Autor: Harald Wendler

  • Aufgabe einer Stadt vs. Wünsche von Sportpolitikern

    Aufgabe einer Stadt vs. Wünsche von Sportpolitikern

    Auch ich habe Wünsche. Mein Wunschzettel ist lang.

    Ein Blick auf mein Konto zeigt mir, wieviele Wünsche ich mir kurzfristig oder auch langfristig erfüllen kann.

    Gerade haben unsere politischen Vertreter verabschiedet, wieviele Wünsche sich die Stadt in 2024 leisten kann.
    Sie haben auch entschieden, welche Wünsche sich die Stadt aus finanzieller Not eben nicht leisten kann.
    Für diese Entscheidung (Haushalt) haben sich die Ampel-Politiker öffentlich selbst belobigt.

    Gelernt hat die Ampel leider nichts, bereits jetzt beschließen Sport- und Finanzpolitiker die Bereitstellung von 150.000 Euro für 2025. Mönchengladbach will bereits zwei Jahre nach der letzten Austragung einer Hockey-EM wieder als Ausrichter fungieren.

    Welchen Nutzen haben die Bürger der Stadt, die nach letzten öffentlichen Informationen zu den ärmsten des Landes zählen?
    Ist es nicht sinnvoller, fehlende 34.000 Euro in die marode Kasse des Arbeitslosenzentrum zu legen?
    Beispiel: https://mg-podcast.de/satt-werden-ist-auch-ganz-schoen/
    Es gibt viele Aufgaben einer Stadt, die durch Politik vorrangiger zu erledigen sind, bevor der “Wunschzettel” auf den Tisch kommen kann.

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  • Horst Peter Vennen gestorben

    Horst Peter Vennen gestorben

    Im Alter von 77 Jahren verstarb der ehemalige Vorsitzende des Bau- und Planungsausschusses der Stadt, Horst Peter Vennen.
    Diese traurige Nachricht überbrachte sein Nachfolger im Ausschuss am 6. Februar 2024 den anwesenden Mitgliedern und der Presse, verbunden mit der Bitte, erst nach den Karnevalstagen darüber zu berichten.

    Horst Peter Vennen war Lokalpolitiker der Extra-Klasse.
    In vielen Vereinen arbeitete er mit, er war Giesenkirchener und der Berzirksvorsteher des Stadtteiles.
    Nicht nur im Stadtrat hatte sein Wort großes Gewicht, sein Rat wurde von vielen Politikern gerne gesucht, nicht nur in der SPD, der er Jahrzehnte angehörte.

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  • Kinderzug in Giesenkirchen

    Kinderzug in Giesenkirchen

    Wenige Tropfen von oben. Unten: Viel gute Stimmung, viele Zuschauer, ganz viel Wurfmaterial und viele dicke Taschen bei den Kids!
    Wunderbar kindgerecht!

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  • Schottergärten: Stadtverwaltung hat keinen Plan

    Schottergärten: Stadtverwaltung hat keinen Plan

    Wie soll / kann eine Stadtverwaltung mit einer Änderung der Landesbauordnung umgehen?

    Vor dieser Fragetellung steht unsere Verwaltung und weiß offensichtlich nicht weiter.
    Diesen Eindruck vermittelte sie im Planungs- und Bauausschuss am Dienstag im Rathaus Abtei.
    Einen Antrag der Partei DIE LINKE um Aufklärung konnte /wollte sie nicht beantworten, die Verwaltung möchte vorab die vier Bezirksvorsteher der Stadtbezirke an einen Tisch holen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.
    Stellt sich die Frage: was sollen diese Bezirkspolitiker entscheiden / empfehlen? Es gibt eine rechtsverbindliche Landesbauordnung zu diesem Thema.

    Klar ist auch, in Mönchengladbach gibt es auch in Vorgärten von Politikern Schotter, aber nicht nur dort.
    Nimmt man die geänderte Bauordnung ernst, so müßten viele Vorgärten verändert werden.
    Sucht Verwaltung Auswege aus dieser Ordnung?

    Der Antrag der Partei DIE LINKE wurde wohl auf Wunsch der Verwaltung zurückgezogen. Man darf gespannt sein, wieviel Zeit sich Verwaltung zur Klärung nimmt.

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  • Neue Bäume am Schloss Rheydt

    Neue Bäume am Schloss Rheydt

    Darüber sollte ebenfalls berichtet werden:

    In aller Regel werden Baumfällungen kritisch kommentiert und beklagt. Im letzten Jahr mußten sehr viele Bäume in Mönchengladbach meist notgedrungen entnommen werden.

    Heute erlebte ich endlich wieder die Pflanzung von etwa 40 jungen Bäumen auf Wiesen um Schloss Rheydt.

    Dort liegen seit Jahren Flächen brach, werden nicht genutzt und sind bestens für Baumbestand geeignet.
    Deshalb ein Lob an die mags! So darf es gerne weitergehen. Flächen sind reichlich vorhanden.

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  • Bürgerschaft in Mönchengladbach ist aufgestanden [mit Video des Demoumzuges]

    Bürgerschaft in Mönchengladbach ist aufgestanden [mit Video des Demoumzuges]

    Tausende Bürger demonstrierten am vergangenen Donnerstag auf dem Sonnenhausplatz gegen Hass und Rechtsextremismus.


    Während der Kundgebung hörten die Teilnehmenden Statements aus Politik, Verbänden und Vereinen zum Zusammenhalt gegen Rassismus und Fremdenhass.
    Den für einige Teilnehmer anstrengenden Demo-Weg, gingen die meisten Demonstranten bis zum Ende mit.

    “Versammlung “Nie wieder ist jetzt!” in Mönchengladbach verlief friedlich und störungsfrei – danach Raub einer Antifa-Fahne”, das ist das Fazit der Polizei.

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  • Auch Winter

    Auch Winter

    Winter ist nicht nur das Verkehrs-Chaos auf den Straßen.
    Gesehen an Schloss Rheydt.

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  • Bauernprotest in Giesenkirchen

    Bauernprotest in Giesenkirchen

    Bitterkalt war es. Unter Null Grad Celsius.

    Ich hatte mir vorgenommen etwas Solidarität mit den Bauern unseres Wohnortes zu zeigen.
    Die Bauern wollten trotz der Kälte gegen die politischen Entscheidungen der Bundesregierung protestieren.
    Dabei war mir nicht wirklich klar, ist eine Kürzung der Subventionen gerechtfertigt?
    Werden andere Berufsgruppen bevorzugt oder benachteiligt, kann die Lücke im Haushalt nicht anders geschlossen werden?

    Alle Bilder und Video von MG-Heute

    Auch nach den Gesprächen mit den Bauern am wärmenden Feuer bleibe ich weiter unzufrieden.
    Unzufrieden mit der Art des Vorgehens der Ampel in Berlin.
    Unzufrieden, da wieder einmal Themen nicht in die Entscheidung einbezogen wurden.
    Beispiele: Flugbenzin, Steuerflucht, Reichenbesteuerung, unserer Regierung fehlt der Mut diese milliardenschweren Themen anzupacken.
    Gleichzeitig werden die aktuell schon Reichen wie der Präsident des Deutschen Bauernverbandes immer reicher und sind die besten Vertreter eigener Interessen.
    Interessieren ihn die “Kleinbauern” in Giesenkirchen überhaupt? Die Zweifel sind groß.
    Seine dokumentierten Reden lassen andere Schlussfolgerungen zu.

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  • 52,2 % für Vebleib in der Regierung

    52,2 % für Vebleib in der Regierung

    “Nicht regieren ist besser als schlecht regieren”, sagte einst FDP-Chef Lindner und lehnte eine Regierungsbeteiligung ab.
    Die Mitglieder haben ihm mit dem heutigen Abstimmungsergebnis zugestimmt, fast die Hälfte votiert für den Austritt aus der Regierung.
    Der amtierende Generalsekretär der Partei, Bijan Djir-Sarai, gibt sich begeistert ob dieser Abstimmungsmöglichkeit und vermittelt gleichzeitig in seinem Statement: Wir setzen diese Ampelkoalition fort.
    Also doch besser schlecht regieren? Macht und Funktionen scheinen höchstes Ziel zu sein.
    48 % für ein Verlassen der Regierung findet auch Wolfgang Kubicki ein gutes Ergebnis und will nichts ändern.

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  • Klimageld – versprochen – gebrochen?

    Klimageld – versprochen – gebrochen?

    Sie haben es sogar in ihren Vertrag geschrieben. Die Ampelparteien in Berlin. Was sind schon Verträge in der Politik wert? Wohl nichts.
    Die Wirklichkeit holt alles wieder auf den Boden zurück, diesmal durch Gerichtsbeschluß? Nein!
    Bevor das BVG gesprochen hatte, war bereits kein Wort mehr über dieses versprochene und in vielen Talkshows mißbrauchte “Klimageld” zu hören gewesen. Einfach verschwunden. Mir tönen noch die schrillen Argumente einer Grünen Bundespolitikerin in den Ohren, “die Bürger erhalten dieses Klimageld personenbezogen zurück”.
    Nun warte ich auf die Begründung der MdL´s und MdB´s aus Mönchengladbach.
    Müssen wieder einmal die Floskeln ” Wir haben keine Mehrheit gefunden” herhalten oder nutzen sie die Gunst der Stunde um anklagend auf die politischen Mitbewerber zu zeigen? So wie es fast Alle täglich in den Sozialen Medien fertig bringen?
    Unsere “Polit-Elite” hat keine Sorgen beim Eintreffen der Energieversorger-Rechnungen mit drastischen Preiserhöhungen. Auch den Wegfall von Prämien für E-Autos verkraften sie ohne Murren.

    Die Bildung unserer Kinder ist plötzlich Nebensache, dafür ist kein Geld da, weder im Land, noch im Bund. Verändern sollen sich Andere.
    Veränderung in der Regierung kann nur der Souverän herbeiführen. Bei den nächsten Wahlen.

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  • Zum 3. Advent

    Zum 3. Advent

    MG–Heute wünscht allen einen gesegneten 3. Advent. Bleiben Sie gesund.

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  • Zum 2. Advent

    Zum 2. Advent

    MG–Heute wünscht allen Lesern einen gesegneten 2. Advent. Bleiben Sie gesund.

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  • Haushaltsänderungsantrag der CDU: Stelleneinsparungen bei OB Heinrichs geplant

    Haushaltsänderungsantrag der CDU:
    Stelleneinsparungen bei OB Heinrichs geplant

    Die öffentliche Präsenz des OB ist der CDU ein Dorn im Auge.

    Die CDU-Fraktionsspitze plant, den Kommunalen Ordnungsdienst bis 2026 auf 55 Stellen aufzustocken, um effektiver gegen Jugendkriminalität, Drogendelikte und aggressives Betteln in Innenstädten, aber auch Außenbezirken wie Wickrath und Odenkirchen vorgehen zu können.“
    Dies verkündete sie in einem Gespräch vor “ausgewählten, nur CDU-genehmen” Pressevertretern.

    Martin Heinen, Fraktionsvize der CDU:” Deshalb schlagen wir unter anderem vor, im Bereich der Presse- und Social-Media-Arbeit des Verwaltungsbereichs des Oberbürgermeisters Felix Heinrichs Einsparungen vorzunehmen. In diesem Bereich sind die Stellen in den letzten drei Jahren von 6 auf 16 angewachsen, und wir sehen hier Potenzial für eine effizientere Gestaltung, die nicht einem Einzelnen, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt.“

    Finanzpolitiker Frank Eibenberger führte weiter aus: „Diese vorgeschlagenen Einsparungen stehen im Einklang mit der Stellenbeschreibung des Landes für den Job eines Oberbürgermeisters, die sich auf 20 Prozent Repräsentation und 80 Prozent Verwaltungsarbeit konzentriert. Durch weitere Umverteilung von Aufgaben innerhalb der Verwaltungsspitze und eine effizientere Organisation können wir sicherstellen, dass mehr Personal direkt für die Belange der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt wird.“

    Die CDU-Ratsfraktion schlägt außerdem vor, beim Spitzenpersonal in der Stadtverwaltung Einsparungen vorzunehmen.
    Im kommenden Jahr soll die Stelle des Dezernenten für Bürgerservice, Personal und Öffentliche Ordnung ihrer Ansicht nach nicht neu besetzt werden.
    Stattdessen plant die Fraktion, die Aufgabenbereiche innerhalb der bestehenden Dezernate neu zu verteilen.

    Fraglich bleibt jedoch, ob sich im Stadtrat eine Mehrheit für dieses Vorhaben finden wird.

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  • Lärmaktionsplanung: Bürgerbeteiligung läuft noch bis zum 17. Dezember

    Lärmaktionsplanung: Bürgerbeteiligung läuft noch bis zum 17. Dezember

    Meinung:
    Lärm interessiert in Mönchengladbach offensichtlich niemanden?

    Dieser Eindruck verfestigt sich zumindest im Stadtbezirk Ost ganz aktuell.
    Weder die zuständigen Behörden, noch der amtierende Bezirksvorsteher kümmern sich um Belange der Bürger, sobald es um ruhestörenden Lärm mitten in der Nacht geht. Auch dieser kostenintensive Lärmaktionsplan hilft da nicht weiter.
    So geschehen in der vegangenen Woche: Bei Kaufland in Reyerhütte wurden gegen 2:30 Uhr Weihnachtsbäume angeliefert, ein nette “Bescherung” für die Anwohner. Die Nachtruhe war hin.
    Wer nun denkt, der Giesenkirchener Bezirksvorsteher ( zuständig für den Bezirk Ost in Mönchengladbach ) würde aufgrund einer Beschwerde-E-mail aktiv, der täuscht sich gewaltig. Er beantwortete die Mail mit dem Hinweis: dies ist meine private Mail-Adresse, Ende. Er schläft wohl weiter.

    Ende der Meinungsäußerung von MG-Heute.

    Nun zur offiziellen Pressemeldung der Stadt.
    In der vierten Runde der Lärmaktionsplanung (LAP) nimmt die Stadtverwaltung Straßen und Verkehrsachsen in den Fokus, die einen mittleren nächtlichen Lautstärkepegel von mehr als 58 Dezibel sowie eine Mindestanzahl von Betroffenen aufweisen. Zu den Plänen, wie an diesen Achsen der Verkehrslärm reduziert werden soll, können Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 17. Dezember online Stellung beziehen. Die Beteiligungsmöglichkeiten finden Interessierte online unter https://stadt.mg/lapmg Konkret sind in dieser Runde folgende Verkehrsachsen dabei: Im Bezirk Nord die Hohenzollernstraße und die Achse Viersener Straße – Steinmetzstraße. Im Bezirk Ost die Achse Von-Groote-Straße – Graf-Haeseler-Straße. Im Bezirk West die Stadtwaldstraße und die Mennrather Straße. Im Bezirk Süd die Achsen Mühlenstraße – Hauptstraße und Pongser-Straße – Morr.

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  • NEW erhöht die Strompreise kräftig zum 1.1.2024

    NEW erhöht die Strompreise kräftig zum 1.1.2024

    In einem aktuellen Schreiben teilt uns die NEW mit:
    Auf Grund der aktuellen Beschaffungskosten und veränderter Preiskomponenten passen wir -gemäß unserer AGB- Ihren Strompreis an.

    5 – 16

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  • Volkstrauertag

    Volkstrauertag

    Volkstrauertag am 19.11.2023

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  • Fake-News unserer beiden MdB-Frauen in Berlin

    Fake-News unserer beiden MdB-Frauen in Berlin

    Zu den Pressemeldungen von Gülistan Yüksel und Kathrin Henneberger:

    Es wird eine Menge Unsinn erzählt in der Politik, nun verbreiten unsere beiden gewählten MdB´s in Berlin per Pressemeldungen atemberaubende “Wohltaten”:
    Wider besseren Wissens melden sie Wohltaten der Ampelregierung ohne zu wissen, ob diese “Wünsche” jemals vom Parlament verabschiedet werden.

    Beide wissen sehr genau, es klafft ein Loch im geplanten Haushalt von 60 Mrd. Euro.
    Beide wissen nicht, wie diese Lücke geschlossen werden soll und wird.
    Beide wissen zu genau, alles von ihnen Geschriebene steht unter Vorbehalt.
    Beide wissen, erst in den nächsten Wochen wir der Bundestag entscheiden.

    Trotzdem sind sie frech genug, der Öffentlichkeit solchen Unsinn als Fakt vorzugaukeln.
    Es gibt nicht mehr sehr viel Glaubwürdigkeit, die Kathrin Henneberger (Bündnis 90) und Gülistan Yüksel (SPD) in Mönchengladbach verspielen können.

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  • Klima?  – echt jetzt?

    Klima? – echt jetzt?

    80.000 Fluggäste an einem Tag, an einem Flughafen nur in Deutschland , zu Beginn der Sommerferien.

    Dürre und Flutkatastrophen.

    Das Sauerland hat für über 16 Millionen Euro seinen Skizirkus aufgerüstet.

    „Süßer die Glocken nie klingen„ ; Städte zeigen sich wieder illuminiert, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Was würde ich denn tun, wenn ich im Vorbeifahren den Abteiberg nicht sehen könnte.

    Corona in seinen ärgsten Zeiten, hatte einen nicht zu verachtenden Vorteil. Insekten und alles Kreuch-Fleuch, das bis jetzt überlebte, hatte wieder Tag-Nacht Rhythmus, und das ist existentiell für das Weiterleben.

    Politik berichtet, mit den Gasvorräten sehe es gut aus, was ja grundsätzlich auch gut ist.
    Wieder bewußt heizen? Schon wieder? Wirklich noch einen Winter?

    Heizpilze.

    „Ich bin so glücklich in dieser einen Woche im Jahr beim Skifahren.“ So eine Dame in einem Radiobeitrag.

    Eine Klimaforscherin dazu :“  Das Skifahren schadet dem Klima überhaupt nicht. Das ist richtig. Erwähnt wurde nur nicht die Bagatelle, daß  für das Drumherum Felsen gesprengt werden, riesige Areale im gesamten Alpenraum, mit gigantischen Betonmengen zugebaut wurden und werden. Permafrost?

    In wessen Interresse sie sprach, oder warum ein Sender gerade an der Stelle geschnitten hat? Keine Ahnung. Insgesamt zigtausend Beschneiungsanlagen arbeiten jetzt schon.
    Sölden war schmerzhaft und äußerst peinlich. Natur wehrte sich unverhofft. Sturm machte Folgeveranstaltungen erst einmal unmöglich. Wenn ich ehrlich bin, das hat mich gefreut, nicht im Sinne von Schadenfreude, sondern über einen winzigen Moment der Schonung für die Natur.

    Norwegens Idee ist großartig. Ab 2026 wird es keine drei Luxusliner pro Tag mehr im Geirangerfjord geben. Als Unesco Welterbe ist diese Schönheit schon reichlich überstrapaziert.

    Was beim Lesen wie ein Kuddelmuddel wirken mag, hat einfach nur eine Menge mit Vernunft, Denken, Verantwortung und KLIMA zu tun. Wenn wir Menschen etwas gut können, dann ist das vergessen und tüchtig an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen, als hätten wir keinen Verstand.

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