Autor: Harald Wendler

  • Nie wieder ist jetzt – Solidaritätsbekundung auf dem Rheydter Marktplatz

    Nie wieder ist jetzt – Solidaritätsbekundung auf dem Rheydter Marktplatz

    Mehr als eintausend Teilnehmer beteiligten sich am 6. Juni 2024 an der Kundgebung.

    Da nicht alle Menschen Platz in der Kirche finden konnten, wurden die Redebeiträge per Video auf eine Großleinwand auf den Marktplatz übertragen.
    Leider waren die Aufzeichnungen von ungenügender Qualität, sodass lediglich die Rede des OB hier zu hören ist.

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs hielt eine hörenswerte Ansprache, die obige Aufzeichnung war auch gerichtet an die Störer ROLLFENDER WIDERSTAND.
    Diese Gruppierung ist im Internet zu finden unter: https://fightableism.noblogs.org/

    Einen Eindruck von der Veranstaltung zeigt das nachfolgende Kurzvideo

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  • Fiere, danze, lache beim JECK POT! – Meinung: Brauchen wir ein weiteres Karnevals-Angebot?

    Fiere, danze, lache beim JECK POT! – Meinung: Brauchen wir ein weiteres Karnevals-Angebot?

    Am 12. Februar 2025 geht die große Karnevalssitzung am Niederrhein in die erste Runde: Der JECK POT!


    Hier treffen sich die Karnevalsjecken aus der ganzen Region, um gemeinsam zu schunkeln, zu feiern und zu tanzen.
    Die Stars der Session werden den Abend im Kunstwerk Wickrath zu einem einzigartig-jecken Erlebnis machen und den Saal zum Beben bringen. Freuen Sie sich auf: Brings, Cat Ballou, Fauth Dance Company „Ladies“, Guido Cantz, Höhner, Klüngelköpp, Martin Schopps und RÄUBER. 
    Im Ticketpreis von 111€ inbegriffen sind Softgetränke, Pils und natürlich Alt. Ebenso eine große Auswahl an Snacks auf den Tischen zu Beginn des Abends, als auch ein kalt-warmes Flying Buffet während der Veranstaltung. 

    So beginnt eine Pressemeldung der NEW vom gestrigen Tag.
    Im ersten Augenblick dachte ich an einen Fake-Bericht. Ein Blick auf die NEW-Internetseite belehrte mich eines Besseren.
    Also schaute ich mir die Begründung an, warum diese Sitzung der NEW so wichtig zu sein scheint.
    Da heißt es:

    Warum die NEW den JECK POT! veranstaltet 
    Die NEW ist fest in der niederrheinischen Region verwurzelt: Als Unternehmen und Arbeitgeberin ist sie für die Menschen vor Ort da. Sie möchte die Lebensqualität verbessern, sei es durch Angebote in den Bereichen Energie, Wasser, Mobilität (ÖPNV, E-Mobilität, Sharing) oder Freizeit (Bäder). Ein wesentlicher Teil des Selbstverständnisses ist die Unterstützung der Menschen, Vereine und des Brauchtums in ihrer Heimat. Ob All Rheydt, Halt Pohl, Maak Möt, Helau oder Alaaf – mit der Jeck Pot-Sitzung möchte die NEW allen Jecken aus der Region einen Treffpunkt bieten und dem Karneval am Niederrhein eine gemeinsame Bühne für einen unvergesslichen Abend geben. Dies geschieht zusätzlich zu den lokalen Sitzungen, Umzügen und Bräuchen, um die Region zu vernetzen und die Menschen zusammenzubringen. So leistet sie aktiv ihren Beitrag zum Engagement in der Region.

    Anmerkungen der Redaktion:

    Aha, die NEW möchte unsere ach so miese Lebensqualität verbessern!
    Die NEW ist für die Menschen da!
    Die NEW will die Vereine usw. unterstützen!
    Die NEW will allen Jecken einen Treffpunkt bieten!
    Die NEW leistet so einen Beitrag zum Engagement!

    Für mich ist die NEW AG bisher ein gewinnorientiertes Dienstleistungsunternehmen, eine Aktiengesellschaft.
    Das die NEW die Aufgabe hat, eine Art neue Karnevalsgesellschaft auf die Beine zu stellen, ist mir neu.

    Beteiligt an der NEW AG sind:

    • 57,5 % die NEW Kommunalholding GmbH 
    • 42,5 % die Westenergie AG

    Beteiligt an der NEW Kommunalholding GmbH

    • 18,74 % die Stadt Mönchengladbach
    • 40,45 % die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH
    • 18,73 % die Stadt Viersen
    • 15,57 % die Kreiswerke Heinsberg GmbH
    •   6,51 % die Stadtentwicklungsgesellschaft Grevenbroich GmbH
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  • Summer & Art

    Summer & Art

    Im Nassauer Stall, Schloss Wickrath.

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  • Perfekte Überraschung gelungen: der Flashmob des WDR Chores in Rheydt

    Perfekte Überraschung gelungen: der Flashmob des WDR Chores in Rheydt

    Marktbesucher: kurz irritiert, dann machte sich im Handumdrehen freudige Überraschung breit und sorgte für strahlende Gesichter.
    EIN TOLLES ERLEBNIS.

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  • Wann geht uns ein Licht auf?

    Wann geht uns ein Licht auf?

    Am 9. Juni wählen wir ein neues Parlament in Europa.

    Bevor Europa wählt, bevor Deutschland wählt, sollten wir uns den Monitorbeitrag vom 23. Mai 2024 ansehen.
    Nicht nur wir in Deutschland entscheiden über die Zusammensetzung des Parlaments in Brüssel, alle Europäer nehmen teil.
    Wichtig ist jedoch auch, wohin wollen wir, dass sich Europa entwickelt.
    Wen will die CDU in Brüssel unterstützen? Ich habe mir den Beitrag angesehen und war schockiert.
    Wie stehen unsere Abgeordneten in Berlin dazu? Wie positioniert sich der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Krings zu den Informationen im Video? Alles halb so schlimm?
    Hatten wir das nicht schon einmal?

    https://www.ardmediathek.de/video/monitor/europas-extreme-rechte-partner-fuer-die-union/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZWRjNjBkMGMtOWE1Zi00NjM4LWE4NTUtMmZkMmEzZGExOTk0

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  • “CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE” sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    “CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE” sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    Der Europawahlkampf ist eröffnet, auch in Mönchengladbach.

    Dr. Stefan Berger MdEP tritt für Mönchengladbach an, er wurde in Mönchengladbach geboren, das betont er gerne, genau im Bethesda-Krankenhaus. Er lebt in Schwalmtal.
    Den CDU-Wahlkämpfern stellte ich gestern auf dem Rheydter Marktplatz eine simple Frage:
    “Wann wird der freie Verkauf von Lachgas verboten, nachdem am 1. April 2024 der Gebrauch und der Anbau von Cannabis per Gesetz freigegeben wurde”.
    Erstaunt, ja sogar erschüttert haben mich die Antwort der Jungen Union der CDU-Mönchengladbach und ebenso des Europa-Politikers Dr. Stefan Berger (CDU-MdEP).

    Die JU schaute mich nur fragend an, sie wußten nichts mit der Frage anzufangen, ´ja, darüber sollten wir mal diskutieren` war eine mehr als schleppende Antwort. Sie sahen nach einigen Sätzen Erklährung die Gefährlichkeit des Gases ein.

    Dr. Stefan Berger, MdEP

    Dr. Stefan Berger, er hatte zur Begleitung seine Tochter mitgebracht, meinte: “Eine interessante Frage. Die nehme ich mit”.
    Soviel zur Einstellung der CDU im Zusammenhang der aktuellen Diskussion, alles zu tun zum Schutz unserer Kinder.

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  • Auch die „Rasierklinge“ war ein Thema

    Auch die „Rasierklinge“ war ein Thema

    Treffen zwischen Superintendent und Vertretern des Gladbacher Arbeitslosenzentrums.

    Evangelische Kirche und Arbeitslosenzentrum wollen „dauerhaft“ in Kontakt bleiben

    Es war so etwas wie eine Premiere. Und sie soll Anstoß für eine „dauerhafte themenbezogene Zusammenarbeit“ sein:
    Dietrich Denker, Pfarrer in Rheydt-Mitte, und Vertreter des Mönchengladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ) trafen sich jetzt im ALZ an der Lüpertzender Straße 69. Denker ist Superintendent des Kirchenkreises Gladbach-Neuss. Sein früherer Amtskollege und ALZ-Vorstand Dietmar Jung hatte ihn eingeladen.

    Denker war ein aufmerksamer Zuhörer – als ALZ-BeraterIn Mariya Kaplunovska und Julian Strzalla über ihre komplexe Tätigkeit informierten. Kaplunovska, gebürtige Ukrainerin, berichtete u.a., dass zunehmend geflüchtete Personen in Jobs vermittelt werden – häufiger mit befristeten, weniger mit unbefristeten Verträgen. So kommen Anfragen aus der Baubranche, Schweißtechnik, Reinigungsbetrieben, neu ist ein Floristik-Kurs.
    Kaplunovska: „Wichtig sind und bleiben Deutschsprachkurse für die UkrainerInnen.“ Wichtig sei aber auch – und das gelte nicht nur für die UkrainerInnen – dass die Ämter besser erreichbar werden. Monatelange Wartezeiten seien „üblich“ und sorgten für Frust und Aggression.

    Julian Strzalla erledigt quasi im Auftrag der Stadt die „psycho-soziale Beratung“. Etwa 80 Prozent der BesucherInnen sind EU-Ausländer und anerkannte Asylbewerber  – häufig Menschen aus Somalia, Eritreia, Ghana, Marokko. Sie kommen mit Anliegen wie: Mietrückstände, kein Geld für Essen, Schulden, Energiekosten nicht komplett bezahlt, Probleme mit Leistungsträgern etc.. Strzalla: „In den meisten Fällen geht es darum, ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern.“ Das gelinge nicht immer. Das Gros der Ratsuchenden jobt in der Logistikbranche. ALZ-Sprecher Karl Boland: „Gladbach ist zum Hotspot für tausende Wanderarbeiter geworden.“

    Boland wie Jung informierten Pfarrer Denker über weitere Angebote des ALZ. Dazu gehören der gefragte Mittagstisch für arme Menschen, Möglichkeiten der Begegnung und die Bewerbungshilfe. Sie wird jährlich von mehr als 400 Personen zur Arbeitssuche genutzt. Bei den Beratungen sind es über 3000 Kontakte pro Jahr – Tendenz steigend. Neben Kaplunovska und Strzalla gehört auch Karl Sasserath (Beratungsstelle Arbeit) zum beratenden Team.

    Denker hörte sich auch die „chronischen Finanzsorgen“ des ALZ an. Das sei ein täglicher „Ritt auf der Rasierklinge“, so Boland. Das Fazit des evangelischen Theologen: „Vieles für mich war neu. Wenn man das so hört, was sie hier leisten, dann versteht man, dass das ALZ mehr denn je gebraucht wird.“ Denn hier werde „niederschwellig“ das geboten, was andere nicht leisten könnten oder wollten.
    Weitere Infos: www.arbeitslosenzentrum-moenchengladbach.de

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  • Sicherheit: wer kann sie bieten?

    Sicherheit: wer kann sie bieten?

    Natürlich, es ist Wahlkampf, es gibt Krieg in Europa und im Nahen Osten. Da sehnt sich jeder Mensch nach Sicherheit. Jede politische Partei glaubt oder will uns Glauben machen, sie könne sie bieten.
    Welche Sicherheit ist gemeint auf den Plakaten? Jeder hat eine Antwort parat.
    Auch die Mönchengladbacher CDU fordert in Persona Martin Heinen Sicherheit ein und meint, unser OB Heinrichs habe sie zu garantieren. Aha, ich war bisher der Meinung, unsere Sicherheitsbehörden wären betraut mit dieser äußerst schwierigen Aufgabe.
    Nun also auch Felix Heinrichs. Er soll sie zur “Chefsache” machen, meint die CDU, meint und schreibt Martin Heinen.
    Was wohl die Verantwortlichen in den Ministerien des Inneren von ihren jugendlichen Himmelsstürmern halten? Innenminister Reul (CDU) in Düsseldorf macht doch ordentliche Arbeit.

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  • Bewährungsprobe für das Regenrückhaltebecken

    Bewährungsprobe für das Regenrückhaltebecken

    Bereits am 3. Mai 2024 hatte es in Mönchengladbach derart heftig geregnet, sodaß das seit 2016 fertiggestellte Geneickener Regenrückhaltebecken viele vollgelaufene Keller verhinderte.

    Natürlich hat der Klimawandel beigetragen zu diesen vemehrten Unwettern. Etliche Straßen meldeten Land unter. Die Feuerwehren waren rund um die Uhr im Einsatz.
    Die Niers in Richtung Schloss Rheydt hatte Hochwasser. Hier noch einige Impressionen.

    Alle Fotos: MG-Heute

    Aktuell ist der Wasserstand wieder auf “normale” Höhe gesunken.

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  • Tag der Arbeit – Maikundgebung auf dem Rheydter Marktplatz

    Tag der Arbeit – Maikundgebung auf dem Rheydter Marktplatz

    Gewerkschaften, ihre Mitglieder und Anhänger, aber auch Parteien, ihre Anhänger und ebenso Gegner, versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein vor dem Rathaus Rheydt.

    Wie selbstverständlich richtete Oberbürgermeister Felix Heinrich ein etwas längeres Grußwort an die große Zuhörerzahl. Auf die Frage angesprochen, ob denn alle bei der Stadt Beschäftigten mittlerweile nach Tarif bezahlt werden, mußte er wie bereits im vergangenen Jahr antworten: “Wir arbeiten daran, dass auch die noch nicht nach Tarif bezahlten Mitarbeiter schnellstmöglich einen Tarifvertrag erhalten”.

    Gemeint waren wohl die Mitarbeiter, die in der Parkraum-Gesellschaft arbeiten, also quasi in der Tiefgarage unter dem Marktplatz.
    Insgesamt verlief die Veranstaltung sehr harmonisch, Störungen waren nicht erkennbar.

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  • Verkehrssituation rund um die Carl-Diem-Straße

    Verkehrssituation rund um die Carl-Diem-Straße

    Einladung zur Infoveranstaltung an alle Bürgerinnen und Bürger!

    Die Bezirksvertretung des Stadtbezirks Ost hat der Verwaltung einen Prüfauftrag zur Verkehrssituation rund um die Carl-Diem-Straße erteilt.
    Ziel des Antrags war es einerseits, einen verbesserten Schutz für Fußgänger*innen zu erreichen und die Verkehrssicherheit beim Begegnungsverkehr zu gewährleisten. Zum anderen sollte bei größeren Veranstaltungen an der dort befindlichen Sportanlage der Natur- und Landschaftsschutz gewährleistet werden.

    Die Ergebnisse der Verwaltung liegen nun vor und sollen in einem ersten Schritt den Mitgliedern der Bezirksvertretung sowie den Anwohnern*innen vorgestellt werden, bevor die politische Beratung in den Gremien erfolgt.

    Die Veranstaltung findet am 02.05.2024 um 17.00 Uhr im Gebäude auf der Sportanlage „Radrennbahn“ an der Carl-Diem-Straße statt.
    Zu dieser Infoveranstaltung sind alle interessierten Bürger*innen recht herzlich eingeladen.

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  • Der Tag der Rekorde beim Altstadttrödel

    Der Tag der Rekorde beim Altstadttrödel

    Nicht das Wetter stellte beim heutigen Trödelmarkt in der Mönchengladbacher Altstadt Rekorde auf.

    Es war die Anzahl der Stände, teilte Organisator Ingo Habscheidt mit. Auf den Fotos sind die vielen Besucher erkennbar, gezählt wurden sie nicht.
    Demzufolge wird der Tag auch ein finanzieller Erfolg sein, die Standgebühren werden nach Stand-Meter berechnet. Wozu die Altstadtinitiative das eingenommene Geld nutzen wird, ist nicht bekannt.

    Bekannt wurde, am 8. September 2024 wird es einen weiteren Altstadttrödel der Initiative geben.
    Auf Wunsch unseres Oberbürgermeisters Felix Heinrichs und des Schützenchefs Horst Thoren soll am Tag des Stadtschützenfestes 2024 ein Trödel auf der Waldhausener Straße stattfinden.
    Die Organisatoren stimmten bereits zu.

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  • Dr. Krings (CDU): “Das neue Wahlrecht hat mit Demokratie und fairem Wettbewerb nicht mehr viel zu tun”.

    Dr. Krings (CDU): “Das neue Wahlrecht hat mit Demokratie und fairem Wettbewerb nicht mehr viel zu tun”.

    Die Verkleinerung des Bundestages ist beschlossene Sache.

    Diese Entscheidung wurde demokratisch herbeigeführt. Trotzdem hat Dr. Krings Sorge, er könne möglicherweise keinen Sitz im Parlament bekommen. Auch dann nicht, wenn er den Wahlbezirk gewinnt.

    Dieses Schicksal kann jeden treffen, der sich zur Wahl stellt. Was soll daran unfair sein?
    Krings schreibt auch: “Das zentrale Ziel der Wahlrechtsreform war weniger die Bundestagsverkleinerung (die ginge auch anders und besser), sondern die Schwächung der Opposition.” Warum er die besseren Möglichkeiten nicht nennt und weiter erklärt, bleibt wohl sein Geheimnis.
    Nun wird das Bundsverfassungsgericht eine Enrscheidung treffen.

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  • “CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE” sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    “CANNABIS KOMMT FÜR UNS NICHT IN DIE TÜTE” sagt die CDU – Lachgas dagegen schon ?

    Der Europawahlkampf ist gerade eröffnet, auch in Mönchengladbach.

    Dr. Stefan Berger MdEP tritt für Mönchengladbach an, er wurde in Mönchengladbach geboren, das betont er gerne, genau im Bethesda-Krankenhaus. Er lebt in Schwalmtal.
    Den CDU-Wahlkämpfern stellte ich gestern auf dem Rheydter Marktplatz eine simple Frage:
    “Wann wird der freie Verkauf von Lachgas verboten, nachdem am 1. April 2024 der Gebrauch und der Anbau von Cannabis per Gesetz freigegeben wurde”.
    Erstaunt, ja sogar erschüttert haben mich die Antwort der Jungen Union der CDU-Mönchengladbach und ebenso des Europa-Politikers Dr. Stefan Berger (CDU-MdEP).

    Die JU schaute mich nur fragend an, sie wußten nichts mit der Frage anzufangen, ´ja, darüber sollten wir mal diskutieren` war eine mehr als schleppende Antwort. Sie sahen nach einigen Sätzen Erklährung die Gefährlichkeit des Gases ein.

    Dr. Stefan Berger, MdEP

    Dr. Stefan Berger, er hatte zur Begleitung seine Tochter mitgebracht, meinte: “Eine interessante Frage. Die nehme ich mit”.
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  • Volker Wissings erhobener Zeigefinger

    Volker Wissings erhobener Zeigefinger

    Unser Verkehrsminister Volker Wissing droht quasi allen Deutschen, fast jeder benutzt in irgendeiner Art und Weise den LKW, das Auto, den Bus etc., mit einem generellen Fahrverbot an Wochenenden.
    Dass dies nicht umsetzbar sein wird, weiß er nur zu gut.
    Sein Parteichef Lindner erklärte dann auch gestern auf dem FDP-Parteitag in Duisburg: “ein Fahrverbot ist mit der FDP nicht machbar”.
    Auch in diesem Punkt läßt Lindner seinen Parteifreund im Stich. Erst kein Tempolimit, das wäre wenigstens ein kleiner Beitrag zur Co2-Einsparung, neben weiteren Vorteilen in der Unfallstatistik, nun also auch kein Fahrverbot.
    Die FDP-Spitze gibt sich gemeinschaftlich der Lächerlichkeit preis.
    Der erwünschte Druck auf die Ampelpartner, das neue Klimaschutzgesetz schnell umzusetzen, ist verpufft.
    Der Lobbyismus pro Verbrenner bleibt.

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  • Verkehrswende

    Verkehrswende

    • Deutschlandticket abonniert zum 1. April 2024, zwecks Ausstieg aus dem Verbrenner.
    • Geplante Bahn-Fahrt: 3.4.2024; 16:12 Uhr; Gleis 3 ab Hbf. Rheydt  Richtung Köln mit Umstieg in Köln nach Bonn.
    • Keine Anzeige von Änderungen dieses Zuges via App, Anzeige am Bahnsteig oder Ansage.
    • Zur Abfahrtszeit um 16:12 Uhr, ca. 30 Personen auf dem Bahnsteig.
    • 15 Minuten nach geplanter Abfahrtszeit, Ansage es gäbe ein Stellwerkproblem, Schienenersatzverkehr vor dem Rheydter Hbf., an diesem Tag wird diese Strecke nicht mehr befahren.
    • Ca. 30 Fahrgäste suchen den Bereich vor dem Rheydter Hbf erfolglos nach Schienenersatzverkehr ab.
    • Fazit: PKW aus dem Bahnhofsparkhaus geholt und damit nach Bonn gefahren.
    • Äußerungen einiger stehengebliebener Fahrgäste, dass man wegen ähnlicher sich wiederholender Vorkommnisse wieder öfter den PKW benutzt.
    • In den Frühnachrichten am 4.4.24 ist zu erfahren, dass das Stellwerkproblem schon am 2.4.24 bestanden hat.
    • Ende des Ausstiegs aus dem Verbrenner.
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  • Ostern 2024

    Ostern 2024

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  • Mahnwache im Gedenken an die Opfer von Hanau

    Mahnwache im Gedenken an die Opfer von Hanau

    Zu einer Mahnwache im stillen Gedenken an die vier Jahre zurückliegende Bluttat von Hanau versammelten sich am Montag etwa 80 Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger auf dem Marktplatz in Rheydt.

    Einige legten Blumen vor den aufgestellten Kerzen nieder. Bei dem Anschlag am 19. Februar 2020 erschoss der 43-jährige Tobias Rathjen neun Menschen mit Migrationshintergrund, danach seine Mutter und schließlich sich selbst.
    Auch Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Bürgermeisterin Josephine Gauselmann wiesen auf die Folgen von Hass und Rassismus hin.

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