Autor: Harald Wendler

  • „NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017“  „Erstmalig Beteiligung von Bürgerinitiativen möglich.“

    „NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017“
    „Erstmalig Beteiligung von Bürgerinitiativen möglich.“

    Der „NRW.BANK.Ideenwettbewerb 2015-2017“ startet mit einem neuen Konzept:
    Erstmals sind neben Kommunen und kommunalen Unternehmen auch Bürgerinitiativen aufgerufen, sich an dem Innovationswettbewerb mit ihren Ideen in den Kategorien „Quartiersentwicklung“, „Integration“, „Entwicklung des ländlichen Raumes“ und „Wirtschaftsförderung“ zu beteiligen.

    Darauf weist die bau- und planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin, hin und hofft auf viele Bewerbungen aus der Vitusstadt: „Im Gegensatz zu früher können nun auch ebenfalls noch nicht realisierte Ideen und Lösungsansätze ausgezeichnet werden. Unter anderem die große Vielfalt der Projekte zur Wohnumfeldverbesserung und der freien Kulturszene belegt mehr als deutlich, welch enormes kreatives Potenzial inzwischen in unserer Stadt beheimatet ist. Wir sollten dies auch mit lauter und selbstbewusster Stimme in der Landeshauptstadt kundtun. Der Wettbewerb wäre eine exzellente Gelegenheit.“

    Zu gewinnen gibt es beim Ideenwettbewerb neben Preisgeldern auch ein sogenanntes „Ideen-Mining“, bei dem die prämierten Ideen mit professioneller Unterstützung in einem Kreativ-Coaching der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster weiter entwickelt werden können.

    Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen sowie ein Anmeldeformular sind zu finden unter: www.nrwbank.de.
    Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 29. Januar 2016.

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  • Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchsschutz

    Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchsschutz

    Am Dienstag, 17. November 2015 führen die beiden Technischen Fachberater des Kriminalkommissariats Kriminalprävention / Opferschutz wieder eine Informationsveranstaltung zum Thema “Einbruchsschutz” im Rahmen der landesweiten Aktion “Riegel vor – Sicher ist sicherer” durch.

    Die Veranstaltung findet im großen Versammlungssaal (Erdgeschoss im Hochhaus)des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Straße 149 statt und beginnt um 19.00 Uhr.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Mit dem eigenen PKW anreisende Veranstaltungsbesucherinnen und – besucher werden gebeten, ihr Fahrzeug nicht bei der Firma Schaffrath, sondern auf den Besucherparklätzen des Polizeigeländes oder auf den Nebenstraßen zu parken.

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  • Gedenkfeier am Volkstrauertag

    Gedenkfeier am Volkstrauertag

    Am Volkstrauertag, 15. November, findet um 11.30 Uhr am Gedenkkreuz der Kriegsgräberanlage auf dem Friedhof in Rheydt an der Preyerstraße eine Gedenkfeier für alle Toten des Krieges und der Gewaltherrschaft statt.

    Dazu lädt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners als Kreisverbandsvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ein.

    Im Anschluss an die Kranzniederlegung sprechen Bellal Motih und Marco Steinbacher, Schüler des Hugo-Junkers-gymnasiums, Ev. Militärpfarrerin aus Aachen Elke Gericke sowie Oberst Holger Voß, Standortältester in Mönchenglabdach.
    Danach findet die Totenehrung durch Oberbürgermeister Reiners statt.
    Bei der Gedenkfeier spielt das Bläserensemble Duiser Blasmusik.

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  • Schulabschlüsse an der VHS: Im Februar starten neue Klassen

    Schulabschlüsse an der VHS: Im Februar starten neue Klassen

    Im Februar 2016 starten neue Klassen für den Hauptschulabschluss und den mittleren Schulabschluss an der Volkshochschule Mönchengladbach. Wer noch keinen Schulabschluss absolviert hat oder für die angestrebte Ausbildung einen höheren Schulabschluss benötigt, ist hier richtig. Auch wer aus dem Ausland kommt und noch keinen in Deutschland anerkannten Abschluss hat, ist willkommen.

    Die Lehrgänge bieten als Tages- oder Abendlehrgänge den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und 10 sowie den Mittleren Schulabschluss.
    Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Anmeldezeiten sind mittwochs zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Mitzubringen sind ein aktueller Lebenslauf, ein Passfoto sowie Original und Kopie des letzten Abschluss- / Abgangszeugnisses. Weitere Informationen unter 02161 256407

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  • Saubere-Stadt – Unternehmen AöR startet am 1.Januar 2016 – Groko und Verwaltung sind nicht in der Lage zu informieren.

    Saubere-Stadt – Unternehmen AöR startet am 1.Januar 2016 – Groko und Verwaltung sind nicht in der Lage zu informieren.

    Man stelle sich ein Unternehmen der freien Wirtschaft vor. Dieses beabsichtigt einen Unternehmensteil auszulagern und zu verschmelzen, so wie es oftmals pro Jahr in Deutschland geschieht.
    Es wird geplant und verhandelt, die Ergebnisse werden gemäß der Gesetzeslage veröffentlich. Jeder weiß durch Studium der Planungen und Vereinbarungen, was zu erwarten ist.

    Genau dieses wollte gestern im Finanzausschuss (dort stand das Thema auf der Tagesordnung zur Beratung) der Vertreter der FDP von den Vertretern der Verwaltung erfahren.
    Schnell wurde dem Zuschauer klar, die Groko wollte durch Intervention der beiden Fraktionssprecher genau dies verhindern und beantragte Verschiebung des Tagesordnungspunktes ohne Beratung in den Hauptausschuss und in den Rat.
    Es sollte verhindert werden, dass dieses TOP-Thema der Groko öffentlich besprochen wird. Warum wohl?
    Doch es wurde beraten, die FDP fragte gezielt nach und deckte auf, die Verwaltung weiß zum jetzigen Zeitpunkt über viele wichtige Details nichts oder will es nicht öffentlich benennen.

    So zum Beispiel die Bedingungen für den einzelnen Mitarbeiter bei Übertritt in die neue Gesellschaft zu einem neuen Arbeitgeber.
    Für diese Situation gibt es Gesetze, Freiräume in Punkto zeitlicher Begrenzungen von Bedingungen können jedoch genutzt werden.

    Fazit: der einzelne Mitarbeiter, der möglicherweise wechselt, kann sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht über alle Details der Bedingungen informieren.
    Der dadurch unnötig durch den Arbeitgeber (Oberbürgermeister der Stadt) aufgebaute Zeitdruck ist durch nichts zu rechtfertigen. Politik sollte durch eine Willensbekundung einen geänderten Zeitplan zum Start der AöR herbeiführen.
    Schon jetzt beschädigt die gezeigte Heimlichtuerei im Finanzausschuss die Glaubwürdigkeit des künftigen Vorstands der Anstalt. Unnötigerweise.

    Anwesend seitens der Verwaltungssitze waren:
    Oberbürgermeister Reiners,
    Baudezernent Dr. Bonin,
    Personaldezernent Schnaß,
    Sozial/Rechtsdezernentin Schall,
    Schul/Kultur/Sportdezernent Dr. Fischer,
    Stadtkämmerer Kuckels

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  • Infoabend zur Flüchtlingsunterkunft auf der Krall’schen Wiese

    Infoabend zur Flüchtlingsunterkunft auf der Krall’schen Wiese

    Am Freitag, 13. November, von 18 bis 21 Uhr im DRK-Haus am Volksgarten:
    Anwohner und Interessierte sind eingeladen.

    Anfang bis Mitte Dezember soll die neue städtische Flüchtlingsunterkunft in Leichtbauweise auf der Krall’schen Wiese in Betrieb gehen, die derzeit errichtet wird.

    Wie sich in den letzten Wochen zeigte, haben viele Anwohnerinnen und Anwohner Informations- und Gesprächsbedarf. Dem Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer und den Pescher Ratsherren Ralf Horst und Dieter Breymann ist es ein wichtiges Anliegen, diesem Informations- und Gesprächsbedarf frühzeitig nachzukommen.

    Am kommenden Freitag, 13. November, haben Anwohner und Interessierte in der Zeit von 18 bis 21 Uhr die Möglichkeit, sich im DRK-Haus am Volksgarten an verschiedenen Stationen über die geplante Unterkunft für Flüchtlinge auf der Krall’schen Wiese zu informieren.

    Stadtverwaltung, Politik, Polizei und die Pescher Flüchtlingshilfe-Initiative unter der Leitung von Pfarrerin Antje Brand stehen mit Ihren Informationen zum Gespräch zur Verfügung.
    (pmg)

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  • Mönchengladbach nahm Abschied von Edmund Erlemann

    Mönchengladbach nahm Abschied von Edmund Erlemann

    Es war sein persönlicher Wunsch, Edmund Erlemann wollte eine öffentliche Beisetzung.
    Zu dieser kamen hunderte Menschen, das Münster war voll, eng standen die Abschiednehmenden im gesamten Kirchenschiff. Auch das eigens montierte Zelt vor dem Münster war bis auf den letzten Platz gefüllt.

    In einer bewegenden Zeremonie, auch Oberbürgermeister Reiners sprach zu den Menschen, wurde die Auferstehungsmesse gefeiert.
    Den Sarg begleiteten anschließend viele Trauergäste vom Münster zur Brandts-Kapelle auf der Rudolphstraße.
    In der Familiengruft hinter der Kapelle hat Edmund Erlemann seine würdige letzte Ruhe gefunden.

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  • Bebauungsplanvorentwurf schafft Grundlagen für den Sportpark um den Borussiapark

    Bebauungsplanvorentwurf schafft Grundlagen für den Sportpark um den Borussiapark

    Um das Stadion im Borussiapark laufen von Seiten der Borussia unter anderem die Planungen für einen neuen Hotelkomplex und für ein neues Rehazentrum. Die Verwaltung kümmert sich derzeit um die planungsrechtlichen Grundlagen und stellte am 10. November in der Bezirksvertretung West und im Planungs- und Bauausschuss (1. Dezember) die Änderung des Flächennutzungsplans und einen Vorentwurf des Bebauungsplans für den Bereich zwischen den Straßen Am Hockeypark, Dr.-Adalbert-Jordan-Straße, Helmut-Grashoff-Straße, Am Borussiapark und der Feldflur „Wolfsittardbüschchen“ vor.

    Mit der neuen Aufstellung bzw. der Änderung der Pläne soll die Stadionnutzung des VFL Borussia Mönchenglabdach e.V. gesichert werden. Außerdem soll damit der Rahmen gegeben sein, dass auf dieser Fläche sportaffine Nutzungen entwickelt werden können. Das soll dann auch in Zukunft über die Hotelbau- und Rehazentrumspläne hinaus gelten. Erfasst sind für das sogenannte Sondergebiet Sportpark unter anderem Büro und Verwaltungseinrichtungen für die Vereinsarbeit sowie Fan- und Sponsorenbetreuung, Flächen für Gastronomie, eine Fläche für einen Fanshop und das Vereinsmuseum.

    Gleichzeitig soll mit den Plänen in Zukunft die prägende Promenade im Bereich der Hennes-Weisweiler-Allee, die den Verlauf der ehemaligen Landwehr nimmt, gesichert werden. Der Bebauungsplanentwurf sieht außerdem eine mögliche Fortführung Richtung Westen vor, um eine Verbindung zum angrenzenden Naherholungsgebiet Hardter Wald zu schaffen. Sowohl die Hennes-Weisweiler-Allee als auch die Dr. Adalbert-Jordan-Straße sollen dem Fuß-und Radverkehr vorbehalten sein.

    Nach der Vorstellung des Vorentwurfes gehört die Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstiger Träger zum nächsten Schritt des Verfahrens.
    (pmg)

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  • Serie von Metalldiebstählen – Täter montieren Haustürgriffe ab

    Seit einigen Tagen beschäftigt eine Serie von 20 Metalldiebstählen die Kriminalpolizei in Mönchengladbach.
    Die bislang noch unbekannten Täter haben es in erster Linie auf Haustürgriffe aus Edelstahl oder Edelmetallen abgesehen. Aber auch Handläufe wurden abmontiert.

    Die Tatorte sind über das Stadtgebiet verteilt. Schwerpunkte sind aber die Innenstadt von Gladbach und Hardterbroich-Pesch.

    Der Kriminalpolizei liegen bis jetzt keinerlei Zeugenhinweise vor, obwohl die einzelnen Tatausübungen einige Zeit in Anspruch genommen haben müssten.

    Die Polizei bittet bei entsprechenden Beobachtungen umgehend den Notruf “110” zu betätigen.
    Weitere Hinweise zu den zurück liegenden Taten an Telefon 02161-290.

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  • Bombendrohung beim Volksverein MG Geistenbecker Straße

    Bombendrohung beim Volksverein MG Geistenbecker Straße

    In den Räumlichkeiten des Volksvereins Mönchengladbach auf der Geistenbecker Straße werden Sachspenden für Bedürftige gesammelt und ausgegeben.

    Im Vorraum wurde heute Morgen kurz nach 10:00 Uhr eine Tasche festgestellt, die dort von einer unbekannten Person abgestellt worden war.

    In der Tasche wurde ein handschriftlicher Zettel aufgefunden, auf dem sinngemäß stand: Hört auf, Flüchtlinge zu unterstützen. Deshalb ist in der Halle auch eine Bombe.

    Das Gebäude des Volksvereins wurde daraufhin evakuiert und abgesperrt. Rund 70 Personen wurden zeitweilig während der Durchsuchung des Gebäudes in Bussen der NEW untergebracht.

    Die Räumlichkeiten des Volksvereins wurden mit Hilfe vier Sprengstoffspürhunden, die landesweit zusammen gezogen wurden, durchsucht. In einem Fall schlugen die Hunde auch an einem Karton an.
    Zwischenzeitlich zusätzlich eingetroffene Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes konnten diesen Karton aber sofort röntgen und dann Entwarnung geben.

    Die Durchsuchung endete gegen 14:00 Uhr, wobei sich kein Hinweis auf eine tatsächliche Bombe ergab.

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hat ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

    Sachdienliche Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • „Erinnern für die Zukunft“ – 77. Jahrestag der Reichspogromnacht

    „Erinnern für die Zukunft“ – 77. Jahrestag der Reichspogromnacht

    „Erinnern für die Zukunft“ – unter diesem Leitsatz stand Gedenkfeier am Montag, 9. November, anlässlich des
    77. Jahrestages der Reichspogromnacht.

    Mit einer Kranzniederlegung durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners am Mahnmal der zerstörten Synagoge an der Blücherstraße neben der Stadtbibliothek begann der Abend. Nach einer kurzen Ansprache legten die Anwesenden eine Schweigeminute ein.
    Anschließend fand in der Synagoge Albertusstraße auf Einladung der Jüdischen Gemeinde eine Gedenkfeier mit Abendgebet statt. Den Abschluss bildete um 19 Uhr ein ökumenischer Gedenkgottesdienst unter dem Motto „Von Unsagbarem will ich sprechen“ in der Kirche St. Albertus.
    Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Shalom Chor e.V. + „Shlip, Klezmer, shpil“ gestaltet.

    Zum Hintergrund: In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 gingen in Mönchengladbach wie in ganz Deutschland Synagogen in Flammen auf und wurden zerstört. Damit begann auch in Mönchengladbach die Ausgrenzung, Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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  • Leitentscheidung Garzweiler II: Bürger können Stellungnahme der Stadt mit ihrer Unterschrift unterstützen

    Die Stadt ruft ihre Bürgerinnen und Bürger auf, sich dieser Stellungnahme anzuschließen und so die Position des Rates zu unterstützen.

    Mit der neuen Leitentscheidung zu Garzweiler II wird die Landesregierung neue Voraussetzungen für die Fortführung des Tagebaus schaffen. Zum Entwurf der Leitentscheidung können Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 8. Dezember ihre Meinung sagen.

    Da Mönchengladbach von den Auswirkungen noch über viele Generationen hinweg massiv betroffen ist und Ausgleich für die entstehenden Schäden zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger, der Tagebauanliegerorte, der Wasserwirtschaft, der Ökologie sowie von Gebäuden und Bandinfrastruktur fordert, hat der Rat der Stadt Mönchengladbach sich in der vergangenen Sitzung positioniert und einstimmig eine Stellungnahme verabschiedet, die die Forderungen und Erwartungen der Stadt gegenüber der Leitentscheidung enthält.

    Die Stellungnahme findet man auf der Startseite der städtischen Homepage www.moenchengladbach.de.

    Sie kann dort heruntergeladen, unterschrieben und bis zum 6. Dezemberals Anhang zu einer E-Mail an braunkohle@moenchengladbach.de
    oder als Brief an Stadt Mönchengladbach, Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung, 41050 Mönchengladbach gesendet werden.
    Die eingegangenen Stellungnahmen werden der Staatskanzlei von der Stadt fristgerecht bis zum 8. Dezember zugleitet.

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  • OB Hans Wilhelm Reiners: „Ohne Menschen wie sie gäbe es keine Kommunalpolitik, keinen Fortschritt, keine Stadtentwicklung“

    OB Hans Wilhelm Reiners: „Ohne Menschen wie sie gäbe es keine Kommunalpolitik, keinen Fortschritt, keine Stadtentwicklung“

    Das Goldene Schöffensiegel, eine der höchsten Auszeichnungen der Stadt, verlieh Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus Abtei an insgesamt 15 Frauen und Männer, die sich kommunalpolitisch um die Stadt verdient gemacht haben.

    Das Goldene Schöffensiegel erhielten:

    Martin Alke, Franz-Josef Bäumer, Robert Baues, Udo Blank, Karl Boland, Diether Brüser, Frank Drathen, Reinhold Giesen, Erika Gils, Herbert Hölters, Winfried Kroll, Herbert Pauls, Christa Siegers, Martin Wierz und Wolfgang Wolff.

    Wer ausgezeichnet wird, hat der Rat der Stadt beschlossen. „Ihr Bürgersinn und Einsatz haben in den vergangenen Jahren unsere Stadt mit geprägt. Sie haben die vielen Verbesserungen mit begleitet und initiiert, die man auch im Stadtbild sehen und als ‚Klima‘ fühlen kann. Ohne Menschen wie sie gäbe es keine Kommunalpolitik, keinen Fortschritt, keine Stadtentwicklung“, betonte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Bei dem Goldenen Schöffensiegel handelt es sich um einen Abdruck des Siegels der Gladbacher Schöffen aus dem 14. Jahrhundert.
    Laut Satzung der Stadt erhalten es Bürger der Stadt, die 15 Jahre dem Rat angehören oder angehört haben, einschließlich der Zugehörigkeit zum Rat 20 Jahre Mitglieder von Bezirksvertretungen und als sachkundige Bürger im Sinne der Gemeindeordnung tätig sind oder waren, oder sich sonstige besondere Verdienste im Rahmen dieser Tätigkeit erworben haben.
    (pmg)

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  • Edmund Erlemann wird am 11. November beerdigt.

    Edmund Erlemann wird am 11. November beerdigt.

    Der verstorbene frühere Regionaldekan Edmund Erlemann wird am kommenden Mittwoch, 11. November, beerdigt.
    Die Trauerfeier findet ab 10 Uhr im Münster statt.

    Wegen der zu erwartenden hohen Zahl an Trauergästen wird auf dem Münsterplatz zwischen Münster und Rathaus Abtei ein 15 an 15 Meter großes Zelt aufgebaut, in dem bis zu 300 Personen Platz finden und in dem die Trauerfeier übertragen werden soll.

    Das Münster selbst bietet Platz für bis zu 450 Trauergäste. Vor diesem Hintergrund hält das Ordnungsamt den Parkplatz am Geroweiher für Trauergäste, die mit dem Auto anfahren, ab 9 Uhr frei.
    Eine entsprechende Beschilderung wird aufgestellt.

    Im Anschluss an die Trauerfeier im Münster gibt es einen Trauerzug über den Alten Markt, Aachener Straße, Waldhausener Straße, Karmannshof, Wehnerstraße, von dort die Waldnieler Straße überquerend in die Rudolfstraße, wo in der Brandts-Kapelle die Beisetzung erfolgt.

    Polizei und Ordnungsamt weisen darauf hin, dass ab 11.30 Uhr mit Verkehrsbehinderungen im Bereich des Trauerzuges gerechnet werden muss.

    Die NEW bietet im Anschluss an die Trauerfeier im Münster einen kostenlosen Busshuttle an, der die Trauergäste ab dem eigens dafür eingerichteten Haltepunkt vor Sinn/Leffers in der oberen Hindenburgstraße zur Rudolfstraße und nach der Trauerfeier wieder zurück zum Parkplatz am Geroweiher fährt.

    Die Rudolfstraße ist am Mittwoch ab 11 Uhr bis voraussichtlich 14 Uhr im Bereich zwischen Waldnieler Straße und Luisenhof komplett gesperrt. Außerdem besteht ab 9 Uhr auf beiden Seiten in der Rudolfstraße ein Halteverbot.
    (pmg)

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  • Benefizkonzert in St. Marien, Rheydt am 17.11.2015

    Benefizkonzert in St. Marien, Rheydt am 17.11.2015

    Plakat Benefizkonzert Bundeswehr VDK 2015_Seite_1Vorverkauf bei:
    Sparkasse Korschenbroich, Hindenburgstr.,
    Schuhe Kamper und Textilhaus Steigels – alle in Korschenbroich.

    Das Konzert findet statt zugunsten der Kinderdirekthilfe.

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  • Einbrüche im Stadtgebiet – auch am Flughafen

    Einbrüche im Stadtgebiet – auch am Flughafen

    In ein Reihenhaus auf der Priorstraße in Wickrath brach ein Unbekannter bereits am vergangenen Freitag zwischen 14:00 Uhr und 21:30 Uhr ein. Er kletterte dort vermutlich über das Gartentor und hebelte eine Türe an der Rückseite des Hauses auf. Das Haus wurde anschließend durchsucht und neben Schmuck ein Tablet und ein Laptop gestohlen.

    In ein Haus auf der Hohe Straße in Rheindahlen brach ein Unbekannter ebenfalls am vergangenen Freitag ein. Die Tatzeit liegt zwischen 18:00 Uhr und 19:15 Uhr. An dem Haus wurde ein an der Front befindliches Fenster aufgehebelt und bei der Durchsuchung vorgefundenes Bargeld gestohlen.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in eine Wohnung im Römerbrunnen eingebrochen. Hier trat der Einbrecher einfach die Wohnungstüre ein, durchsuchte alle Räume und stahl Schmuck.

    Ein auf Kipp stehendes, rückwärtiges Fenster nutzte ein Unbekannter, um am Samstag zwischen 20:00 Uhr und 23:00 Uhr in eine Erdgeschosswohnung auf der Lürriper Straße einzusteigen. Die Wohnung wurde durchsucht und Schmuck sowie ein Mobiltelefon gestohlen.

    Ebenfalls am vergangenen Samstag kam es zwischen 16:30 Uhr und
    19:45 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Herrath. Durch den Garten gelangte der Einbrecher hier an die Rückseite des Hauses und hebelte dort eine Terrassentüre auf. Mit erbeutetem Bargeld flüchtete der Einbrecher, der wahrscheinlich durch die Rückkehr der Bewohner überrascht wurde, in unbekannte Richtung.

    Am Sonntag drang ein Unbekannter zwischen 15:30 Uhr und 20:00 Uhr in ein Einfamilienhaus auf der Heckerstraße ein. Der Einbrecher hebelte hier ein Fenster auf, durchsuchte anschließen das gesamte Haus und entkam unerkannt mit erbeutetem Bargeld.

    Hinweise, auch über gemachte verdächtige Beobachtungen, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    Flughafen

    Offensichtlich mehrere Unbekannte drangen in der vergangenen Nacht von der Flugfeldseite aus gewaltsam an drei Stellen in das Flughafengebäude ein und brachen dort Büroräume auf.

    In den Büroräumen brachen sie mehrere vorgefundene Tresore und Geldkassetten auf, wobei nach jetzigen Erkenntnissen Bargeld erbeutet wurde.

    Als kurz nach 02:00 Uhr beim Öffnen eines Tresors mit einem Winkelschleifer die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde, flüchteten die Einbrecher.

    Eine Fahndung verlief erfolglos.

    Die Polizei fragt, wer in der Nacht im Bereich des Flughafens Beobachtungen machte, die möglicherweise mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten. Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • Eine Mühlengeschichte und ihre Sanierung  Vortrag über die Schriefersmühle Mittwoch, 11. 11., 19 Uhr

    Eine Mühlengeschichte und ihre Sanierung
    Vortrag über die Schriefersmühle Mittwoch, 11. 11., 19 Uhr

    Über diese Sanierung berichten am Mittwoch, 11. November, um 19 Uhr im Rahmen der Stadtgeschichtlichen Vorträge der Otto von Bylandt-Gesellschaft zur Förderung des Städtischen Museums Schloss Rheydt die Referenten Prof. Dr. Michael Schmitz und Dr. Ferdinand Schmitz.
    Außerdem kann die 1747 erbaute Mühle besichtigt werden.

    Bei der Schriefersmühle handelt es sich um einen der wenigen Windmühlentürme, die sich auf dem Stadtgebiet Mönchengladbach erhalten haben.
    In bereits fünf Bauabschnitten wurde sie sowohl von außen als auch innen bereits aufwendig saniert.
    Das ist dem engagierten Förderverein unter Vorsitz von Prof. Dr. Michael Schmitz zu verdanken.
    Die Schriefersmühle konnte so vor dem völligen Verfall gerettet werden.

    Die Veranstaltung beginnt mit einer Besichtigung der Mühle. Es schließt sich dann ein bebilderter Vortrag in der benachbarten Gaststätte „Elly’s Bikertreff“ an.

    Der Eintritt ist frei!
    Zu Gunsten weiterer Sanierungsschritte wird im Anschluss an die Veranstaltung um eine Spende gebeten!
    (pmg)

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  • KG Alles onger ene Hoot

    KG Alles onger ene Hoot

    Kurz vor der Session wurde am 04.11.2015 zur Generalversammlung geladen.
    Dort hielten wir Rückblick auf die anstrengende zurückliegende Session, die wir Dank vieler Freunde und Gönner stemmen konnten.

    So wurden für unsere Kleine, Mittlere und Große Garde neue Uniformen (insgesamt 30) angeschafft.

    Unser Kleine und Mittlere Garde um fast jetzt bereits 15 Kinder.
    Die Große Garde besteht aus 14 jungen Damen.
    Unsere 2 Jungs (Surprise & Fantasy) nicht zu vergessen. Diese werden durch Petra Beckers trainiert und von Heike Rick und Melanie Jürgens betreut.

    So das wir in diesem Jahr mit der Große Garde „Stadtmeister Gardetanz 2015“ wurden. Des weiteren wurde unsere Showtanzgruppe Surprise & Fantasy „Stadtmeister im Showtanz 2015“.

    Wir dankten natürlich auch allen anderen fleißigen Helfern für Ihre Unterstützung, wie Wagenbau usw..

    Nach Kassenbericht und Kassenprüfung (ohne Beanstandungen) und positivem Ergebnis, ging es dann zu den Neuwahlen:

    1. Vorsitzender: Hans-Joachim Brenneis (wiedergewählt für 2 Jahre)
    1. Geschäftsführerin Elke Brenneis (wiedergewählt für 1 Jahr)
    2. Geschäftsführerin Yvonne Krude (neu – für 2 Jahre)
    1. Kassiererin Karin Schloter (wiedergewählt für 2 Jahre)

    Unser Beirat wurde durch Frank Morschhoven, Jörg Faßbender und Michelle Morschhoven verstärkt.

    Die Position des Sitzungspräsidenten/in bleibt verkannt.

    Markus Fondermann (Vater der Prinzessin) übernimmt für 1 Jahr das Amt des Kinderprinzenpaarbetreuers.

    Bernd Seidel wird uns dankender Weise als Moderator unserer Sitzungen helfen.

    Danken möchten wir aber auch unsere scheidenden Vorstand- und Beiratsmitglieder sagen, die aus beruflichen und privaten Gründen leider nicht mehr zur Wiederwahl standen, Nadine John Reuen, Sandra Achten, Brunhilde Schmitz.

    PM der KG Alles onger ene Hoot

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