Autor: Harald Wendler

  • Friedhöfe werden nach Sturm Friederike wieder geöffnet

    Friedhöfe werden nach Sturm Friederike wieder geöffnet

    Die Aufräumarbeiten von mags sind gut voran geschritten.

    Der Friedhof Preyerstraße ist ab sofort wieder für Besucher geöffnet. Hier sind heute am Eingang Watelerstraße die letzten Sturmschäden beseitigt worden.

    Auf dem Hauptfriedhof dauern die Aufräumarbeiten noch etwas an, aber schon jetzt konnte der A-Teil wieder geöffnet werden.

    Im B-Teil werden die Grabfelder hinter der Totenhalle am Mittwoch wieder geöffnet. Diese sind über den Eingang an der Birkenallee erreichbar.
    Bis Anfang der nächsten Woche sollen die Aufräumarbeiten voraussichtlich abgeschlossen werden, so dass der komplette Hauptfriedhof wieder öffnen kann.

    Die mags bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Einschränkungen, die im Rahmen der Aufräumarbeiten entstanden sind.

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  • Letzte Chance für Tischtennis-minis!

    Letzte Chance für Tischtennis-minis!

    Die Tischtennis-mini-Meisterschaften sind seit 34 Jahren die beste Gelegenheit für Kinder bis 12 Jahre (Jahrgang 2004 und jünger), die Sportart kennenzulernen.

    Die allerletzte Chance für die minis bietet sich in Mönchgengladbach am Freitag, 02. Februar, um 17.15 Uhr in der Turnhalle der Schule Waisenhausstr. in Rheydt.
    Hier können alle Kinder, die nicht in einem Tischtennisverein spielen, mitmachen und gegen andere Anfänger spielen.
    Die Teilnahme ist kostenlos, die Sieger bei Mädchen und Jungen qualifizieren sich für die nächste Runde dieses bundesweiten Turnieres. Einfach vorbeikommen und mitmachen!

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  • Wunschkonzert für die Hindenburgstraße

    Wunschkonzert für die Hindenburgstraße

    Wie viele Argumente benötigen wir denn noch, bevor es eine Entscheidung für oder gegen den Busverkehr  auf der Einkaufsmeile geben kann.

    Alle Beteiligten, alle Betroffenen wollen für sich selbst alles, denken nicht daran, dass auch andere Interessen betroffen sind.
    Für wen gibt es den Busverkehr und wer profitiert davon?
    Er soll einerseits den Menschen den Besuch der Geschäfte ermöglichen, ihnen ermöglichen ihre Einkäufe zu erledigen. Andererseits sind die Geschäftsleute durch den Kundenbesuch in der Lage, ihr „Geschäft“ zu machen. Eine win-win-Situation also?
    Nicht ganz, es gibt weitere Interessen. Da gibt es die NEW als Betreiber der Busse im Auftrag der Stadt, der Bürger also.
    Da gibt es auch das Citymanagement und die IHK als Lobbyisten der Einzelhändler.

    Auch die politischen Parteien haben eigene Interessen, die FDP plädiert z.B. vehement für die Rückkehr zur alten, zur Bergauf und Bergab-Version.
    Andere trauen sich mit ihrer Meinung nicht um die Ecke, nehmen angeblich Rücksicht auf diesen oder jenen.
    Wenigstens der Mönchengladbacher Dezernent für Planen und Bauen, keine Sorge wir sind nicht befreundet, sagt freiheraus, dass er den Busverkehr komplett aus der Einkaufsstraße verbannen möchte. Aus städtebaulichen Aspekten.

    Die Ansichten der Behindertenverbände sind klar, sie sehen ebenfalls nur sich selbst.
    Werden von denen unterstützt, die das gleiche Ziel aus anderen Gründen erreichen wollen.
    Welche Argumente gibt es?
    Da ist die Rede von der Erreichbarkeit der Geschäfte, auch wenn die Entfernungen fast identisch sind bei allen Varianten.
    Da werden m. E. „die vielen Menschen mit Krücken oder Rollstühlen“ vorgeschoben, gleichzeitig wird beklagt, dass diese und alle anderen Verbraucher viel und in steigendem Maße über das Internet einkaufen.
    Der Busbetreiber beklagt die nachlassenden Fahrgastzahlen und untersucht nicht die Gründe, argumentiert einsilbig mit dem Wechsel der Bergab-Route.
    Gutachten hin oder her, die politische Entscheidung sollte baldigst kommen.
    Meine Wunschentscheidung lautet: kein Busverkehr auf der Hindenburgstraße.
    Sie ist und bleibt die Einkaufsstraße, auf der die Bürger zukünftig ohne Straßenverkehr ihre Einkäufe tätigen können, so wie in Einkaufstraßen der umliegenden Städte auch. Dort funktioniert so etwas.

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  • Gewalt gegen Einsatzkräfte: Studienergebnisse vorgestellt

    Gewalt gegen Einsatzkräfte: Studienergebnisse vorgestellt

    Über die Häufigkeit gewaltsamer Übergriffe auf Feuerwehr- und Rettungskräfte in NRW und den nötigen Handlungsbedarf gibt eine am Freitag (26. Januar) in Münster veröffentlichte Studie mit Beteiligung der komba gewerkschaft nrw nun Aufschluss.
    26 Prozent der Rettungskräfte sind in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von körperlicher Gewalt im Einsatz geworden, bei den Feuerwehrkräften sind es 2 Prozent.

    Deutlich höher liegt mit 92 Prozent (Rettungsdienst) und 36 Prozent (Feuerwehr) die Zahl der verbalen und mit 75 Prozent (Rettungsdienst) und 29 Prozent (Feuerwehr) der nonverbalen Übergriffe.

    Besonders besorgniserregend: Etwa 80 Prozent der Einsatzkräfte meldeten solche nonverbalen und verbalen Ausbrüche erst gar nicht.

    „Jegliche Angriffe auf Helferinnen und Helfer sind völlig inakzeptabel. Wir appellieren an Kolleginnen und Kollegen, aber auch die Führungskräfte, jeden Vorfall zu melden und diesen auch tatsächlich weiter zu verfolgen“, bekräftigt Andreas Hemsing, Landesvorsitzender der komba nrw.

    Die Studienergebnisse zeigen nicht nur Handlungsbedarf in Form einer Verbesserung des Meldewesens, sondern darüber hinaus in den Aus- und Fortbildungen zum Thema Gewaltprävention. „Die nächste Etappe lautet nun: Raus aus der Theorie, rein in die praktische Umsetzung. Gemeinsam mit Politik, kommunalen Spitzenverbänden, dem Verband der Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Arbeitgebern und Dienstherren müssen wir die Studienergebnisse nutzen und Maßnahmen umsetzen, um die Übergriffe auf Feuerwehr- und Rettungskräfte zu minimieren“, sagt Hemsing.

    Neben ganz konkreten Präventionsmaßnahmen betont die komba gewerkschaft nrw noch einen weiteren, wichtigen Aspekt. „Sämtliche Schritte müssen von einer gesamtgesellschaftlichen Diskussion begleitet werden. Die Einsatzkräfte helfen und stehen selbstlos für andere ein. Sie dürfen nicht zur Zielscheibe von Aggression werden. Sie verdienen unser aller Respekt und unsere Wertschätzung“, fordert Hemsing.

    Im Zeitraum von Mai bis Juni 2017 befragte der Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums des Innern sowie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Unfallkasse NRW und der komba gewerkschaft nrw 4.500 Einsatzkräfte.
    Die komplette Studie ist auf der Website der komba gewerkschaft nrw unter www.komba-nrw.de abrufbar.

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  • Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Stadtradeln: Anmeldeverfahren startet voraussichtlich Anfang März

    Auch wenn man sich erst ab Anfang März zum diesjährigen Stadtradeln anmelden kann, macht die Stadt wegen der ersten Nachfragen bereits jetzt schon einmal auf den Termin aufmerksam:
    Vom 6. bis zum 26. Mai kann jeder, der in Mönchengladbach wohnt, arbeitet oder eine Schule besucht, daran teilnehmen. Wie in den vergangenen Jahren werden auch in diesem Jahr wieder viele Preise unter allen Teilnehmern verlost.

    Die Aktion des Klima-Bündnis wird zum vierten Mal in Mönchengladbach durchgeführt. Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es vor allem darum, dass möglichst viele Menschen im Alltag das Fahrrad nutzen, um dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Als Motivatoren nehmen auch radelnde Mitglieder des kommunalen Parlaments teil und eine Belohnung winkt in Form toller Preise.

    Im vergangenen Jahr haben die Teilnehmer in drei Wochen fast 180.000 km zurückgelegt, dabei wurden mit 249 Kilometern pro Teilnehmer vergleichsweise große Strecken gefahren. Bundesweit liegt Mönchengladbach in dieser Kategorie bei den Städten entsprechender Größenordnung auf dem 15. Platz.

    “Wünschenswert wäre, wenn die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr noch deutlich wächst, denn hier ist noch viel mehr drin. Mit seiner Teilnahme kann jeder ein Signal für eine fahrradfreundliche Stadt setzen und unterstützt damit unseren Planungsprozess. Deshalb freue ich mich über alle, die beim STADTRADELN teilnehmen. Diese drei Wochen sind ein wichtiger Baustein in der Entwicklung unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Verkehrspolitik”, so der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Vom 6. Mai bis zum 26. Mai zählt dann jede Strecke, die mit dem Fahrrad zurückgelegt wird: zur Arbeit, zum Einkaufen, in der Freizeit und sogar im Urlaub.

    Gewertet wird immer in Gruppen, die von den Teilnehmern im Familien-, Freundes oder Arbeitskreis gegründet werden können.
    Einzelne Teilnehmer können sich bestehenden Gruppen, z. B. dem offenen Team, anschließen.
    Die besten Gruppen werden von Oberbürgermeister Reiners geehrt.
    2017 fuhr das ADFC Team “die Unermüdlichen” mit 22.409 Kilometern auf den ersten Platz.

    Die meisten Kilometer pro Teilnehmer radelte das Team herMGes mit 1.391 Kilometer.
    Das Tauchteam Mönchengladbach e. V. war mit 62 Personen das Team mit den meisten Teilnehmern.
    Alle Ergebnisse, weitere Informationen zum STADTRADELN und die Möglichkeit zur Anmeldung (voraussichtlich ab Anfang März) findet man in Internet unter www.stadtradeln.de/moenchengladbach.

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  • Seit Anfang Januar greift eine neue Reitregelung – Stadt schränkt Reiten ein

    Seit Anfang Januar greift eine neue Reitregelung – Stadt schränkt Reiten ein

    Seite Mitte Januar hat die Stadt das Reiten in den Waldgebieten Donk, Volksgarten-Bungtwald-Elschenbruch, Hoppbruch, Stadtwald Rheydt, Wickrather Wald und Wickrather Busch sowie dem Hardter Wald auf die dort vorhandenen Reitwege beschränkt.

    Die vom Rat beschlossene Verfügung (Landesnaturschutzgesetz) wurde jetzt im städtischen Amtsblatt veröffentlicht.

    “Auch wenn wir gerne mehr Waldwege für das Reiten geöffnet hätten, müssen wir auch die anderen Erholungssuchenden bei unseren Planungen im Blick haben”,

    erklärt der für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt zuständige Dezernent Dr. Bonin.

    “Die betreffenden Waldgebiete werden täglich von vielen Bürgerinnen und Bürgern aufgesucht. Da wird es auf den vorhandenen Waldwegen schon jetzt häufig eng. Das Öffnen dieser Wege hätte nach unserer Einschätzung zu Konflikten zwischen Reiterinnen und Reitern und den Spaziergängern und Radfahrern geführt. Diese wollen wir mit der Reitbeschränkung vermeiden.”

    Anlass der von der Stadt verfügten Reitbeschränkung ist die seit dem 1 Januar geltende neue Reitregelung im Landenaturschutzgesetz, die das Reiten im Gegensatz zu früher auf befestigten Waldwegen erlaubt. Werden Waldflächen im besonderen Maße für Erholungszwecke genutzt, können die betroffenen Kreise und kreisfreie Städte jedoch das Reiten auf die vorhandenen, gekennzeichneten Reitwege beschränken.

    In den Waldgebieten, die von der generellen Reitbeschränkung nicht betroffen sind, können Reiterinnen und Reiter nun die vorhandenen befestigten Waldwege mitbenutzen. Einzelne Beschränkungen sind durch Reitverbotsschilder markiert und sind zu beachten. Die Stadt bittet alle Erholungssuchenden um gegenseitige Rücksichtnahme.

    Weitere Informationen zu der neuen Reitregelung und zu den von der Reitbeschränkung betroffenen Waldgebieten sind auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach nachzulesen.

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  • Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

    Beschäftigte in Restaurant-Ketten sollen Lohnabrechnung prüfen

    Seit Januar bekommen Beschäftigte in Fastfood-und Restaurant-Ketten am Niederrhein mindestens 9 Euro pro Stunde. Bereits im August waren die Löhne bei McDonald’s, Burger King und Co. gestiegen.

    Jetzt ziehen die anderen Restaurants der Systemgastronomie nach – von Block House über Wienerwald bis Maredo. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit.
    Die NGG Krefeld-Neuss rät den Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen.
    „Mit der Januar-Abrechnung muss das Plus auf dem Konto sein“, so Manja Wiesner.
    Die NGG-Geschäftsführerin nennt das Einkommens-Plus „überfällig“: „Dass der Verdienst jetzt über dem Mindestlohn liegt, ist ein wichtiges Signal für die Systemgastronomie.“

    Bis 2019 steigen die Einkommen nach Gewerkschaftsangaben insgesamt zwischen 8 und 12,7 Prozent. Bereits zum Januar erhalten Auszubildende im ersten Lehrjahr 40 Euro mehr pro Monat.

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  • 55. Wettbewerb Jugend musiziert

    55. Wettbewerb Jugend musiziert

    Am ersten Februarwochenende ist es wieder so weit. Dann zeigen 241 junge Musiker beim 55. Wettbewerb Jugend musiziert ihr Können.
    Gerade für die Schüler der verschiedensten Instrumente der Musikschulen Mönchengladbach und der Kreismusikschule Viersen sind es spannende Tage, für ihre Lehrer ist es mehr der Bonus, erklärt der Leiter der Musikschule Mönchengladbach Christian Malescov: “Die spannende Phase für die Lehrer ist eigentlich die Vorbereitung ihrer Schüler. Wie entwickelt er sich? Passt das Programm, das man sich überlegt hat wirklich? Und dabei geht es in der Vorbereitung um weitaus mehr als den regulären Unterrichtstermin. Es wird deutlich mehr geprobt und es ist wirklich eine intensive Zeit.”

    Die eine Menge Arbeit bedeutet, aber den jungen Musikern, wie dem elfjährigen Aurél Vootz, der im Bereich Duo Kunstlied antritt, ist auch anzumerken, dass der Spaß dabei nicht  auf der Strecke bleibt: “Och, ich finde es nicht anstrengend, ich singe gerne. Klar muss ich ein wenig mehr machen momentan, aber das macht mir nichts aus.” Und während er so spricht, glaubt man ihm auch, dass sich die Aufregung noch in Grenzen hält.

    Doch am 3. Und 4. Februar wird das im Haus der Erholung anders sein. Dort wird bis hin zu den Kegelbahnen, wo sich die Einspielmöglichkeiten für die Musiker befinden, dann doch auch eine leicht nervöse Anspannung in der Luft liegen. Für die musikalischen Auftritte von der Posaune, über Klavier vierhändig bis hin zum Musicalgesang ist das Haus der Erholung dabei ein schöner Rahmen, sagt der Leiter der Kreismusikschule Viersen Ralf Holtschneider: “Es ist wirklich ein tolles Ambiente, in dem dort Jugend musiziert stattfinden kann. Und es gibt wie immer ein vielfältiges Programm, dass sicher auch die Zuhörer begeistern wird.”

    Los geht der Wettbewerb aber bereits am Freitag, 2. Februar, im Carl-Orff-Saal der Musikschule Mönchengladbach mit Schlagzeug-Ensemble, ein Bereich, der aber auch eine größere logistische Herausforderung darstellt, erklärt Malescov: “Das ist immer eine richtige Materialschlacht. Da sind dann Trommeln im Einsatz, die riesig sind und Instrumentarium, das die ganze Bühne füllt. Alleine das ist schon oft spektakulär anzusehen.”

    Der Schirmherr der Veranstaltung, Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, ist generell begeistert von den jungen engagierten Musikern: “Musik ist wirklich etwas Bereicherndes und ich wünsche allen Teilnehmern natürlich viel Erfolg! Außerdem hoffe ich, dass ihr lange dabei bleibt und auch später noch Musik macht. Ich habe es leider irgendwann nicht mehr verfolgt. Dafür genieße ich es aber umso mehr gute Musik zu hören und freue mich auch schon sehr auf das Abschlusskonzert am 25. Februar.” Das wird dann um 11 Uhr in der Stadtsparkasse Mönchengladbach stattfinden, die den Wettbewerb auch als Hauptsponsor schon seit vielen Jahren unterstützt.

    Der Wettbewerb im Überblick:

    241 junge Musikerinnen und Musiker, die sich mehrere Monate auf das Vorspiel bei Jugend musiziert vorbereitet haben, treten in 136 Einzel- und Ensemblewertungen an.

    Jugend musiziert findet vom 2. – 4. Februar 2018 in der Musikschule in im Haus Erholung in Mönchengladbach statt.  Am Freitag, 2. Februar ist um 13 Uhr der Beginn der Ensemblewertung Percussion im Carl-Orff-Saal der Musikschule an der Lüpertzender Straße 83. Am Samstag und Sonntag wird jeweils ab 10 Uhr im Haus der Erholung, Johann-Peter-Boelling Platz 1 musiziert.

    Das Abschlusskonzert für die Mönchengladbacher Teilnehmer findet am Sonntag 25. Februar um 11 Uhr in der SSK Mönchengladbach statt.

    Das Abschlusskonzert für die Teilnehmer aus dem Kreis Viersen findet ebenfalls am Sonntag, 25. Februar um 11 Uhr in der KSK Viersen statt.

    Einen genauen Zeitplan und weitere Informationen finden sie auch hier:

    https://www.jugend-musiziert.org/wettbewerbe/regionalwettbewerbe/monchengladbach.html

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  • Filmtip: Der Pflegeaufstand – Film von Ariane Riecker | Das Erste

    Filmtip: Der Pflegeaufstand – Film von Ariane Riecker | Das Erste

    Noch nie lebten in Deutschland so viele Menschen in Pflegeheimen. Und noch nie stand Pflege so sehr in der Kritik: Weil der Verdacht besteht, dass die deutsche Pflegegesetzgebung die Würde des Menschen nicht ausreichend schützt, ruft eine Gruppe von Klägern die Instanz an, die über das Grundgesetz wacht – das Bundesverfassungsgericht. Der Vorwurf: Der Staat vernachlässigt seine Schutzpflicht für hunderttausende pflegebedürftige Menschen und gefährdet damit Grundrechte.

    Der Film nimmt die Beschwerde vor dem Verfassungsgericht zum Ausgangspunkt, um das System der Pflege zu hinterfragen. Wie ist das Pflegesystem seit der Einführung der Pflegeversicherung 1995 in Deutschland organisiert, finanziert und wie wird Pflege kontrolliert? Welche Folgen hat es, dass die Pflegebranche seitdem zu einem lukrativen Markt geworden ist, der von den Marktakteuren weitestgehend selbst verwaltet wird und die sogar ihre eigenen Kontrollkriterien mitbestimmen dürfen?

    Die Reise führt u. a. zu politischen Akteuren, zur Vorstandsvorsitzenden des größten europäischen Pflegekonzerns, zur Kontrolleurin des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, zum Quereinsteiger, der sein Pflegeheim eigentlich nur gekauft hat weil er ein gutes Geschäft vermutete, zu den Juristen, die die Beschwerde vor dem Verfassungsgericht ausgearbeitet haben und in ein kleines privates Pflegeheim in Bayern, das beweist: Man kann gute und menschliche Pflege gewährleisten.

    Es gibt keine einfache Antwort, kein simples Urteil. Aber es gibt ein grundsätzliches Problem: Pflege ist zu einem lukrativen Geschäft geworden – und das System der weitgehenden Selbstverwaltung lässt Marktkräfte wirken, die die Interessen der Pflegebedürftigen ins Hintertreffen bringen.
    Die Story im Ersten

    29.01.2018, 23.10 – 23.55 Uhr, ARD
    Wiederholungen:
    01.02.2018, 20.15 – 21.00 Uhr, tagesschau24
    03.02.2018, 14.15 – 15.00 Uhr, tagesschau24
    06.02.2018, 19.15 – 20.00 Uhr, tagesschau24
    10.02.2018, 09.15 – 10.00 Uhr, tagesschau24

    Quelle und weitere Informationen:
    http://programm.ard.de/TV/Themenschwerp … 6463429703

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  • 66-Jährige bei Handtaschenraub schwerverletzt – Zeugensuche

    66-Jährige bei Handtaschenraub schwerverletzt – Zeugensuche

    Eine 66-jährige Frau wurde am Mittwochabend gegen 19:40 Uhr auf der Wienenfeldstraße Opfer mehrerer Männer, die ihre Handtasche raubten.

    Die Frau war zu Fuß auf dem Weg von der Karl-Fegers-Straße zur Wienenfeldstraße. In Höhe des Hauses Nr. 57 wurde sie plötzlich von hinten von mehreren Männern angegriffen, die sie zu Boden rissen, sie mit Pfefferspray besprühten und ihr die Handtasche entrissen.

    Mit ihrer Beute, die neben persönlichen Papieren lediglich einen kleinen Bargeldbetrag enthielt, flüchteten die vermutlichen drei oder vier Angreifer in Richtung Karl-Fegers-Straße.

    Eine Anwohnerin hörte die Hilferufe der Überfallenen, kümmerte sich um sie und setzte den Notruf ab.

    Die 66-Jährige wurde nach einer Erstbehandlung vor Ort mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt und verblieb dort wegen der erlittenen Verletzungen stationär.

    Beschreibungen der Räuber liegen derzeit nicht vor.

    Die Polizei fragt, wer möglicherweise Beobachtungen machte, die mit dem Raubüberfall in Verbindung stehen könnten. Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • Land bremst Wachstumspläne am Flughafen Düsseldorf

    Land bremst Wachstumspläne am Flughafen Düsseldorf

    Möglicherweise könnten sich die Prüfungen des Verkehrsministeriums bis in das Jahr 2019 oder noch länger hinziehen. Eigentlich sollten sie spätestens im Sommer dieses Jahres beendet sein.

    Es ist auch denkbar, dass die Landesregierung den größten Airport von NRW zu strikteren Nachtflugregeln als Gegenleistung für mehr Start- und Landerechte zu Spitzenzeiten drängt. Ein Grund für das verlangsamte Genehmigungsverfahren ist die große Komplexität der Streitfragen, die vor elf Monaten bei einer Anhörung diskutiert worden waren. “Es geht um Lärmschutz, es geht um Wasserschutz, es geht um mehr als 40.000 Einwendungen und viele Gegengutachten”, sagt ein Kenner der Vorgänge. “Dies alles muss genau abgewogen werden.”

    Hintergrund ist auch, dass der neue NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) Volljurist ist und kein Interesse daran hat, sich mit einer nur oberflächlich durchdachten Genehmigung zu blamieren. “Jeder weiss, dass die Ausbaukritiker sowieso vor Gericht ziehen werden”, sagt Helmar Pless, stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung gegen Fluglärm, “darum ist logisch, dass die neue Landesregierung vorsichtig ist.”

    Der Flughafen Düsseldorf muss sich darauf einstellen, dass er die 2015 beim Land beantragte Kapazitätserweiterung um 18 Prozent wahrscheinlich deutlich später genehmigt bekommt, als von ihm selbst und großen Teilen der Wirtschaft erhofft. So steht es in einem Bericht von RP Online vom 24.1.18.

    Hierzu bemerkt Hajo Siemes, Sprecher der Initiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“: Diese Entwicklung bewerten wir positiv. Die Initiativen haben nun die Möglichkeit, sich weiter und intensiver zu vernetzen und auf die Politik einzuwirken. Wichtig dabei ist, das Nachtflugverbot durchzusetzen und die Kapazitätserweiterung in dieser Größenordnung zu verhindern. Eine wirtschaftliche Notwendigkeit ist seitens der Flughafengesellschaft noch nicht ausreichend nachgewiesen. Dies sieht wohl auch das NRW Ministerium ähnlich.“

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  • “Lohengrin” hören mit Hinrich Horstkotte

    “Lohengrin” hören mit Hinrich Horstkotte

    Am 4. Februar haben Interessierte die Gelegenheit, von dem Wagner-Kenner alles rund um die Aufnahmen der romantischen Oper zu erfahren.
    Über 40 verschiedene Gesamtaufnahmen von Richard Wagners romantischer Oper „Lohengrin“ existieren aktuell im Handel – Hinrich Horstkotte kennt sie alle und weiß Spannendes über sie zu erzählen.

    Dem Publikum des Gemeinschaftstheaters ist Horstkotte als multitalentierter Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner der Opern „Hoffmanns Erzählungen“ und „Hänsel und Gretel“, sowie der Operette „Die lustigen Nibelungen“ inzwischen bestens bekannt.

    Dass er zudem ein exzellenter Wagner-Kenner ist, wird er in diesem Extra mit dem Titel „Lohengrin
    #diskografisch“ unter Beweis stellen. Mit Fachwissen, Anekdoten und zahlreichen Musikbeispielen gestaltet Hinrich Horstkotte einen unterhaltsamen Abend über die berühmte „Schwanen-Oper“ – für Wagnerianer und solche, die es werden wollen.

    Karten zum Einheitspreis von 11,50 Euro für „Lohengrin #diskografisch“ am Sonntag, den 4. Februar 2018 um 20 Uhr im Studio des Theaters Mönchengladbach sind an der Theaterkasse erhältlich unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de

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  • Die scheinbaren Fakten der Verwaltung – eine Vertrauensfrage

    Die scheinbaren Fakten der Verwaltung – eine Vertrauensfrage

    Die Stadt Mönchengladbach spricht in einer Pressemitteilung zur Fahrradstraße „Blaue Route“ von „Gewinn für die Verkehrssicherheit“ und „nur wenigen Unfällen seit Einführung“.

    Dies vermittelt für DIE LINKE unweigerlich, dass dafür Zahlen ausgewertet wurden, und es sich nicht um ein Bauchgefühl handelt, dabei ist die Eröffnung erst am 20.09.2017 gewesen. So kann es also keine belastbaren Daten geben.

    Trotzdem wollte der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz mehr erfahren und forderte von der Polizei die Unfallzahlen der letzten fünf Jahre für den Bereich der Blauen Route, inklusive aller Querungen wie Hofstraße und Fischerturm, an.
    Das Ergebnis, wenn Zahlen jetzt schon herbeigezogen werden sollen, sagt etwas konkret anderes aus, als was die Verwaltung zu vermitteln versuchte.

    Ähnliches musste erst letzte Woche bei einer Beratungsvorlage zum Busverkehr auf der Hindenburgstraße festgestellt werden, wo die Schlussfolgerung der Verwaltung nicht mit der des beigefügten Gutachtens übereinstimmte. Für die Linksfraktion ein gefährliches Spiel. „Sollten sich solche Fälle weiter häufen, verliert die Verwaltung das Vertrauen von Bürgerschaft und Politik“, warnt Schultz.

    Wie die Linksfraktion im aktuellen Fall herausfand, gab es seit der Fahrradstraßen-Eröffnung, also in nicht mal vier Monaten, drei Unfälle, alle mit Beteiligung eines PKW und eines Radfahrenden (bzw. Pedelec).
    In den über acht Monaten in 2017 zuvor gab es auch drei Unfälle, diese aber alle ohne beteiligte Radfahrende. „Wenn diese Zahlen schon etwas aussagen, dann ganz sicher nicht, dass es einen Gewinn für die Verkehrssicherheit gab“, schlussfolgert Schultz.

    Über die letzten fünf Jahre zeigt die Antwort der Polizei extreme Schwankungen auf, so gab es 2013 neun Unfälle, dann in 2014 nur zwei, 2015 wieder fünf und 2016 gar elf.

    „Selbst wenn wir die Unfallursachen und Beteiligten betrachten, dann lässt sich für uns kein Zusammenhang der Unfallzahlen zu möglichen Änderungen der Verkehrsregeln erkennen“, meint Schultz und weist auf einen viel wichtigeren Aspekt hin: „Immer wieder über alle Jahre ist die Brucknerallee aufgeführt. Gerade wegen der dortigen Schulen muss Verwaltung und Politik sich das genauer anschauen. Dort, und vermutlich auch an vielen anderen Stellen, scheint unsere Schulwege-Sicherheit nicht gegeben. Da sind die kommenden Tempo-30-Reduzierungen nur ein Teil der Lösung, denn auf der Brucknerallee gab es die bereits.“

    Abschließend stellt DIE LINKE klar, dass es ihr nicht darum geht die Blaue Route schlecht zu machen, sondern nur darum, dass die Verwaltung in ihrer Veröffentlichung eine Faktenlage vermittelte, die nicht im Ansatz gegeben ist. Für die Linksfraktion sind Fahrradstraßen ein wichtiges Element für eine ökologische Verkehrswende. Allerdings hätte sich DIE LINKE durchaus bessere Umsetzungen als die Blaue Route vorstellen können. „Den ganzen Bereich inklusive der Nebenstraßen zu einer Tempo-30-Zone zu machen, hätte den Radfahrenden auch ermöglicht auf der Straße zu fahren und die Nebenstraßen wären einbezogen worden.

    Bei der Anwohnerdichte war es absehbar, dass die jetzige Fahrradstraße zu viel durch Autoverkehr belastet wird. Dann hätte lieber längerfristig geplant die stillgelegte Bahnstrecke Gladbach nach Geneicken zu einer echten Fahrradstraße ganz ohne Autoverkehr ausgebaut werden sollen“, endet Schultz.

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  • Amazon: Eröffnung eines neuen Logistikzentrums in Mönchengladbach1.000 neue unbefristete Arbeitsplätze

    Amazon: Eröffnung eines neuen Logistikzentrums in Mönchengladbach
    1.000 neue unbefristete Arbeitsplätze

    Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, sagt in einer heute veröffentlichten Pressemeldung: „Mit Amazon kommt ein weiterer Global‐Player nach Mönchengladbach, der hier erheblich investiert und zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft. Die Ansiedlung setzt die positive, dynamische Entwicklung unserer wachsenden Stadt fort. Der Neubau unterstreicht die Bedeutung Mönchengladbachs als hervorragender Logistikstandort in Nordrhein‐Westfalen, Deutschland und Europa.“

    Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH,
    ergänzt: „Wir freuen uns, dass Amazon sein Netzwerk mit dem Standort Mönchengladbach weiter
    ausbaut. Das Projekt fügt sich sehr gut in unsere Digitalisierungsstrategie ein, die in den nächsten Jahren
    im Fokus stehen wird.“

    Amazon bietet Mitarbeitern, nach eigenen Angaben, wettbewerbsfähige Löhne und umfangreiche Zusatzleistungen ab dem ersten Tag.
    Alle festangestellten Logistikmitarbeiter verdienen nach zwei Jahren umgerechnet mindestens 12,22
    Euro brutto pro Stunde. Darüber hinaus bietet Amazon Zusatzleistungen wie leistungsbezogene Prämien,
    eine Sonderzahlung zu Weihnachten und Mitarbeiter‐Aktien. Mit diesen Extras verdient ein
    festangestellter Mitarbeiter nach zwei Jahren durchschnittlich 2.621 Euro brutto im Monat.
    Hinzu kommen eine kostenlose Lebens‐ sowie Berufsunfähigkeitsversicherung, ein Pensionsfonds und Personalrabatte.
    Die Kantinen der deutschen Logistikzentren werden von Amazon bezuschusst und kochen frisches,
    gesundes Essen zu niedrigen Preisen.

    Nach eigenen Aussagen wird Amazon von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken.

    Kundenrezensionen, 1‐Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon,
    AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der
    Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat.

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  • Blaue Route –Stadt sieht Gewinn (ohne Belege) für die Verkehrssicherheit

    Blaue Route –Stadt sieht Gewinn (ohne Belege) für die Verkehrssicherheit

    Vorbemerkung:

    Ein Bericht unserer Verwaltung ohne harte Fakten, man kann dies alles glauben, muß es aber nicht. Skepsis ist angebracht. Eigenes Erleben sollte Vorrang haben.

    Die Stadtverwaltung zieht ein positives Fazit aus dem ersten Vierteljahr mit der Blauen Route, der innerstädtischen Radschnellverbindung zwischen den Zentren von Mönchengladbach und Rheydt. Verkehrsmessungen und die Analyse des Unfallgeschehens zeigen, dass die Blaue Route aus dem Blickwinkel der Verkehrssicherheit absolut positiv bewertet werden muss.

    Es mussten nur sehr wenige Verkehrsunfälle seit Einführung der Verkehrsregelung Fahrradstraße auf der Blauen Route durch die Polizei dokumentiert werden. Kein einziger davon steht im Zusammenhang mit der seit dem 20.09.2017 veränderten Verkehrsregelung.

    Verkehrsmessungen auf der Brucknerallee zwischen Mühlenstraße und Nordstraße haben ergeben, dass die mittlere Geschwindigkeit mit 26 bis 29 km/h unter den vorgeschriebenen 30 km/h liegt. Die weit überwiegende Mehrheit der Kraftfahrzeuge fährt in einem Geschwindigkeitsbereich von 21 bis 35 km/h. Starke Geschwindigkeitsüberschreitungen kommen vor, stellen aber die absolute Ausnahme dar.

    Täglich stattfindende Beobachtungen des Verkehrsgeschehens haben ebenfalls keine besonderen Auffälligkeiten ergeben. Die Polizei ist regelmäßig vor Ort und hat das Verkehrsgeschehen im Blick.

    In diesem Zusammenhang wird noch einmal auf die dort geltenden Verkehrsregeln hingewiesen: Für den Fahrverkehr gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, der Radverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden, wenn nötig muss der Kfz-Verkehr seine Geschwindigkeit noch weiter verringern. Das Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern ist erlaubt. Im Übrigen gelten die Vorschriften über die Fahrbahnbenutzung und die Vorfahrt.

    Wichtig ist: Nur Anlieger dürfen die Fahrradstraße mit Kfz befahren, der Durchgangsverkehr muss entweder über die Rheydter Straße oder über die Theodor-Heuss-Straße / Gartenstraße fahren. Der Radverkehr hingegen muss auf der Fahrbahn fahren, die ehemals vorhandenen Radwege entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und bieten daher nun mehr Platz für den Fußverkehr. Die Förderung des Fußverkehrs ist der Stadt Mönchengladbach neben der Förderung des Radverkehrs ein wichtiges Anliegen. Im Dezember erst hatte der Rat der Stadt Mönchengladbach den Masterplan Nahmobilität beschlossen, ein gesamtstädtisches Fuß- und Radverkehrskonzept.

    “Die Blaue Route ist und bleibt ein wichtiges Projekt für die Zukunft der Stadt Mönchengladbach. Die Anbindung der Hochschule an die beiden Hauptbahnhöfe der Stadt, die beide mit modernen Radstationen ausgestattet sind, wird mit der blauen Route gesichert, die als innerstädtische Radschnellverbindung konzipiert ist. Außerdem verbindet sie die beiden Stadtzentren in Gladbach und Rheydt und bietet dabei für den Radverkehr eine attraktive Alternative zu den parallel verlaufenden, vom Kfz-Verkehr stark belasteten Hauptverkehrsstraßen. Es gibt nicht viele Städte in Deutschland, die bereits eine so gute Hochschulanbindung für den Radverkehr vorweisen können”, so Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt der Stadt Mönchengladbach.

    Antworten auf häufig in Zusammenhang mit der Blauen Route gestellte Fragen werden in einem FAQ auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach beantwortet unter www.stadtmg.de/mobil.

    Das Verkehrsgeschehen auf der Blauen Route wird auch im Jahr 2018 und 2019 weiter evaluiert werden. Dabei bleibt es wichtig, Daten zu erheben, die eine fachlich objektive Bewertung der Situation vor Ort ermöglichen. Stadtverwaltung und Polizei stehen dabei auch zukünftig in engem Kontakt.

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  • Mönchengladbach isst 2.480 Tonnen Schokolade pro JahrNGG: Ernährungsbranche ist Wirtschaftsfaktor – Kritik an Einzelhandel

    Mönchengladbach isst 2.480 Tonnen Schokolade pro Jahr
    NGG: Ernährungsbranche ist Wirtschaftsfaktor – Kritik an Einzelhandel

    103 Sattelschlepper voll mit Schokolade: So groß ist der Hunger auf Süßes in Mönchengladbach pro Jahr.

    Von der Tafel über die Praline bis zum Riegel: 2.480 Tonnen Schokolade aßen die Menschen hier zuletzt rein statistisch – gut 9,5 Kilo pro Kopf.

    Beim Käse waren es 6.370 Tonnen – 24,5 Kilo pro Einwohner. Und beim Bier wurden 271.000 Hektoliter im Jahr getrunken (104 Liter pro Kopf).
    Schokolade, Käse, Bier – nur drei Beispiele, die zeigen, welche Bedeutung Lebensmittelindustrie und -handwerk haben, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

    Rund 1.600 Arbeitsplätze hängen in Mönchengladbach laut Arbeitsagentur an der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. „Die Branche ist aber nicht nur regional ein Schwergewicht. Nimmt man den Umsatz, ist sie der drittgrößte Industriezweig in Deutschland – ein Großteil der Produktion geht in den Export – und schafft es damit auf die internationalen Teller“, sagt Manja Wiesner von der NGG Krefeld-Neuss. So seien Hersteller aus der Region auch regelmäßig auf der Grünen Woche – der weltgrößten Agrar- und Verbrauchermesse – in Berlin präsent.

    Eine Voraussetzung für gutes Essen und Trinken sei jedoch, dass dieses fair produziert werde – angefangen vom Anbau der Zutaten bis hin zu den Arbeitsbedingungen in der Verarbeitung.
    Dazu hat die NGG eine lebensmittelpolitische Initiative gestartet.
    Manja Wiesner: „Gute Ernährung und gute Arbeit gehören zusammen. Hygiene unter Zeitdruck – das kann zum Beispiel nicht gut gehen.“ Dies bedeute auch, dass Unternehmen Tarifverträge einhielten und sich an der Berufsausbildung beteiligten, betont die Gewerkschafterin.

    Mit Sorge sieht die NGG den Trend zur Verramschung: „Gerade bei Getränken, Fleisch und Süßwaren erleben wir regelrechte Rabatt-Schlachten in den Supermärkten. Damit werden Lebensmittel oft weit unter Wert verkauft“, kritisiert Wiesner.
    Weniger als 70 Cent für eine Tafel Marken-Schokolade sei in einer fairen und umweltgerechten Produktion nicht machbar. Solche Preise erhöhten den Druck auf die Beschäftigten und ihre Arbeitsbedingungen.

    An die Verbraucher appelliert die NGG daher, nicht nur auf den günstigsten Preis zu achten. „Gute Lebensmittel sollten den Menschen beim Einkauf etwas wert sein. Gleichzeitig können sie damit die heimische Wirtschaft stärken – und beim Essen neben dem Genuss auch noch ein gutes Gewissen haben.“

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  • Aufräumarbeiten nach Sturmtief Friederike dauern an

    Aufräumarbeiten nach Sturmtief Friederike dauern an

    Donnerstag, Freitag und über das Wochenende wurden durch die mags-Mitarbeiter viele Gefahrenstellen in Mönchengladbach beseitigt. Die Aufräumarbeiten nach Sturmtief Friederik sind weiter in vollem Gange und werden auch noch einige Wochen andauern.

    Bis auf den Hauptfriedhof und den Friedhof Preyerstraße sind inzwischen wieder alle Friedhöfe offen.
    Die Aufräumarbeiten auf dem Friedhof Preyerstraße werden früher abgeschlossen sein, als auf dem Hauptfriedhof. Dies kann aber noch 2-3 Wochen in Anspruch nehmen. Hier werden vorher Teilöffnungen angestrebt.

    mags wird die Bürgerinnen und Bürger umgehend informieren, wenn die beiden Friedhöfe wieder zugänglich sind. Beerdigungen werden durchgehend stattfinden. Die Trauergemeinden werden am Eingang abgeholt und begleitet, damit sie nicht gefährliche Bereiche der Friedhöfe betreten.

    Das Betreten der Wälder ist weiterhin lebensgefährlich, da akute Astbrüche nicht auszuschließen sind. Auch hat das aktuell nasse Wetter Auswirkungen auf die Standfestigkeit der Bäume. Die Wälder sollten deshalb zur Zeit gemieden werden.
    Der Forstbetrieb arbeitet daran die Sturmschäden zu beseitigen.

    Insgesamt wird weiter um erhöhte Vorsicht unter allen Bäumen in der Stadt gebeten.

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  • “Halbzeit” der Amnestieregelung im Waffengesetz

    Zur Halbzeit der Waffenamnestie möchte die Polizei Mönchengladbach noch einmal darauf aufmerksam machen, dass noch bis zum 30.06.2018 illegal besessene Waffen und Munition straffrei abgegeben werden können.

    Ziel der Möglichkeit zur straffreien Rückgabe ist es, die Anzahl der Waffen in Deutschland zu verringern.

    Seit Inkrafttreten der Amnestie am 06.07.2017 sind bislang neben einer hohen Anzahl an erlaubnisfreien Waffen, wie beispielsweise Gaspistolen, lediglich sieben Waffen, deren Besitz unzulässig war, bei der Mönchengladbacher Polizei abgegeben worden.

    Die Polizei bittet darum, Waffen, die bei ihr abgegeben werden, verdeckt in einem Behältnis, entladen und gesichert zu transportieren. Die Waffen werden nach dem Erhalt vernichtet.

    Weitere Informationen hierzu erhalten Sie beim Sachgebiet 1.2 unter der Telefonnummer 02161/29 2109 oder per Mail an zi1.2.moenchengladbach@polizei.nrw.de.

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