Autor: Harald Wendler

  • Marketing Club Mönchengladbach verleiht Marketing-Förderpreis

    Marketing Club Mönchengladbach verleiht Marketing-Förderpreis

    Gladbacher Studentin überzeugt mit Masterarbeit zu den Auswirkungen von steigendem Paid Content und Werbung auf den Online-Portalen wichtiger Tageszeitungen.

    Der Marketing Club Mönchengladbach e.V. verleiht am Dienstag, den 31. Mai 2016, den Marketing-Förderpreis 2016.
    Die diesjährige Preisträgerin, Stephanie Bullmann, beschäftigte sich in ihrer Masterthesis mit den Auswirkungen von bezahltem Content sowie Werbung auf den Online-Plattformen von Tageszeitungen. Gleichzeitig stellt sie die Frage, wie die Zeitungslandschaft von morgen aussieht und worauf die Verlage bei ihrer Positionierung im Internet achten müssen.
    Das Thema der Arbeit lautet: „Von der Gratiskultur zur Bezahltkultur – Wie das Angebot kostenpflichtiger Online Texte die Zeitungslandschaft sowie den deutschen Werbemarkt beeinflusst“.

    Seit über 20 Jahren verleiht der Marketing Club Mönchengladbach den mit 1.000,- Euro dotierten Marketing-Förderpreis an Studierende der Hochschule Niederrhein.
    In diesem Jahr überzeugte die Absolventin des Studiengangs Business-Management Stephanie Bullmann die Jury des Marketing Club mit ihrer Masterarbeit. Stephanie Bullmann wird die Ergebnisse ihrer Masterthesis bei der Preisverleihung am 31. Mai 2016 in der Gladbacher Bank in Korschenbroich präsentieren.

    Im Anschluss an die Preisverleihung wird der Mönchengladbacher Ulf D. Posé den Gastvortrag mit dem Thema „Vertrauenskultur im Unternehmen“ halten.
    Ulf D. Posé ist begehrter Key-Note-Speaker, Management- und Vertriebstrainer, Lehrcoach und Coach, Buchautor, Wirtschaftsjournalist und freier Dozent für Dialektik und Führungslehre. Seit 1968, dem Beginn seiner Tätigkeit als Hörfunk- und Fernsehjournalist, berät er Politiker in Kommunikationsfragen.

    Der Marketing Club freut sich, auch Gäste zu diesem Vortrag zu begrüßen. Marketing-Interessierte können sich bis Montag, 30. Mai 2016 bei der Club-Geschäftsstelle Telefon 02166 99058-11 anmelden.

     

    Veranstaltungstag

    Dienstag, 31. Mai 2016

    19:00 Uhr    Empfang | 19:30 Uhr    Begrüßung | Laudatio von Prof. Dr. Harald Vergossen, HS Niederrhein

    Preisverleihung | Präsentation der Masterarbeit | S. Bullmann

    Gastvortrag von Ulf D. Posé

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  • Zeitzeugen gesucht – Erinnerungsfotos, die 1966 im Rheinland aufgenommen worden

    Zeitzeugen gesucht – Erinnerungsfotos, die 1966 im Rheinland aufgenommen worden

    Mit einem bunten Programm wird die „ZeitBlende“ im  LVR-Freilichtmuseum Kommern am 20. und 21. August wieder den Blick auf Lebensverhältnisse und Ereignisse im Rheinland und in der Welt vor 50 Jahren werfen. Auch diesmal sollen wieder viele Zeitzeugen ihre persönlichen Erinnerungen beisteuern.

    So bittet das Museum um Zusendung privater Erinnerungsfotos, die 1966 im Rheinland aufgenommen worden sind. Als „Rheinland“ definiert das Museum dabei sein Einzugsgebiet: die ehemalige preußische „Rheinprovinz“ vom Niederrhein bis zum Hunsrück und vom Bergischen Land bis zum Westerwald. Die aussagekräftigsten Fotos werden mit Eröffnung der „ZeitBlende“ am 20. August wieder ein Jahr lang in einer Begleitausstellung gezeigt.

    Gesucht werden Fotomotive, die in ihrer Aussage typisch für die Zeit sind.

    Das können Kinder sein, die mit ihrem Geburtstagsgeschenk spielen, die Mutter, wie sie in der neu erworbenen Einbauküche Paprikareis kocht, ihr Ehemann, der im Wohnzimmer mit Zigarre und Cognac die Zeitung liest, oder die Familie auf ihrem Ausflug durch Ostbelgien mit dem neuen Auto.

    Es geht um Alltag und Feste, um Lebensverhältnisse und Lebensgefühl, um die private und berufliche Lebenswelt. Im Fokus soll diesmal aber die Jugend von 1966 stehen, mit ihren vielfältigen kulturellen und weltanschaulichen Orientierungen und ihrem Aufbruch in die Hippie-Zeit.

    Damit für die Reproduktion eine gute Qualität erreicht werden kann, sollten die Fotos möglichst als Originale eingereicht werden. Nach Bearbeitung werden sie unverzüglich zurückgesandt.  Bei Zusendung von Fotos per E-mail sollte auf eine möglichst hohe Auflösung geachtet werden. Einsendeschluss ist Ende Juni 2016.

    Das LVR-Freilichtmuseum Kommern möchte aber auch Zeitzeugen zu Podiumsgesprächen einladen. Hier sollen Kindheits- und Jugenderinnerungen, aber auch Ereignisse im Jahr 1966, die persönliche Betroffenheit ausgelöst haben, im Mittelpunkt stehen.

    Auch wer leihweise oder als Schenkung typische originale Jugendkleidung und –schmuck der damaligen Zeit wie Hosen mit Schlag, Parka oder Peace-Button zur Verfügung stellen möchte, kann sich gerne melden.

    Kontakt für Zeitzeugen:
    LVR-Freilichtmuseum Kommern, Auf dem Kahlenbusch, 53894 Mechernich-Kommern oder michael.faber@lvr.de

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  • “…hören Sie zu, greifen Sie ein und Sie können die Welt ändern”!  Königin Silvia erhält den Benediktpreis Mönchengladbach 2016  [mit Video und O-Ton der Königin]

    “…hören Sie zu, greifen Sie ein und Sie können die Welt ändern”!
    Königin Silvia erhält den Benediktpreis Mönchengladbach 2016
    [mit Video und O-Ton der Königin]

    Es war das erwartete Highlight, Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden erhielt gestern im Haus Erholung den Benediktpreis Mönchengladbach 2016.
    Etwa 300 geladene Gäste aus allen gesellschaftlichen Kreisen wohnten diesem Festakt im Haus Erholung bei.
    Gegen 17:00 Uhr fuhr Königin Silvia unter hohhen Sicherheitsvorkehrungen in den Garten des Hauses.
    Leider konnten die wartenden Fans der Königin vor dem Haus nichts von ihr sehen.

    In der ihr in einem feierlichen Festakt überreichten Urkunde heißt es:
    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird
    Ihrer Majestät Königin Silvia von Schweden
    für wertorientiertes und vor dem Hintergrund der christlichen-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragendes Handeln verliehen.
    Mit dem Preis werden grundlegende Beiträge vor allem in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur ausgezeichnet, die beispielhaft für die Zukunft sind.

    Königin Silvia von Schweden ist eine herausragende, von vielen Menschen geschätzte Persönlichkeit, die sich in ihrem hohen öffentlichen Amt mit großem karitativen Engagement und in vorbildlidler Weise für schwache und gefährdete Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft einsetzt. Von europäisch-abendländischen Werten geprägt und von persönlichen Erfahrungen geleitet, hat Königin Silvia Hilfsorganisationen und Netzwerke ins Leben gerufen, deren weltweite Arbeit vor allem benachteiligten und missbrauchten Jugendlichen sowie an Demenz erkrankten Menschen zu Gute kommt.
    Seit 1996 fördert das von Königin SiMa initiierte .Silviahemmet” (.Das SiMaheim”) neuartige, integrierte Ausbildungskonzepte zur Begleitung und Betreuung dementer Menschen und ihrer Angehörigen. Sie stärkt damit die Professionalisierung und Motivation von Ärztinnen und Ärzten sowie von Pflegerinnen und Pflegern in zahlreichen geriatrischen Einrichtungen, so auch in Deutschland.
    Die 1999 von Königin Silvia gegründete World Ohildhood Foundation setzt sich für die Verteidigung der Kinderrechte und eine Verbesserung der Lebensumstände von ausgebeuteten Kindern ein. Die Stiftung unterstützt zahlreiche Projekte weltweit. Sie wird von großen Unternehmen sowie Privatpersonen finanziert und ist damit auch wegweisend für ein globales zivilgesellschaftlidles Engagement.
    Maßgebend für das karitative Lebenswerk von Königin Silvia sind christliche Nächstenliebe, die Achtung der Menschenrechte und das Eintreten für die Bewahrung der Menschenwürde.
    Die von ihr aufgebauten Organisationen arbeiten vor Ort in oft bedrückenden Situationen von Armut und menschlichem Leid. Königin Silvia unterstützt diese Arbeit mit Einfühlungsvermögen, Tatkraft und Weitsicht und gibt immer wieder Anstoß zu neuen Initiativen.
    Durch das Zusammenfügen von christlicher Überzeugung und davon getragenem Handeln verwirklicht sie auch heute stets von Neuem benediktinisches Denken.
    Mit ihrem selbstlosen Einsatz ist Königin Silvia weit über das Königreich Schweden hinaus ein Vorbild für gelebte soziale Verantwortung.

    Ansprache der schwedischen Königin im Anschluß an die Preisverleihung:

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  • NEW bietet superschnelles Internet über Glasfaser in Mönchengladbach an

    NEW bietet superschnelles Internet über Glasfaser in Mönchengladbach an

    Mit Hochgeschwindigkeit durchs Internet surfen können in Zukunft die Bewohner der Mönchengladbacher Ortsteile Beckrath, Buchholz, Herrath, Wanlo und Wickrathhahn.
    40 Prozent der Anwohner haben sich für einen Glasfaseranschluss entschieden.
    Die Deutsche Glasfaser baut das Netz, die NEW liefert als Provider die günstigen Tarife, berät die Kunden und bringt so das schnelle Internet bis ins Haus. In Wickrathberg und Sasserath ist der Stichtag für die Nachfragebündelung der 13. Juni 2016.
    Fast 50.000 Haushalte im Kreis Heinsberg und Viersen haben sich bereits für einen Glasfaseranschluss entschieden.

    „Die NEW sieht sich als moderner Infrastruktur-Dienstleister. Neben der Lieferung von Strom, Gas und Wasser gehört auch das Angebot für einen superschnellen Internetzugang dazu. Wer sich heute für einen Glasfaseranschluss entscheidet, profitiert auch in Zukunft von einem stabilen und superschnellen Netz“, erläutert Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW-Vertriebstochter NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, die Hintergründe des Engagements.

    Die Deutsche Glasfaser verlegt im Vergleich zu anderen Anbietern die hochmoderne Leitung bis ins Haus beziehungsweise bei Mehrfamilienhäusern sogar bis in jede Wohnung.
    Steht die Leitung, empfangen die Kunden auf Wunsch mit über 200 Megabit pro Sekunde die Daten für Internet, Fernsehen (DGTV), Filme, Musik und Radio. Weiterhin erhöht ein Glasfaseranschluss aus Sicht vieler Banken auch den Wert einer Immobilie.
    Die NEW-Glasfaser-Produktwelt bietet ein Basispaket mit Internet und Telefon an. Ein Installationsservice zum Festpreis gehört ebenfalls zum Angebot. Darüber hinaus werden auch HD-Fernsehpakete angeboten.

    Über Drittanbieter wird sogar UHD-TV möglich.
    Produktinformationen, die Prüfung der Verfügbarkeit, der Status der Ausbaugebiete sowie die Beantragung eines Glasfaseranschlusses sind im Internet unter www.new-glasfaser.de oder telefonisch unter Telefon 02166/685-4545 möglich.

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  • … Paul Sonn veröffentlicht seinen ersten Roman

    … Paul Sonn veröffentlicht seinen ersten Roman

    … der Gedanke, wie es so salopp heißt, einen Gesellschaftsroman zu schreiben, hatte er schon seit einigen Jahren.
    Und so fing er damit an, nachdem das derzeit letzte Kinderbuch über … Paulchen + Paulinchen in Frankfurt auf der Buchmesse 2015 veröffentlicht wurde, diesen lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen und erfand die Person:
    … Fred P. mit dem Zusatzvermerk der steinige Weg zurück ins Leben…

    Fred ist 38 Jahre alt, gebürtig aus einer niederrheinischen Stadt und eigentlich ein sehr umgänglicher Typ. Seine mehr als große Schwäche war es aber, dass er immer sehr schnell zu beeinflussen war und u.a. dadurch auf die ,, schiefe Bahn“ geriet. Das musste er teuer ,, bezahlen“, denn in seinem bisherigen Leben hat er schon sehr viele Jahre, insgesamt sind es neun Jahre, hinter Gitter verbracht.
    Nach seiner letzten Haftentlassung hat er die Nase vom Knast endlich gestrichen voll und es reifte in ihm, wenn auch ziemlich spät der Gedanke, ein ,,normales Leben“ zu beginnen. Einfacher gesagt, als getan, denn es lauern in naher Zukunft so viele ,,Gefahren“, aber auch ,,positive Geschehnisse“, die sein weiteres Leben sehr beeinflussen.Ist er stark genug?…. kann er den Verlockungen, die immer wieder auftreten, wiederstehen? Möglichkeiten, sein Leben in die eigene Hand zu nehmen, hat er zur Genüge….die Frage ist nur? ….was macht er daraus?

    Fragen über Fragen, die Paul Sonn in seinem ersten Roman in lockerer, einfacher, aber sehr unterhaltsamer Art beantworte, wobei die ,,rheinische Sprachäußerung“ ab und an gewollt ist. So kann man getrost das Wort ,,Langweilig“ vergessen. Denn langweilig ist die Geschichte von… Fred P. der steinige Weg zurück ins Leben … sicherlich nicht.

    Das Buch ist im Eigenverlag erschienen und kann bei der Buchhandlung Wackes in Mönchengladbach Hindenburgstr.( neben dem Kaufhof),
    über Mailadresse Paul.Sonn@gmx.de oder Telefon 02161 52855 0173 7274175 und zum Schluss auf seiner Webseite www.paulsbuecher.de bestellt werden.

    Der Preis pro Buch beträgt: 11,50 €

    Diverse Einladungen für zeitnahe Lesungen im Café Hoffmanns, Café Pure`, Café`Belli und Gräfen & König hat er bereits erhalten.

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  • Projektgruppe „Kulturarbeit“ bei der AWO-Wickrath fährt in die Komödie

    Lachen Sie gerne? Dann fahren Sie am Freitag, dem 15. Juli 2016 mit der Projektgruppe Kultur nach Düsseldorf in die Komödie in der Steinstrasse in „Landeier“ mit Rolf Berg, Oliver Geilhardt, Armin Riahl und Antje Lewald.

    Drei Junggesellen versuchen unter die „Haube“ zu kommen. Aber wer will noch einen Bauern aus Norddeutschland heiraten? Es wird ein unterhaltsamer Abend.

    Die Busse fahren ab Wickrath, Rheindahlen und Hardt. Theater- und Kulturinteressierte sind herzlich willkommen.

    Anmeldungen und Informationen sehr gerne über Brigitte Manke, Telefon: 0 21 66 / 5 15 01.

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  • Radfahrer fordern “Neues Denken/Neues Handeln”

    Auch dem letzten Mitglied aller in Mönchengladbach vorhandenen Parteien sollte mittlerweile klargeworden sein: mit der bisherigen “weiter so – Mentalität” gewinnt niemand mehr einen Blumentopf, erst recht keine Wahl.

    Bekannt ist auch, unser Oberbürgermeister macht sich ernsthafte Gedanken, wie die Situation auf den Straßen der Stadt derart geändert werden kann, damit auch Fahrradfahrer sicher an ihr Ziel gelangen können.
    Selbst der zuständige Dezernent Dr. Bonin stimmt auch in diesem Punkt mit Reiners überein und sucht nach Lösungen.

    In Giesenkirchen und im Bezirk Ost gehen die Uhren anders, ganz anders.
    Bekanntermaßen wird in Kürze die Erftstraße grundsaniert. Nun wäre es eine leichte Übung, etwas tolles, vorzeigbares für Radfahrer zu tun und darüber wahlwirksam berichten zu lassen.
    “Nein” schallt es aus allen parteipolitischen GroKo-Ecken in Mönchengladbachs Osten. Selbst Aspiranten für die nächste Landtagswahl polemisieren gegen Antragsteller für einen Radweg, die das Credo der CDU wohl besser verstanden haben als zum Beispiel Frank Boss/Volker Küppers und ihre Bezirksvertretungskollegen.
    Fragt man den Stadtplaner zu diesem Thema und weist auf bereits bestehende Lösungen in unserer Stadt hin (z. B. entlang der gesamten Zoppenbroicher Straße gibt es den gemeinsamen Fußgänger/Radfahrweg ), so wird man schnell eines besseren belehrt:” Das gilt nur bei bestehenden Straßen, bei der Erftstr. geht das nicht, das ist dann eine neue Straße”.

    Na dann macht es doch, solange sie noch die alte Erftstraße ist.
    Liebe Groko in Giesenkirchen und Gesamt-Ost: Denkt mal neu und handelt.

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  • 3. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt – ein Weckruf an die Politik

    3. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt – ein Weckruf an die Politik

    Heute fand zum 3. Mal die Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt statt. Prominentester Teilnehmer dürfte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners gewesen sein.

    Unter dem Motto „Mit Sicherheit mehr Fahrrad fahr´n“ fuhren trotz regnerischem Wetter ca. 500 Fahrradfahrer durch die Stadt und demonstrierten für bessere Bedingungen für den Radverkehr in unserer Stadt.

    Die engagierten Teilnehmer trafen sich um 15 Uhr in Rheydt, um gemeinsam, unter bewährt guter Begleitung der Mönchengladbacher Polizei, in einem Fahrradkorso durch unsere Stadt zu fahren.

    Der Begriff „Sternfahrt“ kommt daher, weil sich die Teilnehmer vorher in vielen Stadtteilen und umliegenden Städten und Gemeinden treffen und gemeinsam, wie Sternenstrahlen, in einer Gruppe zum gemeinsamen Start- und Zielort zum Rheydter Marktplatz radeln. Viele Teilnehmen nutzten dieses Angebot oder kamen direkt zum Rheydter Marktplatz.

    Auf der gemeinsamen, ca. 10 km lange Radtour auf den Hauptverkehrsstraßen von Rheydt nach Mönchengladbach und wieder zurück gab es viel zu erleben und zu sehen. Viele Fahrradfahrer präsentierten ihre Räder an diesem Tag von ihrer besten Seite oder schmückten diese mit Blumen und Luftballons. Das einmalige Erlebnis, einmal im Jahr mit dem Rad dort fahren zu dürfen, wo normalerweise tausende von Autos jeden Tag entlang rollen, sorgte für eine heitere Stimmung unter den Teilnehmern.
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    Nach einer aktuellen ADFC Umfrage fühlen sich 73% der Fahrradfahrer auf Mönchengladbachs Radwegen unwohl.
    Viele Fahrradfahrer nutzten aus diesem Grund die Gelegenheit, um darauf aufmerksam zu machen, dass das Fahrrad ein wichtiges Verkehrsmittel für sie ist, welches eine gute und sichere Infrastruktur verdient.

    Bleibt zu hoffen, dass die Mönchengladbacher Politik dieses Signal erkennt und endlich zügig handelt.
    Der Radverkehr ist ein zentrales Element der verkehrspolitischen Anforderungen der Zukunft.
    Dem muss von Seiten der Politik endlich Rechnung getragen werden.
    Der PKW-Verkehr, sicher stellenweise durch Wartezeiten behindert, nahm die Radsternfahrt sehr gelassen, Hupkonzerte oder Unwillensbekundungen waren erfreulicherweise nirgends zu hören.

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  • Neues Quartiersbüro in Rheydt zum Tag der Städtebauförderung eröffnet

    Neues Quartiersbüro in Rheydt zum Tag der Städtebauförderung eröffnet

    Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann stellte gestern den neuen Quartiersmanager Markus Offermann vor.
    In hellen, zentral gelegenen Räumen in der Ringpassage in Rheydt haben der Quartiersmanager und sein Team ihr Domizil bezogen.
    Dort sind sie in den nächsten Jahren zu erreichen für alle Themen, die die Innenstadt und ihre Entwicklung  betreffen.
    Für eine solche Eröffnung eignet sich natürlich der Tag der Städtebauförderung ganz hervorragend.
    Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann würdigte dementsprechend die große Anzahl der gelungenen Einzelprojekte in Rheydt wie z. B. den neuen Marktplatz, die Sanierung des Pahlkebades, oder die Umgestaltung des Hugo-Junkers-Parks, die Umgestaltungen von Markt- und Harmoniestraße, Tellmannplatz, Marienplatz und Bahnhofstraße und sie weckte die Hoffnung auf baldige weitere Projekte wie die Neugestaltung des Rheydter Hauptbahnhofs oder den Park vor dem Theater in Rheydt.

    Dipl.-Ing. Kajetan Lis v. Fachbereich Stadtentwicklung und PlanungBaudezernent Dr. Gregor Bonin war verhindert, statt seiner würdigte sein Mitarbeiter Kajetan Lis in hervorragender Art das Projekt Soziale Stadt Rheydt, das in die nächste Runde geht.

     

     

    16-05-21-quartiersmanagervorstellung-0480Der neue Quartiersmanager Markus Offermann, unterstützt mit finanziellen Mitteln von Land und Bund, versprach, für alle Anfragen ein offenes Ohr zu haben und sich aktiv mit den Immobilienbesitzern in Rheydt in Gesprächen um eine Verschönerung der Innenstadt zu engagieren.

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  • Mönchengladbacher stellten sich quer

    Mönchengladbacher stellten sich quer

    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet
    die Truppe der Rechtspopulisten aus dem Ruhrgebiet

    Es war ein Aufmarsch der rechtspopulistischen Bewegung “Mönchengladbach steht auf”angekündigt.
    Die wenigen (ca. 30-40) die sich in Neuwerk zeigten, waren überwiegend aus dem Ruhrgebiet angereist. Sie bemängelten eine “verfehlte Flüchtlingspolitik” und forderten: “Merkel muss weg.”
    Selbstverständlich waren dem Aufruf der Gegenbewegung “Mönchengladbach stellt sich quer” viele Bürger aus Mönchengladbach gefolgt. Zahlenmäßig weit überlegen (ca. 150) boten sie den Rechtpopulisten Paroli. Sie zeigten eindrucksvoll, dass Rechtspopulisten in unserer Stadt unerwünscht sind und keine Chance haben, ihre Hassbotschaften zu verbreiten.
    Das obligatorische Großaufgebot der Polizei hatte nach unseren Informationen keine Mühe, die beiden Demonstationen ruhig abzuwickeln.

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  • Nostalgische Dampflokfahrt ab Mönchengladbach

    Nostalgische Dampflokfahrt ab Mönchengladbach

    In Erinnerung an die legendären dampfbespannten Durchgangs – und Eilzüge über die Oberer Ruhrtalbahn von Kassel nach Hagen (-Köln) und zurück mit der Baureihe 01.10 bis ins Jahr 1966, veranstalten die Vereine Eisenbahn-Nostalgiefahrten-Bebra e. V. ENB und UEF – Historischer Dampfschnellzug e.V. eine Sonderfahrt der ganz besonderen Art.
    Steigen Sie ein in den Schnellzug und fahren Sie zurück in das Jahr 1966, auf den Spuren des D397 und E442. Wie vor 50 Jahren bringt Sie der Schnellzug am Samstag, den 16.07.2016, von Mönchengladbach(ca. 06:10 Uhr), Rheydt (ca. 06:20 Uhr) über Köln und das Bergische Land nach Schwerte. Weiter reisen Sie entlang der Ruhr über die Obere Ruhrtalbahn durch das wunderschönen Sauerland bis ins nordhessische Kassel.
    Auf der steigungsreichen Strecke der Oberen Ruhrtalbahn mit ihren vielen Tunnel und Brücken wird der Dampflok 01 1066 alles abverlangt, was sich durch laute Auspuffschläge bemerkbar machen wird.
    Kassel ist Ziel und Wendepunkt der Fahrt. Die Nordhessenmetropole ist bedeutender Industriestandort für die Fahrzeugtechnik im Eisenbahn- und Kraftfahrzeugbereich. Wer kennt nicht die Firma Henschel & Sohn als einstmalig bedeutendstes deutsches Lokomotivwerk, oder als LKW-Fertigungsstätte, sowie die VW-Werke für Motoren und Getriebe oder das Mercedes-Benz-LKW-Werk. Der berühmte Bergpark von Schloss Wilhelmshöhe mit seinen Wasserspielen zählt seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Während des ca. 5stündigen Aufenthalts laden z. B. das Henschel- und das Kasseler-Technikmuseum zu einem Besuch ein. Auch eine Besichtigung des Bergparks mit seinen berühmten Wasserspielen an und einen Besuch des Herkules, Kassels Wahrzeichen ist möglich. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Mönchengladbach, welches gegen 23:30 Uhr wieder erreicht wird. Ein Speisewagen mit einfachen Speisen ist im Zug vorhanden.

    Der Fahrpreis ab Mönchengladbach Hbf, Rheydt in der 2. Kl. beträgt 104 €, Kinder 4-14 Jahre 52 €.
    Aufpreis in der 1. Kl. pro Person 25€.

    Anmeldung und Information erhalten Sie bei Eisenbahn-Nostalgiefahrten-Bebra e. V., Vereinstelefon 06622-9164602 oder unter www.eisenbahn-nostalgiefahrten-bebra.de

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  • “Gegen Fluglärm MG-Ost” – Bürgerinitiative ruft zum Einspruch auf

    “Gegen Fluglärm MG-Ost” – Bürgerinitiative ruft zum Einspruch auf

    Zum Einspruch gegen die  Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf ruft die Giesenkirchener Bürgerinitiative alle Bürger im Osten der Stadt auf.
    Die beiden Sprecher, Frederick Skupin und Hajo Siemes, informierten bei einem Pressetermin über das weitere Vorgehen. Demnach sollen kurzfristig Musterwiderspruchs-Karten und der Hinweise auf einen fristgerechten und formgerechten Widerspruch an alle Haushalte im Osten der Stadt verteilt werden.

    Hier die wichtigsten Infos zusammen gefasst:

    • Ab dem 25.5. beginnt die öffentliche Auslegungen der Unterlagen mit Antrag auf Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf
    • Die Unterlagen können im Internet unter https://www.dus.com/de-de/konzern/unternehmen/kapazitätserweiterung/antragsunterlagen eingesehen werden
    • Der Widerspruch kann ab dem 25.5. bis zum 8.7. (Eingangsstempel) bei der Bezirksregierung eingereicht werden.
    • Es wurden von der Initiative Mustereinwendungen vorbereitet. Diese werden in Kartenform mit den Eiladungen zu einer Info Veranstaltung an die Haushalte in Giesenkirchen und Umgebung verteilt.
    • Die Karten können auch unfrankiert bei Frederick Skupin Biesel 37 eingeworfen werden und werden dort gesammelt.
    • Wichtig ist, die Karten müssen einen deutlich lesbaren und einen vollständigen Absender haben. Die einzelnen Punkte der Einwendungen können individuell angekreuzt und ergänzt werden, bitte nicht vor dem 25.5. versenden.
    • Die Info Veranstaltung zum Stand des Verfahrens und weiter Einzelheiten aus den umliegenden Gemeinden/Initiativen und aus dem Landtag zum Planfeststellungsverfahren und Möglichkeiten des Widerstandes findet am 15.6. um 19 Uhr im Pfarrsaal in Meerkamp statt.

    Die Internet Seite der Initiative lautet: Gegen-Fluglaerm-MG-Ost.de

    Postkarte-innen.pdf
    Postkarte-aussen.pdf
    Einladung-Innenseite.pdf
    Einladung-Aussenseite.pdf

    “Mit den umliegenden Kommunen und Initiativen gemeinsam, will die Initiative einen breiten Widerstand gegen die Kapazitätserweiterung aufbauen, um zunächst ein noch größeres Lärmaufkommen zu verhindern. Schon jetzt ist bei Ostwindlage das Lärmaufkommen unerträglich und gefährdet die Gesundheit. Je mehr betroffene BürgerInnen sich an dem Widerspruch beteiligen, umso größer sind die Chancen das Ziel zu erreichen”, erklärt Frederik Skupin.

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  • Automatenaufbrüche in einer SB-Autowaschanlage – Polizei bittet um Mithilfe

    Automatenaufbrüche in einer SB-Autowaschanlage – Polizei bittet um Mithilfe

    Immer wieder brechen unbekannte Täter die Münzautomaten einer SB-Autowaschanlage an der Waldnieler Straße auf.
    Zuletzt in der Nacht zum vergangenen Mittwoch. Der Betreiber der Waschanlage ist dazu übergegangen, die Münzbehälter regelmäßig zu leeren. Trotzdem werden die Automaten immer noch aufgebrochen. Der dabei jeweils entstehende Sachschaden ist enorm.

    Die Polizei bittet Autofahrer, die in der Nachtzeit Fahrzeuge oder Personen auf dem von der Waldnieler-/Schleswiger Straße gut einsehbaren Gelände in Waldhausen bemerken, die Polizei über Notruf 110 zu informieren.

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  • Initiative Gründerzeitviertel lädt auf den neuen Schillerplatz ein: Samstag, 9. Juli, ab 13 Uhr

    Initiative Gründerzeitviertel lädt auf den neuen Schillerplatz ein: Samstag, 9. Juli, ab 13 Uhr

    Es hat lange gebraucht, seit 2011 gab es workshops als Planungsgrundlage. Die Initiative Gründerzeitviertel hat langen Atem bewiesen und ihre Idee umgesetzt. Sie hat viele Hürden genommen, auch mannigfaltige Unterstützung erhalten.

    Nun ist er fertiggestellt, die Bauzäune sind verschwunden: der Schillerplatz wird seiner Bestimmung übergeben.

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    Ruth Zadow hat das Plakat gestaltet

    Er soll ein luftiger Ort der Kommunikation, der Musik und Kunst, der Begegnung und Fantasie werden: Hierzu fällt am Samstag, 9. Juli der Startschuss.
    Das abwechslungsreiche Programm bietet für alle Altersgruppen jede Menge Unterhaltung und Informationen.
    So ist ab 13 Uhr im Café van Dooren eine Ausstellung zur Geschichte des Schillerplatzes mit Fotos, Anekdoten und Informationen zu sehen.
    Zusätzlich werden Ute Gruben und Arne Dorando den Besuchern für Fragen rund um den Platz und das Gründerzeitviertel zur Verfügung stehen.
    Um 15 Uhr geht die Open-Air-Kaffeetafel „Schilleria“ an der Margaretenstraße an den Start. Kuchenspenden sind erwünscht und können bis 12:00 Uhr im Treibhaus, Margaretenstr. abgegeben werden.
    Der Erlös kommt der Kinder- und Jugendarbeit zugute.
    Von 13 bis 19 Uhr gibt’s Action für Kids aus Schillers Zeiten. Dann können sich die Kleinen in den Disziplinen Kirschkernweitspucken, Seilchenspringen und der Malaktion (s)chillige Wimpel üben.

    Die Ökumenische Jugendarbeit Eicken wird unter dem Motto „Alk-freie Cocktails für Chiller am Schiller“ ab 15 Uhr die Gäste mit leckeren, eisgekühlten Cocktails versorgen. Darüber hinaus können von 13 bis 17.30 Uhr im „X.position mobile“, einem umgebauten Wohnwagen, Video-Grüße vom Viertel ans Viertel zum neuen Schillerplatz aufgezeichnet werden.

    Für musikalische Unterhaltung sorgen unter anderem die Music Today’s Bigband, die noch junge Coverband aus Mönchengladbach „Sqaremax“, die Schiller-Allstar-Band, die sich aus Musikern aus dem Viertel zusammensetzt, sowie die Stanley Beamish Bluesband.
    Ab Einbruch der Dunkelheit können die Besucher in die Vergangenheit eintauchen: eine Projektion zeigt Bilder des Schillerplatzes von gestern und heute.

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  • GroKo will strategisches Raumkonzept schnell umsetzen

    GroKo will strategisches Raumkonzept schnell umsetzen

    Mit einem gemeinsamen Antrag will die Große Kooperation das Verfahren zum Strategischen Raumkonzept auf die Zielgerade bringen und damit die Einsparpotenziale für den städtischen Haushalt realisieren.
    Dargestellt werden soll, durch welche Baumaßnahmen die derzeit räumlich über das Stadtgebiet verteilte Verwaltung am Standort Rathaus Rheydt zusammengeführt werden kann und wie hierdurch nachhaltig Raum- sowie Mietkosten gespart und Veräußerungsgewinne erzielt werden können.
    Ebenfalls bitten die Kooperationspartner die Verwaltung, ihre Pläne für eine Verwaltung und ein Rathaus der Zukunft vorzustellen.
    Die Bezirksverwaltungsstellen sind nicht Gegenstand der Betrachtung. Hier soll Bürgerservice weiter dezentral angeboten werden.

    „Was wir auf gar keinen Fall brauchen, sind weitere Analysen und Gutachten, die wieder für Monate in Aktenschränken Staub ansetzen, während der bereits jetzt exorbitante Sanierungsbedarf der städtischen Immobilien ins Unermessliche steigt“, erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende, Dr. Hans Peter Schlegelmilch. „Das ist weder den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt zuzumuten, die schon heute unter den schwierigen und unzeitgemäßen Arbeitsbedingungen leiden. Noch können wir dies als wachsende Stadt den Bürgerinnen und Bürgern oder Investoren erklären, die zu Recht eine moderne Dienstleistungs- und Servicekultur in den Räumen der städtischen Verwaltung erwarten. Wir müssen uns jetzt für die Zukunft aufstellen. Dafür ist der Aufbruch in der Stadt genau der richtige Zeitpunkt.“

    „Gute Arbeit und kreative Beratung können nur in einer modernen und trotzdem zweckmäßigen Arbeitsumgebung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger entstehen“, glaubt der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Felix Heinrichs. „Nur mit zukunftsfesten Strukturen und einem attraktiven Arbeitsplatzangebot wird es der Stadt zudem im interkommunalen Wettbewerb gelingen, auch weiterhin Fach- und Nachwuchskräfte an sich zu binden. Wir müssen daher jetzt klären, ob durch Investitionen in Sanierungen des städtischen Gebäudebestandes oder aber durch Investitionen in Neubauten bei gleichzeitiger Konzentration der Verwaltung bessere und nachhaltigere wirtschaftliche Effekte für den Haushalt erzielt werden können. In die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung müssen deshalb nicht nur die Gesichtspunkte der Energetik, der Funktionalität und der Nachhaltigkeit einfließen, sondern ebenfalls die Facetten der modernen Arbeitswelt.“

    „Zeitgemäße Behörden müssen gut erreichbar, barrierefrei, hell, freundlich und übersichtlich gestaltet sein. Das Selbstverständnis der wachsenden Stadt zeigt sich insofern auch ganz wesentlich durch die Art der öffentlichen Gebäude und eine architektonisch sowie planerisch gelebte Bürgernähe. Funktionale, offene und einladende Gebäude erleichtern die Arbeit und den Kontakt zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung, stärken das Beratungs- und Dienstleistungsklima und schaffen eine moderne Empfangskultur. Diese Chancen des strategischen Raumkonzeptes müssen wir jetzt zielstrebig ergreifen“, erklären abschließend die planungspolitischen Sprecher von CDU und SPD, Annette Bonin und Thomas Fegers.

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  • Passanten finden Schwerverletzten an der Kaiser-Friedrich-Halle – Polizei sucht Zeugen

    Passanten finden Schwerverletzten an der Kaiser-Friedrich-Halle – Polizei sucht Zeugen

    In den frühen Morgenstunden des Pfingstsonntags gegen ca. 05:00 Uhr fanden nach Hause gehende Partygäste des “Blackmusik-Festivals” in der Kaiser-Friedrich-Halle einen 21jährigen Mann, der blutüberströmt auf der Beethovenstraße am Boden lag.

    Sie informierten den Rettungsdienst und die Polizei. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Aufgrund der erheblichen Verletzungen – der Mann liegt nach wie vor auf der Intensivstation – sucht die Polizei dringend Zeugen, die Angaben dazu machen können, unter welchen Umständen es zu diesen Verletzungen gekommen ist.

    Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

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  • Bürger können Ideen zur Neugestaltung des Rheindahlener Marktplatzes einbringen

    Bürger können Ideen zur Neugestaltung des Rheindahlener Marktplatzes einbringen

    Wie soll zukünftig der Marktplatz in Rheindahlen attraktiver umgestaltet werden und wie lässt sich die Verkehrsführung verbessern?

    Antworten darauf können am Wochenende interessierte Bürgerinnen und Bürger geben, die sich für ein besseres Erscheinungsbild engagieren möchten.
    Bezirksvorsteher Arno Oellers hält dazu am Freitag, 20. Mai, von 8.30 bis 18 Uhr und am Samstag, 21. Mai, von 8.30 bis 13 Uhr Sprechstunden nach Absprache (Anmeldung unter Tel.: 02161 – 25 7102) ab.
    Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger möglichst auch Skizzen oder schriftliche Ausführungen mitbringen, die in den Prozess eingespeist werden können.

    Die Gespräche dienen als Grundlage für weitere Diskussionen in einem anschließenden Workshop, bei dem Bürgerschaft, Verwaltung und Politik eingebunden werden.
    (pmg)

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  • Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchschutz

    Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchschutz

    Am Dienstag, 24. Mai 2016, führt das Kriminalkommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz  im Rahmen  der landesweiten Aktion  “Riegel vor – Sicher ist sicherer” wieder eine Informationsveranstaltung zum Thema “Einbruchsschutz” durch.

    Die Veranstaltung findet im großen Versammlungssaal (Erdgeschoss im Hochhaus) des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Str. 149 statt und beginnt um 19.00 Uhr.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Mit dem eigenen PKW anreisende Veranstaltungsbesucherinnen-besucher werden gebeten, ihr Fahrzeug nicht bei der Firma Schaffrath, sondern auf den Nebenstraßen zu parken.

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