Am 07. Mai von 10.00 Uhr bis ca. 11.30 Uhr wird der frisch gewählte Generalsekretär der FDP, Bijan Djir-Sarai, sich den Fragen der BürgerInnen am FDP-Stand auf dem Rheydter Markt stellen.
In seiner Bewerbungsrede auf dem FDP-Parteitag in der letzten Woche forderte Djir-Sarai, die Partei müsse sowohl in der Stadt als auch auf dem Land attraktiv sein, für alte und junge Menschen, Männer und Frauen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund. Auch müsse die FDP modern, selbstkritisch und empathisch auftreten.
Mit seinem Engagement in Rheydt zeigt Djir-Sarai, dass er mit guten Beispiel vorangehen will.
Pünktlich zum Schulbeginn nach den Osterferien wurde der Verbindungsweg zwischen der Bruchstraße und der Realschulstraße fertiggestellt.
Jahrelang mussten die Schüler der “Realschule an der Niers” und der Gesamtschule Mülfort, nachdem sie mit den Buslinien 22 und 24 bis zur Haltestelle “Altmülfort” fuhren, einen unbefestigten Trampelpfad, der als Schulweg ausgewiesen war, nutzen.
so sah es vorher ausder fertige Schulweg
Immer wieder beschwerten sich die Anwohner über diesen unhaltbaren Zustand, da gerade an Regentagen diese Wegstrecke unpassierbar war.
Beschwerden bei der mags, die für den Straßenbetrieb zuständige Tochter der Stadt Mönchengladbach sah sich nicht in der Verantwortung und die Stadtverwaltung erklärte sich auf Grund fehlender Haushaltsmittel nicht in der Lage zu handeln.
Über Monate zog sich das Zuständigkeitsgerangel zwischen Stadtverwaltung und mags. Keiner wollte sich für die Überarbeitung und Sicherung des Schulwegs zuständig fühlen.
vorhernachher
Anwohnerproteste und ein unbürokratisches Eingreifen der Bezirksvertretung-Süd brachten den Erfolg. Zeitnah zum Schulstart nach den Ferien konnten die Schüler der „Realschule an der Niers“ und Gesamtschule Mülfort den neuen Weg nutzen.
Gerade der größte Schulstandort in Mönchengladbach sollte mit vernünftigen Schulwegen ausgestattet sein, das betrifft auch die Anbindung der Schul-Dependence „ComeBack“ der Hauptschule Dohr, die für ihre Schüler aus Richtung Mülfort nur über einen desolaten, ehemaligen Radweg zu erreichen ist.
Nach den Osterferien startet an zehn Grundschulen das Projekt “Schwimmassistenz im Grundschulschwimmunterricht”.
Im Rahmen des Projektes wird den teilnehmenden Schulen eine Schwimmfachkraft im Schulschwimmunterricht zur Seite gestellt. Grundgedanke ist, dass der Betreuungsschlüssel im Unterricht erhöht wird und sich gezielt um die Kinder gekümmert werden kann, die stärkere Unterstützung benötigen. Mittelfristig soll dies idealerweise dazu führen, dass mehr Kinder im Rahmen des Grundschulunterrichts die Schwimmfähigkeit erlangen.
Anfang November letzten Jahres hat der Fachbereich Schule und Sport bei den Schulleitungen eine Abfrage gestartet. Erhoben werden sollte in den 4. und 5. Klassen, wie viele Schülerinnen und Schüler Nichtschwimmer*innen sind, das Abzeichen Seepferdchen absolviert haben, welche Bronze haben und wie viele Schüler*innen sicher schwimmen können, aber keine Abzeichen haben.
Alle Grundschulen (36) haben eine Rückmeldung gegeben. Dabei ergibt sich für die Kinder der 4. Klasse (rund 2.100) folgendes Bild:
Stand Ende letztes Jahres liegt die Nichtschwimmerquote hier bei rund 34 Prozent.
Somit sind derzeit gut ein Drittel der Grundschulabgänger*innen Nichtschwimmer. Bei der näheren Betrachtung zeigt sich, dass die Quote zwischen den einzelnen Schulstandorten stark schwankt:
An 10 der 36 befragten Schulen (27,78%) liegt die Nichtschwimmerquote zwischen 50,72% und 82,35%, an 15 Schulen (41,67 %) liegt die Nichtschwimmerquote zwischen 25,49% und 47,46% und bei 11 Schulen (30,5 %) liegt die Nichtschwimmerquote zwischen 0,00 % und 18,18%.
Mit Blick auf das Einzugsgebiet der Schulen zeigt sich, dass die Schulen mit der höchsten Nichtschwimmerquote in Stadtteilen liegen, deren sozioökonomischer Status sehr gering ist. Im Umkehrschluss liegen die Schulen mit sehr wenigen Nichtschwimmern in Stadtteilen mit höherem sozioökonomischen Status. Eine Nachfrage bei einigen Schulen in Bezug auf die Nichtschwimmerquote hat ergeben, dass hier die Unterstützung bzw. mangelnde Unterstützung des Elternhauses ausschlaggebend ist.
Das neue Projekt ist nun ein Baustein seitens der Stadt in Kooperation mit Schulaufsicht und dem Mönchengladbacher Schwimmverein 1901 e.V., um gezielt gegenwirken zu können und mehr Kindern Schwimmen beizubringen. Ein Schwimmtrainerin kann sich hier unter anderem gezielt um Kinder kümmern, die nicht schwimmen können und sie fördern. Als weitere Maßnahme ist unter anderem eine Beteiligung an der landesweiten “Schulschwimmwoche” geplant. Dabei wird teilnehmenden Grundschulen innerhalb einer Woche mindestens eine Stunde Wasserzeit pro Tag ermöglicht.
Weiter geht es mit der Veranstaltungsreihe Live&Liberal des FDP-Kreisverbands Mönchengladbach. Der NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, stellt sich am Dienstag, 26. April 2022, 19.30 – 20.30 Uhr, nach seinem Vortrag „Wirtschaft 2022 – Von einer Krise in die nächste?“ den Fragen und Anregungen der Zuhörer/Innen.
Wirtschaftliche Entwicklung in diesem Jahr, Digitalisierung bis 2025, Energiewende, Konsequenzen eines vollständigen Öl- und Gasembargos für Russland und die Bürger/Innen unseres Bundeslandes sind nur einige Themen, die mit Minister Pinkward diskutiert werdenkönnen.
Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Live-Veranstaltung über YouTube teilzunehmen: https://youtu.be/_4zKbBf8Hls
Heute hat der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Hochwasserkatastrophe {PUA V) Umweltministerin a. D. Ursula Heinen-Esser als Zeugin vernommen. Zudem musste der Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, Auskunft zu offenen Fragen geben.
“Zentrale Fragen zur Mallorca-Reise mehrerer Kabinettsmitgliederwährend der Hochwasserkatastrophe sind weiter offen. Sowohl der Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, als auch die Umweltministerin a. D., Ursula Heinen-Esser, sind in ihren Aussagen vage geblieben. Beide haben nicht aufgeklärt, wann genau Ministerpräsident Hendrik Wüstvon der Geburtstagsparty auf der Insel erfahren hat. Ebenso ist unklar geblieben, warum es niemand in der Landesregierung für notwendig befunden hat, die Menschen in NordrheinWestfalen proaktiv und transparent über die Reise zu informieren. Deutlich wurde zumindest: Sowohl der Ministerpräsident als auch der Chef der Staatskanzlei wussten bereits vor den Enthüllungen des Kölner Stadt-Anzeigers am 6. April von der Party auf Mallorca.
Nathanael Liminski wurde von der Umweltministerin a. D. demnach Ende März in Kenntnis gesetzt. Den Ministerpräsidenten habe er Ende März oder Anfang April informiert, so der Chef der Staatskanzlei.
Es ist schockierend, mit welch lockerer Haltung der Ministerpräsident und der Chef der Staatskanzlei offenbar mit den Vorgängen umgegangen sind. 49 Menschen sind im Hochwasser gestorben, Tausende standen in den Trümmern, während drei Minister auf Mallorca feierten. Als Wüst und Liminski von der Party auf Mallorca erfahren haben, hielten sie es offenbar nicht für nötig die Öffentlichkeit in Kenntnis zu setzen. Offenkundig haben sie das Verhalten nicht mal innerhalb der Landesregierung aufgearbeitet. Das wird der Verantwortung eines Ministerpräsidenten nicht gerecht.
Ministerpräsident Wüst sollte sich nicht länger hinter dem Chef seiner Staatskanzlei verstecken. Er muss eindeutig sagen, wann er vom Verhalten seiner Minister erfahren hat. Und er muss erklären, warum er es offenbar richtig fand, nicht umgehend reinen Tisch zu machen. Diese Antworten ist er den Menschen in NRW schuldig.” Das erklärte Stefan Kämmerling, Obmann der SPD-Fraktion im Landtag NRW im PUA V.
Für Denkmalschutz und Denkmalpflege stellt das Land 31,4 Millionen Euro zur Verfügung.
Die NRW-Koalition aus FDP und CDU unterstützt 362 Einzelprojekte privater Eigentümerinnen und Eigentümer mit 28,5 Millionen Euro. Zudem erhalten die Kommunen in NRW insgesamt 2,9 Millionen Euro für die örtliche Denkmalpflege.
Andreas Terhaag, FDP
“Ich freue mich, dass Mönchengladbach von der Förderung der NRW-Koalition für Denkmäler profitiert und insgesamt 195.000,00 Euro für die Pflege von Denkmälern erhält”, erklärt Andreas Terhaag. So kann in der Pfarre St. Vitus von der Grabeskirche St. Elisabeth das Außenmauerwerk saniert werden. Für das Projekt steht die oben genannte Summe zur Verfügung. Die Förderung ist auch eine besondere Anerkennung für alle, die hier in Mönchengladbach in der Denkmalpflege aktiv sind. “Für uns Freie Demokraten ist die verantwortungsvolle Nutzung eines Denkmals der beste Denkmalschutz. Ohne das Engagement der zahlreichen Privatpersonen, der ehrenamtlichen Initiativen und der versierten Fachleute wäre diese Aufgabe kaum zu bewältigen. Diesen Einsatz unterstützen wir gerne”, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW, weiter.
Das beliebte Mönchengladbacher Kinderliederfestival Kilifee legt los. Am 06.05. um 15 Uhr rockt die Berliner Kinderliedermacherin Suli Puschban die Bühne der Kulturküche.
Eingeladen sind Groß und Klein zum Kinderliederkonzert im Herzen der Altstadt. Mitsingen und Mitmachen, Lachen und Ausrasten! Suli Puschban hat sich mit eingängigen, witzigen und rasant vorgetragenen Liedern in den letzten Jahren in der deutschsprachigen Kinderliedermacherszene einen Namen gemacht. In ihren Liedern erzählt sie spannende Geschichten wie man zum Beispiel Rockstar werden kann, oder dass sie in der Badewanne aussieht wie Elvis. Ihr Hit „Ich hab´ die Schnauze voll von Rosa“ ist mittlerweile über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Rasant, witzig und aufgedreht, immer nah dran an den Kindern. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird bei diesem vom Kulturbüro unterstützten Hutkonzert gebeten.
Ein weiteres Highlight für Groß und Klein: Die hausgemachten Ahoi-Brause-Muffins – frisch aus der Kulturküche!
An fünf Tagen im Mai widmen die erfahrenen Sozialarbeiter*innen der Gemeindesozialarbeit des Caritasverbandes Mönchengladbach und der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstellen (KoKoBe) für Menschen mit Behinderung ihre volle Aufmerksamkeit den Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürgern, die etwas auf dem Herzen haben:
„10 Minuten Zeit für Dich – wir hören Dir zu“ lautet das Gesprächsangebot an alle Interessierten, die ihr Herz ausschütten möchten, ganz egal, welches Thema sie gerade (am meisten) bewegt. Denn nur die Beschenkten selbst bestimmen, was in der geschützten Gesprächssituation zur Sprache kommen, zu Gehör gebracht oder im vertraulichen Beisammensein einfach nur bedacht oder gefühlt werden kann. Eines ist allen Nutzer*innen dieses Angebotes gewiss: eine zugewandte Ansprechperson, die zehn Minuten lang einfühlsam und achtsam zuhört.
„In der gegenwärtigen Zeit, die uns alle in nicht gekannter Weise herausfordert, gibt es sowohl bewegende als auch belastende Themen im Überfluss, aber nicht immer und für jede*n hinreichend Gelegenheit, Gedanken und Sorgen mit anderen zu teilen“, stellt Gemeindesozialarbeiterin Brigitte Oltmanns fest. Corona-Pandemie, Klima-Katastrophen und der Kriegsausbruch in Europa haben die Grundfesten einer sicher gewähnten Lebensführung zutiefst erschüttert und das soziale Miteinander spürbar verändert. „Der Umgang mit den Krisen und ihren Folgen ist sehr unterschiedlich: Unsicherheiten, Ängste und Vereinsamung auf der einen treffen auf Solidarität, Zuversicht und Hilfsbereitschaft auf der anderen Seite“, so Christopher Micha, Mitarbeiter des KoKoBe-Standorts Rheydt.
Adam Albin, Mitarbeiter des KoKoBe-Standorts Mönchengladbach, ergänzt: „Wir haben dieses Projekt gemeinsam entwickelt, um auch die Perspektiven von Menschen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen und ihren Angehörigen, den Zielgruppen unserer Beratungsangebote, mit einzubeziehen.“ Die im Krisenmodus plötzlich einsetzenden Veränderungen im alltäglichen Leben und zum Teil sehr massiv erlebten Eingriffe in gewohnte Strukturen und Abläufe haben nach der Erfahrung der KoKoBe-Berater*innen diesem Personenkreis in den vergangenen zwei Jahren besonders schwer zugesetzt. „Uns geht es in dem Projekt auch darum, Resilienz zu stärken“, betont deshalb KoKoBe-Kollegin Anja Weichert. „Wir möchten Mut machen und Solidarität zeigen.“
Um Interessierten die Wahrnehmung des Angebotes unkompliziert und ortsnah zu ermöglichen, sind die Projektpartner*innen an fünf Tagen im Mai zu jeweils unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Locations in Mönchengladbach präsent. Gelegenheiten, das Zeitgeschenk persönlich in Empfang zu nehmen, bestehen damit an den folgenden frei wählbaren Terminen und Standorten:
Für die Aktion „10 Minuten Zeit für Dich – wir hören Dir zu“ haben sich der Fachdienst Gemeindesozialarbeit des Caritasverbandes Mönchengladbach und die Mitarbeiter*innen der KoKoBe Mönchengladbach zur Projektinitiative auf Zeit zusammengeschlossen. Beide Institutionen interessiert die aktuelle Situation von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung: Wie geht es den Menschen in Mönchengladbach? Was sind ihre zentralen Lebensthemen? Was wünschen sie sich? Mit den bei der gemeinsamen Aktion gewonnenen Erkenntnissen und Antworten auf diese und weitere Leitfragen erhoffen sich die Projektpartner*innen, ihre Beratungsangebote noch passgenauer an sozialräumlichen Gegebenheiten und konkreten Lebenswelten der jeweils angesprochenen Personengruppen ausrichten zu können.
Die Gemeindesozialarbeit des Caritasverbandes hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebenswelten in unserer Region zu verändern und an einer positiven Gestaltung mitzuwirken. In stadtteil- und quartiersbezogenen Projekten ist die Gemeindesozialarbeit in verschiedenen Bezirken von Mönchengladbach aktiv.
Die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsangebote KoKoBe unterstützen Menschen mit Behinderung dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und gleichberechtigt am Leben in der Gemeinschaft teilzuhaben. Im Auftrag des Landschaftsverbandes Rheinland tragen die KoKoBe und ihre jeweiligen Trägerorganisationen und -verbünde dazu bei, die Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen in der Region zu koordinieren und bedarfsgerecht weiter zu entwickeln.
Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena
Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.
Zum 43. Mal am Freitag, 29. April 2022 um 15.30 Uhr in St. Helena.
Andrea Richter liest Texte zum Thema OSTERBOTSCHAFT
Reinhold Richter spielt an der Seifert-Orgel Werke von
Peter Josef Dickers engagiert sich zeitlebens für Menschen, die aus der Mitte der Gesellschaft herausgefallen sind. Als ehemaliger Priester, Seelsorger und Lehrer kennt er die Nöte und Sorgen der Menschen im Alltag.
Seine Gedanken und Texte zum Thema wird er im Erzählcafé vorstellen.
Das Erzählcafé wird musikalisch begleitet am E-Piano von Heinz Flesser.
Wir freuen uns mit Ihnen ins Gespräch zu kommen! Zum Erzählcafé ist keine Anmeldung erforderlich! Für den Einlass gilt 2Gplus!
Termin: Mittwoch, den 27.04.2022 Zeit: 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr Ort: Arbeitslosenzentrum Lüpertzender Straße 69 / Neben der Musikschule 41061 Mönchengladbach Die Veranstaltung befindet sich im 2. Stock, das Haus ist nicht barrierefrei!
Stationen sind am 10. Mai ab 16:00 Uhr am Sportplatz Asternweg in Giesenkirchen, am 27. August ab 09:00 Uhr auf der Vereinsanlage des TV 1848 am Bökelberg, am 30. August ab 18:00 Uhr auf der Bezirkssportanlage Rheindahlen sowie am 7. und 21. September ab 18:00 Uhr im Grenzlandstadion. Am 19. Mai ab 16:00 Uhr gibt es im Grenzlandstadion ein besonders Angebot für das Behinderten-Sportabzeichen. Hier können unter sachkundiger Anleitung sämtliche Disziplinen, außer Schwimmen, trainiert und die Leistungsprüfungen abgelegt werden.
Dieses Fitnessabzeichen für Jedermann im Alter ab sechs Jahren, kann durch Erfüllen der sportlichen Bedingungen in vier Gruppen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination) erworben werden. Das Deutsche Sportabzeichen ist die höchste Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes außerhalb des Wettkampfsports und ist dabei ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland mit Ordenscharakter. Weitere Informationen zum Deutschen Sportabzeichen hier: https://www.mg-sport.de/unsere-themen/sportabzeichen
Am 22.04.2022 in der Zeit von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr informiert die SPD auf dem Rheydter Markt zum Thema „Kinder in Mönchengladbach“.
Alle Interessierten können sich über die Situation von Kindern in Mönchengladbach informieren und mit den Anwesenden über Verbesserungen austauschen. Damit es auch genug Zeit zum Austausch gibt, stehen für Kinder eine Hüpfburg und weitere Spielmöglichkeiten zur Verfügung.
Die Veranstaltung ist vom Landtagskandidaten der SPD, Michael Roth, sowie der Bildungsbeauftragten des SPD-Unterbezirks und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Hildegard Wester initiiert, um über die Situation von Kindern in Mönchengladbach aufmerksam zu machen. Beide stehen während der Veranstaltung für den informativen und fachlichen Austausch zur Verfügung und freuen sich über alle Besucher.
„Als Vater kenne ich die Sorgen von Eltern und möchte dieses Wissen nutzen, um die Situation aller Kinder in Mönchengladbach zu verbessern. Dafür ist es aber auch notwendig, die Sorgen anderer Eltern und deren Erfahrungen kennen zu lernen, um möglichst für alle Kinder eine Verbesserung herbeizuführen,“ so Landtagskandidat Roth über sein Motiv für die Veranstaltung.
Am 15. Mai 2022 wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt.
Wie stehen Kandidat*innen der verschiedenen Parteien, die für den Landtag in NRW kandidieren, zu Fragen, die gerade Menschen mit einer psychischen Erkrankung bewegen? Wie stehen sie z.B. zu Themen aus Sozial-, Gesundheits- und Umweltpolitik? Welche Konzepte vertreten sie und wie möchten sie zusammen mit Bürger*innen und anderen Verantwortlichen Landespolitik und Entwicklung der nächsten Jahre gestalten?
Nachdem in den beiden Vorjahren die Mönchengladbacher Kandidat*innen für die Kommunal- und Bundestagswahl zu Gast im Reha-Verein waren, kommen vom 31.03. – 13.04.2022 die Kandidat*innen für die Landtagswahlwahl zu Gesprächen mit Geschäftsführer Dieter Schax. Der Fragenkatalog wurde von einer Gruppe von Nutzer*innen zusammen mit Genesungsbegleiterin Denise Brenneis erarbeitet, auf deren Anregung das Format zurückgeht. Neu in diesem Jahr ist, dass die Kandidat*innen der verschiedenen Parteien die Termine zu zweit wahrnehmen. Neu ist ebenfalls, dass Teilnehmer*innen des aktuellen Projektes zur digitalen Teilhabe mit professioneller Technik die Aufnahme- und Übertragungstechnik koordinieren.
Vom 3. bis 5. Juni 2022 findet endlich wieder das große inklusive Motorrad-Gespannfahrertreffen der Evangelischen Stiftung Hephata auf dem Gelände der Hephata-Betriebsstätte auf der Erftstraße 18 in Mönchengladbach-Giesenkirchen statt.
Willkommen sind Motorräder, Gespanne, Trikes und alle weiteren Motorrad-ähnlichen Fahrzeuge. Am Freitag, dem 3. Juni 2022, findet ab 15 Uhr das Ankommen statt, eine große Zeltwiese und Stellplätze für Camper gibt es. Am Lagerfeuer bei einer Grillwurst werden sich alle Biker mit und ohne Behinderung auf die nächsten Tage einstimmen. Am Samstag, dem 4. Juni 2022, gibt es dann neben einem coolen Begleitprogramm um 14 Uhr und um 16 Uhr die zwei großen Ausfahrten, mit den Menschen mit Behinderungen im Beiwagen. Abends wird erneut bei rockiger Musik gechillt und gegrillt, bevor dann am nächsten Tag das große Abschlussfrühstück stattfindet.
Toll wären noch viele weitere Anmeldungen, damit wieder so viele Menschen mit Behinderungen – und auch andere Interessierte – die Möglichkeit bekommen, einmal so richtig echte Biker-Luft zu schnuppern. Anmeldungen ab sofort bei: Bart.Schouenberg@hephata-mg.de
Mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande wurde der Mönchengladbacher Jazz-Veteran Walter Maaßen durch Bundespräsident Frank-Walter-Steinmeier für sein jahrzehntelanges Engagement im kulturell-karitativen Bereich und in Anerkennung seines Lebenswerks ausgezeichnet.
Gestern (18. April) überreichte ihm Oberbürgermeister Felix Heinrichs im Rahmen eines Benefizkonzertes zu Gunsten notleidender ukrainischer Krankenhäuser in der gut besuchten Klosterkirche Neuwerk die hohe Auszeichnung. Der 86-jährige Hobby-Jazzer Walter Maaßen hat selbst als Kind mehrere Bombenangriffe auf seine Heimatstadt Mönchengladbach, eine sechswöchige Flucht vor den stets nachrückenden Russen aus der Evakuierung im Osten mit allen Gräueln etc. er- und überlebt. “Jazz mit Herz”, so der Titel des Benefizkonzertes unter der Schirmherrschaft von OB Felix Heinrichs, stehe als Synonym für seine Musik, die sein Lebenselixier und zugleich Schlüssel zur Seele sei, so der Oberbürgermeister, der auf das Lebenswerk des engagierten Musikers blickte.
Bereits seit seiner Jugend, als er eine gebrauchte Trompete geschenkt bekam, ist Walter Maaßen begeisterter Autodidakt und Anhänger des New-Orleans-Jazz. 1980 gründete er die “Original Borderland Jazzband”, mit der er zahlreiche Auftritte im In- und Ausland hatte. 1987 erhielt die Band die “Internationale Ehrenbürgerschaft” durch den Bürgermeister von New Orleans/USA. Seit 1959 organisiert und praktiziert er als Solist sowie mit seiner Band, die sich aus deutschen, niederländischen und belgischen Jazz-Musikern zusammensetzt, immer wieder Benefizkonzerte zugunsten wohltätiger Einrichtungen. Fasziniert vom Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer und dessen Wirken als Mediziner fand seinerzeit das erste Benefizkonzert zugunsten des 1913 in Lambarene/Gabun von Schweitzer gegründeten Tropenhospitals statt. Seit dem Jahr 2000 hat er als Bandleader seiner Jazzband die Anzahl der bis dahin regelmäßigen Benefizkonzerte auf durchschnittlich ein halbes Dutzend Konzerte jährlich gesteigert und inzwischen aus wohltätigen Auftritten mindestens 200.000 Euro an Einnahmen erzielt, die Behinderteneinrichtungen, Hospizen und Strafgefangenen ebenso zufließen wie der Renovierung von Kirchen und Kapellen am Niederrhein. So waren unter anderem der Münster-Bauverein, der Deutsche Kinderschutzbund, die Stiftung Volksverein Mönchengladbach, die Mönchengladbacher Tafel, das Hospiz Christophorus, der Verein Zornröschen sowie verschiedene Altenheime und Sakralbauten im Raum Mönchengladbach Empfänger der Konzerteinnahmen.
Die ÖDP-Landesvorsitzende Rita Nowak kommt nach Rheydt.
Klimaschutz und Artenvielfalt sind Schwerpunkte des ÖDP-Landtagswahlkampfs. Dieser wird in Mönchengladbach-Rheydt am Mittwoch, dem 20. April 2022 ab 11:00 Uhr durch die Landesvorsitzende der ÖDP NRW, Rita Nowak eröffnet. 50 Jahre nach Erscheinen des ersten Berichts des „Club of Rome“ mit dem Titel „Grenzen des Wachstums“ stellt die ÖDP fest, es wurde zwar viel über die Wachstumsgrenzen geredet, gehandelt wurde jedoch nicht. Es herrscht immer noch die Geschichte von einem unbegrenzten Wachstum auf einem begrenzten Planeten vor. Die „planetaren Grenzen“ werden von der Politik weitgehend ignoriert.
Dies ist nicht nur beim Klimaschutz der Fall. Auch beim Artenreichtum, der eine Voraussetzung für das Überleben der Menschen darstellt, wird zugunsten kurzfristiger Ergebnisse die langfristige Unversehrtheit der Biosphäre aufs Spiel gesetzt. Die ÖDP fordert hier ein Umsteuern zu einer haushälterischen Politik, die mit den Ressourcen unseres Planeten sparsam und nachhaltig umgeht. Am Mittwoch, dem 20. April 2022 startet die ÖDP mit dem Besuch der ÖDP-Landesvorsitzenden Rita Nowak ihren Straßenwahlkampf mit einem Informationsstand in Rheydt, Markt, vor Rossini.
Am Ostermontag, den 18.04.2022, spendiert der SPD-Landtagskandidat Michael Roth Futterpäckchen für den Tiergarten Odenkirchen.
Zwischen 13.30 und 16.30 Uhr wird der Landtagskandidat am Tiergarten Odenkirchen die beliebten Futterpäckchen verteilen (solange der Vorrat reicht). Neben den Futterpäckchen wird es auch andere Kleinigkeiten für Kinder geben. Michael Roth steht selbstverständlich auch für Gespräche über das Wahlprogramm zur kommenden Landtagswahl zur Verfügung.