Autor: Harald Wendler

  • „Herzstück der Stadt“ – CDU präsentiert ihren Mitgliedern Planungen zur City-Ost

    „Herzstück der Stadt“ – CDU präsentiert ihren Mitgliedern Planungen zur City-Ost

    In den Printmedien konnte jeder bereits diese Planungen studieren. Der Örtlichen CDU-Führung um Dieter Breymann war es jedoch ein Anliegen, den Mitgliedern diese Planungen aus erster Hand näher zu bringen.
    Erfolg hat viele Väter, für Annette Bonin ist das nicht negativ, in diesem Fall, es werden für das große Vorhaben eben viele Väter (und Mütter) gebraucht.
    Sie regte eine breite Diskussion im Anschluss an die Vorstellung der Pläne durch die anwesenden Verwaltung an. Im Nachgang sollen die Ergebnisse in konkrete Anträge einfließen, die dann in den politischen Prozess eingebracht werden.
    Dr. Bonin zeigt in seiner Einführung, er stellte sich den Mitgliedern bei dieser Gelegenheit als neuer Dezernent vor, wie groß sein Engagement in diesem Amt für die Stadt und im besonderen für die Umsetzung der Master-Planungen sein wird.
    Bonin war vom ersten Tag der Masterplanung dabei: „voller Freude und Zuneigung“, wie er sagte.
    Er hat für sich erkannt: die Mönchengladbacher Entwicklung ist es, die ihn interessiert, sie mitgestalten, das will er.
    Das Gefühl zu kriegen wir können etwas bewegen, bezeichnet Bonin als Grundvoraussetzung für alles, was den Mitgliedern präsentiert wird.
    „Es passiert nur etwas in der Stadt, wenn wir gemeinsam zwischen Verwaltung, Politik, Investoren und sonstigen Gestaltern in der Stadt an einem Strang ziehen, sonst kriegen wir nichts auf die Reihe“.
    Für Bonin ist die Zeit bis zur nächsten Kommunalwahl wichtig etwas zu bewegen. Er betonte die Wichtigkeit der Stadtgesellschaften hierbei, so die EWMG, die WFMG oder auch die MGMG als Vermarkter der Marke Mönchengladbach.
    An dieser Stelle ist es für Bonin unwichtig ob die GWSG und die Kreisbau AG zu einer Gesellschaft verschmolzen werden oder nicht.
    Um das Ziel „Mönchengladbach, eine wachsende Stadt“ zu erreichen, müssen alle
    städtischen Töchter mitarbeiten. Dies ist der positive „Rettungsschirm“, unter den sich alle stellen können, so der Bau-Dezernent.
    Den geplanten See in der neuen City-Ost bezeichnet der Baudezernent als Bekenntnis: „Mut, auch einmal etwas größer zu denken“.
    Er beteuert glaubhaft, dass es in Düsseldorf kein Neubaugebiet mit einem See gibt.
    Um die Folgekosten müsse man sich kümmern, sie seien jedoch günstiger als eine Rasenfläche, die dauernd geschnitten werden müsse, glaubt Bonin ohne es genau beziffern zu können.
    Mit seinem Statement pro See-Plan-Version zeigte er nicht nur den Anwesenden CDU-Mitgliedern seine Präferenz für diesen Vorschlag.

    Seitens der Verwaltung wurden dann drei Planungsvarianten vorgestellt, anschließend gab es ausreichend Zeit für Fragen.
    Frank Boss plädierte fragend für eine kürzere Gesamtbebauungszeit der City-Ost.
    Die vorgetragenen 20-30 Jahre Bauzeit sähe er lieber bei 15-20 Jahren prognostiziert.
    Er möchte diese tolle Entwicklung der Stadt in einem für ihn angenehmeren Alter erleben.
    Dr. Bonin beantwortete dies mit der Hoffnung, Ziel sollte sein, den ersten Investor bereits in 3-4 Jahren dort zu etablieren.
    Ratsherr Dieter Breymann wies noch darauf hin, dass selbstverständlich die wünschenswerten positiven Details aus den anderen Vorschlägen übernommen werden können. Als Beispiel gilt der Radschnellweg entlang der Bahnlinie.
    Insgesamt fand diese Präsentation große Zustimmung bei den Zuhörern, in guter Athmosphäre endete dieser CDU-Abend mit spürbarer Aufbruchstimmung.

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  • Obergärig starten mit dem “Rock in den Frühling”

    Obergärig starten mit dem “Rock in den Frühling”

    In den letzten Jahren hat sich die Band „Obergärig“ in die Herzen der Zuhörer gespielt und einen festen Platz in der regionalen Musikszene erobert.
    Der Grundstein dafür wurde vor mehr als 10 Jahren auf der Bühne des Eine Stadt Festes sowie durch den Einstieg in den NEW Musiksommer gelegt, deren Zuschauerzahlen sich jedes Jahr in rekordverdächtige Höhen schrauben.

    PlakatbDenkmalDie Musiker wirken absolut authentisch, wenn die Songs einer unvergessenen Zeit präsentiert werden, die sie selbst noch als Jugendliche erleben durften. Genau das Gefühl dieser Zeit vermittelt die Band bei ihren Auftritten, wenn sie die Ohrwürmer der Sixties mit jeder Menge Spaß einem Publikum serviert, das mit „Obergärig“ gemeinsam in seligen Erinnerungen schwelgt.

    Die Vielfalt der Titelauswahl von ACDC , Beatles, Beach Boys und Rolling Stones bis hin zu Golden Earring und Deep Purple macht, gekoppelt mit einer dynamischen Bühnenpräsenz, die Band zu einem Erlebnis.

     

     

     

    TERMIN aktuell:

    „Rock in den Frühling“ mit „Obergärig“ am 12. März im DenkMal, Geneickenerstr.75,
    41238 Mönchengladbach, ab 20 Uhr. Eintritt 10,-
    VVK täglich im Denkmal 02166 940572 .
    „Sixties Rockpower aus Mönchengladbach“, www.obergaerig.com

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  • ,,M’r donnt wat m’r könne!”  62. Kinderzug in Giesenkirchen mit engagierten Jecken  mit Videos

    ,,M’r donnt wat m’r könne!”
    62. Kinderzug in Giesenkirchen mit engagierten Jecken
    mit Videos

    Viel besser konnte Petrus das Wetter nicht machen für den Kinderzug in Mönchengladbach-Giesenkirchen am heutigen Nachmittag. Auch das könnte ein guter Grund gewesen sein für die vielen Hundert Zuschauer an der Zugstrecke.
    Die Karnevalsfreude war entsprechend riesig, die Jecken tanzten und sangen miteinander noch bevor die Zugspitze zu sehen war.
    Ganz besonders schön waren die Kostüme der Zugteilnehmer, die Details waren liebevoll ausgearbeitet.
    Natürlich wollten die Kinder ihre Kamelle haben, sie haben sie bekommen in Form von Schoko-Riegeln etc..

    Viel zu schnell war der Wagen der freiwilligen Feuerwehr in Sicht. Er bedeutete: das Zugende ist da.
    Die Feier in der Mehrzweckhalle war anschließend die logische Fortsetzung eines fröhlichen Karnevalssonntags.

    slideshow?

     

    https://youtu.be/7hk-FGkMtKg

    https://youtu.be/UgOiB-hF_X8

    https://youtu.be/aIh-R0TWoRg

    https://youtu.be/o23r8154kcg

     

    In dieser Reihenfolge liefen die Gruppen im Zug:

    Gruppe                                                                                 Motto der Gruppe
    l . Start-Lautsprecherwagen
    2. KG Botterbiom – Kinder und Erwachsene                     The great Gatsby
    3. Vereinigte Spielleute Giesenkirchen                               M’r donnt wat m’r könne!
    4. Tanz- und Majorettengarde Rheydt e.V.
    5. ATV Bieset- Kinder                                                          Die Sportskanonen vom ATV Bieset
    6. A TV Biese! – Erwachsene                                               Die Sportskanonen vom ATV Bieset
    7 . Turnverein Giesenkirchen                                              Wir könne höppe, springe un us strecke
    und könne och em Zocck mit trecke .
    8. Gruppe Arndt                                                                     Superhelden
    9. Juniorgarde der Prinzengarde der Stadt Mönchengladbach
    10. Show-Trompeten
    11. Jugendfeuerwehr Giesenkirchen-Schelsen
    12. Gruppe ” Ingenfeld”
    13. SSV- Rheydt 1903.Schwimmverein Kinder                Für die SSV Rheydt sind die Heinzelmännchen stets bereit.
    14. SSV- Rheydt 1903, Schwimmverein Erwachsene     Für die SSV Rheydt sind die Heinzelmännchen stets bereit.
    15. KG Waat Parat                                                                  M ‘r donnt wat m ‘r könne!
    16. Grundschule Asternweg und FMG                               Mensch ärgere dich nicht
    17. Tanzsportfreunde Mönchengladbach                          M’r donnt wat m’r könne!
    18. St. Sebastianus-Bruderschaft Waidmannsheil          Jisckirker Mädchen.
    19. St. Sebastianus-Bruderschaft                                        Piraten, wird und frei
    20. Jägerzug ,.Lostige Jonges”,                                           Bob der Baumeister
    Freiwillige Feuerwehr Giesenkirchen
    Johanniter Unfall -Hilfe e.V.

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  • Umbauarbeiten am neuen Cityplatz beginnen am Aschermittwoch

    Umbauarbeiten am neuen Cityplatz beginnen am Aschermittwoch

    Am Aschermittwoch, 10. Februar, beginnen die Arbeiten zum Umbau des neuen Platzes vor dem Sonnenhaus.
    Dabei wird die Hindenburgstraße in diesem Bereich halbseitig gesperrt und die Busse über eine Ampel durch die Engstelle geführt. Die Sperrung dauert etwa einen Monat. Im Verlauf der Maßnahme wird die Fahrbahn zum Platz hin abgesenkt und die Seitenbereiche der Hindenburgstraße fertig gestellt. Die Abteistraße ist für die Dauer der Bauzeit einspurig befahrbar. Auch hier wird der Verkehr über eine Baustellenampel geregelt.

    Die fußläufigen Wegebeziehungen zwischen Hindenburgstraße, Abteistraße, Stepgesstraße und Hans-Jonas-Park bleiben entlang der Häuserfronten erhalten. Die Geschäfte rund um den Platz sind während der gesamten Bauzeit erreichbar.

    Der neue Platz erstreckt sich vom Minto bis zur Stepgesstraße. Die Stepgesstraße endet zukünftig auf Höhe des Jugendzentrums in einer platzartigen Aufweitung, in der der Wendekreis integriert ist. Um den Platz für die Wendeanlage zu erhalten, werden in diesem Bereich noch im Februar zwei Bäume gefällt. Die Arbeiten wurden an eine Mönchengladbacher Baufirma vergeben. Das Auftragsvolumen beträgt rund 1,65 Millionen Euro. Die Arbeiten sollen spätestens Ende August abgeschlossen sein.
    (pmg)

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  • Monika Halverscheid und Dr. Boris Wolkowski wiedergewählt

    Monika Halverscheid und Dr. Boris Wolkowski wiedergewählt

    Am 2. Februar 2016 trafen sich die Mitglieder des Grünen Ortsverbandes Nord zur Jahreshauptversammlung, um Aktionen für das Jahr 2016 und den Einstieg in den Landtagswahlkampf zu planen sowie einen neuen Vorstand zu wählen.

    Zur Wahl der Vorstandssprecherin stellte sich erneut Monika Halverscheid, die auch die Sprecherin der Grünen Fraktion in der Bezirksvertretung Nord bekleidet. Sie wurde bei einer Enthaltung einstimmig gewählt und freute sich, ihre Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können.

    Komplementiert wird die Doppelspitze von Dr. Boris Wolkowski, der sich über das gleiche Ergebnis freuen konnte.
    Der Rechtsanwalt ist seit 2014 Mitglied des Rates der Stadt Mönchengladbach.

    Zum geschäftsführenden Vorstand zählt zudem die Kassiererin. Für diese Position wurde die bisherige Beisitzerin Claudia Gnörich für ebenfalls zwei Jahre gewählt. Bei den Beisitzern gibt es eine Neuerung: Hier wurde Olaf Graß gewählt. Als Rechnungsprüfer/innen wurden Gaby Brenner und Thomas Diehl bestätigt.

    Inhaltlich sieht sich der Ortsverband weiter in der Verantwortung eine ökologische und soziale Stadtentwicklung sicherzustellen, die die Wünsche der Menschen in der Stadt berücksichtigt. Beispielhaft stehen hier die Gestaltung der Roermonder Höfe, das Neubaugebiet an der Peter-Nonnenmühlen-Allee sowie die Unterstützung der zahlreichen Stadtteilinitiativen.

    Personell gilt es in diesem Jahr vor allem mit dem gesamten Kreisverband eine kompetente Person für die Landtagswahl zu suchen.

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  • Josef Blum – Rheinische Frohnatur mit sozialem Herz  Stichtag: 6. Februar 1866 – vor 150 Jahren wurde Josef Blum geboren

    Josef Blum – Rheinische Frohnatur mit sozialem Herz
    Stichtag: 6. Februar 1866 – vor 150 Jahren wurde Josef Blum geboren

    Trotz seiner großen medizinischen Leistungen und seiner sozialpolitischen Verdienste gehört Josef Blum, geboren am 6. Februar 1866, zu den Vergessenen.
    Er studierte in Bonn und Greifswald Medizin und wurde mit 25 Jahren, 1891, zum Leiter der Inneren Abteilung des Mönchengladbacher Krankenhauses Maria-Hilf berufen.
    Zusätzlich war er von 1908 bis zu seinem Tod Chefarzt der St. Franziskus-Lungenheilstätte und von 1914 bis 1918 der Hardterwald-Klinik in Mönchengladbach.
    Außerdem betrieb er eine Privatpraxis und publizierte viele Beiträge über Lungenkrankheiten und Sozialmedizin.
    Er überzeugt die reiche Mönchengladbacherin Louise Gueury, ihr großes Vermögen für eine Lungenheilstätte zu stiften.

    Er war treibende Kraft bei dem 1896 in Mönchengladbach gegründeten gemeinnützigen Wohnungsverein, der sich zur Aufgabe gemacht hatte, durch geeignete Wohnungen und Mietzuschüsse “die Lage der arbeitenden Klasse in gesundheitlicher Beziehung zu heben.”
    Ebenso war er bei der Gründung eines Vereins zur Verpflegung Kranker und Genesender und bei der Errichtung einer städtischen Wohlfahrtsstelle für Lungenkranke beteiligt.

    Trotz heftigen Widerstands aus Pädagogenkreisen setzte Blum einen schulärztlichen Dienst durch.
    Außerdem arbeitete er im Verband Arbeiterwohl mit, der in das Umfeld des deutschen Sozialkatholizismus gehört und ein indirekter Vorläufer des Volksvereins für das katholische Deutschland gewesen ist.

    Josef Blum war ein tiefreligiöser Mann, der die Kraft zu seinem Wirken und sein tiefes Mitleiden mit seinen Patienten und ihrer oft verzweifelten sozialen Lage aus dem Glauben schöpfte.

    Blum, eine rheinische Frohnatur, gehörte zu den Mitbegründern des Mönchengladbacher Zirkels des Kartellvereins katholischer deutscher Studenten.

    Josef Blum starb am 1. Februar 1924 in Mönchengladbach.
    In einem Nachruf hieß es: “Wegen seiner vorzüglichen Unterhaltungsgabe und seines schlagfertigen Witzes war er ein überall gern gesehener und geschätzter Gesellschafter.”

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  • Raub auf der Straße Langfuhr – Polizei sucht Zeugen

    Raub auf der Straße Langfuhr – Polizei sucht Zeugen

    Eine 74-jährige Frau wurde heute kurz vor 02:00 Uhr auf der Straße Langfuhr Opfer eines Räubers.

    Die Frau kam zur Tatzeit nach Hause und trug ihre Geschäftseinnahmen bei sich. Als sie die Haustüre aufschloss, stellte sie hierzu ihre beiden Taschen mit dem Bargeld vor der Türe ab. In dem Moment, als sie den Hausschlüssel abziehen wollte, trat ein Unbekannter von hinten an sie heran, zog sie an den Schultern zurück und riss sie somit zu Boden.

    Dann ergriff der Unbekannte die beiden Taschen der Überfallenen und flüchtete zu Fuß über die Straße Langfuhr in Richtung Giesenkirchener Straße.

    Möglicherweise benutzte er auch einen Pkw, denn die Geschädigte bemerkte, dass zeitgleich mit der Flucht des Räubers ein, in unmittelbarer Nähe des Tatorts, vor einem Halteverbotsschild stehender Pkw wegfuhr.

    Zu dem Räuber kann lediglich angegeben werden, dass er etwa 180 cm groß und schlank ist, dunkel gekleidet war und sich eine Kapuze übergezogen hatte.

    Die Polizei fragt, wer möglicherweise vor der Tat im Bereich des Tatortes eine verdächtige Person bemerkte, wer den Täter zu Fuß vom Tatort flüchten sah, oder wer Angaben zu dem am Tatort parkenden Pkw machen kann. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Regen war Nebensache: In Giesenkirchen stürmten die Weiber das Rathaus

    Regen war Nebensache: In Giesenkirchen stürmten die Weiber das Rathaus

    Grau in grau war der Morgen, nur vereinzelte Möhnen ließen sich gegen 11.00 Uhr auf dem Konstantinplatz blicken.
    Mit Schirmen ausgestattet und aufgesetzt wirkendem Lächeln.
    Das änderte sich spätestens in dem Moment grundlegend, als die LaLa-Boys mit ihren Stimmungsliedern für beste Schunkellaune sorgten.
    Als dann noch das Prinzenpaar mit riesigem Gefolge eintraf, war alles wie erhofft. Die Möhnen hatten in diesem Jahr leichtes Spiel mit dem Bezirksvorsteher, großen Widerstand gegen die weibliche Machtübernahme war nicht erkennbar. Hermann-Josef Krichel-Mäurer erlag dem Charm der Möhnen und ergab sich mit seinen Mannen erkennbar willig.
    16-02-04-weiberfastnacht-giesenkirchen-5351Die vielen in Bereitschaft stehenden Mitarbeiter der Johanniter wurden hoffentlich nur wenig in Anspruch genommen.

     

     

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  • Grundschulen: Bisher 2.098 Anmeldungen

    Im Schuljahr 2016/17 werden an den 43 Mönchengladbacher Grundschulstandorten insgesamt 97 Eingangsklassen (90 neue Klassen plus 7 Klassen, die jahrgangsübergreifend unterrichtet werden) gebildet.

    Bis Mitte Januar sind 2.098 Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen angemeldet worden. Die Anmeldungen von 77 Kindern, die schulpflichtig werden, fehlen noch. Nach den Erfahrungen der Vorjahre geht der Fachbereich Schule und Sport davon aus, dass bis zum Schuljahresbeginn noch rund 40 bis 60 Kinder an einer städtischen Grundschule angemeldet werden.

    Alle Schulstandorte im Stadtgebiet werden mindestens eine Eingangsklasse bilden, die nach den geltenden rechtlichen Vorgaben mindestens 15 und höchstens 29 Schüler haben. Die Gemeinschaftsgrundschule Beckrath mit bisher 65 Anmeldungen wird über die Regelzügigkeit von zwei Klassen pro Jahrgang hinaus eine dritte Klasse bilden.

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  • 1000 Euro für die besten Abschlussarbeiten der Hochschule Niederrhein

    1000 Euro für die besten Abschlussarbeiten der Hochschule Niederrhein

    Die drei innovativsten, anwendungs- und forschungsstärksten Abschlussarbeiten der Hochschule Niederrhein im Studienjahr 2014/15 sind jetzt ausgezeichnet worden. Die Absolventen Nika Rams, Karoline Günther und Igor Maas erhielten jeweils 1000 Euro für ihre Arbeit. „Wir möchten unseren Studierenden signalisieren, dass wir als Hochschule ihre herausragenden Leistungen wahrnehmen und entsprechend honorieren“, sagte Prof. Dr. Dagmar Ackermann, Vorsitzende des Senats der Hochschule Niederrhein.

    Design-Absolventin Nika Rams hatte das Konzept „Das gute Leben im Veedel“ für den Stadtteil Köln-Ehrenfeld entwickelt. Unterstützt von der landesweiten Initiative „NRW denkt nach(haltig)“ ging es ihr darum, durch diverse Aktionen die Mitverantwortung der Ehrenfelder Bürgerinnen und Bürger für das Thema Nachhaltigkeit zu stärken. Es gab praktische Aktivitäten wie die Begrünung eines zentralen Platzes, eine zielgruppengerechte Vermittlung des Themas über ein eigens erstelltes Magazin „Veedelfunker“ und diverse Kampagnen mit den Menschen vor Ort. „Wir wollten nachhaltige Impulse in das Viertel geben und dabei die Aktionen zielgruppengerecht verpacken“, sagte Nika Rams. „Das ist etwas, was Design leisten kann.“

    Besonders anwendungsorientiert war die Masterarbeit von Igor Maas. Der Maschinenbau-Absolvent entwickelte ein Konzept für Querlenker aus Carbon-Faser verstärktem Kunststoff (CFK) – und zwar für den Rennwagen des Formula-Student-Teams der Hochschule Niederrhein. „Bei der Formula Student geht es immer darum, irgendwo Gewicht einzusparen um den Wagen leichter zu machen“, erklärte Maas. Der Stahl-Querlenker wog ein Kilo, das Pendant aus CFK 80 Prozent weniger. „Die Schwierigkeit ist, dass auf den Querlenker bei einem Rennen schwer zu kalkulierende Kräfte einwirken, die er aushalten muss“, so Maas. Sein Konzept wurde vom Team für alle acht Querlenker weiter verfolgt und findet im Rennwagen der Saison 2016 Anwendung.

    Ebenfalls um Gewichtsreduzierung ging es bei der forschungsstärksten Abschlussarbeit des Jahres von Karoline Günther. Die Studentin am Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik beschäftigte sich mit Fasern, die bis zu 40 Prozent anorganische Partikel enthalten und in Zukunft Bleiwesten zum Schutz vor Röntgenstrahlung in Form eines Textils ersetzen können. Sie analysierte die „Verarbeitbarkeit von organisch-anorganischen Kompositfasern zu Stapelfasergarnen“ mit dem Ziel, Garne für die Herstellung von Textilien zu produzieren. Diese Textilien können schwache Röntgenstrahlung abschirmen und stellen den ersten Schritt für die Entwicklung eines bleifreien Röntgenschutzes dar. Auf Basis ihrer Forschung konnte vom Forschungsinstitut für Textil-und Bekleidung (FTB) eine Kollektion für textilen Röntgenschutz verwirklicht werden.

    Die Studierenden können sich für den Senatspreis nicht direkt bewerben: Ihr jeweiliger Prüfer schlägt die Arbeit dem Prüfungsausschuss in den Fachbereichen vor, der einen Vorschlag pro Kategorie dem Senat unterbreitet. Dieser entscheidet dann über die Preisträger auf Grundlage der Bewertung durch eine Jury, die sich aus Senatsmitgliedern zusammensetzt.

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  • Angela Tillmann (SPD): „Ich bin wieder da“.

    Angela Tillmann (SPD): „Ich bin wieder da“.

    Nach jahrelanger Politabstinenz rückte Angela Tillmann für die SPD im Januar wieder in den Landtag von NRW nach. Ein Kollege hatte sich plötzlich zu einem Berufswechsel entschieden.
    Tillmann erzählt im Gespräch: „ Ich hatte mich gefreut über diese neue Situation, die ich nicht mehr für möglich gehalten hatte und ich nahm die Chance gerne an, wieder im Landtag Politik zu machen“.
    Arbeit gibt es reichlich, Themen wie Frauen und Gleichberechtigung müssen vorangebracht werden, ebenso die Emanzipation. Im nächsten Quartal wird man sich mit dem §177, Vergewaltigung + Nötigung, beschäftigen.
    angela-tillmann-5330„ Für Mönchengladbach möchte ich den Schwerpunkt setzen “Ausbildung für junge Frauen“, mit Augenmerk auf junge Frauen mit Migrationshintergrund“, erklärt sie und man merkt ihr das große Engagement an.
    Auch im Ausschuss für Schule und Weiterbildung wird sie mitarbeiten.
    Das alles beherrschende Thema aber ist Integration und Schule.
    In Gesprächskreisen möchte Tillmann Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen einladen um vor Ort zu informieren und abzufragen: gibt es Probleme oder geht es gut, um dann nach zu justieren.
    In der Enquetekommission Familienpolitik ist sie auch vertreten; Ziel ist es, familiengerechte Lebensbedingungen für alle Familien zu schaffen.
    Weiter beschäftigt sie das Thema Inklusion in seiner gesamten Breite bis hin zu dem breiten Thema Flüchtlinge.
    Im Wahlkreis wird es ein Wahlkreisbüro geben. Einmal im Monat wird sie gemeinsam mit ihrem Kollegen Körfges eine Bürgersprechstunde abhalten.
    Infostände auf Märkten sind Angela Tillmann wichtig, 6 Wochen vor der Wahl sind ihr zu wenig Kontakt mit den Bürgern.
    Sie möchte ein neues “Veranstaltungsformat Redezeit“ einführen für alle, in Form eines Welten-Cafés. Fragen sammeln, ins Gespräch kommen, Antworten geben wenn möglich oder dafür Sorge tragen, dass sie beantwortet werden. Das Ganze soll auf einer Internetseite veröffentlicht werden.

    Etwas mehr als ein Jahr Zeit ist es noch bis zur nächsten Landtagswahl, Angela Tillmann will noch einmal antreten, obwohl sie selbst noch im vergangenen Jahr nicht mehr daran gedacht hatte. Die persönliche Situation ist neu, durch das Nachrücken hat sie neu entschieden. Sie hat nach eigenen Angaben neue Kraft geschöpft. Wird mehr Zeit für ihre neuen Aufgaben haben.
    Sie muß sich schnell entscheiden, bis Mitte März sollte die Partei Klarheit haben, damit alles Nachfolgende ordentlich geplant und umgesetzt werden kann.
    Ihr Kollege Hans-Willi Körfges hat sich schon fest entschieden wieder zu kandidieren.
    Die Aufnahme innerhalb des Kollegenkreises in Düsseldorf ist sehr positiv, auch innerhalb der kommunalen SPD wird sie freundlich bis herzlich aufgenommen, sagt Tillmann.
    Sie hat die SPD-Arbeitsgemeinschaften besucht, hat ihr Vorhaben vorgestellt, alle haben ihr signalisiert, dass sie ihren Schritt gut bewerten. In Ausschüssen innerhalb der Stadt möchte sie aktuell nicht mitarbeiten.
    Viel Glück wünscht MG-heute.

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  • Ministerium lehnt Aufnahme der Stadt Mönchengladbach in die Fluglärmkommission ab

    Ministerium lehnt Aufnahme der Stadt Mönchengladbach in die Fluglärmkommission ab

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat die Fraktionen und Gruppen des Rates gestern darüber informiert, dass das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW die Aufnahme der Stadt Mönchengladbach in die Fluglärmkommission abgelehnt hat. Ein entsprechendes Ablehnungsschreiben mit Datum vom 27. Januar 2016 war gestern beim Oberbürgermeister eingegangen.

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hatte den Oberbürgermeister mit Beschluss vom 25. November 2015 beauftragt, die Aufnahme der Stadt in die „Kommission nach § 32b Luftverkehrsgesetz für den Verkehrsflughafen Düsseldorf“ zu beantragen.

    groschekWörtlich heißt es zu der Ablehnung in dem Schreiben des Ministeriums: „Ihrem Antrag auf Aufnahme in die Fluglärmkommission vermag ich nach Prüfung der Sach- und Rechtslage nicht zu entsprechen. Die Stadt Mönchengladbach liegt südwestlich des Verkehrsflughafens Düsseldorf in ca. 20 – 24 km Entfernung. Aufgrund dieser geographischen Lage, der bestehenden Flugrouten sowie den in der hiesigen Region vorherrschenden Winden aus westlicher Richtung (ca. 70 – 80 Prozent im langjährigen Jahresmittel) beschränken sich Überflüge über Stadtgebiet Mönchengladbachs regelmäßig auf Anflüge (Landungen) bei östlichen Windrichtungen.“

    Der aktuell bestehende Lärmschutzbereich für den Flughafen Düsseldorf erfasse das Stadtgebiet Mönchengladbachs nicht. Auch die seitens der Flughafen Düsseldorf GmbH beantragte Planfeststellung zur Kapazitätserweiterung lasse nach derzeitigem Kenntnisstand (im hypothetischen Fall einer Bewilligung) keine relevante Vergrößerung des Lärmschutzbereichs nach Fluglärmschutzgesetz erwarten, führt das Ministerium weiter aus.

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  • Earth Hour 2016: Licht aus für eine Stunde  Mönchengladbach beteiligt sich wieder an der weltweiten Umweltaktion

    Earth Hour 2016: Licht aus für eine Stunde
    Mönchengladbach beteiligt sich wieder an der weltweiten Umweltaktion

    Mönchengladbach wird sich in diesem Jahr zum dritten Mal an der Earth Hour beteiligen. Unterstützt wird die Stadt Mönchengladbach bei der Aktion vom VfL Borussia Mönchengladbach, der Pfarrgemeinde St. Vitus, der NEW und der evangelischen Hauptkirche Rheydt. Für eine Stunde werden am 19. März ab 20:30 Uhr die Außenbeleuchtungen des Gladbacher Münsters, der Hauptkirche Rheydt, des Wasserturms an der Viersener Straße und des Stadions im Borussia-Park ausgestellt.

    Die WWF Earth Hour resultiert aus einer einfachen Idee, die rasend schnell zu einem weltweiten Ereignis wurde: Millionen von Menschen schalten 2016 am gleichen Abend zum zehnten Mal für eine Stunde ihr Licht aus – rund um den Planeten. Gebäude und Sehenswürdigkeiten in tausenden Städten versinken dann erneut 60 Minuten lang im Dunkeln – als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten. Die Aktion soll dazu motivieren, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln – weit über die sechzig Minuten hinaus.

    Die großen Klimaschutzziele, die von den Politikern auf der Klimakonferenz in Paris Ende 2015 verhandelt und vereinbart wurden, sind ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Nun wird daran gearbeitet, dass die beschlossenen Ziele auch tatsächlich umgesetzt werden. Denn: Wird die globale Erderwärmung nicht deutlich unter 2°C gehalten, wird dies weitreichende Folgen für die Erde und die Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren haben. Viele Folgen des Klimawandels sind bereits Realität: Stürme, Starkregen und Hitzewellen haben in ihrer Intensität und Häufigkeit stark zugenommen.

    Klimaschutz liegt in den Händen aller Menschen. Deshalb fordert das Klimaschutzmanagement der Stadt Mönchengladbach alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Mönchengladbacher Unternehmen auf, ein Teil der weltweit größten Bewegung für mehr Klimaschutz zu werden und bei der Earth Hour 2016 mitzumachen, indem man am Samstag, den 19. März 2016 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausschaltet – Für einen lebendigen Planeten!

    Informationen zur Earth Hour findet man hier: http://www.wwf.de/earthhour/
    Infos zur lokalen Klimaschutzarbeit hier: www.klimaschutz-mg.de.

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  • „zorg“ kümmert sich ab sofort um die Gladbacher Innenstadt

    „zorg“ kümmert sich ab sofort um die Gladbacher Innenstadt

    Bezirksvorsteher Herbert Pauls hat jetzt das neue „Kümmerer-Team“ für die Gladbacher Innenstadt vorgestellt. Nach dem Ausscheiden von Martin Platzer wird so eine monatelange Vakanz beendet.

    „Nach vielen Gesprächen mit einzelnen Akteuren ist es nunmehr gelungen, diese Kräfte zu bündeln, ohne die Stadtkasse zu belasten“, so Pauls. So wird sich zukünftig die Projektgruppe „zorg“ um neu definierte Ziele und daraus resultierende Maßnahmen kümmern. Der eigenwillige Name der Gruppe ist aus dem Niederländischen abgeleitet, wo die Vokabel zorg für die Wörter „sich sorgen, sich kümmern“ steht.

    Neben dem Bezirksvorsteher konnte der als „Altstadt-Sheriff“ bekannte, ehemalige Polizeibeamte Josef Vitz gewonnen werden. Schwerpunkte seiner ehrenamtlichen Arbeit werden das Altstadt-Quartier und die Gastronomie im Gebiet sein. Für die Wirtschaft und den Einzelhandel schickt das City-Management ihren Vorsitzenden Stefan Wimmers ins Rennen. Beispielhaft für seinen Aufgabenbereich ist etwa das „Leerstands-Management“ an der Hindenburgstraße. Komplettiert wird die Vierer-Gruppe durch Taco de Marie, der seit einiger Zeit als Stadtplaner für den Nord-Bereich Mönchengladbachs tätig ist. Ihm obliegen zukünftig gestalterische Maßnahmen, die sich mit dem Stadtbild und auch der Sauberkeit befassen.

    Gebündelt werden die Aktivitäten in der Bezirksverwaltungsstelle Nord. Hier nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um den Bezirksverwaltungsstellenleiter Michael Klever und seine Stellvertreterin Andrea Soer Hinweise, Anregungen und Fragen aus der Bürgerschaft entgegen und kanalisieren sie in die einzelnen Aufgabengebiete.

    Die vorläufige Abgrenzung des Einzugsgebietes umfasst den Stadtkern Alt-Gladbachs vom Europa- über Geroplatz bis zur Aachener Straße Im nördlichen Teil sind Viersener- und Steinmetzstraße die angedachte Grenzlinie, die dann wieder am Europaplatz endet.

    „Es gibt hier im Norden viele Interessengemeinschaften, die sich ehrenamtlich um ihre Quartiere kümmern. Eine Kombination von Ehrenamt und Verwaltung für die gute Sache ist meinem Wissen nach einzigartig in unserer Stadt“, sagt Herbert Pauls, dem es wichtig ist, dass die positive Aufbruchsstimmung in der Gesamtstadt weiter anhält. Als eine der ersten größeren Maßnahmen will Herbert Pauls mit seinen Mitstreitern das sogenannte Altstadtlabor wieder zum Leben erwecken. „Alle Teilnehmer der „zorg“- Projektgruppe sind in ihren Bereichen gut vernetzt.

    Bürgerinnen und Bürger können „zorg“ telefonisch und per E-Mail erreichen: Tel. 02161/25-3622,
    E-Mail: zorg@moenchengladbach.de

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  • FDP-Süd hat gewählt

    FDP-Süd hat gewählt

    Peter E. Dörrenberg, neuer Ortsvorsitzender des FDP-Ortsverbandes MG-Süd (Rheydt und Odenkirchen), findet es gut, dass im 8-köpfigen Vorstand jetzt der Jüngste 21 (Student) und der Älteste 79 Jahre (Rentner) alt ist.
    „So finden interessierte Bürgerinnen und Bürger in ihrer eigenen Lebenssituation leicht einen altersgerechten Kontakt bei den Freien Demokraten.“

    Das neue Vorstands-Team freut sich bei steigender Tendenz für die FDP darauf, mit der Vorbereitung der in den beiden folgenden Jahren anstehenden Wahlen zum Landtag und zum Deutschen Bundestag rechtzeitig zu beginnen. Dazu gehört eine aktive Werbung zusätzlicher Mitglieder, welche mit Wissen und Wollen die Basis verstärken.
    Im Vordergrund steht der Kontakt zu den in Rheydt und Odenkirchen lebenden Menschen, damit politische Entscheidungen praxisnah erfolgen und richtig verstanden werden.

    Neben Dörrenberg gehören Oliver Faller als sein Stellvertreter, Peter König als Schriftführer sowie Lars Claußen, André Hüpsel, Hermann Klammer, Natascha Stephan und Daniel Winkens zum frisch gewählten Vorstand.

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  • Rosenmontag: Straßensperrungen in Rheydter Innenstadt

    Rosenmontag: Straßensperrungen in Rheydter Innenstadt

    Wegen des Karnevalsumzugs und der anschließenden “Rathauserstürmung“ am Rosenmontag, dem 8. Februar, in der Rheydter Innenstadt, werden von 10:30 bis 12 Uhr folgende Straßen und Plätze ganz oder teilweise für den Fahrzeugverkehr gesperrt:
    Parkplatz an der Post, Moses-Stern-Straße, Bahnhofstraße, Marienplatz, Stresemannstraße, Harmoniestraße, Marktstraße, Friedrich-Ebert-Straße, Hauptstraße, Marktplatz Rheydt.

    Der Verkehr wird durch die Polizei umgeleitet. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, den Veranstaltungsbereich zu meiden.

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  • Markt-Fest-Besucher vs. Ladenbesucher:  Was besuchen die Menschen an verkaufsoffenen Sonntagen mehr?

    Markt-Fest-Besucher vs. Ladenbesucher:
    Was besuchen die Menschen an verkaufsoffenen Sonntagen mehr?

    In der vergangenen Woche wurde in den Sitzungen der Bezirksvertretungen ein Antrag der Verwaltung beraten und verabschiedet, von dessen Richtigkeit und Rechtmäßigkeit wohl nicht alle Fraktionen überzeugt schienen.

    Die langjährig diskutierte Gretchenfrage nach der Sinnhaftigkeit solcher verkaufsoffenen Sonntage, sie bevorzugen die innerstädtische Wirtschaft und schädigen den Sonntagsgedanken pro Familie, wurde wieder einmal zugunsten der Wirtschaft entschieden.
    Obwohl Geschäftsleute keinerlei Mehreinnahmen generieren, opfern sie sehr gerne ihr an anderer Stelle das als wichtig eingeforderte Familienleben.

    Dennoch stellt die Verwaltung klar: die Beratungsvorlage zu verkaufsoffenen Sonntagen ist rechtmäßig. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts und die Erlasslage waren der Verwaltung zum Zeitpunkt der Erstellung der Beratungsvorlage bekannt und wurden berücksichtigt. Die Rechtslage hat sich auch nicht durch die Entscheidung geändert. Vielmehr war es auch in den Jahren zuvor bei den bereits tradierten Veranstaltungen so, dass der Anlass der Sonntagsöffnung eine Veranstaltung sein musste, die Besucherströme – eben losgelöst von der Sonntagsöffnung – zieht.
    Dieser Auffassung gegenüber steht die Meinung der Fraktion Die Linke.
    Sie glauben: Die erwartete Zahl der Fest- oder MarktbesucherInnen muss die erwartete Zahl der LadenbesucherInnen weit übersteigen.
    Die Linke glaubt, dass die Verwaltung diesen Grundsatz zugunsten der Ladenöffnungen an Sonntagen nicht berücksichtigt hat.

    Anträge für verkaufsoffene Sonntage 2016 liegen für folgende Veranstaltungen vor:

    Frühlingsfest (Stadtmitte) und Kappesfest (Rheindahlen) am 24. April

    Kreuzweiherfest (Odenkirchen) und Knospen- und Genussfest (Wickrath) am 8. Mai

    Turmfest (Rheydt) am 19. Juni

    Fest am See (Wickrath ) am 31. Juli

    Handel, Handwerk, Gewerbe (Giesenkirchen) und Brunnenfest (Wickrath) am 4. September

    Blumensonntag (Rheydt) am 11. September

    Cityfest (Stadtmitte) am 9. Oktober

    Martinsmarkt (Rheydt) am 30. Oktober

    Martinsfest (Stadtmitte) und Martinsmarkt (Odenkirchen) am 6. November

    Weihnachtsmarkt (Stadtmitte/Wickrath) und Nikolausmarkt (Rheindahlen) am 4. Dezember

    Weihnachtsmarkt (Rheydt) am 11. Dezember

    Das Thema Offenhalten von Verkaufsständen an Sonn- und Feiertagen wird in der nächsten Sitzung des Hauptausschusses am Mittwoch, 24. Februar, und abschließend vom Rat am 2. März beraten.

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  • Wird der Bunker am Landschaftsschutzgebiet in Geneicken nun doch aberissen?

    Wird der Bunker am Landschaftsschutzgebiet in Geneicken nun doch aberissen?

    Die Verwaltung, die EWMG und die GroKo aus CDU und SPD sind sich einig: die städtischen Grundstücke und weitere Privatgrundstücke werden im neuen Bebauungsplan 774/S zusammengefasst und gemäß §13a BauGB im vereinfachten Verfahren behandelt und an Privatinvestoren verkauft. Das gesamte Baugebiet neben dem neuen Hochwasserrückhaltebecken in unmittelbarer Nachbarschaft zu Schloß Rheydt wird in der Hauptsache mit Doppelhaushälften und freihstehenden Einfamilienhäusern bebaut.
    planDie große Frage, was passiert mit dem Bunker am Rande des neuen Baugebietes, ist unklar. Ein Abriss ist sehr teuer und schmälert dadurch natürlich die Attraktivität für einen Käufer. Denkbar ist auch eine neue Nutzung.
    Die gesamte Planung des Gebietes soll nach Auskunft der Verwaltung in der Sitzung der Bezirksvertretung Süd in der vergangenen Woche am 8. März 2016 um 18:00 Uhr in einer Bürgerinformationsveranstaltung im Rathaus Rheydt vorgestellt werden.
    Die offizielle Einladung der Bürger soll rechtzeitig erfolgen.
    Interessant wird auch sein, ob tatsächlich nach §13a verfahren werden kann und ob eventuell doch eine Umweltverträglichkeitsprüfung zu erfolgen hat.
    Die bessere Alternative, eine natürliche Nutzung des Gebietes zu erreichen und umzusetzen, diese wird schon daran scheitern, dass dadurch ein gewinnbringender Verkauf des Gebietes nicht möglich ist.
    Der Verkauf von Grundstücken ist ein Teil des Haushaltssanierungsplanes und nicht einfach zu kompensieren.
    Ein weiteres Stück Natur scheint damit verloren, ein weiteres Stück Grün wird zubetoniert werden.

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