Autor: Redaktion

  • Christkindlmarkt Mönchengladbach

    Christkindlmarkt Mönchengladbach

    Am 30. November 2024 verwandelt sich der Geropark in Mönchengladbach in ein festliches Weihnachtsparadies.

    Von 9 bis 17 Uhr lädt der traditionelle Christkindlmarkt dazu ein, ein paar Stunden mit winterlichen Speisen, coolen und heißen Drinks und in einzigartiger Atmosphäre zu verbringen.

    In 45 liebevoll dekorierten Buden erwartet die Besucher wieder eine Auswahl an besonderen Deko-Artikeln, gebrauchten und neuen Schätzen und zauberhaften Dingen, von denen man nicht wusste, dass man sie brauchte – perfekt, um die beginnende Adventszeit einzuläuten.

    Besonders bemerkenswert: Der Christkindlmarkt hat wie immer einen wohltätigen Zweck.
    Der gesamte Erlös des Marktes fließt in soziale Einrichtungen der Stadt Mönchengladbach und unterstützt so diejenigen, die Hilfe besonders brauchen.

    Wir freuen uns, Sie auf dem Christkindlmarkt begrüßen zu dürfen.

    Veranstaltungsort: Geropark, Mönchengladbach
    Datum: 30. November 2024
    Öffnungszeiten: 9 bis 17 Uhr

    Weitere Infos für Interessierte: www.christkindlmarkt-mg.de

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  • „Ford-Werke Köln: Wir brauchen schnell die E-Auto-Prämie“

    „Ford-Werke Köln: Wir brauchen schnell die E-Auto-Prämie“

    Nachdem der Autobauer Ford aufgrund der geringen Nachfrage nach E-Autos seine Beschäftigten im Kölner Werk in Kurzarbeit geschickt hat, hat die Konzernspitze heute einen weiteren Stellenabbau angekündigt.

    Von den dort derzeit rund 11.500 Stellen könnte jede vierte betroffen sein. Hierzu erklären Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW, und Lena Teschlade, Sprecherin für Arbeit und Soziales:

    Jochen Ott:
    „Die Situation bei den Ford-Werken in Köln spitzt sich weiter zu. Die schwarz-grüne Landesregierung darf dieser Entwicklung und dem weiteren Stellenabbau nicht tatenlos zusehen. Ministerpräsident Hendrik Wüst muss endlich aktiv werden und uns in Berlin bei der schnellen Einführung einer E-Auto-Prämie und dem zügigen Ausbau der Ladesäulenstruktur unterstützen. Beides kann nicht bis nach den Bundestagswahlen warten, sondern muss jetzt im Bundestag auf den Weg gebracht werden. Mit einer Blockade würde die Union Tausende von Arbeitsplätzen bei den Kölner Ford-Werken und schließlich auch bei den Zulieferbetrieben aufs Spiel setzten. Herr Ministerpräsident, hier ist keine Zeit zu verlieren und kein Platz für taktische Windungen. Es geht um die Existenz der Beschäftigten und ihrer Familien!“

    Lena Teschlade:
    „Es ist unerträglich, dass bei den Beschäftigten in Köln und der gesamten Region seit Monaten Unklarheit herrscht und dauerhaft die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes umhergeht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen eine langfristige Perspektive, dass ihre Arbeitsplätze in Köln erhalten bleiben. Es ist aber nicht nur die Politik, die auf den Plan treten muss. Auch Ford muss endlich offenlegen, was für die Entwicklung des Standorts geplant ist und wie die Arbeitsplätze vor Ort langfristig gesichert werden können. Dafür braucht es Transparenz durch den Arbeitgeber und ein eindeutiges Bekenntnis zum Produktionsstandort Köln. Die in Köln produzierten E-Modelle sind schließlich auch ein wichtiger Baustein für eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft und für die Wohlstandssicherung in NRW.“

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  • Schrank leeren und Gutes tun: Kleider spenden

    Schrank leeren und Gutes tun: Kleider spenden

    Der Kleiderschrank quillt über, aber wohin mit den guten Stücken, die man nicht mehr trägt?

    Mit einer Altkleider-Aktion im Minto läd der Volksverein Mönchengladbach vom 23. bis zum 28. November dazu ein, aussortierte Kleidung sinnvoll zu spenden und gleichzeitig Menschen vor Ort zu unterstützen.

    Die Spender erwartet nicht nur ein herzlicher Empfang am Stand des Volksvereins, sondern auch ein kleines Dankeschön: 5-Euro-Gutscheine, die beim Black Friday Shopping für einen zusätzlichen Preisnachlass sorgen.

    Zudem macht das Minto zum Orange Day am 25. November mit einer bewegenden Ausstellung auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam.

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  • Auf den Friedhöfen werden die Wasserleitungen abgestellt

    Auf den Friedhöfen werden die Wasserleitungen abgestellt

    Die günstige Witterungslage hat es bislang ermöglicht, die Wasserstellen auf den Friedhöfen auch nach Allerheiligen für die Friedhofsbesucher offen zu halten. Aufgrund der sinkenden Nachttemperaturen ist jedoch beabsichtigt, ab Montag, 25. November, die Wasserleitungen abzusperren, um Frostschäden zu vermeiden.
    Sofern die Temperaturen es zulassen, werden die Wasserleitungen wieder rechtzeitig vor Ostern geöffnet. In der Zwischenzeit werden die Friedhofsbesucher gebeten, notwendiges Gießwasser von zu Hause mitzubringen.

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  • Podiumsdiskussion „Gewalt gegen Frauen: Perspektiven für Veränderungen“ an der HSNR

    Podiumsdiskussion „Gewalt gegen Frauen: Perspektiven für Veränderungen“ an der HSNR

    Laut einer Studie ist jede dritte Frau in Deutschland von sexueller und/oder körperlicher Gewalt betroffen.

    Genau dieses Thema wird in der Veranstaltung „Gewalt gegen Frauen: Perspektiven für Veränderung“ am Mittwoch, 20. November (17:30 bis 20 Uhr) am Campus Mönchengladbach (Raum ZE34) an der Hochschule Niederrhein aufgegriffen. Interessierte können in Präsenz oder online per Zoom teilnehmen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Interessierte können sich unter OrangeDays@hs-niederrhein.de anmelden.
    Initiiert wurde die Veranstaltung von Dr. Sandra Laumen, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Niederrhein (HSNR) sowie den Mönchengladbacher Vereinen Zonta I, Zonta II und Soroptimist. Diese möchten Einblicke in die komplexe Aufgabe der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen geben, um die Ursachen von Gewalt zu verstehen, Betroffene zu unterstützen und Täter zur Verantwortung zu ziehen.+

    Um die vielfältigen Perspektiven auf dieses Thema zu verstehen, haben die Veranstalter:innen vier unterschiedliche Akteurinnen und Akteure eingeladen: Zu Gast ist der Psychologe Gerhard Hafner, der Botschafter der „HeForShe“-Bewegung der UN Women Deutschland und Experte in der Täterarbeit. Weitere Teilnehmende an der darauffolgenden Podiumsdiskussion sind Susanne Büdenhölzer-Boms von der Frauenberatungsstelle Mönchengladbach, Prof.in Dr.in Sandra Glammeier von der HSNR und Kriminalhauptkommissarin Sabine Pesch vom Opferschutz der Polizei Mönchengladbach. Moderiert wird der Abend von Dr.in Sandra Laumen, der Gleichstellungsbeauftragten der HSNR.
    Vom 20. November bis zum 11. Dezember finden verschiedene Veranstaltungen und Aktionen rund um den internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen (25. November) statt.
    Weitere Informationen zu dieser und weiteren Veranstaltungen im Rahmen der Orange Days unter: www.hs-niederrhein.de/orangedays.

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  • Nur Kritik üben reicht nicht !

    Nur Kritik üben reicht nicht !

    Kurskorrektur gefordert: Scharfe Kritik an geplanten Kürzungen im Sozialbereich des NRW-Haushaltsentwurfs 2025

    Pressemeldung der Grünen Mönchengladbach:

    Mit großer Besorgnis und Enttäuschung verfolgen wir die im Haushaltsentwurf 2025 vorgesehenen drastischen Kürzungen im Sozialbereich und appellieren an die NRW- Landesregierung, die Sparpolitik umgehend zu überdenken und eine Kurskorrektur vorzunehmen. Die Grünen in Mönchengladbach kritisieren insbesondere die Zerschlagung des Landesprogramms „Soziale Beratung für Geflüchtete“, was unter Anderem drastische Auswirkungen auf die Asylverfahrensberatung vor Ort zur Folge hat.  „Das Land NRW betreibt hier in Mönchengladbach seit 2016 eine Erstaufnahmeeinrichtung für Geflüchtete, in der bis zu 2000 Schutzsuchende untergebracht werden können. Diese werden nach der Zerschlagung des Landesprogramms ohne Asylverfahrensberatung durchlaufen. Das bedeutet, dass Schutzsuchende uninformiert und unvorbereitet ein Asylverfahren durchlaufen. Wir fordern diese Zerschlagung zurückzunehmen und weiterhin Verfahrensberatung sicherzustellen!“ so Diana Gröschel, Vorstandsmitglied der Grünen in Mönchengladbach.

    Der aktuelle Haushaltsentwurf sieht Einsparungen in Höhe von insgesamt 83 Millionen Euro vor – Mittel, die in sozialen Diensten und Angeboten dringend benötigt werden. Betroffen sind die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege mit Kürzungen in Höhe von 2,1 Millionen Euro sowie gesellschaftspolitische Programme, die Maßnahmen zur Armutsbekämpfung, die Familienbildung und -beratung, die Verbraucher- und Schuldnerberatung, die Aids- und Suchthilfe umfassen. Auch Angebote zur Resozialisierung und Unterstützung von Haftentlassenen sowie Projekte für Menschen mit Behinderung sind gefährdet. Besonders schwer wiegt die Kürzung im Bereich des Schutzes vor Gewalt an Frauen und bei Unterstützungssystemen für Geflüchtete: Während die Mittel für Unterbringungseinrichtungen steigen, werden die Mittel für soziale Beratung von 35 Millionen Euro auf 13 Millionen Euro gekürzt – ein Rückgang von fast zwei Dritteln.

    Der Kreisverband der Grünen in Mönchengladbach unterstützt jede Bestrebung innerhalb der Grünen Landtagsfraktion, die auf die Bedeutung einer starken sozialen Infrastruktur für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen hinweist und sich innerhalb der Koalition intensiv für eine sozial gerechtere Ausgestaltung des Haushalts einsetzt. Die Grünen haben sich zu einer Politik

    des sozialen Zusammenhalts verpflichtet und müssen weiterhin ihr Ziel, gemeinsam mit der CDU eine Lösung zu finden, die den Menschen und ihrer Zukunft gerecht wird. Der Satz „Wir wollen den sozialen Zusammenhalt in einer sich wandelnden Gesellschaft stärken“ im Koalitionsvertrag darf keine Floskel bleiben, sondern muss von der Schwarz-Grünen Landespolitik auch umgesetzt werden.

    Besonders in der aktuellen Krisenzeit brauchen wir keinen weiteren Rückzug aus sozialen Angeboten, sondern gezielte Investitionen, die die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen stärken. Die Grünen setzen sich mit aller Kraft dafür ein, den sozialen Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen zu stärken, und wir unterstützen diese Bestrebungen ausdrücklich. Wir sind überzeugt, dass eine finanzielle Stabilisierung und ein Ausbau der sozialen Infrastruktur dringend notwendig sind, um den Herausforderungen der kommenden Jahre zu begegnen. Wir fordern eine Kurskorrektur und eine nachhaltige Sicherung der sozialen Infrastruktur im Land. Es ist Zeit, dass wir auf eine soziale Politik setzen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

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  • EU-Gesetz zur Abholzung: Firmen sollen ein Jahr mehr Zeit für Umsetzung bekommen

    EU-Gesetz zur Abholzung: Firmen sollen ein Jahr mehr Zeit für Umsetzung bekommen

    Das EU-Abholzungsgesetz sollte ein Jahr später angewendet werden, fordert das Europäische Parlament in Brüssel.

    So sollen Unternehmen besser sicherstellen können, dass in der EU verkaufte Produkte nicht von abgeholzten Flächen stammen.

    Als Reaktion auf Bedenken hat das Europäische Parlament in Brüssel dafür gestimmt, das Anwendungsdatum der Entwaldungsverordnung um ein Jahr auf Ende 2025 zu verschieben. 
    EU-Mitgliedstaaten, Nicht-EU-Länder, Händler und Wirtschaftsbeteiligte hatten davor gewarnt, dass sie nicht in der Lage wären, die Vorschriften der EU-Entwaldungsverordnung vollständig einzuhalten, wenn sie ab Ende 2024 gelten würden. 
    Das Plenum hatte im Oktober 2024 beschlossen, den Vorschlag der Kommission im Rahmen des Dringlichkeitsverfahrens zu behandeln.
    Heute hat es die Verschiebung in Brüssel mit 371 Stimmen gegen 240 Stimmen und 30 Enthaltungen gebilligt.
    Große Marktteilnehmer und Händler müssten die sich aus dieser Verordnung ergebenden Verpflichtungen ab dem 30. Dezember 2025 einhalten, während Kleinst- und Kleinunternehmen bis zum 30. Juni 2026 Zeit hätten.
    Diese zusätzliche Zeit würde den betroffenen Unternehmen in aller Welt erlauben, die Vorschriften von Anfang an reibungslos umzusetzen, ohne die Ziele des Gesetzes zu untergraben. Das Parlament nahm auch andere von den Fraktionen vorgeschlagene Änderungen an, darunter die Schaffung einer neuen Kategorie von Ländern, die hinsichtlich der Entwaldung „kein Risiko“ darstellen, zusätzlich zu den bestehenden drei Kategorien „geringes“, „normales“ und „hohes“ Risiko.

    Für Länder, die als „kein Risiko“ eingestuft werden, d. h. für Länder mit stabiler oder zunehmender Entwicklung der Waldfläche, würden deutlich weniger strenge Anforderungen gelten, da das Risiko der Entwaldung vernachlässigbar ist oder gar nicht besteht.

    Die Kommission muss bis zum 30. Juni 2025 ein länderspezifisches Benchmarking-System fertigstellen.

    Nächste Schritte
    Das Parlament beschloss, dieses Dossier für interinstitutionelle Trilog-Verhandlungen an den Ausschuss zurückzuverweisen. Damit diese Änderungen in Kraft treten können, muss ein informeller Kompromiss anschließend noch von Rat und Parlament gebilligt werden. Er wird dann im EU-Amtsblatt veröffentlicht.

    Hintergrund
    Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass zwischen 1990 und 2020 420 Millionen Hektar Wald – eine Fläche größer als die EU – durch Entwaldung verloren gegangen sind. Der EU-Verbrauch macht etwa 10 % der weltweiten Entwaldung aus. Palmöl und Soja sind für mehr als zwei Drittel davon verantwortlich. Die vom Parlament am 19. April 2023 verabschiedete Entwaldungsverordnung zielt darauf ab, den Klimawandel und den Verlust der biologischen Vielfalt zu bekämpfen.
    Dafür soll die Entwaldung im Zusammenhang mit dem EU-Verbrauch von Erzeugnissen aus Rindern, Kakao, Kaffee, Palmöl, Soja, Holz, Gummi, Holzkohle und bedrucktem Papier verhindert werden.
    Die Bestimmungen sind bereits seit dem 29. Juni 2023 in Kraft und sollten von den Unternehmen ursprünglich ab dem 30. Dezember 2024 angewandt werden.

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  • Olympia-Bewerbung: Ja – Soziale Einrichtungen: Nein

    Olympia-Bewerbung: Ja – Soziale Einrichtungen: Nein

    VdK warnt vor dramatischen Folgen der Haushaltskürzungen.

    Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen schlägt angesichts der geplanten Kürzungen im Sozialhaushalt Alarm. Die von der schwarz-grünen Landesregierung anvisierten Einsparungen in Höhe mehr als 80 Millionen Euro werden dramatische Auswirkungen auf die soziale Infrastruktur des Landes haben.

    “In Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit und steigender Armut brauchen wir mehr und nicht weniger soziale Unterstützung”, betont der Landesverband. “Wer hier den Rotstift ansetzt, wird langfristig mit noch höheren gesellschaftlichen Folgekosten rechnen müssen.”

    ©Foto: Land NRW / Ralph Sondermann

    Unverständlich auch die Aussage des zuständigen Ministers Laumann im Fernsehen: ” Uns fehlt das Geld, wir müssen sparen.”
    Der Landtag hat heute entschieden , NRW wird sich um die Ausrichtung der Olympischen Spiel 2036 bewerben!

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  • Zonta: Bilderverkauf im Menge Haus

    Zonta: Bilderverkauf im Menge Haus

    In einem großen Ladenlokal im Erdgeschoss des Menge-Hauses auf der Fliethstraße verkauft der Zonta Club MG in diesem Jahr erstmalig nicht nur Second Hand Kleidung, sondern auch eine große Auswahl an Bildern und gerahmten Kunstdrucken.

    Noch bis zum 28.11. stehen die Türen des Menge-Hauses jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10 bis 12 Uhr sowie jeden Donnerstag von 18 – 20 Uhr allen Interessierten offen.

    Fotos: Finger / Zonta

    „Durch die neue große Ausstellungsfläche mit Tageslicht hat uns Lothar Rhönisch als Verwalter des Menge-Hauses ermöglicht, in diesem Jahr auch unsere Bildersammlung angemessen zum Abverkauf zu präsentieren. Dafür sagen wir herzlich danke!“, so Nicole Finger, Vizepräsidentin von Zonta MG 1.

    Mit dem Erlös unterstützt Zonta MG 1 im Rahmen des Christkindlmarkts zahlreiche Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Mönchengladbach. Zum Verkauf stehen neben den Bildern Hosen, Oberteile und Tücher, Kostüme und Hosenanzüge bis hin zu eleganter Abendgarderobe. Handtasche, Schuhe und Schmuck gehören ebenfalls zum Angebot. Eine kleine Herrenmodenabteilung gibt es ebenfalls: Sportliche Hosen, Shirts, Pullover, Anzüge und Krawatten warten in bestem Zustand auf einen neuen Träger. Zonta MG 1 ist ein Service-Club berufstätiger Frauen aus Mönchengladbach und Umgebung. Einen Stand mit einer Auswahl des Second-Hand-Bestandes und der Bilder wird es auch auf dem Christkindlmarkt selber geben, der für Samstag, 30. November, auf dem Geroplatz geplant ist.

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  • Bezirksvertretung Ost tagt am 12. November

    Bezirksvertretung Ost tagt am 12. November

    Die Mitglieder der Bezirksvertretung Ost treffen sich am 12.11.2024 um 17:00 Uhr, im Ratssaal Rheydt, Rathaus Rheydt, 41236 Mönchengladbach zu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung.

    Nach dem Fiasko in der Ampel wird man sehen, wie weit eine Zusammenarbeit noch möglich sein könnte.

    Auf der Tagesordnung steht der Entwurf des Haushalts für 2025/2026.
    Außerdem beschäftigt sich die Bezirksvertretung mit aktuellen Baumfällungen, dem Energiekonzept und der kommunalen Wärmeplanung, dem Bolzplatz Nespelerstraße, dem Umbau der Kreuzung Myllendonker Straße – Ueddinger Straße und einem Fußgängerüberweg an der Kleinenbroicher Straße Eine Übersicht über alle Tagesordnungspunkte und Beratungsvorlagen gibt es im Ratsinformationssystem unter https://stadt.mg/gremien-info

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  • Vision für das Quartier am Cityhaus wird konkreter

    Vision für das Quartier am Cityhaus wird konkreter

    Stadt legt Bebauungsplan-Vorentwurf für das Areal vor.

    Durch die im Sommer durchgeführten Maßnahmen rund um den sogenannten Tellmannplatz hat dieser wieder Aufenthaltsqualität, ist ruhig und sauber. Das meint die Stadt.
    Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was da noch kommt, könnte man sagen. Denn das gesamte Areal rund um den Platz, das Cityhaus und das ehemalige Lankes-Gelände soll städtebaulich entwickelt werden.
    In einem Bebauungsplan-Verfahren (Nr. 811/S) sollen dafür die planungsrechtlichen Grundlagen geschaffen werden. Mit dem Vorentwurf präsentieren die Stadtplanerinnen und -planer dieser Tage den aktuellen Stand.

    “In diesem Bebauungsplan-Verfahren nehmen wir uns einer städtebaulichen Lücke an, die mitten im Herzen von Rheydt klafft, und in der sehr großes Potential schlummert”, beschreibt die Technische Beigeordnete Claudia Schwan-Schmitz die Handlungsnotwendigkeit.
    Insbesondere durch das brachliegende Lankes-Areal ergibt sich an dieser Stelle die Möglichkeit, gezielt innerstädtisch nachzuverdichten und dabei klimaresiliente Stadtentwicklung zu betreiben. “Wir wollen einerseits zusätzliche Nutzungen ermöglichen, die die Quartiersentwicklung begünstigen und eine attraktive bauliche Eingangssituation für das Rheydter Zentrum herstellen – vor allem Wohnen, aber auch Angebote für Gastronomie oder Einzelhandel.
    Andererseits geht es darum, durch mehr Bäume auf versiegelten Flächen der Aufheizung der Innenstadt entgegenzuwirken und Freiflächen und Grünflächen miteinander zu vernetzen”, so Schwan-Schmitz weiter.

    So könnte das Quartier am Cityhaus aussehen, wenn der jetzt im Vorentwurf vorgestellte Bebauungsplan einmal realisiert ist. (© Stadt Mönchengladbach)

    Das Lankes-Gelände soll zum Wohnareal mit viel Grün werden.
    Inhaltlich lassen sich die Planungen in drei Teilbereiche untergliedern, die später auch in unterschiedlichen Phasen realisiert werden könnten: Der erste Baustein umfasst das Lankes-Gelände, das derzeit durch die Wilhelm-Schiffer-Straße, die Friedrich-Ebert-Straße und die Hohlstraße von allen vier Seiten mit mehrspurigen Straßen umgeben ist. Es ist vorgesehen, die Verkehrsführung gemäß den Ergebnissen einer derzeit in Bearbeitung befindlichen Verkehrsuntersuchung anzupassen. Demnach könnte der nördlich der Brachfläche verlaufenden Straßenzug aufgegeben und die übrigen Verkehrsflächen teilweise reduziert werden. So könnte eine Bebauung des Areals an die vorhandenen Baustrukturen im Norden andocken. Bebaut werden soll die Fläche mit Wohnhäusern, die sich aus unterschiedlichen Gebäudetypen wie Mehrfamilienhäusern, Stadthäusern etc. zusammensetzen und so eine aufgelockerte Struktur erhalten. Dabei sind verpflichtende Dachbegrünungen und bepflanzte Innenhöfe mit eingeplant.

    Darüber hinaus soll eine neue öffentliche Grünfläche hergestellt werden, die zusammen mit dem vorhandenen Baumbestand entlang der Hohlstraße ein “grünes Band” entlang der Bahntrasse bildet.

    Weniger Versiegelung und mehr Bäume nördlich vom Tellmannplatz.
    Der zweite Baustein des B-Plan-Verfahrens ist der Bereich nördlich des sogenannten Tellmannplatzes und des benachbarten Parkhauses. Hier wollen die Planenden die Voraussetzungen für eine mehrgeschossige Bebauung schaffen. Als Nutzungen wären aus stadtplanerischer Sicht Wohnungen direkt am Platz und daneben eine Kindertagesstätte mit darüber liegenden Wohnetagen vorstellbar. Die derzeit vorhandene Versiegelung würde deutlich reduziert und zusätzliche Bäume gepflanzt. Hier geht es der Stadtverwaltung vor allem darum, mögliche Zukunftsszenarien in dem Verfahren mit abzudecken. Denn derzeit gibt es an dieser Stelle mit dem Möbelhaus bereits eine funktionierende und den Stadtteil belebende Nutzung.

    Cityhaus könnte mit grünem Platz Entree zur Hauptstraße schaffen.
    Mit eingebunden in die Planungen und damit der dritte Baustein ist das Cityhaus, das sich als Hochhaus präsentiert und im rückwärtigen Bereich bis zur Hauptstraße erstreckt. Dort war als letzte Nutzung bis Ende 2023 der Rollmarkt. Genau dieser hinterste Gebäudeteil an der Hauptstraße soll gemäß dem aktuellen Planungsstand zukünftig einem kleinen Platz mit Bäumen weichen, sodass hier eine würdige Eingangssituation zur Hauptstraße geschaffen wird. Eine gastronomische Nutzung des Gebäudeteils am Platz könnte diesen Effekt verstärken.

    Durch die Neubebauung an Stelle des ehemaligen Rollmarktes wird der Block zwischen Mühlenstraße, Friedrich-Ebert-Straße und Hauptstraße geschlossen. Dadurch entstünde eine Innenhofsituation, die durch Entsiegelung und Bepflanzung die Wohnqualität an diesem Standort erhöhen würde. Denn auch für das Cityhaus ist, insbesondere in den Obergeschossen, eine Wohnbebauung geplant. Im Erdgeschoss sollen hingegen die schon benannte Gastronomie und verschiedene Dienstleistungen, aber auch Wohnungen im Hochparterre entstehen.

    Grundlagenarbeit, damit Visionen Wirklichkeit werden.
    Für Oberbürgermeister Felix Heinrichs hat das laufende B-Plan-Verfahren eine große Bedeutung für Rheydt: “Auch wenn wir uns noch in einer frühen Planungsphase befinden, zeigt der aktuelle Vorentwurf eins ganz deutlich: Wir nehmen den Schwung und die Begeisterung der Menschen für ihren Stadtteil auf, den wir bei der Vorstellung unserer Visionen für Rheydt Ende 2023 deutlich spüren konnten. Und wir nehmen konkrete Projekte in Angriff. Indem wir im Einklang mit den Vorstellungen der Rheydterinnen und Rheydter das notwendige Planungsrecht für das Quartier am Cityhaus schaffen, leisten wir wichtige Grundlagenarbeit. So können wir die passenden Investoren suchen, die bereit sind, aus unseren Visionen für Rheydt Wirklichkeit werden zu lassen. Bereits auf der diesjährigen Immobilienmesse Expo Real konnten wir erste Interessenten ansprechen.”

    Unter dem Titel “Visionen für Rheydt” hatte die Stadt letztes Jahr drei Konzeptstudien für Rheydt in Auftrag gegeben, die Ende Oktober im Theater Rheydt einer großen interessierten Öffentlichkeit vorgestellt und mit dieser diskutiert wurden. Die Planungsbüros hatten dabei den Auftrag, Visionen und Traumbilder für Rheydt insgesamt, aber auch für konkrete Orte wie das Lankes-Gelände zu entwickeln. Gemeinsam mit den anschließenden Anregungen der Bürginnen und Bürger hat die Stadtverwaltung so wichtige Grundlagen und Impulse für die weitere Stadtteilentwicklung erhalten. Nach der derzeitigen Vorstellung des B-Plan-Vorentwurfs in den politischen Gremien wird zeitnah eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt. Auf dieser Grundlage wird dann ein Entwurf erarbeitet und eine weitere Beteiligungsrunde erfolgen, bevor das Verfahren mit einem Satzungsbeschluss durch den Rat seinen Abschluss finden kann.
    Der B-Plan schafft planungsrechtliche Möglichkeiten, deren Umsetzung anschließend Eigentümern und Investoren obliegt. Allerdings ist die Stadt auch hierbei in Teilen involviert.
    So befindet sich etwa das Cityhaus im Eigentum der Entwicklungsgesellschaft Mönchengladbach.

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  • FDP-Fraktion erklärt die Ampel-Koalition in Mönchengladbach für beendet

    FDP-Fraktion erklärt die Ampel-Koalition in Mönchengladbach für beendet

    Konsequenz aus dem Deal von SPD und CDU bei der Wahl des Stadtdirektors

    Nach intensiver Diskussion hat die FDP-Fraktion in ihrer gestrigen Sitzung (Montag, 4. November) beschlossen, die Ampel-Koalition im Mönchengladbacher Stadtrat nicht fortzusetzen.

    Die Freien Demokraten ziehen damit die Konsequenz aus dem Verhalten der SPD-Fraktion im Zusammenhang mit der Wahl des Sozialdezernenten und der Bestellung des Stadtdirektors.

    Hintergrund: Im Vorfeld der Wahl des neuen Sozialdezernenten im Rat am 10. Oktober hatte sich die Ampelmehrheit auf Vorschlag der SPD auf den Bewerber Sebastian Dreyer verständigt. Parallel dazu hatte diese ohne weitere Abstimmung mit ihren Ampelpartnern mit der CDU einen Deal geschlossen. Danach sollte die CDU bei der Wahl des Sozialdezernenten den SPD-Kandidaten Dreyer unterstützen und die SPD dafür mit der CDU den seinerzeit von der GroKo gewählten CDU-nahen Kämmerer Michael Heck zum Stadtdirektor bestellen.

    Dieses Verhalten, so die FDP, stellt einen allein von der SPD zu vertretenden Bruch der vereinbarten und in Koalitionen üblichen Regeln dar, dass man wichtige Entscheidungen gemeinsam berät und trifft. Die FDP sieht daher die notwendige Vertrauensbasis nachhaltig gestört.

    “Wir bedauern diese Entwicklung”, so der Fraktionsvorsitzende, Achim Wyen, “da die Zusammenarbeit bis dahin immer sehr sachorientiert und von gegenseitigem Vertrauen geprägt war. In der Kooperation mit den Partnern haben wir viele gute und richtige Entscheidungen treffen und wichtige Projekte auf den Weg bringen können.”

    Im Interesse der Stadt, so die FDP weiter, werden wir daher natürlich auch weiterhin mit unseren bisherigen Partnern, SPD und Grüne, aber auch mit den anderen demokratischen Fraktionen und Gruppen nach guten und gemeinsamen Lösungen für die weitere Entwicklung unserer Stadt suchen.

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  • Zuschauer sponsern Theaterplätze für Kinder

    Zuschauer sponsern Theaterplätze für Kinder

    Wer Kindern aus bedürftigen Familien ein schönes Theatererlebnis ermöglichen möchte, kann jetzt an den Theaterkassen spenden.

    Unter dem Slogan „Der spendierte Platz“ wird Kindern aus
    bedürftigen Familien seit einigen Spielzeiten am Theater Krefeld und Mönchengladbach der
    Besuch eines Weihnachtsmärchens ermöglicht.
    Im Theater Krefeld dürfen sich die kleinen Zuschauer in dieser Saison auf „Peter und der Wolf“ als Ballett von Robert North mit Musik von Sergej Prokofjew freuen. Im Theater Mönchengladbach wird Paul Maars Geschichte „In einem tiefen, dunklen Wald“ für Begeisterung sorgen.

    Beide Inszenierungen sind ab dem 30. November zu erleben und eignen sich für Kinder ab 6 Jahren.
    Spenden ab 7 Euro für Tickets werden in beliebiger Höhe ab sofort an den Theaterkassen entgegengenommen. Um die weitere Organisation kümmert sich das Team des Theaters.

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  • Waldwende jetzt – Veranstaltung am 7. Nov. 19 Uhr, Wegberger Mühle

    Waldwende jetzt – Veranstaltung am 7. Nov. 19 Uhr, Wegberger Mühle

    Wegberg ist grün – und das soll es – so wünschen wir es uns alle – auch bleiben.

    Laut aktuellen Untersuchungen sind jedoch unsere Wälder gefährdet. Ob die bisher getätigten, enorm aufwändigen Anstrengungen dazu führen können, ihn dauerhaft zu erhalten, erscheint zweifelhaft.
    Auch in Fachkreisen werden inzwischen immer mehr Stimmen laut, die für ein Umdenken sprechen.

    Die kommunalen Wälder sind Bürgerwälder, die vor allem dem Klimaschutz, dem Naturhaushalt, der Erholung und der Bewahrung des Landschaftsbildes dienen. Unsere Wälder sind darüber hinaus die wichtigsten Kohlenstoffspeicher, Wasserspeicher und “Wettermacher”, die für ihre Entwicklung und ihre vielfältigen pflanzlichen und tierischen Bewohner auch mehr große und alte Bäume enthalten müssen (“zunehmender Holzvorrat”). Zur Sicherung der Artenvielfalt und Biodiversität sind die Wälder unverzichtbar.

    Vor einem Jahr hat Dr. Lutz Fähser, ehem. Forstdirektor der Hansestadt Lübeck, im Forum Wegberg seine Konzepte der naturnahen (und kostensparenden) Waldbewirtschaftung vorgestellt. Mit diesem nachweislich erfolgreichen Konzept der „Naturnahen Waldnutzung“ entwickeln Wälder eine hohe Naturnähe durch ein Minimum an Eingriffen. Das sowohl in der Theorie als auch in der Praxis kontinuierlich weiterentwickelte Konzept kann somit für Forstbetriebe zur Grundlage einer naturnahen und schonenden Waldbewirtschaftung herangezogen werden.

    In diesem Jahr lädt das Netzwerk Natur und Nachhaltigkeit, in Kooperation mit dem Klimatisch Wegberg e.V., Do it for Nature Wegberg, dem NABU Wegberg e.V. und dem NABU Mönchengladbach e.V. zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema:
    Waldwende jetzt, am Donnerstag, dem 7. Nov. um 19 Uhr in die Wegberger Mühle ein.

    Hauptredner ist an diesem Abend Dipl. Forstwirt Volker Ziesling

    Dipl. Forstwirt Volker Ziesling

    Herr Dipl. Forstwirt Volker Ziesling ist der Begründer der Initiative “Waldwende jetzt”.
    Der leitende Forstdirektor im Ruhestand bekam durch seine berufliche Laufbahn viele Einblicke in die Realität von Forstbetrieben. Er entwickelte ein Controlling-System, bei dem es nicht nur Messziffern für die Betriebswirtschaft gab, sondern auch wesentliche Aspekte des Waldes wie Artenvielfalt, Nachhaltigkeit und Erholung eine Rolle spielen. Freunde hat er sich in der auf wirtschaftlichen Erfolg ausgerichteten Forstwirtschaft damit allerdings nicht gemacht.

    Als weiteren Fachmann zum Thema Wald dürfen wir an diesem Abend Herrn Dr. Josef Tumbrinck, Leiter der Abteilung Naturschutz im NRW-Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr begrüßen, der am nachfolgenden Podiumsgespräch teilnehmen wird und für Fragen zur Verfügung steht.

    Am Folgetag, dem 8. Nov. um 10 Uhr ist im Beecker Wald eine öffentliche Waldbegehung mit Herrn Ziesling geplant.

    Der Eintritt am 7. Nov. und die Teilnahme an der Waldbegehung am 8. Nov. sind frei.

    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfehlen wir eine unverbindliche Anmeldung:
    info@netzwerknn-wegberg.de

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  • Die Einrede der Verjährung durch das Bistum Aachen ist unmoralisch

    Die Einrede der Verjährung durch das Bistum Aachen ist unmoralisch

    Betroffenenrat Aachen lädt zu Protestkundgebung am 18. November ein.

    „Ein Grund sich zu schämen“: Dieses Wort von Papst Franziskus wird das Motto einer Kundgebung sein, zu der der Betroffenenrat im Bistum Aachen am Montag, 18. November, um 17.30 Uhr auf dem Münsterplatz zu einer Kundgebung einlädt.
    Nach der Einrede der Verjährung durch das Bistum Aachen folgen weitere Bistümer diesem schlechten Beispiel. Das ist besonders bedauerlich, da Bischof Dr. Helmut Dieser in mehreren Gesprächen Betroffene zur Klage aufgefordert hat und dabei auch mitteilte, auf die Einrede der Verjährung zu verzichten. Der Betroffenenrat hält die Einrede der Verjährung für unmoralisch.
    Mitglieder des Betroffenenrates werden bei der Veranstaltung auch das sog. Aachener Modell vorstellen. Dieses Verfahren einer außergerichtlichen Einigung zur Höhe eines angemessenen Schmerzensgeldes wurde durch den Betroffenenrat entwickelt. Es wurde in etwa zehnstündigen Verhandlungen mit dem ehemaligen Generalvikar diskutiert und letztlich durch das Bistum ohne Begründung abgelehnt.
    Die Kundgebung wird durch mehrere katholische Verbände, Katholikenräte und den Diözesanrat Aachen unterstützt. Die Betroffenen und ihre Vertretung hoffen auf eine rege Teilnahme.


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  • Digitalpaten für Mönchengladbachs Senioren

    Digitalpaten für Mönchengladbachs Senioren

    Acht Digitalpatinnen und -paten werden in Kürze ältere Menschen im Umgang mit digitalen Endgeräten beraten und bei der Umsetzung behilflich sein.

    Das ist aber erst der Anfang. Der Arbeitskreis „Digitale Welt“ des Seniorenrats Mönchengladbach bildet derzeit in Kooperation mit der Zentralbibliothek weitere ehrenamtlich Interessierte zu Digitalpaten aus.

    Smartphone, PC, Tablet sind für viele Senioren böhmische Dörfer. „Das wollten wir ändern“, teilt Birgit Weber mit, Leiterin des Arbeitskreises Digitale Welt.
    In mehrtägigen Schulungen wurde die erste Gruppe auf ihre Arbeit als Digitalpaten vorbereitet. Einer der Teilnehmer ist Heinz-Josef Hortmanns. „Ich bin Rentner und habe etwa 40 Jahre im Bereich IT gearbeitet. Insofern sind mir diese Themen bekannt“, berichtet er. Jedoch fehle ihm die Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Senioren. „Ich finde das Thema, die Heranführung der Senioren an die digitale Welt, sehr wichtig, da wir inzwischen ohne Internet, PC, Smartphone etc. im täglichen Leben nur sehr schwer zurechtkommen.“

    Eva und Peter Flath gehören zu den Mitinitiatoren und Referenten des Projekts „Digitalpaten für Senioren“. Beide bringen Erfahrungen aus Kaldenkirchen mit. Auf ihre Initiative und unter ihrer Leitung gründete sich dort 2020 der Digitalkompass-Standort. „Wir waren mit der Unterstützung von Senioren an ihren digitalen Geräten sehr erfolgreich“, erläutert Eva Flath. Durch diese jahrzehntelange Arbeit in der Schulung, speziell mit Senioren, weiß sie um die Schwierigkeiten, die viele beim Erlernen neuer Technologien haben. „Dieses Wissen gebe ich an die Digitalpaten gerne weiter“, schildert sie. „Außerdem werde ich selbst als Digitalpatin in Windberg und in der Zentralbibliothek tätig sein.“

    Peter Flath war, wie Heinz-Josef Hortmanns, fast 40 Jahre in der IT-Branche beschäftigt, konnte daher auch eigene Schwerpunkte in der Weiterbildung setzen. Als Allrounder beherrscht er den Umgang sowohl mit Handys als auch mit Tablets oder PC. „Als Digitalpate werde ich Techniksprechstunden in der Zentralbibliothek und in der Gemeinde St. Anna anbieten.“ Der Bedarf sei sehr hoch. „Ich fühle mich sehr gut in der Lage, vielen Mitbürgern bei ihren digitalen Problemen zu helfen.“

    Breit aufgestellt sieht sich auch Heinz-Josef Hortmanns. „Ich habe keinen Schwerpunkt. Falls ich ein Thema nicht kenne, kann ich mir sehr gut mit der Suche nach Lösungen per Internet helfen.“ In einem Seniorenheim in der Nähe seines Wohnortes ist er seit längerem als Berater aktiv. „Die Techniksprechstunden der Digitalpaten unterstütze ich in der Zentralbibliothek weiterhin.“

    Birgit Weber sieht das Projekt des Seniorenrats auf der Zielgeraden. Bald werden die nächsten Digitalpaten ihre Weiterbildung beenden und beratend in die einzelnen Stadtteile gehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir vielen älteren Menschen somit die Teilhabe an digitalen Angeboten ermöglichen können.“

    Die nächsten Techniksprechstunden finden noch in diesem Jahr statt in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, Blücherstraße 6, am 31.Oktober, 12. und 28. November sowie 12. Dezember 2024, jeweils von 10.00 – 12.00 Uhr.

    Interessierte wenden sich an digitalpaten-mg@gmx.de

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  • „Junge Liberale stellen sich gegen eine Erhöhung der Anwohnerparkgebühren“

    „Junge Liberale stellen sich gegen eine Erhöhung der Anwohnerparkgebühren“

    Am Sonntag, den 13. Oktober, tagten die Jungen Liberalen Mönchengladbach zum 2. ordentlichen Kreiskongress des Jahres.

    Auf dem Kongress positionierte sich die liberale Jugendorganisation und sprach sich für die langfristige Beibehaltung der aktuellen Anwohnerparkgebühren in Höhe von 30 Euro pro Jahr sowie eines einheitlichen Tarifs für alle PKW in Mönchengladbach aus.

    Seit dem Beschluss von Bundestag und Bundesrat aus dem Jahre 2021 gibt es keine deutschlandweit einheitliche Regelung mehr für die Höhe der Gebühren beim Anwohnerparken.
    Dies führt dazu, dass in vielen Städten – so auch in Mönchengladbach-  verschiedene Parteien eine Anhebung der Gebühren insbesondere aus ideologischen Gründen fordern. Beispielsweise hat die Stadt Neuss die Gebühren von 30 Euro auf 120 Euro vervierfacht und in Köln stiegen die Gebühren von 30 Euro auf 100 bis 120 Euro je nach Fahrzeuglänge.
    In einigen Städten war bereits die Verzwölffachung der aktuellen Gebühren im Gespräch.

    Anwohnerparken darf aus Sicht der Jungen Liberalen Mönchengladbach jedoch nicht zum Luxus werden.

    Martin Nösen, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen: „Es gibt für Anwohner häufig keine kostengünstigen oder kostenfreien Alternativen. Daher führt eine so starke Anhebung der Anwohnerparkgebühren zu einer unverhältnismäßigen Kostenbelastung für alle Bürger, die auf ihr Auto angewiesen sind und in deren Wohnquartieren Anwohnerparkplätze eingerichtet sind. Im Besonderen wird die arbeitende Mitte durch solche Belastungen weiter getroffen. Hierzu sollte auch die FDP-Ratsfraktion in der  lokalen Ampelkooperation klar Haltung beziehen.“

    Eira Dengel, stellvertretende Kreisvorsitzende, ergänzte: „Ein Anwohnerparkausweis ist keineswegs die Garantie auf einen freien Parkplatz, sondern lediglich die Erlaubnis, an der entsprechend ausgewiesenen Zone zu parken, sofern dort ein Platz frei sein sollte. Insofern ist der immer wieder herangezogene Vergleich zu regulären Parkgebühren in der Innenstadt aus Sicht der Jungen Liberalen hinfällig.“

    Die Jungen Liberalen Mönchengladbach setzen sich für die Entscheidungsfreiheit jedes Bürgers ein, selbst das für ihn am besten geeignete Verkehrsmittel zu wählen.
    Daher fordern die Jungen Liberalen eine für alle Verkehrsträger geeignete Verkehrspolitik in der Stadt Mönchengladbach und keine einseitige ideologisch aufgeladene Verdrängungspolitik gegen Autos – egal ob E-Auto oder Verbrenner.
    So lange insbesondere die öffentlichen Verkehrsträger häufig keine Alternative in der individuellen Fortbewegung sind, ist das Auto die Lebensrealität für viele Bürger!

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  • „MACHTlos!“

    „MACHTlos!“

    Eine fesselnde Ausstellung über künstlerische Darbietungen und Machtverhältnisse.

    Seid dabei am 23.10. ab 17 Uhr und schaut euch an, wie durch Kunst Grenzen überschritten werden und die Macht hinter der Kunst und Kultur kritisiert wird.

    Beschreibung:
    Als Abschlussprojekt des Seminars „Critique of Power in the Arts” des Studiengang BA. Kulturpädagogik an der Hochschule Niederrhein setzen sich die Studierenden künstlerisch mit den Machtstrukturen in Kunst und Kultur auseinander.
    Mit der kostenlosen Ausstellung „MACHTlos!“ möchten die angehenden Kulturpädagoginnen die oft unsichtbare, aber allgegenwärtige Macht, die hinter kreativen Prozessen, Institutionen und der Verwertung von Kunst steht, aufdecken und hinterfragen. Es wird eine Mischung aus visuellen Kunstwerken, Installationen, Performances und partizipativen Formaten geben.

    Ziel der Veranstaltung ist es, Machtverhältnisse sichtbar zu machen, ihre Auswirkungen auf Künstlerinnen und Zuschauerinnen zu diskutieren und das Verhältnis zwischen Kunst bzw. Kultur und Macht kritisch zu beleuchten. Die Ausstellung soll nicht nur eine Plattform für den kreativen Ausdruck sein, sondern auch einen Raum für Reflexion und kritische Auseinandersetzung bieten. Das Publikum soll ermutigt werden, die Wechselwirkungen von Kunst, Kultur und Macht in der Gesellschaft zu hinterfragen. So werden Besucherinnen die Möglichkeit haben, sich aktiv einzubringen und eigene Gedanken und Spuren zu hinterlassen.

    Die Ausstellung „MACHTlos!“ ist offen für die breite Öffentlichkeit und lädt alle Interessierten ein, sich mit dem Thema Machtverhältnisse in Kunst und Kultur auseinanderzusetzen. Während der Veranstaltung wird es vegane Köstlichkeiten sowie eine vielfältige Auswahl an Getränken geben.

    Ort: Köntges, Waldhausener Str 16,
    41061 Mönchengladbach
    Datum & Uhrzeit: 23.10.24 ab 17 Uhr

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