Autor: Harald Wendler

  • „Wir müssen aus der Perspektive der Kinder denken“ –SPD fordert Ausbau von OGATA-Betreuung

    „Wir müssen aus der Perspektive der Kinder denken“ –
    SPD fordert Ausbau von OGATA-Betreuung

    Diese berechtigte Forderung der Mönchengladbacher SPD ist das Ergebnis einer Diskussionsveranstaltung der SPD Mönchengladbach im Haus Zoar am vergangenen Dienstag.
    Selbst für gestandene Mitglieder war es niederschmetternd zu erfahren, dass Entscheidungen im Rat an denen sie mitgewirkt hatten, auf Informationen beruhten, die stark gefiltert waren.
    “Seit Jahren geht das so, niemand hat uns echte Informationen zur Entscheidungsfindung vorgelegt”, beschwert sich eine Stadträtin aufgebracht.
    Es fehlt offensichtlich an allen Ecken in der OGATA-Konzeption (Offene Ganztagsschule).
    Stellt sich ebenfalls die Frage: Warum sind die Koalitionäre in Bund, Land und Kommune nicht in der Lage, ein gutes Konzept gut umzusetzen?
    Gibt es auf Seiten der Bundes-CDU, Landes-CDU oder der Mönchengladbacher CDU Gründe, das Projekt zu stören, es zu verhindern? Darüber wurde nicht gesprochen und also auch keine Antwort gesucht.
    Die Diskussionbeiträge der eingeladenen Teilnehmerinnen Britta Altenkamp, SPD-Landtagsabgeordnete / AWO Niederrhein-Vorsitzende, Karin Lossen vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund und Ruth Poos, OGATA-Leiterin an der Grundschule Untereicken wiesen deutlich auf gravierende Probleme hin.
    Dies erkannten auch die für Mönchengladbach verantwortlich handelnden SPD Mitglieder Felix Heinrichs, Hans Willi Körfges und Gülistan Yüksel.
    In einer Pressemeldung nehmen sie Stellung:

    „Die Diskussionsveranstaltung hat deutlich gezeigt, dass es im Zusammenhang mit der OGATA-Betreuung viele Probleme gibt. Nicht nur der Bedarf an Plätzen ist groß, auch die Qualität der Betreuung schwankt. Wenn Betreuung mehr sein soll als eine Verwahrmöglichkeit für Kinder, müssen wir die Perspektive wechseln. Angebote wie Sprachförderung, sportliche Betätigung, Leseförderung oder auch soziales Lernen brauchen Zeit und Verlässlichkeit. Wir müssen mehr aus der Perspektive der Kinder denken und weniger über flexible Abholzeiten reden. Langfristig wollen wir Grundschulen Richtung Ganztagsschulen entwickeln und noch stärker in den Stadtvierteln vernetzen. Mit den Präventionsprogrammen HOME und HOME plus setzen wir in Mönchengladbach richtig an. In den Ganztagsgrundschulen muss Zeit und Raum für Sozialarbeit sein, um Familien insgesamt zu unterstützen“, stellt Felix Heinrichs, SPD-Fraktionsvorsitzender, fest.

    „Es wird noch eine große Herausforderung sein, NRW-weite Qualitätsstandards für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern zu schaffen. Der Bund ist in der Pflicht endlich das so genannte Kooperationsverbot abzuschaffen, damit Geld direkt in den OGATA-Ausbau fließen kann. Wir dürfen die Kommunen nicht mit den laufenden Personalkosten alleine lassen. Wir müssen die Gehälter einmal anheben und dann jährlich mit der allgemeinen Tarifentwicklung steigen lassen, wenn wir noch gutes Personal für diese wichtige Aufgabe finden wollen. Durch neue Aufgaben in der Arbeit mit Familien und der Vorbereitung der Ganztagsbetreuung wollen wir den Beschäftigten auch eine Perspektive abseits der Teilzeitfalle bieten“, so die SPD-Landtagsabgeordnete und AWO Niederrhein-Vorsitzende Britta Altenkamp.

    Ein besonderes Element der Veranstaltung: Die Gäste im Publikum konnten die Podiumsfragen per SMS oder WhatsApp Nachricht mitgestalten. „Das wurde so gut angenommen, dass wir nicht alle Fragen in die Diskussion einbringen konnten. Wir werden aber in den kommenden Tagen alle Fragen beantworten und die Anregungen für die weitere Diskussion nutzen. Wir laden auch alle ein, sich weiterhin zu beteiligen“, resümiert Josephine Gauselmann, die gemeinsam mit Janann Safi die Moderation übernommen hatte.

    Moderator Safi begrüßte die SPD-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der AWO Niederrhein Britta Altenkamp, Karin Lossen vom Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund und Ruth Poos, OGATA-Leiterin an der Grundschule Untereicken und SPD-Fraktionsvorsitzender Felix Heinrichs auf dem Podium.

    „Nicht nur Land und Bund sind gefragt. Die OGATA-Betreuung muss auch Thema bei den Beratungen im Rat sein. Eltern und Kinder werden spätestens 2025 einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Grundschule haben. Wir wollen heute schon die langen Wartelisten abarbeiten und den Ausbau an Plätzen und Qualitätsverbesserungen vorantreiben. Jedes Kind in Mönchengladbach soll einen bezahlbaren und guten OGATA-Platz finden“, so Hans-Willi Körfges, SPD-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, zum Abschluss der Veranstaltung.

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  • Kostenfreies Surfen im stadteigenen City-WLAN – MG-WiFi ist online (teilweise)

    Kostenfreies Surfen im stadteigenen City-WLAN – MG-WiFi ist online (teilweise)

    Ab sofort können Besucher der Innenstädte von Mönchengladbach und Rheydt kostenfrei über das stadteigene City-WLAN surfen.

    Sechs Monate nach Ratsbeschluss wurde bereits der Großteil der Innenstädte mit dem Angebot ausgestattet. Die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) hat das Projekt “MG WiFi” erfolgreich zusammen mit dem internationalen WiFi-Anbieter The Cloud Networks umgesetzt.
    Eine Vielzahl der Access Points wurden bereits in den vergangenen Wochen in den Projektgebieten installiert, damit von nun an in der Stadt gesurft werden kann.

    In Mönchengladbach erstreckt sich das Gebiet vom Hauptbahnhof über die Hindenburgstraße, einschließlich einiger Seitenstraßen zum Alten Markt bis zur Waldhausener Straße.

    In Rheydt wird sich das Netz vom Rheydter Marktplatz über die Haupt- und Stresemannstraße sowie weiter über die Bahnhofsstraße bis zum Hauptbahnhof inklusive Übergang erstrecken.

    “Das öffentliche MG WiFi-Netz bietet den Bürgern und Besuchern der Innenstädte von Rheydt und Mönchengladbach ein freies Surfangebot und eröffnet zudem die Möglichkeit für innovative, digitale Smart City Anwendungen.”, so der Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Auch Einzelhandel und Gastronomie profitieren von dem zusätzlichen Angebot. “Mit dem öffentlichen WiFi-Angebot, steigern wir maßgeblich die Attraktivität der Innenstädte und haben über das Vermarktungskonzept zusätzlich die Möglichkeit, dem Einzelhandel und der Gastronomie die digitalen Zugangsmöglichkeiten zum Kunden zu eröffnen.” sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG. Das Vermarktungskonzept wurde in Kooperation mit der städtischen Marketinggesellschaft (MGMG) erarbeitet und liefert dem Nutzer zahlreiche Informationen unter “DeinMG” über anstehende Events sowie zum Mönchengladbacher Einzelhandel und zur Gastronomie. “Wir freuen uns sehr, dass wir mit “MG WiFi” und der Vernetzung mit “DeinMG” den Bürgern und Touristen ein neues digitales Angebot in unserer Stadt bieten können. “, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der MGMG. Interessierte Vertreter aus dem Einzelhandel und der Gastronomie haben weiterhin die Möglichkeit, ihr Profil und ihr Angebot im Portal zu präsentieren.

    Das Projekt setzte die WFMG mit dem Partner The Cloud Networks um, der neben der technischen Konzeption für den Aufbau und den Betrieb während der 36-monatigen Projektlaufzeit verantwortlich ist. “Für Mönchengladbach haben wir nach einer Ausleuchtung der Projektgebiete in Abstimmung mit der Wirtschaftsförderung eine hochwertige WiFi Lösung mit der gigabitfähigen Infrastruktur in den beiden Innenstädten für die Nutzer aufgebaut. Dies ist uns aufgrund der guten und engen Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen vor Ort recht schnell gelungen.” betont Achim Möhrlein, CEO des Unternehmens The Cloud Networks.

    Zur Anbringung der 41 gigabitfähigen Access Points konnten viele Projektpartner gewonnen werden.
    So stellen Dr. Langen Liegenschaften, die EWMG – Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach, die Gastronomie Graefen & König, die NEW AG, das Kunsthaus Krichel, die Kulturküche, die Rheydt Galerie, die Stadtsparkasse Mönchengladbach, Bienen & Partner und die BackWerk-Filialen und Hensen ihre Gebäude zur Installation der Acces Points zur Verfügung.

    Das Mönchengladbacher WLAN Projekt wird darüber hinaus von der Mönchengladbacher Gründer- und Digitalinitiative nextMG, dem Einzelhandelsverband, den Citymanagements sowie dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA unterstützt.

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  • Marketingstrategie Familienkarte: Erstausgabe auf der Hindenburgstraße am Samstag, 8. September

    Marketingstrategie Familienkarte: Erstausgabe auf der Hindenburgstraße am Samstag, 8. September

    Schaut man sich die bisherigen Schritte des Einführungsprozesses genauer an, drängt sich der Eindruck auf: die Familienkarte ist ein städtisches Marketinginstrument zur Darstellung der Kinderfreundlichkeit der Stadt.
    Vorbild war die Familienkarte Düsseldorf, scheinbar eine Erfolgsgeschichte.
    Schon 2005 hatte die SPD einen entsprechenden Vorschlag gemacht, er versandete im Verwaltungsdschungel ohne Ergebnis. 2016 kam der Vorschlag auf Betreiben der FDP wieder in die politische Debatte, ohne Ergebnis aufgrund fehlender Mehrheiten, um erst in 2017 durch die aktuelle GroKo in deren Sinne als alter Wein in neuen Schläuchen verabschiedet zu werden.
    Die Fachverwaltung unter Leitung der Sozialdezernentin Dörte Schall (SPD) brachte diese Aufgabe zur aktuellen Umsetzungsreife nach dem Düsseldorfer Vorbild.

    Die Einführung einer Mönchengladbacher Familienkarte bietet für die Familien spürbare finanzielle Vorteile beim Einkauf und bei der Gestaltung von Freizeit.
    Der Mönchengladbacher Handel ist höchst interessiert, immer mehr Unternehmen nehmen offensichtlich teil.
    Bei einem kleinen Event am Samstag, den 8. September, werden von 11 bis 13 Uhr auf der Hindenburgstraße vor dem Minto die ersten Familienkarten ausgestellt. An Infoständen können Familien den Antrag ausfüllen, abgeben und dann sofort die Vorteile der Karte nutzen. Dazu muss lediglich der Personalausweis eines Erziehungsberechtigten vorgelegt werden.Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Beigeordnete Dörte Schall, Klaus Röttgen, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie, sowie MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter werden die Familienkarte von 11 Uhr bis 11:30 Uhr der Öffentlichkeit vorstellen.
    Angekündigt haben sich auch Nicole Finger (FDP) und Petra Heinen-Dauber (CDU).
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  • Tag des offenen Denkmals am 9. September in Mönchengladbach

    Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 9. September wird von der Unteren Denkmalbehörde eine Veranstaltung zur stadtgeschichtlichen Entwicklung des Abteibergs angeboten.

    Dabei liegt der Focus auf dem bauzeitlich ältesten und auf dem bauzeitlich jüngsten Baudenkmal, dem Münster St. Vitus und dem Museum Abteiberg.
    Das Gestern wird erlebbar durch das Münster als romanisch-gotisches Bauwerk von europäischen Rang im Bistum Aachen, die Gegenwart durch das Museum Abteiberg als bedeutendstes Beispiel der Postmoderne in Deutschland.

    Die Auftaktveranstaltung findet um 12 Uhr im Museum Abteiberg statt. Im Anschluss geht es vom Museum Abteiberg weiter zum Abteigarten, Geropark, Geroweiher, Rathaus Abtei, St. Vith, Citykirche St. Maria Himmelfahrt, Propstei, Brunnenhof und zum Münster St. Vitus. In der Citykirche und auch im Münster bieten der Bauverein bzw. die Gemeinschaft offenes Münster an diesem Tag Führungen durch die jeweiligen Gebäude an.

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  • Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, und Andreas Terhaag MdL laden zum ersten gemeinsamen Bürgerdialog

    Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, und Andreas Terhaag MdL laden zum ersten gemeinsamen Bürgerdialog

    Die Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach, Nicole Finger, und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 17. September in der Zeit von 09:30 bis 11:00 Uhr zum Bürgerdialog in das Café Hoffmanns im Sonnenhaus, Stepgesstraße 3 in 41061 Mönchengladbach ein.

     Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themenwahl setzen die Bürgerinnen und Bürger dabei selbst. Finger und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Der Bürgerdialog soll nun regelmäßig stattfinden, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.

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  • Bernd Pastors zu Gast bei „Mönchengladbacher Gesichter“

    Bernd Pastors zu Gast bei „Mönchengladbacher Gesichter“

    Er ist Vorstandssprecher von Europas größtem Medikamentenhilfswerk action medeor und engagiert sich auf vielfältige Weise im sozialen Bereich – am Dienstag, 11. September 2018, 19 Uhr, ist Bernd Pastors Gast der Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im St. Kamillus Kolumbarium, Kamillianerstraße 40 in Mönchengladbach. Warum fasziniert den 61-Jährigen Rheydter das Thema zivilgesellschaftliches Engagement so sehr, dass er ihm sein Leben widmet? Über diese und weitere aktuelle Fragen spricht er mit dem Mönchengladbacher Journalisten Kaspar Müller-Bringmann. Der Eintritt ist frei.

    Nicht reden, machen – nach diesem Motto lebt Bernd Pastors. Mit action medeor setzt er sich für eine bessere Gesundheitsversorgung der Menschen in Entwicklungsländern ein, zusätzlich engagiert er sich in der evangelischen Kirche, ist Schatzmeister von Gemeinsam für Afrika, Vorstandsvorsitzender von Aktion Deutschland Hilft und Mitgründer des Dachverbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (Venro), dem rund 140 Organisationen in Deutschland angehören. Im Gespräch berichtet der seit gut 40 Jahren in Mönchengladbach lebende Pastors von seiner Motivation und davon, wie wichtig soziales Engagement für die Zivilgesellschaft ist. Ebenfalls spricht er über aktuelle Fragen. So wird es auch um Konflikte in Afrika gehen, die bis nach Europa spürbare Flüchtlingsbewegungen auslösen. Zusätzlich zum Gespräch gibt es für Interessierte einen Infostand zum Medikamentenhilfswerk action medeor aus Tönisvorst.

    Die Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im Kolumbarium widmet sich interessanten Persönlichkeiten der Stadt, die ungewöhnliche, spannende und außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.

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  • Ausverkauft:   9. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert

    Ausverkauft: 9. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert

    Diese Kinderveranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach ist ausverkauft.

    Schirmherr der Veranstaltung am 15. September ist Franz Dierk Meurers, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach eG und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    15. September, Einlass 18.00 Uhr. Beginn 19.30 Uhr. Ende etwa 21.30 Uhr

    Park der Volksbank Mönchengladbach-Neuwerk, Senefelderstraße 25,
    41066 Mönchengladbach

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  • Die Angst der GroKo vor dem Müll

    Die Angst der GroKo vor dem Müll

    Wir werden neue Müllbehälter bekommen, gut so.
    Der Weg dorthin und die Diskussion um die beste und gerechteste Verteilung der Gesamtmüll-Kosten ist aktuell DAS THEMA der Bürger in Mönchengladbach.
    Die Diskussion darüber, über den richtigen Weg, beschäftigen alle Parteien, die meisten Familien, auch mich.

    In den politischen Ausschüssen wurde es behandelt, kontrovers diskutiert, kein befriedigendes, weil gerechtes Ergebnis gefunden.
    Diesen Knoten glaubte der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Schlegelmilch lösen zu können in der Sondersitzung des Rates am 29. August.

    Er empfahl in hoch emotionaler Rede allen Andersdenkenden, seinem Vorschlag, der war deckungsgleich mit der vorliegenden Berichtsvorlage der Verwaltung, zu folgen.
    Schlegelmilch vertrat seine Meinung in einer dem Hause nicht zuzumutenden Art und Lautstärke, die ein Eingreifen des Sitzungsleiters gerechtfertigt hätte. Der Oberbürgermeister sah dies nicht so und ließ ihn gewähren.

    So konnten die berechtigten Forderungen der Opposition, Beispiele: Wahlfreiheit über Größe der Mülltonnen, Anzahl der Abfuhren, unziemlich, polemisch niedergebrüllt werden.
    Er unterstellt den Bürgern pauschal, Müllbehältnisse nicht sortengerecht zu nutzen.
    Er legt Wert auf der Bezeichnung Grundpreis und Leistungspreis, der Ausdruck Gebühr gefällt ihm nicht. Obwohl, alle Dokumente zu diesem Thema weisen den Begriff Gebühr auf.
    Selbst der Sitzungstitel lautet:
    “Satzung zur Einführung gesonderter Benutzungsgebühren für die Abfallentsorgung in der Stadt Mönchengladbach“
    Als Diskussionsteilnahme kann so ein Auftreten einer Führungskraft nicht bezeichnet werden. Solche “weichen Skills“ sind nicht vorhanden.

    Selbst der Opposition unterstellt er als „Fakt“, die erklärte gemeinsame Sichtweise sei keine solche. Schlegelmilch beansprucht Wissenshoheit für sich persönlich.

    Niemand in den Reihen der CDU scheint die Courage zu besitzen, diesem parteischädigendem Verhalten Einhalt zu gebieten.

    Der Eindruck, Schlegelmilchs Reden werden von externen Contentschreibern erstellt, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen.
    Apropos externen Experten: Der anwesende Gutachter erläuterte auf Nachfragen des Oberbürgermeisters, das es im § 9 LAbfG  Abfallgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesabfallgesetz – LAbfG -) gefordert ist, sämtliche Müllkosten über Gebühren zu berechnen sind, das ist korrekt.

    Er vergaß lediglich, dass es im selben Absatz des Paragraphen 9 Abs. 2 heißt:
    Bei der Gebührenbemessung sollen wirksame Anreize zur Vermeidung, Getrennthaltung und Verwertung geschaffen werden. Satzungsregelungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, gelten längstens bis zum 31. Dezember 1995. Bei der Gebührenbemessung können öffentliche Belange im Interesse einer geordneten Abfallentsorgung berücksichtigt werden; insbesondere ist es zulässig, verschiedene Abfallentsorgungsteilleistungen über die Erhebung einer einheitlichen Abfallgebühr bezogen auf das Restmüllgefäß sowie einzelne mit einer Sondergebühr belegte Abfallentsorgungsteilleistungen anteilig über eine einheitliche Abfallgebühr abzurechnen. Die Erhebung von Grundgebühren sowie von Mindestgebühren ist zulässig. Eigenkompostierern ist ein angemessener Gebührenabschlag zu gewähren.

    Warum verschweigt ein von der Verwaltung beauftragter Sachverständiger solch wichtige Gesetzes-Passagen?
    Wann wird Dr. Schlegelmilch seine Vorschläge dazu einbringen? Die Zeit wird knapp.

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  • Mönchengladbacher Bürger mischen sich ein –Wirsindmehr – ein Signal

    Mönchengladbacher Bürger mischen sich ein –
    Wirsindmehr – ein Signal

    Der bundesweite Aufruf zu Demo-Veranstaltungen vor den Rathäusern aller Städte war erst wenige Stunden alt und schon am Dienstag-Mittag wurden die Mönchengladbacher informiert über die Demo-Veranstaltung vor dem Rathaus in Rheydt.

    Lena Zingsheim, Sprecherin Grüne Jugend NRW, organisierte alles im Eiltempo.
    Etwa 100 Bürger setzten um 17:00 Uhr ein Zeichen gegen Hass und Rassismus auf dem Rheydter Marktplatz.
    Gut zu sehen: auch von allen im Stadtrat vertretenen Parteien waren Mitglieder erschienen.

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  • Museum „KampsPitter 2″ erhält den lang ersehnten Treppenlift

    Museum „KampsPitter 2″ erhält den lang ersehnten Treppenlift

    Um im Museum „KampsPitter 2“ in Willich auch ohne Mühe in die 1. Etage zu kommen, soll dort ein Treppenlift eingebaut werden.
    Finanzielle Unterstützung dafür erhielten die Heimatfreunde jetzt vom Seniorenbeirat der Stadt Willich und eine großzügige Spende der Volksbank Mönchengladbach e. G., vertreten durch den Individualkundenbetreuer für den Marktbereich Willich der Geschäftsstelle Willich, Herrn Michael Dieker (siehe Foto).

    Beide Sponsoren fühlen sich dem Heimatverein sehr verbunden und machen sich stark für unser Engagement und unterstreichen dies mit ihrem Obolus.
    Ein herzliches Dankeschön sagen Ihnen die Heimat- und Geschichtsfreunde Willich e. V.!
    Weitere Info´s unter: heimatverein-willich

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  • Neues Gebührenmodell zur Einführung der Rolltonne im Restmüllbereich durch den Verwaltungsrat der mags beschlossen

    Neues Gebührenmodell zur Einführung der Rolltonne im Restmüllbereich durch den Verwaltungsrat der mags beschlossen

    Sie hatten es eilig, so eilig, dass bereits wenige Minuten nachdem die Sitzung des Verwaltungsrates begonnen hatte, eine Pressemeldung in die Redaktionen flatterte. Es war gerade mal 21:17 Uhr.
    Diese Sitzung hatte nur diesen einen Zweck: unmittelbar nachdem der Stadtrat gegen die Stimmen der Opposition den Weg frei gemacht hat für die Einführung der Rolltonnen mit allen denkbaren und durch Bürger und Politiker dokumentierten Nachteilen, sollte das Ergebnis festgezurrt werden.

    In der vorangegangenen Diskussion im Rathaus hatte es heftige Wortgefechte, polemische Vorhaltungen, zwischen den Wortführern der Fraktionen gegeben. Einmal mehr bewies CDU-Fraktionschef Dr. Schlegelmilch seine Unfähigkeit, Kritik zu ertragen.

    Die Pressemeldung im Detail:

    Neues Modell für Abfallgebühren

    Nachdem sich der Rat der Stadt Mönchengladbach ausgiebig mit dem Thema Abfallgebühren beschäftigt hat, hat der mags Verwaltungsrat in seiner Sitzung am Mittwoch, 29. August, das Gebührenmodell zur Einführung der Rolltonne im Restmüllbereich beschlossen.

    Ab dem 01. Januar 2019 setzt sich die Abfallgebühr aus einem haushaltsbezogenen Grundpreis und einem Leistungspreis zusammen. Jeder Haushalt und jede Gewerbeeinheit zahlt den gleichen Grundpreis. Dieser deckt Kosten der allgemeinen Leistungen wie der Einsatz  des Schadstoffmobils und Kosten für die fachgerechte Entsorgung der Schadstoffe. Ein zweiter Bestandteil des Abfallgebührenmodells ist der Leistungspreis. Dieser errechnet sich aus den Entsorgungsleistungen, die die Mönchengladbacher in Anspruch nehmen: Das Bereitstellung von Behältern (Restmüll, Bio, Papier), das Einsammeln und Transportieren der verschiedenen Abfälle und deren umweltgerechte Beseitigung und Verwertung.

    Aus Sicht der Verwaltungsratsmitglieder führe dieses Modell zu einem fairen, gerechten und leistungsstarken Angebot.

    Damit dieses Modell umgesetzt werden kann, muss die Anzahl der Haushalte pro Grundstück bei den Grundstückseigentümern abgefragt werden. Die Abfrage startet Mitte September. Alle Grundstückseigentümer erhalten dann ein entsprechendes Anschreiben.

    Darüber hinaus werden künftig Behälter für Restmüll mit Füllstandsmarkierungen eingesetzt, so dass künftig nur das passgenaue Volumen abgerechnet wird. Ein Drei-Personen-Haushalt mit Biotonne hat beispielsweise einen Mindestbedarf von 90 Liter Restmüll bei zweiwöchentlicher Leerung. In diesem Fall würde eine 120-Liter Tonne mit Markierung bei 90-Liter zur Verfügung gestellt.

    Über die Abfallgebührensatzung wird zum Ende des Jahres entschieden.

    Ab 01. Januar 2019 werden Rolltonnen für Restmüll eingesetzt. Das bisherige System mit Ringtonnen muss ersetzt werden, weil es gegen mehrere Regelungen des Arbeitsschutzes verstößt. Ebenfalls aus Gründen des Arbeitsschutzes entfällt ab 2019 die Bündelsammlung von Altpapier. Wer möchte, erhält von mags eine Papiertonne. Außerdem kann man Altpapier weiterhin an den beiden Wertstoffhöfen Heidgesberg und Luisental und an zahlreichen Containern in der Stadt abgeben.

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  • SPD opfert eigene Werte zugunsten der Koalition

    SPD opfert eigene Werte zugunsten der Koalition

    Unerwartet und unverständlich da ohne Begründung für die Öffentlichkeit (Transparenz) wurde in der heutigen Ratssitzung das aktuell hochgehandelte Thema: “Aufnahme von Flüchtlingen in der Stadt Mönchengladbach nach dem Beispiel der Initiative der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn” nicht beraten und darüber abgestimmt.

    Die SPD hatte dazu einen Beschlussentwurf eingebracht mit dem Tenor “wir brauchen eine Europäische Lösung” und weiter mit der Feststellung: “Mönchengladbach wird auch in Zukunft Flüchtlinge aufnehmen”.

    Diese Ankündigung, diese Beratungsvorlage führte zu einer ungeplanten Sitzungsunterbrechung in der Ratssitzung, CDU und SPD berieten unter Ausschluss der Öffentlichkeit und kamen zu dem Schluss, sie wollten den Koalitionsfrieden nicht gefährden, das Thema wurde ohne weitere Beratung in den Sozialausschuss geschoben.

    Man wollte Zeit gewinnen und zumindest die SPD erhielt das Stigma des Umfallers. Es wird bis zur Sitzung des Sozialausschusses am 20. September eine von beiden Koaltionären tragbare und genehmigungsfähige Lösung gesucht werden.

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  • Landesweiter „Warntag NRW“ am Donnerstag, 6. September: Auch in Mönchengladbach heulen um 10 Uhr die Sirenen

    Landesweiter „Warntag NRW“ am Donnerstag, 6. September: Auch in Mönchengladbach heulen um 10 Uhr die Sirenen

    Erstmalig findet am Donnerstag, 6. September der “Warntag NRW” statt, bei dem landesweit alle vorhandenen Warnmittel erprobt werden. Um 10 Uhr werden landesweit alle Sirenen heulen. Zudem wird auch die Warn-App “NINA” (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) mit einer Probewarnmeldung aktiviert.

    Ziel des landesweiten “Warntags NRW” ist es, den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen zu veranschaulichen, welche Warnmittel es gibt, was sie bedeuten und wie man im Ernstfall richtig reagiert. Innenminister Herbert Reul hat den “Warntag NRW” initiiert und setzt ihn nun in Zusammenarbeit mit den Kommunen um.

    Das Thema Warnung soll wieder mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden, damit die Menschen sich selbst und anderen in Gefahrensituationen helfen können.  Damit die richtige Reaktion im Ernstfall immer präsent ist, wird der “Warntag NRW” von nun an jährlich am ersten Donnerstag im September stattfinden.

    Der Sirenentest beginnt planmäßig um 10 Uhr mit dem Signal “Entwarnung”, einem einminütigen Dauerton. Um 10.06 Uhr folgt das Signal “Warnung”, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 10.12 Uhr mit einer erneuten “Entwarnung” beendet.

    Die Stadt Mönchengladbach hat im Jahr 2016 begonnen, ein stadtweites Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung bei Großschadensereignissen einzurichten. Inzwischen sind 24 Anlagen im Stadtgebiet am Netz. Weitere Sirenen werden noch in diesem Jahr installiert. Nach den derzeitigen Planungen werden bis zu 75 Sirenenstandorte benötigt, um das Stadtgebiet vollständig abzudecken. Bis Anfang 2019 soll die Sirenenbeschallung östlich der Bundesautobahn A61 fertiggestellt werden. Im Jahr 2019 werden die Sirenen dann im restlichen Stadtgebiet ausgebaut. Während der Ausbauphase wird die Stadt Mönchengladbach die Sirenen weiterhin an jedem ersten Samstag im Monat um 12 Uhr testen.

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  • Nächstes Repair Café am 2. September

    Nächstes Repair Café am 2. September

    Repair Cafè

    Sonntag, 2.9.2018, 12.00-16.00h

    Paritätisches Zentrum, Erdgeschoss
    Friedhofstraße 39
    41236 Mönchengladbach
    Veranstalter: Nachbarschaftsprojekt der PariSozial gGmbH

    Die freiwilligen Helfer/-innen bitten darum, alle Reparturanfragen bis spätestens 15.00h vorzubringen.

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  • Einsturzgefährdetes Betonwerk in Giesenkirchen: Stadt ordnet endlich Rückbau an

    Einsturzgefährdetes Betonwerk in Giesenkirchen: Stadt ordnet endlich Rückbau an

    Schon 2013 herrschte Einsturzgefahr.

    Nach dem erneuten Brand des einsturzgefährdeten Betonwerks an der Straße Bahner in Giesenkirchen erhält der Eigentümer des Geländes jetzt eine Ordnungsverfügung der Stadt, die ihn verpflichtet, die Aufbauten schnellstmöglich niederzulegen.

    Kommt der Eigentümer dieser Verpflichtung nicht nach, wird die Stadt im Zuge der Ersatzvornahme das Gebäude abreißen.
    Mit diesem Schritt will die Stadt die akute Einsturzgefahr ausräumen.
    Seit 2012 hat es in dem alten Betonwerk insgesamt 26 Feuerwehreinsätze gegeben, zuletzt in der Nacht zu Mittwoch, 22. August.
    Derzeit prüft der Fachbereich Bauordnung vor Ort, welche Gebäudeteile abgerissen werden müssen.

    Anmerkung der Redaktion:
    Bereits in 2013 berichtete MG-heute über diese Immobilie.
    Schon damals bestand Einsturzgefahr, Verwaltung und/oder Politik unternahmen nichts außer einer unnützen Absperrung. Ergebnis: sechs vertane Jahre, die nur Kosten zu Lasten der Allgemeinheit brachten.

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  • Plogging-Premiere in Mönchengladbach – walken oder joggen für eine saubere Stadt

    Plogging-Premiere in Mönchengladbach – walken oder joggen für eine saubere Stadt

    Mit Unterstützung von mags feiert am kommenden Sonntag, 2. September, in verschiedenen Parks die Sportart „Plogging“ eine Premiere in Mönchengladbach.
    Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „sport im park“ – ein Angebot des Mönchengladbacher Stadtsportbundes – wird gemeinsam gelaufen und Müll gesammelt.

    Die Kombination aus Sport und der Bekämpfung wilden Mülls in der Natur ist ein Trend aus Schweden. Plogging bietet durch das regelmäßige Bücken, Aufheben, Aufrichten und Weiterlaufen ein abwechslungsreicheres Training als das normale Jogging.
    Jeder, der Interesse hat, kann am kommenden Sonntag, 2. September, ohne Anmeldung teilnehmen.

    Jeweils von 9 Uhr bis 10.30 Uhr wird an drei verschiedenen Orten geplogged:
    –  Bunter Garten (Walking + Müll aufsammeln), Treffpunkt: Konzertmuschel an der KFH
    –  Volksgarten (Jogging + Müll aufsammeln), Treffpunkt: Konzertmuschel Carl-Diem-Straße
    –  Schloss Wickrath (Walking + Müll aufsammeln), Treffpunkt: Parkplatz (über Neukircher Weg)

    Die GEM stellt für das Plogging Handschuhe und Müllsäcke zur Verfügung und sammelt die Müllsäcke an Sammelpunkten wieder ein.

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  • Ideenwettbewerb: Visionen für den Nahverkehr der Zukunft gesucht

    Ideenwettbewerb: Visionen für den Nahverkehr der Zukunft gesucht

    Online mitmachen und gewinnen:
    Bis zum 30. September sind Visionen aus der Bevölkerung gesuch.

    Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ruft seit heute gemeinsam mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) einen Ideenwettbewerb zum Nahverkehr der Zukunft aus. Unter dem Motto „Digital gedacht: Ihre Vision für den Nahverkehr“ sind im Rahmen des Deutschen Mobilitätspreises nun die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt. Jeder ab 18 Jahren kann über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises kreative Vorschläge einreichen, wie sich die eigenen Wünsche an einen attraktiven Nahverkehr der Zukunft mit digitalen Mitteln erfüllen lassen.

    Die drei besten Ideen erhalten Preisgelder im Gesamtwert von 6.000 Euro und werden im BMVI mit dem Deutschen Mobilitätspreis geehrt. Und nicht nur die Gewinner profitieren von der Teilnahme am Deutschen Mobilitätspreis: Alle Einreicher haben die Chance, sich mit ihren Projekten um eine finanzielle Förderung durch das BMVI zu bewerben.

    Vernetzt, zuverlässig, individuell

    „Wir brauchen auch in der Zukunft einen leistungsstarken, umweltfreundlichen und attraktiven Nahverkehr in den Städten sowie im ländlichen Raum. Um dieses Ziel zu erreichen, liegt es nahe, insbesondere auf die Ideen und Visionen der Bürger einzugehen. Der Deutsche Mobilitätspreis bietet den Nutzern die Möglichkeit sich einzubringen, und die Entwicklung des Nahverkehrs der Zukunft mit eigenen Ideen aktiv zu gestalten“, so Steffen Bilger MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.

     Ute Weiland, Geschäftsführerin der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“, sagte anlässlich des Wettbewerbsstarts: „Das ist Ihre Gelegenheit: Wie wollen Sie in zehn Jahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B kommen? Jede Idee zählt!“

    „Täglich nutzen rund 30 Millionen Fahrgäste den öffentlichen Personennahverkehr. Um das Angebot noch besser zu gestalten, suchen wir die Ideen aller Bürger von jung bis alt. Mit einem zukunftsfähigen Nahverkehr wollen wir gemeinsam die Klimaziele erreichen!“, sagte Martin Schmitz, Geschäftsführer für den Bereich Technik des VDV.

    Die Initiatoren: „Deutschland – Land der Ideen“, BMVI und Digital-Gipfel

    Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur intelligente Mobilitätslösungen und digitale Innovationen öffentlich sichtbar. In der Best-Practice-Phase des Wettbewerbs wurden am 1. August 2018 zehn Leuchtturmprojekte bekannt gegeben, die Mobilität schon heute nachhaltiger machen. In der Open-Innovation-Phase sind nun die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger zur Mobilität von morgen gefragt.

    Offizieller Partner des diesjährigen Ideenwettbewerbs ist der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen.  www.deutscher-mobilitaetspreis.de

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  • Weihnachtsbasar am 1. Advent

    Weihnachtsbasar am 1. Advent

    Am Sonntag, den 2. Dezember findet wieder der beliebte Weihnachtsbasar im Theater Mönchengladbach statt. Er bietet karitativen Gruppen aus Stadt und Umland die Möglichkeit, ihre Arbeit an einem Stand zu präsentieren und mit den Einnahmen ihre sozialen Projekte weiter zu verfolgen.

    Der Basar beginnt um 13.30 Uhr und ist bis 19.30 Uhr geöffnet.

    Wer teilnehmen möchte, hat noch bis zum 14. September Gelegenheit, sich in der Presse- und
    Öffentlichkeitsarbeit des Theaters Krefeld und Mönchengladbach unter 02166/6151-223 oder
    per E-Mail (sabine.mund@theater-kr-mg.de) zu bewerben.

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