Autor: Harald Wendler

  • Wickrath – der Stadtteil des guten Geschmacks

    Wickrath – der Stadtteil des guten Geschmacks

    SchlossweiherSchloss Wickrath ist nicht nur ein Wahrzeichen, dessen Anziehungskraft weit über die Stadtgrenzen Mönchengladbachs hinausreicht. Das Schloss ist gleichzeitig von herausragender Bedeutung für den Stadtteil Wickrath, dessen Lebensqualität von dem historischen Bauwerk mit seinem einladenden Park immens profitiert.

    Diese Verbindung hat der Wickrather Gewerbekreis aufgegriffen, um mit einer eigenen Produktlinie den Fokus auf das Angebot des Einzelhandels im Stadtteil zu richten.

    Dr. Günter Krings ließ sich die Wickrather Schlossprodukte von Angela Rode-Zander, der 1. Vorsitzenden des Wickrather Gewerbekreises, vorstellen. „In Wickrath identifizieren sich die Menschen mit dem Stadtteil, und das Schloss ist einfach unser Wahrzeichen. Daher ist das Schloss auch der ideale Anknüpfungspunkt, um auf die Qualität und Vielfalt des Wickrather Einzelhandels hinzuweisen. So haben wir die ‚Wickrather Schlossprodukte‘ ins Leben gerufen. Mit unserer Produktlinie wollen wir unter Beweis stellen, wie viel Kreativität und Ideenreichtum es in unserem Stadtteil gibt,” erläuterte Rode-Zander die Überlegungen des Gewerbekreises: „

    Das “Wickrather Schloss-Geflüster” bildete den Auftakt der Präsentation.
    Erhältlich ist dieser spritzig frische Secco aus der Sektkellerei Ohlig aus Rüdesheim am Rhein auf der Quadtstraße bei feineKost, deren Inhaberin Heike Runkehl in den Sparten Wein, Spirituosen, Feinkost und Schokolade Ausgefallenes rund um den Genuss bietet (www.feinekost.com).

    Der “Wickrather Schlosskringel” ist die Spezialität der ebenfalls an der Quadtstraße gelegenen Metzgerei Zorn (www.zorn-fleischwaren.de). Es handelt sich um eine aus bestem Fleisch hergestellte Rohwurst mit einem Fettgehalt von maximal 25 %.

    Gleich drei Produkte stellt der Verbrauchermarkt Rewe de Witt an der Beckrather Straße unter das Zeichen des Wickrather Schlosses.
    Aus holländischer Produktion stammt der “Wickrather Schlosskäse”, dessen besonderer Geschmack nicht zuletzt auf eine Reifezeit von sechs Monaten zurückzuführen ist. In der „Edition Wickrath“ wird zudem ein halbtrockener Jahrgangssekt aus der Wein- und Sektkellerei Schloss Arras angeboten.
    Schließlich sind mit der Abbildung des Wickrather Schlosses insgesamt zwölf verschiedene Sorten Senf aus der Alt Viersener Senfmanufaktur versehen.

    Einen ganz anderen Aspekt des Wohlbefindens gewährleistet Ulrich Rode, mit seinem Studio „Cenote – Quell des Lebens“ bekannt für Massagen und Rückenschule (www.cenote-ulrich-rode.de). Seine “Wickrather Schlossmassage” ist eine 45minütige energetische Massage mit vier warmen Lavasteinen.

    Dr. Günter Krings zeigte sich angetan vom Konzept des Wickrather Gewerbekreises, das Schloss als Markenzeichen für eine Produktlinie zu verwenden: „Die Entwicklung der Wickrather Schlossprodukte ist eine ausgezeichnete Idee des Gewerbekreises. Mein Respekt gilt der 1. Vorsitzenden und ihren Mitstreitern. Schon jetzt ist es gelungen, ganz verschiedene attraktive Produkte gemeinsam zu vermarkten. Ich bin gespannt, was wir von dieser Reihe noch erwarten dürfen.“

    Mit dem “Wickrather Schlosstropfen” ist bereits ein hochprozentiger Genuss in Planung.
    Vom Engagement des Gewerbekreises profitiere, so Krings, der gesamte Stadtteil: „Die Schlossprodukte zeigen nicht nur den Wickrathern, wie leistungsfähig und kreativ ihr Einzelhandel ist. Ich bin überzeugt, dass zahlreiche Menschen durch die Schlossprodukte den Weg nach Wickrath finden werden.“ Den 46jährigen Abgeordneten aus Herrath haben die Kostproben der Wickrather Schlossprodukte jedenfalls überzeugt:
    „Wickrath ist einfach der Stadtteil des guten Geschmacks!“

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  • Einladung zum Thema „EGovernment-Gesetz NRW – Digitale Verwaltung ohne uns?“

    Einladung zum Thema „EGovernment-Gesetz NRW – Digitale Verwaltung ohne uns?“

    Für Donnerstag, 12. November 2015, 17 Uhr lädt der Kreisverband des Deutschen Beamtenbundes DBB Mönchengladbach zu einer Infoveranstaltung zum Thema „EGovernment-Gesetz NRW – Digitale Verwaltung ohne uns?“ in das Vereinsheim des TV 1848, Bökelstraße 63, 41063 Mönchengladbach.

    Was will das EGovGesetz? Werden auf dem Weg zur Digitalen Verwaltung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausreichend beteiligt? Wie sieht künftig der Arbeitsplatz in der Verwaltung aus? Diese Fragen bewegen die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Der Kreisverband des DBB und seine Mitgliedgewerkschaften laden alle Interessierten zu einer Infoveranstaltung ein.

    Das E-Government-Gesetz ist ein Meilenstein in der Öffentlichen Verwaltung auf dem Weg zu Digitalen Bürgergesellschaft. Es sollen die grundlegenden Voraussetzungen für einfachere, nutzerfreundlichere und effizientere elektronische Verwaltungsdienste geschaffen werden. Das Verhältnis zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Verwaltung wird dadurch deutlich geändert. Doch wo bleiben dabei die Beschäftigten? Verfahren werden digitalisiert und automatisiert. Welche Tätigkeiten bleiben dann noch den Beamtinnen und Beamten und den Tarifbeschäftigten?

    Von der CIO-Stabsstelle beim Ministerium für Inneres und Kommunales NRW wird MR Dr. Köster zum aktuellen Stand des Gesetzesvorhabens berichten und zu inhaltlichen Fragen und den praktischen Auswirkungen Stellung beziehen.

    Informationen zum E-Government-Gesetz unter https://egovg.nrw.de/egovg/de/home

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  • Busumleitung zum „City-Fest“

    Busumleitung zum „City-Fest“

    Am kommenden Wochenende findet an der Hindenburgstraße in Mönchengladbach das „City-Fest“ statt.

    Darum wird die Straße zwischen Hauptbahnhof und Alter Markt von Freitag (09.10.) ab zirka 18:00 Uhr bis Montag (12.10.) zirka 4:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.

    Die NEW-Buslinien 003, 007, 008, 009, 010, 013, 019, 023 und 033 werden über die Viersener Straße und die Steinmetzstraße umgeleitet. Ersatzhaltestellen sind auf Höhe der Parkhäuser eingerichtet.
    Der Nachtexpress ist von der Umleitung nicht betroffen.

    Nähere Informationen zu den Buslinien und zum Fahrplan gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder in den KundenCentern der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach und Viersen.

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  • Acht Wohnungseinbrüche am Wochenende – Vier weitere am Montag

    Acht Wohnungseinbrüche am Wochenende – Vier weitere am Montag

    Die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Mönchengladbach nimmt drastisch zu:

    Am vergangenen Wochenende kam es erneut zu einer Vielzahl von Wohnungseinbrüchen im Stadtgebiet. In den meisten Fällen kamen die Täter tagsüber.

    Am Freitagabend bemerkte ein Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Martinstraße in Eicken, dass seine Wohnungstür aufgehebelt worden war. Aus dem Wohnzimmer fehlte ein TV-Gerät.

    Die kurze Abwesenheit zwischen 16:20 und 17:00 Uhr nutzten am Freitagnachmittag unbekannte Täter um die Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf der Rheindahlener Straße in Wickrath aufzuhebeln. Sie entwendeten hochwertige Armbanduhren. Im Treppenhaus kamen dem geschädigten noch zwei Frauen entgegen, die nicht im Haus wohnhaft sind.

    In der Nacht zum Samstag drangen unbekannte Täter vom Hinterhof aus in ein Reihenhaus am Schweinemarkt in Wanlo ein. Im Haus entwendeten sie Bargeld und die Fahrzeugschlüssel für einen neuwertigen weißen Golf GTI mit WI-Kennzeichen. Sie flüchteten mit dem Fahrzeug.

    Am Samstagmittag zwischen 11:15 und 14:00 Uhr hebelten Unbekannte die Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf der Lessingstraße in Eicken auf. Sie entwendeten Bargeld und eine Playstation.

    Überrascht wurde ein älteres Paar, das um kurz nach 14:00 Uhr mit einem Schraubendreher versuchte, die Hauseingangstür zu einem Mehrfamilienhaus auf der Regentenstraße in Eicken aufzuhebeln.

    Am Sonntag zwischen 17:15 und 21:00 Uhr versuchten Unbekannte in einem Mehrfamilienhaus auf der Leibnizstraße im Westend eine Wohnungstür aufzuhebeln. Sie scheiterten an der Schließanlage. Es blieb somit beim Sachschaden an der Tür.

    Ebenfalls beim Versuch blieb es am Sonntag zwischen 12:00 und
    16:15 Uhr. Auch hier scheiterten die Täter am soliden Schloss der Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf der Kaiserstraße in der Innenstadt.

    Am Sonntag zwischen 07:45 und 16:40 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus auf der Mülgaustraße in Odenkirchen ein. Dort entwendeten sie eine Videoanlage.

    Auch am Montag waren wieder Einbrecher im Stadtgebiet unterwegs. Sie kamen alle tagsüber.

    Unbekannte hebelten im Laufe des Tages auf der Schillerstraße in der Gladbacher Innenstadt eine Wohnungstür in einem Mehrfamilienhaus auf. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten Bargeld.

    Auf dieselbe Art und Weise gelangten Unbekannte in die Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Rheydt auf der Dorfbroicher Straße. In der Zeit von 10:00 und 11:30 Uhr durchsuchten sie die komplette Wohnung und entwendeten Bargeld und Schmuck. Auch in die gegenüberliegende Wohnung auf derselben Etage wurde eingebrochen. Hier stahlen die Täter Schmuck.

    In der Gladbacher Innenstadt kletterten Unbekannte auf den Balkon der ersten Etage eines Wohnhauses auf der Hindenburgstraße. Zwischen 09:00 und 16:40 Uhr hebelten sie dort die Balkontür auf und drangen in die Wohnung ein. Sie entwendeten Notebooks und eine Spielekonsole.

    Ebenfalls über einen Balkon stiegen unbekannte Täter zwischen
    16:45 und 23:20 Uhr in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Dessauer Straße in Dahl ein. Hier wurde Schmuck und Bargeld entwendet.

    Zu allen Fällen sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Unbekannte versuchten Geldautomat zu sprengen

    Unbekannte versuchten Geldautomat zu sprengen

    Heute in den frühen Morgenstunden versuchten bislang noch unbekannte Täter den Geldautomaten eines Geldinstitutes auf der Berger Dorfstraße in Wickrathberg zu sprengen.

    Um 04:23 Uhr wurde eine Sicherheitszentrale durch die Manipulationen an dem Geldautomaten aufmerksam. Sie informierte sofort die Polizei.

    Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Unbekannten sich aber bereits entfernt. Offensichtlich fühlten sich die Täter gestört. Sie hatten vorher damit begonnen, Schläuche in den Geldautomaten einzuführen. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die in Wickrathberg verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Sie fragt insbesondere, wem auswärtige Fahrzeuge aufgefallen sind und wer die Flucht der Täter beobachtet hat.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Jugendlotse – ein Pilotprojekt der AWO im Quartier Mülfort / Dohr

    Jugendlotse – ein Pilotprojekt der AWO im Quartier Mülfort / Dohr

    Die AWO im Ortsteil Mülfort / Dohr beschreitet neue Wege.

    Mit dem Projekt Jugendlotse, welches zunächst bis Ende des Jahres 2015 von Land NRW gefördert wird, möchte die AWO in Mülfort für besser Integration und Vernetzung von Kindern und Jugendlichen in diesem Stadtteil (Quartier) sorgen.

    In den Räumlichkeiten der AWO auf der Dohrer Straße wurde die Möglichkeit geschaffen, einen Anlaufpunkt für dieses Projekt einzurichten.
    Am 30.09.2015 stellten der Geschäftsführer der AWO Mönchengladbach, Uwe Bohlen, die Leiterin des Geschäftsbereiches Personal und interne Aufgaben Nicole Wilms, die Sozialdezernentin der Stadt Mönchengladbach Dörte Schall, die Bezirksvorsteherin des Bezirkes Süd Barbara Gersmann und der Ratsherr Henning Haupts in den AWO-Räumen die Ziele diese Projektes vor.

    Zunächst gingen sie darauf ein, dass sich die AWO recht schnell entscheiden musste, ob sie einen Förderantrag zur Inangriffnahme des Projektes stellen sollte. Nachdem sie sich entschieden hatten dies zu tun, mussten sie überlegen, wie ein solches Programm aussehen könnte und entschieden sich, einen strukturierten Maßnahmenkatalog zu erarbeiten. Diesen Maßnahmenkatalog hat man erstellt und den Zuschlag für die Förderung zunächst einmal bis zum Jahresende erhalten.
    Die AWO hat die Hoffnung, dass eine längerfristige Förderung zustande kommen wird.
    15-10-01-awo dohr-3121Nachdem die Räumlichkeiten auf der Dohrer Straße hergerichtet und zwei Mitarbeiter gefunden sind, wird mit der Umsetzung des Projektes Jugendlotse begonnen.

    Als erstes wird analysiert, wie ist die Bevölkerungsstruktur in diesem Ortsteil und dazu muss kurz festgehalten werden, es gibt überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche unter 20 Jahre. Am städtischen Durchschnitt gemessen leben diese Kinder und Jugendlichen häufig in Familien die auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen sind und ein überdurchschnittlich hoher Anteil lebt bei alleinerziehenden Erwachsenen.

    Weiter wird untersucht und dies ist die nächste Stufe im Projekt, was wird im Stadtteil angeboten, welche Vereine gibt es, welche Freizeitmöglichkeiten sind vorhanden, gibt es Vereine in denen die Kinder und Jugendlichen Ansprache erfahren können und wie sind diese erreichbar. Wie ist die Situation im Bereich Schule, KITA und welche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind vorhanden?

    Wie sollen die für das Projekt Verantwortlichen diese Fragen beantworten und was ist in absehbarer Zeit zu unternehmen?
    Zunächst ist vorgesehen, Kinder und Jugendliche verschiedener Altersstufen anzusprechen um mit ihnen den Stadtteil und seine Möglichkeiten zu erkunden. Nachdem diese Erkundungen in verschiedener Art und Weise und in unterschiedlichen Stufen erfolgt ist, müssen diese Ergebnisse zusammengetragen und ausgewertete werden. Anschließend muss mit den unterschiedlichen Altersgruppen erarbeitet werden, was sie sich vorstellen, wie sie im Quartier ihr Leben und ihre Freizeit sinnvoll gestalten können und welche Hilfen bzw. welche Unterstützung sie dabei benötigen.

    Das Projekt ist jetzt gestartet, zu hoffen ist, dass die mit ihm betrauten Betreuer eine glückliche Hand haben bei der Herangehensweise und ihnen viel Erfolg wünschen. Den Kindern und Jugendlichen im Bereich Mülfort / Dohr ist zu gönnen, dass sie durch dieses Projekt eine wirkliche Integration erfahren und demnächst diesen Stadtteil als ihre wirkliche Heimat ansehen können.

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  • Offene Boule-Stadtmeisterschaften  am 10. Oktober

    Offene Boule-Stadtmeisterschaften am 10. Oktober

    Boule ist eine Trendsportart – Bouleplätze sind in der ganzen Stadt entstanden.

    So auch im Grenzlandstadion, wo die „Equipe de Petanque“ der DJK Rheydt, also die Boule-Abteilung, beheimatet ist.
    Auf dieser Anlage findet am Samstag, 10. Oktober 2015, die erste

    1. Offene Inoffizielle Stadtmeisterschaft Mönchengladbach

    statt.
    Eingeladen sind alle Boule-Interessierten, ob Anfänger oder Könner.
    Start ist um 10.30 Uhr (Einschreibeschluss: 10.00 Uhr),
    gespielt wird im Doublette (2er-Mannschaft) über 5 Runden im Schweizer System.
    Um Voranmeldungen unter t.kessmeyer@gmx.de wird gebeten.

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  • Honigbrötchen und ein Teil der Medienlandschaft

    Honigbrötchen und ein Teil der Medienlandschaft

    Selbst unsere meinungsführende RP (Rheinische Post) hatte schnell gemerkt, irgendetwas ist nicht so ganz koscher.
    Die Fakten: In der Ratssitzung wurde zur Wahl eines neuen Planungs- und Baudezernenten aufgerufen.
    Dr. Gregor Bonin stand zur Wahl.
    Bei ähnlichen Vorgängen melden sich regelmäßig sogenannte Befangene und nehmen nicht an dem aufgerufenen Vorgang teil.
    Ein Beispiel für Befangenheit: Jemand ist verbandelt mit einer Organisation oder Person und kann möglicherweise nicht unvoreingenommen beurteilen und abstimmen.

    Bei der Wahl von Dr. Bonin war das nicht der Fall. Frau Annette Bonin entschied für sich, dass sie nicht befangen ist und wählte mit. Ihr Ehemann Dr. Bonin wird wohl die Stimme der Ehefrau erhalten haben.
    Rechtens ist das wohl vollkommen in Ordnung, niemand nahm und nimmt Anstoß an dieser merkwürdigen Auslegung von Befangenheit oder Nichtbefangenheit.
    Bei der nächsten Abstimmung, diesmal ging um die Höherstufung der Besoldungsgruppe von B5 nach B6 des neugewählten Baudezernenten, fühlte sich Frau Bonin dann aber doch befangen.

    Bedeutungsübersicht von befangen: (lt. Duden)
    1. nicht frei und natürlich, sondern durch etwas in Verlegenheit, Verwirrung gebracht und daher gehemmt
    2. (besonders Rechtssprache) voreingenommen, parteiisch
    3. in »in etwas befangen sein«
    Die Besonderheiten waren noch nicht beendet.
    Frau Bonin erklärte ihren Verzicht auf ihr Amt im Aufsichtsrat der Stadttochter EWMG, dort wird ihr Ehemann automatisch Geschäftsführer werden.
    Den Sitz im Planungs- und Bauausschuss wird Frau Bonin, durch die RP erklärtermaßen gestandene Fachfrau, weiterhin einnehmen als planungspolitische Sprecherin der CDU. Herr Dr. Bonin ist als Dezernent dort ebenfalls präsent.

    Nun zum Schluß noch das Schmankerl: All´ diese Vorgänge und Entscheidungen in Sachen Bonin nehmen die RP-Lokalvorderen zum Anlass, schon in weiser Voraussicht in einem Kommentar und Kolumne etwaige Kritiker als “übliche Kritiker” und “Verschwörungstheoretiker” . zu verhöhnen und die Vorgänge vorsorglich als “Alternativlos” zu bezeichnen.
    Soviel zur neuen Medienlandschaft in Mönchengladbach. Die Leserschaft möge sich selbst ein Urteil bilden.

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  • TTIP/CETA und die Waffenlobby in den USA – ist es das was wir wollen?

    “So ist das eben”, so soll sich Jeb Bush, einer der Bewerber zum Amt des nächsten Präsidenten in den USA, zu einem Amoklauf mit zehn Toten, am Donnerstag auf einer Wahlkampfveranstaltung geäußert haben.
    Nicht nur Bush gilt als Befürworter des in der amerikanischen Verfassung verankerten Rechts auf Schusswaffenbesitz der Amerikaner.
    Die mächtige Waffenlobby macht aufgrund solcher Unterstützung hervorragende Geschäfte/Gewinne und schürt natürlich den Wunsch vieler Menschen auf Erwerb einer Schusswaffe.
    Dies birgt für alle Vertragspartner der USA bei Unterzeichnung der angestrebten Freihandelsabkommen automatisch das Risiko, dass sehr bald die Forderung nach Lieferung und Verkauf von eben solchen Schusswaffen auch an die Europäer gestellt wird. Also auch an Deutschland. Mit der Konsequenz, dass bei Nichtgenehmigung der Klageweg beschritten werden kann und somit der Weg geebnet wird.
    Wird in Deutschland deshalb möglicherweise das Waffengesetz geändert?
    Waffen durch TTIP in Deutschland? Ein Horrorszenarium zeichnet sich ab.

    Nun mögen die Befürworter der Handelsabkommen dies alles als abwegige Gedanken abtun wollen.
    Durch die nicht vorhandene Transparenz der Verhandlungen ist es jedoch niemandem möglich, beweiskräftige Dokumente vorzulegen.
    Solange dies nicht geschieht ist Argwohn angebracht und sämtliche Freihandelsabkommen sind abzulehnen.
    Zum Schutz der Menschen, zur Vermeidung solch häufiger Amokläufe mit etlichen Toten wie in den USA.

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  • Einbruch in Hotel – Täter erbeuteten Schmuck aus einer Vitrine

    Einbruch in Hotel – Täter erbeuteten Schmuck aus einer Vitrine

    In der Nacht zu Mittwoch kurz vor 03:00 Uhr hebelten zwei bislang noch unbekannte Täter das Tor zur Tiefgarage eines Hotels in Hockstein auf. Von dort gelangten sie ins Foyer des Hotels. Mit einem Hammer schlugen sie eine dortige Vitrine ein, in dem Schmuck eines Rheydter Juweliers ausgestellt war.

    Anschließend entfernten sie sich in Richtung Am Hockstein.

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    Bis jetzt liegt folgende Beschreibung der beiden Täter vor:

    Täter 1: – Bekleidet mit schwarzer Kapuzenjacke – Dunkle weiter
    Cargo-Hose – Schwarz-weiße Tasche – Dunkle Schuhe – Handschuhe Täter
    2: – Schwarze Base-Cap – Schwarz-weiße Umhängetasche – Helle
    Bomberjacke – Helle Hose – Weiße Schuhe

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die in der Nacht zum Mittwoch im Bereich Hockstein / Klusenstraße verdächtige Personen bemerkt haben.
    Sie fragt: Wer kann Angaben zum Verbleib der gestohlenen Schmuckstücke machen?
    Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Mehr Hilfe für Demenzkranke gefordert

    Mehr Hilfe für Demenzkranke gefordert

    Der BDH Bundesverband Rehabilitation begrüßt die geplante Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der künftig auch mentale Beeinträchtigungen wie Demenz oder geistige Behinderung Pflegebedürftiger bei der Pflegebedürftigkeitseinstufung besser erfasst.

    Allerdings gelingt es der Politik nicht, das gefährliche Abdriften einer wachsenden Zahl Pflegebedürftiger in die Grundsicherung nachhaltig zu begrenzen: „Fast eine halbe Million Pflegebedürftige bezieht „Hilfe zur Pflege“. Die Zahl stieg damit in den vergangenen zehn Jahren um fast die Hälfte. Das ist unakzeptabel. Setzt sich diese Entwicklung fort, bedeutet Pflegebedürftigkeit gleichzeitig Armut und soziale Ausgrenzung. Damit sei das Versicherungsprinzip ausgehebelt“, warnt die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller.

    Die Pflegeversicherung müsse so aufgestellt werden, dass das bröckelnde Rentenniveau, das vielfach zur Altersarmut führt, kompensiert werden kann. Es sei unbedingt erforderlich, die Pflegeleistungen mit der tatsächlichen Kostenentwicklung im Pflegesektor zu synchronisieren. Gelinge dies nicht, drohten die Pflegekosten der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einer wachsenden Zahl Betroffener und Angehöriger fortzueilen, so Müller.

    „Politisches Oberziel der Pflegeversicherung ist es zu verhindern, dass Pflegebedürftige zum Sozialfall werden. Mit den eingeleiteten Reformschritten stärkt die Bundesregierung zwar die Pflegeversicherung. Es gelingt ihr allerdings nicht, die besonders betroffenen Gruppen wie die über 1,5 Millionen Demenzkranken und ihre Angehörigen wirksam zu entlasten. Hier ist bislang im Rahmen des Pflegestärkungsgesetzes zu wenig getan worden. Was wir als Träger und Facheinrichtung von Rehabilitationskliniken im besonderen Maße bemängeln, ist die zögerliche Haltung der Bundesregierung im Bereich der Prävention und medizinischen Rehabilitation. Gerade eine alternde Erwerbsbevölkerung muss Instrumente zur gesundheitlichen Prävention in der Breite verankern, um die Menschen möglichst lange fit und im Erwerbsleben zu halten.“

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  • Lokaler Handel in Mönchengladbach ist fit für die digitale Zukunft

    Lokaler Handel in Mönchengladbach ist fit für die digitale Zukunft

    Pilotprojekt „Mönchengladbach bei eBay“ geht an den Start

    Das am Freitag dieser Woche gestartete Pilotprojekt „Mönchengladbach bei eBay“ verbindet den lokalen Einzelhandel mit dem Einkauf im Internet.
    Durch eine Kooperation von eBay und mg.retail2020, können lokale Ladeninhaber ihr Sortiment neben den bisherigen Vertriebskanälen auch auf dem Online-Marktplatz eBay anbieten. Damit gehen sie auch auf das veränderte Kaufverhalten der Kunden ein.
    Zum Projektstart bieten 50 Händler auf der Einstiegsseite www.mg-bei-ebay.de rund 200.000 Artikel an.
    Das Projekt läuft zunächst bis Mitte 2016.

    Die Zusammenarbeit ermöglicht dabei unter anderem ein ganz besonderes Feature: Händler können ihre Ware per Knopfdruck an der INVENTORUM-Kasse bei eBay anbieten und die Abholung im Geschäft vereinbaren.
    Click und Collect heißt diese neue Art des Einkaufens.
    Aber die Kassensoftware kann noch mehr: Zeitgleich zum Verkauf bei eBay kann auch der Verkauf im eigenen Online-Shop angestoßen werden. Der Händler kann somit ganz unkompliziert zwei neue Verkaufskanäle bedienen und gleichzeitig seine Umsatzchancen erhöhen.

    „Click und Collect ist ein besonderes Angebot für die Händler, dass so nur dank der guten Zusammenarbeit mit eBay möglich ist“, erklärt Christoph Brem, Gründer und Geschäftsführer von INVENTORUM.
    „Dabei werden die Lagerbestände der teilnehmenden Händler automatisch angepasst – egal ob der Verkauf online oder im Geschäft erfolgt.
    Doppelverkäufe sind somit von Anfang an ausgeschlossen. Dies ist nur ein Beispiel für smarte Technologie, die Einzelhändlern schon heute den Arbeitsalltag erleichtert.“

    Den Startschuss für „Mönchengladbach bei eBay“ gaben am Freitag Vertreter der Kooperationspartner im Rahmen einer Pressekonferenz.
    Neben Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners informierten Prof. Dr. Gerrit Heinemann (Leiter eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein), Dr. Ulrich Schückhaus (Geschäftsführer WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH) sowie Dr. Stephan Zoll (Vice President eBay Germany) über das Pilotprojekt. Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners, der sich begeistert von der großen Teilnahmebereitschaft der Händler in Mönchengladbach zeigt, erhofft sich davon die Entwicklung eines dauerhaften Projektes mit Vorbildcharakter für andere Städte in Deutschland.

    Dem Pilotprojekt liegt eine Untersuchung der WFMG Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und des eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein zugrunde. Analysiert wurden die „Auswirkungen des Online-Handels auf Städte und Gemeinden in NRW am Beispiel der Stadt Mönchengladbach“.

    Nach den Ergebnissen der Studie ist es für den Einzelhandel wichtig neben dem Verkauf im Geschäft auch im Internet Produkte anzubieten. Damit kommt der Einzelhandel dem veränderten Kaufverhalten der Kunden entgegen. Ein Vergleich der vorhandenen Online-Marktplätze ergab außerdem, dass eine Zusammenarbeit mit eBay für Händler und Kunden die meisten Vorteile bringt. Bei eBay erreichen die Händler über 17 Millionen aktive Käufer in Deutschland und 157 Millionen weltweit.

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  • Damit Angehörige sich nicht überfordern:  Caritas veranstaltete Kursus in häuslicher Krankenpflege

    Damit Angehörige sich nicht überfordern:
    Caritas veranstaltete Kursus in häuslicher Krankenpflege

    Ab dem 15. Oktober bietet der Caritasverband erneut in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK einen weiteren Hauskrankenpflege-Kurs für Interessierte oder pflegende Angehörige an. Der Kurs ist für die Teilnehmer kostenlos (eine Zugehörigkeit zur Barmer GEK ist nicht erforderlich).
    Er findet an sechs Terminen, jeweils donnerstags von 17.00 bis 20.30 Uhr, in der Caritas-Tagespflege in Venn, Stationsweg 186, statt.

    Interessenten können sich bei Gabriele Drücker unter Tel. 02161-810223 oder per Mail an druecker@caritas-mg.de anmelden. Ausführliche Informationen gibt es im Internet unter dev.caritas-mg.de/de/Hauskrankenpflegekurs.htm.

    Es war eine Premiere: Zum ersten Mal bot der Caritasverband Region Mönchengladbach in Kooperation mit der Barmer GEK einen Kursus in häuslicher Krankenpflege an. 14 Angehörige von pflegebedürftigen Menschen nahmen an der sechsteiligen Schulung teil. Sie erhielten jetzt ihre Zertifikate.

    Jürgen Rosen will seiner Mutter einen Wunsch erfüllen: Die 74-Jährige leidet an einem bösartigen Hirntumor; sie möchte zu Hause sterben. Bis vor kurzem wurde sie in Düsseldorf auf einer Palliativstation gepflegt. Inzwischen hat Rosen seine Mutter nach Hause geholt. Zwar kümmert sich ein ambulanter Pflegedienst um die schwerkranke Witwe, dennoch ist Rosen sehr gefordert. „Im Hauskrankenpflege-Kurs habe ich beispielsweise gelernt, wie ich meine Mutter bewege und lagere, damit sie keine Wundstellen bekommt“, berichtet der 45-Jährige. Er hat auch erfahren, wie er den Übergang vom Bett in den Rollstuhl für die alte Frau möglichst angenehm und für sich selbst rückenschonend gestalten kann.

    „Wir haben den Teilnehmern vermittelt, welche Hilfsmittel sie einsetzen können, wie sie ihre Angehörigen bei der Körperpflege unterstützen und wie sie am besten Medikamente geben“, sagt Gabriele Drücker vom Caritasverband. Weitere Themen waren etwa die Ernährung im Alter sowie besondere Pflegesituationen, wie Schluckstörungen, Demenz, Inkontinenz und Dekubitus. Informationen über pflegerische, finanzielle und organisatorische Belastungen sowie Möglichkeiten der Entlastung ergänzten das umfangreiche Programm.

    Wichtig war für die Teilnehmer auch der Austausch untereinander. „Man sieht einfach, dass es anderen Angehörigen ganz ähnlich geht und wir alle die gleichen Probleme haben“, erläutert Heike Degenhardt. Sie hat ihre 84-jährige Mutter und ihren drei Jahre älteren Vater gepflegt – und sich damit überfordert. „Bei jedem Telefonklingeln habe ich gedacht, meine Mutter wäre schon wieder gefallen oder mit meinem Vater wäre etwas passiert“, schildert sie diese psychisch sehr belastende Zeit, in der sie selbst krank wurde. Inzwischen werden ihre Eltern rund um die Uhr zu Hause betreut. „Ich kann jedem pflegenden Angehörigen nur raten, sich zu informieren und einen solchen Kurs zu besuchen“, sagt die 56 Jahre alte Mönchengladbacherin.

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  • TTIP und CETA stoppen!  Demo am 10. Oktober in Berlin

    TTIP und CETA stoppen!
    Demo am 10. Oktober in Berlin

    Gemeinsam mit den Grünen und einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis demonstrieren für fairen Welthandel, saubere Umwelt, nachhaltige Landwirtschaft und gute Arbeitsbedingungen, für Datensicherheit, Verbraucherschutz und kulturelle Vielfalt: Am Samstag, 10. Oktober gibt es die bundesweite Großdemonstration „STOP TTIP & CETA“ in Berlin, bei der viele engagierte Menschen auf die Straße gehen werden für einen gerechten Welthandel. Fünf Sonderzüge werden zur Demonstration nach Berlin fahren, Startpunkte sind dabei u.a. auch Mönchengladbach und Aachen. Nach aktuellem Verhandlungsstand dienen TTIP & CETA vor allem den Interessen von Großkonzernen und drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben. Beide Abkommen setzten wichtige Standards im Umwelt-, Verbraucher-, Sozial-, und Datenschutz aufs Spiel. Öffentlicher Nahverkehr, sauberes Trinkwasser, Sozialdienstleistungen und Gesundheitsversorgung sind aber keine Handelsware. Die Gestaltungsspielräume von Städten und Gemeinden sollen durch TTIP und CETA beschnitten werden. Trotzdem unterstützt die Bundesregierung beide Abkommen. Wer dafür ist, dass TTIP und CETA gestoppt werden, dass auf transparenter Grundlage neu verhandelt wird, der sollte Flagge zeigen in Berlin.
    Hier die Abfahrtzeiten der Züge in Mönchengladbach und Aachen (Der Fahrpreis von 60 € gilt für Hin- und Rückfahrt):
    Zug 2 fährt von Mönchengladbach weiter über Düsseldorf – Duisburg – Essen – Bochum – Dortmund – Minden nach Berlin. Hinfahrt am 10. Oktober ab Mönchengladbach um 03:15 Uhr (Düsseldorf 03:38 Uhr), Ankunft in Berlin-Gesundbrunnen um 09:25 Uhr. Rückfahrt am 10. Oktober von Berlin-Gesundbrunnen um 17:58 Uhr, Ankunft am 11. Oktober in Mönchengladbach um 00:53 Uhr.
    Zug 1 fährt von Aachen über Köln – Solingen – Wuppertal – Hagen – Hamm – Bielefeld nach Berlin. Hinfahrt am 10. Oktober ab Aachen um 02:35 Uhr (Köln 03:15 Uhr), Ankunft in Berlin-Gesundbrunnen um 09:45 Uhr. Rückfahrt am 10. Oktober von Berlin-Gesundbrunnen um 18:46 Uhr, Ankunft am 11. Oktober in Aachen um 02:14 Uhr (Köln 01:18 Uhr). Sonderzug-Tickets können online bestellt werden unter https://ttip-sonderzug.de/

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  • Brand einer Reithalle in Günhoven

    Brand einer Reithalle in Günhoven

    In der vergangenen Nacht gegen 02:40 Uhr bemerkten Anwohner einen Brand auf einem Gehöft zwischen Günhoven und Wickrath. Auf einem Anwesen am Günhoverhof brannte das Strohlager in einer Reithalle in voller Ausdehnung.

    Die in einer benachbarten Stallung untergebrachten Reitpferde wurden auf angrenzende Weiden getrieben.

    Die Löscharbeiten der mit starken Kräften eingetroffenen Feuerwehr dauern zur Stunde noch an. Die genauen Ermittlungen zur Brandursache können erst nach Abkühlung des Brandortes aufgenommen werden, sodass erst am Samstag eine Begehung des Brandsachbearbeiters der Kriminalpolizei zusammen mit einem Brandsachverständigen erfolgen kann.

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  • Schüsse auf Wohnhaus in Geistenbeck

    Schüsse auf Wohnhaus in Geistenbeck

    In der vergangenen Nacht gegen 04:10 Uhr wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses auf der Straße Reststrauch in Geistenbeck durch mehrere Schüsse aus dem Schlaf gerissen. Insgesamt hielten sich zu der Zeit sieben Personen in dem Haus auf – darunter zwei Kinder in Alter von drei und zwölf Jahren.

    Die Polizei konnte am Haus mehrere Einschüsse feststellen. Nach den aufgefundenen Hülsen und Projektilen erfolgten die Schüsse aus einer scharfen Schusswaffe. Keiner der Bewohner erlitt Verletzungen.

    Konkrete Hinweise auf eventuelle Täter liegen derzeit nicht vor.
    Ein Rockerbezug wird allerdings ausgeschlossen.

    Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.

    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die gegen 04:10 Uhr in dem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

    Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Erneut fünf Einbrüche in Mehrfamilienhäuser

    Erneut fünf Einbrüche in Mehrfamilienhäuser

    Gestern kam es im Stadtgebiet wiederum zu insgesamt fünf Einbruchstaten in Mehrfamilienhäuser.

    Auf der Pescher Straße in Hardterbroich versuchten gegen 10:00 Uhr unbekannte Täter im ersten Obergeschoss eine Wohnungstür aufzuhebeln.
    Als sie bemerkten, dass sich jemand in der Wohnung aufhält, ließen sie von ihrem Vorhaben ab.

    In der Zeit von 10:00 bis 12:10 Uhr gelangten unbekannte Täter durch die nur angelehnte Haustür in ein Mehrfamilienhaus auf der Burgfreiheit in Odenkirchen. In der dritten Etage hebelten sie eine Wohnungstür auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Sie entwendeten Bargeld. In der gegenüberliegenden Wohnung gingen sie in derselben Art und Weise vor. Hier waren Schmuck und Bargeld die Beute.

    Zu einem Einbruchsversuch kam zwischen 12:50 und 18:00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus auf der Marienkirchstraße in Eicken. Hier gelang es den Tätern nicht, den Schließzylinder zu überwinden. Es blieb bei einem Sachschaden am Schloss.

    Ebenfalls am Schließzylinder scheiterten Unbekannte zwischen 10:00 und 13:00 Uhr in einem Dreifamilienhaus auf der Hochstadenstraße in Wickrath. Auch hier blieb es beim Sachschaden am Schloss.

    Zu allen Fällen sucht die Polizei Hinweise von Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Kleingärtner feierten ihre Sieger im Bezirks Ost

    Kleingärtner feierten ihre Sieger im Bezirks Ost

    Mit Slideshow

    Sogenannte Wiederholungstäter sind fast alle Kleingärtner die am Donnerstag Abend gutgelaunt im Giesenkirchener Rathaus ihre Siegerurkunden in Emfang nahmen.
    Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer hatte zum jährlichen Abschluß des Kleingarten Wettbewerb Mönchengladbach eingeladen.
    Giesenkirchens Lokalpolitiker nahmen die Gelegenheit gerne war, näheren Kontakt mit den Gartenfachleuten zu pflegen.
    Bei leckeren Säften, urigem Bier und Würstchen mit Kartoffelsalat lie es sich gut fachsimpeln. Ein fröhlicher Ausklang der offiziellen Gartensaison.

    Sieger Einzelgartenwettbewerb:

    1. Platz   Monika Dettmannund Hubert Müller; Kleingärtnerverein Eicken e.V.
    2. Platz   Traudel Heinen und Gino Multineddu; Kleingärtnerverein Lürri e.V.
    3. Platz   Elisabeth und Helmut Kamphausen; Kleingärtnerverein Am Volksgarten e.V.

    Sieger Anlagenwettbewerb:

    1.Platz   Kleingärtnerverein Giesenkirchen e.V.
    1.Platz   Kleingärtnerverein Fasanenblick e.V.
    2.Platz   Kleingärtnerverein Neue Niers e.V.
    3. Platz   Kleingärtnerverein Rohrmühle e.V.

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