Autor: Redaktion

  • GEM: Veränderte Abfuhr nach Allerheiligen

    GEM: Veränderte Abfuhr nach Allerheiligen

    Die GEM macht auf einen veränderten Rhythmus bei der Abfallabholung aufmerksam. Die Termine verschieben sich nach Allerheiligen um jeweils einen Tag nach hinten.

    Am Dienstag, 1. November, wird wegen des Feiertags kein Abfall abgeholt.

    Am Mittwoch, 2. November, werden die Termine von Dienstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 4, die Biotonnen in den Bezirken 5 und 7, die Papiertonnen im Bezirk 3 und die Gelben Tonnen im Bezirk 6 geleert.

    Am Donnerstag, 3. November, werden die Termine von Mittwoch nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 3, die Biotonnen in den Bezirken 2 und 8, die Papiertonnen im Bezirk 1 und die Gelben Tonnen im Bezirk 4 geleert.

    Am Freitag, 4. November, werden die Termine von Donnerstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 10, die Biotonnen in den Bezirken 4 und 9, die Papiertonnen im Bezirk 5 und die Gelben Tonnen im Bezirk 2 geleert.

    Am Samstag, 5. November, werden die Termine von Freitag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 8, die Biotonnen in den Bezirken 1 und 10, die Papiertonnen im Bezirk 7 und die Gelben Tonnen im Bezirk 9 geleert.

    Keinen Termin verpassen

    Alle Termine können im Online-Abfuhrkalender nachgelesen werden, der im Internet unter www.mags.de zu finden ist. Dort lassen sich alle Termine per ICS-Datei downloaden und in vorhandene Outlook-Kalender integrieren. Diese ICS-Datei kann auch als Datenquelle für Sprachassistenten genutzt werden.

    Ganz einfach geht es auch mit der mags-App. Hier können sich Nutzer*innen ihren individuellen Abfallkalender auch für mehrere Adressen anlegen. Erinnerungen für die Abfuhr von Restmüll, Bio- undPapierabfällen sowie der Gelben Tonnen sind ebenso möglich wie die Erinnerungen anSonderabfuhren von Grünabfällen, Elektrokleingeräten und Weihnachtsbäumen.Erinnerungen kommen per Push-Mitteilung auf dem Mobilgerät des Anwenders zum vonihm gewählten Zeitpunkt an. Einmal antippen und die App öffnet sich und führt zu den gewünschten Informationen. Die App ist unterdem Stichwort „mags-App“ in allen App-Stores kostenfrei verfügbar.

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  • Zonta: Second Hand zugunsten von Menschen mit Behinderung

    Zonta: Second Hand zugunsten von Menschen mit Behinderung

    Der diesjährige Verkauf von hochwertiger Second-Hand-Kleidung durch den Zonta Club MG 1 zugunsten des Christkindlmarktes startet in diesem Jahr am Mittwoch, 02. November und endet am Donnerstag, 24. November.

    In dieser Zeit stehen die Türen des Menge-Hauses (Eingang Fliethstraße 69) jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10 – 12 Uhr sowie jeden Donnerstag von 18 – 20 Uhr allen Shopping-Interessierten offen.

    Mit dem Erlös unterstützt Zonta 1 im Rahmen des Christkindlmarkts zahlreiche Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Mönchengladbach.
    Zum Verkauf steht alles von sportlichen Pullovern, Hosen und Tüchern über Kostüme und Hosenanzüge bis hin zu eleganter Abendgarderobe. Handtaschen und Schuhe gehören ebenfalls zum Angebot.
    Auch Designerstücke finden sich nicht wenige im Fundus des Service-Clubs.
    Zonta MG 1 ist ein Service-Club berufstätiger Frauen aus Mönchengladbach und Umgebung.
    Einen Stand mit einer Auswahl des Second-Hand-Bestandes wird es auch auf dem Christkindlmarkt selber geben, der für Samstag, 26.11. auf dem Kapuzinerplatz geplant ist.

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  • Wer kontrolliert die Ernergiesparmaßnahmen in der Stadt?

    Wer kontrolliert die Ernergiesparmaßnahmen in der Stadt?

    Seit dem 1. September 2022 sind aufgrund der Energiekrise bundesweit verschiedene Energiesparmaßnahmen wie das Abschalten der Leuchtreklamen ab 22.00 Uhr vorgeschrieben.

    Die Einhaltung der Vorschriften müssen natürlich auch überprüft werden. Die Kommunen schaffen das nicht alleine und haben sich an die Landesregierung gewandt; die fühlt sich einmal mehr nicht zuständig.

    Die Landes-SPD schreibt dazu:

    „Und wieder überlässt die Landesregierung die Arbeit anderen und duckt sich weg. Es kann nicht sein, dass sich die grüne Landesenergieministerin Mona Neubaur weigert, die absolut notwendigen Energiesparmaßnahmen ihres Parteifreundes, Bundesenergieminister Robert Habeck, in Nordrhein-Westfalen auch zu überprüfen. Das ist ein erneuter Beleg für die Weigerung der schwarz-grünen Koalition Verantwortung zu übernehmen. Wieder zeigt der Finger auf andere, in diesem Fall auf die Kommunen – als hätten sie durch Corona, die Unterbringung der geflüchteten Menschen und allen anderen aktuellen Herausforderungen nicht schon genug zu tun. Jetzt sollen die Städte und Gemeinden auch noch ‚Lampenpolizei‘ sein. Wo bleibt die eigene Verantwortung der Landesregierung? Wofür braucht es diese Landesregierung, die für nichts zuständig sein will? In Zeiten wie diesen wird es immer wieder Vorschriften und Erlasse geben, die ausnahmsweise nicht bis hinter das letzte Komma alles regeln. Da hilft es nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Das Land muss die Probleme anpacken.“

    PM der Landes-SPD

    In Mönchengladbach wird seitens der Verwaltung aktuell keine Kontrolle durchgeführt.

    Auf Nachfrage antwortet die Pressestelle der Stadt schriftlich:

    Mit dem Thema Kontrollen und Sanktionen bei der Umsetzung der von der Bundesregierung beschlossenen Verordnungen haben sich die Stadt Mönchengladbach ebenso wie der Städtetag als Vertretung der Kommunen beschäftigt. Nach Auswertung der Verordnungen und der Erläuterungen des Bundeswirtschaftsministeriums ist festzustellen:

    1. Die Verordnungen selbst enthalten weder eigene Regelungen noch Verweise, wie und von wem die Verordnungen durchzusetzen sind, oder wie Verstöße geahndet werden. Es gibt dazu auch keinen Bußgeldkatalog.

    2. In der Begründung heißt es: „…für die Durchsetzung der nach dieser Verordnung bestehenden Rechtspflichten werden keine besonderen Regelungen geschaffen; es gelten vielmehr die allgemeinen zivil- und öffentlich-rechtlichen Grundsätze.“

    3. Somit gilt § 4 Abs. 5 des Energiesicherheitsgesetzes (EnSiG), wonach die nach Landesrecht zuständigen Stellen für die Ausführung des Gesetzes und darauf beruhender Rechtsverordnungen zuständig sind. In NRW ist dies die Landesregierung oder von ihr bestimmte Stellen. 3. Eine kommunale Zuständigkeit für den Vollzug der Regelungen gibt es also (derzeit) nicht. Insofern ist die Kontrolle oder Ahndung von Verstößen auch keine Aufgabe des Kommunalen Ordnungsdienstes oder anderer städtischer Stellen.

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  • Gegen die Marginalisierung von Frauen: Pauline-Jaricot-Preis in Höhe von 15.000 Euro geht an 3 Frauen aus Afrika und Asien

    Gegen die Marginalisierung von Frauen: Pauline-Jaricot-Preis in Höhe von 15.000 Euro geht an 3 Frauen aus Afrika und Asien

    Das katholische Hilfswerk missio Aachen hat am heutigen Sonntag der Weltmission drei Frauen aus dem Globalen Süden für ihre innovative und nachhaltige kirchliche Arbeit mit dem Pauline-Jaricot-Preis ausgezeichnet.

    Die Sozialarbeiterin Nathalie Dakuo (Burkina Faso), die Theologin Dr. Nontando Hadebe (Südafrika) und die Ordensfrau Schwester Mary John Mananzan OSB (Philippinen) erhielten den mit jeweils 5.000 Euro dotierten Preis in einer Feierstunde im Montforts-Quartiert in Mönchengladbach.
    Schwester Mary John Mananzan OSB konnte leider nicht persönlich an der von Gisela Steinhauer moderierten Preisverleihung teilnehmen.

    Die Preisträgerinnen Nathalie Dakuo und Dr. Nontando Hadebe appellierten an Gesellschaft und Kirchen weltweit, sich gegen die Marginalisierung von Frauen in ihren jeweiligen Kulturen und Heimatländern einzusetzen. Diese Marginalisierung habe vielfältige Ursachen. Die südafrikanische Theologin Dr. Hadebe wies auf die hohe Gewaltrate gegen Frauen in ihrer Heimat hin. Diese resultiere aus einem unhinterfragten gesellschaftlichen Bewusstsein, das Frauen die Rolle zuspreche, sich Männern unterzuordnen und auch in schlimmsten Situationen zu Hause auszuhalten. „Aufgabe der Theologie ist es, diese Rollenbilder aufzubrechen und das Bewusstsein zu verändern, damit sich etwas verändert. Genau das machen wir“, sagte Dr. Hadebe in Mönchengladbach. Sie nahm dabei auch die Kirche in die Pflicht. „Die Kirche in Südafrika hat zur Zeit der Apartheid gesagt, dass dies gegen den Willen Gottes verstößt. Genauso verstößt die Geringachtung, die Unterordnung und Gewalt gegen Frauen gegen den Willen Gottes. Kein Mann darf eine Frau schlagen“, so Dr. Hadebe. Die Kirche heute müsse das mit aller Entschiedenheit sagen und so handeln, dass Frauen die gleichen Rechte haben – auch in der Kirche selbst. „Sie müssen alles machen können, was auch Männer in der Kirche machen“, so die Preisträgerin.

    Nathalie Dakuo berichtete aus Burkina Faso von den Folgen der jüngsten gewalttätigen, bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen in dem Land. Zwischen 300.000 und 400.000 Mädchen könnten nicht mehr zur Schule gehen. „Das Recht auf Bildung steht in der Verfassung von Burkina Faso, wird aber nicht umgesetzt. Darunter leiden junge Frauen und Mädchen am meisten. Dem müssen wir entgegentreten und es ändern“, sagte die katholische Sozialarbeiterin in Mönchengladbach. Durch ihre Arbeit wolle sie insbesondere junge Frauen mit Kindern fördern und ihnen Selbstbewusstsein und die Fähigkeit vermitteln, durch eine Berufsausbildung selbst Geld verdienen auf eigenen Beinen stehen zu können. „Es kommen immer mehr Binnenflüchtlinge zu uns in unser Haus, darunter meistens Frauen. Sie brauchen jetzt Hilfe, das ist eine Herausforderung für uns“, so Dakuo.

    Schwester Mary John Mananzan OSB bedankte sich mit einem kurzen Video für den Pauline-Jaricot-Preis. Sie rief alle Frauen und Ordensfrauen in der Weltkirche auf, weiter Seite an Seite für die Menschenwürde und Rechte der Frau einzutreten.

    Missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener dankte allen Preisträgerinnen für deren Einsatz. „Mit dem Pauline-Jaricot-Preis wollen wir Frauen der Weltkirche sichtbar machen, die Not sehen und sich nicht damit abfinden. Sie bilden Netzwerke, um den Menschen zu helfen. Sie setzen auf die Fähigkeiten und Kräfte jedes einzelnen Menschen, um das Leben aller zu verbessern“, so Pfarrer Bingener. „Wir spüren heute angesichts des Krieges in der Ukraine so viel Ohnmacht. Wir können etwas gegen diese Ohnmacht tun, wenn wir solidarisch sind. Für diese Hoffnung stehen die von uns ausgezeichneten Frauen“, sagte der missio-Präsident weiter.

    Im Namen der Jury dankte Annkathrin Meyer aus dem Bundesvorstand der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) allen drei ausgezeichneten Frauen. „Was den Einsatz der Preisträgerinnen für mich aber noch einmal hervorhebt ist, dass sie aus ihrem tiefen Glauben, der intensiven Nächstenliebe zu anderen Menschen und rastlos selbstlos handeln“, so Meyer. Die Jury durfte aus 19 Bewerbungen für den Preis auswählen. „In unseren Gesprächen wurde schnell deutlich, dass jede der Frauen mindestens einen Preis verdient hat und dass wir jede von ihnen hätten auszeichnen können. Mir ist deshalb an dieser Stelle wichtig zu betonen, dass wir uns nicht gegen die Ehrung der Nominierten, sondern für das Hervorheben von drei Projekten entschieden haben“, so Meyer.

    Der neue missio-Preis ist benannt nach der Französin Pauline-Marie Jaricot (1799 bis 1862), die im Mai dieses Jahres seliggesprochen wurde. Mit etwa 18 Jahren initiierte sie eine stetig wachsende Bewegung, die Spenden für die Mission in Afrika und Asien sammelte und dabei auch neue Methoden der Missionspublizistik nutzte. Aus diesem sozialen, missionarischen Netzwerk sind die heutigen rund 120 weltweiten Internationalen Katholischen Missionswerke missio hervorgegangen. Mit dem Pauline-Jaricot-Preis würdigt missio Frauen aus Afrika, Asien und Ozeanien, die mit Erfindungsreichtum die befreiende Kraft des christlichen Glaubens als „Paulines Schwestern“ leben und das Leben der Menschen langfristig verbessern.

    Hier mehr Informationen zu den Preisträgerinnen und der Jury

    Nathalie Dakuo baut ein Haus der Hoffnung für Alleinerziehende

    Nathalie Dakuo aus Burkina Faso leitet das „Haus Yorosin“ (Haus der Hoffnung). Sie wollte es nicht länger hinnehmen, dass alleinerziehende und unverheiratete Mütter in ihrer Gesellschaft diskriminiert und angefeindet werden. Sie war überzeugt, dass diese Frauen Hilfe brauchen und sich gegenseitig besser unterstützen können. So baute sie das „Haus Yorosin“ auf. Die Jury überzeugte ihr Einsatz als Laie im Sinne Pauline Jaricots, die konkrete Hilfe vor Ort leistet. Die Pfarrei Maria Himmelfahrt aus Königstein hat Nathalie Dakuo für den Preis vorgeschlagen.

    Dr. Nontando Hadebe koordiniert interreligiöse Bewegung für Geschlechtergerechtigkeit

    Dr. Nontando Hadebe ist Theologin und Aktivistin aus Südafrika.

    Sie arbeitet als internationale Koordinatorin der interreligiösen Bewegung für Geschlechtergerechtigkeit „Side by Side: Faith Movement for gender justice“ und begleitet in der Diözese Johannesburg den Vorbereitungsprozess für die Weltsynode der katholischen Kirche 2023. Während der Corona-Pandemie hat die Preisträgerin mit wöchentlichen Radiosendungen Menschen Mut zugesprochen und sie aus ihrer Einsamkeit geholt. Die Jury beeindruckt, dass Dr. Nontando Hadebe ein ständig wachsendes Netz an Theologinnen aufgebaut hat, um das Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche zu etablieren und dabei zwischen verschieden Positionen und Glaubenstraditionen klug vermittelt. Vorgeschlagen wurde die Preisträgerin durch Dr. Regina Heyder (KDFB) und Dr. Margit Eckholt (Universität Osnabrück).

    Schwester Mary John Mananzan OSB ist Kämpferin für Menschenrechte

    Schwester Mary John Mananzan OSB setzt sich seit über 60 Jahren auf den Philippinen gegen soziale Ungerechtigkeit und für Demokratie, Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechte in ihrer Heimat Philippinen ein. Beispielsweise mit einer eigenen Fernsehshow erreicht sie Millionen von Menschen. Der Kampf gegen sexuelle Gewalt an Frauen ist ihr ein besonderes Anliegen. Ihr politische Einsatz hat die missio-Partnerin auch schon oft in persönliche Gefahr gebracht. Wie Pauline Jaricot zu ihrer Zeit nutzt Schwester Mary John Mananzan OSB neue Methoden der Mobilisierung einer Bewegung und der Kommunikation, wie die Jury hervorhob. Vorgeschlagen für den Preis wurde sie vom Deutschen Komitee des Weltgebetstags der Frauen (Stein).

    Jury mit Patricia Kelly wählt Paulines Schwestern aus

    Insgesamt wurden aus Deutschland 19 Vorschläge für den Pauline-Jaricot-Preis eingereicht. Die Jury aus Patricia Kelly (Sängerin), Dr. Maria Flachsbarth (KDFB), Mechthild Heil (kfd), Schwester Aloisia Höing SMMP, Annkathrin Meyer (DPSG), Weihbischof Ludwig Schepers (Essen) und missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener, hat die Vorschläge bewertet und die drei Preisträgerinnen ausgewählt.

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  • Mahnwache am Montag, 31.10.2022, von 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr, vor dem Wahlkreisbüro: Dr. Günter Krings, MdB, CDU, Regentenstraße 11, 41061 Mönchengladbach.

    Mahnwache am Montag, 31.10.2022, von 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr, vor dem Wahlkreisbüro: Dr. Günter Krings, MdB, CDU, Regentenstraße 11, 41061 Mönchengladbach.

    Es gibt Stadtteile in Mönchengladbach, in denen fast jedes zweite Kind unterhalb der Armutsgrenze lebt. Wer regelmäßig durch Mönchengladbach geht, kennt die Gesichter der zahlreichen Pfandflaschen-Sammler. Mehr als zwei Millionen Menschen können sich in Deutschland keine Lebensmittel leisten und gehen zur Tafel. Die Mönchengladbacher Tafel verhängte im Juni einen Aufnahmestopp für Neukunden.

    Wir fordern einen Regelsatz von 600 Euro!

    Von höheren Regelsätzen profitieren nicht nur Arbeitslose, sondern auch mehr als eine Million Rentnerinnen, die Grundsicherung beziehen. Das Gleiche gilt für die 860.000 sogenannten Aufstockerinnen, also Erwerbstätige, die zusätzliche Leistungen beziehen und 1,5 Millionen betroffenen Kindern.
    “Herr Dr. Krings lassen Sie in diesen schweren Zeiten die Mönchengladbacher nicht allein.
    Stehen Sie an unserer Seite für ein faires Existenzminimum von dem ALLE satt werden.”

    aus Schreiben Herr Wasilewski v. 23.10.22
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  • Zwischenzeit

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit.
    Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 48. Mal am Freitag, 28. Oktober 2022 um 15.30 Uhr

    in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Musik und Texte zum Thema

    „MARIA IM OKTOBER“

    Andrea Richter, Sprecherin

    Reinhold Richter, Orgel

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • EP fordert Ladestationen für E-Autos alle 60 km

    EP fordert Ladestationen für E-Autos alle 60 km

    Um klimaneutral zu werden, fordern die Abgeordneten EU-weit alle 60 km eine Ladestation für E-Fahrzeuge und alle 100 km eine Wasserstofftankstelle. Schiffe sollen weniger CO2 ausstoßen.

    Am Mittwoch hat das Europäische Parlament in Straßburg seine Position zu EU-Vorschriften verabschiedet für mehr Ladestationen und alternative Tankstellen etwa für Strom oder Wasserstoff für Autos, Lastwagen, Züge und Flugzeuge. So soll die Zahl klimafreundlich betriebener Fahrzeuge steigen.

    Die neuen Vorschriften sind Teil des Fit for 55-Pakets für 2030, mit dem die EU ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 senken will.

    Mehr Ladestationen und alternative Tankstellen
    Die Abgeordneten einigten sich darauf, verbindliche nationale Mindestziele für den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe festzulegen. Die Mitgliedstaaten müssen bis 2024 einen Plan vorlegen, wie sie diese Ziele erreichen wollen.

    Laut dem angenommenen Text soll es bis 2026 alle 60 Kilometer entlang der Hauptverkehrsstraßen der EU mindestens eine Ladestation für Elektroautos geben. Die gleiche Anforderung würde für Lkw und Busse gelten, allerdings nur auf TEN-T-Kernnetzen und mit leistungsfähigeren Stationen. Ausnahmen gibt es für Regionen in äußerster Randlage, Inseln und Straßen mit sehr geringem Verkehrsaufkommen.

    Die Abgeordneten schlagen außerdem vor, mehr Wasserstofftankstellen entlang der Hauptverkehrsstraßen der EU einzurichten. Sie sollen alle 100 Kilometer erreichbar sein statt alle 150 Kilometer, wie von der Kommission vorgeschlagen. Umgesetzt werden soll dies bis 2028 statt bis 2031, wie von der Kommission geplant.

    Einfaches Aufladen
    Alternative Tankstellen sollten für alle Fahrzeugmarken zugänglich sein und die Bezahlung sollte einfach und per Kreditkarte möglich sein. Sie sollten den Preis pro Kilowattstunde oder pro Kilogramm anzeigen und dieser sollte erschwinglich und vergleichbar sein. Die Abgeordneten fordern außerdem, dass bis 2027 eine EU-Datenbank zu alternativen Kraftstoffen eingerichtet wird, um Informationen über die Verfügbarkeit, die Wartezeiten und die Preise an verschiedenen Tankstellen in ganz Europa verfügbar zu machen.

    Nachhaltige Kraftstoffe für den Seeverkehr
    In einer weiteren Abstimmung haben die Abgeordneten auch ihren Standpunkt zu neuen EU-Vorschriften für erneuerbare und kohlenstoffarme Kraftstoffe im Seeverkehr angenommen. Das Parlament fordert, dass die Seeschifffahrt ihre Treibhausgasemissionen ab 2025 um 2 Prozent, ab 2035 um 20 Prozent und ab 2050 um 80 Prozent gegenüber dem Stand von 2020 reduziert. Die Kommission hatte jeweils eine Reduzierung um 13 Prozent und 75 Prozent vorgeschlagen.

    Dies würde für Schiffe mit mehr als 5000 Bruttoregistertonne gelten, die für 90 Prozent der CO2-Emissionen in der Seeschifffahrt verantwortlich sind. Die Reduktionsziele würden für die gesamte an Bord verbrauchte Energie in oder zwischen EU-Häfen gelten. Wenn der Abfahrts- oder Ankunftshafen außerhalb der EU oder in deren Regionen in äußerster Randlage liegt, dann würden die Reduktionsziele für auf Reisen verbrauchte Energie noch immer zu 50 Prozent gelten.

    Die Abgeordneten fordern auch, dass in der Seeschifffahrt ab 2030 mindestens 2 Prozent erneuerbare Kraftstoffe verwendet werden. Container- und Fahrgastschiffe sollen ab 2030 während der Liegezeit in den wichtigsten EU-Häfen Landstrom nutzen. Dies würde die Luftverschmutzung in den Häfen erheblich reduzieren.

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  • Ultra-cool: Nordkurve aktiv spendet 1.900 € an das Projekt u25

    Ultra-cool: Nordkurve aktiv spendet 1.900 € an das Projekt u25

    Wer denkt bei „Nordkurve aktiv“ direkt an soziales Engagement und Spenden-Tätigkeit?

    Genau diesen Zusammenhang gibt es aber, und zwar bereits seit 12 Jahren. Markus Terhaag und Fabian Spiecker von der „Nordkurve Aktiv“ waren jetzt zu Gast beim Reha-Verein, um eine Spende von 1.900 € für das Projekt u25 zu übergeben.

    Wie es dazu kam:
    Markus Terhaag radelt auf dem Weg zur Arbeit regelmäßig über die Lüpertzender Straße. Dabei fielen ihm die plakativen grünen Schilder an den Fenstern und über der Eingangstür auf, und irgendwann hielt er einfach an und fragte nach. Das gemeinsame Projekt von Reha-Verein und Jobcenter Mönchengladbach zur Unterstützung von wohnungslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen fand sein Interesse und er stellte es den anderen Aktiven vor. Und es passte, denn bei der Nordkurve aktiv möchte man insbesondere Kinder und Jugendliche in Mönchengladbach und im näheren regionalen Umfeld unterstützen.

     „Nordkurve aktiv“ ist aus der Fanszene von Borussia Mönchengladbach entstanden. Zum harten Kern gehören aktuell 14 Personen, die sich um die eigenen Produkte, Verkäufe und Spenden kümmern, berichtet Fabian Spiecker. Mit ihrem Engagement sind sie nicht allein: Im Stadion treffen sich regelmäßig 15.000 – 17.000 Menschen, die sich im weiteren Sinne zur Nordkurve zählen. Und dort gibt es eine hohe Bereitschaft zu sozialem Engagement und zur Unterstützung der Aktivitäten, ein „riesiges Potential“. Auch Fanclubs von außerhalb und Profi-Spieler beteiligen sich bei den Spenden.

    Regelmäßige Aktionen:
    Bei den Heimspielen platziert man an den Ausgängen jeweils 8 große Tonnen, wo man leere Pfandbecher einwerfen und so das Pfand von 2,00 € je Becher spenden kann. Da kommt ganz schön was zusammen.  Die Spendengelder kommen jährlich wechselnden Einrichtungen und Projekten zugute, aus aktuellem Anlass wurde auch für die Überschwemmungsopfer im Ahrtal und für die Ukraine gespendet. In jedem Jahr werden aber auch Nikolaustüten gepackt, die dann an soziale Einrichtungen verteilt werden. Auch der Verkauf des eigenen Jahreskalenders fließt in den Spendentopf.

    Die zusätzliche Finanzspritze ist bei der niedrigschwelligen Unterstützung und Begleitung von wohnungslosen Jugendlichen und jungen Erwachsenen natürlich hoch willkommen. Und nicht nur das: die Info über die Anlaufstelle in der Fanszene und eine gegenseitige Vernetzung sind auch für diejenigen hilfreich, die velleicht auf der Suche nach Unterstützung sind. 
    Tobias Henke, Projektkoordinator u25 und Sascha Schallenburger, Bereichsleiter im Reha-Verein, bedankten sich herzlich für die Spende.

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  • Wertstoffhof Luisental wird saniert

    Wertstoffhof Luisental wird saniert

    Ab Mittwoch, 2. November, starten Sanierungsarbeiten auf dem Gelände des Wertstoffhofes Luisental in Geistenbeck.

    Während der Arbeiten bis voraussichtlich zum 14. Dezember bleibt der Wertstoffhof geschlossen.
    Als Alternative steht der Wertstoffhof Heidgesberg zur Verfügung. Hier werden die Öffnungszeiten bis zum 14. Dezember ausgeweitet.

    Dienstags bis freitags ist der Wertstoffhof Heidgesberg täglich von 8 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 8 bis 14.30 Uhr.

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  • SPD Mönchengladbach ehrt langjährige Mitglieder

    SPD Mönchengladbach ehrt langjährige Mitglieder

    Was haben Caterina Valentes Nummer-eins-Hit „Ganz Paris träumt von der Liebe“ und die Ehrungsveranstaltung der Mönchengladbacher SPD am vergangenen Sonntag gemeinsam?

    Für beide Ereignisse ist das Jahr 1955 ausschlaggebend. Denn schon 67 Jahre dauert die längste Mitgliedschaft in der SPD an, die am Sonntag geehrt wurde.

    Rund 45 Genossinnen und Genossen sind der Einladung der Vorsitzenden Gülistan Yüksel am Sonntag ins Haus Erholung gefolgt. „Wir sind froh, dass wir nun nach Jahren der Coronapause endlich wieder unsere Mitglieder für ihre jahrzehntelange Treue und Mitwirkung gebührend auszeichnen können.“ sagt die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete.

    Im Rahmen eines Brunches wurden die Mitglieder der SPD für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Unter den Jubilaren waren unter anderem die ehemalige Bundestagsabgeordnete Hildegard Wester, der langjährige Kämmerer der Stadt Willich, Willy Kerbusch, der frühere DGB-Kreisvorsitzende Hartmut Wellsow und aktive Ratsmitglieder wie Reinhold Schiffers. Eingeladen waren alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die ab dem Jahr 2019 ein Jubiläum zu feiern hatten und mindestens 40 Jahre in der Partei mitgewirkt haben. Sie erhielten eine Ehrenurkunde, eine Ehrennadel und ein kleines Geschenk.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs dankte in seinem Grußwort den Mitgliedern für Ihr Engagement für ihre Stadt und ihren Einsatz für das Allgemeinwohl. Beteiligung an Parteiarbeit sei auch immer Beteiligung am ehrenamtlichen Leben einer Stadt. „Die SPD ist nicht einfach nur eine Partei, nicht nur eine Institution. Die SPD sind wir alle gemeinsam.  Durch viele treue und engagierte Mitglieder, die sich mit viel Einsatz für eine bessere und gerechtere Zukunft einsetzen!“ sagte Gülistan Yüksel abschließend zu den anwesenden Jubilaren.

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  • Kartenvorverkauf für Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

    Kartenvorverkauf für Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

    Kartenvorverkauf beginnt am 24. Oktober

    Johannes Brahms „Ein deutsches Requiem“ ragt wie ein Monolith in der Chorsinfonik. Der Mittdreißiger Brahms wagt sich an einen lateinischen Text der Totenmesse, der uns wohl alles von Mozart oder Verdis Requiem eingängig ist. Doch hinter Brahms-Fassung verbirgt sich mit nichten die deutsche Übersetzung des lateinischen Messtextes, ganz im Gegenteil. Der im evangelisch-lutherischen Hamburg groß gewordene Brahms orientierte sich bei der Auswahl seiner Texte am Alten und Neuen Testament. Er wählt die Stellen aus, in denen der Trost der Hinterbliebenen im Mittelpunkt steht. Brahms legt also sein Requiem nicht als Trauermusik an, sondern als Musik zum Trost derer, „die da Leid tragen“. 

    Am 26. November wird dieses Großwerk der deutschen Chorsinfonik um 19.30 Uhr in der Hauptkirche am Rheydter Markt erklingen. Es singt die Kantorei der Hauptkirche und wird vom Orchester der Hauptkirchenkonzert begleitet. Als Solisten sind erstmals in der Hauptkirche Sophia Desirée Bauer als Sopran und Arndt Schumacher als Bass zu hören. Die Gesamtleitung hat Kantor Pascal Salzmann.

    Karten zu 18,- ; 15,- ; 12 ,- Euro gibt es ab dem 24. Oktober beim Kartentelefon der Kantorei unter 02166/670080.

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  • Barrierefreier Theatergenuss

    Barrierefreier Theatergenuss

    Das Theater Krefeld und Mönchengladbach möchte blinden und sehbehinderten Menschen auch in dieser Spielzeit wieder einen barrierefreien Zugang ermöglichen, indem es zu ausgewählten Vorstellungen des Musiktheaters Audiodeskription anbietet.
    Bühnenbild, Kostüme und die sichtbare Handlung werden für Blinde und Sehbehinderte live beschrieben.

    (c) Stutte

    Die Kommentare, gesprochen von Musiktheaterdramaturgin Ulrike Aistleitner, können sie dabei über ein Smartphone mit Kopfhörern empfangen.
    Voraussetzung für die unkomplizierte Nutzung der Audiodeskription im Theater ist die kostenlose App MobileConnect der Firma Sennheiser. Sie sollte unbedingt vor dem Theaterbesuch auf dem Smartphone installiert werden.

    Interessierte Besucherinnen und Besucher werden außerdem gebeten, ihre eigenen Kopfhörer mitzubringen. (Nach Verfügbarkeit können Smartphones und Einwegkopfhörer auch kostenfrei ausgeliehen werden. Die Anmeldung dafür erfolgt bei der Kartenbuchung.)

    Der Theaterbesuch beginnt immer 120 Minuten vor Beginn der Vorstellung mit einer Einführung, bei der über das Stück informiert wird und u.a. Kostüme aus der Inszenierung „erfühlt“ werden können.

    Das Angebot startet in dieser Spielzeit am Sonntag, 23. Oktober bei der Premiere des Musicals „Sunset Boulevard“ von Andrew Lloyd Webber.

    Audiodeskription im Theater Mönchengladbach in der Spielzeit 2022/23

    „Sunset Boulevard“
    Musical von Andrew Lloyd Webber
    – in deutscher Sprache –
    Sonntag, 23. Oktober 2022, 18 Uhr (Vorstellungsbeginn)

    „Der fliegende Holländer“
    Oper von Richard Wagner
    -in deutscher Sprache –
    Sonntag, 15. Januar 2023, 18 Uhr (Vorstellungsbeginn)

    „Rigoletto“
    Oper von Giuseppe Verdi
    -in italienischer Sprache –
    Sonntag, 16. April 2023, 16 Uhr (Vorstellungsbeginn)

    Im Theater Krefeld wird Audiodeskription am 28. Januar („Liebe, Mord und Adelspflichten“) und 13. Mai („Madama Butterfly“) angeboten.
    Beratung und Buchung: Silke Wirtz, Besucherservice Mönchengladbach silke.wirtz@theater-kr-mg.de
    Tel. 02166/6151-165 (bzw. vorübergehend wegen einer technischen Störung 02161/2550-165.)
    Mehr Informationen gibt es außerdem auf der Homepage des Theaters unter:
    https://theater-kr-mg.de/audiodeskription/
    Die Finanzierung des technischen Equipments übernahmen der Blinden- u. Sehbehindertenverein Krefeld e.V., der Blinden-Fürsorgeverein Krefeld e.V. und der Blinden und Sehbehindertenverein für Mönchengladbach und Viersen e.V.

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  • Restplätze im Malerei-Workshop zu vergeben

    Restplätze im Malerei-Workshop zu vergeben

    Die Künstlerin Ora Avital führt in die Welt der Malerei ein.

    Der Workshop im Museum Abteiberg beginnt am Samstag, den 22. Oktober und läuft bis zum 17. Dezember 2022. Es werden Grundlagen wie Farbgestaltung, Kompositionen und Formgebung vermittelt und unterschiedliche Maltechniken erprobt.
    Außerdem werden die Leinwände selbst aufgespannt. Die Teilnehmer:innen können individuell experimentieren und Ideen umsetzen. Durch einen regelmäßigen Austausch entsteht jedoch auch ein fruchtbarer Dialog.

    Durch den offenen Charakter ist der Workshop für Anfänger:innen wie Fortgeschrittene geeignet.
    Im Preis inbegriffen sind Acrylfarben, Keilrahmen/Baumwoll-Maltuch, Papier.
    Bitte bringen Sie ihr eigenes Malwerkzeug mit: Pinsel, Malspachtel, Wischlappen.

    MALEREI-WORKSHOP für Erwachsene: 22.Oktober – 17. Dezember 2022
    Leitung: Ora Avital
    Termine: 8 Termine, samstags von 14 – 17 Uhr (Okt 22 / 29 November 5 / 12 / 19 / 26 Dezember 3 / 17)
    Teilnehmerzahl: 10 Personen, mit Anmeldung
    Kosten: 120 EUR / Ermäßigung 60 EUR
    Anmeldung: Buchungsportal: service.museum-abteiberg.de, alternativ per Telefon unter 02161 252636 oder per E-Mail an Henrike Robert, robert@museum-abteiberg.de
    Museum Abteiberg, Abteistr. 27/Johannes-Cladders-Platz, 41061 Mönchengladbach

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  • Kundgebung gegen Armut – Bustransfer –Krisen-Winter in Mönchengladbach nagt am “Not-Euro”

    Kundgebung gegen Armut – Bustransfer –
    Krisen-Winter in Mönchengladbach nagt am “Not-Euro”

    Den Krisen-Winter so mild wie möglich machen – dafür sollen möglichst viele Menschen aus Mönchengladbach jetzt auf die Straße gehen: Am kommenden Samstag (22. Oktober) gibt es eine zentrale Krisen-Kundgebung in Düsseldorf.

    Sie steht unter dem Motto: „Solidarisch durch die Krise“. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Es ist wichtig, dass Mönchengladbach dabei stark auftritt. Immerhin geht es darum, zu verhindern, dass der Krisen-Winter für einen Großteil der Menschen zur finanziellen Katastrophe wird“, sagt Claudia Hempel. Die Geschäftsführerin der NGG Krefeld-Neuss ruft deshalb dazu auf, am Samstag in der Landeshauptstadt „die Weichen für einen möglichst milden Krisen-Winter mit zu stellen“. Die bisherigen Entlastungspakete reichten nicht aus. Es komme deshalb jetzt darauf an, der Bundes- und der Landeregierung eine klare Botschaft zu senden: „Es droht eine extreme soziale Schieflage, bei der Tausende von Menschen in Armut rutschen. Genau das müssen Bund und Land jetzt verhindern“, so Hempel.


    Wer aus Mönchengladbach mit zur Kundgebung nach Düsseldorf fahren möchte, kann sich ab sofort anmelden und ein „Null-Euro-Ticket“ sichern: Der Bustransfer ist kostenlos. Plätze können per Internet gebucht werden: www.solidarisch-durch-die-krise-nrw.de. Die Homepage informiert über Orte und Abfahrtszeiten der Busse für Teilnehmer aus der Region. Start der Kundgebung in Düsseldorf ist um 13.15 Uhr vor dem Landtag NRW. Treffpunkt ist um 12 Uhr vor dem DGB-Haus. Zu der Kundgebung ruft ein breites gesellschaftliches Bündnis auf. Ihm gehören neben der NGG u.a. die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die IG BAU, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Paritätische Wohlfahrtsverband, die Volkssolidarität, die Umweltorganisation Greenpeace sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) an.

    „Die Kostenexplosion beim Heizen und beim Strom, dazu die Preise beim Einkauf, die durch die Inflation rasant nach oben klettern: Immer mehr Haushalte werden in die fatale Situation kommen, dass sie ihre gesamten Einkünfte für den Lebensunterhalt einsetzen müssen. Und bei vielen wird das Einkommen nicht einmal mehr reichen. Dann geht’s an den Notgroschen. Genauer gesagt, an den ‚Not-Euro‘ – vorausgesetzt, es gibt überhaupt Reserven. Gerade Geringverdiener haben in der Regel kein Geld auf der hohen Kante – also kein ‚Krisen-Polster‘“, sagt die Gewerkschafterin Hempel.

    Menschen, die zum Niedriglohn arbeiten, werde die Krise mit voller Härte treffen. „Ihnen muss der Staat gezielt helfen. Denn vor allem Beschäftigten mit niedrigem Einkommen droht in diesem Krisen-Winter ganz konkret die Armut. Aber nicht nur ihnen: Auch viele Rentner, Alleinerziehende, Azubis, Studierende und Menschen mit Behinderung sind besonders betroffen“, so Hempel. Selbst Facharbeiter machten sich Sorgen.

    „Vom bezahlbaren Wohnen bis zu einer Nachfolge-Card für das 9-Euro-Ticket, die sich auch Geringverdiener noch leisten können, muss der Staat rasch eine ‚soziale Kreativität‘ entwickeln“, fordert die NGG-Geschäftsführerin. Zu finanzieren sei dies über das Abschöpfen von Übergewinnen. „Es wird Zeit, Profitmacher der Krise – zum Beispiel die Energieunternehmen – für den sozialen Ausgleich heranzuziehen“, so Hempel. Ebenso müsse es darum gehen, große Vermögen stärker zu besteuern und die Schuldenbremse auszusetzen.

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  • Aufruf zur Teilnahme an der Wahl des Seniorenrates am 09.12.2022

    Aufruf zur Teilnahme an der Wahl des Seniorenrates am 09.12.2022

    Aufruf der “Initiative Gründung eines Seniorenrates für Mönchengladbach”.

    Die angezeigte Datei darf gerne ausgedruckt und verteilt werden.

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  • Probenbesuch beim Musical “Sunset Boulevard”

    Probenbesuch beim Musical “Sunset Boulevard”

    Mit „Sunset Boulevard“ gelang Billy Wilder 1950 ein berührendes Filmepos über den Untergang eines Filmstars und einer ganzen Epoche, und rechnete darin mit dem gnadenlosen System der Hollywood-Filmindustrie ab.

    Der britische Starkomponist Andrew Lloyd Webber machte aus dem Stoff ein Musical, das mehr als 25 Jahre später ebenfalls zum Klassiker avanciert ist.
    Nach einer erfolgreichen Vorstellungsreihe im Theater Krefeld in der Spielzeit 2021/22 kommt „Sunset Boulevard“ in der Regie von François De Carpentries am 23. Oktober endlich auch ins Theater Mönchengladbach.

    Erste spannende Einblicke gibt es vorab bei einer Soiree inklusive eines Probenbesuchs.

    Karten für die Soiree am Mittwoch, 19. Oktober um 18.45 Uhr im Theater Mönchengladbach (Theaterbar und Große Bühne) sind ab sofort an der Theaterkasse unter der Nummer 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.

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  • Ein neuer Vorstand für die Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V.

    Ein neuer Vorstand für die Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V.

    Mit zweijähriger, pandemiebedingter Verspätung fand am 21. September die Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V. – www.ballett-freunde.de – statt.

    Der Verein unterstützt das Ballettensemble des Theaters Krefeld und Mönchengladbach.
    Die rege Mitgliederbeteiligung zeigte, dass diese sich nach einer so langen Zeit auf einen persönlichen Austausch freuten. Glücklicherweise hatte der Verein kurz vor der Pandemie die Webseite erneuert und einen Newsletter ins Leben gerufen, so dass man die Mitglieder während der schweren Zeit mit Informationen rund um das Ballettensemble versorgen konnte.

    Victoria Bröcker – 1. Vorsitzende des Vereins – stellte zu Beginn der Versammlung die neuen Balletttänzer*innen vor und stieg danach in ein spannendes Gespräch mit weiteren Ensemblemitgliedern ein. Einen Auszug aus dem Gespräch finden Sie auf der Webseite des Vereins.

    Danach begann der offizielle Teil der Versammlung, der Vorstand wurde neu gewählt.
    Nach jahrzehntelanger Arbeit legte Schatzmeisterin Christa Siegers ihr Amt nieder.
    Nicht mehr zur Wahl stellte sich Gabi Claßen. Sie war ebenfalls jahrelang Beisitzerin und hat durch Ihre Arbeit den Verein geprägt.
    Einstimmig verliefen die Wahlausgänge für die 1. Vorsitzende, Victoria Bröcker, der stellvertretenden Vorsitzenden Sibylle Opdenberg-Flesser, des Beisitzers Jörg Gutsche, der Beisitzerin Christine Tanz und der neuen Beisitzerin Christa Siegers.
    Um langsam den Staffelstab zu übergeben, wurden zudem in den Vorstand gewählt: Georg Tönnissen als neuer Schatzmeister, Jochen Kolb als Schriftführer und Alicia Fossati als Beisitzerin.
    Um der Ballettsparte des Gemeinschaftstheaters auch weiterhin ein starkes Gesicht nach außen zu geben und bei Besuchern, Medien und der interessierten Öffentlichkeit zu verankern, hat sich der Vorstand auch für die kommenden Jahre viel vorgenommen.
    Sie möchten das Ballettensemble ebenfalls finanziell und ideell unterstützen? Ihre Mitgliedschaft können Sie hier beantragen: https://www.ballett-freunde.de/mitglied-werden/

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  • Lützerath-Demo in Mönchengladbach, morgen 17 Uhr

    Lützerath-Demo in Mönchengladbach, morgen 17 Uhr

    Am kommenden Dienstag um 17 Uhr wird es auf dem Sonnenhausplatz eine Demo für den Erhalt Lützeraths geben.

    Verschiedene Organisationen finden sich dort mit der Grünen Jugend Mönchengladbach zusammen, um gemeinsam für Lützerath und die Klimaziele zu kämpfen.

    Damit setzt die örtliche Grüne Jugend den Wiederstand gegen die von ihrer Mutterpartei mitgetragene Entscheidung fort und streitet weiter für die Einhaltung der 1,5 Grad Grenze.

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