Autor: Redaktion

  • Parlament billigt erste EU-Regeln zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen

    Parlament billigt erste EU-Regeln zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen

    Die neuen Regeln sollen geschlechtsspezifischer Gewalt vorbeugen und Betroffene schützen, insbesondere Frauen und Opfer häuslicher Gewalt.

    Am Mittwoch gab das Parlament mit 522 zu 27 Stimmen bei 72 Enthaltungen grünes Licht für die ersten EU-Vorschriften zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und von häuslicher Gewalt. Die Richtlinie sieht strengere Vorschriften gegen Cybergewalt vor. Auch sollen Opfer künftig bessere Unterstützung bekommen und entsprechende Maßnahmen gegen Vergewaltigungen ergriffen werden.

    Nach den neuen Regeln sind Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen sowie Zwangsheirat verboten. Zudem enthält die Richtlinie bestimmte Leitlinien für im Internet begangene Straftaten wie etwa die Offenlegung privater Informationen und das sogenannte Cyberflashing.

    Die Liste der erschwerenden Umstände für Straftaten, die härtere Strafen nach sich ziehen, ist nach den neuen Regeln umfangreicher. Sie umfasst nun unter anderem Verbrechen gegen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie gegen Journalistinnen bzw. Journalisten und Menschenrechtsaktivisten. Außerdem zählt zu den erschwerenden Umständen künftig auch die Absicht, Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Ausrichtung, ihrer Hautfarbe, Religion, sozialen Herkunft oder politischen Überzeugung zu bestrafen, sowie die Absicht, die „Ehre“ zu wahren oder wiederherzustellen.

    Zugang zu Diensten im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit
    Die Sicherheit und das Wohlergehen von Opfern muss an oberster Stelle stehen. Das bedeutet auch, dass sie Zugang zu geschützten Unterkünften haben müssen. Gesundheitsversorgung muss ebenfalls zugänglich sein – das gilt auch für Dienste im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Die Behörden der Mitgliedstaaten haben künftig erweiterte Berichterstattungs- und Beweiserhebungspflichten. Zudem müssen sie die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen als Straftat gelten.

    Das Parlament setzte durch, dass die Kommission künftig alle fünf Jahre Bericht darüber erstattet, ob die Vorschriften überarbeitet werden müssen.

    Die Mitberichterstatterin des Ausschusses für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter, Frances Fitzgerald (EVP, Irland), sagte dazu: „Heute hat das Parlament wichtige erste Schritte gemacht, um Europa zum ersten Kontinent zu machen, der Gewalt gegen Frauen ein Ende setzt. Wir reden hier von einem umfassenden Gesetz, das Gewalt gegen Frauen verhindern, die Opfer schützen und die Täter vor Gericht bringen wird. Das bedeutet einen ganzheitlichen Ansatz im Kampf gegen diese abscheulichen Verbrechen. Gleichstellung ist nicht möglich, solange Gewalt gegen Frauen besteht; wir müssen sicherstellen, dass die Täter nicht ungestraft davonkommen.”

    Die Mitberichterstatterin des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres, Evin Incir (S&D, Schweden), erklärte: „Diese wegweisende Richtlinie zeigt unser festes Engagement, die Rechte der Frauen zu stärken und Leben zu retten. Während wir voranschreiten, sollten wir diesen Moment als einen historischen Schritt in Erinnerung behalten, der die Frauenrechte stärkt und den Weg in eine Zukunft weist, in der jede Frau frei von Angst und Unterdrückung leben kann. Das ist ein Sieg für Gerechtigkeit und Gleichheit in der gesamten Europäischen Union.”

    Nächste Schritte
    Die neuen Vorschriften treten 20 Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der EU in Kraft.
    Für die Umsetzung der Bestimmungen haben die Mitgliedstaaten drei Jahre Zeit.

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  • Verbot von in Zwangsarbeit hergestellten Produkten auf dem EU-Binnenmarkt

    Verbot von in Zwangsarbeit hergestellten Produkten auf dem EU-Binnenmarkt

    Das Parlament hat neuen Regeln zugestimmt, die es der EU ermöglichen, den Verkauf, die Einfuhr und die Ausfuhr von in Zwangsarbeit hergestellten Waren zu verbieten.

    Die Behörden der Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission werden in die Lage versetzt, verdächtige Waren, Lieferketten und Hersteller zu untersuchen. Wenn sich herausstellt, dass ein Produkt unter Einsatz von Zwangsarbeit hergestellt wurde, kann es nicht mehr auf dem EU-Markt (auch nicht online) verkauft werden, und die Lieferungen werden an den EU-Grenzen abgefangen.

    Ermittlungen

    Die Entscheidung über die Einleitung von Ermittlungen stützt sich auf sachliche und überprüfbare Informationen, die beispielsweise von internationalen Organisationen, kooperierenden Behörden und Hinweisgebern stammen können. Dabei werden mehrere Risikofaktoren und Kriterien berücksichtigt, darunter das Vorhandensein von staatlich auferlegter Zwangsarbeit in bestimmten Wirtschaftszweigen und geografischen Gebieten.

    Konsequenzen für Unternehmen, die Zwangsarbeit einsetzen

    Hersteller von verbotenen Waren müssen ihre Produkte vom EU-Binnenmarkt nehmen und sie spenden, recyceln oder zerstören. Nicht konforme Unternehmen können mit Geldstrafen belegt werden. Die Waren können wieder auf dem EU-Binnenmarkt zugelassen werden, sobald das Unternehmen Zwangsarbeit aus seinen Lieferketten eliminiert hat.

    Die Berichterstatterin für den Binnenmarktausschuss, Maria-Manuel Leitão-Marques (S&D, PT), sagte: „Heute sind weltweit 28 Millionen Menschen in den Händen von Menschenhändlern und Staaten gefangen, die sie zwingen, für wenig oder gar keinen Lohn zu arbeiten. Europa kann seine Werte nicht exportieren, während es Produkte importiert, die in Zwangsarbeit hergestellt werden. Die Tatsache, dass die EU endlich ein Gesetz zum Verbot dieser Produkte hat, ist eine der größten Errungenschaften dieses Mandats und ein Sieg für die progressiven Kräfte.”

    Die Berichterstatterin für den Ausschuss für internationalen Handel, Samira Rafaela (Renew, NL), sagte: „Dies ist ein historischer Tag. Wir haben eine bahnbrechende Rechtsvorschrift zur weltweiten Bekämpfung der Zwangsarbeit angenommen. Diese Verordnung fördert die EU-weite und internationale Zusammenarbeit, verlagert die Macht von den Ausbeutern auf die Verbraucher und Arbeitnehmer und bietet den Opfern Rechtsschutzmöglichkeiten. Außerdem wird die Handelspolitik in eine grünere und gerechtere Zukunft geführt.“

    Die Verordnung wurde mit 555 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen und 45 Enthaltungen angenommen.

    Der Text muss nun noch vom EU-Rat förmlich gebilligt werden. Anschließend wird er im Amtsblatt veröffentlicht. Die EU-Länder müssen innerhalb von 3 Jahren mit der Anwendung der Verordnung beginnen.

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  • Pflegemesse im L64 der AWO

    Pflegemesse im L64 der AWO

    Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege im Mai laden die AWO-Pflegebereiche Kund:innen ins L64 zur AWO-Pflegemesse ein.

    Zu den Ausstellenden gehören der Ambulante Pflegedienst als Modellstandort „Queer im Alter“, die AWO-Tagespflege mit Angeboten für demenziell erkrankte Gäst:innen und die AWO-Begegnungsstätten mit ihrem Kursprogramm für Senior:innen.
    Als besonderen Service bieten Sanitätshäuser zum Beispiel einen „Rollatoren-TÜV“ an.

    Die Mitarbeitenden aus den Pflegebereichen der Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach laden interessierte Gäst:innen, am Samstag, den 25. Mai 2024, zur AWO-Pflegemesse ins L64 ein. Um 10:00 Uhr startet im Foyer der Geschäftsstelle auf der Limitenstraße die Ausstellung rund um die Themen Gesundheit, Vorsorge und Pflege.
    Kolleg:innen des Ambulanten Pflegedienstes als „Modellstandort Queer im Alter“ informieren über ihre Angebote, genauso wie der Mobile Soziale Dienst der AWO. Hier bekommen Kund:innen hauswirtschaftliche Unterstützung im Alltag.
    Die AWO-Tagespflege stellt ihr Programm speziell für demenziell erkrankte Menschen vor. Die beiden AWO-Seniorenzentren des AWO-Bezirksverbands in Mönchengladbach, Adam-Romboy-Seniorenzentrum und Helmut-Kuhlen-Haus, geben Tipps an Angehörige weiter.
    Die Organisator:innen freuen sich besonders, dass auch der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach einen Stand auf der Messe betreuen wird. Der Seniorenrat vertritt die Interessen älterer Menschen gegenüber Politik und Verwaltung. „Wir beschäftigen uns aktuell zum Beispiel mit den Themen Mobilität im Alter, Barrierefreiheit und Digitalisierung. Wir freuen uns aber auch über Ideen und Themen, die Besucher:innen an uns herantragen. Gelegenheit gibt es bei der Pflegemesse an unserem Infostand“, sagt Brigitte Brouns, Vorsitzende des Seniorenrats.
    Das AWO-Bildungswerk der Generationen stellt die Kursangebote für Senior:innen vor. Die Gruppe „Sitzgymnastik“ aus der DRK/ AWO-Begegnungsstätte in Wickrath wird live auf der Eventfläche im L64 auftreten. „Sprachen, Kreativität, Bewegung. In den Begegnungsstätten und im L64 der AWO bieten wir Kurse für ältere Menschen an. Besonders beliebt sind auch die Digitalisierungsangebote. Tablet-Kurse, oder das so genannte „Tablet-Taxi“. Hier kommen wir auf Wunsch zu den älteren Menschen nach Hause und helfen bei Fragen, rund um Smartphones, Tablets oder PC“, so Anni Opitz aus dem Team des Bildungswerks.
    Auf besonderen Wunsch der AWO-Begegnungsstätten werden alle Besucher:innen der Pflegemesse auf Kaffee und selbstgebackenen Kuchen eingeladen. „Die Begegnungsstätten
    Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss sind ein wichtiger Anlaufpunkt für ältere Menschen. Sich bei einem Frühstück zu unterhalten, oder sich auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen zu treffen, bedeutet für unsere Gäst:innen Geselligkeit und Lebensqualität. Das wollen wir auf der Pflegemesse vermitteln“, sagt Nicole Witges aus der DRK/ AWO Begegnungsstätte in Wickrath.

    Der Mobile-Menü Service aus der AWO-Begegnungsstätte Neuwerk stellt sein Angebot mit einer Live-Verkostung vor. „Die Besucher:innen dürfen gerne probieren. Das Mittagsangebot richtet sich an alle, die sich eine Pause vom Kochen gönnen möchten oder aufgrund von Erkrankungen eine Versorgung mit warmen Mahlzeiten benötigen“, so Thomas Teltscher aus dem Neuwerker AWO-Team. In Zusammenarbeit mit dem Sanitätshaus Hofmeister aus Neuwerk bietet die benachbarte Begegnungsstätte auf der Pflegemesse wieder einen „Rollatoren-TÜV“ an. Besucher:innen können auf der Pflegemesse kostenlos den Rollator kontrollieren lassen und bekommen praktische Tipps vermittelt.

    Die Pflegeberater:innen der AWO helfen bei den Themen Pflegeversicherung und Antragstellung, zum Beispiel von Pflegeutensilien. „Wir möchten älteren Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Der Internationale Tag der Pflege richtet seinen Blick jedes Jahr auf die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Empowerment ist dabei ein wichtiger Faktor. Wir bei der AWO unterstützen Menschen jeden Alters dabei, Fähigkeiten zu entwickeln, mit denen sie ihre Lebensbedingungen selbst beeinflussen können“, sagt Frank Königs aus der Pflegeberatung.
    Die Pflegemesse im L64 der AWO, Limitenstraße 64-78, 41236 Mönchengladbach, startet am Samstag, den 25. Mai 2024, im Vestibül/ Foyer, um 10:00 Uhr und endet um 15:00 Uhr.

    Kund:innen der AWO parken kostenlos im Innenhof und auf dem Parkdeck des L64.

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  • „Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei der Feuerwehr wird in Bausch und Bogen abgelehnt“

    „Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei der Feuerwehr wird in Bausch und Bogen abgelehnt“

    Bislang gehen Feuerwehrleute in Nordrhein-Westfalen mit der Vollendung des 60. Lebensjahres in den Ruhestand.

    Die schwarz-grüne Landesregierung will eine Anhebung dieser Altersgrenze für den feuerwehrtechnischen Dienst – je nach Laufbahngruppe auf 61 bzw. 62 Jahre. Zu dem entsprechenden Gesetzentwurf fand heute die Anhörung von Sachverständigen im Innenausschuss des Landtags statt. Im Anschluss erklärte Christina Kampmann, innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Mit Ausnahme der kommunalen Spitzenverbände in ihrer Rolle als Arbeitgeber haben heute alle Experten den schwarz-grünen Gesetzentwurf zur Verlängerung der Lebensarbeitszeit von Feuerwehrbeamten in Bausch und Bogen ablehnt. Es kommt selten vor, dass ein Gesetzesvorhaben auf eine derart einhellige Kritik stößt. Auch wir lehnen das Vorhaben der schwarz-grünen Koalition entschieden ab und stehen solidarisch an der Seite der Feuerwehrleute. Sie stehen sieben Tage die Woche rund um die Uhr – unter hohem Risiko für ihr eigenes Leben und ihre eigene Gesundheit – für die Sicherheit von uns allen ein und haben deutlich mehr Respekt für ihre Lebensleistung verdient. Anstatt vor dem Hintergrund eines zunehmenden Fachkräftemangels neues Personal für die Feuerwehr mit attraktiveren Rahmenbedingungen gewinnen zu wollen, macht die schwarz-grüne Koalition mit der geplanten Neuregelung genau das Gegenteil.“

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  • Gülistan Yüksel einstimmig als Kandidatin für Bundestagswahl 2025 gewählt

    Gülistan Yüksel einstimmig als Kandidatin für Bundestagswahl 2025 gewählt

    Der Vorstand der Mönchengladbacher SPD hat Gülistan Yüksel einstimmig als Kandidatin für die Bundestagswahl 2025 nominiert.

    „Ich bin dankbar für das Vertrauen in mich und meine Arbeit und freue mich darauf, weiterhin Mönchengladbachs Stimme in Berlin zu sein“, sagt Yüksel.

    „Es bestärkt mich sehr, Menschen zu helfen und meine Heimatstadt Mönchenglabdach mitzugestalten. Ich konnte u.a. bedeutende Projekte hier vor Ort unterstützen, die direkt den Menschen in Mönchengladbach zugutekamen – wie zuletzt die Projektförderung des Bundes für die notwendige Sanierung der Turmspitze der Evangelischen Hauptkirche Rheydt.
    Aber auch die Unterstützung der lokalen Unternehmen hat für mich eine hohe Priorität.
    Besonders froh bin ich noch heute über den Erhalt des einstmals gefährdeten Werks von General Electric und der zahlreichen Arbeitsplätze”, so Yüksel.

    „Mit Gülistan Yüksel haben wir eine Bundestagsabgeordnete, die sich mit Herz und Leidenschaft für unsere Gesellschaft einsetzt und die sich durch ihre konsequente Arbeit in den letzten Jahren eine große Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern aufgebaut hat. Wir sind überzeugt, dass sie die Interessen unserer Stadt auch weiterhin erfolgreich im Bundestag vertreten wird”, betont der stellvertretende SPD-Unterbezirksvorsitzende Tonda Löffler.

    Auf einer Wahlkreiskonferenz muss sich Yüksel noch dem Votum der Parteibasis stellen.

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  • Der 62-jährige Jörg Buer aus dem Mönchengladbacher FDP-Ortsverband Nord wurde erneut zum Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.

    Der 62-jährige Jörg Buer aus dem Mönchengladbacher FDP-Ortsverband Nord wurde erneut zum Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.

    Die Aufarbeitung der Coronamaßnahmen ist seit längerem ein Anliegen des Mediziners, wie er in seiner Vorstellungsrede betonte. 

    Vor über 400 Mitgliedern begrüßte Jörg Buer den Vorschlag der Partei, eine Enquetekommission einzurichten, die sich mit den Maßnahmen während der Coronazeit befasst. „Dies wäre da die ideale Form der Aufarbeitung.“
    Als Gast im Landesfachausschuss  Gesundheit könne er weiterhin seine Expertise als Mediziner zu diversen Themen einbringen, teilte Jörg Buer den Anwesenden mit. Auch sei ihm nach über 25-jähriger Parteizugehörigkeit die Gewinnung neuer Mitglieder wichtig. Hier wolle er wieder tätig sein. 

    Stefan Wimmers, Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Nord, gratulierte Jörg Buer zu seinem Erfolg: „Jörg ist ein engagiertes Mitglied unseres Ortsverbands. Ich freue mich, dass er bereits zum zweiten Mal den Einzug in den Landesvorstand geschafft hat.“

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  • Gülistan Yüksel lädt zur offenen Bürgersprechstunde in Rheydt

    Gülistan Yüksel lädt zur offenen Bürgersprechstunde in Rheydt

    Die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu ihrer offenen Sprechstunde in der Rheydter Fußgängerzone ein.
    Im Rahmen der Themenwoche der SPD-Bundestagsfraktion, die bundesweit unter dem Motto „Das
    Leben leichter machen“ stattfindet, möchte die Mönchengladbacher Politikerin mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen und von ihnen erfahren, wodurch ihr Leben vereinfacht werden könnte.
    Die offene Sprechstunde findet am Mittwoch, dem 17. April 2024, von 11:00 bis 13:00 Uhr in der Hauptstraße vor dem Zwischenraum bzw. Buchladen-Café Futur (Hauptstraße 59-61) statt.
    „Es ist mir ein großes Anliegen, mit den Bürgerinnen und Bürgern in direkten Kontakt zu treten und mir ihre Sorgen und Probleme, aber auch ihre Ideen und Vorstellungen von einer sozialdemokratischen Bundespolitik anzuhören. Ich freue mich auf vielseitige und spannende Gespräche“, sieht Yüksel dem Termin mit Vorfreude entgegen.

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  • Tagebau Garzweiler – Ideen für den Masterplan zur Entwicklung des Sees gefragt

    Tagebau Garzweiler – Ideen für den Masterplan zur Entwicklung des Sees gefragt

    Nach Beendigung des aktiven TagebausGarzweiler wird ab Mitte der 2030er Jahre in der Region einer der größten Seen Nordrhein-Westfalens entstehen.

    Bereits jetzt läuft dazu durch den Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler die Planung für die Nutzung des Sees. Dabei geht es besonders um die möglichen Nutzungen des Sees selbst, des unmittelbaren Umfelds und um die Gestaltung der Uferbereiche.
    Auch die rund 450.000 Menschen in den Anrainerkommunen des Tagebaus haben die Möglichkeit, die Konzepte zu diskutieren und ihre eigenen Ideen einzubringen.
    Erster Schritt dazu: Ab dem 15. April läuft bis zum 6. Mai 2024 unter www.jetzt-mitmachen.de/see-tagebau-garzweiler eine offen zugängliche Online-Befragung. Die Teilnahme an der Befragung dauert rund 15 Minuten und ist ohne Registrierung anonym möglich.

    Grafik: Dreiseitl

    Langfristige Planungen für die gesamte Region

    „Durch die drei großen Tagebauseen wird das Rheinische Revier in den kommenden Jahrzehnten ein neues Gesicht bekommen. Nach dem Tagebau entstehen neue Landschaften. Jetzt können für den See nach dem Tagebau Garzweiler mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten die Weichen gestellt werden. Das ist eine Chance für alle Menschen, die hier leben – besonders natürlich für die junge Generation“, so Volker Mielchen, Geschäftsführer des Zweckverbandes.

    Der zu planende See wird im endgültigen Zustand über 160 Meter tief sein und eine Fläche von mehr als 2.000 Hektar haben. Neben Mönchengladbach werden Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Titz und Bedburg direkt im Umfeld des Sees liegen. Erste Nutzungen sind voraussichtlich bereits rund zehn Jahre nach Start der Seebefüllung möglich. Das heißt: Es geht jetzt nicht nur um die Frage, wie der See in seinem endgültigen Planungszustand genutzt werden kann, sondern auch um Nutzungen auf dem Weg bis dahin.

    Neue Lage und Form des Sees

    Die Erstellung des Masterplans für die Nutzungen des Sees erfolgt – vom Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler koordiniert – durch die Fachbüros RHA Reicher Haase Assoziierte, Club 94 sowie Project M gemeinsam mit Fachleuten der RWE Power AG als Bergbautreibender, aus den Kommunen und Landesbehörden. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher.

    In der jetzigen Masterplanung sollen Nutzungen am zukünftigen See und die Gestaltung der Ufer festgelegt werden. Dabei werden die bestehenden Ideen und Konzepte zusammengetragen und an die neuen Gegebenheiten durch den vorgezogenen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung angepasst. So haben sich Lage und Form des künftigen Tagebausees, der ab 2036 entstehen wird, erheblich verändert und insgesamt ver­schoben. Der See wird nun unmittelbar westlich an die Bundesautobahn 44n anschließen.

    Mehrere Phasen der Beteiligung

    Die breite Öffentlichkeit bekommt in einer ersten Phase die Gelegenheit, sich online an der Planung zu beteiligen. Dabei geht es um verschiedene Aspekte rund um die Entwicklung des Sees. Wichtige Fragen sind dabei: Welche Nutzungen und Angebote sollen zukünftig am See entstehen? Wie wird das Ufer des Sees gestaltet sein? Welche Wege gibt es zum See und am See? Wo sollen sich Landschaft und Natur frei entfalten? Welche wirtschaftlichen Nutzungen oder Freizeitaktivitäten sollen in der Landschaft stattfinden? Wo kann zukünftig Platz für neues Wohnen und Gewerbe entstehen? Wo und wie werden zukünftig Erneuerbare Energien produziert?

    Die Ergebnisse der Online-Befragung geben den beteiligten Planungsbüros, dem Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler und den Städten und Gemeinden im Umfeld des Tagebaus wichtige Hinweise für die weiteren Konzeptentwicklungen. Sie fließen in die Erarbeitung des Masterplans ein.

    Verschiedene Veranstaltungen geplant

    Anknüpfend an die Online-Befragung sind verschiedene Veranstaltungen geplant: Am 21. Mai 2024 findet in der Erkelenzer Stadthalle eine Planungswerkstatt statt, in der Ideen zum Arbeitsstand des Masterplans und Rückmeldungen aus den Anrainerkommunen gesammelt und diskutiert werden. Die Ergebnisse der Online-Befragung fließen hier bereits ein. Im Zuge der weiteren Erarbeitung des Konzeptes werden im Herbst 2024 geführte Touren mit der Bürgerschaft der Anrainerortschaften zur Diskussion von Detailplanungen im Umfeld des zukünftigen Sees stattfinden. Die Präsentation der Masterplanung erfolgt schließlich ebenfalls öffentlich und wird selbstverständlich auch im Internet abrufbar sein.

    Die Beteiligung richtet sich in erster Linie an alle Bewohnerinnen und Bewohner der Anrainerkommunen des Tagebaus. Das sind Mönchengladbach, Erkelenz, Grevenbroich, Jüchen, Titz und Bedburg.

    Die Online-Befragung zur Masterplanung für die Entwicklung des Sees läuft vom 15. April bis zum 6. Mai 2024: www.jetzt-mitmachen.de/see-tagebau-garzweiler

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird von den Städten Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich sowie der Landgemeinde Titz getragen. Der interkommunale Verband umfasst damit ein Gebiet, in dem mehr als 400.000 Menschen leben. Das Unternehmen RWE Power AG und die Region Köln-Bonn e.V. gehören dem Verband als beratende Mitglieder an. Die Geschäftsstelle befindet sich direkt am Tagebau im Erkelenzer Ortsteil Kuckum. Verbandsvorsteher ist Harald Zillikens, Geschäftsführer Volker Mielchen. Der Zweckverband wurde 2017 gegründet und bearbeitet die Themenfelder Landschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Städtebau sowie Infrastruktur.
    Zentrale Aufgabe des Verbandes ist die Entwicklung und Umsetzung von Projekten in der Tagebaufolgelandschaft und ihrer Umgebung. Darüber hinaus unterstützt der Zweckverband die Mitgliedskommunen bei der Umsetzung eigener Strukturwandelprojekte und vertritt ihre Interessen in der überregionalen Zusammenarbeit der Tagebauregionen.
    Internet: www.landfolge.de

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  • Lions Club baut neue Küche für Abenteuerspielplatz Römerbrunnen auf

    Lions Club baut neue Küche für Abenteuerspielplatz Römerbrunnen auf

    Die Zahngold-Initiative des Lions Club Mönchengladbach zugunsten von Kinder- und Jugendeinrichtungen in der Stadt ermöglicht seit mehr als 20 Jahren zahlreiche Spenden für die offene Kinder- und Jugendhilfe.

    Jetzt hat der Abenteuerspielplatz am Römerbrunnen eine neue Küche bekommen und die Lions haben sie nicht nur gestiftet, sondern auch selbst aufgebaut.

    Der Abenteuerspielplatz ist seit fast 40 Jahren fester Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe in Rheydt. Unzählige Kinder- und Jugendliche fanden hier bereits eine Anlaufstelle und die Möglichkeit, die Freizeitumgebung eigenständig zu gestalten und naturnahe und handwerkliche Erfahrungen zu machen. Natürlich soll dabei auch gesundes und schmackhaftes Essen nicht fehlen. Um dies weiterhin zu ermöglichen, wurde nun der Lions Club Mönchengladbach aktiv.

    Der Lions Club Mönchengladbach hat durch seinen Förderverein eine neue Einbauküche mit zeitgemäßer Geräteausstattung gespendet.
    Lions-Mitglied Frank Kürten hat in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich der Stadt und der Einrichtung die Planungen vorgenommen und auch gestalterische Aufgaben übernommen.
    Um das Spendenbudget des Clubs in Höhe von 6.000 Euro einzuhalten, wurden nur die einzelnen Möbelteile und alle Geräte der hochwertigen Küche gekauft. Der auf mehr als 2.000 Euro veranschlagte Aufbau der Küche wurde nicht vergeben, sondern in Eigenleistung erbracht. Dazu trafen sich am vergangenen Wochenende handwerklich begabte Lions-Freunde, um unter Anleitung eines Küchenspezialisten die komplette Küche aufzubauen.
    Mitarbeitende des Jugendamtes hatten die Räume bereits vorbereitet, renoviert und mit neuem Boden ausgestattet.

    Corinna Casper (Leiterin der Begegnungsstätte am Römerbrunnen), Dr. Swen-Holger Quasdorff (Präsident des Lions Club Mönchengladbach), Frank Kürten (Projektleiter und Verantwortlicher der Zahngold-Activity) und Klaus Röttgen (Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie) freuten sich über das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit.

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  • Verfassungsgericht: Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) muß Akten zur Verfügung stellen

    Verfassungsgericht: Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) muß Akten zur Verfügung stellen

    Am heutigen Dienstag hat der Landesverfassungsgerichtshof seine Entscheidung zu ausgebliebenen Aktenlieferungen aus dem Ministerium von Ina Scharrenbach an den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Hochwasserkatastrophe (PUA II) verkündet.

    Demnach muss die Ministerin dem Parlament in deutlich größerem Umfang Akten zur Verfügung stellen. Bislang hatte ihr Haus nur zehn Seiten für einen Zeitraum von zwei Tagen herausgegeben, während andere Ministerien dem PUA tausende Dokumente für den definierten Untersuchungszeitraum vom 09. Juli bis zum 9. September 2021 übergeben hatten. Vor diesem Hintergrund hat die SPD-Fraktion im Landtag NRW den Landesverfassungsgerichtshof angerufen.

    Zur heutigen Entscheidung erklärt René Schneider, Sprecher der SPD-Fraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Hochwasserkatastrophe:

    „Heute ist ein guter Tag für die parlamentarische Demokratie. Mit seiner Entscheidung hat das Landesverfassungsgericht die Rechte der Abgeordneten gestärkt und der Regierungswillkür von Frau Scharrenbach klaren Einhalt geboten. Der Arroganz der Macht wurden heute eindeutige Grenzen gesetzt. Die Gewaltenkontrolle ist ein hohes Gut unserer Demokratie. Es kann auch durch die Interpretation und Wortakrobatik einer Ministerin nicht ausgehebelt werden. Diese unmissverständliche Botschaft hat Signalwirkung für die Arbeit laufender und künftiger Untersuchungsausschüsse in und außerhalb von Nordrhein-Westfalen. Wir erwarten, dass Ministerin Scharrenbach nach diesem Verfassungsbruch jetzt auf das Feld des demokratischen Fairplays zurückkehrt. Sie hat lange genug Foul gespielt und das Parlament missachtet. Sie muss dem PUA die fehlenden Akten nun unverzüglich übermitteln. Nur dann haben wir die Chance, dass der Untersuchungsausschuss endlich einen Abschlussbericht vorstellen kann. Wir sind es den Opfern dieser Tragödie schuldig, die parlamentarische Aufarbeitung zu einem würdigen Abschluss zu bringen. Mit Blick auf den dritten Jahrestag der Hochwasserkatastrophe im Sommer wird es höchste Zeit.“

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  • Plätze frei beim Kinderflohmarkt am 26. Mai

    Plätze frei beim Kinderflohmarkt am 26. Mai

    Für den Kindertrödel im Rahmen des 5. Großen Kulturmarktes im TheaterMönchengladbach sind noch Stände zu vergeben.

    Am Sonntag, den 26. Mai 2024 findet ab 11 Uhr der 5. Große Kulturmarkt im Theater Mönchengladbach und im Theaterpark statt, bei dem sich die Gladbacher Kulturszene mit einem vielfältigen Programm auf mehreren Bühnen, bei Mitmachaktionen und an Infoständen präsentiert.


    Von 11 bis 15 Uhr gibt es auch wieder einen Kinderflohmarkt im Theaterpark, für den noch
    Stände ohne Standgebühr zu vergeben sind.

    Anmeldungen nehmen die Mitarbeiter*innen an der Theaterkasse Mönchengladbach ab sofort entgegen.
    Weitere Informationen zum Kulturmarkt auf www.theater-kr-mg.de.

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  • Orgelmusik zur Marktzeit in Rheydt

    Orgelmusik zur Marktzeit in Rheydt

    Am Samstag, den 6.4.24 findet in der Hauptkirche Rheydt (Hauptstr. 90) um 11: 30 Uhr die Orgelmusik zur Marktzeit statt.

    Unter dem Titel “Musik für Bass und Orgel” führen Richard Logiewa Stojanovic (Bass) und Kantor Pascal Salzmann u.a. Regers “Zwölf geistliche Lieder” auf.
    Dauer ca 30 Minuten, der Eintritt ist frei, Spende ist am Ausgang möglich.

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  • NNN Wegberg bietet spannende Meinweg-Wanderung an am Samstag, 6. April 2024

    NNN Wegberg bietet spannende Meinweg-Wanderung an am Samstag, 6. April 2024

    Bereits am Samstag, den 23.03.24 fand sich eine wetterfeste Gruppe zu einer erlebnisreichen Wanderung zum Thema „Entstehung und Geschichte des Meinwegs“ an der Dalheimer Mühle ein, zu der das neue Netzwerk Natur und Nachhaltigkeit NNN eingeladen hatte.

    Unter der fachkundigen Führung von Ralph Nobis,  Landschaftökologe, der seit seiner Kindheit mit dieser Gegend bestens vertraut ist, erfuhren die TeilnehmerInnen interessante Details zu erdgeschichtlichen, kulturellen und naturschutzrelevanten Besonderheiten dieses faszinierenden grenzübergreifenden Gebiets.

    Bereits der erste Halt war ein Höhepunkt, im wahrsten Sinn des Wortes. Die Gruppe blickte erstaunt über die reliefreiche Landschaft des Rothenbachtals, denn mit solch markanten Höhenunterschieden rechnete in der sonst eher flachen Landschaft niemand. Eine steile Abbaukante zeugte von dem früheren Abbau von Formsand, der von dort seinen Weg durch ganz Europa nahm.

    Der Weg führte weiter auf einem schmalen Holzsteg durch ein Moorgebiet entlang des Rothenbachs, der hier die deutsch-niederländische Grenze bildet. Es plätscherte und aufsteigende Blasen deuteten auf Sumpfgas hin.

    Nach Queren des verrosteten Schienenstrangs des Eisernen Rhein bei der ehemaligen Bahnstation Vlodrop erklomm die Gruppe den Abhang und durchstreifte den früheren Klostergarten des vor einigen Jahren abgerissenen Klosters St. Ludwig. Nur die kleine Kapelle des Klosterfriedhofs blieb erhalten. Die Inschriften auf den Grabkreuzen reflektieren die wechselvolle Klostergeschichte, aber auch die furchtbaren Zeiten des Zweiten Weltkriegs.

    Herr Nobis versäumte aber auch nicht, auf die Ursprünge der Besiedelung dieses Gebietes und auf die wechselvolle Geschichte zur Zeit der Kelten und Römer hinzuweisen, von denen noch Fundstätten zeugen.

    Er erklärte auch die wechselnde Flora der Landschaft, die im Laufe der Zeiten großen Veränderungen unterlag. Eine Veränderung, die der Mensch, genauer gesagt die Forstbehörden, in jüngerer Zeit herbeigeführt haben, ist ein fast baumfreier Streifen, der sich vom Röthenbach in westlicher Richtung bis zum Heidegebiet am Elfenmeer zieht.

    Neben dem Brandschutz bietet er auch den hier frei lebenden Galloway-Rindern die Umgebung, die ihnen ermöglicht, sich ungehindert in einem natürlichen Lebensraum zu bewegen. 

    Am Hotel St.-Ludwig vorbei und nach einem Blick auf die ausgedehnte Weidelandschaft entlang des Rothenbachs kehrte man in der Dalheimer Mühle ein, wo ein reger Austausch stattfand.

    Wir bitten um formlose Anmeldung unter info@netnana.de
    Mehr zum Netzwerk Natur und Nachhaltigkeit  vorerst  unter https://www.facebook.com/events/847420003857321

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  • Second Hand-Sonderverkauf vom 22.- 27. April

    Second Hand-Sonderverkauf vom 22.- 27. April

    Zu einem Sonderverkauf hochwertiger Second Hand-Kleidung lädt der Zonta Club MG 1 in der Woche vom 22. – 27. April herzlich ein.

    Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10 bis 12 Uhr sowie Donnerstag von 18 bis 20 Uhr stehen dann im Menge-Haus (Eingang Fliethstr. 69) für alle Shopping-Interessierten die Türen offen.

    Mit dem Erlös unterstützt Zonta 1 über den Christkindlmarkt Mönchengladbach e.V. zahlreiche Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Mönchengladbach.
    Zum Verkauf steht für Damen alles von sportlichen T-Shirts, Jeans und Tüchern über Kostüme und Hosenanzüge bis hin zu eleganter Abendgarderobe. Handtaschen und Schuhe gehören ebenfalls zum Angebot. Auch Designerstücke finden sich nicht wenige im Fundus des Service-Club.

    Eine kleine Herrenmodenabteilung gibt es ebenfalls: Sportliche Hosen, Shirts, Pullover, Anzüge und Krawatten warten in bestem Zustand auf einen neuen Träger.
    Zonta MG 1 ist ein Service-Club berufstätiger Frauen aus Mönchengladbach und Umgebung.

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  • Chancen und Gefahren: Perspektiven der multipolaren Welt

    Chancen und Gefahren: Perspektiven der multipolaren Welt

    Viele der derzeitigen militärischen Konflikte haben ihren Hintergrund vor der Auseinandersetzung zwischen einer unipolaren und einer multipolaren Weltordnung.

    Bedeutet der Wechsel von unserer derzeitig durch die USA beherrschten unipolaren Weltordnung in eine multipolare Zukunft den Abbau von Hierarchien und Abhängigkeiten, kann es der Weg sein in eine friedlichere Welt – eine, in der das Völkerrecht und andere Rechtsnormen endlich umfassende Gültigkeit gewinnen?

    Diese Fragen diskutiert Jörg Kronauer am 15.4.2024, 19 Uhr in der VHS.

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  • Kurse bei der VHS im April 2024 zum Thema Nachhaltigkeit

    Kurse bei der VHS im April 2024 zum Thema Nachhaltigkeit

    Vorgarten gestalten:

    pflegeleicht & insektenfreundlich.
    In diesem kostenfreien Online-Seminar am 03.04.2024 von 17:00 bis 18:00 Uhr erhalten die Teilnehmenden viele Ideen, mit welchen Pflanzen man den Vorgarten schön, pflegeleicht und insektenfreundlich gestalten kann – ob auf der Sonnenseite oder im Schatten.

    03.04.2024, 17:00 – 18:00 Uhr
    Kurs-Nr.: 241C3200
    Entgelt: 0,00 €
    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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    Sonnenstrom vom Balkon

    Solarenergie erzeugen geht auch mit Solar-Modulen, die sich am Balkon, an der Hauswand oder auf dem Garagendach betreiben lassen. Sie produzieren klimafreundlichen Strom, senken die eigenen Stromkosten und machen unabhängiger vom Stromversorger.
    So können auch Mieter:innen die Energiewende voranbringen.

    Mit unabhängigem Rat unterstützen die Energie-Fachleute der Verbraucherzentrale in diesem
    Online-Seminar am 10.04.2024 von 18:00 bis 19:30 Uhr private Haushalte in allen Fragen rund um das Energiesparen und die Energieeffizienz von Wohngebäuden und Haustechnik. Ziel ist die Energieeinsparung in den eigenen vier Wänden um langfristig Kosten zu sparen, den Komfort zu steigern und Impulse für den Klimaschutz zu setzen.

    Dieses Online-Seminar ist kostenlos und wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Eine Kooperationsveranstaltung mit den Verbraucherzentralen NRW.

    10.04.2024, 18:00 – 19:30 Uhr
    Kurs-Nr.: 241C3304
    Entgelt: 0,00 €
    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

    14 – 0

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  • Gregor Gysi in Mönchengladbach zu Gast!

    Gregor Gysi in Mönchengladbach zu Gast!

    „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“
    Moderation: Hans-Dieter Schütt
    Ein Autobiographischer Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs.
    Gregor Gysi – so offen und persönlich wie noch nie.

    21. Mai 2024 – Kaiser-Friedrich Halle
    Mönchengladbach
    Beginn 20.00 Uhr

    Gregor Gysi erzählt und rezitiert aus „Ein Leben ist zu wenig. Die Autobiographie.“ und stellt
    seine aktuellen Bücher „Was Politiker nicht sagen…“ und „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“
    vor. In „Was Politiker nicht sagen…“- mit dem treffenden Untertitel „…weil es um Mehrheiten
    und nicht um Wahrheiten geht!“ – erklärt er, wie Kommunikation im politischen Betrieb
    funktioniert, warum die Abgeordneten nicht nach Professionalität aufgestellt
    werden, welche Redezeitbegrenzungen im Bundestag gelten, warum er sich in Talkshows vor
    allem an die Zuschauer wendet und weniger an die Mitdiskutanten.
    Seit Jahren begleitet Hans-Dieter Schütt Gregor Gysi auf seinen Buchveranstaltungen, entstanden
    sind dabei zahlreiche Gespräche, die in „Auf eine Currywurst mit Gregor Gysi“ versammelt sind.
    In den Kurzinterviews am Imbissstand zeigt sich der Rechtsanwalt und Politiker schlagfertig,
    lebensklug und so offen und persönlich wie noch nie. Im exklusiven Interview-Buch sprechen Gysi
    und Schütt über das Reden und das Schweigen, die Zukunft der Linkspartei und das
    Bücherschreiben.


    Gregor Gysi bietet einen anekdotenreichen Blick hinter die Kulissen des Politikbetriebs und
    erzählt von seinen zahlreichen Leben als Anwalt, Politiker, Autor und Moderator und – nicht
    zuletzt – als Familienvater. Ein Leben und eine Familiengeschichte, die von Russland bis
    Rhodesien führt und in den Gerichtsalltag mit Mördern und Dieben, zu der ein Lob Lenins und
    auch die Nobelpreisträgerin Doris Lessing gehören. Durch den Abend führt Moderator Hans-
    Dieter Schütt, an dem auch aktuell politische Themen nicht zu kurz kommen.

    Ordensverleihung wider den tierischen Ernst in Aachen

    Gregor Gysi, geboren 1948, Rechtsanwalt und Politiker.
    Vertrat als Rechtsanwalt u.a. Robert Havemann, Rudolf Bahro und andere Regimekritiker.
    1989-1992 Parteivorsitzender der PDS.
    1990-202 und 2005-2015 Fraktionsvorsitzender der PDS und der Partei die Linke.
    MdB ist er weiterhin.
    Von Dezember 2016 – Dezember 2019 Präsident der Partei der Europäischen Linken.
    2020 wurde er zum außenpolitischen Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag ernannt und
    legte sein Amt im September 2023 nieder.
    Wie kaum ein anderer deutscher Politiker, wurde Gregor Gysi von seinen politischen
    Widersachern geschmäht und beschimpft. Und kaum einer schlug so klug, zielsicher und
    erfolgreich durch das dichte Gestrüpp der Anfeindungen zurück, wie er: Gregor Gysi. Heute zählt
    er zu den beliebtesten Politikern Deutschlands, und zwar über alle Parteigrenzen hinweg.
    Gregor Gysi hat linkes Denken geprägt, wurde zu einem seiner wichtigsten Protagonisten,
    erlangte anerkannte Prominenz.
    Seine Autobiografie ist ein Geschichts- und Geschichtenbuch, das die Erschütterungen und Extreme, die Entwürfe und Enttäuschungen des 20. Jahrhunderts auf sehr persönliche Weise widerspiegelt und erlebbar macht. Gregor Gysi erzählt von seiner Kindheit und Jugend, schildert seinen Weg zum Rechtsanwalt, gibt Einblicke in sein Verhältnis zu Dissidenten und in die Spannungsfelder an der Spitze von Partei und Bundestagsfraktion. Vor allem aber berichtet er von der erstaunlichen Wendung, die sein Leben seit den historischen Ereignissen im Herbst 1989 nahm.
    Der Jurist wird Politiker: „Einfach wegrennen, das wollte ich nie“, sagt Gysi und trifft damit einen Kern seines Wesens: Widersprüche aushalten!

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    1. Müllsammeln in Mönchengladbach

      Müllsammeln in Mönchengladbach

      Am Samstag, den 16. März riefen die Mönchengladbacher Grünen zum gemeinsamen Müllsammeln auf.

      Ausgestattet mit Müllzangen, -tüten und Handschuhen ging es zum Grünstreifen entlang der Südstraße. Im Schutz geparkter LKWs und an den stillgelegten Gleisen waren einige wilde Müllansammlungen zu finden. Autoreifen, Kühlschrank, Windeln und jede Menge Plastikflaschen. Die Teilnehmenden waren nach zwei Stunden sichtlich erstaunt über die Menge des gesammelten Mülls auf relativ kurzer Strecke.

      „Wir unterstützen die die Aktion ‚Frühjahrsputz‘ um einen Beitrag zur Sauberkeit in der Stadt zu leisten. Wir sind jedoch überrascht von all dem Unrat, den Menschen einfach in die Natur und auf Grünflächen werfen. Auch wenn die wilden Müllablagerungen insgesamt zurückgehen, appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, einen Beitrag zum sauberen Mönchengladbach zu leisten und ihren Müll sachgerecht zu entsorgen“, so Hajo Siemes, Bürgermeister und Grünes Ratsmitglied.

      16 – 0

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