Autor: Redaktion

  • Ratsmehrheit will einen Seniorenrat für die Stadt

    Ratsmehrheit will einen Seniorenrat für die Stadt

    Die Zahl der alten Menschen hierzulande nimmt stetig zu: Bereits mehr als fünf Millionen Menschen im Alter von 60 oder mehr Jahren lebten Ende 2019 in NRW – das sind 28 Prozent der gesamten Bevölkerung des Landes.

    Diese Bevölkerungsgruppe hat besondere Interessen und Bedürfnisse, die NRW-weit in derzeit 169 Seniorenvertretungen Städten und Gemeinden gebündelt und eingebracht werden. Das soll nach den Vorstellungen der Ratsmehrheit aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP bald auch in Mönchengladbach der Fall sein.

    „Wir haben einen Antrag abgestimmt, wonach die Verwaltung die entsprechenden Schritte darstellt, die man benötigt, um auch hier in Mönchengladbach einen Seniorenrat einrichten zu können“, sagt Grünen-Ratsfrau Anita Hoffmann, die bei den Grünen den Arbeitskreis Senioren leitet und auch der Initiative „Seniorenrat MG“ angehört. „Wir sind froh, dass dieses Projekt nach den umfangreichen Bemühungen nun endlich auf die Schiene gesetzt wird“, sagt sie. Hintergrund: Die Initiative hatte zu Beginn dieses Jahres einen Bürgerantrag zur Einrichtung eines Seniorenrates in Mönchengladbach eingebracht.

    „Der Seniorenrat als unabhängiges, ehrenamtliches Gremium hat das Ziel, die gesellschaftliche Teilhabe der älteren Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zu stärken und sich für die Belange älterer Menschen einzusetzen“, beschreibt Nicole Wilms, sozialpolitische Sprecherin der SPD, den Zweck dieses Gremiums. „Er soll Beschlüsse verfassen und sie zur Entscheidung an die entsprechenden Ausschüsse und den Rat weiterleiten“, so Wilms weiter.

    Zur Bildung des Seniorenrats wird es Versammlungswahlen geben, das ist FDP-Ratsherr Reiner Gutowski, Mitglied im Sozialausschuss, wichtig. „Beim Seniorenrat handelt es sich aber nicht um ein politisches Organ, denn es werden keine Ratsleute als stimmberechtigte Mitglieder darin vertreten sein“, betont er. Der Seniorenrat sei zur Erfüllung seiner Aufgaben parteipolitisch und konfessionell neutral.

    In der Ratssitzung am 6. Oktober soll der Seniorenrat nun endgültig auf den Weg gebracht werden.

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  • “Klimatischer Irrsinn” – weiterer Ausbau der A52 und A61 wird abgelehnt

    “Klimatischer Irrsinn” – weiterer Ausbau der A52 und A61 wird abgelehnt

    Stellungnahme der BUND Kreisgruppe Mönchengladbach zu den geplanten Radschnellwegen auf Mönchengladbacher Gebiet und zur geplanten Trasse der S28 entlang der Donk sowie zum geplanten Ausbau der Autobahnen 52 und 61:

    Der BUND verfolgt satzungsgemäß und in jahrelanger inhaltlicher Arbeit das Ziel des Natur- und auch des Umweltschutzes. Die aktuelle Entwicklung des die gesamte Existenz bedrohenden Klimawandels macht es in letzter Zeit immer wieder notwendig, zwischen diesen beiden Komponenten abzuwägen. Dabei gilt es, Prioritäten zu definieren und die jeweils andere Komponente nicht aus den Augen zu verlieren.

    Sowohl der Bau von Radschnellwegen als auch der Ausbau des ÖPNV, hier in Form einer schnellen Verbindung zwischen dem Raum Viersen und dem Großraum Düsseldorf (S28), dient u.E. den Zielen der Verkehrs-wende und damit dem Klimaschutz. Die interne Diskussion in der Kreisgruppe ist kontrovers und geprägt von dem o.a. Abwägen zwischen Umwelt- und Naturschutz. Die Mehrheit der Kreisgruppe befürwortet die beiden Projekte.

    Wir werden die weitere Entwicklung der Planungen (Planfeststellungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung, Bedarfs- bzw. Nachfrageermittlung u.a.) genaustens beobachten und analysieren. Ergeben sich hier Aspekte, die eine andere Sicht auf die Eingriffe in die Natur erfordern, werden wir uns entsprechend positionieren. Wie schon in unserer Studie „Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft in Mönchengladbach“ aus dem Jahre 2020 werden wir die Planung und Durchführung der Kompensation der Eingriffe für diese Projekte kritisch begleiten.

    Wichtig erscheint uns, dass beide Projekte ein Puzzlestein in der Argumentation gegen den Ausbau der A52 und A61 von 4 auf 6 Spuren sind. Diesen lehnen wir entschieden ab, er ist ein „weiter so“ der Verkehrsplanung. Dieser Ausbau generiert mehr motorisierten Individualverkehr und stellt einen Eingriff in die Natur dar, wie wir ihn in den letzten Jahren in und um Mönchengladbach nicht mehr gehabt haben. Der Ausbau ist klimatischer Irrsinn und naturschutzmäßig nicht zu kompensieren.

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  • „Die europäische Dimension der Bundestagswahl“

    „Die europäische Dimension der Bundestagswahl“

    Unter diesem Motto hatten die Philippus-Akademie des evangelischen Kirchenkreises Gladbach-Neuss und Pulse of Europe Mönchengladbach am 5. September 2021 Vertreter von zur Wahl stehenden Parteien in die evangelische Hauptkirche Rheydt eingeladen.

    Mehr als fünfzig Bürgerinnen und Bürger kamen, um zu hören, was Dr. Günter Krings (CDU), Gülistan Yüksel (SPD), Kathrin Henneberger (Bündis90/Grüne), Peter König (FDP), Annette Schrader-Schoutz (Freie Wähler), Sebastian Merkens (Die Linke) und Paula Mühl (Volt) zu Europa und der Europäischen Union zu sagen hatten.

    Nach den Vorträgen der Politiker nutzten die Zuhörer die Gelegenheit für eigene Fragen.
    Junge Leute fragten, warum sich viele Jugendliche nicht für das Thema Europa interessierten. Die Politiker/innen erinnerten an den mühsamen Weg in der Geschichte hin zu den offenen Grenzen heute bis zur Europäischen Union als Friedensgarant in Europa. Die Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungsförderung besonders für nichtakademische Berufe im Austausch mit jungen Menschen in ganz Europa wurde gefordert. Besonders im entscheidenden Alter der Berufsfindung muss deutlich werden, wie wichtig die demokratische Vertretung der eigenen Interessen in Europa ist.

    Damit wurde auch das Problem des Einstimmigkeitsprinzips in europäischen Entscheidungsgremien diskutiert.
    Trotz aller unterschiedlicher politischer Vorstellungen wurde klar, dass über Klimawandel, Migration und das Verhältnis zu China, Russland und den USA nur im europäischen Zusammenhang sinnvoll gesprochen werden kann.
    Das Fazit war: „Europa muss immer mitgedacht werden!“ Zum Abschluss spielte Organist Udo Witt die „Europa-Hymne“ von Ludwig van Beethoven.

    Das Kunstobjekt „Hohe europäische Rösser“ von Josef Tieber war am Ausgang dann noch ein Anziehungspunkt.
    Einige Politiker baten um die jährliche Wiederholung einer solchen Veranstaltung für Europa.

    Anmerkung der Redaktion: eine Wiederholung in diesen Räumlichkeiten scheint ob der Halligkeit und damit Unverständlichkeit nicht angebracht. Es verhindert leider eine redaktionelle Bearbeitung überhaupt.

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  • Mönchengladbacherinnen bei der Miss-Germany-Wahl

    Mönchengladbacherinnen bei der Miss-Germany-Wahl

    Von über 12.000 Bewerbungen dürfen dieses Jahr gleich 2 Frauen aus Mönchengladbach an der Miss Germany Wahl teilnehmen.

    Charlotte ist 22, macht gerade ihren Bachelor in Geschichte & Englisch und steht für Körpervielfalt. Auf ihrem Instagram Account legt sie ihren Followern das Thema Midsize und Selbstliebe näher. Ihre Botschaft ist: „Wir sollten uns alle mehr darauf konzentrieren, was unsere Körper jeden Tag für uns tun, anstatt darauf was andere von ihnen halten. Für mich gibt es nicht das eine Schönheitsideal, wir sind alle auf unsere eigene Weise wertvoll.“.

    Jana ist 21, lernt gerade den Beruf der Mediengestalterin mit dem sie sich vor kurzem selbstständig gemacht hat und engagiert sich politisch. Als stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Mönchengladbach ist ihr besonders wichtig, eine Ansprechpartnerin für Mitglieder & Interessierte zu sein. Ihre Botschaft geht aber in eine andere Richtung: „Psychische Erkrankungen müssen endlich normalisiert werden. Genauso wie man bei körperlichen Erkrankungen zum Arzt geht, sollte man auch seine psychische Gesundheit pflegen.“.

    Vom 16.-19. September findet die diesjährige Live Experience in Hamburg statt und danach können Charlotte & Jana mit einem Online-Voting in die nächste Runde gewählt werden. Beide sind sich aber einig: Dabei sein ist alles!

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  • OrgelTour durch die Kirchen der Pfarrei St. Helena – mit REINHOLD RICHTER

    OrgelTour durch die Kirchen der Pfarrei St. Helena – mit REINHOLD RICHTER

    Die Pfarrei St. Helena beheimatet einige schöne „Königinnen der Instrumente“ in ihren Kirchen und Kapellen. Zum Jahr der Orgel 2021 und dem Tag der Orgel am 12.9.2021 möchte diese „OrgelTour“ dazu dienen, die hörenswerten und stilistisch unterschiedlichsten Orgeln an diesen zwei Tagen vorzustellen. Es wird jeweils eine Einführung zu dem Instrument sowie ein Mini-Konzert geboten.

    Die Pfarrei St. Helena beheimatet einige schöne „Königinnen der Instrumente“ in ihren Kirchen und Kapellen. Zum Jahr der Orgel 2021 und dem Tag der Orgel am 12.9.2021 möchte diese „OrgelTour“ dazu dienen, die hörenswerten und stilistisch unterschiedlichsten Orgeln an diesen zwei Tagen vorzustellen. Es wird jeweils eine Einführung zu dem Instrument sowie ein Mini-Konzert geboten.

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  • Klares Zeichen gegen rechte Hetze

    Klares Zeichen gegen rechte Hetze

    Katholische Verbände im Bistum Aachen sprechen sich gegen die AfD und für eine bunte und tolerante Gesellschaft aus.

    Viel beachtet sprachen die katholischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenverbände im Bistum Aachen bereits 2020 zu den Kommunalwahlen in NRW eine Nicht-Wahlempfehlung aus. Mit einer Plakataktion „Wir wählen! NICHT die AfD“ setzten sie ein klares Zeichen gegen rechte Hetze, Populismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

    Für die jetzt anstehenden Bundestagswahlen wiederholen die Verbände dieses Bekenntnis deutlich. Grundlage ihrer Kritik ist die Programmatik der AfD. Die Verbände sagen: „Unser Glaube und die Werte, die wir als katholische Verbände vertreten, sind die Grundlage unseres Handelns in Kirche und Gesellschaft und stehen der Struktur, dem Menschenbild und der politischen Vision der AfD entgegen.“

    Die AfD widerspreche den inhaltlichen Beschlüssen der katholischen Verbände und der gelebten Praxis von Toleranz und Ablehnung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Insbesondere gelte das für die Bereiche Klimapolitik, Zuwanderung und Integration, Bildung und dem Bestreben der AfD zu einer nationalistisch geprägten Politik der Ab- und Ausgrenzung.
    Daher gelte auch 2021: „Wir wählen! Nicht die AfD!“

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  • Junge Ökologen eröffneten den Wahlkampf – Es geht um den Müll

    Junge Ökologen eröffneten den Wahlkampf – Es geht um den Müll

    Neben der Klimakrise und dem Schutz der Artenvielfalt ist die „Müllkatastrophe“ eine der drängendsten Probleme unserer Zeit.

    Foto: Alina Möller

    „Deren Lösung ist existenziell für unsere Zukunft.“ so Alina Möller, Landesvorsitzende der JÖ Nordrhein-Westfalen am Mittwochabend in Mönchengladbach.

    Jedes Jahr entstehen 417,2 Millionen Tonnen Abfall in Deutschland, das sind 457 KG Abfall pro BundesbürgerIn. Vom deponierbaren Müll werden ca. 1/3 exportiert, 1/3 verbrannt und lediglich 1/3 gelten als recycelt. Von diesem Drittel erfolgt lediglich eine Umwandlung von 17% in wiederverwendbare Form, in das sogenannte Rezyklat, eine verschwindend geringe Quote.

    Wichtigste Ziele der JÖ seine eine Offensive in der Abfallvermeidung, eine deutliche Steigerung der Wiederverwendung und eine Erhöhung des Recycling-Anteils. Den Müll ins Ausland zu exportieren sei der schlechteste Weg, so Möller. Dieser Müll kommt dann z. B. als Micro-Plastik wieder über die Nahrungskette zu uns zurück. Derzeit nimmt bereits jeder in Deutschland lebende Mikroplastik in der Menge einer Kreditkarte über die Nahrung auf, und das pro Woche. Tendenz steigend.

    Das Müllproblem ist nicht nur eine Frage, wohin mit dem Müll, sondern auch die Frage, wie schützen wir uns vor den Müllresten, die wir in unseren Körper aufnehmen. Der Mensch als Müllkippe ist sicherlich keine Zukunftsperspektive.

    Alina Möller, die Studierende der Volkswirtschaftslehre im Masterstudiengang ist für ein Vorleben, nicht für ein Predigen. „So besitze ich kein Auto, bin vor drei Jahren das letzte Mal geflogen, versuche meinen Plastikverbrauch zu minimieren und ernähre mich zunehmend vegetarisch. Dabei halte ich nichts von Extremen und dem Fingerzeig auf Andere, die nicht so leben wie man selbst.“ so Möller.

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  • Mit dem Fahrrad gegen Kohlebagger

    Mit dem Fahrrad gegen Kohlebagger

    Aus dem Rheinland werden sich diesen Sonntag, 5. September, Grüne Fahrradfahrer*innen zum vom Abriss bedrohten Dorf Lützerath aufmachen.

    Gemeinsam, mit aus ganz Deutschland angereisten Bundestagskandidat*innen und dem Bundesverband der Grünen Jugend, werden sie von verschiedenen Startpunkten aus bei einer Sternfahrt zum Tagebau Garzweiler radeln. Dort angekommen wird auf der L277 eine schützende Fahrrad-Menschenkette zwischen Kohlebagger und den bedrohten Dörfern gebildet.

    „Armin Laschet hat auf Geheiß des Kohlekonzerns RWE durchgesetzt, dass die Dörfer weiter für die Braunkohle zerstört werden sollen – er hat diese Rechnung aber ohne uns gemacht. Wir stellen uns als Grüne solidarisch an der Seite der betroffenen Menschen und werden im nächsten Bundestag für eine Stilllegung der Tagebaue kämpfen.“ erklärt Kathrin Henneberger, Grüne Bundestagskandidatin der Region am Tagebau Garzweiler.

    “Wir müssen schnellstmöglich klimaneutral werden – und zugleich Sicherheiten für die Beschäftigten schaffen. Das gilt für die Braunkohle, aber das gilt auch für die Automobilindustrie: Weiter wie bisher ist keine Option, also muss jetzt besonders in Regionen wie dem Rheinland oder der Lausitz gezielt in zukunftsfähige Jobs investiert werden: Her mit den Erneuerbaren, her mit einem öffentlichen Verkehrsnetz.” Ergänzt Georg Kurz, Bundessprecher der Grünen Jugend.

    Vor der Fahrraddemo wird es um 9:30 Uhr an der Aussichtsplattform Tagebau Garzweiler Nord eine Bildaktion mit jungen und aussichtsreichen Bundestagskandidat*innen aus ganz Deutschland geben, die gemeinsam ein Ende der Kohleverstromung fordern.

    Die Fahrradsternfahrt wird von vier Startpunkten aus losfahren. Von Mönchengladbach (11h Marktplatz Rheydt), Erkelenz (11 h Ziegelweiherpark), Neuss (10 h Skaterpark im Südpark) und Düsseldorf (9 h Burgplatz). Um 12 Uhr wird sich die Fahrraddemo am Aussichtspunkt Tagebau Garzweiler Nord vereinen und nach einer Zwischenkundgebung weiter nach Lützerath fahren. Die Fahrrad-Menschenkette dort ist um 13.30 Uhr geplant. Insgesamt haben sich für die Fahrraddemo acht Kreisverbände der Grünen im Rheinland zusammengeschlossen. Mehr Infos auf https://rheinland-der-zukunft.de/

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  • Bündnis Fair Fahren Mönchengladbach beteiligt sich in Mönchengladbach am bundesweiten Amazon-Aktionstag

    Bündnis Fair Fahren Mönchengladbach beteiligt sich in Mönchengladbach am bundesweiten Amazon-Aktionstag

    #ausgeliefert: Aktion bei Amazon in Mönchengladbach  – prekäre Arbeitsbedingungen bei Lkw-Fahrer*innen im Transport und Paket-Kurieren in der Zustellung im Fokus.

    Mit bundesweiten Aktionstagen machen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der DGB sowie mehrere Beschäftigten-Beratungsnetzwerke unter dem Hashtag #ausgeliefert auf die prekären Arbeitsbedingungen von Zustellerinnen und Zustellern sowie Lkw-Fahrerinnen und Fahrern bei Amazon aufmerksam.
    An den bundesweiten Aktionstagen vom 1. bis 4. September 2021 beteiligt sich auch das Bündnis Fair Fahren in Mönchengladbach, einem Zusammenschluss der Beratungsstelle Arbeit Mönchengladbach, der Stiftung Volksverein, der Betriebsseelsorge Mönchengladbach, dem DGB Stadtverband Mönchengladbach, Beratungsnetzwerke „Faire Mobilität“ und „Faire Integration“ sowie das Beratungsnetzwerk „Gute Arbeit“ von Arbeit und Leben und der ver.di Bezirk Linker Niederrhein angehören.

    Am Donnerstag, dem 2. September 2021 wird es auch eine Aktion in Mönchengladbach-Rheindahlen bei Amazon geben.

    „Den Preis für die sprudelnden Gewinne des weltgrößten Online-Händlers bezahlen auch die Kolleginnen und Kollegen, die Waren und Pakete transportieren und zustellen, und zwar mit prekären Arbeitsbedingen bei Subunternehmen, als Solo-Selbständige oder als LKW-Fahrer. Wir fordern Amazon auf, diese Beschäftigten direkt bei sich anzustellen“, sagt Hans-Werner Quasten von der Stiftung Volksverein.

    „Unabhängig davon brauchen wir mehr Kontrollen in der gesamten Branche durch die Behörden, damit Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, das Arbeitszeitgesetz oder das Arbeitnehmerentsendegesetz entdeckt und geahndet werden. Es kann nicht sein, dass der boomende Online-Handel, der kostenfreie Lieferungen und Rücksendungen bietet, auf der Ausbeutung von Menschen beruht“, sagte Rainer Ostwald von der Katholischen Betriebsseelsorge.

    Bei der Aktion in Mönchengladbach werden vor Ort Betroffene Lkw-Fahrer*innen informiert und über ihre Rechte aufgeklärt, und zwar in verschiedenen Sprachen. ver.di Gewerkschaftssekretär Ronny Keller aus Berlin freundlicherweise zu unserer Aktion am 02.09. nach Mönchengladbach kommen, um zu unterstützen. Auch Politiker aus Mönchengladbach haben ihr Interesse bekundet an der Aktion in Mönchengladbach teilzunehmen.

    Die Aktion findet am Donnerstag, den 2. September 2021 um 13:00 Uhr im Bereich der Parkplätze vor dem Amazon Logistikzentrum, Hamburgring 10 in Mönchengladbach – Rheindahlen  statt

    Kontaktstelle für das Bündnis Fair Fahren:
    Bündnis Fair Fahren der Beratungsstelle Arbeit  im Arbeitslosenzentrum MG e. V.
    Lüpertzender Str. 69 in 41061 Mönchengladbach

    Karl Sasserath: Tel.: 0 21 61/ 20195 | Mail: karl.sasserath@arbeitslosenzentrum-mg.de

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  • Partei DIE LINKE erhöht Druck für Luftfilter an Mönchengladbacher Schulen

    Partei DIE LINKE erhöht Druck für Luftfilter an Mönchengladbacher Schulen

    Alle Schülerinnen und Schüler starten im Präsenzunterricht, sagte am 17. August der zuständige Beigeordnete Dr. Gert Fischer (CDU) auf der eigens einberufenen Pressekonferenz:

    Dr. Gert Fischer, Dezernent für Bildung, Kultur, Sport

    „Wir als Schulträger erfüllen alle Vorgaben des Landes und entsprechen damit den Empfehlungen von Experten. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Es wurden 250 Schulräume angefasst um die Lüftungsmöglichkeit zu optimieren. Die Notwendigkeit zum Einbau von Luftfiltern sehen wir nicht. Außerdem sind andere Maßnahmen wichtiger als die Luftfilter.” Es wurde lediglich ein einziger Luftfilter eingebaut.

    Eine ganz andere Ansicht vertritt die Linksfraktion Mönchengladbach,sie fordert nun in einem Antrag für den Schulausschuss und für den Rat die Verwaltung auf detailliert darzulegen, wie sie zu ihrer Bewertung der ausreichend belüftbaren Klassenzimmer kam.

    Dabei weist DIE LINKE darauf hin, dass wegen Minusgraden oder Lärmbelästigung von außen das Lüften über das Öffnen der Fenster nicht immer möglich ist, ohne den Unterricht massiv zu behindern.
    In der Konsequenz heißt das für den Fraktionsvorsitzenden Torben Schultz, dass die Stadt weitere Klassenräume mit fest installierten Belüftungsanlagen oder mobilen Luftfiltern ausrüsten muss.
    Rückendeckung erhofft sich DIE LINKE von der SPD, deren Fraktionsvorsitzender im Landtag, Thomas Kutschaty, am Montag in die gleiche Kerbe stieß.
    Herr Kutschaty sprach davon, dass bei den Fünf- bis 14-Jährigen in NRW die absolute Warnstufe erreicht sei, warnte vor Long-Covid und forderte neben einer Überarbeitung der Quarantäne Regelung auch mehr Luftfilter an Schulen. Zu diesem Zweck wolle er eine Sondersitzung des Landtags beantragen[1].
    Andreas Bartsch vom Lehrerverband spricht bezüglich der Luftfilter von einem katastrophalen Ablauf der noch immer keine Sicherheit über Förderkriterien gibt[2]. „In der Vitusstadt gehören die Sozialdemokraten zur Ratsmehrheit, wir erwarten, dass sie erkennen wo sie die Forderungen ihrer Landtagsfraktion kommunal umsetzen können. Es wäre falsch in so einer wichtigen Gesundheitsfrage den Ausgang des Zuständigkeitsgerangel zwischen Kommune, Land und Bund
    abzuwarten“, meint Schultz.

    Ratsfrau Jutta Zabci weist ergänzend darauf hin, dass schon zu viel Zeit vergangen sei und längst hätte gehandelt werden müssen: „Schon im Sommer 2020 waren Luftfilter ein Thema. Im Winter waren dann Kinder und Jugendliche mit Schal und Daunenjacke im Klassenzimmer der traurige Beweis, dass das Fenster aufreißen alleine keine Lösung ist. Im Januar haben wir dann bei den Haushaltsberatungen den Antrag gestellt, die Kosten für den pandemiegerechten Umbau öffentlicher Gebäude zu ermitteln. Darin hatten wir nicht nur die Belüftungsanlagen angesprochen, sondern auch UV-C Leuchtmittel zur Viren und Keimreduzierung[3]. Wer erklärt es den Schüler*innen, dass die Verantwortlichen wider besseren Wissens ihnen nun seit weit über einem Jahr den nötigen Gesundheitsschutz verweigern?“
    Der aktuelle Antrag der Linksfraktion[4] greift auch erneut eine Bürgeranfrage nach Informationsfreiheitsgesetz auf[5], die der Stadt vorliegt und eine transparente Darstellung aller Bewertungskriterien fordert.

    Fußnote(n)/Quelle(n):
    1: Aus dem WDR Bericht „30.000 Kinder und Jugendliche sind in Quarantäne“:
    […]Weitere SPD-Forderungen, um den Anstieg der Infektionszahlen in NRW in den Griff zu bekommen: Mehr Luftfilter an Schulen, mehr Kinderkrankentage für Eltern, schärfere Kontrollen der 3G-Regeln, eine 2G-Regelung wie in Hamburg sowie eine Wiedereinführung der Kontaktnachverfolgung in NRW.[…]
    https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/corona-zahlen-landtag-100.html
    2: Aus dem RP Artikel „Lehrer: Quarantäne für Schüler kürzen“:
    „Bei den Luftfiltern muss man festhalten, dass es katastrophal gelaufen ist. Die Kommunen wissen bei dem neuen Bundesprogramm immer noch nicht, welche Modalitäten sie erfüllen müssen, damit sie eine Förderung bekommen“
    (Verbandspräsident Andreas Bartsch)
    https://epaper.rp-online.de/article/aa54e6e23f7fa181f3a6d787d302e8b947c7672c6ab8d1e9068993cdc8963618
    3: Haushaltsantrag der Linksfraktion 1/2021:
    http://www.linksfraktion-mg.de/images/stories/docs/0406_X_Pruefauftrag_Umbaumassnahmen_oeffentlicher_Gebaeude.pdf
    4: http://www.linksfraktion-mg.de/images/stories/docs/20210830_antrag_lueftung_schulen.pdf
    5: https://fragdenstaat.de/anfrage/schulstart-ohne-luftfilterluftungsanlagen-1/

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  • Bau von Westverlängerung der S28 in Gefahr?

    Bau von Westverlängerung der S28 in Gefahr?

    Alles hörte sich bisher durchaus positiv an, nun scheint alles in Frage zu stehen:

    Die aktuell von der Stadt Mönchengladbach geplante Änderung des Landschaftsplanes Mönchengladbach lehnt Landrat Dr. Andreas Coenen ab.

    Diese würde die angestrebte Verlängerung der S28 vom Kaarster See bis zum Viersener Bahnhof gefährden.
    Mit der geplanten Änderung des Landschaftsplanes beabsichtigt die Stadt Mönchengladbach die Festsetzung eines Naturschutzgebietes im Bereich der Donk im Norden des Stadtgebiets Mönchengladbach.
    Diese Festsetzung würde die Reaktivierung der darin gelegenen Schienentrassen erschweren.

    Vor diesem Hintergrund hat Landrat Dr. Coenen das Gespräch mit dem Mönchengladbacher Oberbürgermeister Felix Heinrichs gesucht.

    “Wir haben als Kreis Viersen im Juli gemeinsam mit den Städten Viersen und Willich einen Letter of Intent mit der Stadt Mönchengladbach unterzeichnet”, sagt Landrat Dr. Coenen. “Der Landschaftsplan sollte so angepasst werden, dass die Westverlängerung der Regiobahn nicht erschwert wird. Unser Ziel muss es sein, die Mobilitätswende in der Region einzuleiten. Um dem Naturschutz vollumfänglich gerecht zu werden, bietet es sich an, Pufferstreifen als Abstand zwischen den Bereichen des Naturschutzgebietes und der Bahntrasse zu schaffen.”

    Die 3. Änderung des Landschaftsplans kann noch bis 3. September auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach öffentlich eingesehen und kommentiert werden.

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  • Polizeipräsident verlängert Videobeobachtung – was unternimmt er außerdem zur Sicherheit der Bürger?

    Polizeipräsident verlängert Videobeobachtung – was unternimmt er außerdem zur Sicherheit der Bürger?

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann hat die polizeiliche Videobeobachtung in der Mönchengladbacher Altstadt mit Wirkung zum 1. September 2021 erneut um 12 Monate verlängert.
    Ob er auch die benötigten Einsatzfahrzeuge für seine Beamten zur Verfügung hat ist nicht überliefert.

    Vor einer Verlängerung wird die polizeilich relevante Lage in dem videobeobachteten Bereich analysiert und neu bewertet. Zwar waren die Zahlen dort im Jahr 2020 leicht rückläufig, die gastronomischen Betriebe aber aufgrund der pandemischen Lage zugleich immer wieder für längere Zeit geschlossen.

    “Derzeit liegen mir keinerlei Fakten vor, die darauf schließen ließen, dass sich die Lage in der Altstadt mit der Wiedereinkehr des “normalen Lebens” anders darstellen sollte als vor der Pandemie”, so Mathis Wiesselmann. Und weiter: “Die Videobeobachtung, unterfüttert mit einem entsprechenden Personalkörper, damit meine Kolleginnen und Kollegen sofort einschreiten können, ist ein wichtiger Bestandteil für unsere Arbeit für die Sicherheit in diesem Bereich.”

    Vor Ablauf der Verlängerung im Jahr 2022 wird die Situation routinemäßig erneut geprüft und bewertet werden.

    Der videobeobachtete Bereich bleibt identisch. Durch den Bau der Markthalle auf dem Kapuzinerplatz haben sich allerdings die baulichen Gegebenheiten geändert. Um dies auszugleichen und nach wie vor den gesamten Bereich beobachten zu können, wird dort eine weitere Kamera installiert. (cw)

    Kommentar der Redaktion:

    Delikte unter Einsatz von Messern nehmen aktuell in Mönchengladbach zu, subjektiv gefühlt.
    Der Fall in der vergangenen Woch sollte hellhörig machen:
    Ein Mann aus der Teststation am Rheydter Markt wird von drei Männern attakiert.

    Nach Angaben des 19-jährigen Mitarbeiters der dortigen Teststation, erbaten sich die drei Männer um 18.20 Uhr jeweils einen Corona-Test. Dem Wunsch konnte der 19-Jährige allerdings nicht nachkommen, weil die Männer keine Ausweise dabei hatten. Daraufhin hätten sie, so der 19-Jährige, gegen eine Scheibe des Containers geschlagen.

    Er sei raus gegangen, woraufhin einer der Männer ihn plötzlich beleidigt und angegriffen habe. Dies habe der 19-Jährige zunächst abwehren können, der Mann aber daraufhin einen Teleskopschlagstock gezogen. Der Angegriffene konnten ihn überwältigten und fixieren, der Angreifer habe mit dem Schlagstock auf seinen Rücken geschlagen. Plötzlich hätten die beiden Begleiter jeweils ein Messer in der Hand gehalten. Aufgrund dessen habe der 19-Jährige den Mann auf dem Boden los gelassen, alle drei seien zu Fuß geflüchtet.

    Der leicht verletzte 19-Jährige beschrieb den Mann mit dem Schlagstock wie folgt: 30 bis 35 Jahre alt, trug einen grünen Pullover. Der zweite Mann sei von gleichem Alter und mit einem schwarzen Pullover bekleidet gewesen. Der dritte im Bunde hatte dunkle Haare, trug eine schwarze Hose, ein schwarzes Kapuzenshirt, schwarze Schuhe und eine Brille. Alle drei seien von deutschem Erscheinungsbild gewesen und hätten akzentfreies Deutsch gesprochen.

    Dem anrufenden Bürger bei der Polzei, er wollte die Hilfe der Polizei anfordern, wurde am Telefon erklärt, man habe zur Zeit kein Fahrzeug, könne nicht sofort Beamten schicken.

    Nach ca. 1 Stunde kam ein Fahrzeug zum Rheydter Marktplatz. Dies bestätigten mehrere Bürger.
    Eine Videoüberwachung dort ist wohl nicht im Gespräch.
    Ob sich unsere beiden Mitglieder des Landtages Frank Boss / Jochen Klenner dafür stark machen werden ist nicht bekannt.
    Sie waren angetreten, die Sicherheit in Mönchengladbach zu verbessern.

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  • Sagen Sie Ihre Meinung zu Olympia – hier und jetzt: Olympia in der Rhein-Ruhr Region? Olympia in Mönchengladbach? Ein Mehrwert für die Region?

    Sagen Sie Ihre Meinung zu Olympia – hier und jetzt:
    Olympia in der Rhein-Ruhr Region? Olympia in Mönchengladbach?
    Ein Mehrwert für die Region?

    Ende Juli verkündete das IOC, dass Brisbane, Australien nun definitiv die Olympischen Spiele 2032 austragen werde. Was vorher schon klar war, wurde damit von Thomas Bach final bestätigt.

    Damit ist die Bewerbung der Rhein-Ruhr Region für 2032 endgültig gescheitert! Nach anfänglicher Resignation richtet sich der Blick von Michael Mronz und der privatwirtschaftlichen Initiative Rhein-Ruhr City auf eine mögliche Bewerbung 2036, wobei das IOC das Interesse der Deutschen begrüßt.

    Die Frage dabei ist doch:
    Hat die Region Rhein-Ruhr überhaupt einen Mehrwert von einer möglichen Austragung der Olympischen Spiele?

    Sogenannte ex-ante Studien, also Studien, die vor den Spielen durchgeführt werden, prognostizieren häufig einen enormen Mehrwert für die austragende Region. Ex-post Studien, also Studien, die nach den Spielen diesen Mehrwert überprüfen, finden häufig kaum einen Effekt oder bei weitem nicht so einen starken Effekt, welche die hohen Kosten der Austragung legitimieren. Dabei muss man beide Seiten kritisch hinterfragen. Ex-ante Studien prognostizieren häufig einen zu starken Nutzen, ex-post Studien inkludieren dabei häufig nicht alle wichtigen Parameter. Ein wichtiger Parameter, sind die immateriellen Faktoren, die solche Events mit sich bringen. Da nicht nur die harten Faktoren, wie Ticketeinnahmen, Sponsoringeinnahmen und Bettenbelegung zur Austragung der Olympischen Spiele einen Mehrwert für die Gastgeberstadt bzw. -region bietet. U. a. Faktoren wie Reputation, Stolz in der eigenen Bevölkerung, ein gesteigertes Sportbewusstsein sowie ein gestärktes Zusammengehörigkeitsgefühl in der Region Rhein-Ruhr sind als positive Auswirkungen zu nennen,  die mit der Austragung von Sportgroßveranstaltungen einhergehen können.

    Ein Punkt, der bei so einer Bewerbung enorm wichtig ist, sind die potentiellen Kosten, welche in der Rhein-Ruhr Region deutlich geringer ausfallen sollen als bei früheren Spielen. Durch die bereits ca. 90% zur Verfügung stehende Infrastruktur scheint diese Kosteneinsparung nicht abwegig.

    Mit der oben gestellten Frage nach einem Mehrwert für die Region beschäftigt sich aktuell der Lehr- und Forschungsbereich Sportmanagement & Sportökonomie der Ruhr-Universität Bochum. Dabei sollen die immateriellen Faktoren quantifizierbar gemacht werden und gegen die potentiellen Kosten der Ausrichtung gegenübergestellt werden. Daher möchten der LFB Sportmanagement der RUB Sie bitten, an Ihrer ca. 10 min. Umfrage teilzunehmen, um ein vertieftes Bild in der Bevölkerung zu diesem Thema zu generieren.

    Hier geht es zur Umfrage der Ruhr-Universität Bochum

    Ihre Teilnahme ist ausdrücklich erwünscht!

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  • „Geistliche Musik in St. Helena“

    „Geistliche Musik in St. Helena“

    Am Sonntag, 5. September 2021 um 17.00 Uhr wird das Konzert für BRATSCHE UND ORGEL vom November vergangenen Jahres nachgeholt.

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein in die Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Zu Gast in St. Helena ist der Solo-Bratscher der Niederrheinischen Sinfoniker, Albert Hametoff.
    Dieses Konzert gestaltet er zusammen mit Kantor Reinhold Richter an der Orgel. Beide haben für dieses Programm Musik vom Barock bis hin zum 20. Jahrhundert ausgesucht. Freuen Sie sich also auf Werke von G. P. Telemann, H. Eccles, R. Bartmuss, P. Hindemith u. a.

    Auch bei diesem Konzert müssen wir davon ausgehen, dass die Veranstaltung unter den bisherigen Pandemieauflagen durchzuführen ist. Aufgrund der Schutzmaßnahmen steht deshalb auch nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung (ca. 75). Einlass empfohlen ab 16.15 Uhr.

    Um sich bei diesem Konzert einen Platz zu sichern, empfiehlt sich eine Anmeldung ab dem 30. August 2021 unter der Telefonnummer 02161/582643.

    Der Eintritt ist frei – Die Kollekte am Ausgang ist für die Flutkatastrophe in Deutschland bestimmt.
    Weitere Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de 

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  • Alina Möller lädt die Jugend ein am 1.September – Thema: Müllvermeidung

    Alina Möller lädt die Jugend ein am 1.September – Thema: Müllvermeidung

    Die Landesvorsitzende der Jungen Ökologen (Jugendorganisation der ÖDP), Alina Möller kommt zur Diskussion in den Ratskeller nach Rheydt.

    Ab 18:00 Uhr möchte sie mit möglichst vielen Interessierten das immerwährende Thema Müll – Müllvermeidung besprechen.

    Zur Person der Referentin:
    Alina Möller studiert Volkswirtschaftslehre im Master-Studiengang in Münster. Sie ist Landesvorsitzende der JÖ NRW, kandidiert auf der Landesliste der ÖDP in NRW zum Bundestag und tritt zudem in Münster als Direktkandidatin zur Wahl an. Ihre Schwerpunktthemen sind Umwelt und Wirtschaft.

    Weitere Informationen

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  • Repair Cafe am 05.09.2021

    Repair Cafe am 05.09.2021

    Sie haben ein lieb gewonnenes Gerät, das nicht mehr funktionert? Sie haben eher zwei linke Hände und hoffen auf Unterstützung?

    Im Paritätischen Zentrum sind an jedem 1. Sonntag im Monat (also aktuell am 5. September 2021) von löchrigen Hosen über kaputte Kaffeemaschinen, zickige Computer bis zu platten Fahrradreifen vielerlei Problemchen willkommen.

    An der Friedhofstraße 39, 41236 Mönchengladbach Rheydt, versuchen Menschen mit allerlei handwerklichem Geschick von 12.00 bis 16.00 Uhr gratis vor Ort die Mängel zu beheben.

    2 professionelle Näherinnen sind auch vor Ort.

    Allerdings sind Corona geschuldet einige Veränderungen nötig.

    Bei der Veranstaltung am 5. September, ist die Teilnehmerzahl auf 35 Einzelpersonen begrenzt, diese haben sich vorher telefonisch bei Frau Nicole Peters, Tel. 02166 923926 anzumelden und zu registrieren.

    Es findet des weiteren keine Bewirtung mit Kaffee oder Kuchen statt. Zudem darf nur teilnehmen, wer geimpft, genesen oder getestet ist.

    Außerdem gelten die Hygiene Standards, Maskenpflicht und Hände Desinfektion, während der gesamten Veranstaltung. Wir starten reduziert, aber wir starten wieder. Wir weisen nochmals darauf hin, das Reparaturen nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung durchgeführt werden können.

    Wer möchte, kann im Anschluss ein Dankeschön in die aufgestellten Spendendosen geben.
    Im Repair Café kommt man zusammen, tauscht sich mit Rat und Tat aus und hat am Ende noch Geld gespart und die Umwelt geschont.

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  • Zwischenzeit –Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit –
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 35. Mal am Freitag, 27. August 2021 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.
    Andrea Richter liest Andrea Schwarz.
    Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Ludwig Krebs u.a.

    Informationen auch unter: www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Jetzt für Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt an Hannes Jaenicke anmelden

    Jetzt für Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt an Hannes Jaenicke anmelden

    Der älteste deutsche Umweltschutzpreis, die Goldene Blume von Rheydt, geht in diesem Jahr an den deutschen Schauspieler, Autor, Dokumentarfilmer und Umweltschützer Hannes Jaenicke.

    Ihm wird der Preis für seinen engagierten Kampf und seinen unermüdlichen Einsatz für die Umwelt und den Tierschutz verliehen.

    Die Verleihung findet am Samstag, 11. September, um 17 Uhr im Theater Mönchengladbach statt.
    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich per Email unter der Adresse nadine.meiners@mgmg.de unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Vorname, Adresse) anmelden.

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