Autor: Harald Wendler

  • Vermehrt Diebstähle von Bedienteilen an E-Bikes

    Vermehrt Diebstähle von Bedienteilen an E-Bikes

    Die Polizei stellt in jüngster Zeit vermehrt den Diebstahl von Bedienteilen/Displays an E-Bikes fest.

    Seit Anfang April wurden bislang 12 Strafanzeigen erstattet.
    Der Tatortschwerpunkt liegt hierbei eindeutig in der Rheydter Innenstadt, aber auch in Odenkirchen gab es einige Diebstähle.

    Der letzte bekannt gewordene Diebstahl fand am 29. April in Odenkirchen statt.
    Eine Zeugin beobachtete hier zwei augenscheinliche Afrikaner, die an einem an der Sparkasse auf der Wilhelm-Niessen-Straße abgestellten E-Bike das Bedienteil abmontierten.

    Die Polizei fragt, wer Beobachtungen machte, die mit einem solchen Diebstahl in Verbindung stehen könnten.
    Zudem bittet sie um vermehrte Aufmerksamkeit in Bezug auf verdächtige Personen an abgestellten Fahrrädern.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
    (jl)

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  • „Zauberhaftes Konzert am Muttertag“

    „Zauberhaftes Konzert am Muttertag“

    Das Bläservororchester “Premiere” unter der Leitung von Annette Bauernfeind-Gormanns eröffnet das Konzert am Sonntag, 12. Mai, um 16 Uhr, im Theater Mönchengladbach mit dem stimmungsvollen “Celtic Air and Dance”, das im zweiten Teil temporeich und rhythmisch überleitet zu einer vielfältigen Musikauswahl.
    Neben magischer Filmmusik über fantastische Tierwesen erklingt aktuelle Popmusik, Lateinamerikanisches, eine zu Herzen gehende Ballade und Berühmtes aus der Klassik.

    Das Jugendblasorchester unter der neuen Leitung von Stefan Vörding präsentiert ein abwechslungsreiches Programm mit aufregenden symphonischen Werken und schmissiger Filmmusik.
    Mit Stücken wie “Antarctica” und “Voyage into the blue” dürfen sich die Zuhörer auf spannende Reisen zu entlegenen Orten der Erde freuen, welche die Musikerinnen und Musiker mit musikalischen Mitteln zum Ausdruck bringen. Getreu dem Jubiläumsmotto der Musikschule “Music is Magic” darf natürlich ein heiteres Arrangement des Hexenfilms “Wicked” nicht fehlen.

    Der Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro und eine Kartenvorbestellung ist unter der Telefonnummer 02161 256433 bei der Musikschule der Stadt Mönchengladbach möglich.

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  • Nette Show oder ehrliches Bemühen? – Der Tag der Arbeit kommt nicht vor

    Nette Show oder ehrliches Bemühen? –
    Der Tag der Arbeit kommt nicht vor

    Konstatieren kann man den Redeschreibern für die Gruppe “Friday for Future”, sie ziehen einige Register der Rhetorik. Auch wenn sie selber gasbetriebene Spraydosen für Kreidefarben benutzen um ihre Botschaften auf´s Pflaster des Marktplatzes zu schreiben, so zeigte die Rede am 1. Mai doch ihre Wirkung bei den neugierigen Zuhörern auf dem Rheydter Marktplatz.

    Hören Sie selber:

    Beachtenswerte Ansprache für´s Klima am Tag der Arbeit

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  • Maikundgebung in Mönchengladbach – Alter Wein… Mit Videodokumentation.

    Maikundgebung in Mönchengladbach – Alter Wein…
    Mit Videodokumentation.

    Positiv fiel die größere Anzahl der Menschen auf, die den Demonstrationszug bildeten. Das mag auch daran gelegen haben, das die Bewegung “Friday for Future” beteiligt war.
    Natürlich bemühten sich sowohl Oberbürgermeister Reiners als auch NRW-Arbeitsminister Laumann den zuhörenden Menschen positive Perspektiven aufzuzeigen.
    Der Rheydter Marktplatz war gut gefüllt, viele Menschen, oftmals ganze Familien hatten den Weg an diesem 1. Mai in die City gefunden.

    Seitens der Gewerkschaften war die Kundgebung gut organisiert. An vielen Ständen konnten Gespräche mit den Profis der Gewerkschaften und auch der politischen Parteien geführt werden. Dies wurde stark angenommen. Deshalb kann der Tag als Erfolg bezeichnet werden.

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert: Europa. Jetzt aber richtig!
    Für uns heißt das: Dem Bekenntnis, Europa sozialer zu machen, müssen jetzt auch Taten folgen.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die Menschen müssen im Mittelpunkt der europäischen Politik stehen. Die sozialen Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen Vorrang haben vor den Interessen der Unternehmen.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Europaweite Standards für gute Arbeitsbedingungen statt Dumping-Wettbewerb zwischen den Mitgliedsstaaten mit prekärer Arbeit und niedrigen Löhnen. Wir brauchen mehr Tarifbindung in ganz Europa und armutsfeste Mindestlöhne in jedem EU-Mitgliedsstaat.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Gleiche Chancen für Frauen und Männer. Wir brauchen eine EU-Gleichstellungsstrategie – und zwar mit ganz konkreten Maßnahmen.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Wir brauchen ein ambitioniertes Programm für Zukunftsinvestitionen für Europa, das Wachstum, Arbeitsplätze, Bildung, Infrastruktur und Wohlstand für alle sichert und fördert. Die Menschen müssen erleben, dass die EU ihr Leben nachhaltig und konkret verbessert.
    · „Europa. Jetzt aber richtig!“ heißt: Die EU muss zum Vorbild für eine faire Globalisierung werden – internationale Standards für Arbeitnehmerrechte, Soziales, Umwelt- und Verbraucherschutz müssen das Geschehen auf den Märkten bestimmen, nicht umgekehrt.

    In den ersten Videos können die Reden zumindest teilweise angehört werden.

    Demonstrationszug zum Tag der Arbeit
    Ansprache des Oberbürgermeisters H.W. Reiners
    Emrah Bektas-DGB-Stadtverbandsvorsitzender spricht zum 1.Ma
    NRW-Arbeitsminister K. J. Laumann (CDU) kam als Gastredner in die Stadt
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  • Giesenkirchen: Unfall beim Aufstellen des Maibaums

    Giesenkirchen: Unfall beim Aufstellen des Maibaums

    Ergebnis des traurigen Vorfalls: Zei verletzte Personen, einige zerstörte Sonnenschirme und die Feierlaune war passé.
    Das war passiert: Am Mittwochmorgen gegen 11:20 Uhr kam es beim Aufstellen des Maibaumes auf dem Konstantinplatz zu einem Unfall.
    Durch ungleichmäßiges Festzurren des Baumes fiel dieser auf Sonnenschirme eines Gastronomiebetriebes und verletzte zwei Personen. Beide Personen erlitten leichte Verletzungen.

    Eine Augenzeugin: ” Der gesamte Mast mit Birkenspitze kippte, als die Männer auf einer Seite nicht stark genug zogen. Der Mast drehte sich und konnte nicht mehr gehalten werden”.

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  • 1. Mönchengladbacher Kinderbewegungsabzeichen

    1. Mönchengladbacher Kinderbewegungsabzeichen

    Mönchengladbacher Kinderbewegungsabzeichen für Gladbachs Kindergärten und alle interessierten Familien am 04.05.2019 im Grenzlandstadion.

    Balancieren, Bälle werfen und Ponys streicheln, all das erwartet die Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren am 4. Mai im Grenzlandstadion.
    Insgesamt müssen 10 Stationen absolviert werden, um das sogenannte Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) abzulegen.
    Die Teilnahme ist kostenlos.

    Jedes Kind bekommt vor Ort eine Laufkarte, absolviert die Stationen in beliebiger Reihenfolge und kann sich im Nachgang eine Urkunde und ein kleines Präsent abholen.
    Auch Geschwisterkinder sind gerne gesehen und werden sportlich auf Ihre Kosten kommen

    Zum ersten Mal veranstaltet der Stadtsportbund Mönchengladbach zusammen mit seinen Mitgliedsvereinen in Kooperation mit den anerkannten Bewegungskindergärten diese Sportveranstaltung der besonderen Art.
    Die Veranstaltung findet statt:
    Samstag, 04.05.2019; 10:00 – 14:00 Uhr; im Grenzlandstadion.
    Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung durch die Volksbank Mönchengladbach.

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  • Wird Geldwäsche-Skandal vertuscht? Grüne wollen europäische Finanzpolizei

    Wird Geldwäsche-Skandal vertuscht?
    Grüne wollen europäische Finanzpolizei

    Es ist der größte Geldwäsche-Skandal in der europäischen Geschichte, der im vergangenen Jahr bekannt wurde, und entsprechend viele Medien hatten darüber berichtet: Dänemarks größte Bank, die Danske Bank, hat über ihre estnische Filiale und die Ukio-Bank in Litauen offenbar russisches Schwarzgeld in Höhe 200 Milliarden Euro gewaschen. Bekannte Banken wie Deutsche Bank, Commerzbank, die französische Crédit Agricole, ING und ABN Amro aus den Niederlanden sowie die österreichische Raiffeisenbank waren als sogenannte Korrespondenzbanken involviert und hatten das Geld weitergeleitet. Etwa 80 Prozent des Schwarzgelds (160 Milliarden Euro) hatte die Danske Presseberichten zufolge an die Deutsche Bank weitergeleitet.

    Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat im Danske-Geldwäsche-Skandal eindeutige Hinweise für eine ganze Serie von Verstößen gegen das EU-Recht gesammelt. Vertrauliche EBA-Unterlagen belegen, dass die estnische und die dänische Finanzaufsicht bei der Geldwäscheaufsicht der dänischen Danske Bank und ihrer estnischen Tochter ihre Verpflichtungen aus der Europäischen Geldwäscherichtlinie und der Kapitaladäquanzrichtlinie mehrfach verletzt haben. Dem EBA-Rat gehören Vertreter der 28 nationalen Finanzaufsichtsbehörden in der EU an. Mit überwältigender Mehrheit hatten die nationalen Aufseher, die im EBA-Aufsichtsrat das Sagen haben, in ihrer Sitzung vom 16. April 2019 eine Fortsetzung der Ermittlungen gegen die Finanzaufseher gestoppt.

    „Damit bleibt der größte Geldwäscheskandal Europas trotz klarer Beweise für Rechtsbrüche nationaler Behörden vorerst ohne Folgen“, stellt Grünen-Ratsfrau Ulla Brombeis, zugleich Vorsitzende des Finanzausschusses, fest. Nach dem Ausbremsen der EBA durch die EU-Mitgliedstaaten wäre es nun an der Europäischen Kommission, die Ermittlungen gegen den estnischen und dänischen Finanzaufseher fortzusetzen.

    Mit ihrer Ablehnung im EBA-Rat der Aufseher ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) auch aus Sicht von Sven Giegold, Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Europäischen Parlament, mitverantwortlich für das Scheitern einer europäischen Antwort auf den größten Geldwäscheskandal in der EU. Die Handlungsverweigerung der Bafin bei der europäischen Geldwäschebekämpfung müsse ein Nachspiel im Bundestag haben, fordert Giegold. Er sieht in der offensichtlich mangelhaften Zusammenarbeit zwischen den nationalen Behörden ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Europa. Mit ihrer Ablehnung der EBA-Empfehlungen hätten die nationalen Aufseher ihre gesetzliche Verpflichtung missachtet, ausschließlich im europäischen Interesse zu handeln. „Grotesk ist, dass sowohl der dänische wie auch der estnische Aufseher bei ihrem eigenen Freispruch mitabstimmen durften“, sagt Giegold.

    Nach dem Scheitern des EBA-Rats der Aufseher müsste die EU-Kommission jetzt nach Meinung von Ulla Brombeis ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Dänemark und Estland einleiten wegen Verstößen gegen die Europäische Geldwäscherichtlinie und die Eigenkapitalrichtlinie. „Wir brauchen dringend eine europäische Geldwäschemeldestelle und eine schlagkräftige europäische Finanzpolizei, die wirksam gegen grenzüberschreitende Finanzkriminalität vorgehen”, fordert die Grünen-Politikerin. „Eine Geldwäsche in dieser Größenordnung bedroht die Stabilität der Demokratie.“ Vor diesem Hintergrund, so Ulla Brombeis, sei es besonders wichtig,  an der Europawahl am 26. Mai 2019 teilzunehmen und dabei alle Kräfte zu stärken, die jene unterstützen, die den Geldwäschern und ihren Zuarbeitern das Handwerk legen wollen.

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  • Publikumsgespräche zu „Jin Jiyan – Der Aufbruch“

    Publikumsgespräche zu „Jin Jiyan – Der Aufbruch“

    Am 6. April feierte ein neues Stück in der Reihe „Außereuropäisches Theater“ erfolgreiche Uraufführung im Studio des Theaters Mönchengladbach: „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ von Anina Jendreyko.
    Die Schweizer Künstlerin und Leiterin der Volksbühne Basel hat sich für ihre Stückentwicklung mit dem Leben und der aktuellen Situation der Êzidinnen und Êziden im nordirakischen Shengal beschäftigt.

    Nach dem verheerenden Angriff durch den IS im August 2014 kehren Familien allmählich wieder in ihr ehemaliges Siedlungsgebiet zurück, neue gesellschaftliche Strukturen entstehen, vor allem hinsichtlich der Rolle der Frauen.
    „Jin Jiyan“ basiert auf aufwendigen Recherche-Reisen in den Irak, bei der auch die an der Produktion beteiligten Schauspieler und Musiker dokumentarisches Material sammeln konnten, das in die Inszenierung eingeflossen ist. – Das Stück entstand in Kooperation mit der Volksbühne Basel – einer freien Produktionsgemeinschaft, dem Dachverband des Êzidischen Frauenrats e.V. und dem Goethe Institut im irakischen Erbil.

    Im Anschluss an die letzten drei Vorstellungen am 3., 8. und 26. Mai findet um ca. 21.30 Uhr jeweils ein Publikumsgespräch im Foyer vor dem Studio statt. Es moderiert Schauspieldramaturg Martin Vöhringer.

    Wer schon vor der Aufführung etwas über das außergewöhnliche Projekt erfahren möchte, kann sich bei einer Einführung um 19.15 Uhr im Balkonfoyer informieren.
    Karten für „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 oder im Internet auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.
    Alle Vorstellungen beginnen um 20 Uhr.

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  • Schlossbad Niederrhein eröffnet zum 1. Mai die Freibad-Saison

    Schlossbad Niederrhein eröffnet zum 1. Mai die Freibad-Saison

    Der beheizte Außenbereich des Schlossbad Niederrhein in Mönchengladbach öffnet am Mittwoch, 01. Mai, für Besucher. Im vergangenen Jahr statteten 110.982 Badegästen dem Schlossbad einen Besuch ab. In den sieben Becken des Frei- und Hallenbads erleben die Besucher Badespaß pur. Das Bad hat täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

    Die Freibadsaison im Volksbad wird eröffnet, wenn die Temperaturen konstant bei 20 Grad liegen. Die Besucherzahlen im Volksbad lagen im Vorjahr bei 117.862 Badegästen.
    In beiden Bädern gilt dann der Sommertarif. Erwachsene zahlen für eine Tageskarte fünf Euro, Jugendliche 2,80 Euro und die Familienkarte kostet 10,50 Euro. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr haben freien Eintritt. Die Saisonkarte für Jugendliche ist für 49,50 Euro und die Erwachsenensaisonkarte für 88 Euro zu haben. Die Preise sind seit 2013 unverändert.
    Alle Veranstaltungen und Öffnungszeiten der Mönchengladbacher und Viersener Bäder sowie das aktuelle Kursprogramm gibt es auf einen Blick unter www.new-baeder.de.

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  • Maibaumverkauf in Hardt am 30. April

    Maibaumverkauf in Hardt am 30. April

    Am Dienstag, 30. April, findet der offizielle Maibaumverkauf statt.
    In der Zeit von 10 bis 18 Uhr können auf dem Forstbetriebshof am Birkmannsweg 103 im Hardter Wald Maibäume gekauft werden.

    „Bei den zum Verkauf angebotenen Birken handelt es sich um wilden Begleitwuchs, der unseren Kulturen oder Jungwüchsen entnommen werden muss“, sagt mags-Förster Werner Stops. „Die Entfernung der sich wild ansiedelnden Birken ist notwendig, da sie andernfalls unsere jungen Forstpflanzen zu stark schädigen würden.“

    Der Preis für Birken bis 2,50 Meter Länge beträgt jeweils fünf Euro.
    Bei größeren Exemplaren liegt der Preis bei drei Euro pro Laufmeter.
    Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

    Wer unerlaubt junge Birken fällt, macht sich strafbar: „Das ungenehmigte Schlagen von jungen Birken zum 1. Mai ist verboten. In diesen Fällen wird Anzeige wegen Diebstahls erstattet“, sagt mags-Förster Werner Stops.

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  • Baumfällarbeiten im Bresgespark ab 2.Mai

    Baumfällarbeiten im Bresgespark ab 2.Mai

    Der Niersverband lässt in der kommenden Woche im Bresgespark einen großen, vom Borkenkäfer befallenen Fichtenbestand fällen.

    Trockenheit und die Spätfolgen der vergangenen Stürme bieten dem Borkenkäfer aktuell landesweit ideale Bedingungen.
    Käfer und Larven fressen die Bastschicht, über die der Baum mit Wasser und Nährstoffen versorgt wird, so dass die Fichten in der Folge absterben.

    Die Baumfällarbeiten zur Herstellung der Verkehrssicherheit sowie die fachgerechte Entsorgung der Fichten beginnen ab dem 2. Mai.

    Die Maßnahme ist mit der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Mönchengladbach abgestimmt.
    Im nord-östlichen Bereich des Parks müssen während der Fällarbeiten Wege gesperrt werden. Der Niersverband bittet hierfür um Verständnis.

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  • Wohin steuert “Fridays for Future”?

    Wohin steuert “Fridays for Future”?

    Pünktlich um 18:00 Uhr am Freitag setzte sich der Demo-Zug der Demonstranten von “Fridays for Future” vom Hbf. Mönchengladbach in Richtung Sonnenhausplatz in Bewegung. Schon gewohnheitsmäßig ruhig bis desinteressiert schienen die Menschen am Wegesrand die lautstark geschmetterten Schlachtrufe aufzunehmen.
    Nicht in vielen Gesichtern der Passanten war reine Zustimmung zu lesen.

    Auf dem Sonnenhausplatz wurden Vorwürfe gegen die “Älteren” formuliert. Anschließend ging es weiter zum Alten Markt. Dort, vor den Lokalen mit Aussengastronomie ging es in der Hauptsache um Plastikmüllvermeidung und die verheerenden Folgen, gäbe es ein “Weiter so” wie bisher.

    Es verstärkt sich der Eindruck: die Steuerung der Gruppe durch Aussenstehende/Interessengruppen erhöht sich von Woche zu Woche.
    Es sind nicht mehr nur Schüler und Studenten, die jeden Freitag in Mönchengladbach für eine gut gemeinte Sache, für unser Weltklima auf die Straße gehen. Authentizität geht verloren.


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  • EU-Wahlkampfauftakt:  Interesse der Bürger noch nicht erkennbar

    EU-Wahlkampfauftakt:
    Interesse der Bürger noch nicht erkennbar

    Hochrangige Mönchengladbacher SPD-Mitglieder waren am Samstag zum Harmonieplatz in Mönchengladbach-Rheydt gekommen um mit den Bürgern Europa-Themen zu diskutieren.

    Lag es am regnerischen Wetter, der frühen Tageszeit, der Ferienzeit oder gibt es zur Zeit noch kein Interesse an der als “Schicksalswahl” hochstilisierten Wahl des Europaparlaments.

    Tatsächlich erschienen mehrheitlich Parteimitglieder, dabei hatte sich die SPD alle Mühe für eine Wohlfühl-Atmosphäre gegeben. Frische Waffeln schmeckten besonders gut mit einer Tasse heißem Kaffee.

    Bleibt die Hoffnung auf eine Interessensteigerung in den nächsten Wochen bis zum Wahlsonntag am 26. Mai 2019.
    Die von den Parteien dargestellte Dramatik dieser Wahl erscheint reichlich übertrieben.
    Eine Schicksalswahl wird es ganz sicher nicht werden.
    Die Mehrheitsverhältnisse werden sich lediglich leicht verschieben.
    Das bedeutet jedoch für einzelne Abgeordnete ein “Weiter” in Brüssel oder nicht.

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  • Verkaufsoffener Sonntag  findet statt – Oberverwaltungsgericht weist Eilantrag der Gewerkschaft ab

    Verkaufsoffener Sonntag findet statt –
    Oberverwaltungsgericht weist Eilantrag der Gewerkschaft ab

    Der für den 28. April vom Citymanagement Mönchengladbach geplante und vom Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossene Verkaufsoffene Sonntag findet statt. Der 4. Senat des Oberverwaltungsgerichts Münster hat einen Eilantrag der Gewerkschaft ver.di gegen die Sonntagsöffnung als unbegründet abgewiesen.

    Deshalb können die Geschäfte in der Gladbacher City am kommenden Sonntag von 13 bis 18 Uhr öffnen. Auf der Hindenburgstraße präsentieren sich am Sonntag von 12 bis 18 Uhr bei der Blaulichtmeile Behörden und Organisationen aus dem Sicherheits- und Katastrophenschutz. Dazu gehören Bundeswehr, Bundespolizei, Zoll, THW, Polizei, ASB, JUH, DRK, MHD, Feuerwehr, DLRG, Verband der Reservisten und Weißer Ring.

    Die Teilnehmer präsentieren neben ihren Fahrzeugen und Geräten ihre täglichen Arbeiten und Aufgaben im Katastrophenschutz an ihren Ständen. Auch die Jugendabteilungen unter anderem von THW, DRK, MHD und JUH sind dabei.

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  • Zunehmende Verschmutzung unseres Grundwassers mit Nitrat

    Zunehmende Verschmutzung unseres Grundwassers mit Nitrat

    Glaubt man der verantwortlichen Landwirtschaftskammer, so sollen u.a. die Bürger selbst für bessere Zustände sorgen, indem sie beobachtete Güllelieferungen bekanntgeben.

    Eine Anfrage des BUND an die Landwirtschaftskammer NW vom 2.4.2019 zur Situation in Mönchengladbach  wurde inzwischen beantwortet.

    Die Landwirtschaftskammern sind zuständig für die Kontrolle des Gülleverkehrs.

    Deren Möglichkeiten sind jedoch beschränkt auf mehr oder minder freiwillige Angaben der Gülle-Exporteure und Gülle-Nutzer sowie Hinweise und Anzeigen von aufmerksamen BürgerInnen und Behörden vor Ort.

    Dies zeigt die Antwort der zuständigen Landwirtschaftskammer Münster (Anlage).

    Wenn sich die Situation in Zukunft wenigstens tendenziell verbessern soll, müssen die Kontrollmöglichkeiten (Personal!) und auch die Strafen bei Missachtung der vielen gesetzlichen Vorgaben deutlich verschärft werden, wobei auch die Behörden und BürgerInnen vor Ort gefragt sind.

    BUND: ” Die gesetzlichen Vorgaben sind so schlecht nicht, aber an der Kontrolle und Umsetzung hapert es gewaltig.”

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  • Welche Autos Frauen fahren: Kompetenzzentrum Frau und Auto stellt neue Studie vor

    Welche Autos Frauen fahren:
    Kompetenzzentrum Frau und Auto stellt neue Studie vor

    Frauen gelten landläufig häufig als die vernünftigeren Autofahrer, weil sie defensiver fahren und damit weniger Unfälle mit Personenschäden verursachen.
    Die unter ökologischen Gesichtspunkten vernünftigeren Autofahrer sind sie aber nicht: Nach neuesten Zahlen des Kompetenzzentrums Frau und Auto der Hochschule Niederrhein ist der Anteil der Halterinnen von SUV-Modellen überproportional gestiegen. Dagegen sind Frauen als Halterinnen von Elektrowagen unterrepräsentiert.

    „Es ist aus ökologischer Sicht überhaupt nicht vernünftig, mit einem SUV, möglichst noch allradgetrieben, durch die Stadt zu kurven“, sagt Professorin Doris Kortus-Schultes, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Auto.
    SUV steht für Sport Utility Vehicle. Dies sind Pkw mit erhöhter Bodenfreiheit, die aussehen wie Geländewagen und wegen ihrer Größe und PS-Stärke deutlich mehr Kraftstoff verbrauchen.

    Regelmäßig wertet das Kompetenzzentrum Frau und Auto die statistischen Mitteilungen des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg aus. Die neuesten Zahlen wurden Ende 2018 veröffentlicht, jetzt hat das Kompetenzzentrum seine Auswertungen vorgelegt.
    Demnach ist zwischen 2010 und 2017 die Zahl der weiblichen Pkw-Halter in Deutschland um 14,6 Prozent gestiegen, während bei den Männern der Anstieg nur 5,4 Prozent betrug. Zwar sind die meisten privaten Pkw-Halter Männer, aber der Frauenanteil beträgt heute bereits 38 Prozent, das sind 15,8 Millionen Halterinnen. Zum Vergleich: 1983 waren nur 21,4 Prozent der Pkw-Halter Frauen.

    Die bei Frauen beliebtesten Fahrzeugklassen sind nach wie vor die Kleinwagen, gefolgt von der Kompaktklasse und der Mittelklasse. Aber auf diesem Feld tut sich etwas: Denn den größten Anstieg an weiblichen Halterinnen, nämlich um 3,5 Prozentpunkte, gab es zwischen 2010 und 2017 bei den SUVs.
    Einen deutlichen geringeren Zuwachs gab es bei den Vans und Minivans, während Fahrzeuge aus der Kompakt- und Mittelklasse 2017 deutlich weniger häufig von Frauen gekauft wurden als 2010.
    Die Zahl der weiblichen Halter von SUVs hat sich dagegen im Untersuchungszeitraum verdreifacht und stieg von 322.000 auf eine knappe Million.
    „Frauen haben andere Prioritäten beim Autokauf als Männer, aber bei den SUVs überschneiden sich anscheinend die unterschiedlichen Bedürfnisse. Während es bei Männern vor allem auf Größe und Motorisierung ankommt, legen Frauen Wert auf Fahrkomfort.
    Unsere Befragungen haben gezeigt, dass Frauen den Stauraum in den SUVs schätzen, vor allem aber den Überblick mögen, den sie im Straßenverkehr aus der erhöhten Sitzposition heraus haben“, sagt Kortus-Schultes, die am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften BWL und Marketing lehrt.

    Wenig anfreunden können sich Frauen der Studie zufolge dagegen mit batteriebetriebenen Pkw. Ihr Anteil als Halter von Pkw mit dieser Antriebsart liegt unter dem entsprechenden Halterinnen-Anteil bei den konventionellen Verbrennermotoren. Zwar ist auch hier ein Wachstum zu verzeichnen, aber Kortus-Schultes weiß: „Männer sind eher technische Pioniere, die neue Techniken zur Schau stellen möchten. Frauen erleben wir häufiger in der Rolle eines Followers.“ Hier sehen die Forscher im Kompetenzzentrum Frau und Auto Chancen, umweltfreundlichere Alternativen wie das Car-Sharing in der Wahrnehmung Auto fahrender Frauen zu stärken.
    Die Zahlen sind vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass im Rückblick auf die vergangenen 35 Jahre der größere Wachstumsimpuls im deutschen Pkw-Markt von Frauen kommt, insbesondere von Frauen ab 50 Jahren. Diese Zielgruppe ist zunehmend mit eigenem Pkw mobil. Das zeigt eine weitere aktuelle Langzeitstudie des Kompetenzzentrums Frau und Auto.
    Das seit 2003 bestehende Kompetenzzentrum Frau und Auto stellt sich derzeit personell neu auf. Mit Professor Dr. Michael Heber stößt der betreuende Professor des Formula-Student-Teams dazu.
    Künftig sollen verstärkt Fragestellungen aus dem Racing-Team im Kompetenzzentrum bearbeitet werden.
    Mit Professorin Dr. Claudia Kaiser, Leiterin des Kompetenzzentrums ,Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung‘, sollen künftig Fragestellungen, die insbesondere ältere Menschen betreffen, verstärkt Beachtung finden. Hierzu zählen zielgruppenspezifische Mobilitätsangebote wie ‚Taxis auf Abruf‘ oder selbstfahrende Robo-Taxis.

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  • 120 Jahre Freude am Gesang

    120 Jahre Freude am Gesang

    Der Gesangverein „Eintracht“ Hoppers kann in diesem Jahr auf eine 120-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Der Männerchor nimmt dies zum Anlaß, am 17. und 19. Mai ein Sängerfest in der Halle der Familie Dürselen in Jüchen-Wey, Schölenhöfe zu veranstalten.

    Am Freitag steigt ab 20.00 Uhr eine Rocknacht mit drei regionalen Coverbands, die alle einen Bezug zu den Ortschaften Hoppers und Wey haben. Unter dem Motto “120 Jahre Gesang – wir können auch anders” treten beim Scheunenkracher des Jahres die Acusticband “Renegade Bunch”, die Country-Rock-Band “The Startups” und “Bon Scotch” (A Tribute to Bon Scott) als AC/DC-Coverband auf. Der Eintritt ist frei!

    Am Sonntag formiert sich ein Festzug an Haus Flaßrath, der ab 10.00 Uhr durch die Orte Hoppers und Wey zur Festhalle an den Schölenhöfen zieht. Hier findet dann ab 11.00 Uhr ein Freundschaftssingen mit fünf befreundeten Chören statt. Auch am Sonntag ist der Eintritt frei.

    Der Gesangverein „Eintracht“ Hoppers lädt sowohl für Freitag zum “abrocken” als auch für Sonntag zum Festumzug mit Vereinen, Chören und diversen Oldtimer-Fahrzeugen sowie zu den anschließenden Chor-Darbietungen herzlich ein.

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  • Senioren bestohlen

    Senioren bestohlen

    Gestern haben Trickdiebe ein älteres Ehepaar in der eigenen Wohnung an der Trompeterallee in Wickrath bestohlen.

       Es war etwa 16.30 Uhr als eine Frau bei dem Ehepaar (beide 84 Jahre alt) klingelte. Angeblich sei sie von einem regionalen Fernsehsender und müsse ins Wohnzimmer um Störungen zu beheben. In der Wohnung behauptete sie, Unterstützung von einem Kollegen zu benötigen. Dieser traf nach einem Telefonat kurze Zeit später ein.

       Die beiden wiesen den 84-Jährigen an, den Sender einzustellen und zur Überprüfung vor dem Gerät sitzen zu bleiben. Seiner Frau sagten sie, sie müsse in einem hinteren Zimmer warten, da sie Störungen verursachen könnte. Beidem kamen die Senioren nach. Nachdem die Trickdiebe mit “Messgeräten” durch alle Zimmer gegangen waren, verließen sie die Wohnung mit der frohen Kunde, dass alles störungsfrei sei.

       Im Nachhinein kam das dem Ehepaar jedoch suspekt vor. Sie sahen nach den Wertsachen, stellten fest, dass Schmuck fehlte und informierten die Polizei.

       Die Frau wurde wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre alt und 1.60m groß, südländisches Erscheinungsbild, “pummelige” Figur. Sie sprach Deutsch mit Akzent und hatte schulterlanges und zu den Seiten hin glatt gekämmtes Haar mit Mittelscheitel. Sie trug eine Brille, Bluejeans, ein dunkles Oberteil und eine schwarze Jacke. Daran war ein vermeintliches Firmenschildchen befestigt.

       Der Mann war ca. 25-28 Jahre alt und 1.65m groß und ebenfalls von südländischem Erscheinungsbild. Er war schlank, hatte einen Dreitagebart und kurze dunkle Haare.   

    Die Polizei fragt: Wer hat Personen beobachtet, die dieser Beschreibung entsprechen? Bei wem sind beide oder einer von ihnen ebenfalls vorstellig geworden? Sachdienliche Hinweise bitte an 02161-290.

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