Die Webseite https://europawahlergebnis.eu/ wird in der Wahlnacht am 26. Mai in Echtzeit mit den Gesamt- und den nach einzelnen Ländern aufgeschlüsselten Ergebnissen der Europawahl laufend aktualisiert, sobald nach und nach die Zahlen aus den Mitgliedstaaten eintreffen. Die Seite enthält ebenfalls alle Informationen über die vergangenen Zusammensetzungen des Europäischen Parlaments seit 1984, nach nationalen Parteien und Fraktionen aufgeschlüsselt, und alle Ergebnisse auf nationaler Ebene seit 2009, sowie andere Informationen wie zum Beispiel das Geschlechterverhältnis über die Jahre.
Autor: Harald Wendler
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Politik im Dialog
Der Ratsherr der FDP-Ratsfraktion der Stadt Mönchengladbach, Reiner Gutowski und der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, den 18. April in der Zeit von 10:30 bis 12:30 Uhr zum Bürgerdialog in das Café LouLou`s , Marktstr. 15 in 41236 Mönchengladbach ein.
Der Bürgerdialog bietet in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den beiden Politikern ins Gespräch zu kommen. Die Themen bestimmen die Bürgerinnen und Bürger selbst. Dabei kann es um die Nachbetrachtung der Ratssitzung, den aktuellen Aufruf zu Jugend im Landtag oder die Europawahl gehen. Gutowski und Terhaag freuen sich auf die vielfältigen Fragen und Anliegen aus Kommunal- und Landespolitik. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Bürgerdialog findet regelmäßig statt, um eine häufige Rückkoppelung mit den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern zu ermöglichen.
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Einrichtungsleitungen von Pflegeheimen müssen keine fachspezifische Qualifikation mehr nachweisen.
Die Änderung des Wohn- und Teilhabegesetzes in Nordrhein-Westfalen mindert nach Auffassung der SPD-Opposition die Schutzrechte von Bewohnern in Pflege- und Behinderteneinrichtungen.
Die am späten Mittwochabend im Düsseldorfer Landtag verabschiedete Novelle erlaube, dass Einrichtungsleitungen gar keine fachspezifische Qualifikation mehr vorweisen müssten, kritisierte die SPD-Landtagsfraktion. Ein Studium in Pflege- und Gesundheitsmanagement gehört künftig nicht mehr zu den Voraussetzungen. „Ab jetzt wäre es denkbar, dass ein ehemaliger Leiter eines Lebensmittelmarktes die Verantwortung für eine Pflegeeinrichtung übernehmen kann“, hieß es in der Mitteilung.
Das Parlament hatte die Gesetzesänderung mit den Stimmen der Regierungsmehrheit von CDU und FDP verabschiedet.
SPD und Grüne stimmten dagegen, die AfD-Fraktion enthielt sich.
Mit der Novelle wurden unter anderem Möglichkeiten zur digitalen Pflegeplatzsuche, mehr Kurzzeitpflegeplätze und Internet in allen Heimen beschlossen.
Und die Stellung der Pflegedienstleitung in Heimen soll gestärkt werden: Die Geschäftsführung darf sie künftig in Pflege-Fragen nicht mehr anweisen.
Wichtige Regelungen zu Verbraucherschutz, Barrierefreiheit sowie zum Schutz von Nichtrauchern seien aber abgelehnt worden, kritisierte die SPD.„Das Schicksal der Menschen in den Einrichtungen soll nun der Markt lenken und Entbürokratisierung ist wichtiger als Schutzrechte.“
Die Zahl der Pflegebedürftigen in NRW stieg zuletzt rasant und lag Ende 2017 bei fast 770 000 Menschen.0 – 0 -

Asphaltdecke auf der Limitenstraße wird aufgetragen –
Baumaßnahme beginnt in den Osterferien / Tiefgarage wird für zwei Wochen gesperrt – Umfangreiche Busumleitungen für den ÖPNVIn voraussichtlich sechs Wochen wird in zwei Bauabschnitten ein lärmoptimierter Asphalt aufgetragen. Daher wird dringend empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren, auch wenn die Limitenstraße in beide Richtungen einspurig befahrbar bleibt. Da für den Einbau der Materialien bestimmte Mindesttemperaturen erforderlich sind, war eine frühere Umsetzung der Maßnahme in den Wintermonaten nicht möglich.
Der erste Bauabschnitt hat ein Zeitfenster von voraussichtlich drei Wochen und beinhaltet den östlichen Bereich der Limitenstraße von der Moses-Stern-Straße bis zur Unterführung am Hugo-Junkers-Park (Fahrtrichtung Mönchengladbach) inklusive der Straßenarbeiten im Bereich der Gracht. Diese Arbeiten werden die Rheydter Kirmes (10. bis 13. Mai) nicht beeinträchtigen. Der zweite Bauabschnitt umfasst den westlichen Bereich der Limitenstraße (Fahrtrichtung Odenkirchen) und beginnt unmittelbar danach. Zunächst wird die Asphaltdecke vor der ev. Hauptkirche bis zur Kreuzung Stresemannstraße aufgetragen. Diese Maßnahme beinhaltet eine komplette Sperrung der Tiefgarage für rund zwei Wochen. Der Einfahrtsbereich der Tiefgarage wird vollständig erneuert. Anschließend wird die Asphaltdecke vom Kreuzungsbereich Stresemannstraße bis zum Kreuzungsbereich Moses-Stern-Straße aufgetragen. Diese Unterteilung sorgt dafür, dass die Stresemannstraße befahrbar bleibt. “Verkehrliche Beeinträchtigungen lassen sich in dieser Zeit nicht vermeiden. Deswegen beginnen wir mit der Maßnahme auch in den Osterferien”, erklärt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Mit dieser Maßnahme werde die Neugestaltung der Limitenstraße erfolgreich abgeschlossen. “Wir haben die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und den Lärmschutz für Anlieger verbessert. Außerdem haben wir den Gehweg an der Wilhelm-Strauß-Straße verbreitern können und die Haltestellen im Bereich Gracht/Limitenstraße umgestaltet. Wir haben einen zentralen Punkt im Innenstadtbereich deutlich aufgewertet.” Die lärmoptimierte Asphaltdecke ist eine Maßnahme zur Umsetzung des Lärmaktionsplanes. Die anstehenden Bauarbeiten sind Teil des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes NRW. Dank dieser Förderung konnten zwei zusätzliche Haltestellen im Bereich der Gracht/ Limitenstraße barrierefrei errichtet werden. Der größte Teil der bereits fertiggestellten Gehweganlagen auf der Limitenstraße ist Teil des Förderprogramms Soziale Stadt Rheydt.
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Förderzusage aus Berlin macht Umzug des BIS-Zentrums überflüssig
Es war für die Mönchengladbacher eine großartige Nachricht, zeitgleich informierten Gülistan Yüksel und Günter Krings ihre Parteifreunde und die Öffentlichkeit über die Förderzusage in Höhe von 90% der Kosten durch den Bund.
Mit 1.784.700 Euro fördert der Bund die Sanierung des alten Museums an der Bismarckstraße, die bisherige Heimat des BIS-Zentrums.
Seitens der GroKo sollen nun Gespräche mit “allen Beteiligten” geführt werden, so der kulturpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion, Dieter Breymann. Sein Ziel und das seines Kulturfreundes Ulrich Elsen von der SPD, das BIS-Zentrum in einen noch zu planenden und zu finanzierenden Neubau an den Abteiberg zu verlegen, soll nicht aus den Augen verloren werden.
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Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr in Mönchengladbach
Am Freitag, 12. April ist die Autorin und Schauspielerin Adriana Altaras im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2019 zu Gast im Studio des Theaters Mönchengladbach. Lesen wird sie aus ihrem aktuellen Roman “Die jüdische Souffleuse”.
Mit viel Witz und hinreißender Tragikomik erzählt der Roman die Geschichte von Adriana, der Regisseurin, und Sissele, der Souffleuse, die sich nach anfänglichem Zögern auf die abenteuerliche Suche nach ihren verschollen geglaubten Verwandten begeben. Meisterhaft erzählt der Roman von den Absurditäten des Theateralltags und davon, wie sich die Schatten der Vergangenheit auch noch nach Jahren auf die Familiengeschichte der zweiten und dritten Generation der Nachgeborenen legen.
Adriana Altaras, Jahrgang 1960, studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Bundesfilmpreis und den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen. 2012 erschien ihr vielbeachteter Bestseller ‘Titos Brille’. Moderiert wird die Veranstaltung, eine Kooperation des Fördervereins der Stadtbibliothek “Lust am Lesen e.V.” mit dem Theater Krefeld Mönchengladbach, von Maren Jungclaus, Literaturbüro NRW. Karten zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) sind im Vorverkauf in den Bibliotheken und an der Abendkasse erhältlich.
Infos unter www.stadtbibliothek-mg.de und 02161-258283. Das Gesamtprogramm der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr in allen teilnehmenden Städten ist online abrufbar unter www.juedische-kulturtage.de.
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60 Straftaten durch neun jugendliche Bandentäter begangen
Sie sollen rücksichtslos bis brutal vorgegangen sein, die neun teils jugendlichen Täter. Der Jüngste von ihnen, ein Intensivtäter, ist erst 14 Jahre alt, der älteste erst 22 Jahre. Alle sind Deutsche.
Einen “Boss“ hat es offensichtlich nicht gegeben, jeder wollte glänzen, dazugehören oder “cool“ sein.
Zwei der drei 15-jährigen sitzen in Haft, aufgrund der Vielzahl an Vorstrafen. Für die anderen gab es keinen Haftgrund.
Die begangenen Straftaten reichen von Einbrüchen, über Raub, Diebstahl, bis zu Autodiebstahl. Und Überfälle, besonders brutal waren die Raubüberfälle auf zwei alte Damen, über 70- und 90 Jahre alt.
Es ging ihnen um Bargeld, sie wollten teure und schnelle Autos mieten, sie kauften Rauschgift zum Eigenkonsum, war kein Geld mehr da, so besorgten sie sich durch spontane Taten in unterschiedlicher “Besetzung“ neue Barmittel. Sie schreckten dabei nicht zurück, Messer zur Bedrohung ihrer Opfer zu benutzen.
Bei einem Taxifahrer benutzten sie sogar eine Schreckschusswaffe, gaben einen Schuss ab. Die Waffe blieb verschwunden.
Leiter der EK „Süd“, der Ermittlungskommission, ist Steffen Lemke. Er glaubt nicht, dass alle Straftaten der Bande bereits bekannt sind. „Es ist nur die Spitze des Eisberges bekannt, weitere Erkenntnisse werden dazu kommen“, so der Fachmann.
Schon im Mai sollen die ersten Prozesstage stattfinden. Auf das zuständige Landgericht, dort wird voraussichtlich vor einer Jugendstrafkammer verhandelt werden, kommt ein schwieriger Prozess zu. Auch deshalb, da zwei Beschuldigte bis dato keinerlei Aussage machten, sich durch Anwälte bei den polizeilichen Vernehmungsterminen vertreten ließen. Das Team der “EK-Süd“ ermittelt weiter.0 – 0 -

Ostergenuss am Theater Mönchengladbach
Wer die Osterfeiertage mit einen Opernbesuch verfeinern möchte, bei dem er nicht nur die wunderbare Musik genießen, sondern auch schlemmen möchte, kann für die Vorstellung von „Boris Godunow“ am Samstag, den 20. April am Theater Mönchengladbach ein Frühlingsmenü dazu buchen. In der großen, eindrucksvollen Oper von Modest Mussorgskij stehen neben den Solistinnen und Solisten des Musiktheaters insgesamt 70 Chorsänger auf der Bühne und sorgen für russisches Flair und viele Gänsehautmomente!
In der Titelrolle ist Bass-Bariton Johannes Schwärsky zu erleben.
Der Vorstellungsbesuch kostet pro Person einmalig am Karsamstag nur 17,50 € auf allen Plätzen, das Frühlingsmenü 22 € (die Veggie-Variante 19,50 €). Selbstverständlich kann der Theaterbesuch auch ohne Menü gebucht werden.
Das Team der Theaterbar serviert ab eine Stunde vor Beginn der Vorstellung (19.30 Uhr) ein Samtsüppchen von weißem Spargel mit Lachsstreifen, Medaillons vom Iberico-Filet (Schwein) auf Süßkartoffelpüree oder die vegetarische Variante, gebratenen Kräuterseitling an frischen Bandnudeln mit Thymianschaum. Das Dessert, eine Limetten-Joghurt-Mousse mit frischen Erdbeeren, wird mit
einem Glas Maracuja-Sekt zur Pause gereicht.
Theaterkarten sind unter 02166/6151-100 erhältlich, Vorbestellungen für das Frühlingsmenü nimmt das Team der Theaterbar, food & beverage Gourmet Catering in Rheydt, unter 02166/295365 gerne entgegen.0 – 0 -

Der Fördervein Pe12 blickt zuversichtlich in das Jahr 2019
Auf der JHV des „Fördervereins Pe12“ für den Stadtteil am 4.4.2019 konnte Hajo Siemes, Vorsitzender des Fördervereins, zufrieden auf das Jahr 2018 zurückblicken und dies obwohl noch im Dezember in der städtischen Jugendeinrichtung Pestalozzistr. eingebrochen und dabei die Barkasse des Vereins entwendet wurde.
Erfreulich ist, dass der Verein mittlerweiler 30 Mitglieder und darüber hinaus auch Einzelspenden von Sponsoren zu verzeichnen hat. Dadurch war es möglich, die Arbeit der Jugendeinrichtung finaziell mit zu unterstützen. So konnte zuletzt z.B. einer Gruppe von Kindern und Jugendlichen der Besuch des Cirkus Roncalli ermöglicht werden, was zur großen Freude bei den Kindern beitrug. Da der Förderverein die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finazamt erhalten hat, ist es auch möglich, den Sponsoren eine Spendenquittung auszustellen. Ein weiterer Höhepunkt im Letzen Jahr, war das Ehemaligentreffen im Novemberg und die Teilnahme am „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Rheydter Marktplatz. Um die Jugendarbeit im Stadtteil weiterhin finanziell zu unterstützen, hat sich der Verein als Ziele für die nächsten Jahre vorgenommen, den Kreis der Mitglieder und Sponsoren zu erweitern und das Sommerfest der Jugendeinrichtung im Juli mit zu gestalten. Der Vorsitzende bedankte sich vor allem bei den Vorstandsmitgliedern und bei der Leiterin der Einrichtung Frau Dittrich-Held, für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, seit der Gründung 2017. Für Anfragen und Informationen steht Hajo Siemes unter der e-mail-Adresse hajo@siemesmg.de gerne zur Verfügung.
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SPD macht nun auch Wohnungsbauförderung zum Thema
Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware.
In nächster Zeit sollen Bebauungspläne im Planungs- und Bauausschuss der Stadt beraten und entschieden werden.
Dazu will die SPD-Mönchengladbach erreichen, die heute geltende Regelung für sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach, nicht höher als viergeschossig zulässig, per Ausnahmegenehmigung, wie für Düsseldorf, Bonn und Köln geschehen, zu ändern. In den anliegenden Dokumenten verweist die SPD auf ihre Bemühungen, vor Baugenehmigung (Seestadt, Maria-Hilf-Terassen etc.) etwas schriftlich aus Düsseldorf zu erhalten. Darauf weist Thomas Fegers, Fraktionsgeschäftsführer im Gespräch hin. “Erst nach schriftlichem Vorliegen einer positiven Antwort werden wir den Anträgen zustimmen”, so seine Aussage.Die Meldung der Mönchengladbacher SPD:
Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware. Diese Feststellung gilt nicht mehr nur für Metropolen wie Köln, München oder Berlin. Das Problem ist längst auch in nordrhein-westfälischen Städten wie Mönchengladbach angekommen. “Es zählt jede neue Wohnung, die wir im sozial geförderten Segment neu bauen können. Dabei sehen wir vor allem die städtischen Wohnungsbauunternehmen in der Pflicht. Daher stellen wir Kreisbau und GWSG gerade komplett neu auf. Sozial geförderte Wohnungen kann ich aber nur dann bauen, wenn auch ausreichende Fördermittel zur Verfügung stehen”, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.
Neben den Fördergeldern, die Land und Bund zur Verfügung stellen, braucht es aber auch praktikable Förderrichtlinien. Hans-Willi Körfges, Mönchengladbacher Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Landtagsausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen engagiert sich zurzeit für eine Änderung der Fördervoraussetzungen: “In der aktuellen Richtlinie gibt es eine klare Grenze. Geförderte Wohnungen dürfen demnach nur in Häusern mit maximal vier Vollgeschossen errichtet werden. Bleibt diese Regelung so bestehen, wäre das für Städte wie Mönchengladbach fatal. Gerade große Neubaugebiete wie die Seestadt oder die Maria-Hilf-Terrassen würden demnach arge Probleme bekommen.” Der entsprechende Antrag der SPD-Landtagsfraktion geht diese Woche in die parlamentarische Beratung. Körfges und seine Mönchengladbacher Kolleginnen und Kollegen versprechen sich davon bessere Voraussetzungen für den sozialen Wohnungsbau.
Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher fordert rasch Klarheit: “Die SPD-Fraktion hat immer klar gesagt, dass wir die Pläne in der Seestadt nur dann unterstützen, wenn im nennenswerten Umfang bezahlbare Wohnungen entstehen. Wir erwarten, dass zukünftig auch Wohnungen in Häusern mit mehr als vier Vollgeschossen gefördert werden können. Nur mit dieser Genehmigung können wir endlich vorankommen! Entweder wird die Richtlinie geändert oder Mönchengladbach bekommt die verbindliche Zusage des Ministeriums, abweichend höher zu bauen. Niemand will Hochhausghettos wie in den 60er und 70er Jahren. Daher macht es Sinn, dass es mehr soziale Vielfalt in den Quartieren gibt und auch innerhalb eines Hauses sowohl geförderte, als auch freifinanzierte Wohnungen gebaut werden. Diese integrierten Lagen haben wir in Mönchengladbach, sodass ich hoffe, schnell zu Ergebnissen zu kommen. Gelingt das nicht, müssen wir für unsere Stadt komplett neu denken.”
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FMG – Schülerinnen und Schüler erobern die Bretter, die die Welt bedeuten!
Text von Oliver Hollaus, 8b
Ein nervöses Knistern liegt in der Luft. Stühle werden gerückt, die Mikrofone ein letztes Mal getestet und das Outfit überprüft. Und dann geht es auch schon los mit der ersten FMG–Talentshow, zu der Musiklehrerin Simone van den Dool eingeladen hat.
Etwa 400 Besucher sind ihrem Ruf gefolgt, so dass das Pädagogische Zentrum im Gymnasium am Asternweg dem Ansturm kaum standhalten kann. Für die knapp 50 Teilnehmenden ist es eine echte Herausforderung, vor diesem großen Publikum aufzutreten. Simone van den Dool berichtet im Vorfeld, wie es zu diesem neuen Format gekommen ist: „Wir haben bewusst auf ein Casting verzichtet, um Kindern aller Jahrgangsstufen auf freiwilliger Basis zu ermöglichen, hier teilzunehmen.“ Und tatsächlich kommen die Teilnehmenden aus fast allen Jahrgängen von Klasse 5 bis zur Q1.
Durch den dreistündigen Abend führen Lenya Pfeiffer und Joanna Holzner, die die Klasse 6b besuchen. Mit Witz und trockenem Humor moderieren sie eine Nummer nach der anderen an und sind auch selbst mit einigen Zaubertricks vertreten. Die Eröffnung der Show übernimmt Luca Pferdmenges aus der Q1 mit einer furiosen Jonglage-Einlage und bringt den Saal gleich mit der ersten Nummer zum Kochen. Es folgen unterschiedliche musikalische Darbietungen. Sei es mit Gesang, am Klavier, auf der Gitarre oder auf der Querflöte – den Schülerinnen und Schülern gelingt es durchweg zu begeistern. So zeigt beispielsweise Lena Pauwels aus der 8c eine mitreißende Hip-Hop-Nummer zu David Guettas „Hey Mama“.
Kunst verbindet Nationen
Und auch das Thema „Europa“ wird an diesem Abend aufgegriffen. Nicht nur, dass zwei Schülergruppen aus Finnland und Frankreich im Publikum sitzen und der FMG-Chor mit „Mieleni minun tekevi“ eigens ein finnisches Lied einstudiert hat – Austauschschülerin Keren Coyo begeistert auf der Bühne mit dem Song „Balance ton quoi“ und auch die finnische Austauschlehrerin Hanna Graeffe lässt es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den FMG-Kolleginnen Simone van den Dool und Ann-Kristin Hannen aufzutreten.
Der Auftritt einer Gruppe aus der Lehrerschaft wird von vielen Besuchern mit besonderer Spannung erwartet, hatte es doch bereits im Vorfeld Gerüchte gegeben, dass Schulleiter Armin Bruder in der Band Gitarre spielen und Lehrerin Meike Lipsch einen Lady Gaga–Song performen werde. Und die Zuschauer werden nicht enttäuscht: Ann-Kristin Hannen, Meike Lipsch, Karola Bongartz und Marco Schüller am Mikrofon in Begleitung von Simone van den Dool und Armin Bruder (beide Gitarre), Robert Hillebrands (Cello), Cesare Ragazzi (E-Bass) und Alexander Soltow (Klavier) feat. Alexander Steen aus der Jahrgangsstufe Q1 an den Drums bringen die Menge mit „Tri martolod“ und „Shallow“ zum Toben.
Als Maja Dittert aus der 9b kurz vor Schluss Leonard Cohens „Hallelujah“ singt, hält es das Publikum nicht mehr auf den Stühlen, die Darbietung wird mit stehenden Ovationen belohnt.
Ein rundum gelungener Abend
„Ich bin begeistert, was hier in so kurzer Zeit auf die Bühne gestellt worden ist“, resümiert dann auch der Schulleiter am Ende der Veranstaltung und ergänzt: „Ich würde mich freuen, wenn wir uns hier im nächsten Jahr wiedersehen!“ Besonders der wertschätzende Umgang mit den einzelnen Darbietungen, das tolle Miteinander der Schulgemeinschaft und die herausragende Stimmung unter Teilnehmern und Zuschauern hätten ihn wirklich beindruckt.
Auch Simone van den Dool zeigt sich sehr zufrieden: „Ich bin heute Abend einfach unheimlich dankbar, dass so viele Schülerinnen und Schüler und auch Kolleginnen und Kollegen das Vertrauen und den Mut hatten, sich hier in diesem Rahmen zu zeigen. Sie haben alle auf eine wunderbare und besondere Weise gezeigt, was in ihnen steckt!“
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Signale für preisgebundenen/sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach
In ganz NRW wurden 2018 fast 6% mehr Wohneinheiten genehmigt, davon mit 14,4% überdurchschnittlich viele in Mehrfamilienhäusern. Mönchengladbach bleibt dabei allerdings ein weißer Punkt auf der Karte, denn mit unter 20 Baugenehmigungen je 10.000 Einwohnende stehen nur 11 andere Kommunen ähnlich schlecht dar.
„Bei der Genehmigung neuer Wohngebäude konnten einzig die Einfamilienhäuser zulegen“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Da wo Mönchengladbach dringenden Bedarf hat, bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, sind die Genehmigungen rückläufig. So kann der benötigte günstige Wohnraum nicht geschaffen werden.“Bundes-Signale
Landes-Signale
Signale aus der Kommune
Gülistan Yüksel:
Vornehmlich Familien, aber auch Paare und Alleinstehende haben Probleme, bezahlbaren Wohnraum in den Städten zu finden. Deswegen hat sich die SPD in der Regierung dafür eingesetzt, dass der Bund die Länder beim Bau von Sozialwohnungen stärker als bisher unterstützt.
Für das Jahr 2019 wurden die Finanzmittel um 500 Millionen Euro auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt. Insgesamt stellt der Bund in dieser Wahlperiode 5 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau bereit. “So wird mehr preiswerter Wohnraum in den Kommunen geschaffen und der Druck auf die Mietpreise gemindert”, so Yüksel.
Andreas Teerhag:
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung teilt mit, dass 2019 ganze 1,278 Milliarden Euro landesweit für die öffentliche Wohnraumförderung zur Verfügung stehen. Allein in Mönchengladbach können 12,985 Millionen für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum genutzt werden – so viel gab es noch nie!
Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) zeigt sich darüber begeistert: „ Ausreichend bezahlbarer Wohnraum ist für mich ein persönliches Herzensthema. Für meine Heimatstadt Mönchengladbach wird ein Budget von 8,8 Millionen für den Mietwohnungsbau, 2,7 Millionen für Eigentumsförderung und 1,485 Millionen Euro für Modernisierungsförderung bereitgestellt. Damit wird ein riesiger Schritt in Richtung Lebensqualität für alle getan.“ Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung sowie Eigentumsförderung. Die Förderkonditionen wurden noch einmal verbessert. Terhaag ist optimistisch: „ Am Geld wird in Mönchengladbach kein gutes Projekt scheitern. Dafür werden wir sorgen!“
GroKo- Mönchengladbach:
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Seitens der politischen Vertreter der GroKo in Mönchengladbach gibt es keine Hinweise oder Signale zur Schaffung von Mietwohnungen im Sozialen Wohnungsbau.
Selbst die kommunalen Wohnungsbau-Unternehmen werden nicht in die Lage versetzt, ihre ureigensten Aufgaben zu erfüllen: bezahlbarer Wohnraum für alle.0 – 0 -

Berufsbegleitender Studiengang Pflege an der Hochschule Niederrhein ist gestartet
In dieser Woche ist an der Hochschule Niederrhein der neue berufsbegleitende Bachelorstudiengang Pflege gestartet. Zusammen mit den Studienanfängern des dualen Studiengangs lernten die Erstsemester in dieser Woche den Campus Krefeld kennen. Von den insgesamt 55 Studienanfängern im Studiengang Pflege haben 44 die duale und elf die berufsbegleitende Variante gewählt.
„Wir bieten angehenden und bereits ausgebildeten Pflegefachkräften eine attraktive Möglichkeit, ihren beruflichen Weg mit einem akademischen Studium zu verknüpfen“, sagt Prof. Dr. Christian Timmreck, Dekan des Fachbereichs Gesundheitswesen. In seiner Begrüßungsrede ging er auf die Bedeutung von Schnittstellenkompetenzen ein. Gerade diese würden am Fachbereich Gesundheitswesen besonders gefördert.
Pflege kann an der Hochschule Niederrhein seit 2018 studiert werden, die berufsbegleitende Variante startete jetzt. Der Studiengang dauert acht Semester. Die Absolventinnen und Absolventen sollen in der Lage sein, die Versorgung von Patienten mit komplexen Pflegebedarfen zu übernehmen und zu verantworten. Sie werden im Rahmen ihres Studiums darauf vorbereitet, anwendungsbezogene Inhalte und Methoden aus den Bereichen evidenzbasierter Pflege, Pflege- und Gesundheitswissenschaften anzuwenden und weiterzuentwickeln.
Christian Timmreck: „Wir geben mit der berufsbegleitenden Variante des Pflegebachelors all jenen Pflegefachkräften eine Chance, die ihren Beruf lieben, sich aber zugleich auch in der Pflegewissenschaft weiterbilden wollen. Wer in der Pflege mehr erreichen will, ist mit dem Studienangebot gut beraten, da sich hierdurch zahlreiche Karrieremöglichkeiten ergeben.“ Chronisch kranke, mehrfach erkrankte oder ältere Menschen zu pflegen, sei eine komplexe Aufgabe, die hohe Anforderungen an die Pflegekräfte stelle, sagte Prof. Dr. Matthias Mertin, neuer Studiengangsleiter am Fachbereich. „Im Rahmen des Pflegestudiums erhalten die Studierenden das Rüstzeug, um konkrete pflegewissenschaftliche Fragen zu beantworten und somit die Qualität der Pflege zu verbessern. Konkret erlernen die Studierenden beispielsweise auch Projekte zur Verbesserung der Pflege in der Praxis zu planen und umzusetzen.“ Der Studiengang schließt an internationale Entwicklungen an. In allen anderen europäischen Ländern wird die Pflegeausbildung bereits auf Hochschulniveau angeboten.
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Schmierereien am Bürgerbüro Rheydt
Unbekannte haben zwischen Donnerstag, den 04.04.2019, 20.15 Uhr und Freitag, den 05.04.2019, 09.30 Uhr ein Fenster sowie den Eingangsbereich eines CDU-Bürgerbüros in der Hauptstraße mit Farbe beschmiert.
Mit blauer und roter Farbe sprühten die Täter auf eine Fensterscheibe den Schriftzug “VG EURE BOTS” und auf dem Boden vor dem Eingang den Schriftzug “NIE MEHR CDU” sowie zwei Symbole auf.Es wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Weil ein politischer Hintergrund in Betracht kommt, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die Angaben zur Tat oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 290 bei der Polizei zu melden. (ha)0 – 0 -

Ahorne im Stadtwald von Rußrindenkrankheit betroffen
Baumfällungen am MontagIn einem Waldstück im Stadtwald in Rheydt haben Baumkontrolleure am Freitag die sogenannte Rußrindenkrankheit festgestellt. Rund 160 Ahorne sind offenbar betroffen. Ein Pilz verursacht die bei Ahornen verbreitete Krankheit. Die Pilzsporen können zu allergischen Reaktionen führen. Nach Abstimmung mit dem Regionalforstamt Niederrhein weisen Warnschilder nahe des „Monte Klamott“ seit Freitag auf die erkrankten Bäume hin. Waldbesucher werden um besondere Vorsicht gebeten und sollten nur auf den ausgewiesenen Wegen gehen.
Die in vielen Regionen verbreitete Krankheit tritt vor allem nach langen Trockenperioden oder hohen Temperaturen auf. Zu erkennen ist die Erkrankung an einem schwarz-rußigen Pilzbelag auf der Rinde. Durch die Rußrindenkrankheit welken zuerst die Blätter einzelner Äste, innerhalb kürzester Zeit stirbt der gesamte Baum ab. Befallene Bäume können Äste verlieren. Zudem ist die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gegeben.
Fällungen der betroffenen Bäume sind aus Gründen der Sicherheit notwendig und starten nach Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde voraussichtlich ab kommenden Montag.0 – 0 -

Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café
Sie haben ein lieb gewonnenes Gerät, das nicht mehr funktionert?
Sie haben eher zwei linke Hände und hoffen auf Unterstützung?
Im Paritätischen Zentrum sind an jedem 1. Sonntag im Monat von löchrigen Hosen über kaputte Kaffeemaschinen, zickige Computer bis zu platten Fahrradreifen vielerlei Problemchen willkommen.An der Friedhofstraße 39 versuchen Menschen mit allerlei handwerklichem Geschick von 12-16 Uhr gratis vor Ort die Mängel zu beheben. Im Cafébereich steht in angenehmer Atmosphäre die Begegnung im Vordergrund – auch für Menschen ohne konkreten Reparaturbedarf.
Wer möchte, kann im Anschluss ein Dankeschön in die aufgestellten Spendendosen geben.
Was früher häufig in der Nachbarschaft geregelt wurde, hat sich das Nachbarschaftsprojekt vom Paritätischen zum Thema gemacht.
Im Repair Café kommt man zusammen, tauscht sich mit Rat und Tat aus und hat am Ende noch Geld gespart und die Umwelt geschont.Repair Cafè
Sonntag, 07.04.201912.00-16.00h
Paritätisches Zentrum, Erdgeschoss
Friedhofstraße 39
41236 Mönchengladbach
Veranstalter: Mehrgenerationenhaus der PariSozial GmbH in Kooperation mit dem Team des Repair Café
Wie immer, sind 2 professionelle Näherinnen anwesend, die mit ihrem Wissen und Können den Besuchern zur Verfügung stehen.
Das Repair Cafe ist von 12-16 Uhr geöffnet, Annahmeschluss der Reparaturen ist um 15 Uhr.0 – 0 -

SPD Giesenkirchen: Oliver Büschgens bleibt Vorsitzender –
HP Vennen hört aufDie Giesenkirchener Sozialdemokraten setzen auf Kontinuität: Oliver Büschgens, Ratsherr und seit 2009 Vorsitzender des drittgrößten SPD-Ortsvereins in Mönchengladbach, bleibt auch die kommenden beiden Jahre Vorsitzender. Ihm zur Seite stehen weiterhin als stellvertretende Vorsitzende Jutta Kamp und Volker Küppers, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Ost.
Ebenfalls wiedergewählt wurden als Schriftführer Peter Müschen und als Kassierer Rainer Missy. In ihren Funktionen als Beisitzer wurden Andrea Hoeveler, Peter Kehren, Sabine Meyer, Gabi Peters, Margret Rudolph und Tim Theuerzeit bestätigt.
Neujahrsempfang: Dritter v.l. -Horst-Peter Vennen,
Ratsherr und Aufsichtsratvorsitzender
der städtischen EWMGAuf eigenen Wunsch gehören Gerda und Horst Peter Vennen nicht mehr dem Vorstand an. “Das ist sicherlich eine Zäsur für die SPD Giesenkirchen. Gerda und Horst Vennen gehörten viele Jahre dem Vorstand an.
Für seine vielfältigen Verdienste nicht nur als Vorsitzender zwischen 1998 und 2005 hat die SPD Giesenkirchen Horst Peter Vennen auch zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Ich freue mich sehr darüber, dass Horst Peter Vennen aber weiterhin mit seinem großen Erfahrungsschatz der SPD und seinem Ortsverein zur Verfügung stehen und sich politisch einbringen wird”, so Oliver Büschgens.
Mit dem Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges und SPD-Fraktionschef Felix Heinrichs diskutierten die Giesenkirchener Sozialdemokraten im Verlauf der Versammlung über aktuelle politische Themen wie der anstehenden Europawahl, die Schulpolitik in Mönchengladbach sowie über die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.0 – 0



