Autor: Redaktion

  • Projekt „Willkommenslotsen in Mönchengladbach“(WiLoM) sucht Ehrenamtliche

    Projekt „Willkommenslotsen in Mönchengladbach“
    (WiLoM) sucht Ehrenamtliche

    Seit 2018 bietet das Projekt „WiLoM“, Willkommenslotsen in Mönchengladbach, in der AWO-Migrationsberatungsstelle Beratungen für Geflüchtete ab 18 Jahre an, die einen Aufenthaltstitel haben. Jetzt werden Ehrenamtliche gesucht.
    Interessierte können sich am Montag, den 6. Dezember, bei der AWO darüber informieren.

    „WiLoM“ – Willkommenslotsen in Mönchengladbach, heißt das Integrationsprojekt, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), finanziert wird und dass die AWO Mönchengladbach vor drei Jahren für sich gewinnen konnte.
    „Ich nehme mir viel Zeit für die Beratungsgespräche mit den Geflüchteten“, sagt Kornelia Rotzek, von der AWO, die das Projekt mit betreut. „Die Anliegen und Probleme der Menschen sind sehr vielfältig.“ Die Sozialarbeiterin hilft den Geflüchteten beim Ausfüllen von Anträgen, erinnert Fristen einzuhalten, begleitet die Menschen bei Behördengängen, oder um ein Konto zu eröffnen.

    „Weil fehlende Sprachkenntnisse in der Regel die größten Barrieren der Menschen sind, helfe ich oft bei der Vermittlung von passenden Sprachkursen. Durch die Beschränkungen der Corona-Pandemie hat vieles Online stattgefunden. Deshalb brauchten die Ratsuchenden erstmal Unterstützung bei der Beschaffung passender mobiler Endgeräte und bei deren Bedienung“, so Rotzek.

    Durch die pandemiebedingten Einschränkungen haben im vergangenen Jahr viele Beratungen telefonisch stattgefunden. „Wir haben uns darum gekümmert, dass die Menschen weiterhin mit für sie wichtigen Behörden den Kontakt halten konnten. Telefonisch oder per EMail.
    Die Menschen möchten aber auch Informationen zu möglichen Arbeitsstellen, brauchen Hilfe bei der Wohnungssuche oder bei der Suche nach einem Stromanbieter.“

    Das Projekt wird noch bis zum Jahresende, parallel zur AWO-Migrationsberatungsstelle (MBE), in der AWO Familienservice gGmbH fortgesetzt. In der MBE werden neu zugewanderte Migratinnen ab 27 Jahre beraten. Das Angebot zielt darauf ab, zugewanderte Personen bei ihrer sprachlichen, beruflichen und sozialen Integration zu unterstützen. Bestandteil des „WiLoM“-Projektes ist ebenfalls, ehrenamtliche Patinnen zu gewinnen, die sich im Nachgang um die Geflüchteten kümmern.

    Kornelia Rotzek: „Die Migratinnen haben kaum Kontakte zu deutschsprachigen Mitbürgerinnen, mit denen sie sich freundschaftlich unterhalten können, um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, oder bei denen sie einen Rat erfragen können. Die ehrenamtlichen Pat*innen könnten auch den Kindern der Familien bei den Hausaufgaben helfen oder bei der Suche nach einem passenden Facharzt helfen.
    Interessierte Ehrenamtliche können sich gerne bei mir melden, um weitere Informationen zu bekommen.“

    Kornelia Rotzek wird am Montag, den 6. Dezember, im Eingangsbereich des L64 der AWO (Etage Comic), in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr, einen Informationsstand zu „WiLoM“, Willkommen in Mönchengladbach, betreuen, bei dem interessierte Ehrenamtliche Informationen zum Projekt bekommen.

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  • Theater in der Tüte

    Theater in der Tüte

    Für jedes Kind ein bunter Beutel voller Materialien und Anregungen – so startet das Projekt “TheaterTüte” der Hochschule Niederrhein in Kooperation mit dem Theater Krefeld Mönchengladbach und der Katholischen Grundschule Untereicken.

    Das Pilotprojekt, welches von vier Studentinnen im Rahmen des Master-Studiengangs “Kulturpädagogik und Kulturmanagement” an der Hochschule Niederrhein initiiert wurde, soll den Theaterbesuch für Kinder zum Erlebnis machen.
    Nach der langen pandemiebedingten Schließung der Theater will das Projekt Schüler:innen und Theater zusammenbringen. Die Tüte lädt dazu ein, Theater anders zu erleben und regt zum Experimentieren, Basteln und Gestalten an.
    Die Projektleiterinnen bringen jedem/r Schüler:in eine eigene prall gefüllte Tüte mit in den Unterricht.
    Im vielseitigen Austausch werden die Kinder kreativ. In der TheaterTüte finden sie alles, was sie dafür brauchen. Ein Blick in die Tüte verrät schon ein wenig über den Inhalt des ausgewählten Stückes. Neben flauschigem weißem oder glitzerndem Stoff finden die Kinder im bunt gefüllten Beutel unter anderem Vorlagen für Masken, Glanzfolie, Bauklötze und vieles mehr. Damit können sie z.B. eigene Kostümteile und Masken erstellen oder Bühnenbilder gestalten. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

    Im ersten Durchlauf des Projektes wird das Theaterstück “Schaf”, ein Musiktheaterstück für Kinder ab 5 Jahren, als Einstieg in die gestalterische Arbeit genutzt. Mit ihren kreativen Ideen begleiten die Schüler:innen das Schaf auf dessen Suche nach der eigenen Identität.
    Beim anschließenden Theaterbesuch können die Kinder die verwendeten Stoffe und Materialien auf der Bühne wiederentdecken.
    Besonders schön für die Schüler:innen ist: Ihre Ergebnisse werden ab dem 13.12.2021 bis zum Weihnachtsfest im Theaterfoyer in Mönchengladbach ausgestellt und können von Besucher:innen bestaunt werden.
    In Zukunft soll die TheaterTüte auch für weitere Theaterstücke entsprechend gefüllt und begleitend eingesetzt werden.

    Workshop:
    Dienstag, 07.12.2021, 08.00-11.40 Uhr
    Städtische Katholische Grundschule Untereicken,
    Eickener Str. 311, 41063 Mönchengladbach

    Theaterbesuch und Ausstellung:
    Montag, 13.12.2021, 10:30 Uhr
    Theaterfoyer Theater Mönchengladbach,
    Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach

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  • Zum letzten Mal „Meisterklasse“Die Inszenierung von Petra Luisa Meyer ist nur noch am 9. Dezember im Theater Mönchengladbach zu sehen

    Zum letzten Mal „Meisterklasse“
    Die Inszenierung von Petra Luisa Meyer ist nur noch am 9. Dezember im Theater Mönchengladbach zu sehen

    Mit der Inszenierung von Peter Eötvös eindringlichem Musiktheater „Der goldene Drache“ am Theater Krefeld und Mönchengladbach hatte Petra Luisa Meyer zuletzt für große Beachtung bei Publikum und Presse gesorgt. In der Kritikerumfrage der Welt am Sonntag war ihre Inszenierung mehrfach als beste der Saison 2018/19 nominiert worden.

    Foto: Stutte

    Ihre aktuelle Inszenierung für das Gemeinschaftstheater ist Terrence McNallys Schauspiel „Meisterklasse“, das sich einer Station im Leben der berühmten griechisch-amerikanischen Sopranistin Maria Callas widmet. Es zeigt die Operndiva als unerbittliche Gesangslehrerin, die ihren Schülern absolute Perfektion, kompromisslose Selbsthingabe und gnadenlose Disziplin abverlangt – so, wie es jahrzehntelang ihr eigenes Credo gewesen war.

    Neben Schauspielerin Eva Spott als Maria Callas sind Mitglieder des Opernstudios Niederrhein und des Jungen Theaters Krefeld und Mönchengladbach zu erleben, die in den Rollen der Gesangsschüler bekannte Arien aus dem Opernrepertoire präsentieren. „Meisterklasse“ ist eine gelungene Symbiose aus Schauspiel und Operngesang!

    „Meisterklasse“ ist nur noch am Donnerstag, 9. Dezember im Theater Mönchengladbach zu sehen,
    Vorstellungsbeginn ist um 19.30 Uhr.

    Tickets sind erhältlich auf www.theater-khttp://www.theater-kr-mg.der-mg.de und an der Theaterkasse unter 02166/6151-100.

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  • „Was wir tun ist Ehrensache“

    „Was wir tun ist Ehrensache“

    Die Ehrenamtskampagne der Stadt Mönchengladbach in Kooperation mit dem Kreis Viersen wird verlängert und durch weitere 24 Bilder in der Webgalerie erweitert.

    Zum Tag des Ehrenamtes am Sonntag, den 05. Dezember 2021, ist die Webgalerie der Kampagne “Ehrensache” um weitere 24 Ehrenamtliche aus der Stadt Mönchengladbach und dem Kreis Viersen erweitert worden. Sie engagieren sich in Bereichen Kultur, Sport oder in der Flüchtlingshilfe. Ehrenamtliche unterstützen Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, sie stärken das Miteinander und sorgen so für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

    “Ihr Engagement ist die Grundlage für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt. Umso wichtiger ist es, dass ehrenamtlich tätige Menschen durch die Kampagne auch ein Gesicht bekommen und die Wertschätzung aller erhalten.”, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Nach dem erfolgreichen Start der Kampagne “Ehrensache” im letzten Jahr wurde diese weitergeführt. Ziel ist die öffentliche Aufmerksamkeit auf die hohe Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für das Gemeinwesen zu lenken.

    Als zusätzliches kleines Dankeschön lädt das Kommunale Integrationszentrum des Fachbereichs Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach alle ehrenamtlich Engagierten in der Integrationsarbeit Anfang Dezember zu einem virtuellen Kinoabend ein. Sie erhalten vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadtverwaltung eine Einladung, sagt dessen Leiter Jürgen Fischer: “Nach einem besonderen Jahr mit vielen Herausforderungen möchten wir hier allen Ehrenamtlichen für Ihr Engagement damit danken.”

    Die Webgalerie und aktuelle Informationen zur Kampagne “Ehrensache”  ist unter www.stadt.mg/ehrensache zu finden.

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  • SPD und Grüne beantragen Sondersitzung des Plenums

    SPD und Grüne beantragen Sondersitzung des Plenums

    „Die vierte Welle brechen! NRW muss sofort handeln – entschlossen, konsequent und mit aller Kraft!“

    Mit Blick auf das morgige Gespräch zwischen Bund und Ländern zur aktuellen Corona-Entwicklung haben SPD und GRÜNE im Landtag NRW soeben eine Sondersitzung des Plenums für kommenden Mittwoch beantragt. Hierzu erklären Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion, und Josefine Paul, Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW:

    Thomas Kutschaty:

    „Wir sind in dieser Pandemie an einem Punkt angekommen, an den niemand von uns zurück wollte. Wenn wir jetzt nicht konsequent gegensteuern, dann drohen im Dezember noch viel höhere Infektionszahlen und dann werden wir in diesem Winter noch viele weitere Tote zu beklagen haben.

    Es geht jetzt darum, die Menschen in unserem Land zu schützen. Die Landesregierung muss daher dem Landtag unverzüglich darlegen, mit welchen Maßnahmen sie die vierte Welle brechen will. Eine klare Linie ist dabei bisher nicht zu erkennen. Wer auf der einen Seite mehr als 50.000 Fans im Fußball-Stadion für vertretbar hält, gleichzeitig aber Lockdowns nicht ausschließt, der hat seinen Kompass offenbar verloren. Der Landtag muss deshalb jetzt umgehend zusammenkommen, um das Regierungshandeln in dieser Pandemie auf Kurs zu bringen.“

    Josefine Paul: „Die Corona-Situation ist dramatisch und spitzt sich täglich zu. Wir brauchen jetzt entschlossenes Handeln statt zögerlichen Abwartens. Die Landesregierung muss dem Parlament darlegen, wie sie der Lage begegnen will. Es reicht nicht aus, immer wieder die Verschärfung von Maßnahmen anzukündigen, aber tatsächlich der Lage permanent hinterherzulaufen. Wir brauchen jetzt den vollen Instrumentenkasten, wie ihn das Bundesinfektionsschutzgesetz vorhält. Ministerpräsident Wüst muss endlich alle Möglichkeiten ausschöpfen und damit aufhören, auf andere Bundesländer und den Bund zu verweisen. Wir müssen nun konsequent Kontakte reduzieren, um eine weitere Überlastung des Gesundheitssystems und seiner Beschäftigten zu verhindern und die vierte Welle zu brechen. Wir stehen für die Aktivierung aller Instrumente des Bundesinfektionsschutzgesetz zur Verfügung und bieten erneut unsere Unterstützung im Kampf gegen die Pandemie an.“ 

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  • Mönchengladbach soll Glasfaserstadt werden – Telekom will reines Glasfaserinternet für Innenstadtlagen bauen

    Mönchengladbach soll Glasfaserstadt werden – Telekom will reines Glasfaserinternet für Innenstadtlagen bauen

    Ab 2022 sollen weitere 40.000 Haushalte bis 2024 echtes Glasfaserinternet erhalten.

    Ab sofort starten die Vorbereitung in Rheydt-Mitte, die Anwohner erhalten hier zeitnah ein Informationsschreiben. Innerhalb der nächsten drei Jahre folgen dann in den Ortsteilen am Wasserturm, Gladbach Innenstadt-West & Westend, Heyden-Geistenbeck, Rheydt-Nord sowie Schrievers-Schmölderpark viele weitere Ortslagen. Insgesamt erhalten somit über 12.000 Adressen mit insgesamt über 45.000 Haushalten Zugang zu reinem Glasfaser-Internet.

    „Das Projekt in Mönchengladbach ist im Verhältnis zur Einwohnerzahl eines der größten Infrastrukturprojekte der Telekom bundesweit. Innerhalb der nächsten drei Jahre werden rund ein Drittel aller Mönchengladbacher Haushalte von der Telekom ans Glasfasernetz angebunden. Wir freuen uns, dass der Ausbau in Mönchengladbach in Kooperation mit der Stadt gut und schnell vorangetrieben werden kann.“, sagt Dr. Frank Schmidt, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Telekom.

    „Der Bedarf und Nutzen reiner Glasfaseranschlüsse ist nicht von der Hand zu weisen, durch Corona hat es zudem einen großen Umschwung zu mehr Home-Office gegeben, der anhalten wird. Die Stadt Mönchengladbach hat früh auf die Technologie Glasfaser gesetzt, umso mehr freue ich mich, dass wir nun in kurzer Zeit große Versorgungssprünge machen können.“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Wie bereits im Gründerzeitviertel ermöglicht das neue Netz Bandbreiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde (1 GBit/s) im Download. Neben den hohen Bandbreiten besitzt Glasfaser weitere Vorteile gegenüber kupferbasierten Internetanschlüssen, die auch auf der Informations-Website www.gigabitcity.mg veranschaulicht werden. So gibt es keine Schwankungen durch lange Leitungswege oder hohe Netzauslastung, mit der Datenübertragung durch Lichtsignale sind Glasfasernetze ferner deutlich energieeffizienter.

    „Die Ankündigungen der Telekom zeigen, dass die Abstimmung beim Ausbau zwischen allen Beteiligten in Mönchengladbach sehr gut funktioniert.“, sagt Benjamin Schmidt, städtischer Gigabitkoordinator mit Sitz bei der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH. „Dass nun in recht kurzer Zeit rund 45.000 weitere Haushalte folgen, ist ein großer Erfolg für uns.“

    Die betroffenen Eigentümer und Bewohner werden vor dem Start der Ausbaumaßnahmen in ihren Stadtteilen angeschrieben und über den Ablauf informiert. Für das Gründerzeitviertel und Rheydt-Mitte gibt es bereits weitere Informationen über folgende Kontaktstellen:

    Mehr Inhalte zum Glasfaserausbau in Mönchengladbach stehen ferner unter www.gigabitcity.mg zur Verfügung.

    Gigabit-Strategie der Stadt Mönchengladbach

    Der reine Glasfaserausbau ist das Ziel der städtischen Gigabit-Strategie, die vom Stadtrat im März beschlossen wurde und somit auch einen wichtigen Baustein der Wachsenden Stadt mg+ darstellt. Darin werden aktuelle Versorgungslagen, Ausbauprojekte und strategische Handlungsfelder beschrieben. Das Dokument steht unter folgendem Link als Download zur Verfügung: https://www.wfmg.de/fuer-gladbach/digitale-infrastruktur/

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  • „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

    „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ –
    Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

    Der nachfolgende Text wurde von Elma Ajruli verfasst (Klasse 10e).

    Gunter Demnig,

    Gunter Demnig hat an 98 Stellen in der Stadt insgesamt 317 seiner Stolpersteine verlegt. Mit ihnen erinnert der Künstler an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, gibt ihnen ihren Namen zurück, informiert über ihre Schicksale und sichert ihnen einen Platz in der Mitte der Gesellschaft.

    Die Schüler*innen der Klasse 10e der Realschule Volksgarten überlegten sich am 02.11.2021, gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herrn Endrit Juchem und Frau Stefanie Klengel im Rahmen des Projekts „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ etwas Wundervolles und säuberten einen Stolperstein in der Sophienstraße 22 in Mönchengladbach, wo Hertha Bunte (1896-1943) gemeinsam mit ihrem Mann und ihrer Mutter lebte.

    Vor der Säuberung des Stolpersteins hat jeder Schüler der Klasse 10e einen Vortrag über verschiedene Stolpersteine in der Stadt vorbereitet und vorgestellt und uns auf die Vergangenheit der Opfer aufmerksam gemacht.
    Elma Ajruli aus der Klasse 10e war auch einer der Schülerinnen, die die Beschäftigung mit dem Vortrag und den Schicksalen der Personen hinter den Stolpersteinen sehr berührte. Der Stolperstein, den sie sich aussuchte, wurde in Erinnerung an Theo Hespers, der am 12. Dezember 1903 in Mönchengladbach geboren wurde und am 9. September 1943 in Berlin-Plötzensee unglücklicherweise starb, verlegt.

    Diese Veranstaltung hat die ganze Klasse zum Nachdenken gebracht, weil so viele verschiedene Menschen grundlos getötet wurden und man sich, während man zuhörte, in die Lage der verstorbenen Menschen versetzen konnte.
    Diese grausame Vergangenheit darf sich auf gar keinen Fall wiederholen.
    Wir als Schule bedauern diesen Verlust zutiefst und sprechen den Familien der Verstorbenen unser aufrichtiges Mitgefühl aus.

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  • Gülistan Yüksel: „Wir machen Deutschland klimaneutral und sozial gerechter“– mit Koalitionsvertrag als PDF

    Gülistan Yüksel: „Wir machen Deutschland klimaneutral und sozial gerechter“
    – mit Koalitionsvertrag als PDF

    Mehr Fortschritt wagen – unter diesem Titel steht der Koalitionsvertrag der zukünftigen Ampelregierung unter SPD-Führung.

    „Gemeinsam mit Grünen und FDP übernehmen wir Verantwortung, um die notwendige Modernisierung unseres Landes voranzutreiben und Fortschritt zu gestalten“, lobt die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, die sich besonders über die Erfolge im Bereich Sozial- und Klimapolitik freut.

    Auf 177 Seiten beschreiben die zukünftigen Koalitionäre, wie sie Deutschland klimaneutral, digitaler und sozialer machen wollen. „Es ist gut, dass wir wie versprochen mit 12 Euro Mindestlohn eine Gehaltserhöhung für rund 10 Millionen Menschen ermöglichen“, sagt Yüksel.

    Sozialpolitisch will die Ampelkoalition darüber hinaus den Sozialstaat modernisieren und Hartz 4 durch ein neues Bürgergeld überwinden. Auch eine Ausbildungsplatzgarantie und eine BAföG-Reform sind vorgesehen.

    Mit Blick auf die Klimakrise nehmen sich SPD, Grüne und FDP vor, Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen. Dafür sollen u.a. die Erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden, damit der Kohleausstieg idealerweise 2030 möglich ist. „Bezahlbares Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit.

    “Ich freue mich deshalb, dass sich künftig ein eigenes Bau- und Wohnministerium darum kümmern wird, den Wohnungsbau entschieden voranzutreiben – u.a. mit 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr“, betont Yüksel.
    Darüber hinaus soll der CO2-Preis künftig fair zwischen Vermieter:in und Mieter:in geteilt werden – das bedeutet weniger Heizkosten für alle Mieter:innen.

    Als Familienpolitikerin verweist Yüksel abschließend auf die geplante Kindergrundsicherung: „Kein Kind darf in Deutschland in Armut aufwachsen. Mit der Kindergrundsicherung werden wir deshalb Kinder aus der Armut holen.“

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  • Christkindlmarkt 2021 am 27.11.2021 auf dem Kapuzinerplatz findet statt

    Christkindlmarkt 2021 am 27.11.2021 auf dem Kapuzinerplatz findet statt

    In lieb gewonnener Tradition findet am Samstag vor dem 1. Advent der 49. Christkindlmarkt zugunsten von Menschen mit Behinderung statt. „Nach einer Zeit des Zögerns, des Abwartens der Entwicklungen in Hinblick auf die 4. Corona-Welle, den damit verbundenen Bestimmungen und des gründlichen Abwägens Für und Wider, freuen wir uns auf einen stimmungsvollen und sicheren Christkindlmarkt 2021“, so Charlotte Lorenz, Vorsitzende des Marktes.

    Das Hygienekonzept überzeugte nahezu alle traditionellen TeilnehmerInnen, sodass es rund 45 Stände geben wird, in denen unter anderem feine Gebäckspezialitäten, besondere Marmeladenkreationen, Adventskränze, Upcycling-Produkte oder Weihnachtsdekoration angeboten werden.

    „Wir haben ein sorgfältiges Hygienekonzept entwickelt, damit die TeilnehmerInnen und BesucherInnen des Christkindlmarktes mit gutem Gefühl bei Live-Musik Glühwein trinken und Weihnachtsdeko stöbern können. Unser großes Plus: die frische Luft und Einlasskontrollen, die nicht nur “2G” kontrollieren, sondern auch die Menge der Personen auf dem Platz“, so Lorenz weiter.

    Ort des voradventlichen Geschehens wird wieder der Kapuzinerplatz sein, wenn auch mit veränderten Standortverhältnissen. Die neue Markthalle schreckt die Macherinnen des Christkindlmarktes jedoch nicht ab. „Im Gegenteil, wir glauben, dass der Platz an Intimität gewinnt. Wir können in diesem Jahr die Markthalle mit einbeziehen, so dass man einen ersten Blick hineinwerfen kann“, sagt Katharina Wechselberger, frisch gebackenes Vorstandsmitglied.

    Der Erlös geht wie immer zugunsten behinderter Menschen unserer Stadt. Einen Teil erhält in diesem Jahr die Kulturküche, die mit ihrem besonderen Konzept für die Rehabilitation Suchtkranker einen wichtigen Beitrag leistet und mit kulturellen Veranstaltungen sowie der inklusiven Gastronomie die Altstadt belebt.

    Hinter der Veranstaltung steht Charlotte Lorenz mit ihrem Team, zu dem Eva Fink, Uta Schmölder-Hermann, Caroline Lange und Katharina Wechselberger gehören.  Weiter engagieren sich Service-Clubs, Vereine, Privatpersonen, politische Parteien und Einrichtungen der Behindertenhilfe beim Christkindlmarkt.

    Samstag, 27. November von 9 – 17 Uhr Christkindlmarkt auf dem Kapuzinerplatz.
    Es gilt die 2G-Regel: Geimpft oder genesen. Mit Einlasskontrolle.

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  • Abfallkalender wird der Umwelt zuliebe papierlos

    Abfallkalender wird der Umwelt zuliebe papierlos

    Der gedruckte Abfallkalender, der bislang an alle Haushalte ging, wird jetzt von zahlreichen digitalen Alternativen abgelöst.

    Rund 11.000 Kilogramm Papier sind jedes Jahr im Dezember an die Haushalte in Mönchengladbach verteilt worden. Jedes Mal war nach der Verteilung festzustellen, dass etliche Abfallkalender direkt im Altpapier gelandet sind.

    Die GEM schafft nun der Umwelt zuliebe die Druckvariante des Abfallkalenders in Mönchengladbach ab.
    GEM-Geschäftsführerin Gabriele Teufel betont: „Wir machen das aus zwei Gründen. Zum einen leisten wir damit einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit, weil wertvolle Ressourcen wie Energie, Papier, Wasser eingespart statt teilweise verschwendet und zugleich CO2-Emissionen verringert werden. Zum anderen soll dem veränderten Bedarf entsprochen werden, dass immer Menschen das Internet nutzen statt Druckprodukte.“

    Es gibt zahlreiche Alternativen
    Alle Termine können im Internet unter www.mags.de abgerufen werden.
    Der Online-Abfuhrkalender kann nach Eingabe der Adresse mit den jeweils individuellen Terminen heruntergeladen werden – auf nur zwei Seiten. Bei einem beidseitigen Druck wird so nur ein Blatt Papier verbraucht. Wird der Online-Abfuhrkalender als ICS-Datei heruntergeladen, lässt er sich sowohl in einen Outlook-Kalender als auch in Sprachassistenten importieren.

    Alle Informationen zur richtigen Mülltrennung, das Abfall A-Z, Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe sowie die Termine des Schadstoffmobils finden Interessierte ebenfalls online unter www.mags.de.
    Ganz einfach geht es seit Jahren auch mit der kostenfreien mags-App, die bereits viele Mönchengladbacher nutzen. Hier können sie sich den individuellen Abfuhrkalender auch für mehrere Adressen anlegen.
    Erinnerungen für die Abfuhr von Restmüll, Bio- und Papierabfällen sowie der Gelben Tonnen sind ebenso möglich wie die Erinnerungen an Sonderabfuhren von Grünabfällen, Elektrokleingeräten und Weihnachtsbäumen. Die Erinnerungen kommen per Push-Mitteilung auf dem Mobilgerät zu dem vom Nutzenden gewählten Zeitpunkt an.

    Über diese Funktion hinaus können in der App auch nächstgelegene Standorte (Wertstoffhöfe mit Öffnungszeiten, Container, Schadstoffmobil) aufgerufen und angezeigt werden.
    Ein weiteres beliebtes Angebot ist der mags-Melder, mit dem etwa wilder Müll, Schlaglöcher oder Verschmutzungen im Stadtgebiet gemeldet werden können. Die App ist unter dem Stichwort „mags-App“ in allen App-Stores kostenfrei verfügbar.

    Das Service Center der GEM hilft bei der Umstellung
    Bürgerinnen und Bürger, die weder den Online-Abfuhrkalender noch die App nutzen können, erhalten nach Anruf beim Service Center der GEM unter 02161 49 10 10 einen Ausdruck des Online-Kalendariums.

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  • Jungbäume in Ruckes wurden erneut mutwillig zerstört

    Jungbäume in Ruckes wurden erneut mutwillig zerstört

    Anfang des Jahres sind zwei Jungbäume im Grünzug entlang der Straße Ruckes mutwillig zerstört worden. Die zwei erst 2018 gepflanzten Eschen wurden abgehakt. mags ersetzte die jungen Straßenbäume daraufhin zeitnah.

    Doch nur wenige Monate später sind auch diese zerstört worden.
    Diesmal haben bislang Unbekannte die zwei Bäume offensichtlich gezielt mit einer Säge unmittelbar oberhalb des Mähschutzes beschädigt. Ein weiterer Jungbaum ist mehrere hundert Meter weiter Höhe Hausnummer 208 einer Säge zum Opfer gefallen.

    mags hat die Vorfälle zur Anzeige gebracht. Zeugen wenden sich bitte an die Mönchengladbacher Polizei unter MG – 290 wenden.

    Baum-Vandalismus
    Dieses Jahr gab es bereits mehrere Fälle, bei denen Straßenbäume zerstört wurden. Anfang des Jahres sind neben den jungen Eschen in Ruckes auch ein Jungbaum im Nordpark und zwei ältere Bäume beschädigt worden. Das geschah den Spuren nach zu urteilen, bei Driftversuchen auf einem Parkplatz.

    Erst im Oktober haben Unbekannte eine junge Winterlinde auf dem Parkplatz des Rheydter Schlosses zerstört. Der Stamm des Baumes wurde direkt über dem Boden abgebrochen. Bei zwei weiteren Jungbäumen wurden die Anbindungen zerstört, die als Anwachshilfe dienen. Die betroffenen Bäume standen erst seit fast zwei Jahren an diesem Standort.

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  • Die NRW-Koalition fördert mit 264.000 Euro die Sportstätten des Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V.

    Die NRW-Koalition fördert mit 264.000 Euro die Sportstätten des Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V.

    Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V. mit 264.000 Euro gefördert wird (75 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement”, betont Terhaag.

    Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung des Vereinsgeländes und der technischen Anlagen. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

    Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

    „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

    Geförderte Projekte:

    1. Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V.
    2. Modernisierung des Vereinsgeländes und der technischen Anlagen – 264.000 Euro
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  • Hochschule Niederrhein informiert über den Studiengang Pflege

    Hochschule Niederrhein informiert über den Studiengang Pflege

    Das Thema Pflege ist derzeit allgegenwärtig. Gut ausgebildete Pflegefachpersonen werden überall gesucht.

    Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs Pflege an der Hochschule Niederrhein sind bestens auf den Arbeitsalltag vorbereitet.

    Für alle Studieninteressierte bietet der Fachbereich Gesundheitswesen nun zwei digitale Infoveranstaltungen an:
    Montag, 29.11.2021, 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr
    Montag, 13.12.2021, 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr
    Anmeldung unter: sekretariat-10@hs-niederrhein.de

    Der Studiengang kann entweder in Kombination mit einer Berufsausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegerin, Altenpfleger oder Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger absolviert werden oder die Bewerberinnen und Bewerber sind bereits ausgebildete Pflegefachkräfte und nehmen das Studium berufsbegleitend auf.

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  • Chinas große Umwälzung – Soziale Konflikte und Aufstieg im Weltsystem

    Der gegenwärtige Aufstieg der Volksrepublik China führt zu einer Neuordnung der globalen Machtverhältnisse. Auch innerhalb des Landes haben sich durch die wirtschaftliche Entwicklung Klassen- und Geschlechterverhältnisse grundlegend verändert.

    Jedes Jahr verlieren Millionen von Bäuerinnen und Bauern ihr Land, und neue Klassen von freien LohnarbeiterInnen und von KapitalistInnen sind entstanden. Streiks, ländliche Unruhen und ethnische Konflikte sind die Folge.

    Felix Wemheuer untersucht außerdem Chinas große Transformation im Kontext globaler Trends von Entkolonialisierung, Kaltem Krieg und dem Siegeszug des neoliberalen Kapitalismus. Rückständigkeit zu überwinden und den Westen wirtschaftlich einzuholen, war und ist ein zentrales Ziel der chinesischen Führung.
    Es wird der Frage nachgegangen, ob China das Weltsystem grundlegend verändert oder selbst zu einem neuen kapitalistischen Zentrum aufsteigt. Und es wird diskutiert, welchen Charakter die heutige chinesische Gesellschaft hat.

    Felix Wemheuer ist Professor für Moderne China-Studien an der Universität zu Köln. Zuvor war er Gastwissenschaftler an der Harvard University und studierte “Geschichte der KPCh” an der Volksuniversität in Beijing.

    Kostenloser Livestream per Zoom, Freitag, 10. Dezember 2021, 19:30-21:00 Uhr

    Den Link senden wir allen angemeldeten Teilnehmern kurz vor der Veranstaltung per E-Mail zu.

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Romantischer Weihnachtsmarkt im Niederrheinischen Freilichtmuseum abgesagt

    Romantischer Weihnachtsmarkt im Niederrheinischen Freilichtmuseum abgesagt

    Der alljährliche Romantische Weihnachtsmarkt im Niederrheinischen Freilichtmuseum fällt dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie erneut aus.

    Zu diesem Entschluss ist der Kreis Viersen gemeinsam mit der GAUDIUM Veranstaltungs-GmbH, dem Veranstalter des Weihnachtsmarktes, gekommen.

    “Wir alle hatten uns auf den Weihnachtsmarkt sehr gefreut. Nicht zuletzt wegen der Aussteller und Künstler, die viele Monate auf die Adventszeit hinarbeiten, haben wir uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Dennoch können und wollen wir in der aktuellen Lage kein Risiko eingehen. Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger geht vor”, so Landrat Dr. Andreas Coenen.

    Der Weihnachtsmarkt war für das 2. und 3. Adventswochenende geplant. Bereits gekaufte Tickets können auf der Website des Veranstalters unter https://gaudium.de/ zurückgegeben werden.

    Aufgrund des ausgefallenen Weihnachtsmarktes hat das Freilichtmuseum vom 3. bis 12. Dezember regulär von 10 Uhr bis 16 Uhr, außer montags, geöffnet.

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  • Zwischenzeit-Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit-
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.
    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 38. Mal am Freitag, 26. November 2021 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Musik und Texte zur Einstimmung in den „ADVENT“

    Andrea Richter, Sprecherin und Reinhold Richter, Orgel

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Zahlreiche Veranstalter bereiten sich auf 2G-Regeln vor oder setzen sie bereits um

    Zahlreiche Veranstalter bereiten sich auf 2G-Regeln vor oder setzen sie bereits um

    Ab heute (19. November) können Besucherinnen und Besucher das Weihnachtsdorf am Alten Markt und den Weihnachtsmarkt an der Hindenburgstraße in Mönchengladbach besuchen.

    Während in anderen Kommunen Weihnachtsmärkte abgesagt werden, gibt es in Mönchengladbach keinerlei Warnung vor einem Besuch.
    Mit Blick auf die immer weiter steigende Zahl der Corona-Infektionen haben die Betreiber in Abstimmung mit der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach entschieden, dass dort bereits die 2G-Regel umgesetzt wird, die aller Voraussicht nach ab der kommenden Woche auch per Landesverordnung eingeführt werden wird.

    “Diese Entscheidung begrüße ich sehr. Sie zeigt, dass Mönchengladbachs Betriebe verantwortungsbewusst mit der derzeitigen Lage umgehen und bei allen wirtschaftlichen Erwägungen die Gesundheit ihrer Gäste im Blick haben. Auch andere Veranstalter, die Kulturszene und die Gastronomie haben sich bereits intensiv auf strengere Regeln vorbereitet und sind in der Lage, diese auch kurzfristig umzusetzen”, betont Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Die Stadtverwaltung wartet derzeit auf eine aktualisierte Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes. Sobald diese vorliegt, können sich Dienstleister, Veranstalter und Gastronomiebetriebe zu Detailfragen der Umsetzung wieder an die Stabsstelle Corona beim Ordnungsamt unter der Mailadresse hotline32@moenchengladbach.de wenden.

    Auch das Bürgertelefon, das allgemeine Anfragen der Mönchengladbacher Einwohner:innen zu Coronaregeln beantwortet, ist unter der Rufnummer 02161 25-54321 montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr erreichbar.

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  • Weihnachtsmärkte starten morgen in Mönchengladbach unter der 2 G Regel

    Weihnachtsmärkte starten morgen in Mönchengladbach unter der 2 G Regel

    Am 19. November öffnet das Weihnachtsdorf Alter Markt und der Weihnachtsmarkt Hindenburgstraße (Sonnenhausplatz).

    Mit Blick auf die immer weiter steigenden Zahlen haben die Betreiber Bruno Dreßen und Sven Tusch in Abstimmung mit der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach entschieden, dass sowohl der Weihnachtsmarkt Hindenburgstraße (Sonnenhausplatz) als auch das Weihnachtsdorf bereits ab morgen der 2G Regel unterliegen, auch wenn es zur Zeit noch keine neue Verordnung gibt.

    Sollte es in der kommenden Woche noch stärkere Vorgaben seitens der Landesregierung geben, werden die Betreiber entsprechend reagieren.

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