Autor: Harald Wendler

  • Sieben weitere Einbrüche im Stadtgebiet – Zweimal blieb es beim Versuch

    Sieben weitere Einbrüche im Stadtgebiet – Zweimal blieb es beim Versuch

    Im Verlauf des Dienstags in der Zeit von 08:00 und 23:30 Uhr drangen bislang noch unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus auf dem Haferweg in Odenkirchen ein. Die Täter hatten den Stahlmattenzaun im Garten überstiegen und die Rollladen der Terrassentür hochgeschoben. Die Tür selbst hebelten sie auf und durchsuchten anschließend das komplette Haus. Aufgrund des angerichteten Durcheinanders können die Eigentümer noch nicht abschließend sagen, was entwendet wurde.

    Vorgestern Abend gegen 20:30 Uhr stellte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses auf der Waldhausener Straße in der Altstadt fest, dass die Haustüre aufgehebelt worden war. Im ersten Obergeschoss hebelten die unbekannten Täter eine Wohnungstür auf und durchsuchten alle Räume. Die Eigentümer dieser Wohnung sind zurzeit nicht anwesend, sodass über die Beute noch nichts gesagt werden kann. An einer Wohnungstür im zweiten Obergeschoss waren ebenfalls Hebelspuren zu sehen. Hier drangen die Täter aber nicht in die Wohnung ein.

    Als gestern Morgen gegen 06:15 Uhr der Mieter einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Ludwig-Weber-Straße in der Gladbacher Innenstadt nach Hause zurück kehrte, stellte er an seiner Wohnungstür deutliche Hebelmarken fest. Den Tätern war es allerdings nicht gelungen, die Tür zu öffnen.

    Während der Abwesenheit der Bewohner kam es zwischen dem 21. Und 28. Oktober zu einem Einbruch in eine Doppelhaushälfte auf dem Dachsweg in Wanlo. Der oder die Einbrecher gingen das Haus von der Gartenseite aus an. Zunächst hebelten sie die Türe des Wintergartens auf, rissen anschließend die Rolllade der Terrassentüre aus der Führung und hebelten die dahinter liegende Türe auf. Im Haus wurden nahezu alle Räume durchwühlt und vorgefundenes Bargeld und Elektrogeräte gestohlen.

    Zu einem versuchten Wohnungseinbruch kam es zwischen dem vergangenen Dienstag und Mittwoch auf der Gartenstraße. Ein Unbekannter hebelte hier an der Wohnungstüre einer Dachgeschosswohnung herum. Er gelangte allerdings nicht in die Wohnung und flüchtete anschließend vom Ort, ohne von anderen Bewohnern des Hauses bemerkt zu werden.

    In eine Wohnung auf der Manderscheider Straße in Odenkirchen wurde gestern zwischen 16:40 Uhr und 18:00 Uhr eingebrochen. Der oder die Einbrecher hebelten hierzu ein Fenster auf, durchsuchten, nachdem sie eingestiegen waren, alle Räume und stahlen, bevor sie die Wohnung über den Balkon wieder verließen, mehrere Armbanduhren.

    Sachdienliche Hinweise, auch über gemachte verdächtige Beobachtungen, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • In Mönchengladbach leben rund 2.400 Flüchtlinge

    In Mönchengladbach leben rund 2.400 Flüchtlinge

    Mehrere neue Notunterbringungseinrichtungen, Unterkünfte und Erweiterungsbauten sollen Provisorien wie die Zeltstadt in Neuwerk oder einen Discounter-Markt ablösen.

    Aktuelle Zahlen zur Flüchtlingssituation in Mönchengladbach stellte vorgestern Sozialdezernentin Dörte Schall dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Senioren vor.
    „Die Stadt unternimmt derzeit sämtliche Anstrengungen, um Planungssicherheit bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu schaffen“, betonte sie mit Blick auf die Liste der neuen Notunterbringungseinrichtungen, Erweiterungsbauten und geplanten Neubauten, welche die maroden Unterkünfte am Bockersend oder an der Hardter Straße ablösen sollen. Ziel ist auch, die bisher genutzten Turnhallen in der Wilhelm-Strauß-Straße, in Wanlo und Am Torfbend wieder für den Schul- und Vereinssport freizugeben.

    Auch die Zeltstadt am Gathersweg in Neuwerk (aktuell 170 Flüchtlinge des Landes) soll durch die neuen Unterkünfte aufgegeben werden. Auch der als Notunterbringung von der Stadt angemietete Aldi-Markt an der Aachener Straße 699 mit 80 Plätzen soll schon bald zu Gunsten neuer Unterkünfte aufgegeben werden.
    Alle Planungen hängen davon ab, dass es keine dramatischen Veränderungen bei den Zuweisungen gibt.

    Rund 400 Plätze bietet die neue Notunterbringungseinrichtung in Modulbauweise im Volksgarten an der Krall’schen Wiese, die seit Montag errichtet wird und voraussichtlich Anfang bis Mitte Dezember in Betrieb gehen soll.
    Eine Unterbringung gleichen Typs im Nordpark 260 gegenüber dem Hockeypark kann bereits in etwa drei Wochen bezogen werden. Hier handelt es sich um eine Notunterkunft, die die Stadt an das Land – ebenso wie das benachbarte TiN – vermietet. Auch hier stehen insgesamt rund 400 Plätze zur Verfügung.
    Darüber hinaus steht seit August der Erweiterungsbau am Fleener Weg mit 90 Plätzen zur Verfügung.

    Mülforterstraße
    Auszug aus dem BP-Mülforterstraße

    Außerdem sieht die weitere Planung Neubauten in der Mülforter Straße mit 200 Plätzen und im Luisental vor. Demnach stehen zukünftig zusätzlich 752 Plätze für Flüchtlinge zur Verfügung. „Wir hoffen sehr, dass wir durch diese Planung schon bald die Containerbauten an der Hardter Straße und am Bockersend aufgeben und abreißen können“, so Dörte Schall weiter.

    Aktuell leben in Mönchengladbach rund 2.400 Flüchtlinge, wobei 1.441 in städtischen Unterkünften und zusätzlich weitere 800 in Wohnungen und 350 in den Notunterkünften des Landes leben. „Erfreulich ist eine deutliche Steigerung der Flüchtlinge in von ihnen selbst angemieteten Wohnungen, die über eine Vielzahl von Privatpersonen angeboten und vermittelt werden konnten“, so Dörte Schall im Ausschuss, die sich vor allem bei den Hilfsorganisationen, dem DRK und THW sowie bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung für deren unermüdlichen Einsatz in der Bewältigung der Situation bedankt. „Ohne deren Hilfe, wäre diese Herkulesaufgabe nicht zu schultern“, sagt sie.
    (pmg)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk bei Nacht erleben

    Die Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk bei Nacht erleben

    Der Niersverband öffnet zur LANGEN NACHT DER INDUSTRIE die Kläranlagentore.
    „Das ist für uns weit mehr als nur eine Unternehmensbesichtigung“, erläutert Professor Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes.

    Schitthelm freut sich auf die 5. LANGE NACHT DER INDUSTRIE Rhein-Ruhr, an der sich der Verband am 29. Oktober 2015 bereits zum 3. Mal beteiligt.
    „Es geht uns darum, den Menschen unseren Verband und seine Arbeit in der Region näher zu bringen,“ so Schitthelm. „Wir sind zwar kein Industrieunternehmen im klassischen Sinne, wir sorgen aber dafür, dass die Unternehmen umweltfreundlich produzieren können. Das anfallende Abwasser aus der Industrie und den Haushalten wird in unseren 22 Kläranlagen, wie hier in Mönchengladbach-Neuwerk, gereinigt. Dies ist natürlich mit Kosten verbunden. Damit die Leute wissen, wo ihre Abwassergebühren landen, versuchen wir, unsere Prozesse so transparent wie möglich darzustellen,“ erklärt Schitthelm weiter.
    Der Niersverband bietet an diesem Tag einen kurzen Einblick in einzelne Aufgabengebiete des Verbandes. Neben der Abwas¬serreinigung ist eine weitere Hauptaufgabe die Arbeiten an der Niers. Dazu gehört beispielsweise die Gewässerunterhaltung, der Rückbau von Gewässern in einen naturnahen Zustand so¬wie der Ausgleich der Wasserführung.
    „Unser Aufgabenspektrum ist sehr breit,“ erklärt Margit Heinz, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit beim Niersverband. „Da wir den Besucherinnen und Besuchern DER LANGEN NACHT DER INDUSTRIE in der kurzen Zeit nicht alles zeigen können, versuchen wir, unseren Verband und unsere Arbeit mit einigen anschaulichen Beispielen vorzustellen.“ Dazu gehört natürlich ein Blick über die nächtliche Anlage von einem der drei Faulbehälter und die Besichtigung des Blockheizkraftwerks. In diesem Jahr können die Gäste außerdem die Arbeit unserer Gewässerabteilung an zwei Beispielen näher kennenlernen.
    Informationen zur LANGEN NACHT DER INDUSTRIE
    Über 1,4 Millionen Industrie-Arbeitsplätze gibt es in Nordrhein-Westfalen. Über die Chancen der Industrie können sich am 29. Oktober Besucherinnen und Besucher informieren, die in kleinen Gruppen einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen von jeweils 2 Unternehmen erhalten.
    Insgesamt werden bei der Langen Nacht der Industrie 47 Touren in der gesamten Rhein-Ruhr-Region angeboten. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist wieder Schirmherrin des Ereignisses. Mehr über die Aktion: http://www.langenachtderindustrie.de/standorte/rhein-ruhr/region.html.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kundgebung gegen Pegida-Ableger in MG

    Kundgebung gegen Pegida-Ableger in MG

    Das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich Quer“ (MSSQ) ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf sich am Freitag dem 30.10.2015 um 18:30 Uhr an der Kundgebung „Eure Gründe sind Abgründe – Kein Pegida Ableger in MG“ zu beteiligen.

    Treffpunkt ist der Kapuzinerplatz (Bürgersteig gegenüber / Alter Markt Ecke Turmstiege).
    Anlass ist eine über Facebook beworbene Veranstaltung mit dem Titel „Merkel muss weg“, doch was so harmlos klingt hat klare rechtsextremistische Anknüpfungspunkte. Offensichtlich soll die durch den Flüchtlings-Zuzug ausgelöste Angst einiger ausgenutzt werden, um „besorgte Bürger“ für ausländerfeindliche Hetze zu instrumentalisieren.

    Das Bündnis MSSQ hat keine Informationen darüber, welche Person oder Organisation hinter dem Aufruf steht, jedoch wurden die Facebook-Profile genau betrachtet. In geposteten Links und Videos wird an Pegida, die Identitäre Bewegung, die rechtsextreme Zeitung „Junge Freiheit“ bis hin zu Marie Le-Pen angeknüpft. In den Unterstützerkreisen wird auf fehlende Gelder für Kinder, Bildung, Kranke, Rentner und viele andere Soziale Probleme hingewiesen und diese auf die Flüchtlingspolitik von Merkel projiziert. Dabei ist in diesen ganzen Bereichen gekürzt worden, als kaum Verfolgte in Deutschland Schutz suchten.

    Die derzeitige Flüchtlingspolitik hat zu keinen weiteren Kürzungen in diesen Bereichen geführt. Wer diesen Zusammenhang direkt oder indirekt herstellt verfolgt nur ein Ziel: Hass auf Flüchtlinge zu schüren.

    Weiter werden oft Monate oder Jahre alte Meldungen gebündelt und so veröffentlicht, dass der Eindruck entsteht alle Fälle wären aktuell und binnen kürzester Zeit passiert. So wird zum Beispiel das Gefühl einer rasant ansteigenden Kriminalitätsrate durch Flüchtlinge vermittelt. Doch genau dem haben schon mehre Polizeidienststellen widersprochen. Es gibt nirgends Zahlen die die geschürte Angst belegen könnten.

    Dieses Vorgehen der Organisatoren der „Merkel muss weg“ Demo oder ähnlichen Veranstaltungen zeigt deutlich, dass die Bekundungen „Wir sind keine Nazis“ nur vorgeschoben sind um eine größere Menge an Bürgerinnen und Bürger anzusprechen.
    Deswegen sagt MSSQ, dass die genannten Gründe lediglich die Abgründe des Faschismus aufzeigen.

    Dem stellt das Bündnis MSSQ eine bunte, weltoffene und vielfältige Stadt entgegen in der viele Menschen den Flüchtlingen, aber genauso auch anderen Bedürftigen, helfen. Niemand sollte auf die rechte Stimmungsmache hereinfallen, sondern sich dem friedlichen Protest anschließen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen üben Hochwassereinsatz an der Niers am 31. Oktober, von 8 bis ca. 16 Uhr

    Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen üben Hochwassereinsatz an der Niers am 31. Oktober, von 8 bis ca. 16 Uhr

    Vielen Bürgerinnen und Bürgern, vor allen denen, die im Bereich „An der neuen Niers“ wohnen, sind die starken Regenfälle in den Jahren 2007 und 2014 noch in lebhafter Erinnerung. Damals hatte es tagelang so stark geregnet, dass die Niers in diesem Bereich hohe Wasserstände erreichte. Weil solche Starkregen-Ereignisse für die Zukunft nicht auszuschließen sind, möchte sich die Feuerwehr Mönchengladbach gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung, dem Niersverband, der NEW‘, den örtlichen Hilfsorganisationen ASB, DRK, MHD, JUH, dem Technischen Hilfswerk und der Notfallseelsorge sowie weiteren Einsatzkräften vorsorglich vorbereiten.

    Deshalb führt die Feuerwehr am Samstag, 31. Oktober, ab 8 Uhr bis gegen 16 Uhr im Wohngebiet „An der neuen Niers“ eine Hochwasserschutzübung durch. Die Anwohner werden schriftlich über den Übungseinsatz informiert, damit sie sich am Übungstag nicht unnötige Sorgen machen. Für die Übung werden an zwei Abschnitten der Straße „An der neuen Niers“ Straßensperren und Halteverbotszonen eingerichtet. Wir bitten um Beachtung.

    Die Übung, bei der neben rund 200 Einsatzkräften auch schweres Gerät und Sandsäcke zum Einsatz kommen, dient vorrangig der Überprüfung und Optimierung der Leistungsfähigkeit und dem Zusammenspiel aller beteiligten Organisationen und Behörden. Die Bezirksregierung Düsseldorf wird den Übungsverlauf am Übungsort beobachten.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Auf dem Konstantinplatz werden Pflasterschäden beseitigt

    Auf dem Konstantinplatz werden Pflasterschäden beseitigt

    Ab Montag, 2. November, starten auf dem Konstantinplatz erneut Arbeiten am Pflaster.
    Das Natursteinpflaster wird mit einem höherwertigen Systemmörtel und Fugenmaterial neu verlegt. Außerdem wird eine Gehwegachse in Ost-West-Richtung mit eingebaut.

    Wegen der Arbeiten können dann je nach Abschnitt einige Parkplätze und Zufahrten zum Konstantinplatz nicht genutzt werden. Die anliegenden Anwohner und Einzelhändler wurden bereits informiert.
    Notwendig sind diese Arbeiten, da das bisher verlegte Pflaster immer wieder Schäden aufgewiesen hat.

    Zum Hintergrund:
    Der Konstantinplatz wurde 2010 umgebaut. Bereits damals hat die städtische Fachabteilung bei der Abnahme mit der Baufirma Mängel an den Natursteinpflasterbändern festgestellt.
    Diese Schäden sind seitens der Baufirma direkt behoben worden. Doch auch nach der Ausbesserung sind erneut Schäden am Pflaster aufgetreten.
    Die Fachabteilung hat dann Untersuchungen an Beton und Fugenmaterial vornehmen lassen. In Absprache mit der Baufirma ist außerdem ein Gutachter beauftragt worden, um eine langfristige Lösung für das Pflaster auf dem Konstantinplatz zu finden.
    Es wurden zunächst drei Probeflächen, bestehend aus drei verschiedenen Bauweisen, angelegt. Sie waren mehrere Monate dem normalen Verkehr ausgesetzt. Nach diesem Gutachten haben sich Fachabteilung und Baufirma für die Neuverlegung mit den höherwertigen Materialien entschieden.
    Das wird nun ab dem 2. November in Angriff genommen.
    (pmg)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Flic Flac: Nervenkitzel, Adrenalin – Mehr geht nicht  mit Videos

    Flic Flac: Nervenkitzel, Adrenalin – Mehr geht nicht
    mit Videos

    15-10-27-flicflac-4047Atemberaubend war es gestern für die vielen zufällig auf dem Rheydter Markt anwesenden Zuschauer.
    Bürgermeister Michael Schroeren und  Christian Kamphaus von der PPG-Nordpark GmbH zollten dem mutigen Biker für seine Leistungsshow ihren Respekt.
    Der Motocross Freestyler zeigte bei strahlendem Wetter eine waghalsige Show mit kaum zu übertreffenden Stunts.

     

    Video: Karin Sturm

    Dies war ein Vorgeschmack auf das was in der X-Mas Show in Mönchengladbach zu sehen sein wird.
    Flic Flac schreibt weiter legendäre Showgeschichte und etabliert in der Stadt ein Weihnachtskonzept, welches alljährlich mit einer völlig neuen Show an den Start gehen wird.

    Shows gibt es zum Jahreswechsel vom 18.12.2015 bis zum 10.01.2016 im Messegelände Nordpark.
    Höher, weiter, rasanter und riskanter geht es nicht.
    Energiegeladen, bombastisch, knallhart. Das monatelange, schweißtreibende Training hat sich gelohnt. ln der gut zweistündigen Show zeigen die Profiartisten und Weltklasseakrobaten ihr ganzes Können .
    “Diese Show ist einzigartig und liegt mir besonders am Herzen”, sagt Flic Flac Direktor Benno Kastein.

    Fans der modernen, unkonventionellen und schrägen Show dürfen sich wieder auf reichlich Licht und Lasertechnik, auf lautes Motorengeheul, brachiale Rockbeats und jede Menge gewagte Stunts freuen.

    Video: Karin Sturm

    Die Wahnsinnskugel “Giobe of Speed” und die Mad Flying Bikes sind als Top Acts ebenso Teile der Show wie klassische Zirkusartistik und Comedy auf Spitzenniveau. Was die rund 1300 Zuschauer pro Vorstellung erwartet, fasst Benno Kastein so zusammen :
    “Wir zementieren unseren Ruf als Show mit den riskantesten Nummern in Deutschland. Wir inszenieren das Risiko.”

    Spielzeiten: 18. Dezember 2015 bis 10. Januar 2016
    Montag- Samstags 16:00 + 20:00 Uhr, Sonn- und Feiertags 15:00 + 19:00 Uhr
    21 ., 22. und 23.12. nur um 20.00 Uhr
    Heiligabend, 24.12. keine Shows- Neujahrstag, 01.01. nur um 19.00 Uhr
    Die Karten kosten zwischen 19,00 und .49,00 Euro.
    Weitere Infos www.flicflac.de

     

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Erste Buche muss wegen Pilzbefalls weichen – insgesamt 339 Bäume werden im Winterhalbjahr gefällt

    Der Fachbereich Tiefbau und Stadtgrün hat heute die Fällungen von 20 Bäumen im Schmölderpark in Angriff genommen.

    Als erstes ist eine Buche nahe dem Eingang am Bäumchesweg gefällt worden. Der etwa 80 bis 120 Jahre alte und etwa 35 Meter hohe Baum war von einem Brandkrustenpilz befallen. Äußerlich waren die Schäden kaum sichtbar, da vor allem das Wurzelwerk des Baumes davon befallen wird. Der Pilzbefall war allerdings schon so weit fortgeschritten, dass der Baum aus Sicherheitsgründen nicht mehr stehen bleiben konnte.

    Der städtische Experte für Baumpflege Hanno Müller geht davon aus, dass etwa ein Viertel des Baumbestandes im Schmölderpark ebenfalls vom Brandkrustenpilz befallen ist. So stark befallen, dass sie gefällt werden müssen, sind 18 Bäume. Alle der insgesamt 20 Bäume im Schmölderpark sind krank und weisen Faulstellen mit Pilzbefall oder abgestorbene Kronen auf.

    Das gilt auch für die insgesamt 339 Bäume die im Winterhalbjahr 2015/2016 gefällt werden müssen.
    In vielen Fällen sind sie wegen ihrer massiven Schräglage ein Sicherheitsrisiko für Fußgänger und Autofahrer.
    Darüber hinaus werden auch Bäume gefällt, weil sie erhebliche Schäden im Umfeld wie Pflaster- und Plattenverwerfungen oder irreparable Schäden an benachbarten Baukörpern verursachen.
    (pmg)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • VHS-Workshop: Eine Pressemeldung schreiben – wie geht das?

    VHS-Workshop: Eine Pressemeldung schreiben – wie geht das?

    Unternehmen, Vereine, politische Parteien und Bürgerinitiativen möchten und müssen ihre Anliegen der Öffentlichkeit nahe bringen – am besten, indem sie sich an Zeitungen wenden und die Redakteure über ihre Erfolge, Besonderheiten, Ziele und Aktionen informieren. Die Redaktionen suchen immer nach guten Themen und reagieren schnell, wenn professionelle VHS-Workshop mit guten Inhalten in die Redaktionen gelangen!

    Diese Pressearbeit ergänzt bezahlte Werbung, schont das Budget und lockt durch regelmäßige Medienpräsenz viele Kunden, Wähler, Unterstützer oder neue Mitglieder an. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer, die Medien durch perfekte Eigendarstellung auf sich aufmerksam zu machen.

    Folgende Themen und Fragen werden in dem Workshop besprochen: Wie ist eine PM aufgebaut? Welche Infos muss sie enthalten? Was sind die fünf W-Fragen? Was sind Abbinder und Lead? Welche Themen lohnen sich, sie in Pressemeldungen zu verfassen? Wie Interesse wecken? Wie viel Text?

    Die Teilnehmer schreiben selbst eine Pressemitteilung, füllen sie mit ihrem Logo und ihren Texten. Abschließend lernen die Teilnehmer, wie sie ihre PM-Datei zum richtigen Zeitpunkt und in der korrekten Form an Redaktionen und Redakteure verschicken. Ziel des Workshops ist, dass die Teilnehmer ihre Arbeit, ihr Unternehmen oder ihren Verein professionell bei den Medien präsentieren.

    Veranstaltungsort des Workshops „Die Pressemeldung – Grundlage der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ ist die VHS Mönchengladbach, Haus Berggarten, Lüpertzender Straße 85
    Termine Freitag, 6. November, 18 bis 20.30 Uhr, und Samstag, 7. November, 10 bis 16 Uhr.

    Anmeldungen sind im Internet unter www.vhs-mg.de sowie bei der VHS Mönchengladbach unter Telefon 02161 256404 möglich.
    Die Kursus-Nummer lautet OB7036T.
    Die Teilnahme kostet 67 Euro.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bildung und gleiche Chancen für alle Mädchen auf der Welt

    Bildung und gleiche Chancen für alle Mädchen auf der Welt

    Das fordert „Because I am a Girl“ (Weil ich ein Mädchen bin), die weltweite Kampagne für die Rechte von Mädchen, initiiert vom Kinderhilfswerk Plan. Mädchen werden in vielen Teilen der Welt häufig doppelt benachteiligt: weil sie weiblich und weil sie jung sind.

    Plan kämpft seit 2012 mit dieser weltweiten für die Rechte von Mädchen auf der ganzen Welt. Ziel der Kampagne ist es, die Lebenssituation von benachteiligten Mädchen nachhaltig zu verbessern, insbesondere durch ein Recht auf Bildung.

    Am Rande einer Veranstaltung anlässlich des Welt-Mädchentags 2015 im Landesparlament, begrüßte Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Vertreterinnen der Mönchengladbacher Plan Aktionsgruppe und Schülerinnen des Gymnasiums Hückelhoven.

    Die Oberstufe des Gymnasiums hatte sich mit der Thematik der Kindersoldaten beschäftigt und während der Projekttage in der Schule „rote Hände“ gesammelt. Die rote Hand Aktion ist eine weltweite Protestbewegung gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

    Die Schülerinnen überreichten Hans-Willi Körfges 270 Handabdrücke und äußerten die Hoffnung, dass sich die Politik verstärkt mit dem Thema auseinandersetzt. Ziel sei es, „eine vollständige Abschaffung von Kindern als Soldaten zu gewährleisten“.

    „Ich freue mich sehr über das Engagement und den Einsatz, gerade junger Menschen bei diesem wichtigen Anliegen. Weltweit gibt es etwa 250.000 Mädchen und Jungen, die in über 30 Ländern in Kriegen und Konflikten kämpfen müssen. Junge Menschen brauchen Hilfe und Schutz. Sei es in ihren Heimatländern oder als Flüchtlinge. Die Aktion „Rote Hand“ trägt dazu bei, dass das Thema in die Öffentlichkeit gelangt und damit Druck auf die Verantwortlichen ausgeübt wird“, so Hans-Willi Körfges.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Achtung: Betrüger verkaufen Einkaufsgutscheine für Internetversandhaus

    Achtung: Betrüger verkaufen Einkaufsgutscheine für Internetversandhaus

    Die Kriminalpolizei Mönchengladbach ermittelt in mehreren Betrugsfällen im Zusammenhang mit Gutscheinen eines Internetversandhauses.

    Die bislang noch unbekannten Täter nutzen illegal erlangte Kreditkartendaten um Kundenprofile bei einem Internetversandhaus anzulegen.
    Der Onlinehändler bietet auf seiner Plattform die Möglichkeit an, Gutscheine zu erwerben. Diese Gutscheine werden den Kunden per Email zugesandt. Die Kunden können ihn selbst ausdrucken und dann verschenken.

    Die Täter bestellten über gefälschte Email-Accounts Gutscheine meist über 250.-Euro. Diese druckten sie aus und verkauften sie im Stadtgebiet weit unter Nennwert.

    Mit dem Gutscheinbetrag wird das Konto der Kreditkarteninhaber belastet. Die merken den Schaden meistens erst bei der monatlichen Abrechnung, wenn die Täter längst den Gutschein verkauft haben.

    Auch gegen die Käufer der verbilligten Gutscheine sind Strafverfahren eingeleitet. Sie müssen sich wegen Geldwäsche verantworten.

    Die Kriminalpolizei warnt daher eindringlich davor, Gutscheine von Unbekannten unter dem Nennwert zu kaufen. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 02161-290 entgegen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wieder fünf Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Wieder fünf Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Am vergangenen Freitag kam es zwischen 14:30 Uhr und 16:00 Uhr zu einem Wohnungseinbruch auf der Dünner Straße. Unbekannte hebelten hier die Wohnungstüre auf und durchsuchten anschließend sämtliche Räume.
    Gestohlen wurde Bargeld, Schmuck und ein Tablet.

    Ebenfalls am Freitag wurde zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr in eine Wohnung auf der Roermonder Straße eingebrochen.
    Auch hier wurde die Wohnungstüre aufgehebelt und vorgefundener Schmuck und Bargeld gestohlen.

    Am vergangenen Samstag wurde zwischen 10:30 Uhr und 11:45 Uhr in eine Wohnung auf der Geistenbecker Straße eingebrochen.
    Ein Unbekannter kletterte hier auf den rückwärtig gelegenen Balkon, hebelte ein Fenster auf und stahl einen Laptop.

    Auf der Hannes-Schufen-Straße kam es am gestrigen Sonntag zwischen 08:40 Uhr und 20:00 Uhr gleich zu zwei Einbrüchen in Einfamilienhäuser und einem versuchten Einbruch.
    Der oder die Einbrecher näherten sich den Häusern immer von der Gartenseite und hebelten die Terrassentüren auf. In einem Fall blieb es beim Versuch.
    In den Häusern wurden sämtliche Räume durchsucht und vorgefundenes Bargeld und Schmuck gestohlen.

    Sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen, auf über gemachte Beobachtungen, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Initiativkreis Mönchengladbach ehrt Nachwuchsmusiker zu „Rising Stars 2015“ vor begeisterten Zuschauern

    Initiativkreis Mönchengladbach ehrt Nachwuchsmusiker zu „Rising Stars 2015“ vor begeisterten Zuschauern

    Mit Slideshow.

    Äußerst gekonnt, gewitzt, ganz unbekümmert und voller Spielfreude – so gewannen Filmkomponist Amadeus Indetzki, Pianistin und Echo-Preisträgerin Sophie Pacini, Rebecca Rohner und Débora Ester Ñancupil Troncoso am Saxophon sowie Schlagzeuger Richard Münchhoff ihr Publikum in der ausverkauften Kaiser-Friedrich-Halle am vergangenen Donnerstagabend.

    Die 17- bis 24-jährigen trugen ihre Werke mal solo, mal im Duett vor, das Repertoire reichte dabei von Motiven aus Bizets Oper Carmen und Stücken von Schostakowitsch oder Liszt über eine eigene Filmkomposition bis hin zum schmissig-jazzigen Medley.

    Von der musikalischen Vielfalt auf hohem Niveau hatte sich zuvor schon der Initiativkreis überzeugen können, der die fünf Künstler zu „Rising Stars 2015“ erkoren hatte.
    Diese Ehrung für europäische Nachwuchsmusiker vergeben der Initiativkreis Mönchengladbach und die Europäische Kulturstiftung EUROPAMUSICALE alle zwei Jahre.

    Schirmherr des Abends war Norbert Bienen, Geschäftsführer der BIENEN & PARTNER Immobilien GmbH, und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach Hans Wilhelm Reiners überreichte er zum Abschluss des Abends die Preise.
    slideshow?

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Aquazoo – Löbbecke Museum zu Gast im Museum Schloss Rheydt

    Die aktuelle Ausstellung im Städtischen Museum Schloss Rheydt „Wunderkammer der Meere“ entführt den Besucher in eine einzigartige und fremde Welt.
    Im Mittelpunkt steht eine faszinierende Sammlung von Glasmodellen von Meerestieren aus dem 19. Jahrhundert.

    Am Sonntag, 1. November, 14 Uhr, kommt der Aquazoo – Löbbecke Museum ins Museum und bringt neben lebenden Tieren auch uralte Fossilien zum Anfassen mit.
    Die „lebendige“ Veranstaltung möchte Kinder ab sieben Jahren für Tiere und Natur begeistern. Zum Programm gehört auch eine Mal- und Bastelaktion.
    Es wird lediglich der Museumseintritt (2,50 Euro) fällig.
    Anmeldung an der Museumskasse unter 02166 – 9289 019.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wieder zwei Wohnungseinbrüche

    Wieder zwei Wohnungseinbrüche

    Zwischen 20:30 Uhr und 23.00 Uhr kam es gestern auf der Nordstraße zu einem Wohnungseinbruch. Ein Unbekannter hebelte die Wohnungstüre auf und durchsuchte die Wohnung nach Wertgegenständen. Über gemachte Beute gibt es bisher keine Angaben.

    Gegen 13:30 Uhr verschaffte sich ebenfalls gestern ein Unbekannter mit Brachialgewalt Zutritt zu einer Wohnung auf der Krefelder Straße.
    Er trat die Wohnungstüre einfach auf und durchsuchte alle Räume. Auch hier steht noch nicht fest, ob etwas gestohlen wurde.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bundesmeldegesetz tritt am 1. November in Kraft  Mitwirkung des Vermieters wird wieder eingeführt

    Bundesmeldegesetz tritt am 1. November in Kraft
    Mitwirkung des Vermieters wird wieder eingeführt

    Am 1. November tritt das Bundesmeldegesetz in Kraft, das die bisher geltenden Meldegesetze der Länder ablöst.
    Für die Bürgerinnen und Bürger, die sich wegen ihrer Meldeangelegenheiten – von der An- und Abmeldung beim Umzug in eine neue Wohnung bis zur Melderegisterauskunft – an den Fachbereich Bürgerservice der Stadtverwaltung wenden, ergeben sich einige Änderungen.

    Hier die wichtigsten im Überblick:

    Frist für die Anmeldung wird verlängert
    Bisher mussten sich Bürgerinnen und Bürger spätestens eine Woche nach Bezug der neuen Wohnung im Fachbereich Bürgerservice an- oder abmelden. Diese Frist wir ab dem 1. November auf zwei Wochen verlängert.

    Wohnungsgeberbestätigung
    Mit dem Bundesmeldegesetz wird die vor Jahren abgeschaffte Mitwirkung des Wohnungsgebers (Vermieters) bei einer An- und Abmeldung wieder eingeführt. Das bedeutet, dass bei jeder Anmeldung (Zuzug aus einer anderen Stadt oder Wohnungswechsel innerhalb von Mönchengladbach) eine Bestätigung des Wohnungsgebers vorgelegt werden muss. Die Vorlage des Mietvertrages reicht nicht aus. Der Wohnungsgeber ist verpflichtet, eine solche Bestätigung innerhalb von zwei Wochen nach Einzug auszustellen, und ist berechtigt bei der Meldebehörde nachzufragen ob die Anmeldung ordnungsgemäß vorgenommen wurde. Bei einer Abmeldung ist ebenfalls eine solche Bescheinigung vorzulegen, allerdings sind Abmeldungen bei einem Umzug innerhalb Deutschlands ohnehin nicht mehr notwendig, sondern nur noch bei ersatzloser Aufgabe einer Wohnung, wie zum Beispiel bei einem Wegzug ins Ausland oder der Aufgabe der Wohnung ohne neue Wohnung.

    Formulare für die Wohnungsgeberbestätigung können Bürgerinnen und Bürger in den Meldestellen erhalten oder auf der Internetseite der Stadt herunterladen.

    Vorausgefüllter Meldeschein
    Bei Umzügen innerhalb von Deutschland kann die Meldebehörde jetzt in den meisten Fällen Daten direkt bei der Meldebehörde des vorigen Wohnortes abrufen. Da alle Daten bei der Anmeldung bereits vorliegen, können Unstimmigkeiten sofort geklärt werden – und auch das umständliche Ausfüllen eines Meldeformulars entfällt. Leider gibt es eine Frist für die deutschen Meldebehörden bis 2018, die Daten zur Verfügung zu stellen. Zumindest in NRW ist die Bereitstellung der Daten jedoch bereits verpflichtend, so dass die meisten Anmeldungen von diesem Verfahren profitieren werden.

    Gestärkte Rechte bei Melderegisterauskünften
    Eine Auskunft aus dem Melderegister beinhaltet den Namen, Vornamen und die derzeitige Anschrift einer Person. Diese Auskunft kann man erhalten, wenn man die Person eindeutig benennen kann. Das war früher so und ändert sich mit dem Bundesmeldegesetz auch nicht. Die Daten dürfen jedoch grundsätzlich nicht zum Zwecke der Werbung oder des Adresshandels genutzt werden, es sei denn, der oder die Betroffene haben dem ausdrücklich gegenüber der Meldebehörde oder dem Anfragenden zugestimmt. Wenn eine Anfrage nicht für Werbung und/oder Adresshandel gedacht ist, ist dies in der Anfrage z.B. mit folgendem Satz klarzustellen: “Diese Anfrage wird nicht für Zwecke von Werbung oder Adresshandel gestellt.” Die im Rahmen der Auskunft erlangten Daten dürfen nur für die benannten Zwecke verwendet werden.

    Für Rückfragen zum neuen Melderecht können sich Bürgerinnen und Bürger an den Fachbereich Bürgerservice unter der Telefonnummer 02161/25-8141 oder per E-Mail an buergerservice_meldewesen@moenchengladbach.de wenden. (pmg)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • NEW-Kundenservice erhält die Zertifizierung „ServiceExcellence“ vom TÜV Süd

    NEW-Kundenservice erhält die Zertifizierung „ServiceExcellence“ vom TÜV Süd

    Der TÜV Süd hat dem Kundenservice der NEW eine hohe Kundenzufriedenheit bescheinigt.

    Am Montag den 19. Oktober 2015 überreichte Dr. Markus Nienhoff, er ist Mitglied der Geschäftsführung der TÜV Süd Management Service GmbH, dem heimischen Energieversorger NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH das Siegel „ServiceExcellence“.

    Um das Siegel zu erhalten muss das Unternehmen sich einer kritischen Bewertung unterwerfen. Die Servicekultur, die Servicezuverlässigkeit, der Umgang mit Beschwerden und Reklamationen und die Qualifikation der Mitarbeiter werden vom TÜV Süd bei der Untersuchung bewertet. Die NEW hat alle Kriterien bei der Prüfung ohne große Beanstandungen erfüllt und der TÜV Süd konnte ohne Bedenken das Siegel an die Verantwortlichen aushändigen.

    Dr. Nienhoff erläuterte, dass die NEW der erste Energieversorger Deutschlands ist, der die besonders tiefgreifende und aufwendige Zertifizierung ServiceExcellence erfolgreich durchgeführt hat. Der NEW ist auf Anhieb gelungen, ohne vorher andere Zertifizierungsprogramme in Anspruch zu nehmen, das Zertifikat zu erlangen, hob Dr. Nienhoff besonders hervor. In den Untersuchungen seien sowohl das Kunden- als auch das Mitarbeiterurteil sehr gut ausgefallen.

    Um die Servicekultur, Servicezuverlässigkeit und der Umgang mit Beschwerden und Reklamationen zu beurteilen wurden 14.000 Kunden durch die Prüfer befragt. Der TÜV Süd konnte den NEW Mitarbeitern bescheinigen, dass sie einen ausgezeichneten persönlichen Service bietet. Die Qualität der Antworten im Kundengespräch konnte der TÜV Süd als auf einem konstant hohen Niveau bewerten, was auf eine gute Qualifizierung der Mitarbeiter schließen lassen kann.

    Wir fühlen uns auf unserem Weg konsequent die Kundenzufriedenheit verbessern zu wollen, bestätigt, meinte Ralf Poll Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH.

    Das Siegel hat eine Gültigkeit von drei Jahren. Jedes Jahr werden aber Prüfungen (Audits) für die Servicequalität durchgeführt. Die Mitarbeiterqualität wird in zweijährigen Audits untersucht. Nach drei Jahren wird ein allumfassendes Audit vom TÜV Süd durchgeführt. Zur Aufrechterhaltung der Qualität ist es unumgänglich, dass interne Audits fortlaufend die Strukturen überprüfen und für Verbesserungen sorgen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Busumleitung aufgrund einer Demonstration

    Busumleitung aufgrund einer Demonstration

    Am kommenden Samstag, 24. Oktober, findet auf der Hindenburgstraße und dem Alten Markt in Mönchengladbach eine Demonstration statt.

    Darum wird die Straße zwischen Hauptbahnhof und dem Alten Markt von der Polizei am Samstag von 10:00 bis 17:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.
    Die NEW-Buslinien 003, 007, 008, 009, 010, 013, 019, 023 und 033 werden über die Viersener Straße und die Steinmetzstraße umgeleitet. Ersatzhaltestellen sind auf Höhe der Parkhäuser eingerichtet.
    Nähere Informationen zu den Buslinien und zum Fahrplan gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz,
    Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder in den KundenCentern der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!