Autor: Redaktion

  • Rollstuhlfahrer wird Opfer eines schweren Raubes

    Rollstuhlfahrer wird Opfer eines schweren Raubes

    Ein auf den Rollstuhl angewiesener 52-jähriger Mann aus Mönchengladbach ist am Mittwoch (30. Juni), gegen 19:10 Uhr auf der Dahlener Straße etwa im Bereich der Eisenbahnstraße Opfer eines schweren Raubes geworden.

    Der Geschädigte gibt an, von zwei jungen Männern nach einem Feuerzeug gefragt worden zu sein.
    Er sei dann unvermittelt mit einem Messer bedroht worden und man habe ihm das Mobiltelefon geraubt.
    Die Täter seien nach der Tat weggerannt. Es soll sich um zwei junge Männer etwa im Alter zwischen 16 und 18 Jahren handeln.

    Vom Aussehen soll es sich um Westeuropäer handeln. Beide seien mit hellen Joggingshosen und schwarzen bzw. grauen T-Shirts bekleidet gewesen.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können.
    Hinweise bitte an: 02161-29-0. (wr)

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  • Patrick Stock als neuer Vorsitzender des DGB Mönchengladbach gewählt

    Patrick Stock als neuer Vorsitzender des DGB Mönchengladbach gewählt

    Auf der konstituierenden Sitzung des DGB Mönchengladbach wurden die Weichen für weitere vier Jahre gestellt. Die Vertreterinnen und Vertreter der unter dem DGB zusammengeschlossenen acht Mitgliedsgewerkschaften wählten einstimmig den Vorsitzenden und seinen Stellvertreter. Neuer DGB-Stadtverbandsvorsitzender ist Patrick Stock (ver.di). Als stellvertretender Vorsitzender wurde Wolfgang Jäckle (IG BAU) gewählt.

    Des Weiteren besteht der Vorstand aus: Caroline Jeschonek (IG BAU), Ahmet Özkan (IG Metall) und Ruth Reinartz (GEW).

    Patrick Stock umriss die inhaltlichen Schwerpunkte des DGB für die nächsten vier Jahre: „Wir werden uns in Mönchengladbach für faire Arbeitsbedingungen und gute Löhne einsetzen. Bei den lokalen Bundes- und Landtagsabgeordneten und der Kommunalpolitik werden wir uns für die Verbesserung der Verkehrs- und Infrastruktur und die Bekämpfung von Armut stark machen“.

    „Der aktuelle Vorstand bedankt sich ausdrücklich beim scheidenden Vorsitzenden Emrah Bektas für seine aktive und bürgernahe Arbeit. Es sind große Fußstapfen in die ich trete, und ich bedanke mich auch bei den Vorstandsmitgliedern des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach für ihr Vertrauen. Als ausgebildeter Gärtnergehilfe fühle ihr mich besonders den Arbeiter*innen in Mönchengladbach verbunden. Deshalb wird der Stadtverband auch weiterhin das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit unterstützen. Menschenwürdiges und bezahlbares Wohnen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die LKW-Fahrer der Mönchengladbacher Logistikzentren werden die zentralen Themen des DGB-Stadtverbandes bleiben. Dazu und auch zu weiteren sozialen Themen werde ich die Zusammenarbeit mit den lokalen Parteien und Sozialverbänden suchen, “ erklärte Stock.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Übergang von Schule und Beruf. In der Corona-Pandemie ist die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber in Mönchengladbach noch stärker zurückgegangen, als die Zahl der Ausbildungsplätze. Das liegt aus Sicht des DGB an den mangelnden Möglichkeiten der direkten Ansprache im Rahmen der Berufsorientierung unter Corona in den Schulen. Hier will der DGB mit Bündnispartnern in Mönchengladbach verstärkt Aktivitäten entwickeln.

    Aktuell steht die Bundestagswahl beim DGB im Mittelpunkt. Unter dem Motto “Echt gerecht“ hat der DGB Forderungen zur Bundestagswahl aufgestellt:

    ·         Ein umfangreiches Investitionsprogramm von mindestens 45 Milliarden Euro pro Jahr für zehn Jahre, um Wirtschaft und Gesellschaft zu stabilisieren und akute Transformationsprozesse zu unterstützen

    ·         Übernahme der kommunalen Altschulden durch Bund und Länder

    ·         Bau von mindestens 100.000 Sozialwohnungen pro Jahr

    ·         Weiteres Aussetzen der Schuldenbremse, dauerhafte Ausnahme für Investitionen

    ·         Verlängerung der Tilgungspläne für Corona-Schulden

    ·         Ein gerechteres Steuersystem mit Mehreinnahmen durch Erbschafts-, Vermögens- und andere Steuern „Wir wollen die Menschen in Mönchengladbach motivieren sich einzumischen, diese Demokratie mitzugestalten und unsere Forderungen zu unterstützen‘‘, so Stock abschließend.

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  • Eröffnung mit Freddy Mercury und Carmen

    Eröffnung mit Freddy Mercury und Carmen

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach startet musikalisch und leidenschaftlich in die neue Spielzeit 2021/22.

    Kurz vor den Theaterferien hat Generalintendant Michael Grosse gemeinsam mit seinem künstlerischen Leitungsteam den neuen Spielplan für 2021/22 vorgestellt.
    Auch die kommende Spielzeit steht noch unter dem Einfluss der Corona-Pandemie: „Bis Ende Dezember gehen wir mit Corona-konformen Formaten an den Start und einem Sitzplatzangebot von 50 Prozent, das sind zwischen 300 und 350 Plätze“, so Grosse.
    Danach wolle man allmählich wieder zum normalen Spielbetrieb zurückkehren und auch Produktionen zeigen, die vor Beginn der Coronakrise entstanden sind und entsprechend ohne Abstandsregeln und andere Hygienekonzepte für die Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne erarbeitet worden waren.
    Große Oper mit voll besetztem Orchester und Opernchor eben, oder Schauspiele, bei denen es viel Körperkontakt gibt.

    In das traditionelle Abosystem kann das Theater erst wieder Ende Januar 2022 einsteigen, Abonnentinnen und Abonnenten haben aber auch vorher schon die Möglichkeit, Vorstellungen zu Abo-Bedingungen zu besuchen.
    In Krefeld eröffnet das Schauspiel am 4. September mit der Uraufführung eines Songdramas von Frank Matthus und Jochen Kilian: „Queen’s Last Night“ ist eine Hommage an die britischen Kultband Queen mit ihrem außergewöhnlichen Leadsänger Freddy Mercury.
    „Auf der Bühne steht aber keine Rockband, sondern ein Flügel“, verrät Schauspieldirektor Matthias Gehrt.

    Man versuche nicht, den Bombast von Queen nachzuempfinden, sondern nähere sich anders.
    „Für die Schauspielerinnen und Schauspieler wird das eine sehr feinsinnige, äußerst komplizierte musikalische Reise“, so Gehrt.
    Das Musiktheater unter der Leitung von Operndirektor Andreas Wendholz läutet die neue Spielzeit in Mönchengladbach am 10. September mit einer konzertanten Aufführung von Bizets Oper „Carmen“ ein. In der Titelrolle ist Eva Maria Günschmann zu erleben. Für seine Inszenierung hat Regisseur Kobie van Rensburg (u.a. „Die Zauberflöte“) mit vier Tänzerinnen und Tänzern der Ballettcompagnie Videoeinspielungen kreiert, die die Handlung der Oper untermalen. „Ab Januar denken wir wieder groß“, beschreibt Andreas Wendholz die Pläne seiner Sparte, dann auch wieder große Werke wie „Rusalka“ zu spielen.
    Die Oper von Dvorak in der Regie von Ansgar Weigner hatte es vor dem ersten Lockdown im März 2020 zwar noch
    auf die Bühne geschafft, konnte aber nur als „Geisterpremiere“ ohne Zuschauer online übertragen werden.

    Ballettdirektor und Chefchoreograf Robert North musste mit seinem Ensemble während der Coronakrise sogar in andere Räumlichkeiten umziehen, weil der Ballettsaal im Theater für das tägliche Training und die Proben nicht Corona-tauglich ist. Er hat die Chance genutzt und seinen Tänzern kreative Choreografie-Aufgaben gegeben und ihnen Raum für Filmprojekte gelassen.
    So sind beispielswiese die Ballettabende „Alles neu“ und „Während wir warten“ entstanden, in denen neben seinen eigenen Choreografien auch die einiger Mitglieder der Ballettcompagnie zu sehen sind. Das Ballett ist in der Spielzeit 2021/22 zum ersten Mal am 19. September mit „Während wir warten“ in Mönchengladbach zu sehen.

    Das neue Spielzeitheft ist ab sofort kostenlos als Download auf der Theater-Website oder an der Theaterkasse erhältlich. Der Vorverkauf zunächst für alle Vorstellungen bis einschließlich Januar 2022 beginnt am 16. August.
    Wer Fragen zu seinem Abonnement hat, kann sich über die Abo-Hotline 0800/0801808 informieren, die auch während der Sommerpause des Theaters erreichbar ist.
    Wem das Warten auf den Einstieg in das reguläre Abosystem im Januar zu lange dauert, sollte nach dem neuen Genießer-Arrangement Ausschau halten, das ab September angeboten wird und drei Vorstellungen sowie nach Wunsch auch Kulinarisches beinhaltet.

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  • Der Bundesrat gibt grünes Licht für die Pflegereform – Caritas lehnt allgemeinverbindlichen Tarifvertrag ab

    Der Bundesrat gibt grünes Licht für die Pflegereform – Caritas lehnt allgemeinverbindlichen Tarifvertrag ab

    Von September 2022 an sollen nur noch solche Einrichtungen mit der Pflegekasse abrechnen können, die Tariflöhne, Vergütungen nach dem kirchlichen Arbeitsrecht oder Löhne mindestens in gleicher Höhe bezahlen.

    Nur etwa 600.000 Millionen Pflegekräfte von ca. 1,2 Millionen werden bisher nach Tarif bezahlt.

    Heimbewohner erhalten künftig einen Zuschuss zu dem Eigenanteil, den sie für ihre Pflegekosten zahlen müssen.
    Der Zuschuss steigt von fünf Prozent im ersten Jahr auf 70 Prozent ab dem vierten Jahr.
    In der ambulanten Pflege werden die Sachleistungs-Beträge für die Versorgung durch Pflegedienste um fünf Prozent erhöht.
    Das Pflegegeld für die Betreuung durch Angehörige steigt nicht.

    Die Pflegeversicherung erhält jährlich einen Bundeszuschuss von einer Milliarde Euro. Weitere 400 Millionen Euro an Einnahmen soll eine Erhöhung des Beitragszuschlags für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkt bringen.

    Die Gesetzesänderungen waren im Bundestag gegen die Stimmen der Opposition beschlossen worden.
    Sozial- und Fachverbände übten heftige Kritik.

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  • Polizeieinsatz am Kapuzinerplatz – Mann mit Messer pöbelte Passanten an

    Polizeieinsatz am Kapuzinerplatz – Mann mit Messer pöbelte Passanten an

    Am Montag, 28. Juni 2021, ist es im Bereich Kapuzinerplatz / Alter Markt zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen, nachdem mehrere Zeugen um 10:53 Uhr einen Mann gemeldet hatten, der “Passanten “”anpöbele” und ein Messer in der Hand halte.

    Der Mann wurde vor Ort gestellt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand war der Auslöser der Situation ein Beziehungsstreit, im Zuge dessen er auch ein Messer in die Hand nahm. Danach hielt er sich wohl auf dem Platz auf und “pöbelte Passanten mit dem Messer in der Hand an”.

    Der 41-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Beamten fanden das Messer bei einer anschließenden Durchsuchung in einer seiner Taschen.

    Der Sachverhalt ist noch Bestandteil der Ermittlungen. Den ersten Schilderungen zufolge kam es nicht zu einem direkten Angriff des 41-Jährigen auf einen Menschen. Durch ihn wurde, soweit bislang bekannt, keine Person verletzt.

    Der augenscheinlich alkoholisierte und verwirrt wirkende 41-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Aufgrund der Hinweise zu psychischen Erkrankungen wurden am Dienstagmorgen Amtsarzt und Ordnungsamt hinzu gezogen. Der 41-Jährige wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

    Es liegen keinerlei Hinweise auf einen politischen Hintergrund vor. Die Ermittler bitten Zeugen, die vor Ort noch nicht namentlich erfasst wurden, sich bei der Polizei zu melden.

    Derzeit wird ein Strafverfahren wegen Bedrohung gegen ihn geführt. (cw)

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  • SPD MG begrüßt Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Straße

    SPD MG begrüßt Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Straße

    Die SPD Mönchengladbach begrüßt den Vorstoß des Oberbürgermeisters und den Anwohnern der Lettow-Vorbeck-Straße in der kommenden Ratssitzung eine Umbenennung der Straße in „Am Rosengarten“ vorzunehmen. So hieß die Straße vor der Umbenennung im Jahr 1935.

    „Vor dem Hintergrund der seit Jahren andauernden Debatte und der offiziellen Anerkennung als Völkermord an den Herero und Nama ist das ein richtiger Schritt. Dadurch wird endlich mit der Ehrung einer Person Schluss gemacht, die eng mit den antidemokratischen und rassistischen Verbrechen der deutschen Kolonialgeschichte verbunden sind.“, so SPD-Vorsitzende Gülistan Yüksel.

    Die offizielle Anerkennung als Völkermord hat die Diskussion um die Lettow-Vorbeck-Straße und den Umgang mit der kolonialen Vergangenheit in Mönchengladbach erneut entfacht.
    General Paul Emil von Lettow-Vorbeck war maßgeblich an diesem Genozid beteiligt. Die SPD Mönchengladbach fordert bereits seit geraumer Zeit eine Umbenennung.
    Mönchengladbach gehört zu den wenigen Städten, die die Lettow-Vorbeck-Straße noch nicht umbenannt hat.

    Der Kulturausschuss hat im Dezember die Einrichtung einer Historiker:innen-Kommission zur Überprüfung der städtischen Straßen- und Platzbenennungen auf den Weg gebracht. Dabei sollen alle Straßennamen wissenschaftlich betrachtet werden und belastete Straßennamen identifiziert werden.

    „Dieser Prozess ist wichtig und soll weitergehen, im Fall der Lettow-Vorbeck-Straße ist die Sache aber spätestens mit der Anerkennung als Völkermord eindeutig. Dabei geht es nicht um die reine Umbenennung, sondern grundsätzlich um die Frage, an wen wir in unserer Stadt in welcher Form erinnern wollen. Ein Völkermörder verdient kein Andenken in unserer Stadt. Die Opfer des Kolonialismus tun es. Problematisch sind für uns Straßen, deren Namensgeber maßgeblich mit Kolonialismus, Nationalsozialismus oder Antisemitismus in Verbindung gebracht werden. Wir wollen einen Beitrag zu Aufarbeitung dieser Geschichte leisten.“, erklärt Josephine Gauselmann, Vorsitzende des Kulturausschusses und stellvertretende Vorsitzende der SPD MG.

    Die SPD Mönchengladbach unterstützt demnach eine aktive Erinnerungskultur in der Stadt, die auch den Opfern der Gräueltaten Rechnung tragen soll. Hierbei sollen Elemente einer Erinnerungskultur, wie QR-Codes oder Hinweistafeln zum Einsatz kommen.
    Von der Historiker:innen-Kommission erhofft sich die SPD Mönchengladbach eine wissenschaftliche Einschätzung für eine sachliche Diskussion und Umsetzungsmöglichkeiten für aktive Erinnerungskultur im lokalen Raum.

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  • Pflege der Blumenwiesen in Mönchengladbach

    Pflege der Blumenwiesen in Mönchengladbach

    Seit März präsentieren Mönchengladbachs Straßenränder eine bunte Blütenvielfalt – Angefangen mit Narzissen und Krokussen über Tulpen bis hin zur aktuellen Margeritenblüte.

    Um diesen farbenfrohen Blütenwechsel bis in den Herbst zu erhalten, schneiden Experten die Flächen Anfang Juli zurück.

    Das Mähen zum Ende der Margeritenblüte hat gleich mehrere positive Effekte:
    Das Wachstum der Gräser wird minimiert und die vielen anderen Blumenarten, die im Moment noch unter den Margeriten liegen, erhalten mehr Licht und können besser wachsen.

    “So erreichen wir, dass sich der Farb- und Blütenwechsel an Mönchengladbachs Straßenrändern im Wechsel mit den Jahreszeiten fortsetzt. Lassen Sie sich überraschen, was in diesem Jahr noch alles blüht”, kündigt Jan Biehl, Leiter der mags-Grünunterhaltung, an. Sogar eine zweite Margeritenblüte sei möglich.

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  • Lebensgefährlich verletzter Mann auf Feldweg gefunden – Mordkommission ermittelt

    Lebensgefährlich verletzter Mann auf Feldweg gefunden – Mordkommission ermittelt

    In der Nacht zu Sonntag meldeten Zeugen bei der Polizei Mönchengladbach, dass auf einem Feldweg in Wickrath ein blutüberströmter Mann liege. Eine Mordkommission ermittelt.

    Es war gegen 3.30 Uhr am 27. Juni 2021, als der Anruf der Zeugen bei der Leitstelle der Polizei Mönchengladbach einging. Polizisten eilten umgehend zu dem gemeldeten Ort, dem Karl-Arnz-Weg, weitere Beamtinnen und Beamte gingen gleichzeitig in die Fahndung.

    Vor Ort bestätigten sich die Angaben der Zeugen. Der Mann war augenscheinlich schwer verletzt und nicht ansprechbar. Nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo er derzeit intensivmedizinisch behandelt wird. Es besteht Lebensgefahr. Die sofortige Fahndung verlief negativ.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand gehen die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach und die Ermittler davon aus, dass dem Mann die lebensgefährlichen Verletzungen durch starke, stumpfe Gewalteinwirkung zugefügt wurden. Eine Mordkommission wurde noch in der Nacht gebildet und nahm die Arbeit auf.

    Die Identität des Schwerverletzten ist derzeit noch nicht geklärt. Die Ermittlungen laufen unter Hochdruck. Weitere Angaben zur Sache können Staatsanwaltschaft und Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.

    Etwaige Zeugen, die in dem Bereich um den Karl-Arnz-Weg möglicherweise tatrelevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 bei der Polizei zu melden. (cw)

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  • FREIE WÄHLER: „Die Zukunft ist Orange!“

    FREIE WÄHLER: „Die Zukunft ist Orange!“

    Die FREIEN WÄHLER Nordrhein-Westfalen haben ihre Landesliste für den 20. Deutschen Bundestag gewählt.

    90 Vertreterinnen und Vertreter waren dafür am Samstag, 22. Juni, im Chorforum in Essen unter Berücksichtigung aktueller Corona-Hygieneregeln zusammengekommen.

    Sie wählten Markus Krafczyk mit 88,8 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten der nordrhein-westfälischen FREIEN WÄHLER.

    „Wir sind bereit! 99 Tage vor der Wahl zum 20ten Deutschen Bundestag stehen die Zeichen auf Umbruch und Erneuerung!
    Wir stehen bereit für ein „Deutschland für alle“! Die Zukunft ist orange““, sagte Krafczyk in seiner Bewerbungsrede.

    Und an die FREIEN WÄHLERINNEN und FREIEN WÄHLER richtet er den Appell: „Lasst uns die Chance ergreifen und für die Menschen im Lande eine bessere Politik möglich machen. Wir haben gute, fähige und unverbrauchte Leute. Wir werden gute Politik machen! Das ist ein Versprechen! Auf in den Wahlkampf! Auf das bestmögliche Ergebnis für die FREIEN WÄHLER!“.

    Markus Krafczyk selber tritt mit großer Freude in seinem Wahlkreis gegen einen angezählten Gegner an: Jens Spahn.

    Insgesamt 20 starke Persönlichkeiten stehen auf der Landesliste der FREIEN WÄHLER Nordrhein-Westfalen. Im Einzelnen:

    • Markus Krafczyk, Bocholt
    • Georg Alsdorf, Kempen
    • Kai Hemsteeg, Essen
    • Hanneke Hellmann, Geldern
    • Torsten Rüdiger Ilg, Köln
    • Annette Schrader-Schoutz, Mönchengladbach
    • Joachim Kluft, Essen
    • Michael Stehr, Troisdorf
    • Folke Hellmig, Hamm
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  • „treffsicher” – 1.Preis beim Landeswettbewerb NRW

    „treffsicher” – 1.Preis beim Landeswettbewerb NRW

    Am Samstag, 26.06.2021 wird das Percussionensemble der Musikschule sein “Jugend musiziert”-Programm bei den musikalischen Schlosspark-Miniaturen im Rahmen der Ensemblia 21 live präsentieren.

    Mit 24 Punkten haben sich Alexander Feron, Felix Elsenbruch, Christoph Matthies und Rasmus Müller für den Bundeswettbewerb “Jugend musiziert” qualifiziert.

    Die Musikschule gratuliert zu diesem Erfolgt und freut sich mit Schlagzeuglehrer Robert Hurasky über dieses fantastische Ergebnis, das die Landesjury am vergangenen Samstag (19.06. im Video-Wettbewerb) zuerkannt hat.

    Das Ensemble ist live zu erleben im Schlosspark Wickrath, 26.06.2021 ab 21 Uhr im Rahmen der ENSEMBLIA 21.

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  • NRW-Kripo sendet Alarmsignale durch Überlastung

    NRW-Kripo sendet Alarmsignale durch Überlastung

    Im Innenausschuss des Landtags NRW fand heute eine umfangreiche Anhörung über den Zustand der nordrheinwestfälischen Kriminalpolizei statt.

    ln den letzten Jahren konnten zunehmend Klagen über eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bei der Kripo vernommen werden.
    Dazu erklärt Hartmut Ganzke, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    “ln der heutigen Anhörung konnten alarmierende Signale wahrgenommen werden. Die Kriminalpolizei musste sich in letzter Zeit immer wieder neuen Aufgaben und Belastungen stellen. Trotzdem wurden ihre Strukturen nicht
    entsprechend angepasst. Neue, sich ins Internet verlagernde Kriminalitätsphänomene, komplexere tatsächliche und rechtliche Anforderungen an die Ermittlungstätigkeit und damit einhergehend zunehmende personelle Engpässe und eine Überalterung des Personals- die Herausforderungen für die Kripobeamtinnen und-beamtenwachsen immer weiter an.
    Das alles führt zu hoher Mehrarbeit und Überlastung bei der Kriminalpolizei. Am Ende geht das auf Kosten der Qualität ihrer Arbeit und führt letztlich zu Sicherheitslücken. Nordrhein-Westfalen hat nicht ohne Grund die niedrigste Aufklärungsquote unter den Flächenländern. Dies musss sich ändern.

    Innenminister Reul muss die sichtbar gewordenen Defizite ernst nehmen und hier gegensteuern. Noch in der letzten Wahlperiode kündigte die damalige CDUOpposition vollmundig Änderungen zum Beispiel bei der Ausbildung an. Davon ist in ihrer Regierungsarbeit wenig übrig geblieben. Vielmehr kommen derzeit von der Landesregierung leider entgegengesetzte Signale.
    Nach einer Vorlage an den Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags sollen die Einstellungsermächtigungen für Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter im kommenden Jahr sogar um 160 Stellen sinken.
    Ein verheerendes Signal für diejenigen Menschen, die durch ihre Arbeit täglich Sorge dafür tragen, dass wir alle sicher leben können.”

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  • Landtag NRW: „Wir müssen unsere Demokratie und die freie Berichterstattung schützen“

    Landtag NRW: „Wir müssen unsere Demokratie und die freie Berichterstattung schützen“

    In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien wurde ein interfraktioneller Antrag zum Schutz der Medienschaffenden in NRW beraten.

    Zum diesem Antrag aller demokratischen Fraktionen im Düsseldorfer Landtag erklärt Alexander Vogt, medienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Das ist ein wichtiges Signal für alle Medienschaffenden in Nordrhein-Westfalen. Die Politik ist sensibilisiert worden für die Themen Hassreden, Bedrohungen und Angriffe gegen Journalistinnen und Journalisten. Die Expertise der Sachverständigen ist vernommen worden. Die vierte Gewalt bedarf eines Schutzes, die aktuellen Entwicklungen machen das leider notwendig. Die Lage in Nordrhein Westfalen ist nicht nur durch viele Querdenker-Demos betroffen.

    Ohne freie und unabhängige Medien kann ein demokratisches Gemeinwesen nicht funktionieren. Meinungs- und Informationsfreiheit, mediale Vielfalt und der Pluralismus von Meinungen und Inhalten sind eine wesentliche Grundlage der demokratischen Gesellschaft. Dafür stehen wir ein.

    Mit der Initiative reagieren wir auch auf die Einschätzungen von ‚Reporter ohne Grenzen’. Wir müssen immer sensibel auf diese Hinweise reagieren. Daher stellen wir uns klar und deutlich hinter die vielen Journalistinnen und Journalisten, die sich tagtäglich diesen nicht mehr hinnehmbaren Umständen aussetzen und qualitativ hochwertigen Inhalt liefern, egal ob Print- oder Online-Medien, Radio oder Fernsehen.“

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  • Zwischenzeit –Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit –
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 34. Mal am Freitag, 25. Juni 2021 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Andrea Richter spricht Texte zum Thema „TE DEUM LAUDAMUS“ von Ignaz Franz, Gertrud von le Fort u. a.

    Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von Max Reger, Flor Peeters, Jean Langlais (Te Deum für große Orgel) u. a.

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Intergalaktische Kostüme in Cosplay-Workshops der Hochschule Niederrhein selber bauen

    Intergalaktische Kostüme in Cosplay-Workshops der Hochschule Niederrhein selber bauen

    Outfits, die einem intergalaktischen Helden würdig wären, selber gestalten und dazu noch ein Schwert bauen, das leuchtet und Soundeffekte macht?

    Das geht in den neuen Cosplay-Workshops des MakerSpace der Hochschule Niederrhein. In Kooperation mit dem Verein „Dorf Campus Wanlo“ in Mönchengladbach, der Modedesignerin Lenora Gewandungen und der Cosplayerin Monono Creative Arts startet der MakerSpace der Hochschule Niederrhein die neue außerschulische Workshop-Reihe rund um das Entwerfen und Herstellen von ikonischen Outfits aus der Popkultur.

    Die Jugendlichen entwerfen, nähen und gestalten ihre Outfits und Accessoires selbst. Auch das leuchtende Schwert bauen sie mit Hilfe der Dozentinnen und Dozenten. Dazu gehört zum Beispiel das Installieren der Soundsensorik. Sie bearbeiten unterschiedliche Materialien wie Kunststoffe, Worbla oder Textilien und lernen die dafür notwendigen Handgriffe für die Herstellung eines gelungenen Cosplays.

    Die Pilot-Workshops finden vom 5. bis 9. Juli und vom 12. bis 16. Juli am Dorf Campus Wanlo in Mönchengladbach statt. Dort können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jederzeit den Dozentinnen und Dozenten Fragen zu ihrer Arbeit stellen und näheres über die technischen Verfahren und die verwendeten Materialien erfahren. Das Endprodukt dürfen die Jugendlichen behalten. Finanziert werden die Workshops von den zdi-Zentren Krefeld und Mönchengladbach.

    Interessierte können sich per Mail an Ricarda Sybertz (sybertz@wfmg.de) für die Veranstaltungen anmelden.

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  • Hilfe für unverschuldet in Not geratene Kriminalitätsopfer

    Hilfe für unverschuldet in Not geratene Kriminalitätsopfer

    FDP-Bundestagskandidat trifft Landesvorsitzenden des Weisser Ring e.V.

    Opfer von Kriminalität erhalten schnelle und unbürokratische Hilfe, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Religion. So könnte man die Aktivitäten der 1976 gegründeten Organisation Weisser Ring e.V. umschreiben, aber es ist nur die Spitze des gesamten Engagements.

    FDP-Bundestagkandidat Peter König sprach mit dem Landesvorsitzenden NRW/Rheinland (und Namensvetter) Bernd König, Leitender Oberstaatsanwalt im Ruhestand. „Wir haben ein gut funktionierendes Netzwerk. Für unsere mehr als 400 bundesweiten Geschäftsstellen sind rund 2.900 ehrenamtliche Opferhelfer und -helferinnen tätig. Über 46.000 Mitglieder unterstützen uns durch Beiträge und Spenden. Wichtig für uns sind auch die Geldauflagen, die für Vergehen festgelegt werden.“ beginnt Bernd König. „In allen Fragen bezüglich Opferhilfe und Opferschutz für beispielsweise Politik, Justiz und Verwaltungen sind wir kompetenter und anerkannter Ansprechpartner.“

    „Ihr Ziel ist, Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, unbürokratisch zu helfen. Wie gehen Sie vor?“ fragt Peter König. Oft kämen Personen über die Opferschutzbeauftragten der Polizei, erläutert Bernd König. Zunächst höre man den Opfern nur zu. Für manche sei die Sache danach bereits erledigt, nachdem sie sich alles von der Seele geredet hätten. Für alle weiteren Fälle ist neben ideeller auch finanzielle Hilfe gefordert, damit das Opfer sich einen Rechtsbeistand oder professionelle psychologische Beratung leisten kann. Die Beratung durch die Fachleute des Weissen Rings erfolgt entweder vor Ort, online oder telefonisch – auch anonym.  Durch gezielte Ansprache der Politik erreichte der Weisse Ring, dass der Opferschutz gesetzlich verbessert und hervorgehoben wurde.

    Wie wird man Opferschutzbeauftragter beim Weissen Ring? Peter König weiß aus Erfahrung, dass es schwieriger geworden ist, ehrenamtlich Tätige zu gewinnen. „Das Fachwissen erlernen Interessierte in der Weisser Ring Akademie. Sie erhalten ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm. Hier nehmen auch externe Fachleute teil, die sich beruflich mit Opferschutz befassen.“ erklärt Bernd König. Der Umgang mit Opfern will gelernt sein.

    Grundlage der Qualifizierung ist die EU-Richtlinie, die Mindeststandards für Rechte, Unterstützung und Schutz von Kriminalitätsopfern festlegt. Weiterhin arbeitet der Weisse Ring auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und Wertschätzung für die Opfer mit vielen Organisationen und Einrichtungen zusammen.

    Klare Vorstellungen hat Bernd König in Bezug auf die Frage von Peter König, was die Verantwortlichen des Weissen Rings vom Gesetzgeber erwarten. „Dass die Gesetze Verbesserungen für Opfer von Straftaten bringen.“ Der Weisse Ring engagiert sich in Gesetzgebungsverfahren und unterbreitet z. B. Vorschläge beim Strafrechtsschutz oder beim Opferentschädigungsrecht.

    Die Gründung des Weissen Rings 1976 erfolgte durch Eduard Zimmermann, der bereits ab 1967 in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei erfolgreich viele nicht gelöste Verbrechen aufklärte in einer der bis heute bekanntesten, erfolgreichsten Fernsehsendungen „Aktenzeichen XY … ungelöst“. Eduard Zimmermann wollte über den Weissen Ring die Situation der Opfer von Straftaten stärken und ihnen professionelle Hilfe anbieten. Heute obliegt der Vorsitz Jürgen Ziercke, dem ehemaligen Präsidenten des Bundeskriminalamtes.

    Die Mönchengladbacher Geschäftsstelle des Weissen Rings ist seit kurzem durch den Ruhestand des Stelleninhabers nicht mehr besetzt. Bernd König hofft, dass sich auf Grund des Gesprächs mit FDP-Bundestagskandidat Peter König Interessierte melden. Weitere Informationen unter www.weisser-ring.de

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  • S28: Bürger der Donk demonstrieren weiter am 27.6.2021 – Widerstand der CDU bröckelt wohl zugunsten von Kompensationsleistungen

    S28: Bürger der Donk demonstrieren weiter am 27.6.2021 – Widerstand der CDU bröckelt wohl zugunsten von Kompensationsleistungen

    Mit Pauken und Trompeten wollen sie ihren Kampf gegen das S28-Projekt weiterführen und laden die Bürger zum Mitmachen auf.

    Zugesagt haben schon:
    Das Tambourcorps Neuwerk
    Das Bettrather Tambourcorps 
    Das Tambourcorps Lürrip
    Das Bundesschützen Musikkorps Kleinenbroich 1.Abteilung 
    Das Bundesschützen Musikkorps Kleinenbroich 2. Abteilung 
    Blaskapelle Rheinfeld 

    Demgegenüber kristallisierte sich im heutigen Hauptausschuss heraus, die CDU hat durchaus Verständnis für dieses wichtige Infrastrukturprojekt. Es wurde sehr deutlich ausgesprochen vom Fraktionsvorsitzenden der CDU: er hält es für legitim, die Zustimmung der Bürger und auch der CDU von noch zu verhandelnden Kompensationen abhängig zu machen.

    “Das ist durchaus üblich, Politik lebt von Kompromissen”, versuchte Dr. Schlegelmilch seine Abkehr von der Ablehnung zu begründen.
    Die Bürger der Donk werden ihre eigene Antwort finden.

    Die Initiative: “Wir demonstrieren am 27. Mai 2021 für den Erhalt des Landschaftsschutzgebiets mit einer alternativen Streckenführung der S28. 

    Uns ist selbstverständlich bewusst, dass der Ausbau des ÖPNV erstrebenswert ist, allerdings nicht zu diesem Preis, wenn es doch eine Alternative gibt, die kein Naturschutzgebiet zerstört und den Ausbau des ÖPNV fördert.“

    Daten zur coronakonformen Demonstration:

    Start: 27.6.21,15Uhr, Bettrath Kirche ,Hansastrasse, 41066 Mönchengladbach Ziel: Neuwerk Markt, 41066 Mönchengladbach

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  • Was bedeutet mir der freie Sonntag? Diese Frage stellt die KAB an die Menschen im Bistum Aachen

    Was bedeutet mir der freie Sonntag? Diese Frage stellt die KAB an die Menschen im Bistum Aachen

    In diesen Tagen gehen 2.500 quadratische Stoffstücke quer durch das Bistum, jeweils 25 mal 25 Zentimeter groß.

    Mitglieder der KAB erhalten jeweils zwei, eines für die persönliche Antwort, eines zum Weitergeben.
    Denn der zweite Schritt erfolgt später: Die frisch gestalteten Stoffstücke aus der Mitmachaktion werden zusammengenäht, zum Beispiel zu einer Picknickdecke.

    Dadurch soll sichtbar werden: Der freie Sonntag ist ein schützenswertes Kulturgut, für den Alltag der Beschäftigten und ihrer Familien. Die KAB feiert in diesem Jahr das 1700-Jährige dieses Kulturgutes. Und tritt mit Kooperationspartnern
    bundesweit für den Schutz des freien Sonntags ein. Denn immer wieder gibt es Begehrlichkeiten, ihn aufzuweichen.

    So fordert aktuell der Handelsverband Deutschland eine komplette Sonntagsöffnung für den Einzelhandel bis zum Jahresende.
    Mitmachen bei der Aktion der KAB kann jeder.
    Wer Stoffstücke bei der KAB Aachen bestellen möchte, kann dies unter kontakt@kab-aachen.de oder telefonisch unter der Nummer 0241 – 400180 tun. Dort kann man sich auch zu einem kostenlosen Online-Workshop mit der bildenden Künstlerin Uli Schulz anmelden.
    Sie verrät am Montag, 28. Juni, ab 18:30 Uhr Tipps und Tricks, wie sich kreativ mit den Stoffstücken umgehen lässt.
    Die Aktion der KAB läuft bis zum Herbst. Es wird fortlaufend mit den Stoffstücken gearbeitet, die zurückkommen. Das nächste Ausrufezeichen für den freien Sonntag setzt bereits am 3. und 4. Juli ein bundesweites Aktionswochenende.

    Die KAB im Bistum Aachen beteiligt sich mit einer öffentlichen Veranstaltung am 3. Juli von 11 bis 13 Uhr an der Citykirche Aachen und mit einem Gottesdienst am 4. Juli um 20 Uhr in der Citykirche Mönchengladbach.
    Mehr Infos zur Mitmachaktion finden sich unter www.kab-aachen.de.

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  • ArtCasino eröffnet am Wochenende eine neue Ausstellung

    ArtCasino eröffnet am Wochenende eine neue Ausstellung

    HOT SEVEN


    Wo einst einarmige Banditen für Nervenkitzel sorgten, zeigen im Juli sechs junge KünstlerInnen aus ganz NRW ihre Werke: HOT SEVEN heißt die neueste Ausstellung des ArtCasinos in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Spielhalle in Mönchengladbach.

    Während beim Spielautomaten HOT SEVEN Obst, Sterne und rote Siebener punkten, gibt es in der Ausstellung spannende und sehr unterschiedliche Arbeiten zu sehen – ob mit Öl, Acryl oder Pastell, Linolschnitt oder Experimente mit Styrodur. Jackpot für die BesucherInnen: Der Eintritt ist frei!

    Ort:
    ArtCasino
    Waldhausener Str. 2-6
    41061 Mönchengladbach

    Öffnungszeiten:
    26. Juni bis 23. Juli 2021
    Samstags 16 – 20 Uhr
    Sonntags 13 – 16 Uhr

    Teilnehmende:
    Franziska Blankmann
    Pawel Klatt
    Moritz Paulus
    Marina Rossini
    Anna-Katharina Spelten
    Jana Zaitz

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