Autor: Redaktion

  • Gülistan Yüksel lädt zur Telefonsprechstunde ein

    Gülistan Yüksel lädt zur Telefonsprechstunde ein

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel bietet am 28. Februar 2023, von 18 – 19:30 Uhr, erneut ihre Telefonsprechstunde an.

    Alle Interessierten aus Mönchengladbach sind am kommenden Dienstag herzlich dazu eingeladen, sich mit ihrer Wahlkreisabgeordneten über bundespolitische Themen und Anliegen auszutauschen.
    „Eine meiner Funktionen als Bundestagsabgeordnete liegt darin, ein Sprachrohr und eine Ansprechpartnerin für die Menschen aus meinem Wahlkreis zu sein. Daher möchte ich mit den Menschen im ständigen Austausch bleiben und wissen, welche Themen sie aktuell bewegen“, beschreibt Yüksel ihre Motivation für die Telefonsprechstunde und ergänzt: „Der enge Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist mir äußerst wichtig. Denn nur so können wir wissen, wie unser Handeln auf Bundesebene bei den Menschen ankommt.“
    Um die Telefonsprechstunde vorab zu planen, bittet Yüksel um vorherige telefonische Anmeldung unter 02166/8559766 sowie Nennung des Gesprächsthemas.
    „Melden Sie sich gern zu meiner Sprechstunde an, wenn Sie ein Anliegen haben, das die Bundespolitik betrifft. Zögern Sie nicht, sondern kommen Sie auf mich zu und lassen Sie uns reden“, lädt Yüksel alle Interessierten zum persönlichen Austausch ein.

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  • Ostern am Theater Mönchengladbach

    Ostern am Theater Mönchengladbach

    Als Ostergeschenk bietet das Theater ein Schnupperabo an und spielt an den Ostertagen Schauspiel und Ballett.

    Wie alle besonderen Feiertage will auch Ostern gut vorbereitet sein. Wer zu Ostern Familie und Freunden eine Freude bereiten möchte, sollte das vom Theater neu aufgelegte Schnupperabo verschenken oder Theaterbesuche planen.
    Das Schnupperabo ist perfekt geeignet für Theaterneulinge und alle, die sich nicht gleich für ein großes Abonnement entscheiden möchten. Mit vier Vorstellungen aus den Sparten Musiktheater, Schauspiel und Ballett bietet es, immer mittwochs, den idealen Einstieg in die faszinierende Welt des Theaters. Schon ab 40,80 Euro lässt sich so ausprobieren, ob ein Abonnement das Richtige ist.
    Am Theater Mönchengladbach beinhaltet das Schnupperabo das Drama „Nathan der Weise“ (5.4.), die Komödie „(R)Evolution“ (26.4.), die Oper „Rigoletto“ (24.5.) und das Ballett „Mata Hari“ (7.6.). „Mata Hari“, das neue Ballett von Robert North, steht auch am Ostersonntag (9.4.) auf dem Programm des Theaters Mönchengladbach. „Mata Hari“ ist ein visuell und musikalisch opulenter Ballettabend über eine schillernde Legende, für den Robert North erneut mit dem Komponisten Christopher Benstead (u.a. „Carmen“) und der Bühnen- und Kostümbildnerin Luisa Spinatelli (u.a. „Beethoven!“) zusammenarbeitet. In der Titelrolle ist Teresa Levrini zu erleben.
    Das komplette Osterprogramm ist auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.
    Schnupperabo und Tickets gibt es unter 02166/6151-100.

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  • NEW informiert: Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Dienstag, 28. Februar, an

    NEW informiert: Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen für Dienstag, 28. Februar, an

    Die Gewerkschaft hat zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Vor diesem Hintergrund fällt der Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach an diesem Tag vollständig aus. Hiervon ist auch der Schulbusverkehr betroffen. Wir empfehlen den Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen. 

    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.

    Auch in Viersen ist am 28. Februar mit streikbedingten Beeinträchtigungen im Linienverkehr seitens der NEW mobil und aktiv Viersen zu rechnen. Voraussichtlich treten auf den meisten NEW-Buslinien in Viersen zumindest zeitweise streikbedingte Beeinträchtigungen auf. So enden beispielsweise alle Umläufe der Linie 089 an der Haltestelle Helenabrunn-Wegweiser und die Busse fahren nicht nach Mönchengladbach zum dortigen Hauptbahnhof.

    Der freigestellte Schülerverkehr außerhalb des Linienverkehrs in Viersen fährt voraussichtlich nach Plan.

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  • Giesenkirchen: Deckensanierung auf der Kruchenstraße

    Giesenkirchen: Deckensanierung auf der Kruchenstraße

    Das Teilstück der Kruchenstraße zwischen Trimpelshütter Straße und Kruchenstraße 53 erhält eine neue Fahrbahndecke.

    Am Montag, 27. Februar, beginnen Bauarbeiten auf der Kruchenstraße zwischen Trimpelshütter Straße und Kruchenstraße 53.
    Die mags-Straßenunterhaltung erneuert dort bis zum 10. März die Fahrbahndecke. Für die Dauer der Arbeiten muss das Teilstück voll gesperrt werden. Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert über die Mülforter Straße (B230) und die Straße Ahren. Für den Radverkehr gibt es eine naheliegende Umleitungsroute über die Straße Arratherhof.
    Voraussichtlich ab Samstag, 11. März, kann die frisch sanierte Kruchenstraße wieder wie gewohnt befahren werden.

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  • Kröten auf Wanderschaft

    Kröten auf Wanderschaft

    NABU zählt am Herzpark bereits 1.796 wandernde Amphibien

    Mit Ablauf des 22.02.2023 konnten an den Amphibienschutzzäunen in Mönchengladbach bereits 1.967 Amphibien gezählt werden, die sich auf ihrer Laichplatzwanderung befinden. Am 28.01. und am 04.02.2023 konnten Amphibienschutzzäune an der Louise-Gueury-Straße (Herzpark – Hardter Wald) und an der Kuckumer Straße (Wanlo) durch den NABU, mit zahlreichen freiwilligen Helfern, aufgebaut werden. Die Zäune werden morgens und abends kontrolliert, die Tiere nach Arten bestimmt und gezählt.

    Diese Aktion ist nötig, da ganze Populationen die die Straßen überqueren müssen, den Verkehrstod erleiden können. Mit gestiegenen Temperaturen und entsprechendem Regen steigt die Wanderbereitschaft der Amphibien. So konnten alleine am Herzpark (Hardter Wald) schon 1.796 Amphibien gezählt werden. Darunter fallen die Erdkröte, der Grasfrosch, der “Teichfrosch”, der Berg- und der Teichmolch.

    Aber auch in anderen Mönchengladbacher Bereichen, in der Nähe von Gewässern, sind wandernde Amphibien unterwegs. Der NABU bittet alle Verkehrsteilnehmer vorsichtig und langsam in diesen Bereichen zu fahren. Besonders wenn die ehrenamtlichen Helfer unterwegs sind, ist besondere Rücksicht erwünscht, da sich zudem oft Kinder darunter befinden.

    Auf Grund der Naturlage setzt die Laichplatzwanderung am Herzpark früher als in Wanlo ein, dies belegen auch die bisherigen Zahlen. Wer noch bei der “Krötenrettung” unterstützen möchte, kann sich gerne bei Michael Thissen über 0172 – 693 06 03 oder m.thissen@ranidae.de melden. Die Aktion wird noch bis Anfang / Mitte April andauern.

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  • HUGO für das Projekt „Meine Hand gegen Ausgrenzung“ ausgezeichnet

    HUGO für das Projekt „Meine Hand gegen Ausgrenzung“ ausgezeichnet

    Das Projekt „Meine Hand gegen Ausgrenzung“ ist vom Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ als herausragendes Demokratieprojekt ausgezeichnet worden.

    Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Er zeichnet seit über 30 Jahren Demokratieprojekte von jungen Menschen in ganz Deutschland aus. Bundesweit werden Schüler, Schulprojekte und Projekte der Jugendarbeit ausgezeichnet, die sich in besonderer Art und Weise um das demokratische Miteinander verdient machen.

    Ausgezeichnet wurde das Projekt beim Wettbewerb, der sich auf die Aktivitäten im Jahr 2022 bezieht, durch den Referatsleiter Jakim Essen vom Ministerium für Schule und Bildung NRW für das besondere Engagement der Schülerinnen und Schüler der Schülervertretung des Hugo-Junkers-Gymnasiums.

    Seit über zehn Jahr stellt die Schülervertretung den neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern das Schulprojekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ vor und übt mittels altersgerechter Rollenspiele couragierte Handlungsoptionen gegen gesellschaftliche Ausgrenzung und für eine gerechte Gesellschaft ein. Die offenen Rollenspielsituationen ermöglichen dabei einen echten Austausch und „gute“ Lösungen werden gemeinsam diskutiert und gefunden. Abschlossen wird die Projektstunde, die immer zu Beginn des Schuljahres stattfindet durch die Erstellung eines großen Plakats mit den Handabdrücken der Schülerinnen und Schülern, das als sichtbares Zeichen während der Zeit der Erprobungsstufe im Klassenraum zur Erinnerung und als Ansporn hängen bleibt.

    Über die Auszeichnung im Rahmen des NRW-Regionaltreffens in Hamminkeln, das den Jugendlichen den Austausch mit anderen engagierten Schülerinnen und Schülern aus NRW ermöglichte, freute sich Schülersprecherin Hanna Karina Michel: „Es ist großartig, dass das konsequente Engagement der SV für eine couragierte Schule und gegen jede Form der Ausgrenzung nun durch die Auszeichnung von Demokratisch Handeln gewürdigt wird. Das ist für uns eine Ehre und auch eine Bestätigung für den Einsatz für Demokratie.“

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  • Fördergelder: Sportvereine müssen kreativ werden

    Fördergelder: Sportvereine müssen kreativ werden

    Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen schüttet über die „Bewegungsoffensive 2023“ eine Million Euro Fördergelder für den organisierten Sport aus. Dabei reicht es diesmal aber nicht, einfach nur einen Antrag zu stellen. „Vereine und Bünde müssen vielmehr kreativ werden und neue Ideen entwickeln, um Kinder und Jugendliche zu bewegen und somit die Förderung zu erhalten“, sagt der sportpolitische Sprecher der grünen Ratsfraktion, Hermann-Josef Stefes. Am Ende entscheidet schließlich eine Jury darüber, welche Organisation begünstigt wird.

    Anträge können ab sofort beim Landessportbund NRW eingereicht werden. Es werden hier zwischen 100 und 150 Projekte der Sportorganisationen mit einer Fördersumme zwischen 2.500–10.000 Euro unterstützt.
    Mit der Förderung können beispielsweise Honorare oder Sachkosten abgerechnet werden. 

    Alle weiteren Informationen sind unter: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neuer-foerderaufruf-der-landesregierung-eine-million-euro-fuer-die

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  • Fridays For Future ruft am 03. März erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Fridays For Future ruft am 03. März erneut weltweit zu Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf

    Auch die Gruppe aus Mönchengladbach beteiligt sich an den Protestaktionen.

    Die Demonstration beginnt um 14 Uhr am Platz der Republik.

    Einen besonderen Fokus legt die Bewegung auf Lützerath, einem Dorf in der Nähe der Mönchengladbacher Stadtgrenze, das Anfang des Jahres geräumt wurde und so große Aufmerksamkeit erhielt.

    Ina Hiebl von Fridays For Future Mönchengladbach erklärt dazu: „Wir gehen am 03. März auf die Straße, um zu zeigen, dass die Räumung in Lützerath ein Fehler war. Wer in Zeiten der Klimakrise immer noch auf fossile Projekte setzt, zeigt, dass er die Wurzeln dieser Krise nicht verstanden hat. Wir fordern eine schnellere Energiewende und eine Klimapolitik, die die 1,5-Grad Grenze einhält.“

    Die Bewegung betont, dass jetzt die Zeit ist, um mehr in den Ausbau der erneuerbaren Energien und der öffentlichen Verkehrsmittel zu setzen, anstatt Kohlekraftwerke und neue Autobahnen zu finanzieren, die lediglich Konzerninteressen zugute kommen. Sie fordert unter anderem einen ausgebauten und bezahlbaren ÖPNV sowie im allgemeinen, dass endlich der dringende Handlungsbedarf in Zeiten der Klimakrise anerkannt wird. „Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich unseren Protesten am 03. März anzuschließen. Wir brauchen einen Kurswechsel in der Klimapolitik, der endlich die Menschen und unseren Planeten über Profite stellt“, so Nico B. von Fridays For Future Mönchengladbach.

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  • LVR eröffnet psychosomatische Tagesklinik am Bethesda

    LVR eröffnet psychosomatische Tagesklinik am Bethesda

    Der Bedarf an psychosomatischen Hilfsangeboten steigt.

    Die LVR-Kliniken Viersen und Mönchengladbach haben deshalb ein tagesklinisches Angebot geschaffen, das unter anderem auch zehn Plätze in der Vitusstadt bietet.

    Magen-Darm-Beschwerden vor einer Prüfung, Herzrasen beim ersten Date oder Kopfschmerzen bei zu viel Stress: Die Wirkung der Psyche auf unseren Körper hat wohl jeder selbst schon einmal gespürt. Wesentlich tiefgreifender können die körperlichen Symptome bei langanhaltenden seelischen Belastungen, Traumata, Konflikten oder Lebenskrisen sein. Andersherum belasten schwerwiegende körperliche Erkrankungen auch die Seele. Betroffene benötigen dann häufig die Hilfe psychosomatisch geschulter Mediziner, den Experten für die Wechselwirkungen von Körper und Psyche.

    Die Nachfrage nach entsprechenden Angeboten steigt stetig, zuletzt durch die Belastungen im Zusammenhang mit direkten und indirekten Auswirkungen der Corona-Pandemie. Um den Bedarf in der Region zu decken, haben die LVR-Kliniken Mönchengladbach und Viersen gemeinsam das „LVR-Zentrum für psychosomatische Medizin und Psychotherapie Niederrhein“ gegründet. Für die Menschen in Mönchengladbach bietet es ab dem 01.03.2023 zunächst zehn tagesklinische Plätze am Evangelischen Krankenhaus Bethesda an der Ludwig-Weber-Straße an.

    Der Standort ist nicht zufällig gewählt: „Wir haben bewusst die räumliche Nähe zu einem somatischen Krankenhaus im Zentrum der Stadt gesucht, um unter anderem auch für diejenigen Menschen gut erreichbar zu sein, die unter psychischen Belastungsstörungen als Reaktion auf schwere und/oder chronische körperliche Erkrankungen leiden, wie beispielsweise Krebs- und Herzerkrankungen, Diabetes oder Rheuma. Unser Angebot unterstützt sie dabei, die körperliche Erkrankung besser zu bewältigen und stressassoziierte Symptome zu reduzieren“, so Dr. Stephan Rinckens, Ärztlicher Direktor der LVR-Klinik Mönchengladbach. „Eine ganzheitliche Medizin muss das Zusammenspiel körperlicher und seelischer Aspekte berücksichtigen. Wir sind davon überzeugt, dass die enge und nun auch räumlich ganz nahe Zusammenarbeit zwischen dem evangelischen Krankenhaus Bethesda und der LVR-Klinik für die Menschen in Mönchengladbach einen echten Mehrwert bringen wird“, ergänzt Dr. Andreas Tittel, Ärztlicher Direktor am Bethesda. 

    „Den anderen großen Schwerpunkt bilden Erkrankungen, die durch Überforderung, Stress, Belastungen, Traumata und langfristig verdrängte emotionale Konflikte und Defizite ausgelöst werden“, erklärt Dr. Ljiljana Joksimovic. Zusätzlich zu ihrer Position als Chefärztin der Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der LVR-Klinik Viersen ist sie Leiterin des neugegründeten Zentrums, das neben den zehn tagesklinischen Plätzen in Mönchengladbach weitere 20 tagesklinische Plätze in Kempen und 20 stationäre Betten in Viersen bietet. „Das tagesklinische Angebot ermöglicht unseren Patientinnen und Patienten, tagsüber vor Ort an den therapeutischen Angeboten teilzunehmen und die restliche Zeit in der gewohnten Umgebung zu verbringen. Dadurch werden sie nicht aus ihren sozialen Bezügen gerissen und können weiterhin kleine Kinder betreuen, einen Angehörigen pflegen oder ihre Haustiere versorgen“, erläutert Markus Pressentin der als Ltd. Oberarzt gemeinsam mit Frau Dr. Joksimovic den Aufbau der Mönchengladbacher psychosomatischen Tagesklinik betreut.

    Die breitgefächerte und individuell abgestimmte Behandlung erfolgt im multiprofessionellen Team aus Fachärztinnen und -ärzten, Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiter*innen, Kunst- und Bewegungstherapeuten*innen sowie Mitarbeitenden aus der Pflege. Es werden Einzel- und Gruppentherapien angeboten sowie bei Bedarf auch Gespräche unter der Einbindung von Angehörigen und Bezugspersonen.

    Daneben wird auch auf eine enge Zusammenarbeit mit Ärzt*innen, Psychologen, Beratungsstellen und ähnlichen Einrichtungen großer Wert gelegt. Diese können der Tagesklinik Patienten vorstellen.

    Betroffene haben aber auch selbst die Möglichkeit, sich für ein unverbindliches Erstgespräch anzumelden, in dem abgeklärt wird, ob und in welchem Ausmaß die individuellen Probleme behandlungsbedürftig sind.
    Kontakt unter Telefon des Sekretariats (02162) 96-4922 oder per E-Mail an kpv0130@lvr.de   

    Info:

    Arbeiten im Zentrum
    Perspektivisch soll das Angebot des Zentrums in Mönchengladbach weiter ausgebaut werden. Dafür werden noch engagierte Kolleginnen und Kollegen aus den im Artikel genannten Berufsgruppen gesucht. Kontakt per E-Mail an Ljiljana.Joksimovic@lvr.de

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  • Strukturwandel im Rheinischen Revier: Wirtschaft, Umwelt und Soziales endlich zusammen denken

    Strukturwandel im Rheinischen Revier: Wirtschaft, Umwelt und Soziales endlich zusammen denken

    Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Akteure fordert eine Neujustierung des Strukturwandelprozesses im Braunkohlenrevier.
    Vertreter*innen des Bündnisses stellten heute in Düsseldorf einen „10-Punkte-Plan für einen klimagerechten und naturverträglichen Wandel im Rheinischen Revier“ vor. Darin fordern sie eine Abkehr von der vorrangig auf allein wirtschaftliche Belange ausgerichteten Strukturwandelpolitik. Den Herausforderungen der Klima- und Biodiversitätskrise könnte nur durch die konsequente sozial-ökologische Transformation begegnet werden, ein „Weiter-so-wie-bisher“ dürfe es nicht geben. Gleichzeitig forderte das Bündnis eine stärkere Berücksichtigung von Initiativen und Ideen aus der Zivilgesellschaft. Zu dem Bündnis gehören u.a. die Landesverbände des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie des Naturschutzbund Deutschland (NABU), die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) das Eine Welt Netz NRW, die Klima-Allianz Deutschland und verschiedene kirchliche Gruppen.

    Dr. Heide Naderer, Landesvorsitzende des NABU:
    „Diverse Akteure des Strukturwandel-Prozesses vermitteln mit ihren Forderungen für ein Weiter-So der rein ökonomischen Priorisierung den Eindruck, als lebten wir nicht inmitten der Klima- und Biodiversitätskrise. Der Strukturwandelprozess muss sich am 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens und an dem kürzlich festgelegten 30 Prozent-Schutzgebietsziel des internationalen Vertragsabkommens für Biodiversität aus Montréal orientieren. Deshalb muss die Bezirksregierung Köln jetzt in den vorgezogenen Planungen zwingend Flächen für den Biodiversitätsschutz festschreiben.  Nur so kann der ganze Prozess den Zielen überhaupt gerecht werden.“

    Mit der Sonderplanungszone Rheinisches Revier drohten bewährte Umwelt- und Beteiligungsstandards zugunsten beschleunigter Genehmigungsverfahren ausgehebelt zu werden, so die Kritik. Gleichzeitig werde der Druck auf den Freiraum zur Schaffung neuer Industrie- und Gewerbeflächen zusätzlich erhöht. Auch die Energiewende komme nicht richtig in Schwung.

    Dirk Jansen, NRW-Geschäftsleiter des BUND:
    „Die Auseinandersetzung um Lützerath zeigt, wie schwer Nordrhein-Westfalen der notwendige Ausstieg aus der Braunkohlengewinnung fällt. Anstatt der Braunkohle ein goldenes Ende zu bescheren und neue fossile Gaskraftwerke zu planen, muss die Region endlich konsequent umsteuern. Der unverbindliche Gigawatt-Pakt zum Ausbau erneuerbarer Energien wird diesem Anspruch nicht gerecht. Klimaschutz durch erneuerbare Energien und Klimawandelanpassung durch die Schaffung eines Biotopverbundsystems zur ökologischen Revitalisierung der Region müssen endlich zusammen gedacht werden. Dabei müssen Bürgerenergieprojekte priorisiert und finanziell unterstützt werden.“

    Der Klimawandel und der ungebremste Flächenverlust und damit zusammenhängend die Zerstörung von natürlichen, auch landschaftsprägenden Lebensräumen erfordern nach Auffassung der zivilgesellschaftlichen Akteure auch dringend Anpassungen in der Landwirtschaft im Rheinischen Revier.

    Bernd Schmitz, Vorsitzender Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) NRW:
    „Der Schutz, der besonders klimaresilienten Böden im Rheinischen Revier ist die wichtigste Maßnahme, um die regionale Ernährungssouveränität für die Region mit den direkt angrenzenden Ballungsräumen sicher zu stellen. In der Weiterentwicklung des Wirtschaftsraumes RR wird dagegen die großflächige Versiegelung mit Geldern aus dem Kohleausstiegsgesetz geplant. Für Gebietsplaner ist wertvoller Ackerboden nur Freifläche, für die Menschen der Region aber in unserer krisengeschüttelten Zeit die Grundlage für regionale Lebensmittelproduktion. Alle bisher versiegelten Flächen, wie die nun verbleibender Dörfer am Tagebau Garzweiler sowie brachliegende, ehemalige Gewerbegebiete müssen zuerst in die weitere Bebauungsplanung einfließen. Da auch die bestehende Industrie die Äcker als Rohstoffquelle nutzen will, darf kein Stück Acker mehr zerstört werden.“

    Diözesanrat der Katholik*innen im Bistum Aachen zum 10-Punkte-Plan:

    “Die Zukunft des Rheinischen Reviers muss nachhaltig, dezentral und demokratisch sein. Ein „Weiter so“ mit klassischen industriellen Konzepten führt hingegen in die Sackgasse.
    Quintessenz eines 10-Punkte-Plans, den kirchliche Initiativen zusammen mit weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren entwickelt haben.
    Mitgeschrieben und mitunterzeichnet hat der Diözesanrat der Katholik*innen im Bistum Aachen. Er engagiert sich schon lange in der Auseinandersetzung um das Ende der Braunkohle im Rheinischen Revier. Was kommt danach? Diese Zukunftsdebatte sachlich und friedlich zu führen, ist dem Rat ein tiefes Anliegen.

    Der 10-Punkte-Plan ist dafür eine fundierte Basis. Er umfasst so verschiedene Forderung wie die Stärkung von Kreislaufwirtschaft, Klimaneutralität, Ressourcenschonung, Biodiversitäts- und Ökosystemschutz bei der Raumentwicklung, Klimaschutz und Klimaanpassung bei Siedlungs- und Verkehrsentwicklung.
    Wichtig sind dem Diözesanrat auch Aspekte, die das Gemeinwesen in der sozialökologischen Transformation stärken. Dazu gehören beispielsweise eine stärkere Beteiligung der regionalen Bevölkerung am Strukturwandel und eine forcierte Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das alles führt in eine gute Richtung, die trägt.”

    Eine angestrebte Ernährungswende brauche jeden Quadratmeter Lößboden für Gemüse und Getreide. Das NRW-Ziel mit 20 Prozent Ökolandbau müsse dabei besonders in dieser fruchtbaren Region mitgedacht werden, denn der Anteil im Kreis Heinsberg beträgt bisher weniger als 2 Prozent.

    Jetzt ist die Zeit, Fehlentwicklungen zu korrigieren und eine Modellregion im Rheinischen Revier zu schaffen, so das Bündnis. Die Synthese von Ökonomie, Sozialem und Ökologie müsse konsequent entwickelt und in allen Handlungsfeldern umsetzt werden. Dazu müsste auch die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) besser aufgestellt werden. Es gelte, transparente Zugänge zu den Vorgängen der Strukturwandelförderung zu schaffen und die Möglichkeiten der Realisierung von Projekten der Zivilgesellschaft finanziell und organisatorisch zu unterstützen.

    Der 10 Punkte-Plan:

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  • Unionsparteien lassen Whistleblowerschutzgesetz erneut scheitern

    Unionsparteien lassen Whistleblowerschutzgesetz erneut scheitern

    Kaum zu glauben, aber auf den letzten Metern lassen CDU/CSU das Hinweisgeberschutzgesetz doch noch scheitern.

    Landesregierungen mit CDU/CSU-Beteiligung versagen dem vom Bundestag am 16.12.2022 beschlossenen Gesetz im Bundesrat die notwendige Zustimmung.
    Damit hat Deutschland die EU-Whistleblowing-Richtlinie mehr als ein Jahr nach Ablauf der Frist und trotz des laufenden Vertragsverletzungsverfahrens immer noch nicht umgesetzt.

    „CDU/CSU lassen Whistleblower mit ihrer Blockadehaltung im Bundesrat erneut im Stich, wie bei allen früheren Anläufen für ein Hinweisgeberschutzgesetz. Den Schaden davon haben nicht nur die Whistleblower, sondern auch Demokratie, Rechtsstaat und die Wirtschaft selber“, kritisiert die Vorsitzende von Whistleblower-Netzwerk, Annegret Falter.

    Whistleblower sorgen mit ihren Meldungen für die frühzeitige Aufdeckung von Missständen in Unternehmen – bevor der Schaden zu Reputationsverlust und Haftungsansprüchen führt. Zudem weisen sie die Gesellschaft auf staatliche Kontroll- und Regelungslücken hin (z.B. bei Cum-Ex). Deswegen liegt es im ureigensten Interesse von Gesellschaft und Wirtschaft, Whistleblower zu ermutigen. Derzeit werden sie jedoch durch fehlende Rechtsklarheit und Rechtssicherheit abgeschreckt.

    „Die soeben im Bundesrat vorgetragenen Argumente gegen den vorliegenden Gesetzentwurf wegen einer vermeintlich zu hohen Belastung der Wirtschaft in Krisenzeiten sind der ewig gleiche alte Wein in neuen Schläuchen“, so Annegret Falter.
    Schließlich ist Hinweisgeberschutz auch Unternehmensschutz, wie Bundesjustizminister Marco Buschmann in der ersten Bundestagslesung (29.09.22) zum Hinweisgeberschutzgesetz erklärt hat.

    Zu diesen Argumenten hat Whistleblower-Netzwerk seit Jahren ausführlich Stellung bezogen, zuletzt bei der Expertenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags am 19.10.2022.

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  • Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen am Dienstag, 14. Februar

    Warnstreik in Mönchengladbach und Viersen am Dienstag, 14. Februar

    Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag, 14. Februar, zum ganztägigen Warnstreik mit dem Schwerpunkt Mönchengladbach aufgerufen.

    Vor diesem Hintergrund fällt der Linienverkehr der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach an diesem Tag vollständig aus.
    Hiervon ist auch der Schulbusverkehr betroffen.

    Wir empfehlen den Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen.
    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.
    Auch in Viersen ist am 14. Februar mit streikbedingten Beeinträchtigungen im Linienverkehr seitens der NEW mobil und aktiv Viersen zu rechnen.
    Abgesehen von den Buslinien 081 und SB87 treten voraussichtlich auf den meisten der übrigen NEW-Buslinien in Viersen zumindest zeitweise streikbedingte Beeinträchtigungen auf.
    Der freigestellte Schülerverkehr außerhalb des Linienverkehrs in Viersen fährt voraussichtlich nach Plan.

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  • Digitalverein nicht nur für Jugendliche des Gymnasiums Am Geroweiher

    Digitalverein nicht nur für Jugendliche des Gymnasiums Am Geroweiher

    Die Idee zum CodeClubMG entstand vor einigen Jahren in einer Computer-AG des Gymnasiums Am Geroweiher, initiiert durch den Pädagogen Felix Nattermann.

    Sein Ziel war es, die Jugendlichen optimal auf eine zunehmend digitalisierte Arbeitswelt vorzubereiten.

    Diese Einweisung umfasst, neben der Vermittlung von Wissen, insbesondere auch die Entwicklung von sozialen Kompetenzen, Methoden des Projektmanagements, Pädagogik und Didaktik. Unter der Anleitung der versierten, ehemaligen Schüler Jan Uelkes, Jan Lukas Liesen und Tobias Schlößer sowie der pädagogischen Begleitung von Frau Karolina Mucke führen die Jugendlichen bis heute wöchentliche Module rund um das Thema IT sowie CodeCamps in den Ferien durch.

    Nun gründeten Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen nun den CodeClubMG als Verein. Der Eintrag in das Vereinsregister erfolgt derzeit. Danach darf sich die Organisation offiziell CodeClubMG e.V. nennen.

    Auf Nachfrage von MG-Heute wird erklärt:
    Dem Verein können auch Jugendliche anderer Gymnasien beitreten.

    Christiane Brunn, Gründungsvorsitzende des CodeClubMG, formuliert die Ziele des Vereins folgendermaßen: „Die Förderung sozialer Kompetenzen Jugendlicher und Heranwachsender in Verbindung mit ihren digitalen Kompetenzen in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt, das soll der CodeClubMG e.V. bewirken.“

    Foto von links:
    Petra Heinen-Dauber, Jan Lukas Liesen, Jan Uelkes, Tobias Schlößer, Anil Nedumkallel, Christiane Brunn, Peter Uelkes, Hans Peter Schlegelmilch, Wolfgang Dreßen, Stephanie-Ann Keller, Stephan Winkler

    Anil Nedumkallel, Schulleiter am Gymnasium Am Geroweiher, fügt hinzu: „Vermittlung von Methodenwissen, die vielfältigen Kompetenzen rund um Software-Entwicklung, Web-Design, IT-Infrastruktur sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung ergänzen den Satzungszweck.“ Dieser sei wichtig, damit junge Menschen erfolgreich auf dem digitalisierten Arbeitsmarkt agieren könnten.
    Dem Gründungsvorstand gehören an: Christiane Brunn, Dr. Hans Peter Schlegelmilch (2. Vorsitzender), Kassierer Dr. Peter Uelkes sowie Anil Nedumkallel als Beisitzer.

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  • „Karneval für alle“: Blindenreporter der Borussia beschreiben Veilchendienstagszug

    „Karneval für alle“: Blindenreporter der Borussia beschreiben Veilchendienstagszug

    Bereits zum sechsten Mal können blinde Menschen den Veilchendienstagszug (21. Februar) in Mönchengladbach mittendrin und live erleben:

    In Kooperation mit dem Mönchengladbacher KarnevalsVerband e.V. (MKV) und mit Unterstützung durch Borussia Mönchengladbach bietet der Landschaftsverband Rheinland (LVR) am 21. Februar eine Blindenreportage auf dem Alten Markt (vor Hausnummer 9, Filiale der Sparkasse Mönchengladbach) an. Das Angebot gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Veilchendienstagszuges.

    Neu in dieser Session: Erstmals wird der VDZ vom Blindenreporterteam der Borussia beschrieben. Die Reporter Marc Sidney Rahmel, Thomas Hörkens und Stefan Birkenstock beschreiben die Gruppen und Wagen bis ins kleinste Detail. Die Sehbehinderten hören die Zugbeschreibung über drahtlose Empfangsgeräte und Kopfhörer. Das Angebot für die sehbehinderten Jecken ist kostenfrei. Um Anmeldung per E-Mail (Betreff „Veilchendienstagszug“, E-Mail an: karneval-fuer-alle@lvr.de) wird gebeten.

    Der LVR finanziert die Blindenreportage im Rahmen seiner Initiative „Karneval für alle“, mit der er sich seit mittlerweile zehn Jahren rheinlandweit dafür stark macht, dass auch Menschen mit Behinderung im Sitzungs- und Straßenkarneval mitfeiern können. In diesem Jahr gab und gibt es wieder zahlreiche Angebote für Menschen im Rollstuhl, für hör- und sehbehinderte Jecken sowie für Menschen mit geistigen Einschränkungen.

    Der Veilchendienstagszug in Mönchengladbach gehört mit seinen rund 4.000 Teilnehmer*innen, den bis zu 400.000 Menschen am Zugweg und rund 5,5 Kilometern Länge zu den größten Karnevalsumzügen bundesweit.

    Verantwortlich für die Organisation und Durchführung des Veilchendienstagszuges ist der MKV, als übergeordneter Dachverband von 38 angeschlossenen Karnevalsgesellschaften in Mönchengladbach. Er stellt das Stadtprinzenpaar, das Stadtkinderprinzenpaar und organsiert zusammen mit seinen Gesellschaften zahlreiche Innen- und Außenveranstaltungen.
    Höhepunkt einer jeder Session ist der Veilchendienstagszug.

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  • Fit und Gesund mit Tischtennis

    Fit und Gesund mit Tischtennis

    Ein Klassiker ist der Tischtennis-Gesundheitssportkurs der DJK Sportfreunde Rheydt, der auf spielerische Weise das Herz-Kreislauf-System stärkt.

    Neu ist ab 2023 ein Fitnessteil, der u.a. mit speziell für die Rückschlagspiele entwickelte Übungen die konditionellen Eigenschaften schult. Alles zusammen wird mit vielfältigen Tischtennis-Spielformen angeboten.

    Der neue Kurs hierzu beginnt am Mittwoch, 15. Februar ab 19.30 in der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstr. in Rheydt (Eingang Stresemannstr.) und findet dann wöchentlich, jeweils bis 21.00 Uhr, statt.

    Kleines Bonbon für Neustarter: durch die Aktion „ReStart – Sport bewegt Deutschland“ und den damit verbundenen „Sportvereinsscheck“ erhalten Neumitglieder einen Gutschein über 40 €, der den Großteil der Kursgebühr von 49.- € abdeckt.

    Nähere Infos gibt es unter www.djk-rheydt.de.
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, auch Tischtennis-Anfänger sind herzlich willkommen.

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  • Bäume und Raine – Leben in der Landschaft

    Bäume und Raine – Leben in der Landschaft

    Die Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. hat zusammen mit der Stadt Mönchengladbach den Zuschlag zu dem Förderprojekt „Bäume und Raine – Leben in der Landschaft“ erhalten.

    Das Projekt wird korrespondierend in der Stadt Aachen zusammen mit der NABU-Naturschutzstation Aachen, dem NABU Aachen und der Stadt Aachen durchgeführt. Finanziert wird das Vorhaben vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) im Rahmen des LVR-Netzwerkes Kulturlandschaft.

    Der Förderzeitraum beginnt am 01.01.2023 und endet am 31.12.2025.

    Die charakteristischen Kulturlandschaften des Rheinlandes sind durch jahrhundertelange land- und forstwirtschaftliche Nutzung entstanden.
    Auch dem Freiraum Mönchengladbachs bescheinigt das Bundesamt für Naturschutz aufgrund der kleinteiligen Vielfalt eine sogar im bundesweiten Vergleich besondere Wertigkeit.
    Mit Hilfe des Förderprojektes sollen genau diese vorrangig bäuerlich geprägten Kulturlandschaften mit ihrer biologischen Vielfalt in Mönchengladbach erhalten bzw. wiederhergestellt werden.
    Neben der kulturhistorischen und das Landschaftsbild prägenden Bedeutung und Attraktivität sind die grünen Kulturlandschaftselemente auch hinsichtlich ihrer Artenvielfalt von großer Wichtigkeit für die Biodiversität im Stadtgebiet.
    Das Projekt fördert die Entstehung neuer Biotopverbunde durch eine stärkere Vernetzung von Biotoptypen. Angestrebte Maßnahmen sind z.B. Pflanzungen von Solitärbäumen, Gehölzgruppen, Hecken, Alleen, Streuobstwiesen, sowie die Anlage von Rainen, Blühstreifen und -flächen. Zudem sollen bestehende Kulturlandschaftselemente durch fundierte fachliche Pflege langfristig erhalten werden.
    Zur Umsetzung dieses Projektes suchen die Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. und die Stadt Mönchengladbach:

    • Flächen für potentielle Blühstreifen und blühende Raine
    • Standorte für die Pflanzung von Einzelbäumen, Hecken, Streuobstwiesen oder Alleen
    • People Power

    Machen Sie mit bei dem Erhalt der Kulturlandschaft und der Artenvielfalt in Ihrer Stadt!
    Wir freuen uns über Bürgerinnen und Bürger, Landwirtinnen und Landwirte, Jägerinnen und Jäger, Vereine, Schulen und Alle, die bereit sind sich für Bäume und Raine mit Kopf und Kraft zu engagieren.

    Interessierte können sich gerne mit:
    Dr. Brigitta Szyska, Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. (Tel.: 02432-9346047;
    Mail: szyska@naturschutzstation-wildenrath.de) oder
    Katja Sonnenberg vom Fachbereich Umwelt (Tel.: 02161-258268;
    Mail: Katja.Sonnenberg@moenchengladbach.de; Büro: Mo, Mi & Do.) in Verbindung setzen.

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  • Neuer Hochschulrat an der Hochschule Niederrhein

    Neuer Hochschulrat an der Hochschule Niederrhein

    Die acht Mitglieder erhielten gestern Abend ihre Ernennungsurkunde von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Im Anschluss fand die konstituierende Sitzung des neuen Hochschulrats statt. Er setzt sich aus fünf externen und drei hochschulinternen Mitgliedern zusammen.

    Insgesamt drei neue externe Mitglieder hat die Hochschule Niederrhein für das Gremium gewinnen können: Caroline Hartmann-Serve (Geschäftsführerin Rechenzentrum Hartmann), der ehemalige Olympia-Teilnehmer Maximilian Hartung (Geschäftsführer Sportstiftung NRW) und Dr. Armin Knors (Head of Engineering & Technology Bayer AG) sind erstmalig dabei. Weiterhin an Bord bleiben Kerstin Abraham (Vorständin Stadtwerke Krefeld) und Dr. Sabine Helling-Moegen (Administrative Vorständin Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V.).

    Ausgeschieden sind der langjährige Hochschulratsvorsitzende Dr. Dieter Porschen (vormals Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein), Jutta Zülow (Vorstandsvorsitzende Zülow AG) und Dr. Norbert Miller (Vorsitzender der Geschäftsführung Scheidt & Bachmann GmbH).

    Auch bei den drei internen Mitgliedern des Hochschulrates gab es einen Wechsel. Neu dabei sind Professor Dr. Thomas Meuser (Fachbereich Elektrotechnik/Informatik), Professorin Dr. Kerstin Plüm (Fachbereich Design) und Professorin Dr. Maike Rabe (Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik). Sie folgen auf Professorin Dr. Katrin Nihalani (Fachbereich Gesundheitswesen), Professor Dr. Harald Vergossen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften) und Professor Dr. Dieter Wälte (Fachbereich Sozialwesen).

    Die Hochschule Niederrhein bedankt sich bei allen ehemaligen Hochschulratsmitgliedern ausdrücklich für die geleistete Arbeit. Der neue Hochschulrat hat jetzt das Mandat, das Präsidium der Hochschule Niederrhein für die nächsten fünf Jahre in strategischen Fragen zu beraten und die Geschäftsführung zu beaufsichtigen.

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  • VdK-Initiative für 29-Euro-Ticket in NRW

    VdK-Initiative für 29-Euro-Ticket in NRW

    Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen hat den hiesigen Verkehrsminister Oliver Krischer aufgefordert, ein 29-Euro-Ticket für NRW auf den Weg zu bringen.

    Dieses würde insbesondere Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen deutlich stärker als das geplante Deutschlandticket entlasten, wie der Vorsitzende Horst Vöge in seinem Schreiben unterstreicht.

    Gerade aufgrund der anhaltend hohen Inflation und der Energiekrise könnten es sich viele nicht leisten, zusätzlich 49 Euro auszugeben. „Wir begrüßen deshalb die aktuelle Debatte um eine vergünstigte Ticketvariante für Nordrhein-Westfalen und bitten Sie im Interesse unserer rund 400.000 Mitglieder darum, sich parallel zum Deutschlandticket für die Einführung eines regionalen NRW-Tickets für 29 Euro im Monat einzusetzen.“ Dieses sollte aus Sicht des VdK-Vorsitzenden allen Bürgerinnen und Bürgern offenstehen, damit auch diejenigen profitieren, die knapp oberhalb der Grenzen für Sozialleistungen liegen.

    „Die Ausgabe von Sozialtickets, die bisher für die verschiedenen Verbundräume gelten, könnte damit auf den Prüfstand gestellt werden.“ Zumal entsprechende Angebote zuletzt durchschnittlich 38 Euro im Monat kosteten und somit erheblich teurer zu Buche schlugen. „Gleichzeitig vereinfacht sich die Tarifstruktur“, betont Horst Vöge mit dem Hinweis darauf, dass im bevölkerungsreichsten Bundesland ein Großteil der Menschen regional unterwegs ist.

    „Entscheidend ist, dass neben der Preisgestaltung auch das Angebot stimmt.“ So gilt es vor allem in ländlichen Räumen, die Verfügbarkeit und Taktung von Bussen und Bahnen zu verbessern. „Zudem müssen Verkehrsmittel und Verkehrsinfrastruktur barrierefrei und klimafreundlich um- und neu gebaut werden.“ Der Vorsitzende des VdK NRW sieht hierin einen wichtigen Schritt für eine sozialverträgliche Mobilitätswende. „Wir unterstützen die Landesregierung daher ausdrücklich in ihrem Ziel aus dem Koalitionsvertrag, den ÖPNV leistungsstärker, verlässlicher, vernetzter, flexibler, sicherer und barrierefrei zu machen sowie das Angebot bis 2030 um 60 Prozent zu erhöhen.“

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