Autor: Redaktion

  • Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Wer sich kurz vor dem Heiligen Abend eine besondere Auszeit gönnen möchte, ist beim Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule am 20. Dezember 2025 in der Rheydter Hauptkirche genau richtig.

    Der festlich geschmückte Kirchraum öffnet an diesem Abend seine Türen für ein musikalisches Erlebnis, das Jung und Alt in Weihnachtsstimmung versetzt.

    Die fünf Chöre der Singschule – vom  Spatzenchor bis hin zum Jugendkammerchor – gestalten ein abwechslungsreiches, gut einstündiges Programm.
    Freuen Sie sich auf eine besondere Mischung aus stimmungsvollen englischen Christmas Carols und vertrauten deutschen Weihnachtsliedern. Und natürlich darf ein Klassiker nicht fehlen: Die erste Kantate aus Bachs Weihnachtsoratorium wird erklingen.

    Das Publikum ist herzlich eingeladen, nicht nur zuzuhören, sondern bei ausgewählten Liedern auch mitzusingen – ein gemeinschaftliches Erlebnis, das die Vorfreude auf Weihnachten noch intensiver werden lässt.
    Geleitet wird das Konzert von Jessica Bruck und Pascal Salzmann.
    Das Konzert beginnt um 18.00 Uhr. Karten sind ausschließlich an der Abendkasse ab 17.00 Uhr zu 15 Euro (freie Platzwahl) erhältlich.

    8 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Neue Ära beim Karlspreis: Armin Laschet übernimmt Vorsitz von Dr. Jürgen Linden

    Neue Ära beim Karlspreis: Armin Laschet übernimmt Vorsitz von Dr. Jürgen Linden

    Die Karlspreisgesellschaft schlägt ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf:  Nach über drei Jahrzehnten als prägende Persönlichkeit des Karlspreises übergibt Dr. Jürgen Linden den Vorsitz des Direktoriums an Armin Laschet, MdB und Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen a.D..

    Gemeinsam mit den stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Angela Maas und Christoph Schmallenbach wird Laschet die europäische Idee im Sinne der Karlspreisgesellschaft weiter stärken.

    Staffelübergabe im Karlspreisdirektorium

    Die Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen e.V. steht vor einem bedeutenden Wechsel an der Spitze ihres Direktoriums. Dr. Jürgen Linden, der den Vorsitz des Direktoriums seit 2010 innehatte und seit 1989 Mitglied des Gremiums ist, gibt seine Funktion auf eigenen Wunsch ab. Als Nachfolger übernimmt Armin Laschet, MdB und Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen a.D., die Leitung des Direktoriums, dessen Mitglied er von 1999 bis 2020 war und seit 2022 wieder ist. Die Wahl erfolgte am Nachmittag des 5. Dezembers bei der Sitzung des Direktoriums in Aachen.

    Dr. Jürgen Linden verabschiedet sich nach jahrzehntelangem Engagement

    Dr. Jürgen Linden hat den Internationalen Karlspreis maßgeblich geprägt und sich unermüdlich für die europäischen Werte und die Förderung des Völkerverständigungsgedankens eingesetzt. Als Oberbürgermeister der Stadt Aachen (1989 bis 2009) und seit 2010 als Vorsitzender des Direktoriums hat er die Arbeit der Karlspreisgesellschaft entscheidend vorangetrieben und den Preis mit großen Verleihungen an Václav Havel (1991), Bill Clinton (2000), Papst Johannes Paul II. (2004) bis hin zu Wolodymyr Selenskyj (2023) sowie dem großen 75-jährigen Jubiläum im Jahr 2025 mit der Verleihung an Ursula von der Leyen international noch sichtbarer gemacht. Nach über drei Jahrzehnten im Einsatz für die europäische Idee zieht sich Dr. Linden nun aus dem aktiven Vorsitz zurück. Der Karlspreisgesellschaft bleibt er jedoch in beratender Funktion verbunden.

    Neues Führungsteam betont Kontinuität und Innovation

    Mit der Wahl von Armin Laschet übernimmt eine prominente Persönlichkeit und ein überzeugter Europäer den Vorsitz. Laschet, der als ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und aktuell als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages stets für europäische Einheit und Kooperation eingetreten ist, wird die Arbeit der Karlspreisgesellschaft im Sinne der bisherigen Tradition weiterführen. Er war von 2000 bis 2020 und seit 2022 Mitglied des Direktoriums.

    Die stellvertretenden Vorsitzenden unterstützen Laschet in seiner neuen Rolle:

    • Dr. Angela Maas, Journalistin und Moderatorin, die seit 2021 Mitglied des Direktoriums ist und sich durch ihre Expertise in der europäischen Berichterstattung auszeichnet.
    • Christoph Schmallenbach, ehemaliger CEO der Generali Schweiz und Mitglied des Direktoriums seit 2015, bringt wirtschaftliche Expertise und langjährige Erfahrung in strategischer Führung ein. 

    Über den Internationalen Karlspreis zu Aachen

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen, der 1950 erstmals vergeben wurde, ist der älteste und bekannteste Preis, mit dem Persönlichkeiten oder Institutionen ausgezeichnet werden, die sich um Europa und die europäische Einigung verdient gemacht haben. Seit mehr als 75 Jahren spiegeln der Preis und seine Preisträger*innen – von den Gründervätern Europas über die hoffnungsvollen Visionäre und Schlüsselfiguren der Integration bis hin zu denjenigen, die eine Schlüsselrolle bei der Ost-West-Annäherung spielten, den Erbauern demokratischer Institutionen und den Krisenmanagern unserer Zeit – die Geschichte und die Integration des Nachkriegseuropas wider. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Persönlichkeiten wie Robert Schuman, Jean Monnet, Jacques Delors, Simone Veil, Angela Merkel, Emmanuel Macron, António Guterres, Wolodymyr Selenskyj und 2025 Ursula von der Leyen. Die Preisverleihung findet jedes Jahr an Christi Himmelfahrt im Aachener Krönungssaal statt. Begünstigt durch eine großzügige Spende der privaten DSA-Schäfer-Schulz Stiftung vergibt der Karlspreis seit 2025 in Abstimmung mit der/dem Preisträger*in ein jährliches Projektpreisgeld in Höhe von einer Million Euro für gemeinnützige und pro-europäische Projekte.

    2 – 10

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Erdwärme für die Region: NEW sichert sich geothermische Forschungsbohrung

    Erdwärme für die Region: NEW sichert sich geothermische Forschungsbohrung

    Die NEW Smart City GmbH ist vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen als Gewinnerin des landesweiten Geothermie-Wettbewerbs ausgewählt worden.

    Mit diesem Erfolg erhält die NEW die Möglichkeit, eine geothermische Forschungsbohrung zu übernehmen, die – bei nachgewiesener Fündigkeit – künftig für eine lokale Wärmeversorgung genutzt werden soll.

    Der Wettbewerb ist Teil des Masterplans Geothermie des Landes NRW.
    Ziel ist es, erneuerbare Wärmequellen schneller zu erschließen und die Wärmewende im Land entschlossen voranzubringen.

    Vorgesehen ist eine Bohrung mit einer Tiefe von bis zu 2.000 Metern, um potenzielle geothermische Reservoirs zu untersuchen – also natürlich vorkommende, unterirdisch zirkulierende Wasservorkommen, die Erdwärme speichern und zur Wärmegewinnung genutzt werden können.

    Finanziert wird das Projekt durch das Land NRW, die Durchführung übernimmt der Geologische Dienst NRW.

    Bei nachgewiesener Fündigkeit übernimmt die NEW Smart City GmbH die Bohrstelle zu marktüblichen Konditionen.
    Damit kann eine langfristige, zukunftsfähige Wärmeversorgung aufgebaut werden, die die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung der Stadt Mönchengladbach maßgeblich unterstützt. Die Bohrung soll in unmittelbarer Nähe zu einem Fokusgebiet der kommunalen Wärmeplanung erfolgen. Dies ermöglicht eine besonders effiziente Nutzung der möglichen Wärmequelle. Erste Wärmeversorgungskonzept zeigen, dass geeignete Wärmesenken mit hohem Wärmebedarf vorhanden sind und die Einbettung der potenziellen Wärmequelle aus Erdwärme in ein Wärmenetz strategisch sinnvoll als auch wirtschaftlich attraktiv wäre. Mit einer erfolgreichen Bohrung kann den Einwohnerinnen und Einwohnern in Teilen der Stadt Mönchengladbach schnell Klarheit über ihre zukünftige klimafreundliche Energieversorgung verschafft werden. Erste Analysen zeigen, dass eine geothermische Wärmeversorgung deutlich kostengünstiger wäre als beispielsweise der Umstieg auf eine Wärmepumpe.

    Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Sauber, sicher und immer verfügbar: Erdwärme ist für die klimaneutrale Wärmeversorgung der Zukunft unverzichtbar. Mit unserem Bohr- und Explorationsprogramm gehen wir als Land in Vorleistung und treiben die Geothermie-Nutzung in Nordrhein-Westfalen entschlossen voran. Ich freue mich, dass wir mit der NEW Smart City GmbH eine Nachnutzerin für die nächste Forschungsbohrung gefunden haben. So stellen wir sicher, dass die Menschen direkt von klimafreundlicher und bezahlbarer Wärme aus dem Untergrund profitieren können. Das bringt noch mehr Schwung für die Wärmewende – nicht nur in Mönchengladbach, sondern auch im ganzen Land.“

    Frank Kindervatter, Vorstandsvorsitzender der NEW AG, ergänzt: „Die Geothermie ist eine der wenigen lokal verfügbaren, kontinuierlich nutzbaren erneuerbaren Wärmequellen. Dieses Projekt kann gemeinsam mit unseren Partnern einen wichtigen Beitrag zur klimaneutralen Wärmeversorgung am Niederrhein leisten.“

    Geothermie gilt als zentraler Baustein für die Dekarbonisierung des Wärmesektors. Die Landesregierung verfolgt das Ziel, den Anteil erneuerbarer Wärme bis 2045 deutlich auszubauen. Durch die Nutzung von Erdwärme können Kommunen ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren, die lokale Wertschöpfung stärken und die Versorgungssicherheit erhöhen. Mit dem Gewinn des Wettbewerbs übernimmt die NEW eine führende Rolle bei der regionalen Erschließung dieser nachhaltigen Wärmequelle. Das Projekt bietet die Chance, eine nahezu CO₂-freie, wetterunabhängige und langfristig verfügbare Wärmequelle für die Region zu erschließen.

    Die NEW stärkt damit ihre Position als verlässliche Partnerin einer zukunftsorientierten und regionalen Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen.

    15 – 4

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Theater-Wunschbaum für Kinder

    Theater-Wunschbaum für Kinder

    In Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Region Mönchengladbach e.V.,
    Kulturlöwe Niederrhein e. V. und dem PariTeam gGmbH für soziale Dienste Mönchengladbach stellt das Theater in diesem Jahr wieder einen Wunschbaum auf.

    An der geschmückten Tanne hängen die Weihnachtswünsche von Gladbacher Kindern, die aus Familien kommen, die finanziell nicht so gut aufgestellt sind. Für ihre Wünsche im Wert von maximal 15 Euro haben die Kinder wunderschöne Weihnachtsbaumanhänger gebastelt, die die Wunscherfüller als kleines Dankeschön behalten dürfen.
    Die Zuschauerinnen und Zuschauer können vor den Vorstellungen die Weihnachtswünsche abpflücken und die verpackten Geschenke – versehen mit Vornamen und Alter des Kindes sowie der Nummer des Wunsches – bis Samstag, 13. Dezember an der Theaterkasse Mönchengladbach (Tel.: 02166/6151-100 – Öffnungszeiten: Mo. geschlossen, Di. bis Fr. 10 – 19 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr) abgeben.

    Die teilnehmenden Gruppen der Einrichtungen werden die Geschenke im Theater abholen und sie den Kindern feierlich
    überreichen.

    17 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Abriss in diesem Jahr…

    Abriss in diesem Jahr…

    … das glaubten wohl viele Bürger des Stadtteils Giesenkirchen.

    Der Schandfleck ist baufällig, Politik und Verwaltung arbeiteten auf einen schnellen Abriss hin.
    Doch die Bilder vom heutigen Morgen sprechen eine andere Sprache.

    Ein Fachunternehmen “Standsicherheitsmaßnahmen” möglicherweise aus Chemnitz war zugegen und montierte schwere Balken, sie sollen offensichtlich die Standsicherheit der Außenwand gewährleisten.
    Auf die Erläuterung der Stadtverwaltung darf man gespannt sein.

    0 – 33

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Wärmewende konkret erleben – Technik verstehen, Chancen nutzen“

    „Wärmewende konkret erleben – Technik verstehen, Chancen nutzen“

    Klimaschonend Heizen und Wohnen? Welche Technik ist für mich geeignet? Was ist zukunftssicher?  Wie lassen sich bürokratische Hürden nehmen? Wie sieht die aktuelle Fördersituation aus?

    Antworten auf alle Fragen rund um die Wärmewende finden Interessierte am Mittwoch, dem 3. Dezember, um 17.30 Uhr (Beginn: 18 Uhr) bei der Haaß GmbH & Co. KG in Mönchengladbach.
    Das Haustechnikunternehmen lädt zu einer Informationsveranstaltung in seine Räumlichkeiten ein, um Licht in das Dunkel des Heizungsdschungels zu bringen.

    Kathrin de Blois und Bernd Haaß, die das Familienunternehmen in zweiter Generation leiten, bringen Expertinnen und Experten, Hersteller, Stadtvertreter und Fachhandwerk an einen Tisch – und vor allem: mit Ihnen ins Gespräch!

    Datum: Mittwoch, 3. Dezember 2025
    Uhrzeit: Einlass 17:30 Uhr (Beginn 18:00 Uhr)
    Ort: Haaß GmbH & Co. KG,
    Marie-Bernays-Ring 31, 41199 Mönchengladbach

    Freuen Sie sich auf einen praxisnahen Abend rund um die zentralen Fragen der Wärmewende – mit Fachvorträgen, echten Lösungen und Raum für Austausch.

    Programmübersicht:

    • 17:30 Uhr – Einlass & Empfang
    • Snacks, Getränke & Möglichkeit zum Austausch
    • 18:00 Uhr – Grußwort
    • Felix Heinrichs, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach
    • 18:10 Uhr – Handwerk als Wegbereiter – Beratung, Orientierung, Lösungen
    • Kathrin de Blois & Bernd Haaß, Geschäftsführer – Haaß GmbH & Co. KG
    • 18:30 Uhr – Zukunftssicher heizen
    • Bernd Kempkes, Bereichsleiter West – Elco GmbH
    • 18:50 Uhr – Energiesparen mit der Hocheffizienzpumpe Alpha Go
    • Hikmet Özalp, Key Account Manager Deutschland DBS – Grundfos GmbH
    • 19:10 Uhr – Hydraulischer Abgleich in Gebäuden
    • Jörg Auweiler, Area Sales Manager – Resideo/Honeywell
    • 19:30 Uhr – Aktuelle Fördersituation und was bedeuten 65 % erneuerbare Energien?
    • Gregor Hoffmann, Referent Technik – Fachverband SHK NRW
    • 19:50 Uhr – Mieterstrom als Zukunftsmodell
    • Berthold Deiters, Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
    • 20:10 Uhr – Versicherung von Außengeräten bei Wärmepumpen & PV-Anlagen
    • Kevin Buscher, Rheinland Versicherungsgruppe

    Die Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung ist erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist: https://www.haass-haustechnik.de/veranstaltungseinladung-waermewende-konkret-erleben-bei-haass-in-moenchengladbach/  

    19 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Schöne Stunden

    Schöne Stunden

    Schal, Mütze, Handschuhe und Lust auf einen Weihnachtsmarkt, das war, was gestern gefragt war.

    Hephata hatte eingeladen und gerufen. Es kamen schon unmittelbar nach der Eröffnung soviele Besucher, daß das liebevoll hergerichtete Areal sich schnell füllte.

    Was die Besucher erwartete, war nicht nur ein Weihnachtsland in strahlendem Sonnenschein. Es war eine herrlich entspannte Auszeit.
    Vieles gab es anzuschauen, zu bestaunen, zu schnuppern und von der Bühne zu hören.
    Ein kleines Café lud ein, sich zum Beispiel bei heißem Kakao, mit oder ohne Sahne und einem verführerischen Kuchenangebot , genüsslich aufzuwärmen.

    Foto: MG-Heute

    Ein Schminkplatz für Kinder fehlte natürlich nicht. Ebensowenig Märchen vorlesen im Zauberwald.
    Zum Basteln wartete ein großer Stand mit verschiedensten Materialien auf kreative, große wie kleine Besucher.

    Ein kurzer Gottesdienst auf der Bühne, eher eine Verbeugung, sandte in Fürbitten  die größten Sorgen dieser Zeit gen Himmel, dazu ein paar Lieder zur Gitarre.

    Foto: MG-Heute

    Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. So konnte nach einem Bummel, vorbei an Zwergen, Nikoläusen, Holzarbeiten, Kissen, Decken, Kuscheltierchen und, und, und, eine deftige Erbsensuppe, oder Waffel am Stiel, oder vielleicht ein Glühwein, eine wohltuende Zeit beschließen. Im nächsten Jahr sehr gerne wieder. Großen Dank an alle die zum Gelingen des Tages beigetragen haben, incl. Feuerwehr und Security.

    19 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Böllerverbot, jetzt!

    Böllerverbot, jetzt!

    2.133.214 – so viele Menschen haben die Petition für ein bundesweites Böllerverbot unterschrieben.

    Jeden Tag werden es mehr. Jetzt sagt auch der Berliner Feuerwehrchef: Es reicht!

    Doch Innenminister Dobrindt hält ein Verbot von privatem Feuerwerk für „nicht verhältnismäßig“!

    Damit geben wir uns nicht zufrieden. Im Gegenteil!

    Wir wollen den Druck erhöhen und fangen genau jetzt damit an!
    Wir übergeben eure Unterschriften in Berlin an Vertreter*innen der Innenminister-Konferenz!
    Deshalb gilt jetzt: Teilen, teilen, teilen!

    31 – 3

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Landesregierung gefährdet Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsplätze in Mönchengladbach?

    Landesregierung gefährdet Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsplätze in Mönchengladbach?

    Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute ihre Pläne für die zukünftige Nutzung des Geländes des ehemaligen Joint Headquarters (JHQ) vorgestellt.

    Im Vorfeld hatte das Bundesverteidigungsministerium angekündigt, für das Areal der Niederrheinkaserne keine weiteren Planungen zu verfolgen und das Gelände zu veräußern. In der Folge sollen der Bundeswehr nun Flächen auf dem JHQ-Areal zur Verfügung gestellt werden. Die verbleibenden Bereiche plant das Land NRW ausschließlich für eigene Zwecke zu nutzen. 

    Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Janann Safi, erklärt dazu:
    „Wir haben gehofft, dass das Land die Bedürfnisse der Stadt Mönchengladbach bei der Entwicklung des JHQ berücksichtigt. Die Machbarkeitsstudie zum Areal sollte auch Nutzungen für Mönchengladbach zeigen. Mit Unterstützung der Strukturwandel-Fördermittel sollten dringend benötigte Gewerbeflächen entstehen, um Unternehmen anzusiedeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die aktuelle Entscheidung des Landes ist ein deutlicher Rückschritt für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt und der gesamten Region.“

    Die SPD sieht zudem erhebliche Risiken für die notwendige Beantragung von Fördermitteln zur Erschließung weiterer Gewerbeflächen. Neue Flächen müssten zeitaufwendig auf ihre Eignung geprüft werden – während die Fristen für die Förderprogramme weiterlaufen. 

    Safi fordert daher klare Signale aus Düsseldorf: „Wir erwarten, dass die Landesregierung ihre Entscheidung nachbessert und die Interessen der Stadt Mönchengladbach ernsthaft berücksichtigt. Der positive Verlauf des Strukturwandelprozesses darf nicht ausgebremst werden.”

    0 – 34

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 15 Millionen Euro für Mönchengladbach: Bund finanziert Neubau des THW-Ortsverbandes

    15 Millionen Euro für Mönchengladbach: Bund finanziert Neubau des THW-Ortsverbandes

    In der sogenannten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags hat die Koalition von SPD und CDU/CSU mit dem Bundeshaushalt 2026 die vollständige Umsetzung des THW-Bauprogramms beschlossen.

    In den nächsten Jahren werden zusätzlich 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um weitere 140 Unterkünfte für das THW neu zu bauen.
    Damit sind alle 200 Liegenschaften des THW-Neubauprogramms vollständig finanziert. Darüber freuen kann sich jetzt auch das THW in Mönchengladbach. Insgesamt sind für Mönchengladbach 15 Millionen € ab dem Jahr 2027 vorgesehen.

    Der für die Stadt Mönchengladbach zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert freut sich, dass die Finanzierung des Neubaus für das THW in Mönchengladbach jetzt gesichert ist: „Das ist ein Durchbruch für den Zivil- und Bevölkerungsschutz in der Region. Wie viele andere Ortsverbände wartet das THW bei uns seit Jahren auf eine Modernisierung der Unterkunft.“

    „Das THW ist ein zentraler Pfeiler unserer Sicherheits- und Gefahrenabwehrstruktur“, so Tonda Löffler, der für die Bereiche Feuerwehr, Ordnung und Katastrophenschutz zuständige Sprecher der SPD-Fraktion im Mönchengladbacher Stadtrat. „Die Helferinnen und Helfer sind stets einsatzbereit, zugleich sind die Bedingungen dafür vor Ort nicht mehr ideal. Der Beschluss des Haushaltsausschusses stärkt deshalb langfristig die Sicherheit bei uns vor Ort in Mönchengladbach und ist auch ein Zeichen der Wertschätzung: Ehrenamt braucht gute Rahmenbedingungen.“

    Überhaupt erst möglich gemacht hat diesen Beschluss die im März durchgesetzte Grundgesetzänderung, um Ausgaben unter anderem für die Verteidigungsfähigkeit und für den Zivil- und Bevölkerungsschutz von den Beschränkungen der Schuldenbremse auszunehmen. Daniel Rinkert abschließend: „Der Beschluss im Haushaltsausschuss ist ein wichtiges Signal an die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte: Wir schaffen gute Rahmenbedingungen, dass sie ihr Engagement gut und auch mit Freude fortsetzen können.
    Und es ist ein Signal an die Bevölkerung: Wir tun das, was notwendig ist, um unser Land moderner und resilienter machen, um bei Notfällen, Krisen und Naturkatastrophen jederzeit handlungs- und einsatzfähig zu sein und Gefahren wirksam abwehren zu können.“

    31 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • “unterkomplex” – Ministerin Scharrenbach tritt nach

    “unterkomplex” – Ministerin Scharrenbach tritt nach

    „Die Kommunen liegen am Boden, aber Ministerin Scharrenbach tritt noch nach“

    Der Kommunalausschuss des Landtags von Nordrhein-Westfalen hat heute abschließend über den Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes für das Jahr 2026 beraten. CDU und Grüne haben dem Gesetzentwurf im Ausschuss heute zugestimmt, obwohl sämtliche Sachverständige in der zurückliegenden Anhörung unisono dagegen votiert und eine Stärkung der allgemeinen Finanzmittel für die Kommunen gefordert haben.

    „Die Kommunen liegen regelrecht am Boden. Sie weisen flächendeckend massive strukturelle Defizite auf, ihre Finanzierungssalden sind historisch schlecht, die Sozialausgaben laufen durch die Decke. Hinzu kommt: NRW weist bundesweit die höchste Pro-Kopf-Verschuldung auf und die Kassenkredite steigen weiter deutlich an. Was durch eine Altschuldenlösung über 30 Jahre aufgefangen wird, kommt aktuell jährlich wieder oben drauf.

    Aber anstatt den am Boden liegenden Kommunen zu helfen, tritt die zuständige Ministerin sogar noch nach. Ihr Interview in der Neuen Westfälischen, in dem sie den Kommunen vorwarf, ihre Forderung nach mehr Mitteln sei ,unterkomplex‘ und dass sie das Sparen verlernt hätten, müssen die Verantwortlichen in den Städten und Gemeinden jedenfalls genauso empfunden haben.

    Wir fordern die Landesregierung daher auf, den vorliegenden Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes grundlegend zu überarbeiten und den kommunalen Verbundsatz zu erhöhen. Die Kommunen brauchen jetzt eine deutliche Stärkung der allgemeinen Finanzmittel – und zwar strukturell, verlässlich und dauerhaft. Alles andere wäre ein weiterer Schlag ins Gesicht derjenigen, die trotz immer schlechterer Rahmenbedingungen tagtäglich versuchen, öffentliche Daseinsvorsorge zu sichern,“ erklärt Justus Moor, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

    1 – 35

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • AWO Mönchengladbach rollt mit ganz besonderen Wagen in den Veilchendienstag

    AWO Mönchengladbach rollt mit ganz besonderen Wagen in den Veilchendienstag

    Zum ersten Mal in ihrer Geschichte nimmt die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Mönchengladbach mit einem eigenen Wagen am traditionsreichen Veilchendienstagszug teil.


    Unter dem Motto „Wir malen uns die Welt, wie sie uns gefällt!“ zieht die bunte AWO-Truppe 2026 durch Mönchengladbach – mit einem Wagen, der genauso farbenfroh ist wie die Menschen, die sich in der AWO engagieren und die im wahrsten Sinne Farbe bekennen für Vielfalt, Solidarität und Zusammenhalt.

    Möglich wurde das durch das besondere Engagement des ehemaligen Prinzenpaars Kathrin und Alexander de Blois, die der AWO ihren ehemaligen Karnevalswagen zur Verfügung gestellt haben. Mit viel Herzblut, Kreativität und Teamgeist wurde das Fahrzeug in den vergangenen Monaten zum echten Hingucker umgestaltet.

    Ein zentraler Beitrag kam dabei von den Kindern der AWO-Ferienaktion „Kreativstadt“, die gemeinsam mit dem Graffiti-Künstler Vincent Puderbach den neuen AWO-Wagen farbenfroh bemalten. Damit zeigt die AWO eindrucksvoll: Wir sprühen vor Ideen – sozial innovativ, kreativ und mit Herz.
    „Unser Wagen steht sinnbildlich für das, was die AWO ausmacht: Viele unterschiedliche Menschen gestalten gemeinsam etwas Schönes – Bunt, sozial, jeck“, sagt Silke Müller, Projektentwicklerin. „Wir freuen uns riesig, erstmals mit einem eigenen Wagen dabei zu sein und die Vielfalt der AWO sichtbar zu machen.“
    Begleitet wird der Wagen von einer großen AWO-Fußgruppe in kreativen Maler-Outfits: weiße Overalls, bunten Farbflecken und übergroße Maler-Paletten als Kopfbedeckung – ein lebendiges Symbol für ein farbenfrohes Miteinander und gesellschaftliches Engagement. Der AWO-Wagen wird beim Veilchendienstagszug 2026 garantiert ein besonderer Eye-Catcher – und zeigt, wie viel Farbe in der Gemeinschaft steckt, wenn alle zusammen anpacken.

    Mit Hätz in die fünfte Jahreszeit: Einladung zum Karnevalseinsingen
    Neu in dieser Session ist auch das eigene AWO-Karnevals-Event als Warm Up.
    Unter dem Motto „Leev Marie, sing doch met!“ startet die AWO Mönchengladbach am Freitag, 30. Januar 2026, mit einem stimmungsvollen Mitsing-Abend in die heiße Phase des Karnevals. Im Vestibül, im Erdgeschoss auf der Limitenstraße heißt es: laut, bunt und jeck – bei Live-Band, Karaoke und DJ wird gemeinsam zu den größten Karnevalshits von Bläck Fööss bis Kasalla
    geschmettert.

    39 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Küchentheater: Verborgene Lichter

    Küchentheater: Verborgene Lichter

    Das Küchentheater ist wieder da – mit zwei Vorstellungen in der Kulturküche.

    Die Schauspieler:innen haben mit dem Theaterpädagogen Dietmar von der Forst ein neues Stück einstudiert:
    „Verborgene Lichter“ handelt von verborgene Wunden der sozialen Ungleichheit und von der Suche nach Hoffnung und Licht in schwierigen Zeiten.
    Premiere ist am 13.11.25, eine weitere Vorstellung findet am 14.11.25 statt.

    Kulturküche, Waldhausener Str. 64, 41061 Mönchengladbach

    Jeweils von 19:30 – 21:30 Uhr
    Einlass ab 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei.  

    Begrenzte Platzzahl, vorab ist keine Reservierung möglich.

    26 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SZB Eingliederungshilfe stärkt Präsenz in Mönchengladbach: Neues Büro in Neuwerk eröffnet

    SZB Eingliederungshilfe stärkt Präsenz in Mönchengladbach: Neues Büro in Neuwerk eröffnet

    Die SZB Eingliederungshilfe, ein langjähriger und erfahrener Anbieter von Unterstützungsleistungen in Nordrhein-Westfalen, hat am Mittwoch ,den 01. Oktober 2025, ihren neuen Standort in Mönchengladbach-Neuwerk eröffnet.

    Die Adresse lautet Dünner Straße 196, 41066 Mönchengladbach.

    Die Eröffnung unterstreicht das Engagement des Unternehmens, die wohnortnahe Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen in der Region weiter auszubauen.

    Unter der Leitung von Herrn Andrej Plaza wird das Team am neuen Standort individuelle Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) IX anbieten. Die Angebote zielen darauf ab, die Teilhabe der Klient:innen am gesellschaftlichen Leben zu fördern und sie dabei zu unterstützen, ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.

    ,,Wir freuen uns sehr, unser Angebot nun auch in Mönchengladbach persönlich und vor Ort anbieten zu können”, sagt Andrej Plaza, Standortleiter des neuen Büros. ,,Unser Ziel ist es, für unsere Klient:innen da zu sein und sie mit unseren maßgeschneiderten Unterstützungsangeboten auf ihrem Weg zu begleiten. Die zentrale Lage in Neuwerk ermöglicht es uns, niedrigschwellige und wohnortnahe Hilfe anzubieten.”

    Zur SZB Eingliederungshilfe: Die SZB Eingliederungshilfe ist ein moderner Dienstleister der sozialen Arbeit mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Seit über einem Jahrzehnt unterstützt das Unternehmen Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen dabei, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu verwirklichen. Mit nun sechs Standorten und einem Team von über 100 Mitarbeiter:innen ist die SZB ein verlässlicher Partner für Betroffene, Angehörige und Kostenträger.

    33 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Der Rheydter Weihnachtsmarkt hat Vorrang

    Der Rheydter Weihnachtsmarkt hat Vorrang

    Information der Stadt Mönchengladbach vom 17. Oktober 2025: Wochenmarktverlegung vor Allerheiligen

    Wegen Allerheiligen werden der Wochenmarkt in Rheydt und der “Markt am Minto – Mitten im Leben” bereits am Freitag, 31. Oktober, stattfinden.

    Der Markt in Rheydt ist von 8 Uhr bis 14 Uhr und der Markt am Minto von 8 Uhr bis 13.30 Uhr geöffnet.

    Die übrigen Wochenmärkte finden planmäßig statt.

    Aufgrund der vielen zeitgleich stattfindenden Märkte kann teilweise nur eine eingeschränkte Marktbeschickung erfolgen. Ende der städtischen Mitteilung.               

    Gerade einmal drei Beschicker hatten Platz, ihre Angebotsstände aufzubauen.

    Eine verbraucherfreundliche Stadt sieht anders aus. Das war keine vorzeigbare Leistung der Organisation.

    4 – 26

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • An alle Bürger: Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler

    An alle Bürger: Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung über die weitere Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler im unmittelbaren Umfeld des Tagebaus ein:

    Am 3. November 2025 steht die Landschaftsgestaltung zwischen Jüchen und Mönchengladbach-Wanlo im Mittelpunkt.
    Eine Anmeldung ist bei der Projektverantwortlichen des Zweckverbands Nicole Weber unter der E-Mail-Adresse nicole.weber@landfolge.de erbeten bis zum 30.10,2025.

    Folgelandschaften des Tagebaus gestalten und nutzbar machen
    Die Veranstaltung dient im ersten Schritt der Information und dem Austausch zur Vorbereitung von weiteren öffentlichen Workshops, die Anfang des kommenden Jahres stattfinden werden.

    Zunächst geht es um die Planung der Abschnitte zwischen der Autobahnunterführung Jüchen und dem Bereich der Niers bei Wanlo im Norden des aktiven Tagebaus.

    Dabei soll zunächst ein Landschaftsentwicklungskonzept für die kommenden Jahrzehnte erarbeitet werden, das die bisherigen Konzepte zum geplanten Rundweg, dem Masterplan der Seeentwicklung und beispielsweise bereits bestehende Wegesysteme berücksichtigt. Das Landschaftsentwicklungskonzept mit konkreten Gestaltungsideen wird dann die Grundlage für die Planung erster Umsetzungsbereiche in den kommenden Jahren.

    Unter www.landfolge.de/blau-gruenes-band-garzweiler finden sich weitere Informationen zum Blau-Grünen Band Garzweiler.

    Info-Veranstaltung zur Gestaltung des Blau-Grünen Bandes Garzweiler
    Bereich Jüchen bis Mönchengladbach-Wanlo
    3. November 2025 ab 18:00 Uhr
    Beratungsraum des Zweckverbands LANDFOLGE Garzweiler
    In Kuckum 62 (hinter der Kirche), Erkelenz
    Anmeldung bis zum 30.10.2025 bei: nicole.weber@landfolge.de

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird von den Städten Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Bedburg sowie der Landgemeinde Titz getragen.
    Der interkommunale Verband umfasst damit ein Gebiet, in dem knapp 440.000 Menschen leben. Das Unternehmen RWE Power AG und die Region Köln/Bonn e.V. gehören dem Verband als beratende Mitglieder an. Die Geschäftsstelle befindet sich direkt am Tagebau im Erkelenzer Ortsteil Kuckum. Verbandsvorsteher ist Harald Zillikens, Geschäftsführer Volker Mielchen.
    Der Zweckverband wurde 2017 gegründet und bearbeitet die Themenfelder Landschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Städtebau sowie Infrastruktur.
    Zentrale Aufgabe des Verbandes ist die Entwicklung und Umsetzung von Projekten in der Tagebaufolgelandschaft und ihrer Umgebung. Darüber hinaus unterstützt der Zweckverband die Mitgliedskommunen bei der Umsetzung eigener Strukturwandelprojekte und vertritt ihre Interessen in der überregionalen Zusammenarbeit der Tagebauregionen. Internet: www.landfolge.de

    9 – 36

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 149 Millionen Euro für Mönchengladbach aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur des Landes

    149 Millionen Euro für Mönchengladbach aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur des Landes

    Nordrhein-Westfalen startet das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte: Mit dem “Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur” investiert die schwarz-grüne Landesregierung in den nächsten zwölf Jahren 31,2 Milliarden in Infrastruktur, Kommunen und die Bildung unserer Kinder. Davon profitiert auch Mönchengladbach.


    „149 Millionen Euro – das ist eine wirklich gute Nachricht für Mönchengladbach. Das bringt uns mehr Handlungsspielraum für die Gestaltung unserer Stadt. Ob für Schulen und Kitas, Straßen und Radwege oder zur energetischen Sanierung von Gebäuden – diese Mittel werden wir gezielt einsetzen“, sagt MdL Lena Zingsheim-Zobel aus Mönchengladbach.

    Von dem Nordrhein-Westfalen-Plan geht ein Großteil der Mittel an die Kommunen – sie erhalten insgesamt 21,3 Milliarden für Investitionen. Knapp die Hälfte davon wird ihnen pauschal zugewiesen. Damit sorgt die schwarz-grüne Landesregierung dafür, dass die Mittel möglichst einfach und bürokratiearm zur Verfügung stehen und schnell ihre Wirkung entfalten.

    „Mit diesem Investitionspaket können dringend notwendige Investitionen nachgeholt werden, die in den vergangenen Jahrzehnten nicht erfolgt sind. Es schafft Planungssicherheit und wird für spürbare Verbesserungen für uns alle im Alltag sorgen“, sagt Lena Zingsheim-Zobel weiter.
    Neben diesen Pauschalzuweisung setzt das Land neue Förderprogramme auf und garantiert bestehende Förderprogramme, von denen die Kommunen profitieren.

    Darüber hinaus garantiert die schwarz-grüne Koalition den Kommunen die Höhe der GFG-Investitionspauschalen für die nächsten zwölf Jahre und damit weitere 27,6 Milliarden Euro an Investitionsmitteln. Sollten die Steuereinnahmen in NRW sinken, werden die Pauschalen aus Mitteln des Landeshaushalts aufgestockt.

    Zudem entlastet die Landesregierung die Kommunen durch die landesseitige Übernahme kommunaler Altschulden. Insgesamt investiert das Land rund 60 Milliarden Euro in den nächsten zwölf Jahren, wovon rund 50 Milliarden Euro den Kommunen zugutekommen.

    4 – 38

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bresgespark im Herbstgewand: Niersverband bietet Führung am 4. November 2025 an

    Bresgespark im Herbstgewand: Niersverband bietet Führung am 4. November 2025 an

    Passend zur Jahreszeit lädt der Niersverband zu einer entschleunigten Führung durch den herbstlichen Bresgespark ein.

    Am Dienstag, 4. November 2025 um 15 Uhr, informiert ein Experte des Verbands alle Interessierten ab 14 Jahren über die naturnahe Umgestaltung und die daraus entstehenden Mehrwerte für die Natur.

    In einem Zeitraum von circa 90 Minuten und bei gemütlichem Tempo entlang der Renaturierung erfahren die Teilnehmenden nicht nur, warum die Niers in diesem Bereich über eine Länge von 3,7 Kilometern neu gebaut wurde, sondern auch, wie der 13 Fußballfelder große Auenbereich Überflutungsflächen für Hochwasser und neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen bietet: Mitten im städtischen Raum umgesetzt, stärkt die Gewässermaßnahme die ökologische Entwicklung der Niers, die Biodiversität und den Artenschutz. Darüber hinaus wird der natürliche Wasserkreislauf unterstützt und somit ein Beitrag zur Klimaresilienz der Niers und ihres Umfelds geleistet.

    Wer den Bresgespark im Herbstgewand unter neuen Blickwinkeln kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen, sich bis zum 31. Oktober via presse@niersverband.de unter dem Stichwort „Herbstführung Bresgespark“ sowie Nennung der Teilnehmerzahl und Kontaktdaten beim Niersverband anzumelden.

    24 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!