Autor: Harald Wendler

  • Und wieder einmal will Verwaltung die Stadtteile stärken

    Und wieder einmal will Verwaltung die Stadtteile stärken

    Wir erinnern uns in Giesenkirchen noch sehr gut an das Jahr 2011.
    Der Start des “Dialog Giesenkirchen”-Projektes. Die Bürger waren voller Hoffnung.
    Der Auftrag, ein dialogorientertes Stadtteilentwicklungskonzept gemeinsam mit den Giesenkirchenern zu erarbeiten, ging auf einen politischen Beschluss von 2009 mit parteiübergreifendem Konsens zurück.
    Was daraus wurde? Schauen sie sich in Giesenkirchen um. Viel Geld wurde durch die nicht umgesetzten Planungsergebnisse vergeudet.

    Nun jedoch will unser (neuer) Planungsdezernent einen Neuanfang machen.
    In den anstehenden Sitzungen der Bezirksvertretungen wird ein Bericht über die Erarbeitung eines Masterplans für die peripheren Stadtteile vorgestellt. Hört sich toll an.

    Hintegrund:

    Speziell für die peripheren, ländlich geprägten Stadtteile Mönchengladbachs wird durch das Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt aktuell der Masterplan Stadtbezirke erarbeitet. Bei diesem Rahmenplan handelt es sich um ein übergeordnetes Konzept mit städtebaulicher Schwerpunktsetzung. Mit ihm wird das Ziel verfolgt, in der gesamten Stadt Mönchengladbach, außerhalb der Zentren Gladbachs und Rheydts, Qualitäten in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu schaffen. Dies entspricht den mit der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt verbundenen Zielen.

    “Die peripheren Stadtteile werden in den Fokus gerückt, weil ihre Stabilisierung als wesentlich für die Entwicklung der Gesamtstadt anzusehen ist. Für Mönchengladbach gilt, wie für andere Städte auch, dass starke Innenstädte starke Stadtteile brauchen und starke Stadtteile starke Innenstädte benötigen.” so Dr.-Ing. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach. Die Erarbeitung des Masterplans Stadtbezirke erfolgt in einem dynamischen Prozess, in den zu einem späteren Zeitpunkt auch die Bürgerinnen und Bürger eingebunden werden sollen. Sie sollen die Möglichkeit haben, an der Stabilisierung und Stärkung der Stadtteile, in denen sie leben, mitzuwirken. Erste Ergebnisse der durchgeführten Bestandsaufnahme und –analyse, die jetzt in den Sitzungen der Bezirksvertretungen vorgestellt werden, zeigen, dass die peripheren Stadtteile Potenziale aufweisen, die es zu nutzen gilt, um die Orte dauerhaft zu stabilisieren.

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  • Maskierte Täter überfallen Tankstelle

    Maskierte Täter überfallen Tankstelle

    Gestern Abend haben drei maskierte Täter um 21:20 Uhr unter Vorhalt einer Schusswaffe eine Tankstelle auf der Karlstraße in Odenkirchen überfallen.

    Unmittelbar nachdem die drei Männer den Verkaufsraum der Tankstelle betreten hatten, zog einer von ihnen eine Schusswaffe aus dem Hosenbund und zielte damit auf die Kassiererin. Er forderte sie auf, sich ruhig zu verhalten und das Bargeld auszuhändigen. Die Angestellte schloss die Kasse auf. Die beiden anderen Männer entnahmen Bargeld in dreistelliger Höhe und stahlen darüber hinaus mehrere Packungen Zigaretten (Marlboro rot). Anschließend flüchteten sie zu Fuß in Richtung Wetscheweller Straße.
    Ob ggf. ein abgestelltes Fluchtfahrzeug eine Rolle spielte ist derzeit noch unklar.

    Zu den Tätern kann momentan nur mitgeteilt werden, dass es sich bei allen dreien um offensichtlich junge Männer gehandelt hatte, die ihre Gesichter jeweils mit einem schwarzen Halstuch vermummt hatten. Eine Fahndung nach den Personen verlief negativ.

    Wer kann Hinweise zu den Tatverdächtigen machen oder Beobachtungen melden, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten? Hinweise bitte unter 0216-290 an die Polizei.

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  • Hans-Willi Körfges unterzeichnet mit über 150 SPD-Entscheidern Papier gegen die GroKo

    Hans-Willi Körfges unterzeichnet mit über 150 SPD-Entscheidern Papier gegen die GroKo

    Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges hat gemeinsam mit über 150 Entscheidungsträger*innen aus der nordrheinwestfälischen Sozialdemokratie in einer Erklärung seine Ablehnung einer Neuauflage der Großen Koalition bekräftigt.

    Zu den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern gehören Abgeordnete, Mitglieder des SPD Landesvorstandes, Kommunalpolitiker*innen und Mandats- und Funktionsträger*innen aus aller Ebenen sowie acht Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften, Gewerkschafter*innen und Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden.

    Das Papier setzt sich kritisch mit den Inhalten des Koalitionsvertrages auseinander. „Die SPD ist eine Programmpartei, deren Inhalte darüber entscheiden, ob und mit wem wir parlamentarisch zusammenarbeiten.“, führt Körfges aus und ergänzt: „Ich habe das Papier unterschrieben und werde gegen eine neue große Koalition stimmen, weil der Koalitionsvertrag für mich in wichtigen Zukunftsfragen keinen Politikwechsel darstellt. Gerade bei den sozialen Sicherungssystemen brauchen wir neue Antworten. Der Wohlstand und die Lasten in unserer Gesellschaft müssen wieder gerechter verteilt werden.“

    Besonders angesprochen werden in dem Papier die Bereiche Rente, Arbeitnehmer*innenrechte und das Thema Familiennachzug. Darüber hinaus gibt es auch Kritik bei den Themen Steuern, Bürgerversicherung und Kinderarmut.
    Die Unterzeichner*innen dieser Erklärung lehnen deshalb eine erneute große Koalition ab.

    Neben Körfges haben auch alle drei stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden der Mönchengladbacher SPD, Josephine Gauselmann, Ratsherr Oliver Büschgens , Winfried Kroll, sowie die Ortsvereinsvorsitzenden Evamaria Enk, Matthias Poser und Unterbezirksvorstandsmitglied Ratsherr Christoph Nießen die Erklärung als Erstunterzeichner unterschrieben.

    „Wir lehnen eine große Koalition aus inhaltlichen Gründen ab. Personaldebatten spielen dabei keine Rolle. Der vorgelegte Koalitionsvertrag bietet keine Grundlage für die notwendigen politischen Veränderungen in Deutschland.“ Hans-Willi Körfges  abschließend.

    Die Erklärung ist unter www.nogroko.nrw im Wortlaut zu finden und kann dort auch digital unterzeichnet werden.

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  • „HIOB“ von PETR EBEN für Orgel und Sprecher

    „HIOB“ von PETR EBEN für Orgel und Sprecher

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:
    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen
    Sonntag, 18. März 2018 um 17.00 Uhr

    „HIOB“ von PETR EBEN für Orgel und Sprecher

    Ein achtteiliger Orgelzyklus über die alttestamentarische Geschichte Hiobs und zeitgenössischer Hiob-Literatur von Schalom Ben Chorin, Klabund, Nelly Sachs, Eva Zeller u. a. mit

    REINHOLD RICHTER, Orgel (Mönchengladbach)

    Prof. Dr. ALBERT GERHARDS, Rezitation (Bonn)

    16.30 Uhr Werkeinführung für Interessierte durch Reinhold Richter auf der Orgelempore von St. Helena.

    Die 1987 vollendete Komposition Hiob für Orgel und Sprecher ist nach den Faust-Szenen aus den Jahren 1979-80 der zweite große philosophische Zyklus der Orgelwerke Petr Ebens. Wie viele Werke des Komponisten ist auch dieser Zyklus aus Konzertimprovisationen Ebens entstanden. Die biblische Hiobsgeschichte vertont Eben (1929 – 2007) in acht Orgelsätzen. Er verschränkt Wort und Musik ineinander, indem sich jeweils Orgelpassagen und gelesene Textauszüge aus dem Buch Hiob miteinander abwechseln.

    Prof. Dr. Albert Gerhards war von 1989 bis 2017 Professor für Liturgiewissenschaft an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Bonn.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang zugunsten der Kirchenmusik von St. Helena.

    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Surinam  – Die Perle Südamerikas

    Surinam – Die Perle Südamerikas

    Am Donnerstag, 22. Februar, um 19:30 Uhr gibt es in der Stadtteilbibliothek Rheydt, Am Neumarkt 8 (Karstadthaus) einen informativen Abend zum Schwerpunktland des Weltgebetstages 2018, Surinam.

    Surinam ist der kleinste unabhängige Staat Südamerikas und liegt an der Nordostküste am Atlantischen Ozean. Das Land zeichnet sich durch ausgedehnte, tropische Regenwälder und jahrhunderteralter, niederländischer Kolonialarchitektur aus. Seit 1975 ist der Staat unabhängig vom niederländischen Mutterland und gilt heute als kultureller Schmelztiegel Südamerikas mit einer ausgeprägten multinationalen Bevölkerung. Die Vielfalt des Landes, die atemberaubende Natur und die wechselvolle Geschichte des südamerikanischen Staates wird an dem Abend durch einen informativen und spannenden Vortrag dargestellt und beleuchtet.
    Mit traditioneller Musik aus Surinam und kleinen kulinarischen Köstlichkeiten zum Selberprobieren klingt der Abend aus.

    Den Abend organsiert die Stadtbibliothek in Kooperation mit dem Ökumenischen Arbeitskreis zum Weltgebetstag der Frauen. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen unter www.stadtbibliothek-mg.de

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  • Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: Das SIGNUM Saxophone Quartet & Alberto Casadei, Cello

    Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert: Das SIGNUM Saxophone Quartet & Alberto Casadei, Cello

     

    Wild, frisch, jung: Überall da, wo die vier Saxophonisten des „SIGNUM Saxophone Quartet“ auftreten, sorgen sie für Begeisterung. Die Leidenschaft und die pure Spielfreude der jungen Musiker wirkt einfach ansteckend. Die vier Musiker Blaž Kemperle, Erik Nestler, Alan Lužar und Guerino Bellarosa gründeten 2006 in das „SIGNUM Saxophone Quartet“. Studiert haben die Saxophonisten in Köln, Wien und Amsterdam.

     Nach Preisen bei internationalen Wettbewerben wie in Lugano und Berlin spielt das Quartett heute in Konzertsälen und bei Festivals auf der ganzen Welt, darunter in der Carnegie Hall New York. Eine besondere Auszeichnung war die Ernennung zu »ECHO-Rising Stars 2014/2015« durch die European Concert Hall Organisation (ECHO) und die Einladung in die wichtigsten Konzertsäle Europas.

    Das „SIGNUM Saxophone Quartet“ liebt neue Herausforderungen und Begegnungen, bei denen sich die Musiker experimentierfreudig und vielseitig zeigen können. Ihre Programme beweisen das: So haben sie schon mit den Cellisten Mario Brunello, Matthias Bartolomey, Alexander Hülshoff und Jan Vogler gemeinsam musiziert. Jetzt freuen sie sich auf Alberto Casadei.

    Der ist bei uns noch ein Geheimtipp, doch in vielen anderen Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und natürlich Italien, schon längst eine unumstrittene Größe in seinem Fach: der junge italienische Cellist und Komponist Alberto Casadei. Er begeistert Publikum wie Kritiker mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten.

    Foto: Alberto-Casadei

    Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso. Der Italiener spielte von klein auf Cello, am Anfang begleitete ihn sein Vater, Claudio Casadei. Mit fünf Jahren gewann der Sohn den ersten Wettbewerb mit seinem Instrument. Seine Ausbildung am Konservatorium G.Rossini schloss er mit Auszeichnung ab. Weitere Studien in Fiesole, Perugia und Bergano folgten. Seinen Master of Arts und sein Advanced Diploma schloss er an der Royal Academy of Music in London ab.

     Das Programm BACHianas: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1974): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.

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  • Bezahlbarer Wohnraum – über den Tellerrand schauen

    Bezahlbarer Wohnraum – über den Tellerrand schauen

    Nicht jedermanns Sache ist es, sich einen Antragstext von Andersdenkenden zweimal anhören zu müssen, oder über diesen Antrag gar zu diskutieren. Das gilt vor allem für die GroKo-Politiker in Mönchengladbach. Erst recht dann, wenn der Antrag den eigenen Interessen entgegen steht.
    Dr. Schlegelmilch mag sich am vergangenen Donnerstag innerlich heftig geschüttelt haben. Diesen Eindruck vermittelte er durch seinen verbalen Ausrutscher, als er dem Grünen-Politiker vorwarf, er habe doch schon im Hauptausschuss den gleichen Antrag vorgetragen. So etwas kann man als “Rechte beschneiden wollen“ abtun.

    Worum es ging? Es geht um die Bebauung der City-Ost. Verwaltung und Groko wollen mit dem Investor Nordic Seeding GmbH die notwendige Planung durchführen und haben es auch in der besagten Sitzung des Stadtrates so beschlossen.
    Dieser Investor plant nach eigener Darstellung für seine erklärte Zielgruppe “unterer und gehobener Mittelstand“. Er behauptet mündlich, auch bezahlbaren Wohnraum in seiner Planung zu berücksichtigen. Auf freiwilliger Basis, ohne jegliche rechtliche Verpflichtung.

    Genau das ist der Zankapfel des gesamten Projektes.
    Der Investor will seine Ankündigen durch seinen Projektleiter nicht in einen entsprechenden Vertrag münden lassen.
    Diesen Vertrauensvorschuss wollen nicht alle Parteien einräumen. Warum auch.
    In unserer Rechts-Gesellschaft gelten nun mal nur rechtsgültige Verträge.

    Nordic Seeding GmbH geht zur Zeit keine Verpflichtungen ein, die Entscheidung der GroKo ebnete ihm den Weg zur Planung nach Gutdünken.
    Wohnraum für wirtschaftlich nicht so starke Menschen und Familien gehört nicht dazu.
    Die Fachwelt Architektur scheint gespalten. Es gibt auch andere Möglichkeiten, eine Ausstellung in Essen macht dies sehr deutlich.
    Hören sie selbst. Ein Podcast des WDR.

    Ein Video zur Ausstellung sehen sie hier. 

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  • Wer hat sie gesehen? – A4-Fahrer mit britischem Kennzeichen

    Wer hat sie gesehen? – A4-Fahrer mit britischem Kennzeichen

    Am frühen Samstagmorgen kam es in Mönchengladbach Giesenkirchen  zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem  Sachschaden.

    Gegen 03:25 Uhr befuhr ein Audi A4 mit britischem Kennzeichen die Mülforter Straße in Richtung Schelsen.

    Aus ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, rammte einen Ampelmast, fällte eine Laterne, prallte gegen einen Baum und kam auf der Seite liegend auf einem Privatgrundstück zum Stillstand.

    Aus dem Wrack kletterten zumindest zwei männliche Personen und flüchteten unerkannt vom Unfallort. Personenbeschreibung 1. Person: vermutlich Osteuropäer, ca. 160 cm bis 165 cm groß, ca. 30 Jahre alt, normale Statur, dunkel gekleidet mit Wollmütze, führte eine Reisetasche mit.

    Personenbeschreibung 2. Person: Osteuropäer, ca. 180 cm groß, dunkel gekleidet.

    Aufgrund des Schadensbildes vor Ort besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass beide Personen verletzt wurden.
    Die Fahndung unter Einbindung eines Polizeihubschraubers verlief bis jetzt ohne Erfolg.
    Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 02161-290 zu melden.

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  • Nach tödlichem Unfall mit Motorroller: Wer hat die Beteiligten vorher in Kleinenbroich gesehen?

    Am vergangenen Sonntagabend hat sich auf der Korschenbroicher Straße in Mönchengladbach ein folgenschwerer Unfall mit einem mit zwei Personen besetzten Motorroller ereignet. Ein 27-jähriger Mann kam hierbei ums Leben, eine 26jährige Frau wird derzeit noch mit schwersten Verletzungen im Krankenhaus behandelt.

    Die Unfallermittler der Polizei Mönchengladbach ermitteln mit Hochdruck und bitten die Öffentlichkeit nun, da neue Erkenntnisse vorliegen, noch einmal dringend um ihre Mithilfe:
    Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, haben sich der Mann und die Frau an besagtem Sonntag (11.02.2018) vermutlich zwischen 18:50 Uhr und 19:30 Uhr am Bahnhof im benachbarten Kleinenbroich aufgehalten.

    Die Polizei fragt: Wem sind dort eine Frau mit einem rosafarbenen und mit blinkenden LEDs besetzten Hut sowie ein Mann mit schwarzem Motorradhelm aufgefallen? Wer hat die beiden Personen an einem Roller oder mit dem Roller (vermutlich in Richtung Mönchengladbach) wegfahren sehen?
    Wer Angaben jeglicher Art hierzu machen kann wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

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  • Politischer Aschermittwoch der SPD Mönchengladbach – mit den Reden als Video

    Politischer Aschermittwoch der SPD Mönchengladbach – mit den Reden als Video

    Während die Narren des Karnevals noch beim Fischessen saßen, wurde beim politischen Aschermittwoch bereits mit dem politischen Gegener abgerechnet, gleichgültig wo er identifiziert werden konnte.
    Mehr als 100 Parteimitglieder, soviele kamen lange Jahre nicht mehr, und Freunde der SPD wollten den angekündigten Reden lauschen.
    Parteivorsitzende und MdB Gülistan Yüksel startete mit einer Rede, die nicht nur die Koalitionsgespräche behandelte. Sie ging u.a. ins Detail zur Abstimmung über den Vertrag durch die Parteimitglieder.
    Schauen Sie selbst:

    Kämpferisch wie man ihn kennt: Hans Willi Körfges, MdL, machte es sichtbar Freude, den Gegener, die NRW-Regierung, aufs Korn zu nehmen.
    Er sprach außerdem u.a. über Träume, Ziele, die Mütterrente, den Stärkungspakt, den Ausschluß einer möglichen GroKo in NRW und die nächste Kommunalwahl in NRW 2020.

    Sehen Sie selbst:

    Felix Heinrichs, der Fraktionsvorsitzende der MG-SPD sprach u.a. über sein Seelenleben, das Theater in Berlin, die verlorene Landtagswahl des vergangenen Jahres.
    Er verlangt einen Neustart, frotzelt gegen Boss und Klenner, die beiden Landtagsabgeordneten der MG-CDU.

    Auch Seehofer, Dobrindt und der Ungar Orban sind ihm wert, deren Populismus anzuprangern.

    Sehen Sie selbst:

    Am brausenden Beifall war die große Begeisterung der Parteimitglieder meßbar.

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  • Giesenkirchen Konstantinstraße: Es geht weiter auf der Baustelle –Einseitige Sperrung während der Bauzeit

    Giesenkirchen Konstantinstraße: Es geht weiter auf der Baustelle –
    Einseitige Sperrung während der Bauzeit

    Ab Montag, 19. Februar, erneuert die NEW auf den Straßen Bahner und Konstantinstraße den Schmutzwasser- und Regenwasserkanal in einzelnen Bauabschnitten.
    Der Straßenausbau im Auftrag der Stadt findet zeitversetzt und abschnittsweise nach Verlegung der Kanäle statt.
    Die Verlegung der neuen Kanäle beginnt in der Straße Bahner und wird im Anschluss bis zum Kreuzungsbereich Konstantinstraße/Am Sternenfeld fortgeführt. In Vorbereitung der Baumaßnahme sind die entsprechenden Versorgungsleitungen bereits verlegt worden. Die gesamte Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis August 2019. Die Anwohner sind über die Maßnahme schriftlich informiert.

    “Auch bei dieser Bautätigkeit achten wir wieder darauf, dass neben der reinen Sanierung der Straße auch Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. So wollen wir, wie es auch im Masterplan Nahmobilität beschlossen wurde, gerade Verbesserungen für den Rad- und Fußverkehr schaffen”, so der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Während der Bauzeit werden die Straßen Bahner und Konstantinstraße einseitig gesperrt.
    Der Individualverkehr und der öffentliche Busverkehr werden als Einrichtungsverkehr von der Einmündung Am Sternenfeld in Richtung Zoppenbroicher Straße immer möglich sein. Von Rheydt  kommend werden die Verkehre über die Zoppenbroicher und Straße Am Sternenfeld umgeleitet. Aufgrund der Baumaßnahme fahren die Buslinien 004 und SB 4 eine Umleitung. Die Haltestellen “Bahner”, “Körschgenstraße” und “Am Sternenfeld” werden aufgehoben. Für die Haltestelle “Bahner” wird eine Ersatzhaltestelle auf der Zoppenbroicher Straße gegenüber der Einmündung Schrödter Feld eingerichtet. Zudem können die Fahrgäste die Haltestelle “Am Sternenfeld” der Linie 020 und 022 nutzen.

    Die Maßnahme stellt sich wie folgt dar:

    Rad- und Fußgängerverkehr:

    Zu beiden Seiten der Fahrbahn werden separate Radverkehrsanlagen in Form von Radstreifen (1,85 Meter) markiert. Dieses Angebot soll am Friedensplatz beginnen und hinter der Bebauung Bahner in den bestehenden Radweg überführt werden. Insgesamt soll so ein durchgehendes, sicheres Angebot für den Radfahrer entstehen. Die parallel zur Konstantinstraße verlaufenden Gehwege erhalten eine Breite von zwei bis 2,50 Metern.

    Im Bereich der Haltestellen sowie im Bereich der Einmündung Bahner zum Wohnheim der Lebenshilfe werden Querungshilfen gebaut, die das Überqueren der Konstantinstraße für Fußgänger sicher gestalten und gleichzeitig zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs beitragen. Alle Fahrbahnteiler haben eine Breite von 2,50 Metern, so dass deren Wartefläche auch für Rollstuhlfahrer, Fußgänger mit Kinderwagen oder Radfahrer ausreichend groß bemessen ist.

    Öffentlicher Personennahverkehr:

    Die Haltestellen “Am Sternenfeld” (Friedensplatz) bleiben unverändert bestehen. Lediglich die Fahrbahn und die angrenzenden Gehwege sowie die Aufstellbereiche der Fahrgäste werden in ihren Breiten so angepasst, dass sie den Regelmaßen der Richtlinien entsprechen. Die Haltestellenbereiche um die Körschgenstraße werden in ihrer Lage verändert. In Fahrtrichtung Zoppenbroich wird die Haltestelle etwa 20 m vor die Häuser 97, 99 und 101 verschoben. Die Gegenhaltestelle wird mittig zwischen die Einmündungen Bahner und Körschgenstraße verlegt, so dass sie näher am Wohnheim der Lebenshilfe liegt. Beide Haltestellen werden als Buskap-Haltestellen ausgebildet. Etwa mittig zwischen den Haltestellen “Am Sternenfeld” und Körschgenstraße werden sowohl in Fahrtrichtung Giesenkirchen, als auch in Fahrtrichtung Zoppenbroich eine zusätzliche Haltestelle eingerichtet, sodass auch die angrenzenden Discountmärkte besser erschlossen werden.

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  • Rats-TV wird weitergeführt

    Rats-TV wird weitergeführt

    Soeben hat der Rat der Stadt mit Stimmen aus allen Parteien (nur wenige Enthaltungen) die Fortsetzung der Live-Übertragungen der Ratssitzungen im Internet beschlossen.

    Zu sehen unter: https://www.moenchengladbach.de/de/rathaus/rat-fraktionen/rats-tv/

    Die Termind der Ratssitzungen findet man hier:
    https://www.itk-rheinland.de/ratsinfo/moenchengladbach/Meeting.html;jsessionid=CDEAE383729C97084E9EB6E46BFB4733

     

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  • Giesenkirchen prämiert seine besten Kinder- und Erwachsenengruppen

    Giesenkirchen prämiert seine besten Kinder- und Erwachsenengruppen

    Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurers ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit dem Heimatverein Giesenkirchen die schönsten Gruppen des diesjährigen Kinderzugs am Karnevalssonntag zu prämieren.
    Im karnevalistisch geschmückten Saal des Giesenkirchener Rathauses war es voll, Hauptakteure waren die vielen Kinder Gruppen.
    Eine Jury der Giesenkirchener Vereine hatte die Gewinner ausgewählt und so konnten insgesamt 6 Preise vergeben werden.

     

     

    Platz 1 bei den Kindergruppen belegte die Kaulquappengruppe des Waldkindergartens. Die Kinder hatten das Motto “die Tiere des Busches und des Waldes” super dargestellt.

    Sie erhielten Urkunde und Pokal durch das Kinderprinzenpaar aus Wanlo, sie waren im Giesenkirchener Kinderzug als Gäste dabei.
    Als Preis stiftete die Kreisbau AG einen gemeinsamen Besuch des Mönchengladbacher Tiergartens für die Gruppe.

    Platz 2 belegte hier mit dem Motto “Micky und Minny-Maus” die Grundschule Asternweg.
    Einen Gutschein “Eiscafe” im Wert von 150 Euro spendierte das Sanitär- und Heizungsunternehmen Peters.

     

     

    Platz 3 war reserviert für “die himmlischen Teufel” des SSV Rheydt 1903 e.V.
    Den Preis von 100 Euro stiftete der “Frü-Stopp” / Petra Pöstges.

     

     

     

    Bei den Erwachsenen belegte der TV Giesenkirchen e,V. den 1. Platz mit dem Motto “Micky und Minny-Maus.
    Der ATV Biesel errang den 2. Platz dem Motto ” ATV goes to Disneyland die Gruppe Family and Friends sicherte sich Platz 3 mit dem Motto “Best friends”.

    Diese Gruppen erhielten als Preis jeweils 55 Euro, vom Gewerbekreis Giesenkirchen ausgelobt.

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  • Bebauung City-Ost: Versagt der Sozialstaat zugunsten von Renditen?

    Bebauung City-Ost: Versagt der Sozialstaat zugunsten von Renditen?

    Bereits in der Weimarer Republik erhielt die Reichsverfassung von 1990 auf Druck von Sozialreformern den Artikel 155: “Die Verteilung und Nutzung des Bodens wird von Staatswegen in einer Weise überwacht, die Mißbrauch verhütet und dem Ziele zustrebt, jedem Deutschen eine gesunde Wohnung (…) zu sichern“.

    Das Recht eines jeden auf eine “menschenwürdige Wohnung“ ist im Artikel 25 der UN-Menschenrechtscharta von 1948 verankert. Dies als geschichtliche Information vorausgeschickt.

    Heutzutage gibt es diesen Rechtsanspruch nicht mehr, Wohnungsbau ist Ländersache.
    Allerdings sieht die Situation nicht viel anders aus. Der freie Wohnungsmarkt deckt die Nachfrage nach mietpreisgünstigen Wohnungen nicht. Der Sozialstaat ist gefordert, der Wohnungsbau wird Teil der Daseinsvorsorge.

    Diese Daseinsvorsorge könnte bei entsprechendem politischen Willen in Mönchengladbach beispielhaft umgesetzt werden.
    Das Projekt MG+, wachsende Stadt ist ein Paradebeispiel zur Darstellung dieses Willens bei der Realisierung der City Ost.

    Es gibt nach Auskunft der Verwaltung 2.000 Haushalte in Mönchengladbach mit einem Wohnungsberechtigungsschein, sie suchen eine bezahlbare Wohnung und finden keine auf dem Wohnungsmarkt. Einer der Gründe: seit 2000 wurden in Mönchengladbach fast keine Wohnungsneubauten öffentlich gefördert.

    Und: 2005 gab es noch 15.264 zweckgebundene, mietgünstige Wohnungen, 2015 waren es nur noch 9.964. Im gleichen Zeitraum wurden nur 600 zweckgebundene Wohnungen neu gebaut.

    Nachdem im Planungs- und Bauausschuss durch den Investor seine Ideen und Vorstellungen eloquent vorgestellt wurden, beriet nun der Hauptausschuss über das weitere Vorgehen, über eine Empfehlung an den Stadtrat, damit dieser zu einer Entscheidung kommen kann.
    Politiker von Bündnis90/Grüne befürworten die Pläne des City-Ost-Investors grundsätzlich, möchten jedoch erreichen, das die Durchmischung des neuen urbanen Wohngebietes vertraglich festgelegt wird und zwar zu einem Zeitpunkt, der Entscheidungen sowohl des Investors als auch der Kommune ermöglicht.
    Vorgeschlagen wurde eine Drittelung des geplanten Wohnraumes (1500-2000 Wohnungen) in freien-, mietgeminderten- und sozialen Wohnungsbau.
    Die Partei die Linke konnte sich diesem Antrag anschließen.

    Dieser Vorschlag löste vehementen Widerspruch auf Seiten der CDU/SPD geführten GroKo im Hauptausschuss aus.
    Einwürfe wie: „ Es wurde im Planungsausschuss bereits alles hervorragend dargestellt, alle Fragen wurden beantwortet, alle waren zufrieden“, sie halfen nicht weiter. Solches “über den Mund fahren“ ist nicht geeignet eine sachliche Diskussion zu einem Konsens zu bringen.

    Noch weniger geeignet war allerdings die unsachliche Wertung seitens der SPD:“ Sie fordern im Endeffekt in der Realität einen Römerbrunnen“. CDU-Chef Dr. Schlegelmilch versuchte das Gesagte zu relativieren.
    Die Stimmung wurde naturgemäß gereizter.

    Mit den Stimmen der GroKo wurde der Vorschlag der Verwaltung angenommen.
    Der Investor erhält somit keinerlei Auflagen zu jetzigen Zeitpunkt.
    Er wird sich darauf verlassen, dass die Stadt Mönchengladbach keine Auflagen zur Wohnungsbindung machen wird. Ansonsten hätte sie es bereits getan.
    Regressansprüche aus solchem Verhalten können nicht ausgeschlossen werden.
    Die Verantwortlichen der Stadt und der Politik werden dies wissen.

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  • AWO Mönchengladbach wieder mit der größten Fußgruppe beim Veilchendienstagszug dabei

    AWO Mönchengladbach wieder mit der größten Fußgruppe beim Veilchendienstagszug dabei

    Über 200 Teilnehmer, von 0 bis 100 Jahre, bestehend aus Mitarbeitern, Ehrenamtlichen, Kunden, Kindern der Kindertagesstätten und Gruppen der “Offenen Ganztagsschulen”, sowie deren Eltern, zeigen der Stadt einmal mehr:

    “Wir sind bunt. Wir sind AWO”!

    Als besonderen Gast in der Fußgruppe freut sich die AWO über die Mönchengladbacher Karnevalsprinzessin des Vorjahres Barbara Gersmann.

    Die größte Fußgruppe des Mönchengladbacher Karnevals wird beim Veilchendienstagszug aus organisatorischen Gründen zweigeteilt.
    Die eine Hälfte trägt die Nummer 48, die zweite Hälfte die Nummer 49. Dazwischen sorgt die Showband “Mystique” aus Arnheim in den Niederlanden für beste musikalische Karnevalsstimmung.

    Der Start des Veilchendienstagszugs ist auf der Lüpertzender Straße um 13:11 Uhr.
    Von da aus schlängelt sich der Zug über die Hitta-, Aachener-, Hindenburg- und Bismarckstraße, biegt dann Richtung Eicken ein, bis er schließlich am Europaplatz endet.

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  • Investor City-Ost: Zielgruppe ist der untere und gehobene Mittelstand

    Investor City-Ost: Zielgruppe ist der untere und gehobene Mittelstand

    Unter dem Beifall der Mitglieder des Bauausschusses beendete Herr Franken von der Catella Projektmanagement GmbH als Projektleiter für den Investor Nordic Seeding GmbH seine Projektvorstellung City Ost für den Fachausschuss am 31. Januar 2018.

    Einleitend hatte Dr. Gregor Bonin als Dezernent für Planen- und Bauen betont, wie erfreut er ist, dass nach dem Absprung des Investors Interboden, dieser sagte ab aus unternehmerischen Gründen, die Nordic Seeding GmbH das Vorzeigeprojekt mit der Stadt Mönchengladbach realisieren möchte.
    Bonin möchte zügigst in eine Vermarktung kommen erklärt er dem Gremium.

    Die Catella Projektmanagement GmbH hat den Auftrag in der Castella Gruppe Immobilien/Investment Produkte zu generieren.
    Catella hat dazu herausgearbeitet: bezahlbare Mieten sollen für unterschiedliche Produkte angeboten werden, um die Zielgruppen abdecken zu können.
    „Zielgruppe ist der untere und gehobene Mittelstand, das ist für uns die größte Kaufkraftgruppe. Es geht natürlich auch ins gehobene Segment , auch die geförderten Wohnungen gehören in unser Sortiment, “ bekennt Franken und vergißt hier die Erwähnung des sozialen Wohnungsbaues. „Wir sprechen unterschiedliche Bevölkerungsgruppen an: Single, Ältere, Familien “, auch diesmal kein Wort über weniger betuchte Bürger in der Stadt.

    Wichtig sind der Catella GmbH: Sie brauchen einen verläßlichen Partner auf Seiten der Stadt. Die Kultur dazu ist in MG für sie viel sicherer als z.B. in Berlin.

    Hier in Mönchengladbach gebe es eine Aufbruchstimmung, die Catella-Analyse ergab: die meisten Wohnungen sind 40 Jahre alt, seit 2000 gab es kaum Neubauten.

    Und: die preisgebundenen Wohnungen werden in den kommenden Jahren stark zurückgehen, was bedeutet, diese Wohnungen werden dem freien Markt überlassen, die heutigen Mieter werden größere Probleme mit der Bezahlbarkeit bekommen.

    Dann kommt doch noch ein Satz pro bezahlbarem Wohnungsbau: „Mönchengladbach braucht vor allem 2- und 3- Zimmerwohnungen, wir werden auch den geförderten Wohnungsbau im Portfolio haben”.
    Reicht eine solch grundsätzliche Aussage? Wieder kein Wort zum Sozialen Wohnungsbau.

    „Wir schaffen kein Wohngebiet sondern ein Quartier, keine Qadratmeterfläche sondern Lebensraum, der den Menschen weiterhilft, deswegen gehört dazu ein entsprechendes Serviceangebot“.

    Sie wollen einen Stadtteil mit neuen Qualitäten, die es so in Mönchengladbach nicht gibt. Sie berechnen die Mieten nicht nach Quadratmeterpreisen sondern in Prozent vom Haushaltseinkommen hören die erstaunten Zuhörer.
    Wie oben bereits erwähnt, gab es viel Beifall von den Politikern.
    Als nächstes Gremium berät der Hauptausschuss diesen Tagesordnungspunkt, ehe am 15.2.2018 der Rat entscheidet, das Bauleitplanverfahren durchzuführen.

    Bis dahin werden etliche Fragen der Opposition zu beantworten sein.

    Die aktuellen Planungsunterlagen finden Sie hier:
    Beratungsvorlage der Verwaltung
    Städtebauliches Konzept Teil A Projekthandbuch
    Städtebauliches Konzept Teil B Researchbericht

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  • Karnevalstreiben in Giesenkirchen – mit Video

    Karnevalstreiben in Giesenkirchen – mit Video

    Echte Kanrneval-Fans lassen sich auch nicht von diesem miesen Wetter abhalten, den Karnevalszug der Kinder in Giesenkirchen zu bejubeln.
    Viele Tausend, entsprechend angezogen, säumten den Straßenrand und freuten sich sowohl über die tollen Kostüme der Aktiven, als auch über Kamelle und Co.
    Was machte da schon die eine oder andere Regenschauer aus.

    Gespannt darf man auf die Prämierung der besten Gruppen sein, große Unterschiede waren nicht festzustellen.
    Störungen in bemerkenswertem Ausmaß sind nicht bekannt.
    Ein Dankeschön an die Ersthelfer, die Feuerwehr sowie die Polizei und die vielen Ehrenamtler.

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  • Hardter Karnevalslauf am Samstag, 10. Februar 2018

    Hardter Karnevalslauf am Samstag, 10. Februar 2018

    Für die ambitionierten Hobbyläufer in der Region ist er eine Institution: der Hardter Karnevalslauf.
    In diesem Jahr findet er bereits zum 37. Mal statt.
    1981 war die Premiere, einmal musste er wegen schlechten Wetters abgesagt werden.
    Ansonsten gilt seit Jahrzehnten: Der Karnevalssamstag, in diesem Jahr der 10. Februar, ist Lauftag in Hardt.

    „Wir rechnen in diesem Jahr mit rund 600 Teilnehmern“, sagt Richard Mayer, Vorsitzender der LG Mönchengladbach, die 1979 gegründet wurde und seit 1981 den Lauf organisiert.

    Angeboten werden erneut ein Fünf-Kilometer-Jedermannlauf sowie der traditionelle Volks- und Straßenlauf über zehn Kilometer. Die Läufe sind besonders beliebt, da schnelle Zeiten auf dem flachen Rundkurs mit wenigen Kurven gut möglich sind. Für die Kleinen gibt es um einen 500-Meter-Lauf (bis U8) und einen Zwei-Kilometer-Lauf (U10-U16).

    Traditionell geht es beim Hardter Karnevalslauf aber nicht nur um Bestzeiten: Bei manchen Läufern steht weniger die Zeit im Vordergrund als ein originelles Kostüm.
    Wer möchte, kann den Lauf im Kostüm absolvieren.
    Wer hierbei das originellste Kostüm trägt, kann ebenfalls mit einem Preis rechnen.
    Die Ehrungen nimmt dabei das Mönchengladbacher Kinderprinzenpaar vor.

    Neu in diesem Jahr ist, dass die Zeitmessung elektronisch über ein in der Startnummer integriertes Chipsystem erfolgt. Die Strecke ist DLV-vermessen. Die Vermessung der 5km und 10km Strecke wurde auf der Grundlage der Internationalen Wettkampfregel 240.3 (IWR) durch einen lizensierten DLV-Vermesser durchgeführt und erfüllt die Vorgaben des DLV-Streckenzertifikates, ist also bestenlistenfähig.

    Anmeldungen im Internet unter: www.lg-moenchengladbach.de.
    Alternativ mit Angabe von Name, Vorname , Geburtsdatum, Verein, Geschlecht m/w und Laufstrecke per Mail an: anmeldung@lg-moenchengladbach.de;
    Telefonisch: 02161/557975 oder 02166/88440

    Ort: Schulzentrum Vossenbäumchen 50, 41169 Mönchengladbach

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