Autor: Redaktion

  • Medienfreiheitsgesetz: Mehr Schutz für Journalisten und Pressefreiheit in der EU

    Medienfreiheitsgesetz: Mehr Schutz für Journalisten und Pressefreiheit in der EU

    Am Mittwoch gaben die Abgeordneten endgültig grünes Licht für neue Regeln zum Schutz von Journalistinnen und Journalisten und der Medien vor politischer oder wirtschaftlicher Einflussnahme.

    Die neuen Vorschriften wurden mit 464 zu 92 Stimmen bei 65 Enthaltungen angenommen. Sie verpflichten die Mitgliedstaaten dazu, die Unabhängigkeit der Medien zu schützen, und verbieten jegliche Form der Einmischung in redaktionelle Entscheidungen.

    Schutz journalistischer Arbeit
    Nach den neuen Regeln dürfen Behörden Journalisten und Redakteure nicht dazu drängen, ihre Quellen offenzulegen – weder durch Inhaftierung oder Sanktionen noch durch Durchsuchungen von Büros oder das Installieren von Überwachungssoftware auf ihren elektronischen Geräten.

    Das Parlament konnte umfangreiche Schutzmaßnahmen durchsetzen, die den Einsatz von Spähsoftware in bestimmten Fällen ermöglichen. Voraussetzung ist allerdings die vorherige Genehmigung durch eine Justizbehörde, die wegen schwerer Straftaten ermittelt, auf die eine Freiheitsstrafe steht. Selbst in diesen Fällen haben die Zielpersonen das Recht, nach dem Ende der Überwachung informiert zu werden und diese vor Gericht anzufechten.

    Redaktionelle Unabhängigkeit der öffentlichen Medien
    Um zu verhindern, dass öffentlich-rechtliche Medien für politische Zwecke missbraucht werden, müssen Führungskräfte und Mitglieder von Leitungsgremien in transparenten und diskriminierungsfreien Verfahren und für einen angemessenen Zeitraum ausgewählt werden. Eine Entlassung vor Vertragsende ist nicht möglich, es sei denn, die fachlichen Voraussetzungen werden nicht mehr erfüllt.

    Die Finanzierung öffentlicher Medien muss auf transparente und objektive Weise erfolgen und langfristig tragbar sowie vorhersehbar sein.

    Transparenz der Eigentumsverhältnisse
    Die Öffentlichkeit soll wissen, wer die Medien kontrolliert und welche Interessen die Berichterstattung möglicherweise beeinflussen. Deshalb müssen alle Mediendiensteanbieter, die Nachrichten und Inhalte zum Zeitgeschehen bereitstellen, künftig in einer nationalen Datenbank Informationen darüber veröffentlichen, wem sie gehören und ob sie direkt oder indirekt im Eigentum des Staates stehen. Das gilt sowohl für kleine als auch für große Mediendiensteanbieter.

    Gerechte Zuweisung staatlicher Werbung
    Künftig müssen Medien auch über ihre Einnahmen aus staatlicher Werbung und über staatliche Finanzierung Auskunft geben, und zwar auch über Gelder aus Drittstaaten.

    Werden öffentliche Gelder an Medien oder Online-Plattformen vergeben, dann muss das auf der Grundlage öffentlicher, verhältnismäßiger und diskriminierungsfreier Kriterien geschehen. Außerdem müssen Informationen über staatliche Werbeausgaben – darunter der jährliche Gesamtbetrag und der Betrag pro Medienunternehmen – künftig veröffentlicht werden.

    Schutz der Medienfreiheit in der EU vor großen Plattformen
    Die Abgeordneten setzten sich erfolgreich für einen Mechanismus ein, der verhindert, dass sehr große Online-Plattformen wie Facebook, X (vormals Twitter) oder Instagram unabhängige Medieninhalte willkürlich einschränken oder löschen. Diese Plattformen müssen zunächst unabhängige Medien von Quellen unterscheiden, die nicht unabhängig sind. Die Mediendiensteanbieter wiederum werden benachrichtigt, wenn eine Plattform beabsichtigt, ihre Inhalte zu löschen oder einzuschränken. Sie haben 24 Stunden Zeit, um zu reagieren. Erst nachdem sie geantwortet haben bzw. wenn sie innerhalb dieser Zeit nicht antworten, kann die Plattform die betroffenen Inhalte löschen oder einschränken, sofern sie die jeweiligen Bedingungen weiterhin nicht erfüllen.

    Die Mediendiensteanbieter haben die Möglichkeit, sich an eine außergerichtliche Streitbeilegungsstelle zu wenden und eine Stellungnahme des Europäischen Gremiums für Mediendienste zu beantragen.
    Dieses neue EU-Gremium wird durch das Medienfreiheitsgesetz eingerichtet und besteht aus den Medienaufsichtsbehörden bzw. -stellen der Mitgliedstaaten.

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  • Kleines Schwätzchen gefällig? Plauderbänke – Orte der Begegnung für Jung und Alt

    Kleines Schwätzchen gefällig? Plauderbänke – Orte der Begegnung für Jung und Alt

    Wer Sitzgelegenheiten in der Stadt sucht, wird schnell fündig. Doch sind sie für jeden geeignet?

    Möchte jeder, der dort sitzt, nur eine kurze Erholung zwischen den Einkäufen oder ist es vielleicht mehr? Diesen Fragen gingen die Mitglieder des Kommunikationsausschusses des Mönchengladbacher Seniorenrats nach und fanden schnell die Antworten.

    Um der Einsamkeit insbesondere von Senioren und Seniorinnen entgegenzuwirken, soll die Idee der „chat benches“ 2018 in England entstanden sein. Isolierte Menschen können auf diesen speziellen Bänken Platz nehmen, um in Gespräche mit Jung und Alt treten zu können. Ist das Eis gebrochen, plaudert man munter los. Und vielleicht kommt es sogar zu einer Verabredung zum zweiten Treffen auf der Plauderbank.

    Wie beginne ich ein Gespräch, werden sich einige fragen. Im Internet finden sich nützliche Tipps zur Kommunikation. „Der Mensch für sich allein vermag gar wenig und ist ein verlassener Robinson: Nur in der Gemeinschaft mit den andern ist und vermag er viel“ wusste schon der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer.
    Vielleicht finden sich viele Mönchengladbacher und Mönchengladbacherinnen bald in einer schönen Gemeinschaft wieder.

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  • Bärbel Höhn stellt ihr neues Buch am 9. März 2024 in Mönchengladbach vor

    Bärbel Höhn stellt ihr neues Buch am 9. März 2024 in Mönchengladbach vor

    Sie war die erste Ministerin der Grünen in Nordrhein-Westfalen und in den rot-grünen Landesregierungen der Jahre 1995 bis 2005 zuständig für die Umwelt, den Naturschutz, die Landwirtschaft und den Verbraucherschutz.

    Mit ihrer authentischen Politik und ihrer zupackenden und direkten Art wurde sie schon damals zu einer der bekanntesten Politiker und Politikerinnen der Bundesrepublik.
    Ihr neues Buch „Lasst uns was bewegen!“ stellt Bärbel Höhn am 9. März in Mönchengladbach vor.

    Buchvorstellung: Bärbel Höhn „Lasst uns was bewegen!“
    Samstag, 9. März, 15:00 Uhr, Zentralbibliothek,

    Carl-Brandts-Haus, Blücherstraße 6,
    41061 Mönchengladbach

    Veranstalter: NABU Mönchengladbach

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  • Ein Sportfestival für Mönchengladbach

    Ein Sportfestival für Mönchengladbach

    Diesen Termin sollte man sich unbedingt in den Kalender schreiben:

    Mit dem neuen städtischen Event „Move and Groove“ holt Mönchengladbach den lokalen und internationalen Sport wieder ins Zentrum des Geschehens.
    Am 15. und 16. Juni 2024 wird der Marktplatz in Rheydt durch ein einzigartiges Match aus Sport, Bewegung und Party zum Freiluft-Stadion. Am Samstag präsentieren sich Mönchengladbachs Vereine und Sporteinrichtungen unter dem Motto „Zuschauen – Mitmachen – Begeistern“. Abends bieten die Sportlerehrung und ein Open-Air-Konzert ein unterhaltsames Programm auf der Bühne.
    Das Highlight am Sonntag ist eine neue Laufveranstaltung für verschiedene Altersgruppen, die nicht nur in der Streckenwahl über Grenzen geht. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Felix Heinrichs.

    Sport verbindet Menschen – lokal und international

    Austragungsort der Hockey Europameisterschaft, HostTown der Special Olympics World Games, Sprint-Etappe der Tour de France – Mönchengladbach ist und war in den vergangenen Jahren häufig Spielstätte für internationale Sportereignisse.

    Mit „Move and Groove“ hat die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH nun ein eigenes Format entwickelt, das von nun an fester Bestandteil des regionalen Veranstaltungskalenders sein wird. Der verbindende Charakter des Sports drückt sich dabei nicht nur in der Nachfolge für das bekannte Rheydter Turmfest aus, sondern insbesondere auch in der Integration von Vereinen und sportlichen Aktiven durch die Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund und dem Kommunalen Integrationszentrum. Der etablierte Veranstaltungsort auf dem Marktplatz in Rheydt bleibt dabei erhalten und bekommt mit dem jährlich stattfindenden Sportfestival ein neues Ereignis mit Traditionspotenzial.

    Eine Laufveranstaltung mit historischem Charakter

    Die Historie hat auch bei „Move and Groove“ weiter ihren Platz: Rheydt gehört seit fast 50 Jahren als Stadtteil zu Mönchengladbach und als Zeichen für Verbindung und Gemeinschaft läuft das Teilnehmerfeld am Sonntag sprichwörtlich über die alte „Grenze“ und schließlich wieder zurück ins Herz des Stadtzentrum Rheydt.
    Die Strecke geht über die Brucknerallee und Richard-Wagner-Straße, drei verschiedene Läufe werden angeboten: ein Bambini-Lauf (250 Meter) für Kinder bis sechs Jahre, ein Jugend-Lauf (2,2 Kilometer) für Kinder bis 14 Jahre und den sechs Kilometer „Move and Groove Run“ für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab zwölf Jahre.

    Die Anmeldung für die Läufe ist ab jetzt freigeschaltet unter der neuen Webseite move-and-groove-mg.de

    Neuer Rahmen für Sportlerehrung

    Für den Samstagabend (15. Juni) spieltder Fachbereich Schule und Sport mit der MGMG ein ausgezeichnetes Doppel: Die städtische Sportlerehrung, welche zuletzt 2019 durchgeführt wurde, bekommt durch die Wiederaufnahme und Integration in die Veranstaltung „Move and Groove“ ein größeres Publikum. Nach einem offiziellen Empfang im Rathaus finden die Ehrungen für herausragende SportlerInnen mit Bezug zu Mönchengladbach auf der Hauptbühne statt. Zum Abschluss des ersten Event-Tages sorgt die renommierte Mönchengladbacher Band Just:is bei einem Konzert mit freiem Eintritt für alle für den richtigen Groove.

    Ein umfangreiches gastronomisches Angebot rundet das sportliche Wochenende im Stadtzentrum von Rheydt ab. —> Vereine und Sporteinrichtungen, die sich und ihre Aktivitäten bei „Move and Groove“ präsentieren wollen, können sich auf der Webseite move-and-groove-mg.de anmelden.

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  • Radentscheid MG: Preisverleihung zur Namensgebungsaktion

    Radentscheid MG: Preisverleihung zur Namensgebungsaktion

    Das Bürgerbegehren RADENTSCHEID Mönchengladbach, für mehr und sichere Radwege, freut sich, dass die Suche nach einem schönen Namen für das Dienstfahrrädchen mit 118 Namensvorschlägen von Bürgern und Bürgerinnen unserer Stadt und Umgebung sehr erfolgreich war. Recht herzlichen Dank an alle!

    Die Jury tagte am 10. Januar 2024 in der Textilakademie NRW.

    Zur Preisverleihung am Samstag, den 2. März 2024 um 11 Uhr in den Räumen von
    Georgs Fahrradladen, Süchtelner Straße 30, sind alle Interessierten eingeladen.

    Auf dem Foto: die Jury von links nach rechts: Jeremy Johnson (BSV, Bundesschülervertretung), Stefan Prisac (Erbauer), Claudia Busenius-Pongs (Radentscheid) und Felix Pütz (Bezirksschülervertreter).
    Telefonisch zugeschaltet: Marie Sturm (BSV) und Fabio Borquez (Fotokünstler).
    Die vier Gewinner:innen der ersten drei Preise (einen ausgewählten Namensvorschlag gab es zwei Mal) wurden per E-Mail informiert und zur Preisverleihung am Samstag, den 2. März 2024 um 11 Uhr in den Räumen von Georgs Fahrradladen, Süchtelner Straße 30, eingeladen.

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  • Dezernat soll Schlüsselrolle für die Menschen in Mönchengladbach einnehmen

    Dezernat soll Schlüsselrolle für die Menschen in Mönchengladbach einnehmen

    OB Heinrichs baut Verwaltung um.

    Mit dem Wechsel an der Spitze des Dezernates III ändert sich auch die Verwaltungsstruktur.
    Oberbürgermeister Felix Heinrichs plant zum 1. Juli dieses Jahres eine Umstrukturierung der Verwaltung und wird die zentralen Bereiche Personal, Organisation und IT in sein Dezernat verlagern.

    Damit wird er im Sinne der städtischen Gesamtstrategie noch stärker den Fokus auf die Verwaltungsmodernisierung legen.
    Hintergrund des Verwaltungsumbaus ist auch der vorgesehene Wechsel an der Spitze im Dezernat III (allgemeine Verwaltung, Bürgerservice, Ordnung) und die im Rat anstehende Entscheidung über die Ausschreibung für eine Beigeordnetenstelle.
    Der Schwerpunkt im Dezernat III soll zukünftig auf die Bereiche Sicherheit und Ordnung (Ordnungsamt einschließlich Kommunaler Ordnungsdienst und Feuerwehr) zusammen mit dem Fachbereich Verbraucherschutz und Tiergesundheit gelegt werden, der aus dem Dezernat V von Stadtdirektorin und Beigeordneten Dörte Schall in das Dezernat III verlagert wird.
    Ebenso wird der Fachbereich Recht zukünftig vom Dezernat V in das Dezernat III wechseln. Der zukünftige Zuschnitt des Dezernates III weist somit die Themen Bürgerservice, Öffentliche Ordnung sowie Feuerwehr, den Fachbereich Verbraucherschutz und Tiergesundheit und den Fachbereich Recht auf.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs: “Mit den neuen Zuschnitten legen wir klare Profile fest. Mit der Bündelung der Kompetenzen im Dezernat III und dem Schwerpunkt auf Öffentliche Ordnung, Feuerwehr und Katstrophenschutz inklusive Verbraucherschutz und Tiergesundheit sowie Recht ergänzt um den Bürgerservice mit den Meldestellen, dem Standesamt und der Ausländerbehörde wird das Dezernat eine Schlüsselrolle für die Menschen in Mönchengladbach ausfüllen.”

    Bündnismehrheit begrüßt neue Dezernatsverteilung

    Die Planungen des Oberbürgermeisters zu Veränderungen in den inhaltlichen Zuschnitten der Dezernate treffen bei den Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP auf große Zustimmung.

    Die Meinung der Fraktionsvorsitzenden Janann Safi (SPD), Boris Wolkowski und Ulla Schmitz (Grüne) sowie Achim Wyen (FDP) dazu ist einhellig:

    „Die Neuordnung legt einen klaren Schwerpunkt des Dezernats auf öffentliche Ordnung und Recht. Das wird dazu beitragen, die Herausforderungen in diesem Bereich lösungsorientiert, professionell und pragmatisch anzugehen“, so die Fraktionsvorsitzenden der Bündnismehrheit unisono.

    Zum Thema Dezernatsneuzuschnitt hatte die CDU für die Ratssitzung am 28. Februar einen Antrag vorgelegt, den die Ampel-Fraktionsvorsitzenden sehr kritisch sehen: „Der Antrag kommt einer persönlichen Auseinandersetzung mit dem bisherigen Dezernenten gleich. Das ist höchst unanständig. Die im Antrag enthaltene Forderung der CDU nach einer Auflösung des Dezernats ist auch inhaltlich unverantwortlich. Die vorgeschlagene Eingliederung des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes als Anhängsel des Kämmerers macht die begonnene Entwicklung kaputt. Denn erstmals wird der KOS durch die Stellenausweitung der Ampel in voller Stärke besetzt sein. Bei all diesen Stellenmehrungen hat die CDU-Fraktion ihre Zustimmung verweigert. Das Ordnungsdezernat ist ein zentraler Baustein, um eine handlungsfähige Verwaltung zu erhalten und weiter stärken zu können. Mönchengladbach braucht ein starkes Dezernat mit einer klaren Verantwortung für die Themen Öffentliche Ordnung, Feuerwehr und Bürgerservice“, sind sich Janann Safi, Boris Wolkowski, Ulla Schmitz und Achim Wyen einig.

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  • Landesregierung soll seit Oktober von Weichmachern in Kinderurin gewusst haben?

    Landesregierung soll seit Oktober von Weichmachern in Kinderurin gewusst haben?

    Das mutmaßt Thorsten Klute, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW.

    Am 31. Januar 2024 hatte das nordrhein-westfälische Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr (MUNV) den Landtag über die Funde des Phthalat-Weichmacher-Metaboliten Mono-n-hexylphthalat (MnHexP) im Urin von Kita-Kindern informiert. Nun hat sich herausgestellt, dass das Umweltministerium bereits seit Oktober 2023 von dem Nachweis eines in der EU verbotenen Weichmachers wusste.

    Am Mittwoch wird das Thema im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags aufgerufen. Hierzu erklärt Thorsten Klute, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Wir haben es hier mit einem verbotenen Phthalat-Weichmacher-Metaboliten zu tun, der das Hormonsystem schädigen kann. Und obwohl die schwarz-grüne Landesregierung bereits seit vier Monaten über die Funde des Weichmachers im Urin von Kita-Kindern wusste, hat sie weder den Landtag noch die Öffentlichkeit informiert. Das ist kaum zu fassen und wirft viele Fragen auf: Warum wurden die Funde so lange geheim gehalten und was hat Minister Krischer seitdem veranlasst? Wir erwarten im Gesundheitsausschuss am Mittwoch dazu umfassende Aufklärung. Vor allem muss die Landesregierung den Vorwurf ausräumen, dass das Land lediglich aufgrund bevorstehender Medienberichte die Funde veröffentlicht hat.“

    Meldung Opposition

    Hier gibt es den Livestream:
    https://www.landtag.nrw.de/home/mediathek/video.html?kid=365c147c-a7bb-4be1-b859-fd0a2f15079f

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    Sind Sie dabei?

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  • Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Umgebung für Donnerstag, 15. Februar 2024, an.

    Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Umgebung für Donnerstag, 15. Februar 2024, an.

    Die Gewerkschaft Verdi hat für Donnerstag, 15. Februar 2024, erneut zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach geht deswegen davon aus, dass der Linienverkehr am morgigen Tag vollständig ausfällt. Betroffen ist auch der Schulbusverkehr.
    Wir empfehlen allen Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen.
    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz bleiben am Streiktag geschlossen.

    In Viersen sind streikbedingte Beeinträchtigungen ebenfalls nicht ausgeschlossen.
    Die NEW mobil und aktiv Viersen versucht jedoch, weite Teile des Linienverkehrs im Viersener Stadtgebiet aufrechtzuerhalten. Der freigestellte Schülerverkehr wird voraussichtlich planmäßig bedient. Das KundenCenter am Rathausplatz in Viersen wird voraussichtlich geöffnet.

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  • Stimmungsvolle Dankesfeier zum 51. Christkindlmarkt in Mönchengladbach

    Stimmungsvolle Dankesfeier zum 51. Christkindlmarkt in Mönchengladbach

    Jede der neun bedachten Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen erhält 9.000 Euro.

    Am Mittwoch, dem 24. Januar 2024, fand die festliche Dankesfeier zum 51. Christkindlmarkt in Mönchengladbach statt. Die Förderschule Dahlener Straße bot sich in diesem Jahr als Gastgeberin an und lud die Besucherinnen und Besucher in die schönen Räume des Jugendhauses “Jam” der Pfarre Herz-Jesu ein. Die Schülerinnen und Schüler der Förderschule überraschten die Gäste mit einer berührenden Aufführung und trugen somit zu einer herzlichen Atmosphäre bei.

    Der Gesamterlös des Christkindlmarktes 2023 belief sich auf beeindruckende 88.600 Euro. Diese Summe ist nicht das Ergebnis nur eines Tages: Einige Christkindlmarkt-Teilnehmer bieten über das ganze Jahr hinweg ihre Dienste an, wie bspw. der Zonta Club MG 1, der mit dem Vorverkauf von Second-Hand-Kleidung im Menge-Haus an mehreren Tagen im Jahr einen großen Teil zum Ergebnis beisteuert.

    Die Schulleiterin der Förderschule Dahlener Straße und Gastgeberin des Abends, Katrin Henßen, nutzte die Gelegenheit, um sich im Namen aller Helfenden herzlich zu bedanken. Besonders hob sie den Einsatz des Vorstands des Christkindlmarkts hervor, darunter Charlotte Lorenz, Katharina Wechselberger-Feies, Eva Fink, Caroline Lange und Uta Schmölder-Herrmann. Sie würdigte den Beitrag aller Beteiligten als „echte Künstlerinnen, die ihre vielfältigen Fähigkeiten als Planungskünstler, Lebenskünstler, Organisationskünstler und Alltagskünstler“ unter Beweis stellten.

    Die Schulleiterin betonte, dass jeder Christkindlmarkt eine einzigartige Herausforderung darstelle, die dank des gemeinsamen Engagements und der Kreativität aller Beteiligten immer wieder aufs Neue erfolgreich bewältigt wird.

    Die neun bedachten Einrichtungen werden die diesjährigen Einnahmen von je 9.000 Euro konkret für die Umsetzung folgender Projekte nutzen:

    • Aktion Freizeit behinderter Jugendlicher: Sanierung der Küche Jugendheim
    • Evangelische Stiftung Hephata: Anschaffung eines neuen Busses für die Förderschulen
    • Förderschule Dahlener Straße: Anschaffung von mobilen Sitzmöbeln und Spielgeräte für den Schulhof
    • Hermann van Veen-Schule: Erwerb von Sitzgruppen, um den Schülerinnen und Schülern angenehme Aufenthaltsorte in der Schule zu ermöglichen
    • LVR-Förderschule Rheindahlen: Kauf von Kommunikationsmitteln für die Förderung der Unterstützten Kommunikation
    • Verein Menschen im Zentrum: Investition in die Unterstütze Kommunikation zur Frühforderung und in neue Testverfahren für eine Autismus-Spezialisierung
    • Paul Moor-Schule: Ein großer Teil wird für die Verpflegung der Ponys, Kamerunschafe, Hühner, Katzen, Kaninchen und Hunde für den tiergestützten Unterricht verwendet
    • RehaVerein: Erwerb eines großen Busses für ein Wohnprojekt
    • Insel Tobi e.V.: Die Palliative Kurzzeitpflege für chronisch kranke Kinder investiert in hauptamtliches Fachpersonal
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  • Veränderte Abfuhr rund um die Karnevalstage

    Veränderte Abfuhr rund um die Karnevalstage

    Die GEM macht auf einen veränderten Rhythmus bei der Abfallabholung während der Karnevalstage aufmerksam. Mönchengladbacher*innen sollten beachten, dass einige Termine vor- bzw. nachgeholt werden.


    Am Samstag, 10. Februar, werden die Termine von Montag, 12. Februar, vorgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 7, die Biotonnen im Bezirk 3, die Papiertonnen im Bezirk 10 und die Gelben Tonnen im Bezirk 8 geleert. Gleiches gilt für die Restmüllcontainer.

    An Rosenmontag, 12. Februar, und Veilchendienstag, 13. Februar, gibt es keine Abfuhr.

    Am Mittwoch, 14. Februar, werden die Termine von Dienstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 5, die Biotonnen im Bezirk 5, die Papiertonnen im Bezirk 6 und die Gelben Tonnen im Bezirk 3 geleert. Gleiches gilt für die Restmüllcontainer.

    Am Donnerstag, 15. Februar, werden die Termine von Mittwoch nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 9, die Biotonnen im Bezirk 2, die Papiertonnen im Bezirk 4 und die Gelben Tonnen im Bezirk 1 geleert. Gleiches gilt für die Restmüllcontainer.

    Am Freitag, 16. Februar, werden die Termine von Donnerstag nachgeholt. Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 6, die Biotonnen im Bezirk 4, die Papiertonnen im Bezirk 2 und die Gelben Tonnen im Bezirk 5 geleert. Gleiches gilt für die Restmüllcontainer.

    Öffnungszeiten der GEM-Wertstoffhöfe zu Karneval

    Die Abfall- und Wertstoffannahmestellen haben über Karneval wie folgt geöffnet:

    Heidgesberg
    Rosenmontag: geschlossen
    Veilchendienstag: geschlossen


    Luisental
    Rosenmontag: geschlossen
    Veilchendienstag: geöffnet von 8 bis 12 Uhr

    Die Servicestellen der GEM-Verwaltung (Sperrmüllterminvergabe und Abfallberatung) sind an Altweiber (8. Februar) bis 14 Uhr zu erreichen. Rosenmontag und Veilchendienstag bleibt die Verwaltung von mags und GEM geschlossen.

    Keinen Termin verpassen
    Alle Termine können im Online-Abfuhrkalender nachgelesen werden, der im Internet unter www.mags.de zu finden ist. Dort lassen sich die Termine per ICS-Datei downloaden und in vorhandene Outlook-Kalender integrieren. Diese ICS-Datei kann übrigens auch als Datenquelle für Sprachassistenten genutzt werden.

    Ganz einfach geht es auch mit der mags-App.

    Hier können sich Nutzende ihren individuellen Abfuhrkalender auch für mehrere Adressen anlegen. Erinnerungen für die Abfuhr von Restmüll, Bio- und Papierabfällen sowie der Gelben Tonnen sind ebenso möglich wie die Erinnerungen an Sonderabfuhren von Grünabfällen, Elektrokleingeräten und Weihnachtsbäumen. Erinnerungen kommen per Push-Mitteilung auf dem Mobilgerät an. Einmal antippen und die App öffnet sich und führt zu den gewünschten Informationen.
    Die App ist unter dem Stichwort „mags-App“ in allen App-Stores kostenfrei verfügbar.

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  • Gigabit-City Mönchengladbach – MG-Heute berichtet seit 10 Jahren über diverse Ankündigungen verschiedener Unternehmen…

    Gigabit-City Mönchengladbach – MG-Heute berichtet seit 10 Jahren über diverse Ankündigungen verschiedener Unternehmen…

    Glasfasernetz im Süden der Stadt: Ausbau für 13.500 Haushalte und Unternehmen beginnt.

    Nach einer Vermarktungsphase und der Netzplanung wurde mit dem gestrigen symbolischen Spatenstich ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht.
    Damit startet nun offiziell der Glasfaser-Ausbau bis in jede Wohnung in den Stadtteilen Wickrath, Odenkirchen, Güdderath und Wetschewell durch das Unternehmen Deutsche GigaNetz.

    „Es ist schön zu sehen, dass es nun losgeht“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Mit dem Glasfasernetz erhalten die Ortsteile ein nachhaltiges und hochleistungsfähiges Internetangebot, das für viele Jahrzehnte ausreichen wird. Ein weiterer Schritt bei der Erreichung unseres strategischen Ziels, Highspeed-Internet in alle Teile von Mönchengladbach zu bringen. “

    „Der Spatenstich ist mehr als der Start des Glasfaserausbaus für 13.500 Haushalte und Unternehmen in Mönchengladbach; er läutet eine neue Ära der digitalen Vernetzung und Gemeinschaft ein. Mit dem Ausbau in Wickrath, Odenkirchen, Güdderath und Wetschewell bringen wir nicht nur modernste Technologie, sondern auch ein neues Zeitalter der Digitalisierung in die Ausbaugebiete“, sagt Soeren Wendler, Geschäftsführer und Mitgründer der Deutschen GigaNetz GmbH. „Wir freuen uns ungemein, die Lebens- und Arbeitsqualität hier vor Ort durch zuverlässiges und schnelles Internet nachhaltig zu steigern.“ Für das eigenwirtschaftlich finanzierte Projekt investiert das Unternehmen Deutsche GigaNetz bereits zu Beginn eine Summe von mehr als 42 Millionen Euro.

    Aktuell läuft die Anbindung der Zuleitungskabel – der so genannten Backbone-Kabel – an das Stadtgebiet Mönchengladbach. Vom Süden ausgehend werden die Glasfaserkabel dann Schritt für Schritt in den Gehwegen verlegt. Noch im ersten Quartal 2024 sollen auch die drei Glasfaser-Hauptverteiler platziert werden, welche die Knotenpunkte des Netzes in den Ortsteilen bilden. Über 100 Kilometer neue Glasfasertrasse umfasst das Projekt, spätestens Mitte 2025 sollen alle Kunden aktiv am Netz sein. Die Aktivierungen der Anschlüsse erfolgen kontinuierlich entlang des Baufortschritts.

    Im März wird die Deutsche GigaNetz hierzu Bauinformationsabende anbieten, in denen Details zum Ablauf des Ausbaus und den notwendigen Abstimmungen zur Anbindung vermittelt werden.
    Einladungen werden zu gegebener Zeit an die betroffenen Haushalte versandt.
    Fragen zum Ausbau können Bürgerinnen und Bürger auch an die Adresse gigabit@wfmg.de stellen.  

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  • Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Umgebung an.

    Gewerkschaft Verdi kündigt Warnstreik in Mönchengladbach und Umgebung an.

    Die Gewerkschaft Verdi hat für Freitag, 02. Februar 2024, zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

    Beschäftigte, die an einem Streik teilnehmen beziehungsweise dies beabsichtigen, sind jedoch nicht verpflichtet, dies im Voraus zu kommunizieren.
    Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach geht davon aus, dass der Linienverkehr am kommenden Freitag wahrscheinlich vollständig ausfällt. Betroffen ist auch der Schulbusverkehr. Wir empfehlen allen Fahrgästen, sich frühzeitig um alternative Beförderungsmittel zu bemühen.

    In Viersen sind streikbedingte Beeinträchtigungen ebenfalls nicht ausgeschlossen. Die NEW mobil und aktiv Viersen versucht jedoch, weite Teile des Linienverkehrs im Viersener Stadtgebiet aufrechtzuerhalten. Der freigestellte Schülerverkehr wird voraussichtlich planmäßig bedient.

    Die KundenCenter der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach am Europa- und Marienplatz sowie in Viersen am Rathausmarkt bleiben am Streiktag geschlossen.

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  • Reichsbürger-Treffen im westfälischen Halle: SPD-Fraktion fordert Aufklärung

    Reichsbürger-Treffen im westfälischen Halle: SPD-Fraktion fordert Aufklärung

    Am vergangenen Wochenende hat ein Treffen der „Reichsbürger“-Gruppierung „Königreich Deutschland“ im westfälischen Halle stattgefunden.

    Die verfassungsfeindliche Organisation hatte sich unter einem falschen Vorwand bei einem Haller Pflegedienst eingemietet, um dort Menschen für ihre Organisation in einem „Seminar“ zu rekrutieren. Für die SPD-Fraktion im Landtag NRW erklären die innenpolitische Sprecherin Christina Kampmann und der örtliche Abgeordnete Thorsten Klute:

    Thorsten Klute:
    „Die Bielefelder Polizeipräsidentin als Leiterin des hiesigen Staatsschutzes muss umgehend für vollständige Aufklärung sorgen, denn es gibt in diesem Fall eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
    Entweder war der Staatsschutz ahnungslos oder aber der Staatsschutz kannte den Ort des Reichsbürgertreffens und hat den ahnungslosen Pflegedienst ins offene Messer laufen lassen. Beides bereitet uns große Sorgen.“

    Christina Kampmann:
    „Der Vorgang ist ungeheuerlich. Deshalb habe ich ihn auf die Tagesordnung des nächsten Innenausschusses am 22. Februar 2024 gesetzt. Innenminister Reul wird dazu Stellung beziehen müssen.“

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  • „Karawanen in der Luft“: Mülheimer Autor und Wissenschaftler kuratiert interkulturelle Sonderausstellung in Dessau

    „Karawanen in der Luft“: Mülheimer Autor und Wissenschaftler kuratiert interkulturelle Sonderausstellung in Dessau

    Die Sonderausstellung „Karawanen in der Luft. Der Junkers-Luftverkehr Persien“ des Technikmuseums Hugo Junkers in Dessau beleuchtet die Anfänge der zivilen Luftfahrt im westlichen Asien vor 100 Jahren.

    Die Idee dazu stiftete der Mülheimer Autor und Wissenschaftler Prof. Dr. Stefan Piasecki.
    Die Schau wird in Zukunft auch als Wanderausstellung von den Erfolgen historischer interkultureller Diplomatie und internationaler Zusammenarbeit verkünden zu einem Zeitpunkt, als die Wirtschaft sich weltweit im Zuge des Börsenkrachs 1929 eintrübte. Vor Ort gefördert wurden die Aktivitäten von Junkers durch den deutschen Gesandten in Teheran, Friedrich-Werner Graf von der Schulenburg, der nach dem 20. Juli 1944 als NS-Gegner hingerichtet wurde.

    Prof. Dr. rer. pol. habil. Stefan Piasecki

    Piasecki veröffentlichte 2022 den historischen Roman „Himmelsleiter – Nardebane Aseman“, der auf Basis präziser Archivrecherchen in die Geschichte des frühen zivilen Luftverkehrs entführt. Der deutsche Flugzeugbauer Hugo Junkers (geboren 1859 in Rheydt, heute Mönchengladbach) hatte seit Mitte der 1920er Jahre sein Netzwerk internationaler Flugverbindungen bis nach Persien ausgeweitet. Zu diesem Zeitpunkt besaß die Firma einen Marktanteil von bereits 40% am zivilen Luftverkehr weltweit (vergleichbar mit Boeing heute).

    Auf Basis des in deutschen und internationalen Museen und Archiven recherchierten Materials für den Roman eröffnet das Technik-Museum Hugo Junkers nun am 2. Februar 2024 um 11.00 Uhr in Dessau die Sonderausstellung „Karawanen in der Luft. Der Junkers-Luftverkehr Persien.“

    Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau e.V.
    Kühnauer Str. 161a
    06846 Dessau-Roßlau

    Tel. +49 (0)340 / 66 11 982
    Email: info@technikmuseum-dessau.de

    Die vom Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt geförderte Ausstellung wird eröffnet von Kulturstaatssekretär Herrn Dr. Putz, der Kulturamtsleiterin der Stadt Dessau Frau Willing-Stritzke und dem Vorstand des Museums Herrn Gerd Fucke.
    Stefan Piasecki wird mit einem Vortrag in die Ausstellung einführen und danach den ersten Rundgang durch die Ausstellung leiten.

    Der Roman „Himmelsleiter – Nardebane Aseman“ erschien in der „edition vi:jo“ und ist auch auf Persisch erhältlich (erscheint in Kürze im Parseh-Verlag, Teheran).

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  • Es wird Zeit aufzustehen!

    Es wird Zeit aufzustehen!

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach positioniert sich mit der Aktion „Pflege gegen Rassismus“ gegen jedwede Form der Diskreminierung und Ausgrenzung.

    Knapp 100 Kolleginnen aus 27 Nationen haben es verdient, dass wir uns auch für sie mit dieser Aktion einsetzen. Es muss der Zivilgesellschaft klar werden, dass das bundesdeutsche Pflegesystem ohne unsere ausländischen fachkompetenten Kolleginnen zusammenbrechen würde.

    Wir setzen uns gegen den Rassismus zur Wehr und zeigen allen Menschen:
    Pflege ist international!

    Seit nahezu 30 Jahren ist die Sozial-Holding mit Profession und Leidenschaft in der Altenhilfe aktiv.
    In unseren sieben Altenheimen begleiten wir pflegebedürftige Senior*innen mit professionellem Engagement: fachkundiger Pflege, sozialer Betreuung und gemeinsamen Aktivitäten.
    Mehr über uns unter: www.sozial-holding.de

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  • Ampelfraktionen begrüßen Maßnahmen zur Obdachlosen- und Wohnungslosenhilfe

    Ampelfraktionen begrüßen Maßnahmen zur Obdachlosen- und Wohnungslosenhilfe

    In der Bezirksvertretung Nord und Süd berichtet die Verwaltung über die aktuellen Maßnahmen in der Obdachlosen- und Wohnungslosenhilfe.

    Dabei werden die begonnenen Entwicklungen seit Anfang 2023 und die künftigen Ziele dargestellt. Ausgangspunkt des Berichtes sind drei Fraktionsanträge der Ampel-Mehrheit aus dem vergangenen Jahr. Dabei wurden verschiedene Maßnahmen angestoßen und geprüft, um die Situation zu verbessern. Den nun vorlegten Sachstandsbericht der Verwaltung bewerten die Ampel-Fraktionen positiv. 

    „Die Lage in den Innenstädten muss sich entspannen. Dazu braucht es passgenaue Angebote. Mit der Umfrage hat die Verwaltung einen Weg gemeinsam mit den Betroffenen gefunden. Die von uns angeregte Schaffung neuer Plätze nimmt damit konkrete Formen an. Gemeinsam mit den Trinkwasserbrunnen und der Toilettenanlage möchten wir in Absprache mit den Beschäftigten im Streetwork andere Anlaufstellen schaffen, die den Bedürfnissen der Betroffenen gerecht werden und weniger Konflikte in den Innenstädten hervorruft.“, so Nicole Wilms, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion.

    Gleichzeitig sind aus Sicht der Mehrheitsfraktionen kurzfristige Maßnahmen wichtig. Deshalb haben sie im vergangenen Jahr fast eine halbe Millionen Euro zusätzlich für Angebote in der Obdachlosen- und Wohnungslosenhilfe zur Verfügung gestellt. Auch hierauf nimmt der Sachstandsbericht Bezug und begrüßt die beabsichtigen Effekte. Dazu sagt Anna Bögner, sozialpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion: „Die sozialen Angebote in den Zentren der Stadt zu erweitern, ist der richtige Schritt. Auch an Wochenenden braucht es Kontaktangebote. Daneben möchten wir die Aufenthaltsräume stärken und nötigenfalls Beratungsansätze optimieren. Es wurde aber auch deutlich, dass es langfristig einen nachhaltig großen Bedarf geben wird.“ 

    Neben den Ansätzen, die bald umgesetzt werden und die Lage kurzfristig entspannen sollen, gibt es weitere Herausforderungen. Dazu zählt laut dem Bericht auch die eigene personelle Aufstellung im Bereich der Obdachlosenhilfe.
    Aus Sicht der Verwaltung und auch der politischen Mehrheit braucht es eine stärkere städtische Koordinierung. Deshalb begrüßen die Ampel-Fraktionen den Schritt der Verwaltung, die Notschlafstelle im Gladbacher Zentrum bald an anderer Stelle selbst zu betreiben.
    Auch das von den Mehrheitsfraktionen initiierte Angebot für Menschen mit psychischen Störungen befindet sich in der Vorbereitung.
    „Es ist wichtig, dass die Verwaltung darüber hinaus die eigene Personalstruktur untersucht. Es ist klar, dass die Qualitätskontrolle und die Vernetzung der Angebote über die Stadt koordiniert werden müssen, um zum Beispiel Doppelstrukturen zu verhindern. Das Ergebnis der Untersuchung ist ein wichtiger Schritt, um Haupt- und Ehrenamt gezielt besser zu verbinden. Insgesamt ist das vergangene Jahr gut genutzt worden, um in 2024 erste konkrete und bereits finanzierte Maßnahmen in den Innenstädten endlich umzusetzen“, so Reiner Gutowski, sozialpolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Freien Demokraten.

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  • Alter und neuer Brudermeister ist Ralf Kremer (Jägerzug Böhmerwald 1966)

    Alter und neuer Brudermeister ist Ralf Kremer (Jägerzug Böhmerwald 1966)

    Am 21.01.2024 fand die Jahreshauptversammlung der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Giesenkirchen e.V. 1421 statt.  

    Im Mittelpunkt stand hierbei die Wahl des Brudermeisters. Alter und neuer Brudermeister ist Ralf Kremer (Jägerzug Böhmerwald 1966), der einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde. Ebenfalls einstimmig wurde Udo Strerath (Jägerzug Böhmerwald 1966) in seinem Amt als 2. Kassierer für den geschäftsführenden Vorstand bestätigt.

    Weiterhin wurden für den Gesamtvorstand als 3. Beisitzer Werner Delvos (Artillerie) sowie Peter Costrau (Lostige Jonges) als 4. Beisitzer wiedergewählt.

    Der amtierende geschäftsführende Vorstand wird gebildet durch:
    1. Brudermeister Ralf Kremer (Jägerzug Böhmerwald 1966),
    2. Brudermeister Carsten Hoeveler (Lostige Jonges),
    Geschäftsführer Bernd Breymann (Jägerzug Böhmerwald 1966),
    1. Kassierer Ulrich Jahn (Lostige Jonges),
    2. Kassierer Udo Strerath (Jägerzug Böhmerwald 1966) sowie
    Rainer Vieten (Kajüte 99) als Schriftführer.

    Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Ralf Kremer (Blaue Husaren), Paul Wischnewski (Wildgänse), Detlef Breuer (Alte Kameraden), Werner Delvos (Artillerie), Peter Costrau (Lostige Jonges) sowie Manfred Schulze (Konstantin-Schützen).

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