Autor: Harald Wendler

  • ÖPNV der Zukunft – Zaudern der Politik muß überwunden werden

    ÖPNV der Zukunft – Zaudern der Politik muß überwunden werden

    Bis Mitte nächsten Jahres muß die Stadtverwaltung ein neues Linienkonzept für den Nahverkehr in Mönchengladbach vorgelegt und durch die Politik beschlossen haben.
    Dies ist die Voraussetzung dafür, dass die NEW auch weiterhin Dienstleister für diese staatliche Leistung der Daseinsvorsorge in unserer Stadt sein kann. Ansonsten muß es eine europaweite Ausschreibung für den ÖPNV in Mönchengladbach geben.

    In den vier Sitzungen der Bezirksvertretungen stellte die Verwaltung diese Woche die bisherigen Vorstellungen der Planungsbüros vor.
    Es wurde deutlich: Die Menschen, die Kunden der NEW sind nicht zufrieden mit dem aktuellen Angebot. In einer Online-Umfrage machten sie unmissverständlich deutlich, sie erwarten eine kürzere Taktung der Busse, vor allem in den Hauptverkehrszeiten, bessere Erreichbarkeit der Zentren, bessere Verbindungen auch zwischen den Stadtteilen.

    Aus den Antworten der Umfrage konnte die Beibehaltung der Busdichte auf der Hindenburgstraße nicht abgelesen werden.
    Der Zwang zu sparen, das ist eines der großen Themen im ÖPNV. Deshalb sagten die externen Planer den Politikern sehr deutlich: Verbesserungen werden nur durch höhere Investitionen zu erreichen sein, mehr Personal bedeuten eben höhere Kosten. Nur durch mehr Busse auf den Straßen bedeuten weniger überfüllte Busse, dies ist zur Zeit der Fall.

    Klar wurde andererseits auch, dem ÖPNV gehört die Zukunft, ein Umdenken weg vom allein selig machenden Autoverkehr ist zwingend, soll unsere Zukunft nicht verspielt werden. Konsequenz ist gefordert.
    Bleibt zu hoffen, dass Politik den Willen und die Kraft dazu haben werden.
    Weder in der BV Süd noch in der BV Ost waren klare politische Zeichen erkennbar.

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  • Jochen Potz ist neuer Vorsitzender des FDP–Ortsverband Nord

    Jochen Potz ist neuer Vorsitzender des FDP–Ortsverband Nord

    Weil es Marcus Ehrnecker, seit drei Jahren Vorsitzender des Ortsverbandes Nord, der Liebe wegen nach Süddeutschland zieht, wählten die Mitglieder beim vergangenen Ortsparteitag einen neuen Vorstand.

    Zum Vorsitzenden wurde Jochen Potz gewählt, der sich bereits als stellvertretender planungspolitischer Sprecher im Planungs- und Bauauschuss im kommunalen Bereich und als Mitglied in den Landesfachausschüssen Kommunal- und internationale Politik auf Landesebene engagiert.

    Unterstützt wird er durch die ebenfalls neu gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Daniel Delißen und Maike Dörrenberg, die sich auch bereits seit Jahren im Vorstand des Ortsverbandes und in der erweiterten Ratsfraktion politisch für ihre Heimatstadt engagieren.

    Die Fraktionsvorsitzende Nicole Finger dankte zusammen mit den Anwesenden des Ortsparteitages dem scheidenden Vorsitzenden Marcus Ehrnecker für seine Tätigkeit und wünschte dem neuen Vorsitzenden mit seinem Team viel Glück, Erfolg und auch Zufriedenheit in seinem neuen Aufgabenbereich.

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  • Tolle Idee der Jungen Union: Anregung zum „Probewohnen” in Mönchengladbach

    Tolle Idee der Jungen Union: Anregung zum „Probewohnen” in Mönchengladbach

    Auswärtige für einen Umzug begeistern und vor allem die Stadt als attraktiven Wohnort bekannt machen – das ist das Ziel des prämierten Projekts „Probewohnen“ der Stadt Görlitz, das im vergangenen Jahr zum dritten Mal erneut mit bundesweiter Resonanz gestartet ist:
    Mehr als 100 Bewerbungen von Familien, Paaren und Einzelpersonen gingen nach Auskunft der sächsischen Kommune ein; rund 750 Personen aus 200 Orten bewarben sich bereits bei den ersten beiden Runden in den Jahren 2008 und 2010.
    Drei sanierte und möblierte Altbauwohnungen in der Innenstadt stellt Görlitz über seine städtische Wohnungsbautochter den potenziellen Neubürgern für je eine Woche kostenlos zur Verfügung.
    Lediglich eine Betriebskosten-Pauschale in Höhe von 80 Euro wird in Rechnung gestellt. Bewerbungen erhielt Görlitz im vergangenen Jahr sogar aus Kroatien, den Niederlanden und dem US-Bundesstaat Alaska.
    „Als ich zwischen den Jahren einen Bericht über diese Initiative las, war ich gleich von der Idee begeistert“, berichtet der Vorsitzende der Jungen Union Nord, Patrick Broniewski.
    Er regt an, das Projekt gemeinsam mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften auch in Mönchengladbach politisch zur Diskussion zu stellen: „Es würde sich als Mosaikstein meines Erachtens ideal in das von der CDU-Fraktion und unserem neuen Baudezernenten Dr. Gregor Bonin angestoßene Programm ,Wachsende Stadt’ einfügen. Der immense Aufschwung, den die Stadt gerade erlebt, und ihr neues Selbstbewusstsein könnten auf diese Weise weit über die Stadtgrenzen hinaus in die Köpfe und Herzen getragen werden.“
    Der Jungpolitiker regt ebenfalls an, das Probewohnen im Falle seiner Umsetzung wie ebenfalls in Görlitz wissenschaftlich – etwa von der Hochschule und ihrem NIERS-Institut – begleiten zu lassen.
    Vor und nach ihrer Kennenlern-Woche füllen die „Neu-Görlitzer“ einen durch das Dresdner Institut für ökologische Raumentwicklung erarbeiteten Fragenkatalog unter anderem zu den Motiven ihrer Bewerbung aus.
    Die Befragungen sollen insbesondere Erkenntnisse darüber liefern, wie die Stadt noch besser auf Wohnwünsche und Wohnbedürfnisse heutiger und künftiger Bewohner eingehen kann.
    „Ein solcher Blick von außen könnte auch Mönchengladbach wertvolle Hinweise für künftige Handlungsfelder in der Stadtplanung und Quartiersentwicklung geben“, vermutet Broniewski. „Er könnte zudem helfen, unsere Stärken aber auch insbesondere unsere Schwächen als Stadt besser kennenzulernen und entsprechend politisch die Gleise zu legen.“

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  • Seniorin in Wohnung bestohlen – gibt es weitere Fälle?  hier: Fälle 1+2

    Seniorin in Wohnung bestohlen – gibt es weitere Fälle?
    hier: Fälle 1+2

    Bei einer Seniorin vom Stapper Weg klingelten gestern Morgen zwei Männer, die sich als Mitarbeiter einer Telekommunikationsfirma ausgaben.

    Unter dem Vorwand, den Fernsehempfang überprüfen zu wollen, gelangten sie in die Wohnung. Dort lenkte einer der Männer die Frau ab, sodass der Andere Gelegenheit hatte, die Wohnung nach Wertgegenständen zu durchsuchen. Im Schlafzimmer wurde er dann auch fündig und stahl aus einer Kassette Bargeld.

    Den Diebstahl stellte die Senioren erst Stunden später, nachdem die Männer die Wohnung längst verlassen hatten, fest.

    Beschreibungen der Tatverdächtigen:

    1. Etwa 25 Jahre alt, 180 cm groß und schlank, Südländer mit
    kurzen dunklen Haaren, trug eine dunkle Jacke

    2. Etwa 30 Jahre alt, 165-170 cm groß und korpulent, ebenfalls
    Südländer mit kurzen dunklen Haaren, trug ebenfalls eine dunkle Jacke.

    Beide Männer führten dunkle Mappen mit und unterhielten sich in einer der Geschädigten unbekannten Sprache.

    Die Polizei fragt, bei wem die Männer möglicherweise noch auftraten und wer Hinweise zu ihnen geben kann. Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

    Fall 2:

    Seniorin weist mögliche Trickdiebe aus ihrer Wohnung

    Bei einer Seniorin von der Maarstraße klingelte gestern gegen 14:00 Uhr ein Pärchen.

    Ohne Aufforderung betraten sie das Haus und anschließend die Wohnung der Greisin und versuchten sie dort nach ihrem Empfinden abzulenken, indem sie erst nach einem Glas Wasser, dann nach der Toilette und anschließend nach anderen Dingen fragten.

    Die Personen hielten sich einige Minuten in der Wohnung auf, wobei sie immer wieder Versuche unternahmen, die Seniorin abzulenken. Diese ließ das Pärchen aber nicht aus den Augen und verwies es schließlich aus ihrer Wohnung, wobei es massiver Aufforderungen bedurfte, um sie dazu zu bewegen.

    Die Seniorin ist der festen Überzeugung, dass das Pärchen sie bestehlen wollte und informierte anschließend folgerichtig die Polizei.

    Eine Suche nach dem Paar verlief erfolglos.

    Deshalb hier die Beschreibungen der beiden verdächtigen Personen:

    1. Männlich, etwa 25 Jahre alt, 170 cm groß, Südländer mit kurzen
    schwarzen Haaren und auffällig dickem Kopf, trug eine schwarze Hose und eine verschlissene gräuliche Jacke

    2. Weiblich, etwa 22 Jahre alt, dünn, Südländerin mit kürzeren
    schwarzen Haaren, trug einen schwarzen Steppmantel, elegante Erscheinung.

    Die Polizei fragt, bei wem das Paar möglicherweise noch aufgetreten ist und wer Hinweise zu ihm geben kann. Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • Stockschläger ist neuer Vorsitzender des FDP–Ortsverband West

    Stockschläger ist neuer Vorsitzender des FDP–Ortsverband West

    Die FDP West hat sich personell neu aufgestellt.
    Dem langjährigen Vorsitzenden Achim Wyen, der berufsbedingt politisch kürzer treten muss, folgt nun der 56jährige Hans Joachim Stockschläger. Der ist politisch kein unbeschriebenes Blatt, hatte er doch 2009 und 2013 für den Bundestag kandidiert und in früheren Jahren schon Vorstandsarbeit geleistet.
    Der Ehrenvorsitzende der Mönchengladbacher FDP, Prof. Dr. Karl-Hans Laermann bedankte sich im Namen der Partei beim Achim Wyen und wünschte dem neuen Vorstand viel Erfolg für die kommenden Aufgaben.

    Stockschläger erhält Unterstützung durch seine Stellvertreter Holger Malenkowski, René Respondek und Lars Lauks sowie den Schriftführer Friedhelm Demandt.
    Wie in der Sitzung der Bezirksvertretung West war der Vorschlag für eine Bebauung des Marktplatzes Rheindahlen und eine geänderte Verkehrsführung Thema beim Parteitag.
    Stockschläger: “Wir haben eine Menge Fragen zu dem Vorschlag und werden das Gespräch mit Betroffenen und der Verwaltung suchen.”

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  • Die Wertigkeit einer Koalition: „Die Union macht Politik gegen NRW“  CDU in NRW schweigt

    Die Wertigkeit einer Koalition: „Die Union macht Politik gegen NRW“
    CDU in NRW schweigt

    So wettert der stellvertretende Vorsitzende der SPDLandtagsfraktion, Jochen Ott, zur Entscheidung des Bundestages, einerseits besondere Lärmschutzmaßnahmen für die Rheintalbahn in Baden-Württemberg und andere
    Güterverkehrstrassen der Deutschen Bahn vorzusehen, gleichzeitig aber diese Standards für nordrhein-westfälische Schienenstrecken nicht vorzusehen, obwohl ein konkreter Antrag vorlag.

    „Dieser wichtige Antrag der SPD-NRW im Deutschen Bundestag wurde von der CDU/CSU zu Fall gebracht.
    Es wird offensichtlich immer noch mit zweierleiMaß gemessen, wenn es um die Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur in Deutschland geht. Dazu gehören heute unverrückbar auch bestmöglicher Lärmschutz und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.

    Der Union sind der parteipolitische Kampf und die Länderegoismen der süddeutschen Länder offenkundig mehr wert, als der Schutz der nordrhein-westfälischen Bürgerinnen und Bürger.
    Es ist niemandem erklärbar, dass das, was für die Anwohner der Rheintalbahn beschlossen wurde, nicht beispielsweise auch für die Anwohner der BETUWE-Linie von Emmerich nach Oberhausen oder für den kommenden RRX gelten soll. Gerade dieMenschen in Nordrhein-Westfalen, der größten Logistik-Drehscheibe Deutschlands, sind besonders vom Bahnlärmbetroffen.
    Es ist richtig, dass dieMitglieder der SPD auf diese Ungerechtigkeit hingewiesen haben.Wir werden sie auch
    weiterhin aus der SPD-Landtagsfraktion von Nordrhein-Westfalen unterstützen, wenn es um Gerechtigkeit für die Bürgerinnen und Bürger geht. Von der NRW-CDU war und ist in dieser für das Land wichtigen Angelegenheit nichts zu hören – ihr scheinen die Interessen der Menschen im Land völlig egal zu sein.“

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  • Bäder: Öffnungszeiten an Karneval und neue Schwimmkurse

    Bäder: Öffnungszeiten an Karneval und neue Schwimmkurse

    Ab sofort können sich Interessierte wieder zu verschiedenen Schwimmkursen in den NEW-Bädern in Mönchengladbach anmelden.
    Im Vitusbad, Schlossbad Niederrhein und im Stadtbad Rheydt bietet das NEW-Bäderteam Anfänger-schwimmkurse für Schulkinder ab sechs Jahren an.
    Nähere Informationen zu den einzelnen Schwimmkursen und Anmeldungen sind ab sofort an allen NEW-Bäderkassen möglich.

    Öffnungszeiten an Karneval
    An den Karnevalstagen haben die NEW-Bäder veränderte Öffnungszeiten.
    Altweiber bis Karnevalssonntag haben alle Bäder in Mönchengladbach zu den bekannten Zeiten geöffnet.
    Rosenmontag (08.02.) steht ausschließlich das Vitusbad zur Verfügung.
    Am Veilchendienstag (09.02.) kann im Schlossbad Niederrhein geschwommen werden. Außerdem haben die Viersener Bäder sowie das H2oH in Tönisvorst geöffnet.
    Alle Veranstaltungen und Öffnungszeiten der NEW-Bäder in Mönchengladbach und Viersen sowie das gesamte Kursprogramm gibt es auf einen Blick unter www.new-baeder.de.

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  • Sportanlage an der Radrennbahn: Alles auf Null  Planungen haben neu begonnen

    Sportanlage an der Radrennbahn: Alles auf Null
    Planungen haben neu begonnen

    Ein neues Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, das den Kommunen städtebauliche Hilfen in Millionenhöhe zur Integration von Flüchtlingen verspricht, bringt jetzt noch einmal Bewegung in das Vorhaben, die Radrennbahn grundlegend zu sanieren.

    Bereits im April 2015 hatte der Rat beschlossen, ein Kunststoffrasenspielfeld mit Flutlichtanlage zu bauen und dem PSV Mönchengladbach einen Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro für den Neubau eines Umkleidegebäudes zu gewähren. Das könnte nun hinfällig werden.

    Die Stadt Mönchengladbach möchte sich um Mittel aus dem Sonderprogramm bewerben und hat dafür eine neue Planung aufgestellt, die gestern in der Bezirksvertretung Ost erstmals präsentiert wurde und den Sportausschuss in der kommenden Woche beschäftigen wird.

    neue Planung der RadrennbahnAngedacht ist jetzt, neben der Modernisierung der Freizeitflächen auf der Sportanlage auch ein zweigeschossiges Multifunktionsgebäude zu errichten. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf zirka 2,5 Millionen Euro.
    Sollte das Projekt ins Förderprogramm des Landes aufgenommen werden, müsste die Stadt davon lediglich 10 Prozent übernehmen.

    Derzeit leben in der Nachbarschaft der Sportanlage mehr als 600 Flüchtlinge. Auch allgemein steigt die Bevölkerungszahl anders als noch vor Jahren erwartet. Dazu gibt es allerdings auch ganz andere Aussagen aus der Verwaltung. Einige glauben, dieser Anstieg sei nur zeitlich begrenzt, werde sich wieder egalisieren.

    Die Sportanlage hat eine große Bedeutung im Hinblick auf die Integration und den sozialen Zusammenhalt im Quartier. Daher möchte die Verwaltung statt eines reinen Umkleidegebäudes einen multifunktionelles Objekt bauen, das der Integration aller im Quartier lebenden Menschen dienen soll.

    Es soll der neue Mittelpunkt auf dem Gelände der ehemaligen Radrennbahn werden und neben zwei Umkleiden auch einen Schulungsraum, einen Multifunktionsraum mit Teeküche, Nebenräume, Technikraum, Lagerräume und ein öffentliches WC enthalten.

    Südlich des Gebäudes ist ein neuer Funsportbereich geplant. Das neue Kunststoffrasenspielfeld soll mit seinem oval Grundriss an die Radrennbahn erinnern. Außerdem beinhaltet die Planung einen Jogging-/Fitness-Pfad, eine Skate- und Parcours-Fläche, eine 100-Meter Sprint-Fläche, die für den Schulsport aber auch zum Skaten geeignet ist.
    Auch die vorhandenen Leichtathletikanlagen sollen erneuert werden.
    Bereits in der Sitzung der BV-Ost wurde deutlich, es werden einige Zusatzwünsche geplant werden, auch die örtlichen Hilfsorganisationen sollen Zugriff auf die Räumlichkeiten erhalten. So könnten z.B. Mutter-Kind-Betreuung stattfinden, Deutschkurse angeboten werden etc.. Insgesamt eine sehr positive Entwicklung.
    Als sehr unpassend empfunden wurde in der Sitzung der Antrag der Grünen, eine Sondersitzung für dieses Thema einzuberufen. Der Antrag wurde abgelehnt. Der vorgetragene Beratungsbedarf war an den Haaren herbeigezogen.

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  • Wiederaufbau des Stadtkassenportals bald Realität

    Wiederaufbau des Stadtkassenportals bald Realität

    stadtkassenportal-standortFast alle sind sich einig, das Stadtkassenportal wird in unmittelbarer Nähe zum Rheydter Theater aufgebaut, darüber gibt es Konsens in der Politik. Nicht ganz. Die Partei Die Linke ist weiter gegen diese Pläne, ihr Vertreter votierte auch gestern wieder dagegen. Meinte vorher jedoch öffentlich: ” Der Vorschlag gefällt mir persönlich gut.”

    Sowohl Vertreter von FDP als auch Bündnis Grünen meldeten Bedenken an gegen die Nutzung des Schriftzuges “irreal” auf der Rückseite des Portals.
    Sie befürchten Rechtsverletzungen und raten der Verwaltung, die Nutzung schriftlich mit dem Rechteinhaber festzulegen.
    Mathias Stutte, Theaterfotograf, hatte diesen Vorschlag mit Theaterkollegen erarbeitet und in der Sitzung der BV-Süd vorgestellt.
    Die Gesamtkosten für den Wiederaufbau des Stadtkassenportals Rheydt liegen bei rund 200.000 €, diese sind im Haushaltsplan 2015 unter der Maßnahme LDI-0890 „Wiederaufbau Stadtkassenportal“ mit 100 T€ in 2015 und mit 100 T€ in 2016 eingestellt.

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  • Beinahe-Katastrophe in der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk durch Chromeinleitung

    Beinahe-Katastrophe in der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk durch Chromeinleitung

    Gestern gab der Niersverband nachstehendes Statement an die Öffentlichkeit.
    Seitens der ermittelnden Behörden gibt es zur Zeit keinerlei nähere Angaben zu einem möglichen Verursacher.

    In den letzten Tagen des Jahres 2015 kam es auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk zu einer erheblichen Störung der biologischen Reinigung und damit zu deutlich erhöhten Ablaufwerten, insbesondere beim Stickstoff.
    Dank des engagierten Einsatzes der Niersverbandsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie hohem Personal- und Mitteleinsatz über den Jahreswechsel und den darauf folgenden zwei Wochen konnte Schlimmeres verhindert und eine mögliche Einleitungsstelle ermittelt werden.

    Die Mitarbeiter der Kläranlage beobachteten in der Nacht zu Silvester eine erhebliche Verschlechterung des Stickstoffabbaus in der biologischen Stufe der Kläranlage. Sofort wurden intensive Maßnahmen ergriffen, um die Anlage zu stabilisieren. Unter anderem wurden die nächsten 1 ½ Tage frischer biologisch aktiver Schlamm aus der Kläranlage Grefrath nach Mönchengladbach gefahren, die Belüftung intensiviert und weitere verfahrenstechnische Maßnahmen eingeleitet. Bis zum Sonntagabend konnte eine leichte Erholung der biologischen Prozesse beobachtet werden.

    Die Analyse der direkt zu Beginn der Störung genommenen Proben zeigte eine hohe Chrombelastung der Anlage, die weit über die zulässigen Werte hinausgeht.
    „Unsere Untersuchungen ergaben, dass am 30./31. Dezember 2015 bis zu 1,8 mg/l Chrom im Zulauf der Anlage vorhanden war“, erläutert Dr. Ulrich Otto, Abteilungsleiter Abwasser. „Diese hohe Konzentration ergibt eine eingeleitete Menge von mehreren hundert Kilogramm des toxischen Schwermetalls,“ so Dr. Otto weiter. „Diese exorbitant hohe Chrombelastung hat dann zur Schädigung der Bakterien in unserer biologischen Reinigung geführt.“

    Über eine Sielhautuntersuchung in der Mönchengladbacher Kanalisation konnte der Fließweg der Chrombelastung zurückverfolgt werden. „Es liegt nahe, dass über den Jahreswechsel 2015/16 chromhaltige Abfälle illegal über die Kanalisation der Stadt Mönchengladbach und die Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk des Niersverbandes eingeleitet worden sind,“ meint Dr. Otto.
    Der Niersverband hat die Fachbehörden informiert und Strafanzeige erstattet.

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  • Mönchengladbacher Helmut Wallrafen in Begleitkreis zum Pflegestärkungsgesetz berufen

    Mönchengladbacher Helmut Wallrafen in Begleitkreis zum Pflegestärkungsgesetz berufen

    Das Zweite Pflegestärkungsgesetz ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Das im Gesetz festgelegte neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad sollen zum 1. Januar 2017 wirksam werden.

    Wie bewähren sich die neuen Regelungen in der bundesweiten Praxis vor Ort?
    Dieser Frage geht die Bundesregierung im Regionaldialog mit anerkannten Fachleuten nach. In den Begleitkreis des Regionaldialoges „Pflege stärken“ ist jetzt Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach, berufen wurden.

    Der Begleitkreis setzt sich aus Praktikerinnen und Praktikern der Pflege in Deutschland zusammen.
    Vertreten sind Anbieter von Beratungsangeboten, Anbieter von Pflegedienstleistungen, Pflegekassen und Pflegende im privaten Umfeld.

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  • Stadtverwaltung: Öffnungszeiten an den Karnevalstagen

    Wie die Stadtverwaltung mitteilt, bleiben Ämter, Dienststellen, Museen und Bibliotheken am Rosenmontag und Veilchendienstag geschlossen. Das Standesamt richtet am Rosenmontag, 8. Februar, im Verwaltungsgebäude Rathausstraße 1-4 von 9.00 bis 10.00 Uhr einen Notdienst für die Annahme von Sterbefällen ein.

    Am Altweiberdonnerstag (4. Februar) fallen die Nachmittagssprechzeiten in den Ämtern aus. Hingegen sind die Bibliotheken und Museen zu den üblichen Zeiten geöffnet.

    Geänderte Öffnungszeiten haben am Altweiberdonnerstag die zentralen Meldestellen an der Fliethstraße und im Rathaus Rheydt sowie die Zulassungs- und Führerscheinstelle an der Rheinstraße.
    Wer zum Beispiel ein Fahrzeug anmelden oder seinen Personalausweis verlängern möchte, kann dies von 7.45 bis 12.30 Uhr erledigen.
    Altweiber: Meldestellen, Zulassungs- und Führerscheinstelle von 7:45 bis 12:30 Uhr geöffnet.

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  • CDU legt Zielvorgaben fest – Groko-Partner bleibt außen vor

    CDU legt Zielvorgaben fest – Groko-Partner bleibt außen vor

    Geht es nach der CDU in Mönchengladbach, so haben andere Meinungen keine Chance auf Beachtung und/oder Mitsprache. So jedenfalls liest sich ein offizielles Statement vom heutigen Tag.
    Pro forma dargestellte weitere Beratungen werden dadurch bereits ad absurdum geführt.

    “Eine große Wasserfläche als prägnantes Element und Herzstück, ein Radschnellweg, der sich am Gladbachtal orientiert und vom Hauptbahnhof bis zur S-Bahnhaltestelle Lürrip führt, sowie der direkte Anschluss des Gladbachs an die Renaturierungsflächen des REME-Geländes: Mit diesen Zielvorgaben soll die Verwaltung gebeten werden, die „neue“ City-Ost zu entwickeln und die Quartiersbildung auf dem 40 Hektar großen Areal des ehemaligen Güterbahnhofes voranzutreiben.

    breymann-„Wichtig für uns als CDU ist die klare und mutige Entscheidung für die große Wasserfläche im Zentrum, die dem neuen Standort einen hohen Freizeitwert verleihen und zur überregionalen Identifikation und Adressbildung beitragen soll“, erklärt die planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin. „Unser Ziel ist es, dass die Marke City-Ost dadurch auch das neue Selbstbewusstsein der Stadt und ihren Aufschwung unmissverständlich und mit großer Strahlkraft dokumentiert. Eine große Wasserfläche mitten in Mönchengladbach wird den Ortsteil und die Gesamtstadt erheblich stärken“, ergänzt der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Volksgarten, Dieter Breymann.

    boss„Die Entwicklung der City-Ost ist nicht nur städtebaulich eine große Chance für Mönchengladbach. Sie wird als starke Marke auch überregional für die positive Dynamik in unserer Stadt wahrgenommen werden. Projekte in anderen Städten, unter anderem in Dortmund und Duisburg, zeigen, welche herausragende Rolle insbesondere Wasserflächen im Stadtbild einnehmen können“, erläutert der CDU-Stadtbezirksverbandsvorsitzende Ost, Frank Boss.

     

     

     

    reiners ost 2-4875 Der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Ost, Wilhelm Reiners, hebt die zukünftige Bedeutung der City-Ost als zentrale Entwicklungsachse der Stadt und Ausprägung des Gladbachtals mit einer ausgewogenen Mischung aus Bürostandort, Dienstleistungsangebot und Wohnen hervor: „Überzeugt hat uns an den Wettbewerbs-Entwürfen der Büros ASTOC/RMP und MACHLEIDT/SINAI gerade die Balance von grüner Infrastruktur und Bebauung, die eine harmonische und lebendige Quartiersentwicklung und eine Vernetzung der Stadtteile gewährleistet.“

    „Auch durch die Anbindung des Gladbachs an das REME-Gelände so-wie die Radschnellverbindung in den Osten wird der neuen City-Ost als markanter städtebaulicher Achse eine herausragende Bedeutung zukommen“, so die CDU-Politiker. Sie weisen abschließend darauf hin, dass es zum jetzigen Zeitpunkt auch keine Denkverbote für den weiteren Entwicklungsprozess geben darf. So könnte der See als städtische Freifläche zum Beispiel als Schwimmareal oder zum Wassersport genutzt werden. Die Beratungen mit dem Kooperationspartner sollen nun rasch fortgeführt und die Detailplanungen weiter vorangetrieben werden.

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  • Körfges als Sprecher der SPD im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht

    Körfges als Sprecher der SPD im Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht

    Nachdem die SPD-Landtagsfraktion heute entschieden hat, dem Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PUA) zu den Vorfällen in der Silvesternacht beizutreten, wurde Hans-Willi Körfges, stellvertretender Fraktionsvorsitzender als Sprecher berufen.

    Vorausgegangen waren konstruktive Verhandlungen mit den Fraktionen von Grünen, CDU und FDP über die Formulierung des Untersuchungsbeschlusses.

    Weitere SPD-Mitglieder sind die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Britta Altenkamp, die Abgeordnete Gerda Kieninger, sowie die Abgeordneten Andreas Bialas und Martin Börschel.

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  • …und die Politik, sie schweigt…

    Ginge es nach dem Vorschlag einiger CDU-Politiker, auch aus der Mönchengladbacher CDU wird diese Empfehlung über soziale Netzwerke verbreitet,
    würde Politik insgesamt bis nach den Landtagswahlen im März diesen Jahres die Klappe halten.
    Dieselben Verbreiter solcher Wohltaten quasseln selbst weiter was der Schnabel hergibt.
    Dabei gäbe es weiß Gott etwas zu sagen. Antworten. Antworten auf drängende Fragen.
    Fragte doch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bayerns Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm die Unionspolitiker Laschet (CDU) und Friedrich (CSU), was denn mit den Menschen passieren soll, nachdem sie, beide Politiker schlagen das vor, an der Außengrenze Europas zurückgewiesen worden sind.

    Nein, beide schwadronierenden Talkshow-Größen wollten und konnten keine Antwort geben. Sie mißachten damit tagtäglich ihren politischen Auftrag, sich zum Wohle des Landes einzusetzen.
    Ebenfalls Armin Laschet war es, der beim Neujahrsempfang der CDU vor wenigen Tagen dem Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki keine Antwort gab.
    Wölki forderte die CDU eindringlich auf, über die in der Vergangenheit zugelassenen Waffenlieferungen in die heutigen Krisengebiete nachzudenken und die Vorgehensweise zugunsten einer friedlicheren Welt zu ändern.
    Nein, auch daraufhin hatte Laschet nicht das Wort ergriffen.
    Zu Waffenlieferungen wußte in dieser Woche auch die Staatsministerin Aydan Özoğuz (SPD) als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration mir gegenüber nichts zu sagen. Als Gastrednerin einer politischen Veranstaltung zu Besuch in Mönchengladbach, sah sie sich als nicht „zuständig“.
    Sie ist nicht nur Staatsministerin, nicht nur Beauftragte der Bundesregierung, sie ist eine der sechs stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD.
    Am 13. März könnten wir ungewollte Antworten kennenlernen. In drei Bundesländern. Es ist höchste Zeit für Antworten.

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  • Villa Odenkirchen erhielt einen großen Spendenscheck

    Villa Odenkirchen erhielt einen großen Spendenscheck

    Am Freitag 15. Januar 2016 war es wieder soweit.
    Die Erlöse aus der Nikolausfeier und dem Kinderflohmarkt in Sasserath wurde stellvertretend für alle Sasserather Kinder von Nele, Steffen und Tobias an Herrn Günther Pilz vom Förderverein Odenkirchener Kinder und Jugendliche e.V. übergeben.
    Ein sehr großer Scheck, über 500,00 Euro, konnte überreicht werden.
    Das Nikolausteam Frau S. Roebers, Frau H. Barth, Frau H.Hackbarth, Frau N. Segschneider und Frau M. Müller hatten
    eine wunderbare Nikolausfeier ausgerichtet.
    Veranstalter beider Events war der Verein Dorfgestaltung Sasserath 11 e.V.

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  • Tagespflege im Kamillus lud ein zum Kennenlerntag  60 Besucher kamen

    Tagespflege im Kamillus lud ein zum Kennenlerntag
    60 Besucher kamen

    Welche Möglichkeiten bietet die Tagespflege Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen?
    Das Team der Sozial-Holding informierte in der neu eröffneten Tagespflege Kamillus beim Kennenlerntag über das Angebot. Rund 60 Besucher schauten sich um und ließen sich beraten.
    Allein und nur wenig Kontakt zu anderen Menschen, da können sich Tage ziehen.
    Für viele pflegebedürftige Menschen bietet der Alltag nur wenig Abwechslung und für die Angehörigen, die sich um die Pflege kümmern, ist er oft kräftezehrend.

    Entlasten kann da die Tagespflege. Hier werden hilfs- und pflegebedürftige Menschen unter der Woche ganztags versorgt und betreut. „Wir sorgen mit diesem Angebot dafür, Pflegebedürftigen ihren Wunsch nach dem eigenen Zuhause so lange wie möglich erfüllen zu können“, betont Sabine Scholl, Prokuristin der Ambulante Dienste GmbH.

    Seit fünf Jahren betreibt die städtische Tochtergesellschaft bereits eine Tagespflege in Eicken.
    Die neu eröffnete Einrichtung im Stadtteil Dahl bietet Pflegebedürftigen und Angehörigen gleichermaßen die Möglichkeit, aus diesem Alltag einmal rauszukommen: Bei der Betreuung gibt es je nach den Wünschen der Gäste verschiedene Angebote – Verbesserung der Beweglichkeit, Gespräche, kreative Tätigkeiten oder Musizieren.

    Auch bei der Pflege werden die verschiedenen Bedürfnisse, genauso wie alle notwendigen pflegerischen Hilfen und ärztlich verordneten medizinischen Leistungen berücksichtigt. „Für die pflegenden Angehörigen bietet die Tagespflege die Chance, sich eine Auszeit zu nehmen oder Pflege und Berufstätigkeit unter einen Hut zu bekommen“, sagt Einrichtungsleiterin Sabine Baro.

    Im Dezember wurde die Tagespflege Kamillus im ehemaligen Kamillianer-Krankenhaus unter einem Dach mit dem Service-Wohnen, dem Café Kamillus und dem Städtischen Altenheim eröffnet. Im Erdgeschoss des umfassend modernisierten Gebäudes haben die bis zu 15 Gäste direkten Zugang zu einer eigenen Terrasse, der großzügigen Parkanlage sowie dem Café Kamillus.
    Die Tagespflege ist werktags von 8:30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

    „Betreuung und Pflege nach Maß ist unsere Devise“, sagt Teamleiterin Sheila Sampson-Breuer. „In der Tagespflege erhalten unsere Gäste Frühstück, Mittagessen und einen Nachmittagskaffee. Ein vielfältiges Getränkeangebot ist selbstverständlich und auch Diäten oder Sonderkostformen sind kein Problem. Selbstverständlich werden auch alle pflegerischen Hilfen und ärztlich verordneten medizinischen Leistungen durch unsere Fachkräfte erbracht.“

    Die Tagespflege im Erdgeschoss des städtischen Altenheims Kamillus hat eine Fläche von rund 300 Quadratmeter. Dazu gehören der Wohn- und Aufenthaltsbereich mit angeschlossener Wohnküche auf 67qm, der Multifunktionsraum für verschiedene Angebote, ein separater Ruheraum, drei barrierefreie WCs mit Dusche, ein Raum für Therapie, Fitness und Entspannung, sowie ein Empfangsbereich mit Garderobe, Flur und kleinem Aufenthaltsbereich.

    Weitere Informationen über die Tagespflege, die Kosten und die Leistungen der Pflegeversicherung gibt es rund um die Uhr beim Beratungszentrum der Sozial-Holding unter der Telefonnummer 0 21 61 / 811 96 811.

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  • Nach Sprengung einer Telefonzelle am Neujahrsmorgen:  Polizei fahndet mit Phantombildern  1.500,- EUR Belohnung ausgesetzt

    Nach Sprengung einer Telefonzelle am Neujahrsmorgen:
    Polizei fahndet mit Phantombildern
    1.500,- EUR Belohnung ausgesetzt

    Nach der Sprengung einer Telefonzelle im Westend am frühen Neujahrsmorgen hatten Zeugen ein Pärchen flüchten sehen. Mit ihnen konnten jetzt Phantombilder erstellt werden.
    Auf Beschluss des Amtsgerichtes werden diese veröffentlicht.

    Die beiden wurden wie folgt beschrieben:
    Mann: 25-30 Jahre alt, ca. 180-190cm groß, kräftig, Glatze, schwarze Bomberjacke
    Frau: ca. 25 Jahre alt, 160-170cm groß, normale Statur, rötlich/lilafarbene Haare, trug ebenfalls schwarze Jacke.
    Beide flüchteten über die Aachener Straße in Richtung Rheindahlen.

    Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die beiden Personen?

    Für Hinweise für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung von 1.500,- EUR ausgesetzt.
    Hinweise an Telefon 02161-290.

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