Autor: Redaktion

  • „Dimension des Rechtsextremismus in NRW größer als bisher gedacht“?

    „Dimension des Rechtsextremismus in NRW größer als bisher gedacht“?

    In der heutigen Fragestunde des Landtags hat Innenminister Reul nach Auffassung der SPD-NRW eingeräumt, dass es auch Hinweise auf extremistische Einstellungen in den Geschäftsbereichen mehrerer Landesministerien gibt.

    Dazu sagt Sven Wolf, stellvertretender Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW: 

    „Die Dimension des Rechtsextremismus in den Behörden ist offenbar größer als bisher angenommen. Die Landesregierung muss erkennen, dass sie das Problem ganzheitlich in den Griff bekommen muss.

    Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die Kehrtwende von Innenminister Reul, sich endlich offen für eine wissenschaftliche Untersuchung zu zeigen. Seine bisherige Zögerlichkeit in dieser Frage war nicht nachvollziehbar und im Hinblick auf die Brisanz dieses Themas auch nicht angemessen. Es geht darum, die Lage umfänglich zu analysieren und daraus die notwendigen Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Dieser Schritt ist jetzt wichtiger denn je.“

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  • “Bunte Palette” – das kreative Ferienatelier

    “Bunte Palette” – das kreative Ferienatelier

    Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 12 Jahren die bunte Farben mögen und gerne malen, sind ab 19. Oktober bei diesem Kurs der Volkhochschule genau richtig. Hier im Ferienatelier kann man ganz nach Lust und Laune kreativ sein. Wie die richtigen Künstler arbeiten alle, jeweils von 10 bis 13 Uhr, in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, an Staffeleien auf Acryl- oder Aquarellpapieren, auf Kartonagen und richtigen Leinwänden. Die Teilnehmer experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Techniken.

    Entgelt: 34 Euro

    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Mit Spaß leichter zeichnen lernen – kreatives Training in den Ferien

    Mit Spaß leichter zeichnen lernen – kreatives Training in den Ferien

    Wer realistisch Malen möchte, sollte zeichnen lernen. Egal, ob dein Ziel Manga, Fantasy, Reality, Comic, Tierportraits, Landschaften oder Städte, Stillleben oder, oder, oder, oder. Es gibt Grundlagen die man immer braucht.

    Einfache Übungen führen in diesem Kurs der Volkshochschule für Jugendliche ab 13 Jahren, ab Montag 19. Oktober, jeweils 14 bis 16.15 Uhr, in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, dazu, dass einem das Zeichnen und Malen in Zukunft leichter fällt. Es geht um das Erfassen der Grundform und das Vergleichen von Proportionen, was man direkt bei Lieblingsmotiv anwenden kann.

    Entgelt: 26 Euro

    Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • ver.di kündigt weiteren Warnstreik für Donnerstag, 08. Oktober, an

    ver.di kündigt weiteren Warnstreik für Donnerstag, 08. Oktober, an

    In der Folge des von der Gewerkschaft angekündigten Streiks kommt der gesamte Schulbus- und Linienverkehr am 08. Oktober in Mönchengladbach erneut zum Erliegen.

    Eltern, deren Kinder im Regelfall mit dem Schulbus fahren, müssen an diesem Tag eine andere Beförderungsmöglichkeit suchen.

    In Viersen ist ebenfalls der gesamte Linienverkehr betroffen.
    Schulbusse, die außerhalb des öffentlichen Linienverkehrs unterwegs sind, fahren am 08. Oktober voraussichtlich nach Plan.
    In den übrigen Bedienungsgebieten der NEW Verkehrsunternehmen ist streikbedingt ebenfalls mit Einschränkungen zu rechnen.

    Der Streik hat darüber hinaus auch Auswirkungen auf die Kundencenter. Die Kundencenter in Mönchengladbach werden voraussichtlich bestreikt. In Viersen wird das Kundencenter geöffnet sein.

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  • Felix Heinrichs hat die Wahl zum Oberbürgermeister offiziell angenommen

    Felix Heinrichs hat die Wahl zum Oberbürgermeister offiziell angenommen

    Jetzt ist es amtlich: Felix Heinrichs hat die Annahmeerklärung der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach im Rathaus Abtei unterzeichnet.

    Er wird damit am 1. November die Nachfolge von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners antreten.
    Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat erhielt in der Stichwahl 74,22 Prozent (50.421 Stimmen) aller gültigen Stimmen.

    Felix Heinrichs unterzeichnete die Annahmeerklärung der Wahl im Beisein von Oberbürgermeister und Kreiswahlleiter Hans Wilhelm Reiners. Sein neues Amt als Oberbürgermeister wird Felix Heinrichs offiziell am 1. November antreten und damit dem bisherigen Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners nachfolgen, der nicht mehr kandidierte und daher mit Ablauf des 31. Oktober aus dem Amt ausscheiden wird.

    “Der designierte Oberbürgermeister und ich haben nach seiner gewonnenen Stichwahl sehr schnell erste gemeinsame Termine gesetzt, um in harmonischer Atmosphäre einen reibungslosen Übergang der Amtsgeschäfte zu ermöglichen”, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der seinem Nachfolger bei der Unterzeichnung der Annahmeerklärung noch einmal zu seinem Wahlsieg gratulierte.

    “Wir beiden pflegen einen sehr fairen Umgang miteinander, und darüber freue ich mich sehr. In unseren gemeinsamen Treffen geht es unter anderem um erste Termine in den ersten Wochen meiner Amtszeit und um wichtige laufende und anstehende Projekte und Entwicklungen der Verwaltung”, betont Felix Heinrichs.

    Bei der konstituierenden Ratssitzung am 4. November wird Heinrichs offiziell ins Amt eingeführt.
    Der gebürtige Mönchengladbacher wurde am 22. März 1989 geboren und schloss 2012 einen Masterstudiengang der Geschichts- und Politikwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität ab.
    2013 übernahm er die Geschäftsführung der Vitusheim GmbH.
    Mitglied der SPD ist Heinrichs seit März 2003.
    Bei der Kommunalwahl 2014 zog er erstmals in den Rat der Stadt ein und übernahm auch den Vorsitz der SPD-Ratsfraktion.
    Seit 2018 ist er auch Mitglied im Landesvorstand der NRW SPD.

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  • Herbstferienaktion der Sportjugend

    Herbstferienaktion der Sportjugend

    In den Herbstferien, vom 12. bis 15. Oktober in der Sporthalle Backeshof und vom 19. bis 22. Oktober in der Jahnhalle, lädt die Sportjugend im Stadtsportbund Mönchengladbach zum neunten Mal in Folge zu einer sportlichen Ferienaktion ein.

    Da die Osterferienaktion aufgrund der Coronapandemie nicht stattfinden konnte, wird diese nun in den Herbstferien nachgeholt, weshalb in diesem Jahr zwei Ferienaktionen stattfinden.
    Die Aktion richtet sich an unter sozialen Gesichtspunkten ausgewählte
    Schulen.
    Eingeladen werden dieses Jahr Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren aus den Grundschulen Mülfort-Dohr, Astrid-Lindgren, Burgbongert, Nordstraße, Waisenhausstraße, Pahlkestraße und Schulstraße.

    Finanziert und unterstützt wird die Herbstferienaktion durch den Lions Club Mönchengladbach und die NEW AG.
    Mit der Ferienaktion möchte der Stadtsportbund die Kinder in Mönchengladbach zu mehr Bewegung animieren. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der engen Verzahnung zwischen Ganztagsschulen und der Jugendarbeit von Sportvereinen. Das Ferienangebot soll den Weg in die Vereine erleichtern und so nachhaltig Sport-, Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für die Kinder garantieren.
    In Zusammenarbeit mit unseren angeschlossenen Sportvereinen gibt es Schnupperangebote aus den Bereichen Karate und Leichtathletik, Boxen und Kickboxen, Tanzen und Tennis. Darüber hinaus runden Bastelangebote, spielerisch gestaltete Ernährungskunde sowie ein gemeinsames warmes Mittagessen das Programm ab.

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  • Arm trotz Arbeit: 17.500 Vollzeit-Beschäftigte arbeiten in Mönchengladbach zum Niedriglohn

    Arm trotz Arbeit: 17.500 Vollzeit-Beschäftigte arbeiten in Mönchengladbach zum Niedriglohn

    40 Stunden Arbeit pro Woche und trotzdem bleibt es klamm im Portemonnaie: Aktuell arbeiten in Mönchengladbach 26 Prozent aller Vollzeit-Beschäftigten im Niedriglohnsektor.

    Insgesamt rund 17.500 Menschen erzielen trotz voller Stundenzahl ein Einkommen unterhalb der amtlichen Niedriglohnschwelle von derzeit 2.350 Euro brutto im Monat (Wert für Westdeutschland). Darauf hat die Gewerkschaft IG BAU hingewiesen. Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion im Bundestag hervor.

    „Dass selbst eine Vollzeitstelle häufig nicht ausreicht, um finanziell halbwegs abgesichert zu sein, ist alarmierend“, sagt Uwe Orlob, Bezirksvorsitzender der IG BAU Düsseldorf. In der Region zählten unter anderem die Landwirtschaft, die Gebäudereinigung und die Floristik zu den Branchen, in denen besonders wenig gezahlt werde. Grund dafür sei auch die schwindende Tarifbindung. „Je mehr Firmen aus Tarifverträgen aussteigen, desto schlechtere Karten haben die Beschäftigten. Es droht eine immer tiefere Spaltung des Arbeitsmarktes“, warnt Orlob. Diese werde durch die Corona-Pandemie teils verschärft: Beschäftigte im Handwerk könnten nur selten Homeoffice machen. Wegen hoher Mieten in den Städten müssten sie zudem oft weite Pendelwege in Kauf nehmen.

    Der Gewerkschafter ruft die Unternehmen in der Stadt dazu auf, sich zu Mitbestimmung und Tarifautonomie zu bekennen: „Die Sozialpartnerschaft ist ein Erfolgsmodell, das den Beschäftigten – und den Betrieben – über Jahrzehnte wachsenden Wohlstand beschert hat. Sie darf nicht unter die Räder kommen.“ Nach Untersuchungen der Hans-Böckler-Stiftung profitieren davon auch die Firmen. In tarifgebundenen Unternehmen steige die Produktivität, Mitarbeiter seien motivierter.

    „Aber auch die Politik ist am Zug. Sie sollte mehr für die Tarifbindung tun“, erklärt Orlob und nennt das Beispiel des Maler- und Lackiererhandwerks: Dort haben Gesellen Anspruch auf einen tariflichen Mindestlohn von 13,50 Euro pro Stunde. Diese Lohnuntergrenze wurde von der Politik für die ganze Branche zur Pflicht gemacht. Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn liegt aktuell bei 9,35 Euro pro Stunde.

    „Klar ist aber auch: Je mehr Menschen sich in den Gewerkschaften engagieren, desto mehr lässt sich gegenüber den Arbeitgebern herausholen“, so Orlob.

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  • Das Junge Theater stellt sich vor

    Das Junge Theater stellt sich vor

    Am 18. und 25. Oktober geben Nachwuchskünstler
    am Theater Krefeld und Mönchengladbach Kostproben ihres Könnens.

    Das Junge Theater Krefeld und Mönchengladbach geht schon in sein
    zweites Jahr: vier Gesangssolisten, zwei Tänzerinnen, ein Schauspieler, vier Orchestermusiker/innen und ein Repetitor gehen eine Spielzeit lang gemeinsam auf künstlerische Entdeckungsreise.

    Im Rahmen des Förderprojektes NEUE WEGE des NRW KULTURsekretariats und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW können die jungen Künstlerinnen und Künstler eine weitere Spielzeit Erfahrungen an einem professionellen Mehrspartentheater sammeln.

    Beim THEATER EXTRA „Das Junge Theater stellt sich vor“ präsentieren Operndirektor Andreas Wendholz und Musiktheaterdramaturgin Ulrike Aistleitner auf den großen Bühnen der beiden Theater die zwölf jungen Künstlerinnen und Künstler Maya Blaustein, Julianne Cederstam, Alice
    Franchini, Viola Gaebel, Inka Jans, Boshana Milkov, Tekla Varga; Guillem Batllori, Raafat Daboul, Robin Grunwald, Justinas Kaunas, Avishay Shalom und geben Einblick in die geplanten Vorhaben des Theaters für den künstlerischen Nachwuchs.

    Selbstverständlich dürfen Kostproben der Stipendiaten aus den vier verschiedenen Sparten dabei nicht fehlen.

    Sonntag, 18. Oktober 2020, 18 Uhr – Theater Krefeld, große Bühne
    Sonntag, 25. Oktober 2020, 18 Uhr -Theater Mönchengladbach, große Bühne

    Tickets sind erhältlich auf www.theater-kr-mg.de, unter 02151/805-125 und 02166/6151-100.

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  • Stadtbad Rheydt öffnet am Dienstag, 06. Oktober

    Stadtbad Rheydt öffnet am Dienstag, 06. Oktober

    Das Stadtbad Rheydt öffnet in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt am Dienstag, 6. Oktober, wieder.
    Die Überprüfung der Infektionsketten ergab, dass kein engerer Kontakt zwischen der Person des Dienstleistungsunternehmens und den Badegästen sowie Mitarbeitenden bestand. Die Corona-Tests der Mitarbeitenden fielen ebenfalls negativ aus.
    Die strengen Hygienemaßnahmen werden weiterhin eingehalten.
    So ist die Desinfektion der Hände am Ein- und Ausgang sowie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes bis zu den Umkleiden verpflichtend.
    Die Kontaktflächen, Toiletten, Umkleiden und Böden werden ebenfalls nach jedem Zeitfenster desinfiziert und gereinigt.

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  • YORGOS ZIAVRAS ERHÄLT FÖRDERPREIS 2020

    YORGOS ZIAVRAS ERHÄLT FÖRDERPREIS 2020

    Die „Freunde des Theaters Mönchengladbach“ verleihen alle zwei Jahre den Förderpreis an einen jungen Künstler unseres Theaters.

    Am 14. Oktober 2020 zeichnet der Verein den jungen Kapellmeister YORGOS ZIAVRAS mit dem diesjährigen Förderpreis aus. Er würdigt damit die herausragende Begabung des jungen Musikers, der zunächst als Mitglied des Opernstudios und später dann als Kapellmeister in verschiedenen
    Produktionen nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht hat.

    Nach der Förderpreisverleihung schaut er in der sich anschließenden Veranstaltung “TheaterMenschen – persönlich“ im Gespräch mit Reinhold Richter (stellv. Vorsitzender) auf sein bisheriges Leben zurück, um dann natürlich auch über seine Wünsche und Pläne für die Zukunft zu sprechen.

    Kostenlose Zählkarten sind an der Theaterkasse erhältlich.
    Informationen auch unter www.theaterfreunde-mg.de

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  • Das Leben und Wirken von Frida Kahlo

    Das Leben und Wirken von Frida Kahlo

    Der Rosa Luxemburg Club zeigt am 8.10.2020 in der VHS den Film “Kunst und Revolution”.

    Frida Kahlo ist die mit Abstand bekannteste Malerin Mexikos, wenn nicht sogar Lateinamerikas. Ihre Bilder wurden von der mexikanischen Regierung offiziell zum „nationalen Kulturgut“ erklärt.
    Sie fühlte sich der mexikanischen Revolution verbunden. So sehr, dass sie Ihr Geburtsjahr von 1907 auf den Beginn der Revolution in das Jahr 1910 verlegte.

    Die Veranstaltung schlägt den Bogen von der Zeit der mexikanischen Revolution mit dem Wirken von Frida Kahlo in die heutige Zeit.

    Mit Josephin Tischner konnte eine Referentin gewonnen werden, die Kontakt zu den Zapatisten und auch ihr Wirken “vor Ort” kennen gelernt hat. Sie wird eine Einführung zum Film geben und über den Versuch der Zapatisten, basisorientierte Strukturen in dem Bundesstaat Chiapas im Bereich Verwaltung, Bildung, Gesundheit, Rechtssprechung und Ökonomie sprechen.

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  • Schulgespräche 2020

    Schulgespräche 2020

    Die nächsten Mönchengladbacher Schulgespräche behandeln in diesem Jahr das Thema “Gelassen bleiben in der Krise? – Gar nicht so einfach!”.

    Ein brandaktuelles Thema: Das Corona-Virus wirkt wie ein Brennglas: Die Kräfte, die auch in anderen Zeiten auf das System Schule einwirken, scheinen jetzt doppelt und dreifach mächtig. Lehrerinnen und Lehrer müssen, wie auch alle anderen Beteiligten am Schulleben, mit schwierigen Situationen umgehen und haben dafür keine einfachen, bewährten Rezepte. Schulleiterinnen und Schulleiter müssen das System in der Balance halten und Eltern wie auch Schülerinnen und Schüler befähigen, kooperativ und zielfördernd in und mit der Schule zu arbeiten.

    Der Referent, Torsten Nicolaisen, war schon 2016 Gast der Mönchengladbacher Schulgespräche und hat seinerzeit das Konzept Lerncoaching vorgestellt, das seitdem an mehr als einem Viertel der hiesigen Schulen aller Schulformen Einzug gehalten hat. Ihm geht es in seinem diesjährigen Vortrag um die Selbstsorge der Lehrperson (Was spendet Kraft im Alltag? Wo sind persönliche Grenzen?), um einen guten Umgang mit Emotionen (Befürchtungen und Gemütszustände) sowie den sensiblen Umgang mit Ängsten bei Lernenden.

    Die Mönchengladbacher Schulgespräche 2020 finden am 29. Oktober 2020 um 19.30 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle statt.

    Eine Anmeldung ist bis zum 5. Oktober 2020 verbindlich unter der E-Mail Adresse schulgespraeche2020@moenchengladbach.de möglich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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  • Corona – Stadtbad Rheydt schließt vorerst bis einschließlich Montag, 05. Oktober

    Corona – Stadtbad Rheydt schließt vorerst bis einschließlich Montag, 05. Oktober

    Die NEW hat am Abend des 2. Oktobers von einem positiven Coronafall in einem Dienstleistungsunternehmen des Stadtbades Rheydt erfahren und schließt deshalb umgehend den Betrieb im Stadtbad Rheydt.

    In den kommenden Tagen werden die Infektionsketten gründlich überprüft und unsere Mitarbeitenden des Bades auf eine Coronainfektion getestet. Das Stadtbad Rheydt bleibt vorerst bis einschließlich Montag, 05. Oktober geschlossen.
    Alle Kunden, die einen Badbesuch vor der Badschließung gebucht haben, können ihre gebuchten Zeiten kostenlos umbuchen. Diejenigen Kunden, die über die Kundencenter ihre Tickets gebucht haben, können diese ebenfalls kostenlos im Kundencenter umbuchen lassen.

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  • „Tage der offenen Tür“  der Schulen in Mönchengladbach

    „Tage der offenen Tür“ der Schulen in Mönchengladbach

    Die Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen in der Stadt Mönchengladbach führen für die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschuljahre und deren Eltern ab September Informationsveranstaltungen bzw. “Tage der offenen Tür” durch.

    In den Schulen besteht die Möglichkeit, den Unterricht zu besuchen und sich persönlich beraten zu lassen.

    Die Termine der einzelnen Veranstaltungen sind den Eltern der Kinder der 4. Grundschuljahre durch den Fachbereich Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach in Form eines Elternbriefes, der über die Grundschulen verteilt wurde, mitgeteilt worden. Spätestens nach den Herbstferien erhalten die Eltern eine Informationsbroschüre, die über die unterschiedlichen Ausrichtungen und Profile der weiterführenden Schulen informiert. Der Fachbereich Schule und Sport bittet auf diesem Wege nochmals darum, von den Informations- und Beratungsmöglichkeiten regen Gebrauch zu machen und die nachfolgenden Termine vorzumerken.

    Gem. Hauptschulen:

    Comenius-Schule, Info Do 29.10.2020 18 Uhr und ToT Sa 24.04.2021 ab 9 Uhr Dohr, ToT Sa 23.01.2021 9 bis 13 Uhr Heinrich-Lersch, ToT Fr 15.01.2021, 9 bis 13 Uhr Kirschhecke, ToT, Do 19.11.2020

     Kath. Hauptschulen:

    Neuwerk, “Grundschulbesuchstage” 23. – 27.11.2020, 9 bis 11.40 Uhr Anna-Schiller-Schule, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 14 Uhr

     Realschulen:

    Geschwister-Scholl-Realschule, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 13 Uhr Realschule an der Niers Mönchengladbach-Rheydt ToT Sa 28.11.2020, 9 bis 13 Uhr Volksgarten, ToT Sa 5.12.2020, 10 bis 13 Uhr Wickrath, Info Mi 2.12.2020, um 19 Uhr und ToT Sa 5.12.2020, 10 bis 13 Uhr

     Gymnasien: 

    Am Geroweiher, Info Mi 23.09.2020, 19 bis 20.30 Uhr, “Mittag der Entdeckungen” Mi 23.09.2020, 13.30 bis 15.30 Uhr, ToT Sa 14.11.2020 9 bis 13 Uhr An der Gartenstraße, Info Mi 25.09.2020, um 16.30 und um 18 Uhr, ToT Sa 28.11.2020 Franz-Meyers-Gymnasium, Info Di 15.09.2020, 19.30 Uhr, ToT Sa 28.11.2020

    Hugo-Junkers- Gymnasium, Info Di 6.10.2020 19 Uhr, Sa 21.11.2020 Mat-Nat. Gymnasium Info Do 10.09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 28.11.2020 Odenkirchen Info Di 08.09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 07.11.2020 Rheindahlen Info 22. 09.2020, 19 Uhr, ToT Sa 07.11.2020 Hum. Gymnasium, “Huma-Olypiaden für Viertklässler” Mi 28.10.2020, 14.30 bis 17 Uhr, ToT Sa 28.11.2020, 9 bis 13 Uhr Bischöfliche Marienschule ToT Sa. 05.12.2020, ab 8.30 Uhr

      Gesamtschulen: 

    Espenstraße ToT, Sa 21.11.2020, 9 bis 13 Uhr, Info, Do 14.01.2021, 19 Uhr Hardt ToT Sa 21.11.2020, 10 bis 13 Uhr Hans-Jonas-Gesamtschule, Info Mi 11.11.2020, 19.30 bis 21 Uhr, ToT Fr 20.11.2020 14.30 bis 18 Uhr Rheydt-Mülfort ToT, Sa 21.11.2020, 10 bis 13.30 Uhr, Info Do 26.11.2020, 19 Uhr Volksgarten Info Di 10.11.2020, 19.30 Uhr, ToT Sa 28.11.2020, 10 bis 14 Uhr Theo-Hespers-Gesamtschule, ToT Sa 14.11.2020 10 bis 14 Uhr

    Aufgrund der Corona-Pandemie ist nicht auszuschließen, dass sich kurzzeitig Änderungen ergeben können. Vor Besuch der gewünschten Veranstaltung wird empfohlen, sich auf der Homepage der jeweiligen Schule zu erkundigen, ob und in welcher Form die Veranstaltung tatsächlich stattfinden wird. Dies gilt auch für Veranstaltungen, wo noch keine genaue Uhrzeit angegeben wurde.

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  • Polizei Köln fahndet nach vermisster Jugendlichen

    Polizei Köln fahndet nach vermisster Jugendlichen

    Die Polizei Köln sucht die als vermisst gemeldete Leonie Aylin (15) aus Köln. Die Jugendliche wird seit Mittwoch (30. September) vermisst.

    Zuletzt ist sie in der Nacht auf Donnerstag (1. Oktober) im Kölner Hauptbahnhof von einer Kamera aufgezeichnet worden.
    Zu diesem Zeitpunkt war sie in Begleitung eines noch unbekannten Mannes.

    Nach bisherigen Ermittlungen soll die 15-Jährige in eine Regionalbahn in Richtung Mönchengladbach eingestiegen sein. Seitdem fehlt von Leonie Aylin jede Spur. Sie könnte sich sowohl im Raum Köln/Bonn, als auch im Bereich Mönchengladbach aufhalten.

    Hinweise zu Leonie Aylins Aufenthaltsort nimmt die Vermisstenstelle der Polizei Köln unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

    Der unbekannte Mann wird ebenfalls gebeten, sich als Zeuge bei der Polizei Köln zu melden. (mw/he)

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  • Die neue Grüne Bezirksfraktion MG-Ost

    Die neue Grüne Bezirksfraktion MG-Ost

    Zu ihrer konstituierenden Sitzung traf sich am Mittwoch 30.9. im Rathaus Giesenkirchen die neue Grüne Fraktion in der Bezirksvertretung Mönchengladbach Ost.

    Aufgrund des für die Grünen sehr positiven Wahlergebnisses, besteht die Fraktion in der Bezirksvertretung Ost zukünftig aus vier statt aus bisher zwei Personen und ist außerdem mit zwei Frauen und zwei Männern paritätisch besetzt.

    Hajo Siemes wurde erneut einstimmig zum Sprecher für die Grünen in der BV gewählt, die Stellvertreterin ist die neu in die BV eingezogenen Frau Jasmin Saleh.
    Die weiteren Mitglieder sind Imke Schubert und Elmar Spinnen.

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  • Einzelhändler fordern Radweg auf der Bismarkstraße

    Einzelhändler fordern Radweg auf der Bismarkstraße

    Die Initiative „Pro Radweg Bismarckstraße“, ein Zusammenschluss von Einzelhändlern der Bismarckstraße, sammelt Unterschriften für einen sicheren Radweg auf der Bismarckstraße.

    Neben dem Lärm und Schmutz leiden heute nicht nur die Anwohner und Gewerbetreibende der Bismarckstraße unter der aktuellen Situation, sondern auch alle Bürger, die diese Straße zu Fuß oder mit dem Fahrrad besuchen, dort einkaufen oder zur Erreichung Ihres Arbeitsplatzes nutzen.
Da es hier kein Angebot für den Radverkehr gibt, nutzen viele unsichere Fahrradfahrer aus Angst den Gehweg und gefährden dadurch die Fußgänger bzw. Gäste der anliegenden Geschäfte.

    Die Initiative fordert die Reduzierung des Durchgangsverkehrs (Autoraser auf der Bismarckstr.) auf der gesamten Bismarckstraße, so dass der dadurch freiwerdende Verkehrsraum für einen sicheren Radweg genutzt werden kann. 

    Die zum Teil fünfspurige Straße besitzt ausschließlich Autospuren und einen beidseitigen Gehweg. Diese Raumaufteilung ist nicht nur sozial ungerecht, sondern führt auch immer wieder zu gefährlichen Konflikten zwischen Fußgängern, Auto- und Fahrradfahrern. 

    Die Stadt Mönchengladbach hat sich mit dem Beschluss des Masterplan Nahmobilität (2018) und dem kürzlichen Beitritt zur AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte) zum Ziel gesetzt, den Rad- und Fußverkehr stärker zu fördern.

    Mit der Einrichtung eines Radweges auf der Bismarckstraße wird dieses Ziel nicht nur unterstützt, sondern auch mehr Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erreicht.

    Unterschriften können bis spätestens zum 17. Oktober bei beiden Radstationen (Hbf Mönchengladbach und Hbf Rheydt), sowie in der Bistronomie Stopka (Bismarckstraße 93) abgegeben werden.

    Diese werden zusammen mit einem Bürgerantrag eingereicht und sollen zeigen, dass es viele Menschen in unserer Stadt gibt, die ein sicheres Angebot für Radfahrende und Fußgänger*innen auf der Bismarckstraße fordern.

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  • CDU-Ratsfraktion sammelt Ideen für den Grünerhalt am Platz der Republik – Grüne fordern Erhalt der Bäume

    CDU-Ratsfraktion sammelt Ideen für den Grünerhalt am Platz der Republik – Grüne fordern Erhalt der Bäume

    Thema: Mehr Bäume erhalten.

    Mit diesem Ziel haben sich Annette Bonin und Frank Eibenberger nach der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Ost zum Platz der Republik aufgemacht.

    In der angesprochenen Versammlung informierte die Verwaltung über die geplante Umgestaltung des Areals hinter dem Bahnhof.
    Die Planung sieht mehr Grün vor, Fläche soll entsiegelt werden und so für ein besseres Mikroklima sorgen.

    Wegen einer neuen Skateranlage, neuen Wege und der Beseitigung von dunklen Ecken und Angsträumen stehen allerdings rund 70 Bäume vor der Fällung, einige davon auch wegen ihres schlechten Zustandes.

    Foto: CDU-Ratsfraktion

    „Wir haben uns die Situation vor Ort angeschaut und mit den Planungen der Verwaltung verglichen. In vielen Punkten können wir dieser Planung zustimmen. Bei einigen Bäumen stellt sich aber die Frage, ob diese durch einen Beschnitt oder leichte Veränderungen der Baupläne gerettet und in den neuen Baumbestand integriert werden können.“, sagt CDU-Ratsfrau Annette Bonin.

    „Wir stellen ausdrücklich nicht die Gesamtplanung des Platzes der Republik in Frage. Aber bei unserem Vor-Ort-Termin, sind uns einige Ideen gekommen, wie mehr vom vorhandenen Baumbestand erhalten werden könnte. Unsere Vorschläge haben wir im Bild festgehalten und wollen diese der Verwaltung vorstellen. Deshalb möchten wir das Thema „Baumbestand am Platz der Republik“ noch einmal auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Ost bringen.“, so CDU-Ratsherr Frank Eibenberger.

    Bündnis Grüne nahmen bereits am 22. September Stellung zu: Fällungen von Bäumen aufgrund von Umbaumaßnahmen am Platz der Republik

    Bei den nachfolgenden Erläuterungen berufen wir uns auf die im Planungs- und Bauausschuss  vom 25.08.2020 vorgestellten Präsentation der Pläne zur Veränderung der Grünsituation auf dem Platz der Republik. Dazu nehmen wir wie folgt Stellung:

    Grundsätzlich haben wir festgestellt:

    • Gesunde Bäume werden wegen einer neuen Wegeführung gefällt. Hier muss ein anderes Vorgehen gelten: Die Wegeführung muss sich nach den vorhandenen gesunden Bäumen richten und nicht umgekehrt, sodass die Bäume der neuen Wegeführung weichen müssen.

    Hier sind die Bäume mit den Nr. 31, 34, 36, 37, 38, 39, 40, 50 61, 62 von Fällungen betroffen.

    • Die Anlage eines neuen Parkplatzes ist nicht notwendig; es ist nicht nachvollziehbar, hierfür Bäume zu fällen.

    Hier sind die Bäume Nr. 63 – 68 betroffen, die gefällt werden sollen.

    • Die Kugelahorn (am Brunnen) sind zwar teilweise in einem schlechten Zustand, sollen aber trotzdem erhalten bleiben. Dafür ist es notwendig, die Baumscheiben unter den Bäumen zu vergrößern.

    Hier sind die Bäume mit den Nr. 19 – 30 zur Fällung vorgesehen.

    Wir bitten, bei der Überplanung des Platzes der Republik die dargestellten Bedenken zu berücksichtigen und die Fällungen der hier aufgezeigten Bäume nicht vorzunehmen.  Aus Gründen des Klimawandels und der dadurch gegebenen Veränderungen des Stadtklimas wird es immer notwendiger, gesunde Bäume zu erhalten und nicht wegen geplanter Baumaßnahmen zu fällen.

    Gez. Hajo Siemes und Klaus Barthels        

     

    Bereits am 24. September schrieben Dr. Wolkowski und Hajo Siemes an den Planungsdezernenten Dr. Bonin und seinen Mitarbeiter Herr Schulz:

    in der jüngsten Sitzung des Planungs- und Bauausschusses am 25.08.2020 wurde den anwesenden Politikern (durch Sie, Herr Schulz) die Präsentation zum Umbau des Platzes der Republik vorgestellt. Dabei wurden zum ersten Mal auch die Bilder jener Bäume präsentiert, die durch die Umbaumaßnahme zur Fällung vorgesehen sind. Auf der Grundlage dieses Bildmaterials haben wir uns nun – zusammen mit einem Baumsachverständigen – vor Ort ein Bild vom Ausmaß der geplanten Baumfällungen machen können. Wir sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass bei einer alternativen Planung ein Großteil der gesunden Bäume erhalten bleiben könnte.

    Wir übersenden Ihnen mit dem Anhang dieser Mail (als Zusammenfassung) das Ergebnis  dieser Begehung und bitten Sie eindringlich, Ihre Planungen neu zu überdenken und unsere Überlegungen und Erkenntnisse in diese Planungen mit einfließen zu lassen. Gerade in der heutigen, vom Klimanotstand geprägten Zeit ist es dringend notwendig, jeden gesunden Baum im Hinblick auf das Stadtklima zu erhalten. Ein Grund übrigens, weshalb wir uns schon in der Bezirksvertretung Ost vom 13.08.2020 kritisch zu dem mündlichen Vortrag über die beabsichtigten Fällungen geäußert haben. Leider hatten wir zu diesem Zeitpunkt die Bildpräsentation noch nicht vorliegen.

    Das läßt durchaus den Schluss zu: Frau Bonin und Frank Eibenberger wurden tätig aufgrund dieses Schreibens und vor dem Hintergrund der aktuell anstehenden Koalitionsgespräche.

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