Autor: Harald Wendler

  • NETZWERK BERGBAUGESCHÄDIGTER e.V. fordert Neuwahl – Regierungspräsidentin Gisela Walsken soll intervenieren

    In einem Schreiben an Regierungspräsidentin Gisela Walsken (SPD) beschweren sich die Mitglieder der Interessengemeinschaft Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. über die Bestellung des Oberstaatsanwalt a.D. Robert Deller zum Vorsitzenden der Anrufungsstelle für Bergschäden.
    Die unabhängige Anrufungsstelle für Betroffene von Bergbauschäden im Rheinischen Braunkohlerevier soll helfen, eine mit Kostenrisiken verbundene gerichtliche Auseinandersetzung zur Klärung etwaiger Ersatzansprüche zu vermeiden und im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens eine Einigung zu erreichen

    Die Interessengemeinschaft ist der Ansicht, Robert Deller sei völlig ungeeignet der Anrufungsstelle vorzusitzen.
    Das Vertrauen der Bergbaugeschädigten in ihn sei nicht mehr zu erreichen.

    Sie fordern Gisela Walsken daher auf, beim Braunkohleausschuss eine ordnungsgemäße Neuwahl eines Vorsitzenden
    zu initiieren, der auch das Vertrauen der Geschädigtenseite genießt und in dessen Auswahl die
    Geschädigtenverbände rechtzeitig miteinbezogen werden .
    Das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. des Rheinischen Braunkohlenreviers betont ausdrücklich dass es seine Zustimmung zu der in einem intransparenten und übereilten Verfahren getroffenen Personalentscheidung nicht erteilt hat und sie auch zukünftig nicht erteilen wird.

    Schreiben an die Regierungspräsidentin als PDF.

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  • Totenandacht und Gräbersegnung am Allerheiligentag auf dem Hauptfriedhof

    Totenandacht und Gräbersegnung am Allerheiligentag auf dem Hauptfriedhof

    Die Katholische Kirche feiert am 1. November das Fest Allerheiligen.
    An diesem Tag wird an die Heiligen gedacht – und zwar ausdrücklich auch an die, die niemals offiziell heilig gesprochen wurden. Ein Gedenktag also auch für die Verstorbenen, die in unserer Zeit das Leben mit uns geteilt haben.
    Aus diesem Anlass lädt die Pfarre St. Vitus an diesem Feiertag, am 1. November 2015, um 14.30 Uhr zu einer Totenandacht in die Totenhalle des Hauptfriedhofes auf der Viersener Str. ein.
    Nach dem Gedenken an die Verstorbenen besteht die Möglichkeit, einzelne Gräber zu segnen.

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  • Unbekannte sprengten Geldautomaten in Venn

    Unbekannte sprengten Geldautomaten in Venn

    Heute in den frühen Morgenstunden um 03:56 Uhr wurden die Anwohner des Stationswegs in Venn durch eine Explosion aus dem Schlaf gerissen. Unbekannte hatten den Geldautomaten im Vorraum eines Geldinstitutes gesprengt. Das Gebäude wurde nicht unerheblich beschädigt. Verletzt wurde niemand. Den Tätern gelang es, die Geldkassetten aus dem Automaten zu entwenden.

    Zeugen hatten fünf bis sechs Männer bemerkt, die in einem dunklen
    Mittel- bis Oberklasse-Pkw und möglicherweise zusätzlich mit einem Motorrad in Richtung Hardt flüchteten.
    Sie sollen in einer osteuropäischen Sprache gesprochen haben.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die in der vergangenen Nacht im Bereich Stationsweg/Poether Weg verdächtige Personen und Fahrzeuge beobachtet haben.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Gladbacher Cityfest 2015 – die Mischung macht´s

    Gladbacher Cityfest 2015 – die Mischung macht´s

    Eine Mischung aus Unterhaltung, Kirmes und Einkaufsvergnügen, das ist das sogenannte Gladbacher Cityfest.
    Niemand kann plausibel erklären, welchen Feiergrund es wirklich gibt.

    Vor dem Minto ist eine Bühne für die Bands aufgebaut. Ansonsten wechseln sich Getränkestände ab mit Würstchenbude, Reibekuchenstand und Karussel für die Kinder, ein buntes Programm eben.
    Die Einzelhändler beteiligen sich mit geöffneten Geschäften am Gladbacher Cityfest, an einem verkaufsoffenen Sonntag.

    Etwas besonderes gab es trotzdem, die Band Lagerfeuer aus Aachen konnte am Samstag das zahlreiche Publikum begeistern. Mit Hits aus den 80-zigern, sowie gekonnten a capella Einlagen und schönen Balladen zeigte das Trio aus dem Grenzraum welch großes Spektrum es beherrscht, ein Ohrenschmaus.

    Für die ganz Kleinen gab es den Clown “Papa Clowni”, er war so beliebt, dass seine Gruppenspiele immer gut gebucht waren.
    Das Technische Hilfswerk Mönchengladbach nutzte die Gelegenheit zur Präsentation vor der Galeria Kaufhof.

    Das Sahnehäubchen an beiden “Festtagen” war natürlich das hervorragende Sonnenwetter, die Aussengastronomie hatte endsprechend alle Hände voll zu tun.

    slideshow?

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  • Eine Pressemeldung schreiben – wie geht das?

    Eine Pressemeldung schreiben – wie geht das?

    Unternehmen, Vereine, politische Parteien und Bürgerinitiativen möchten und müssen ihre Anliegen
    der Öffentlichkeit nahe bringen – am besten, indem sie sich an Zeitungen wenden und die Redakteure
    über ihre Erfolge, Besonderheiten, Ziele und Aktionen informieren. Die Redaktionen suchen immer
    nach guten Themen und reagieren schnell, wenn professionelle Pressemeldungen mit guten Inhalten in
    die Redaktionen gelangen!
    Diese Pressearbeit ergänzt bezahlte Werbung, schont das Budget und lockt durch regelmäßige
    Medienpräsenz viele Kunden, Wähler, Unterstützer oder neue Mitglieder an. In diesem Workshop
    lernen die Teilnehmer, die Medien durch perfekte Eigendarstellung auf sich aufmerksam zu machen.
    Folgende Themen und Fragen werden in dem Workshop besprochen: Wie ist eine PM aufgebaut?
    Welche Infos muss sie enthalten? Was sind die fünf W-Fragen? Was sind Abbinder und Lead? Welche
    Themen lohnen sich, sie in Pressemeldungen zu verfassen? Wie Interesse wecken? Wie viel Text?

    Die Teilnehmer schreiben selbst eine Pressemitteilung, füllen sie mit ihrem Logo und ihren Texten.
    Abschließend lernen die Teilnehmer, wie sie ihre PM-Datei zum richtigen Zeitpunkt und in der
    korrekten Form an Redaktionen und Redakteure verschicken.

    Ziel des Workshops ist, dass die Teilnehmer ihre Arbeit, ihr Unternehmen oder ihren Verein professionell bei den Medien präsentieren.

    Veranstaltungsort des Workshops „Die Pressemeldung – Grundlage der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ ist die VHS Mönchengladbach, Haus Berggarten, Lüpertzender Straße 85

    Termine Freitag, 5. November, 18 bis 20.30 Uhr, und Samstag, 7. September, 10 bis 16 Uhr

    Anmeldungen sind im Internet unter www.vhs-mg.de sowie bei der VHS Mönchengladbach unter
    Telefon 02161 256404 möglich.
    Die Kursus-Nummer lautet OB7036T. Die Teilnahme kostet 67 Euro.
    Fragen rund um diesen Workshop beantwortet Holger Lodahl unter Telefon 0179 3127881
    oder per E-Mail an Lodahl@Kulturschreiber.de

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  • Rockerparty in Mönchengladbach verlief ruhig

    Rockerparty in Mönchengladbach verlief ruhig

    Für Samstagabend hatte ein Mönchengladbacher Rockerclub zu einer “Kennenlernparty” eingeladen.

    Auf Grund der Vorkommnisse in den letzten Monaten zwischen rivalisierenden Rockervereinigungen hatte die Polizei Mönchengladbach einen groß angelegten Sondereinsatz vorbereitet.
    Ziel war es, dass niemand unkontrolliert den Veranstaltungsort auf der Bonnenbroicher Straße erreichen konnte. So sollten Störungen oder Angriffe von verfeindeten Gruppen verhindert werden.

    Dazu waren rund um das ehemalige Kabelwerk Rheydt Kontrollstellen eingerichtet worden.
    Durch Umleitungsmaßnahmen wurde der Anwohnerverkehr teilweise beeinträchtigt.

    Der Zulauf zur Party verlief weitestgehend störungsfrei.
    Im Rahmen der Zufahrtskontrollen wurden sieben Gegenstände die unter das Waffengesetz fallen (Stahlroute, Schlagstock, Baseballschläger) sichergestellt.
    Des Weiteren wurden zur Gefahrenabwehr Messer eingezogen.
    Viermal leiteten die Einsatzkräfte Verfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

    Die Party mit rund 500 Gästen verlief ohne weitere Vorkommnisse und endete gegen 03:40 Uhr.

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  • Betreuer / Teamer für die Begleitung von Kindern ab 13 Jahren beim Besuch eines englischen Colleges gesucht

    Betreuer / Teamer für die Begleitung von Kindern ab 13 Jahren beim Besuch eines englischen Colleges gesucht

    Der Deutsch/Englische Freundschaftsclub e.V. begleitet seit 1986 Schüler aus Nordrhein-Westfalen bei deren Besuch eines englischen Colleges.

    Im kommenden Jahr werden für die Kurszentren in London, Oxford, Edinburgh und Torquay noch einige Betreuer / Teamer gesucht.
    Auf die Frage: „Was ist die wichtigste Voraussetzung um als Betreuer erfolgreich zu sein?“ antwortet der Vereinsvorsitzende Andreé Beckers: „Das ist ganz einfach! Man muss Kinder und Jugendliche wirklich mögen. Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit sind sehr hilfreich. Lernen kann man diese Aufgaben nicht. Es ist ein bisschen wie beim Supertalent. Man hat es oder man hat es nicht.“

    Obwohl Studenten einen großen Anteil an dem Betreuungspersonal stellen, richtet sich diese Aufgabe auch an andere Personen die über eine ausgeprägte Affinität zu Großbritannien, der englischen Sprache und der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verfügen.
    Bewerbungen mit einem kurzen Lebenslauf, einem Motivationsbericht „Why do I want to be a group leader“ und einem aktuellen Lichtbild nimmt der Verein per Email club@cloudmail.de entgegen.

    Die druckfrische Info-Broschüre 2016 mit allen Terminen für Schüler (v. 13 – 19 Jahren) gibt es ab sofort kostenlos per Email, SMS/WhatsApp 01633302544, facebook.com/Freundschaftsclub oder telefonisch 0431/77564948.

    Der Verein orientiert sich an Henry Ford (1863-1947). Er sagte: „Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag 8 oder 80 sein.“

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  • Pflegeelterndienst der Stadt Mönchengladbach

    Pflegeelterndienst der Stadt Mönchengladbach

    Im Rahmen der Aktionswochen „das Jugendamt, Unterstützung die ankommt“ stellte das Jugendamt der Stadt Mönchengladbach in einem Pressegespräch am 08.10.2015 die Wichtigkeit ihrer Tätigkeit für das Aufwachsen von Minderjährigen dar.

    Sozialdezernentin, Dörte Schall, die stellvertretende Leiterin für den Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, Bärbel Braun, und die Leiterin des Pflegeelterndienstes und der Adoptionsvermittlung, Monika Ferfers, hoben bei diesem Termin die Bedeutung des Pflegeelterndienstes hervor.

    Die Damen erläuterten, dass alle sechs bis acht Wochen eine Informationsveranstaltung für an der Pflege von Kindern und Jugendlichen Interessierter in Mönchengladbach durchgeführt wird. Dabei wird den Interessierten vorgestellt, was wichtig ist wenn man sich für die Tätigkeit in diesem schwierigen Umfeld engagieren möchte.

    Zunächst müssen die Interessierten ein Bewerbungsverfahren absolvieren. Hier werden zunächst die Daten, wie Alter, Familienstand, Anschrift und Einkommenssituation erfasst. Anschließend werden die Beweggründe für die Bewerbung und das familiäre Umfeld festgehalten. Im Anschluss wird der Gesundheitszustand sowohl körperlich, physisch und psychisch erfasst, dabei wird das Gesundheitsamt der Stadt eingeschaltet. Das familiäre Umfeld und der familiäre Umstand müssen auch für die Aufnahme der Pflege geeignet sein. Außerdem müssen alle zur Familie gehörenden der Pflegeaufnahme zustimmen. Ein Führungszeugnis wird von allen zur Familie gehörenden Personen über 14 Jahren eingeholt.

    Sprechen nach Erfassung der vorgenannten Umstände keine gegen eine Aufnahme in den Pool der Pflegeinteressierten wird diesen eine Seminar angeboten, in dem ihnen das wesentliche, was wichtig ist für die Pflege von nicht leiblichen Minderjährigen, vermittelt wird. Nach Absolvierung dieses Seminars steht der Pflegeaufnahme nichts mehr im Wege.

    In Mönchengladbach sind z. Z. 396 Kinder und Jugendliche bei Pflegepersonen untergebracht. Dies sind ca. 43% aller von der Stadt zu betreuenden Minderjährigen. Der Rest von ca. 57% sind in Einrichtungen der Stadt oder der Sozial- oder Wohlfahrtsverbände untergebracht.

    Das Jugendamt der Stadt Mönchengladbach kann z. Z. auf 400 Pflegepersonen zurückgreifen. Da sich die Zahl der zur Pflege bereiten jedoch immer aus den unterschiedlichsten Gründen ändern kann werden auch immer neue Interessierte gesucht und benötigt.

    Die Flüchtlingssituation stellt die Stadt Mönchengladbach und das Jugendamt im Augenblick vor eine neue Herausforderung.
    Es leben derzeit ca. 90 allein reisende Minderjährige in unserer Stadt die zu versorgen sind. Es sind aktuell ca. 30 allein reisende Minderjährige nicht untergebracht, die noch versorgt werden müssen.

    Nach dem Pressegespräch fand wieder eine der erwähnten Informationsveranstaltungen für an Pflege von Kindern und Jugendlichen Interessierter statt. Es ist den Verantwortlichen zu wünschen, dass eine nennenswerte Zahl an Interessierten zu der Veranstaltung erschienen ist.

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  • Kabarettist Christoph Tiemann wirft einen humorvollen Blick auf die letzten 24 Schulgespräche

    Kabarettist Christoph Tiemann wirft einen humorvollen Blick auf die letzten 24 Schulgespräche

    Die Schulgespräche in Mönchengladbach feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum.
    „Schule als Ort der Integration“, „Wie lernt das Gehirn?“ oder „Wann lernen Schüler am besten?“ – das ist nur eine kleine Auswahl an Themen, zu denen es seit dem Jahr 1991 Vorträge von Referenten aus ganz Deutschland gegeben hat und diskutiert wurde.

    Für den Beigeordneten für Bildung, Kultur und Sport Dr. Gert Fischer haben die Schulgespräche unter Federführung der Stadtsparkasse Mönchengladbach und der Stadt Mönchengladbach einen besonderen Stellenwert: „Die Schulgespräche bringen bildungspolitische Themen einer breiten Öffentlichkeit nahe und bieten zugleich eine Fortbildung auf diesem Gebiet, in einer Form, wie sie das Land nicht durchführen könnte.“

    Das Thema der Schulgespräche am 26. Oktober 2015 lautet nun: „25 Jahre Schulgespräche – Noch Fragen?“. Dabei nimmt sich der mehrfach preisgekrönte Kabarettist Christoph Tiemann die letzten 24 Mönchengladbach Schulgespräche vor und wird sie humorvoll zusammenfassen.

    Die Veranstaltung für Pädagogen aller Schulen und Schulformen beginnt um 19.30 Uhr in der Hauptgeschäftsstelle der Stadtsparkasse Mönchengladbach, Bismarckplatz 10.
    (pmg)

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  • HSNR-Racingteam mit starkem Auftritt in Italien

    HSNR-Racingteam mit starkem Auftritt in Italien

    Zufriedene Gesichter beim Formula-Student-Team der Hochschule Niederrhein: Das Team aus Krefeld und Mönchengladbach hat beim Event im italienischen Varano im September einen 15. Platz unter insgesamt 43 Teilnehmern eingefahren und die starke Leistung aus dem Vorjahr damit bestätigt.

    Damals hatte das HSNR-Racingteam mit Platz 13 die bislang beste Platzierung in der Geschichte des noch jungen Projekts erreicht.
    Erfolge verbuchte das Formula Student-Team in Varano vor allem bei den sogenannten statischen Events.
    Neben den eigentlichen Rennen werden auch das Design der Boliden und die Kosteneffizienz (Cost Report) bewertet. Im Cost Report sowie beim Business Plan landete das Hochschulteam auf den Plätzen elf und 13. Erstmals überhaupt konnte die Mannschaft zudem alle dynamischen Events, also die verschiedenen Praxiswettbewerbe auf der Strecke, komplett absolvieren. Für große Freude sorgte schließlich Platz zehn im Endurance-Rennen, sozusagen dem Hauptevent während des Rennwochenendes.

    Neben der sportlichen bestand das Hochschulteam wie in jedem Jahr auch eine logistische Herausforderung mit Bravour. Sechs Tonnen Material wurden für die einwöchige Reise nach Italien gebracht, nachdem die rund 50-köpfige Mannschaft in den vergangenen zwölf Monaten knapp 50.000 Arbeitsstunden in das Projekt gesteckt hat, das es seit etwas mehr als vier Jahren an der Hochschule Niederrhein gibt.
    Gemäß dem Reglement der Formula Student muss der Bolide zu jeder neuen Saison komplett neu gebaut werden. Prägnante Weiterentwicklungen waren beim RS-15c beispielsweise eine Verkleidung des Autos aus Naturfasern, eine neue Rahmengeometrie oder die Anpassung der Fahrwerksgeometrie.
    „Wir hatten im vergangenen Jahr einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Diese Leistung konnten wir in diesem Jahr stabilisieren und uns etablieren“, sagte Prof. Dr. Michael Heber, der die aus fast allen Fachbereichen bestehende Truppe betreut.

    Das Event vor Ort entschädigt in jedem Jahr alle Beteiligten für alle Anstrengungen und Entbehrungen, die das ambitionierte Projekt mit sich bringt. „Es ist dort ein super Ambiente, es wird gecampt und jeder hilft jedem. Wenn das Auto dann die Ziellinie überquert, fällt die ganze Saison von einem ab. Da weiß man, wofür man das alles gemacht hat“, sagte Teamchef Maximilian Kamps. „Es gibt viele, die nach dem Event sofort sagen: Wir müssen dieses und jenes verbessern. Es bringt auf jeden Fall einen zusätzlichen Motivationsschub für die neue Saison“, sagte der Technische Leiter Cedric Germes.

    Bei der 1981 in den USA gegründeten Formula Student sollen Studierende Lehrinhalte praktisch anwenden. Sie sammeln Erfahrungen in den Bereichen Konstruktion und Fertigung und lernen die wirtschaftlichen Aspekte des Automobilbaus kennen.

    Seit der Gründung des Formula Student-Teams der Hochschule Niederrhein im Jahr 2011 ist der RS-15c ist bereits das vierte Verbrenner-Modell. Und der Nachfolger steht schon bald in den Startlöchern, denn die neue Saison wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus. In den kommenden Wochen soll das Team mit neuen Studierenden verstärkt werden, ehe es in die Konstruktionsphase für den neuen Boliden RS-16c geht, die Anfang Dezember abgeschlossen werden soll.

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  • Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet gehen weiter – Zeugen gesucht

    Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet gehen weiter – Zeugen gesucht

    Während des vergangenen Dienstags zwischen 06:50 und 17:10 Uhr hebelten unbekannte Täter die Haustür eines Mehrfamilienhauses auf der Wallstraße in der Gladbacher City auf. Im Haus hebelten sie eine Wohnungstür auf und entwendeten neben diversen Handtaschen und Parfüms auch ein Smartphone.

    Am Mittwoch kam es während des Tages wiederum zu drei Einbrüchen in Wohnungen in Mehrfamilienhäuser.

    Auf der Windthorststraße am Grünewald drangen zwischen 13:00 und 15:30 Uhr unbekannte Täter in ein Mehrfamilienhaus ein und entwendeten aus einer als Kinderzimmer genutzten Wohnung im Obergeschoss eine Playstation samt Spielen. Darüber hinaus plünderten sie zwei Spardosen.

    Auf der Villenstraße im Westend hebelten Unbekannte zwischen 14:00 und 16:00 Uhr die Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus auf. Sie durchsuchten die Wohnung und entwendeten eine Spardose mit Bargeld.

    Nur 10 Minuten waren die Bewohner zwischen 16:05 und 16:15 Uhr in einem Mehrfamilienhaus auf der Von-Galen-Straße in Rheydt abwesend, als dies Unbekannte nutzten, um die Wohnungstür im ersten Stock aufzuhebeln. Aus dem Schlafzimmer rafften sie mehrere Uhren zusammen und flüchteten unerkannt, bevor die Geschädigten zurückkehrten.

    Gestern am frühen Nachmittag zwischen 14:00 und 14:20 Uhr brachen vier bislang noch unbekannte Täter die Haustür eines Mehrfamilienhauses auf der Burggrafenstraße im Westend auf. Im Erdgeschoss brachen sie mit Gewalt eine Wohnungstür auf.
    Durch den Lärm wurden andere Hausbewohner aufmerksam und konnten beobachten, wie vier Männer aus der Wohnung flüchteten und sich über einen Verbindungsweg zur Ferdinand-Strahl-Straße entfernten. Vorher hatten sie aus der Wohnung Schmuck entwendet.

    Gestern gegen 18:00 Uhr fiel einem Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf dem Mossenweg in Venn auf, dass das Schloss der Haustür defekt war. Es ließ sich mit dem Schlüssel nicht mehr öffnen. Später stellte er noch deutliche Hebelspuren am Türblatt fest und informierte die Polizei. Anscheinend waren die unbekannten Täter an der Schließanlage gescheitert, da im gesamten Haus keine weiteren Spuren feststellbar waren.

    In der vergangenen Nacht gegen 00:40 Uhr wurde der 71jährige Bewohner eines Einfamilienhauses auf der Lockhütter Straße in Bettrath durch ein lautes Klirren geweckt. Er wollte nach dem Rechten sehen und traf im Erdgeschoss auf Unbekannte, die ihm mit einer Taschenlampe blendeten und sofort flüchteten.

    Die Unbekannten hatten offensichtlich über die weitläufige Gartenseite, die an Theeshütte und Hütter Dyk grenzt, das Grundstück betreten. Den Spuren nach hatten sie zunächst versucht die Terrassentür aufzuhebeln. Als dies anscheinend misslang, schlugen sie mit einem Stein die Scheibe ein.

    Zu allen Fällen sucht die Kriminalpolizei Zeugen. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Sophie Pacini erhält den “ECHO KLASSIK” und spielt in Mönchengladbach

    Sophie Pacini erhält den “ECHO KLASSIK” und spielt in Mönchengladbach

    Sophie Pacini erhält den ECHO KLASSIK Preis als “Nachwuchskünstlerin des Jahres 2015 – Klavier”.
    Die Grundlage dieser Auszeichnung ist ihr aktuelles Solo-Album “Chopin”. Den Preis nimmt sie vier Tage vor ihrem Auftritt in Mönchengladbach entgegen.
    Dort erhält sie gleich den nächsten Award: Sie wird als „Rising Star“ ausgezeichnet.
    Diese Ehrung für europäische Nachwuchsmusiker vergeben der Initiativkreis Mönchengladbach und die Europäische Kulturstiftung EUROPAMUSICALE alle zwei Jahre.

    Neben der frisch gekürten Echo-Preisträgerin werden vier weitere junge Talente am 22. Oktober zu „Rising Stars“ geehrt:
    Richard_Eberhard Münchhoff._2Richard Münchhoff, Schlagzeug, 17 Jahre, mehrfacher Gewinner des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“.

     

     
     

    RebeccaRohner_Privatbild ohne NachweisRebecca Rohner Saxophon, 21 Jahre, Gewinnerin des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ 2012.

     

     

     

    Amadeus Indetzki (c) Christopher TerhartAmadeus Indetzki, Komponist, 20 Jahre und

     

     

    Debora _c Gina Böhmerdie Saxophonistin Débora Ester Ñancupil Troncoso, 23 Jahre.

    „Rising Stars“ ist eine Veranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach. Schirmherr des Abends ist Norbert Bienen, Geschäftsführer der BIENEN & PARTNER Immobilien GmbH, und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

     
     

    Das Programm des Abends
    Amadeus Indetzki, Medley „Filmmusik – von ruhig bis episch“
    Déborah Ester Ñancupil Troncoso, François Borne: Fantaisie Brillante sur des aura de „Carmen“ (Jang Eun Bae, Klavier)
    Rebecca Rohner, David Salleras: Mi Bailaora
    Déborah Ester Ñancupil Troncoso und Rebecca Rohner, Dmitri Schostakowitsch: aus „Fünf Stücke op. 97“ / Präludium – Walzer – Polka (Jang Eun Bae, Klavier)
    Sophie Pacini, Franz Liszt: „Réminiscences de Don Juan“
    Richard Münchhoff, Eigenkomposition: „London by night“ / Dave Weckl: „Spur of the Moment“ / Ralf Kleinehandling: „Kleine Fabel“
    Amadeus Indetzki und Richard Münchhoff, „Medley aus Filmmusik und Pop“

    WANN: Donnerstag, 22. Oktober, 20 Uhr
    WO: Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

    Tickets für alle Veranstaltungen: Vorverkauf unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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  • SPD-Spitze bei Zalando – welche Ziele hat das Unternehmen?

    SPD-Spitze bei Zalando – welche Ziele hat das Unternehmen?

    Regiopark: 130.000 qm Fläche, über 1.500 Mitarbeiter aus 70 Nationen, jeden Tag mehrere 10.000 Pakete –
    das sind die Eckdaten eines der größten und Arbeitgeber in der Stadt.

    Auf Einladung der Standortleiterin Christel Habig besichtigten die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel und der Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat Felix Heinrichs den Standort, um sich ein Bild von der Entwicklung und den Zielen des Unternehmens zu machen.

    Gülistan Yüksel, MdB betont die großen Fortschritte im Unternehmen: „Gerade im Logistikbereich hört man immer wieder von Herausforderungen für Geschäftsführung, Belegschaft und Gewerkschaften. Die Frage der Entlohnung, die Gründung von Betriebsräten oder die Entfristung von Leiharbeitern spielen eine wichtige Rolle. Wir haben daher die Gelegenheit genutzt, um mit den Verantwortlichen zu sprechen und uns über die Zustände zu informieren. Das insgesamt junge Unternehmen hat noch einige Schritt zu gehen. Insgesamt ist Zalando aber auf dem richtigen Weg, wenn es darum geht, ein Arbeitgeber zu sein, der sich um die Belange seiner Mitarbeiter kümmert und die veränderten Anforderungen an einen Arbeitgeber wahrzunehmen. Besonders freue ich mich darüber, dass über 60 Prozent der Belegschaft aus Mönchengladbach kommt. Mehr als zwei Drittel der Belegschaft waren Langzeitarbeitslose – Sie haben nun eine neue Perspektive bekommen.“

    „Uns ist es gelungen, den Regiopark als interkommunales Gewerbegebiet zu entwickeln und mit Zalando, Esprit, DHL und Co. zu einer Erfolgsstory zu machen. Die Logistik ist zu einer neuen starken Säule im Branchenmix der Region geworden. Die Wirkung auf den Arbeitsmarkt und hier gerade auf Menschen mit geringer Qualifikation oder langer Arbeitslosigkeit sind enorm. Das bestätigt uns auch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter in Gesprächen. Im nächsten Schritt muss es uns gelingen, auch in hochqualifizierten Bereichen stärker zu werden. Zalando und Co. sind heute mehr als reine Lager- und Transportunternehmen. Hinter den Kulissen werden Prozesse, neue technische Verfahrensschritte und Marketingstrategien entwickelt. Mönchengladbach darf auf lange Sicht nicht nur als reiner Logistik-Standort präsent sein, sondern gerade auch auf die innovativen Aspekte dieser Dienstleistungsbranche setzen. Wir müssen einen nachhaltigen Mehrwert aus der Ansiedlung dieser renommierten Unternehmen ziehen“, so Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach.

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  • A61: Sperrung in der Anschlussstelle Mönchengladbach-Holt

    A61: Sperrung in der Anschlussstelle Mönchengladbach-Holt

    Von morgen Abend (9.10.) um 18 Uhr bis Montagmorgen (12.10.) um 5 Uhr muss die Anschlussstelle der Fahrtrichtung Venlo gesperrt werden. Die Umleitungen für den ausfahrenden und den auffahrenden Verkehr werden über die benachbarte Anschlussstelle Mönchengladbach-Nordpark ausgeschildert.

    Grund: Die Fahrbahnarbeiten auf der A61 in Fahrtrichtung Venlo haben den Bereich der Anschlussstelle Mönchengladbach-Holt erreicht.

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  • Posse Hindenburgstraße – nächster Akt

    Immer dann, wenn es in Mönchengladbach Spitz auf Knopf steht, egal ob für oder gegen irgendjemanden, wird ein kostspieliges Gutachten in Auftrag gegeben.
    Der Sinn dieser Vorgehensweise ist immer ein und derselbe: Lieferung von Argumenten zur Durchführung oder Ablehnung einer möglicherweise sinnvollen/sinnlosen Maßnahme.
    So auch aktuell bei der Frage: Wie soll der zukünftige Busverkehr auf der Hindenburgstraße, der Vorzeige-Einkaufs-Meile in Mönchengladbach, gestaltet werden.

    Bisher stand immer eine Antwort im Raum: Besser als bisher.
    Nun scheint festzustehen: Alles wie gehabt, es bleibt so katastrophal wie es ist.

    2011: wahlwirksame Befragung von Brgern auf der Hindenburgstraße in MG
    2011: wahlwirksame Befragung von Bürgern auf der Hindenburgstraße in MG

    Was hatten sie nicht alles versprochen, die Wahlkämpfer der CDU um unseren jetzigen OB Reiners.
    Schon 2011 hatte er sich aktiv an einer Bürgerbefragung beteiligt, hatte gemeinsam mit seinen Parteifreunden zugesagt, sich zukünftig um die von den Bürgern gewollte Verbesserung (sprich: weniger Busverkehr) einzusetzen.
    Die Situation auf der Hindenburgstr. hat sich nicht geändert, die Situation in der Stadtspitze schon und bei der politischen Ratsmehrheit erst recht.
    Entgegen der Situation in 2011 hat nun die CDU/SPD das Sagen, die NEW als Stadttochter hat einen CDU-dominierten Aufsichtsrat, nimmt man mal das SPD-Mitglied Felix Heinrichs aus der Betrachtung raus.

    Dass die NEW-Führung dabei nur an ihre wirtschaftlichen Vorteile denkt, ist schon wieder fast nachvollziehbar, ihr ist hier der Bürgerwille fremd. Das Ansehen steigernde Auftreten als Sponsor will schließlich in barer “Fahrgastmünze” erst einmal verdient werden.
    Die CDU als scheinbarer Vertreter der einheimischen Wirtschaft und damit als Unterstützer der ansässigen Händler auf der Vorzeige-Meile mit der hohen Verweil-Qualität inmitten hoher Abgas- und Lärmbelastung , benötigt zur Ablehnung jedweder Verbesserung nur ein einziges Totschlagargument: Kosten.

    Wozu dann nun noch der neue teure Platz vor dem Sonnenhaus gegenüber dem Minto?
    Wer will sich dort in der Außengastronomie mit Schmutz und Gestank verwöhnen lassen?
    Dazu werden die erhofften “Auswärtigen” sicher aus aller Welt anreisen wollen.

    Vorbei ist es mit dem Schmusekurs, nun müssen Vorbereitungsmaßnahmen für das “Seasons” im JHQ angegangen werden. Die kosten Geld. Da ist kein Platz mehr für Bürgerwillen.
    Vergessen sind auch alle bisherigen Vorschläge aus der Bürgerschaft zur Verbesserung der Situation.
    Diesen Menschen wird bewußt vor den Kopf gestoßen.

    Bis zur nächsten Wahl.
    Das es besser, nämlich mit weniger Busverkehr geht, ist am Samstag bereits zu erleben. Der Busverkehr wird zum Wohle der Händler und ihres Umsatzes umgeleitet. Das verursacht zwar Kosten, darüber wird aber nicht geredet, weil alternativlos?

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  • Investoren wollen den Erlebnispark “Seasons” im JHQ  Forderung: bis Ende des Jahres Klarheit

    Investoren wollen den Erlebnispark “Seasons” im JHQ
    Forderung: bis Ende des Jahres Klarheit

    Arabische Investoren planen auf dem Gelände des ehemaligen JHQ einen riesigen Erlebnispark und wollen dafür etwa 1,4 Milliarden Euro investieren.
    Das bekräftigten jetzt Vertreter der Projektinvestoren aus Dubai, die Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Dr. Ulrich Schückhaus, Chef der städtischen WFMG und EWMG auf dem Niederrhein-Stand der Expo Real in München einen Besuch abstatteten.

    “Wir haben großes Interesse und könnten uns die Realisierung dieses Mega-Projektes an diesem Standort sehr gut vorstellen”, äußerten sie sich über das Gelände, das dem Bund gehört. Die Verfügbarkeit des Grundstückes ist die wesentliche Voraussetzung zur Umsetzung von “Seasons”. “Hierzu brauchen wir bis Ende des Jahres Klarheit“, so Siegfried Markus Brudermann, Chef der Entwicklungsgesellschaft Dawant Company mit Sitz in Hong Kong und Kirchberg in Tirol.

    Wie Nidal al Hossary von der Seasons Global Investorengruppe aus Dubai ergänzt, benötigt das Projekt eine Planungsphase von mindestens zwei Jahren und eine Bauzeit von fünf Jahren. “Wir glauben noch in diesem Jahr erste fundierte Ergebnisse zu diesem Projekt erzielen zu können”, betont er. In einem nächsten Schritt sollen jetzt Gespräche mit den Nachbarkommunen geführt werden, um sie entsprechend in das Vorhaben einzubinden.

    Der Erlebnispark soll laut einem Konzept vier überdachte Kuppeln haben und jeweils eine Jahreszeit thematisieren. Sport- und Wellnessangebote sollen so miteinander verknüpft werden. Auch eine Shopping-Mall und Hotels sind Bestandteile des Konzeptes, bei dessen Umsetzung auch das Land NRW mit ins Boot geholt werden soll, weil der Regionalplan geändert werden müsste.

    Der Rat befasste sich in seiner letzten Sitzung mit dem Projekt, das von den Investoren die Bezeichnung “Seasons” trägt. Er hatte mit breiter Mehrheit die Verwaltung beauftragt, zusammen mit den beiden Gesellschaften EWMG und WFMG grundsätzliche Prüfungen und Abstimmungen auch auf Landes- und Regionalebene durchzuführen, um das Projekt auf eine realistische Aussetzung auszuloten. Der Rat sieht in dem Projekt eine enorme Chance für die Stadt und die gesamte Region. „Das, was wir als Stadt tun können, um das Projekt zu unterstützen und möglich zu machen, unternehmen wir mit Nachdruck“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. (pmg

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  • Altenheim Lürrip: Themenabend zum Betreuungsrecht

    Altenheim Lürrip: Themenabend zum Betreuungsrecht

    Das Städtische Altenheim Lürrip am Compesmühlenweg 43, bietet am Montag, 19. Oktober, 18 Uhr, einen Vortrag über die Grundlagen des Betreuungsrechtes im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge.

    Gesundheit ist ein hohes Gut, aber schnell kann man durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbst regeln zu können. Dann stellt sich eine Reihe von Fragen: Wer wird im Ernstfall Entscheidungen für mich treffen? Wer kümmert sich um meine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse? Wofür muss ich Vorsorge treffen? In lockerer Vortragsatmosphäre bieten die Referentinnen den Teilnehmern die Möglichkeit, auch ihre eigenen Fragen zum Thema zu stellen.

    Der Eintritt ist frei.
    Um telefonische Anmeldung unter der Rufnummer 02161 / 964920 wird gebeten.

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  • Noch Freie Plätze bei der Kinderaktion im Museum Abteiberg

    Noch Freie Plätze bei der Kinderaktion im Museum Abteiberg

    Am kommenden Samstag, den 10. Oktober, sind im Rahmen der Ausstellung der „Apfel“ im Museum Abteiberg noch Plätze frei!

    Lieselotte Uhlig vom NABU Mönchengladbach wird Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren unter dem Titel „Was ich schon immer über Äpfel wissen wollte“ alles Wissenswerte über die wohl populärste Frucht beibringen.
    Beim Tagesworkshop für Kinder werden Experimente gemacht, es wird gemalt und auch ein gemeinsames Mittagessen, natürlich Apfelpfannkuchen, zubereitet.

    Der Kurs findet von 11 bis 16 Uhr statt und kostet 15 Euro. Anmeldungen sind auf der Homepage des Museums www.museum-abteiberg.de (unter Veranstaltungen/Praktische Kurse/ Kurs 3) möglich.

    (pmg)

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