Autor: Redaktion

  • Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Weihnachtskonzert der Rheydter Singschule

    Das traditionelle Weihnachtskonzert mit Mädchen- und Knabenchor der Rheydter Singschule findet in diesem Jahr nach zwei Online-Konzerten wieder live und in Farbe statt.

    Am Samstag vor dem 4. Advent, 17. Dezember 2022, erklingen ab 19.30 Uhr in der Rheydter Hauptkirche die Kantaten 1 und 3 aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium sowie Teile aus Antonio Vivaldis Gloria und Chorwerke von John Rutter.
    Ebenso wird herzlich zum Mitsingen von Advents- und Weihnachtsliedern eingeladen.
    Die Chöre der Singschule werden begleitet vom Orchester der Hauptkirchenkonzerte.
    Als Solisten sind Annabelle Heinen (Sopran), Jessica Meffert (Alt) und Sebastian Neuwahl (Bass) zu hören. Die Partie des Evangelisten wird aus dem Knabenchor von Noah Zachowski übernommen.
    Die Leitung hat Kantor Pascal Salzmann.

    Eintritt: 18,- ; 15,- ; 12,- Euro | Kartenvorverkauf unter 02166/670080, Restkarten an der Abendkasse

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  • Protest-Demo in Häftlingskleidung vor dem Justizministerium

    Protest-Demo in Häftlingskleidung vor dem Justizministerium

    Heute haben fiftyfifty-Verkäufer:innen vor dem NRW Justizministerium in Düsseldorf protestiert.

    Viele von ihnen saßen bereits wegen Schwarzfahrens hinter Gittern und berichteten auf der fiftyfifty – Kundgebung von ihren Erlebnissen vor, während und nach der Haft.
    Gemeinsam forderten sie die Streichung des Paragrafen 265a aus dem Strafgesetzbuch und die Freilassung von Gisa März.
    fiftyfifty-Verkäuferin Gisa März ist mittlerweile seit knapp vier Wochen in Haft, weil sie kein Geld für den ÖPNV hatte.
    Die Haft kostet den Staat bereits jetzt weit mehr als 5000 Euro.
    Alle bisherigen Versuche, Gisa das Gefängnis zu ersparen, sind bislang erfolglos geblieben. Eine öffentliche Reaktion des Justizministers Benjamin Limbach auf den von vielen Promis unterzeichneten offenen Brief steht immer noch aus.
    Viele Menschen nehmen an Gisas Schicksal teil und wünschen ihr Freiheit.
    Immer mehr Menschen unterzeichnen den offenen Brief.
    „In den Gefängnissen in NRW sitzen viele arme Menschen, die ohne Ticket gefahren sind.
    Diese Praxis muss dringend beendet werden“, fordert Oliver Ongaro vom Straßenmagazin fiftyfifty.

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  • FDP Mönchengladbach fordert schnelle Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes

    FDP Mönchengladbach fordert schnelle Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes

    Bis Ende des Jahres haben Bund, Länder und Kommunen Zeit, ihre Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale auch digital anzubieten.

    So regelt es das Onlinezugangsgesetz, OZG, das 2017 in Kraft trat. Unter der schwarz-gelben Landesregierung startete FDP-Digitalminister Prof. Andreas Pinkwart mit den Portalverbünden, die den Kommunen die Nutzung von zentralen Verwaltungsleistungen kostenfrei zur Verfügung stellt.  

    Andreas Terhaag

    Wie ist der derzeitige Stand? Die jetzige Landesregierung teilte die digitalen Kompetenzen auf mehrere Landesministerien. „Das Digitalministerium wurde von der neuen Landesregierung wieder abgewickelt“, bedauert Andreas Terhaag, FDP-Vorsitzender in Mönchengladbach. „Auf Anfrage unserer Düsseldorfer Kollegen teilte die Landesregierung mit, dass das Ministerium Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung für die Verwaltungsdigitalisierung verantwortlich ist und derzeit mit einer Bestandsaufnahme befasst sei.“ Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen benötigen nach der derzeitigen Lage nicht nur konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des OZG, sondern auch weitere technische oder finanzielle Unterstützung.

    Achim Wyen

    Achim Wyen, FDP-Fraktionsvorsitzender in Mönchengladbach, und selbst Digitalexperte, fordert: „Es muss mit den Kommunen eine schnellstmögliche Digitalisierung aller Leistungen aus dem OZG vorangetrieben werden und das möglichst noch in diesem Jahr. Ansonsten ist die Landesregierung gefordert, mit den Kommunen eine neue Umsetzungsfrist festzulegen.“ Andreas Terhaag fügt hinzu, dass im Landeshaushalt die ausreichende finanzielle Unterstützung der Kommunen vorzusehen ist. Auch seien die von Prof. Pinkwart bereits an den Start gebrachten Lösungen zu unterstützen. 

    Stefan Wimmers

    Stefan Wimmers, Anwalt mit Schwerpunkt IT-Recht und Lehrbeauftragter für Informatik, sieht in der Umsetzung des OZG eine große Chance für die Unternehmen. „Das OZG identifiziert insgesamt 575 Verwaltungsleistungen, die digitalisiert werden können. Im Umsetzungskatalog zum Gesetz sind u. a. 17 Situationen für Unternehmen gebündelt. Über 1.000 Verwaltungsleistungen für die Wirtschaft sind festgelegt und sollten schon in Anbetracht des Fachkräftemangels schnellstens umgesetzt werden.“ 

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  • Abstellen der Wasserleitungen auf den Friedhöfen

    Abstellen der Wasserleitungen auf den Friedhöfen

    Die günstige Witterungslage hat es bislang ermöglicht, die Wasserstellen auf den Friedhöfen auch nach Allerheiligen für die Friedhofsbesucher offen zu halten.
    Aufgrund der sinkenden Nachttemperaturen ist jedoch beabsichtigt, ab Montag, 28. November, die Wasserleitungen abzusperren, um Frostschäden zu vermeiden.
    Sofern die Temperaturen es zulassen, werden die Wasserleitungen wieder rechtzeitig vor Ostern geöffnet. In der Zwischenzeit werden die Friedhofsbesucher gebeten, notwendiges Gießwasser von Zuhause mitzubringen.

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  • Unser Energieversorger ist wohl überfordert?

    Unser Energieversorger ist wohl überfordert?

    Diesen Eindruck erhält der Kunde beim Lesen nachfolgender Meldung der NEW.

    Die Service-Kanäle der NEW sind aufgrund zahlreicher Rückfragen zu den Entlastungspaketen der Bundesregierung derzeit stark belastet.
    Dies betrifft nicht nur die NEW, sondern sämtliche Versorgungsunternehmen in Deutschland. Um ihre Kundinnen und Kunden mit aktuellen Informationen zu versorgen und Fragen zu beantworten, hat die NEW ihren Kundenservice personell erheblich verstärkt. Dennoch kommt es zu längeren Wartezeiten bei Kontaktanfragen über Telefon oder das E-Mail-Formular.

    „Wir wissen, dass die aktuelle Lage viele Verbraucherinnen und Verbraucher beschäftigt. Unser Kundenservice tut sein Möglichstes, um alle Anfragen zeitnah zu beantworten“, erklärt Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH. „Aber das Aufkommen ist aktuell so hoch, dass wir um Geduld bitten müssen.“

    Die NEW sorgt in jedem Fall dafür, dass die Entlastungen schnellstmöglich in voller Höhe bei den Kundinnen und Kunden ankommen. „Darauf können sich die Verbraucherinnen und Verbraucher verlassen“, unterstreicht Ralf Poll.

    Neben den telefonischen Kontaktmöglichkeiten hat die NEW auf ihrer Webseite unter www.new-energie.de/energiesicherung einen eigenen Bereich eingerichtet, in dem Kundinnen und Kunden umfassende Informationen zur Dezemberhilfe und den Entlastungspaketen erhalten. Für die Anpassung ihrer Stammdaten steht weiterhin schnell und bequem das Online-KundenCenter zur Verfügung.

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  • Yüksel: „Gewalt an Frauen als Problem benennen und bekämpfen“

    Yüksel: „Gewalt an Frauen als Problem benennen und bekämpfen“

    Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel die Solidarität mit den demonstrierenden Menschen im Iran.

    Dort gehen seit Wochen Frauen und Männer auf die Straße, um für Freiheit und Frauenrechte zu kämpfen. „Das brutale Vorgehen des iranischen Regimes gegen Demonstrierende verurteilen wir aufs Schärfste und stehen solidarisch an der Seite derjenigen, die mit ihrem unfassbaren Mut für eine freie Gesellschaft kämpfen“, sagt Yüksel.
    Für die SPD-Bundestagsfraktion hat der Kampf gegen Gewalt an Frauen laut Yüksel höchste Priorität. Denn auch in Deutschland gehört Gewalt gegen Frauen zur bitteren Realität. So wird hierzulande jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer körperlicher oder sexualisierter Gewalt.
    „Das ist unerträglich und muss sich ändern. Wir setzen uns deshalb für eine Strategie gegen Gewalt ein. Dabei wollen wir besonders die Gewaltprävention und Rechte der Betroffenen in den Fokus nehmen. Als wichtigstes völkerrechtliches Instrument im Kampf gegen Gewalt an Frauen werden wir die Istanbul-Konvention mit einer staatlichen Koordinierungsstelle nun endlich vollständig umsetzen“, so Yüksel.

    Zudem soll auch das Strafrecht konkretisiert werden. „Gewalt gegen Frauen ist menschenverachtend. Daher werden wir geschlechtsspezifische Tatmotive ausdrücklich in die Liste menschenverachtender Tatmotive aufnehmen. Ist eine Straftat durch das Geschlecht des Opfers motiviert, soll dies zu einer Verschärfung der Strafe führen“, informiert Yüksel.
    Gewaltbetroffene Frauen brauchen verlässlichen Schutz. Deshalb muss auch die Unterstützung der Betroffenen ganz oben auf der politischen Agenda stehen. Yüksel: „Wir werden deshalb einen bundeseinheitlichen Rechtsrahmen für eine verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherstellen und das Hilfesystem bedarfsgerecht ausbauen. Künftig ist eine Bundesbeteiligung an der Regelfinanzierung vorgesehen. Ein überfälliger und wichtiger Schritt für die Sicherheit von Frauen und ihren Kindern“.

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  • NRW: Schwarz-Grün kürzt beim Schutz von Frauen

    NRW: Schwarz-Grün kürzt beim Schutz von Frauen

    Frauenministerin plant fast zwei Millionen Euro weniger für den Schutz von Frauen“

    Die schwarz-grünen Regierungsfraktionen bringen heute den Antrag „Frauen vor Gewalt schützen – Schutzplätze weiter ausbauen!“ in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ein. Leider passen die Forderungen darin nicht zu den Taten der Landesregierung. Denn die plant für den Haushalt 2023 eine Kürzung der finanziellen Mittel für den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen in Höhe von 1,85 Millionen Euro. Begründet wird diese Kürzung mit einem angeblich geringeren Finanzierungsbedarf. Hierzu erklären Christin-Marie Stamm, Mitglied im Ausschuss für Gleichstellung und Frauen der SPD-Fraktion im Landtag NRW und Dr. Joachim Stamp, Sprecher für Gleichstellung und Frauen der FDP-Landtagsfraktion:

    „Die vorgelegten Kürzungen im Haushalt sind eine Untat und widersprechen den großspurigen Ankündigungen von Schwarz-Grün im  Koalitionsvertrag. Und sie widersprechen den wohlfeilen Antragsworten, die CDU und Grüne heute in den Landtag einbringen wollen. Gerade in dieser Woche, in der wir am Orange Day auf die Situation gewaltbetroffener Mädchen und Frauen aufmerksam machen, muss der schwarz-grüne Antrag auf alle Schutzbedürftigen und -suchenden wie blanker Hohn wirken.

    Der Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt muss auskömmlich finanziert bleiben. Vor dem Hintergrund der zahlreichen aktuellen Krisen und der vielfältigen Bedrohungslagen ist eine Mittelkürzung nicht zu rechtfertigen. Im Gegenteil: Gerade jetzt müssen wir der Frauenhilfe zur Seite stehen und ihnen jegliche Unterstützung bei der Bewältigung ihrer wichtigen Arbeit zukommen lassen. Dass nun ausgerechnet eine grüne Frauenministern jetzt fast zwei Millionen weniger für den Schutz von Frauen ausgeben will, ist vor diesem Hintergrund schlicht nicht nachzuvollziehen. Zudem hat die Landesregierung die Einführung der Förderung einer weiteren Fachkraft in jedem Frauenhaus angekündigt. Auch das kostet Geld. Wie Frauenministerin Josefine Paul das bei reduzierten Mitteln finanzieren will, bleibt schleierhaft.“

    „Ebenso bleibt unklar, wie der schnellstmögliche und bedarfsgerechte Ausbau von Schutzplätzen in Frauenhäusern, den die Landesregierung propagiert, gelingen soll. Auch Programme zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Nordrhein-Westfalen können nicht sichergestellt werden. Um diese Widersprüche aufzuzeigen, bringen die Landtagsfraktionen von SPD und FDP gemeinsam einen Entschließungsantrag ein und fordern die sofortige Rücknahme der Kürzungen im Haushaltsplan. Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Hilfesystems. Sie sind die letzte Zuflucht für Frauen, Mütter und ihre Kinder, die Opfer von Gewalt werden. Geringere Finanzierungsbedarfe sind hier nicht zu erkennen. Erst recht nicht, wenn die Schutzplätze in den Frauenhäusern ausgebaut werden sollen – was absolut richtig ist. In ihren Stellungnahmen zu den Haushaltsplänen attestiert die Frauenhilfeinfrastruktur der Landesregierung jedoch, dass sie ihren Verpflichtungen nach wie vor nicht nachkommt.“

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  • Bahnausbau: Mönchengladbacher Grünen laden Bundesvorsitzenden von PRO BAHN ein.

    Bahnausbau: Mönchengladbacher Grünen laden Bundesvorsitzenden von PRO BAHN ein.

    Sie laden zu ihrer nächsten Veranstaltungsreihe zu einer offenen Diskussionsrunde mit dem Bundesvorsitzenden Detlef Neuß von PRO BAHN ein.

    Bei der Veranstaltung wird es, neben der geplanten Diskussion wieder eine offene Fragenrunde geben. Das Thema der Veranstaltung ist der Ausbau von Bahnstrecken und die Frage, wie man die Bahn in Deutschland für alle attraktiver gestalten kann. Es sollen Möglichkeiten und Chancen sowohl für die Stadt Mönchengladbach als auch auf Bundesebene diskutiert und eine notwendige Verkehrswende mit einem strukturierten ÖPNV-Ausbau erklärt werden.

    Teilnehmen dürfen alle Interessierte. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 24.11.2022 ab 18:00 Uhr online über Zoom statt.
    Den Einladungslink findet man auf der Homepage der Grünen oder auf ihren Instagram und Facebook Seiten. Andernfalls kann auch die Meeting-ID: 983 5470 5390 und der dazugehörige Kenncode: 286473 über Zoom eingegeben werden.

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  • Europäisches Parlament erklärt Russland zu staatlichem Terrorismus-Unterstützer

    Europäisches Parlament erklärt Russland zu staatlichem Terrorismus-Unterstützer

    Nach den Gräueltaten der Russischen Föderation gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine hat das Parlament Russland als dem Terrorismus Vorschub leistenden Staat eingestuft.

    Am Mittwoch verabschiedete das Parlament eine Entschließung zu den jüngsten Entwicklungen in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.

    Die Abgeordneten betonen, dass die vorsätzlichen Angriffe und Gräueltaten der Russischen Föderation gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine, die Zerstörung ziviler Infrastruktur und andere schwerwiegende Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts terroristische Handlungen gegen die ukrainische Bevölkerung darstellen und den Tatbestand von Kriegsverbrechen erfüllen.
    Vor diesem Hintergrund stufen sie Russland als „dem Terrorismus Vorschub leistenden Staat und als terroristische Mittel einsetzenden Staat“ ein.

    Da die EU derzeit nicht in der Lage ist, Staaten offiziell als dem Terrorismus Vorschub leistende Staaten zu benennen, fordert das Parlament die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, einen geeigneten Rechtsrahmen zu schaffen und die Aufnahme Russlands in eine derartige Unionsliste in Erwägung zu ziehen. Dies würde eine Reihe erheblicher restriktiver Maßnahmen gegen Moskau auslösen und tiefgreifende restriktive Auswirkungen auf die Beziehungen der Union zu Russland haben.

    Unterdessen fordern die Abgeordneten den Rat auf, die russische paramilitärische Organisation „Gruppe Wagner”, das 141. Mechanisierte Regiment der russischen Nationalgarde, auch bekannt als “Kadyrowzy”, sowie andere von Russland finanzierte bewaffnete Gruppen, Milizen und Hilfstruppen auf die EU-Terroristenliste zu setzen.

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  • Schauspieldramaturg Martin Vöhringer informiert über das neue Stück in der Reihe „Außereuropäisches Theater”

    Schauspieldramaturg Martin Vöhringer informiert über das neue Stück in der Reihe „Außereuropäisches Theater”

    Das Meer ruft.

    Mit seinem Manoka Express nimmt uns der kamerunische Theatermacher Martin Ambara mit auf eine Reise an die Atlantikküste Kameruns.
    Unterhalb von Douala, ins Mündungsgebiet des Flusses Wouri und zur Insel Manoka, wo nicht nur eine aus dem Uferschlamm ragende Turmruine aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg von den Spuren der Kolonialherren des deutschen Kaiserreichs zeugt.
    „Manoka“ heißt die Insel Moulendè, seitdem eine deutsche Ordensschwester namens Monika dort wirkte und dort beerdigt wurde.
    Das Meer singt. Martin Ambaras Manoka Express rast durch die Zeiten und reist durch die verschiedensten Überlieferungen, die schroff gefügt und zu einem mitreißenden, rauschhaften Wort-Strom verbunden werden: Einflüsse aus den epischen Gesängen der Tradition des „Mvett“, der wichtigsten kulturellen Quelle Südkameruns, Spuren biblischer Geschichten, Geschichtsspuren aus der kolonialen und postkolonialen Zeit, aus unserer Gegenwart…
    Vor allen Vorstellungen, mit Ausnahme der Uraufführungspremiere am 25. November, bietet Schauspieldramatrug Martin Vöhringer um 19.15 Uhr im Foyer vor dem Studio eine etwa halbstündige Stückeinführung an.
    Das Stück ist Teil der vor über zehn Jahren von Matthias Gehrt, dem ehemaligen Schauspieldirektor des Theaters, gegründeten Reihe „Außereuropäisches Theater“.
    Karten sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.

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  • Streitthema Bürgergeld: interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen

    Streitthema Bürgergeld: interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen

    Das geplante wie umstrittene Bürgergeld ist Thema der Mitgliederversammlung des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit.

    Bündnis-Sprecher Wolfgang Fels: „Wir haben dazu Ralf Welter eingeladen, der sich ausführlich mit dem Pro und Contra beschäftigen will.“ Welter ist Diplom-Volkswirt und Dozent für Volkswirtschaft an der Fachhochschule Aachen.

    Der Befürworter eines Grundeinkommens ist im Vorstand der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Aachen aktiv.
    Das Bündnis setzt sich intensiv für den sozialen Frieden ein – sei es mit klaren Forderungen nach bezahlbarem Wohnraum, „fairer Arbeit und damit fairer Bezahlung“ oder mit dem „Energieappell“ an die Politik. Darin wird u.a. verlangt, dass die Preisexplosionen auf dem Energiesektor sowie die hohe Inflation (Stichwort teure Lebensmittel) nicht „existenzgefährdende Folgen” für Menschen mit wenig Geld haben dürften. 

    Die Veranstaltung mit den obligaten Tagesordnungspunkten wie Finanzsituation des Bündnisses, Jahresresümee für 2022 und Aktionen im kommenden Jahr ist am 28. November ab 18 Uhr in den Räumen des Volksvereins an der Geisenbecker Straße 107 (Anbau, Eingang über den Hof). Getränke und Imbiss stehen zur Verfügung. 

    Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.
    Das Bündnis engagiert sich in Mönchengladbach, Krefeld sowie den Kreisen Heinsberg und Viersen.

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  • Kleben und Beschmutzen für den Klimaschutz?-FDP will schnellere Verurteilung bei Rechtsverstößen

    Kleben und Beschmutzen für den Klimaschutz?
    -FDP will schnellere Verurteilung bei Rechtsverstößen

    Die friedlichen Proteste der „Fridays for Future“-Bewegungen sind durchaus nachvollziehbar.

    Die junge Generation demonstriert für Klimagerechtigkeit und die Einhaltung der Klimaziele.
    Nicht nachvollziehbar ist jedoch die Radikalisierung der neuen Bewegung „Letzte Generation“, die mehr denn je kontraproduktiv handelt.

    Bei Peter König, Mönchengladbachs stellvertretendem FDP-Kreisvorsitzenden, verursachen die derzeitigen, radikalen Aktionen der „Letzte Generation“ nur noch Kopfschütteln. „Greta Thunberg traf mit ihrem Schulstreik für das Klima den Nerv der jungen Menschen. Sie wollen etwas verändern, ohne Gewalt, nur durch ihre friedlichen Demonstrationen.“

    Konstantin Kuhle, FDP-Mitglied des Bundestags und im Rechtsausschuss, will klare Zeichen setzen. Die „Letzte Generation“ mache aus dem Klimaschutz ein radikales Nischenthema und bewirke eher, dass sich die gesellschaftliche Mitte vom Klimaschutz abwende.

    Er fordert, beschleunigte Verfahren, die bereits geltendes Recht sind, umzusetzen. Straßenblockaden beispielsweise können eine strafbare Nötigung sein; die Akteure sollten dann schnell verurteilt werden.   Dem schließt sich Peter König an. „Wer Schäden verursacht, muss haften. Kommen Menschen nicht pünktlich zur Arbeit oder zu Terminen durch die Aktionen der „Letzte Generation“, sollten die Gerichte schnell das Urteil sprechen, um Schlimmeres zu verhindern.“ Auch wer in Kauf nimmt, kulturelles Gut evtl. zu zerstören, wie beispielsweise die wertvollen Gemälde, erweise der eigentlich guten Sache keinen Dienst, im Gegenteil.

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  • Christkindlmarkt diesmal mit Sonder-Editiondes beliebten Gourmet-Stollens

    Christkindlmarkt diesmal mit Sonder-Edition
    des beliebten Gourmet-Stollens

    Für den diesjährigen Christkindlmarkt am 26. November haben Konditorei Gingter, EDEKA Endt und Niederrheinischer Presseverein eine Sonder-Edition des bekannten und beliebten Christkindlmarkt-Stollens aufgelegt.

    Er enthält eine überaus wertvolle Zutat – echte Madagaskar-Vanille, für deren Preis pro Kilo Hausfrau oder Hausmann ungefähr 700 Euro auf den Tisch blättern müsste.
    Zusätzlich sind fünf Stollen mit einem versteckt angebrachten Glückslos versehen, Einkaufs-Gutscheinen von EDEKA Endt und von der Konditorei Gingter im Wert von jeweils 50 Euro.
    „Konditorei Gingter, EDEKA Endt und Niederrheinischer Presseverein feiern mit dieser Aktion unser doppeltes Jubiläum auf dem Christkindlmarkt. Wir drei Kooperationspartner engagieren uns jetzt bereits zum zehnten Mal gemeinsam für den guten Zweck. Zudem begeht der Christkindlmarkt in Mönchengladbach seinen 50. Geburtstag“, sagte Michael Obst, Vorsitzender des Pressevereins.

    Als ideale Ergänzung zum Gourmetstollen und Verkaufsschlager hat sich der gepfefferte weiße Glühwein erwiesen, den die Journalisten aus Mönchengladbach, Viersen, Wegberg und Erkelenz ausschenken. Er wird nach einem uralten Rezept des Weinguts Dr. Balzhäuser in Rheinhessen aus ausgewählten Zutaten zubereitet. Mit seiner leicht pfeffrigen Note bildet er die ideale geschmackliche Ergänzung zum Gourmetstollen.
    In diesem Jahr findet der Christkindlmarkt am Samstag, dem 26. November, in der Zeit von 9 bis 17 Uhr statt auf dem Kapuzinerplatz statt.

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  • Der neue Ballettkalender ist da

    Der neue Ballettkalender ist da

    Ab dem 23. November können sich Ballettfans mit dem neuen Kalender der Gesellschaft für
    Ballett und Tanz ihr Ballettensemble des Theaters Krefeld und Mönchengladbach nach Hause holen und
    sich jeden Monat über ein ausdruckstarkes Foto aus der letzten Spielzeit freuen.

    Nach der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Fotografen Rolf Georges, der sich letztes Jahr zur Ruhe
    setzte, hat für den aktuellen Kalender erstmalig die italienische Fotografin Caterina Ferrari durch die
    Fotolinse geschaut. Sie hat das Ensemble bei den Proben begleitet und fotografiert.
    „Schon als junges Mädchen fotografierte ich leidenschaftlich gerne. Seit vielen Jahren mache ich Ballettfotos, aber das erste Mal mit professionellen Tänzerninnen. Es ist wie ein Traum, der Realität wurde. Deswegen danke ich ganz herzlich der Gesellschaft für Ballett und Tanz sowie Robert North und Sheri Cook für diese wunderbare Gelegenheit. Ich hoffe auch, dass die Tänzerinnen durch meine Fotos
    schöne Erinnerungen an ihre Vorstellungen haben“, sagt Caterina Ferrari.
    Victoria Bröcker, Vorsitzende der Gesellschaft für Ballett und Tanz, ergänzt: „Wir haben großes Glück,
    dass wir Caterina Ferrari als Fotografin für uns gewinnen konnten. Ihre Leidenschaft und ihr professionelles Auge sind in jedem Bild zu erkennen. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Kalender und Fotos für das Ensemble und den Verein!“
    Tänzer Stefano Vangelista ist nicht nur auf den Fotos zu sehen, sondern hat die Bilder für den Druck
    vorbereitet und bearbeitet.

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  • Zwischenzeit

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.
    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 49. Mal am Freitag, 25. November 2022 um 15.30 Uhr

    in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Musik und Texte zum Thema

    „NOVEMBER-PSALMEN“

    Andrea Richter, Sprecherin,

    Christian Antwerpen, Violoncello

    Reinhold Richter, Orgel

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Lützerath: Grüne Jugend führt Protest gegen Mitentscheidung der Mutterpartei fort.

    Lützerath: Grüne Jugend führt Protest gegen Mitentscheidung der Mutterpartei fort.

    Die Mönchengladbacher Grüne Jugend macht weiterhin Druck auf die Mutterpartei und schließt sich den Protesten für den Erhalt des Dorfes Lützerath an. 

    „Wir solidarisieren uns weiterhin mit den Menschen in und um Lützerath und schließen uns den Protesten an. Wir halten unser Wort und kämpfen für das Dorf. Dass RWE Rekordgewinne auf Kosten der Menschen, die gerade jeden Cent umdrehen müssen macht, Windkrafträder für Braunkohle abbauen lässt und mit dem verbrennen von Kohle die Klimaziele zu Nichte macht, zeigt wie absurd das Ganze ist“, sagt Fabian Sneider, Sprecher der Grünen Jugend Mönchengladbach. Laut RWE soll das Dorf noch in diesem Winter geräumt werden. Eine Räumung vor dem 24.12.2022 halten sie aber für unwahrscheinlich.

    Zuletzt hat RWE Windkraftanlagen am Tagebau abbauen lassen, um dort weitere Kohle abzuschöpfen und den Tagebau auszuweiten. 2030 ist dann Schluss mit der Kohleförderung. Darauf hat sich die Bundes- & Landesregierung mit dem Energiekonzern RWE vor etwas über einen Monat einigen können. Wissenschaftler sehen aber keinen ausreichenden Unterschied bei einem Kohleausstieg 2030 zu einem Kohleausstieg 2038. Denn durch das abbaggern der Kohle unter dem Dorf Lützerath werden die Mengen an Kohle abgebaut, die nachhaltig dafür sorgen sollen, dass die Ziele des Pariser Klimaabkommens und die 1,5 Grad-Grenze nicht gehalten werden können. „Die 1,5 Grad-Grenze ist nicht verhandelbar, wenn wir Klimaschutz ernst nehmen wollen“, fügt Niklas Langmaack, Vorstandsmitglied der Mönchengladbacher Grünen Jugend an. Wann und wie die Räumung ablaufen wird ist noch offen. Sicher ist aber, dass RWE räumen wird.

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  • „Betroffene in NRW können nicht länger warten!“

    „Betroffene in NRW können nicht länger warten!“

    Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen appelliert an die Landesregierung, sich über den Vermittlungsausschuss dafür einzusetzen, dass das Bürgergeld zum 1. Januar 2023 in Kraft tritt.

    „Laut Paritätischem Armutsbericht ist der Bedarf für diese Leistung in NRW besonders groß und viele Menschen rechnen bereits fest mit den höheren Auszahlungsbeträgen, die für den Jahreswechsel angekündigt wurden“, erklärt der Vorsitzende Horst Vöge. „Hinzu kommen Haushalte aus der Mittelschicht, die aufgrund der gestiegenen Preise und der Rekord-Inflation vor finanziellen Herausforderungen stehen, wie sie vor wenigen Monaten noch gar nicht denkbar gewesen wären.“

    Gerade in solchen Krisen müsse der Sozialstaat die Menschen unterstützen und ihnen Sicherheit geben. „Dazu gehört für uns auch, dass das Bürgergeld eine zweijährige Karenzzeit beim Wohnen und für Vermögen vorsieht“, betont der VdK-Landesvorsitzende. „Nur so kann verhindert werden, dass Bezieherinnen und Bezieher unmittelbar auf ihre Ersparnisse zurückgreifen oder ungewollt umziehen müssen.“

    Als Vizepräsident auf Bundesebene mahnt Horst Vöge ferner mehr Sachlichkeit in den Verhandlungen um die Reform an, der nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für die zukünftige Arbeits- und Wirtschaftspolitik eine entscheidende Rolle zukommt. „Aktuell sehen wir leider die Gefahr, dass in der öffentlichen Diskussion ein Zerrbild des Bürgergelds entsteht – obwohl es sich dabei ganz einfach um ein soziales Netz für benachteiligte Personen handelt, die dringend Hilfe benötigen!“

    Dazu zählen in NRW zum einen Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung, die im Niedriglohnsektor beschäftigt sind und aufstocken müssen. „Außerdem wird man Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, Alleinerziehenden und Älteren nicht gerecht, wenn man ihnen in den Debatten vorwirft, sie würden es sich auf Kosten der Allgemeinheit in einer Art Hängematte gemütlich machen“, so der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen.

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  • Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am Samstag, dem 19. November 2022, findet in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr der Tag der offenen Tür des Hugo-Junkers-Gymnasiums in Rheydt statt.

    An diesem Tag freut sich die Schulgemeinde auf den Besuch vieler Grundschulkinder und -eltern und lädt sie ein, im nächsten Schuljahr Teil der HUGO-Familie zu werden. Eltern und Kinder erhalten in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, die Harmonie der ‚Fair Trade‘-Schule im Unterricht und bei anderen Aktivitäten kennenzulernen.

    So sind die Fachräume samt fachbezogener Präsentationen zu besichtigen, wird über die vielfältigen weiteren Aktivitäten informiert – und können, geführt von den fröhlichen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufen 7 und 9, Kulturveranstaltungen wie eine Big Band-, Chor- oder Musical-Probe besucht werden.

    Die Klassen der Stufen 5 und 6 werden auch in diesem Jahr wieder in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte und KULT-Stunden zeigen, so dass der Unterricht an einer ‚Schule ohne Rassismus’ hautnah erlebt werden kann. Das Fach KULT, das alles umfasst, was mit kultureller Bildung zu tun hat, gibt es in dieser Form in Mönchengladbach allein am Hugo-Junkers-Gymnasium. Im Laufe der Jahre erproben sich die Schüler zum Beispiel als Schauspieler, Regisseure und Bühnenbildner. Im Fach Geschichte wird es ebenfalls spannend, denn die jungen Besucher werden als Archäologen arbeiten und museale Feuersteinwerkzeuge der frühen Mönchengladbacher in die Hand nehmen können.

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