Im NEW-Versorgungsgebiet treten laut Aussagen von Kunden weiterhin betrügerische Anrufer auf.
Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter des “lokalen Versorgers” aus. Die Betrüger suggerieren, dass sie im Auftrag der NEW anrufen und bieten einen „Corona-Bonus“ an oder sie geben an, dass die Verträge der Kunden zeitnah auslaufen, auch wenn dies faktisch nicht stimmt. Dabei fragen sie gezielt nach der Zählernummer, dem Zählerstand und der Kontonummer. Die NEW empfiehlt allen Betroffenen, sich bei Fragen unter der Telefonnummer 02166/2752750 bei der NEW zu melden.
Ein heute Mittag, gegen 12:30 Uhr, auf der Regentenstraße bei der Kreisgeschäftsstelle der CDU eingegangener Brief mit einer verdächtigen Substanz hat einen Großeinsatz der Feuerwehr und der Polizei Mönchengladbach ausgelöst.
Die Polizei Mönchengladbach war durch eine 51-jährige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle alarmiert worden, nachdem diese einen an die CDU adressierten Brief geöffnet hatte und mit einen darin enthaltenen Stoff in Berührung gekommen war.
Feuerwehr und Polizei rückten zum Einsatzort aus. Vorsorglich kam die Mönchengladbacherin zur ärztlichen Untersuchung und ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Als Gefahrenbereich wurde die Geschäftsstelle geräumt. Für die Zeit der Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und zur Tatortaufnahme sperrte die Polizei den Nahbereich auf der Regentenstraße. Zur Untersuchung der verdächtigen Substanz zog die Feuerwehr Mönchengladbach Spezialkräfte der Feuerwehr Köln (Analytische Taskforce / ATF) hinzu.
Die Analyse und Bestimmung des aufgefundenen Stoffes erfolgte vor Ort in einem mobilen Labor und führte zur Entwarnung. Es handelt sich um einen ungefährlichen Stoff. Brief und Material wurden als Beweismittel sichergestellt. Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Verdacht der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten (§ 126 Strafgesetzbuch) eingeleitet.(wr)
Die NRW-Koalition aus FDP und CDU verdoppelt die Förderung von Denkmalschutz und -pflege.
Die Mittel für ganz Nordrhein-Westfalen steigen um 13 Millionen Euro auf 26,7 Millionen Euro. Damit werden sowohl Maßnahmen für dringende Sanierung als auch für kleinere Anpassungen unterstützt. Insgesamt 197 Städte und Gemeinden werden gezielt gefördert.
“Ich freue mich, dass Mönchengladbach von der Förderoffensive der NRW-Koalition für Denkmäler profitiert und insgesamt 226.333 Euro für die Pflege von Denkmälern erhält. Denkmäler geben auch unserer Region einen besonderen Charakter. Die Förderung ist auch eine besondere Anerkennung für alle, die hier in Mönchengladbach in der Denkmalpflege aktiv sind. Ohne das Engagement der zahlreichen Privatpersonen, der ehrenamtlichen Initiativen und der versierten Fachleute wäre diese Aufgabe kaum zu bewältigen. Diesen Einsatz fördern wir gerne”, erklärt Terhaag.
Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde in VIE/ MG wird im Rahmen ihrer Kampagne “Muslime gegen Rassismus” noch eine Online-Podiumsdiskussion veranstalten.
Die Veranstaltung ist kostenlos und offen für alle und es dürfen/ sollen auch Fragen gestellt werden. Der Oberbürgermeister Herr Heinrichs, der katholische Pfarrer Herr Simonsen sowie der Imam & Theologe der Ahmadiyya Muslim Gemeinde haben als Podiumsgäste zugesagt.
Der Volksverein Mönchengladbach hat sich dazu entschieden, den größtmöglichen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie durch Kontaktvermeidung zu leisten. Daher bleibt der Volksverein Mönchengladbach in der Zeit bis zum 10.04.2021 größtenteils geschlossen.
Einerseits kann in den vorhandenen Strukturen nicht so schnell auf die Entscheidungen der Politik und deren Widerrufen reagieren wie sie derzeit fallen, es braucht Planbarkeit. Andererseits herrscht das Verständnis, die Einschränkungen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu sehen zu der auch der Volksverein seinen Beitrag leistet. Dies bedeutet, dass die Geschäfte sowie die Spendenannahmen geschlossen bleiben. Die Geschäftsführung bittet die SpenderInnen und KundInnen um Verständnis. Soziale Begleitung und Beratung finden selbstverständlich weiterhin statt. Infos auch auf www.volksverein.de
Am Freitag, 2. April 2021, 15.00 Uhr in St. Helena, Rheindahlen
In der diesjährigen Karfreitagsliturgie erklingt Musik für Bratsche solo von Johann Sebastian Bach mit Albert Hametoff (Solo-Bratscher der Niederrheinischen Sinfoniker, Mönchengladbach).
HOCHFEST OSTERN: Sonntag, 4. April 2021, 10.00 Uhr in St. Helena, Rheindahlen
und
OSTERMONTAG: 5. April 2021, 11.15 Uhr in St. Rochus, Broich-Peel
In beiden festlichen Ostermessen erklingen:
1. „Missa in C-Dur“ für Singstimmen und Orgel von Anton C. Adlgasser (1729-1777)
2. „Laudate Dominum“ aus der „Vesperae solennes de Confessore“ von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Ausführende: Maria Czimek und Andrea Richter, Sopran und Reinhold Richter, Orgel
Der Erzieherinnen Beruf ist auch im Jahr 2021 keine typische „Männersache“.
Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes haben im vergangenen Jahr knapp 634000 Frauen im Bereich der Kinderbetreuung gearbeitet und nur knapp 48500 Männer. Mädchen und Jungen entscheiden sich heutzutage immer noch häufig für Berufe, die traditionell von Frauen oder Männern gewählt werden.
Die Zukunftstage Girlsund Boys Day engagieren sich schon viele Jahre für eine Berufsorientierung frei von Geschlechterklischees. Das kann die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach nur unterstützen. Die Gleichstellung ist ein zentrales Element der AWO seit ihrer Gründung 1919. Am 22. April, dem Boys Day 2021, haben Schüler ab der fünften Klasse die Möglichkeit einen Tag in den Beruf des Erziehers rein zu schnuppern. Die drei AWO Kitas „Schatzinsel“ auf der Badenstraße, Spielkaulenweg und „Meerblick“ auf dem Seilerweg bieten Tagespraktikumsplätze an, auf die sich interessierte Schüler über den „Boys Day Radar“ auf www.boys-day.de anmelden können. „Berufsorientierung in der Pandemie ist schwer. Die Hemmschwelle Praktikumsplätze zu vergeben, ist bei zahlreichen Unternehmen groß. Es gibt daher aktuell eine Vielzahl digitaler Angebote. Einen Beruf ganz praktisch kennenlernen und erleben geht aber nicht am Bildschirm. Gerade im sozialen Bereich, gerade wenn man mit Kindern arbeitet.
Wir freuen uns sehr auf die Tagespraktikanten, für die natürlich die gleichen Hygienebestimmungen gelten, wie für alle anderen Mitarbeiterinnen auch. Und vielleicht sehen wir sie in ein paar Jahren wieder. Wir unterstützen die Kita-Offensive der Stadt Mönchengladbach und bauen derzeit zahlreiche neue Kitas auf. Dafür brauchen wir Fachkräfte, die Spaß, Engagement und Verantwortung mitbringen. Persönliche Voraussetzungen, die absolut nichts mit dem Geschlecht zu tun haben“, sagt Nicole Wilms Personalverantwortliche der AWO. Interessierte Erzieherinnen, Heilerzieherinnen, Sozialarbeiterinnen oder Kinderkrankenpflegerinnen können auf www.awomg.jobs, per Mail an jobs@awo.mg oder auf den Social-Media-Kanälen mit der AWO in Kontakt treten.
„Wir schaffen das!“ Sinan Heesen, neuer Pächter in der Kaiser-Friedrich-Halle, zeigt sich im Gespräch mit FDP-Bundestagskandidat Peter König optimistisch, obwohl er eigentlich vor Ostern den Biergarten eröffnen wollte.
Daraus wird erst einmal nichts, Corona macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Peter König zeigt Verständnis. „Die Gastronomie hatte zu Beginn der Pandemie die Hygienekonzepte bereits gut umgesetzt und viel Geld investiert. Warum nicht mit entsprechendem Abstand draußen sitzen? Die Menschen wollen doch auch endlich wieder raus.“
Seine Entscheidung zur Kaiser-Friedrich-Halle, so Sinan Heesen, sei schon vor der Pandemie gefallen. Im Sommer 2019 habe er bereits den Zuschlag erhalten für sein „ninety nine“, wie das Restaurant heißen wird. „Trotzdem muss man als Unternehmer optimistisch sein, was wagen und mal einen Schritt mehr gehen.“ Ihn freut, dass er seine Mitarbeiter*innen fast alle aus der Kurzarbeit holen konnte. „Meine Leute sind beschäftigt. Sie bereiten die Veranstaltungen vor, die wir im TIG und an sonstigen Standorten wieder anbieten, sobald wir dürfen. Es musste einiges verschoben werden, aber das haben wir hinbekommen.“ Dann verrät er Peter König, ihm sei wichtig, niemanden aus seinem eingespielten Team zu verlieren. Immerhin bestehe sein Unternehmen, die Heesen-Gruppe, im Februar 2022 bereits 10 Jahre.
Anfang Juni soll das „ninety nine“ zunächst für Familie und Freunde zum Testessen öffnen. Die Eröffnung ist dann für den 14. Juni geplant. Peter König interessiert, wie das Angebot aussehen soll. Keine große Speisekarte soll es sein, verrät Sinan Heesen, eine eher kleine Karte mit Vor-, Haupt- und Nachspeisen, saisonmäßig angepasst. Dazu soll es edle Weine, Spirituosen und – wie es sich für den Niederrhein gehört – auch Biere geben. Außerdem plane er sonntags einen Familien-Brunch. Ohne die Corona-Situation könne er immerhin 124 Personen bewirten.
Mit einem verschmitzten Lächeln verrät Sinan Heesen zum Schluss: „Ich habe den Start meiner Selbständigkeit mit Hilfe meiner Familie begonnen. Sie gab mir den Betrag für die GmbH-Gründung.“ Peter König stellt fest: „Mit Ihrem Engagement werden Sie noch viel erreichen.“ Sinan Heesen, nicht nur ein toller Unternehmer, auch ein äußerst sympathischer Mensch. Viel Erfolg!
Mit der heutigen Coronaschutzverordnung, schlägt das Land NRW einen neuen pragmatischen Weg bei der Bekämpfung der Pandemie ein.
„NRW setzt auf eine kluge Teststrategie, um Gesundheitsschutz und soziales, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben zu vereinen“, erklärt Andreas Terhaag, Mönchengladbacher Landtagsabgeordneter der FDP.
Ab Montag können Kommunen auch bei einer Inzidenz über 100 die bereits erreichten Öffnungsschritte beibehalten, wenn sie mit einer Schnelltest-Strategie flankiert werden.
„Diese Chance für unsere lokale Wirtschaft sollte Mönchengladbach nutzen“, fordert Terhaag. Körpernahe Dienstleistungen, Click & Meet im Handel, Sport und Kultur sind mit negativem Schnelltest weiterhin möglich. Das ist ein großer Fortschritt beim Umgang mit dem Virus. In Mönchengladbach gibt es inzwischen 35 Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten. Eine Ausweitung der Test werden darüber hinaus auch asymptomatische Infektionen erkannt und Infektionsketten können schneller durchbrochen werden. „Als FDP werben wir seit langem für verantwortungsvolle Öffnung. Die deutliche Ausweitung von Testkapazitäten ermöglicht eine pragmatische Lösung“, sagte Terhaag.
Bewegung trotz oder gerade wegen der Pandemie: Möglich machen das die neuen Muskelkater-Rundwege in Rheydt und am Abteiberg in Stadtmitte.
„Mach mit! und bleib fit“ geht auf die Initiative der Präventions-Projekte Besser leben in Rheydt (BeLeR) und Gesund leben im Quartier zurück.
In Pandemiezeiten steht oft der Individualsport im Fokus, Fitness in der Gruppe/Verein findet leider nicht statt. “Gerade in Innenstadt-Bereichen fehlen Anreize für Bewegungsübungen”, sagt Katrin Stahlhofen, die mit Sinead Kleikamp das Präventionsprojekt BeLeRbeim Paritätischen, einem Wohlfahrtsverband,leitet. Justine Krause vom Partnerprojekt Gesund leben im Quartier teilt die Erfahrungen. Um mehr Bewegung zu ermöglichen, entwickelten sie zusammen die Muskelkater-Rundwege.
Illustration: Ruth Zadow
“Sie funktionieren ähnlich wie altbekannte Trimm-dich-Pfade, nur in einem zeitgemäßen Format”, erklärt Sinead Kleikamp. So können Übungsvideos über QR-Codes auf dem jeweiligen MACH-MIT!-Schild abgerufen werden. Für die Übungen selbst braucht es nur die eigene Körperkraft und alles, was die Umgebung sowieso bietet. “Bäume, Treppen oder Wände werden durch Liegestütze, Sprints oder Ausdauerübungen zu effektiven Sportgeräten”, unterstreicht Justine Krause vom Arbeitslosenzentrum (ALZ). Beide Projekte werden vom Verband der gesetzlichen Krankenkassen in NRW finanziert.
Für die Stadt Mönchengladbach hat sich Stadtteilkoordinator Marius Müller an Planung und Umsetzung der Rundewege beteiligt. Auch die mags, der städtische Abfall-, Grün- und Straßenbetrieb, unterstützt das Vorhaben tatkräftig. Die Idee begeisterte ebenso Johannes Gathen und Sonja Beba von der Geschäftsführung des Stadtsportbundes, die mit ihrer Expertise die Übungen formten. “Es soll für jede*n was dabei sein, daher gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade und den Duell-Modus”, erklärt Johannes Gathen. So können sich Familien oder Freund*innen nicht nur fit halten, sondern sich auch in einem spaßigen Wettkampf miteinander messen. Für die nötige Motivation sorgt der namensgebende Muskelkater, den Ruth Zadow illustriert hat.
Neben den Bewegungsangeboten haben die Initiatorinnen noch ein anderes Ziel. Sie wollen Orte wie den relativ versteckt liegenden Maria-Lenssen-Garten – er liegt zwischen gleichnamigem Berufskolleg und Mühlenstraße – bekannter machen und beleben. “Der Garten ist eine grüne Oase mitten in Rheydt, öffentlich zugänglich, und doch kennen ihn viele Bürger*innen nicht”, sagt Katrin Stahlhofen.
Beide Rundwege sind kostenfrei, sie können im individuellen Tempo absolviert werden. Starts sind an jeder MACH MIT!-Station möglich. Besondere Sportkleidung ist nicht erforderlich. “Wir laden alle ein, unter dem Muskelkater-Motto MACH MIT! die Rundwege auszuprobieren”, sagt Sinead Kleikamp. Und das möglichst oft.
Weitere Infos zu den Rundwegen gibt es im Internet unter www.muskelkater-rundwege-mg.de. Sollte das Interesse auch in anderen Quartieren geweckt sein, kann eine Anfrage an beler@pariteam-mg.de gestellt werden.
Infokasten: Rheydt: 3,3 Kilometer – 10 MACH MIT!-Stationen, barrierearm Mönchengladbach: 2 Kilometer, 11 MACH MIT!-Stationen, mit Treppen
Andreas Terhaag, FDP, MdL zeigt sich zufrieden mit der getroffenen Leitentscheidung:
„Die Leitentscheidung 2021 ist ein Schritt in die richtige Richtung. Zum einen gibt sie den Anwohnern der Dörfer Keyenberg, Berverath, Kuckum sowie Ober- und Unterwestrich, die dort wohnen bleiben möchten, eine Bleibeperspektive falls das Areal 2026 aus dem Abbauplan herausfällt und zum anderen werden mit der Entscheidung proaktiver Umwelt- und Klimaschutz und zugleich eine planungssichere Wirtschaftspolitik betrieben. Auch für meine Heimatstadt Mönchengladbach ist die Leitentscheidung bedeutend. Die Abbaukante südlich vom Stadtteil Wanlo wird einige Jahre hinausgezögert, wenn nicht gar gänzlich verhindert. Damit bleiben die Anwohner*innen zunächst vom Tagebau in unmittelbarster südlicher Nachbarschaft verschont. Und selbst wenn die Dörfer noch abgebaggert werden sollten, so verschiebt sich die Abbaukante des Tagebaus auf eine Distanz 500 Meter südlich von Wanlo. Die neue Leitentscheidung spart zusätzliche 1,2 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen ein, was ein unglaublicher Beitrag zum Klimaschutz ist. Gleichfalls ist die Erhaltung des Hambacher Forsts ein schönes Zeichen. Dieser erhält nun die Chance in einen biodivers hochwertigen Wald umgewandelt zu werden. Insgesamt können alle Beteiligten mit der Entscheidung zufrieden sein. Die Dörfer erhalten eine realistische Bleibeperspektive, dem Klima- und Umweltschutz wird ein starker Beitrag gezollt und wirtschaftliche Planbarkeit wird gewährleistet. Damit ist es der Landesregierung gelungen, Klarheit zu schaffen und Spekulationen zu beenden. Die neue Leitentscheidung ist eine Basis für nachhaltige Entwicklung des Rheinischen Reviers. Ich bin überzeugt davon, dass die Region zum Vorreiter und Vorbild für andere wird.“
Wie berichtet wurde bei Sondierungsarbeiten für die Renaturierung der Niers im Bresgespark heute eine weitere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt, die noch heute vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf (KBD) entschärft werden muss.
Es handelt sich um einen amerikanischen Blindgänger mit Aufschlagzünder. Der Bereich im Radius von 500 Metern um die Fundstelle muss vor der Entschärfung evakuiert werden. Davon sind rund 1.400 Anwohner*innen betroffen und verschiedene Einrichtungen, darunter auch die Feuerwache Stockholtweg, eine Kita und eine Schule. Inzwischen hat die Einsatzleitung weitere Informationen zum Ablauf bekanntgegeben:
Ab 14:00 Uhr: – beginnt die Evakuierung: Evakuierungsteams des Ordnungsamtes gehen auf die Anwohner*innen zu und die Feuerwehr setzt Lautsprecherwagen im Evakuierungsbereich ein. – stellt die NEW zwei Evakuierungsbusse für Personen bereit, die das Evakuierungsgebiet nicht anders verlassen können. Ein Bus steht an der Dohrer Straße in Höhe Hausnummer 313, der zweite an der Haltestelle Römerstraße. Die Leute werden zur Sporthalle Backeshof (Schlachthofstraße 76, 41238 MG) gebracht, wo die Mönchengladbacher Hilfsorganisationen eine Betreuungsstelle für Personen einrichten, die sonst keinen Aufenthalt haben. Für bettlägrige Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen, kann über die Telefonnummer 19222 ein Krankenwagen angefordert werden. – werden die Straßen im Evakuierungsbereich gesperrt. Der gesperrte Bereich sollte großräumig umfahren werden über: Friedensstraße – Gracht – Limitenstraße- Odenkirchener Straße – Mülgaustraße – Giesenkirchener Straße- Dohrerstraße – Zoppenbroich. Hinweis: Die Hauptverkehrsachse Düsseldorfer Straße ist nicht betroffen.
Im Evakuierungsbereich liegt auch die Feuerwache Stockholtweg und das Führungs- und Lagezentrum der Feuerwehr Mönchengladbach. Die Einsatzleitung und die Leitstelle der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes werden während der Entschärfungsmaßnahmen zur Feuerwache Von-Groote-Straße verlegt, die Feuerwache Rheydt mit ihren Einsatzkräften und –fahrzeugen wird zur Sporthalle Realschulstraße ausweichen. Für die Dauer der Entschärfung ist die Feuerwehr Mönchengladbach wie gewohnt über den Notruf 112 bei Notfällen, sowie über die Krankentransport-Nummer 19222 erreichbar. Der Fachbereich Feuerwehr kann über 02166-9989-0 dann nicht erreicht werden.
Rund 50 Schüler*innen der Hauptschule Dohr wurden vom Schulgebäude Torfbend zum Schulstandort Altenbroicher Straße gebracht. Die Kita Mummerland an der Ottstraße wird bis 14 Uhr evakuiert. Die Eltern der betreuten Kinder werden/wurden informiert.
Ab 16:00 Uhr: Sobald die Sicherheit im Evakuierungsbereich hergestellt ist, kann voraussichtlich ab 16 Uhr die Entschärfung der Bombe durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst beginnen. Die Stadt Mönchengladbach informiert weiter laufend auf www.notfallmg.de, auf Facebook und Instagram über die Lage.
Freitag, 26. März 2021 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen
Texte und Musik zum Thema „Hoffnung“ Andrea Richter, Sprecherin – Reinhold Richter spielt an der Seifert-OrgelWerke von J. S. Bach, J. Alain, P. Hindemith und A. de Koort. Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.
Interessierte Bürger*innen können sich aktuell über QR-Codes an verschiedenen Orten im Geropark über den aktuellen Planungsstand zu dessen Umgestaltung informieren.
Dazu können die Bürger*innen ein digitales Bild abrufen, wie der Park aus ihrer Perspektive nach dem aktuellen Stand der Planungen aussehen soll. Zusätzlich informiert die Stadt auf Plakaten unter den Schwerpunktthemen Wasser, Bäume, Sicherheit, Ökologie und Klima über die Umgestaltung des Geroparks.
“Jeder soll die Möglichkeit haben, sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren und Anregungen mitzuteilen, da es ja noch keinen abschließenden Beschluss gibt. Die QR-Codes sind eine gute Möglichkeit, aber auch die Plakate geben einen guten Überblick, warum wir was planen und welchen Mehrwert der Park nach seiner Umgestaltung haben kann. Der Geropark soll ein Park für alle werden, deshalb ist mir der direkte Austausch wichtig”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.
Zur direkten Kontaktaufnahme ist auf den Plakaten auch eine Telefonnummer des Quartiersmanagers Frank Jessen angegeben.
“Es ist gut, wenn sich die Menschen für ihre Stadt engagieren. Das Bewusstsein für die Bedeutung der Bäume im urbanen Raum ist gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels sehr groß. Wir wollen die Menschen im Gestaltungsprozess mitnehmen, an dessen Ende ein Kompromiss stehen wird”, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs.
Am 12. April um 19 Uhr wird es daher eine weitere Möglichkeit geben, zu diesem Thema mit dem ersten Bürger der Stadt ins Gespräch zu kommen. Geplant ist eine 90-minütige Bürger-Sprechstunde, aus Pandemiegründen allerdings als Videokonferenz. An einer Teilnahme Interessierte melden sich bitte vorher unter der E-Mail Adresse Oberbuergermeister@moenchengladbach.de unter Angabe des Betreffs “Bürgersprechstunde Geropark” an. Die Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor der Sprechstunde einen entsprechenden Link. Die Teilnehmerzahl ist aus organisatorischen Gründen erst einmal auf 50 Bürger*innen begrenzt. Damit keine Meinung und Idee verloren geht, können sich die Bürger*innen auch direkt an das Quartiersmanagement wenden. Ansprechpartner und Kontaktdaten gibt es im Internet unter www.qm.mg.
Hintergrundinfo: Die Maßnahme “Aufwertung des Geroparkes” ist Bestandteil des am 15. Februar 2018 beschlossenen Integrierten Handlungs- und Entwicklungskonzeptes Soziale Stadt Gladbach und Westend, das gemeinsam auch mit Bürger*innen Ende 2016 bis Ende 2017 erarbeitet wurde. Die Maßnahme wird aus dem europäischen Förderprogramm EFRE 2014-2020 sowie Bundes- und Landesmitteln mit einer Summe von ca. 4,6 Mio. Euro gefördert (anrechenbare Gesamtkosten des Projekts liegen bei 5,1. Mio. Euro). Voraussetzung für diese Gelder ist eine Umsetzungs- und Abrechnungsfrist bis zum 31. März 2023. Die Bau- und Abrechnungszeiten werden mit ca. 18 bis 20 Monaten kalkuliert.
Zu welchem konkreten Zeitpunkt das Bundesgesundheitsministerium bzw. das Robert-Koch-Institut eine Festlegung träfe, ob eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch geimpfte oder von dem Virus genesene Personen möglich sei, wollte Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender, wissen. Die Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit an Wolfgang Kubicki stellt Peter König, FDP-Kandidat für den Bundestag, nicht zufrieden.
Die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums an Wolfgang Kubicki:
„Eine Festlegung, ob eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch geimpfte oder von dem Virus genesene Personen möglich ist, kann erst zum Zeitpunkt der Auswertung von diesbezüglichen aussagekräftigen wissenschaftlichen Studien erfolgen. Bezüglich der Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 durch Genesene ist z. B. die Frage einer möglichen Re-Infektion, ggfs. durch neue Virusvarianten, noch unklar.“
Peter König zeigt sich enttäuscht. „Ein engagiertes und effektives Krisenmanagement sieht anders aus. Die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums lässt die Bevölkerung weiterhin im Unklaren. Wieso werden diese Fragen, die nach einem Jahr Pandemie auf der Prioritätenliste weit oben stehen müssten, nicht schnellstens geklärt?“. Die Frage ist allerdings berechtigt. Die Antworten würden wenigstens etwas Licht in den Tunnel bringen.
Mikroplastik sind kleine Kunststoffpartikel mit einem Durchmesser von weniger als 5mm. Sie befinden sich unter anderem in Sporttextilien und gelangen beim Waschen mit dem Abwasser in die Kläranlangen und im schlimmsten Fall bis ins Meer.
Nach drei Jahren Forschung wurden nun im Rahmen einer ganztägigen digitalen Abschlusskonferenz die wesentlichen Erkenntnisse der Forschungsarbeit in Fachvorträgen vorgestellt. Über 200 Interessierte aus Wirtschaft, Forschung, Lehre und Politik aus der ganzen Welt nahmen an der Konferenz teil. Dr. Jens Meyer und Dipl.-Ing. Stefan Brandt, wissenschaftliche Mitarbeiter am FTB, haben im Waschlabor der Hochschule Niederrhein über 1000 Waschvorgänge an Sport- und Outdoortextilien aus 100 Prozent Polyesterfasern durchgeführt und ausgewertet. „Die mit Abstand höchsten Emissionen treten in den ersten drei Wäschen eines Textils auf“, betonen sie. Die Versuche zeigen, dass Textilien zwischen 50 bis 850 mg faseriges Mikroplastik pro kg Textil über die Anzahl von zehn Wäschen in Summe in das Abwasser emittieren.
Zwar würden bis zu 95 Prozent der Kleinstpartikel in Kläranlagen zurückgehalten werden, dennoch müsse man mit 2,1 bis 49 Tonnen Eintrag in die Umwelt pro Jahr in Deutschland allein durch Haushaltswäsche rechnen, so Prof. Dr.-Ing. Maike Rabe, eine der Leiterinnen des Projekts. Textilien müssten so konstruiert und verarbeitet werden, dass der Austritt von Mikroplastik deutlich minimiert wird. Um Textilien überhaupt im Hinblick auf ihren Gehalt an faserigem Mikroplastik bewerten zu können, wurde in globalen Teams die Entwicklung eines harmonisierten Schnelltests zur Bewertung und Verbesserung von Textilien im Rahmen des Vorhabens vorangetrieben. An diesem Punkt setzte der Vortrag von Professorin Ellen Bendt, ebenfalls Projektleiterin, an, die sich der Materialoptimierung und neuen Konstruktionen widmete. Ziel war es, insbesondere für den Sportbereich emissionsärmer gestaltete Materialien zu entwickeln. Das Forscherteam konzentrierte sich hierbei besonders auf die Fleece-Textilien. Aufgrund der hohen Funktionalität sind sie kaum vom Markt wegzudenken.
Waschen und Stricken für die Umwelt – das galt drei Jahre lang im Forschungsinstitut Textil und Bekleidung der Hochschule Niederrhein (FTB). Als Partner des Projekts TextileMission, einer mit rund 1,7 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Initiative gegen Mikroplastik in der Umwelt, ging es den Forscherinnen und Forschern der Hochschule Niederrhein um Vermeidungsstrategien beim Waschen – und um neue Materialien, die weniger Mikroplastik absondern.
Auf der Suche nach Lösungsansätzen zur Verringerung des Mikroplastikaustrags bei Fleece, konzentrierte sich das Forschungsteam auf den Einsatz von biologisch abbaubaren Fasern. „Diese stellen eine mögliche Alternative zu synthetischen, nicht abbaubaren Fasern dar“, erklärte Ellen Bendt. Neben der Hochschule Niederrhein waren der Bundesverband der Deutschen Sportartikelindustrie e. V (BSI), WWF Deutschland, VAUDE Sport GmbH und die TU Dresden an der Initiative beteiligt. Auch die assoziierten Partner des Forschungsprojekts Adidas, Miele, Henkel und Polartec nahmen an dem Austausch der Forschungsergebnisse teil.
In Mönchengladbach ist die Nachfrage nach Kitaplätzen ungebrochen. Weil Stadt und freie Träger den Bau neuer Kitas vorantreiben, werden in den nächsten Jahren zahlreiche Fachkräfte benötigt. Allein bis zum Jahr 2024 sollen mehr als 700 Erzieherinnen und Erzieher neu eingestellt werden.
“Das ist die Chance für Menschen, die sich in ihrem Arbeitsleben neu orientieren wollen, einen spannenden, krisenfesten und gut bezahlten Beruf zu ergreifen”, sagt Angela Schoofs, Chefin der Arbeitsagentur Mönchengladbach.
In einem Modellprojekt arbeiten Stadtverwaltung, Arbeitsagentur und Jobcenter deshalb eng zusammen, um Frauen und Männer für eine Umschulung, Qualifizierung oder Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher zu gewinnen. Dazu wurden in den vergangenen Wochen mehr als 250 Personen angeschrieben und über die Umschulungsmöglichkeit informiert.
“Bald werden die ersten 15 ein sechswöchiges Kita-Praktikum aufnehmen, um sich einen konkreten Eindruck von der Tätigkeit als Erzieher*in zu machen. Wenn alles passt, können sie im August mit der dreijährigen Umschulung starten”, berichtet Mönchengladbachs Sozialdezernentin Dörte Schall.
Finanzielle Sorgen müssen sich die Umschüler*innen nicht machen: Sie erhalten weiter Arbeitslosengeld, dürfen dazu bis zu 400 Euro vom Ausbildungsentgelt behalten und auch Kinderbetreuungs- und Fahrtkosten können gefördert werden. Genaue Informationen dazu gibt es während der individuellen Beratung.
Bei den 15 Männern und Frauen, die Interesse an der Umschulung haben, soll es nicht bleiben. Um mögliche Interessent*innen zu erreichen, werden ab sofort von Arbeitsagentur und Jobcenter alle Personen angesprochen, die sich eine Umschulung vorstellen können. “Sie werden auch kurzfristig beraten, damit sie nach Ostern das Kita-Praktikum absolvieren und sich für die im August startende Ausbildung anmelden können.
Darüber hinaus berät die Arbeitsagentur auch Schulabgänger*innen über die unterschiedlichen Angebote im Bereich der Erziehung und unterstützt Kitaträger bei der Fachkräfte-Vermittlung aus dem Ausland.
Interesse an der Umschulung zum Erzieher / zur Erzieherin? Wer Interesse an der Umschulung hat kann sich jederzeit mit seinen persönlichen Daten an die Mailadresse erzieher.moenchengladbach@arbeitsagentur.de wenden. Zusätzlich bietet die Arbeitsagentur am Mittwoch, 24. März, von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer (02161) 4042222 an.
Auf der Webseite www.kita-laeuftbeiuns.de hat die Stadt Mönchengladbach alle Informationen zur Berufsbild und zu den Einstiegsvoraussetzungen und -chancen zusammengefasst.
Zur Feier des 100. Geburtstages von Joseph Beuys rückt Nordrhein-Westfalen den Menschen und Künstler, seine Ideen und Werke ins Scheinwerferlicht.
Viele Spuren und Stationen lassen sich noch heute nachvollziehen und die Wege dazwischen lassen sich am besten radelnd zurücklegen: Unter der Überschrift „Beuys & Bike“ verknüpft eine eigens entwickelte Radroute in NRW Orte, die in seinem Leben und Wirken eine wichtige Rolle gespielt haben.
Sein Geburtshaus, das erste Atelier, bedeutende Werke oder Museen und Galerien, die sein Wirken früh bekannt machten: Orte, die in seinem Leben und Wirken eine wichtige Rolle gespielt haben, sind durch die neue Radroute verbunden und können so aktiv erfahren werden. Mit einer Strecke von insgesamt rund 300 Kilometern führt „Beuys & Bike“ zu ganz verschiedenen Stationen in Bedburg-Hau, Kleve, Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Neuss und Leverkusen. Ob Tagestour oder mehrtägiger Radurlaub: Wer sich mit dem Fahrrad auf den Weg macht, lernt nicht nur den Künstler und seine Kunst, sondern auch den sehenswerten Niederrhein mit seinen historischen Ortskernen, prächtigen Schlössern und ursprünglichen Auenlandschaften kennen. Ein eigenes Rad ist dafür nicht nötig: Fahrrad-Verleihsysteme wie das von „NiederrheinRad“, das mit über 30 Verleihstationen in der ganzen Region vertreten ist, machen den Transport des heimischen Drahtesels überflüssig.
Einmal im Sattel, rollt das Rad fast von alleine, denn am Niederrhein brauchen Radler keine Steigung zu fürchten. Dennoch hält die ebene Landschaft mit Auewiesen, Feldern, Flüssen und Seen viele sehenswerte Höhepunkte bereit, gerade auch mit Blick auf Beuys. So bietet das Museum Schloss Moyland in Bedburg-Hau nicht nur die weltweit größte Sammlung an Beuys-Werken, sondern ist zugleich auch ein beeindruckendes Wasserschloss, in dessen historischem Park mit Kräutergarten auch eine bedeutende Skulpturensammlung ihre Heimat gefunden hat. Im einstigen Kurhaus von Kleve, heute ein Kunstmuseum, können Besucher Beuys erstes Atelier besuchen, sein Frühwerk anschauen und anschließend durch die barocken Gartenanlagen flanieren. In Düsseldorf sind in der ganzen Stadt Beuys-Spuren erkennbar, darunter eine der “7000 Eichen” samt Basalt-Stele aus seiner vielleicht wichtigsten Kunstaktion, ein Ofenrohr an einer Museumswand und Altstadt-Kneipen, in denen er sich mit seinen Studenten getroffen hat.
In Mönchengladbach, wo Beuys mehrere Aktionen und seine erste große Museumsausstellung zeigen konnte, ist der Künstler selbst als Kunstwerk zu sehen, in einem neuen Mural nahe des Museums Abteiberg. Und als besonderes Bonbon: Rund um den Abteiberg bietet die digitale Beuys-Tour mit der YONA App einen spannenden Flashback mit Interaktion: Augmented Reality macht es möglich, dass Sie auf der gleichen Wand, wie seinerzeit Joseph Beuys ein Statement hinterlassen oder künstlerisch kreativ werden können. Dazu einfach die kostenlose YONA App herunterladen und die Stationen scannen. Die Stationen und mehr Infos gibt es unter https://deinmg.de/project/joseph-beuys/
Weitere Informationen zu den zahlreichen Stationen, aktuellen Jubiläumsausstellungen in ganz NRW sowie weiterführenden Links zu Routenempfehlungen und touristischen Führungen vor Ort unter www.dein-nrw.de/beuys und https://beuys2021.de/