Autor: Harald Wendler

  • Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert im nächsten Jahr Gäste aus vier Kontinenten

    Initiativkreis Mönchengladbach präsentiert im nächsten Jahr Gäste aus vier Kontinenten

    Kasparov Portrait 1_Igor KhodzinskiySchachgenie, Putin-Gegner, Macher
    Als jüngster Weltmeister des königlichen Spiels schrieb er 1985 Schachgeschichte:
    Der damals 22jährige Garry Kasparov schlug Anatoli Karpow in 24 Partien mit 13:11 Punkten. Am 10. März 2005 beendete Kasparov, noch immer an der Spitze der Weltrangliste stehend, offiziell seine professionelle Schachkarriere.
    Heute ist der 52jährige, der in Aserbaidschan aufwuchs, später die kroatische Staatsbürgerschaft annahm und nun in New York City lebt, ein unermüdlicher Kämpfer für die Demokratie und ein umtriebiger Menschenrechtsaktivist, der mit seinen Büchern und Vorträgen weltweit für Aufsehen sorgt. Das gerade erschienene Buch des entschiedenen Kreml-Gegners trägt den Titel “Warum wir Putin stoppen müssen – Die Zerstörung der Demokratie in Russland und die Folgen für den Westen“.
    In Mönchengladbach tritt Garry Kasparov im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Pioniere der Welt“ am 2. Juni um 20 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle auf. Er wird einen Vortrag zum Thema „The Master Game: What Leaders Can Learn from Chess” halten. Das königliche Spiel als Blaupause für Führungsstrategien – ein Pflichttermin, nicht nur für alle Manager.

    SatyarthiK_CAA Speakers_Photo 1Kinderrechtsaktivist zum Jubiläum
    Spätestens seit dem 10. Oktober 2014 ist sein Kampf gegen die Unterdrückung von Kindern und Jugendlichen und für das Recht aller Kinder auf Bildung weltweit bekannt: An diesem Tag nämlich erhielt der indische Kinder- und Bildungsrechtsaktivist Kailash Satyarthi für seine Arbeit den Friedensnobelpreis. Er durfte ihn gemeinsam mit der jungen pakistanischen Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai entgegennehmen.
    Wer ist dieser Mann, der sich für die Rechte derjenigen Altersgruppe einsetzt, die besonders schutzbedürftig ist? Kailash Satyarthi, Jahrgang 1954, war zunächst als Elektrotechnik-Ingenieur in Bhopal tätig. Mehr und mehr entsetzte ihn die in weiten Teilen Südasiens gesellschaftlich akzeptierte Kinderarbeit. 1980 begann er, gegen diese Ausbeutung zu kämpfen. Er gründete die „Bachpan Bachao Andolan“, kurz BBA, die erste indische Organisation, die sich gegen die Versklavung von Kindern stemmt, deren Eltern überschuldet sind. Es wird geschätzt, dass die BBA seit ihrer Gründung bis zu 80.000 Kinder aus Sklavenarbeit befreit und bei ihrer Reintegration in menschenwürdigere Verhältnisse geholfen hat. Kailash Satyarthi spricht Anfang April – Tag und Uhrzeit folgen – auf Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach in der Kaiser-Friedrich-Halle. Er ist bereits der 25.
    Nobelpreisträger, den der Zusammenschluss von 32 lokalen Unternehmern im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ begrüßt.

     

    Photo credits: Julia Wesely / www.julia-wesely.comWeltklassepianistin begleitet Kammerphilharmonie
    Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe ” Orchester und Solisten der Welt” empfängt der Initiativkreis Mönchengladbach am 19. Januar um 20 Uhr die Kammerphilharmonie Amadé in der Kaiser-Friedrich-Halle. Amadé wird von der international gefeierten Pianistin Khatia Buniatishvili begleitet. Amadé mit Künstlern aus Nordrhein-Westfalen und ganz Europa unter der Leitung von Frieder Obstfeld ist längst zu einem der bemerkenswertesten jungen Ensembles der aktuellen Musikszene geworden. Die Kammerphilharmonie ist auf nationalen sowie internationalen Konzertpodien präsent.
    Khatia Buniatishvili gab im Alter von 6 Jahren ihr Orchesterdebüt. Sie spielte mit dem Israel Philharmonic Orchestra, den Sankt Petersburger Philharmonikern, dem NDR Sinfonieorchester und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zusammen. 2008 hatte sie einen Auftritt in der Carnegie Hall. 2012 erhielt sie den Echo Klassik in der Sparte Nachwuchskünstlerin (Klavier) mit ihrem Album Franz Liszt. Die Musik liegt offenbar der gesamten Familie im Blut: Khatia Buniatishvili spielt gelegentlich gemeinsam mit ihrer Schwester Gvantsa, auch sie eine Pianistin von internationalem Renommee.

    cape-town-opera-chorus-foto-04-credit-kim-stevensOper, Gospel und African Traditionals
    Im Dezember (Tag und Uhrzeit folgen) freut sich Mönchengladbach auf das zweite Musik-Highlight des Initiativkreis: Mit der Show des Cape Town Opera Chorus weht ein Hauch Südafrika in die Stadt. Die aktuelle Produktion des Chors, „African Angels“, ist ein Mix aus bewegendem Gospel, leidenschaftlichen Opernmelodien und den urtümlichen Rhythmen afrikanischer traditioneller Stücke. Die stimmgewaltigen Opernsänger treten in der Evangelischen Hauptkirche Rheydt am Marktplatz auf.
    Das Vokalensemble aus Kapstadt bereist mit seinen Inszenierungen die ganze Welt. In Deutschland begeisterte es bereits sein Publikum in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und der Philharmonie im Gasteig. Bei den International Opera Awards in London wurde das Ensemble als bester Opernchor des Jahres 2013 ausgezeichnet.

    Events für Kids – Rumpelstil bringt den Park zum Glühen

    Zum 8. Mönchengladbacher Taschenlampenkonzert der Berliner Band Rumpelstil begrüßt der Initiativkreis am 17. September um 19.30 Uhr alle Kinder und deren Familien im Park der Volksbank Mönchengladbach-Neuwerk an der Senefelderstraße zu einem magischen Abendkonzert. Mittanzen, mitsingen und die Stimmung genießen – natürlich inklusive Taschenlampe, die ein wichtiger Bestandteil des Abends ist.
    In Mönchengladbach tritt die Band immer wieder auf, im vergangenen Jahr war das Konzert bereits zwei Wochen vor dem Termin ausverkauft. „Ich freue mich, dass es dem Initiativkreis Mönchengladbach wieder gelungen ist, das Taschenlampenkonzert in die Stadt zu holen – und das zu konstant familienfreundlichen Eintrittspreisen“, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, die alle Veranstaltungen des Initiativkreis organisiert und durchführt.

     

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  • „Mönchengladbach – Deine Kontraste“  Hobbyfotografen zeigen ihren ganz besonderen Blick auf die Stadt

    „Mönchengladbach – Deine Kontraste“
    Hobbyfotografen zeigen ihren ganz besonderen Blick auf die Stadt

    Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft erscheint der von der Stadt Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit der MGMG und der impress media GmbH herausgegebene neue Bildband „Mönchengladbach – Deine Kontraste“. Auf 120 Seiten im Format 21 x 24 cm stellt der prachtvolle Band die Stadt von all ihren lebens- und liebenswerten Seiten dar. Neben Abbildungen der bekannten Wahrzeichen sind auch sehr emotionale Fotos zu sehen, die eine persönliche Sicht der Fotografen auf ihre Stadt dokumentieren. Die Themen reichen von Kultur, Bildung, Sport und Tradition über Wirtschaft und Lebensqualität bis zu Architektur.

    Der Bildband wurde auf der Basis eines Fotowettbewerbs erstellt, an dem alle interessierten Bürger teilnehmen konnten. Aus rund 1000 eingereichten Mönchengladbach-Fotos, auf denen engagierte Hobbyfotografen ihren Blick auf die Stadt zeigen, wurden 110 Aufnahmen für den Band ausgewählt. Als jüngste Teilnehmerin ist Johanna Dahlmanns (13) gleich mit sieben Aufnahmen im Bildband vertreten, unter anderem mit einem Motiv von der Außenfassade des NEW-Blauhaus. „Ich finde es schon toll, dass meine Fotos nun in diesem Bildband zu sehen sind“, sagt die junge Hobbyfotografin stolz. „Fotografieren ist meine Leidenschaft“. Jeweils zu den Fotos gestellt ist ein QR-Code, der zu mehr Informationen über die jeweiligen Fotografen führt. Auch Bildmaterial aus mehreren Workshops, in denen die Teilnehmer von Profi-Fotografen wertvolle Tipps und Hinweise erhielten, wurden in die Auswahl einbezogen. Dass die Workshops gefruchtet haben, zeigt nicht nur die zum Teil spannende Motiv- und Perspektivenwahl mit Anrissen und Durchblicken, sondern auch die künstlerische Anwendung der Techniken und das Spiel mit Belichtungszeiten. Auswahlkriterien waren neben interessanten Perspektiven und individuellem künstlerischen Anspruch insbesondere außergewöhnliche Farben, emotionale Wirkung, kontrastreiche Motive, ungewöhnliche Sichtweisen und natürlich eine hohe Aufnahmequalität.

    15-11-26-bildfotografen-4579„Der Bildband wurde für Bürger, Unternehmen und Touristen geschaffen, um die Vielfältigkeit von Mönchengladbach in Form kontrastreicher Fotos zu zeigen. Dabei geht es darum, auf jeweils gegenüberliegenden Seiten traditionelle und moderne Aspekte aus ungewöhnlichen Blickwinkeln darzustellen und zu zeigen, wie spannend diese Stadt ist“, erklärt MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter.

     

     

    15-11-26-bildfotografen-4582Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners bedankte sich zusammen mit Torsten Glatz, Geschäftsführer impress media GmbH, sowie Peter Schlipköter bei der Vorstellung des neuen Bildbandes bei den zahlreichen Fotografen. „Wir wollten mit diesem Bildband einmal einen anderen Weg gehen und die Bürgerinnen und Bürger bitten, unsere Stadt mit ihren Augen zu zeigen. Das Ergebnis ist sehr gelungen und die Fortsetzung des Projektes nicht ausgeschlossen. Ich habe beim Blättern die eine oder andere Perspektive entdeckt, die ich so nicht kannte“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Der Bildband ist ab 1. Dezember in allen Buchhandlungen zum Preis von 19,90 Euro erhältlich. Größere Bestellungen ab zehn Exemplaren nimmt die MGMG unter der Rufnummer 02161/25-2406 entgegen.
    (pmg)

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  • Nachtragsmeldung zum bewaffneten Raubüberfall auf Leihhaus vom 25.11.15

    Nachtragsmeldung zum bewaffneten Raubüberfall auf Leihhaus vom 25.11.15

    Nach der Erstmeldung vom vergangenen Mittwoch gingen bisher bei der Polizei einige Hinweise ein, die aber nicht zum Durchbruch bei der Fahndung nach den flüchtigen Räubern führten.

    Fest steht jetzt auch, dass die fünf unbekannten Räuber nicht zeitgleich am Tatort auftraten.
    Vielmehr stellte sich heraus, dass die drei Angestellten des Leihauses von zunächst drei Unbekannten am Parkplatz Großer Sittardplatz angegangen und in ihre Gewalt gebracht wurden.
    Die Angestellten wurden mit Faustfeuerwaffen bedroht und anschließend mit Klebeband gefesselt.
    Erst etwa 15 Minuten später stießen zwei weitere Räuber hinzu. Diese begaben sich dann mit einer der Angestellten in weitere Geschäftsräume und zwangen sie dort mit Waffengewalt, Tresore zu öffnen.

    Erbeutet wurde neben Bargeld auch Schmuck.

    Ein Foto eines zur Beute gehörenden auffälligen Brillanten Colliers mit Ohrringen ist der Meldung angehängt, verbunden mit der Frage, wo es möglicherweise zum Kauf angeboten wurde.

    Nach der Tat flüchteten die Räuber nicht, wie zunächst angenommen, gemeinsam, sondern in Zweiergruppen bzw. einzeln über die Sittardstraße nach links in Richtung Kaiserstraße. Offensichtlich liefen sie dabei noch teilweise maskiert über den Parkplatz Großer Sittardplatz, wie Zeugenaussagen belegen.

    Die Polizei fragt nochmals, wer die Räuber bei ihrer Flucht beobachtete, Angaben zu ihnen machen kann oder sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Raub geben kann. Hinweise bitte an die EK “Pfand”
    unter Telefon 02161-290.

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  • Der Wert eines Ratsbürgerentscheides am aktuellen Beispiel:
    Gladbecker Rat kippt Ratsbürgerentscheid gegen A52-Tunnel

    Nachdem in Mönchengladbach der Rat der Stadt am 25.11.2015 einen Antrag auf Ratsbürgerentscheid zum Thema Neugründung einer Anstalt öffentlichen Rechts, zwecks Zusammenführung aller mit der “Sauberkeit” befassten Fachbereiche der Stadt zu ermöglichen, abgelehnt hat, gibt es aktuell ein Beispiel dafür, wie “hochwertig” selbst solche Bürgerentscheidungen durch Politik behandelt werden.

    Trotz eines gegenteilig ausgegangenen Ratsbürgerentscheids hat der Rat der Stadt Gladbeck gestern die Mitfinanzierung des Ausbaus der Bundesstraße 224 zur A 52 beschlossen. Grund dafür ist unter anderem, dass der Bund die B 224 auch ohne Zustimmung der Stadt ausbauen will. Der Tunnel für die Fernstraße würde dabei aber kürzer als nun beschlossen, die Belastung für die Anwohner also größer.

    Gegner des Autobahnausbaus sehen durch die gestrige Ratsentscheidung den Bürgerwillen unterlaufen, der sich vor drei Jahren gegen den Ausbau der A52 gewandt habe. Am 25. März 2012 hatten in einem Ratsbürgerentscheid 55,9 Prozent der Abstimmenden in Gladbeck gegen eine Mitfinanzierung eines seinerzeit geplanten Autobahntunnels votiert.

    „Wir würden über eine regionale Frage heute nicht mehr abstimmen lassen“, sagte Bürgermeister Ulrich Roland dazu gestern. Die Stadt hatte sich den Abbruch der Gesamtplanungen für die Autobahn erhofft. Doch während die Gladbecker Bürger den Ausbau ablehnten, gingen nebenan die Planungen für Bottrop weiter. Auch Bund und Land treiben den Ausbau voran.

    „Der Ausbau von Bundesstraßen ist keine Angelegenheit, über die allein die Kommunen entscheiden. Maßgeblich ist der Bundesverkehrswegeplan, über den auf Bundesebene entschieden wird“, erläutert Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie. „Wer für oder den Ausbau von Autobahnen ist, muss dafür eine Entscheidung auf Bundesebene herbeiführen. Weil es für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen im Bundestag aber nicht die notwendige Zweidrittel-Mehrheit gibt, sind die Bürger hier leider ohne Stimme“, bedauert Trennheuser.

    Der Geschäftsführer verweist darauf, dass es in der benachbarten Schweiz wiederholt Volksentscheide über die Ausrichtung der Verkehrspolitik gegeben hat. So hatten die Eidgenossen bereits 1987 für den Ausbau des Streckennetzes der Bahn gestimmt. 1994 stimmten die Schweizer einer Volksinitiative zu, die die Verlagerung des Transitverkehrs durch die Alpen auf die Schiene und den Verzicht auf den Ausbau von Transitstraßen forderte.

    Mehr Informationen:

    Ratsbürgerentscheid über Finanzierung eines Tunnels für die A52
    www.nrw.mehr-demokratie.de/gladbeck.html#c32639

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  • Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen öffnet sich

    Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen öffnet sich

    Das Franz-Meyers-Gymnasium öffnet am Samstag, 28. November, seine Türen für Interessierte.
    Aus diesem Anlass lädt auch die Schul- und Stadtteilbibliothek Giesenkirchen von 9 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Wegen des Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen ist die Bibliothek von 11.45 – 12.15 Uhr nicht zugänglich.

    Die Schul- und Stadtteilbibliothek bietet Interessantes für die ganze Familie: in Büchern und Zeitschriften stöbern, im Internet surfen, Medien ausleihen – vom Buch über die Musik-CD bis zum aktuellen Film oder Konsolenspiel, auf dem Medienflohmarkt Schnäppchen ergattern. freestyle & Co. ist ein Angebot speziell für junge Leute ab 13 – mit eigenem Bereich und eigenen Medien.
    Freuen können sich alle Neukunden: für sie ist die Ausleihe eines kostenpflichtigen Mediums an diesem Tag kostenlos.

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  • Die Feuerwehr hat jetzt sechs Notfallsanitäter

    Die Feuerwehr hat jetzt sechs Notfallsanitäter

    Sechs Rettungsassistenten haben die Qualifikation des vor einem Jahr neu geschaffenen Ausbildungsberufs Notfallsanitäter erworben. Er löst den bisherigen Rettungsassistenten als höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst ab.
    Die Feuerwehr Mönchengladbach läutet als Träger des Rettungsdienstes damit ein neues Zeitalter ein.

    Marcel Bohnen, Doninik Fengler, Dirk Gillessen, Jörg Schubert, Simon Topüth und Sebastian Willer sind die ersten Feuerwehrleute, die an der Rettungsdienstschule in Mönchengladbach die Abschlussprüfung zum Notfallsanitäter abgelegt haben.

    Der Gesetzgeber hat das neue Berufsbild geschaffen, um die immer weiter steigenden Anforderungen im Rettungsdienst zu sichern und in die Ausbildung zu integrieren. Rettungsassistenten, die jetzt schon hochprofessionell und in vielen Fällen auch eigenverantwortlich Leben retten, werden so noch intensiver ausgebildet und praxisorientierter angeleitet.

    Erfahrene Rettungsassistenten, die mindestens fünf Jahre in diesem Beruf tätig sind, haben die Möglichkeit, sich durch eine Ergänzungsprüfung zum „Notfallsanitäter“ weiterzubilden. Bei den sechs Mitarbeitern der Feuerwehr Mönchengladbach, die jetzt die Prüfung bestanden haben, handelt es sich um sehr erfahrene Rettungsassistenten, die alle seit vielen Jahren im Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach tätig sind.

    An den zwei Prüfungstagen absolvierte jeder Prüfling vier medizinische Fallbeispiele. Dabei mussten die Retter internistische, neurologische sowie traumatische Notfallsituationen meistern. Die mündliche Prüfung rundete die zweitägige Abnahme ab. Der Prüfungsausschuss zeigte sich sehr zufrieden mit den überdurchschnittlichen Leistungen der Teilnehmer. Die Notfallsanitäter, die auch als Fachlehrer an der Rettungsdienstschule tätig sein werden, bereiten nun weitere Mitarbeiter der Feuerwehr Mönchengladbach in Lehrgängen auf die Prüfung vor. Zwei weitere Prüfungen sind noch in diesem Jahr geplant. Ab dem Frühjahr 2016 werden dann weitere Rettungsassistenten zu Notfallsanitätern ausgebildet.

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  • Kostenloser Gepäckbus-Service der NEW

    Kostenloser Gepäckbus-Service der NEW

    Auch in diesem Jahr bietet das MöBus-Team wieder den NEW-Gepäckbus an.

    An jedem Samstag im Advent, vom 28. November bis 19. Dezember, können für die Zeit des Einkaufs Taschen oder Päckchen zur kostenlosen Aufbewahrung im Gepäckbus abgegeben werden.

    In Mönchengladbach steht der Bus auf der Hindenburgstraße in Höhe der Hausnummer 106.
    Ein zweiter Bus steht am Marienplatz in Rheydt.
    Die Busse sind von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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  • 6 Wohnungseinbrüche gestern im Stadtgebiet

    6 Wohnungseinbrüche gestern im Stadtgebiet

    Zu einem versuchten Wohnungseinbruch kam es gestern zwischen 13:30 Uhr und 17:30 Uhr auf der Schleestraße. Die Wohnungsinhaber stellten hier fest, dass jemand während ihrer Abwesenheit erfolglos versucht hatte, die Wohnungstüre aufzuhebeln.

    Ein weiterer Einbruchsversuch fand zwischen dem 10.11.2015 und gestern auf der Broicher Straße statt. Hier hatten Unbekannte ebenfalls vergeblich versucht, in ein Reihenhaus einzubrechen.

    Zu einem Einbruch in ein Reihenhaus kam es gestern zwischen 14:15 Uhr und 22:00 Uhr auf dem Hamerweg. Hier kletterte ein Unbekannte über ein Garagendach auf den Balkon des Hauses und hebelte dort eine Türe auf. Das Haus wurde durchsucht und Bargeld gestohlen.

    Ein Reihenhaus auf der Nelkenstraße war gestern zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr das Ziel von Einbrechern. Sie überkletterten den Gartenzaun, hebelten anschließend ein Fenster auf und durchsuchten das gesamte Haus. Mit erbeutetem Bargeld und Schmuck entkamen sie unerkannt.

    In eine Wohnung auf dem Gartenkamp wurde gestern gegen 17:20 Uhr eingebrochen. Hier gelangte ein Einbrecher durch die Balkontüre in die Wohnung, die er durchsuchte und vorgefundenes Bargeld stahl.

    Zu einem versuchten Wohnungseinbruch kam es gestern gegen 18:45 Uhr auf der Zeppelinstraße. Hier bemerkte eine Hausbewohnerin einen Unbekannten, der versuchte, die Balkontüre einer in der zweiten Etage! liegenden Wohnung aufzuhebeln. Als der Einbrecher die Zeugin bemerkte, flüchtete er unerkannt.

    Hinweise zu den Einbrüchen, auch über gemachte verdächtige Beobachtungen, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Stadtrat macht den Weg frei für die Gründung der AöR

    Stadtrat macht den Weg frei für die Gründung der AöR

    Noch einmal versuchten in der gestrigen Ratssitzung verschiedene Oppositionspolitiker, den Weg für die Ausgliederung eines ganzen Dezernates aus der Stadtverwaltung in relative Eigenständigkeit zu verhindern.
    Sie hatten keine wirkliche Chance.
    Die Argumente waren bereits in den Fachausschüssen ausgetauscht worden, ein Einlenken oder Besinnen seitens der GroKo nicht zu erwarten.
    Im Gegenteil, der Versuch der Grünen, mit einem Ratsbürgerentscheid die Öffentlichkeit in die Entscheidung einzubeziehen scheiterte an der Stimmenmehrheit von CDU und SPD.

    So argumentierte Dr. Schlegelmilch, CDU-Fraktionsvorsitzender :”Die Bürger sind nicht daran interessiert zu sehen, wer in welcher Anzugfarbe eine bessere Leistung als heute erbringt, sondern er will erstmal sehen, dass eine Anstrengung in diese Richtung unternommen wird. Unsere Bürger wollen stolz darauf sein Mönchengladbacher zu sein, und sie wollen mit Stolz ihren Verwandten in anderen Städten verweisen können, wo wir in Zukunft in Städte-Rankings unterwegs sind. Das ist das was die Bürger dieser Stadt interessiert. Ansonsten haben die zunächst einmal wenig Interessen. Wir haben niemals gesagt, dass wir die Standards noch weiter absenken werden. Wir haben gesagt, wir machen es nicht billiger sondern hochwertiger. Ganz nach dem Motto: was Innen nicht glänzt, kann nach außen nicht leuchten”.
    Zur Frage des geforderten Ratsbürgerentscheids argumentiert SPD-Fraktionsvorsitzender Felix Heinrichs:” Die Frage, wie eine Stadt diese Organisation wählt die wir gerade auf dem Tisch haben, ist unserer Meinung nach nicht geeignet, um darüber einen Ratsbürgerentscheid zuzulassen. Wir glauben, dass es wichtige Themen gibt die man zur Abstimmung stellen kann, aber nicht die Frage der Organisation einer Verwaltung”.

    Mit den Stimmen von CDU/SPD/FDP wurde die Bildung der AöR beschlossen.
    Ab dem 1.1.2016 werden ca. 400 Mitarbeiter in die AöR wechseln, etwa 80% von ihnen werden per Gestellung in der neuen Anstalt tätig werden. Dies ist sicher kein Zeichen von Zustimmung oder gar großem Vertrauen in die neue Gesellschaft. Allerdings war in der Ratssitzung kein Protest des Personals erkennbar.
    “Die Mitarbeiter halten die Füße still, es gibt intern erhebliche Unruhe bei den Mitarbeitern” äußerte sich ein nicht betroffener Mitarbeiter gegenüber MG-heute am Rande der Sitzung.

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  • “Campus-Sportpark Rheydt” und eine riesige Menge Hoffnung

    “Campus-Sportpark Rheydt” und eine riesige Menge Hoffnung

    Gerade einmal sechs Wochen Zeit hatten Sportdezernent Dr. Gerd Fischer, Harald Weuthen und seine Mitarbeiter um der Stadt die Teilnahme am Förderrogramm zu sichern. Sie haben es geschafft.

    sportGemeinsam mit dem Planungsbüro “Geo [3]” wurden die benötigten Unterlagen zum Projekt Entwicklung des Umfeldes Grenzlandstadion zu einem „Sportpark Rheydt“ erarbeitet und beim Fördergeber eingereicht.
    Gestern wurde es zum ersten Mal in der Sonder-Sitzung der Bezirksvertretung Süd vorgestellt.
    Deutlich stellte Fachbereichsleiter Weuthen fest, der Ansturm auf die 100 Millionen Euro Fördersumme beim Bund ist riesengroß.
    Bereits über 100 Komunen haben sich beworben. Es gehört schon ein überzeugendes Konzept dazu, um unter die glücklichen Nutznießer zu kommen. Immerhin möchte Mönchengladbach 80-90% der Kosten in Höhe von 7,3 Millionen Euro als Förderung erhalten.

    kostenViele Fragen, viele Details sind offen und können erst im weiteren Verlauf angegangen und geklärt werden.
    Das sahen auch die olitiker aller Fraktionen so. Im Ergebnis begrüßten alle Parteien das Projekt und hoffen nun auf einen positiven Bescheid aus Berlin.

    Der Sportausschuss, dort wurde das Projekt ebenfalls gestern vorgestellt, votierte ebenfalls einstimmig für das Projekt.

    Es darf davon ausgegangen werden, dass der Stadtrat heute Nachmittag ebenfalls zustimmen wird.
    Hier die Beratungsvorlage als PDF

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  • Sportausschuss lehnt Wege-Beleuchtungs-Projekt Schloss Rheydt ab

    Sportausschuss lehnt Wege-Beleuchtungs-Projekt Schloss Rheydt ab

    Es geht um’s Geld. Um den Stadthaushalt 2016, konkret um die Interessen des Sportausschusses. Die GroKo besaß soeben die Größe, 10.000 Euro für ein von den Grünen vorgeschlagenes Projekt abzulehnen, nachdem sie ihre eigenen Projekte mit Kosten von mindestens 200.000 Euro durchgewunken hatten.

    Die Grünen hatten beantragt, um das Schloss Rheydt eine Beleuchtung von Wegen zu realisieren.
    Hier der Antrag als PDF

    Hintergrund ist das gestiegene Bedürfnis von Bürgern, außerhalb von Sportvereinen eine Lauffläche nutzen zu können, auch und vornehmlich in den Abendstunden.

    Die Voraussetzungen um Schloss Rheydt sind geradezu ideal für diesen Zweck. Es gibt eine ÖPNV-Anbindung, ausreichenden Parkraum, Gastronomie und fertige Wege. Was fehlt ist eine sinnvolle Beleuchtung. Kosten ca. 10.000 Euro.

    CDU-Sprecher Robert Baues war auch angetan von diesem Vorschlag, sah sich und seine Fraktion aber dennoch aktuell nicht in der Lage dem Antrag zuzustimmen.

    Die SPD-Fraktion schloss sich dem Kooperationspartner an.

    Wieder ein Beispiel, wie eine gute Idee, vorgeschlagen vom politischen Gegner, keine Chance erhält. Eine Blamage für die politische Kultur dieser Stadt.

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  • Nein zu Gewalt an Frauen!

    Nein zu Gewalt an Frauen!

    Der 25. November ist von den Vereinten Nationen als Internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen deklariert. Die Gleichstellungsstelle der Stadt Mönchengladbach beteiligt sich gemeinsam mit der Frauenberatungsstelle, den beiden Frauenhäusern und der Polizei an einer Fahnen-Aktion von terres de femmes.

    An städtischen Verwaltungsgebäuden, an der Hochschule, am DGB-Haus und bei der Polizei werden Fahnen mit der Aufschrift: „Nein zu Gewalt an Frauen – frei leben – ohne Gewalt“ gehisst.
    „Einmal im Jahr Flagge zu zeigen gegen Gewalt an Frauen ist ein kleiner Schritt, wir wollen aufmerksam machen und zum Nachdenken anregen.
    Gewalt gegen Frauen muss als ein gesellschaftliches Phänomen begriffen werden, das alle angeht“ betont die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Mönchengladbach, Monika Hensen-Busch.

    Außerdem wird im Rahmen der FrauenAktionsTagen, anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen die Fotoausstellung „Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt“ im Ladenlokal an der Friedrich-Ebert-Straße 45 zu sehen sein.

    Bei der vom Arbeitskreis „Gegen Gewalt in Beziehungen“ in Kooperation mit der Hochschule Niederrhein initiierten Foto-Aktion wurden Menschen in Mönchengladbach aufgefordert, sich an der Aktion zu beteiligen und mit ihrem ganz persönlichen Standpunkt, Position zu beziehen und ein Foto einzuschicken. Ausgewählte Fotos wurden zu einer Ausstellung zusammengestellt, die u.a. bereits im Polizeipräsidium und im Landgericht Mönchengladbach zu sehen war.

    Der Arbeitskreis – Gegen Gewalt in Beziehungen – engagiert sich seit 2001 in Mönchengladbach für die Rechte und den Schutz von Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind.
    Im Arbeitskreis haben sich die Frauenberatungsstelle, das SkF- Frauenhaus, das Frauenhaus Rheydt, die Polizei und die Gleichstellungsstelle der Stadt Mönchengladbach zusammen geschlossen. Der Arbeitskreis macht es sich zur Aufgabe die besonderen Interessen von Gewalt betroffenen Frauen in unserer Stadt zu vertreten, das bestehende Unterstützungsangebot zu vernetzen und die Öffentlichkeit über Ausmaß und Auswirkungen häuslicher Gewalt zu informieren und zu sensibilisieren.

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  • Stanley Beamish Blues Band im Messajero

    Stanley Beamish Blues Band im Messajero

    Am 5.12.2015 spielt die Stanley Beamish Blues Band im Zirkus Messajero, Sophienstraße 17, Mönchengladbach.
    Ihr unverkennbarer Bluessound wird an diesem Abend von den Special Guests Johannes Seidemann (Saxophon) und Francis Norman (Bratsche) unterstützt.

    VVK 10 Euro AK 12 Euro

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  • Aufruf des Bündnisses „Mönchengladbach stellt sich quer“

    Aufruf des Bündnisses „Mönchengladbach stellt sich quer“

    Das Bündnis „Mönchengladbach stellt sich quer“ (MSSQ) ruft alle Bürgerinnen und Bürger Mönchenadbachs auf sich am Freitag, dem 04. Dezember an der Demo „Bildungsweg gegen Vorurteile – Refugees Welcome in Mönchengladbach“ zu beteiligen.

    Start der Demo ist um 18:30 am Hbf/Europaplatz, von dort aus geht es über die Hindenburgstraße zum Kapuzinerplatz/Alter Markt.
    Dort findet die Kundgebung der populistischen Bewegung „Mönchengladbach steht auf“ statt. „Mönchengladbach steht auf“ macht auf ihrer Facebook-Seite sowie auf den vergangenen Demos Stimmung gegen geflüchtete Menschen, spielt sich – ebenso wie Pegida – als angeblicher „Retter des Abendlandes“ auf und ist somit Magnet für rechtspopulistische und rechtsextreme Gesellen. Die Parolen und Pseudoargumente dieser Gruppe basieren auf falschen Behauptungen und Vorurteilen gegenüber geflüchteten Menschen.
    Mönchengladbach stellt sich quer sagt daher: Ein bisschen Bildung hat noch nie geschadet und hilft gegen Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit. Wir organisieren einen „Bildungsweg“ mit ein paar Fakten – damit nicht Lügen und an den Haaren herbeigezogene Beispiele die Debatte bestimmen.

    Treffen: 04.12., 18:00, Hbf/Europaplatz. Demo ab 18:30 über die Hindenburgstraße. Kundgebung und Demo ab 19:00 am Kapuzinerplatz/Alter Markt. Fahrradfahrer sind besonders herzlich zum Demozug über die Hindenburgstraße eingeladen.

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  • BAUM pflanzt Bäume zum 35. Vereinsjubiläum

    BAUM pflanzt Bäume zum 35. Vereinsjubiläum

    Die Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V. – kurz BAUM – feiert in diesem Jahr ihr 35. Vereinsjubiläum.

    Doch wie soll eine Feier aussehen, die diesem Anlass auch gerecht wird?
    Das fragten sich die Mitglieder und fanden die Antwort in einem Projekt des Museums Abteiberg.
    Im Rahmen der Ausstellung „ Der Apfel. Eine Einführung. (immer und immer und immer wieder)“ wurden Baumpaten gesucht, die auf öffentlichen Flächen, die vom städtischen Grünflächenamt freigegeben wurden, Apfelbäume pflanzen und diese pflegen.
    „Uns einfach nur hinzusetzen und das Jubiläum mit Getränken zu begießen, war uns zu langweilig“, so Vereinsvorsitzender und Gründungsmitglied Martin Hahnen. „Aber was gibt es schöneres für einen Verein, der BAUM heißt, als Bäume zu pflanzen? Und so haben wir uns entschieden, die Patenschaft für 5 Bäume zu übernehmen.“

    „Das Pflanzen und die Pflege der Apfelbäume ist ein schönes Symbol dafür, dass wir uns als Umweltschutzverein für eine nachhaltige Lebensweise einsetzen“, ergänzt die stellvertretenden Vorsitzende Sabine Cremer. „Ganz besonders hat mir gefallen, dass bei den ausgesuchten Bäumen auf alte und regionale Apfelsorten geachtet wurde.“
    Die Pflanzaktion hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Mit Spannung wird nun die Entwicklung der Bäume begleitet. Und wer weiß, ob nicht das 40. Vereinsjubiläum doch mit Getränken begossen wird – aus dem Ertrag der Apfelbäume, die bis dahin von der BAUM sorgsam gepflegt wurden.

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  • ASV Dojo holt weitere vier Titel bei der Deutschen Karate-Meisterschaft

    ASV Dojo holt weitere vier Titel bei der Deutschen Karate-Meisterschaft

    Die Kämpfer des ASV Dojo Mönchengladbach haben auch in diesem Jahr bei der Deutschen Karate-Meisterschaft am 14.11.2015 in Krefeld nicht nur ihre Titel verteidigt, sondern weitere Titel erringen können. In der Gesamtauswertung belegte der ASV Dojo viermal den ersten Platz und stellt damit vier Deutsche Meister.

    Moralische Unterstützung bei diesem großartigen Erfolg erhielten die Kämpfer durch die vielen Familienangehörigen und Freunde die mit nach Krefeld angereist waren.

    Platz 1 in der Klasse Kumite Erwachsene 40+ Master 85 kg+ Michael Brehmer (44)
    Platz 1 in der Klasse Kumite Erwachsene 18+ Master 71 – 80 kg Sergej Knatz (28)
    Platz 1 in der Klasse Kumite Erwachsene 18+ Nachwuchs 81 kg+ Arian Vitia (20)
    Platz 1 in der Klasse Kumite Mädchen 12 J.-13 J. Jana Bovelet (13)

    Der sehr erfolgreiche Nachwuchs konnte zudem vier Mal den dritten Platz belegen.

    Platz 3 in der Klasse Kata Kinder/Jugend Jana Bovelet (13)
    Platz 3 in der Klasse Kumite Gemischt 6 J.-7 J. Anna Dahmen (7)
    Platz 3 in der Klasse Kumite Mädchen 8 J.-9 J. Liah Grund (8)
    Platz 3 in der Klasse Kumite Jungen 16 J.-17 J. Philipp Oehme (17)

    Darüber hinaus war der ASV Dojo vertreten durch Markus Czaja (27), Stanislav Weckerle (27), Yannick Bovelet (12), Tobias Buchner (12), Alexander Dahmen (10), Noah Grund (10), Niklas Köhler (10) und Niels Overkämping (12).

    Emely Foerster (9) konnte aufgrund eines grippalen Infektes leider nicht antreten, um ihren Meistertitel aus den beiden Vorjahren zu verteidigen.

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  • Das neue Gesicht der Vitusstadt – „Der Mönchengladbach-Film“ soll es zeigen

    Die Stadt Mönchengladbach und die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach (MGMG) haben gemeinsam einen Film in Auftrag gegeben, der alle Facetten der Vitusstadt zeigen soll.

    „Unser Ziel war es, das neue Gesicht Mönchengladbachs zu zeigen und die traditionelle Gastfreundschaft, die einzigartige Lage mitten im Grünen sowie die vielfältigen kulturellen Angebote vorzustellen“, sagt MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter.

    Das Fünf-Minuten-Video „Der Mönchengladbach-Film“ zeigt Mönchengladbach aus ungewöhnlichen Perspektiven und in überraschenden Momentaufnahmen. Dabei stehen neben den Sehenswürdigkeiten vor allem die Menschen im Mittelpunkt.
    „Wir wollen mit unserem Film Neugierde und Lust auf einen Besuch Mönchengladbachs wecken, in einer ausgewogenen Mischung aus Information und Emotion“, erklärt Regisseurin Alice Häuser.
    Seit über zwanzig Jahren realisiert sie mit Spaß und Leidenschaft spannende Reportagen für das Fernsehen und Imagefilme für die Industrie.

    Eine kleine Gruppe Mönchengladbacher Bürger begibt sich in dem Video auf eine kurze Rundreise durch die Stadt und macht dabei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und bei besonderen Veranstaltungen Halt.

    Für die Realisation des Films hat ah-tv über mehrere Monate im gesamten Stadtgebiet 4K-Kameras, Drohnen und GoPros eingesetzt. Für den Feinschliff im Schnitt sorgten Experten mit aufwändigen Effekten und Animationen. Besonders wichtig bei dem Stadtfilm war Alice Häuser die emotionale Ansprache, die „nur über Menschen und Musik funktioniert“.

    Der neue Stadtfilm ist auf der Interseite der Stadt Mönchengladbach moenchengladbach.de zu sehen.
    Bundesweit soll er auch auf Veranstaltungen und Messen präsentiert werden.
    (pm-mgmg)

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  • Fußballfans randalierten am S-Bahnhof Lürrip

    Im Vorfeld zum heutigen Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen Hannover 96 kam es gegen 12:45 Uhr zu einer sogenannten Drittortauseinandersetzung am S-Bahnhof Lürrip.

    Im Regionalzug aus Düsseldorf kam es bereits auf der Anfahrt nach Mönchengladbach zu Schlägereien zwischen Hannover-Fans und vereinzelt im Zug ebenfalls anwesenden Gladbacher Fans. Im Bahnhof wurde die Notbremse gezogen. Anschließend wurden die Scheiben aus den Zugabteilen getreten. Die Hannoveraner sprangen aus dem Zug.

    Vor dem Bahnhof trafen sie auf ca. 30 – 40 weitere Gladbacher, die zum Teil vermummt waren. Auch hier kam es zu Körperverletzungen.
    Aufgrund der Überzahl der 96er-Fans ergriffen die Gladbacher die Flucht noch bevor Einsatzkräfte der Polizei eintrafen.

    Die Polizei stellte von 238 Personen die Identität fest. Darunter waren 28 bekannte “Gewalttäter Sport”. Alle wurden geschlossen unter Polizeibegleitung mit einem Zug zurück in Richtung Hannover geschickt.

    Die Polizei leitete Verfahren wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung ein. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf der Auseinandersetzungen dauern an.

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