Autor: Harald Wendler

  • Öffentlichkeitsfahndung nach gescheitertem Raub – wer kennt diesen Mann?

    Öffentlichkeitsfahndung nach gescheitertem Raub – wer kennt diesen Mann?

    Bereits am 12.November 2015 versuchte ein bislang Unbekannter gegen 09:38 Uhr auf der Hauptstraße in Höhe der Wilhelm-Strater-Straße einer jungen Frau ihr Smartphone zu entreißen.
    Dies gelang ihm zunächst auch. Allerdings waren sofort tatkräftige Zeugen zur Stelle, die ihrerseits versuchten, den Räuber festzuhalten. Es kam zu einem Handgemenge, mit dem Erfolg, dass der Unbekannte das Smartphone an die Überfallene zurück gab und anschließend ohne Beute in Richtung Mühlenstraße flüchtete.

    Da alle Bemühungen, den Räuber zu identifizieren, bisher ohne Erfolg blieben, wurde ein richterlicher Beschluss erwirkt, um mit einem Foto des flüchtigen Räubers an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann oder kann Hinweise zu ihm geben?
    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Wie Mönchengladbach in der Zukunft „qualitativ wachsen“ soll  Die Grünen erklären

    Wie Mönchengladbach in der Zukunft „qualitativ wachsen“ soll
    Die Grünen erklären

    Insgesamt sechs Millionen Euro – jährlich 1,5 Mio. – will die Große Koalition bis 2019 für ihre neuerliche Offensive „Wachsende Stadt“ ausgeben.
    Sie hat sich damit das Credo des neuen Baudezernenten Dr. Gregor Bonin zu Eigen gemacht.
    Der Dezernent mit dem CDU-Parteibuch hatte noch vor Amtsantritt die Maxime „Gladbach als wachsende Stadt“ als erstes gemeinsames Ziel für die „Vitusstadt“ verkündet.
    Bonin forderte (im September dieses Jahres) Qualität in Planung, Architektur, im Wettstreit der besten Ideen sowie Quantität in Form von Arbeitsplätzen und gutem Wohn- und Freizeitraum für die hier lebenden Menschen.
    Bonins dritte Forderung: Geschwindigkeit in den Ideen und in den Prozessen.

    In der Tat hat sich nun die CDU – zusammen mit ihrem sozialdemokratischen Anhängsel – beeilt, Dr. Bonins Forderungen Gestalt zu geben: Noch in der letzten Ratssitzung des Jahres wird die GroKo der Verwaltung den Auftrag geben, unter der Bezeichnung „Wachsende Stadt“ eine dezernatsübergreifende Organisationsstruktur einzurichten.

    Weiter soll die Verwaltung die „Ansiedlungs- und Standortpolitik entlang den Leitlinien des Wachstums in den kommenden Jahren fortentwickeln und mit einem konzernübergreifenden Kommunikationskonzept Mönchengladbach auch überregional als wachsende, moderne, dynamische und selbstbewusste Großstadt positionieren“.

    „Investitionen für etwas anderes als Beton gelten in Deutschland als Ausgabe“, stellt dazu Grünen-Fraktionschef Karl Sasserath fest.
    Würde diese Definition dahingehend erweitert werden, dass Investition auch Finanzierung beispielsweise von Bildung wäre, dann ergäbe sich ein doppelter Gewinn: Mehr Geld für andere Projekte, kein Zwang zum Wachstum. Hintergrund dieser Überlegung ist der Umstand, dass mit Infrastruktur zugleich immer neue Bedingungen für Produktion, Konsumption und den Verbrauch von Ressourcen geschaffen werden. „Das ist so, wie jede Umgehungsstraße mehr Verkehr produziert“, sagt der Grünen-Politiker.

    Wichtiges Ziel ist aus grüner Sicht eine Stadtentwicklung, die an die Klimafolgen angepasst ist. Auf die prognostizierte deutliche Zunahme von Hitzetagen und den Anstieg von Hitzebelastungen in den Innenstädten muss reagiert werden. Heißt: Vermeidung von Hitzeinseln durch Verzicht auf zusätzliche bauliche Verdichtung und mehr Grün in den Innenstädten. „Die Bebauung“, so Sasserath, „muss sich an einem zukunftsfähigen Stadtklimakonzept ausrichten. Dazu müsste das Wohnen im Grünen in den Innenstädten weiterentwickelt werden.“

    Aus grüner Sicht ist klar, dass ein „qualitatives Wachstum der Stadt“ dem Ziel der Partizipation verpflichtet sein muss. Das heißt für Grünen-Ratsherrn Dr. Gerd Brenner: „Die soziale Mischung muss eine Richtlinie für den Wohnungsbau sein. Es darf keine weitere Gettoisierung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen geben, Wohnraum und Baugrundstücke müssen auch für Normalverdiener erschwinglich sein. „Städtebauliche Qualität“ bedeute soziale Mischung und städtebaulich unterstützte Kontakte zwischen sozialen Gruppen.
    Bei der GroKo hat er eine Präferenz für teure provisorische Flüchtlingsunterkünfte festgestellt anstatt der Schaffung dauerhaften preiswerten Wohnraums.
    Weiter muss in Mönchengladbach die Aufenthaltsqualität in öffentlichen Räumen verbessert werden. Das, so Dr. Brenner, gelte für alle Altersgruppen, besonders für Kinder und Jugendliche.
    „Untersuchungen der Hochschule Niederrhein haben ergeben, dass Familien u.a. deswegen einen Bogen um die Stadt machen, weil es hier nicht genügend öffentliche Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche gibt“, sagt der Grünen-Ratsherr. Projektansätze wie die „bespielbare Stadt“ in Rheydt müssten deutlich ausgeweitet werden und städteplanerisch gewollt sein.

    Zum Thema Arbeitsmarkt in Mönchengladbach stellt Karl Sasserath fest, dass das Angebot an Arbeitskräften in den nächsten Jahrzehnten erheblich zurückgehen wird. In den nächsten 16 Jahren werden 96.000 Menschen aus dem Erwerbsalter austreten und dagegen nur 36.000 eintreten. Dies macht ein Missverhältnis auf dem Arbeitsmarkt überdeutlich. Junge, nachkommende Arbeitnehmer, so Sasserath, würden ein immer wertvoller und gefragter. „Wir stehen hier in Konkurrenz zu anderen Kommunen“, sagt er. Dazu müssten die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden, Bildung, Ausbildung, Wohnraum und dies insbesondere bei den zugereisten jüngeren Menschen.

    „Unterm Strich ist es so, dass wir ein Gemeinwesen nicht einfach so betrachten dürfen wie eine Firma“, so Sasserath. „Ein Unternehmen ist dazu da, fortlaufend Profit zu erwirtschaften, eine Stadt nicht. Mönchengladbach muss nicht stetig weiter wachsen, um Gewinne zu erzielen. Es darf nicht nur einfach gebaut werden, damit jemand gut verdienen kann. Wir müssen in der Planung vielmehr alle Faktoren berücksichtigen, die dazu führen, dass Mönchengladbach auch künftig eine lebenswerte Stadt bleibt, die auf die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft gut eingestellt ist. Dazu gehört mehr als Straßenbau oder das Errichten von Prestigegebäuden.“
    Die gesellschaftspolitisch auf eine soziale Trennung der Bevölkerung ausgerichtete Grundhaltung, die er in dem GroKo-Antrag „Wachsende Stadt“ ausgemacht hat, vermag er jedenfalls nicht zu teilen. „Die hohe Kunst wird sein, die Wohn- und Lebensverhältnisse und die vielfältigen damit verbundenen Strukturen und Bedingungen in der Stadt spürbar zu verbessern“, so Sasserath.

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  • Klaus Cörstges: Dank und Anerkennung zum 40. Dienstjubiläum

    Klaus Cörstges: Dank und Anerkennung zum 40. Dienstjubiläum

    2015_40jährigesDienstDie Urkunde des Landes Nordrhein-Westfalen ist sehr schlicht gehalten, doch der Inhalt bestätigt, dass Klaus Cörstges bereits seit 40 Jahren seine Dienstzeit dem Land NRW zur Verfügung gestellt hat.
    Angefangen hat er 1975 als (damals mit 22 Jahren jüngster) Ingenieur (Architektur) beim “Finanzbauamt Mönchengladbach” in der damaligen Wallstraße, die später in Viersener Straße umbenannt wurde.
    Die ersten Aufgaben waren die Planung von einigen Gebäuden für die brit. Streitkräfte im JHQ und in Brüggen/Bracht.

    Die Arbeitsstelle blieb im wesentlichen in Mönchengladbach, die Bezeichnungen der Dienststellen wandelten sich zum “Staatlichen Bauamt” und später zum “Bau- und Liegenschaftsbetrieb” des Landes .

    Zwischenzeitlich arbeitete er auch im Landesbauministerium (während des 25-jährigen Dienstjubiläums mit besonderer Ehrenurkunde) in Düsseldorf, später auch auf dem Gelände des Flugplatzes in Elmpt.

    Die Britischen Steitkräfte waren immer der “Schwerpunkt”, aber auch Aufgaben für die Bundeswehr, die Finanzverwaltung, Gerichte und zuletzt noch für die Bundespolizei am Flughafen in Düsseldorf.

    Als er mit 55 Jahren einen Altersteilzeitvertrag abschloß, ahnte noch niemand, dass 2013, als er aus dem aktiven Dienst ausschied, auch die brit. Dienststellen Mönchengladbach verlassen würden.
    So bestand eine seiner letzten Aufgaben darin, die Abwicklung des JHQ zu begleiten.
    Dank der vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten wurde es kein “Ruhestand” , sondern die Aktivitäten wurden mehr – jetzt auch zunehmend in die “Tageszeit” verlegt.

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  • Volker Küppers wurde für seine Arbeit im Anstaltsbeirat ausgezeichnet

    Volker Küppers wurde für seine Arbeit im Anstaltsbeirat ausgezeichnet

    In der Zeit von 2005 bis 2015 war der SPD-Fraktionsvorsitzende in der BV-Ost, Volker Küppers, für die Stadt Mönchengladbach insgesamt 10 Jahre im Beirat der Justizvollzugsanstalt Willich I tätig.
    Davon die letzten 2 Jahre als stellv. Vorsitzender. Durch die Schließung der Zweiganstalt in MG (im September 2015) erübrigt sich seine weitere Mitarbeit in diesem Gremium.

    Volker Küppers: „Obwohl noch bis zur nächsten Landtagswahl im Jahr 2017 gewählt, habe ich aus vorgenannten Gründen meinen Rückzug aus dem Beirat mit der letzten Sitzung des Jahres 2015 erklärt. Nachdem bereits vor Jahren in Giesenkirchen die offene Vollzugseinrichtung geschlossen wurde folgt nun mit der Untersuchungshaftanstalt am Landgericht die letzte Vollzugseinrichtung in Mönchengladbach. So dass die Stadt nicht mehr unmittelbar im Anstaltsbeirat vertreten werden muss. Ich blicke gerne auf eine sehr interessante Tätigkeit zurück und habe durchaus sehr wichtige Eindrücke aus dem Strafvollzugsalltag gewonnen.“

    In der letzten Sitzung wurde Volker Küppers durch die Leiterin der Justizvollzugsanstalt, Frau Beate Peters, eine Dank- und Anerkennungsurkunde überreicht und verabschiedet.

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  • „Wachsende Stadt“ – Mönchengladbach erhält eine neue, eine Dezernats übergreifende Verwaltung – Mehrkosten: 1.500.000 Euro jährlich

    „Wachsende Stadt“ – Mönchengladbach erhält eine neue, eine Dezernats übergreifende Verwaltung – Mehrkosten: 1.500.000 Euro jährlich

    Nun können wir Bürger langsam erkennen wofür wir höhere Grundsteuern ab 2016 bezahlen müssen.
    Nachdem MG-heute am 7. Dezember darauf hingewiesen hat, dass es keine nachlesbare Begründung über die bereits beschlossenen Gelder für einige nebulöse, weil nicht nachprüfbare Haushaltstitel auf Wunsch der GroKo gibt, holt diese das nun eiligst nach.
    In einer heute veröffentlichten Presseinformation spricht die CDU/SPD-Mehrheit davon, “ die Ansiedlungs- und Standortpolitik entlang den Leitlinien des Wachstums in den kommenden Jahren fortzuentwickeln und mit einem konzernübergreifenden Kommunikationskonzept Mönchengladbach auch überregional als wachsende, moderne, dynamische und selbstbewusste Großstadt zu positionieren“
    Auf die Mittelbereitstellung in Höhe von 1,5 Millionen Euro jährlich bis 2019 für die Offensive „Wachsende Stadt“ hatten sich CDU und SPD bereits im Rahmen ihrer Haushaltsberatungen verständigt.

    „Unser erstes Ziel muss es derzeit sein, den Aufschwung der Stadt und ihre ungeheure Dynamik abzusichern“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans Peter Schlegelmilch.
    „Das Wachstum, das wir derzeit erleben, ist noch lange kein Selbstläufer, insbesondere können wir nicht davon ausgehen, dass die günstige konjunkturelle Entwicklung stabil bleibt. Deshalb investieren wir jetzt in die Rahmenbedingungen: in das Stadtbild, in die Sauberkeit und in eine für Neubürger und Investoren spürbare Serviceoffensive der städtischen Verwaltung.
    Die neue Organisationsstruktur ,Wachsende Stadt’ wird interdisziplinär die Leitlinien für das weitere qualitative Wachstum der Stadt erarbeiten und deren Zieleinhaltung konzernübergreifend sicherstellen.“
    Der Schwerpunkt der neuen Organisationsstruktur soll nach gemeinsamer Beschlusslage von CDU und SPD insbesondere in der operativen Arbeit liegen.
    „Mit akademischen Ausarbeitungen, die dann in Schubladen schlummern, ist weder der Stadt, ihrem Aufschwung noch Politik oder Verwaltung in der jetzigen Situation gedient. Aufgabe der neuen Organisationsstruktur wird es daher sein, gezielt Maßnahmen wie unter anderem Wohnungsbau-Pilotprojekte im Innen- wie im Außenbereich oder Quartiers-Projekte für das Wachstum zu initiieren und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik auf die Schiene zu setzen“, so Schlegelmilch und Heinrichs.
    Trotz all` dieser “freiwilligen Wohltaten“ einer höchstverschuldeten Kommune läßt es die Düsseldorfer Bezirksregierung zu, dass mit durch Steuererhöhung erzielte Mehreinnahmen nicht Schuldentilgung betrieben wird, sondern zusätzlich Geld in die neue Stadtgesellschaft AöR- “Sauberkeit“ fließen wird.
    Nun ist plötlich genau das möglich, was jahrelang als unmöglich dargestellt wurde.
    Bisheriges Credo der Bez. Regierung und unserer Verwaltung: freiwillige Leitungen können nicht genehmigt werden.
    Mein Eindruck: Beliebigkeit bei vorhandener Stimmenmehrheit.
    Unser Geld wird also nicht investiert sondern es wird konsumiert, d.h. verbraucht.
    Ein etwaiger Nutzen kann nicht dargestellt werden.

    Hier der aktuelle Antrag der Groko als PDF

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  • Weihnachtsmarkt Rheydt: „Squaremax“ wieder dabei

    Weihnachtsmarkt Rheydt: „Squaremax“ wieder dabei

    „Auf unseren Auftritt auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt in Rheydt freuen wir uns wieder sehr!“, verrät Maximilian Hermes, Pianist und Gründer der Nachwuchsband Squaremax.

    Die vier Jungs und eine Sängerin covern Songs von Jamie Cullum über Amy Winehouse bis Ella Fitzgerald und erreichen mit ihrem frischen Mix aus Pop und Jazz auf dem Rheydter Weihnachtsmarkt schon seit vier Jahren ein breites Publikum.

    Am Samstag, 19. Dezember von 17 bis 18 Uhr auf dem Rheydter Weihnachtsmarkt

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  • Fahndung nach Betrügern – Die Polizeiinspektion Bamberg-Land bittet um Mithilfe /

    Fahndung nach Betrügern – Die Polizeiinspektion Bamberg-Land bittet um Mithilfe /

    Die Polizeiinspektion Bamberg-Land ermittelt momentan in Sachen eines sogenannten Überweisungsbetruges bzw. Urkundenfälschung.

    In diesem Verfahren erschlichen die Täter die Kontodaten eines Geschädigten und nutzten diese Daten, um Überweisungsträger auf dessen Namen auszustellen. Diesen Überweisungsträger warfen die Täter am 06.07.2015 in den Briefkasten der Sparkasse in Bischberg. Das Geld wurde dann auf ein Konto eines Mönchengladbacher Geldinstitutes überwiesen, dessen Inhaber nicht existent ist.

    Anschließend wurde Geld von unbekannten Tätern am 08.07.2015, gegen 12:00 Uhr, an einem Geldautomat der Commerzbank in Düsseldorf, Friedrichstraße abgehoben. Bei diesem Vorgang wurden die beiden unbekannten Täter von der Überwachungskamera der Bank gefilmt.

    Bei den beiden Tätern handelt es sich um je eine männliche und weibliche Person. Die beiden können wie folgt beschrieben werden:
    Männliche Person: ca. 40 Jahre alt, kein Bart, keine Brille, trug grau Base-Cap, weißes T-Shirt mit Aufdruck auf linker Brust, helle Stoffhose, südländischer Typ Weibliche Person: ca. 40 Jahre alt, keine Bille, lange, mehreren Zöpfen geflochtenen, dunklen Haaren, trug schwarzes Shirt, helle Jeansjacke, dunkle Handtasche, Bluejeans, südländischer Typ.

    Da die Tatverdächtigen offensichtlich einen Bezug nach Mönchengladbach und ins Rheinland haben, werden die Fahndungsbilder aus Bayern auch im hiesigen Raum veröffentlicht.

    Die Polizei Bamberg-Land fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen? Wem sind Auffälligkeiten bzw. die Personen an den o. g. Tagen bei den entsprechenden Banken aufgefallen?

    Es wird gebeten, dass sich Personen, welche sachdienliche Hinweise geben können, bei der Polizeiinspektion Bamberg-Land (Tel. 0951/9129-310) melden.

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  • Versuchtes Sexualdelikt in Wickrath – Autofahrer fuhren achtlos weiter

    Am vergangenen Samstag, morgens gegen 08:30 Uhr, wurde eine 32Jährige von einem bislang Unbekannten an der L 39 im Bereich der Autobahnanschlussstelle Güdderath und dem angrenzenden Gewerbegebiet angegangen.

    Der Mann war der Schwarzafrikanerin, die zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle im Regiopark war, auf der Landstraße gefolgt. Die junge Frau hatte aus Angst schon die Straßenseite gewechselt. Der Unbekannte holte sie jedoch ein und versuchte sie in die Böschung zu zerren. Er hatte dabei offensichtlich sexuelle Absichten. Das Opfer wehrte sich aber heftig und versuchte vorbeifahrende Autofahrer auf ihre Notsituation aufmerksam zu machen. Einige sahen zwar zu ihr rüber, aber niemand hielt an oder informierte die Polizei.

    Die Frau stürzte mit dem Mann zu Boden. Beide wälzten sich im Kampf durch das Laub. Der Geschädigten gelang es dann ihren Angreifer kräftig in die Finger zu beißen. Daraufhin ließ er von ihr ab und sie konnte flüchten.

    Sie konnte den Unbekannten wie folgt beschreiben:

    Offensichtlich deutscher Staatsbürger, 35 bis 45 Jahre alt, auffällig dünn, kurze dunkelblonde Haare, Ring am linken Ohr, sprach deutsch ohne jeden Akzent.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise an Telefon 02161-290.

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  • Weihnachtliches Kindertheater im Step

    Weihnachtliches Kindertheater im Step

    Am Sonntag, 13. Dezember, um 15 Uhr ist wieder Kindertheater im Jugendzentrum Step an der Stepgesstraße 20.
    Die Mimosen spielen das Stück „Die Werkstatt der einmaligen Geschenke„ für Kinder ab 4 Jahren.

    Karten können telefonisch unter 02161/14617 oder per E-Mail an Dorothea.Lorenz@jukomm.de bestellt werden.
    Der Eintritt kostet 4 Euro.

    Die Werkstatt der einmaligen Geschenke ist ein flottes Weihnachtsmärchen mit Musik, Schattenfiguren und einem Weihnachtshund.

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  • VHS sucht Deutschlehrer

    VHS sucht Deutschlehrer

    Die Volkshochschule sucht Lehrkräfte für den Programmbereich Deutsch/Integration. „Wer bei uns unterrichten möchte, muss nicht Einstein sein, aber einige Voraussetzungen erfüllen, um unser Team qualifizierter Dozentinnen und Dozenten zu ergänzen“, sagt VHS-Leiter Dr. Thomas Erler.

    Um den hohen Bedarf an Deutschkursen erfüllen zu können, sucht er nach Lehrerinnen und Lehrern, die ein Hochschulstudium, am besten in Deutsch als Fremd-/ Zweitsprache, abgeschlossen haben, die Zulassung als Lehrkraft durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge besitzen und schon Unterrichtserfahrung nachweisen können.

    Erler: „Aber auch wenn Interessenten nicht alle dieser Anforderungen erfüllen, können sie sich melden. Wir bieten neben einem motivierten Team, freundlicher Atmosphäre und jeder Menge Arbeit auch Unterstützung vom Lerncoaching bis zur Fortbildung.“

    Wer Interesse oder Fragen hat, kann sich an Cleopatra Altanis, Programmbereichsleiterin für Deutsch, Deutsch als Fremdsprache und Integration der Volkshochschule Mönchengladbach wenden Telefon 02161/256410,
    E-Mail cleopatra.altanis@moenchengladbach.de.

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  • Betrügerische Spendensammler in Mönchengladbach

    Betrügerische Spendensammler in Mönchengladbach

    Seit vielen Monaten sind bundesweit und in den Nachbarländern – aktuell auch in Mönchengladbach – Sammler unterwegs, die sich meist als gehörlos ausgeben.
    Sie behaupten auf ihrer Unterschriften- und Spendenliste, um Spenden für Projekte von Handicap International zur Unterstützung von behinderten Menschen zu werben.
    Dies geschieht jedoch nicht in unserem Auftrag. Wir behalten uns daher vor, Strafanzeige zu stellen.

    Handicap International führt prinzipiell keine Haussammlungen und zurzeit auch keine Straßensammlungen durch.

    Die internationale Hilfsorganisation für Menschen mit Behinderung arbeitet nur im Rahmen allgemein anerkannter Methoden zur Spendenwerbung und trägt das Spendensiegel des DZI.

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  • Städt. Altenheim Kamillus: Telefonzelle wird Bibliothek

    Städt. Altenheim Kamillus: Telefonzelle wird Bibliothek

    Der Nikolaus hatte für die rund 80 Bewohner/innen des Städtischen Altenheims Kamillus und für die Schüler/innen der benachbarten kbs Akademie für Gesundheitsberufe in diesem Jahr ein besonderes Geschenk: Er brachte eine „gute, alte“ Telefonzelle mit. Die ist prallgefüllt mit Büchern – unter anderem aus der ehemaligen Bibliothek des Kamillianer-Ordens. Im Grünbereich zwischen Städtischem Altenheim und Pflegeschule dient sie jetzt als kleine, frei zugängliche Bücherei.

    „Gleichzeitig ist sie ein Treffpunkt der Generationen. Wir hoffen, dass sich Jung und Alt, Schüler/innen und Altenheimbewohner/innen hier ganz ungezwungen auf einen Plausch im Grünen treffen“, sagen Helmut Wallrafen, Sozial-Holding Geschäftsführer, und Akademieleiter Thomas Kutschke.

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  • Was wir für unsere höhere Grundsteuer B bekommen werden – ohne diese Erhöhung wird Mönchengladbach „kaputtgespart“?

    Was wir für unsere höhere Grundsteuer B bekommen werden – ohne diese Erhöhung wird Mönchengladbach „kaputtgespart“?

    Nach§ 24 GO NRW hat jeder das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Anregungen und Beschwerden in Angelegenheiten der Gemeinde an den Stadtrat/Gemeinderat zu wenden.
    Von diesem Recht machen z. Zt. etliche Mönchengladbacher Gebrauch und bitten die Verwaltung, die geplante Steuererhöhung nicht umzusetzen. Sie halten die fast 23%ige Erhöhung für unsozial.

    In einer Begründung zur Ablehnung der Beschwerden gibt die Verwaltung an, “Ausschlaggebend für die vorgeschlagene Erhöhung der Grundsteuer B bei der Stadt Mönchengladbach ist die grundsätzlich defizitäre Haushaltssituation, die seit dem Jahr 1994 besteht, sowie die daraus resultierenden Sparanstrengungen“.

    Tatsächlich ist die Haushaltslage defizitär, entsprechende Sparanstrengungen sind jedoch politisch nicht mehr gewollt.

    Die CDU-Mönchengladbach hat als Oppositionspartei dem Beitritt unserer Stadt zum Stärkungspakt zu jeder Zeit widersprochen. Nun sieht sie sich als Teil der GroKo in der Situation, den geforderten Sparanstrengungen zu entkommen.
    Die Zauberformel Steuererhöhung scheint für die Gemeinschaft der Koalition das geeignete Mittel, Mönchengladbach in eine gute Zukunft zu führen.
    Mit einer nicht notwendigen Steuererhöhung der Grundsteuer B soll ein angebliches „kaputtsparen“ verhindert werden. Dies ist das meistgebrauchte Argument pro Steuererhöhung des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Dr. Hans Peter Schlegelmilch.

    Doch entgegen der zu erwartenden Verwendung der Steuern, zur Haushaltskonsolidierung, wird das Geld für zusätzliche Ausgaben verwendet werden.
    Die GroKo beantragte dazu: Folgende zusätzliche Ausgaben, Änderungen zum Haushaltsplan und zur Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes werden beschlossen:

    Förderung der freien Kulturszene; 100.000 €
    Förderung des sozialen Engagements; 100.000 €
    Fortführung Projekte Innenstadtkonzept Rheydt; 82.000 €
    Neue Projekte Innenstadtkonzept Rheydt; 100.000 €
    Begegnungsstätten (Ansatzerhöhung); 15.000 €
    Gebäudeunterhaltung – allg. Sanierung Schultoiletten Ansatzerhöhung; 50.000€

    Moderne Verwaltung und Demografie Stadt MG;   1.500.000 €
    Task Force für kommunale Verwaltung;                   1.000.000 €
    AöR “Saubere Stadt“; Ansatzerhöhung zusätzlich:  2.000.000 €  (neben 8 Mill.Euro aus dem ordentl. Haushalt)

    Eine Begründung, für den Bürger nachlesbar, liegt nicht vor. Hier der Antrag als PDF

    Diese fast 5 Millionen Euro finanzieren nicht notwendige Maßnahmen und bedeuten 50 % der Steuererhöhung, diese bringen 10 Millionen Euro mehr ins Stadtsäckel des Kämmerers.
    Der hat seine anfänglich geäußerten Bedenken aus welchen Gründen auch immer, überwunden. Was ihn dazu veranlaßte, ist nicht bekannt, er spricht nicht mehr darüber.
    In der Vergangenheit zwecks Haushaltssanierung gekürzte oder gestrichene soziale Maßnahmen werden übrigens nicht rückgängig gemacht.

    Von der Opposition beantragte Haushaltsänderungen zugunsten sozialer Maßnahmen wurden bislang allesamt mit der Stimmenmehrheit von CDU und SPD abgelehnt.
    Am 16. Dezember wird der Stadtrat mit den Stimmen der GroKo-Mehrheit den Gesamthaushalt verabschieden.

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  • Tischtennis-mini-Meisterschaften

    Tischtennis-mini-Meisterschaften

    Seit 33 Jahren gibt es die Tischtennis-mini-Meisterschaften, ein bundesweites Tischtennis-Turnier für Anfänger/-innen bis 12 Jahre.
    Jungen und Mädchen spielen getrennt in drei Altersklassen ihre Sieger bei der ersten Runde, dem Ortsentscheid, aus.

    Die jeweils 4 Erstplatzierten können sich dann langfristig über weitere Runden bis zum Bundesfinale der 9/10-jährigen in Rosenheim im Juni nächsten Jahres qualifizieren.
    Die DJK SF 08 Rheydt veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ein Turnier, an dem keine Spieler teilnehmen dürfen, die bereits im Wettspielsystem im Tischtennis aktiv sind.

    Es findet am Freitag, 11. Dezember ab 17.00 Uhr (bis ca. 19.30 Uhr) in der Turnhalle Grundschule Waisenhausstr. in Rheydt statt (Eingang auf der Stresemannstr. Höhe Haus -Nr. 70. )
    Die Teilnahme ist kostenlos, alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde und einen kleinen Mitmachpreis.
    Nähere Infos gibt es auch unter www.djk-rheydt.de

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  • Kreis- und Stadtmeisterschaften im Jugendtennis – Kleinfeldturnier am 13.12.2015

    Kreis- und Stadtmeisterschaften im Jugendtennis – Kleinfeldturnier am 13.12.2015

    Die diesjährigen Kreis- und Stadtmeisterschaften der Tennis-Jugend werden für die Jüngsten (unter 8jährige) als Kleinfeldturnier wie folgt ausgetragen:

    Sonntag, 13.12.2015
    09:00 -13:00 Uhr
    Tennishalle Trimpelshütter Str. 34 b
    41238 Mönchengladbach

    Die Siegerehrung findet nach Abschluss der Spiele in der Tennishalle statt.

    Weitere Informationen für die Presse beim Tenniskreis Mönchengladbach e.V., Sonja Keller-Brox, Telefon: 02161/532769 mobil: 0177/4424244.

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  • 2. Advent-Sonntag

    2. Advent-Sonntag

     

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  • Zwei bewaffnete Raubüberfälle – Versuchter Diebstahl von drei Kleintransportern

    Zwei bewaffnete Raubüberfälle – Versuchter Diebstahl von drei Kleintransportern

    Am Freitagabend, gegen 19:50 Uhr, betrat ein maskierter männlicher Täter die Tankstelle Zoppenbroicher Straße/Liedberger Straße in Mönchengladbach-Giesenkirchen.
    Er bedrohte den Kassierer mit einer Pistole und raubte aus der Kasse die darin befindlichen Einnahmen. Danach flüchtete er zu Fuß vom Tankstellengelände. Zeugen beobachteten, wie er in einen abseits abgestellten silbernen Kleinwagen stieg und in Richtung Rheydt fuhr.
    Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 20-30 Jahre alt, ca. 1,65m groß, normale Statur, Sonnenbrille, Handschuhe, graues Kapuzenshirt, maskiert mit schwarzem Tuch vor dem Mund.
    Die Person sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent.
    Weitere Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 zu melden.

    Eine Spielhalle auf der oberen Hindenburgstraße, in unmittelbarer Nähe zum Alten Markt, wurde in der vergangenen Nacht gegen 00:50 Uhr von einem bislang unbekannten Räuber überfallen.
    Kurz vor Geschäftsschluss betrat der maskierte Unbekannte die Spielhalle und bedrohte die Aufsicht mit einer silberfarbenen Faustfeuerwaffe. Unter Vorhalt der Waffe forderte der Mann dann Bargeld, welches ihm von der Überfallenen auch ausgehändigt wurde.
    Das Geld, Scheingeld und auch Münzen, wurde in eine von dem Räuber mitgebrachte rote Einkaufstüte mit der weißen Aufschrift “Penny” gepackt.

    Anschließend flüchtete der Unbekannte aus der Spielhalle und die Hindenburgstraße hinunter.
    Der Räuber hatte sich wahrscheinlich mit einer schwarzen Damenstrumpfhose maskiert. Dazu trug er ein olivfarbenes Kapuzenshirt und eine dunkle Jeans.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

    Vom Gelände einer Autovermietung auf der unteren Rheydter Straße versuchten Unbekannte in der vergangenen Nacht offensichtlich drei dort parkende Mercedes Sprinter zu stehlen.

    Die Fahrzeuge wurden alle in der gleichen Begehungsweise aufgebrochen. In zwei Transportern waren die Zündschlösser bereits ausgebaut und neue Schlösser zum Einbau bereitgelegt worden. Dann wurden die Täter aber offensichtlich gestört und flüchteten.

    Die Polizei fragt, wer Hinweise geben kann oder Beobachtungen machte, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten. Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • „Mönchengladbach stellt sich quer“ – Bürger demonstrierten gegen dumpfe Rechtspopulisten

    „Mönchengladbach stellt sich quer“ – Bürger demonstrierten gegen dumpfe Rechtspopulisten

    Vorweg: den Gegnern unserer Rechtsordnung wird hier kein Raum gegeben. „Mönchengladbach steht auf“ ist eine populistische Bewegung die z.B. auf ihrer Facebook-Seite sowie auf den vergangenen Demos Stimmung gegen geflüchtete Menschen machte. So auch heute Abend.
    Eindrucksvoll traten ca. 350 Bürger heute Abend dem Häuflein der Rechtspopulisten auf dem Kapuzinerlatz entgegen.

    Dank starker Polizeikräfte verliefen beide Demonstrationen insgesamt ruhig, leider war der Weihnachtsmarkt in Mönchengladbach ziemlich beeinträchtigt ob der strikten Sperrungen.
    Bedauerlicherweise behinderten ausgerechnet Polizeikräfte die Arbeit von Fotografen.

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