Autor: Harald Wendler

  • “…mindestend fünf Cent je KW/h…”

    “…mindestend fünf Cent je KW/h…”

    Das ist das Versprechen an die Bürger im Land in Wort und Schrift, auf Wahlkampfveranstaltungen gesprochen und im Dokument des Koalitionsvertrages verschriftlicht.

    Alles das gilt nun nicht mehr, wer sich darauf verlassen hatte, er wurde belogen.
    Versprochen – gebrochen, wir haben es schon so oft erlebt, zu oft, meine auch damit ergaunerte Wählerstimme werden diese beiden Parteien nicht mehr erhalten.

    24 – 2

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  • Mönchengladbachs Beitrag zur Abkühlung der Innenstadt ?

    Mönchengladbachs Beitrag zur Abkühlung der Innenstadt ?

    In Zeiten des Klimawandels denkt wohl auch manch Politiker vor einer wichtigen Abstimmung in Punkto Erwärmung der Innenstadt darüber nach, welche Maßnahme wohl hilfreich sein könnte.
    Beim Anblick der Wasserpfütze vor dem Hbf. Mönchengladbach zweifle ich allerdings an der Gesundheit unserer Ehrenamtler im Gremium der politischen Planer.
    Nur zu dieser Vogeltränke reicht das Geld? Armes Mönchengladbach.

    23 – 7

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  • Erklärung der OB-Kandidaten von SPD, CDU und Bündnis 90/ Die Grünen |        Mit Statement der FDP

    Erklärung der OB-Kandidaten von SPD, CDU und Bündnis 90/ Die Grünen | Mit Statement der FDP

    Kein Podium mit der AfD

    Wir, die Kandidaten von SPD, CDU und Bündnis 90/ Die Grünen für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Mönchengladbach erklären gemeinsam, an keiner Diskussionsveranstaltung teilzunehmen, zu der die AfD eingeladen wird.

    Die AfD gilt als gesichert rechtsextrem und lehnt grundlegende Werte unseres demokratischen und freiheitlichen Gemeinwesens ab.
    Daher lehnen wir ein gemeinsames Podium mit Vertretern dieser Partei ab.

    Felix Heinrichs, SPD
    Dr. Christof Wellens, CDU
    Marcel Klotz, Bündnis 90/ Die Grünen

    Statement der FDP zur PM von CDU, SPD, und Grüne “Kein Podium mit der AfD”

    Wir, die Freien Demokraten Mönchengladbach, haben nach durchaus kontroverser Diskussion entschieden, sich der Erklärung von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen „Kein Podium mit der AfD“ nicht anzuschließen. Wir verstehen die Beweggründe dieser Parteien und teilen ausdrücklich die Ansicht, dass es sich bei der AfD um eine zumindest in Teilen rechtsextremistische Partei handelt. Aus diesem Grund lehnen auch wir jegliche Form der Zusammenarbeit mit dieser Partei ab. „Dennoch halten wir es nicht für zielführend, wenn sich Parteien im Zuge des Kommunalwahlkampfes mit der AfD verweigern, sagen die stellv. Kreisvorsitzenden Daniel Winkens und Patrick Lademann-Peters. „Wir glauben nicht, dass wir durch die Verweigerung von gemeinsamen Diskussionen mit der AfD auch nur eine Wählerin oder einen Wähler in die demokratische Mitte zurückholen können. Mehr als 20% unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger haben die AfD bei der Bundestagswahl gewählt, weil viele Menschen sich von den anderen Parteien ungehört fühlen.“, so Winkens und Lademann-Peters weiter

    Bei Podiumsdiskussionen geht es gerade nicht darum, mit der AfD zusammenzuarbeiten, sondern im Gegenteil darum, ihr mit klaren Argumenten politisch entgegenzutreten und ihre populistischen Scheinlösungen und die damit häufig verbundenen Falschbehauptungen zu entlarven. Angesichts der Wahlerfolge der AfD ist es die Aufgabe der demokratischen Parteien, in diesem Sinne nichts unversucht zu lassen, Wählerinnen und Wähler der AfD, die zu einem großen Teil nicht rechtsextremistisch sind, mit den besseren Argumenten, den besseren Lösungen und der klaren Benennung der rechtsextremistischen Bestrebungen in der AfD zurückzugewinnen und davon abzuhalten, wegen der bestehenden ungelösten Probleme beispielsweise im Bereich der Migration AfD zu wählen. Bei der Abwägung der Gefahr, dass die Teilnahme demokratischer Parteien an Podiumsdiskussionen mit Beteiligung der AfD als ein Schritt zu deren Normalisierung und Verharmlosung missverstanden werden könnte, und der Gefahr, dass eine Verweigerung der Diskussion mit ihr als Schwäche gedeutet werden könnte und der AfD die allzu willkommene Gelegenheit gäbe, sich wieder einmal fälschlich als Opfer undemokratischer Ausgrenzung darzustellen, haben sich die Freien Demokraten Mönchengladbach dafür entschieden, auch dann an Podiumsdiskussionen teilzunehmen, wenn dort auch die AfD vertreten sein sollte.

    Reiner Gutowski
    Geschäftsführer

    12 – 28

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  • Demokratie lebt vom Mitreden – Fragen zur OB-Wahl 2025 bis 31.Mai einreichen

    Demokratie lebt vom Mitreden – Fragen zur OB-Wahl 2025 bis 31.Mai einreichen

    Am 14. September 2025 wird in Mönchengladbach ein neuer Oberbürgermeister gewählt.

    Doch bevor die Bürger:innen ihr Kreuz machen, sollen ihre Stimmen bereits Gewicht bekommen – und zwar vor der Wahl.
    Die Weiterbildungseinrichtungen der Arbeiterwohlfahrt, Familienbildungsstätte, Katholisches Forum für Erwachsenen- und Familienbildung sowie die Volkshochschule Mönchengladbach organisieren eine
    Podiumsdiskussion mit allen OB-Kandidaten.
    Im Mittelpunkt steht, was Mönchengladbacher:innen bewegt: soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, lebenswerte Stadtteile, sichere Arbeit – und die Frage, wie sich Mönchengladbach in Zukunft entwickeln soll.

    Der Oberbürgermeister Wahlkampf 2025 wird zur Gelegenheit echter Teilhabe: Bürger:innen setzen die Themen – Politik hört zu.
    Die Fragen zu Themen wie soziale Gerechtigkeit, Bildung, Stadtentwicklung, Arbeit oder Lebensqualität kommen nicht von oben, sondern direkt aus der Stadtgesellschaft.
    Bürger:innen gestalten die Inhalte aktiv mit. Die Weiterbildungseinrichtungen aus Mönchengladbach rufen dazu auf, bis zum 31. Mai 2025 Fragen einzureichen – online, per EMail oder im Rahmen von Gruppendiskussionen mit Unterstützung eines digitalen Werkzeugkoffers.
    Ob im Jugendparlament, im Seniorenrat, in einem Verein, einer Initiative, einer Schulklasse oder als Einzelperson – jede Stimme zählt.

    Die Veranstalter möchten möglichst viele Perspektiven aus der Stadtgesellschaft sichtbar machen und ermutigen ausdrücklich zur Beteiligung – unabhängig von Alter, Herkunft oder Hintergrund.
    Einreichungswege im Überblick:

    • Online-Fragebogen: „Fragebogen MG entscheidet“
      (https://app.edkimo.com/feedback/katuhuv?utm_source=pwa&utm_medium=fbc-copy)
    • E-Mail: vhs@moenchengladbach.de
    • Gruppenaktivitäten mit Hilfe des „Werkzeugkoffers“
      (https://www.canva.com/design/DAGipPk0erA/X8520I2mxmnyiuN_YmjDyA/view?utm_conte
      nt=DAGipPk0erA&utm_campaign=designshare&utm_medium=link2&utm_source=uniquelink
      s&utlId=h816fabd5ac)
      Alle eingereichten Beiträge werden gesammelt, strukturiert und den Kandidierenden vorab zur
      Verfügung gestellt.
      Die Moderator:innen Sabine Pannhausen und Axel Tillmanns bringen sie gezielt in die Diskussion ein. Keine Frage geht verloren.

    12 – 2

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  • Altstadt-Trödel in Mönchengladbach am 27. April 2025

    Altstadt-Trödel in Mönchengladbach am 27. April 2025

    “Das Wetter wird schön”, sagen alle Wetterfrösche.

    Also auf zum ersten Trödelmarkt auf der Waldhausener Straße.
    Wie in den vergangenen Jahren auch wird es viel zu sehen geben.

    11 – 1

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  • Ostern 2025

    Ostern 2025

    17 – 0

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  • Dafür wurden Merz / Klingbeil nicht gewählt

    Dafür wurden Merz / Klingbeil nicht gewählt

    Bereits jetzt, der Koalitionsvertrag ist noch nicht einmal unterschrieben und schon werden im Wahlkampf gegebene Versprechen in Frage gestellt oder relativiert.
    Es erinnert an das durch die vergangene Ampelregierung gegebene Versprechen, die Bürger durch ein “Klimageld” zu entlasten. Bis dato ist nichts auf den Konten der Bürger angekommen.
    Die Gelder wurden wohl anderweitig verplant, im neuen Koalitionsvertrag taucht nichts vergleichbares auf.

    Um die Glaubwürdigkeit der oben genannten Parteiführer scheint es mehr als schlecht bestellt.
    Die Herren Klingbeil/Scholz sollten einmal klare Kante zeigen und mit der noch amtierenden Rot-Grünen Restregierung diese Versprechen umsetzen.

    33 – 4

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  • Kirchblütentraum

    Kirchblütentraum

    Allenthalben wird auch in diesem Jahr die Kirchblüte gefeiert.

    Auf dem Rheydter Marktplatz auch.

    1 – 42

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  • Wenn nicht jetzt, wann dann…?

    Wenn nicht jetzt, wann dann…?

    Welcher Zeitpunkt ist der richtige, wann sollte MAN seine Meinung zu Themen kundtun, die nicht nur sein eigenes Heimatland sondern möglicherweise die ganze Welt betreffen und verändern könnte?

    Diesen Punkt halte ich aktuell für erreicht.

    Die nächste Bundesregierung, in welcher Zusammensetzung auch immer, muss zur Erhaltung unserer Sicherheit sehr viel mehr tun, als in den letzten Jahren geschehen.
    Innerhalb Europas muss nun eine Einigkeit und ein Zusammenhalt geschaffen werden, der die Unabhängigkeit von Europagegnern bedeutet.
    Die Nato ist m.E. nicht mehr als solche handlungsfähig. Die USA zwingen nicht nur Europa zur Selbständigkeit.
    Deshalb ist es notwendig, die Schuldenbremse zu reformieren, auch Die Linke scheint bereit dazu, um eine gute Zukunft zu ermöglichen. Auch „Sondervermögen“ sind geboten, nicht nur für eine starke Bundeswehr.
    Europa ist das Gebot der Stunde.

    22 – 0

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  • Petition zur Grundsteuer übergeben

    Petition zur Grundsteuer übergeben

    Michael Pappers hat im Januar ein Online-Petition gestartet, in der er die Stadt Mönchengladbach auffordert, den Grundsteuerhebesatz und andere Nebenkosten zu senken.

    Mehr als 4000 Personen haben die Petition bisher unterschrieben.
    Am 25. Februar war Pappers mit einigen Mitstreitern im Rathaus Abtei zu Gast, um OB Felix Heinrichs die Petition zu übergeben.
    Bei dem Treffen erläuterte Heinrichs noch Ursache und Hintergründe der Grundsteuerreform und die aufkommensneutrale Umsetzung in Mönchengladbach, die der Rat im Dezember 2024 mit großer Mehrheit beschlossen hatte.
    Heinrichs sagte den Petenten zu, ihre Forderungen an die Fraktionen des Stadtrates zu übermitteln.

    8 – 0

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  • Gemeinsame Presserklärung der Polizei Mönchengladbach und mags zu Diebstählen auf Friedhöfen

    Gemeinsame Presserklärung der Polizei Mönchengladbach und mags zu Diebstählen auf Friedhöfen

    Im Zuge der Arbeit einer Ermittlungskommission der Polizei Mönchengladbach zu einem besonders schweren Fall des Diebstahls am Friedhof Rheindahlen an der Hardter Straße in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 29. Januar, bei dem über 100 Gräber beschädigt wurden, hat die Polizei zahlreiche Spuren gesichert, die nun ausgewertet werden.

    Quelle: Polizei Mönchengladbach

    Die Beamten haben unter anderem verschiedene Gegenstände im Bereich der Anlage aufgefunden, bei denen es sich vermutlich um zurückgelassene Tatbeute handelt.

    Bislang konnten noch nicht alle Objekte ihren rechtmäßigen Besitzern zugeordnet werden. Sie liegen deshalb von Montag, 10. Februar, bis Donnerstag, 13. Februar, am Verwaltungsgebäude des Friedhofs Rheindahlen zwischen 13 und 15 Uhr zur Einsicht und Abholung durch die Besitzer aus. Falls Gegenstände nicht abgeholt werden können, werden davon Fotos auf www.mags.de [mags.de] gestellt. Besitzer haben dann in der darauffolgenden Woche die Möglichkeit die Friedhofsverwaltung am Nordpark 400 aufzusuchen.

    Zur ursprünglichen mags-Pressemitteilung:

    https://mags.de/detail/diebstahl-auf-dem-friedhof-rheindahlen [mags.de]

    Unbekannte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 5. Februar, zudem auf dem Friedhof Rheydt an der Preyerstraße mehr als 20 Gräber beschädigt und Gegenstände entwendet. Darunter sind Grablaternen, Bronzefiguren sowie Schriftzüge auf Grabsteinen. Betroffen ist der Teil des Friedhofs am Eingang Bachstraße. Die zuständige Ermittlungskommission der Polizei hat auch in diesem Fall die Ermittlungen aufgenommen. Seit dem ersten Vorfall auf dem Friedhof Rheindahlen arbeiten die Polizei Mönchengladbach und mags eng zusammen. Zudem werden präventive Maßnahmen geprüft.

    Die Ermittler bitten in beiden Fällen Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern oder dem Verbleib des Diebesgutes machen können, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden. (JL)

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  • Energiesperren: Grüne suchen Dialog mit der NEW

    Energiesperren: Grüne suchen Dialog mit der NEW

    Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt hat sich in einem Schreiben an die NEW AG gerichtet, in dem sie um Aufklärung bezüglich der Praxis von Energiesperren und um ein persönliches Gespräch bittet.

    Anlass ist ein kürzlich erschienener Artikel in der „Rheinischen Post“, der über Familien berichtete, die aufgrund einer Energiesperre seit Wochen ohne Heizung leben müssen.

    Die Grünen-Fraktion sieht Diskrepanzen zwischen früheren Aussagen der NEW AG zur Häufigkeit von Energiesperren und aktuellen Zahlen der Stadtverwaltung. „Wir möchten Klarheit über die tatsächliche Situation erlangen und gemeinsam Lösungen erarbeiten, um unnötige soziale Härten zu vermeiden”, erklären Fraktionssprecherin Melissa Kunkel-Laws und Ratsfrau Ulla Schmitz. 

    In ihrem Schreiben an NEW-Vorstand Frank Kindervatter thematisieren die beiden Grünen-Politikerinnen auch den Vorschlag der Stadtverwaltung zur Einrichtung eines Treuhandkontos, der offenbar nicht weiterverfolgt wurde. 

    Die Grünen betonen, dass trotz der rechtlichen Korrektheit des Vorgehens der NEW AG die betroffenen Mieter unverschuldet in eine prekäre Lage geraten sind.

    „Es ist unsere Verantwortung in der Kommunalpolitik, gemeinsam mit den Versorgungsunternehmen Wege zu finden, 

    die sowohl wirtschaftlich tragfähig als auch sozial verträglich sind“, führen Kunkel-Laws und Schmitz aus. „Wir laden die NEW AG daher zu einem konstruktiven Dialog ein, um eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu erarbeiten.“

    Die Grünen-Fraktion hofft nun auf eine zeitnahe Reaktion der NEW AG.

    8 – 1

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  • Der Tagestreff der Caritas in der ehemaligen Lambertuskirche

    Der Tagestreff der Caritas in der ehemaligen Lambertuskirche

    Zwei Informationsveranstaltungen zeigten deutlich: Es mangelt an Gesprächen mit den Anwohnern und Beteiligten.

    Es soll ein gutes Projekt werden, eine echte Bereicherung und Unterstützung für Tagesobdachlose mit Angeboten zur Essensversorgung, Körperhygiene, Toilettennutzung und auch eine medizinische Versorgung. Eine Kleiderkammer ist wohl bereits vorhanden.
    Leider wurde eine Informationsveranstaltung für Anwohner am 29. Januar in der Stadtbücherei durchgeführt, eine Anwohner-Initiative hatte eingeladen, zu der kein Vertreter der Caritas erschien.
    Ergebnis: großer Unmut machte sich unter den Teilnehmern breit, verbunden mit Ablehnung des Projektes aufgrund des Fehlens eines Konzeptes der Caritas.

    Die Möglichkeit der Nachbesserung wurde leider nicht gut genutzt. Am 31. Januar fand auf Einladung der Caritas eine Informationsveranstaltung in der ehemalige Lambertuskirche statt.

    Ein Aufgebot von ehemaligem und aktuellem Führungspersonal sollte das bis dato vermisste Betriebskonzept vorstellen und auch erläutern. Heraus kamen für viele Teilnehmer nette Beispielgeschichten von ehemaligen Erlebnissen, die darstellen sollten, wie gut ein Zusammenleben mit Tageswohnungslosen an und in anderen Orten funktioniert. Tenor: es gibt so gut wie keine Probleme.

    Fazit der Veranstaltungen ist, es kann alles gut werden, bessere offene Gespräche mit den Anwohnern und Beteiligten sind weiter notwendig. Die Bereitschaft dazu wurde von allen Seiten signalisiert.

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  • So war die Woche der Bundespolitik

    So war die Woche der Bundespolitik

    So veräppelt unser Mann in Berlin die Mönchengladbacher auf “facebook”.

    Herr Dr. Krings, MdB und Jurist, weiß genau was er da anstellt: er verdreht Fakten. In einem Post vom 30.1.25 schreibt er:

    “SPD und Grüne blockieren alle wirksamen Vorhaben in der Migrations- und Sicherheitspolitik und versuchen CDU, CSU und auch die FDP damit zu erpressen, dass unseren vernünftigen Vorschläge dann eine Zustimmung von ganz rechts drohen könnte. Der wahre Grund ist, dass es in den linken Fraktionen eine Totalblockade gegen die dringend notwendigen Verbesserungen gerade in der Asylpolitik gibt.”

    Erinnern wir uns an die Rede des CDU-Vorsitzenden Merz.
    Diesem war erklärtermaßen “egal” wer mit der CDU stimmt, er will “seinen Weg” gehen.

    Weiter schreibt Dr. Krings im selben Post:

    “Wenn Beschlüsse mit Mehrheit demokratisch gefasst worden sind, müssen sie auch akzeptiert und umgesetzt werden. Ob die Scholz-Regierung auf dem Boden der Demokratie steht, entscheidet sich jetzt daran, ob sie die jetzt beschlossenen Zurückweisungen an unseren Grenzen auch umsetzt.”

    Unser angeblicher Mann in Berlin vergißt wohl absichtlich, dass es zu einer Verpflichtung auf Umsetzung eines Gesetzes bedarf! Dieses gibt es nicht Herr Dr. Krings.

    Der gestrige Tag zeigte, darüber bin ich froh, der CDU-Antrag wurde abgelehnt.

    Dabei ging es ja nicht mehr um Fakten, es wurde ein Ton angeschlagen der ausschließlich von verbalem Hass geprägt war. Es war der Ton von allen Parteien und Rednern.
    Zurück bleibt eine Bevölkerung, die nicht mehr an die Politik und deren Vertreter glaubt. Wie will Merz seinen Wortbruch korrigieren? Eigene Fehler sieht er nicht. Im Gegenteil, er wird nach neuesten Interview-Beweisen alles wieder so machen.
    Diese “mit dem Kopf durch die Wand” Politik sollte am 23. Februar mit dem Wahlzettel eine Absage erteilt werden.
    Gehen Sie zur Wahl für ein demokratisches Land.

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  • CDU Mönchengladbach lehnt einen Bürgerrat kategorisch ab

    CDU Mönchengladbach lehnt einen Bürgerrat kategorisch ab

    Städtebauliche Fördermaßnahme Soziale Stadt Gladbach und Westend – Erarbeitung eines Zukunftsbildes Mobilität für das Fördergebiet Soziale Stadt Gladbach und Westend –
    Einrichtung eines Bürgerrats; hier: Einbringung

    So steht es in der Berichtsvorlage, die heute in der Bezirksvertretung Nord vorgestellt und diskutiert wurde.

    Nachdem durch die Organisation “Mehr Demokratie” das Vorhaben vorgestellt wurde, ergrifff Herr Michael Weigand, Ratsherr der CDU und Bezirkspolitiker in Nord das Wort und erklärte nach langatmiger Rede , unter anderem dass seine Ausführung mit der gesamten Ratsfraktion abgestimmt sei.
    Weigand: “Wir sind konzeptionell gegen Bürgerräte, wir sagen: Bürgerräte sind nicht mehr Demokratie sondern weniger Demokratie!”
    Über diesen TO wurde nicht abgestimmt.

    3 – 38

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  • Der Traum von einer neuen Jahnhalle – ausgeträumt

    Der Traum von einer neuen Jahnhalle – ausgeträumt

    In der BV-Ost wurde über diese Halle an der Volksgartenstraße diskutiert.

    Sie ist wohl nicht mehr in einem vernünftigen finanziellen Rahmen zu sanieren. soll jedoch aus gerade diesen finanziellen Gründen trotzdem weiter betrieben werden.
    Es gibt Gedankenspiele der Bezirkspolitiker aller Parteien einer neuen Halle an verschiedenen neuen Stadorten.
    Alle wissen jedoch, alles ist derzeit Wunschdenken und finanziell nicht zu realisieren. In der Stadt gibt es andere Prioritäten, zum Beispiel Schulen.

    Die Verwaltung stellte zwei Kostenaufstellungen vor über
    a: eine Sanierung der Halle zu Euro 20.000.000,
    b: Neubau einer Halle an einem neuen Standort zu Euro 25.000.000.
    Es bleibt also alles beim Alten, leider.

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  • Der Neujahrsempfang im Stadtbezirk Ost

    Der Neujahrsempfang im Stadtbezirk Ost

    Die Band “Leertaste” eröffnete mit Schwung die Veranstaltung am Samstag, Bezirksvorsteher Volker Küppers hatte dazu eingeladen.

    So begann ein unterhaltsamer Vormittag, an dem etliche Politprominenz durch Volker Küppers begrüßt wurde. Sicher bedingt durch den Bundestagswahlkampf erschienen etliche Bezirkspolitiker nicht oder sie waren anderweitig interessiert.
    OB Felix Heinrichs richtete ein eindringliches Grußwort an die Bürger aus dem Osten der Stadt.

    Das folgende Medium mit vielen Bildern und den wichtigsten Reden verschafft einen kpl. Überblick des Empfangs.

    Video: MG-Heute

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  • Der Karlspreis 2025 geht an die Präsidentin der Europäischen Kommission Dr. Ursula von der Leyen

    Der Karlspreis 2025 geht an die Präsidentin der Europäischen Kommission Dr. Ursula von der Leyen

    ·         Das Karlspreis-Direktorium würdigt mit der Preisverleihung „eine herausragende Führungspersönlichkeit des Vereinten Europas, die die Union visionär, mutig und handlungsstark, mit Entschlossenheit und Weitsicht durch eine Zeit tiefgreifender Transformationen leitet.“

    ·         In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es, „dass das Karlspreisdirektorium Ursula von der Leyen mit der Auszeichnung ermutigen und bestärken wolle, die EU als bedeutende Kraft in der globalen politischen Welt zu vertreten‘“.

    ·         Die Verleihung des Karlspreises findet am Himmelfahrtstag, 29. Mai 2025, im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt.

    Dr. Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, erhält im Jahr 2025 den Aachener Karlspreis. Das gaben der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am heutigen Tag (15. Januar 2025) in Aachen bekannt.

    „Die Entscheidung für Ursula von der Leyen fiel im Direktorium einstimmig aus“, eröffnete Dr. Jürgen Linden. „Für uns ist die Präsidentin der Europäischen Kommission das Gesicht Europas in der Welt. Sie ist die Kommunikationszentrale für alle politischen Herausforderungen und Probleme, die sich in Europa – und für Europa – gegenüber der Welt stellen“, betonte Dr. Linden.

    Ermutigung

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es ergänzend, dass das Karlspreisdirektorium Ursula von der Leyen mit der Auszeichnung ermutigen und bestärken wolle, „die EU als bedeutende Kraft in der globalen politischen Welt zu vertreten, sie als friedensstiftende, demokratisierende und partnerschaftliche Macht zu führen, Europa als Wertegesellschaft zu stärken und durch eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit dafür Sorge zu tragen, dass das große Friedensprojekt Europa auch sein Versprechen des wirtschaftlichen und sozialen Wohlergehens für seine Bürgerinnen und Bürger halten kann“.

    Kraft und diplomatisches Geschick

    Auch Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen unterstrich, dass es momentan auf ein starkes Europa ankomme. Ursula von der Leyen verkörpere wie keine anderere genau diese Kraft, die Europa jetzt brauche. Sie sei eine Persönlichkeit, die seit Jahren für Europa stehe und sich mit Ihrer ganzen Kraft und ihrem diplomatischen Geschick dafür einsetze, Europa nach innen zu einen. Sie erklärte: „Angesichts des Rechtsrucks in Europa und den USA kommt es gerade jetzt darauf an, die europäischen Institutionen zu stärken. Ursula von der Leyen hat es als Präsidentin der Europäischen Kommission geschafft, die europäische Union zu einen. Sie ist das Gesicht der EU und steht für Stabilität und Kontinuität.“

    Lebenslauf

    Ursula von der Leyen wurde 1958 in Brüssel geboren, wo ihr Vater, der spätere niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht, zu dieser Zeit als Kabinettschef des deutschen EWG-Kommissars Hans von der Groeben arbeitet. Nach dem Abitur studiert sie zunächst Archäologie und Volkswirtschaft, bevor sie sich 1980 für die Medizin entscheidet.

    Bereits seit 1990 Mitglied der CDU, wechselt sie als „Seiteneinsteigerin“ in die Politik, erringt 2003 ein Mandat im niedersächsischen Landtag und wird von Ministerpräsident Christian Wulff als Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in dessen erstes Kabinett berufen. 2005 wechselt sie als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in die Bundespolitik; 2009 übernimmt sie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. 2013 wird sie als erste Frau zur Verteidigungsministerin berufen und vier Jahre später in diesem Amt bestätigt. Am 2. Juli 2019 wird Ursula von der Leyen für das Amt der Kommissionspräsidentin nominiert.

    Das Direktorium hebt durch die Verleihung des Karlspreises 2025 an die Kommissions-Präsidentin hervor, „dass Ursula von der Leyen und die von ihr geführte Kommission ganz entscheidenden Anteil daran haben, dass die EU Krisen epochalen Maßes geschlossen und erfolgreich begegnet ist“. Ursula von der Leyen sei bewusst, dass es zur wirtschaftlichen Sicherheit Europas eines transatlantischen Zusammenhalts bedürfe. Dazu sei nach veränderten politischen Strukturen in den Vereinigten Staaten jetzt eine besondere strategische Anstrengung der Europäer erforderlich. Wichtigste Voraussetzung dazu sei die Einigkeit der Mitglieder. Für diese Einigkeit kämpfe sie wie keine Zweite.

    Führungspersönlichkeit des Vereinten Europas

    In der Begründung ist final zu lesen: „Mit der Präsidentin der Europäischen Kommission, Dr. Ursula von der Leyen, ehrt das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des internationalen Karlspreises zu Aachen 2025 im Jahr seines 75-jährigen Bestehens eine herausragende Führungspersönlichkeit des Vereinten Europas, die die Union visionär, mutig und handlungsstark, mit Entschlossenheit und Weitsicht durch eine Zeit tiefgreifender Transformationen leitet.“

    Ein Fest Europas

    Der Karlspreis wird auch in diesem Jahr traditionell am Himmelfahrtstag, 29. Mai, verliehen. Jürgen Linden berichtete, dass Ursula von der Leyen sehr erfreut über die Auszeichnung gewesen sei und den Termin der Karlspreisverleihung bereits fest in ihrem Terminkalender eingeplant habe. Er versprach: „Wir werden aus der Preisverleihung einen starken Karlspreis machen, der die Impulse, die wir setzen wollen, auch nach außen erkennen lässt.“ Oberbürgermeisterin Keupen kündigte an, den Verleihungstag neben der offiziellen Zeremonie im Krönungssaal des Aachener Rathauses als Europa-Fest mit Aachener*innen und Gästen zu feiern:

    „offen, lebendig und vielfältig“.

    Infos zum Karlspreis

    Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Papst Franziskus (2016), der französische Staatspräsident Emmanuel Macron (2018) und UN-Generalsekretär António Guterres (2019).

    Im Jahr 2022 wurden die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo mit dem Preis ausgezeichnet, 2023 der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk sowie 2024 Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschafften in Europa. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde.

    Urkunde und Medaille

    Verliehen wird neben einer Urkunde auch eine Medaille, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für den jeweiligen Preisträger oder die jeweilige Preisträgerin zeigt.

    Begründung

    Sie finden in dieser Pressemitteilung die offizielle Begründung des Karlspreisdirektoriums zur designierten Preisträgerin Ursula von der Leyen als Anhang. Mehr Infos: www.aachen.de/karlspreis und www.karlspreis.de

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