Autor: Harald Wendler

  • Nachtrag zu: Fahrradfahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen – Suche nach Hundehalter erfolgreich

    Nachtrag: Wichtige Zeugin gesucht – Die verletzte Radfahrerin liegt noch im Koma.

    Es wurde in Erfahrung gebracht, dass eine Frau mit einem kleinen Hund Augenzeugin des Vorfalls ist. Diese Frau hielt sich längere Zeit an der Unfallstelle auf, ging dann aber nach einiger Zeit weiter, da keine Polizei am Ort war.

    Diese wichtige Zeugin wird gebeten, sich mit der Unfallbearbeitung der Polizei unter Telefon 02161-290 in Verbindung zu setzen.

    Aktualisierung: Aufgrund der Medienveröffentlichung hat sich heute Abend der Hundehalter auf der Polizeiwache  in Rheydt gemeldet, es handelt sich um einen 29jährigen Deutschen mit Wohnsitz in MG-Odenkirchen.

    Ursprüngliche Meldung:
    Am Samstagmorgen kam es gegen 09.30 Uhr im Bereich des Parks Bellermühle in MG-Odenkirchen zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Hund und eine 81jährige Mönchengladbacherin beteiligt waren. Die Frau und ihr Ehemann waren mit dem Fahrrad auf einem Radweg im Park unterwegs, als ein freilaufender schwarzer mittelgroßer Hund auftauchte und die Dame zu Fall brachte. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um einen Retriever oder Labrador gehandelt haben, dessen Besitzer sich in der Nähe aufhielt.

    Dieser wird wie folgt beschrieben:

    Mann im Alter von ca. 40 Jahren, ca. 170 cm groß, trug eine schwarze Hose und ein weißes Hemd, Südländer, evtl. italienischer Herkunft; der Mann, der sich entschuldigte, soll sich häufiger im Bereich der Bellermühle aufhalten. Er hatte noch Gesprächskontakt zum Ehemann, über die Frage einer Schadensregulierung habe man aber nicht gesprochen und auch keine Personalien ausgetauscht.

    Die Polizei erhielt erst am Abend Kenntnis von diesem Vorfall, sie bittet Unfallzeugen um Hinweise an 02161-290. Die Fahrradfahrerin erlitt diverse Knochenbrüche, erst im Krankenhaus wurden weitere gravierende Verletzungen (u.a. Hirnblutungen) festgestellt. Sie befindet sich nach wie vor in einem lebensbedrohlichen Zustand.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Rücknahme Vermisstenfahndung – Seniorin aus Mönchengladbach seit gestern vermisst

    Anna Maria HartkopfAktualisierung:
    Die vermisste 79-jährige Seniorin wurde gegen 15;40 Uhr durch eine Bedienstete des Franziskushauses lebend im Nahbereich des Krankenhauses gefunden. Die Seniorin war ansprechbar und wurde zur Behandlung ins angrenzende Krankenhaus gebracht.

     

    Bisherige Meldung:

    Seit den frühen Morgenstunden des 11.06.2016 wird eine Patientin aus dem Krankenhaus Franziskus in Mönchengladbach vermisst. Die 79 Jahre alte Anna Maria Hartkopf hielt sich dort zur stationären Behandlung auf, aus unbekanntem Anlass hat sie sich vermutlich zu Fuß von dort entfernt. Frau Hartkopf wird wie folgt beschrieben: 168 cm, normale Statur, Brillenträgerin, trug ein blaues Oberteil (T-Shirt), eine dunkle ¾-Jogginghose und weiße Sandalen Aufgrund ihres Krankheitsbildes gilt Fr. Hartkopf als orientierungslos, es steht zu befürchten, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr zurückfindet.

    Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei, in die auch ein Mantrailer-Hund sowie ein Hubschrauber eingebunden waren, führten bislang nicht zum Auffinden der Frau aus Neuwerk.
    Hinweise an die Polizei Mönchengladbach 02161-290

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Am 04.07.2016 findet die nächste Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Landtag statt

    Am 04.07.2016 findet die nächste Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses im Landtag statt

    Sie fühlen sich durch Entscheidungen nordrhein-westfälischer Behörden oder anderer öffentlicher Einrichtungen unseres Landes benachteiligt oder ungerecht behandelt? Dann können Sie sich an den Petitionsausschuss des Landtags wenden. Über ihn können Sie erwirken, dass eine solche Entscheidung für Sie kostenfrei überprüft wird.

    Der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag (FDP) weist auf die kommende Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses hin:
    Die nächste Sprechstunde findet am Montag, den 4. Juli 2016, in der Zeit zwischen 15.00 und 18.00 Uhr im Landtag, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf statt.

     Bürgerinnen und Bürger, die Probleme mit Behörden im Lande haben, können sich hierfür telefonisch unter der Telefonnummer 0211/884-2506 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr anmelden.
    Ohne vorherige Anmeldung ist die Teilnahme an der Sprechstunde leider nicht möglich.

    In jedem Jahr machen inzwischen rund 4.000 Menschen von ihrem Petitionsrecht Gebrauch und wenden sich mit einer Eingabe an das nordrhein-westfälische Landesparlament. Der Petitionsausschuss nimmt sich jeder einzelnen Eingabe an.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hardt: Kind von Fahrradfahrer belästigt – Verdächtiger Fahrradfahrer wurde ermittelt

    Aktualisierung: Am gestrigen Sonntag wurde über einen männlichen Fahrradfahrer berichtet, der am Thelenkamp in Hardt einen neunjährigen Jungen auf verdächtige Weise angesprochen hatte. Der Junge hatte unversehrt flüchten können.

    Der Sachverhalt wurde mit der Bitte an die Bevölkerung veröffentlicht, tatrelevante Beobachtungen und Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen der Polizei Mönchengladbach zu melden.

    Der Fahrradfahrer konnte zwischenzeitlich dank eingegangener Hinweise sehr schnell ermittelt werden. Es handelt sich hierbei um einen 21jährigen Mann aus Hardt.
    Die Ermittlungen dauern an.

    Ursprüngliche Meldung:

    Ort: Mönchengladbach-Hardt, Park Thelenkamp. Zeit: Freitag, 10.06.2016,ca. 18:00 Uhr.

    Der neunjährige Junge wurde während seines Fahrradfahrens am Thelenkamp von einer männlichen Person angesprochen. Dieser forderte ihn auf mit ihm zu kommen. Im Bereich Hardter Wald griff er den Jungen an die Schulter und wollte von ihm geküsst werden. Der Junge konnte sich befreien und flüchten.

    Beschreibung des Mannes: Fahrradfahrer rot/schwarzes Mountainbike ca.20 Jahre, schlank, ca. 170 cm groß, kurze braune Haare, weißes Unterhemd, schwarze Jogginghose, rote Kopfhörer

    Durch die Polizei wurde eine Strafanzeige aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet.

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach Telefon 02161-29-0.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bei Hephata war wieder ´ne Menge los 19. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen –mit Slideshow

    Bei Hephata war wieder ´ne Menge los
    19. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen –
    mit Slideshow

    Die Stiftung Hephata lud auch in diesem Jahr ihre Kunden und Klienten, alle engagierten Motorradgespann- und Solofahrer, sowie alle Interessierten zum 19. Motorrad-Gespannfahrertreffen 2016 ein.
    Veranstaltungsort war wieder das Gelände der Hephata-Betriebsstätte auf der Erftstraße 18 in Mönchengladbach-Giesenkirchen,
    Das Treffen war nach bewährtem Muster in eine Haupt- und eine Rahmenveranstaltung unterteilt.
    Die Hauptveranstaltung, zu der Publikum immer herzlich willkommen ist, fand am Samstag, den 11. Juni von 12 – 20 Uhr statt.
    Auf der Bühne sorgten u.a. die Rock ´n´ Country – Blues ´n´ Roll-Band „Six Bullets“, sowie der Party-Schlager-Sänger „Bernie Brause“ für Stimmung. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm wurden wieder Informations-und Simulationsstände u.a. vom TÜV Rheinland und der Polizei geboten.
    Höhepunkte waren natürlich wieder die zwei „Jumbo-Runs“ um 14 und 16 Uhr mit den Menschen mit Handicap im Beiwagen.
    Diese so genannten Ausfahrten dauerten beide jeweils ca. eine Stunde und führten diesmal über Stadt, Liedberg Nikolauskloster, Keltzenberg, Odenkirchen, Giesenkirchen zurück zur Erftstraße.
    Schon das Aufstellen zur Kolonne ab 13.30 Uhr bzw. 15.30 Uhr war wie in jedem Jahr ein besonderes Spektakel. Die Beifahrerplätze in den Beiwagen und auf den Motorrädern waren ausschließlich den Menschen mit Behinderung vorbehalten. Wer sich von ihnen nicht zutraute, eine solche Fahrt durchzustehen, konnte vor Ort bei einer Schnupperfahrt im eigens dafür bereitstehenden „Tigerenten“-Gespann erste Benzinluft schnuppern. Wer dagegen als „alter Hase“ sogar lieber auf dem Soziussitz eines Solomotorrades Platz nehmen wollte, hatte auch hierzu die Gelegenheit.

    [slideshow id=2]
    Organisator Andreas Neugebauer war mit dem Ablauf, den vielen Besuchern und Teilnehmern hoch zufrieden.
    Ein tolles Fest mit ausschließlich Gewinnern.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SPD, CDU und Grüne beschließen Kommunalwahl-SperrklauselKlagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt

    SPD, CDU und Grüne beschließen Kommunalwahl-Sperrklausel
    Klagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt

    Mit dem heutigen Beschluss des Landtags für eine neue Kommunalwahl-Sperrklausel ist die Landesverfassung nun verfassungswidrig. Das zumindest glaubt die Initiative „Mehr Demokratie“, die den Beschluss von SPD, CDU und Grünen scharf kritisiert.
    Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer der Initiative meint:„Die Gleichheit aller Stimmen ist ein wichtiger Wahlrechtsgrundsatz, der auch im Grundgesetz verankert ist. Mit einer Sperrklausel hat ein relevanter Anteil von Stimmen aber keine Wirkung mehr. Das ist grundgesetzwidrig“.

    Hans-Willi Körfges (stellvertretender Vorsitzender der NRW-SPD-Fraktion) ist da ganz anderer Ansicht:
    „Das parlamentarische Vorhaben wurde ausführlich und gründlich beraten, unter anderem in einer umfangreichen Anhörung von Sachverständigen. Sowohl der Haupt-, als auch der Kommunalpolitische Ausschuss im Landtag haben dem Gesetzentwurf mit sehr großer Mehrheit zugestimmt. Wir haben die Argumente ernst genommen und kritisch hinterfragt. Und wir haben viel Rückenwind und Bestätigung mitbekommen: Vertreterinnen und Vertreter des Verfassungsrechts, der Politikwissenschaft, die drei Kommunalen Spitzenverbände, drei Kommunalpolitische Vereinigungen sowie zahlreiche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker haben uns in unserem Vorhaben bestärkt. Die Ergebnisse des Gesetzgebungsverfahrens zeigen sehr deutlich, dass die Festschreibung einer kommunalen Sperrklausel in der Landesverfassung sachlich richtig und notwendig ist. Sie ist vor allem auch verfassungsgemäß. In vielen Kommunen, vor allem in Groß- und Mittelstädten, ist die Funktionsfähigkeit mittlerweile erheblich gestört. Gerade durch die Besonderheiten des kommunalpolitischen Systems in NRW haben wir die Wiedereinführung der Sperrklausel erwogen.“

    Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute das Kommunalvertretungsstärkungsgesetz mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedet. Damit wird die 1999 abgeschaffte Sperrklausel bei Kommunalwahlen wieder eingeführt und in der NRW-Verfassung verankert.
    Das heißt: Nur wer mindestens 2,5 Prozent der abgegebenen Stimmen erhält, darf in den Rat einziehen.

    Dagegen will nach aktuellem Stand die Piratenpartei gerichtlich vorgehen und vor dem Verfassungsgericht klagen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Verfolgungsjagd mit Polizei endete in den Niederlanden

    Verfolgungsjagd mit Polizei endete in den Niederlanden

    Anwohner des Finkenwegs in Hockstein meldeten der Polizei gestern Abend gegen 23:30 Uhr einen verdächtigen, mit zwei Personen besetzten Pkw.

    Da die Anwohner auch das Kennzeichen des Hyundai ablesen konnten, stellte sich nach einer Überprüfung heraus, dass das SIM-Kennzeichen in der Fahndungsdatei als gestohlen einlag.

    Als der entsandte Streifenwagen sich dem Hyundai näherte, wurde dieser gestartet und seine Insassen versuchten sich einer polizeilichen Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Auf gegebene Anhaltezeichen wurde nicht reagiert.

    Die Flucht ging mit hoher Geschwindigkeit zunächst in Richtung Innenstadt, wobei der Fahrer sämtliche Verkehrsvorschriften außer Acht ließ. Dann raste das Fahrzeug in Richtung Hardt, wobei innerstädtisch Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h erreicht wurden, und von dort aus auf die A 52 in Richtung Roermond.

    Die Polizei folgte mit Zivilfahndern und Streifenwagen in gebührendem Abstand, wobei umliegende Behörden informiert wurden und ein Hubschrauber hinzugezogen wurde.
    Auf der Autobahn, ebenso wie bereits auf der Fahrt durch die Stadt, schaltete der Fahrer immer wieder seine Beleuchtung aus, auch bei einer Geschwindigkeit von über 200 km/h.

    Bei Erreichen der Grenze banden sich niederländische Streifenwagen in die Verfolgung ein, die zunächst über Autobahnen und Landstraßen führte, bis der Fluchtwagen wegen eines Defekts liegen blieb und seine Insassen von den Niederländern in Gewahrsam genommen werden konnten.

    Es handelt sich bei den beiden Personen um ein 19 und 20 Jahre altes Paar aus Mönchengladbach. Beide Personen sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten.
    Dem 20jährigen Fahrer wurde wegen Betäubungsmittelkonsums eine Blutprobe entnommen, der Pkw sichergestellt.

    Grund für die halsbrecherische Flucht war neben dem Umstand, dass ein gestohlenes Kennzeichen angebracht war, mit dem wahrscheinlich Tankbetrügereien begangen wurden, lediglich die Tatsache, dass der Fahrer keinen Führerschein besitzt.
    Gegen ihn wurde wegen des Vorfalls, bei dem es glücklicherweise zu keiner konkreten Fremdgefahrdung oder gar Schädigung kam, ein umfangreiches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Baumaßnahmen ab 13. Juni in Giesenkirchen und Lürrip – Konstantinplatz gesperrt

    Baumaßnahmen ab 13. Juni in Giesenkirchen und Lürrip – Konstantinplatz gesperrt

    Bauarbeiten in Mönchengladbach-Giesenkirchen – Haltestelle Konstantinplatz gesperrt
    Aufgrund von Baumaßnahmen in Giesenkirchen, vom 13. Juni für voraussichtlich 2 Monate, kommt es zu einer Änderung im Busverkehr. Die Buslinien 004, 024, SB4, 864 und NE3 werden umgeleitet.
    Die Haltestelle „Konstantinplatz“ wird in beiden Richtungen nicht bedient.
    „Am Alten Friedhof“ wird eine Ersatzhaltestelle in beide Richtungen für alle Linien eingerichtet.

    Baumaßnahme auf der Neusser Straße führt zu Busumleitung
    Ab dem kommenden Montag, 13.06.2016, wird die Neusser Straße halbseitig gesperrt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Juli. Die NEW-Buslinien 007, 017 und 029 werden währenddessen umgeleitet. Die Haltestelle „Lürrip Kirche“ wird in Richtung Europaplatz auf die Zeppelinstraße in Höhe der Einmündung Neuwerker Straße verlegt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ibrahim Yetim: „Angriffe auf Abgeordnete nach Armenien-Resolution nicht hinnehmbar“

    Ibrahim Yetim: „Angriffe auf Abgeordnete nach Armenien-Resolution nicht hinnehmbar“

    Der Duisburger Integrationsrat hat in einer Resolution das Verhalten der türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten scharf kritisiert, die für die Armenien-Resolution gestimmt haben. Dazu erklärt Ibrahim Yetim, integrationspolitischer Sprecher der nordrhein-westfälischen SPD-Landtagsfraktion:

    „Eine solch allgemeinpolitische Erklärung gehört sicherlich nicht zu den Aufgaben eines Integrationsrates. Dass zudem gewählte Politikerinnen und Politiker in die Nähe einer terroristischen Organisation gerückt werden, ist nicht hinnehmbar. Die vom türkischen Präsidenten Erdogan und weiteren hochrangigen türkischen Politikern gewählten Worte nach der Armenien-Resolution weisen wir auf das Schärfste zurück.

    Ich wünsche mir, dass sich die hier lebenden Migrantinnen und Migranten klar zu den Abgeordneten und der Demokratie bekennen. Unterschiedliche Positionen, die Teil einer Demokratie sind, können mit gewählten Volksvertreterinnern und Volksvertretern diskutiert werden – dazu stehen wir selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.“

    Zum Hintergrund:

    Die rot-grüne Landesregierung hat 2013 die Arbeit der Integrationsräte in den Kommunen gestärkt. Seitdem finden die Integrationsratswahlen gleichzeitig mit den Kommunalwahlen statt. Durch die Verzahnung mit dem jeweiligen Rat wird in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens eine effektive Integrationspolitik ermöglicht.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fünfjähriger leicht verletzt – Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

    Fünfjähriger leicht verletzt – Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

    Gestern ereignete sich gegen 16:05 Uhr auf der Aachener Straße eine Verkehrsunfallflucht, bei der ein fünfjähriges Kind in einem Linienbus leicht verletzt wurde.

    Der Bus fuhr stadteinwärts, als auf Höhe der Kreuzung Aachener Straße / Markgrafenstraße vor ihm plötzlich ein weißer LKW von dem Linksabbiegerstreifen auf den Fahrstreifen für den Geradeausverkehr ausscherte. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, führte der Busfahrer eine Notbremsung durch. Hierdurch fiel nach derzeitigem Ermittlungsstand der Fünfjährige aus dem Kinderwagen und zog sich die leichte Verletzung zu.

    Da der LKW-Fahrer seine Fahrt einfach fortsetzte, konnte er  bei der Unfallaufnahme nicht mehr angetroffen werden. Nach bisherigen Zeugenaussagen handelte es sich um einen weißen LKW mit Kastenaufbau und vermutlich polnischem Kennzeichen.

    Nun bittet die Polizei um Mithilfe: Zeugen, die Angaben zu dem Unfallhergang und vor allem dem LKW machen können werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02161 / 29-0 zu melden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die PARTEI meint: RY-Vorwahl 02166 abschaffen?

    Die PARTEI meint: RY-Vorwahl 02166 abschaffen?

    Stellungnahme der PARTEI zum Zeitungsartikel in der RP:

    Eigentlich sind wir von der Partei Die PARTEI große Fans der RP und freuen uns immer wieder über die verbalen Ergüsse der Redakteurinnen und Redakteure und was da so alles von und über uns geschrieben wird.
    Manchmal sind wir ja selbst ganz erstaunt, was alles in dem Blättchen steht und was wir angeblich gesagt hätten. Aber genug von uns, wir lenken nur von dem eigentlichen Thema ab.
    Aber als wir am 07.06.2016 die RP aufschlugen waren wir doch etwas verdutzt.
    Die CDU zeigt Geschlossenheit, bei einem Thema, dass auch gerne mal mit der Frage betitelt wird: „Haben die in der Politik nichts besseres zu tun?“ Mit welcher Vehemenz sich die CDU in diesem Artikel gegen das RY – Kennzeichen wehrt, gleicht eher einem Sandkastenspiel: Da hat eine kleine Gruppe eine gute Idee, die von der Bevölkerung auch durchaus gerne gesehen wird, weil die Bürgerinnen und Bürger durchaus in der Lage sind, zu differenzieren, was es bedeutet, eine Stadt mit zwei Ortskernen zu sein. In der kreisfreien Stadt Bochum klappt das doch auch (BO und WAT).
    Aber das Denken der CDU scheint sich leider nur darauf zu fokussieren, eine einheitliche und geschlossene Identität zu bilden.
    Wie sonst ist es zu erklären, dass wirklich NIEMAND in der CDU das RY – Kennzeichen will.
    Das können wir uns beim besten Willen nicht vorstellen. Wir wissen, dass es zu dem Thema auch bei anderen politischen Ausrichtungen durchaus kontroverse Diskussionen gibt, die meistens damit enden: Ist doch egal, es kostet uns nicht mehr und letztendlich ist es nur ein Kennzeichen.

    Die CDU stilisiert das Ganze nun aber zu einer hoch emotionalen Debatte in der sogar nun den Befürwortern des RY – Kennzeichens unterstellt wird, dass sie aus Stimmen aus dem rechten Lager hoffen.

    Das ist in höchstem Maße polemisch und kann nicht wirklich ernst der CDU sein, dass sie links ausgerichteten Partein unterstellt, mit Rechten gemeinsame Sache machen zu wollen.
    Außerdem waren wir etwas verwundert, dass die CDU, die ja sonst bei der Schulreform gegen Gleichmacherei ist, auf einmal in die gleiche Richtung stößt, wie die Linke.

    Schon seltsam, wie die CDU sich hier verhält und das nur wegen einem kleinen, popeligen RY.

    Wenn Jesus sich von einem Kennzeichen an der Palasttüre von Pilatus hätte aufhalten lassen, wäre uns die CDU ja vielleicht heute erspart geblieben, oder denkt die CDU, dass durch die Einführung des Kennzeichens der jüngste Tag anbricht?
    Diese Polemik, die in die Debatte von Seiten der CDU eingebracht wird, erinnert uns an Kinder im Kindergarten: „Die haben uns das Schäufelchen weggenommen!“
    Jetzt wollen wir nicht mehr mit dem Schäufelchen spielen, aber wir erzählen einfach Allen wie doof die sind, pah!

    Bürgerinnen und Bürger von heute sind mündig und können differenzieren. Das Argument, dass das RY – Kennzeichen mehr spaltet ist genau so dämlich, wie die Behauptung, dass zwei Vorwahlen spalten würden. Da ergibt sich nun die Frage, warum die CDU eigentlich noch nicht die 02166 abgeschafft hat. Die spaltet doch auch die Stadt, oder etwa nicht?
    Aber lassen wir die ganze Diskussion. Wer sein Rheydter Kennzeichen haben will, sollte auch die Möglichkeit haben, dies zu tun. In anderen kreisfreien Städten geht es doch auch ohne Identitätsspaltung der Bürgerinnen und Bürger.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Drei Jubiläen im Altenheim Rheindahlen gefeiert

    Drei Jubiläen im Altenheim Rheindahlen gefeiert

    20 Jahre Sozial-Holding, 40 Jahre Altenheim, 45 Jahre Bürgerverein

    Gleich drei Anlässe zum Feiern gab es jetzt im Festsaal des Städtischen Altenheims Rheindahlen: Die Einrichtung mit 136 Bewohnerinnen und Bewohnern im Zentrum des Stadtteils wurde vor 40 Jahren eröffnet, gleichzeitig kann die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach als Träger auf 20 erfolgreiche Jahre seit der Gründung zurückblicken. Und schließlich feierte der Bürgerverein Rheindahlen, der sich dem Haus besonders verbunden fühlt, sein 45-jähriges Bestehen.

    Begangen wurde das dreifache Jubiläum nicht nur mit einer Feierstunde im Altenheim: Zu der besonderen Gelegenheit hatten die „Geburtstagskinder“ mit Unterstützung der Thaler’schen Buchhandlung den Schriftsteller Burkhard Spinnen zu einer Autorenlesung eingeladen. Der gebürtige Mönchengladbacher las aus seinem neuen Buch „Die letzte Fassade. Wie meine Mutter dement wurde“, ein ehrliches, bewegendes und glänzend geschriebenes autobiografisches Buch über die neue Volkskrankheit Demenz.

    Beim Empfang, zu dem Norbert Post MdL, Aufsichtsratsvorsitzender der Sozial-Holding, Geschäftsführer Helmut Wallrafen und Bezirksvorsteher Arno Oellers eingeladen hatten, wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig das gewohnte Wohnumfeld und eine lebendige Quartiersarbeit für die Lebensqualität gerade auch älterer Menschen ist. „Die Möglichkeit, am soziokulturellen Leben des Stadtteils teilzuhaben, und hier Gemeinschaft zu erfahren, ist gerade für die Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims von enormer Bedeutung. In Rheindahlen wird dieser Grundsatz seit vielen Jahren vorbildlich gelebt und gepflegt“, sagte Norbert Post.

    „Ältere Menschen wollen solange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Zuhause und in ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben. Und wenn sie sich zum Leben in der Pflegeeinrichtung entschließen, entscheiden sich die meisten nach Möglichkeit für ein Heim im eigenen Stadtteil“, weiß auch Sozial-Holding Geschäftsführer Helmut Wallrafen, und ergänzt: „Hier in Rheindahlen bietet unser städtisches Haus mitten im Zentrum seit Jahrzehnten kurze Wege und ideale Voraussetzungen, um als Bewohner, nicht vom alltäglichen Leben abgeschnitten zu sein. Zudem bietet das Haus mit seinem großen Festsaal einen idealen Treffpunkt für die Rheindahlener Bürger und Vereine.

    0 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Jedem seine Marke – vom Wildwuchs der Mönchengladbacher Projekte

    Projekt „MG+“; Projekt „wachsende Stadt“; Projekt „saubere Stadt“; Projekt „Neues Denken – Neues Handeln“; Projekt „Masterplan 3.0“  dies sind nur einige der plötzlich durch Politik und Wirtschaft, das ist an und für sich in Mönchengladbachs Politiklandschaft im Zeichen der GroKo kein großer Unterschied, ins Leben gerufene Neuigkeiten. Sie sollen dem verdutzten Bürger vermitteln: hier tut sich was. Politiker der beiden Mehrheitsfraktionen verkaufen es auch gerne als: wir spüren eine Aufbruchstimmung in der Stadt.

    Das ist doch toll denkt sich mancher Gutgläubige.
    Er sollte genau hinschauen und hinhören. Wo geht es aufwärts, wer hat Nutzen durch die bis heute lediglich artikulierten Besserungen, sollte er hinterfragen.
    Es geht um Steine und Beton, es geht um Neubauten, Beschäftigung von Planern und Architekten, Bauunternehmen erhalten wieder vollste Auftragsbücher.
    Gibt es durch all´ diese Aktivitäten auch nur eine einzige preiswerte Wohnung für Bedürftige in Mönchengladbach?
    Diese Menschen bleiben bis dato unberücksichtigt in allen Planungen des neuen Planungsdezernenten Dr. Bonin. Er  hat „Visionen“ und sie müssen jetzt und nur jetzt, sofort, politisch beschlossen und auf den Weg gebracht werden.
    Er ist schlau, der CDU-Dr., er kann sich ausmalen wie Abstimmungen im Rat nach der nächsten Kommunalwahl ausgehen könnten. Sollte die GroKo, was zu hoffen bleibt, nicht mehr funktionieren, so würden etliche der bonin´schen Projekt in der Schublade verschwinden. Das wiederum würden ihm seine Parteifreunde und vor allen Dingen seine Klientel, die Industrie 4.0 wohl sehr verübeln.
    Die Finanzierung des Ganzen? Wir haben´s doch, seit dem HSP sind wir keine Nothaushaltgemeinde mehr und können aus dem Vollen schöpfen, sind ja Investitionen. Investitionen sind gut. Preiswerten Wohnraum brauchen wir nicht. (Selbst Fraktionschef Schlegelmilch, bisher extremer Gegner des HSP, findet nun plötzlich Gefallen daran.)
    Das Klientel der CDU kann sich besseres leisten, hochwertigen Wohnraum für Familien ohne Kinder.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Groko treibt Industrie 4.0 voran – Digitalisierung in der Stadtverwaltung soll durch Ausgründung des IT Bereiches schneller vorangehen

    Groko treibt Industrie 4.0 voran – Digitalisierung in der Stadtverwaltung soll durch Ausgründung des IT Bereiches schneller vorangehen

    Mit zwei Anträgen für die Ratssitzung in der kommenden Woche wollen CDU und SPD die Stadt zu einer modernen Dienstleisterin für den digitalen Wandel und zur Wegbereiterin der Industrie 4.0 weiterentwickeln.

    „Als wachsende Stadt müssen wir uns auch im digitalen Sektor für die Zukunft rüsten. Erfolgreich werden wir allerdings nur dann sein, wenn wir den Prozess aktiv steuern und uns wirtschaftspolitisch entsprechend ausrichten. Mönchengladbach muss Gründern, Pionieren und Taktgebern der Industrie 4.0 bereits heute eine Heimat geben, um von ihrer Wachstumsdynamik dauerhaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten profitieren zu können“, betont der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Dr. Hans Peter Schlegelmilch.

    Zum einen beantragen CDU und SPD, die wirtschaftspolitischen Leitbranchen der Stadt (Textil & Mode, Maschinenbau & Elektrotechnik, Logistik, IT & Kreativwirtschaft, Gesundheitswirtschaft) progressiver an den digitalen Strukturwandel zu koppeln und gemeinsam mit Hochschule und Wirtschaftsförderung entsprechende Entwicklungs- und Serviceplattformen für Unternehmensgründungen bereit zu stellen. Zum anderen soll eine neue Informations- und Kommunikationstechnik-Kommission (IuK-Kommission) die künftige Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner ITK-Rheinland intensivieren und frühzeitig IT-Innovationen beim städtischen Bürgerservice den Weg bereiten.

    „Wir werden unser Profil als bürgerfreundliche Stadt nur dann schärfen können, wenn wir auch im digitalen Sektor unter den Kommunen Vorreiter sind“, bekräftigt der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Felix Heinrichs. „Hierzu müssen Standardisierung, Spezialisierung und aufgabenkritische Begleitung der städtischen IT synchron organisiert und aufeinander abgestimmt werden. Die IuK-Kommission wird diesen Prozess gemeinsam mit ITK-Rheinland, Hauptausschuss und Rat als Fachgremium aktiv strukturieren und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger innovativ fortentwickeln. Parallel werden wir durch die interdisziplinäre stärkere Digitalisierung der wirtschaftspolitischen Leitbranchen die Weichen für einen auch in Zukunft wachstumsfähigen Arbeitsmarkt in der Stadt stellen.“

    Ebenfalls auf Initiative von CDU und SPD wird sich der Rat in seiner kommenden Sitzung mit einer Erweiterung des Verwaltungsrates des Stadtbetriebs Mönchengladbach von derzeit elf auf 19 Sitze beschäftigen. „Durch den zum 1. Juli anstehenden Wechsel von mehr als 400 städtischen Mitarbeitern unter das Dach des Stadtbetriebs verlagert sich jetzt auch der Schwerpunkt der Kontrollfunktion für die übernommenen Aufgaben von den bisher befassten Ratsausschüssen auf den Verwaltungsrat. Mit der von uns beantragten Erweiterung soll der Gleichlauf zu den regulär 19 Sitze umfassenden Fachausschüssen hergestellt werden“, erläutern Schlegelmilch und Heinrichs.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Einbruchsversuch mit Gulli-Deckel

    Einbruchsversuch mit Gulli-Deckel

    Bereits in den frühen Morgenstunden des 6. Juni versuchten unbekannte Täter in die Geschäftsräume des bekannten IT-Dienstleisters HakoCom auf der Aachener Str. einzubrechen.
    16-06-06-HakoCom3-152437Tatwerkzeug war dabei ein massiver Gulli-Deckel, mit dem die deckenhohe Fensterscheibe des Verkaufraumes eingeschmissen wurde.
    Mutmaßlich wurde der Einbruch nicht fertig vollzogen sondern aus noch unbekannten Gründen abgebrochen.
    Beschädigt wurde neben der großen Glasfront ein ausgestelltes Laptop.
    Anwohner wußten zu berichten, dass eine männliche und eine weibliche Person mit einem Gulli-Deckel in unmittelbarer Nähe des Unternehmens gesehen wurden.
    Informationen nehmen gerne sowohl die ermittelnde Polizei als auch der Inhaber Ingo Habscheidt entgegen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stolpersteine jetzt auch als interaktive Stadtkarte

    Mit seinen Stolpersteinen erinnert Gunter Demnig an die Opfer der NS-Zeit, indem er an ihrem letzten selbst gewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Seit dem Jahr 2006 hat der Kölner Künstler in Mönchengladbach inzwischen 255 Gedenksteine an 74 Orten für Menschen verlegt, die von den Nazis verhaftet, deportiert, vertrieben, eingesperrt oder ermordet wurden.

    Alle verlegten Stolpersteine sind auf der Internetseite der Stadt Mönchengladbach beschrieben. Im Geoportal der Stadt Mönchengladbach steht jetzt auch eine interaktive Stadtkarte zur Verfügung, die alle Standorte von Stolpersteinen zeigt. Hier kann per Maus-Klick nach den Namen der Opfer gesucht werden. Außerdem sind Fotos der Stolpersteine und weiterführende Infos hinterlegt.

    Der direkte Link zur Karte lautet:

    https://geoportal.moenchengladbach.de/geo/resources/apps/Stolpersteine/index.html?lang=de&preview=true

    STOLPERSTEINE sind Pflastersteine in den Maßen 10x10x10 cm. Auf dem Stein befindet sich eine verankerte Messingplatte mit Namen, Jahrgang und Schicksal des Opfers. “Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist”, sagt Gunter Demnig. Mit den Steinen vor den Häusern hält er die Erinnerung an die Menschen lebendig, die einst hier wohnten.

    Für 120 Euro kann jeder eine Patenschaft für das Herstellen und Verlegen eines Stolpersteins übernehmen. Dem Aufruf der Stadt Mönchengladbach, durch solche Patenschaften die Erinnerung an Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten, sind zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, aber auch Schulklassen, Vereine und weitere Einrichtungen gefolgt. Anfragen zu Patenschaften nimmt das Büro des Oberbürgermeisters entgegen. Ansprechpartnerin ist Birgit Neuß, Telefon 02161/25-2507,
    E-Mail birgit.neuss@moenchengladbach.de.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Austauschprogramm fördert kulturelles Verständnis“
    Yüksel verabschiedet zwei junge US-Amerikaner

    „Der Abschied wird bestimmt nicht leicht. Ganz sicher werde ich meine Zeit in Deutschland nicht vergessen“, sagt Caleb mit US-amerikanischem Akzent während Meigan zustimmend nickt. Die beiden Jugendlichen aus den USA haben fast ein Jahr bei Gastfamilien in Mönchengladbach gelebt. Möglich wurde dieser Aufenthalt dank des Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des amerikanisches Kongresses. Als Bundestagsabgeordnete hat Gülistan Yüksel (SPD) die Patenschaft für die beiden Schüler übernommen. Nun traf sie beide vor deren Abreise für ein Gespräch im Reichstag.

    „Es freut mich zu sehen, wie offen und interessiert die Jugendlichen gegenüber Neuem sind. Sie suchen den Dialog zwischen den Kulturen, erlernen die Sprache, sehen Sachverhalte aus anderen Perspektiven und tragen so zu einem besseren Verständnis zwischen den Ländern bei“, erklärt Yüksel ihre Motivation, das Stipendienprogramm zu unterstützen.

    Neben akademischen Kompetenzen, erwerben die PPP-Teilnehmer auch soziale Kompetenzen und schließen Freundschaften, die meist ein Leben lang halten. Gülistan Yüksel weiß aus eigener Erfahrung, dass die Vermittlung von Werten, Kultur und Politik am einfachsten durch persönliche Kontakte zu erreichen ist, was auch Caleb so sieht. Seiner Meinung nach „sind Erfahrungen, die man selber macht unbezahlbar“. Eine Erfahrung hatte er sich für das Wochenende in Berlin noch vorgenommen: „Ich will auf jeden Fall Curry-Wurst probieren. Die soll in Berlin besonders gut schmecken.“

    Bald heißt es Abschied nehmen. In wenigen Wochen fliegen Caleb und Meigan zurück in die USA. Dorthin wird auch bald Paula fliegen. Yüksel hatte die Schülerin aus Mönchengladbach für eine Teilnahme am Austauschprogramm auswählen können. Auch für Paula wird ihr Auslandsaufenthalt sicher spannend und lehrreich – und der Abschied ebenso schwer wie für Meigan und Caleb.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Rheydt in Giesenkirchen

    Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Rheydt in Giesenkirchen

    Am letzten Sonntag vor den Sommerferien findet in der Evangelischen Kirchengemeinde Rheydt in Giesenkirchen traditionell das alljährliche Gemeindefest statt.

    Und so wird auch dieses Jahr, am 3. Juli 2016 ab 11:00 Uhr, herzlich in die Räume des Martin-Luther-Hauses und auf die große Wiese hinter dem Haus an der Lutherstraße eingeladen.
    Für alle wird etwas dabei sein: Café mit großem Kuchenbuffet, Waffeln und Grillstand, Getränke in reicher Auswahl, Küchengenüsse unserer ausländischen Freunde, Tombola, Hüpfburg und Torwand. Der Chor „Family of Peace Gospel Singers“ wird wieder begeistern, Gitarrenkonzert, Kinderschminken, Malen und manches mehr werden die Besucher erfreuen. Nach einem ökumenischen Freiluftgottesdienst auf der Wiese wird der Tag mit offenem Singen und abschließendem Brezelessen um 19:00 Uhr ausklingen.
    Der Erlös unterstützt die diakonische Arbeit im Bezirk.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!