Autor: Harald Wendler

  • Interessierte Bürger informieren sich über neues Müllkonzept

    Interessierte Bürger informieren sich über neues Müllkonzept

    Kaum war der Infostand der FDP am Samstagmorgen auf dem Sonnenhausplatz erkennbar als solcher aufgebaut, kamen auch schon die ersten Interessenten.
    MG-heute konnte “live” miterleben, welche Fragen vorrangig sind, wo es Informationsdefizite gibt. Es gibt eine Menge.

    Festzuhalten bleibt: neben allerlei Lücken beim Müllkonzept herrscht unisono kein Verständnis für die Festlegung der Müllmengen und der daraus möglichen Gebührenerhebung. “Wir werden unfair behandelt”, so die weitverbreitete Meinung.
    Die Bezeichnungen “aufgezwungen”, “ohne Grundlage”, sind jeweils gelinde ausgedrückte Redewendungen, tatsächlich fielen sie wesentlich drastischer aus.
    Etliche Bürger fragten nach der Transportmöglichkeit der Rolltonnen aus Kellern und Hinterhöfen bis zur Straße.
    Sie fühlen sich von der Stadt alleingelassen. Bessere Aufklärung scheint unbedingt notwendig zu sein.
    Weiteres Unverständnis verbreitet die Tatsache, dass ein Konzept beschlossen wird, die Bürger vor diese Tatsache gestellt werden, Kosten jedoch nicht benannt werden, hierdurch fühlt man sich entmündigt.
    Es gibt bis dato keine Akzeptanz des geplanten Müllkonzeptes.

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  • Führung durch das St. Kamillus Kolumbarium

    Zu einer Führung durch die ehemalige Krankenhauskirche lädt das St. Kamillus Kolumbarium an der Kamillianerstraße 40 in Mönchengladbach-Dahl ein.

    Am Dienstag, 28. August 2018, um 15 Uhr, ist Treffpunkt am Eingang.
    Heinz-Josef Claßen wird die interessierten Besucher durch das denkmalgeschützte, frühere Kirchengebäude führen und alle Fragen rund um die Grabeskirche beantworten.

    Die ehemalige Kirche wurde von dem Orden der Kamillianer in den Jahren 1929 bis 1931 nach den Plänen des bedeutenden Kirchenbaumeisters Dominikus Böhm errichtet. Nach ihrem Umbau wird sie seit Herbst 2015 als Grabeskirche für Urnen genutzt.
    Die Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • Mönchengladbacher Mülldetektive intensivieren verdeckte Observationen

    Mönchengladbacher Mülldetektive intensivieren verdeckte Observationen

    Seit rund zwei Jahren sind in Mönchengladbach Mülldetektive im Einsatz. Sie sind den Abfallsündern auf der Spur und observieren auch verdeckt Stellen, an denen häufig illegal Müll abgeladen wird.

    Häufig werden Container für Wertstoffe wie Papier oder Altglas über Nacht regelrecht zugemüllt. Trotz vieler Erfolge der Mülldetektive, besteht dieses Problem fort. Die mags-Mülldetektive intensivieren daher ihre verdeckten Observationen und ermitteln vermehrt am Abend, in der Nacht und auch an Wochenenden oder Feiertagen. Allein in der vergangenen Woche haben die Mülldetektive 13 illegale Abfallablagerungen beobachtet, fotografiert und zur Anzeige gebracht. Dazu lagen die mags-Mitarbeiter auch am Sonntag auf der Lauer.

    Immer häufiger erhalten sie Anzeigen von Bürgern, die etwas beobachten. Ein besonderer Dank gilt einer Mönchengladbacherin, die in der vergangenen Woche an dem Containerstandort an der Schlachthofstraße beherzt eingegriffen hat. Sie hat Fotos gemacht, als jemand eine ganze Kofferraumladung Abfälle neben die Papiercontainer gestellt hat. Gemeinsam mit Mitarbeitern der GEM, die kamen um den Standort zu reinigen, hat sie die Abfälle durchsucht und weitere Hinweise gefunden. Anschließend hat sie den Vorfall bei mags gemeldet. Die Verursacherin konnte bereits identifiziert werden. Sie erwartet nun ein Bußgeld.

    Wer wilden Müll melden möchte, kann sich an das Servicetelefon wenden: Montags bis samstags von 6 bis 22 Uhr sind die Mitarbeiter unter der Rufnummer 02161 49 10 10 erreichbar. Auch per E-Mail an service@mags.de oder über die Facebookseite mags.mg nimmt mags Meldungen entgegen. Auch über das Meldemodul in der mags-App kann man via Smartphone einfach wilden Müll melden.

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  • Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung: Umgestaltung des Theaterparks in Rheydt

    Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung: Umgestaltung des Theaterparks in Rheydt

    Der Theaterpark soll schöner werden.
    Damit soll es im Rahmen der Sozialen Stadt Rheydt im kommende Jahr losgehen. Dann soll der Park wieder alle in seinem Umfeld zum Verweilen einladen. Erste Ideen hat der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung der Stadt Mönchengladbach dazu bereits bei verschiedenen Veranstaltungen gesammelt. Geplant ist unter anderem eine bessere Beleuchtung und am Spielplatz wird gearbeitet. Diese Planungen möchte der Fachbereich nun vorstellen und weitere Ideen sammeln. Die bewährten Strukturen des Parks sollen dabei erhalten bleiben. “Nachdem das Stadtkassenportal im vergangenen Jahr seinen Platz am Eingang des Theaterparks gefunden hat, geht es nun mit der Gestaltung des Parks konkret weiter. Ich freue mich, dass wir neben dem Hugo-Junkers-Park nun auch diesen Park, sowie weitere Grünflächen und Grünverbindungen in Rheydt aufwerten können und den Bürgerinnen und Bürgern qualitativ hochwertige Naherholungsflächen anbieten können”, sagt der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr.-Ing. Gregor Bonin. “Ich ermutige alle Bürgerinnen und Bürger an der Veranstaltung teilzunehmen und sich aktiv zu beteiligen, um ihren Theaterpark mitzugestalten.”

    Die Gelegenheit dazu gibt es nun am Dienstag 28. August, ab 18.30 Uhr, im Balkonfoyer des Theaters.
    Neben den Ansprechpartnern der Stadtverwaltung und des Theaters werden auch das Team des Landschaftsarchitekturbüros Greenbox aus Köln, das das Projekt bearbeitet, und das Rheydter Quartiersmanagement vertreten sein, um über die Soziale Stadt Rheydt und die Aufwertung des Theaterparks zu informieren, Anregungen aufzunehmen und ggf. auch begleitende Projektideen der Bürgerinnen und Bürger zu diskutieren.

    Wie bei allen Projekten der Sozialen Stadt Rheydt, geht es auch hier darum alle Rheydter mit in die Planungen einzubeziehen, um gemeinsam  ein lebens- und liebenswertes Quartier zu gestalten.
    Mehr Informationen hierzu finden sich auch unter www.mein-rheydt.de

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  • FDP im Dialog – Infostand „Müllkonzept“ und „Busverkehr Hindenburgstr.“

    FDP im Dialog – Infostand „Müllkonzept“ und „Busverkehr Hindenburgstr.“

    Die Freien Demokraten laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem Besuch an ihrem Infostand zu den Themen „Müllkonzept“ und „Busverkehr Hindenburgstr.“ am Samstag, 18.08.2018 zwischen 10:00-14:00 Uhr auf dem Sonnenhausplatz ein.

    Zu dem nach wie vor aktuellen Thema des neuen Mülltonnen-Konzepts betont Ratsherr Reiner Gutowski, “In der Ratssitzung am 29.08. werden wir weiterhin die uns vorgelegten Vorschläge kritisch prüfen.“

    Außerdem soll auf dem Infostand auch die Regelung des Busverkehrs auf der Hindenburgstr im Mittelpunkt der Diskussionen stehen.

    „Diese beiden Themen bewegen derzeit viele Bürger”, sagt Jochen Potz, Vorsitzender des FDP Ortsverbandes MG Nord.

    An vielen Stellen in der Stadt sieht man, dass sich zum Fahrplanwechsel am 15. Juli einiges geändert hat. Nicht so im Bereich Hindenburg-/Steinmetzstraße, wo die NEW-Kunden weiter im Regen stehen werden, weil die ursprünglich nur bis Ende 2017 vorgesehene Testphase trotz eindeutiger Ergebnisse um ein weiteres Jahr verlängert wurde.

    „Bei der Regelung des Busverkehrs auf der Hindenburgstr wollen wir nicht nur wissen, was die Bürger über die unnötige Verlängerung der Testphase denken, sondern auch, für welche Regelung des Busverkehrs sie votieren,“ erklärt Potz abschließend.

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  • Kleinspielfeld Am Pixbusch komplett erneuert

    Kleinspielfeld Am Pixbusch komplett erneuert

    Gute Nachricht für den Schul- und Breitensport in MG-Odenkirchen:

    Das Kleinspielfeld für das Gymnasium Odenkirchen, Am Pixbusch, wurde komplett erneuert und steht ab sofort wieder für Fußball, Handball und Basketball zur Verfügung.

    Die Kosten in Höhe von 65.000 € wurden aus dem Förderprogramm Gute Schule 2020 finanziert.

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  • HSNR-Racing-Team beendet die Saison 2018

    HSNR-Racing-Team beendet die Saison 2018

    Die Rennsaison für das Formula Student Team der Hochschule Niederrhein ist beendet.
    Bei zwei hochkarätig besetzten Rennwochenende im italienischen Verano und am Red Bull Ring im österreichischen Spielberg maß sich das HSNR-Racing Team in diversen statischen und dynamischen Disziplinen mit der internationalen Konkurrenz.
    Am Ende kehrte das Team mit Platz 150 (von 600) in der Weltrangliste und vielen wertvollen Erfahrungen an den Niederrhein zurück.

    Die statischen Disziplinen bestehen aus fiktiven Geschäftsszenarien, in denen die Nachwuchs-Ingenieure unter Beweis stellen müssen, dass sie das Produkt Rennwagen kostentechnisch effizient bauen und vermarkten können. „Die dynamischen Disziplinen bestehen aus Beschleunigungs-Tests und der sogenannten Endurance, in welcher der Wagen 22 Kilometer am Stück fahren muss“, erklärt Maschinenbau-Student Kevin Pokorra, technischer Leiter des Teams.

    Besonders in den statischen Disziplinen konnte das Team an beiden Rennwochenenden punkten, während man bei den dynamischen Disziplinen mit technischen Problemen zu kämpfen hatte. Auf der Endurance Strecke versagte in Italien nach neun Runden die Benzinpumpe. „Wir haben bei beiden Events Pech mit der Technik gehabt. Aber der Wagen funktioniert, es ist das beste Modell das wir je gebaut haben und wir konnten durchaus mit den anderen Teams in unserer Klasse mithalten kann“, sagt Kevin Pokorra.

    Bei der Formula Student geht es primär darum, den Studierenden Teamfähigkeit, problemlösungsorientiertes Arbeiten und praktische Erfahrungen zu vermitteln. „Eine große Anzahl der Teilnehmenden tritt nun bei sehr begehrten Arbeitgebern die Praxisphase und Bachelorarbeit an“, sagt Dr. Michael Heber, Professor für Konstruktionslehre und Kunststofftechnik an der Hochschule Niederrhein.

    Die Formula Student ist ein 1981 in den USA gegründeter Wettbewerb, der auf Rennstrecken in ganz Europa ausgeführt wird. Dazu konstruiert das 40-köpfige HSNR-Racing Team jedes Jahr ein komplett neues Rennauto. In diesem Jahr bekam der Bolide zum Beispiel ein aufwändig berechnetes, kompliziertes aber auch sehr leicht gefertigtes Aerodynamik-Paket. Unterstützt wird das Team durch zahlreiche Sponsoren aus der Region.

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  • Abschied…, was wird aus dem Ziel: Fahrradstadt

    Abschied…, was wird aus dem Ziel: Fahrradstadt

    Wir kennen alle die Sonntagsreden, kennen auch die Meldungen aus dem Rathaus:
    Blaue Route, Vorrang für Radfahrer, Beitritt der Stadt zur Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Radsternfahrten Mobilitätsbeauftragter, Prioritäten für Nahmobilität, usw..

    Wir sollen glauben, Politik und Verwaltung seien ernsthaft bemüht, den Radverkehr für Kinder und Erwachsene sicherer zu machen.
    Wir sollen auch den Eindruck erhalten, der Umwelt zu liebe sei eine Abkehr von der Auto-Vorrang-Politik geplant.

    Zwei aktuelle Planungen zeigen uns in der tatsächlichen Umsetzung ganz andere harte Fakten.
    Baustelle Kreuzung Stresemannstraße/Gracht in Rheydt: die bis vor wenigen Wochen vorhandenen Radwege sind verschwunden. Für den Autoverkehr wurde die Situation optimiert.
    Die Radfahrer „dürfen“ auch auf diesen Fahrbahnen fahren, möglicherweise werden noch ein paar wenige Farbstriche als Markierung aufgebracht. Diese sollen dann Sicherheit vorgaukeln.
    Baustelle Konstantinstraße in Giesenkirchen: es gab einmal…, feste Radwege, bis Politik/Verwaltung plante, die Kanalisation zu erneuern, den runter gewirtschafteten Straßenbau grundhaft zu erneuern. Wohlgemerkt: den Straßenbau, nicht den Radweg, auch dort ist er verschwunden, auch dort werden weiße Striche auf dem Asphalt den Weg weisen, keine Sicherheit für Radfahrer bieten.
    Welche Mutter, welcher Vater soll seinem Kind diese Straßen als Weg mit dem Fahrrad erlauben? Sollen unsere Kinder, in Sonntagsreden als unsere Zukunft gepriesen, auf dem Altar der Mönchengladbacher Auto-Vorrang-Politik geopfert werden?
    Gibt es einen einzigen neuen, separaten, sicheren Radweg in Mönchengladbachs Innenstadt? Nein.
    Es gibt aufgemalte Spuren, es gibt Verkehrswegeknotenpunkte, mehr Vorzeigbares gibt es nicht. Keine Sicherheit.

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  • Finanzierung eines Pflegeheimplatzes –  Was sind die Leistungen? Wer zahlt die Kosten?

    Finanzierung eines Pflegeheimplatzes – Was sind die Leistungen? Wer zahlt die Kosten?

    Die Entscheidung für den Einzug ein Altenheim fällt den Betroffenen und ihren Angehörigen nicht leicht. Dazu stellen sich oft viele Fragen nach den Leistungen und den Kosten des neuen Zuhauses.
    Denn die Finanzierung eines Pflegeheimplatzes ist ein kompliziertes Thema und sehr komplex.

    Licht ins Dunkel bringt ein Vortrag der Sozial-Holding. Die kostenlose Veranstaltung ist am Freitag, 17. August, um 15:30 Uhr im Städtischen Altenheim Eicken an der Thüringer Straße 30.
    Die Referentin vom Beratungszentrum der Sozial-Holding erklärt, welche Leistungen zu den Kosten im Pflegeheim gehören und wer die Kosten trägt.

    In lockerer Vortragsatmosphäre gibt es viele Möglichkeiten, während dessen und im Anschluss ins Gespräch zu kommen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

    Um telefonische Anmeldung unter 02161-8119650 wird gebeten.

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  • Vandalismus am Rathaus RheydtTeil der historischen Treppenanlage mutwillig zerstört

    Vandalismus am Rathaus Rheydt
    Teil der historischen Treppenanlage mutwillig zerstört

    In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte am linken Treppenaufgang zum denkmalgeschützten Rathaus Rheydt ein Balustradenteil im Geländer gewaltsam herausgerissen und dabei auch eine Säule stark beschädigt.

    Der Treppenaufgang führt vom Rheydter Marktplatz zum Rathaus. Offensichtlich hat sich durch gewaltsames Rütteln an dem  schmuckvollen Sandsteinornament der innenliegende Dorn gelöst, der das Element mit der Säule verbindet. Der Vorfall ist der Polizei bekannt und zur Anzeige gebracht.
    Die Stadt hat den Treppenbereich gesichert und einen Steinmetz mit Zulassung für den Denkmalschutzbereich mit der Wiederherstellung der Säule und des herausgebrochenen Geländerteils beauftragt.

    Am kommenden Freitag soll der Einbau des restaurierten Elements erfolgen und die Treppenanlage zum Wochenbeginn wieder freigegeben werden.
    Der Bereich um das Rathaus Rheydt gehört zu den neuralgischen Punkten in der Rheydter Innenstadt, die vom Kommunalen Ordnungs- und Servicedienst der Stadt durch eine Präsenzstreife verstärkt begangen wird.
    (pmg)

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  • Lebenslanges Lernen: Das neue FAUST-Gasthörerprogramm ist erschienen

    Lebenslanges Lernen: Das neue FAUST-Gasthörerprogramm ist erschienen

    Viele ältere Bürgerinnen und Bürger haben nach der Berufs- und Familienphase den Wunsch und die Zeit, sich ihren vielfältigen Bildungsinteressen zu widmen. Mit dem FAUST-Gasthörerprogramm der Hochschule Niederrhein haben sie die Möglichkeit dazu. Das neue Programm für das Wintersemester 18/19 ist ab sofort erhältlich, die dreiwöchige Anmeldephase beginnt am 3. September. Bis zu 300 Gasthörerinnen und Gasthörer melden sich jedes Semester für das Programm an, um freiwillig und ohne Prüfungsleistung für sich und mit anderen Gleichgesinnten zu lernen.

    Das durch das Kompetenzzentrum Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung –REAL initiierte Gasthörerprogramm hat zum Ziel, Bildung und lebenslanges Lernen zu fördern. Bildung im Alter ist eine wesentliche Ressource für eine selbstbestimmte Lebensführung, sie wirkt sich positiv auf die Lebenszufriedenheit, auf die Gesundheit aus und steigert das physische und psychische Wohlbefinden.

    Besonders beliebt sind die Veranstaltungen im Rahmen des FAUSTplus-Programms. Das Plus steht für zusätzliche Seminare zu philosophischen, kunsthistorischen, ethischen, gesundheitlichen, kreativen und alternsrelevanten Themenstellungen. Zudem finden in diesem Semester interdisziplinäre öffentliche Ringvorlesungen in Krefeld und Mönchengladbach statt. In Krefeld lautet das Thema „Erinnern und Vergessen“, in Mönchengladbach „Zeit für Zeit – interdisziplinäre Ansätze zum Umgang mit der Zeit“.

    Die Anmeldung zum Gasthörerprogramm ist zwischen dem 3. und 21. September möglich. Eine persönliche Anmeldung ist in Mönchengladbach jeweils montags, dienstags und mittwochs zwischen 9 und 12 Uhr (Richard-Wagner-Str. 101, 41065 Mönchengladbach, Raum R109) sowie donnerstags und freitags zwischen 9 und 12 Uhr in Krefeld (Reinarzstr. 49, 47805 Krefeld, Raum B220) möglich. Aufzüge sind an beiden Standorten vorhanden.

    Das komplette Programm kann im Internet unter www.hs-niederrhein.de/fb06/faust abgerufen werden. Die Programme liegen zudem in den Buchhandlungen und Bibliotheken in Krefeld und Mönchengladbach aus.

    Weitere Informationen zum Programm und zu den Teilnahmemöglichkeiten erhalten Sie unter Tel.: 02161/186-5637; E-Mail: faust@hs-niederrhein.de

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  • Kinder und Jugendliche können Spielplatz mitgestalten

    Kinder und Jugendliche können Spielplatz mitgestalten

    Im Wohngebiet am Vituspark wird die Stadt Mönchengladbach einen neuen Spielplatz bauen.

    Bei der Gestaltung ihres Spielplatzes am Franz-Balke-Weg sollen die Kinder und Jugendlichen aus dem Quartier ein Wörtchen mitreden. Deshalb hat der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie in den Sommerferien Kinder aus der unmittelbaren Umgebung, der nahe gelegenen Freizeit- und Lernhilfe und der Evangelischen Stiftung Hephata eingeladen, ihre Meinung zu sagen und ihre Ideen einzubringen.

    Die beiden Workshops für die Kinder und Jugendlichen sind am Montag, 20. August, ab 14 Uhr auf der zukünftigen Spielplatzfläche am Franz-Balke-Weg (neben Hausnummer 29) und am Dienstag, 21. August, ab 14 Uhr in der Freizeit- und Lernhilfe an der Rheydter Straße 36.

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  • „Schüleraustausch schafft besseres Verständnis der Kulturen“

    „Schüleraustausch schafft besseres Verständnis der Kulturen“

    In wenigen Tagen wird die 15-jährige Charlotte Mones in die USA reisen und dort ein Jahr als Austauschschülerin leben.
    Möglich wird dieser Aufenthalt dank des Parlamentarischen Patenschafts-Programmes des Deutschen Bundestages (PPP).
    Gülistan Yüksel hat als SPD-Bundestagsabgeordnete die Patenschaft für Charlotte übernommen und steht ihr als Ansprechpartnerin zu Verfügung. Vor der Abreise verabschiedete Yüksel die Schülerin in ihrem Wahlkreisbüro.
    „Es freut mich zu sehen, wie offen und interessiert Charlotte aber auch viele andere Jugendliche gegenüber Neuem sind. Austausch mit Menschen aus anderen Ländern ermöglicht den Dialog zwischen den Kulturen, das Erlernen neuer Sprachen und das Wechseln von Perspektiven. All dies trägt zu einem besseren Verständnis zwischen den Ländern bei“, erklärt Yüksel ihre Motivation, das Stipendienprogramm zu unterstützen.

    Sie weiß aus eigener Erfahrung, dass die Vermittlung von Werten, Kultur und Politik am einfachsten durch persönliche Kontakte zu erreichen ist.
    Für Charlotte hat der Kontakt mit ihrer nordamerikanischen Gastfamilie bereits vor ihrer Abreise begonnen. „Ich konnte mich schon mit ihnen austauschen und sie machen alle einen lieben Eindruck“, erzählt sie über die Familie, die mit zwei Kindern und Tieren auf einer Farm in Michigan im Norden der USA wohnen.
    „Ich freue mich, dass Charlotte in regelmäßigen Berichten ihre Lernerfahrungen und Erlebnisse aufschreibt und mit allen Interessierten teilt“, sagt Yüksel.
    Die Erfahrungsberichte der Schülerin werden mit einigen Fotos auf der Webseite www.guelistan-yueksel.de veröffentlicht.

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  • „Treffpunkt mg+“ im Herzen der Innenstadt eröffnet –
    Anlaufstelle für die Öffentlichkeit

    Seestadt mg+, Maria Hilf-Terrassen, Markthalle Kapuzinerplatz, Mobilitätsplan oder Masterplan Elektromobilität: dies sind nur einige von mehreren Impulsprojekten, die aktuell für eine dynamische Entwicklung in Mönchengladbach sorgen. Sie alle stehen im engen Zusammenhang mit der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt, für die es ab sofort auch eine Anlaufstelle im Herzen der Mönchengladbacher Innenstadt gibt.

    Im neuen “Treffpunkt mg+” im Erdgeschoss des Verwaltungsgebäudes Oberstadt, Aachener Straße 2, können sich Bürgerinnen und Bürger über die aktuelle und zukünftige Entwicklung der Stadt Mönchengladbach informieren.

    Die seit Jahren leer stehende Räumlichkeit einer ehemaligen Apotheke wird zum Ort für Begegnungen und Veranstaltungen, die im Zusammenhang mit den Impulsprojekten der Wachsenden Stadt stehen.

    Die hergerichtete Räumlichkeit soll auch als Anlaufstelle für die städtischen Tochtergesellschaften im Konzern Stadt sowie für Kreativ-/und Planungsworkshops, etwa zum Intergrierten Handlungs- und Entwicklungskonzept (IHEK) und zur Umsetzung des Rahmenplans Abteiberg, genutzt werden.

    Impressionen zu den Impulsprojekten der wachsenden Stadt auf den großflächigen Schaufensterscheiben weisen bereits von außen auf den neuen “Treffpunkt mg+” hin. Über einen Monitor im Schaufenster laufen Bilder und Motive sowie Veranstaltungshinweise und Informationen zu den Projekten.

    An mehreren Nachmittagen pro Woche stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung vor Ort als Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung. Den Anfang macht hierbei das Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt nach den Sommerferien mit dem Fachbereich Stadtentwicklung und Planung und dem Fachbereich Umwelt sowie der Stabsstelle Mobilitätsmanagement. So sind jeweils mittwochs nachmittags Fachleute des Fachbereichs Stadtentwicklung und Planung von 14 bis 17 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung, und alle 14 Tage wechseln sich donnerstags von 13 bis 16 Uhr Klimaschutzmanager Antti Olbrisch und Carsten Knoch als Mobilitätsbeauftragter im Treffpunkt mg+ ab, um Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten.

    Mit der Umgestaltung des früheren Ladenlokals, dessen Fenster bislang durch diverse Werbeträger verdeckt wurden, präsentiert sich der Eckbereich im Verwaltungsgebäude Oberstadt in einem ansprechenderen Bild. Mit dem Ziel, die multifunktional nutzbare Räumlichkeit in exponierter Lage herzurichten und für den gesamten Konzern Stadt zu öffnen, wurden in den vergangenen Monaten bauliche Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen ausgeführt. Die Stadt hat seither im Erdgeschoss und Untergeschoss schlichte und notwendige Abbruch-/ Rohbau-/ Beiputzarbeiten sowie Modernisierungsarbeiten für Heizung, Sanitär und Elektro und Trockenbau und Anstrich vorgenommen. Der Raum im Erdgeschoss wird durch eine Sanitäranlage und eine schlichte Teeküche im Untergeschoss ergänzt.
    (pmg/sp)

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  • SPD-Sommerfest in Giesenkirchen

    SPD-Sommerfest in Giesenkirchen

    Jeder bekommt das Wetter, das er verdient hat, sagt man. Tolles Sommerwetter war die Basis für ein ausgesprochen schönes Sommerfest, zu dem die SPD am Samstag Abend nach Giesenkirchen eingeladen hatte.

    Die zahlreichen Gäste, nicht ausschließlich Parteimitglieder, erlebten einen gut aufgelegten Vorsitzenden Oliver Büschgens, dieser konnte die Premierenvorstellung des Duo’s “ich und er” verkünden.
    Deren musikalische Performance und ihr Reportoire war einfach nur gut, das Duo spielte Stücke der 60er, 70er und 80er Jahre. Etliche erinnerten sich an die Jugendzeit und sangen einfach mit.

     

    Die traditionelle Tombola, diesmal zu Gunsten des Fördervereins für das K5 Jugendprojekt in Giesenkirchen, war ein weiteres Highlight.

    Auch aktuelle politische Fragen der Stadt waren an einigen Tischen ein diskussionswürdiges Gesprächsthema. Leider waren weder Partei-, noch Fraktionsspitze anwesend.
    Gut unterhalten, verließen viele Gäste erst zu später Stunde den Reiterhof Barthelmes in Giesenkirchen.

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  • Unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Petitions-Unterlagen an unseren Oberbürgermeister

    Unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Petitions-Unterlagen an unseren Oberbürgermeister

    Auch nach seiner Rückkehr hat OB Hans Wilhelm Reiners die Modalitäten des Übergabetermins nicht geändert.
    So wartete eine kleine Schar Mönchengladbacher Bürger vergebens auf ein versönliches Zeichen am frühen Freitagmorgen vor dem Rathaus und aus der Verwaltung.

    Der Mönchengladbacher Thomas Marx präsentierte seine Dokumentation im Rathaus-Innenhof der Presse, und übergab sie anschließend ohne Begleitung in den Dienst-Räumen des Oberbürgermeisters an Hans Wilhelm Reiners.

    Thomas Marx wollte und will, dass die Müllsatzung dahin gehend geändert wird, dass eine, seiner Meinung nach, faire Berechnung der Gebühren erfolgt. Das ist legitim, viele Mönchengladbacher sind ebenfalls nicht einverstanden mit der Art und Weise des Vorgehens seitens der Verwaltung, leider artikulieren sie es nicht entsprechend. Noch nicht?

    siehe auch: Petitions-Übergabe: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit? mit Aktualisierung: Antwort der Verwaltung

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  • Pflegenotstand ohne Ende …

    Pflegenotstand ohne Ende …

    Mit einem “Sofortprogramm Pflege” will Jens Spahn (BMG, CDU) den Pflegenotstand lindern. … Nicht genug, zu spät, und am Ende könnten Altenheime gegenüber Krankenhäusern das Nachsehen haben, kritisierten am 08.08.2018 Verbandsvertreter und Experten in einer Diskussionsrunde beim Deutschlandfunk.

    Als Vertreter von Pro Pflege … hat Werner Schell die vorgelegten Pläne als völlig unzureichend bezeichnet und die komplett fehlenden Angebote für die ambulante Versorgung in aller Deutlichkeit angesprochen.

    Die Sendung kann nachgehört werden.

    Hier klicken: https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/08/08/pflegegesetze_im_paket_sofortprogramme_aber_fuer_wen_dlf_20180808_1915_643c64a2.mp3

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  • SPD–Politiker wollen zukunftsorientierte Kindergartennutzung auf der Krall’schen Wiese

    SPD–Politiker wollen zukunftsorientierte Kindergartennutzung auf der Krall’schen Wiese

    Mit großer Skepsis sehen die beiden SPD-Politiker Ralf Horst, direkt gewählter Ratsherr für den Stadtteil Pesch (hierzu gehört auch die Krall’sche Wiese), und Hermann-Josef Krichel-Mäurer, Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Ost, die Pläne der Verwaltung, auf der Krall’schen Wiese lediglich vorübergehend eine Kindergartennutzung vorzusehen. In den letzten Wochen haben sie hierzu mehrfach den Kontakt zur Jugend- und Bauverwaltung gesucht, um auf eine zukunftsfähige Dauernutzung hinzuwirken.

    Ralf Horst: „Frühjahrsausstellungen, Flüchtlingsunterkunft, Lkw-Abstellplatz – seit Jahrzehnten wird dieser wunderschön gelegene Platz nur für Provisorien und Kurznutzungen verwendet, und anschließend bleiben eine unattraktive Fläche oder sogar Bauruinen zurück. Es muss endlich eine dauerhafte Gestaltung her, die sich in die Umgebung einpasst.“

    Hermann-Josef Krichel-Mäurer ergänzt: „In die Reihung von Jugend-, Freizeit- und Sozialeinrichtungen entlang der Carl-Diem-Straße würde sich ein gut gestaltetes Kindergartengelände hervorragend eingliedern lassen. Dies geht nach Klärung auch ohne Bebauungsplanverfahren, da in der unmittelbaren Nachbarschaft soziale Einrichtungen bereits bestehen. Pädagogisch wäre die Naturlage ideal, und die verkehrliche Erreichbarkeit ist hervorragend.“

    Ralf Horst: „Ich erkenne überhaupt keinen Grund, warum hier nur das Provisorium gebaut und die dauerhafte Einrichtung dann an anderer Stelle errichtet werden soll.“ Wenn es im Sinne der betroffenen Kinder notwendig ist, würden sich die beiden SPD-Politiker nicht sperren, wenn aus Zeitgründen eine Zwischenlösung gefunden werden müsse. Diese dürfe aber nur als Vorlauf für die an gleicher Stelle zu realisierende Dauereinrichtung dienen. Krichel-Mäurer: „Das ohnehin vorgeschriebene Außengelände könnte dann sowohl für die vorläufigen wie für die endgültigen Gebäude genutzt werden.“

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