Autor: Redaktion

  • mags-Mülldetektive ziehen eine positive Bilanz

    mags-Mülldetektive ziehen eine positive Bilanz

    Zum zweiten Mal haben die mags-Mülldetektive einen Aktionstag zum Schwerpunkt „Littering“ in Mönchengladbach veranstaltet. Im Vergleich zum ersten Aktionstag in 2020 ist die Zahl der Verstöße deutlich zurückgegangen.

    Am Dienstag, 16. Mai, ist das Team der mags-Mülldetektive einen ganzen Tag lang an Hotspots wie den Innenstädten oder Schulzentren im Einsatz gewesen.
    Im Fokus standen sogenannte Littering-Verstöße wie das Wegschnipsen von Zigaretten oder das Ausspucken von Kaugummis.
    Dabei waren die Mülldetektive entweder gut zu erkennen oder in zivil unterwegs.
    Lediglich sieben Mal musste die rote Karte gezückt und damit ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro verhangen werden.

    Zum Vergleich: Im Jahr 2020 zog der Littering Day 24 Verfahren nach sich. „Wir konnten viele Mönchengladbacher*innen beobachten, die sich vorbildlich verhalten haben. Darüber hinaus haben sich alle, die wir erwischt haben, einsichtig gezeigt. Das ist insgesamt eine schöne Entwicklung“, freut sich Jörg Wilms, Leiter der mags-Mülldetektive.
    Auch die GEM hat den Aktionstag mit ihren Stadtstaubsaugern und Mini-Kehrmaschinen unterstützt. Diese sind zwar ohnehin täglich im Stadtgebiet unterwegs, um achtlos weggeworfene Abfälle zu erwischen. Anlässlich des Littering Days wurde die erzielte Menge aber auch mal bildlich festgehalten.

    Am Ende des Tages kamen etwa zwei Kubikmeter Littering-Müll zusammen. Auch hier gab es im Vergleich zum ersten Aktionstag einen Rückgang um einen Kubikmeter.

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  • Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk werden mit dem Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet

    Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk werden mit dem Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet

    Selenskyj: „Wir alle sind Stifter des Friedens!“

    • Das Karlspreis-Direktorium und die Stadt Aachen ehren Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk „für die Zuversicht, das Ziel einer freien, unabhängigen und souveränen Ukraine, die Teil der europäischen Völkerfamilie ist“.
    • Selenskyj bekräftigte in seiner Rede seine Forderung nach einem Beitritt seines Landes zur EU und zur Nato. „Die EU wird nicht vollständig sein ohne die Ukraine.“
    • Bundeskanzler Scholz dankte dem ukrainischen Präsidenten und seinem Volk für die Verteidigung gemeinsamer europäischer Werte

    Es ist der Höhepunkt einer geschichtsträchtigen Preisverleihung: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betritt die Bühne am Aachener Katschhof. Spontan und ungeplant, vor allem aber sehr emotional begrüßt er die Schaulustigen, eingerahmt von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Bundeskanzler Olaf Scholz, dem polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki, EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. „Es lebe die Ukraine“, ruft Selenskyj in die Menge, Hunderte bejubeln den Präsidenten, der gemeinsam mit dem ukrainischen Volk am heutigen Sonntag, 14. Mai, mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet worden ist.
    Die Stimmung im Krönungssaal war bis zum Beginn der Preisverleihung angespannt: Rund 700 Gäste warteten im Aachener Rathaus auf die Ankunft des Ehrengastes, bis Wolodymyr Selenskyj schließlich an der Seite von Olaf Scholz den Raum betrat, empfangen von stehenden Ovationen und lautem Beifall. Immer wieder wird es in der kommenden Stunde zu anhaltendem Applaus kommen. Er ist, wie die Auszeichnung selbst, ein Symbol der uneingeschränkten Solidarität mit den Ukrainerinnen und Ukrainern. Er ist Anerkennung und Unterstützung für das ukrainische Volk, das für seine und die Freiheit in ganz Europa kämpft und darüber hinaus eine Ermutigung für alle Menschen, ein friedliches und gemeinsames Europa zu bauen und zu leben.

    Alle Bilder: © Stadt Aachen / Andreas Steindl

    Selenskyj: „Wir alle sind Stifter des Friedens!“

    Als Wolodymyr Selenskyj während der Preisverleihung im Krönungssaal ans Rednerpult trat, war der Jubel vom Katschhof bis in den Saal zu hören. Selenskyj zeigte sich berührt und trat während seiner Rede kämpferisch und siegessicher auf: „Wir alle sind Stifter des Friedens, und dies ist unsere wichtigste Pflicht gegenüber unseren Ländern, unserem Europa und der Geschichte. (…) Und wir müssen zu Gewinnern werden, damit unsere Lebensauffassung in Europa bleibt. Unser friedliches, wertebasiertes, legales, demokratisches und nicht räuberisches Lebenskonzept.“ Immer wieder suchte Selenskyj den Blickkontakt zu den Ehrengästen auf dem Podium und betont seine Dankbarkeit gegenüber Deutschland und der EU. „Die Ukraine bietet Ihnen einen Sieg an, der sich in Frieden verwandeln wird. Einen Sieg, der allen europäischen Völkern – nicht nur uns – Ruhe und Vertrauen in den Frieden für Jahrzehnte bringen wird.“ Einen großen Teil seiner Rede hielt Selenskyj auf Ukrainisch. Dass er und das ukrainische Volk mit dem Karlspreis ausgezeichnet werden, ehre ihn. „Alle Ukrainer sind Helden. Alle Ukrainer müssten heute in diesem Saal stehen.“ Sie alle würden einem Aggressor gegenüberstehen, „der zu jeder Grausamkeit und Gemeinheit fähig ist. Aber wir haben keine Angst.“ Und weiter: „Wir sehen das Übel der Aggression aus nächster Nähe, also sehen wir auch den besten Weg, dieses Übel zu besiegen. Und wir laden die Welt ein, sich unseren gerechten und fairen Prinzipien des Friedens anzuschließen. Jeder, der sich unserer Friedensformel anschließt, macht sie sich tatsächlich zu eigen. Ich bin zuversichtlich, dass die ukrainische Friedensformel zur deutschen Friedensformel, zur europäischen Friedensformel, zur Weltfriedensformel werden kann.“

    Infos zum Karlspreis:

    Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, und das ukrainische Volk sind die 64. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Sie folgen auf die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo, die 2022 mit dem Karlspreis ausgezeichnet worden sind.
    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise.
    Seit 1950 wird er an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben.
    Zu den früheren Preisträger*innen in Aachen gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean-Claude Trichet (2011), die ehemalige Präsidentin der Republik Litauen, Dalia Grybauskaitė (2013), der damalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz (2015), Papst Franziskus (2016), Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron (2018), António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen (2019), und der rumänische Präsident Klaus Iohannis (2020/21).

    Im Rahmen der feierlichen Zeremonie im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses wird neben einer Urkunde auch eine Medaille verliehen, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für die jeweiligen Preisträger*innen zeigt.

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  • Ist das Kunst oder kann das weg?

    Ist das Kunst oder kann das weg?

    Kreisverband der Freien Demokraten Mönchengladbach kritisiert die fehlende Kommunikation.

    Die Freien Demokraten Mönchengladbach zeigen sich irritiert über den Umgang mit der Skulptur des renommierten Bildhauers Heinz Mack und kritisiert die mangelnden Bemühungen bei der Suche nach Sponsoren.

    “Es ist äußerst bedauerlich, dass eine Suche nach Sponsoren für die Skulptur von Heinz Mack offenbar nicht vorangetrieben wurde. Wir haben ein starkes kulturelles Erbe in Mönchengladbach, und es ist unsere Pflicht, dieses zu bewahren und zu fördern”, äußerte sich Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender der Kreispartei.

    Darüber hinaus bemängelt Andreas Terhaag die mangelhafte Kommunikation in diesem Prozess. Die Entscheidung, die Skulptur an den Künstler zurückzugeben, wurde offenbar nur im Kulturausschuss mitgeteilt, ohne dass die Fraktionen und die Öffentlichkeit angemessen informiert wurden. Transparenz und eine offene Kommunikation sind jedoch entscheidend, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu wahren.

    “Wir fordern eine umfassende Aufarbeitung des gesamten Vorgangs und eine transparente Darlegung der Gründe, warum keine Sponsoren gesucht wurden. Es ist wichtig, aus diesem Prozess zu lernen und sicherzustellen, dass zukünftige Entscheidungen im kulturellen Bereich in enger Zusammenarbeit mit allen relevanten Akteuren getroffen werden.

    Weiterhin werden wir uns für eine lebendige Kunst- und Kulturszene in der Stadt einsetzen und darauf bestehen, dass Entscheidungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger getroffen werden.”

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  • Berufsschullehrer nach Angriff mit Teleskopschlagstock verletzt

    Berufsschullehrer nach Angriff mit Teleskopschlagstock verletzt

    Ein 60-jähriger Berufsschullehrer ist am Donnerstag, 11. Mai, gegen 11.50 Uhr in einem Klassenraum des “Berufskollegs Rheydt-Mülfort für Technik” an der Mülgaustraße von einem bislang unbekannten, maskierten Täter angegriffen und mehrfach mit einem Teleskopschlagstock geschlagen. Dabei wurde er verletzt.

    Der unbekannte Täter sei unvermittelt in den Klassenraum gekommen und auf den am Lehrertisch sitzenden Geschädigten zugegangen. Er habe den Lehrer dann mehrfach mit einem Teleskopschlagstock geschlagen. Beim Versuch, die Schläge abzuwehren ist der Geschädigte an Arm, Knie und Rücken getroffen worden.

    Obwohl im Klassenraum anwesende Schüler versuchten einzugreifen, hat der Täter weiter auf das Opfer eingeschlagen. Erst als ein weiterer Lehrer aufgrund der Hilferufe des Opfers hinzukam und den Täter eindringlich aufforderte aufzuhören, ließ dieser ab und flüchtete.
    Trotz Verfolgung des Täters durch Schüler, konnte dieser entkommen.

    Der Lehrer wurde leicht verletzt. Er begibt sich in ambulante ärztliche Behandlung.
    Die sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung nach dem Täter verlief bislang erfolglos.

    Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: junger Mann, ca. 170cm groß, schlanke Figur, breitbeiniger Gang.
    Bekleidung: dunkle Kleidung, schwarze Kappe, Maskierung: helles Tuch mit schwarzem Totenkopf (vor Mund und Nase)

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie fragt: Wer hat im Bereich des Tatortes verdächtige Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161/29-0. (wr)

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  • Neuwahlen in der KG Hau Ruck

    Neuwahlen in der KG Hau Ruck

    Die Mitglieder der Karnevalsgesellschaft Hau Ruck kamen am 5. Mai wieder zur Jahreshauptversammlung zusammen.

    Im Eickener Restaurant Milan konnten die Mitglieder die vergangene Karnevalssession gemeinsam Revue passieren lassen. Gleichzeitig wurden mit den anstehenden Personalwahlen die Weichen für die anstehende Session gestellt. 

    Dabei wurde der amtierende Vorsitzende und Geschäftsführer, Dieter Kirschen, in seinem Amt einstimmig für zwei weitere Jahre bestätigt. Zu seiner Wiederwahl erklärt Kirschen: „Die erste Session nach der Corona-Pandemie war etwas Besonderes für uns. Wir können mit einer gelungenen Großen Sitzung, einem eigenen Wagen beim Veilchendienstagszug und vielen aktiven Mitgliedern auf eine erfolgreiche Session zurückblicken. Umso mehr freut es mich, dass mir die Mitglieder wieder das Vertrauen für zwei weitere Jahre geschenkt haben. Die Vorbereitung für die kommende Session laufen längst schon wieder an.“

    Auch die langjährige Schatzmeisterin und Assistenz der Geschäftsführung, Marianne Prinzen, wurde wiedergewählt und wird dem Vorstand für zwei weitere Jahre angehören.
    Weiterhin ist Peter Nöthen als zweiter Vorsitzender wieder im Vorstand der Karnevalsgesellschaft aktiv.
    Als neuer Präsident wurde das langjährige Mitglied Markus Laborge in den Vorstand gewählt.
    Dieser wird durch Wolfgang Kinna, Tanja Laborge und Janann Safi komplettiert.

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  • Holocaust-Überlebender Leon Weintraub erzählt seine Geschichte an Hochschule Niederrhein

    Holocaust-Überlebender Leon Weintraub erzählt seine Geschichte an Hochschule Niederrhein

    Mit 97 Jahren wird der Holocaust-Überlebende Leon Weintraub nicht müde, seine ganz persönliche Geschichte während und nach der NS-Zeit in der Öffentlichkeit zu erzählen. Es ist die Geschichte einer Versöhnung nach unsagbarem Leid. Mit Blick auf die wiederaufkeimenden, fremdenfeindlichen Strömungen heutzutage versteht er seine Schilderungen auch stets als Mahnung, dass sich die Gräueltaten des Holocaust, die in den Konzentrationslagern endeten und mit Rassismus und Antisemitismus begannen, nicht wiederholen.  

    Was er erlebt hat, berichtet der in Lodz geborene Weintraub am 17. Mai an der Hochschule Niederrhein. Im Hörsaal des Audimax V2 am Campus Mönchengladbach haben Interessierte ab 16 Uhr die Gelegenheit, einen der wenigen noch lebenden Zeitzeugen des Nationalsozialismus zu hören. Der Eintritt ist frei.

    Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Katholischen Hochschulzentrum LAKUM und der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld Villa Merländer organisiert.

    Um Voranmeldung unter dem Betreff „Vortrag Weintraub“ an ns-doku@krefeld.de wird gebeten. Es können jedoch auch Kurzentschlossene spontan vorbeikommen. Wer nicht vor Ort sein kann, kann den Vortrag per Zoom-Stream von Zuhause aus verfolgen.

    Die Zugangsdaten lauten https://hs-niederrhein.zoom.us/j/62835851886; Meeting-ID: 628 3585 1886; Kenncode/Passwort: 656376.

    Zum Hintergrund: Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen musste Leon Weintraub ab 1940 mit seiner jüdischen Familie im Ghetto Litzmannstadt leben und arbeiten. Bei der Auflösung des Ghettos im August 1944 wurde er als 18-Jähriger in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Der Ermordung konnte er nur entgehen, indem er sich, unbeachtet von der SS und den Kapos, einer Gruppe Häftlinge anschloss, die zur Arbeit nach Gross-Rosen ausgewählt wurden. Dort verbrachte er einige Monate voller Bestrafungen und in der ständigen Angst vor der drohenden Vernichtung. Auf einem letzten Transport gelang ihm schließlich die Flucht.

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  • Motorradgespannfahrer-Treffen Hephata

    Motorradgespannfahrer-Treffen Hephata

    Vom 2. bis 4. Juni 2023 findet auf dem Gelände unsere Betriebsstätte auf der Erftstraße 18 in Mönchengladbach-Giesenkirchen wieder das Motorradgespannfahrer-Treffen für Menschen mit und ohne Handicap statt.

    Willkommen sind Gespanne, Quads und Trikes, auch Motorräder sind natürlich gerne gesehen.
    Wer sich noch anmelden möchte, kann das gerne online über unsere Homepage: www.hephata-mg.de

    Das Programm:

    Am Freitag, dem 2. Juni, geht es ab 15 Uhr los mit Zeltaufbau, Grillen und Lagerfeuer. Auch Stellplätze für Camper sind vorhanden.

    Am Samstag, dem 3. Juni, starten wir mit einem gemeinsamen großen Frühstück und um 11 Uhr gibt es Live-Musik auf der Bühne mit super Bands wie die inklusive Band „Schräge Vögel“, „Rico S“ und „Coolokeefe“ aus den Niederlanden.

    Informationen rund ums Motorradfahren und Aussteller wie der TÜV und die Polizei, Essen und Getränke gibt es den ganzen Tag über.

    Um 13 Uhr und 15.30 Uhr starten die großen Ausfahrten von jeweils 60 Minuten mit den Menschen mit Handicap im Beiwagen durch die nähere Umgebung von Mönchengladbach.

    Die Tour erstreckt sich durch wunderschöne kleine und große Ortsteile wie Hackhausen, Hochneukirch, Wickrath, Wickrathberg und auch ein Blick auf Liedberg ist möglich.

    Den Ausklang macht dann unser geselliges Beisammensein am Lagerfeuer.
    Am Sonntag, dem 4. Juni, gibt es ein großes Abschlussfrühstück, bevor es dann für alle wieder nachhause geht.

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  • CDU Mönchengladbach-Nord stellt Zeichen auf Zukunft

    CDU Mönchengladbach-Nord stellt Zeichen auf Zukunft

    Interne Abrechnung mit der Vergangenheit?
    Mit überzeugenden Ergebnissen wurde ein Team für die Vorbereitung der Kommunalwahlen 2025 gewählt.

    Das immer wieder genannte zentrale Wort der Mitgliederversammlung im sehr gut gefüllten
    Balkonsaal der Kaiser-Friedrich-Halle war „Team“.

    „Wir wollten in den letzten zwei Jahren die Lagerbildung der vergangenen Kommunalwahl endgültig überwinden und uns mit klaren inhaltlichen Positionen fit für die Zukunft machen“, resümierte der alte und neue Vorsitzende Simon Schmitz.
    Seine Wiederwahl war mit 90% der abgegebenen Stimmen ebenso überzeugend wie die seiner Stellvertreter mit ähnlich starken Ergebnissen. Zu den bisherigen Stellvertretern Ralf Hennekes und Michael Weigand gesellt sich neu Hans-Jürgen Bertrams aus dem Ortsverband Windberg hinzu, der Annette Bonin ersetzen wird, die nicht mehr dem neuen Vorstand angehört.
    Die CDU Nord diskutierte bei der Mitgliederversammlung die zentralen Elemente ihres Kurswechsels nach der verlorenen Kommunalwahl 2020. Man kümmere sich seitdem wieder vermehrt um die wirklichen Probleme der Menschen vor Ort, im engen Dialog und mit offenem Ohr gemeinsam mit der Bevölkerung. Monokausale Stadtentwicklungsvisionen, welche irgendwann in der Zukunft einmal verwirklicht werden sollten, würden nun ersetzt durch echte Problemlösungsansätze für eine moderne Volkspartei mit eindeutigem Wertekompass und klarer Zielausrichtung für die Bevölkerung unserer Stadt.
    „Ich freue mich über den motivierenden Vertrauensbeweis unserer Mitglieder. Uns hat der Abend
    gezeigt, dass der von uns eingeschlagene Weg der personellen Erneuerung und inhaltlichen
    Rückorientierung auf das, was die CDU wirklich ausmacht, der richtige Weg für Mönchengladbach
    ist“, so Simon Schmitz nach der Veranstaltung.
    Den Geschäftsführenden Vorstand komplettieren der erst 18jährige Fabio de Lana und Marie Uttich als Schriftführer, sowie Manuela Luhnen als Mitgliederbeauftragte.

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  • Nach Entscheidung aus Düsseldorf: Fluglärmgegner atmen erstmal auf

    Nach Entscheidung aus Düsseldorf: Fluglärmgegner atmen erstmal auf

    Der Aufsichtsrat der Flughafen Düsseldorf GmbH hatte in seiner jüngsten Sitzung der Gesellschafterversammlung empfohlen, einen Antrag auf Änderung des laufenden Planfeststellungsverfahrens zur Kapazitäts­erweiterung beim zuständigen Landesverkehrsministerium zu stellen.

    Danach soll der bisherige Antrag auf Erhöhung der Kapazitäten von 45 Flugbewegung auf 60 nicht mehr aufrechterhalten werden. Der Schritt sorgt für Erleichterung bei den Fluglärminitiativen rund um die Landeshauptstadt.

    Bürgermeister Hajo Siemes (Bündnis 90/Die Grünen), der 2015 zusammen mit Frederick Skupin die Initiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“ gegründet hatte, begrüßt diesen Schritt der Verantwortlichen des Düsseldorfer Flughafens außerordentlich.

    „Nach jahrelangem Kampf unserer Initiative, die sich vor zwei Jahren mit den Fluglärmgegnern in Korschenbroich zusammengeschlossen hat, ist das ein großer Erfolg“, sagt Siemes. Er ist vor allem auch der Initiative „Kaarster gegen Fluglärm“ um ihren umtriebigen Sprecher Werner Kindsmüller dankbar, der stetig deutlich gemacht hatte, dass eine Erweiterung des Flughafens zu enormen zusätzlichen Belastungen der Anwohner insbesondere in der Nacht führen würde.
    Wichtig für alle Fluglärm-Initiativen rund um den Flughafen Düsseldorf ist nach Darstellung von Hajo Siemes das folgende Zitat aus dem Schreiben der Flughafengesellschaft:
    „Im Ergebnis haben wir uns dazu entschlossen, einen Änderungsentwurf zu unserem Antrag vorzulegen, der den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Wir setzen darin auf ein smartes Wachstum innerhalb der bestehenden Kapazitätsgrenzen.“
    Damit sei immerhin ein Teilziel erreicht. „Jetzt“, so der Grünen-Politiker, „geht es den noch tätigen Initiativen darum, vor allem das Nachflugverbot für den Flughafen Düsseldorf neu zu regeln und dann auch durchzusetzen.“

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  • Wurden die Eltern zu spät informiert? – Die Linke ruft zum Protest

    Wurden die Eltern zu spät informiert? –
    Die Linke ruft zum Protest

    DIE LINKE informiert:

    Zum neuen Schuljahr 2023/24 soll eine gesamte Stufe der Grundschule Waisenhausstraße in einen Teilstandort umziehen. Diese Entscheidung führte bei den betroffenen Eltern zu großem Unmut. Nicht zuletzt, da sie erst am Ende des Entscheidungsprozesses darüber informiert wurden.

    So steht das Thema seit geraumer Zeit immer wieder auf den Tagesordnungen der verschiedenen Gremien und Ausschüssen. Immer wieder wird hier behauptet, es wären nur zwei Mütter, die sich lautstark wehren.

    Die Wahrheit ist jedoch, dass ein offener Brief von 56 Eltern unterschrieben wurde.
    Statt einen ernsthaften Versuch zu unternehmen, die Eltern zumindest jetzt abzuholen und in den Prozess mit einzubeziehen, wirft man ihnen vor, sie würden dafür sorgen, dass sich ihre Kinder unwohl fühlen. Man wirft ihnen und der Partei DIE.LINKE, die sich der Sorgen der Eltern annahm, darüber hinaus Spaltung vor.

    Man darf sich ernsthaft fragen, ob das eine ernsthafte Strategie der Schule und der Stadt ist.

    Alle Versuche der Eltern, diese Sache gütlich zu klären (Elternbrief, Teilnahme Elternabend, Teilnahme Rheydter Gespräche, etc.) blieben erfolglos.

    Was bleibt, sind jedoch unbeantwortet Fragen, Ängste und Sorgen.

    So rufen die Eltern und DIE.LINKE KV Mönchengladbach am Freitag, den 5. Mai, um 14.30 Uhr zu einer Kundgebung vor der Grundschule Waisenhausstraße auf und freuen uns hierbei, vom WDR unterstützt zu werden.


     

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  • Yüksel und Safi widersprechen CDU bei Migrationspolitik„Enge Zusammenarbeit für humanitären Kraftakt aufrechterhalten“

    Yüksel und Safi widersprechen CDU bei Migrationspolitik„Enge Zusammenarbeit für humanitären Kraftakt aufrechterhalten“

    Populistische Hetze seitens der CDU? Was will Dr. Krings wirklich?

    „Die Bundesregierung arbeitet aktiv daran, Geflüchtete aus der Ukraine und anderen Ländern gut in Deutschland aufzunehmen. Gleichzeitig lässt der Bund die Kommunen nicht alleine, sondern arbeitet eng mit ihnen und den Ländern zusammen“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, die zuletzt im Deutschen Bundestag zu Oppositionsanträgen von CDU/CSU und LINKEN sprach, die beide mehr Bundesmittel forderten.

    Zusammen mit Janann Safi, SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat Mönchengladbach widerspricht Yüksel zudem der Kritik des CDU-Abgeordneten Günter Krings: „Es ist unaufrichtig, wenn die Union, die das Innenministerium über 16 Jahre führte, die eigenen Versäumnisse anderen in die Schuhe schieben will. Mit der aktuellen Kampagne versucht die Union die Kommunen für ihre politischen Zwecke zu instrumentalisieren und staatliche Ebenen gegeneinander auszuspielen. Dabei ist die Aufnahme von Geflüchteten ein humanitärer Kraftakt, bei dem alle staatlichen Ebenen gut und eng zusammenarbeiten müssen.“

    Laut Yüksel und Safi ist es deshalb gut, dass Bundeskanzler Olaf Scholz bereits frühzeitig weitere Gespräche mit Ländern und Kommunen angekündigt hat und für den 10. Mai zu einer Sonderministerpräsidentenkonferenz eingeladen hat.
    „Das Pressestatement von Krings ist nicht nur inhaltlich unzutreffend. Es ist auch im Ton völlig unangemessen, wenn etwa angesichts einer vermeintlich fehlenden Bundesunterstützung vom ‚Akzeptanzverlust des gesamten Asylsystems‘ und drohender ‚Fremdenfeindlichkeit‘ gesprochen wird. Statt das Thema populistisch zu verhetzen erwarten wir auch von der demokratischen Opposition, ein klares Bekenntnis für das Menschenrecht auf Asyl und gegen Rassismus!“, so Yüksel weiter.

    „Wer von unberechtigter Migration spricht, muss auch sagen, wen er damit meint. Dabei können wir nicht die Augen vor der Situation Geflüchteter im Mittelmeer verschließen. In der kommenden Ratssitzung stimmen wir auch darüber ab, ob wir die Potsdamer Erklärung unterzeichnen werden und ein Zeichen für die Seenotrettung setzen. Hier hat die lokale CDU die Chance dazu, sich dem Bürgerantrag anzuschließen und deutlich zu machen, dass sie die Aufnahme und vernünftige Verteilung Geretteter unterstützt.“ so Safi.
    Gleichzeitig braucht es eine stabile Finanzierung für die Unterbringung geflüchteter Menschen. Die Kommunen erwarten laut Yüksel zu Recht, dass die Länder die Bundesmittel auch vollständig weiterleiten. Besonders wichtig sind laut Yüksel auch die Bemühungen der Bundesregierung, eine Lösung für die Altschulten zu finden. „Der Bund ist auch bereit, den verschuldeten Kommunen zu helfen. Davon würde auch Mönchengladbach profitieren. Gerade in der aktuellen Lage sollte die Union eine nötige Grundgesetzänderung für eine faire Altschuldenlösung nicht länger blockieren“, betont Yüksel.

    „Die nordrhein-westfälischen Kommunen zählen auch auf das Engagement der CDU-geführten Landesregierung. Bis jetzt gab es vor allem Bilanztricks wie in der Corona-Pandemie. Die entstanden Kosten werden nicht in unseren Haushalt einbezogen, sondern werden in einer Nebenrechnung verbucht. Städte wie Mönchengladbach schieben damit ein viel größeren Schuldenberg vor sich her als die Landesregierung zugeben möchte. Hier braucht es endlich eine vernünftige Lösung.“, so Safi abschließend.

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  • Raubdelikt von Karfreitag: Alle drei Tatverdächtigen ermittelt

    Raubdelikt von Karfreitag: Alle drei Tatverdächtigen ermittelt

    Bei den Ermittlungen nach einem Raubdelikt an Karfreitag, 7. April, das sich im Hans-Jonas-Park ereignet hat, ist die Polizei einen wichtigen Schritt weitergekommen: Die Identitäten der drei tatverdächtigen Jungen im Alter von 15 Jahren stehen fest.

    Über den Raub, bei dem eine Gruppe Jugendlicher einem 42-Jährigen mehrere Tausend Euro Bargeld gestohlen hatten, hatten wir am Folgetag berichtet:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/5482151.

    Noch am Tattag hatte die Polizei im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen den 15-jährigen Haupttatverdächtigen gestellt. Im Zuge ihrer weiteren Ermittlungen und durch die Auswertung von Zeugenhinweisen konnten die Kriminalsachbearbeiter nun auch die beiden weiteren Täter ermitteln, die vom Tatort geflüchtet waren.

    Bei ihnen handelt es sich um zwei ebenfalls 15-jährige Jungen. Das Trio steht im Verdacht, gemeinsam den Raub im Hans-Jonas-Park begangen zu haben, der als schwerer Raub behandelt wird, da sie hierbei eine Schreckschusspistole benutzt und den Geschädigten geschlagen und getreten haben sollen.

    Die Polizei bedankt sich bei allen Zeugen, die in dieser Sache Hinweise an die Polizei übermittelt haben. (jn)

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  • Essbarer Waldgarten für Mönchengladbach eröffnet

    Essbarer Waldgarten für Mönchengladbach eröffnet

    Auf einer Grünfläche am Gotzweg hat mags Mönchengladbachs ersten „Essbaren Waldgarten“ angelegt.

    Mit einem Redebeitrag von Hajo Siemes

    Bei dem Projekt kooperieren mags, die Stadtsparkasse Mönchengladbach und der Deutsche Allergie- und Asthmabund (daab). Letzterer hat seinen Deutschlandsitz in der Vitusstadt und im vergangenen Jahr 125-jähriges Jubiläum gefeiert.
    Verschiedene Pflaumen-, Birnen-, Kirsch- und Apfelbäume werden die sogenannten mittleren und hohen Ebenen im essbaren Waldgarten prägen. Dazu gesellen sich etliche Strauchgewächse wie Brombeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Feigen, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Holunder, Hagebutten, Heidelbeeren und Kräuter.
    Das circa 9000 Quadratmeter große Areal ist von mags überplant worden.
    Für eine natürliche Begrenzung sorgen zum Großteil Brombeersträucher, die erhalten werden konnten.

    Bürgermeister Hajo Siemes hat den daab und mags zusammengebracht, damit in Mönchengladbach ein weiterer Beitrag zur Klimaverbesserung umgesetzt werden kann. „Es ist toll, wie schnell und unkompliziert diese Idee nun realisiert werden konnte“, freut sich Siemes. „Eine intakte Umwelt und unbelastete Luft haben gerade für Menschen mit asthmatischen und allergischen Krankheitsbildern eine große Bedeutung. Dabei sind insbesondere insektenbestäubte Pflanzen auch Allergiker-freundlich“, erklärt daab-Geschäftsführerin Andrea Wallrafen. Der Verein möchte zudem, dass der essbare Waldgarten für naturpädagogische Zwecke genutzt wird. So hat sich Diplom-Gärtner Klaus Barthels von den Grünen bereiterklärt, die umliegenden Einrichtungen zu besuchen, das Projekt zu bewerben und die Umweltbildung von mags zu unterstützen.

    Für Schul- und Kitagruppen eignet sich ein Sitzkreis aus Baumstämmen. Zudem sind etwa gemeinsame Kochaktionen nach den Ernten denkbar.
    Die Stadtsparkasse Mönchengladbach unterstützt das Projekt unter anderem mit einem Insektenhotel. „Das ist aber erst der Anfang. Wir planen auf dem Gelände regelmäßige Projekte mit unseren Auszubildenen wie etwa das Anbringen von Nistkästen oder das Anlegen einer Benjeshecke. So wollen wir uns als Stadtsparkasse Mönchengladbach dauerhaft aktiv an der Umweltbildung vor Ort beteiligen,” sagt Vorstandsvorsitzender Antonius Bergmann.

    Einen weiteren Beitrag zum Projekt „Essbarer Waldgarten“ und damit auch zum Bildungsangebot mit Kindern und Jugendlichen leistet zukünftig die Igelhilfe Kleinenbroich. „Viele hilfsbedürftige Igel aus Mönchengladbach werden bei uns wieder aufgepäppelt und so haben wir neben unseren Auswilderungsgehegen im Raum Korschenbroich sowie in Venn nun eine weitere Möglichkeit in Mönchengladbach“, sagt Silke Laube von der privaten Igelhilfe.
    „Seit vielen Jahren besuchen wir als mags und GEM mit unserer Umweltbildung Schulen und Kindergärten im Stadtgebiet. Mit dem essbaren Waldgarten haben wir nun einen Ort geschaffen, wo wir die schützenswerte Natur erlebbar machen können“, betont Hans-Jürgen Schnaß, Vorstandvorsitzender von mags.
    Der essbare Waldgarten wird durch Firmenspenden finanziert. Interessierte Unternehmen können gerne eine Mail an paten@mags.de schreiben.
    Weitere Infos finden Interessierte online unter: https://mags.de/essbarer-waldgarten

    Redebeitrag zum Projekt:

    Redebeitrag bei der Eröffnung des Waldgartens von Hajo Siemes

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich darf Sie alle recht herzlich zur feierlichen Eröffnung des „Waldgartens“ hier am Gotzweg begrüßen. Gerne möchte ich hier ein paar Worte zum Werdegang und zu den Protagonisten dieser Aktion und zu diesem wunderbaren, umweltfreundlichen Ereignis sagen:

    Als wir uns vor etwa einem Jahr mit den MitarbeiterInnen des DAAB zusammensetzten, um erste Überlegungen auszutauschen, hätte ich nicht gedacht, dass wir jetzt schon, nach einem Jahr, dieses „essbare Waldgartenprojekt“ eröffnen können. Zum 125. Jubiläum wollte der DAAB zu einer Baumspendenaktion aufrufen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in dieser Stadt leisten. Daraus entstand dann nach mehrfachen Treffen und Überlegungen dieses Waldgartenprojekt. Hier schon mal ein herzliches Dankeschön – insbesondere an Frau Wallrafen und Ihrem Team  für die konstruktive und gezielte Zusammenarbeit von Anfang an!

    Nach den ersten Kontakten wurde sehr schnell klar, dass wir für dieses Projekt die mags mit ins Boot holen wollten. Dies war eine gute und richtige Wahl, denn schon bald konnte die mags diese Fläche zur Umsetzung der Idee anbieten. Hier sollte nun auf ca 1 ha Fläche ein neues Biotop entstehen. Und wir können jetzt schon staunen über das, was bereits entstanden ist.

    Ich möchte mich daher auch recht herzlich vor allem bei den Verantwortlichen der mags – und hier besonders bei den Herren Schnass und Biehl – sowie bei allen MitarbeiterInnnen der mags bedanken für die, wie man hier sehen kann, schnelle und gezielte Umsetzung des Vorhabens.

    Auch ist es gelungen, die Sparkasse als Spender mit ins Boot zu nehmen, auch hierfür einen herzlichen Dank an Herrn Bergmann für sein Engagement. Das gleiche gilt auch für die Igelhilfe Kleinenbroich und für die Imker, die ihre Mitarbeit in diesem Projekt angekündigt haben.

    Vor allen Dingen Schulen und Kindergärten sollen von diesem Naturprojekt profitieren. Sie sollen auch die Möglichkeit haben, die Früchte aus diesem Garten zu ernten, um dadurch Natur hautnah zu erleben. Hierzu haben sich auch ehrenamtliche Personen aus der Partei „Die Grünen“ bereiterklärt, mitzuarbeiten. All diesen Mitmenschen möchte ich schon jetzt ein besonderes Dankeschön aussprechen.

    Nun möchte ich den mags–Revierförster, HerrnWernerStops, bitten, ein paar Worte zur Gestaltung, zu den Bäumen und Sträuchern in diesem Waldgarten und deren Nutzung für uns alle zu sagen. Zum Schluss werden dann die Grünen zum „Tag des Baumes“ einen Baum spenden und hier pflanzen………..

    Bitte Herr Stops………..

    Gez. Hajo Siemes, Bürgermeister                                                 26.4.2023  

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  • Im Mittelpunkt des 1. Mai in Mönchengladbach stehen existenzsichernde Löhne, gute Arbeit und eine soziale Klima- und Energiewende

    Im Mittelpunkt des 1. Mai in Mönchengladbach stehen existenzsichernde Löhne, gute Arbeit und eine soziale Klima- und Energiewende

    Der DGB-Vorsitzende in Mönchengladbach, Patrick Stock erklärt:
    „um die Klimawende zum Erfolg zu führen und den Ausbau erneuerbarer Energien rasch voranzubringen, sind gewaltige öffentliche Investitionen erforderlich. Wenn Unternehmen davon profitieren wollen, müssen sie sich aus Sicht der Gewerkschaften auf die Sicherung von Beschäftigung verpflichten.

    Deutschland muss ein Paradebeispiel für eine nachhaltige, soziale und gerechte Transformation werden. Das bezieht mit ein, konsequent in die Qualifizierung und Weiterbildung der Beschäftigten zu investieren. Gute, existenzsichernde Löhne und faire Arbeitsbedingungen gibt es nur mit Tarifverträgen. Sie sind der Schlüssel für einen fairen Wandel und bieten den besten Schutz vor Krisen. Deshalb fordern der DGB von der Bundesregierung einen Aktionsplan zur Steigerung der Tarifbindung auf mindestens 80 Prozent. Statt über die Köpfe der Beschäftigten hinweg muss auch am Arbeitsplatz mit ihnen gemeinsam entschieden werden. “

    Aus Sicht des DGB dürfe die Krise nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden!

    „Die steigenden Preise belasten die privaten Verbraucher*innen und viele Betriebe. Zugleich wachsen die Vermögen der Reichsten ungebremst weiter. Einige Konzerne fahren überhöhte Gewinne ein. Sie müssen abgeschöpft und zur Gegenfinanzierung der Entlastungen genutzt werden. Superreiche müssen endlich mehr Steuern zahlen. Menschen mit hohem Vermögen müssen eine Abgabe erbringen. Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer ist aus unserer Sicht unerlässlich Wir fordern dies schon lange. Der DGB ruft alle Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach auf, gemeinsam mit uns am 1. Mai für diese Forderungen zu demonstrieren und sich an der Maikundgebung zu beteiligen“, so Patrick Stock, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach. „Wir freuen uns über Jede und Jeden, die den Tag der Arbeit mit uns feiern wollen!“

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Maiveranstaltung in Mönchengladbach treffen sich um 12:00 Uhr am DGB-Haus Mönchengladbach, Rheydter Straße 328, zur Demonstration.

    Auf der Kundgebung, die um 12.30 Uhr auf dem Rheydter Markt beginnt, sprechen unter anderem Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Christoph Schmitz, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand.

    Im Anschluss gibt es ein Familienfest mit Live-Musik von „Exklusive“ und einem attraktiven Kinderprogramm.

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  • FDP fordert Kassensturz und Sparkonzept für Mönchengladbach

    FDP fordert Kassensturz und Sparkonzept für Mönchengladbach

    Die Schlagzeile der aktuellen Mitteilungen in der Presse lässt viele Bürger und Bürgerinnen aufhorchen: Der Tarifabschluss kostet die Stadt Mönchengladbach fast 24 Mio. Euro.

    Der nicht im städtischen Haushalt veranschlagte Mehraufwand beträgt laut Kämmerer Michael Heck 2023 und 2024 insgesamt etwa 17 Millionen Euro. Doch woher nehmen?
    „Wenn der Kämmerer in seiner Presseerklärung dazu bereits jetzt mögliche Steuererhöhungen ins Gespräch bringt, dann geht uns das viel zu schnell“, so der Fraktionsvorsitzende der FDP, Achim Wyen.

    Bevor darüber überhaupt nachgedacht und diskutiert werden könne, halten die Liberalen einen sofortigen Kassensturz und die frühzeitige Erarbeitung eines neuen und breit aufgestellten Sparkonzeptes für notwendig. Seit dem Haushalt 2018, mit dem nach langen Jahren eines strikten Sparkurses erstmals seit 1994 wieder ein ausgeglichener Etat vorgelegt werden konnte, hätten Politik und Verwaltung sich in vielen Bereichen wieder Mehrausgaben geleistet, die nach Ansicht der FDP nun dringend wieder auf den
    Prüfstand und neu priorisiert gehören. Das gelte auch für den Stellenplan.
    Daher solle der Kämmerer nun umgehend für den aktuellen Haushalt und für die Finanzplanung ab 2024 alle bekannten und zu erwartenden Haushaltsveränderungen zusammenstellen und schonungslos darstellen, womit für die kommenden Jahre zu rechnen sein wird. Das, so die FDP weiter, muss die Grundlage sein, um Bilanz zu ziehen und darzustellen, was man sich noch leisten kann und wo und wie die Haushaltsverschlechterungen durch Sparmaßnahmen kompensiert werden könnten.
    Dabei müssten insbesondere die nicht pflichtigen Mehrausgaben und Ausweitungen des Stellenplans der letzten fünf Jahre in den Blick genommen und gegebenenfalls zurückgedreht werden.
    „Solange die Verwaltung diese Hausaufgaben nicht erledigt hat“, so Wyen, kann sie auch nicht erwarten, dass man ernsthaft mit dem Vorschlag von Steuererhöhungen vor die Bürgerinnen und Bürger treten kann“.

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  • Vorträge zu Antisemitismus, Rassismus und Migration an der HS Niederrhein

    Vorträge zu Antisemitismus, Rassismus und Migration an der HS Niederrhein

    Das Forum Politik, Kultur & Bildung des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein (HSNR) lädt zu Veranstaltungen rund um die Themen Antisemitismus, Rassismus und Migration ein.

    Den Anfang macht Sandra Franz am 3. Mai. Von 12.15 bis 13.45 Uhr wird sie an der HSNR in Mönchengladbach, Richard-Wagner-Straße 101 (Raum S 301), zum Thema „Die Juden sind anders?“ referieren. Sie beleuchtet Formen des Antisemitismus und Othering im Film als Ausdruck gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Form der Identitätsbildung von Gruppen.

    Sandra Franz ist Historikerin und Jiddistin und leitet seit 2018 die NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer Krefeld. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Jüdische Gesellschafts- und Emanzipationsgeschichte, Holocaust-Studien, Antisemitismus-Prävention sowie viktorianische Trauerkultur.

    Wer am 3. Mai nicht vor Ort sein kann, kann die Veranstaltung auch online von Zuhause aus verfolgen (Online-Zugang siehe unten).

    Alle weiteren Online-Vortragtermine im Überblick:

    9. Mai, 16.15 – 17.45 Uhr: Rassismuskritik. Prof. Dr. Wolfram Stender (Hochschule Hannover)

    7. Juni, 17.15 – 18.45 Uhr: Migrant Women and Digitalisation – Challenges and Chances. Experiences from Greece. Dr. Keratso Georgiadou (Universität Thrakien in Griechenland & Paris Lodron Universität Salzburg in Österreich)

    22. Juni, 14.15 – 15.45 Uhr: Die „westliche Diagnostik und ihr Anderes“: Migrantisierte Kindheiten und die „umgesetzte Inklusion“. Prof. Dr. Donja Amirpur (Hochschule Niederrhein).

    Mehr Infos und die Übersicht zu den Terminen finden Sie auch unter:

    https://www.hs-niederrhein.de/sozialwesen/forum-politik-kultur-bildung/

    Die Online-Zuschaltung erfolgt unter:

    zoom.us/j/61748696227

    Meeting Daten: Meeting-ID: 617 4869 6227

    Kenncode/Passwort: 9Lj5nM

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  • Das erste Date für Operneinsteiger

    Das erste Date für Operneinsteiger

    Wer noch nie eine klassische Oper live erlebt hat, bekommt im Theater Mönchengladbach am 24. Mai und 1. Juni die Gelegenheit, diesen wunderbaren Kosmos auf unkomplizierte Weise zu entdecken.

    Extra für neugierige Operneinsteiger hat das Theater jetzt ein preisgünstiges Paket passend zu den berühmten Opern „Rigoletto“ von Verdi und „Die Nachtwandlerin (La Sonnambula)“ von Bellini geschnürt.

    Die Opernabende beginnen mit einem Glas Sekt und einer Einführung zur Inszenierung in der Theaterbar.
    Das Paket kostet pro Opernabend 25 Euro und kann ab sofort an der Theaterkasse gebucht
    werden.

    Fotos: Stutte

    „Rigoletto“ Oper von Giuseppe Verdi
    Musikalische Leitung: Giovanni Conti
    Inszenierung: Dorothea Kirschbaum
    Mittwoch, 24. Mai 2023, 18.45 – 22 Uhr
    Theater Mönchengladbach

    „Die Nachtwandlerin (La Sonnambula)“
    Oper von Vincenzo Bellini
    Musikalische Leitung:
    GMD Mihkel Kütson
    Inszenierung: Ansgar Weigner
    Donnerstag, 1. Juni 2023, 18.45 – ca. 22 Uhr Theater Mönchengladbach

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  • Zwischenzeit

    Zwischenzeit

    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in
    St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 54. Mal am Freitag, 29. April 2023 um 15.30 Uhr in St. Helena.

    Musik und Texte zum Thema „VERGEBUNG“

    Andrea Richter, Sprecherin;
    Jürgen Löscher, Saxophon und Reinhold Richter, Orgel

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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