Autor: Redaktion

  • NRW droht nächstes Brückendesaster im Raum Aachen

    NRW droht nächstes Brückendesaster im Raum Aachen

    Wie nun bekannt wurde, sollen zwei Brücken der A44 an den Anschlussstellen Aachen-Lichtenbusch und Aachen-Brand so marode sein, dass sie abgerissen und neugebaut werden müssen.

    Für die Bauzeit seien Behelfsbrücken geplant. Das Problem: Über genau diese beiden geschädigten Brücken soll eigentlich der Verkehr der Haarbachtalbrücke an der A 544 umgeleitet werden, die bereits teilgesperrt ist und ebenfalls neu gebaut werden muss. Hierzu erklärt Gordan Dudas, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Wenn die beiden A44-Brücken die Mehrbelastung durch die Umleitung des Verkehrs von der Haarbachtalbrücke nicht aushalten, dann droht der Region Aachen ein Verkehrskollaps wie nach dem Ausfall der Rahmedetalbrücke.

    Durch die Sperrung einer Brücke verlagert sich unweigerlich der Verkehr. Die Brücken auf den Ausweichstrecken werden dann umso mehr belastet. Das führt zu einer Kettenreaktion mit der Gefahr, dass auch die beiden A44-Brücken gesperrt werden müssen – und dann droht in der Region um Aachen und mit Auswirkungen für ganz NRW der nächste Verkehrsinfarkt.

    Die Landesregierung müsste also hochalarmiert sein. Das Land ist schließlich für den nachgelagerten Verkehr zuständig und muss im Interesse seiner Bürgerinnen und Bürger ein Interesse daran haben, dass der Verkehr auch perspektivisch fließt. Es darf nicht noch eine Region mit Ansage zurückgelassen werden. Aber es ist so wie immer: Die Landesregierung macht sich einen schlanken Fuß und weist jede Verantwortung von sich, obwohl die Zuständigkeit für die Autobahnen noch bis Ende 2020 beim Land lag.

    Als gäbe es die Probleme erst seit heute, tut Verkehrsminister Krischer also so, als ginge ihn das alles gar nichts an. Und auch sein Vorgänger, Ministerpräsident Wüst, muss sich fragen lassen, was er für die Brücken-Infrastruktur in seiner Amtszeit als NRW-Verkehrsminister überhaupt getan hat. Offenbar hat er diese Zeit nur abgesessen und sein Nachfolger macht es ihm im Verkehrsbereich jetzt nach.

    Was wir jetzt brauchen, ist ein sofortiger Brücken- und Infrastrukturgipfel der Landesregierung, zu dem auch die kommunalen Spitzenverbände, Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertreter, Straßen NRW und die Autobahn GmbH, Umweltverbände und die Politik eingeladen werden müssen. Sollte es zu einem weiteren Kollaps kommen, dann ist die jetzige Landesregierung dafür in der Verantwortung.“ 

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  • Amphibien-Ranger für Mönchengladbach

    Amphibien-Ranger für Mönchengladbach

    Amphibien ist die am stärksten bedrohte Tiergruppe weltweit.

    Landschaftsverbrauch, trockene Jahre, Umweltgifte und einiges andere mehr setzen ihnen zu.
    Auch in einigen Mönchengladbacher Bereichen nimmt die Zahl der Frösche, Kröten und Molche ab.
    Um dieses zu dokumentieren und dem Rückgang entgegen zu wirken werden viele fachkundige Helfer benötigt.
    Auf eine Ausschreibung hatten sich 18 Personen gemeldet, die ehrenamtliche Helfer im Amphibienschutz werden wollten. Im Februar begann die Ausbildung und endete im April 2023. Die Ausbilder zu den einzelnen Themen stellte die Untere Naturschutzbehörde und der NABU Arbeitskreis Amphibien und Reptilien (AKAR).

    Neben theoretischen Grundlagen wie zum Beispiel „Rechte und Pflichten“ eines Rangers konnten die Teilnehmer auch in der Praxis ihre gewonnenen Kenntnisse erweitern und vertiefen.
    So mussten alle vier in Mönchengladbach vorkommenden Molcharten unterschieden und nach Geschlecht erfasst werden. Der Kammmolch, der bisher nur an zwei Stellen im Stadtgebiet vorkam, konnte durch die Ranger in einem weiteren Bereich wieder entdeckt werden.
    Um das Lernergebnis zu bewerten musste eine Prüfung abgelegt werden, an der alle erfolgreich teilnahmen. Ihre Aufgaben ist es künftig die Amphibien an zugewiesenen Gewässern zu erfassen und während der Saison zu begleiten. So können viele Gewässer auf ihren Amphibienbestand hin überprüft werden.

    Die untere Naturschutzbehörde erteilte dafür die erforderlichen Betretungsgenehmigungen und erhält jeweils zum Ende der Saison eine Aufstellung der Ergebnisse. Selbst in kleinsten Becken, wie im Bunten Garten, konnten die frisch gebackenen Amphibien-Ranger Tiere vorfinden.
    Als der „Froschregen“ im Juni einsetzte konnten die Ranger überprüfen, ob ihre Gewässer Nachwuchs hervorgebracht haben.
    „Froschregen“ nennt man die sehr auffälligen Wanderereignisse von Fröschen und besonders Kröten, wenn viele hundert bis tausende Jungtiere von ihnen nach ihrer Entwicklung gemeinsam das Gewässer verlassen und in ihre Landlebensräume wandern.
    Im nächsten Jahr möchte der NABU Mönchengladbach – Arbeitskreis Amphibien und Reptilien (AKAR) weitere Amphibien-Ranger ausbilden. Für Interessierte wird am 18. September 2023 um 19 Uhr ein Infoabend in der Gaststätte „Haus Heiligenpesch“ angeboten.

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  • Fest des Teilens im Jubiläumsjahr des Volksvereins

    Fest des Teilens im Jubiläumsjahr des Volksvereins

    Der Volksverein Mönchengladbach lädt zum Fest des Teilens am 12.08.2022 von 10 – 12 Uhr auf dem Edmund-Erlemann-Platz ein.

    Es sind alle BesucherInnen des Festes eingeladen, etwas zum Frühstück beizutragen und mit anderen zu teilen. Auf diese Weise wird das Motto „teilen macht reich“ ganz praktisch mit Leben gefüllt.

    Das Fest des Teilens wird in Erinnerung an Edmund „Eddi“ Erlemann und sein Wirken jedes Jahr im August gefeiert. In diesem Jahr wird zudem das 40-jährige Jubiläum des Volksvereins gefeiert.
    Zu diesem besonderen Anlass wird es einen Besuch des OB Felix Heinrichs und eine Fotoausstellung geben. Darüber hinaus wird das Kunstprojekt, dass sich dem Jubiläum widmet, vorgestellt.

    Sollte das Wetter eine Veranstaltung im Freien nicht zulassen, wird das Fest in der City Kirche stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Familientag im volksbad aufgrund von schlechten Wetterprognosen abgesagt

    Familientag im volksbad aufgrund von schlechten Wetterprognosen abgesagt

    Wegen der schlechten Wetterprognosen wird der Familientag im volksbad am kommenden Sonntag, 6. August, abgesagt.  

    „Es ist schade. Aber solch ein Event im Freien bei der angekündigten Gewitterfront stattfinden zu lassen, wäre verantwortungslos“, sagt Armin Brückner, Abteilungsleiter Bäder bei der NEW.  

    Das volksbad wird Sonntag für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein.

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  • Grüne trauern um Dr. Michael Graefe

    Durch einen tragischen Radfahrunfall ist im vergangenen Juli unerwartet der ehemalige Grünen-Ratsherr Dr. Michael Graefe gestorben.

    Graefe wäre in diesem August 70 Jahre alt geworden. In der Ratsperiode von 2004 bis 2009 gehörte Dr. Michael Graefe dem Mönchengladbacher Stadtrat an.
    Weiterhin war er in der vergangenen Ratsperiode Mitglied im Umweltausschuss der Stadt sowie diverser Arbeitsgruppen. Zuvor hatte er u.a. auch der Verbandsversammlung des Niersverbandes angehört. Seine politischen Vorlieben galten vorrangig den Umwelt-, Natur- und Verkehrsthemen.  
    In den letzten Jahrzehnten war Michael Graefe – den es zuletzt nach Aachen gezogen hatte, wo er sich politisch für die dortigen Grünen engagierte – intensiv in den Belangen des Radverkehrs engagiert; umso trauriger ist der Umstand, dass ihn ausgerechnet ein Radunfall aus einem nach wie vor sehr aktiven Leben riss.

    Dr. Michael Graefe

    Die grüne Fraktion Mönchengladbach betrauert Michael Graefes Tod, seiner Familie gehört das aufrichtige Mitgefühl.

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  • Afghanistan heute – eine Info-Veranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Schahina Gambir zur aktuellen Lage am Hindukusch – 09.08.23, 17:30 Uhr – VHS Mönchengladbach

    Afghanistan heute – eine Info-Veranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Schahina Gambir zur aktuellen Lage am Hindukusch – 09.08.23, 17:30 Uhr – VHS Mönchengladbach

    Schahina Gambir, Bundestagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Obfrau in der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan“, informiert über die Situation der Menschen in Afghanistan.

    Dabei nimmt sie vor allem die ehemaligen Ortskräfte und die Frauen in den Blick. Schahina Gambir – die selbst afghanische Wurzeln hat – sagt dazu: „Vor 19 Monaten ist die Zeit für die Menschen in Afghanistan stehen geblieben. Die Bilder der verzweifelten Afghan*innen am Kabuler Flughafen beim Abzug der NATO-Truppen sind uns allen in trauriger Erinnerung geblieben. 19 Monate, in denen wir es nicht geschafft haben, alle Menschen, die für deutsche Organisationen gearbeitet haben, in Sicherheit zu bringen. 19 Monate, seitdem für Frauen und marginalisierte Gruppen die Uhren rückwärtslaufen. Sie werden ihrer Rechte beraubt und systematisch aus dem öffentlichen Raum verbannt.“

    Neben der aktuellen Lage informiert Schahina Gambir auch über ihre Arbeit in der EnqueteKommission des Bundestages „Lehren aus Afghanistan“, die im Sommer 2022 eingesetzt wurde. Die Enquete-Kommission soll das 20-jährige Engagement der Bundesrepublik Deutschland in dem Land systematisch aufarbeiten. Ziel der Enquete-Kommission ist es, den Einsatz der Bundesrepublik in Afghanistan insgesamt zu bewerten und den sogenannten „vernetzten Ansatz“ – die Kombination aus sicherheitspolitischen und entwicklungspolitischen Maßnahmen – zu optimieren.

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  • Mit positiven Theatererlebnissen Sucht und Gewalt in Pflegeeinrichtungen vorbeugen

    Mit positiven Theatererlebnissen Sucht und Gewalt in Pflegeeinrichtungen vorbeugen

    „Rapunzel, Rapunzel, lass deine Haare herunter!“ schallt es in den Garten der Pflegeeinrichtung Helmuth-Kuhlen-Haus in Mönchengladbach.

    12 Seniorinnen haben sich heute versammelt, um mitzuerleben, wie Martin Kreidt von der Projektfabrik in Witten mit ihnen das Märchen Rapunzel durchgeht. Sie hängen an seinen Lippen und diskutieren eifrig mit, wenn Aspekte von Sucht und Gewalt thematisiert werden, die in der Geschichte vorkommen. Warum wollte die schwangere Frau so unbedingt immer mehr Rapunzeln? Was verfolgte die Zauberin mit dem Abschneiden von Rapunzels Haar? Und durch welche Taktiken hat der Prinz die Ängste des Mädchens nach seinem unerwarteten Auftauchen im Turm abgebaut? Mit Erzählung, Diskussion, angeleiteten Sprechchören, Gesang und kleinen körperlichen Übungen geht es durch die Geschichte, bis der Prinz durch die heilenden Tränen von Rapunzel sein Augenlicht wiedererlangt und beide glücklich und zufrieden zusammen leben können. Um alle Sinne anzusprechen, kommen dabei auch Requisiten und Musikstücke zum Einsatz.

    Bilder ©Guhlemann

    In der lebhaften und szenischen Erzählung des Märchens offenbaren sich verschiedene Strategien im Umgang mit vielfältigen Herausforderungen des Lebens und schwierigen Lebensabschnitten: Demütigung und Armut, Schuld und Verantwortung, Verlust und Schmerzen müssen verarbeitet und überwunden werden, damit am Ende Zufriedenheit und Glück entstehen können.

    Gewalt und Sucht sind in Einrichtungen der stationären Pflege Problembereiche, deren Bearbeitung im stressigen Alltagsgeschäft nicht immer zu leisten ist. Deren Entstehung durch Herstellung oder Erhalt von Lebensfreude vorzubeugen, ist daher besonders wichtig. Im Projekt „Prävention kreativ!“, das durch den Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf Basis des Leitfadens Prävention gefördert wird, werden Senior*innen spielerisch mit allen Sinnen angeregt, sich über die Betrachtung der Lebens- und Leidenswege fiktiver Figuren mit ihrer Vergangenheit und Gegenwart auseinanderzusetzen. Um das Projektziel der Prävention von Sucht und Gewalt in den Ursachen zu erreichen, stehen vor allem positive Erlebnisse der Teilnehmenden im Vordergrund. Die wöchentliche Theaterarbeit der Projektfabrik Witten wird durch eine Reihe an Gesundheitsworkshops ergänzt, die Psycholog*innen der Uni Siegen durchführen. Das Angebot kommt bei den Bewohner*innen richtig gut an. Dass Märchen in dieser Form „so vielschichtig“ und „nicht nur für Kinder“ sind, führt schließlich zur einhelligen Meinung: „Ist immer viel zu schnell rum“.

    Begleitet und evaluiert wird das Projekt durch Wissenschaftlerinnen der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG). Inzwischen haben alle 4 Einrichtungen die erste von zwei Praxisphasen abgeschlossen. Die nächste wird im kommenden Jahr stattfinden, worauf man sich in den Einrichtungen schon freut: „Hauptsache, Sie kommen wieder“, hieß es zum Abschied. Im Team werden bereits die Erfahrungen zusammengetragen, um bei der zweiten Maßnahmenphase – mit neuen Themen und Märchen im Gepäck – noch besser zu werden.

    Sie finden das Thema interessant und möchten sich mit uns austauschen? Wir freuen uns über eine Mail.

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  • NRW: Zuschussprogramm für Wohneigentum trotz vorhandener Mittel eingestellt

    NRW: Zuschussprogramm für Wohneigentum trotz vorhandener Mittel eingestellt

    Völlig unangekündigt hat die Landesregierung das Programm „NRW.Zuschuss Wohneigentum“ eingestellt.

    Im Zusammenhang der Unterstützung beim Eigentumserwerb hat die SPD-Fraktion bereits am 15.06.2023 die Kleine Anfrage 1984 zur flexiblen Gestaltung der Grunderwerbssteuer gestellt. Die Beantwortungsfrist bis zum 14.07.2023 wurde (Stand 28.07.2023) nicht eingehalten. Nun reicht die SPD-Fraktion eine weitere Anfrage an die Landesregierung ein, um zu den Hintergründen der Einstampfung des Programms Transparenz zu schaffen. Hierzu erklären Christian Dahm, stellvertretender Vorsitzender, und Alexander Baer, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Familien haben sich auf die Landesregierung verlassen und stehen jetzt ohne die wichtige Unterstützung da. Das reiht sich in die gebrochenen Versprechen der Regierung Wüst ein. Die ausbleibende Abschaffung der Anliegerbeiträge, keine echte Lösung für die Altschulden der Kommunen –  auf die Landesregierung ist kein Verlass. Die überraschende Einstellung des Zuschuss-Programms ist ein weiterer Beleg dafür, dass Schwarz-Grün das Regierungshandwerk nicht beherrscht. Von der Landesregierung gab es keine Kommunikation, keine Ankündigung, nichts. Diese Verweigerung jeglicher Transparenz ist ein Unding. Auch auf unsere erste Kleine Anfrage fehlt jede Antwort. Daher fragen wir weiter nach und fordern Klarheit ein. Denn für viele junge Häuschenbauer ist das Ende der Förderung ein riesiger Rückschlag. Sie stehen jetzt ohne die eingeplante Förderung da. Schwarz-Grün ist die Koalition der enttäuschten Hoffnungen.

    Wichtig ist, dass solche Programme in Zukunft neben Eigenheimbesitz auch öffentlichen Wohnungsbau deutlich fördern. Denn wir wollen, dass alle Menschen bezahlbar und gut wohnen können.“

    „Besonders bemerkenswert ist, dass das Programm eingestampft wurde, obwohl die Mittel noch nicht ausgeschöpft waren. Umso dringlicher muss die Landesregierung ihre Entscheidung transparent machen. Denn potentielle Erwerber haben sich auf die Worte des Finanzministers verlassen und mit der Fördersumme für das restliche Jahr kalkuliert. Daher wollen wir wissen, warum das Förderprogramm trotz vorhandener Mittel eingestellt wurde. Wie soll zudem das übrig gebliebene Geld genutzt werden? Statt Fristen zu überziehen und Parlament und Öffentlichkeit weiter im Unklaren zu lassen, muss die Landesregierung sich jetzt zügig erklären.“

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  • Musikalische Angebote der Hauptkirche Rheydt

    Musikalische Angebote der Hauptkirche Rheydt

    Das Ende der Sommerferien in NRW gibt den Startschuss für die musikalischen Angebote an der Rheydter Hauptkirche. 

    Unter der musikalischen Gesamtleitung von Kantor Pascal Salzmann nehmen die Chöre wieder ihre Probenarbeit auf. 
    Die Rheydter Singschule öffnet ab Mittwoch, dem 09. August, ihre Türen:  Ab dem 4. Lebensjahr bis hin zum jungen Erwachsenenalter findet sich für interessierte Sängerinnen und Sänger eine Chorgruppe.

    Neben Konzerten und Chorfahrten fördern Stimmbildner die individuelle stimmliche Ausbildung. Die Kantorei der Hauptkirche probt ab Montag, dem 7. August, im Franz-Balke-Haus in der Welfenstraße 10 Gioachino Rossini: „Petite Messe solennelle“.
    Die Aufführung findet am 02. Dezember in der Rheydter Hauptkirche statt.
    Die Kantorei freut sich über neue Sängerinnen und Sängern, vor allem in den Männerstimmen. 
    Fragen zu allen Angeboten beantwortet Kantor Pascal Salzmann unter 02166/2786928.

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  • Stadtteilfest Hardterbroich-Pesch am 27. August

    Stadtteilfest Hardterbroich-Pesch am 27. August

    Endlich wieder zusammen feiern!

    Nach 3 Jahren Abstinenz – bedingt durch Corona – findet am Sonntag, 27. August 2023 von 13.00 bis 18.00 Uhr wieder das Stadtteilfest Hardterbroich-Pesch im Volksgarten rund um das DRK-Haus und die
    Konzert-Muschel statt.
    Das Familienfest, das in besonderer Weise der Inklusion Rechnung trägt, wird von den Vereinen des Stadtteils unter Federführung des DRK-Hauses gestaltet und durchgeführt. Jung und Alt sowie Menschen
    mit und ohne Beeinträchtigung sollen zusammenfinden. Bewohnerinnen und Bewohner des DRK-Hauses sowie Bürgerinnen und Bürger haben die Begegnungen in lockerer Atmosphäre, bei Bühnenprogramm und kulinarischen Angeboten schon schmerzlich vermisst.

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    1. Plätze frei im Kulturrucksack-Workshop

      Plätze frei im Kulturrucksack-Workshop

      Beim Workshop “art&future – Umweltschutz (k)eine Kunst” des Museums Abteiberg, vom 1. August bis zum 6. August, jeweils 11 bis 15 Uhr, können noch Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren teilnehmen. Aktiv mitzuwirken, um unsere Welt auch morgen erlebbar zu machen, muss nicht immer in großen Aktionen stattfinden, das Wachrütteln der Mitmenschen kann direkt vor der eigenen Haustüre beginnen.

      Eine Zigarettenkippe verunreinigt 40 Liter Grundwasser, achtlos weggeworfenes Plastik braucht unendlich lange Zeit, um zu verrotten und Mikroplastik gelangt über die Nahrung sogar in den menschlichen Körper. Bei einem Spaziergang wird mit wachen Augen alltäglich achtlos Weggeworfenes gesucht. In dem anschließenden Kreativworkshop entstehen dann daraus wunderbare Kunstwerke.

      Gemeinsam werden Kunstwerke für eine Ausstellung gestaltet, zu der Freund:innen und Verwandte eingeladen werden können.
      Die Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, den 06.08 ab 11.00 Uhr im Jugend- & Kulturlokal, Hindenburgstraße 12, 41061 MG.

      Leitung: Christiane Behr & Ulrike Engelke

      Termine: 1. 8. bis 5. 8., 11 – 15 Uhr Artwork & Ausstellungsvorbereitung / So. 6. 8. 11 Uhr Eröffnung der Ausstellung im Jugend- & Kulturlokal Teilnehmerzahl: 10 Personen, mit Anmeldung kostenfreies Angebot des Kulturrucksacks NRW

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    2. Damen-Bundestrainer Valentin Altenburg und Herren-Bundestrainer André Henning geben finale EM-Kader bekannt

      Damen-Bundestrainer Valentin Altenburg und Herren-Bundestrainer André Henning geben finale EM-Kader bekannt

      Damen-Kader:

      18 Spielerinnen aus neun verschiedenen Vereinen, davon 16 Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen, haben es geschafft. Sie spielen für Deutschland bei den EuroHockey Championships 2023. Vom 18. bis 27. August 2023 finden die Hockey-Europameisterschaften im Hockeypark Mönchengladbach statt. Heute hat Bundestrainer Valentin Altenburg den endgültigen Kader bekannt gegeben, mit dem er um den Titel spielen will.

      Angeführt wird der deutsche EM-Kader bei den Damen von den beiden Kapitäninnen Nike Lorenz und Sonja Zimmermann. Die erfahrenste Spielerin im Kader ist Anne Schröder mit 190 Länderspielen, die jüngste Spielerin ist Linnea Weidemann mit 19 Jahren. Die Spielerinnen kommen aus 10 verschiedenen Vereinen.

      Herren-Kader:

      15 Weltmeister sind Teil des Kaders der deutschen Herren-Nationalmannschaft für die Hockey-Europameisterschaft 2023 in Mönchengladbach. Insgesamt 16 Feldspieler und zwei Torhüter hat Bundestrainer André Henning für das erste Hockey-Großereignis in Deutschland seit 12 Jahren nominiert. Die EuroHockey Championships 2023 der Damen und Herren finden vom 18. bis zum 27. August 2023 im Hockeypark Mönchengladbach statt.

       Angeführt wird der deutsche EM-Kader bei den Herren von Kapitän Mats Grambusch. 15 Spieler gehörten bereits zum erfolgreichen Kader bei der Weltmeisterschaft in Indien im Januar dieses Jahres. Der erfahrenste Spieler ist Martin Zwicker mit 294 Länderspielen, der jüngste ist Jean Danneberg mit 20 Jahren. Die Mannschaft setzt sich aus Spielern von acht verschiedenen Vereinen zusammen. Mit Timm Herzbruch und Johannes Große feiern zwei Spieler ihr Comeback in einem Turnierkader, die zuletzt bei den Olympischen Spielen in Tokio im Einsatz waren, danach aber verletzungsbedingt ausgefallen sind. Timm Herzbruch steht beim Auftaktmatch gegen Wales vor seinem 100. Länderspiel und hat bereits beeindruckende 50 Tore für Deutschland erzielt. Johannes Große soll im Mittelfeld die Fäden ziehen und sein strategisches Geschick unter Beweis stellen. Malte Hellwig, als einer der besten Stürmer der Bundesliga, rückt ebenfalls in den Kader. Hellwig hat sein letztes Turnier bei der EM 2019 absolviert, seine Form in den letzten Wochen und Monaten war beeindruckend. EM-Gruppe mit Titelverteidiger Niederlande Für die deutsche Herren-Nationalmannschaft steht am zweiten Tag der Europameisterschaft die erste Partie an. Im ersten Spiel der Gruppenphase trifft Deutschland am 19. August auf Wales. Am 21. August folgt das Duell gegen den EM-Titelverteidiger aus den Niederlanden und im letzten Spiel der Gruppenphase am 23. August treffen die HONAMAS auf Frankreich. Ein mögliches Halbfinale würde am 25. August stattfinden. Das Finale der Herren-Europameisterschaft findet am 27. August statt. Bei der letzten Europameisterschaft 2021 wurde das deutsche Team Zweiter.

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    3. NEW warnt vor betrügerischen Beratern

      NEW warnt vor betrügerischen Beratern

      Im NEW-Versorgungsgebiet häufen sich, laut Aussagen von Kundinnen und Kunden, derzeit betrügerische Berater.

      Die Betrügerinnen und Betrüger stellen sich als Berater zum Stromsparen vor.
      Durch ihre Beratung sei es möglich, Kosten zu sparen.
      Die Personen geben sich als Mitarbeitende der NEW aus, können sich jedoch nicht ausweisen.
      Die NEW empfiehlt allen Betroffenen, sich im Zweifel unter der Telefonnummer 02166/2752750 bei der NEW zu melden.
      Mitarbeitende der NEW-Gruppe können sich immer ausweisen und sind als solche zu erkennen.

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    4. “Grüne Alte” treffen sich am 2.8.2023

      “Grüne Alte” treffen sich am 2.8.2023

      Nach langer Sommerpause laden Anita Hoffmann und Lutz Packebusch zum Treffen der Grünen Alten am 02. August 2023 um 17 Uhr ins Grünen Büro auf der Brandenberger Str. 36 ein.

      Neben Berichten zur Arbeit des Seniorenrates und der Gründung der Landesvereinigung der Grünen Alten NRW wird der Referent für Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Fabian Sneider einen Einblick in die neue Medienwelt geben. Insbesondere werden Fragen zu KI, dem großen Zukunftsthema behandelt.

      Interessierte sind herzlich eingeladen.

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    5. Neue Bäume: Innenbereiche der Stadt werden grüner

      Neue Bäume: Innenbereiche der Stadt werden grüner

      Die „Vitusstadt“ wird grüner: 970 Bäume werden die Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe (mags) dieses Jahr im Bereich der städtischen Grünanlagen und entlang der Straßen pflanzen.

      Möglich ist das, weil die Ratsmehrheit von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP knapp 450.000 € für Neuanpflanzungen von Stadtbäumen in den städtischen Haushalt 2023 eingesetzt hatte – zusätzlich zu den Geldern, die die mags für Baumpflanzungen bereits einsetzt. Das Unternehmen um Geschäftsführer Hans-Jürgen Schnaß hatte nach der Genehmigung des städtischen Haushalts umgehend die Bestellungen für die Bäume in Auftrag gegeben, sodass jetzt im Frühjahr mit der Pflanzung der ersten 300 Bäume begonnen werden kann.

      Den Auftakt machte die mags dieser Tage im Bereich westlich des Schmölderparks, wo auf einer Freifläche 90 Bäume gesetzt wurden. „Wir gehen davon aus, dass wir es nun zum ersten Male schaffen, in einem Jahr mehr Stadtbäume zu pflanzen als gefällt werden“, sagt Bürgermeister Hajo Siemes und verweist nicht ohne Stolz auf die Zielvorgabe im Koalitionsvertrag der Ampelfraktionen, jährlich gut 1000 neue Bäume zu pflanzen, mindestens aber jeden gefällten Baum zu ersetzen. Dieses Ziel, so der Grünen-Politiker, könnte dieses Jahr erstmals eingehalten werden, da 2023 – nach aktuellem Stand – zwar 400 Bäume gefällt werden müssen, aber eben 970 Stadtbäume im Bereich von Straßen und Grünanlagen neu gepflanzt werden.
      „Dies muss unser Anspruch auch für die nächsten Jahre sein, denn wir haben noch einiges aufzuholen, da in den vergangenen Jahren immer wesentlich mehr Bäume gefällt wurden als nachgepflanzt. Bekanntlich verbessert sich durch mehr Bäume in der Stadt das Klima spürbar, besonders in den Hitzemonaten“, meint Siemes.

      Weiter werden während der Sommermonate an verschiedenen Stellen des Stadtgebiets neue so genannte Baumscheiben (Pflanzstellen für Straßenbäume) ausgewiesen; zusätzlich werden bestehende Baumscheiben vergrößert, damit die Bäume an den Straßen mehr Raum haben, sich zu entwickeln – das vergrößert ihre Überlebenschancen. Im Herbst dieses Jahres, so Hajo Siemes, sollen dann die restlichen Bäume gepflanzt werden.

      Erfreulich: Auch im Bereich Forst und Wald werden dieses Jahr weitere 36.000 Stecklinge für Bäume gesetzt, um die Waldfläche zu erweitern. Besondere Schwerpunkte liegen dabei im Hoppbruch, in der Donk und im Hardter Wald.

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    6. Baumfällungen im Bungtwald gehen weiter

      Baumfällungen im Bungtwald gehen weiter

      Nach einer Vitalitätsprüfung durch die mags-Baumkontrolleure sind weitere kranke und abgestorbene Bäume im Bungtwald entlang der Korschenbroicher Straße aufgefallen.

      Die Stadt-Tochter mags informiert:

      In Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde werden diese nun in zwei Etappen entnommen.
      Los geht’s mit den Arbeiten am Montag, 24. Juli entlang der Korschenbroicher Straße stadtauswärts auf der rechten Seite.
      Bei den 50 abgestorbenen und kranken Bäumen handelt es sich hauptsächlich um Eschen und Ahorne.
      Weiter geht’s mit der Waldbestandspflege in der 32. KW. entlang der Korschenbroicher Straße/ Ecke Volksbadstraße in der sogenannten Biberfläche.
      Durch die Wasserstauung sind weitere 60 Bäume abgestorben und so stark geschädigt, dass ihre Standsicherheit nicht mehr gegeben ist. Bei den Bäumen handelt es sich um Eschen, Ahorne, Eichen und Buchen.
      „Die Waldpflegemaßnahmen müssen wir zum einen wegen unserer Verkehrssicherungspflicht machen. Zum anderen sind diese Arbeiten wichtig, um den restlichen Baumbestand gesund zu erhalten“, betont mags-Förster Werner Stops.

      Anmerk. d. Red.: Leider wird nicht informiert, ob es eine Alternative zu einem früheren Zeitpunkt gegeben hätte und warum erst jetzt die Baumkrankheiten aufgefallen sind.

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    7. Seniorenrat fordert öffentliche Trinkbrunnen

      Seniorenrat fordert öffentliche Trinkbrunnen

      Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt.

      Daher soll allen Bürgerinnen und Bürgern im öffentlichen Raum Zugang zu qualitativ hochwertigem Trinkwasser ermöglicht werden.
      Dies ist das Ziel der EU-Trinkwasser-Richtlinie, die seit Januar dieses Jahres auch in Deutschland gilt.
      Der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach setzt sich im Hinblick auf künftig erwartbare Hitzeereignisse für eine zügige Umsetzung dieses Hitzekonzept für die Gesamtstadt ein. Er fordert die Stadtverwaltung auf, noch in diesen Sommermonaten die ersten Trinkbrunnen in den verschiedenen Stadtbezirken zu installieren.

      Die EU-Richtlinie bestimmt die Abgabe von Leitungswasser durch Trinkwasserbrunnen an öffentlichen Orten zur “Aufgabe der Daseinsvorsorge” und fordert die Kommunen auf, solche Möglichkeiten in Parks, Fußgängerzonen und Einkaufspassagen zu schaffen.

      “Durst ist schlimmer als Heimweh” besagt ein altes Sprichwort und gerade für Seniorinnen und Senioren gilt, dass zu wenig Flüssigkeitsaufnahme vor allem auch gesundheitliche Probleme hervorrufen kann. Deshalb ist es dringend notwendig, dass man außerhalb der eigenen Wohnung problemlos an frisches Trinkwasser gelangen kann.
      Auch der Landesseniorenrat unterstützt die Aktivitäten der Seniorenvertretungen vor Ort und appelliert an die Kommunen, sich der dringenden Problematik anzunehmen.

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    8. „Studierende in NRW bald ohne Fahrschein? Semesterticket steht auf der Kippe“

      „Studierende in NRW bald ohne Fahrschein? Semesterticket steht auf der Kippe“

      Die Verträge zwischen Verkehrsverbünden und Studierendenwerken stehen nach Angaben des Landes-ASten-Treffens NRW kurz vor der Kündigung.

      Eine Einigung darüber, wie es mit dem Semesterticket weitergeht, scheint offenbar nicht in Sicht zu sein. Hierzu erklären Gordan Dudas, verkehrspolitischer Sprecher, und Bastian Hartmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
      „Vollmundig hat Minister Krischer noch vor zwei Monaten eine Lösung angekündigt. Nichts ist seitdem passiert. Wenn die Landesregierung hier jetzt nicht langsam aktiv wird, stehen Studierende in NRW bald ohne Fahrschein da. Die Verkehrswende gelingt aber nur, wenn möglichst viele Gruppen einbezogen werden. Wir brauchen daher jetzt eine schnelle Lösung. Immer nur auf den Bund zu verweisen, aber selbst nichts in die Waagschale zu werfen, wird einer Landesregierung jedenfalls nicht gerecht.“

      „Es geht es darum, Mobilität für rund 750.000 junge Menschen im Studium fair zu gestalten und bezahlbar zu halten. Für sie stellt das Deutschlandticket keine Entlastung dar. Es wäre sogar mit zusätzlichen Kosten verbunden. Dies muss auf jeden Fall verhindert werden. Auch Studierende müssen davon profitieren, wenn die Nutzung des ÖPNV insgesamt günstiger wird. Das wäre nur gerecht.

      In dieser Gruppe ist das Armutsrisiko mit allen Belastungen, die aktuell zu tragen sind, besonders hoch. Wir müssen die Chancen junger Menschen stärken, sich für eine akademische Ausbildung zu entscheiden. Dazu gehört neben dem Ausbau des kostengünstigen studentischen Wohnens und der Versorgung durch die Studierendenwerke eben auch die Sicherstellung einer verlässlichen günstigen Mobilität durch ein rechtsicheres und dauerhaft günstiges Ticket. Ein Rechtsgutachten der Allgemeinen Studierendenvertretungen hat deutlich gezeigt, dass das Solidarmodell rechtlich keinen Bestand mehr hat und die ASten die Verträge schon aus Selbstschutz kündigen müssen.

      Es ist jedoch schon sehr bezeichnend, dass Wissenschaftsministerin Brandes teilnahmslos für all das nichts anderes als Schulterzucken übrig hat und immer nur an den Verkehrsminister verweist. In ihrer Funktion müsste sie sich eigentlich als Schutzvertreterin der Studierenden verstehen. Sie lässt sie aber nur im Regen stehen. Schwarz-Grün hat für die Studierenden einfach kein Herz.“

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