Autor: Harald Wendler

  • Königspython aus Willich sucht Besitzer

    Königspython aus Willich sucht Besitzer

    Der Kreis Viersen sucht den Besitzer einer Königspython.
    Die Schlange ist am Freitag, 23. August um kurz nach 21 Uhr in einem Garten an der Fischelner Straße in Willich gefunden worden.

    Die Würgeschlange ist vorübergehend amtlich verwahrt untergebracht worden. Der Besitzer der Schlange kann sich an den Artenschutzexperten Philippe Niebling bei der Kreisverwaltung wenden:
    (Telefon: 02162/39-1406 oder philippe.niebling@kreis-viersen.de).

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Themennachmittag: Abschied vom Leben

    Themennachmittag: Abschied vom Leben

    Sterben, Tod und Trauer – diese Themen gehören zwar zum Leben dazu, werden aber oft verdrängt, bis ein Familienmitglied oder nahestehender Mensch selbst betroffen ist.

    Beim Themennachmittag “Abschied vom Leben” am Mittwoch, 11. September, 16 Uhr, im Städtischen Altenheim Rheindahlen (Mühlenwallstraße 74) gibt es Informationen dazu, wie spezielle ambulante Pflegedienste Menschen in der letzten Lebensphase unterstützen können und was für die Angehörigen zu tun ist, wenn ein Todesfall eintritt.

    Ein Berater der Sozial-Holding beantwortet die Fragen der Zuhörer.
    Der Eintritt ist frei.
    Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Faszination Mühlentechnik am Tag des offenen Denkmals in der Schriefersmühle

    Faszination Mühlentechnik am Tag des offenen Denkmals in der Schriefersmühle

    Am bundesweiten “Tag des offenen Denkmals”, Sonntag, 8. September, ist die Schriefersmühle an der B57 zwischen Rheindahlen und Erkelenz von 11 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.

    Im Jahr 1747 erbaut, ist die Schriefersmühle eines der ältesten erhaltenen Bauwerke in Mönchengladbach. Über Jahrhunderte wurden in der Schriefersmühle das Getreide der Bauern aus der Umgebung gemahlen. Letzte Bilder, auf denen die Mühle mit Flügeln zu sehen ist, stammen aus der Zeit um 1926. Heute ist die Schriefersmühle, die seit 1986 unter Denkmalschutz steht, eine von nur noch vier Windmühlen in Mönchengladbach, von denen Reste erhalten sind.

    Der Förderverein Schriefersmühle hat dieses bedeutende Stück der Stadt-und Regionalgeschichte vor dem Zerfall gerettet. Das Bauwerk befindet sich in der abschließenden Sanierungsphase. Im Oktober sollen Mühlenkappe und Flügel den Turm wieder komplettieren.

    Beim Tag des offenen Denkmals ist ein mehr als 120 Jahre altes Mahlwerk zu besichtigen, das von den Vereinsmitgliedern in Eigenleistung aufgebaut wurde. Zudem erfahren die Besucher bei bebilderten Vorträgen Wissenswertes über die Geschichte der Schriefersmühle, der Windmühlen am Niederrhein und der Restaurierungsarbeiten.

    Zusätzlich ist am Wochenende 7./8. September eine Kreativausstellung von zehn Künstlerinnen und Künstlern in der Mühle zu sehen. Gezeigt werden unter anderem Objekte und Malerei, Glasfusing, Holzdeko, Keramik, Lampwork Beads, Miyuki Delica und Schmuck mit Pfiff.

    Die Ausstellung ist am 7./8. September jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wanderausstellung „Gute Geschäfte“

    Wanderausstellung „Gute Geschäfte“

    Im Rahmen der Rheydter SCHAUZEIT wird am Dienstag, 3. September, die Wanderausstellung “Gute Geschäfte. Was kommt nach dem Einzelhandel” von StadtBauKultur NRW in der SCHAUZEIT-Zentrale, Am Neumarkt 11 / Ecke Stresemannstraße, eröffnet.
    Ab 19 Uhr werden in Impulsvorträgen Projekte, Standpunkte und zukünftige Lösungsansätze präsentiert, die im Anschluss gemeinsam vor Ort diskutiert werden können.

    Mit der Ausstellung thematisiert StadtBauKultur NRW Gründe für Leerstände in der Stadt und macht deutlich, wie verlorenes städtisches Leben durch neue Ideen zurück gewonnen werden kann.
    Die Ausstellung besteht aus Pappwürfeln und regt dazu an, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie anderen Akteuren über die Zukunft von Einzelhandelslagen ins Gespräch zu kommen.
    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 700 km Radfahren nonstop: Polizisten “erstrampeln” Spenden für schwerstkranke Kinder

    700 km Radfahren nonstop: Polizisten “erstrampeln” Spenden für schwerstkranke Kinder

       Fünf Männer, fünf Räder und eine Mission: In Gedenken an einen viel zu jung verstorbenen Kollegen von einem Zipfel Deutschlands zum anderen fahren. Um Spenden zu sammeln, für schwer- bis sterbenskranke Kinder. Sie fahren die Benefiztour “Pascal & Friends” in ihrem Urlaub und kommen für alle Unkosten privat auf – damit alle Spenden ausnahmslos bei den Kindern ankommen.

       Pascal war Polizist in Mönchengladbach und verstarb vor einem Jahr nach kurzer, sehr schwerer Krebserkrankung im Alter von nur 48 Jahren. Pascal war leidenschaftlicher Radfahrer und erradelte vor einigen Jahren schon selber Spenden. Der Verlust traf viele Kollegen sehr hart. Fünf von ihnen aus verschiedenen Direktionen, namentlich Eric Block (58), Mario Eckartz (55), Guido Roßkamp (45), Bernd Winkelhaus (35) und Carsten Zechlin (48), haben sich zusammengetan und fleißig trainiert. Um am 5. September in 35-40 Stunden die rund 700 km von Isenbruch nach Sylt zu radeln – begleitet von Versorgern auf der Straße und Pascal hinterm Horizont.

       Sie möchten aber auch Gutes tun damit. Jedermann und jedes Unternehmen ist herzlich dazu eingeladen, pro gefahrenen Kilometer zu spenden. Ebenso willkommen sind auch fixe Beträge in jeglicher Höhe.

    Die Männer freuen sich über jeden Euro mehr, den sie den beiden Spendenempfängern übergeben können: Dem “Förderverein Tobi e.V.”, der sich um die palliativmedizinische Betreuung von Kindern kümmert

    (http://www.insel-tobi.de/) und der “Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.v.” Uni Düsseldorf (http://www.kinderkrebsklinik.de/). Um dazu beizutragen, dass auch unsere schwer erkrankten kleinen Mitmenschen mit ihren Angehörigen ein möglichst schönes Leben führen können. “Wir sind alle Polizisten mit Herzblut. Vor allem sind wir aber auch Menschen. Und wir sehen es oft im Dienst: Nicht alle Menschen haben das Glück, gesund zu sein und gesunde Kinder zu haben. Wir sehen in unserem Job viel Leid – und wir möchten helfen!”, so Mario Eckartz im Gespräch mit einer Journalistin.

       Mit dieser Motivation im Gepäck starten die Radler morgens um 6 Uhr in Isenbruch, dem westlichsten Zipfel Deutschlands. Die ersten beiden “Ziele des Herzens” führen die Polizisten zu Pascals Grab und anschließend zum Polizeipräsidium Mönchengladbach. Von dort geht es dann weiter – bis nach Sylt, wo der nördlichste Zipfel Deutschlands liegt. Und während so mancher noch darüber staunt, wie man so eine Strecke überhaupt am Stück fahren kann, legen die Männern noch einen drauf. Denn die 670 Kilometer erweitern sie auf Sylt dann noch um 30 Kilometer auf die veranschlagten 700 EUR. Ehrensache.

       Sie möchten das Engagement, das Gedenken, das Training und vor allem den guten Zweck unterstützen? Auf dem “Spendenkonto des PSV Mönchengladbach” (DE49 3105 0000 0003 6947 34, Verwendungszweck: “Benefiztour”) freut man sich über jeden Betrag. Und am Ende freuen sich vor allem natürlich die kranken Kids.    Die fünf Radfahrer und die Kollegen, die mit der Versorgung und dem Mitführen von Material unterstützen, machen diese Tour an Urlaubstagen. Alle Unkosten tragen die Radler selber privat. Dadurch ist gewährleistet, dass jeder gespendete Betrag auch vollumfänglich an die beiden Institutionen weitergeleitet wird. Es werden keine dienstlichen Mittel für die Tour verwendet.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadt beginnt mit 1-jähriger Testphase der “E-Scooter”.

    Stadt beginnt mit 1-jähriger Testphase der “E-Scooter”.

    Die ersten Wheesy Floater sind in Mönchengladbach eingetroffen.
    Im Rahmen einer Pilotphase wird die NEW im Auftrag der Stadt ab dem 02. September mit einer ausgewählten Nutzergruppe die ersten 30 E-Scooter testen. „Wir haben uns für eine ausgiebige Pilotphase entschieden, um das Wheesy-Service-Team optimal auf die neuen Richtlinien für E-Scooter zu schulen und die App noch nutzerfreundlicher zu gestalten“, erklärt Tafil Pufja von der NEW.

    Wheesy-Service-Team prüft Standorte der E-Scooter

    Die Ausleihe und die Rückgabe der Wheesy Floater ist nur in einer vordefinierten Mobilitätszone (etwa von Lürrip bis Waldhausen und von Eicken bis zur Grenze von Geistenbeck) möglich.
    In der Pilotphase werden die E-Scooter in die App integriert und die Benutzerfreundlichkeit der App getestet und optimiert.
    So dürfen die Wheesy Floater beispielsweise nicht in Parks, Grünanlagen oder in der Fußgängerzone abgestellt werden. Die Mitarbeiter des Wheesy-Service-Teams prüfen regelmäßig die Standorte der E-Scooter und befördern falsch abgestellte E-Scooter mit Hilfe eines elektrischen Lastenfahrrades ganz umweltfreundlich wieder in die Ausleihzonen zurück.

    In Absprache mit der Stadt Mönchengladbach informiert auch das städtische Ordnungsamt bei Bedarf die Service-Mitarbeiter. So ist sichergestellt, dass ein E-Roller schnell zu einem anderen Standort transportiert wird.

    Nach erfolgreich abgeschlossener Pilotphase werden die 100 Wheesy Floater sukzessive ausgerollt und für alle Bürger im Stadtgebiet zur Verfügung stehen. Feste Ausleihstationen wird es nicht geben. An den Bahnhöfen oder an stark frequentierten Bushaltestellen werden Wheesy Floater stehen.

    E-Scooter sind nach Ansicht der NEW und der Stadt eine gute Alternative, wenn es darum geht, die letzten Meter einer Strecke komfortabel, emissionsfrei und geräuschlos zu überbrücken. Zudem ergänzt die Flotte das Mobilitäts- und Sharingangebot der NEW mit elektrischen Autos und Transportern und leistet so einen Beitrag zur Mobilitätswende vor Ort. In Kürze sollen auch E-Roller dazu stoßen. Die Floater fahren komplett CO2-neutral, da sie ausschließlich Ökostrom laden. Die Batterieladung reicht für 20 Kilometer.

    Die Hamburger Partnerfirma „Floatility“ hat den E-Scooter eigens fürs urbane Sharing entwickelt – stabil und robust mit drei Rädern. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das Fahrzeug durch Verlagerung des Körpergewichts zu steuern – das sogenannte floaten. Die Wheesy Floater werden in Kooperation mit der Stadt in einer einjährigen Probezeit getestet.

    „Wir wollen in dieser Probezeit austesten, inwieweit dieses Angebot angenommen wird und welche Auswirkungen E-Scooter im Straßenverkehr haben“, so Stadtdirektor Dr. Gregor Bonin.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Verkehrsumleitungen zum Stadtschützenfest

    Verkehrsumleitungen zum Stadtschützenfest

    Aufgrund des Stadtschützenfestes muss am Sonntag, 1. September, mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
    Für den um 15 Uhr beginnenden Festumzug mit anschließender Parade wird die Zugstrecke entlang der Abteistraße, Alter Markt, Hindenburgstraße, Friedrichstraße, Oskar-Kühlen-Straße, Bismarckstraße, Albertusstraße, Kaiserstraße, Viersener Straße, Aachener Straße, Sandradstraße für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt.

    Während des Umzuges sind die Parkhäuser entlang der Steinmetzstraße / Viersener Straße nicht erreichbar.

    Der Linienverkehr zwischen Alter Markt und Hauptbahnhof wird umgeleitet, Ersatzhaltestellen werden eingerichtet.
    Die Sperrungen gelten voraussichtlich bis 18 Uhr.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Finale der NEW-Laufserie mit dem 17. Volksbad-Lauf

    Finale der NEW-Laufserie mit dem 17. Volksbad-Lauf

    Am Sonntag, 08. September, werden beim 17. Volksbad-Lauf rund 1.200 Läufer und Nordic-Walker an den Start gehen.
    Die NEW Sportgemeinschaft 1926 lädt zum beliebten Lauf- und Walking-Event mit unterschiedlichen Disziplinen für Kinder, Jugendliche, Walker, Läufer, Profis und Hobbysportler, ein. Die Strecken variieren zwischen 400 Metern (Bambinilauf) und einem Halbmarathon. Der Startschuss für den Halbmarathon fällt um 09:00 Uhr am Volksbad, Peter-Krall-Straße. Erstmals in diesem Jahr ist auch die 5-km-Strecke nach DLV-Statuten vermessen. So ist diese, wie auch die 10-km-Strecke und die Halbmarathon-Distanz, für Läufer mit Ambitionen auf die Bestenliste interessant.
    Eine Voranmeldung zur Teilnahme ist noch bis einschließlich zum 04. September unter www.newlauf.de möglich. Für Kurzentschlossene gibt es zusätzlich die Möglichkeit der Nachmeldung, inklusive des Bambinilaufs, am Samstag, 07. September, in der Zeit von 10.30 bis 12:00 Uhr sowie am Veranstaltungstag vor Ort. Parkmöglichkeiten bestehen auf der Sportanlage Bungtwaldplatz und am nahegelegenen S-Bahnhof Lürrip.

    NEW-Laufserie: Sieger der schnellsten Läufer
    Im Rahmen der NEW-Laufserie durchquerten begeisterte Läufer dieses Jahr bereits viermal das Versorgungsgebiet. Angefangen mit dem Selfkantlauf quer durch den Natur- und Landschaftspark Rodebach, gefolgt vom Internationalen Korschenbroicher City-Lauf, dem Ra(h)ser-Run in Viersen und dem NEW-Citylauf Erkelenz. Mit dem Volksbad-Lauf in Mönchengladbach endet traditionell die Laufserie.

    Wer mindestens drei „10-km-NEW-Läufe“ bei den genannten Veranstaltungen absolviert hat, erhält beim Finale das aktuelle NEW-Laufserien-Funktionsshirt. Die drei schnellsten Läufer der gesamten Laufserie erhalten zudem ein Preisgeld.
    Die Peter-Krall-Straße und der Parkplatz „Bungt“ bleiben am 08. September ab 6:00 Uhr für die Dauer der Veranstaltung für den Verkehr gesperrt. Weitere Informationen zum NEW-Volksbad-Lauf sowie zur gesamten Laufserie gibt es unter www.new.de.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Zeugensuche nach Massenschlägerei Gathersweg

    Zeugensuche nach Massenschlägerei Gathersweg

    Am vergangenen Samstag kam es, wie bereits berichtet, kurz vor 22:00 Uhr in Neuwerk auf dem Parkplatz Gathersweg und im Umfeld zu einer Schlägerei unter Kölner und Mönchengladbacher Fußballanhängern.

       Beim Eintreffen der von Anwohnern alarmierten Polizeikräfte flüchteten die Beteiligten in alle Richtungen.

       Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ist anzunehmen, dass die von einem Auswärtsspiel heimkehrenden Mönchengladbacher auf dem Parkplatz von Kölnern erwartet und angegriffen wurden.

       Zur Klärung des Sachverhalts ist die Polizei auch auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen und fragt, wer die Schlägerei beobachtete, möglicherweise über Videomaterial verfügt, oder sonstige Angaben machen kann.

       Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
    (jl)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ferienzeit ade – Was ist geblieben, was muss angepackt werden?

    Ferienzeit ade – Was ist geblieben, was muss angepackt werden?

    Erholung stand an erster Stelle, für die meisten von uns. Die ganze Stadt wirkte ruhig, beruhigt auf den Straßen, die Wochenmärkte ausgedünnt, die Umsätze in den Geschäften niedriger.
    Geblieben sind Aufgaben, meist liegengebliebene, wichtige Aufgaben.
    Mit dem wiedergewonnenen Elan aus der Ferienzeit lassen sich auch anspruchsvollere Themen besser anpacken.
    Loslegen müßten unsere Wohnungsbaugesellschaften mit dem Bau bezahlbaren Wohnraums, natürlich nachdem ihnen der benötigte Baugrund zur Verfügung gestellt wurde. Herr Bonin wird sicher dabei helfen wollen, auch die Fördermittel wird sein Amt beantragen und seine Planer scharren bereits mit den Hufen, werden unverzüglich mit den Genehmigungsverfahren beginnen. Alles aus einer Hand.
    Unser zuständiger Bischof im Bistum Aachen (meine Heimatstadt) sollte dafür Sorge tragen, dass in den Kirchen der Mönchengladbacher Stadtteile die Sonntagsmesse gelesen wird. Aktuell auch an diesem Wochenende musste der gläubige Mensch aus Mangel an geeignetem Personal unverhältnismäßig weite Touren durch Gladbach unternehmen, um an einer Messe teilnehmen zu können. Die Wege zur Personalbeschaffung sind ihm bekannt, er sollte sich erkennbar dafür einsetzen.

    Bildung ist ein weites Feld, es muss immerwährend neu und besser organisiert werden. Nicht durch Ankündigungen ohne aktive Folgen werden Pissoirs in den Schultoiletten sauberer und die Klassenräume positiv gestaltet. Nicht durch veröffentlichte Interviews der Verantwortlichen in den Zeitungen wird Digitalisierung vorangetrieben, wird Schulbildung betrieben.
    Wird sich in Mönchengladbach die unbefriedigende Verkehrssituation verbessern?
    Wird der ÖPNV in unserer Gesellschaft den Stellenwert erhalten der notwendigerweise zu einer anderen Gewichtung der Interessen führt?

    In den kommenden Monaten werden wir alle ausreichend Gelegenheit haben, obige und weitere, nicht genannte „Aufgaben“ unserer Politik und Verwaltung aufmerksam zu verfolgen.
    Auch in der nun beginnenden Wahlkampfzeit geht es nicht um Personal und seine Position, sondern um real umgesetzte Politik von tatsächlichen Beschlüssen. Nicht die Verwaltung und nicht ihr Führungspersonal bestimmen die Geschicke unserer Stadt nach Beliebigkeit.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kinder berauben alte Damen, drei Verdächtige im Alter von 11, 12 und 15 Jahren festgenommen

    Kinder berauben alte Damen, drei Verdächtige im Alter von 11, 12 und 15 Jahren festgenommen

    Im Abstand von wenigen Minuten wurden heute zwei alte Damen im Alter von 91- und 74 Jahren offenbar Opfer einer “Kinderbande”.
    Die drei Täter gingen nach Auskunft von Zeugen und Opfern dabei äusserst rücksichtslos und aggressiv vor. Sie gingen von Hinten an ihre Opfer heran, traten sie und brachten sie so zu Fall.

    Danach raubten sie die Handtaschen ihrer Opfer und flüchteten mit Fahrrädern. Beide Taten ereigneten sich in der Mönchengladbacher Innenstadt, am Geropark.
    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die drei Tatverdächtigen festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an. Es wird geprüft, ob die Personen für ähnliche Straftaten in den letzten Tagen verantwortlich sind.
    Die 91-jährige Geschädigte musste mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden, die 74-Jährige blieb unverletzt.
    Zeugen, die Angaben zu den Taten machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, Tel. MG 290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Zweckverband Landfolge Garzweiler trifft sich mit Bürgermeistern des Lausitzer Reviers

    Zweckverband Landfolge Garzweiler trifft sich mit Bürgermeistern des Lausitzer Reviers

    Im Rahmen einer bereits seit längerer Zeit vorbereiteten Exkursion des Lenkungskreises des Zweckverbands Landfolge Garzweiler in das Lausitzer Revier ist es zu einem fruchtbaren und konstruktiven Austausch mit einigen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des dortigen Reviers gekommen: Verbandsvorsteher Dr. Gregor Bonin (Stadtdirektor der Stadt Mönchengladbach) sowie die Bürgermeister Peter Jansen (Stadt Erkelenz), Harald Zillikens (Stadt Jüchen) und Jürgen Frantzen (Gemeinde Titz) nutzten die Gelegenheit, sich mit den Bürgermeisterinnen Christine Herntier (Stadt Spremberg) und Birgit Zuchold (Stadt Welzow) sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda, Stefan Skora, und dem Bürgermeister der Stadt Senftenberg, Andreas Fredrich, zu treffen. Mit dabei waren Volker Mielchen, Geschäftsführer des Zweckverbands Landfolge, sowie Michael Eyll-Vetter, Leiter der Tagebauentwicklung der RWE Power AG.

    “Wir sind uns gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des Lausitzer Reviers einig, dass ein gelingender Strukturwandel zwingend einhergeht mit einer Beteiligung der Kommunen: Wir – unsere Städte und Gemeinden sowie die bei uns lebenden Menschen, für die wir in besonderer Weise verantwortlich sind – sind hauptbetroffen von den anstehenden Veränderungen. Daher wollen wir, unabhängig von der Himmelsrichtung, auf kommunaler Ebene eng zusammenarbeiten: Wir werden uns zukünftig noch enger vernetzen, um unser gemeinsames Anliegen – feste Zusagen von allen Beteiligten und einen Staatsvertrag, der unsere Regionen langfristig verbindlich absichert – zu erreichen”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin. Mit diesem Ziel beabsichtigt der Zweckverband, in Kürze eine gemeinsame Bürgermeisterkonferenz mit den Kolleginnen und Kollegen aus allen Revieren, dem Rheinischen und dem Lausitzer Revier, aber auch dem mitteldeutschen und dem Helmstedter Revier, einzuberufen. “Gemeinsam können wir kommunale Interessen noch kraftvoller vertreten und zu einem gelingenden Strukturwandel beitragen”, so Bonin weiter.
    Warum RWE teilnahm, wurde nicht bekanntgegeben.

    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Amerikanische Faulbrut im Kreis Kleve: Sperrbezirk berührt Kreis Viersen

    Amerikanische Faulbrut im Kreis Kleve: Sperrbezirk berührt Kreis Viersen

    Nach Feststellung der amerikanischen Faulbrut (AFB) an einem Bienenstandort in Aldekerk hat der Kreis Kleve einen Sperrbezirk gebildet. Ein kleiner Teil des Sperrkreises mit einem Radius von einem Kilometer ragt auch in den nördlichen Kreis Viersen hinein. Der Kreis Viersen hat daher einen Anschlusssperrbezirk eingerichtet. Nach Kenntnissen des Kreises Viersen werden hier derzeit keine Bienen gehalten.

    Der Kreis Viersen hat dennoch Maßnahmen für mögliche betroffene Bienenhalter zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut in diesem Anschlusssperrbezirk mittels Allgemeinverfügung festgelegt.

    Bisher besteht kein Verdacht des Ausbruches der Amerikanischen Faulbrut im Kreis Viersen.

    Die AFB ist eine anzeigepflichtige Tierseuche der Bienen, deren Erreger ein sporenbildendes Bakterium ist, das die Brut der Bienen befällt. Die Bienen selber erkranken nicht. Das Bakterium ist für den Menschen und andere Tiere ungefährlich.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • KAG Reform: Die Landesregierung will daran festhalten, dass Anlieger an den Kosten des Straßenausbaus beteiligt werden.

    KAG Reform: Die Landesregierung will daran festhalten, dass Anlieger an den Kosten des Straßenausbaus beteiligt werden.

    Zu dem vorgelegten Gesetzentwurf erklärt Hans-Willi Körfges MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen:
    „Was jetzt vorgelegt wurde, löst das Problem der Straßenausbaubeiträge in keiner Weise. Es bleibt bei einem ungerechten System, was durch noch mehr Bürokratie noch weiter verkompliziert wird. Hier verheddern sich die selbsternannten Entfesselungskünstler im bürokratischen Klein-Klein. Auf die Kommunen kommen durch den Gesetzentwurf mehr Aufwand und mehr Kosten zu und das Land lässt sie damit im Stich. Die großspurig angekündigte Entlastung bedeutet für Anlieger in 159 der 396 Kommunen in NRW, die bisher nur 50 % der Kosten für Anliegerstraßen umlegen, dass anstatt bisher 30.000 Euro immer noch 24.000 Euro gezahlt werden müssen. Hier von einer Entlastung zu sprechen, ist eine Farce.

    Neben Bremen und Sachsen-Anhalt ist NRW das einzige Land, was flächendeckend seine Anlieger zur Zahlung von Anliegerbeiträgen zwingt. Unser Vorschlag, die Beiträge komplett abzuschaffen und die Kommunen aus dem Landeshaushalt zu entschädigen, würde ein ungerechtes System erledigen und echten Bürokratieabbau bedeuten.

    Die Alternativen liegen auf dem Tisch, die Bürger sollen sich ein Bild von den Unterschieden zwischen SPD und Schwarz-Gelb machen. Der landesweite Protest wird weitergehen, das wird ein heißer Herbst für die Landesregierung.“

    Hintergrund:
    Die schwarz-gelbe Landesregierung hat im Juli Vorschläge zur Änderung am System der Straßenausbaubeiträge vorgelegt. Sie erhofft sich damit, die landesweiten Proteste zu befrieden. Über 60 Stadträte haben sich mit Resolutionen an den Landtag und die Landesregierung gewandt und die Abschaffung der Beiträge gefordert. Der Bund der Steuerzahler hat mit seiner Volksinitiative zur Abschaffung der Beiträge über 460.000 Unterschriften gesammelt.

    Die SPD-Landtagsfraktion hat einen eigenen Gesetzentwurf im Dezember 2018 vorgelegt, der die komplette Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und eine vollständige Entschädigung der Kommunen aus dem Landeshaushalt vorsieht.

    Die Vorschläge der Landesregierung sehen vor, dass jede Kommune, die die Anliegeranteile von derzeit bis zu maximal 80 % auf 40 % senkt, eine Erstattung aus einem Förderprogramm des Landes beantragen kann. Dieses Programm soll 65 Millionen Euro jährlich umfassen. Ob diese Gelder ausreichen, darüber bestehen unterschiedliche Auffassungen. Darüber hinaus sollen die Kommunen verpflichtet werden, Straßen- und Wegeprogramme fortlaufend über einen Zeitraum von fünf Jahren zu beschließen. Ebenso sollen die Zahlung der Beiträge auf Raten und die Stundung erleichtert werden und der darauf zu zahlende Zins von derzeit sechs Prozent auf zwei Prozentpunkte über dem Basiszinssatz gesenkt werden, mindestens jedoch ein Prozent betragen.

    Neben der Ermittlung der Kosten, der Veranlagung der Beiträge und dem Führen von eventuellen Rechtsstreitigkeiten und Vollstreckungsmaßnahmen müssen die Beschäftigten in den Kommunen demnächst noch Förderanträge und Verwendungsnachweise schreiben sowie Ratenzahlungen und Stundungen nachhalten. Den Kommunen entsteht hierdurch deutlicher Mehraufwand. Durch den Anspruch der Anlieger auf Ratenzahlung und Stundung müssen die Kommunen diese Mittel vorfinanzieren, wodurch ihnen Kosten entstehen, die nicht vom Land erstattet werden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Fit in Deutsch“: Zugewanderte Jugendliche trainierten in den Ferien

    „Fit in Deutsch“: Zugewanderte Jugendliche trainierten in den Ferien

    Sie stammen aus Guinea, Somalia und dem Tschad, aus Afghanistan, Algerien, Brasilien, Syrien oder Rumänien. Sie sind 15, 16, 17 Jahre alt, viele von ihnen sind ohne ihre Familie oder eine erwachsene Begleitung nach Deutschland gekommen. Einige leben erst seit wenigen Wochen hier, andere schon ungefähr ein Jahr. In den Sommerferien haben die jungen Menschen die deutsche Alltagssprache gelernt – und nicht nur das: Bei dem vom NRW-Schulministerium ins Leben gerufenen Ferienintensivtraining „Fit in Deutsch“ des Caritasverbandes Region Mönchengladbach sammelten sie viele neue Eindrücke und trafen interessante Menschen.

    „Bei dem Projekt ging es nicht um Unterricht, sondern darum, spielerisch die Sprache zu lernen und im Alltag anzuwenden“, sagt Hildegard van de Braak, Bereichsleiterin beim Caritasverband. Wie frage ich in der Stadt höflich nach dem Weg? Wie bestelle ich im Café ein Eis? Wie spreche ich mit der Verkäuferin beim Bäcker, wenn ich morgens Brot und Brötchen kaufe? Diese und weitere Situationen trainierten die Jugendlichen mit den beiden Sprachmittlerinnen Christiane Kuhl und Natalie Sterken. Beispielsweise begann jeder Tag mit einem gemeinsamen Frühstück. Die jungen Menschen übten zunächst die passenden Vokabeln, dann gingen einige von ihnen mit den Sprachmittlerinnen zum Bäcker und kauften für die Gruppe ein.

    Darüber hinaus lernten die Jugendlichen ihre neue Umgebung kennen. Sie besuchten das Unternehmen Zalando, das Technische Hilfswerk, die Stadtbibliothek und den Borussiapark, informierten sich über verschiedene Berufe, erkundeten den Hardter Wald, spielten Volleyball im „Haus des Sports“ und unternahmen eine Stadtrallye. All diese Aktivitäten wurden vor- und nachbereitet. Dazu stand im Caritaszentrum Holt ein Schulungsraum zur Verfügung. Im Vorfeld des Projektes hatte die Caritas eng mit der Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung und Integration in Mönchengladbach (ABI) zusammengearbeitet.

    Beeindruckende Begegnungen erlebten die Jugendlichen auch bei zwei Aktionen mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritaszentrums Holt. Einmal unternahmen die jungen Flüchtlinge und die Senioren eine Schnitzeljagd, an einem anderen Tag bedruckten sie Stofftaschen mit Textilfarbe – und kamen dabei miteinander ins Gespräch. „Das war supercool“, sagte Aladji (17), der vor etwa einem Jahr aus Guinea nach Mönchengladbach gekommen ist und Gärtner werden möchte. Ihm gegenüber saß Norbert Zacharie. „Es war lustig, locker und kommunikativ – einfach gut“, freute sich der Bewohner des Caritaszentrums Holt.

    Denisa aus Rumänien nutzte das Ferienintensivtraining als Vorbereitung auf die Schule – die 15-Jährige besucht nun die 7. Klasse des Gymnasiums: „Ich habe viele neue und nette Leute kennengelernt. Das Training war eine gute Erfahrung.“ Das fand auch Abdulatif aus Algerien. Der 17-Jährige kam vor acht Monaten nach Deutschland. „Wir haben viel gelernt und es hat Spaß gemacht“, meinte Abdulatif, der ein großer Musikfan ist.

    Ein positives Fazit zogen die beiden Sprachmittlerinnen. „Die Jugendlichen sind enorm hilfsbereit und haben in den zwei Wochen große Fortschritte gemacht“, betonte Natalie Sterken. Und Christiane Kuhl war beeindruckt von der Höflichkeit der jungen Menschen und ihrem respektvollen Umgang mit den Senioren des Caritaszentrums. „Wir haben gemeinsam viele schöne Momente erlebt“, sagte sie.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 5 Millionen Liter Wasser für durstiges Grün

    5 Millionen Liter Wasser für durstiges Grün

    Seit Juni ist das Team der mags-Grünunterhaltung mit Gießwagen und Bewässerungssäcken unterwegs, um Gladbachs Grün und Bäume während der trockenen Sommermonate ausreichend mit Wasser zu versorgen. Unterstützt wird mags nun von der NEW NiederrheinWasser GmbH.
    „Da sich die Bäume und Pflanzen nach der langen Trockenperiode im vergangenen Jahr kaum erholt haben und der Boden wieder sehr trocken ist, stellen wir der Stadt fünf Millionen Liter Wasser im Jahr für die Bewässerung von Bäumen und Sträuchern auf städtischen Flächen zur Verfügung“, so Detlef Schumacher, Geschäftsführer der NEW NiederrheinWasser GmbH.

    Die Menge reicht für ungefähr 50.000 Bewässerungen.
    Zum Vergleich: Eine Person verbraucht im Jahr rund 40 Kubikmeter.
    Die 5.000 Kubikmeter Wasser kann mags direkt aus den Hydranten im Stadtgebiet abziehen. Dazu wird ein Standrohr der NEW mit Wasserzähler an den Hydranten angeschlossen. Auch die Bürger können mags bei der Bewässerung unterstützen, indem sie die Bäume und Grünflächen in ihrer
    Umgebung mit einem Eimer Wasser gießen. „Jeder Eimer hilft den Pflanzen“, weiß Biehl. Und die Trinkwasserversorgung für die Bevölkerung ist auch bei heißen Temperaturen gesichert, betont Schumacher.
    „Für die Unterstützung der NEW sind wir sehr dankbar“, sagt Jan Biehl, Leiter der mags-Grünunterhaltung. Neben der NEW unterstützt auch die Mönchengladbacher Feuerwehr mit ihren freiwilligen Einheiten sowie das Technische Hilfswerk (THW) mags.
    Enge Abstimmungen gibt es zudem mit Straßen.NRW und dem Mönchengladbacher Umweltamt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Schlägerei in Odenkirchen:Verletzter erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen

    Schlägerei in Odenkirchen:
    Verletzter erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen

    Am Dienstagabend, 20.08.2019, kam es gegen 21:00 Uhr in Odenkirchen auf der Straße Zur Burgmühle in Höhe des Pavillons zu Streitigkeiten zwischen einem 31-jährigen und einem 33-jährigen Mönchengladbacher.

    Es kam zu einem Schlagaustausch, bei dem wechselseitige Körperverletzungen begangen wurden.
    Im Rahmen dieser Auseinandersetzung, so der derzeitige Ermittlungsstand, kam der 33-Jährige zu Fall, stürzte auf den Kopf und zog sich hierbei eine schwere, lebensgefährliche Kopfverletzung zu.

    Der Verletzte musste zunächst von Ersthelfern, anschließend vom eintreffenden Rettungsdienst noch vor Ort reanimiert werden.  Anschließend wurde er einer Krefelder Klinik zugeführt.
    Der an der Schlägerei beteiligte 31-Jährige wurde festgenommen.

    Die sofort eingeleiteten und umfangreichen Ermittlungen ergaben, dass der 33-Jährige bei der Auseinandersetzung wahrscheinlich ins Stolpern geriet und ohne äußerliche Einwirkung zu Fall kam. Hierbei stürzte er auf den Kopf. Dieser Sturz verursachte ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Er wurde intensivmedizinisch behandelt, erlag jedoch im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Am heutigen Tag wurde eine gerichtsmedizinische Obduktion durchgeführt. Diese bestätigte die schweren Hirnverletzungen. Die Ermittlungen dauern an.
    (cw)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Unfall durch ausgehobenen Gullydeckel

    Unfall durch ausgehobenen Gullydeckel

    Die Aktion, die bislang Unbekannte am vergangenen Samstag auf der Aachener Straße unternommen haben, ist fernab von “Unfug oder Streich” und kann schnell lebensgefährlich werden. Aufgrund dessen wird sie nun strafrechtlich verfolgt.

       In der Nacht hoben die Täter insgesamt 11 seitlich der Fahrbahn befindliche Gullydeckel aus. Einer lag so weit auf der Fahrbahn, dass es zum Unfall kam.

       Gegen 2 Uhr meldete eine Fahrerin bei der Polizei, dass sie den Gullydeckel im Dunkeln nicht sehen konnte und mit ihrem Auto darüber gefahren sei. Dabei wurde das Auto am Unterboden stark beschädigt.

    Die Polizeibeamten stellten die weiteren ausgehobenen Gullydeckel fest und setzten sie wieder ein. Sie leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ein.

       Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt und / oder den Tätern machen können, diese unter der Rufnummer 02161-290 zu melden. (cw)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!