Autor: Harald Wendler

  • Herbstlaub von Gehwegen befreien  Straßenreinigungssatzung regelt, wer wo reinigen muss

    Herbstlaub von Gehwegen befreien
    Straßenreinigungssatzung regelt, wer wo reinigen muss

    Nachdem der Herbst mit den ersten kalten Tagen und Nächten nun endgültig Einzug gehalten hat, verlieren auch die Bäume ihr Blattwerk. Die Folge: Straßen und Gehwege, Plätze und Wege in Parkanlagen im Stadtgebiet müssen von Laub entfernt werden. Wer wo reinigen muss, ist in der Straßenreinigungssatzung geregelt. „In der Praxis sieht es so aus, dass die GEM dort, wo die Stadt für die Reinigung verantwortlich ist, im Auftrag der Stadt das Laub von den Straßen fegt. Für die Gehwege sind dagegen die Anwohner zuständig“, erläutert Petra Scherer vom Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung.

    „Hier trifft die gleiche Regelung zu wie beim Kehr- und Winterdienst“, so Scherer weiter. Das Laub wird mit der üblichen Reinigung, in der Regel einmal wöchentlich, von den Straßen gefegt. Auch die Anlieger müssen nicht häufiger die Gehwege reinigen. Es werden aber nicht alle Straßen von der GEM im Auftrag der Stadt gereinigt. Da wo die Straßen- bzw. Gehwegreinigungspflicht satzungsmäßig auf die Anlieger übertragen wurde, muss auch das Laub von ihnen entfernt werden. In der Regel handelt es sich bei der Straßenreinigungsverpflichtung um Anliegerstraßen.

    Laub ist aber nicht nur ein Übel und muss nicht zwangsläufig überall so schnell wie möglich entfernt werden. Im Garten trägt heruntergefallenes Laub wesentlich zur natürlichen Boden- und Humusbildung bei und sollte wenigstens bis zum Frühjahr liegen bleiben. Auf Blumen- und Staudenbeeten sowie unter Bäumen und Sträuchern bildet die Laubauflage eine isolierende Schutzschicht für Wurzeln von Gehölzen und Frühblühern. Zudem schützt verrottendes Laub den Boden den Winter über vor Austrocknung durch Wind oder Sonne.

    Bodenkleintiere, Pilze und Bakterien zerkleinern und zersetzen die Blattreste. Die enthaltenen Nährstoffe stehen den Pflanzen dann in den nächsten Jahren wieder zur Verfügung. Für viele Tiere bedeutet die isolierende Laubschicht eine sichere Überwinterungsmöglichkeit und Nahrungsgrundlage. Die meisten Schmetterlinge verbringen als Raupe den Winter in der Laubstreu. Auch viele nützliche Käfer und andere Insekten wandern in dieses Winterlager ein. Damit bietet die Laubschicht auch für Insekten fressende Vögel eine natürliche Nahrungsquelle.

    „Auf Wiesen und Rasenflächen gibt es zum Laubharken keine Alternative weil nasse Blätter das Gras darunter ersticken und verfaulen lassen“, wissen die Mitarbeiter der Abteilung Stadtgrün. Sie blasen das Laub zum Beispiel im Schmölderpark und Volksgarten ab Mitte Oktober zusammen und sammeln es später zur Kompostierung an eine zentrale Stelle im Park. Besonders gut lässt sich Buchen- und Eichenlaub kompostieren. Die gewonnene Erde wird zur Aufbesserung der Bodenstruktur bei neu angelegten Beeten verwendet.

    Weitere Informationen zum Thema Herbstlaub gibt der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung unter den Rufnummern 02161/25-8227 und -8226.

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  • „Halloween-Party“ im Vitusbad

    „Halloween-Party“ im Vitusbad

    Am Samstag, 31. Oktober 2015, findet im Vitusbad in Mönchengladbach die große Halloween-Party statt.
    Bei blutrotgefärbtem Wasser ist an diesem Tag von 18:00 bis 22:00 Uhr Gruselstimmung garantiert.
    Bereits zum 10. Mal findet dieses Jahr die Party für Jugendliche statt. Kostüme sind erwünscht.

    Die Tickets für den Gruselspaß sind ab sofort im Vorverkauf an folgenden Stellen erhältlich: Vitusbad, Schlossbad Niederrhein, Stadtbad Rheydt und am „memberspoint“ der Stadtsparkasse Mönchengladbach am Bismarckplatz 10.

    Für Kurzentschlossene gibt es auch Karten an der Abendkasse im Vitusbad. Der Preis für die Karten beträgt 6,00 Euro, mit der NEW- oder SClub-Card ermäßigt 4,80 Euro.

    Damit das NEW-Bäderteam im Vitusbad die „Halloween-Party“ vorbereiten kann, endet am 31. Oktober der offizielle Badebetrieb bereits um 13:45 Uhr. Alle Veranstaltungen und Öffnungszeiten der Mönchengladbacher und Viersener Bäder sowie das aktuelle Kursprogramm gibt es auf einen Blick unter www.new-baeder.de.

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  • Wer erklärt iPhone und iPad:  Die Volkshochschule

    Wer erklärt iPhone und iPad:
    Die Volkshochschule

    Mein iPhone und ich: In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die Vielzahl der Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten ihres iPhones kennen und erfahren alles über die Welt der Apps und Clouds.
    Es findet ab Donnerstag, 22. Oktober an acht Terminen, jeweils von 19:40 bis 21:10 Uhr statt und kostet 63 Euro.

    Mein iPad und ich: Das iPad hat die Computernutzung stark verändert. Wieder einmal ist es Apple gelungen, der Konkurrenz um mehr als eine Nasenlänge voraus zu sein. Das liegt vor allem an der faszinierend einfachen Bedienbarkeit des Gerätes. Die Teilnehmer lernen den Umgang mit dem iPad und wie die kleinen und größeren Schwierigkeiten gelöst werden können.
    Das Seminar findet an sechs Terminen ab Dienstag, 3. November, jeweils von 10:45 bis 12:15 Uhr statt und kostet 50 Euro.

    Mehr Infos zu den beiden Seminaren an der Lüpertzender Straße 85 unter www.vhs-mg.de oder Telefon 02161 / 25-6404.

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  • Pflegetreff in Neuss mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe

    Pflegetreff in Neuss mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe

    Themen des Pflegetreffs am 21.10.2015 um 16:00 – 18:00 Uhr, im Jugendzentrum “Kontakt Erfttal”,
    Bedburger Straße 57, 41469 Neuss-Erfttal.:

    Demenz

    Vorgestellt werden der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die leistungsrechtlichen Folgerungen im geplanten Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II).
    Dabei werden sich auch weitergehende Fragen stellen, wie z.B. der vielfach beklagte Pflegenotstand in den Heimen aufgelöst werden kann.
    Darüber hinaus werden einige Neusser Aktivitäten für die dementiell erkrankten Menschen vorgestellt;
    z.B. Demenz-Einrichtung der Augustinuskliniken Neuss (Memory-Klinik) und “Runder Tisch Demenz in Neuss”.

    Ergänzend soll das Erfttaler Quartierskonzept mit dem Lotsenpunkt-Projekt des Diözesan-Caritasverbandes in Köln
    (auch als Musterprojekt für die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss) vorgestellt werden.

    Unmittelbar vor dem Pflegetreff, und zwar in der Zeit von 15.00 – 15.45 Uhr, wird Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister, die im Juni 2015 neu eingerichtete Tagespflegeeinrichtung in unmittelbarer Nähe des Versammlungsraumes der Diakonie Neuss-Süd, besuchen.
    Näheres dazu unter folgender Adresse: hier

    Auf dem Podium (Statements und Diskussionsrunde):
    Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister.
    Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick, Chefarzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum des St. Alexius- / St. Josef-Krankenhauses Neuss.
    Dr. rer. oec. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS).
    Regina Schmidt-Zadel, Vorsitzende der Landes-Alzheimergesellschaft NRW und Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB) a.D.

    Moderation:
    Dr. med. Michael Dörr, Amtsarzt und Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Kreises Neuss sowie Autor der Internet-Lösungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst.

    Schirmherr des Pflegetreffs:
    Heinz Sahnen, Stadtverordneter im Rat der Stadt Neuss und Mitglied des Landtages (MdL) von NRW von 2000 – 2010

    Organisation und Leitung:
    Werner Schell, Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk.

    Die Veranstaltung am 21.10.2015 wird in Kooperation mit der Volkshochschule Neuss durchgeführt!

    Eingeladen sind Patienten, pflegebedürftige Menschen und Angehörige, Ärzte
    bzw. sonstige Leistungsanbieter im Gesundheitswesen sowie alle interessierten BürgerInnen!
    – Der Eintritt ist frei!

    Treff-Adresse: Kontakt Erfttal, Bedburger Straße 57, 41469 Neuss- Erfttal

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  • Expertengespräch zur Zukunft des Verkehrs in Krefeld an der Hochschule Niederrhein

    Expertengespräch zur Zukunft des Verkehrs in Krefeld an der Hochschule Niederrhein

    . Das Thema Verkehr geht jeden etwas an. Dabei geht es nicht nur um Baustellen, verstopfte Innenstädte und den Öffentlichen Personennahverkehr. Auch der Umweltaspekt ist von wachsender Bedeutung: Wie lassen sich steigende Mobilität und Lebensqualität in der Stadt unter einen Hut bringen? Was für Zukunftskonzepte gibt es, um die Belastung der Menschen durch den steigenden Verkehr so gering wie möglich zu halten?

    Diese Fragen sollen beim Expertengespräch „Die Zukunft des Verkehrs in Krefeld“ diskutiert werden. Zu diesem laden die Gesellschaft Bürger und Polizei, die Hochschule Niederrhein und die Westdeutsche Zeitung gemeinsam ein. Impulsgeber ist Dr. Rainer Wiebusch-Wothge von der Ruhr-Universität Bochum, der die Krefelder Verhältnisse gut kennt und in seinem Vortrag vor allem auf Umweltaspekte eingehen wird. So geht es um die Frage, wie mit dem zunehmenden Lieferverkehr als Folge der Online-Bestellungen umgegangen werden kann.

    Im Anschluss diskutiert WZ-Redaktionsleiterin Dagmar Groß mit Martin Linne, Planungsdezernent der Stadt Krefeld, Karl-Josef Klauer, Leiter der Direktion Verkehr bei der Polizei Krefeld, und Guido Stilling, Geschäftsführer der SWK MOBIL GmbH. Dabei wird sich Martin Linne Fragen zur Stadtplanung beantworten. Wo liegt für Krefeld die Wahrheit zwischen autofreundlicher Stadt und Fußgängerzone? Wie vereinbart man Wohnen, Handel und Verkehr in einer attraktiven Stadt?

    Karl-Josef Klauer wird sich zu Fragen der Sicherheit äußern: Was müssen wir für schwächere Verkehrsteilnehmer tun, wie wirkt sich der demographische Wandel auf den Straßen, Rad- und Fußwegen aus? Guido Stilling von SWK Mobile wird Auskunft zur Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs geben. Können wir uns bei schrumpfenden Einwohnerzahlen die Anbindung der Außenbezirke überhaupt noch leisten? Welche alternativen Modelle sind denkbar?

    Die Veranstaltung ist am Dienstag, 27. Oktober, 18 bis 20 Uhr im J-Gebäude/Senatssaal der Hochschule Niederrhein, Obergath 79. Anmeldungen bis zum 21. Oktober unter: unternehmen@hs-niederrhein.de

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  • Dorfgeschichte/n gesucht – neue sollen entstehen

    Dorfgeschichte/n gesucht – neue sollen entstehen

    Jedes Dorf hat seine Geschichte/n.
    Die Illustratorin Ruth Zadow, der Aktionskünstler Norbert Krause und die Schriftsteller Marco Jonas Jahn und Markim Pause, suchen genau diese Anekdoten von früher bis heute.

    Geschichten, die in der niederrheinischen Provinz selbst erlebt oder von Generation zu Generation weiter erzählt wurden. Die gesammelten Stories und Überlieferungen sollen den vieren als Ausgangspunkt und Inspirationsquelle dienen eigenes zu entwickeln. So werden neue Geschichten, Bilder, Heimatlieder, Illustrationen, und weiteres entstehen. Bis zum 25. Oktober können die Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger Ihre Erlebnisse teilen und sie unter der Rufnummer 02161/8262460 in maximal drei Minuten auf einen Anrufbeantworter sprechen.

    Am 14. und 15. November werden die Ergebnisse im Rahmen einer szenischen Lesung mit Ausstellung in der Dorfschänke Rißdorf in MG-Günhoven präsentiert.

    Das Projekt wird unterstützt vom Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach, dem Poesieschlacht e.V. und der Dorfschänke Rißdorf.

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  • Am Samstag Sperrung der Aachener Straße wegen Bauarbeiten

    Am Samstag Sperrung der Aachener Straße wegen Bauarbeiten

    Am Samstag, den 17. Oktober, ist die Aachener Straße zwischen Engelsholt und Monschauer Straße stadteinwärts aufgrund eines Autokraneinsatzes in der Zeit von 15 bis 18 Uhr gesperrt.

    Es werden Arbeiten am Dachstuhl eines Hauses durchgeführt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

    Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diesen Bereich zu umfahren.

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  • CDU: sorgfältig Alternativen zur Busführung auf der Hindenburgstraße prüfen

    CDU: sorgfältig Alternativen zur Busführung auf der Hindenburgstraße prüfen

    Ratsherr Martin Heinen: „Grundlinien der Politik bestimmen die Mandatsträger.“ 

    Verwundert reagieren die CDU-Ratsherren Martin Heinen und Christoph Dohmen sowie die bau- und planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin, auf die jüngste Berichterstattung zum Thema Busverkehr auf der Hindenburgstraße. „Richtigerweise sieht das Kommunalrecht vor, dass die Grundlinien der Politik in unserer Stadt nur von den gewählten Mandatsträgern bestimmt werden, die durch die Bürger einen entsprechenden Auftrag auf Zeit erhalten haben. Das gilt selbstverständlich auch für die Bewertung von Empfehlungen zum Thema Busse auf der Hindenburgstraße. Derartige Entscheidungen gehören nicht ins Hinterzimmer“, stellt Martin Heinen klar.
    „Eine finale Entscheidung wird überhaupt erst nach Fertigstellung des Gesamtbuslinienkonzeptes, das gerade erarbeitet wird, möglich sein“, ergänzt Annette Bonin. „Bei der Verkehrspolitik hängt alles mit allem zusammen. Es ergibt keinen Sinn, den Status quo beim Busverkehr auf der Hindenburgstraße einfach auf eine andere Straße zu verlagern. Hier müssen kreativere Lösungen gefunden und erarbeitet werden.“
    Christoph Dohmen betont: „Bei unseren ergebnisoffenen Beratungen gilt auch weiterhin das Prinzip, dass die tatsächlichen Bedürfnisse der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer gleichermaßen zu berücksichtigen sind. Ideologie hilft bei Verkehrsdiskussionen niemandem. Die Fakten zählen. Dabei wird dann auch in Ruhe und sorgfältig zu ermitteln sein, wie belastbar und aussagekräftig die Prüfungsergebnisse im Einzelnen sind.“

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  • Unfallflucht auf der Grevenbroicher Straße – Polizei sucht Zeugen

    Unfallflucht auf der Grevenbroicher Straße – Polizei sucht Zeugen

    Am Dienstagmittag gegen 14:00 Uhr stellte ein 33Jähriger aus dem Westend seinen schwarzen VW Golf, den er erst am Vortag gebraucht gekauft hatte, zum Parken vor dem Haus Grevenbroicher Straße 95 in Hardterbroich ab.

    Als er zehn Minuten später zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, musste er feststellen, dass die komplette linke Seite des Wagens beschädigt war. Offensichtlich hatte ein vorbeifahrendes Fahrzeug den parkenden Golf gestreift. Eine Anwohnerin hatte zwar ein entsprechendes Geräusch gehört, hatte aber aus dem Fenster nichts sehen können.

    Bei der Spurensicherung gelang es der Polizei fremden Lackabrieb sicherzustellen, der jetzt kriminaltechnich untersucht wird.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion suchen jetzt Zeugen des Vorfalls. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Kinder-Trödelmarkt im Haus der Familie „Abenteuerland“

    Kinder-Trödelmarkt im Haus der Familie „Abenteuerland“

    Am Samstag, den 24. Oktober 2015 findet zwischen 13 und 16 Uhr im Haus der Familie „Abenteuerland“,
    Am Hommelsbach 31 in Mönchengladbach-Bettrath ein Kinder-Trödelmarkt statt.

    Angeboten werden gut erhaltende Kinderbekleidung sowie Kinderspielzeug und Kinderbücher.
    In der Cafeteria ist für das leibliche Wohl gesorgt.

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  • Laternenausstellung und St. Martin an der Grundschule Uedding

    Laternenausstellung und St. Martin an der Grundschule Uedding

    Am Donnerstag, den 12. November, findet von 17 bis ca. 19 Uhr an der Katholischen Grundschule Uedding (Weiersweg 6, 41065 MG) eine Laternen-Ausstellung statt. Die Klassenräume werden liebevoll thematisch dekoriert, sodass die selbst gebastelten Laternen der Kinder toll zur Geltung kommen. Bei dem Treff können Eltern, Großeltern, zukünftige Schulkinder, Ehemalige und Anwohner ins Gespräch zu kommen, sich mit den Lehrerinnen zu unterhalten und sich über die aktive Elternarbeit an der Schule zu informieren. Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Weckmann kann man die herbstliche Atmosphäre besonders gut genießen. Der Erlös der Cafeteria kommt dem Förderverein der Schule zugute und trägt damit zur Finanzierung verschiedener Projekte bei (Bücherei, Musikinstrumente, Sport- und Spielgeräte, Freiarbeitsmaterial, …).

    Der Martinszug zieht der Grundschule zieht am Freitag, den 13. November. „Die Kinder würden sich sicher sehr freuen, wenn auch in diesem Jahr wieder viele Anwohner ihre Fenster und Hauseingänge mit Laternen, Lichterketten oder Kerzen schön schmücken würden“, sagt Schulleiterin Kirsten Klövers.

    Das ist der Zugweg: Weiersweg – Myllendonker Straße – Rolandstraße – Rüdigerstraße – Myllendonker Straße – Bernhardstraße – Am Beekerkamp – Hülserbleck – Ignaz-Hüpgen-Straße – Karl-Freesen-Weg – Ignaz-Hüpgen-Straße – Weiersweg. Bei schlechtem Wetter wird der Weg abgekürzt.

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  • ADFC unterstützt „Fahrräder für Flüchtlinge“ und hat Verkehrsregeln übersetzt

    ADFC unterstützt „Fahrräder für Flüchtlinge“ und hat Verkehrsregeln übersetzt

    Als im Dezember 2014 im Mönchengladbacher Stadtteil Lürrip das erste Treffen örtlicher Flüchtlingshilfegruppen stattfand, entstand bei ADFC-Vorstandsmitglied Peter Beckers die Idee einen Fahrradverleih für Flüchtlinge aufzubauen. Seit der Belegung des Flüchtlingsheims in Lürrip mit 110 Plätzen betreibt die Gruppe „Fahrräder für Flüchtlinge“ ihren Fahrradverleih in einer Doppelgarage, die von der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) zur Verfügung gestellt wurde.

    Reparaturarbeiten in der Garage der Initiative »Fahrräder für Flüchtlinge“ Fotos: www.iDFotowerkstatt.de
    Reparaturarbeiten in der Garage der Initiative »Fahrräder für Flüchtlinge“
    Foto: www.iDFotowerkstatt.de

    Aktuell 10 Fahrräder stehen Flüchtlingen kostenlos zur Verfügung und können dienstags oder freitags zwischen 7:30 und 8:00 Uhr ausgeliehen und am gleichen Tag zwischen 18 und 19 Uhr zurückgegeben werden. In der Garage werden auch kleinere Reparaturen ausgeführt, mittlerweile auch von einigen Flüchtlingen selbst. Zusätzlich besteht das Angebot, an Fahrradtouren in die nähere Umgebung teilzunehmen.
    Viele Flüchtlinge stammen aus Ländern, in denen Verkehrsregeln kaum eine Rolle spielen und bewegen sich im deutschen Straßenverkehr oft unbeholfen oder falsch und gefährden so sich und andere. Der ADFC Mönchengladbach hat das Problem erkannt und eine Verkehrsregel-Information in mehreren Sprachen erstellt. Die Faltblätter machen mit den wichtigsten Regeln für Fahrradfahrer im deutschen Straßenverkehr vertraut.
    Jeweils 5.000 Faltblätter in deutsch, englisch, französisch, arabisch, farsi und albanisch wurden produziert, die Verkehrswacht Mönchengladbach e.V. hat dafür freundlicherweise einen Teil der Kosten übernommen. Die Basisarbeit stammt vom ADFC München, der die ersten 5 Sprachversionen zur Verfügung gestellt hat, für den ADFC Mönchengladbach hat Peter Beckers mit Unterstützung eines Flüchtling eine weitere Fassung in albanischer Sprache erarbeitet. Die ADFC-Ortsgruppen in Düsseldorf und dem Rhein-Kreis Neuss haben sich beteiligt und einen Teil der druckfrischen Faltblätter übernommen. Und auch die Polizei Mönchengladbach plant gerade Verkehrsschulungen für Flüchtlinge und wird die Faltblätter dafür nutzen.
    Der Lürriper Fahrradverleih für Flüchtlinge sucht weitere Unterstützer, um die Idee und seine Betreuungszeiten auszubauen. Gesucht werden Helfer, die an weiteren Tagen oder zu anderen Zeiten die Verleihstation betreuen können, bitte melden bei Peter Beckers, 02161-8308290.
    Mönchengladbacher Flüchtlingsinitiativen, die die Faltblätter nutzen möchten, können diese gerne abholen bei:
    – Fahrrad Beckers, Neusser Str. 135, 41065 Mönchengladbach, 02161 8308290
    – Räderei Rheydt, Dahlener Str. 22, 41239 Mönchengladbach, 02166 40447.

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  • Valensina erhält Bundesehrenpreis auf der anuga in Köln

    Valensina erhält Bundesehrenpreis auf der anuga in Köln

    Die Valensina GmbH aus Mönchengladbach-Giesenkirchen  ist jetzt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit dem Bundesehrenpreis für Fruchtgetränke ausgezeichnet worden.
    Das Qualitätsunternehmen erhielt die Auszeichnung auf der anuga, der weltweit führenden Ernährungsmesse in Köln, aus den Händen von Ministerialdirigent Eckhard Engert und des DLG-Vizepräsidenten Prof. Dr. Achim Stiebing.

    Der Bundesehrenpreis ist die höchste Ehrung, die ein Unternehmen der deutschen Lebensmittelwirtschaft
    für seine Qualitätsleistungen erhalten kann.

    Die Auszeichnung wurde an insgesamt 19 deutsche Hersteller von Fruchtgetränken vergeben, die in der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung 2015 die besten Testergebnisse erzielt haben.
    An diesem bedeutenden Leistungsvergleich hatten sich 102 Betriebe mit insgesamt 690 Produkten beteiligt.

    „Die Qualität unserer heimischen Fruchtgetränke ist Ausdruck hohen fachlichen Könnens.
    Die Bundesehrenpreisträger verkörpern Genusskultur und konsequentes Qualitätsstreben auf eine Weise, die ihresgleichen sucht. Die ausgezeichneten Unternehmen setzen hier richtungsweisende Maßstäbe und dürfen sich deshalb zurecht als Botschafter genussvoller Qualitätsprodukte bezeichnen”, unterstrich der DLG-Vizepräsident in seiner Laudatio.

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  • Jugendamt praktiziert Bürgernähe – Kunden werden im “Minto” informiert

    Jugendamt praktiziert Bürgernähe – Kunden werden im “Minto” informiert

    Beigeordnete Dörte Schall und Jugendamtsleiter Reinold Steins sowie zwei Mitarbeiter des Jugendamtes standen gestern bereit, den interessierten Minto-Besuchern die neuesten Entwicklungen in Sachen Kindertagesstätten / Familienzentren zu erläutern. Der Erfolg gibt ihnen recht, während der beiden Stunden am Infostand im Minto hatten sie alle Hnde voll zu tun.

    Im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen zum Thema „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt“ wurden bisher die Trennungs- und Scheidungsberatung und der Pflegeelterndienst vorgestellt.
    In dieser Woche stehen Kinderbetreuung und Familienzentren im Fokus.

    Wer kennt z.B. schon die Möglichkeit, online einen geeigneten Kitaplatz für das eigene Kind frühzeitig und nach eigenen Bedürfnissen zu finden und auch zu vorzumerken?
    Unter https://kina-mg.itk-rheinland.de/ ist dies jederzeit möglich.

    Das Shopping Center stellt freundlicherweise eine Fläche für einen Informationsstand zur Verfügung.
    Hier stellen Fachkräfte des Jugendamtes den Besuchern des Centers die Angebote zur Kinderbetreuung vor.
    Sie informieren über die Weiterentwicklung von Kindertagesstätten zu Familienzentren und möchten mit den Kunden ins Gespräch über ihre Wünsche und Anregungen in Sachen Kinderbetreuung kommen.
    Schließlich präsentieren sie weitere Angebote des Fachbereichs, die oftmals gar nicht mit dem Jugendamt in Verbindung gebracht werden.

    In den nächsten Wochen gibt es weitere Infostände:
    Donnerstag, 22.10.2015, 14 -16 Uhr, Thema: Frühe Hilfen/Prävention;
    Donnerstag, 29.10.2015, 15 -17 Uhr, Thema: Jugendarbeit

    Ort: Shopping Center Minto, Am Minto 3, 41061 MG, Ebene 1, zwischen den Geschäften von City Shoes und Playmobil.

    Als Gesprächspartner stehen wieder fachkundige Mitarbeiter zur Verfügung. Ein Gespräch lohnt sich.

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  • Bürgerversammlung zur Rahmenplanung City-Ost: erste Ergebnisse werden präsentiert

    Bürgerversammlung zur Rahmenplanung City-Ost: erste Ergebnisse werden präsentiert

    Bereits im August hat es eine Begehung des Geländes im Karree zwischen Bahnstraße, Korschenbroicher Straße, Bahnunterführung am Bismarckplatz bis Rohrplatz gegeben. Außerdem sind drei international tätige Planungsbüros aufgefordert worden Entwürfe zu erarbeiten.
    Orientieren sollten sie sich dabei an den Ideen des Masterplans „MG3.0“.
    Begleitet wird der Planungsprozess von einem Fachgremium bestehend aus renommierten Experten der Disziplinen Städtebau und Landschaftsarchitektur sowie der städtischen Fachverwaltung, Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, Vertretern der Fraktionen sowie des Vereins MG3.0.

    Bei einer Bürgerversammlung am Mittwoch den 21. Oktober, um 18.30 Uhr im Berufskolleg für Medien und Technik am Platz der Republik, stellt der Fachbereich Stadtentwicklung und Planung zusammen mit den beauftragen Büros die ersten Vorentwürfe für die Rahmenplanung des Geländes City-Ost vor. Anschließend stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Büros sowie der Verwaltung für Fragen und Antworten zur Verfügung.

    Weitere Informationen zur Zielsetzung des Rahmenplans, der Aufgabenstellung und der Historie des Plangebietes können unter www.stadtmg.de/ctyost eingesehen werden.
    (pmg)

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  • Schallschutzfensterprogramm: Förderung jetzt nutzen

    Im Rahmen des städtischen Schallschutzfensterprogramms können Eigentümer bestimmter lärmbelasteter Gebäude in Mönchengladbach einen Zuschuss zum Einbau von Schallschutzfenstern erhalten.
    Zurzeit sind das auf folgenden Straßen Gebäude, die die Lärmpegel 70 dB(A) am Tag und/oder 60 dB(A) in der Nacht überschreiten:

    Aachener Straße (von Autobahnanschlussstelle MG-Holt bis Hittastraße)
    Bahnstraße
    Blumenberger Straße
    Burggrafenstraße
    Dohler Straße
    Erzbergerstraße
    Friedrich-Ebert-Straße
    Gartenstraße
    Grevenbroicher Straße
    Hittastraße
    Limitenstraße
    Rheydter Straße
    Speicker Straße (von Luisenstraße bis Hittastraße)
    Theodor-Heuss-Straße

    Im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Abteilung Verkehrsplanung können sich Bürgerinnen und Bürger über das Förderprogramm und über die Möglichkeit, Zuschüsse zu erhalten, informieren.
    Anfragen sind unter der Rufnummer 02161-258584 und die E-Mail-Adresse: schallschutzfoerderung@moenchengladbach.de möglich.
    Weitere Informationen zum städtischen Schallschutzfensterprogramm finden sich unter www.moenchengladbach.de.

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hatte im April 2015 die Einführung eines städtischen Schallschutzfensterprogramms beschlossen.
    Wer erhält einen Zuschuss?
    Antragsberechtigte sind Haus- und Wohnungseigentümer oder Erbbauberechtigte von Wohngebäuden, bei denen der berechnete Lärmpegel tagsüber 70 Dezibel oder nachts 60 Dezibel überschreitet.
    Die maßgeblichen Hausbeurteilungspegel werden von der Stadtverwaltung regelmäßig aktualisiert und können in der Abteilung Verkehrsplanung des Fachbereichs Stadtentwicklung und Planung erfragt werden.

    Wichtig: Die Baugenehmigung für das zu schätzende Gebäude muss vor dem 01.04.1974 erteilt worden sein. Vor Bewilligung darf nicht mit dem Einbau der Fenster begonnen werden und auch kein Vertrag zum Einbau von Schallschutzfenstern abgeschlossen worden sein.

    Was wird gefördert?
    Gefördert wird der erstmalige Einbau schalldämmender Fenster und Balkontüren (ab Schallschutzfensterklasse 4) in Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmern und Wohnküchen. In Schlaf- und Kinderzimmern wird zusätzlich der Einbau von schallgedämmten Lüftungsanlagen gefördert.

    Wie hoch ist die Förderung?
    Die anteilige Förderung der Schallschutzmaßnahmen beträgt:

    • bei Erfordernis der Schallschutzklasse 4 maximal 250 Euro pro Quadratmeter Fenster- bzw. Türfläche. Bemessungsgrundlage sind die Rahmenaußenmaße. Der Zuschuss darf einen Anteil von 50 Prozent der förderfähigen Kosten nicht überschreiten.
    • bei Erfordernis der Schallschutzklasse 5 maximal 350 Euro pro Quadratmeter Fenster- bzw. Türfläche. Der Zuschuss darf einen Anteil von 50 Prozent der förderfähigen Kosten nicht überschreiten.
    • zusätzlich maximal 250 Euro für Schlafräume beim notwendigen Einbau einer lärmgeschützten integrierten Lüftung.
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  • Baumfällungen: Straßensperrung In der Bungt

    Baumfällungen: Straßensperrung In der Bungt

    Täglich von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr wird die Straße In der Bungt zwischen Volksbadstraße und Hardterbroicherstraße wegen Baumfällungen vom 26. bis zum 29. Oktober  gesperrt.

    Dort muss der städtische Fachbereich Tiefbau und Stadtgrün einige Bäume fällen. Es handelt sich dabei um Maßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit.
    Die Bäume könnten in Zukunft sonst unter anderem auf die Straße kippen.

    Während der Baumfällungen ist die Straße In der Bungt zwischen Volksbadstraße und Hardterbroicherstraße voll gesperrt.
    Außerhalb dieses Zeitraumes ist die Straße aber regulär befahrbar.
    Die Anwohner im Bereich In der Bungt und Hardterbroicherstraße können den Straßenbereich bis zum Wald nutzen. Eine Umleitung ist über die Carl-Diem Straße und Peter-Krall Straße eingerichtet. Auch der Busverkehr wird darüber umgeleitet.
    Ortskundige werden geben den Straßenabschnitt während der Arbeiten zu meiden und eine alternative Strecke zu nehmen.
    (pmg)

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  • Renten steigen 2016 deutlich – BDH begrüßt Kaufkraftgewinn für Rentner

    Renten steigen 2016 deutlich – BDH begrüßt Kaufkraftgewinn für Rentner

    Im kommenden Jahr werden die Renten in Deutschland zum 1. Juli 2016 um voraussichtlich 4,5 Prozent steigen.
    Das berichtete das Bundesarbeitsministerium.
    Der Durchschnittsrentner erhält damit ab Mitte 2016 eine monatliche Rentenerhöhung von etwa 60 Euro. Möglich macht diese Entwicklung die außergewöhnlich gute Konjunkturlage.

    „Im Kampf gegen die in Deutschland spürbare Altersarmut ist es von zentraler Bedeutung, dass nach Jahren der Lohnzurückhaltung nun auch das reale Lohnniveau deutlich anzieht. Der Mut, die positive Arbeitsmarktlage in Greifbares für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer umzumünzen, schlägt sich endlich in der Rentenentwicklung nieder“, so Ilse Müller, Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation.

    Die Durststrecke jahrelanger Lohnzurückhaltung habe erhebliche Kaufkraftlücken in den Portemonnaies der Rentnergeneration hinterlassen und die ältere Generation in Teilen wirtschaftlich abgehängt, so Müller, die eine Stabilisierung der Rentenpolitik für die kommenden Jahre anmahnt: „Ich warne davor, angesichts der guten Lage der Rentenversicherung, zu diesem Zeitpunkt mit öffentlichkeitswirksamen Forderungen nach Beitragssenkungen Politik zu machen. Wir befinden uns an einem Punkt in der Rentenpolitik, an dem es zur Ehrlichkeit gehört, auf die bald schon deutlich steigende Zahl der Rentenbezieher hinzuweisen und die Rentenversicherung auf ein sicheres Fundament zu stellen. Wenn wir den Kampf gegen Altersarmut gewinnen wollen, darf das Rentenniveau nicht weiter absinken. Ohne ökonomische Anstrengungen wird dies allerdings nicht zu stemmen sein.“

    Derzeit beziehen mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland Rentenleistungen.
    Die Deutsche Rentenversicherung verfügt aktuell über ein Finanzpolster von 31,8 Milliarden Euro, was einer 1,65-fachen Monatsrücklage entspricht und ein Absenken des Rentenbeitrags im kommenden Jahr erforderlich machte. Aus dem Arbeitsministerium hieß es allerdings, dass die zur Beitragssenkung zu überschreitende Marke von 1,5 Monatsrücklagen wohl in Kürze unterschritten würde, Beitragskürzungen daher nicht möglich seien.

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