Autor: Redaktion

  • Preise für Abschlussarbeiten zum Thema Nachhaltigkeit in der Textilindustrie

    Preise für Abschlussarbeiten zum Thema Nachhaltigkeit in der Textilindustrie

    Nachhaltigkeit ist insbesondere in der Textilindustrie das Thema der Stunde. Dies spiegelt sich in den Preisen des Verbandes der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie und des Vereins Textile and Fashion wider, die in diesem Jahr an zwei Studentinnen des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein vergeben wurden.

    Master-Absolventin Ramona Maria Jasny erhielt den Preis des Verbands der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie für ihre Arbeit über die Freisetzung von Mikroplastik von synthetischen Textilien im Waschprozess. Dabei entwickelte sie eine Methode, um Mikroplastikemissionen aus synthetischen Stoffen zu untersuchen. Sie analysierte, welche Auswirkungen verschiedene Waschmaschineneinstellungen auf die Freisetzung des Plastiks haben.

    Die Arbeit fand in Kooperation mit der Firma Henkel statt, wo Ramona Maria Jasny jetzt ihre berufliche Laufbahn startet. „Es freut uns, dass mit ihrer Abschlussarbeit die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gestärkt und über das Forschungsprojekt der Weg in die erste Arbeitsstelle geebnet werden konnte“, sagt Betreuerin Professorin Dr. Maike Rabe. Auf Seiten von Henkel wurde sie von Christina Röleke betreut.

    Johanna Sopie Peselmann erhielt den Preis des Textile and Fashion Network e.V. für ihre Masterarbeit zum Thema Nearshoring und nachhaltige Beschaffung. Darin ging sie der Frage nach, inwiefern Nearshoring – die Verlagerung von Produktion ins anliegende Ausland um Personalkosten zu sparen – Teil einer nachhaltigen Beschaffungsstrategie sein kann. Sie untersuchte verschiedene Produktionsländer auf CO2-Emissionen und Arbeitsbedingungen und bewertete diese. Peselmann kam zu dem Ergebnis, dass Nearshoring oft weniger Nachhaltigkeitsvorteile bietet. Ihre Arbeit umfasst außerdem einen Leitfaden für nachhaltige Beschaffung. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Monika Eigenstetter betreut, die die Arbeit als „tief und fundiert“ wertschätzte.

    Die Preise wurden durch Prof. Dr. Wolfgang Kleinebrink (Geschäftsführer des Verbands der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie) und Dekan Prof. Dr. Lutz Vossebein bei einer kleinen Zeremonie in der Hochschule überreicht.

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  • Sexueller Übergriff am Platz der Republik

    Sexueller Übergriff am Platz der Republik

    In den frühen Sonntagmorgenstunden, 11. Juli 2021, gegen 5 Uhr sind zwei Frauen, 27 und 26 Jahre alt, am Platz der Republik Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden.

    Die Freundinnen kamen vom Feiern aus der Altstadt und gingen Arm in Arm nebeneinander vom Hauptbahnhof in Richtung Rahracker. Am Platz der Republik seien sie dann von hinten an der Schulter geschubst worden, so dass sie beide zu Boden fielen. Eine der beiden verletzte sich leicht.
    Als die Frauen sich auf den Rücken drehten, sahen sie den Angreifer. Dieser fasste einer in den Schritt, woraufhin diese sich mit Geschrei und Fußtritten wehrte. Der Mann ließ von ihr ab und flüchtete in Richtung Berufskolleg.

    Er wird wie folgt beschrieben: Zwischen 30 und 45 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, kurze braune Haare, kräftige Statur, europäisches, gepflegtes Erscheinungsbild. Der Mann trug eine dunkle Jeanshose, ein weißes T-Shirt und eine grüne Satin-Bomberjacke.

    Eine Fahndung im Nahbereich verlief ergebnislos. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei Mönchengladbach bittet Zeugen um sachdienliche Hinweise. Diese nimmt sie unter der Telefonnummer 02161-290 entgegen. (cr)

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  • JazzClub MG: Matthias Strucken Quartett am 22. Juli im BIS-Zentrum

    JazzClub MG: Matthias Strucken Quartett am 22. Juli im BIS-Zentrum

    Nach langer Corona-Pause veranstaltet der Jazz-Club Mönchengladbach am Donnerstag, den 22. Juli ab 19:30 Uhr im Garten des BIS-Zentrums seine erste Offene Jazzsession 2021.

    Als Opener des Abends spielt der bekannte Kölner Vibraphonist Matthias Strucken mit seinem Quartett. Im Anschluss an das Eröffnungsset sind alle Jazzbegeisterten eingeladen, mitzumachen und in die Session einsteigen. Spielfreude ist dabei wichtiger als Virtuosität. Gespielt werden im Session-Teil bekannte Jazzstandards und Bluesklassiker.

    Besetzung:
    Matthias Strucken – Vibraphon
    Hans-Günther Adam – Klavier
    Walfried Böcker – Kontrabass
    André Spajic – Drums

    Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Arbeit des JazzClub wird gebeten.
    Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Gäste werden gebeten, sich in die am Eingang ausliegende Kontaktliste einzutragen, im Garten den Mindestabstand einzuhalten und ihren Mund-Nasen-Schutz nicht zu vergessen.

    Diese Veranstaltung wird vom Kulturbüro Mönchengladbach gefördert.

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  • Wasserwerkertrick – 2 unbekannte Männer erbeuten Schmuck

    Wasserwerkertrick – 2 unbekannte Männer erbeuten Schmuck

    Am Montag, 12.07.2021, gegen 16.00 Uhr, erhielt die Leitstelle der Polizei Mönchengladbach einen Notruf aus einem Mehrfamilienhaus auf der Karl-Kämpf-Allee.

    Eine Bewohnerin teilte mit, dass ihre Nachbarin, eine ältere Dame, gegen 15.30 Uhr, Opfer des sogenannten “Wasserwerkertricks” geworden sei.

    Unter einem Vorwand, die Leitungen kontrollieren zu wollen, verschafften sich zwei unbekannte Männer Zutritt zur Wohnung der Geschädigten. Während sie die Wasserhähne im Badezimmer beaufsichtigen sollte, entwendeten die Täter Schmuck aus der Wohnung.

    Nur einer der beiden Unbekannten kann wie folgt beschrieben werden : männlich, ca. 35 Jahre, lichtes Haar, rundes Gesicht trug keine typische Berufsbekleidung

    Die unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

    Die Polizei Mönchengladbach nimmt Hinweise zur Tat unter 02161/290 entgegen. (so)

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  • Europaabgeordnete verurteilen Anti-LGBTIQ-Gesetz aufs Schärfste

    Europaabgeordnete verurteilen Anti-LGBTIQ-Gesetz aufs Schärfste

    In einer Entschließung, die am Donnerstag (08.07.) mit 459 gegen147 Stimmen bei 58 Enthaltungen angenommen wurde, bezeichnen die Abgeordneten das ungarische Gesetz als klaren Verstoß gegen die Werte, Grundsätze und Rechtsvorschriften der EU, die in der Charta der Grundrechte, den Verträgen und den Binnenmarktvorschriften der EU verankert sind.

    Das Parlament betont, „dass das Gesetz kein Einzelfall, sondern ein weiteres Beispiel dafür ist, dass der graduelle Rückbau der Grundrechte in Ungarn bewusst und vorsätzlich vorangetrieben wird“. Die Abgeordneten unterstreichen, dass organisierte staatlich geförderte LGBTIQ-Phobie und Desinformationskampagnen zu Instrumenten der politischen Zensur durch die ungarische Regierung geworden sind. Sie weisen darauf hin, dass Verletzungen der Menschenrechte von LGBTIQ-Personen Teil einer umfassenderen politischen Agenda sind, die zur Zerschlagung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, einschließlich der Medienfreiheit, führt und als systemischer Verstoß gegen die Werte der EU betrachtet werden sollte.

    Jüngste Beispiele sind unter anderem die Änderung der ungarischen Verfassung, um zu erklären, dass „die Mutter eine Frau und der Vater ein Mann ist“, und dass de facto die rechtliche Anerkennung der Geschlechtszugehörigkeit von Transgender-Personen und Intersexuellen in Ungarn verboten wurde. In diesem Zusammenhang bekräftigen die Abgeordneten ihr „unermüdliches Engagement“ für die Verteidigung der Rechte des Kindes und erklären, dass die Förderung von Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt als Leitprinzipien dienen sollte, um die Achtung des Kindeswohls sicherzustellen.

    Die Abgeordneten fordern die Kommission auf, ein beschleunigtes Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten und alle Verfahrensinstrumente des Gerichtshofs zu nutzen, wie z.B. einstweilige Maßnahmen, darunter Sanktionen bei Missachtung dieser Maßnahmen, falls nötig. Die Abgeordneten fordern die Mitgliedstaaten auf, die Angelegenheit vor den EuGH zu bringen, falls die Kommission nicht handelt, und eine Staatenbeschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einzuleiten. Darüber hinaus weist das Parlament auf eine Reihe von Punkten in Ungarn hin, bei denen der an die Rechtstaatlichkeit geknüpfte Konditionalitätsmechanismus sofort ausgelöst werden sollte, um den EU-Haushalt zu schützen, und äußert ernsthafte Bedenken, dass der ungarische Aufbau- und Resilienzplan möglicherweise nicht mit dem EU-Recht im Einklang steht.
    Es fordert außerdem den Rat und die Kommission auf, die Blockade der Antidiskriminierungsrichtlinie aufzuheben und der Initiative des Parlaments zur Einrichtung eines EU-Mechanismus für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte nachzukommen.
    Besorgt darüber, dass die ungarische Gesetzgebung dem russischen Gesetz von 2013 über sogenannte LGBT-Propaganda ähnelt, fordern die Abgeordneten die Kommission auf, die Finanzierung von Anti-LGBTIQ-Kampagnen in der EU in Europa weiter zu untersuchen.

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  • Regenbogenflaggen wehen in der Stadt

    Regenbogenflaggen wehen in der Stadt

    Pünktlich um 16:00 Uhr wurden heute die CSD-Flaggen vor dem Rathaus Rheydt gehisst.

    Bereits vorher waren sie in Mönchengladbach am Rathaus Abtei aufgezogen worden.
    In diesem Jahr mußten die übliche Demonstration und das Straßenfest zum Christopher Street Day pandemiebedingt ausfallen.
    Alle Details zum CSD unter https://www.csd-mg.de/

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  • Endlich wieder geführte ADFC-Touren

    Endlich wieder geführte ADFC-Touren

    Nach langer Pause bietet der ADFC Mönchengladbach e.V. wieder geführte Radtouren an:

    Am Samstag, 10. Juli 2021 startet um 11:30 Uhr am Marktplatz Rheydt eine gemütliche Tour über ca. 40 Kilometer zum Café im Nikolaus kloster.
    Am Dienstag treffen wir uns um 18 Uhr zu einer kleinen Biergartentour über 12 Kilometer an der ADFC-Geschäfstelle, Eickener Straße 72.
    Jeden Mittwoch finden wieder die wöchentliche ADFC-Sporttour statt. Auf allen Wegen geht es um 20 km/h über ca. 35 Kilometer durch Wald und Feld.
    Treffpunkt: 18 Uhr an der Fansteinraute im Borussia-Park.

    Alle Touren sind kostenfrei. Jeder ist herzlich willkommen. www.touren.adfc-mg.de

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  • Drei neue Fahrzeuge beim THW Mönchengladbach und Grevenbroich

    Drei neue Fahrzeuge beim THW Mönchengladbach und Grevenbroich

    Gülistan Yüksel: „THW muss technisch bestens ausgestattet sein“

    Mit rund 1000 neuen Fahrzeugen stärkt der Bund die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) in diesem Jahr.
    Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist zuständig für den öffentlichen Dienst und die Katastrophenhilfe (THW)

    Gülistan Yüksel; Foto: Maximilian König

    „Ich freue mich sehr, dass die haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch in unserer Region Verstärkung erhalten haben. So kann sich der THW-Ortsverband Mönchengladbach über zwei neue Mannschaftstransportwagen freuen. Der Ortsverband Grevenbroich erhielt ebenfalls ein neues Fahrzeug“, informiert die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel. Dabei belaufen sich die Kosten für alle drei Fahrzeuge auf rund 200.000 Euro.
    Für das Fahrzeugbeschaffungsprogramm hatten die Mitglieder des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag 100 Mio. Euro zusätzlich für die Jahre 2017 bis 2023 bereitgestellt, und diese Mittel mit dem Konjunkturpaket um weitere 25 Mio. Euro aufgestockt. „Den Einsatz und das Engagement des THW können wir gar nicht genug würdigen. Wir haben uns aber vehement dafür eingesetzt, dass die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer möglichst gute Rahmenbedingungen und die dafür notwendige finanzielle Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen“, betont Yüksel.
    Mit über 80.000 ehrenamtlich Engagierten leistet das THW seit über 70 Jahren einen entscheidenden Beitrag zum Zivil- und Katastrophenschutz. „Damit das THW seine vielfältigen und wichtigen Aufgaben im Zivil- und Katastrophenschutz in unserem Land gut erfüllen kann, muss es auch technisch bestens ausgestattet sein. Deshalb haben wir in den vergangenen acht Jahren eine Reihe an Vorhaben auf den Weg gebracht, um das THW zu modernisieren: Wir haben in Liegenschaften, Technik und Fahrzeuge investiert, die Helfergewinnung verbessert und den Etat des THW im Bundeshaushalt allein in dieser Wahlperiode auf rund 460 Mio. Euro fast verdoppelt“, so Yüksel abschießend.

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  • Junge Union verjüngt mit neuem Kreisvorstand

    Junge Union verjüngt mit neuem Kreisvorstand

    Der bisherige Vorsitzende Simon Schmitz erklärte im Vorfeld der Mitgliederversammlung am Samstag in der KFH, dass er nach sieben Jahren nicht erneut für den Kreisvorsitz kandidieren wird.

    Den Kreisvorstand der Jungen Union Mönchengladbach wolle er dadurch verjüngen und einer neuen Generation den nötigen Raum geben.
    Zahlreiche Weggefährten und Freunde von JU und CDU aus dem gesamten Niederrhein kamen, um Ihn zu verabschieden.
    Zum neuen Vorsitzenden der Jungen Union Mönchengladbach wurde Patrick Palmen gewählt, der sich bei der Wahl gegen Sandro Sommer durchsetzte.
    Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählte die JU Jan Dauber.
    Außerdem wurden in den Vorstand gewählt: Alexander Lodes, Alicia Scheffler, Tobias Delbeck, Anna Feron, Pascal Adamek, Miro Mehren, Dominic Gläser, Philipp Hütter, Martina Wierz, Lukas Joeckel, Altin Lahi und Maik Kaiser.

    Der neue Vorsitzende Patrick Palmen äußerte sich zum neuen Kreisvorstand: „Die Junge Union Mönchengladbach hat heute mit der Wahl des neuen Kreisvorstandes den Aufbruch in die Zukunft eingeleitet. Wir haben uns mit einem Team aus erfahrenen und gleichzeitig jungen Menschen sehr gut aufgestellt. Jetzt blicken wir gemeinsam auf die kommenden Herausforderungen, beginnend mit der Bundestagswahl im September, bei der wir Günter Krings bestmöglich unterstützen wollen.“

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  • Zeugensuche nach Verkehrsunfall und anschließender Unfallflucht

    Zeugensuche nach Verkehrsunfall und anschließender Unfallflucht

    Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu einem Unfall machen können, der sich am vergangenen Mittwoch, 30.06.2021, ereignet hat.

    Eine 54-Jährige Frau war nach eigener Aussage gegen 13:30 mit einem E-Bike auf der Odenkirchener Straße in Richtung Rheydt Innenstadt unterwegs.
    Als sie auf dem Radweg auf Höhe der Sparkasse fuhr, öffnete sich plötzlich die Fahrertür eines am rechten Fahrbahnrand geparkten Autos.
    Die Frau konnte daraufhin nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte gegen das Auto.
    Durch den anschließenden Sturz zog sie sich Prellungen zu.

    Der betroffene Fahrer des Autos kümmerte sich danach um die E-Bikerin und bot ihr Hilfe an.
    Das lehnte diese allerdings ab und bat nur darum, gegenseitig Daten auszutauschen um die entstandenen Schäden am E-Bike zu regulieren. Daraufhin gab der Mann ihr die gewünschten Informationen.

    Im Nachgang stellte sich aber heraus, dass die genannten Daten des Mannes nicht korrekt waren.

    Zeugen, die Angaben zu dem Unfall oder andere sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-29-0 bei der Polizei zu melden. (jl)

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  • Niederländischer Bestsellerautor eröffnet Literarischen Sommer 2021 – Arnon Grünberg zu Gast in der Rheydter Bibliothek!

    Niederländischer Bestsellerautor eröffnet Literarischen Sommer 2021 – Arnon Grünberg zu Gast in der Rheydter Bibliothek!

    Das renommierte deutsch-niederländisch-belgische Literaturfestival “Literarischer Sommer” findet in diesem Jahr bereits zum 22. Mal in den Sommermonaten Juli bis September statt. Die Stadtbibliothek Mönchengladbach beteiligt sich mit vier Veranstaltungen an dem Festivalprogramm des Literatursommers.

    Den Auftakt der Mönchengladbacher Veranstaltungen macht am Dienstag, 6. Juli um 19.30 Uhr in der Rheydter Stadtteilbibliothek der bekannte niederländische und mehrfach ausgezeichnete Bestsellerautor Arnon Grünberg. Lesen wird er aus seinem aktuellen Roman “Besetzte Gebiete”. Hierin erzählt er meisterhaft die Geschichte des Amsterdamer Psychiaters Otto Kadoke, der nach einem spektakulären MeToo-Skandal seinen Job verloren hat und zusammen mit seinem pflegebedürftigen Vater ins Westjordanland zu seiner Geliebten Anat übersiedelt. Humorvoll schildert er die tragisch-komische Liebesgeschichte des Antihelden Kadoke mit der überzeugten Zionistin Anat. Grünbergs scharfem Blick entgeht kein noch so kleines Detail absurder und grotesker Situationen. Ein satirisches Meisterwerk!

    Die Lesung wird auch als Live Stream unter http:/www.gladbach.live/lesung/ zu hören sein. Stavroula Fourtouna und Roman Poryadin begleiten die Veranstaltung als Gebärdendolmetscher*innen.

    Arnon Grünberg, geboren 1971 in Amsterdam, wohnt in New York, Amsterdam und Berlin. Seine Bücher wurden mit allen großen niederländischen Literaturpreisen ausgezeichnet, 2002 erhielt er den NRW-Literaturpreis für sein Gesamtwerk. Neben seinen literarischen Arbeiten schreibt Arnon Grünberg für internationale Zeitungen und Magazine. 2016 hielt er die Eröffnungsrede auf der Frankfurter Buchmesse zum Gastlandauftritt der Niederlande und Flandern. Sein Werk erscheint in 27 Sprachen, “Besetzte Gebiete” ist sein fünfzehnter Roman.

    Die Lesung mit Arnon Grünberg bildet den Auftakt zu dem grenzüberschreitenden Literaturfestival, das in diesem Jahr bereits zum 22. Mal zwischen Rhein und Maas stattfindet. Beteiligt sind als Ausrichter auch in 2021 die deutsch / niederländischen Grenzstädte Aachen (D), Amsterdam (NL), Bedburg-Hau (D), Düren (D), Düsseldorf (D), Eijsden (NL), Heerlen (NL), Kerkrade (NL), Köln (D), Korschenbroich (D), Krefeld (D), Margraten (NL), Mönchengladbach (D), Neuss (D), Rommerskirchen (D), Vaals (NL), Valkenburg (NL), Venlo (NL), Willich (D) und das belgische Genk.

    Ab Juli werden deutsche und niederländische Autoren in Bibliotheken und Kultureinrichtungen, aber auch in Museen oder Restaurants aus ihren aktuellen Neuerscheinungen lesen – und das gleich in 20 Städten bei über 50 Veranstaltungen.

    In Mönchengladbach finden ab dem 6. Juli vier Lesungen in den Stadtbibliotheken Mönchengladbach und Rheydt statt.

    Der Eintritt zu den Veranstaltungen beträgt 10 EUR (ermäßigt 8 EUR). Eine Online-Reservierung ist erforderlich. Es gilt die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW.   Das vollständige Programm mit allen aktuellen Veranstaltungsorten und Informationen kann online unter www.literarischer-sommer.eu und www.stadtbibliothek-mg.de eingesehen werden.

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  • Den FriedWald Niederkrüchten bei einer Waldführung erleben

    Den FriedWald Niederkrüchten bei einer Waldführung erleben

    Was ist das Besondere am FriedWald Niederkrüchten? Antworten auf diese Frage geben FriedWald-Försterinnen und -Förster bei einer kostenlosen Waldführung am 10. Juli 2021 um 14 Uhr. 

    Bei dem gemeinsamen Spaziergang durch den Bestattungswald erklären sie das Konzept der Bestattung in der Natur – von Grabarten und Kosten über die Auswahl des passenden Baumes bis hin zur Gestaltung von Beisetzungen.

    Gleichzeitig gibt es bei der etwa einstündigen Tour Gelegenheit, Fragen zu FriedWald zu stellen und die Schönheiten des Waldes zu entdecken.
    Treffpunkt ist der FriedWald-Parkplatz, Navigationspunkt ist der Kreisverkehr der Roermonder Straße an der A52 (von dort ist der FriedWald ausgeschildert), 41372 Niederkrüchten.

    Da die Zahl der Teilnehmenden für die Waldführung begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter www.friedwald.de/niederkruechten oder 06155 848-100 erforderlich.

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  • Hans-Willi Körfges MdL: „Der Neustart in der Wohnungspolitik braucht einen Politikwechsel“

    Hans-Willi Körfges MdL: „Der Neustart in der Wohnungspolitik braucht einen Politikwechsel“

    In Nordrhein-Westfalen leben rund 10,5 Millionen Menschen zur Miete. Doch gleichzeitig herrscht in NRW akute Wohnungsnot. So fehlen bis zum Jahr 2040 bei uns rund eine Million Wohnungen.

    Hinzu kommt: Zwischen 2000 und 2019 hat sich der Bestand an mietpreisgebundenen Wohnungen in NRW nahezu halbiert. „Drei Zimmer, Küche, Diele, Bad – das können sich in NRW immer weniger leisten“, so der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen Hans-Willi Körfges.

    Deshalb fordern die Sozialdemokraten in dieser Sitzungswoche des Landtags eine Offensive für starken und bezahlbaren Wohnungsbau, um deutlich mehr mietpreisgebundener Wohnraum zu schaffen. „In NRW schrumpft der Wohnraum, den Normalverdienende bezahlen können. Die Mieten steigen zum Teil rasanter als die realen Einkommenszuwächse“, sagt Körfges. Das habe gravierende soziale Folgen und führe zu einer finanziellen Überlastung von Haushalten mit geringen Einkommen wie Single-Haushalten, älteren Menschen, Menschen mit Behinderungen, Geringverdienern, Alleinerziehenden und Familien mit mehreren Kindern. Als überlastet gilt dabei, wer mehr als 30 Prozent seines verfügbaren Haushaltseinkommens für die Miete aufwenden muss. Und davon sind in NRW immer mehr Menschen betroffen. In Mönchengladbach trifft das einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge auf 56,83 Prozent der Miethaushalte zu. 

    Körfges: „Das Geld der Leute wird durch die Mieten geradezu aufgefressen.“ Aber selbst wenn alle Miethaushalte auf Wohnungen mit angemessener Größe und Preis verteilt werden würden, würden in NRW immer noch eine viel zu hohe Zahl an Wohnungen fehlen. In Mönchengladbach sind das allein 12.754.

    „Wir brauchen in NRW 100.000 neue Wohnungen pro Jahr, um den bestehenden Bedarf zu decken“, fordert deshalb Körfges. Sonst verschärfe sich nicht nur die Wohnungsnot, sondern dann verfestige sich in unserem Land auch die soziale Ungleichheit. So habe sich Anzahl der wohnungslos gemeldeten Personen in den vergangenen fünf Jahren laut Sozialbericht der Landesregierung mehr als verdoppelt. 

    Körfges: „Wir reden hier über 44.434 Menschen in NRW – 20 Prozent davon unter 18 Jahre, etwa 30 Prozent zwischen 18 und 30 Jahren. Das können wir nicht hinnehmen.“ Deshalb müsse auch der Mieterschutz wieder Vorrang genießen in der Wohnungspolitik der Landesregierung. Hier hat das Land aber mit einem Kahlschlag dafür gesorgt, dass nur noch in 18 von 396 Kommunen die Mieterinnen und Mieter vor überzogenen Preissteigerungen geschützt werden können. „Nordrhein-Westfalen muss wieder Mieterland Nummer eins werden. Wir stehen an der Seite der Mieterinnen und Mieter in unserem Land“, erklärt Körfges abschließend. 

    Mit der Offensive für einen Neustart in der Wohnungspolitik will die SPD-Landtagsfraktion auch den Hauptpreistreiber in den Griff bekommen: den Baulandpreis, der nach Angaben des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung zwischen 2000 und 2019 bundesweit im Durchschnitt um 84 Prozent gestiegen ist. Um Bodenspekulationen zu verhindern, sollen Kommunen auf Vorschlag der SPD eine Grundsteuer C erheben dürfen. „Bodenpolitik muss wieder gemeinwohlorientiert sein“ bekräftigt XY diese Forderung. „Dazu müssen Kommunen aktive Akteure auf dem Wohnungsmarkt sein können. Für einen Neustart in der Wohnungspolitik braucht es deshalb dringend einen Politikwechsel.“ 

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  • Frischer Wind für die SPD Rheydt / Odenkirchen

    Frischer Wind für die SPD Rheydt / Odenkirchen

    Gestern (01.07.2021) wählte der SPD Ortsverein Rheydt / Odenkirchen auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand, der für die kommenden zwei Jahre die Geschäfte des größten Ortsvereines der Mönchengladbacher SPD leitet.

    Von den Mitgliedern wurde Ratsherr Tonda Löffler mit 100 % der Stimmen zum Vorsitzenden gewählt.
    „Mir ist wichtig, dass wir als Ortsverein mehr Präsenz im Bezirk Süd zeigen, sowohl in Rheydt als auch in Odenkirchen. Für die Sorgen der Menschen müssen wir Zuhörer und Problemlöser sein. Wir machen nicht nur Parteiverwaltung vor Ort“, so Löffler in seiner Vorstellungsrede.
    Der 23-jährige betonte, dass seine Partei sich nicht auf dem Ergebnis der zurückliegenden Kommunalwahl ausruhen kann und benannte u.a. Herausforderungen wie die Gestaltung des Wandels der Rheydter City.
    Neben mehr Präsenzveranstaltungen im Bezirk soll auch die Mitgliederbetreuung ausgebaut werden.

    Als Stellvertreterinnen für den Ortsvereinsvorsitz wurden die Ratsfrau Ute Hermanns und Dieter Wahlen gewählt.
    Beide stellten klar, dass es durch die letzten Monate erfolgreiche Vorstandsarbeit gelungen ist, den Anliegen des Ortsvereins sowohl im SPD-Unterbezirk als auch in der Kommunalpolitik Gehör zu verschaffen.
    Bis zur Wahl wurde der Ortsverein kommissarisch gemeinsam von Ute Hermanns und Tonda Löffler geführt.
    Ratsfrau Monika Schuster wurde zur Bildungsbeauftragten und Alexander Moll zum Kassierer des Ortsvereines gewählt. Sechs Beisitzerinnen komplementieren den Vorstand: Verena Conconi-Schuetz, Hans-Gerd Dückers, Udo Hartings, Ratsherr Jürgen Hermanns, Christian Kamphausen sowie Ratsfrau Nicole Wilms.
    Geleitet wurde die Versammlung im Turnerheim Rheydt durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden Janann Safi, der die anwesenden Mitglieder in der Zählpause über aktuelle kommunalpolitische Themen, wie die Bauvorhaben zum neuen Rathaus und Rheydt Hbf, informierte.

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  • Partei “dieBasis” startet ohne Programm in den Wahlkampf – sie setzt auf “Schwarmintelligenz”

    Partei “dieBasis” startet ohne Programm in den Wahlkampf – sie setzt auf “Schwarmintelligenz”

    Der Mönchengladbacher Stadtverband der Basisdemokratischen Partei Deutschland (kurz: dieBasis) läutet mit einer Homepage und facebook-Präsenz seine Wahlkampagne in Mönchengladbach ein. Parteimitglieder verteilen Flyer an Haushalte in der Stadt, die über die politischen Ziele der Partei informieren.

    Gegründet im Juli 2020, ist dieBasis eine junge und freiheitlich-demokratische Partei. Sie ist dem Grundgesetz, der Selbstbestimmung und der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet und getragen von der Überzeugung, dass der politische Wille der Bürgerinnen und Bürger endlich unmittelbar und kontinuierlich in den Parlamenten zum Ausdruck gebracht werden muss.
    Mona Aranea ist Direktkandidatin der Basis im Wahlkreis Mönchengladbach für die kommende Bundestagswahl. Die Mitgliederversammlung des Stadtverbandes wählte die promovierte Soziologin (34 Jahre) Ende Mai außerdem zur neuen Vorsitzenden. Sie ist Bürgervertreterin in der Bezirksvertretung Mönchengladbach Ost und war Mitte April von den Grünen zur Basis gewechselt.
    Auf den bisherigen sonntäglichen Demonstrationen auf dem Rheydter Marktplatz spricht sie u.a. über vermeintliche staatliche Willkür während der aktuellen Pandemie und begründet damit ihre Gegnerschaft zu den Corona-Regeln.

    Basisdemokratische Partei Deutschland – stellt sich vor:

    dieBasis ist eine Partei im Aufbau, deren politische Grundsätze und Themen noch im Entstehen begriffen sind. Wichtig ist jedoch: sie hat sich die Struktur der vier Säulen gegeben, auf denen ihre Politik fußt und sich basisdemokratisch entwickelt.
    Diese Säulen heißen Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz: Die Freiheitsrechte schützen uns und garantieren Vielfalt. Sie sind die wichtigsten Grundrechte und können nur erhalten werden, wenn Macht transparent gemacht und begrenzt wird. Hierzu ist Achtsamkeit nötig – im politischen Geschehen wie auch im Umgang mit sich selbst und mit Anderen. Auf dieser Grundlage baut dieBasis auf die Schwarmintelligenz, das heißt, auf die Intelligenz der Vielen, die im freien und achtsamen Zusammenwirken die menschlichsten und nachhaltigsten Lösungen findet. Die Basisdemokratische Partei Deutschland, kurz: dieBasis, Landesverband Nordrhein-Westfalen vereinigt Menschen, die sich für eine Erneuerung in der Politik und der Gesellschaft einsetzen.

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  • NEW-Musiksommer startet am Sonntag, 11. Juli

    NEW-Musiksommer startet am Sonntag, 11. Juli

    Nach einem Jahr Pause ist er zurück: Vom 11. Juli bis zum 29. August findet der NEW-Musiksommer wieder statt. Die Termine sind immer sonntags im Bunten Garten in Mönchengladbach und in der Galerie im Park in Viersen. Bei den insgesamt acht Konzerten ist jede Stilrichtung vertreten: Soul, Rock, Pop, Jazz, Chansons und „Kölsche Tön“.
    Alle Veranstaltungen sind für die Besucher kostenlos. Wie jedes Jahr bietet die NEW verschiedenen Vereinen und Institutionen aus der Region die Möglichkeit, ihre sozialen und karitativen Projekte auf der Bühne vorzustellen und die Besucher um Spenden zu bitten.
    Die folgende Übersicht zeigt, auf welche Bands sich die Besucherinnen und Besucher freuen dürfen.

    Stationen und Programm
    Mönchengladbach, Bunter Garten (11:00 bis 13:00 Uhr)

    • So., 11. Juli, Sound and Spirit
    • So., 18. Juli, Timo Tiggeler und Tobisa Janssen
    • So., 25. Juli, Rob Collins, Paddy Boy und Helmut Krumminga
    • So., 01. August, Blackadder & Crawford
    • So., 08. August, Delta Mouse
    • So., 15. August, Obergärig

    Viersen, Galerie im Park (von 11:00 bis 13:00 Uhr)
    • So., 22. August, Acoustic Delite
    • So., 29. August, Vierscher Ratpack

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  • Landtagswahl 2022: Zingsheim-Zobel und Wirtz treten für die Grünen an

    Landtagswahl 2022: Zingsheim-Zobel und Wirtz treten für die Grünen an

    Bei den Mönchengladbacher Grünen laufen die Vorbereitungen für den Landtagswahlkampf 2022 an. Auf ihrer Mitgliederversammlung am 26. Juni wählten die Mitglieder des Kreisverbandes ihre Bewerber*innen um die Direktkandidatur für die Landtagswahlbezirke Mönchengladbach Süd und Nord.

    Lena Zingsheim-Zobel, Sonderpädagogin und Fraktionsvorsitzende der Grünen Ratsfraktion in Mönchengladbach wurde für den Landtagswahlbezirk I (Mönchengladbach-Süd) nominiert und erhielt ein einstimmiges Votum für die Landtagswahl 2022. Für die 28-jährige steht die Veränderung des jetzigen Bildungssystems im Vordergrund. Dazu müsste Schule weiter gedacht werden. Das habe die Situation aufgrund der Corona-Pandemie einmal mehr deutlich gemacht: „Wir wissen nicht erst seit gut einem Jahr, dass die Lehrpläne zu voll, die Strukturen nicht mehr zeitgemäß und die Schulrealität an der Lebensrealität vorbei geht.“ So Zingsheim-Zobel.

    Martin Wirtz tritt für den Landtagswahlbezirk II (Mönchengladbach-Nord) an. Der 37-jährige vertritt die Grünen in der Bezirksvertretung Mönchengladbach West. Wichtig sind ihm die Themen Inklusion, Queerpolitik und der Natur- und Artenschutz. Als Leiter des Arbeitskreises Vielfalt kümmert er sich innerhalb der Partei mit um die Interessen und Anliegen der LGBTQ+ Community und der Migrant*innen. „Wir müssen die sozialen und die ökologischen Themen noch viel stärker miteinander verknüpfen. Das ermöglicht uns die Chance, unser gesellschaftliches Zusammenleben nachhaltig und gerecht zu gestalten“, sagt Wirtz.

    Mit einem Votum für einen mittleren Listenplatz stattete die Mitgliederversammlung Marion Manske aus. „Zukunft wird aus Mut gemacht, dies ist mein Motto. Meine Themen sind Schule/Bildung, Teilhabe und Inklusion. Es ist wichtig und erforderlich, diese Themen mit konkreten Konzepten zukunftsfähig zu machen und den Mut zu haben, die hierfür erforderlichen Entscheidungen zu treffen“, meint Manske.

    Kathrin Henneberger stellte den Mitgliedern die Bundestagswahlkampagne unter dem Motto: „Bereit, weil Ihr es seid.“ vor. „In dieser Bundestagswahl geht es zentral um Klimaschutz. Damit wir nicht weiter unkontrolliert in die Klimakatastrophe rasen, muss der nächste Bundestag effektive Maßnahmen beschließen. An meinen Wahlkreis Mönchengladbach grenzt der Braunkohletagebau Garzweiler, der endlich stillgelegt werden muss,“ stellt Henneberger fest.

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  • Tiergarten Mönchengladbach – Halbjahreskarten ab sofort erhältlich

    Tiergarten Mönchengladbach – Halbjahreskarten ab sofort erhältlich

    Passend zur anstehenden Ferienzeit bietet der Tiergarten auch in diesem Jahr wieder Halbjahreskarten an.

    “Diese Karten sind genau das Richtige für Familien, die bislang keine Jahreskarte erworben haben. Möglicherweise auch wegen der Coronasituation. Doch nun ist ein Zoobesuch ja wieder spontan möglich ohne vorherige Reservierung”, so Dr. Katrin Ernst, Leiterin des Tiergartens: Die Halbjahreskarten kosten 30 Euro für ein Elternpaar und dessen Kinder oder für ein Großelternpaar samt Enkel. Die Karte ist nicht übertragbar von Eltern auf Großeltern oder umgekehrt.

    Aktuell gelten für den Zoobesuch folgende Regeln: Besucher*innen müssen keine Kontaktdaten mehr hinterlegen und sich nicht vorher anmelden (mit Ausnahme von Gruppen). Maskenpflicht gilt am Haupteingang, auf den Toiletten und im Bereich der Cafeteria. Darüber hinaus müssen Besucher‘*innen auf Abstand und Hygiene achten. Tierhäuser bleiben weiterhin geschlossen und es finden keine kommentierten Fütterungen statt. 

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