Autor: Redaktion

  • Findelkind aus dem Sperrmüll ist genesen

    Findelkind aus dem Sperrmüll ist genesen

    Einst blind, dehydriert, abgemagert, lethargisch und mit Häutungsproblemen, ist die Echse heute kaum noch wiederzuerkennen.

    Mit zwei großen und wachen Augen blickt das Reptil aus seinem geräumigen Terrarium bei GEM-Mitarbeiter Tobias Göckler. Der Müllwerker hatte den hilflosen Gecko damals in einem Sperrmüllhaufen auf der Helenastraße in Rheindahlen entdeckt. Statt auf einem Müllfahrzeug landete Randall, wie Tobias Göckler das Findelkind in Anspielung auf einen Film-Gecko nennt, bei Reptilien-Experten aus Mönchengladbach. Dort wurde der Leopardgecko zwei Wochen lang liebevoll aufgepäppelt und fand schließlich ein neues Zuhause bei seinem Lebensretter.

    „Ein Auge konnten die Experten damals retten und hatten mir in Aussicht gestellt, dass sich das zweite Auge vielleicht auch irgendwann erholt. Und es hat geklappt“, freut sich Göckler.

    Randall ist im Vergleich zu den ersten Tagen wie ausgewechselt: wohlgenährt, munter und seine Haut ist geschmeidig und farbenfroh. „Ich muss ihn auch nicht mehr mit der Hand füttern. Das schafft er jetzt ganz allein“, berichtet der stolze Besitzer.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Mitarbeiter des Entsorgers Tiere zwischen Abfällen finden. Im Januar 2018 haben Mitarbeiter der GEM zwei Kaninchen an einem Papiercontainer aufgelesen. Ebenfalls an einem Papiercontainer entdeckten Mitarbeiter im Juli 2017 zehn Pythons. Auch diese Tiere hatte die GEM damals weitervermitteln können.

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  • Gülistan Yüksel, MdB: Das Sozialschutz-Paket – Zusammenstehen in der Krise

    Gülistan Yüksel, MdB:
    Das Sozialschutz-Paket – Zusammenstehen in der Krise

    Mit dem „Gesetz für den erleichterten Zugang zu sozialer Sicherung und zum Einsatz und zur Absicherung sozialer Dienstleister aufgrund des Coronavirus SARS-CoV-2“ werden notwendige Mittel bereitgestellt, um unser Land sicher durch die Krise zu bringen.

    In dieser schwierigen Zeit stehen Bund, Länder und Kommunen, demokratische Parteien und Sozialpartner zusammen und packen gemeinsam an.

    „Mit dem Sozialschutz-Paket helfen wir denen, die von der Krise wirtschaftlich und sozial besonders betroffen sind. Wir werden alles tun, um unsere Arbeitsplätze und Unternehmen in Deutschland und in Mönchengladbach zu schützen“, teilt die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel mit. „Gerade Menschen mit geringem Einkommen, Selbständige und Kleinunternehmer trifft die aktuelle Corona-Krise besonders hart. Daher werden wir die Zugänge zu unseren sozialen Sicherungssystemen und zum Kinderzuschlag erleichtern“.

    Bestimmte Branchen und Berufe wie z.B. das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft sind in der momentanen Krise für das öffentliche Leben, die Sicherheit und die Versorgung der Menschen besonders wichtig. Bezieherinnen und Beziehern von Kurzarbeitergeld soll ermöglicht werden, in ihrer arbeitsfreien Zeit und auf freiwilliger Basis in diesen Branchen vorübergehend zu arbeiten, ohne dass das erzielte Einkommen auf das Kurzarbeitergeld angerechnet wird. Auch bei der Rente soll es mehr Hinzuverdienstmöglichkeiten geben.

    Besonders wichtig ist, dass soziale Dienstleiter finanziell abgesichert und zu aktiven Partnern in der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Krise gemacht werden.  Yüksel betont: „Deutschland hat den großen Vorteil, dass seine Sozialsysteme zu den leistungsfähigsten der Welt gehören. Wir wollen allen, die durch die Krise in Not geraten, so schnell, einfach und unbürokratisch wie möglich helfen. Das Sozialschutz-Paket soll den Bürgerinnen und Bürger zeigen, dass sie sich in der derzeitigen Ausnahmesituation auf ihren Sozialstaat verlassen können“.  

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  • Dr Günter Krings, MdB, zur Bewältigung der Corona-Pandemie und die staatliche Unterstützung für die Wirtschaft

    Dr Günter Krings, MdB, zur Bewältigung der Corona-Pandemie und die staatliche Unterstützung für die Wirtschaft

    Die COVID19-Pandemie hat uns alle fest im Griff – mit weitreichenden gesundheitlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen.

    Das rasante Tempo, mit dem der Coronavirus sich ausbreitet, hat jeden von uns dazu gezwungen, seinen Alltag in einschneidender Weise zu verändern. Das merken wir im engsten Familienkreis, wenn zum Beispiel die Großeltern nicht mehr besucht werden können, aber auch bei der Arbeit, beim Einkaufen und wenn Gottesdienstbesuche und kulturelle Unternehmungen nicht möglich sind. Das alles ist äußerst schmerzlich, aber auch notwendig!

    Die Bewältigung der Corona-Krise bedeutet für Bund und Länder einen historischen Kraftakt. Das gilt nicht nur für unseren Alltag, sondern ebenso für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Deshalb haben wir in dieser Woche den größten Schutzschirm in der deutschen Geschichte aufgespannt: Es geht um den Gesundheitsschutz, den Schutz der Wirtschaft, der Unternehmen und der Arbeitsplätze. Wir müssen in dieser außergewöhnlichen Zeit alles dafür tun, um den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu bewahren. Nie zuvor, auch nicht während der Finanzkrise von 2008 bis 2010 und der Eurokrise ab 2010, hat der deutsche Staat ein so hohes Volumen an Liquiditätshilfen, Krediten und Garantien bereit gestellt wie in der aktuellen Corona-Krise. Das Ergebnis ist das wohl umfassendste Hilfs- und Schutzprogramm in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die weitreichenden Beschlüsse dieser Sitzungswoche zeigen: Der Staat ist handlungsfähig und unternimmt finanziell alles, um die Bevölkerung, Unternehmen und Beschäftigte zu schützen. Unser Ziel ist es, Menschenleben zu schützen, das Gesundheitswesen handlungsfähig zu halten, die Grundversorgung mit allen lebensnotwendigen Gütern zu sichern und zugleich den volkswirtschaftlichen Schaden zu begrenzen.

    Dafür haben wir in dieser Woche eine Vielzahl an zielgerichteten Sofortmaßnahmen verabschiedet, die zum einen die medizinische Versorgung der Menschen als oberste Priorität weiterhin sicherstellen, gleichzeitig aber auch die negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft möglichst gering halten. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung ist ein geschlossenes, schnelles und konsequentes Handeln das Gebot der Stunde. Das zentrale wirtschaftspolitische Ziel der Bundesregierung ist es, die wirtschaftliche Substanz, die erfolgreiche Vielfalt an kleinen und großen Unternehmen in Deutschland zu erhalten und dauerhafte Schäden an den wirtschaftlichen Strukturen abzuwehren. Wir helfen mit umfassenden Maßnahmen der gesamten Wirtschaft von klein bis groß und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, mit dieser Extremsituation umzugehen. Insbesondere tun wir alles, um zu verhindern, dass eigentlich gesunde Unternehmen in der aktuellen Krisenlage aufgeben müssen und zukunftsfähige Arbeitsplätze verloren gehen. Gleichzeitig haben all jene, die von der Corona-Pandemie und den Maßnahmen zur Verlangsamung der weiteren Ausbreitung besonders hart betroffen sind, unser aller Solidarität verdient.

    Gerne möchte ich Ihnen einen umfassenden Überblick über die Maßnahmen geben. In dem anhängenden pdf-Dokument finden Sie eine thematisch sortierte Übersicht über die einzelnen Maßnahmen, die von der Bundesregierung, aber auch vom Land Nordrhein-Westfalen in dieser Woche beschlossen wurden. Die entsprechenden Links zu Formularen und Ansprechpartnern helfen zusätzlich, schnell und zielgerichtet dort Hilfe zu bekommen, wo sie für Sie bereitsteht.

    Herzliche Grüße – und passen Sie gut auf sich und Ihre Lieben auf!
    Ihr Günter Krings

     

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  • Ein anderer Gedanke

    Ein anderer Gedanke

    Viele Menschen nutzen ihre gewonnene Zeit und den Sonnenschein, ihre Gärten aus dem winterlichen Grau zu holen.

    Aus dem  Winterschlaf erwachen jetzt auch stachelige Gesellen.
    Igel verlassen ihre Nester. Wir können sie finden unter Sträuchern, Stauden, hohen Gräsern.
    Es wäre hilfreich, wenn jeder, der jetzt einen Trimmer oder/und eine Tellersense in die Hand nimmt, genau diese Stellen vor Beginn der Arbeit kontrolliert.
    Die Mühe ist gering und erspart den kleinen Gesellen grausame Verletzungen. Sie werden skalpiert, Beinchen amputiert.
    Ein Igel der ein Vorderbein verliert, geht jämmerlich ein. Wird er skalpiert, hat er eine geringe Chance, wenn er zufällig schnell gefunden und in eine Igelstation gebracht wird, ansonsten verendet er qualvoll.

    Liebe Gartenbesitzer, bitte vor dem Starten, kurz warten und nachschauen.

    Igel haben die Dinos überlebt, da sollte er uns Menschen auch überstehen. Oder? DANKE

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  • Handdesinfektionsmittel von Caramba werden nach Vorgaben der WHO produziert

    Handdesinfektionsmittel von Caramba werden nach Vorgaben der WHO produziert

    Der Chemie-Spezialist Caramba hat seine Produktion umgestellt.

    Nach Flächendesinfektionsmitteln kann das Duisburger Unternehmen nun auch kurzfristig Lösungen für die dringend benötigte Handdesinfektion bereitstellen.
    Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) sind die Hände die häufigsten Überträger von Krankheitserregern. Auch das Coronavirus wird u. a. über die Hände übertragen. Durch eine sorgfältige Desinfektion der Hände schützen sich Menschen und unterbrechen Ansteckungsketten.

    Ob in der Werkstatt, im Büro oder unterwegs, die Desinfektionsmittel WHO Ethanol und WHO IPA bieten einen sicheren Schutz am Arbeitsplatz. Beide Produkte sind gemäß BAuA AllgVg vom 13.03.2020 herge-stellt und nur für berufsmäßige Anwender zugelassen. Betriebe sorgen so für einen zusätzlichen Schutz, der dazu beiträgt, die Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen und so die Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

    Beide Reiniger werden in Deutschland produziert und sind deshalb verfügbar und sofort lieferbar.
    Allerdings nicht für den Endverbraucher.
    Die Caramba Profi-Produkte, zu denen die WHO Ethanol und WHO IPA Produkte gehören, sind für den professionellen Anwender in Gewerbe und Industrie bestimmt und werden im Direktvertrieb oder über den Fachhandel vermarktet.
    Bestellungen können über bestellung@caramba.de eingereicht werden.
    Weitere Informationen zu dem Reinigungsportfolio von Caramba
    https://www.caramba.eu/

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  • Der Schutzschirm ist aufgespannt

    Der Schutzschirm ist aufgespannt

    Der Bundestag hat gestern den Schutzschirm für Krankenhäuser, Ärzte und Pflege beschlossen.

    Sie tragen die Hauptlast in der Krise und können sich darauf verlassen, dass der Schutzschirm sie durch die Krise trägt.
    „Bundesregierung und Parlament haben im Kampf gegen das Coronavirus schnell und entschlossen gehandelt. Mit dem heute im Eilverfahren verabschiedeten Gesetz sorgen wir dafür, dass den Krankenhäusern zusätzliche Mittel für die Beschaffung von Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt werden“, so die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    Außerdem erhalten die Krankenhäuser für jedes zusätzliche Intensivbett mit Beatmungsgerät 50.000 Euro. Krankenhäuser, die Operationen verschieben, um Betten für Corona-Fälle frei zu machen, erhalten dafür einen finanziellen Ausgleich aus dem Bundeshaushalt. Damit die Krankenhäuser alles tun können, um die Pflegekräfte bei der Behandlung von Infektionsfällen zu unterstützen und zu entlasten, bekommen sie ebenfalls zusätzliche Mittel.
    Auch Rehabilitationskliniken können in der Krise bei der Versorgung von Coronafällen mithelfen und erhalten die notwendige Unterstützung. Für leerstehende Betten bekommen sie einen Ausgleich.

    „Insgesamt rechnen wir mit rund 10 Mrd. Euro an zusätzlichen Mitteln und Entlastungen für die Krankenhäuser. Ärzten und Psychotherapeuten werden drohende Einnahmeausfälle erstattet, wenn ihre Patientenzahlen zurückgehen. Die Pflegekräfte entlasten wir von Begutachtungen, Qualitätsprüfungen und Beratungseinsätzen, um die Infektionsgefahr zu verringern. Pflegeeinrichtungen geben wir die Sicherheit, durch die Epidemie bedingte finanzielle Mehrausgaben oder Mindereinnahmen über die Pflegeversicherung erstattet zu bekommen“, so Yüksel.

    „Wir werden genau verfolgen, wie sich die Gesetze auswirken und werden bei Bedarf mit weiteren Maßnahmen nachsteuern. Heute gilt es, herzlichen Dank zu sagen an all die Beschäftigten, die durch ihren unermüdlichen Einsatz unsere Versorgung aufrechterhalten“, so Yüksel abschließend.

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  • Die Antwort der Europäischen Grünen auf COVID-19-Krise

    Die Antwort der Europäischen Grünen auf COVID-19-Krise

    Hier ist die gemeinsame Antwort der Grünen auf die Corona-Krise der Parteien in der Europäischen Grünen Partei und die Grüne Europafraktion.

    Gemeinsam fordern wir mehr Zusammenarbeit in Europa und Solidarität im Angesicht der Pandemie, die alle Menschen gleichermaßen betrifft.
    In deutlichen Worten kritisieren wir die nationale Egoismen beim Umgang mit der Krise und einen Mangel an Solidarität in Europa.
    Es ist bitter, wie sich etwa innerhalb der Eurozone die gleichen Spaltungen wiederholen wie vor der Krise.
    Statt in der Krise zusammen zu stehen, verweigern Mitgliedsstaaten wie Deutschland, die Niederlande u.a. z.B. eine Absicherung Italiens und Spaniens über gemeinsame Anleihen.
    Statt die Flüchtlinge aus der Enge der Lager von den griechischen Inseln zu evakuieren, schließen viele Staaten die Grenzen.
    Die Krise darf nicht für den Abbau von Rechtsstaatlichkeit instrumentalisiert werden.
    Nur gemeinsam und mit vereinter europäischer Kraft und Solidarität werden wir die Krise lösen. 

    Quelle: Pressemitteilung

    Die kpl. Erklärung hier

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  • MG-Marketinggesellschaft unterstützt Abhol- und Lieferservice der/des lokalen Gastronomie und Einzelhandels

    MG-Marketinggesellschaft unterstützt Abhol- und Lieferservice der/des lokalen Gastronomie und Einzelhandels

    Die derzeit notwendigen Beschränkungen im öffentlichen Leben zur Eindämmung des Corona-Virus bereiten unserer der lokalen Gastronomie- und Einzelhandelslandschaft in Mönchengladbach große Probleme.

    Um in dieser Situation dennoch das Geschäft aufrechtzuerhalten erweitern gerade einige Restaurants ihr Angebot mit einem Abhol- oder
    Lieferservice.
    Auch Einzelhandelsgeschäfte, die aufgrund der aktuellen öffentlichen Verordnung ihre Türen schließen müssen, können dennoch ihre Ware versenden oder haben ein Onlineangebot.
    Diese erweiterten Service-Angebote möchten wir gerne tatkräftig unterstützen und zentral auf unserem Portal DeinMG.de veröffentlichen.

    Alle Restaurants, die für ihre Speisen einen Abhol- oder Lieferservice anbieten und alle Einzelhandelsgeschäfte, die aufgrund der aktuellen öffentlichen Verordnung ihre Türen schließen müssen, ihre Ware aber versenden können oder ein Onlineangebot haben können sich mit Infos und (wenn möglich) Logo oder Foto per Mail an foodspots@deinmg.de
    oder shopping@deinmg.de dort listen lassen.

    Die technische Umsetzung auf DeinMG.de für eine Onlineübersicht von Händler und Gastronomen ist schon in Arbeit.

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  • Absage der 1.-Mai-Kundgebung 2020 in Mönchengladbach

    Absage der 1.-Mai-Kundgebung 2020 in Mönchengladbach

    “Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebung  dieses Jahr in Mönchengladbach absagen.

    Solidarität heißt in diesem Jahr:

    Abstand halten! Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwingt die Gewerkschaften zu dieser historisch einmaligen Entscheidung.
    Die Corona-Pandemie bedeutet ein Leben im Ausnahmezustand:
    Viele Menschen können nicht zum Arbeitsplatz, unsere Kinder nicht in die Schulen und Kitas. Unsere sozialen Kontakte müssen wir einschränken. Wir können unsere Verwandten, unsere Freundinnen und Freunde, unsere Kolleginnen und Kollegen nicht mehr sehen.
    Viele sorgen sich um ihre Existenz.

    Zur Zeit können wir an vielen Stellen beobachten, dass neue Formen der Solidarität entstehen: wie Nachbarschaftshilfen, Einkaufsgemeinschaften oder Jugendorganisationen, die alte Menschen und andere Hochrisiko-Gefährdete unterstützen. Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Kunst im Netz, Museen öffnen virtuell, Schulen entwickeln innovative Lehrmethoden.”, erklärt der Vorsitzende des DGB Mönchengladbach Emrah Bektas angesichts der Corona-Krise.

    Auch wir Gewerkschaften sehen uns aktuell mit einer neuen Situation konfrontiert, die uns alle extrem fordert. Wir wissen aber auch, wieviel Solidarität bewirken kann. Die Gewerkschaften haben ihre Kraft und Durchsetzungsfähigkeit schon immer aus dem Füreinander-Einstehen der Vielen bezogen. So haben sie für mehr Gerechtigkeit gesorgt und bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen erkämpft.

    Darum geht es auch heute wieder: Auch jetzt können und müssen wir solidarisch Leben retten. Wir können Verantwortung übernehmen. Für uns, und für alle anderen.

    Nächstes Jahr werden wir wieder hoffentlich mit vielen Menschen den 1. Mai in Mönchengladbach feiern.

    Heute aber gilt es erst einmal jenen aufs allerherzlichste  zu danken, die uns tagtäglich – mit hohem Risiko für die eigene Gesundheit – vor dem Virus schützen, unsere Versorgung gewährleisten und die öffentliche Sicherheit aufrechterhalten. Wir müssen sie unterstützen, wo immer möglich!

    Ob Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte, die Kassiererinnen und Kassierer im Supermarkt, die Einsatzkräfte bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten, die Beschäftigten bei Ver- und Entsorgungsdiensten, LKW- und Bus-Fahrerinnen und -Fahrer oder das Zugpersonal.
    Sie alle verdienen unseren Respekt und unsere Solidarität. Wir alle müssen uns jetzt dafür einsetzen, dass ihre Arbeit angemessen gewürdigt wird und sie anständige Arbeitsbedingungen haben.

    Die Solidarität der Gesellschaft brauchen aber auch diejenigen, die von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie besonders betroffen sind, die um ihre Existenzgrundlage fürchten oder um die ihrer Familien, die von Betriebsschließungen, Kurzarbeit oder Geschäftsaufgabe bedroht sind.

    Viele Menschen müssen zuhause arbeiten und sich gleichzeitig um ihre Kinder kümmern. Wir müssen dafür sorgen, dass ihr Arbeitsplatz und ihr Einkommen gesichert bleiben. Wir warnen Arbeitgeber vor jedem Versuch, die Situation zu missbrauchen und Arbeitnehmerrechte einzuschränken!

    Wir fordern von der Politik, dass sie alle notwendigen Mittel zur Überwindung der Krise mobilisiert. „Solidarisch ist man nicht alleine“ das gelte auch für Europa, so Bektas.
    Der Virus kenne keine Grenzen. Deshalb müssen die Regierungen der Europäischen Union eng zusammenarbeiten und ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie miteinander abstimmen. „Wir werden es nicht zulassen, dass der Kampf gegen das Corona-Virus den Nationalisten in die Hände spielt und sich zum Spaltpilz für das geeinte Europa entwickelt.

    Angst, Wut und Nationalismus sind keine guten Ratgeber.
    Nur mit Solidarität, mutigem und entschiedenem Handeln und Besonnenheit stehen wir die Krise gemeinsam durch, erklärte Bektas.

    Solidarisch ist man nicht alleine!

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  • Absage:Benediktpreis wird erst im Frühjahr 2021 verliehen

    Absage:
    Benediktpreis wird erst im Frühjahr 2021 verliehen

    Der Verein „Benediktpreis von Mönchengladbach“ hat den für 26. Mai 2020 geplanten Festakt zur Verleihung des Preises abgesagt.

    Grund ist die derzeitige Corona-Epidemie. Die geplante Preisverleihung in Mönchengladbach  an den Künstler und Initiator der Stolpersteine, Gunter Demnig, wird im Frühjahr 2021 nachgeholt. Die Laudatio sollte im Mai NRW Ministerpräsident Armin Laschet halten.

    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird seit mehr als einem halben Jahrhundert vergeben und ist seit seiner Neuausrichtung 2013 neben dem Aachener Karlspreis und dem „Preis des Westfälischen Friedens“ in Münster der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit landesweitem Anspruch und überregionaler Bedeutung. Er wird alle zwei Jahre in Mönchengladbach verliehen.

    Mit ihm werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren wertorientiertes Verhalten vor dem Hintergrund christlich-abendländischer Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Und die durch grundlegende Beiträge vor allem in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur Beispielhaftes für die Zukunft geleistet haben.

    Der Preis ist mit Urkunde, Plakette und einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert. Er ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und der Zugehörigkeit zu einer Partei.

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  • Der Corona-Pranger – wenn andere Menschen öffentlich angefeindet werden

    Der Corona-Pranger – wenn andere Menschen öffentlich angefeindet werden

    Empfehlungen fachkundiger Juristen:

    Die Verbreitung des Coronavirus stellt die Welt vor neue Herausforderungen und beschäftigt die Menschen natürlich auch in den sozialen Medien. Nicht immer ist der Umgang dort freundlich. Durchaus hört man in diesen Tagen, dass Menschen die im Verdacht stehen, am Coronavirus erkrankt zu sein oder bereits positiv auf Covid-19 getestet wurden, öffentlich an den Pranger gestellt werden. „Eine solche Vorgehensweise ist nicht nur menschlich völlig daneben, sondern auch rechtlich absolut unzulässig“, sagt Rechtsanwalt Michael Terhaag von der Rechtsanwaltskanzlei Terhaag & Partner in Düsseldorf. „Wenn jemand beleidigt wird oder gar Morddrohungen erhält, reden wir durchaus von einem strafbaren Verhalten – das ist auch kein Spaß“.

    Die Namensnennung ist in der Regel ebenso wenig erlaubt wie die Verbreitung von Fotos der Betroffenen oder ihren Wohnhäusern. In einem Bezirk, einem Stadtteil oder einer kleineren Gemeinde weiß dann unter Umständen sofort jeder, wer gemeint ist. „Hier werden die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen und ihrer Familien schwerwiegend verletzt. Auch sind die längerfristigen Folgen einer solche Hetze für die Personen kaum absehbar“, erklärt Michael Terhaag.

    Keine Fotos von fremden Menschen im Park veröffentlichen

    Ebenso wenig sollte man jedoch andere Menschen öffentlich an den Pranger stellen, die sich in diesen Tagen noch im Freien bewegen oder vermeintliche Hamsterkäufe tätigen. Auch hier tauchen immer wieder Fotos in sozialen Netzwerken und den Medien auf, bei denen Personen deutlich zu erkennen sind. „Die Politik hat nun Maßnahmen erlassen, die dafür sorgen sollen, dass Menschen nicht mehr in größeren Gruppen zusammenkommen. Das ist sicherlich gut so. Verstöße dagegen sind jedoch allein von den zuständigen Behörden zu sanktionieren und nicht von den einzelnen Bürgern im Internet“, sagt Rechtsanwalt Michael Terhaag. Auch wenn man sich über das Verhalten seiner Mitmenschen ärgert, hat man nicht das Recht diese in den sozialen Netzwerken an den Pranger zu stellen: „Wer sich nicht daran hält, verletzt womöglich das Persönlichkeitsrecht des Abgebildeten und kann dafür auch rechtlich in Anspruch genommen werden.“

    Oft weiß man auch gar nicht, warum sich die fotografierte Person im Freien aufhält: „Womöglich ist es ihr im Einzelfall sogar erlaubt, weil sie einer Beschäftigung nachgeht“, sagt Rechtsanwalt Michael Terhaag. Dies gilt auch für Menschen, die vermeintliche Hamsterkäufe tätigen: „Auch hier wissen wir schließlich im Regelfall nicht, ob die Person nur für sich selbst einkauft und die eigenen Regale füllen möchte. Vielleicht kümmert sich sie sich auch liebevoll um Familienmitglieder oder ihre Nachbarn, die in der jetzigen Situation nicht das Haus verlassen können.“

    Die Kanzlei Terhaag & Partner Rechtsanwälte berät schwerpunktmäßig in den Rechtsgebieten Internet-, Medien-, Marken- und Wettbewerbsrecht. Die Kanzlei wurde im Jahr 2002 von Rechtsanwalt Michael Terhaag in Düsseldorf gegründet. Zu den Mandanten zählen große Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Agenturen.

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  • Bundeswehr hilft Kreis Heinsberg

    Bundeswehr hilft Kreis Heinsberg

    Um einen drohenden Engpass an dringend benötigter Schutzbekleidung am Wochenende abzuwenden, hat sich der Kreis Heinsberg am 19. März 2020 mit einem Hilfeleistungsantrag an die Bundeswehr gewandt.

    Als Beitrag der Bundeswehr im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen An-strengungen zur Verlangsamung der Corona-Pandemie wurde diesem stattgegeben.

    Als Überbrückungsmaßnahme stellt die Bundeswehr den Hilfskräften im Kreis Heinsberg kurzfristig 3.000 FFP2-Masken, 15.000 Mund-und Nasenschutzmasken und 8.000 Schutzkittel zur Verfügung. Darüber hinaus werden 2 Intensivrespiratoren geliefert.

    Damit kann die Versorgung der in den 3 Krankenhäusern des Kreises sta-tionär betreuten Covid-19 Patienten (Infektionsschutz der Bediensteten) und der Schutz von nicht-Covid-19 Patienten gegen eine Infektion durch zurzeit eingesetztes Risikopersonal (Kontaktpersonen, die zur Vermeidung einer Infektion von Patienten nur mit persönlichem Schutz arbeiten dürfen) über das Wochenende hinaus sichergestellt werden.

    Das benötigte Material wird zuvor aus mehreren Standorten Deutschlands zusammengestellt und im Straßentransport nach Erkelenz gebracht. Am Morgen des 22. März 2020 wird es dort an den Krisenstab Heinsberg übergeben.

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  • GEM-Information: Abfallabfuhr und Services

    GEM-Information: Abfallabfuhr und Services

    Die Abfallentsorgung in Mönchengladbach in Zeiten der Corona-Pandemie mit ausreichend Personal sicherzustellen, ist oberstes Ziel der GEM.

    Deshalb sind Maßnahmen zum Schutz der GEM-Mitarbeiter notwendig und wichtig. Die GEM versucht, den Kontakt der Mitarbeiter untereinander und mit der Bevölkerung weitestgehend einzuschränken, um das Infektionsrisiko zu minimieren:

    – Die Wertstoffhöfe sind weiter zu den bekannten Zeiten geöffnet. Die Mitarbeiter sind jedoch angehalten, ausreichend Abstand zu Anlieferern zu halten.

    – Das Betriebsgelände und die Kantine “Am Nordpark 400” sind seit dem Wochenende geschlossen.

    – Das Schadstoffmobil ist wie gewohnt in den verschiedenen Stadtteilen unterwegs. Auch hier halten die Mitarbeiter Abstand zu allen Anlieferern.

    – Die Ausgabe von Gelben Säcken ist am Standort “Am Nordpark 400” weiter möglich. Die GEM hat hierfür eine kontaktlose Möglichkeit gefunden.

    – Die Sperrmüllabfuhr findet wie gewohnt statt. Lediglich der Vollservice pausiert derzeit. Vollservice heißt, dass unsere GEM Sperrgut direkt aus den Wohnungen holt.

    – Alle pädagogischen Angebote der GEM in Kindergärten und Schulen sind abgesagt.

    – Bei Fragen sind die Mitarbeiter des Servicetelefons unter 02161 49 10 10 oder per Mail an service@mags.de wie gewohnt erreichbar.

    Die GEM beobachtet die Lage sehr genau und je nach Entwicklung könnten weitere Maßnahmen notwendig werden.
    Darüber informiert die GEM über die Presse, auf Facebook, auf Instagram und auf ihrer Webseite www.mags.de.

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  • 1. Chorfestival wird abgesagt

    1. Chorfestival wird abgesagt

    Das für den 25. April 2020 geplante 1. Chorfestival in Mönchengladbach auf dem Sonnenhausplatz in Mönchengladbach City wird vorsorglich abgesagt.

    Der Erlass des Landes NRW vom 15.03.2020 im Zusammenhang mit öffentlichen Veranstaltungen schränkt das öffentliche Leben aus gesundheitlichen Gründen ein.
    Unabhängig vom Erlass sehen sich der Männerchor pro vocale Iyra, die anderen beteiligten Chöre und das Mönchengladbacher City-Management eV. allen Beteiligten und Besuchern verpflichtet, jedes Risiko zu minimieren. Insoweit wird die Veranstaltung auf unbestimmte Zeit verschoben.

    Ein Ersatztermin ist seriös derzeit nicht planbar.

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  • Corona- Zusammenhalt: Junge Liberale bieten ihre Hilfe an

    Corona- Zusammenhalt: Junge Liberale bieten ihre Hilfe an

    Wir wollen helfen! #flattenthecurve

    Liebe Mönchengladbacherinnen, liebe Mönchengladbacher,

    in den letzten Tagen hat sich die Lage hinsichtlich der Ausbreitung des Corona-Virus in unserer Region verschärft. Besonders ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen sind von diesem Virus gefährdet.

    Wir gehören nicht zu einer der Risikogruppen und möchten helfen:

    • Einkäufe erledigen (sie müssen lediglich den Einkauf bezahlen, unsere Hilfe bieten wir kostenlos)
    • Notwendige Botengänge beispielsweise zur Post oder ähnlichem erledigen
    • Ihre Haustiere ausführen

    Melden Sie sich gerne unter junge.liberale.mg@gmail.com oder bei Facebook an „Junge Liberale Mönchengladbach“ und zögern Sie nicht, uns Ihr Anliegen zuzusenden. Wir übernehmen Ihre Besorgungen.

    Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

    Ihre Jungen Liberalen Mönchengladbach

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  • Mönchengladbach: So wird die Notbetreuung in Kitas und Pflegestellen organisiert

    Mönchengladbach: So wird die Notbetreuung in Kitas und Pflegestellen organisiert

    Wie bereits am Freitag mitgeteilt, sind die Kinderbetreuungseinrichtungen (Kindertagesstätten, Lenagruppen, Kindertagespflegestellen) ab Montag, 16. März, bis einschließlich zum 19. April geschlossen.

    Ausschließlich für die auch bisher schon in einer Kindertageseinrichtung oder einer Kindertagespflegestelle betreuten Kinder von Eltern,

    •             die als “unentbehrliche Schlüsselpersonen” nach den Erlassen der Landesregierung gelten

    •             und die kein anderweitiges Betreuungsangebot organisieren können, bieten die Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen aller Träger eine Notbetreuung an.

    “Unentbehrliche Schlüsselpersonen” sind Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient.

    Dazu zählen insbesondere: Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

    Über die Ausnahme vom  Betretungsverbot entscheidet zunächst der Träger beziehungsweise die Kindertagespflegestelle. Bis Mittwoch, den 18.03.2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt. Ein Muster wird schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.

    Familien, deren Kinder eine städtische  Einrichtung besuchen, können sich beim Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Mönchengladbach ab Montag, 16. März, 8 Uhr unter der Rufnummer  02161/253408 melden.

    Sobald  weitere Informationen vorliegen, werden diese umgehend mitgeteilt.

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  • „Rusalka“: Opernpremiere wird gestreamt

    „Rusalka“: Opernpremiere wird gestreamt

    Die Krefelder Premiere von Antonín Dvořáks Oper „Rusalka“ am 15. März muss wegen der bekannten Vorsichtsmaßnahmen im Hinblick auf die aktuelle Corona-Krise ohne Publikum stattfinden.

    Das Theater möchte die Inszenierung von Ansgar Weigner trotzdem so vielen Interessierten wie möglich zugänglich machen und wird deshalb am Sonntagabend ab 18 Uhr live aus dem Theater Krefeld streamen:

    Das Stück wird per Video über den youtube-Kanal des Theaters gesendet.

    Damit verfolgt das Theater sein Vorhaben, auch während der Schließung bis zum 30. März so normal wie möglich weiterzuarbeiten, um den Vorstellungsbetrieb nach der Krise sofort wieder aufnehmen zu können.

    Als besonderer Service ist das Programmheft zur Oper unter
    www.theater-kr-mg.de auf der Seite zu „Rusalka“ verfügbar.

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  • Coronavirus in MG: Statusbericht 12.03.2020 (14 Uhr)

    Coronavirus in MG: Statusbericht 12.03.2020 (14 Uhr)

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach meldet heute (Stand 11.03.2020/ 14 Uhr) insgesamt 20 Personen, die positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden sind. Das sind 2 mehr als gestern.

    Die Zahl der unter Quarantäne stehenden Personen hat sich hingegen seit gestern deutlich reduziert, weil die Quarantänezeit von insgesamt 87 Schülerinnen und Schülern der 3. Klassen, sowie Lehrkräften und Mitarbeitern der Katholischen Grundschule Holt abgelaufen ist.

    Die Schule, die Ende Februar vom Gesundheitsamt geschlossen wurde, weil sich eine Lehrkraft mit dem Coronavirus infiziert hatte, kann ihren Betrieb am Montag, 16. März, wieder aufnehmen. Die Befürchtung, dass sich durch den Kontakt zu der Lehrkraft weitere Personen in der Schule angesteckt haben könnten, hat sich nicht bestätigt. Insgesamt stehen in Mönchengladbach zurzeit 129 Personen unter Quarantäne.

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