Autor: Harald Wendler

  • Willkommen im Veganuary!

    Willkommen im Veganuary!

    Fasten ist in unserem Kulturkreis seit Langem üblich.

    Die bekannteste ist wohl die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern. Weniger bekannt ist, dass es ebenfalls eine Fastenzeit im Advent gab. Ausnahmen waren die Adventsonntage. Daher ist es nicht abwegig, den Januar zum Fastenmonat für tierische Produkte zu erklären.

    In unserer wohlstandsverwöhnten Gesellschaft hat sich der Konsum von Fleisch seit den fünfziger Jahren zum Statussymbol aufgeschwungen. Leider zu Lasten der Gesundheit und des Tierwohls. Hauptsache billig. Sicher betonen viele Verbraucher immer wieder, dass ihnen das Tierwohl wichtig ist. An der Supermarktkasse weicht dies jedoch einer Demenz. Kein Wunder, schließlich sind LKW mit lustigen Hähnchen und Schweinen, die freudig zum Schlachthaus fahren, ebenso ein Trugbild wie die hübschen Küken auf den

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  • Minister Dobrindt vs. Deutsche Glaubwürdigkeit

    Minister Dobrindt vs. Deutsche Glaubwürdigkeit

    Über seine bisherigen Skandale möchte ich hier nicht sprechen.
    Innenminister Dobrindt hat durch dieselben bisher keinen persönlichen Schaden genommen.
    Heute sah ich ein kurzes Reel auf Instagramm: ein bekannter CDU-Politiker aus Mönchengladbach hatte den Mut und sprach über seinen Parteikollegen, er forderte ihn auf, die ca. 123 afgahnischen Ortskräfte und ihr Angehörigen, die eine Aufnahme-Zusage seitens der Bundesregierung haben, in die BRD einreisen zu lassen.
    Diese für mich rechtlich bindende Zusage will unser Innenminister aus der christlichen, sozialen Union nun offiziell widerrufen.
    Eine größere Menschenverachtung ist kaum vorstellbar.
    Unser Vertreter in Berlin, Dr. Günter Krings, will zu diesem Thema bisher nichts sagen? Er ist nicht zu hören.
    Dank an Dieter Breymann für seine offenen Worte.

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  • Zum 2. Advent

    Zum 2. Advent

    MG–Heute wünscht allen einen entspannten 2. Advent. Bleiben Sie gesund.

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  • Zum 1. Advent

    Zum 1. Advent

    MG–Heute wünscht allen einen entspannten 1. Advent. Bleiben Sie gesund.

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  • BV-Ost hat ihren Bezirksbürgermeister gewählt

    BV-Ost hat ihren Bezirksbürgermeister gewählt

    Ralf Kremer (CDU) wurde mit 16 Ja-Stimmen und 2 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung erwartungsgemäß gewählt.

    Der bisherige Bezirksvorsteher Volker Küppers ist als sein Vertreter gewählt worden.

    Die konstituierende Sitzung fand am 12.11.2025 in der Aula des Franz Meyers Gymnasium in Giesenkirchen statt.
    Alle anwesenden Bezirksvertreter sowie weitere Politiker der Kommune und auch die vielen Gäste waren erkennbar zufrieden.

    Hier einige Impressionen von der Veranstaltung:

    Alle Fotos: MG-Heute

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  • Aktuelles Stadtbild Mönchengladbach-Rheydt

    Aktuelles Stadtbild Mönchengladbach-Rheydt

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  • Die Hauptkirche in Rheydt ist wieder komplett

    Die Hauptkirche in Rheydt ist wieder komplett

    Die Abnahme der Turmspitze erfogte am 5. November 2021

    Das Wiederaufsetzen der Turmspitze efolgte am 29. Oktober 2025

    Pünktlich um 12:00 Uhr mittags konnten die vielen Zuschauer aufatmen. Trotz einiger Windböen schafften die Fachleute das punktgenaue Absetzen der Turmspitze am vorgesehenen Platz.
    Bis gegen 15:30 Uhr dauerten die Restarbeiten zur Sicherung der Maßnahmen.

    Die Demontage der Spitze ist dokumentiert unter:
    https://mg-podcast.de/wp-admin/post.php?post=75506&action=edit

    Das Wiederaufsetzen der Turmspitze ist hier dokumentiert: Alle Fotos: MG-Heute


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  • Wie lange noch…

    Wie lange noch…

    was kommt als Nächstes?

    Unsere Gesellschaft hat sich lange eine Ampelkoalition bieten lassen.
    Gefolgt ist eine Koalition aus CDU und SPD, mit einem knappen Wahlergebnis-Ergebnis.

    Aktuell erlebe ich einen großmäuligen Fraktionsvorsitzenden der CDU, der seinen großen Parteivorsitzenden umschleimt, in der wohl vagen Hoffnung, irgendwann einmal Bundeskanzler werden zu können.
    Übertroffen wird er allerdings von diesem selbst. Dieser Kanzler war angetreten, die Nation aus einem tiefen Tal herauszuführen, den politischen Gegner in Abstimmungen zu halbieren und die Gesellschaft zu einen.

    In seiner Verzweiflung, nichts zustande zu bringen, bedient er sich zunehmend rechtsextremen Vokabulars.
    Seine “Stadtbild-Problem-Aussage” überbietet er nun in einem aktuellen Pressestatement.
    Über diesen Link ist das Statement zu sehen und hören:

    Ab Minute 18 nimmt Merz Stellung zum Stadtbild-Problem

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  • OB-Stichwahl in Mönchengladbach

    OB-Stichwahl in Mönchengladbach

    Vorläufiges Endergebnis (19:10 Uhr):

    Die Wahlbeteiligung liegt bei : 33,12%

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  • Diskussion um die Wehrpflicht

    Diskussion um die Wehrpflicht

    Wir kommen wohl nicht um eine solche Diskussion herum, sie sollte, nein muss, mit allen Teilen der Gesellschaft geführt werden.

    Mir gefällt die Argumentation überhaupt nicht, die da heißt:
    “Während die Politik über die Rückkehr der Wehrpflicht debattiert, werden die einzigen, die sie wirklich betrifft, übergangen: wir junge Menschen.
    Eine Entscheidung über unsere Körper, unser Leben – getroffen von einer Mehrheit, die nie betroffen sein wird.”

    Schaue ich mir die existierenden Armeen dieser Welt näher an, so erkenne ich für mich etwas anderes.
    Die überwiegende Anzahl der Soldaten im Kriegsdienst, gleich welchen Geschlechtes, sind nicht mehr “die Jugend”.

    Nach drei Jahren des unsäglichen Angriffskrieges durch Russland kann sowohl die Ukraine und auch Putin nicht auf ältere Jahrgänge verzichten.
    Hört auf mit solchen unsinnigen Petitionsforderungen. Sie sind nicht zielführend, weil falsch.
    Schaut euch die realistischen Dokumentationen der Kriegsgeschichte an. Realität ist gefragt, nicht Wunschdenken.


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  • Viele konkrete Projektansätze für bessere deutsch-niederländische Zusammenarbeit

    Viele konkrete Projektansätze für bessere deutsch-niederländische Zusammenarbeit

    Wie können Unternehmen und Institutionen von beiden Seiten der Grenze intensiver und zielgerichteter miteinander kooperieren und voneinander lernen als bisher?

    Um Antworten auf diese Frage in Form konkreter Projektansätze ging es beim Workshop „Match & Meet“, den die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) und die Stadt Roermond, unterstützt von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer und dem Deutschen Hockey-Bund, am Rande der Hockey-EM im SparkassenPark anboten. 60 Teilnehmer folgten der Einladung zum Event in der neuen DHB-Event-Lounge, das durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland gefördert wird. Zwei Hockey-Nationalspielerinnen fungierten als Jury, die niederländische Konsulin Willemijn van der Toorn sprach ein Grußwort.

    An Herausforderungen für eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit mangelt es nicht. Angefangen von der Sprachbarriere und kulturellen Unterschieden über eine Unkenntnis hinsichtlich Branchenstrukturen und Standortfaktoren bis hin zu vielen Regularien, Grenzkontrollen, mangelnden Business-Netzwerken und ganz einfach dem Faktor Zeit. Diese zu analysieren, stand für die 60 Teilnehmenden am Anfang des von Sven Müller (Klitschko Ventures Gmbh) nach der Methode „F.A.C.E. The Challenge“ (Deutsch: „Nimm die Herausforderung an“) geleiteten Workshops am Anfang. Entwickelt wurde der Kreativprozess vom früheren Box-Weltmeister Dr. Wladimir Klitschko. Die Buchstaben F, A, C und E stehen dabei für Focus, Agility, Coordination und Endurance (Konzentration/Selbstreflexion, Beweglichkeit/Selbstwirksamkeit, Koordination/ Selbstentfaltung und Ausdauer/Selbstdisziplin).

    Viel spannender als die unbestreitbaren Hürden sind aber die Mittel und Wege, wie man sie überwinden kann. Deshalb wurden – in insgesamt fünf Kleingruppen – konkrete Projektansätze entwickelt, was bereits morgen getan werden kann, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg zu verbessern. Und hiervon kamen durchaus etliche zusammen. So könne man etwa neue Modelle der Kinderbetreuung im Unternehmen einsetzen, um den beruflichen Wiedereinstieg des betreuenden Elternteils zu erleichtern; ein solches Anreizsystem brächte nicht nur Produktivitätsgewinne mit sich, sondern wäre auch günstiger als die Schaffung von Kita-Plätzen.

    Neu zu etablierende Netzwerk-Veranstaltungen wurden ebenfalls als Idee genannt; diese sollten dann mit konkreten Zielsetzungen verbunden werden, sich durch mehr Effizienz und Effektivität hinsichtlich Kontaktgenerierung als bisher auszeichnen und daher möglicherweise von Coaches oder Mentoren begleitet sein. Auch eine optimierte Bereitstellung von Informationen zur Branchenstrukturen, Regularien (Arbeitsmarkt, Steuern, Grenzpendler, etc.) oder Kulturunterschieden durch hauptamtliche Akteure kam zur Sprache.

    Das Projekt „Match & Meet – Wirtschaft ohne Grenzen“ wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) und den Programmpartnern kofinanziert. Die Idee für den Workshop „Match & Meet“ hatte die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH gemeinsam mit der Gemeente (Stadt) Roermond entwickelt. Neben der Hockey-EM, die nach 2023 dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge in der Vitusstadt stattfand, bot hierzu auch die wieder intensivierte Städtepartnerschaft zwischen Mönchengladbach und Roermond einen willkommenen Anlass.

    Neben zahlreichen Unternehmensvertretern aus Deutschland und den Niederlanden waren von Mönchengladbacher Seite unter anderem Oberbürgermeister Felix Heinrichs, Dr. Ulrich Schückhaus (Vorsitzender der WFMG-Geschäftsführung) und Friedhelm Lange (WFMG-Geschäftsführer) vertreten, von Roermonder Seite unter anderem Beigeordneter Dirk Franssen. Die Deutsch-Niederländische Handelskammer (DNHK) unterstützte das Event, ebenso der Deutsche Hockey-Bund (DHB): So fungierten beispielsweise Charlotte Gerstenhöfer und Stine Kurz als Jurorinnen für die entwickelten Projektideen. Beide waren nur knapp am „Cut” für die EM gescheitert, sind aber fester Bestandteil der deutschen Damen-Nationalmannschaft.

    Besonderer Gast der Veranstaltung war Willemijn van der Toorn, Konsulin im Generalkonsulat der Niederlande in Düsseldorf. Sie ging in ihrem Grußwort an die Teilnehmer auf die Bedeutung der deutsch-niederländischen Beziehungen ein: „Grenzen sind nicht nur geografische Linien – sie sind auch Chancen, Brücken zu bauen, voneinander zu lernen und Synergien zu schaffen.“ Das Generalkonsulat begrüße deutsch-niederländische Initiativen wie „Match & Meet“, die das Ziel haben, gemeinsame Projekte – mit Fokus auf Wirtschaft, Innovation und grenzüberschreitende Zusammenarbeit – anzustoßen.

    Im Anschluss hatten die Workshop-Teilnehmer noch optional die Möglichkeit, bei schönstem Sommerwetter an der Damen-Partie Deutschland gegen die Niederlande teilzunehmen, die mit einem klaren 5:1-Erfolg der Niederländerinnen ausging – den späteren Europameisterinnen.


    Hier noch einmal auf Niederländisch

    Veel concrete projectvoorstellen voor betere

    Duits-Nederlandse samenwerking

    Hoe kunnen bedrijven en instellingen aan beide zijden van de grens intensiever en meer doelgericht met elkaar samenwerken en van elkaar leren dan tot nu toe het geval was? Antwoorden op deze vraag in de vorm van concrete projectvoorstellen stonden centraal tijdens de workshop ‘Match & Meet’, die werd georganiseerd door de Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) en de stad Roermond, met ondersteuning van de Duits-Nederlandse Kamer van Koophandel en de Duitse hockeybond, tijdens het EK hockey in het SparkassenPark. 60 deelnemers volgden de uitnodiging voor het evenement in de nieuwe DHB-eventlounge, dat werd gesubsidieerd door het Interreg-programma Duitsland-Nederland. Twee hockeyspeelsters uit het nationale team traden op als jury, de Nederlandse consul Willemijn van der Toorn hield een welkomstwoord.

    Er zijn steeds nog een aantal uitdagingen voor een betere grensoverschrijdende samenwerking. Van taalbarrières en culturele verschillen tot onbekendheid met sectorstructuren en locatiefactoren, tot talrijke regelgevingen, grenscontroles, een gebrek aan zakelijke netwerken en simpelweg de factor tijd. Het analyseren hiervan stond voor de 60 deelnemers aan het begin van de workshop die door Sven Müller (Klitschko Ventures GmbH) werd geleid volgens de methode “F.A.C.E. The Challenge” (Nederlands: “Ga de uitdaging aan”). Het creatieve proces is ontwikkeld door voormalig wereldkampioen boksen Dr. Wladimir Klitschko. De letters F, A, C en E staan voor Focus, Agility, Coordination en Endurance (concentratie/zelfreflectie, behendigheid/zelfeffectiviteit, coördinatie/zelfontplooiing en uithoudingsvermogen/ zelfdiscipline).

    Veel spannender dan de onbetwistbare hindernissen zijn echter de middelen en manieren om deze te overwinnen. Daarom werden – in totaal vijf kleine groepen – concrete projectbenaderingen ontwikkeld voor wat er morgen al kan worden gedaan om de economische samenwerking over de landsgrenzen heen te verbeteren. Zo zou men bijvoorbeeld nieuwe modellen voor kinderopvang in het bedrijf kunnen invoeren om de terugkeer naar het werk van de zorgende ouder te vergemakkelijken; een dergelijk stimuleringssysteem zou niet alleen productiviteitswinst opleveren, maar zou ook goedkoper zijn dan het creëren van kinderopvangplaatsen.

    Ook het opzetten van nieuwe netwerkevenementen werd als idee genoemd; deze zouden dan gekoppeld moeten worden aan concrete doelstellingen, zich moeten onderscheiden door meer efficiëntie en effectiviteit dan voorheen wat betreft het genereren van contacten, en daarom mogelijk begeleid moeten worden door coaches of mentoren. Ook kwam een geoptimaliseerde verstrekking van informatie over branchestructuren, regelgeving (arbeidsmarkt, belastingen, grenspendelaars, enz.) of cultuurverschillen door fulltime actoren ter sprake.



    Het project “Match & Meet – Economie zonder grenzen” wordt mogelijk gemaakt door het Interreg-programma Duitsland-Nederland en medegefinancierd door de Europese Unie (EU) en de programmapartners. Het idee voor de workshop “Match & Meet” werd ontwikkeld door WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH in samenwerking met de gemeente Roermond. Naast het EK hockey, dat na 2023 dit jaar voor de tweede keer op rij in Mönchengladbach plaatsvond, bood ook het opnieuw geïntensiveerde stedenpartnerschap tussen Mönchengladbach en Roermond een positieve aanleiding hiervoor.

    Naast talrijke bedrijfsvertegenwoordigers uit Duitsland en Nederland waren aan de kant van Mönchengladbach onder andere burgemeester Felix Heinrichs, Dr. Ulrich Schückhaus (voorzitter van de WFMG-directie) en Friedhelm Lange (WFMG-directeur) aanwezig, en aan de kant van Roermond onder andere wethouder Dirk Franssen. De Duits-Nederlandse Kamer van Koophandel (DNHK) ondersteunde het evenement, evenals de Duitse Hockeybond (DHB): zo traden Charlotte Gerstenhöfer en Stine Kurz bijvoorbeeld op als juryleden voor de ontwikkelde projectideeën. Beiden hadden net de selectie voor het EK hockey gemist, maar maken wel deel uit van het Duitse damesteam.

    Speciale gast van het evenement was Willemijn van der Toorn, consul bij het consulaat-generaal van Nederland in Düsseldorf. In haar welkomstwoord aan de deelnemers ging zij in op het belang van de Duits-Nederlandse betrekkingen: “Grenzen zijn niet alleen geografische lijnen – ze bieden ook kansen om bruggen te bouwen, van elkaar te leren en synergieën te creëren.” Het consulaat-generaal ondersteunt Duits-Nederlandse initiatieven zoals “Match & Meet”, die tot doel hebben gezamenlijke projecten op te zetten met de nadruk op economie, innovatie en grensoverschrijdende samenwerking.

    Na afloop hadden de deelnemers aan de workshop nog de mogelijkheid om bij prachtig zomerweer deel te nemen aan de dameswedstrijd tussen Duitsland en Nederland, die eindigde in een duidelijke 5-1 overwinning voor de Nederlanders – de latere Europese kampioenen.

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  • Relaunch erfolgreich beendet

    Relaunch erfolgreich beendet

    Nach circa vier Stunden hochkonzentrierter Arbeit am Sonntag, 17. August 2025 war es geschafft.

    Vorausgegangen waren etliche Stunden Vorarbeit der WordPress-Spezialisten Udo Meisen und Hans-Gerd Gerhards.
    Wie bei solchen Projekten üblich, bleibt noch etliches zu tun: der “Feinschliff” wird noch andauern und deshalb bitten wir die Leser und Lesrinnen um etwas Geduld.
    Anwesende der Seitenumstellung auf der “Froscon” in St. Augustin waren begeistert von dem Ergebnis und beglückwünschten die beiden “Macher”.

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  • Projekt: Relaunch der Nachrichtenseite „MG-HEUTE“

    Workshop Froscon: Von der klassischen zur blockbasierten Website

    In diesem Workshop auf der Froscon werden wir am 17.8.2025 ab 10 Uhr unter Leitung von Hans-Gerd Gerhard anhand der seit Jahren eingeführten regionalen Nachrichtensite MG-HEUTE (https://mg-podcast.de/) zeigen, wie der Relaunch einer „klassischen“ Website mit einem blockbasierten Theme gelingen kann.
    Die Erreichbarkeit wird an diesem Tag zumindest einige Stunden stark eingeschränkt sein.

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  • “Ich weiß nicht was soll es bedeuten”…

    “Ich weiß nicht was soll es bedeuten”…

    Die Kommunalwahl schlägt Kapriolen in Mönchengladbach.

    Seit Jahren setzt sich die CDU für Parkplätze am Straßenrand ein. Sobald dieses Thema in der BV-Ost angesprochen wird, ein einzelner Parkplatz wegfallen soll, zeigt sie mit Vehemenz: “Nicht mit uns”.
    Nun dieses Wahlplakat an den Laternenmasten.
    Sollen solche Verbots-Schilder abgebaut werden? Das jedenfalls suggeriert die CDU mit diesem Plakat und sagt dem Wahlbürger: Mit uns wird es keine Halteverbote mehr geben.
    Die CDU ist sich sicher bewußt, dass die Sicherheit im Straßenverkehr durch solche Versprechen nicht gesteigert wird. Eine ohnehin unsichere Situation wird dadurch massiv verstärkt.
    Die autoaffine Auto-Lobby der CDU sollte sich erklären.

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  • Dr. Krings taucht ab?

    Dr. Krings taucht ab?

    “Unser Mann in Berlin“ bleibt stumm.

    Er schafft es offensichtlich nicht, seine Mönchengladbacher darüber zu informieren, welche Haltung er einnimmt bezüglich der Ablehnung der nominierten Frauke Brosius-Gersdorf. Sein Mönchengladbacher Parteifreund Dieter Breymann ist da um einiges interessanter unterwegs.

    In seinem Instagram Kanal übt er starke Kritik an der Vorgehensweise der Regierungs-Union. Zu der gehört auch Günter Krings.

    Die Mönchengladbacher Bürger warten auf eine Erklärung des von ihnen gewählten MdB Dr. Günter Krings.

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  • Rat ebnet Weg für neuen Busbetriebshof der NEW auf dem Gelände der Niederrheinkaserne

    Rat ebnet Weg für neuen Busbetriebshof der NEW auf dem Gelände der Niederrheinkaserne

    Die NEW soll die Planung für einen neuen interkommunalen Busbetriebshof vorantreiben.

    Das hat der Stadtrat in seiner Sitzung am 9. Juli einstimmig beschlossen. Der neue Standort soll auf dem Gelände der ehemaligen Niederrheinkaserne entstehen. Geplant ist ein gemeinsamer, moderner und emissionsfreier Betriebshof für die Städte Mönchengladbach und Viersen.

    Schon 2021 hatte sich die NEW das Ziel gesetzt, bis 2030 alle Busse auf Elektroantrieb umzustellen. Bis 2026 sollen bereits rund 50 Prozent der Busflotte elektrisch fahren – gefördert durch staatliche Mittel. Diese Umstellung erfordert eine neue Infrastruktur, die am alten Standort an der Rheinstraße nicht möglich ist. Deshalb wird jetzt der Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Niederrheinkaserne geplant, das dafür vom Bund erworben werden soll.

    Bereits 2028 sollen Ladepunkte für die wachsende elektrische Busflotte am neuen Standort fertig sein. 2030 könnte der neue Busbetriebshof dann vollständig in Betrieb gehen.

    Der neue Standort bietet mehr Platz und Zukunftsmöglichkeiten für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), für den Einsatz neuer Technologien und den Bau eines großen Batteriespeichers.

    Die Gesamtkosten für den neuen Betriebshof für Mönchengladbach und Viersen betragen rund 285 Millionen Euro. Die NEW hofft dabei auf umfangreiche Förderung aus Mitteln für den Strukturwandel im Rheinischen Revier und Fördergeldern vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR).

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  • Die Auswirkungen des Tagebaus seit 25 Jahren fest im Blick

    Die Auswirkungen des Tagebaus seit 25 Jahren fest im Blick

    Das Monitoring Tagebau Garzweiler II überwacht die Folgen des Tagebaus für Ökologie und Wasserwirtschaft.

    Zum Jubiläum haben die Stadt Mönchengladbach und der Kreis Viersen zu einem Fachsymposium geladen. Minister Krischer: „Es braucht dauerhaftes Monitoring von Luft, Wasser und Natur“ Seit 25 Jahren gibt es das Monitoring Garzweiler II. Vor dem Hintergrund dieses Jubiläums haben die Stadt Mönchengladbach und der Kreis Viersen am 26. und 27. Juni zu einer Fachveranstaltung nach Mönchengladbach eingeladen. Zum Programm gehören eine Tagung in Haus Erholung am heutigen Donnerstag sowie tags drauf zwei Exkursionen.

    Auch Landesumweltminister Oliver Krischer besuchte das Symposium, das unter der Schirmherrschaft seines Ministeriums steht.

    1995 wurde der Tagebau Garzweiler II über den Braunkohlenplan genehmigt. Zugleich wurden wasserwirtschaftliche und ökologische Schutzziele für die Region festgelegt. Deren Einhaltung zu überprüfen ist Aufgabe des Monitorings Tagebau Garzweiler II, das fünf Jahre später seine Arbeit aufnahm. Seit damals haben mehr als 40 Organisationen –darunter Behörden, Wasserversorger, Verbände, aber auch der Bergbautreibende RWE selbst – in sechs Facharbeitsgruppen und einer Entscheidungsgruppe anhand unzähliger Daten die Auswirkungen des Tagebaus systematisch beobachtet und damit die Grundlage für erfolgversprechende Ausgleichsmaßnahmen geschaffen.

    Zur Arbeit des Monitorings gehört es etwa, mithilfe großräumiger Modelle bergbaubedingte Einflüsse auf das Grundwasser zu ermitteln. Auch wird überwacht, dass der Abraum des Bergbaus durch ausreichende Kalkbeimischung nicht zu einer Versauerung des Grundwassers führt. Ein weiteres Beispiel ist die Messung von Pegelständen, Abflussmengen und Wasserqualitäten der Oberflächengewässer. Diese Maßnahmen dienen der Sicherstellung der Trink- und Brauchwasserversorgung, dem Schutz der Gewässer und dem Überleben der wertvollen Feuchtbiotope. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden in jährlichen Berichten dokumentiert und veröffentlicht.

    Auf der Tagesordnung des Symposiums steht mit einem Vortrag zur Geschichte des Monitorings anlässlich des Jubiläums auch ein Blick zurück. Des Weiteren befassen sich die Fachleute mit der Rheinwassertransportleitung für den zukünftigen See, der langfristigen Wasserversorgung des Nordraums, mit Feuchtgebieten, der Artenvielfalt in der Rekultivierung und weiteren Themen. Am zweiten Veranstaltungstag führen zwei Exkursionen in den Tagebau beziehungsweise zu Feuchtgebieten in Mönchengladbach und Viersen.

    Tagebau-Monitoring bleibt auch in Zukunft wichtig Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, hebt die Bedeutung des Monitorings hervor: “Braunkohlentagebaue zerstören wie kein anderer Eingriff großflächig Natur und Landschaft. Damit die Auswirkungen wenigstens in der Umgebung begrenzt werden können, braucht es ein dauerhaftes Monitoring von Luft, Wasser und Natur. Durch das Monitoring Garzweiler und darauf aufbauende Maßnahmen der Wasserhaltung ist es in den letzten 25 Jahren vor allem gelungen, die Feuchtgebiete in der Umgebung des Tagebaus zu erhalten. Das Monitoring brauchen wir weiter zur Vermeidung von Schäden nach dem Ende des Kohleabbaus beim Wiederanstieg des Grundwassers und der Befüllung der Restseen.”

    Dass das Monitoring nicht nur eine beachtliche Vergangenheit, sondern auch Zukunft hat, sieht auch der Landrat des Kreises Viersen, Dr. Andreas Coenen, so: “Mit Blick auf die noch viele Jahrzehnte andauernden wasserwirtschaftlich-ökologischen Aufgaben der Nachsorge, darunter die Füllung des Restsees und die Beschaffung von Rheinwasser, bin ich mir sicher, dass unsere fachlichen ‚Erben‘ nicht nur das goldene 50-jährige Monitoring-Jubiläum im Jahr 2049, sondern noch weitere Jubiläen werden begehen können. Dabei muss es gelingen, die sogenannten Ewigkeitslasten nicht Realität werden zu lassen.”

    Der fachliche Generationswechsel treibt auch Mönchengladbach um, wo dieser Tage die Leiterin des Fachbereichs Umwelt, Barbara Weinthal, aus dem Dienst scheidet. Bereits 1990 begann sie ihre Karriere bei der Stadt Mönchengladbach als Sachbearbeiterin für Braunkohlenangelegenheiten und Umweltplanung und ist somit seit nunmehr 35 Jahren fachlich versierte Begleiterin des Tagebaus und seiner Auswirkungen.

    Zwar bleibt der Fachbereich Umwelt personell und fachlich auch weiterhin gut aufgestellt. Für Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs ist daneben auch der hohe Organisationsgrad des Monitorings ein entscheidender Erfolgsfaktor: “Ob im Hinblick auf unsere wertvollen Feuchtbiotope, die Trinkwasserversorgung oder die Auswirkungen des zukünftigen Sees. Unserer Region und ihren Menschen darf durch den Tagebau kein dauerhafter Nachteil entstehen. Bei einem solchen Jahrhundertprojekt, das Generationen von Fachleuten beschäftigt, kann das nur über umfangreiche Daten, eine nachvollziehbare Dokumentation und gute Arbeitsstrukturen sichergestellt werden. Das Monitoring ist für mich deshalb eine Erfolgsgeschichte, die uns auch künftig helfen wird, Auswirkungen und Herausforderungen des Tagebaus zu begegnen. Deshalb ist es wichtig, dass es auch im neuen Braunkohlenplan verankert wird.”

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