Es gibt sie schon, die sintflutartige Überschwemmung.
Die Überschrift sollte validiert werden mit dem Ergebnis: “nach uns die menschengemachte Klimakatastrophe”.
Die aktuelle Diskussion im Lande ist offensichtlich nicht Willens, das Thema Umwelt, Klima, als Priorität zu behandeln. Es geht innerhalb der Politikblase in allen Ebenen nur noch um Geld, Kapital für “Projekte”, Wahlergebnisse und Lindners Schuldenbremse.
Wen gibt es im Lande, der aufsteht und die Bürger hinweist darauf, dass wir bereits jetzt eine Klimakatastrophe über uns hereingebrochen ist. Schauen wir nach Osteuropa, es versinkt in Fluten, die nicht mehr zu beherrschen sind. Es gibt schon Tote, wieviele sollen wir noch akzeptieren müssen?
Autor: Harald Wendler
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Nach uns die Sintflut…?
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Kinder pflanzen Stauden – und das alte Polizeipräsidium blüht auf
Das ehemalige Polizeipräsidium an der Theodor-Heuss-Straße soll im Rahmen eines Strukturwandelprojektes als Wissens- und Innovationscampus neu erblühen.
Die Verwandlung wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Deutlich schneller blüht ein rund 680 qm großes Beet an der Gebäudefront auf, das die mags-Grünunterhaltung nun für die Wissens- und Innovationscampus GmbH (WICMG) angelegt hat. Passend zum Standort wird die Pflanzaktion auch zur Wissensvermittlung genutzt.
Unter Federführung der JuniorUni Mönchengladbach, eine künftige Ankermieterin des Campus, griffen am Montag rund 25 Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße zu den Gärtnerhandschuhen. Unter Anleitung von Simon Webers, Meister bei der mags-Grünunterhaltung, setzten die Kinder auf einem 35 qm großen Teilstück des Beetes rund 280 Stauden unterschiedlicher Sorten und lernten dabei eine Menge über die Blühpflanzen. Etwa darüber, was beim Pflanzen zu beachten ist, wie man für Blühvielfalt zu verschiedenen Jahreszeiten sorgt, wie der Boden vorbereitet werden muss und welche Sorte sich für welchen Standort eignet.
Die Aktion ist Bestandteil des Kurses “Insektenfreundliche Stauden pflanzen” – eines von zahlreichen kostenlosen Bildungsangeboten der JuniorUni Mönchengladbach. mags leitet die Kinder an, stellt Arbeitsmaterialien und sponsert die Arbeitshandschuhe – ebenso wie das gesamte Staudenbeet. WICMG-Geschäftsführer Eva-Maria Heiß freut sich über die gelungene Aktion: “Nachdem durch die Zwischennutzer in den vergangenen Monaten bereits hinter den Fenstern das Leben zurückgekehrt ist, beleben die neuen Staudenpflanzen jetzt auch die Fläche davor. Gleichzeitig wird Wissen an junge Menschen weitergegeben. Eine tolle Aktion, die perfekt zu unserem Wissens- und Innovationscampus passt und für die ich mich bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken möchte!”
Immer mehr Staudenpflanzungen in Mönchengladbach Im Herbst 2017 startete mags ein Pilotprojekt in Mönchengladbach und wandelte Straßenbegleitgrün in Stauden- und Wildblumenbeete um. Am Rheydter Ring und am Nordpark entstanden Testflächen für die verschiedenen Mischungen. “Wir hatten dabei sowohl ökonomische als auch ökologische Beweggründe”, erklärt mags-Vorstandsvorsitzender Hans-Jürgen Schnaß. Die Zahl der Pflegegänge ist bei Stauden geringer als bei Rasen und dadurch können die Unterhaltungskosten reduziert werden. Darüber hinaus ist blühendes Straßenbegleitgrün nicht nur schöner anzusehen, sondern gut für die Biodiversität (z. B. als Insektenbiotope). Nach der erfolgreichen Testphase wurde das Projekt auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet. Inzwischen zieren über 135.000 Quadratmeter Stauden-, Wildblumenflächen und Blühstreifen das Mönchengladbacher Stadtbild.
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Attraktiv. Funktional. Nachhaltig.
Im Beisein von NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer übergab die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) heute den Neubau am Rheydter Hauptbahnhof der Öffentlichkeit.
Es ist ein Gebäude mit Strahlkraft und ökologischem Nutzen für die Gesamtstadt.
In einem kleinen Festakt dankte die EWMG als Bauherrin allen Unterstützern aus Politik und Verwaltung, dem Architekten sowie allen beteiligten Firmen und Finanzierern für ihren Beitrag.
v.l. Kerstin Schaaf (EWMG-Geschäftsbereichsleiterin Immobilienentwicklung), Janann Safi (Vorsitzender des EWMG-Aufsichtsrats), Dr. Ulrich Schückhaus (Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung), Oliver Krischer (NRW-Verkehrsminister), Felix Heinrichs (Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach) und Stephan Brings (BRINGSARCHITEKTEN)
Foto von der offiziellen Eröffnung (©EWMG_Albuquerque)Ziel erreicht: Das neue Handels- und Dienstleistungsgebäude mit moderner Polizeiwache ist fertig. In nur drei Jahren und ohne Unterbrechung des Bahnbetriebs hat die EWMG aus dem unattraktiven und maroden Rheydter Hauptbahnhof ein repräsentatives Eingangstor für Rheydt und ein Aushängeschild für die Gesamtstadt gemacht. „Hochbau in dieser Größenordnung ist für die EWMG nicht alltäglich. Umso mehr freut es mich, dass wir am Hauptbahnhof Rheydt Maßstäbe setzen konnten – mit einer funktionalen und attraktiven Architektur ebenso wie mit innovativen Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen“, sagt Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der EWMG-Geschäftsführung. Die EWMG hat den Neubau in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten und unter herausfordernden logistischen Rahmenbedingungen im Zeitplan fertiggestellt.
„Dies ist ein wichtiger Impuls für unsere Stadt. Der neue Hauptbahnhof ist ein selbstbewusstes Zeichen für den Aufbruch in Rheydt in eine gute Zukunft“, so Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „Das Projekt zeigt, wie viel erreicht werden kann, wenn Bürgerschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung an einem Strang ziehen.“ NRWVerkehrsminister Oliver Krischer ergänzt: „Moderne und barrierefreie Bahnhöfe stärken den ÖPNV in Nordrhein-Westfalen. Dabei freut es mich besonders, dass bei diesem Neubau zukunftsträchtige Technologie mit maximalen Ökosystemleistungen eingesetzt wurden. Dies wertet das Bahnhofsumfeld auf und sorgt für kühlere Innenstädten mit erhöhter Biodiversität.“ Eine echte Gemeinschaftsleistung: Mehr als 40 Fachplaner, Firmen und Handwerker waren am Bau beteiligt, zwei Sparkassen haben die Finanzierung sichergestellt. Die politischen Gremien haben dieEntwicklung am Hauptbahnhof Rheydt von Anfang mit unterstützt, ebenso die „Nachbarn“, Radstation und Deutsche Bahn. Letztlich machen aber erst die Mieter des Neubaus, die sich bewusst für die besondere Lage am Hauptbahnhof Rheydt entschieden haben, das Gebäude zu dem, was es sein soll: ein lebendiger und sicherer Mittelpunkt für Rheydt – für Reisende, Arbeitnehmer und Bürger der Stadt und eine ideale Drehscheibe für Business.
Drei Handelsflächen (Volksbank, Kiosk und neu: Zeytinli Restaurants) und eine Büroetage (Backhaus + Partner) sind bereits vermietet, knapp 1.200 Quadratmeter Bürofläche (teilbar ab 150 Quadratmeter) und eine Handelsfläche sind noch verfügbar. Die neue Polizeiwache wird ihren rund 1.700 Quadratmeter großen Gebäudeteil voraussichtlich Ende September in Betrieb nehmen.
Foto: MG-Heute Das Projekt in Zahlen: In drei Jahren Bauzeit wurden17.000 Kubikmeter umbauter Raum abgerissen, ca. 5.000 Tonnen Beton- und Bauschutt abtransportiert. Im Rohbau sind 6.270 Kubikmeter Beton und 605 Tonnen Bewehrungsstahl verbaut. 10.000 Pflanzen in 200 Quadratmetern Grünfassade und 1.340 Kubikmeter Dachbegrünung sorgen für besseres Mikroklima und Überflutungsschutz.
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Alles nur Heuchelei?
Auf einer Veranstaltung mit Teilnahme von Bundes- und Landespolitik erlebte ich am Donnerstag hautnah den gesprochenen Willen der Teilnehmer zum Klimaschutz.
Unzählige Beispiele von sinnvollen Aktivitäten wurden verbal vorgestellt und zur Nachahmung empfohlen.
Bund und Land haben zur Verbreitung dieser Vorschläge in Form einer Ausstellung Fördergelder gezahlt. Prima!
Nun die Kehrseite: am gestrigen Samstag wurde die Einweihung des „Neuen Kapuzinerplatz“ in Möchengladbach offiziell gefeiert.
Mit Steuergeld (Fördergeld) wurde vorhandenes Pflaster entsorgt und durch neues Pflaster ersetzt.
Nichts wurde getan zur vor wenigen Tagen empfohlenen Entsiegelung, eine Gestaltungschance vertan.
Es darf also weiter wie bisher bei Sonnenschein auf diesem Platz, auf aufgeheiztem Pflaster geschwitzt werden.
Umweltschutz predigen oder Klima zerstören. Welches Ziel verfolgt unsere Stadt?14 – 3 -

Tierisch- Tierisch, Bug. Ein irrer Typ
Bug ist ein kleiner Wirbelwind.
Als wir sein Reich betreten, dreht er vor Aufregung erst einmal ein paar Runden.
Eine Aufforderung zum Spielen folgt prompt. Kaum zu glauben, dass dieser quirlige Kerl mit dem grauen Bärtchen schon zehn Jahre alt ist.
Bug ist ein Mudi-Mix. Also ein ungarischer Hirtenhund. Leider ist bei Bug in der Vergangenheit einiges schief gelaufen. Bei der Begegnung mit anderen Hunden zeigte sich sein ausgeprägter Beschützerinstinkt. Frei nach dem Motto: Wer die größte Klappe hat, hat Recht.
Fehlverhalten von Hunden ist meist auf unqualifizierte Halter zurückzuführen. Jeder Hundehalter sollte vor der Anschaffung eines Hundes eine Ausbildung absolvieren. Die Hundeschule ist für Bug und seine Artgenossen eine wichtige und soziale Notwendigkeit. Unter der Anleitung einer erfahrenen Trainerin hat sich Bug in kurzer Zeit zu einem Musterschüler entwickelt. Die ihm vermittelte Sicherheit führt zu einem Sozialverhalten der Extraklasse. Spaziergänge mit anderen Hunden sind kein Problem mehr. Auch Aufenthalte in der Stadt meistert er mit Bravour. Hier gibt es für Hunde eine Flut von Reizen. Auch hier verhält er sich vorbildlich.
Seinen Halt im Leben bietet ihm derzeit sein Schweineöhrchen, das er liebevoll mit sich herumträgt. Ein menschlicher Halt wäre die bessere Alternative.
Sie finden Bug im Tierheim Lürrip. Aufgrund der rasanten Entwicklung von Bug wäre es bei Interesse ratsam, mit den Fachleuten vor Ort zu sprechen. Tel. 02161 602214.8 – 0 -

Wie geht Energiewende in Mönchengladbach?
Ziel der Veranstaltung war es, Aufschluss über die aktuelle Gesetzgebung im Bereich Heizung, sowie der strategischen Wärmeplanung und der praktischen Anwendung nachhaltiger Energielösungen zu geben.
Gastgeber im Haus der AOK Mönchengladbach waren gestern Bündnis 90/Die Grünen und der Arbeitskreis Energie.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren Katrin Uhlig (Mitglied des Bundestages, Bündnis Grüne), Kathrin Henneberger (Mitglied des Bundestages, Bündnis Grüne), Thomas Bertram von der Verbraucherzentrale NRW sowie Georg Haaß, Präsidiumsmitglied der Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach.Die Statements der beiden Bundestagsabgeordneten behandelten natürlich die aktuelle Gesetzeslage im Bereich GEG, Gebäudeenergiegesetz, die momentane Förderung neuer Heizungen und auch die allgemeine Verunsicherung der Bürger während des Gesetzgebungsprozesses.
“Wir hätten uns anderes und besseres Informations-Management seitens der Ampel vorstellen können”, meinten beide Abgeordnete. Dieses Eingeständnis war an diesem Abend mehrfach (endschuldigend) zu hören.
Konkret erläuterte Thomas Bertram von der Verbraucherzentrale NRW den gangbaren Weg für etliche Varianten, ein neue Heizungsanlage zu installieren. Er favorisiert eindeutig die Lösung Wärmepumpe unterstützt durch eine Photovoltaik-Anlage.
Welche Lösung die Beste sein wird, kann letztlich nur in Zusammenarbeit mit einer guten Beratung inividuell erarbeitet werden, eine pauschale Empfehlung will und kann Politik nicht geben. Jeder Hausbesitzer muß selbst entscheiden, welchen Weg er gehen kann und will.Georg Haaß, Präsidiumsmitglied der Kreishandwerkerschaft Mönchengladbach, hat offensichtlich selber mehr Fragen als Lösungen parat. Ob Heizung, Strom, Dämmung der unterschiedlichen Bauteile, oder zur Verfügungstellung geeigneter Berater und Handwerker, nichts ist aus seiner Sicht wirklich in Ordnung, geschweige denn geregelt. Haaß bemängelt die Ampellösungen generell.
Sprachlos machte mich zum guten Schluss eine Äußerung von Katrin Uhlig: Sie war tagsüber u.a. beim Versorger NEW. Dort habe man erklärt, man denke darüber nach, wie lange die Infrastruktur zur Energieversorgung noch aufrechterhalten bleiben kann. Bedeutet dies, die NEW würde eigenständig die Versorgung mit Gas einstellen weil das Netz nicht mehr vorgehalten wird? Das würde die gesetzlich festgelegte individuelle Endscheidung der Bürger kontakarieren und zum Handeln zwingen.
Mein Fazit: Diese gut gemeinte Veranstaltung hat eine weitere Verunsicherung von Bürgern erreicht.
Einige Reaktionen von Teilnehmenden bestätigte dies, leider.0 – 7 -

Öffentliche Trinkwasserbrunnen werden aufgestellt
Zunächst vier, später sechs kostenlose Wasserspender kommen in die Zentren von Gladbach und Rheydt An der oberen Hindenburgstraße steht seit Montag Mönchengladbachs erster öffentlicher Trinkwasserbrunnen. Noch hinter einer Absperrung, denn zunächst werden hier Proben entnommen und analysiert, bevor der Wasserspender demnächst von den Innenstadtbesuchern genutzt werden kann. Weitere Trinkwasserspender werden in den kommenden Wochen an der unteren Hindenburgstraße (Höhe Albertusstraße) sowie in Rheydt in der Stresemannstraße (nähe Marienplatz) und vor dem Rathaus aufgestellt. Auch am Europaplatz und am Adenauerplatz sind etwas später im Rahmen der jeweiligen Umbauarbeiten Brunnen geplant.
Oberbürgermeister Felix Heinrichs freut sich über die neuen Trinkwasserbrunnen: “Mit den öffentlichen Trinkwasserbrunnen schaffen wir ein neues Angebot der Daseinsvorsorge in Mönchengladbach, das jeder und jedem unmittelbar zugutekommt, der in unseren Innenstädten unterwegs ist. Gerade für ältere Menschen, aber auch für alle anderen, ist das neue Angebot auch eine Form von aktivem Gesundheitsschutz. Schließlich nehmen die Tage mit extremer Hitze immer weiter zu. Ich bin sehr froh, dass wir jetzt Mönchengladbachs erste öffentliche Trinkwasserbrunnen auf die Straßen und Plätze bringen und danke dafür ausdrücklich unseren Partnern von der mags und insbesondere der NEW, ohne die das Projekt so nicht möglich gewesen wäre.”

Trinkwasserbrunnen Montage
© Stadt MG“Die Trinkwasserbrunnen tragen dazu bei, die Folgen des Klimawandels zu mildern”, sagt Hans-Jürgen Schnaß, mags-Vorstandsvorsitzender. Und der Vorstandsvorsitzende der NEW AG, Frank Kindervatter, ergänzt: “Wir unterstützen die Vorgaben zu Installation von Trinkwasserbrunnen, weil wir die Gesundheit und Lebensqualität in Mönchengladbach verbessern möchten. Diese Initiative zielt darauf ab, den Zugang zu frischem und kostenlosem Trinkwasser für alle Bürgerinnen und Bürger zu erleichtern, die Umwelt durch die Reduzierung von Plastikflaschenmüll zu schonen und eine gesündere Lebensweise zu fördern. Wir sind überzeugt, dass die Bereitstellung von Trinkwasserbrunnen einen wichtigen Beitrag zu einer lebenswerten und umweltfreundlichen Stadt leistet, in der das Wohlbefinden der Einwohner:innen im Mittelpunkt steht.”
Die fünf Trinkwasserbrunnen werden von der NEW AG gesponsert und aufgestellt. Den später geplanten Wasserspender am Europaplatz übernimmt die Stadt, die auch die laufenden Kosten aller Brunnen etwa für den Trinkwasserverbrauch, die Wartung durch die NEW Netz etc. zusammen mit der mags trägt. Dazu wurden entsprechende Verträge zwischen den Partnern geschlossen. Für jeden neuen Brunnen werden zunächst Tiefbauarbeiten ausgeführt. Dabei wird ein Grundrahmen gesetzt und der Anschluss ans Trinkwassernetz hergestellt. Anschließend kann der oberirdische Wasserspender aufgestellt werden. Für den Betrieb der Brunnen greift ein mehrstufiges Hygienekonzept. Vor der Inbetriebnahme erfolgt zunächst eine gründliche Wasseranalyse. Alle Brunnen sind zudem so konzipiert, dass sie im laufenden Betrieb durchspülen. Außerdem werden die Spender in regelmäßigen Intervallen gereinigt und neue Proben entnommen.
Anmerk. d. Redaktion: MG-Heute berichtete bereits vor einem Jahr:
Der Seniorenrat Mönchengladbach und andere hatten gefordert:
Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt.
Daher soll allen Bürgerinnen und Bürgern im öffentlichen Raum Zugang zu qualitativ hochwertigem Trinkwasser ermöglicht werden.
Dies ist das Ziel der EU-Trinkwasser-Richtlinie, die seit Januar dieses Jahres (2023) auch in Deutschland gilt.
Der Seniorenrat der Stadt Mönchengladbach setzte sich im Hinblick auf künftig erwartbare Hitzeereignisse für eine zügige Umsetzung dieses Hitzekonzept für die Gesamtstadt ein. Er forderte die Stadtverwaltung auf, noch in diesen Sommermonaten die ersten Trinkbrunnen in den verschiedenen Stadtbezirken zu installieren.
Die EU-Richtlinie bestimmt die Abgabe von Leitungswasser durch Trinkwasserbrunnen an öffentlichen Orten zur „Aufgabe der Daseinsvorsorge“ und fordert die Kommunen auf, solche Möglichkeiten in Parks, Fußgängerzonen und Einkaufspassagen zu schaffen.3 – 0 -

Lindner oder Mützenich | ist das noch Partner-Politik?
Er, Lindner, sieht in SPD-Bundestagsfraktionschef Rolf Mützenich inzwischen die größte Gefahr für den Fortbestand der Ampelkoalition. Das sagte er im Handelsblatt-Interview.
Dieser Meinung mag er sein. Für mich ist er selber durch sein aktuelles Handeln die aktuell größte Gefahr für unsere Demokratie. Und das macht mir mehr Sorge, Lindner spaltet mit seiner Kürzungspolitik in sozialen Bereichen unseren demokratischen Zusammenhalt, bedient eigenes Klientel und sperrt sich gegen jede Belastung der Wohlhabenden.
Argumenten Andersdenkender verschließt er sich vollkommen und versucht mit starken Tendenzen einer Nötigung, seine “Partner” zum Einlenken zu bewegen. Zugunsten von Steuergeschenken für Besserverdiener und Reichen.
Diesen Partner stellt sich immer stärker die Frage: Wie war das mit der Belastung von “starken” Schultern?
Hat Politik in Deutschland keinen Mut zur Reichensteuer? Die Zeit ist überreif.19 – 3 -

“L’amour toujours”: Erneuter Vorfall bei Veranstaltung (Schützenfest) in Venn
Am Samstag, 20. Juli, kam es bei einem Schützenfest im Ortsteil Venn zu rassistischen Gesängen zu einem Lied des Künstlers Gigi D’Agostino.
Der Staatsschutz der Polizei erhielt Kenntnis von dem Vorfall und hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung aufgenommen.
Am Dienstag, 23. Juli, erhielt die Polizei über eine Online-Anzeige Kenntnis von einem Video, das in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht wurde. Auf dem Video ist zu sehen und zu hören, wie eine unbestimmte Anzahl von Personen in einem Festzelt zu dem Lied “L’amour toujours” von Gigi D’agostino mehrfach laut und deutlich den Slogan “Deutschland den Deutschen, Ausländer raus” singt.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Video am Samstag um 23.47 Uhr bei einem Schützenfest im Ortsteil Venn aufgenommen.
Die Kriminalinspektion Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat die Urheberin des Videos (15) mittlerweile ermittelt.
Es werden jedoch weiterhin Zeugen gesucht, die zur fraglichen Zeit anwesend waren und Angaben zu den anderen Personen machen können, die sich an den Gesängen beteiligt haben. Noch nicht bekannte Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161-290 bei der Polizei zu melden.Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei dem beschriebenen Liedtext um rassistische Äußerungen handelt, die den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Personen, die diese Parolen in der Öffentlichkeit skandieren, können sich gem. § 130 StGB strafbar machen. (et)
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Reise auf die „Grüne Insel“ – drittes Konzert im Rheydter Musiksommer
Am Donnerstag, dem 25. Juli, findet das dritte Konzert im Rahmen des Rheydter Musiksommers in der Hauptkirche am Markt statt.
Der Harfenist Tom Daun lädt zu einer musikalischen Reise durch das Irland des 18. Jahrhunderts ein.
In poetischen Worten priesen die keltischen Dichter der Vergangenheit den Zauber der „Clarsach“, der alten irischen Harfe. Bis heute ist sie das Nationalinstrument der „Grünen Insel“. Der blinde Meister Turlough O’Carolan (1670 – 1738) ist einer der berühmtesten irischer Harfenkomponisten Irlands und verarbeitete in seinen Stücken nicht nur alte keltische Melodien, sondern ließ sich auch von der barocken Mode seiner Zeit beeinflussen. So entstanden schillernde Kompositionen, die zwischen archaischen Klängen des alten Irlands und raffinierter Eleganz der höfischen Musik changieren.
Im Konzert präsentiert Tom Daun die schönsten Werke Turlough O’Carolans, stellt ihnen Stücke seiner Zeitgenossen gegenüber und erzählt aus dem Leben des weitgereisten und berühmten Harfenisten der grünen Insel. Aber auch Klänge aus anderen keltischen Ländern sind zu hören: melancholische Balladen der schottischen Tradition, magische Klänge aus der Bretagne oder walisische Tanzrhythmen. Das Konzert beginnt wie gewohnt um 19.30 Uhr, die Abendkasse öffnet um 18.45 Uhr. Tickets zu 10,- Euro nur dort.
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Mehrere Pkw-Aufbrüche – Zeugenaufruf
In der Nacht von Freitag, 19.07.2024 auf Samstag, 20.07.2024 kam es in der Mönchengladbacher Innenstadt – Ortsteil Waldhausen – zu mehreren Pkw-Aufbrüchen.
Zur Unterstützung der Fahndungsmaßnahmen wurde ein Polizeihubschrauber eingesetzt.Betroffen waren Fahrzeuge auf der Roermonder Straße, Untere Straße und August-Pieper-Straße.
Ein weiterer Pkw wurde auf der Neuhofstraße aufgebrochen.Ob ein Tatzusammenhang besteht, ist Teil der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Mönchengladbach unter 02161/290 zu melden.
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Das Projekt „Stadt-App“ ist zu Gast beim Fest am See
Smart-City-Team beteiligt Öffentlichkeit im Rahmen der Veranstaltung.
Am 27. und 28. Juli findet im Schlosspark Wickrath das 47. Fest am See in Mönchengladbach statt. Der bunte Angebotsmix aus Gastronomie, Musik, Heimatliebe-Markt sowie Kinder- und Familienprogramm lockt Jahr für Jahr viele unterschiedliche Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher an. Das Smart-City-Team der Stadt ist ebenfalls vor Ort, um sich breit gefächerte Anregungen und Rückmeldungen zur geplanten Stadt-App für Mönchengladbach einzuholen.
“Eine Stadt-App muss den Vorstellungen der Menschen in dieser Stadt entsprechen”, sagt Smart-City-Programmleiterin Kira Tillmanns. “Als Smart-City-Team möchten wir die Bedürfnisse und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellen. Das Fest am See bietet die perfekte Gelegenheit, um in den Austausch mit den Menschen zu gehen und gemeinsam die Grundlagen für eine Stadt-App zu entwickeln, die wirklich den Anforderungen und Wünschen der Stadtgesellschaft entspricht.”
An einem Stand auf dem Heimat-Liebe Markt wird das Team deshalb an beiden Veranstaltungstagen das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen, um Ideen und Wünsche aufzunehmen und in den weitern Prozess einfließen zu lassen. Die Bürgerinnen und Bürger können verschiedene App-Module auswählen, anpassen und kombinieren. Dabei werden Themen wie Verkehrsinformationen, Umwelt- und Wetterdaten, Veranstaltungskalender und viele weitere nützliche Funktionen zur Diskussion gestellt. Gleichzeitig ist Raum für die ganz eigenen Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger.Über die Smart-City-App
Im Rahmen von Smart City entwickelt die Stadt Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit anderen Städten eine Smart-City-App nach dem Open-Source-Prinzip.
Diese App soll Bürgerinnen und Bürger relevante Alltagsservices und Informationen zum Stadtleben bieten. Ziel ist es, eine schnellere Informationsversorgung über das Stadtgeschehen zu ermöglichen und die Reichweite städtischer Inhalte zu erhöhen.
Die App wird nützliche Informationen und digitale Services bereitstellen, um das städtische Alltagsleben zu erleichtern, darunter Themen wie Mobilität, Verwaltungsdienstleistungen, Bürgerbeteiligung und Stadtneuigkeiten.
Im Mai dieses Jahres hat das Smart-City-Team einen Workshop mit der Stadtverwaltung durchgeführt, um erste Inhalte zu klären. Die entwickelten Ideen sollen im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung nun den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt, mit ihnen diskutiert und durch ihre Anregungen ergänzt werden.5 – 0 -

Falsche Prostituierte: Betrüger nutzen Messenger-Dienst Telegram
Am Freitag, 19. Juli, erstattete ein 32-jähriger Mönchengladbacher Anzeige der Polizei, nachdem er von einer vermeintlichen Prostituierten versetzt und um einen dreistelligen Geldbetrag gebracht wurde.
Der Geschädigte erschien um kurz nach Mitternacht bei der Polizei und meldete einen Betrug zu seinem Nachteil.
Die Masche: Beim Messenger-Dienst Telegram existieren falsche Profile von Frauen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten.
Bei Kontaktaufnahme schlagen die imaginären Damen ein Treffen vor, für das der “Kunde” jedoch in Vorleistung treten muss. Im vorliegenden Fall übermittelte der 32-Jährige die Codes von iTunes-Gutscheinen, die zusammen einen Warenwert im dreistelligen Bereich hatten.Zu dem verabredeten Treffen erschien im Anschluss jedoch niemand. Dem Geschädigten war keine weitere Kontaktaufnahme zu der Person mehr möglich und er zeigte den Vorfall bei der Polizei an.
Die Polizei warnt davor, in Chats mit Fremden sensible Daten herauszugeben.
Gerade im Bereich der Betrugsdelikte über Messenger-Dienste sind die Vorgehensweisen der Täter vielfältig und nicht immer sofort zu erkennen. Die Polizei geht von teils organisierten Täterstrukturen aus und rät zur Vorsicht. (et)6 – 1 -

Mein NEIN zu diesem Bundeshaushalt
Nur zwei Fakten benötige ich, um die soziale Ungerechtigkeit zu erkennen und den Haushalt der Berliner Ampel aus SPD/FDP/Grüne abzulehnen.
1. das Dienstwagenprivileg / Förderung von E-Limusinen und die anstehende/ angekündigte Verteuerung des Deutschlandtickets.
2. Die blamable Erhöhung des Kindergeldes um lediglich Fünf (5) Euro.
3. Weiter keine wirksame Klimapolitik durch notwendige Einschränkungen.
Es mag die Möglichkeit der Korrektur geben, der politische Wille ist aktuell jedoch bei keiner Ampel-Partei zu erkennen. Von den politischen Vertretern der Mönchengladbacher Bürger in Berlin ist leider nichts zu erwarten.
Zeitenwende: für wen bitte?8 – 4 -

Trinken, trinken,trinken! Was gibt es in Mönchengladbach?
Der Mensch besteht zu mehr als 50 Prozent aus Wasser.
Zugegeben, das weiß wohl jeder Mensch. Erwachsene sollten zwei bis drei Liter am Tag trinken, heißt es oft. Das ist hoch gegriffen, die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt für Erwachsene deshalb als Orientierungswert eine tägliche Trinkmenge von rund 1,5 Litern an.
Seit Jahren diskutieren Mönchengladbacher Bürger und auch hiesige Politiker über Trinkstellen im öffentlichen Raum.
Nun müssen wir leider lernen: zugesagte und beauftragte Trinkmöglichkeiten gibt es vorest nicht. Sie wurden bisher nicht geliefert.
Ein weiteres Merkmal der Unzulänglichkeit in unserer Stadt, oder kennen sie eine offizielle Erklärung der Verwaltung?
Andere Kommunen können auch das besser.7 – 2 -

Versprechen der NRW-Regierung löst sich in Luft auf
Gesunde Ernährung und „faires Essen“ für Kinder in Mönchengladbach. “Landesvater” Wüst bricht Koalitionszusage.
Mittags was Ordentliches auf dem Teller – zum Nulltarif: In den Kitas und Schulen in Mönchengladbach soll es ein kostenloses Mittagessen geben.
Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Eine warme Mahlzeit, die Eltern nicht aus dem eigenen Portemonnaie bezahlen müssen, ist der beste Garant für eine gesunde Ernährung für alle Kinder und Jugendlichen – unabhängig davon, was zuhause auf den Tisch kommt. Ein Umsonst-Essen in Kindergärten und Schulen bietet die Chance, das Risiko einer Mangelernährung zu reduzieren – und damit auch eine zu einseitige Ernährung auszubremsen“, sagt Claudia Hempel von der NGG Krefeld-Neuss. Das wäre ein „gesunder Schritt nach vorn“ in den 163 Kindergärten und 64 öffentlichen Schulen in Mönchengladbach.Die NGG Krefeld-Neuss appelliert an die Landesregierung Nordrhein-Westfalen, die Weichen für kostenlose Mittagessen in Kindergärten und Schulen zu stellen. „Hier hat es jetzt allerdings einen Rückzieher der schwarz-grünen Koalition gegeben“, so Claudia Hempel. Immerhin hätten sich CDU und Grüne im Koalitionsvertrag vor zwei Jahren noch vorgenommen, für eine kostenfreie Verpflegung zumindest in Kitas zu sorgen.
Eltern sollten – abhängig vom Einkommen – schrittweise von den Kosten fürs Essen entlastet werden. Das sei jetzt aber erstmal vom Tisch, habe die Landesregierung auf eine Anfrage der SPD-Opposition im Landtag mitgeteilt.
„Dass sich damit das Versprechen der NRW-Regierung von Hendrik Wüst in Luft auflöst, ist – um es passend zum Essen mal geschmacklich zu beurteilen – ziemlich bitter“, sagt NGG-Geschäftsführerin Hempel. Es lohne sich vor allem für Eltern, hier nicht locker zu lassen und die schwarz-grüne Koalition beim Wort zu nehmen.
Auch für den Bürgerrat aus 160 per Los ermittelten Mitgliedern hat eine gesunde Ernährung für alle Schüler und Kindergartenkinder hohe Priorität: Er hat ein kostenloses Mittagessen in Kitas und an Schulen empfohlen. Entscheidend beim Mittagessen zum Nulltarif ist allerdings, so die NGG Krefeld-Neuss, bei der Auswahl der Caterer auf zwei wichtige Punkte zu achten: „Es geht um gesundes Essen – also um eine gute Qualität bei den Zutaten und beim Zubereiten. Aber auch um faires Essen. Also darum, dass die Menschen, die in der Großküche arbeiten, die den Transport machen und das Mittagessen ausgeben, fair bezahlt werden. Und faire Bezahlung bedeutet: Tariflohn. Darauf müssen die Kommunen in Mönchengladbach auch heute schon unbedingt achten“, fordert NGG-Geschäftsführerin Hempel.
Neben dem wichtigen Aspekt einer gesunden Ernährung komme ein weiterer Punkt hinzu: „In vielen Familien gibt es den Druck, mittags zu Hause frisch zu kochen, um den Kindern ein gutes Essen zu bieten. Entweder, weil eine Ganztagsbetreuung – und damit das Mittagessen – fehlt. Oder ganz einfach, um Geld zu sparen. Wenn sich das durch ein kostenloses Mittagessen für alle im Kindergarten und in der Schule erledigt, dann haben auch berufstätige Eltern die Chance, sich stärker im Job – ob im Betrieb oder im Homeoffice – zu engagieren“, so Claudia Hempel.1 – 8 -

So war das Hephata-Gespannfahrertreffen 2024
Was will man mehr? Tolles Wetter, eine super Stimmung und etwa 88 angemeldete Gespannfahrer und Einzelmotorräder versprachen das erwartete großartige Bikertreffen.
Bei der evangelischen Stiftung Hephata gingen gestern Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf 60minütige Motorradausfahrten durch die nähere Umgebung von Mönchengladbach.
Das Motorrad-Gespannfahrertreffen wurde vor 27 Jahren aus der Taufe gehoben. Im Jahr 1997 waren Andreas Neugebauer vom Organisationsteam und seine Mitstreiter der festen Überzeugung, dass eine Behinderung einen Menschen zwar davon abhalten kann, den Motorrad-Führerschein zu machen. Aber Spaß und Freude am Fahren und am geselligen Zusammensein können ihrer Meinung nach alle Menschen haben.
Damit war die Idee des Gespannfahrertreffens mit inzwischen fast 88 Motorrädern mit Beiwagen geboren.Impressionen vom Bikertreffen




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