Autor: Harald Wendler

  • 200.000 Euro für die Stadtteil- und Quartiersarbeit

    200.000 Euro für die Stadtteil- und Quartiersarbeit

    Um den Erkenntnissen aus dem Stadtteil- und Quartierskonzept der Stadt Mönchengladbach nun auch Taten folgen zu lassen, hat der Rat der Stadt Mönchengladbach beschlossen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Institutionen oder Nachbarschaftsinitiativen für Aktivitäten und Projekte finanzielle Zuschüsse zur Verfügung zu stellen.

    “Damit können die Bürgerinnen und Bürger ihren Stadtteil noch besser mitgestalten”, freut sich Sozialdezernentin Dörte Schall. “Wir wollen damit positive, von gegenseitiger Hilfe und Unterstützung geprägte Nachbarschaften und Netzwerke erhalten und fördern. Akteure vor Ort haben damit jetzt die Möglichkeit, Herausforderungen und Probleme im Quartier aktiv anzugehen”.

    In diesem und im nächsten Jahr stehen für die Stadtteil- und Quartiersarbeit jährlich 200.000,00 € zur Verfügung. Aus diesen Mitteln können kurzfristige und kleinere Aktionen, die dem Zusammenhalt und der Belebung des Quartiers und zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger sind, umgesetzt werden. Dabei stehen soziale Begegnungen und Aktionen im Vordergrund.

    Mit den Zuschüssen hat jeder Stadtteil die Möglichkeit, beispielsweise Vortrags- und Informationsabende, Begegnungsangebote, Stadtteil- und Straßenfeste und andere nachbarschaftliche Aktionen durchzuführen.

    Auch größere und längerfristig angelegte Projekte können gefördert werden. Dies können regelmäßige oder neu initiierte Begegnungsangebote im Sport-, Spiel und Kulturbereich sowie generationsübergreifende, inklusive oder interkulturelle Angebote sein. Dieses Angebot soll insbesondere benachteiligten Stadtteilen zugutekommen.

    Die Zuschüsse sollen die Bürgerinnen und Bürger möglichst kurzfristig erhalten können. Interessenten können sich an das Sozialdezernat der Stadt Mönchengladbach, Stabsstelle Sozialplanung (Tel. 02161 / 253010), E-Mail sozialplanung@moenchengladbach.de  wenden. Sie werden dort individuell beraten und unterstützt. Denn damit eine Aktion finanziell unterstützt werden kann, muss sie der “Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen für die Quartiere/Stadtteile” entsprechen, die von den politischen Gremien beschlossen wurden.

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  • Wegen Brandgefahr: Grillzonen werden gesperrt

    Wegen Brandgefahr: Grillzonen werden gesperrt

    Die anhaltende Trockenheit führt zu einer erhöhten Brandgefahr in Mönchengladbach.

    In Absprache mit der Feuerwehr erhöht mags deshalb die Vorsichtsmaßnahmen und sperrt die öffentlichen Grillzonen im Stadtgebiet.

    Sowohl im Stadtwald als auch in den Freizeitanlagen Rheindahlen und Dahl befindet sich entweder Waldbestand in der Nähe der Grillbereiche oder anderer Bewuchs, der aufgrund der Trockenheit schnell entflammen kann, heißt es in einer Risikoeinschätzung der Mönchengladbacher Feuerwehr.
    Wer trotz des Verbotes beim Grillen erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro rechnen.

    Zum Schutz von Mensch und Umwelt gilt diese Regelung bis auf Widerruf.

    Von März bis Oktober gilt ohnehin ein gesetzliches Rauchverbot im Wald. Die Mönchengladbacher Feuerwehr rät zur generellen Vorsicht. So kann eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe aktuell für ein rasches Entzünden von Gräsern führen.

    Da die Trockenheit eine Belastung führt die Grünflächen in Mönchengladbach darstellt, hat die mags-Grünunterhaltung mit zusätzlichen Bewässerungsmaßnahmen begonnen, um Bäume und Pflanzen zu schützen.
    Wir möchten uns zudem bei allen Mönchengladbachern bedanken, die bereits Bäume und Pflanzen ebenfalls mit Wasser versorgen.
    Besonders Straßenbäume leiden unter der Witterung und freuen sich über jeden Eimer Wasser.

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  • Ulla Brombeis in Aufsichtsrat der Kreisbau AG gewählt

    Ulla Brombeis in Aufsichtsrat der Kreisbau AG gewählt

    In seiner gestrigen Sitzung wählte der Mönchengladbacher Stadtrat neue Aufsichtsratsmitglieder für das städtische Wohnungsunternehmen Kreisbau AG.

    Die CDU hatte die Ratsherren Ralf Kremer und Willi Schmitz nominiert, die SPD Oliver Büschgens.
    Die Grünen hatten als Kandidatin ihre stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ulla Brombeis, Vorsitzende des Finanzausschusses, bestimmt. Die Grünen-Ratsfrau hatte bereits zu Zeiten der politischen „Ampel“ als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Kreisbau fungiert.

    Im Wahlverfahren setzte sich Ulla Brombeis gegen den CDU-Vertreter Willi Schmitz durch: Zusammen mit Oliver Büschgens und Ralf Kremer wurde die Grünen-Politikerin in den Aufsichtsrat des an der Königstraße 151 beheimateten Wohnungsunternehmens gewählt. Die Amtszeit der drei Neuen endet am 31.10.2020.  Sie bleiben danach bis zu der Hauptversammlung im Amt, die nach der Kommunalwahl 2020 die neuen Aufsichtsratsmitglieder wählt. Als neu gewählte Vertreter im Aufsichtsrat der Kreisbau AG sind Ulla Brombeis, Oliver Büschgens  und Ralf Kremer übrigens gleichzeitig Mitglieder des Aufsichtsrates der Rheydter Grundstücks-GmbH.

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  • Ab dem 15. Juli macht das Theater Ferien

    Ab dem 15. Juli macht das Theater Ferien

    Am Montag, den 15. Juli beginnt die sechswöchige Sommerpause des
    Gemeinschaftstheaters.

    Die Theaterkassen öffnen wieder am Montag, den 26. August –
    damit startet der Vorverkauf für alle Freiverkaufsvorstellungen der neuen Spielzeit; die Mitarbeiterinnen informieren außerdem gerne über die Abonnements.
    Die Spielzeit 2019/20 wird im Theater Krefeld am Freitag, den 20. September mit Bertolt Brechts „Die Dreigroschenoper“ in der Regie von Helen Malkowsky eröffnet.
    Im Theater Mönchengladbach beginnt die neue Saison am Sonntag, den 22. September mit Richard Strauss‘ Oper „Salome“, inszeniert von Anthony Pilavachi, unter der musikalischen Leitung von GMD Mihkel Kütson.

    Die letzten Vorstellungen der aktuellen Saison sind in Krefeld Robert Norths Ballettabend „Living in America“ am Dienstag, 9. Juli um 19.30 Uhr;
    Peter Eötvös Musiktheater „Der goldene Drache“ am Mittwoch, 10. Juli um 19.30 Uhr und Ingmar Bergmans berühmtes Drama „Szenen einer Ehe“ am
    Sonntag, 14. Juli um 16 Uhr. Diese drei Inszenierungen werden in der kommenden Saison in Mönchengladbach gespielt.
    Zum allerletzten Mal jedoch wird Verdis Oper „Nabucco“ am Donnerstag den 11. Juli um 19.30 zu sehen sein, ehe sie sich von der Bühne verabschiedet.

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  • Kein Zeichen aus Mönchengladbach – SPD/CDU verhindert die Berücksichtigung klimatischer Folgen bei kommunalen Entscheidungen.

    Kein Zeichen aus Mönchengladbach –
    SPD/CDU verhindert die Berücksichtigung klimatischer Folgen bei kommunalen Entscheidungen.

    Sie waren gekommen um die Ausrufung des Klimanotstandes in Mönchengladbach mit zu erleben. Sie demonstrierten auf den Rathaustreppen für dieses Ziel und harrten auf der Zuschauertribüne des Ratsaales aus.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners konnte es sich nicht verkneifen, seiner Funktion als Hausherr und Sitzungsleiter zu entsprechen. Er wies die jungen Menschen auf der Tribüne an, das zeigen von Plakaten zu unterlassen, da dies nicht mit der Satzung des Rates vereinbar sei. Verbal verstanden Sie ihn und parierten.

    Die Mitglieder der GroKo-Mehrheit verstanden den Anlass des Tagesordnungspunktes wohl nicht und beantragten die Verschiebung in den nächsten Umweltausschuss.
    Dieser findet erst am 11. September, also nach den Ferien statt.
    Ein Beschluss des Rates kann somit erst in der nächsten Ratssitzung am 2. Oktober gefasst werden.
    Auch eine solche Taktik kann als Signal verstanden werden.

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  • Heimat der Erna Borgs Begegnungsstätte wird verkauft

    Heimat der Erna Borgs Begegnungsstätte wird verkauft

    Der Heimatverein Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp hatte viele Jahre eine Heimat im Haus an der Konstantinstraße in Giesenkirchen.
    Er ist vor Monaten umgezogen in das frisch renovierte Rathaus Giesenkirchen am Konstantinplatz.
    Nun steht das ehemalige Rektoren-Haus leer, die Grundschule nebenan wurde vor Jahren bereits leergezogen.

    Die Immobilie soll nun verkauft werden. Dies wurde in der heutigen Ratssitzung in nicht öffentlicher Sitzung beschlossen.
    Geplant wird Mietwohnungsbau, das Gebäude der ehemaligen Grundschule soll möglichst erhalten bleiben.
    Aus Datenschutzgründen blieb der Käufer für die Öffentlichkeit geheim.

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  • ‚Der große Gatsby‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Der große Gatsby‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Der Literaturkurs der Q1 des Hugo-Junkers-Gymnasiums führt an drei Abenden den Literaturklassiker ‚Der große Gatsby‘ als Musical auf.

    Am 5., 6. und 7. Juli entführen die Schüler der Oberstufe das Publikum in das New York des Jahres 1923 – das bedeutet bunte Lichter, fliegende Geldscheine, schnelle Autos und rauschende Feste, trotz der allgegenwärtigen Prohibition. Nick Carraway (David Abugo) möchte sein Glück in der großen Stadt machen. Er hat ein Haus gleich neben der protzigen Villa von Jay Gatsby (Andres Cabreira) gemietet. Sein neuer Nachbar veranstaltet täglich Partys und jeder, der etwas auf sich hält, kommt. Dekadenz, krankhafter Egoismus und absurdes Börsenspiel gipfeln in dem Satz: „Wir glauben nicht an Liebe, wir glauben nur an Geld”

    Geschrieben wurde das Musical nach der Romanvorlage von F. Scott Fitzgerald von Claus Martin. Der Hanauer ist Regisseur, Librettist und  Musicalkomponist. Als freier Regisseur inszeniert er insbesondere Stücke des zeitgenössischen Musiktheaters und Musicals. Seit 1997 arbeitet er an Theatern in Deutschland, Österreich, Dänemark und Schweden und ist als Autor und Komponist aktiv.

    18 Darsteller und 10 Musiker aus der Oberstufe des Hugo-Junkers-Gymnasiums haben unter der Regie ihrer Lehrer Susanne Leitmann und Stephan Merschieve über Monate hart gearbeitet, um dem Publikum in der Aula des Hugo-Junkers-Gymnasiums an drei Abenden unvergessliche Stunden zu bereiten.

    Aufführungen:
    Freitag, 5. Juli, 19.00 Uhr
    Samstag, 6. Juli, 19.00 Uhr
    Sonntag,  7. Juli, 15.00 Uhr

    Karten:
    Freitag und Samstag: Erwachsene 7 und Schüler 5 Euro.
    Sonntag: Erwachsene 6 und Schüler 4 Euro.
    Karten gibt es an der Abendkasse, Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung.

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  • Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    „Willkommen im  Quartier zu guter Nachbarschaft“ lautet wieder das Motto am Sonntag, 7. Juli 2019 im Arbeitslosenzentrum (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69. In der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr hat die Einrichtung für alle interessierten Gäste ihre Türen geöffnet: „Eingeladen sind nicht nur die unmittelbaren Nachbarn, sondern jeder ist uns willkommen – junge wie alte Leute“, sagt Karl Sasserath, Leiter der Einrichtung.

    Bei Erfrischungen, Kaffee und selbst gebackenem Kuchen wollen Vorstand und Team mit den Gästen ins Gespräch kommen. Für diese besteht zugleich die Möglichkeit, sich die Einrichtung in aller Ruhe anzuschauen und zu erfahren, wofür das Arbeitslosenzentrum überhaupt da ist. Vom Team des Arbeitslosenzentrums gibt es zum „Tag der Offenen Tür“ sachliche Informationen aus „erster Hand“. Sollte es regnen, ist im Foyer und im Haus genügend Platz zum Plaudern, Informieren und zum Genießen. Der Eintritt ist frei

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  • Musikalische Reise ins Salzkammergut der Kaiserzeit

    Musikalische Reise ins Salzkammergut der Kaiserzeit

    FMG – Oberstufenkurse begeisterten mit dem Singspiel „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky.

    Von Oliver Hollaus, 8b

    Am Franz – Meyers – Gymnasium in Giesenkirchen herrscht seit einigen Tagen das „Rössl“ – Fieber. Rund 60 Akteure vor und hinter der Bühne brachten jetzt begleitet von den Lehrkräften Simone van den Dool (Musik) und Stephanie Seidel sowie Marco Schüller (beide Literatur) eine eigene Version des  Singspiels „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky auf die Bühne im Pädagogischen Zentrum der Schule.

    Dabei erzählten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1, was der Zahlkellner Leopold, der unglücklich verliebt in seine Chefin, die Rösslwirtin Josepha Voglhuber, ist, unternimmt, um ihr Herz zu erobern. Tag für Tag schickt er ihr beispielsweise anonym Rosen, doch diese denkt, die seien von ihrem Stammgast, dem Rechtsanwalt Dr. Siedler, auf den sie heimlich ein Auge geworfen hat. Der Jurist bändelt jedoch mit Ottilie, der Tochter von Giesecke, gegen den er gerade einen Prozess führt, an. Und damit sich die unterschiedlichen Pärchen schließlich finden können, muss erst noch Kaiser Franz Joseph höchstpersönlich aus seinem altersweisen Erfahrungsschatz erzählen.

    Manuel Stappen (Dr. Siedler) und Philipp Roleff (Giesecke) Foto: Marie Gesell

    Dabei ist die verworrene Geschichte um mehrere Liebespaare keine neue, bereits 1930 wurde das Stück in Berlin uraufgeführt. Aber Mara Rödiger und ViKtoria Svarovsky, die an den unterschiedlichen Aufführungsabenden in die Rolle der Rösslwirtin Josepha schlüpften sowie Manuel Steinberg und Finn Pöstges, die ihr Pendant Leopold mimten, hauchten der Geschichte so viel Liebe und Leben ein, dass sie zu keinem Zeitpunkt altbacken daherkam.

    Begleitet von der „Rössl“-Band ließen sie Songs wie „Im weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür“, „ `s ist einmal im Leben so“ und „Es muss was Wunderbares sein“ wieder aufleben. Die Zuschauer fieberten mit bis zur letzten Minute, bis Josepha ihren Leopold endlich als Kellner kündigt, aber lebenslang als Ehemann engagiert.

    Auch den anderen Akteuren flogen die Herzen des Publikums zu, sei es dem schönen Sigismund (Bastian Allwicher/Leonard Stieg) oder dem lispelnden Klärchen (Antonia Krapp/Jasmin Lamm). Überzeugend nicht nur beim Kuppeln war auch Rechtsanwalt Dr. Siedler (Manuel Stappen/Dominik Maibaum). Als besonderer Publikumsliebling entpuppte sich jedoch Philipp Roleff als Giesecke, der mit seiner Berliner Schnauze immer wieder für Lacher sorgte. Ein ganzes Schuljahr lang haben die Mitwirkenden regelmäßig geprobt, das Bühnenbild gestaltet und an der Technik gefeilt. Und die Mühe hat sich gelohnt, das Publikum hielt es während der vier Aufführungen kaum auf den Stühlen, immer wieder sangen die Zuschauer die bekannten Lieder lautstark mit. Und als sich dann nach gut zweieinhalb Stunden der Vorhang schloss, tat dem Zuschauer das Abschiednehmen weh. Denn er hat sein Herz verloren im „Weißen Rössl“ am FMG.

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  • Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    Arbeitslosenzentrum lädt zum Tag der offenen Tür

    „Willkommen im  Quartier zu guter Nachbarschaft“ lautet wieder das Motto am Sonntag, 7. Juli 2019 im Arbeitslosenzentrum (ALZ) an der Lüpertzender Straße 69. In der Zeit von 14:00 – 16:00 Uhr hat die Einrichtung für alle interessierten Gäste ihre Türen geöffnet: „Eingeladen sind nicht nur die unmittelbaren Nachbarn, sondern jeder ist uns willkommen – junge wie alte Leute“, sagt Karl Sasserath, Leiter der Einrichtung.

    Bei Erfrischungen, Kaffee und selbst gebackenem Kuchen wollen Vorstand und Team mit den Gästen ins Gespräch kommen. Für diese besteht zugleich die Möglichkeit, sich die Einrichtung in aller Ruhe anzuschauen und zu erfahren, wofür das Arbeitslosenzentrum überhaupt da ist. Vom Team des Arbeitslosenzentrums gibt es zum „Tag der Offenen Tür“ sachliche Informationen aus „erster Hand“. Sollte es regnen, ist im Foyer und im Haus genügend Platz zum Plaudern, Informieren und zum Genießen. Der Eintritt ist frei

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  • Janann Safi als SPD-Vorsitzender im Norden bestätigt

    Janann Safi als SPD-Vorsitzender im Norden bestätigt

    Die Mitglieder des SPD Ortsvereins Mönchengladbach-Nord haben Janann Safi am vergangenen Donnerstag im Amt des Vorsitzenden bestätigt.

    Der 22-jährige Jurastudierende erhielt am vergangen Donnerstag 96% der Stimmen und geht nun in seine zweite Amtszeit. 
    Als stellvertretende Vorsitzende wurden Heike Adolphs, Sylvia Barck und Felix Heinrichs ebenso im Amt bestätigt. 

    Darüber hinaus wird der Vorstand durch den Kassierer Stefan Heimes, den Bildungsbeauftragten Karl-Heinz Oetinger, den Schriftführer Jan Alexander Schmitz sowie die Beisitzerinnen und Beisitzer Norbert Büschgens, Norbert Fischer, Michael Hildemann, Josephine Gauselmann, Lin Großmann, Mieke Müller, Sara Mohamed, Manuela Schallenburger, Winfried Kroll sowie Günther Höche komplettiert.

    Neben der Wahl wurden insbesondere die Planungen rund um die Kommunalwahl 2020 diskutiert. 
    Safi erklärt: „Auch wenn die überregionalen Ergebnisse alarmierend sind, glauben und sehen wir, dass die Bürgerinnen und Bürger die verschiedenen Ebenen der Politik differenzieren. Mit konkreten Inhalten auf kommunaler Ebene und einer guten personellen Aufstellung haben wir alle Chancen, die Wahl für uns zu entscheiden.”

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  • Tierquälerei: Zeugenaufruf der Polizei nach widerlicher Tat

    Tierquälerei: Zeugenaufruf der Polizei nach widerlicher Tat

    Bei einem Einbruch haben die bislang unbekannten Täter vier Kaninchen auf bestialische Weise bis zum Tode gequält. Die Polizei Mönchengladbach steht in enger Verbindung mit dem Veterinäramt der Stadt Mönchengladbach und sucht nun dringend Zeugen.

       Es muss in der vergangenen Nacht gewesen sein, zwischen 18.10 Uhr und 7.50 Uhr am Morgen, als sich die noch unbekannten Täter Zutritt zu dem Gelände eines Waldkindergartens an der Trimpelshütter Straße in Giesenkirchen verschafften. Hierzu durchschnitten sie Elemente eines Tores. Anschließend begaben sie sich zu einem eingezäunten Außengehege, das vier Kaninchen beherbergte.

       Hier schritten sie zu ihrer abscheulichen Tat und töteten die Tiere auf qualvolle Weise. Zum “Glück” waren es erwachsene Erzieher, die die Tiere heute Morgen fanden, so dass den Kindern der Anblick erspart blieb.

       In Bezug auf den eigentlichen Einbruch stellten die Polizisten vor Ort eine Beschädigung an einem Fallrohr fest. Aus dem Besitz des Kindergartens fehlten zwei Hämmer.

       Die Ermittler der Polizei Mönchengladbach leiteten ein Strafverfahren ein und suchen nun Zeugen. Bei dem Tatort handelt es sich um das Gelände des ehemaligen Freibades Giesenkirchen. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, nimmt die Polizei unter 02161-290 entgegen. (cw)

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  • Große Eröffnung mit dem Familiensporttag am 6. Juli auf der Sportanlage Radrennbahn am Volksgarten!

    Große Eröffnung mit dem Familiensporttag am 6. Juli auf der Sportanlage Radrennbahn am Volksgarten!

    Acht Wochen, 111 Angebote, 13 Motion-Spots:
    Vereine machen kostenlos Programm. Teilnahme ab 16 Jahren.
    Im Sommer bietet der Stadtsportbund Mönchengladbach mit seinen Vereinen, nach der Neuauflage im Vorjahr, wieder zahlreiche sportliche Aktionen zum Mitmachen in den Gladbacher Parks und an anderen prominenten Plätzen in Mönchen-gladbach.

    Hier wird die Bewegung der Menschen in unserer Stadt an den schönsten Plätzen der Vitusstadt gefördert und in Szene gesetzt.
    Die Angebote gibt es täglich von Montag bis Sonntag im Zeitraum 08.07. bis 01.09.2019.

    Eröffnet wird die Aktion mit dem “Mönchengladbacher Familiensporttag” am 6. Juli auf der Sportanlage Radrennbahn im Volksgarten.

    Es ist eine Einladung an die ganze Familie zum Mönchengladbacher Familien-sporttag am 6. Juli von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr in die neu gestaltete Sportanlage Radrennbahn zu kommen. Dort stellen sich Vereine aus der ganzen Stadt mit ihren unterschiedlichen Sportarten und –angeboten vor.

    Da heißt es Sehen – Bewegen – Erleben – Aktiv mitmachen!

    Zusätzlich gibt es eine Stadionrallye mit Tombola, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und Kinderanimation. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Der Eintritt ist frei.


    Einzelheiten zum Programm der gesamten Aktion im Netz:
    http://mg-sport-im-park.de/

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  • Frauen Union lädt ein zur Mitgliederversammlung

    Frauen Union lädt ein zur Mitgliederversammlung

    Am 04.07.2019, um 19.00 Uhr findet sie statt im Gründerzentrum „Westend.MG“ im SMS Businesspark, Blumenbergerstr. 143-145, Mönchengladbach.
    (Parkmöglichkeiten auf dem großen Firmenparkplatz offen und ohne Entgelt)

    Thema:    Start up – eine Chance für Frauen!

    Nach einer Einführung durch den Community Manager Stefan Sturm und einem Rundgang durch die neuen Hallen, haben wir die Möglichkeit mit einer/einem Gründer/in über die erste Idee als Grundlage des Start up und den weiteren Ablauf, die Chancen als auch die Risiken zu sprechen.

    Am Rande der Veranstaltung werden wir auch die Delegiertenwahl für den FU Bundesdelegiertentag durchführen.

    Tagesordnung:

    1. Feststellung form- und fristgerechte Einladung
    2. Wahl d. Mandatsprüfungskommision
    3. Wahl d. Stimmzählkommision (Auszählung nach Ende der Veranstaltung)
    4. Wahl von einer Delegierten und Ersatzdelegierten

    Wir bitte um eine formlose Anmeldung an die Kreisgeschäftsstelle per mail, Fax oder telefonisch, damit wir die Veranstaltung besser vorbereiten können.

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  • Top-Leichtathleten von der Realschule Wickrath

    Top-Leichtathleten von der Realschule Wickrath

    Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Wickrath zeigten bei der WK IV Stadtmeisterschaft Ende Mai im Grenzlandstadion bereits, dass mit ihnen auch wieder beim Nordrhein-Finale des Leichtathletik-Verbandes-Niederrhein in Duisburg zu rechnen sein wird. Das hatte man nämlich im letzten Jahr überraschend gewonnen.

    Beim diesjährigen Wettkampf gelang es der Mannschaft durch Konzentration und Teamgeist, in einem sehr spannenden Wettkampf, die anderen Mannschaften zu distanzieren und den Titel zu verteidigen. Dabei erzielten zwei Schüler sogar Tagesbestleistungen im Scherhochsprung und Tennisringweitwurf . Herzlichen Glückwunsch an Elias Oehmen, Janik und Moritz Effern, Joyeux Badiata, Artur Schamolo, Aziz Hussaini, Sokol Llabjani, Iljano Kinolli, Anastasia Ganus, Loranda Popova, Anna Puschkin, Julia Holisch, Karolin Keuter, Anna Pigorsch, Eliana Ekinici und die Lehrerin Nicola Gawlig.

    Bei dem Vielseitigkeitswettkampf besteht jede Mannschaft aus fünf Jungen und fünf Mädchen sowie einem Jungen und einem Mädchen, die im Austausch beteiligt werden können. Dabei müssen unterschiedliche Übungen absolviert werden (40-Meter-Pendelstaffel, Zonenweitsprung, Hochsprung (Schersprung), Medizinballstoß, Tennisring-Weitwurf und ein Ausdauerlauf.

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  • Repair Cafe am 7. Juli 2019

    Repair Cafe am 7. Juli 2019

    Repair Cafè:
    Sonntag, 07.07.201912.00-16.00h
    (Annahmeschluss der Reparaturen ist um 15 Uhr)
    Paritätisches Zentrum, Erdgeschoss
    Friedhofstraße 39
    41236 Mönchengladbach

    Veranstalter: Mehrgenerationenhaus der PariSozial  GmbH in Kooperation mit dem Team des Repair


    Café
    Wie immer, sind 2 professionelle Näherinnen anwesend, die mit ihrem Wissen und Können den Besuchern zur Verfügung stehen.. Das Repair Cafe ist von 12-16 Uhr geöffnet, Annahmeschluss der Reparaturen ist um 15 Uhr.


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  • Grüne: NEW soll Strom aus Erneuerbaren an Stadt liefern

    Grüne: NEW soll Strom aus Erneuerbaren an Stadt liefern

    Wenn es um die Gewinnung von Energie geht, stellt man eines schnell fest: Die beiden vergangenen Jahrhunderte waren durch die Verbrennung von Kohle, Gas und Öl gekennzeichnet. Längst sind die Folgen klar. Ungeheure Mengen an CO2 und Schadstoffen haben uns in die Klimakrise geführt und gefährden unsere Gesundheit. „Kohle und auch Atomkraft haben ausgedient, nun ist es wichtig, der dringend notwendigen Energiewende neuen Schwung zu verleihen“, stellt Grünen-Fraktionssprecher Karl Sasserath fest. Technisch ist es längst möglich, die Energieversorgung der Menschen komplett mit Sonne, Wind, Wasser, nachhaltig erzeugter Bioenergie und Erdwärme zu decken.

    „Die nicht abzuschätzenden ökologischen Folgen des Braunkohleabbaus für Mensch, Natur und Umwelt müssen auch am Niederrhein schnellstmöglich beendet werden“, sagt Sasserath. Für ihn ist es nur konsequent und logisch, dass vor Ort in Mönchengladbach gehandelt werden muss. „Wenn wir sehen, dass die NEW AG ihren Strom als Grundversorger in Mönchengladbach aus der Verbren­nung der fossilen Braunkohle im Rheinischen Revier bezieht, müssen wir sehen, was wir tun können, um die Klimakrise einzudämmen, und dazu müssen die vom NEW-Aufsichtsrat beschlossenen Lieferverträge für die NEW AG, die bis zum 31.12.2037 laufen, verändert werden“, so der Grünen-Politiker.

    Eine Stromgewinnung aus Braunkohle und die Verteilung von Strom aus der Verbrennung fossiler Braunkohle seien, so Sasserath, auch wirtschaftlich mit gravierenden Risiken für die NEW AG und damit für die kommunalen Anteilseigner sowie die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer behaftet. „Schon heute kann der an der Börse gehandelte ökologisch produzierte Strom preisgünstiger erworben werden als der aus der Braunkohleverstromung gewonnene“, sagt Sasserath. Ein Grund, weswegen die NEW AG heute Rückstellungen bilden muss, um den fossilen Strom in Zukunft überhaupt noch am Markt zu Marktpreisen verkaufen zu können. „Es ist besonders aus ökologischer Sicht unsinnig, Strom aus Braunkohlekraftwerken zu subventionieren, um ihn am Markt abzusetzen“, meint der Grünen-Fraktionssprecher. Er verweist auf eine Darstellung des Umweltbundesamtes, wonach solcherart Subventionen marktwidrig den Energiepreis senken und dadurch den Anreiz verringern, Energie sparsam und effizient einzusetzen. Die Folgen: ein höherer Energieverbrauch, verbunden mit den energiebedingten Umweltbelastungen.

    Zudem werde sich der aus Braunkohle erzeugte Strom durch die absehbare Einführung einer CO2-Steuer immer weiter verteuern und sei von daher für die Stadt ein mit hohen wirtschaftlichen Risiken behaftetes Geschäftsmodell. „Vor dem Hintergrund der Klimakrise ist aus ökologischen und wirtschaftlichen Überlegungen die Umstellung der Energiegewinnung von Braunkohle auf erneuerbare Energien zwingend geworden“, zieht Sasserath ein Resümee.    Seine Fraktion hat jetzt einen entsprechenden Antrag in den Rat am 3. Juli eingebracht, wonach die Aufsichtsratsmitglieder der NEW AG und die Gesellschafter der Stadt Mönchengladbach an der NEW AG mit der zuständigen RWE-Tochter innogy SE (Essen) verhandeln sollen, den bestehenden Stromliefervertrag der Stadt dahingehend zu ändern, dass die braunkohle­basierte Stromlieferung schnellstmöglich auf erneuerbare Energien umgestellt wird. Karl Sasserath: „Für uns Grüne lautet das Ziel, Deutschland zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu versorgen, und das zu bezahlbaren Preisen, für alle Bevölkerungsschichten zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar.“

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  • Turmfest Rheydt 2019  mit Video´s

    Turmfest Rheydt 2019
    mit Video´s

    Das beliebte Open-Air-Fest auf dem Rheydter Marktplatz bietet auch in 2019 wieder ein großes Bühnen- und Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

    Neues sportliches Highlight der Veranstaltung und somit Nachfolger des Sparkassen-Triathlons ist in diesem Jahr die Westdeutsche Skateboard-Meisterschaft.

    Schon am Freitag wurde eifrig für die Qualifikation trainiert

    Mit der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft und vielen Skateboard Events für Profis und Amateure holen wir diese Trendsportart und zukünftige Olympiadisziplin in die City von Mönchengladbach-Rheydt.

    Bürgermeister Michael Schroeren eröffnete das Turmfest

    Weiterhin gibt es zahlreiche Aktionen für große und kleine Besucher.
    Mit dabei werden wieder viele Rheydter Vereine und Sponsoren sein.

    Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann wünscht allen Besuchern tolle Tage

    Bei angenehmen Temperaturen am Freitag waren viele Besucher gekommen und genossen die Atmosphäre auf dem Markt

    Peter Schlipköter (MGMG) erläuterte den Aufbau der Skater-Anlage

    Ein Vertreter des Citymanagements verkündete seine Freude über die vielen Menschen in Rheydt und auf den verkaufsoffenen Sonntag für den Handel.

    Für die musikalische Unterhaltung sorgen Live-Bands

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