Autor: Harald Wendler

  • Jugendliche beschädigen Autos in Hardt – Zeugensuche

    Jugendliche beschädigen Autos in Hardt – Zeugensuche

    In Hardt richteten drei Jugendliche am Abend des vergangenen Karfreitags (19.04.) auf ihrem Fußweg so einigen Schaden an.

       Es war gegen 21.45 Uhr, als sie auf der Straße “Am Mittelkamp” unterwegs waren. Dabei hatten sie unter anderem die Box eines Spenders für Hundekotbeutel, den sie zuvor in dem Wohngebiet entwendet hatten. Damit beschädigten sie zwei geparkte Pkw und einen Gartenzaun. Sie entfernten sich in Richtung Hardter Waldstraße und ließen die genannte Box am Tatort zurück. So richteten die drei jungen Männer einen Sachschaden in fast vierstelliger Höhe an.

       Zu den drei männlichen Personen ist lediglich bekannt, dass sie deutsch aussahen und sprachen und einer von ihnen ein Fahrrad und ein weiterer eine Tasche mit Flaschen dabei hatte. Darüber hinaus trug einer der jungen Männer eine Kappe.   

    Die Polizei fragt: Wem sind diese Jugendlichen im größeren Bereich des Tatortes aufgefallen?
    Wer kann Angaben zu Identität und / oder Aufenthalt der Personen machen? Hinweise an 02161-290.
    (cw)

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  • Blick hinter die Kulissen der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk

    Blick hinter die Kulissen der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk

    Der Niersverband bietet wieder Führungen für Interessierte.

    Jeder von uns spült täglich ca. 120 Liter schmutziges Wasser in den Abfluss. Wo läuft dieses Abwasser hin und wie wird es wieder sauber?
    Das und vieles mehr erfahren Sie anschaulich bei einem Rundgang über die Kläranlage des Niersverbandes in Mönchengladbach-Neuwerk.

    Nächster Termin: Samstag, 11. Mai 2019, 10:00 – 12:00 Uhr

    Treffpunkt: Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk, Niersdonker Str. 10, 41066 Mönchengladbach

    Bitte festes Schuhwerk anziehen.

    Anmeldung sind unbedingt erforderlich unter Tel. 02162/3704-102 (vormittags) oder niersinfo@niersverband.de.

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  • Freie Demokraten trauern um Ruth Witteler-Koch

    Die Freien Demokraten trauern um Ruth Witteler-Koch, die am vergangenen Samstag nach schwerer Krankheit verstorben ist.

    Ruth Witteler-Koch war eine leidenschaftliche Demokratin, die sich insbesondere für Kinder, Jugend, Familien und Frauenpolitik eingesetzt hat, der aber auch die Wirtschaftspolitik ein wichtiges Anliegen war. Sie trat 1975 in die FDP ein, war Vorsitzende der Ortsverbandes Alt-Mönchengladbach und gehörte dem Rat der Stadt Mönchengladbach von 1979-1985 an.
    Ruth Witteler-Koch übernahm für die Liberalen auch über die Stadtgrenzen hinweg Verantwortung und war jahrelang Mitglied im Bezirksvorstand der FDP-Niederrhein. Von 1983-1995 gehörte sie dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an und war stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Liberalen.
    Seit 1982 war sie Mitglied der Bundeskommission Gleichberechtigung und Familienpolitik und seit 1983 Vorsitzende der FDP-Arbeitsgruppe Frauen in NRW. Von 1986 bis 1989 engagierte sie sich als Mitglied im Vorstand des Landesfrauenrates. 1989 bis 1993 war sie zunächst stellvertretende Vorsitzende und im Anschluss Vorsitzende der FDP-Bundeskommission Gleichberechtigung und Familienpolitik. Zudem war sie 1994 stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP. 2003 wurde sie für ihre Leistungen mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.
    Neben ihrem herausragenden politischen Engagement war sie als PR-Beraterin für Presse -und Öffentlichkeitsarbeit in ihrer Heimatstadt Mönchengladbach tätig. Hier engagierte sich Ruth Witteler-Koch vor allem im Bereich Kunst und Kultur, insbesondere als Vorsitzende des Vereins „Kunst vor Ort“. Darüber hinaus kämpfte sie als Vorsitzende des Fördervereins des Flughafens MG aktiv für den Ausbau der Start- und Landebahn. Weiterhin war Sie Mitglied der Gewerkschaft HBV. Seit 1975 war sie Mitglied des Rheinisch-Westf. Journalistenverbandes und der Public-Relations-Gesellschaft und dort von 1983 bis 1985 Mitglied des Präsidiums.
    „Mit Ruth Witteler-Koch verlieren wir eine langjährige Mitstreiterin, die immer leidenschaftlich und konfliktfreudig für ihre Überzeugung eingetreten ist. Der Einsatz für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf waren ihre Herzensangelegenheiten, die wir in ihrem Sinne weiterverfolgen werden.

    Wir werden sie sehr vermissen”, erklärt die Fraktionsvorsitzende Nicole Finger und Kreisvorsitzender Jörg Buer ergänzt: „Ruth Witteler-Koch war eine ganz besondere Frau für uns und für unsere Stadt Mönchengladbach. Sie wird immer in unserem Herzen sein.“

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  • „Notre-Dame de Paris im Exlibris“

    „Notre-Dame de Paris im Exlibris“

    Aufgrund der aktuellen Ereignisse hat das Internationale Exlibris-Zentrum in der Stadtbibliothek Mönchengladbach Carl-Brandts-Haus eine kleine Sonderausstellung mit dem Titel “Notre-Dame de Paris” ins Leben gerufen.

    In der Glasvitrine des Foyers geben etwa 20 Exlibris aus der Zeit von 1935 bis heute einen sehr persönlichen Einblick in die Arbeiten zahlreicher französischer aber auch europäischer und außereuropäischer Künstler, die die Kathedrale Notre-Dame de Paris in ihren Werken verewigt haben.

    Die Ausstellung wird bis Mitte Mai in der Stadtbibliothek zu sehen sein. Ein kleiner Begleitkatalog ist im Druck und wird in nächster Zeit erscheinen.

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  • PKW nach Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer flüchtig

    PKW nach Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer flüchtig

    Am Freitagabend, gegen 22.05 Uhr, befuhr ein 49 jähriger Kradfahrer die Dahlener Straße, aus Richtung Feldstraße, kommend in Fahrtrichtung Innenstadt Rheydt.

    Plötzlich wechselte an der Kreuzung Dahlener Straße/Urftfstraße ein schwarzer PKW den Fahrstreifen und touchierte den Motorradfahrer. Dieser kam hierdurch zu Fall.

    Der PKW-Fahrer flüchtete jedoch, ohne sich um den am Boden liegenden Verletzten zu kümmern, über die Urftstraße in Richtung Bachstraße.

    Der Kradfahrer wurde mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, wo er zur stationären Behandlung verblieb.

    Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug oder den Fahrer geben können, sich unter Telefon 02161-290 zu melden.

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  • Bauarbeiten auf der Limitenstraße: Änderung im Bauablauf

    Bauarbeiten auf der Limitenstraße: Änderung im Bauablauf

    Der Bauablauf auf der Limitenstraße hat sich geändert:
    Um den Ablauf der Rheydter Kirmes (10. bis 13. Mai) nicht einzuschränken, starten die Bauarbeiten nun auf der westlichen Limitenstraße (Stresemannstraße bis zur Moses-Stern-Straße in Fahrtrichtung Odenkirchen).
    Der zweite Bauabschnitt erfolgt danach in gleicher Fahrtrichtung zwischen der Unterführung Hugo-Junkers-Park bis zur Stresemannstraße.
    Die Tiefgarage wird erst nach der Rheydter Kirmes für rund zwei Wochen gesperrt.
    Der ursprünglich angedachte erste Bauabschnitt im östlichen Bereich der Limitenstraße von der Moses-Stern-Straße bis zur Unterführung am Hugo-Junkers-Park (Fahrtrichtung Mönchengladbach-Zentrum) folgt als dritter und letzter Bauabschnitt.

    In voraussichtlich sechs Wochen wird in drei Bauabschnitten ein lärmoptimierter Asphalt aufgetragen. Daher wird dringend empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren, auch wenn die Limitenstraße in beide Richtungen einspurig befahrbar bleibt. Da für den Einbau der Materialien bestimmte Mindesttemperaturen erforderlich sind, war eine frühere Umsetzung der Maßnahme in den Wintermonaten nicht möglich.

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  • Zur Europawahl am 26. Mai 20191 versendet die Stadt nach Ostern 88.275 Wahlbenachrichtungen

    Zur Europawahl am 26. Mai 20191 versendet die Stadt nach Ostern 88.275 Wahlbenachrichtungen

    Mit dieser Wahlbenachrichtigung können die Wahlberechtigten am Wahltag in einem der 180 Wahlbezirke ihre Stimme abgeben.
    Wer am Tag der Europawahl verhindert ist, kann formlos (schriftlich, per Fax oder E-Mail) oder mit der Rückseite der Wahlbenachrichtigung einen Wahlschein beantragen.
    Ab Dienstag, 23. April, können die Wahlberechtigten in einem der beiden Wahlscheinbüros direkt vor Ort wählen oder die Briefwahlunterlagen mit nach Hause nehmen. Dafür müssen ein amtlicher Lichtbildausweis und ggf. die Wahlbenachrichtigung mitgebracht werden.

    Hier die Wahlscheinbüros mit den entsprechenden Öffnungszeiten:

    Vitus-Center, Goebenstraße 4 – 8, Eingang D, 3. Etage, Raum 352, oder Rathaus Rheydt, Markt 9, Eingang G, 2. Etage, Raum 2028,

    Montag bis Mittwoch: 8 bis 15.30 Uhr
    Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
    Freitag: 8 bis 12.30 Uhr
    Freitag, 24. Mai: 8 bis 18 Uhr.

    Die Briefwahlunterlagen können auch online beantragt werden. Der Antrag steht auf der städtischen Homepage unter dem Suchbegriff “Europawahl” zur Verfügung. Wer seinen Stimmzettel zusenden will, sollte darauf achten, dass er spätestens am Wahltag um 18 Uhr der Wahlbehörde vorliegt. Weitere Angaben gibt es ebenfalls auf der städtischen Homepage unter dem Suchbegriff “Europawahl”.

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  • Stellenausschreibung der Ökumenischen Jugendarbeit Eicken ÖJE

    Stellenausschreibung der Ökumenischen Jugendarbeit Eicken ÖJE

    die Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.V. hat für die Leitung der Mittags- und Hausaufgabenbetreuung und die Arbeit in der Flüchtlingshilfe eine 75%-Stelle zu vergeben.

    Zunächst befristet auf ein Jahr, Verlängerung wird angestrebt. Beginn Ende August 2019.

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  • Mit dem ADFC zur Schokofahrt nach Amsterdam

    Mit dem ADFC zur Schokofahrt nach Amsterdam

    Heute morgen starteten 7 Lastenradfahrer des ADFC zur Schokofahrt nach Amsterdam. Sie werden am Ostermontag mit knapp 300 Kilogramm Schokolade wieder in Mönchengladbach ankommen.

    1.440 Tafeln leckerer Schokolade aus Kakao-Bohnen, die unter biologischen, nachhaltigen und fairen Bedingungen angebaut, geerntet und gehandelt wurde und mit dem Segelfrachter “Trés Hombres” aus der Karibik angeliefert wurden. Es gibt Schokolade mit 40 % und 75 % Kakaoanteil.

    Die Tafeln werden nach Ostern für 3,49 Euro im Eine Welt Laden und im Lenssenhof angeboten, außerdem in etlichen weiteren Läden am Niederrhein.

    Die Schokolade:
    100 % CO2-neutral transportiert! – 100 % Bio-Kakao – 100 % fair gehandelt – 100 % lecker!

    In Amsterdam werden am Samstag bis zu 150 Lasterräder erwartet, die in drei bis sechs Tagesetappen von Wien, München, Frankfurt, Hamburg, Köln, Wuppertal und Mönchengladbach anfahren.

    Der ADFC Mönchengladbach will mit der ungewöhnlichen Transportfahrt darauf aufmerksam machen, dass Lastenräder eine gute Alternative sind und für bewussten Genuss und eine nachhaltige und klimaschonende Mobilität werben.

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  • Fliegerbombe an der Pongser Straße erfolgreich entschärft

    Fliegerbombe an der Pongser Straße erfolgreich entschärft

    Die heute an der Pongser Straße in Rheydt gefundene 250 Kilogramm schwere britische Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg wurde erfolgreich entschärft.
    Wolfgang Wolf, technischer Einsatzleiter der Kampfmittelbeseitigung Rheinland bei der Bezirksregierung Düsseldorf, konnte um 21:15 Uhr Uhr Entwarnung geben.
    Die Evakuierungsmaßnahmen starteten um 18:15 Uhr.

    Aus Sicherheitsgründen musste der Bereich im Radius von 300 Metern um die Fundstelle evakuiert werden. Von dieser Maßnahme waren rund 1.000 Personen betroffen.
    Das Altenheim Am Buchenhain lag teilweise im 300-Meter-Bereich, die Hausbewohner konnten aber intern verlegt werden. Andere Einrichtungen waren nicht betroffen.
    Die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst unterstützten die Berufsfeuerwehr und übernahmen den Transport von bettlägerigen Anwohnern aus dem Evakuierungsbereich.
    Eine Anlaufstelle für Anwohner wurde im Jugendheim Am Martinshof eingerichtet, insgesamt 49 Personen wurden hier versorgt.
    Drei Rettungs- und drei Krankenwagen des Katastrophenschutzes waren im Einsatz. Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr warnten die Bevölkerung. Mehr als 50 ehrenamtliche Helfer aus dem Katastrophenschutz waren im Einsatz.
    Alle eingerichteten Straßensperren wurden nach der Entschärfung wieder aufgehoben.

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  • Die Delegierten der VdK-Ortsverbände trafen sich zum Kleinen Verbandstag in der Burggrafenhalle

    Die Delegierten der VdK-Ortsverbände trafen sich zum Kleinen Verbandstag in der Burggrafenhalle

    Kreisverbandsvorsitzender Manfred Stegner begrüßte gleich zu Beginn der Tagung Robert Walter, den Koordinator für die Kreisverbände im VdK-Landesverband.
    Ehrengäste an diesem Tag waren Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber und das Ehepaar Henny und Werner Scholz vom Heimatverein Odenkirchen.

    Zügig wurde die umfangreiche Tagesordnung abgearbeitet, nachdem die vorgetragenen Beschwerden des Ortsverbandes Neuwerk erledigt waren. Sie hatten das Ziel, die Sitzung platzen zu lassen. Dies lehnten sowohl die Delegierten der anderen Ortsverbände als auch der Vorstand erfolgreich ab.

    Der Entlastung des gesamten Vorstandes stand nichts im Wege, nachdem Bianca Heinze, Kassiererin des Kreisverbandes, in sehr souveräner Weise den Kassenbricht und den Wirtschaftsplan vorgestellt hatte und die Kassenprüfer keine Beanstandungen hatten.

    Robert Walter nahm mit seinem Wahlvorstand die Ergänzungswahlen vor: Internetbeauftragter ist nun Andy Bischoff.
    Als stellvertretende Frauenbeauftragte konnte Bettina Grittner gewonnen werden.
    Stellvertretende Schriftführerin ist Cornelia Rüther.

    Die Ehrenamtsfahrt, sie wird in diesem Jahr vom OV Stadtmitte West organisiert, führt zur Ophover Mühle (Wegberg) und findet am 14.8.2019 statt.

    Die Jahresabschlussfeier des KV findet am 13.12.2019 statt.

    Es wurde darauf hingewiesen, dass es stets Veröffentlichungen zu aktuellen Themen des VdK in der Presse gibt, so z. B. im

    Lokalboten unter www.der-lokalbote.de
    und
    MG-heute unter mg-heute.de

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  • Politik: Versprochen – gebrochen, wer war Nutznießer der Planungsänderungen?

    Politik: Versprochen – gebrochen,
    wer war Nutznießer der Planungsänderungen?

    Es war das Jahr 2012 – es sollte eine Erfolgsstory für Giesenkirchen werden, zumindest im städtebaulichen Sinne. Nicht nur schicke Einfamilienhäuser, ebenso schöne Miet-Wohnungen für alle sollten im Baugebiet Meerkamper Scholle entstehen für die vielen Familien, die unbedingt im Mönchengladbacher Osten leben wollen.
    Dazu versprachen unsere Politiker wie selbstverständlich die notendigen Nahversorgungs-Elemente und die Planer der Verwaltung schrieben dies in die Begründung vom 6. September 2013:

    “Ziel des Bebauungsplanes ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung von Wohngebäuden. Die ausgewiesenen Bauflächen dienen insbesondere der Deckung des kurz- bis mittelfristigen Bedarfs insbesondere für familiengerechte Wohnformen. “

    “Darüber hinaus sollen aber auch entlang der Nesselrodestraße die Errichtung sonstiger Wohngebäude und im Bereich des geplanten Platzes gegenüber der Katholischen Pfarrkirche die Ansiedlung von Läden, die der Versorgung des Gebietes dienen, Dienstleistungsbetrieben (Ärzte, Krankengymnasten etc.) und – auf Grund der zentralen Lage – auch die Errichtung altengerechter Wohnungen ermöglicht werden. Durch neue Läden könnte u.a. das Nahversorgungsangebot im Umfeld des Plangebietes, auch unter Berücksichtigung des in den letzten Jahren stattgefundenen Bevölkerungszuwachses, verbessert werden.“

    Von den geplanten Ansiedlungen zur Nahversorgung ist weder etwas zu sehen noch gibt es Aussagen der Politiker dazu.
    Warum sind die Versprechungen nicht umgestzt worden?
    Was sagt der Planungsdezernent Dr. Bonin dazu?
    Was sagen die Giesenkirchener Politiker der GroKo dazu?
    Ducken sich Frank Boss (CDU, inzwischen u.a. im Landtag unterwegs) und Horst Peter Vennen (SPD, u.a. Vorsitzender des Planungs- und Bauauschusses) einfach weg und hoffen auf das “Vergessen” der Wähler?
    Von Ärzten, Krankengymnasten, Einzelhandel für den täglichen Bedarf und Büros ist weder zu hören noch zu sehen.

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  • “Pflegepolitik: Pflegenotstand auflösen und Unterstützung der ambulanten Versorgung durch Quartiershilfen gestalten”

    “Pflegepolitik: Pflegenotstand auflösen und Unterstützung der ambulanten Versorgung durch Quartiershilfen gestalten”

    Einladung
    zum (30.) Pflegetreff am 17.04.2019,
    15:00 – 17:00 Uhr, im Jugendzentrum “Kontakt Erfttal”,
    (großer Saal) Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal

    Infostände stehen in der Zeit vom 14.00 – 18.00 Uhr zur Verfügung
    .

    Thema des Pflegetreffs am 17.04.2019:

    “Pflegepolitik: Pflegenotstand auflösen und Unterstützung der ambulanten Versorgung durch Quartiershilfen gestalten”

    Auf dem Podium:
    Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, Dr. Tanja Segmüller, Professorin für Alterswissenschaften – Hochschule für Gesundheit in Bochum,  
    Dr. Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz und
    Marcus Jogerst-Ratzka, gelernter Krankenpfleger, Heimleiter von zwei Pflegeheimen und Leiter eines Pflegedienstes.

    http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22968

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  • Kriminalität in der Stadt gesunken

    Kriminalität in der Stadt gesunken

    Nachvollziehbar und eindrucksvoll präsentierte der Leiter der Polizeiinspektion Mönchengladbach, Polizeidirketor Georg Lehnen, den Kriminalbericht 2018 für den Bezirk Ost in der Sitzung der BV am vergangenen Donnerstag. Als Tagungsort war wohl auch deshalb das Polizeipräsidium an der Krefelder Straße ausgesucht worden.

    Auffälligkeiten waren:
    Sinkende Kriminalitätsbelastung,
    Sinkende Fallzahlen bei der Straßenkriminalität,
    Steigende Fallzahlen Diebstahl von KF,
    sinkender Anteil nichtdeutscher Tatverdächtigter.

    Hier der Gesamtbericht:

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  • Das Benefiz-Konzert im Haus Erholung

    Das Benefiz-Konzert im Haus Erholung

    Bürger-Initiativen können nicht nur etwas initiieren, die Bürger in Mönchengladbach verstehen auch zu feiern.
    Genau das war Anlass des Konzertes am Freitagabend. Es wurde gefeiert und mehr als einhundert Besucher kamen.

    “Feine Herbe” im Haus Erholung; Video: MG-heute

    Sie feierten den Erfolg, sie feierten ausdrücklich sich.
    Mit der Musik von „Hier geht was“ und „Feine Herbe“ hatten die Organisatoren die passende Auswahl getroffen.
    Eine lockere, fröhliche Stimmung machte diesen Abend zum erhofften Erlebnis.

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  • Benediktpreis 2020 geht an den Künstler Gunter Demnig

    Benediktpreis 2020 geht an den Künstler Gunter Demnig

    Der Künstler und Initiator der Stolpersteine, Gunter Demnig, erhält im kommenden Jahr den Benediktpreis von Mönchengladbach. Der Festakt findet im Frühjahr 2020 im Haus Erholung in Mönchengladbach statt. 2018 war die Journalistin Dunja Hayali Preisträgerin.

    Das Kuratorium des Benediktpreises von Mönchengladbach entschied sich für den 71-jährigen Gunter Demnig, weil er mit seinem Projekt Stolpersteine ein groß angelegtes, zugleich aber auch diskret und ortsspezifisch verwirklichtes Mahn- und Denkmal ins Leben gerufen hat. Das teilte der Vorsitzende des Vereins „Benediktpreis von Mönchengladbach“, Helmut Linnenbrink, mit. „Mit jedem Stein sendet Gunter Demnig nachhaltig die christliche, abendländische Botschaft von Menschenwürde, von gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz sowie von Gewaltlosigkeit aus – und zugleich diejenige von einem „Wehret-den-Anfängen“ angesichts eigentlich überwunden geglaubter Entwicklungen. Sein Wirken ist vorbildlich für uns alle“, heißt es in der Begründung des Kuratoriums.

    Seit Anfang der 1990er Jahre hat Gunter Demnig, der inzwischen in Hessen lebt, etwa 70.000 Steine in 1.265 deutschen Gemeinden sowie in 21 europäischen Ländern gesetzt. Die Stolpersteine tragen auf der Oberseite eine Messingtafel. Darauf stehen die Namen der dort ehemals lebenden jüdischen wie auch anderen Mitbürgern, die Opfer der NS-Willkür geworden sind. Damit ist die Aufforderung zum Nicht-Vergessen und zu stets wachem, verantwortungsvollem Handeln verbunden. Sie richten sich an alle Generationen, aber immer mehr an diejenigen, die die NS-Zeit nicht selbst erlebt haben. Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird seit 1968 im zweijährigen Rhythmus vergeben, seit 2013 in modifizierter Form. Es werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlich-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten und/oder Taten in Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind. Helmut Linnenbrink sieht mit der diesjährigen Wahl des Preisträgers Gunter Demnig die Einschätzung bestätigt, dass der „Benediktpreis von Mönchengladbach“ neben dem Aachener Karlspreis und dem Preis des Westfälischen Friedens der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit landesweiter Ausstrahlung und überregionaler Bedeutung ist.

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  • Ganz sicher nicht

    Ganz sicher nicht

    Unser CDU- Minister für Verkehr in NRW, Hendrik Wüst erlaubt weiteren Flugzeugen die Landung nach 22 Uhr !
    Die Nachtruhe der Bevölkerung hat hinter einer Gewinnsteigerung zurück zu stehen.
    Bisherige Begrenzungen von Landungen werden so umgangen.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, die Anwohner vor nächtlichem Fluglärm zu schützen:

    • “aktive” Lärmschutzmaßnahmen: Der Flugbetrieb wird eingeschränkt und in bestimmten Nachtstunden untersagt. Es können auch Grenzwerte dafür festgelegt werden, wie laut die Maschinen maximal sein dürfen.
    • “passive” Lärmschutzmaßnahmen: bauliche Verbesserungen an den Wohnungen und Häuser der Anlieger, damit in den Schlafräumen ein zumutbarer Lärmpegel durch den Flugbetrieb nicht überschritten wird.

    Lauda nun Home-Base-Carrier in Düsseldorf 
    Maschinen von Airlines mit einem Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf – künftig also auch Lauda – dürfen verspätet bis 24:00 Uhr und zwischen 5:00 und 6:00 Uhr landen, um pünktlich ihren Tagesflugplan beginnen zu können. Starts und Landungen außerhalb dieser Zeiten dürfen nur mit Sondergenehmigung der Bezirksregierung erfolgen. Aktuell haben neben Lauda die Lufthansa, Eurowings, Germanwings, Tuifly, Condor und SunExpress Deutschland ihren Wartungsschwerpunkt in Düsseldorf.

    Peter Altmeier, unser CDU-Wirtschaftsminister genehmigt weitere Rüstungsexporte mit der Begründung, Deutschland müsse Vertragstreue zeigen. Damit ist Deutschland direkt und aktiv am Krieg im Jemen beteiligt.

    Vergessen ist wohl der Eid, den er geschworen hat, für das Wohl der Menschen zu stehen.
    In Deutschland gilt seit der Tötung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Generalkonsulat in Istanbul ein kompletter Exportstopp für Saudi-Arabien.
    Die Partei dieser beiden Minister ist so für mich nicht wählbar, auch nicht im Mai d.J.

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums sprachen mit Zeitzeugen der Stadtgeschichte

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums sprachen mit Zeitzeugen der Stadtgeschichte

    Im Rahmen der Ausstellung „Den Blick gegen das Vergessen gerichtet“ wurde eine außergewöhnliche Leistung von 16 Schülerinnen und Schülern des Hugo-Junkers-Gymnasiums gewürdigt. Die Teilnehmer verschiedener Jahrgänge des Zusatzkurses Geschichte erstellten unter der Leitung ihres Geschichtslehrers Dominik Zuk im Rahmen des Zeitzeugenprojekts „Erinnerung für die Zukunft bewahren“ einmalige Zeitzeugenberichte über die Kriegs- und Nachkriegszeit in Mönchengladbach.

    Auf die Gespräche mit den Zeitzeugen bereiteten sich die Schüler im Unterricht vor. Sie lasen Texte über die sogenannte ‚Machtergreifung‘ der Nationalsozialisten im Jahre 1933, das Schulleben und die Propaganda in der NS-Zeit sowie die Nachkriegszeit. Darüber hinaus formulierten sie Fragen und setzten sich mit Interview-Techniken auseinander. Die Gespräche zeichneten sie auf und dokumentierten die Zeitzeugeninterviews mit Photographien, um die Berichte über die Erfahrungen von Krieg und Nachkriegszeit anschließend für jüngere Mitglieder der Schulgemeinde des Hugo-Junkers-Gymnasiums aufzubereiten.

    Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung würdigte Dr. Dario Vidojkovic vom Landesvorstand des Volksbundes der Deutschen Kriegsgräberfürsorge das Engagement der jungen Historiker im Rahmen der erinnerungskulturellen Aktivitäten des Hugo-Junkers-Gymnasiums. „Das Erhalten der Erinnerungen an eine schreckliche Zeit ermöglicht es, aus den Fehlern zu lernen.

    Die drei Q2-Schüler Lana Daouds, Sarah Dakhels und Mathusan Sivaganesans wurden für die beste Leistung im Rahmen der Zeitzeugeninterviews, die in Kooperation mit der Katholischen Jugendarbeit Mönchengladbach entstanden, geehrt.

    Die Ausstellung soll am Hugo-Junkers-Gymnasium als Impuls für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Frage des Erinnerns und Gedenkens an die Zeit des Zweiten Weltkrieges dienen.

    Das traditionsreiche Gymnasium hat im Jahr 2015 eine Bildungspartnerschaft mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und dem Stadtarchiv Mönchengladbach im Rahmen der ‚Initiative Bildungspartner NRW – Gedenkstätte und Schule‘ abgeschlossen. Seitdem gab es viele gemeinsame erinnerungskulturelle Projekte und Aktivitäten, unter anderem den jährlich stattfindenden Red Hand Day.

    Auch im Jahr 2019 wird die Bildungspartnerschaft durch verschiedene Initiativen mit Leben gefüllt. Neben dem Zeitzeugenprojekt, das mit dem laufenden Schuljahr endet, ist schon ein Projektkurs „Erinnerungsorte in Mönchengladbach“ geplant, der in Kooperation mit dem Stadtarchiv und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisiert und durchgeführt wird.

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