Autor: Harald Wendler

  • Bürgerbeteiligungsverfahren startet in den Stadtbezirken Nord und Ost

    Bürgerbeteiligungsverfahren startet in den Stadtbezirken Nord und Ost

    Der Masterplan Stadtbezirke geht in die nächste Runde. Nachdem Anfang des Jahres die Bürgerbeteiligung in den Stadtbezirken Süd und West durchgeführt und die Ergebnisse vor den Sommerferien in den jeweiligen Bezirksvertretungen vorgestellt wurden, rücken nun die Stadtbezirke Nord und Ost in den Blickpunkt. Mit mehr als 1.000 Ideen, Anregungen und Hinweisen war der Beteiligungsprozess in den Stadtbezirken Süd und West ein voller Erfolg. “Der Online-Dialog und die Vor-Ort-Termine haben sich bewährt. Wir haben viel Feedback erhalten, was den Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Stadtteil wichtig ist und was wir verbessern können. Jetzt freuen wir uns auf viele Ideen und Anregungen aus den Stadtbezirken Nord und Ost”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    Wie sehen die Anwohnerinnen und Anwohner ihren Stadtteil? Was ist gut und was muss verbessert werden? Ab dem 26. August können Ideen, Anregungen und konstruktive Kritik online unter www.mitgestalten.mgplus.online mitgeteilt werden. Fokussiert werden die Stadtteile Bettrath-Hoven, Bungt, Flughafen, Giesenkirchen-Mitte und -Nord, Hardt-Mitte, Hardter Wald, Lürrip, Neuwerk-Mitte, Schelsen, Uedding, Venn und Windberg.

    Bewährt haben sich im ersten Beteiligungsverfahren die Vor-Ort-Termine. Auch in den Stadtbezirken Nord und Ost wird es Termine geben, an denen die Bürgerinnen und Bürger mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Dezernates VI Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt sowie den externen Projektpartnern polidia GmbH und KOKONSULT ins Gespräch kommen können.

    Die einzelnen Termine im Überblick:

    Donnerstag, 05. September 2019 / 8:00 – 12:00 Uhr Uedding, Kirchplatz vor der Kirche St. Pius X.
    Donnerstag, 05. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Neuwerk, Peter-Schumacher-Platz
    Freitag, 06. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Bettrath, Platz an der Kirche Herz Jesu
    Mittwoch, 11. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Hardt, Marktplatz an der Vorster Straße
    Donnerstag, 12. September 2019 / 8:00 – 12:00 Uhr Wochenmarkt Giesenkirchen, Konstantinplatz
    Donnerstag, 12. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Lürrip, Platz an der Kath. Kirche St. Maria Empfängnis
    Freitag, 13. September 2019 / 8:00 – 12:00 Uhr Windberg, Kirchplatz vor der Kirche St. Anna
    Freitag, 13. September 2019 / 14:00 – 18:00 Uhr Wochenmarkt Venn, Marktplatz Mürrigerstraße

    Ideen und Kommentare können während der gesamten Dialogphase vom 26. August bis 7. Oktober auch schriftlich im Verwaltungsgebäude Hardt (Vorster Str. 443) sowie im Verwaltungsgebäude Giesenkirchen (Konstantinplatz 19) abgegeben werden.

    Der Masterplan Stadtbezirke ist ein Projekt der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt und wird derzeit durch das Dezernat Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt erarbeitet. Ziel dieses Masterplans ist die dauerhafte Stärkung der äußeren Stadtteile Mönchengladbachs.

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  • Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Spannende Vorlesungsthemen für Jugendliche

    Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Spannende Vorlesungsthemen für Jugendliche

    Die Museumsuni ist ein Erfolgsprojekt von Museum Schloss Rheydt, der Hochschule Niederrhein und dem Städtischen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Mönchengladbach (Math.-Nat.). Sowohl Professorinnen und Professoren der Hochschule Niederrhein als auch Praktiker aus Wirtschaft und Politik kommen zu Wort.

    Los geht es am Dienstag 24. September mit einem Vortrag des NEW-Vorstandsvorsitzenden Frank Kindervatter zum Thema Elektromobilität und der Frage, wie wir uns in 20 Jahren fortbewegen. Staatssekretär Prof. Dr. Günther Krings spricht am 8. Oktober über 100 Jahre Weimarer Verfassung und Demokratie in Deutschland.

    Weitere Themen sind Ethik, Ernährung, Online-Shoppen, Graffiti-Kultur und Bauhaus, die allesamt von Professorinnen und Professoren der Hochschule Niederrhein abgedeckt werden:

    Prof. Dr. Monika Eigenstetter, Leiterin des Kompetenzzentrums EThNa, das sich an der Hochschule Niederrhein mit Fragen der Ethik und Nachhaltigkeit beschäftigt, fragt, wie relevant das korrekte Verhalten jedes Einzelnen in Zeiten des Klimawandels ist. Prof. Dr. Reinhard Hambitzer vom Fachbereich Oecotrophologie klärt, wie man heutzutage Lebensmittel entwickelt. Prof. Dr. Markus Muschkiet, Leiter des Centers Textillogistik, wirft einen Blick hinter die Kulissen des Online-Handels und erklärt den Schülern, was nach dem Mausklick passiert. Prof. Dr. Sascha Schierz, Professor am Fachbereich Sozialwesen, taucht in die Subkultur der Graffiti-Künstler ein. Und Designtheoretikerin Prof. Dr. Kerstin Plüm vom Krefelder Fachbereich Design spricht im Jahr 100 nach der Gründung der Kunstschule Bauhaus in Dessau, wie das Bauhaus die Welt verändert hat.

    Als weiterer Gastredner ist in diesem Jahr Prof. Dr. Bruno Bleckmann von der Universität Düsseldorf dabei. Sein Vortrag beschäftigt sich mit dem antiken Griechenland und der Frage, inwieweit der Einfluss der alten Griechen bis heute fortlebt.

    Die Termine der Museumsuni sind jeweils dienstags und donnerstags, 12-13 Uhr. Die Vorträge finden im Rittersaal des Museums Schloss Rheydt statt, der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte über das Museum Schloss Rheydt: Tel.: 02166 92890-11

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  • Rennteam der Hochschule Niederrhein erfolgreich in Österreich und Tschechien

    Rennteam der Hochschule Niederrhein erfolgreich in Österreich und Tschechien

    Am Montag ist das HSNR-Racing der Hochschule Niederrhein zurückgekehrt. Hinter dem Team liegen zwei harte Rennen in Österreich und Tschechien, an denen sie im Rahmen der Formula Student, einem internationalen Konstruktionswettbewerb, teilgenommen haben.
    Auf dem Red-Bull-Ring im österreichischen Spielberg erreichte das Team der Krefelder Nachwuchs-Ingenieure Platz 19 von 34. In Tschechien auf dem Autodrom in Most war es am Ende Platz 15 von 36. Bis auf dem „Endurance“, dem Langstreckenrennen über 22 Kilometer, ist das HSNR-Racing Team in den übrigen Disziplinen durchgefahren. Ein besonderes Highlight gibt es mit dem vierten Platz in der Kategorie „Engineering Design“ zu vermelden, die die ingenieurstechnische Gesamtkonzeption würdigt.

    Projektbetreuer Prof. Dr. Michael Heber bewertet die Saison sehr positiv; „Die Studierenden haben auch in diesem Jahr wieder einen sehr guten Wagen konstruiert, und trotz etwas Pech sehr gut abgeschnitten. Sich gegen viel größere Hochschulen international auf diesem Niveau zu behaupten ist für eine Hochschule unserer Größe und ohne Vertiefung im Bereich Fahrzeugtechnik schon sehr beachtlich. Sehr viele Dinge bringen die Studierenden sich mit großem Engagement selber bei und genau deswegen sind Sie als spätere Mitarbeiter so begehrt.“
    Teamleiter Chris Jakubowski sieht die Saison ebenfalls positiv; „Der vierte Platz im Engineering Design zeigt, dass wir uns Jahr für Jahr verbessern. Es zeigt auch, dass der Wagen auf einer sehr guten Basis steht, die es in der Zukunft zu verbessern gilt.“

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  • Niederrheinisches Freilichtmuseum zeigt historische Spur-0-Bahn

    Niederrheinisches Freilichtmuseum zeigt historische Spur-0-Bahn

    Wer eine historische Modellbahn der Spurgröße 0 besitzt, kommt am Samstag, 24. August, und Sonntag, 25. August, im Eingangsgebäude des Niederrheinischen Freilichtmuseums in Grefrath auf seine Kosten: Jeweils von 10 bis 18 Uhr ist dort eine historische Spur-0-Bahn aus den 1920er und 1930er Jahren aufgebaut.
    Die Besucher dürfen die Bahn dabei nicht nur ansehen, sondern selbst testen: Modellbesitzer mit Bahnen der Spurgröße 0 können ihre Modelle mitbringen und sie fahren lassen.
    Der Fahrtag für die historischen Modellbahnen ist im regulären Museumseintritt enthalten. Modelle werden auch in der aktuellen Ausstellung “Wat is en Dampfmaschin? – Dampfspielzeug und seine Funktionsweise” gezeigt.

    Die Ausstellung wird bis zum 5. Januar 2020 verlängert und ist in den Sonderausstellungsräumen der Dorenburg zu sehen. Als Ergänzung zur Spielzeugausstellung des Niederrheinischen Freilichtmuseums werden Dampfmaschinenmodelle und andere dampfbetriebene Spielmittel aus dem Museumsdepot der Öffentlichkeit präsentiert.
    Im Mittelpunkt steht die Funktionsweise des Spielzeugs und die großen Vorbilder der Industrie des 18. und 19. Jahrhunderts.

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  • OB Reiners ruft zur Teilnahme auf –Stadt unterstützt „Dunkelfeldstudie“ des Landes

    OB Reiners ruft zur Teilnahme auf –
    Stadt unterstützt „Dunkelfeldstudie“ des Landes

    “Wie wohl fühlen Sie sich in Ihrem Wohngebiet? Wie gut fühlen Sie sich persönlich vor Kriminalität geschützt? Ist Ihnen einmal Gewalt wiederfahren? Drei von insgesamt rund 70 Fragen, die das NRW-Innenministerium zusammen mit dem Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung im Rahmen einer Dunkelfeldstudie zu Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männer 60.000 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus NRW in einem Fragebogen samt Begleitschreiben mit Informationen zu Unterstützungsangeboten und Datenschutz zusendet, darunter auch Personen aus Mönchengladbach als eine von insgesamt 81 Kommunen. Erstmals wird in Nordrhein-Westfalen eine repräsentative Befragung über Gewaltkriminalität – unabhängig vom Anzeigeverhalten der Opfer oder späteren Strafverfahren – durchgeführt und das Sicherheitsempfinden erfasst.
    Heute (20. August) ist die Dunkelfeldstudie zu Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männer mit einem Ankündigungsschreiben zur Befragung “Sicherheit und Gewalt in Nordrhein-Westfalen” gestartet.
    Der Versand des Schreibens ist der Startpunkt der Befragung und dient dazu, die ausgewählten Personen über die Studie zu informieren.
    In einem zweiten Schritt werden vom 2. bis 13. September 2019 die Fragebögen und ein Begleitschreiben mit Bearbeitungshinweisen übermittelt.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners begrüßt die Initiative und bittet die Bürgerinnen und Bürger um Unterstützung: “Mit der Beantwortung des Fragebogens tragen Sie dazu bei, das Thema Sicherheit und Gewalt auch bei uns in Mönchengladbach noch stärker zu beleuchten. Durch Ihre Mithilfe leisten Sie einen entscheidenden Beitrag für ein repräsentatives und aussagekräftiges Bild zur Sicherheit in unserer Stadt, die für mich mit Blick auf die Lebensqualität mit an oberster Stelle steht”.

    Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen: “Die Studie dient uns als Scheinwerfer, um das Dunkelfeld bei der Gewalt gegen Mädchen, Frauen, Jungen und Männern auszuleuchten. Mit der Dunkelfeldstudie werden wir das bisher bekannte Bild zur Sicherheitslage, Präventionsarbeit und zum Opferschutz um ein wertvolles Mosaik ergänzen. Wir sind dabei auf die Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger aus Mönchengladbach angewiesen. Mit ihren Antworten liefern sie einen wesentlichen Beitrag, um zukünftig die Sicherheits- und Präventionsarbeit in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Die Ergebnisse kommen der gesamten Bevölkerung in unserem Land zugute.”

    Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen: “Die nachweislich verbesserte Kriminalitätslage bei uns in Nordrhein-Westfalen ist die eine Sache. Das Empfinden der Bürgerinnen und Bürger die andere. Wir müssen nicht nur für eine bessere objektive Sicherheit sorgen, sondern wir müssen den Menschen auch die Angst nehmen, Opfer einer Straftat werden zu können. Es bringt doch nichts, wenn es auf dem Papier sicher ist, die Leute aber Sorgen haben, wenn sie die eigenen vier Wände verlassen. Um dieses Problem anzupacken, müssen wir wissen, wo sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen unsicher fühlen. Deshalb fragen wir nach. Wir bauen nun darauf, dass viele Bürgerinnen und Bürger an der Befragung teilnehmen und uns helfen, Licht ins Dunkel zu bringen.”

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  • Mönchengladbach bekommt ein neues Hotel: LOGINN by ACHAT

    Mönchengladbach bekommt ein neues Hotel: LOGINN by ACHAT

    Der Bau des neuen Hotels startet 2020, die Eröffnung ist für 2021 – spätestens für 2022 geplant, so steht es in der Mitteilung der Achat-Hotel-Gruppe.

    Investor und Projektpartner ist die Berliner FFIRE Immobilienverwaltung AG.
    Das geplante LOGINN by ACHAT Mönchengladbach liegt im Norden der Stadt, an der Künkelstrasse, wird Teil der “Boetzelen Höfe” / “Quartier Kreativ” zwischen Innenstadt und den Gewerbegebieten mit schneller Anbindung nach Düsseldorf über die A52.
    In dem 3-geschossigen Neubau sind 110 Gästezimmer, 25 Apartments sowie vier Veranstaltungsräume und ein Community Room untergebracht, hinzu kommen Lobby, Lounge, eine Bar und ein Fitnessraum.
    Ausreichende Parkmöglichkeiten stehen direkt vor dem Haus zur Verfügung.
    Der Fokus liegt auf ausgeprägter Funktionalität, zeitgemäßer Technologie und einem modernen Design – alles zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Das voll im Trend liegende Premium-Budget-Konzept richtet sich an Geschäfts- und Privatreisende, die Wert auf ein funktionales, modernes und zentral gelegenes Hotel legen.

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  • Food Tech Innovation Night am 1. Oktober 2019

    Food Tech Innovation Night am 1. Oktober 2019

    Egal ob Künstliche Intelligenz zur Qualitätskontrolle, digitale Marktplätze, Internet der Dinge (IoT) in der Lebensmittelverarbeitung oder Machine Learning: Hauptsache “Food meets digital”. Um digitale Innovationen in der Lebensmittelindustrie und -herstellung geht es bei der “Food Tech Innovation Night”, die die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, der digihub Düsseldorf/Rheinland und der Foodhub NRW mit Unterstützung des Digitalisierungs- und Gründervereins nextMG sowie des Fachbereichs Oecotrophologie der Hochschule Niederrhein am Dienstag, 1. Oktober, ab 18 Uhr in der Textilakademie NRW in Mönchengladbach veranstalten.

    Dort erhalten Mittelständler, Startups sowie Hochschulvertreter eine Bühne, um ihre digitalen Innovationen für die Lebensmittelindustrie oder -herstellung im Rahmen von “Innovation Pitches” zu präsentieren und zu vermarkten. Jedes Produkt, jede Idee, Lösung und Technologie kann auf der Bühne vorgestellt werden.
    Einzige Voraussetzungen: Die Innovation ist digital und hat Bezug zur Lebensmittelindustrie. Es werden zahlreiche Branchenvertreter sowie interessierte Besucher erwartet. OB Hans Wilhelm Reiners spricht ein Grußwort.

    Noch bis spätestens 6. September 2019 können sich interessierte Unternehmen, Startups oder Wissenschaftler unter http://bit.ly/foodtechpitch mit einer kurzen Beschreibung für einen der Speaker-Slots bewerben. Jeder Speaker wird im Programm und auf der Veranstaltungs- Website mit Vortragstitel, Name und Logo benannt und im Vorfeld über die entsprechenden Social-Media-Kanäle beworben. Zudem haben alle Speaker die Möglichkeit, ihr Rollup auf der Veranstaltung aufzustellen und erhalten die Fotos, die während der Veranstaltung vom offiziellen Fotografen gemacht werden.

    Unter https://digihub.de/veranstaltungen/foodtech finden sich weiterführende Informationen. Dort kann man sich auch bereits Eintrittskarten sichern; sie kosten 9 (ermäßigt) bzw. 19 Euro.

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  • Sozialholding: Weiterbildung zur Teamleitung erfolgreich absolviert

    Sozialholding: Weiterbildung zur Teamleitung erfolgreich absolviert

    Zwölf Mitarbeiter der Sozial-Holding haben jetzt eine Weiterbildung zur Teamleitung erfolgreich absolviert. Die Qualifizierungsmaßnahme für Pflegekräfte umfasste neun Module mit 150 theoretischen und 50 fachpraktischen Unterrichtsstunden.
    Am Mittwoch (14. August) haben die Absolventen nach der Präsentation ihrer Projektarbeiten die Zertifikate erhalten.

    Die Teamleitung erfüllt in den städtischen Altenheimen eine wichtige Rolle: “Im Wohnbereich ist die Teamleitung in der Regel die erste Anlaufstelle für Bewohner, Angehörige, Pflege- und Betreuungskräfte. Während der Qualifizierungsmaßnahme wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch ihre jeweilige Pflegedienstleitung sowie die konzerneigene Bildungs-GmbH begleitet und durch das Beratungsunternehmen EAP-Assist individuell gecoacht,” berichtet Bernhild Birkenbeil, Geschäftsleiterin der städtischen Altenheime und Prokuristin der Sozial-Holding.
    Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich auf Führungsaufgaben im Unternehmen vorbereiten oder vor kurzem ein Team übernommen haben, standen neben rechtlichen Grundlagen, Arbeitsorganisation und Dienstplangestaltung auch Pflegemanagement und -controlling, Kommunikation und ein intensives Einarbeitungs-Coaching auf dem Stundenplan.

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  • GroKo-MG meint: „Streitthema Linksabbieger“ – Wir müssen für jede Straße die richtige Lösung finden!

    GroKo-MG meint: „Streitthema Linksabbieger“ –
    Wir müssen für jede Straße die richtige Lösung finden!

    Am Beispiel der Radwegeführung an einer Kreuzung auf der neugestalteten Burggrafenstraße ist vom ADFC zum wiederholten Mal Kritik an der indirekten Linksabbiegerführung für Radfahrer geübt worden. Die Verwaltung hatte, entgegen der in den Ausschüssen beschlossenen Planung bei der Ausführung hier Veränderungen vorgenommen.

    Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:
    „Wir teilen die Kritik darin, dass die Gremien und auch der in der Entwurfsplanung beteiligte ADFC über diese Änderung nicht informiert wurden. Hier sagte uns die Verwaltung für die Zukunft eine bessere Kommunikation zu.

    Die Begründung zur Veränderung der Planung an der Burggrafenstraße ist dann schon diffiziler. Zukünftig müssen bereits in der Entwurfsphase alle Verkehrssicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Hierzu sollen schon während der Entwurfsplanung Polizei, Ordnungsamt und Behindertenverbände nebst ADFC beteiligt werden. So lassen sich Abweichungen zwischen Entwurfsplanung und Ausführungsplanung besser vermeiden.“

    Auf der Burggrafenstraße werden neben sicheren Radfahrern auch Kinder, ältere Menschen und ungeübte Radfahrer fahren. Dann kann die vom ADFC gewünschte Aufstellfläche in der Fahrbahn für abbiegende Radfahrer zum Unfallrisiko werden. Die wartenden Radfahrer werden dann von Schwerlastern rechts überholt oder schlimmstenfalls übersehen. Die vom ADFC bevorzugten Aufstellflächen vor den an der Ampel stehenden Fahrzeugen bietet nur bei einer roten Ampel und in einer breiten Straße eine sichere Standfläche, die aber eventuell im laufenden Verkehrsstrom vom Radfahrer erreicht werden muss. Durch die einspurige Verkehrsführung an dieser Kreuzung würden Radfahrer wahrscheinlich auch von nachkommenden Fahrzeugen beim Abbiegen bedrängt oder in den Gegenverkehr geschoben. Für diese Fälle ist die indirekte Linksabbiegespur eine sichere Alternative, die in der Öffentlichkeit aber besser erklärt werden sollte. Vielleicht lassen sich in den Kreuzungen auch eine Kombination zwischen Aufstellfläche und indirekter Linksabbieger anbieten.

    Annette Bonin, planungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion:
    „Für uns steht die Verkehrssicherheit im Vordergrund. Die Verwaltung arbeitet konform mit den vorgeschriebenen Richtlinien, die übrigens auch in anderen Städten angewendet werden. Wir unterstützen natürlich die Forderung von Aufstellflächen für Radfahrer, da diese verständlicher sind und weniger kosten. Aber es muss für jede Straße die passende und verkehrssichere Lösung gefunden werden. Im beschlossenen Mobilitätskonzept wurden ganz viele Hauptverkehrsstraßen aus dem Netz genommen, damit hier Radfahrer und Fußgänger in Tempo-30-Zonen mehr Platz bekommen. Die Burggrafenstraße wird als LKW-Hauptachse auch in Zukunft für diese Verkehrsteilnehmer ein Problembereich bleiben.“

    Doch CDU und SPD wollen die Kooperation zwischen den Verkehrsverbänden und Stadt verbessern. Der zur Erarbeitung des Masterplans Nahmobilität eingerichtete Arbeitskreis war ein gutes Forum. Die Politik war aber bewusst nur in der grundsätzlichen Erarbeitung des vor zwei Jahren beschlossenen Nahmobilitätskonzepts beteiligt. Die anschließende technische Planung ist aber Sache der Fachleute und die Politik hat die Ergebnisse in den Gremien zu bewerten und zu beschließen. Annette Bonin und Thomas Fegers ergänzen: „Wir haben im Juni mit Herrn Claßen und Herrn Rheydt vom ADFC weitere Beteiligungsmöglichkeiten in einem sehr konstruktiven Gespräch geklärt. So sollte der Arbeitskreis Nahmobilität wieder regelmäßig mit Beteiligung der Verkehrsverbände, Polizei und Ordnungsamt aber ohne Politik tagen. Wir wollen uns als Politiker aus diesen fachlichen Gesprächen heraushalten. Wenn dann Straßenplanungen in den Bezirksvertretungen und im Planungs- und Bauausschuss vorgelegt werden, sind die Vorlagen mit einem Vermerk über die Ergebnisse des Arbeitskreises zu versehen. Dies ist transparent und eröffnet allen die Möglichkeit Kritikpunkte zu hinterfragen.“

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  • Verwaltung ignoriert politische Beschlüsse zur RadverkehrsführungPolitik im Urlaubsschlaf?

    Verwaltung ignoriert politische Beschlüsse zur Radverkehrsführung
    Politik im Urlaubsschlaf?

    Bereits im Dezember 2015 hat der Planungsausschuss mit Vorlage 929.IX vom 01.12.2015 u.a. die Radverkehrsführung auf der Burggrafenstraße-Markgrafenstraße beschlossen.
    Der ADFC-Mönchengladbach hat danach und auch später immer wieder begrüßt, dass erstmals auf einer wichtigen Durchgangsstraße in Mönchengladbach eine radverkehrsfreundliche Lösung mit Aufstellflächen für Fahrradfahrer entsteht.

    Der ADFC stellte nach aktuellen Informationen nun fest, dass entgegen der damaligen Planung, der Knoten Burggrafenstraße/Hehner Straße völlig anders ausgebaut/markiert wurde – und zwar mit indirekten Abbiege/Warteflächen, Induktionsschleifen und Fahrradampeln.

    Auf seine Anfrage erhieltder ADFC wir von der Verwaltung lt. FB66 die nachstehende Auskunft:

    „Bei einer neuerlichen Überprüfung der Planung nach dem Beschluss im Jahr 2015 wurde festgestellt, dass aufgrund des zu erwartenden erhöhten
    Schwerverkehrsaufkommen in der Burggrafenstraße (Teil des Lkw-Routenkonzeptes) ein direktes Linksabbiegen für den Radfahrer zu Zeiten wenn der Verkehr fließt (LSA auf grün) nicht ohne Gefährdung möglich ist. Der Radfahrer müsste bei einer recht hohen Verkehrsmenge mit überdurchschnittlich hohem Lkw-Anteil von der rechten auf die linke Seite der Fahrspur wechseln. Bei stehendem Verkehr (LSA auf rot)
    würde durch die recht enge Spurbreite und dem erhöhten Schwerverkehr ein durchfahren auf dem Schutzstreifen bis zur Ampel nicht möglich sein, da unterstellt wird, dass Lkw den Schutzstreifen mitnutzen würden. Unter diesen Gesichtspunkten wurde somit zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und vor allem der Sicherheit der
    Fahrradfahrer entschieden eine indirekte Führung der linksabbiegenden Radfahrer einzuführen.

    Dem ADFC ist unverständlich, dass Planungen ohne Rücksprache mit den Mitwirkenden geändert werden – und wohl auch, ohne Rückmeldung an die beschlussfassenden politischen Gremien.
    Die Argumentation der Verwaltung zur Sicherheit von Fahrradfahrern ist zweifelhaft, weil genau dafür richtet man Aufstellflächen vor dem Kfz-Verkehr ein. Dort werden Fahrradfahrer gesehen und können ungefährdet anfahren. Nebenbei wird dem Kfz-Verkehr signalisiert, dass diese Kommune dem Radverkehr Vorrang einräumt.
    Die Begründung der Verwaltung mit dem „LKW-Routenkonzept“ lenkt nach ADFC-Auffassung von den Tatsachen ab, denn längst sind in Mönchengladbach zahlreiche Verkehrsknoten in dieser Art abseits jeder LKW-Route entstanden.

    Diese Realisierung zementiert eine Autovorrangpolitik, bremst Radfahrer aus, ist zudem teuer, fehleranfällig und für die weitaus meisten Bürger unverständlich. Die Erfahrung mit diesem Kreuzungsdesign ist, dass die Warteflächen absolut nicht genutzt werden, sondern Radfahrer entweder einfach direkt links abbiegen oder den „alten Weg“ der Fußgängerampel nutzen.
    Außerdem sind die Wartef lächen zu klein für einen wachsenden Radverkehr – es sei denn, die Verantwortlichen richten noch eine Zufahrtsregelung „Ein Radfahrer bei grün“ ein.
    Seit 2015 hat der ADFC schriftlich und in zahlreichen Gesprächen die Verwaltung immer wieder auf diese unerwünschte und unsinnige Fahrradführung hingewiesen.

    Erstaunlich ist ebenfalls, alle Parteien in Mönchengladbach scheint es nicht zu stören, dass ihre eigenen Beschlüsse derart mißachtet werden.
    Kann es sein, alle Protagonisten befinden sich in Urlaub und lassen Verwaltung ohne politische Kontrolle nach Beliebigkeit eigene Vorstellungen umsetzen?

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  • Mönchengladbacher Grüne zur Wahlkampfhilfe in Sachsen

    Mönchengladbacher Grüne zur Wahlkampfhilfe in Sachsen

    In etwas mehr als zwei Wochen, am 1. September wird in Sachsen (und Brandenburg) der neue Landtag gewählt – und auch die ostdeutschen Grünen müssen um jede Wählerstimme kämpfen. Damit Grün auch in den ländlichen Gebieten Sachsens besser Flagge zeigen kann, macht sich eine fünfköpfige Gruppe von Mönchengladbacher Grünen am Sonntag, 18. August für fünf Tage auf in Richtung Freistaat zur Wahlkampfunterstützung.

    „Wir fahren in den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, genauer nach Freital und Pirna, um dort unseren Freundinnen und Freunden im Kampf um die Wählergunst beiseite zu stehen“, sagt Ulla Schmitz, Mitglied des Kreisverbandsvorstands der Grünen Mönchengladbach.
    Gemeinsam mit ihren Parteifreunden Gerd und Rita Schaeben, Theresa Weigl und Thomas Schmieder ist Ulla Schmitz einem Aufruf auf der Grünen-Bundesdelegiertenkonferenz im November letzten Jahres in Leipzig gefolgt und hat Kontakt aufgenommen mit den Sachsen.

    „Der Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hatte sich umgehend gemeldet, weil gerade in den ländlichen Gebieten jede Unterstützung gebraucht wird“, erklärt Ulla Schmitz.

    Die Mönchengladbacher werden in der kommenden Woche zusammen mit ihren grünen Parteifreunden Flyer verteilen und mit den Menschen ins Gespräch kommen. Höhepunkt der Aktivitäten dürfte ein gemeinsamer Wahlkampftermin mit dem Grünen-Bundesvorsitzenden Robert Habeck am Mittwoch, 21. August in Freital werden.

    Für die romantischen Schönheiten des Weißeritztales werden die Mönchengladbacher allerdings kaum Zeit finden…

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  • Theater um Hartz IV

    Theater um Hartz IV

    “Die Hartz-IV-Lüge. Wo sind die Alternativen?” ist Titel einer Veranstaltung am 29. August, 19.00 Uhr, in der City-Kirche am Edmund-Erlemann-Platz (Alter Markt).

    Gastgeber des Abends mit einer – hoffentlich – kontrovers wie lebhaften Diskussion sind das regionale Bündnis für Menschenwürde und Arbeit sowie das katholische Forum Mönchengladbach/Heinsberg.

    Im kommenden Jahr können die Macher der so genannten Hartz-IV-Reform das 15-jährige Jubiläum von Hartz IV feiern. BezieherInnen dieser Regelsätze wird da kaum nach Feiern zu Mute sein. Ihnen fehlt zudem das Geld dazu. Für sie ist Hartz IV ein andauernder, oft erniedrigender Kampf, der auf dem Amt (Jobcenter) beginnt, über die Kontozahlungen weitergeht und im öffentlichen Diskurs nur dann Widerhall findet, wenn sich ein Politiker möglichst frech und schamlos äußert. Beispiele für letzteres gibt es genügend.

    Einstimmen in die Veranstaltung wird Bettina Kenter-Götte. Sie, die Buchautorin und Schauspielerin, hat ihre Arbeitslosigkeit und ihre Zeit mit Hartz IV in ihrer persönlichen Leidensgeschichte niedergeschrieben. Ihr berührendes Buch trägt den Titel „HARTS FEAR | HARTZ IV, Geschichten von Armut und Ausgrenzung“. Zum selben Thema schrieb sie ein Theaterstück, das bislang 40-mal im Bundesgebiet aufgeführt wurde. In der City-Kirche werden kurze Filmausschnitte aus dem Theaterstück gezeigt.

    Danach soll diskutiert werden. Neben Kenter-Götte haben zugesagt: Gladbachs Sozialdezernentin Dörte Schall, der Chef des Jobcenters MG, Klaus Müller, Karl Sasserath, Leiter des Arbeitslosenzentrums MG, Pfarrer Dieter Heisig vom Industrie- und Sozialpfarramt Gelsenkirchen/Wattenscheid sowie von der Hochschule Niederrhein Dr. Iris Schubert.
    “Sehr wichtig für uns ist”, sagt Wolfgang Fels vom Bündnis, “dass zwischen Publikum und Fachleuten lebhaft diskutiert wird.” So könne es am ehesten “Alternativen zur Hartz-IV-Keule” geben.
    Parallel zur Podiumsdiskussion sind Collagen von John Barrawasser zu sehen. Seine bissig-ironische Antwort auf Hartz IV verdeutlicht er an zahlreichen Kunstwerken. Tenor: Wir brauchen mehr Herz – statt Hartz IV.

    Der Eintritt ist frei. Getränke und Häppchen gibt es ebenfalls.

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  • Thomas Kutschaty: „So haben wir früher auch gespielt!“

    Thomas Kutschaty: „So haben wir früher auch gespielt!“

    Da staunte der Vorsitzende der SPD-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag, Thomas Kutschaty, nicht schlecht, als er durch das kleine Eisentor das Gelände des Waldkindergartens Pfifferlinge in Mönchengladbach-Hardterbroich betrat: „Das ist ja wie früher! Die Selbstverständlichkeit, mit der die Kinder durch das großzügige Naturgelände toben, das Spielen mit Matsch und Ästen erinnert mich an meine eigene Kindheit. Toll, dass es in unserer heutigen Zeit solche Kitas gibt!“

    Gemeinsam mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges, der Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel, dem Mönchengladbacher Fraktionschef Felix Heinrichs und der Sozial- und Jugenddezernentin Dörte Schall überzeugte sich Kutschaty von dem Konzept der naturnahen Waldkindergärten.

    von links:
    Körfges, Hüttersen, Kutschaty, Yüksel, Heinrichs, Nießen

    Dorothea Hüttersen, Geschäftsführerin des Trägers Waldkindergärten in Mönchengladbach e.V., begleitete die Station auf der Sommertour der SPD-Politiker: „In Mönchengladbach betreiben wir zurzeit vier Waldkindergärten, die alle sehr unterschiedlich sind. Überall spielt aber der Umgang mit und in der Natur eine große Rolle.“ Gerade männliche Erzieher würden sich auf die Stellen in den Waldkindergärten bewerben. „Das Konzept kommt bei Eltern, Kindern und den Erzieherinnen und Erziehern sehr gut an. Bei Wind und Wetter genießen die Kinder die Freiheit und die vielfältigen Möglichkeiten der Natur“, versichert Hüttersen.

    „Immer mehr Eltern wollen ihre Kinder gut und möglichst lange in den Kindergärten aufgehoben wissen. Überall in NRW geht der Ausbau voran. Die Landesregierung hat es trotz aller Ankündigungen bisher nicht geschafft, die Kita-Finanzierung auf neue Beine zu stellen und eine sichere Perspektive für Eltern und Beschäftigte zu schaffen“, greift Hans-Willi Körfges die Debatte um das Kinderbildungsgesetz KiBiZ auf. Kutschaty ergänzt: „Bei der Diskussion über den Kita-Ausbau dürfen wir die individuellen Konzepte, wie hier bei den Waldkindergärten, nicht vernachlässigen. Statt teurer Neubauten schaffen es die Erzieherinnen und Erzieher, aus einer Hütte oder einem Container mitten in der Natur ein wahres Paradies zu machen. Das finde ich klasse!“

    „In Mönchengladbach treiben wir gemeinsam mit der Verwaltung den Ausbau der Betreuungsplätze voran. Dabei helfen lokale Träger immens, weil sie an vielen Stellen auch komplizierte Gegebenheiten meistern. Mir persönlich gefallen die Waldkindergärten dabei sehr gut! Die Verbindung zur Natur und der Respekt vor der Umwelt sind in unserer technisierten Welt wichtiger denn je. Die neue Kita, die im Bunten Garten in der ehemaligen Gärtnerei entstehen wird, trägt sicher dazu bei, dass mehr Kinder diese besondere Form der Kita besuchen können“, freut sich der Mönchengladbacher Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.

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  • Leben im Heim – Was kostet mich das?

    Leben im Heim – Was kostet mich das?

    Wenn Menschen sich entscheiden, in ein Altenheim zu ziehen, stellen sich viele Fragen: Welche Kosten kommen auf mich zu, Was “bekomme” ich dafür, was übernimmt die Pflegekasse und wie hoch ist der Eigenanteil?

    Beim Themenabend am Freitag, 30. August, um 18 Uhr im Städtischen Altenheim Hardterbroich an der August-Monforts-Straße 14 dreht sich alles um die Finanzierung eines Pflegeheim-Platzes.
    Als Laie kann man da leicht die Übersicht verlieren.
    Deshalb erläutern bei dem kostenlosen Vortrag erfahrende Referenten das Thema und beantworten auch gerne die Fragen der Besucher.

    Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

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  • AWO Streetsoccer Turnier startet am 20. August!

    AWO Streetsoccer Turnier startet am 20. August!

    Bei vielen Kindern und Jugendlichen aus Odenkirchen kommt in sechs langen Sommerferienwochen keine Langeweile auf. Denn seit Wochen steigt bei über 90 Kinder aus dem Stadtteil die Aufregung auf das alljährliche AWO Streetsoccer Turnier.
    Organisiert hat es auch in diesem Jahr wieder Hayat Mia, der bekannte Streetworker der AWO Familienservice gGmbH.
    “Die Kinder kommen aus vielen verschiedenen Nationen. Ihre Familien haben nicht viel Geld zur Verfügung. Doch das hat beim Straßenfußball ja noch nie eine Rolle gespielt. Der Fußball spricht hier bei uns in Odenkirchen eine eigene, internationale Sprache,” sagt Hayat Mia mit einem Lächeln.
    Die Teams sind in vier Gruppen und nach Altersklassen aufgeteilt. Den Mannschaftsnamen durften sich die Kinder und Jugendlichen wieder selber aussuchen. “Meistens benennen sie sich nach den Straßen, in denen sie wohnen. Das gibt ihnen ein Gemeinschaftsgefühl, auch wenn nicht alle Kinder und Jugendliche in einem Team fußballerisch auf einem Leistungsniveau sind. So kickt “Burgfreiheit” gegen “Karlstraße” zum Beispiel,” erklärt Mia. 
    Deshalb gibt es bei dem Streetsoccer Turnier in Odenkirchen auch nur Gewinner. Alle Mannschaften bekommen einen Pokal und jeder im Team bekommt bei einer feierlichen Siegerehrung eine Medaille verliehen. Ausserdem gibt es für die Kinder Sachpreise . Die Jungs bekommen Bälle geschenkt, für die Mädchen gibt es Taschen, Handtücher und Kinogutscheine. Und natürlich werden alle Kinder mit den gleichen Turnier T-Shirts ausgestattet. “Ich habe 90 Anmeldungen aber 100 T-Shirts anfertigen lassen, damit die Kids auch noch spontan bei dem Turnier mitmachen können.” Auch in diesem Jahr rechnet der AWO-Streetworker wieder damit, einige Trainer und Vertreter der Mönchengladbacher Fußballvereine bei dem Turnier anzutreffen. “Nicht selten wird bei uns auf der Straße ein Talent entdeckt”, weiß Mia. Denn für die Vereine ist das Turnier auch eine gute Gelegenheit neue Mitglieder für sich zu begeistern. 

    Hayat Mia ist auch in diesem Jahr wieder überwältigt von der Hilfsbereitschaft im Vorfeld des Streesoccer Tuniers.
    Unterstützt wird er dankenswerterweise einmal mehr von der Spielvereinigung Odenkirchen 05/07, dem Förderverein “Zukunft für Deutschlands Kinder e.V.”, dem Förderverein Odenkirchener Kinder und Jugendliche e.V., der Stadtsparkasse Mönchengladbach sowie der Jugendwerkstatt “DieVilla”.
    Borussia Mönchengladbachs Abteilung für Mädchen und Frauen Fußball unterstützt das AWO Streetsoccer Turnier genauso, wie der Stadtsportbund, der Fachbereich Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach und die Stadtverwaltung selbst, die freundlicherweise die Burggrafenhalle in Odenkirchen für die Preisverleihung kostenlos zur Verfügung stellt. Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein hatten zudem, im Rahmen ihrer Quartiersarbeit, Werbung für Hayat Mia und sein AWO Streetsoccer Turnier gemacht. 

    Am Freitag, den 23. August 2019, wird Frau Dörte Schall, die Sozialdezernentin der Stadt Mönchengladbach, ab 17 Uhr freundlicherweise wieder die Siegerehrung der Mannschaften in der Burggrafenhalle übernehmen. 

    Die Spiele werden an folgenden Tagen und Orten ausgetragen:

    1. Spieltag: 
    20.08.2019, von 10:00 bis 12:30 Uhr, C Junioren, U15(2004),
    Spielort: SpVg 05/07, Einruhrstraße 45, 41199 Mönchengladbach

    2. Spieltag:
    21.08.2019, von 10:00 bis 12:30 Uhr, D Junioren, U13(2006),
    Spielort: SpVg 05/07, Einruhrstraße 45, 41199 Mönchengladbach

    3. Spieltag: 
    22.08.2019, von 10:00 bis 12:30 Uhr, E Junioren, U11(2008)
    Spielort: SpVg 05/07, Einruhrstraße 45, 41199 Mönchengladbach

    4. Spieltag: 
    23.08.19 von 14:00 bis 16:00 Uhr, F Junioren, U9(2010)und von 16:00 bis 16:30 Uhr, Mädchen U13(2006),

    Spielort: Villa, Burgfreiheit 11, 41199 Mönchengladbach

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  • Sozial-Holding / AOK: weitere kostenlose Kurse für pflegende Angehörige

    Sozial-Holding / AOK: weitere kostenlose Kurse für pflegende Angehörige

    Was leistet die Pflegeversicherung für Angehörige, wie sollte eine Wohnung für Demenzkranke eingerichtet sein, wie lässt sich der Alltag mit Pflegebedürftigen möglichst unkompliziert gestalten, was ist bei der Pflege zu beachten, um Folgeerkrankungen zu vermeiden? Für Menschen, die einen Angehörigen pflegen, stellen sich viele Fragen, mit denen sie sich oft allein gelassen fühlen.

    Das muss nicht sein: Die Sozial-Holding bietet ab Ende August in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg wieder an 15 Abenden kostenlose Kurse für pflegende Angehörige an. Immer mittwochs von 17:00 bis 18:30 Uhr geht es bei der Sozial-Holding in Hardterbroich (August-Monforts-Straße 12/16) rund um das Thema Pflege und den Austausch mit Gleichgesinnten. Die Kurse sind für alle Interessenten frei.

    Die Kursreihe, die acht Module umfasst, beginnt mit der Frage, wie häusliche Pflege von der Pflegeversicherung finanziell unterstützt wird. Hier erfahren die Teilnehmer mehr über Gesetzeslage, aber auch, welche Entlastungsangebote es für pflegende Angehörige gibt.

    Die weiteren Bausteine des Kurses behandeln die Themen Mobilisation, Sturzprävention, Ernährung, Körperpflege, Altersverwirrtheit und Demenz, das Erkennen der eigenen Grenzen sowie die Bedürfnisse Schwerkranker und Sterbender. Jeder Baustein besteht aus ein bis maximal zwei Abenden, bei denen auch viel praktisch geübt. Durch die lockere Atmosphäre bei den Veranstaltungen fällt es nicht schwer, im Kurs mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu kommen.

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  • Wie fährt man richtig auf der Blauen Route?

    Wie fährt man richtig auf der Blauen Route?

    Die “Blaue Route” als Mönchengladbachs erste Fahrradstraße ist gerade zu den Stoßzeiten am Morgen stark frequentiert und wird allgemein gut angenommen.
    In Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wurde der Wunsch geäußert, für mehr Akzeptanz der Fahrradstraße zu werben. Daher weist die Stadt in einer Aufklärungsaktion ab sofort für insgesamt drei Monate mit zwei gut sichtbaren Bannern und Plakaten an den Radwegen auf das richtige Fahrverhalten hin.

    Die Banner sind an der Brucknerallee / Ecke Nordstraße und an der Richard-Wagner-Straße zu finden und machen deutlich, dass auf der Strecke maximal Tempo 30 erlaubt ist, Kraftfahrzeuge nur “zu Gast” sind und Fahrräder auch nebeneinander fahren dürfen. Die Plakate weisen darauf hin, dass Radfahrer auf der Straße fahren sollen und der Mittelstreifen auf der Brucknerallee den Fußgängern vorbehalten ist.

    “Wir wollen vor allen Dingen den Kraftfahrern noch einmal deutlich machen, dass der Radverkehr auf dieser Route Vorrang hat. Es gibt beispielsweise immer noch Autofahrer, die überrascht sind, wenn Radfahrer auf dieser Strecke nebeneinander fahren”, erklärt der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Herr Dr. Gregor Bonin.

    Die “Blaue Route” verbindet die Innenstädte von Mönchengladbach und Rheydt und führt vom Berliner Platz über die Viktoriastraße zur August-Oster-Straße, Buscher Straße, Richard-Wagner-Straße sowie Brucknerallee hin zum Marktplatz in Rheydt.
    Die an den blauen Fahrbahnrandmarkierungen und Beschilderungen erkennbare Route ist eine attraktive innerstädtische Schnellverbindung und Alternative zu den Hauptverkehrsachsen Friedrich-Ebert-Straße/Rheydter Straße und Theodor-Heuss-Straße/Gartenstraße.

    Die Idee geht auf Initiative des Masterplanvereins MG 3.0 gemeinsam mit der Stadtverwaltung, der Industrie- und Handelskammer und dem ADFC zurück. Das Projekt wurde im Rahmen des Crowdfundings der Volksbank Mönchengladbach durch zahlreiche Spenden der Bürger unterstützt.

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  • Jürgen Lemmen zweiter bei den European Masters Games 2019

    Jürgen Lemmen zweiter bei den European Masters Games 2019

    Bei den European Masters Games 2019 erkämpfte sich Jürgen Lemmen vom Karateverein Kanazawa Mönchengladbach e.V. den 2. Platz.
    In der Klasse -94kg / 51 – 55 Jahre konnte er sich souverän bis ins Finale vorkämpfen und unterlag erst gegen den Italiener Paolo Colelli.

    Die Spiele fanden vom 26 Juli bis zum 4. August in Turin statt. Insgesamt nahmen an den Masters Games 7500 Sportler aus 30 Nationen teil. In der Sportart Karate belegte Deutschland ebenfalls Rang zwei in der Nationenwertung.

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