Autor: Harald Wendler

  • Diskussionsrunde zum Thema Flüchtlinge in Deutschland  Staatsministerin Aydan Özoğuz erläuterte ihren Standpunkt

    Diskussionsrunde zum Thema Flüchtlinge in Deutschland
    Staatsministerin Aydan Özoğuz erläuterte ihren Standpunkt

    Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) hatte alle Bürgerinnen und Bürger zu einer offenen Diskussionsrunde zum Thema „Flüchtlinge in Deutschland – Herausforderungen und Chancen einer verantwortungsvollen Flüchtlings- und Integrationspolitik“in die Aula des Gymnasiums Gartenstraße eingeladen.
    Das Interesse war groß, die Aula sehr gut besetzt. Es waren ja auch neben Frau Staatsministerin und Gülistan Yüksel weitere hochkarätige SPD-Mitglieder anwesend.
    Hans-Willi Körfges (MdL), Dörte Schall, Rechts- und Sozialdezernentin, sowie René Hartmann, Kreisbereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes waren gekommen, um die Fragen aus dem Publikum verständlich zu beantworten.

    16-01-21-spd-fluechtlinge-5274Nachdem der Film „Asyland“ gab Aydan Özoğuz in ihrem Impulsreferat einen aktuellen Überblick über die momentane Situation der Flüchtlinge und Asylanten zur Kenntnis.
    Aydan Özoğuz erinnerte an die Situation nach dem Jugoslawienkrieg vor 25 Jahren und die damals vorherrschende negative Stimmung in Deutschland gegeüber den damaligen Flüchtlingen. Von Willkommen keine Spur, so Özoğuz.
    Ganz anders die Haltung aktuell, übergroße Hilfsbereitschaft allerorten.
    Sie sprach die offizielle Sprache der Bundesregierung indem sie erwartet, dass zukünftig nicht mehr die große Anzahl von Flüchtlingen aufgenommen werden könnten, die Erfassung wesentlich beschleunigt werden müßte und nach erfolgter Entscheidung über das Bleiberecht dann auch die Abschiebungen konsequent erfolgen sollen.
    Die Problematik in den Herkunftsländern wurde dabei nicht ausgeklammert.

    Sozialdezernentin Dörte Schall sprach aus Sicht der Kommune, diese habe die “Restarbeit” zu leisten und meinte damit auch die oftmals unzureichenden Vorarbeiten seitens des Bundes und der Länder.
    Schall hat verstanden, wie unsinnig es ist die Asylbewerber untätig “rumsitzen zu lassen”.
    Die “Abermentalität” vieler Institutionen im Verfahren behindern eine sinnvolle, den Menschen zugewandte Lösung oftmals. Alleine versicherungstechnische Belange verhindern eigentlich Sinnvolles. Dort gibt es noch viel zu tun.

    16-01-21-spd-fluechtlinge-5275Ein Zuhörer beklagte denn auch u.a. die Situation in der Stadt. Es gebe aus seiner Sicht etliche Brachen in der Stadt, die mit Hilfe der Flüchtlinge sehr gut in Ordnung zu bringen seien, diesen Menschen eine wilkommene Beschäftigung bieten könne. “Aber”- Mentalität verhindert solches schnell. An der Sozialdezernentin soll es nicht scheitern.
    “Ich bin manchmal zu schnell für die Verwaltung”, schmunzelte Dörte Schall und zeigte damit auf Verbesserungsmöglichkeiten.

     
    Frau Staatsministerin Aydan Özoğuz sah sich nicht zuständig bei der Frage von MG-heute, was denn die Bundesregierung zum Thema Waffenlieferungen in die Kriegsgebiete zu sagen hätte.
    Schließlich steht die Ursachenbekämpfung ganz oben auf der Powerpointfolie.
    Schade drum. Gelegenheit verpasst.

     

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  • POL-MG: Vergewaltigung am Platz der Republik hat so nicht stattgefunden

    POL-MG: Vergewaltigung am Platz der Republik hat so nicht stattgefunden

    Nachdem der 20jährige Beschuldigte in seiner Vernehmung von einvernehmlichen Handlungen gesprochen und Gewalteinwirkungen in jeder Form vehement abgestritten hatte, bestellten die Ermittler der Kriminalpolizei das 15jährige Opfer erneut zu einer Vernehmung.

    Bei der Rekonstruktion der Tatabläufe ergaben sich dann deutliche Zweifel an den Aussagen der 15Jährigen. Sie räumte schließlich ein, die Ermittler über entscheidende Details belogen zu haben.

    Dies führte dazu, dass die Kriminalpolizei ein Verfahren wegen Vortäuschung einer Straftat einleitete.

    Im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken wurde das Fahndungsbild des 20Jährigen vielfach geteilt. Dies führte unter anderem auch zu zum Teil hasserfüllten Kommentaren. Sogar die ein oder andere selbst ernannte “Bürgerwehr” trat aufgrund dieses Vorfalls auf den Plan.

    In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass das zu Fahndungszwecken zunächst veröffentliche Foto nicht mehr verwendet werden darf. Die Veröffentlichung ist nach Identifizierung des Gesuchten nicht erlaubt und kann rechtliche und finanzielle Folgen haben. Dies gilt umso mehr, wenn jetzt die Tat in der angezeigten Form nicht stattgefunden hat.

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  • GroKo-Berlin verdoppelt die Mittel für den sozialen Wohnungsbau

    GroKo-Berlin verdoppelt die Mittel für den sozialen Wohnungsbau

    Die Wohnraumsuche für Flüchtlinge soll dadurch unterstützt werden.

    Die Mittel werden zunächst für den Zeitraum von vier Jahren auf eine Milliarde Euro verdoppelt.
    Außerdem hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW ein spezielles Programm für den Neu-, Aus- oder Umbau von Flüchtlingsunterkünften aufgelegt, aus dem die Städte und Gemeinden zinslos Kredite abrufen können.

    Ebenso wichtig wie die finanzielle Unterstützung ist jedoch auch die Vereinfachung des Baurechts: „Wir brauchen angesichts der hohen Flüchtlingszahlen pragmatische Lösungen“, so der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU).
    Er setzt in Mönchengladbach auf die Zusammenarbeit mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften – aber auch auf private Partner.
    „Der Wohnungsbau und damit Integration in unsere Gesellschaft ist für anerkannte Asylsuchende, die lange Zeit oder sogar für immer in unserem Land bleiben ebenso ein zentraler Baustein, wie die Integration in den Arbeitsmarkt. Mehr sozialer Wohnungsbau und andere Erleichterungen werden dabei nicht nur den Flüchtlingen zugutekommen, sondern das sind positive Maßnahmen zugunsten aller Menschen bei uns.”

    Er macht jedoch auch deutlich, dass die Ressourcen nicht unendlich sind: „Die Zahl der Zuwanderer ist zwar in den vergangenen Wochen stark gesunken – aber immer noch zu hoch für Deutschland alleine.“

    Krings sieht drei zentrale Ziele, über die am Abend auch der CDU-Kreisparteivorstand in einer ausführlichen Sitzung diskutiert hat.
    Dazu gehörten beim ersten Ziel „Integration“ neben Arbeit und Wohnung auch die Themen „deutsche Sprache“ und „Befolgen der deutschen Werte und Regeln“.
    Zweitens müsse die Zahl der Rückführungen bei den abgelehnten Zuwanderern deutlich erhöht werden.
    Drittens sei außerdem eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen notwendig: „Das Ziel ist eine europäische Lösung.
    Da uns hierfür aber nicht mehr viel Zeit bleibt, dürfen wir die Option nationaler Lösungen natürlich nicht von vorneherein ausschließen“, betont Krings.

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  • Amadé, das Kammerorchester und die Klaviervirtuosin Khatia Buniatishvili spielten gemeinsam in der Kaiser-Friedrich-Halle

    Amadé, das Kammerorchester und die Klaviervirtuosin Khatia Buniatishvili spielten gemeinsam in der Kaiser-Friedrich-Halle

    Angekündigt war: “40 Minuten Mozart spielen sie gemeinsam, nach der Pause dann interpretiert die Kammerphilharmonie Haydns Sinfonie Nr. 99.”
    Geboten wurden 2 Stunden ganz hervorragender Kammermusik mit Werken von Mozart und Haydn.
    Damit hatte der Schirmherr für den Initiativkreis Mönchengladbach, Dr. Andreas Freisfeld, nicht zuviel versprochen.
    In seiner Einführungsansprache betonte er, wie erfreut die Mitglieder des Initiativkreises waren, als die Zusage dieser Ausnahme-Pianistin Khatia Buniatishvili eintraf.

    Vor einem vollen Haus machte es auch den Musikern sichtlich große Freude, ihr Können zu zeigen.
    Frieder Obstfeld, Leiter des Kammerorchesters, brachte die ganze Qualität der Musiker zu Tage. Diese Gruppe aus Einzelkünstlern derart zur Einheit zu formen, das war möglicherweise die wirklich große Leistung des Abends.

    Das Konzert für Klavier und Orchester d-Moll KV 466, Allegro, Romanze, Allegro assai, wurde von der attraktiven Khatia Buniatishvili am Flügel mit großem Einfühlungsvermögen vorgetragen, die Harmonie mit dem Orchester war perfekt.
    Zu schnell waren die 40 Minuten vorbei.
    Nach der Pause ging es mit dem Orchester solo, aber nicht minder vorzüglich mit Mozart und Haydn weiter.
    Die Mitglieder von Amadé, sie veranstalten mit den “Sommerlichen Musiktage Soest” ein eigenes Highlight, demonstrierten mit ihrer ganzen Virtuosität, warum sie zu Recht eine vordere Stelle in der internationalen Musikszene belegen.

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  • “Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“
    Motto 2016: “Förderung des Stadtbildes und Sauberkeit“
    Bewerbungsentwürfe jetzt einreichen

    Das vor zwei Jahren vom Rat der Stadt neu aufgelegte Programm „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“ geht in die nächste Runde.

    Auch in diesem Jahr wird bürgerschaftliches Engagement wieder durch entsprechende Anreize besonders gefördert. Insgesamt 300.000 Euro stellt der städtische Haushalt als finanzielle Unterstützung für das Programm 2016 zur Verfügung. Bezuschusst werden investive Kosten, wobei Antragsteller einen Eigenanteil aufzubringen haben. Dieser kann über Finanzmittel, aber auch durch eine „Muskelhypothek“, den Einsatz von Arbeitsleistungen erbracht werden, wobei auch eine Kombination aus beidem möglich ist.

    Anders als in den Vorjahren, steht das Programm in diesem Jahr unter dem Motto „Förderung des Stadtbildes und Sauberkeit“.
    Gefördert werden nur Projekte im Stadtgebiet, die der Öffentlichkeit zugänglich sind und die zu keinen höheren Folgekosten für die Stadt führen. Grundsätzlich werden Projekte aus allen Bereichen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens gefördert, sofern ein Mehrwert gewährleistet ist.
    „Das Programm trägt ganz klar auch zur städtebaulichen Entwicklung und zur Quartiersbildung im Sinne der wachsenden Stadt bei. Es ist schön, wenn wie in der Vergangenheit auch spürbar und sichtbar geschehen, Bürgerinnen und Bürger auf diese Weise zur Verbesserung des Stadtbildes einbringen“, freut sich Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter.

    Projektideen und -entwürfe für das Programm 2016 können unter Berücksichtigung des Kriterienkataloges bis zum 17. April 2016 eingereicht werden. Anschließend erfolgt eine Sichtung und Auswertung der eingereichten Bewerbungen. Die entsprechende Vorschlagsliste wird dem Rat zur Entscheidung vorgelegt.

    Ansprechpartner ist Dieter Jacken aus dem Dezernat Planen und Bauen (Dez VI), E-Mail: dieter.jacken@moenchengladbach.de, Telefon: 02161/ 25-8012.
    Angaben für die Bewerbung: Adressat, Ansprechpartner, Telefon-/Handy-Nr./E-Mail Adresse, aussagekräftige Beschreibung des Projektes und des bürgerschaftlichen Engagements, Pläne, belastbare Kostenaufstellung (inklusive Folgekosten), Darstellung des finanziellen Eigenanteils oder Umfang der Eigenleistung im Sinne einer Arbeitsleistung, Nachweis der Verfügbarkeit des Grundstücks (sofern keine städtische Fläche genutzt werden soll).

    Der ausführliche Kriterienkatalog ist im Internet der Stadt unter www.moenchengladbach.de (Planen, Bauen & Umwelt -> Bürgerschaftliches Engagement) nachzulesen.

    Das Programm „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement“ stieß in der Vergangenheit mit zahlreichen Projektanmeldungen auf eine sehr gute Resonanz. Die Projekte reichten in ihrer Bandbreite von der Gestaltung eines neuen Dorfplatzes in Sasserath, über die Sanierung von Kinderspielplätzen und Verschönerung der Quadtstraße durch die Aufstellung von Bänken, die Erweiterung des Margarethengartens bis zur Erweiterung der Skateranlage in Hardt und der Anlage eines Alpinums im Botanischen Garten.
    (pmg)

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  • Hauseigentümer für Praxistest Solarthermie gesucht

    Hauseigentümer für Praxistest Solarthermie gesucht

    Klimaschutzmanager der Stadt appelliert:
    Zwischen März und April 2016 kann sich der Umstieg auf Solarthermie und die Sanierung des Heizkessels für acht Haushalte im Bundesgebiet besonders lohnen:
    Für einen bundesweiten Test mit Solarthermie-Technik sucht die gemeinnützige co2online GmbH Hauseigentümer. Diese können sich bis zum 31. Januar 2016 auf www.wirksam-sanieren.de/praxistest-solarthermie bewerben.

    Für das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt stellt die Beratungsgesellschaft Technik im Gesamtwert von rund 60.000 Euro zur Verfügung. Als Teilnehmer muss man im März oder April 2016 seinen Kessel sanieren beziehungsweise Solarthermie nachrüsten lassen und bekommt dafür die Nachrüstung oder das Komplettpaket, bestehend aus Brennwertkessel mit Solarthermie zur Verfügung gestellt und darf diese im Anschluss an den Test behalten.

    Bislang kommt Solarthermie nur bei etwa jeder zehnten Heizanlage zum Einsatz (rund 2 Millionen Anlagen bei knapp 21 Millionen Heizungen in Deutschland). Der Praxistest will herausfinden, warum sich die Technik am Markt nur zögerlich durchsetzt. Es nehmen acht Haushalte aus ganz Deutschland teil, die im Frühjahr 2016 Solarthermieanlagen installieren oder bereits jetzt nutzen. Andere Hauseigentümer sollen von den Erfahrungen dieser Haushalte profitieren. So solldokumentiert werden, worauf es bei der Auswahl der Technik, der Suche nach Fördermitteln und Handwerkern sowie bei Installation und Nutzung von Solarthermie ankommt.

    Aus Sicht des Klimaschutzmanagements wären die Ergebnisse für Mönchengladbach aussagekräftiger, wenn sich ein teilnehmender Haushalt in der Stadt findet. Der Klimaschutzmanager der Stadt appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger, sich zu bewerben.

    Die Aktion findet im Rahmen der Kampagne „Wirksam sanieren“ (http://www.wirksam-sanieren.de) von co2online statt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit unterstützt die Kampagne. Mit Dossiers und Praxistests zeigt „Wirksam sanieren“, wie Hauseigentümer bei Sanierungen das volle Sparpotenzial erschließen.

    Die gemeinnützige co2online GmbH (http://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie-und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom-und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.
    Dies ist eine Information der Stadtverwaltung Mönchengladbach

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  • Künstlerisch tätige Flüchtlinge für die Kulturnacht gesucht

    Künstlerisch tätige Flüchtlinge für die Kulturnacht gesucht

    Nachtaktiv, die Mönchengladbacher Kulturnacht präsentiert mit einem umfangreichen Programm die Kulturszene.

    Dazu gehören natürlich auch Flüchtlinge, die professionell oder im fortgeschrittenen Freizeitbereich künstlerisch aktiv sind.
    Informationen darüber, wer das ist, sind jedoch schwer zu bekommen.
    Das Kulturbüro ruft darum insbesondere Flüchtlingshelfer auf, die Einladung, sich aktiv an der Kulturnacht zu beteiligen, an künstlerisch tätige Flüchtlinge weiterzuleiten und sie bei der Anmeldung zu begleiten.

    Es werden Künstlerinnen und Künstler aus allen Genres (zum Beispiel Musik, Bildende Kunst, Tanz, Theater) gesucht.

    Das Kulturbüro freut sich über Bewerbungen bis zum 23. Januar 2016 unter kulturbuero@moenchengladbach.de.

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  • Konzert mit Khatia Buniatishvili und der Kammerphilharmonie Amadé

    Konzert mit Khatia Buniatishvili und der Kammerphilharmonie Amadé

    “Solisten und Orchester der Welt in Mönchengladbach“

    Morgen, am 19. Januar präsentiert der Initiativkreis Mönchengladbach die Weltklassepianistin aus Georgien.
    Khatia Buniatishvili, bekannt für ihr warmes, mitunter elegisch pointiertes Spiel, trifft auf Amadé, das Kammerorchester mit der exzellenten Klangbalance und dem glockenreinen Orchesterton.
    40 Minuten Mozart spielen sie gemeinsam, nach der Pause dann interpretiert die Kammerphilharmonie Haydns Sinfonie Nr. 99.

    Wer sich die Biografie von Khatia Buniatishvili anschaut, dem wird schnell klar, warum die 28jährige schon in der Berliner Philharmonie und der Londoner Wigmore Hall aufgetreten ist und bereits durch China und Nordamerika tourte.
    Sie besitzt das absolute Gehör – eine außergewöhnliche Begabung, die von der Mutter, einer begeisterten Musikliebhaberin, schnell erkannt wurde. Früh führte sie die Tochter an das Klavier heran. Mit sechs Jahren debütierte Khatia bereits als Solistin mit Orchester. Mit zehn Jahren folgte sie ersten Einladungen zu Gastspielen in die Schweiz, nach Holland, Frankreich, Deutschland, Belgien, Italien, Österreich, Russland, Israel und in die USA.
    Sie studierte am staatlichen Konservatorium in Tiflis, später wechselte sie an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Wien.
    2010 wurde sie mit dem Borletti-Buitoni Trust Award ausgezeichnet.
    Große Anerkennung erhielt Khatia Buniatishvili 2012 mit dem Echo Klassik als Beste Newcomerin des Jahres.

    Kammerphilharmonie Amadé; Foto: (c) Michael Gottschalk

    Die Kammerphilharmonie Amadé mit Musikerinnen und Musikern aus Nordrhein-Westfalen und ganz Europa ist unter der Leitung von Frieder Obstfeld längst zu einem der bemerkenswertesten jungen Ensembles der aktuellen Musikszene geworden und auf nationalen und internationalen Konzertpodien präsent.

    Das Orchester spielte schon mit so namhaften Solisten wie Vesselina Kasarova, Natalia Gutman, Alexej Lubimov, Michala Petri, Ewa Kupiec, Martin Stadtfeld und zusammen mit dem Arnold Schönberg Chor Wien.
    An außergewöhnlicher Stätte veranstaltet die Kammerphilharmonie Amadé jährlich ihr eigenes Festival, die Sommerlichen Musiktage Soest.

    Als aktuelle CDs liegen Einspielungen mit Werken von Johannes Brahms, Giuseppe Verdi und Wolfgang Amadeus Mozart vor, neue Editionen auch mit Musik von Alban Berg, Franz Liszt und Oscar Straus sind in Vorbereitung.

    Das Programm am 19. Januar:
    Wolfgang Amadeus Mozart:
    Ouvertüre zu “Cosi fan tutte”
    Klavierkonzert d-Moll KV 466
    Kontretänze KV 609
    Haydn: Sinfonie Nr. 99 Es-Dur

    19. Januar 2016, 20 Uhr
    Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

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  • Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken wieder freigegeben

    Wege am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken wieder freigegeben

    Mit dem Abschluss der Hauptarbeiten am Hochwasserrückhaltebecken Geneicken konnten die Rad- und Wanderwege entlang der Niers sowie zwischen Geneicken und Giesenkirchen kurz vor Weihnachten wieder freigegeben werden.

    16-01-16-regenrueckhaltebecken-5114„Die Arbeiten am Becken sind weitestgehend abgeschlossen. Es laufen jetzt noch Restarbeiten im Bereich des Zaunbaus, der elektrotechnischen Ausrüstung sowie der Einbau der Schütze beim Nierswehr,“ erläutert Stephan Schruttke, zuständiger Bauleiter beim Niersverband. „Daher ist bei der Nutzung der Wege weiterhin entsprechende Vorsicht geboten. Auch sind Einschränkungen bis hin zu kurzzeitigen Sperrungen (Überbrückung des Nierswehrs) nicht ausgeschlossen,“ so Schruttke weiter. „Diese erfolgen in Absprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach und werden dann entsprechend bekannt gegeben.“

    Der Niersverband weist diesbezüglich auch darauf hin, dass sich die Wegeführung entlang der Niers in Höhe des neuen Einlaufbauwerkes (Brücke Heppendorfstraße) leicht geändert hat. Der normalerweise auf der linken Niersseite gelegene Weg verläuft hier ein kleines Stückchen auf der rechten Niersseite.
    Dafür müssen Wegenutzer die Niersbrücke und das neue Nierswehr queren.
    Der Niersverband bittet hier um besondere Vorsicht und gegenseitigte Rücksichtnahme.

    Die Betriebswege des Niersverbands rund um das nördliche Becken sind für Fußgänger zur Nutzung auf eigene Gefahr freigegeben.

    Insgesamt gilt, dass das Verlassen der Wege und das Betreten des Hochwasserrückhaltebeckens – dies betrifft auch die Böschungen vor dem Zaun – nicht gestattet ist.
    “Demnächst werden hier Mopeds und Autos die neue Brücke zur Abkürzung zwischen Giesenkirchen und Geneicken nutzen”, befürchteten Anwohner gegenüber MG-heute und verwiesen auf die unrechtmäßige Nutzung bereits in der Vergangenheit. “Wir haben sogar die Polizei eingeschaltet, Fotos gemacht. Genutzt hat es nichts”.

    Die Verbotsbeschilderung dagegen ist eindeutig.

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  • Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

    Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

    Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz‐Birkenau befreit. Im Jahr 2005 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
    In Deutschland wird bereits seit 1996 an diesem Tag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

    Wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam diesen Tag in einer Gedenkstunde zu begehen.

    Tag : Mittwoch, 27. Januar 2016
    Zeit : 18:30 Uhr (geplantes Ende 19:30 Uhr)
    Ort : Citykirche, Alter Markt Mönchengladbach

    Programm
    Musik – gestaltet von Jürgen Löscher
    Begrüßung – Uwe Reindorf (Citykirche)
    Musik
    Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Ferdinand Hoeren
    Musik
    Aktuelle Asylpolitik – Alex Mischa
    Musik
    Aktuelle Situation der Flüchtlinge in unserer Stadt – Dr. Jürgen Wintgens
    Musik
    Unsere Verantwortung – Rolf Hock
    Musik – Dirk Hespers (Junior)

    Mit freundlichen Grüßen
    Die Veranstalter:
    Arbeitskreis Asyl der Hauptpfarre
    Citykirche Mönchengladbach
    Flüchtlingsrat Mönchengladbach e.V.
    Gesellschaft für Christlich‐Jüdische Zusammenarbeit MG e.V.
    Theo‐Hespers‐Stiftung e.V.

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  • OB Hans Wilhelm Reiners bekundete großes Interesse der Stadt

    OB Hans Wilhelm Reiners bekundete großes Interesse der Stadt

    Heute wurde bekannt: Mönchengladbach will wohl um jeden Preis beim Event der Profi-Radler dabei sein.
    Skrupel in Richtung Doping scheinen nicht vorhanden.
    Es geht um eine hohe Bedeutung für das Image der Stadt, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
    Kosten werden wohl ebenfalls nicht gescheut, es wird nicht darüber gesprochen.

    Bei der Vorstellung in Düsseldorf gestern durch den Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel machte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners gegenüber Tour-Chef Christian Prudhomme das große Interesse der Stadt Mönchengladbach deutlich, dass die Tour de France in ihrem weiteren Verlauf durch Mönchengladbach führt.
    „Für die Sportstadt Mönchengladbach wäre es natürlich absolut Klasse, wenn wir Teil des sportlichen Großevents werden würden“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Mehr Fakten gab eine entsprechende PM der Verwaltung nicht her.

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  • „Flüchtlinge in Deutschland“ – SPD Diskussionsveranstaltung am 21.01.2016

    „Flüchtlinge in Deutschland“ – SPD Diskussionsveranstaltung am 21.01.2016

    Die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einer offenen Diskussionsrunde zum Thema „Flüchtlinge in Deutschland – Herausforderungen und Chancen einer verantwortungsvollen Flüchtlings- und Integrationspolitik“ am Donnerstag, den 21. Januar 2016 ein.

    „Unser Land ist derzeit mit der Aufnahme von Schutzsuchenden stark gefordert – aber es ist nicht überfordert. Die aktuelle Situation macht es erforderlich, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass diese Herausforderung gemeistert werden kann“, so Yüksel.

    „Flüchtlingspolitik ist eine gesamtstaatliche Aufgabe von Bund, Ländern und Kommunen. Insbesondere die Kommunen stehen vor großen Herausforderungen: finanziell, logistisch und im Hinblick auf die gesellschaftliche Akzeptanz von Integration. Nur durch die Mithilfe aller kann die Integration der Menschen gelingen“, so Yüksel weiter.

    Auf Einladung von Gülistan Yüksel kommt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Frau Staatsministerin Aydan Özoğuz, am Donnerstag, den 21. Januar 2016 nach Mönchengladbach. Nach dem Film „Asyland“ wird es ein Impulsreferat der Staatsministerin geben. An der anschließenden Diskussionsrunde werden neben Aydan Özoğuz auch Hans-Willi Körfges MdL, Dörte Schall, Rechts- und Sozialdezernentin, sowie René Hartmann, Kreisbereitschaftsleiter des Deutschen Roten Kreuzes teilnehmen und für Fragen aus dem Publikum bereitstehen.

    Die SPD-Bundestagsabgeordneten Yüksel und Özoğuz laden alle in der Flüchtlingshilfe vor Ort tätigen Organisationen und Institutionen sowie interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger zum gemeinsamen Dialog in die Aula des Gymnasiums an der Gartenstraße ein.
    Der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 15:00 Uhr. Um vorherige Anmeldung per E-Mail (guelistan.yueksel@bundestag.de) oder Fax (030/22776554) wird gebeten.

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  • Positive Stimmung beim Neujahrsempfang von EWMG und WFMG.  Kritische Presse unerwünscht?

    Positive Stimmung beim Neujahrsempfang von EWMG und WFMG.
    Kritische Presse unerwünscht?

    Traditionell laden Stadt und die beiden Gesellschaften zum Neujahrsempfang ein, um einen Rückblick auf das vergangenen Jahr und einen Ausblick auf die nächsten Monate zu werfen.

    2016 wird für Mönchengladbach ein spannendes Jahr mit guten Perspektiven.
    Das war die Botschaft beim Neujahrsempfang der städtischen Wirtschaftsförderung (WFMG) und Entwicklungsgesellschaft (EWMG) und deutlich zu spüren vorgestern im Hugo Junkers Hangar am Flughafen.
    Über die Projekte, die in den nächsten Monaten anstehen, informierten die Gastgeber Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, WFMG und EWMG-Chef Dr. Ulrich Schückhaus und Horst-Peter Vennen, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender, vor rund 600 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Handel, Handwerk, Politik und öffentlichem Leben.
    Kritische Presse war nicht eingeladen und folglich wohl unerwünscht.

    „Nach dem zurückliegenden erfolgreichen Jahr 2015 wird auch 2016 ein spannendes Jahr mit guten Perspektiven“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, WFMG-Aufsichtsratsvorsitzender, mit Blick auf die Projekte, die in diesem Jahr geplant oder umgesetzt werden. Dazu zählte er unter anderem die für den Herbst vorgesehene Fertigstellung des neuen City-Platzes vor dem Minto an der Hindenburgstraße, die Überplanung des Karrees Croonsquartier, auf dem sich das alte Finanzamt befindet, und den Baubeginn der Roermonder Höfe auf dem Gelände des ehemaligen Zentralbades auf.

    Gute Aussichten zeigte WFMG/EWMG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus auch für den Nordpark auf, wo nach der Errichtung eines zweiten Standortes für die Santander Consumer Bank und der Ansiedlung eines Telekommunikationsunternehmens knapp 2.000 neue Arbeitsplätze geschaffen wurden.
    „Im unmittelbaren Umfeld entstehen in diesem Jahr zwei neue Bürogebäude. Außerdem werden in Kürze zwei weitere Grundstücke für Bürostandorte verkauft. Somit geht die Erfolgsstory des Nordparks weiter“, so Ulrich Schückhaus.

    Darüber hinaus geht es in 2016 um die weitere Überplanung des Areals für das Polizeipräsidium, das 2017 leer gezogen wird, sowie um den Ausbau der Hochschulachse und der Weiterentwicklung der City Ost auf Basis des Masterplans. „Und mit dem Ankauf des Rheydter Hauptbahnhofes Ende vergangenen Jahres wurde ein wichtiger Schritt zur attraktiveren Gestaltung dieses innerstädtischen Bereiches gemacht. Hier soll jetzt zusammen mit der Bauverwaltung ein Investorenwettbewerb durchgeführt werden, wobei auch klar ist, dass an dieser Stelle kein großflächiger Einzelhandel angesiedelt wird“, so der Geschäftsführer.

    Die WFMG wird sich in diesem Jahr auf das Thema Digitalisierung, den Ausbau der Breitbandversorgung und freies W-Lan in den Cities konzentrieren.
    „Das Thema Handel und Stärkung der Innenstädte beschäftigt uns auch in diesem Jahr mit dem Projekt „ MG-Retail“ und dem daraus entstandenen Projekt ‚MG bei ebay‘. Hier arbeiten wir mit der Hochschule Niederrhein eng zusammen, die für die Stadt ein ganz wesentlicher und zuverlässiger Partner ist“, so Dr. Ulrich Schückhaus.
    (pmg/MG-heute)

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  • Geburtstagsgeschenk gestiftet an den Fahrradverleih für Flüchtlinge in Lürrip

    Geburtstagsgeschenk gestiftet an den Fahrradverleih für Flüchtlinge in Lürrip

    Die Fahrrad-Aktiven in Mönchengladbach begleiten die Initiative Fahrräder für Flüchtlinge MG-Lürrip mit großem Interesse, und jeder würde gerne mithelfen.
    Doch was tun, wenn der Berufsalltag die Mitarbeit vor Ort nicht zulässt und der Keller keine Sachspenden mehr hergibt?
    Ein Geburtstagskind bat kurzerhand seine Gäste, statt Geschenken zum runden Geburtstag eine kleine Geldspende mit zur Feier zu bringen.

    Am Ende konnte der Gastgeber der Initiative Fahrräder für Flüchtlinge MG-Lürrip sagenhafte 590,- € unbürokratisch zu Verfügung stellen.
    „Ich war völlig überwältigt von der Summe, die in einem relativ kleinen Kreis von Familie und Freunden zusammen kam.“ – So der Jubilar, der anonym bleiben möchte.
    Der Fahrradverleih kann damit einen Teil seiner Reparaturkosten decken und darüber hinaus die ersten der dringend benötigten Fahrrad-Ständer finanzieren.
    Die Flüchtlingshilfe in unserer Stadt wird von vielen kleinen ehrenamtlichen Gruppen aufrecht erhalten, die immer wieder an finanzielle Grenzen stoßen.
    Der Spender wirbt um Nachahmer: „Eine solche Geburtstags-Spende an eine Initiative, die man sinnvoll findet, ist eine unkomplizierte Möglichkeit sich einzubringen. Man weiß genau, wofür das Geld verwendet wird, es kommt gut bei den Gästen an, und es spricht sich vielleicht rum.“

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  • Die Zukunft des 100 Mbit-Internet in Giesenkirchen hat bereits begonnen

    Die Zukunft des 100 Mbit-Internet in Giesenkirchen hat bereits begonnen

    Im Privatbereich starten will die Deutsche Glasfaser, eine Unternehmensgruppe, die sich dem Infrastrukturausbau widmet und als Netzbetreiber die Breitbandversorgung von privaten Haushalten sowie Gewerbegebieten in ländlich strukturierten Gebieten realisiert, im Süden von Mönchengladbach.

    Dort, in Beckrath, Herrath, Wanlo, Wickrathberg,Wickrathhahn, Sasserath etc. ist die Internet-Not wohl sehr groß.
    Deshalb wird dort direkt nach Karneval den Privathaushalten während einer Nachfragebündelung ein Angebot unterbreitet, das Basispaket kostet 34,95/monatl. und beinhaltet nur zu diesem Zeitpunkt sämtlich anfallende Kosten, angefangen von der Anschlussinstallation bis ins Haus/Wohnung und die Internetflatrate mit 100 Mbit Datenübertragung upload/download.
    Dazu können weitere Leistungen hinzugebucht werden, z.B. Telefonflatrate, weitere Telefonleitung etc. .
    Die Preisliste dazu kann hier eingesehen werden.
    Nicole Holländer, von der Deutschen Glasfaser und zuständig für unsere Region, versicherte MG-heute im Telefonat, dass in den einzelnen Stadtteilen Informationsveranstaltungen stattfinden werden.

    Damit in einem Gebiet das Glasfasernetz errichtet werden kann, müssen 40% der Haushalte bis zu einem Stichtag zustimmen, also einen Vertrag mit einem Provider abschließen, dies sind aktuell ein Unternehmenseigener Provider und auch die NEW macht das Angebot.
    Im zweiten Schritt werden die Haushalte in den Stadtteilen Menrat, Gerkerath, Genhodder, Sittard, Schelsen angesprochen.
    Im dritten Schritt, etwa nach dem Sommer, werden die Haushalte in Wickrath, Giesenkirchen und Pongs angesprochen.
    In den Gewerbegebieten, als Beispiel Giesenkirchen, dort ist die Vertriebstätigkeit bereits abgeschlossen und die Netzerstellung wird noch in 2016 abgeschlossen werden.
    Erstaunlicherweise hat sich in Giesenkirchen gezeigt, auch die Telekom ist plötzlich in der Lage, Glasfasernetze anzu bieten. Ein Unternehmen im Gewerbegebiet Langmaar wird seinen Glasfaseranschluss noch im Januar in Betrieb nehmen. Gebaut von der Telekom.
    Ob die restlichen Betriebe in Langmaar nun ebenfalls durch die Telekom versorgt werden und die Deutsche Glasfaser das Gebiet aus ihrer Planung streicht, ist nicht bekannt.
    Bekannt ist jedoch, nicht die Mönchengladbacher Politik hat die Deutsche Glasfaser zur Netzerrichtung bewogen.
    Internationale Investoren haben Kapital zur Verfügung gestellt, weil sie einen lukrativen Markt erkannt haben.
    Ein insgesamt interessantes und konkurrenzfähiges Angebot bei hoher Datenrate.

    Unter https://www.deutsche-glasfaser.de/privatkunden/service/dokumente-downloadportal/ sind weitere interessante Details nachzulesen.

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  • FDP:  Engere Verzahnung von Stadt und Hochschule möglich

    FDP: Engere Verzahnung von Stadt und Hochschule möglich

    In ihrer ersten Sitzung des neuen Jahres wird sich die FDP-Ratsfraktion mit der Rolle und den Möglichkeiten der Hochschule Niederrhein als Standfortfaktor für Mönchengladbach beschäftigen.
    Burkhard Küpper, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, wird seiner Fraktion einen Antrag für die kommende Ratssitzung vorstellen.
    „Im letzten Jahr hat uns Hochschulpräsident Prof. Henning von Grünberg die gute Kommunikation der Hochschule mit der Stadt geschildert“, sagt er. „Nun will die FDP den Fragen nachgehen: Wie eng sollen die beiden Institutionen zusammenarbeiten, damit die Hochschule als wesentlicher Standortfaktor für unsere Stadt wahrgenommen wird? Was muss die Stadt alles tun, damit die Hochschule sich als „Science Campus“ nachhaltig entwickeln kann?“
    Für die FDP ist klar: Mit einer bekannten Hochschule in der „Mitte der Stadt“ kann man Mönchengladbach weiter entwickeln.
    Küpper: „Die Hochschule ist für die Stadtentwicklung von hoher Bedeutung. Sie hat eine Impulsfunktion, weil sie mit ihrer Ausrichtung ein bestimmtes Klima schafft. Das merken wir sehr gut in der Diskussion um die von Rolf Königs
    angestoßene „Textile City“. Diese Funktion gilt es stärker zu nutzen und zu fördern.“
    Der Antrag der FDP wird darauf hinauslaufen, dass von der Stadtverwaltung ein Konzept für die strategische Weiterentwicklung des „Standortfaktors Hochschule“ gefordert wird. Hierzu gehören eine Menge Fragestellungen. Küpper: „Wir denken beispielsweise an eine stärkere strukturelle Verzahnung der Hochschule mit Verwaltung, Rat
    und Marketinggesellschaft, an eine optimierte Einbeziehung der Hochschule in Planungsprozesse rund um das Hochschulareal, an die Fragen rund um die verkehrliche Erschließung des wachsenden Campus und auch an die Möglichkeit für dessen Namensgebung.“
    Den Wortlaut des Antrages soll die FDP-Ratsfraktion in ihrer Sitzung am 25. Januar beschließen.

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  • Projekt der NEW und der Verbraucherzentrale gegen Energiearmut um weitere drei Jahre verlängert

    Projekt der NEW und der Verbraucherzentrale gegen Energiearmut um weitere drei Jahre verlängert

    Ein Leben ohne Strom und Gas ist für viele nicht vorstellbar. Doch für einige Menschen in Deutschland ist das Realität.

    Einen Weg aus der Energiearmut bietet seit Anfang 2013 das Modellprojekt „NRW bekämpft Energiearmut“ in Kooperation mit der NEW, der Verbraucherzentrale NRW Beratungsstelle Mönchengladbach und dem NRW-Verbraucherschutzministerium.

    Nun wurde der Vertrag für weitere drei Jahre verlängert. „Das Projekt zeigt positive Effekte. Einer der Erfolge ist, dass die Bürger das Beratungsangebot frühzeitig in Anspruch nehmen“, so NEW-Vorstand Frank Kindervatter. Gemeinsames Ziel der Projektpartner ist es, Versorgungssperren zu vermeiden und Energiearmut frühzeitig zu bekämpfen. Mit der Vertragsunterzeichnung sagt die NEW dem Projekt weiterhin ihre Unterstützung zu, damit Betroffene kostenlos beraten werden können. Zudem werden den Ratsuchenden auch Energieeinsparmöglichkeiten aufgezeigt.

    Seit Projektbeginn gab es 595 ausführliche Budget- und Rechtsberatungsgespräche für die Betroffenen bei der Verbraucherzentrale Mönchengladbach.

    Ursula Winbeck ist Fachberaterin im Bereich Energiearmut bei der Verbraucherzentrale Mönchengladbach.
    Das Büro in Mönchengladbach-Rheydt an der Bahnhofstraße 21 ist für das gesamte Versorgungsgebiet zuständig.
    Die Gründe dafür, dass Menschen ihre Energiekosten nicht bezahlen können, sind sehr verschieden.

    „Wenn Rechnungen für Strom und Gas unbezahlt bleiben, es ist in den seltensten Fällen ein einmaliger finanzieller Engpass. Meistens stecken größere strukturelle Probleme dahinter: ein geringes Einkommen, ein hoher Energieverbrauch durch alte Geräte und unsanierte Gebäude, aber auch Schulden in anderen Bereichen“, so Winbeck.

    Kommt es in einer solchen Situation zur Sperrung von Strom und Gas, können viele Betroffene die oft hohen Gesamtforderungen nicht begleichen. Sie benötigen Hilfe bei der Bewältigung des akuten Problems genauso wie bei der generellen Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage.

    Auffallend ist: Rund 50 Prozent der Verbraucher, die beraten wurden, beziehen Hartz IV.
    Weitere 23 Prozent sind Erwerbstätige und 11 Prozent beziehen Rente.

    Seit Projektbeginn konnten durch das Einschalten der unabhängigen Fachberatung 47 Prozent der bevorstehenden Sperren erfolgreich verhindert werden.

    Der intensive Kontakt zwischen NEW und Verbraucherzentrale Mönchengladbach wird auch an anderer Stelle weiter vertieft. Fachberaterin Ursula Winbeck ist seit 2013 ständiges Mitglied im NEW-Kundenbeirat. Als einer der wenigen Energieversorger in ganz Deutschland hat die NEW einen 16-köpfigen Kundenbeirat ins Leben gerufen.
    Dort steht das Thema Energiearmut dauerhaft auf der Agenda.

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  • Wer ist die Shopping Queen aus Mönchengladbach?

    Wer ist die Shopping Queen aus Mönchengladbach?

    Die Dreharbeiten für die Sendung Shopping Queen aus Mönchengladbach sind abgeschlossen.
    Jetzt hat Fernsehsender Vox die Sendetermine bekanntgegeben.
    Vom 18. bis 22. Januar 2016 werden täglich um 15 Uhr auf VOX die Shopping-Queen-Kandidatinnen auf dem Laufsteg im Haus Erholung ihre Outfits präsentieren.

    In der Shopping-Doku treten fünf Frauen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen gegeneinander an, um die Kandidatin mit dem besten Stil und dem sichersten Gespür für Mode zu werden.
    Die Siegerin erhält ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und eine „imaginäre ‘Shopping Queen’-Krone“.
    In Mönchengladbach lautet das Wochen-Motto: „Mantelmania – kreiere einen stylischen Look rund um deinen neuen Wintermantel.“

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