Autor: Harald Wendler

  • Nachtradeln 2016 – am 3. September 2016

    Nachtradeln 2016 – am 3. September 2016

    Der ADFC Mönchengladbach veranstaltet am 3.9.2016 zum zweiten Mal ein Nachtradeln in unserer Stadt.
    Hierbei handelt es sich um eine abendliche Radtour von ca. 10 km auf den Hauptstraßen unserer Stadt.
    Im letzten Jahr haben ca. 100 Leute am Nachtradeln teilgenommen.

    Die Strecke wird von der Polizei und dem ADFC Mönchengladbach abgesichert.

    Erlaubt ist alles was leuchtet und blinkt. Wir wollen an diesem Abend viel Spaß haben und die Straßen zum Leuchten bringen. Deshalb – schmückt euch und eure Räder!

    Treffpunkt ist der Schillerplatz in MG. Abfahrt um 20:30 Uhr, Dauer ca. 1 Std.

    Gerne kann man auch schon ab 19 Uhr zum Schillerplatz kommen. Es werden Neon-Knicklichter verteilt, mit denen man sich bzw. sein Fahrrad schmücken kann.
    Die Teilnahme am Nachtradeln ist kostenlos und erfolgt auf eigenes Risiko.
    Teilnahme nur mit verkehrssicherem Fahrrad und funktionierendem Licht!

    Ab 17:00 Uhr besteht außerdem die Möglichkeit, die Beleuchtung seines Rades kostenlos testen zu lassen.

    Der ADFC bietet in Zusammenarbeit mit seinen Fördermitgliedern, der Verkehrswacht Mönchengladbach und “Bike Center Pfennigs“, einen kostenlosen Beleuchtungscheck an.
    Hierbei wird Ihre Lichtanlage von Experten überprüft und kleinere Reparaturen direkt vor Ort repariert.
    Ausserdem werden Sicherheitswesten verschenkt (solange der Vorrat reicht).

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  • Bitte warten! – Wie Prüfer*innen mit den Nerven der Studierenden spielen  JUSO Hochchulgruppe wehrt sich gegen unfaire Regeln

    Bitte warten! – Wie Prüfer*innen mit den Nerven der Studierenden spielen
    JUSO Hochchulgruppe wehrt sich gegen unfaire Regeln

    Zitat:
    Nach den Klausuren ist vor den Ergebnissen. Leider lassen sich die Professorinnen und Professoren beim Korrigieren der Klausuren gerne Zeit. Manchmal sehr viel Zeit. Die meisten Prüfungsordnungen sehen eine Korrekturzeit von sechs Wochen vor. Dabei ist es nicht selten, dass Korrekturzeiten bei acht oder zehn Wochen liegen.

    Es ist ungerecht, dass die Studierenden sich penibel an sämtliche Fristen halten müssen, da sie ansonsten nicht zu einer Prüfung zugelassen, oder gar exmatrikuliert werden, sich im Gegenzug Professor*innen das Recht herausnehmen dürfen, die festgeschriebenen sechs Wochen Korrekturfristen regelmäßig zu ignorieren.

    Auf Nachfrage bei der Hochschule, wurde uns mitgeteilt, dass die Professor*innen keinerlei Konsequenzen fürchten müssten, da es sich bei den in den Prüfungsordnungen genannten sechs Wochen lediglich um eine Sollvorschrift – also eine „Vorschrift“ ohne tatsächliche Auswirkungen, getreu dem Motto; „alles kann, nichts muss!“ – handelt.

    Ebenfalls wurde uns mitgeteilt, dass die Studierenden keinerlei Nachteile aus den Verzögerungen hätten. Dass Studierende keinerlei Nachteile haben, darf durchaus infrage gestellt werden. Beispielsweise sind die Fristen für Wiederholungsprüfungen bereits verstrichen, bevor die ursprüngliche Klausur korrigiert wurde. Das ist selbstverständlich ein erheblicher Nachteil für die Studierenden. Auch die Ungewissheit spielt eine entscheidende Rolle, beispielsweise bei der Rückmeldung für das neue Semester. Wenn man eine wichtige Klausur nicht besteht, so besteht die Möglichkeit eben nicht mehr, den Studiengang abzubrechen oder sich umzuorientieren. Die Behauptung, dass die Studierenden keine Nachteile hätten, ist somit schlicht und ergreifend nicht wahr.

    Wir fordern die Hochschule Niederrhein daher auf, die Dozent*innen vermehrt und konsequenter in die Pflicht zu nehmen, sich an die Fristen zu halten, die sie sich selbst auferlegt haben.
    Zitatende

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  • Ehrlicher Finder übergibt 9000,-Euro an die Polizei

    Ehrlicher Finder übergibt 9000,-Euro an die Polizei

    Am Dienstag, 30.08.2016, gegen 08:25 Uhr, nahm eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Mönchengladbach einen Einsatz “Fundsache” in Mönchengladbach-Rheydt auf der Schlossstraße wahr.

    Ein 29-jähriger Handwerker hatte bei Sanierungsarbeiten im Bad einer leerstehenden Wohnung unter der Badewanne in einer Plastikdose 9000,-Euro (180 x 50,-Euro-Scheine) gefunden.

    Möglicherweise gehörte das Geld dem früheren Mieter dieser Wohnung, der zwischenzeitlich verstorben ist.

    Die Polizei Mönchengladbach spricht dem ehrlichen Finder ausdrücklich ihre Anerkennung aus.
    Dem schließt sich das Team von MG-heute gerne an.

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  • Wurden Angerufene ausbaldowert?

    Wurden Angerufene ausbaldowert?

    Seit gestern häufen sich Nachfragen von besorgten Bürgern auf der Polizeiwache Mönchengladbach, die von einer angeblichen Firma für “Energiewirtschaft” angerufen wurden.

    Die Telefonnummern der Anrufer waren in allen Fällen unterdrückt.

    Man rufe im Auftrag einer weiteren Firma an und wolle zum Thema Energiesparen informieren, so immer der gleichlautende Tenor. Durch geschickte Fragestellungen wurde erfragt und teils auch beantwortet, wann man zu Hause sei – und auch, wann man nicht zu Hause sei.
    Im Nachhinein schöpften die Angerufenen den Verdacht, von Unbekannten ausbaldowert worden zu sein, und wandten sich telefonisch an die Polizei, da sie einen möglicherweise geplanten Einbruch oder eine andere Straftat vermuteten.

    Die Polizei rät bei solchen Anrufen, Fremden gegenüber telefonisch grundsätzlich keine sensiblen persönlichen Dinge mitzuteilen. Fühlt man sich im Gespräch unter Druck gesetzt, steht es jedem frei, dieses zu beenden.

    Grundsätzlich gilt, dass jeder, der eine Beobachtung macht, die auf verdächtige Personen oder eine mögliche Straftat hinweist, möglichst unverzüglich die Polizei über den Notruf 110 informiert.

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  • Zehn neue Auszubildende bei der Sozial-Holding

    Zehn neue Auszubildende bei der Sozial-Holding

    Im Oktober beginnt ein weiterer Kurs: Jetzt bewerben!

    Zehn junge Menschen haben jetzt ihre Ausbildung bei der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach begonnen. Beim Einführungstag an der Königstraße lernten die Altenpflegeschülerinnen und -schüler nicht nur das Unternehmen sondern auch „Tante Emma“, den rollenden Obst- und Gemüseladen der städtischen Altenheime kennen. Iris Molling aus der Personalabteilung und Pflegepädagogin Simone Lutter begrüßten die „Neuen“ im Unternehmen, das derzeit mehr als 60 Auszubildende hat.

    Die städtische Tochtergesellschaft, die unter anderem sieben Altenheime betreibt, ist es besonders wichtig, die gesetzlich geforderte Fachkraftquote von 50 Prozent in den Pflegeeinrichtungen deutlich zu überbieten. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, investiert die Sozial-Holding weiter in die Ausbildung von Altenpflegefachkräften.
    Durch die enge Kooperation mit der Akademie für Gesundheitsberufe kbs und weiteren Bildungsträgern wie dem TÜV Nord werden bei der Sozial-Holding Erkenntnisse und Erfahrungen aus Theorie und Praxis sinnvoll verknüpft.
    Zusätzlich steht den Auszubildenden mit Simone Lutter eine erfahrene Pflegepädagogin im Haus zur Seite, die den Pflegeschülern die ersten Schritte von der Schulbank in den Arbeitsalltag erleichtert. Davon profitieren die Auszubildenden und nicht zuletzt die Menschen, die Anspruch auf eine qualifizierte Pflege haben.

    Wer sich für eine Ausbildung bei der Sozial-Holding interessiert, sollte Iris Molling, Rufnummer 02166/4554213, anrufen oder sich gleich online auf www.sozial-holding.de bewerben.
    Denn schon im Oktober beginnt ein neuer Kurs, in dem noch Plätze frei sind.

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  • FDP: Stefan Dahlmanns wird Spitzenkandidat zur Bundestagswahl

    FDP: Stefan Dahlmanns wird Spitzenkandidat zur Bundestagswahl

    Die FDP-Mönchengladbach hat in ihrer gestrigen Kreiswahlversammlung für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag für den Wahlkreis 109, Mönchengladbach im Wilhelm Kliewer Haus einstimmig Stefan Dahlmanns zum Kandidaten gewählt.
    Zu seiner Bewerbung für den deutschen Bundestag erklärt er:

    „Als Arbeitnehmer eines mittelständigen Unternehmens werde ich ein besonderes Augenmerkmal auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer werfen. Im Bundestag sitzen hauptsächlich Beamte, Unternehmer und Juristen. Die Anzahl der Arbeitnehmer hält sich in Grenzen – das will ich ändern.

    Darüber hinaus kämpfe ich für ein längst überfälliges Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Zudem bin ich  explizit für die doppelte Staatsbürgerschaft.  Die Äußerung der CDU, man könne nur einem Land loyal gegenüber stehen und muss sich daher für eine Staatbürgerschaft entscheiden, ist für mich nicht nachvollziehbar. Meine Frau kommt aus der Dominikanischen Republik. Ich merke jeden Tag, dass Sie in ihrem Herzen zwei Länder ihre Heimat nennt.“

    Stefan Dahlmann ist 51 Jahre alt, in Anrath aufgewachsen und lebt seit 1993 in Mönchengladbach. Er ist staatlich geprüfter Techniker in der Elektro-Branche. Dahlmanns ist stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP und Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Mönchengladbach.

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  • Mönchengladbacher Stadtrat überflüssig !?

    Gibt es schöneres für eine bettelarme Kommune wie Mönchengladbach als verkünden zu können: Stadtratskosten werden eingespart?

    Besser, weil vom Bürger per Wahl scheinbar so gewollt, wäre eine ordentliche Aufgabenerledigung.
    Sie wollen wissen was ich meine? Nehmen wir als Beispiel die aktuell anstehende Entscheidung zur Weiterentwicklung des Öffentlichen Nahverkehrs.

    Diese wirklich wichtige Frage muss in den politischen Gremien diskutiert und von den Stadträten in einer abschließenden Ratssitzung entschieden werden: Wieviele Busse auf welchen Linien in welchen Taktzeiten braucht Mönchengladbach in nächster Zukunft?
    Vorweggenommen: Die Entscheidung können Sie bereits heute (27. August) in der RP nachlesen.
    Ohne Ratsentscheidung. Die wird pro forma am 21. September nachgeliefert fürs Protokoll der Geschichte.

    Die Aufklärung ist denkbar einfach.
    CDU + SPD sind eine großen Koalition eingegangen (die Bürger haben gewählt) und diktieren mit ihrer absoluten Mehrheit alle Entscheidungen. Getroffen werden diese innerhalb der Fraktionen. Abgestimmt mit dem jeweiligen anderen Koalitionspartner.

    Diese Entscheidung (CDU/SPD werden dafür stimmen) wurde 4 Wochen! vor der Ratssitzung an einen ihnen nahestehenden Redakteur  weitergegeben und schon steht der Beschluss vorab in der Zeitung.

    So geht Politik in Mönchengladbach, ohne Stadtrat.
    Wozu zahlen wir Bürger dann noch die Sitzungsgelder der Ratsmitglieder?
    Siehe oben.

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Sparkasse Eickener Straße – Sparkassenräuber schlugen ein zweites Mal zu

    Bewaffneter Raubüberfall auf Sparkasse Eickener Straße – Sparkassenräuber schlugen ein zweites Mal zu

    Heute wurde die Sparkassenfiliale auf der Eickener Straße 141 gegen 11:40 Uhr von einem bewaffneten Räuber überfallen.

    Der offensichtlich mit einem Maleranzug bekleidete und mit einer Sturmhaube maskierte Mann betrat die Filiale und ging an anwesenden Kunden vorbei unmittelbar zur Kasse. Dort forderte der mit einer schwarzen Pistole bewaffnete Mann die Herausgabe von Bargeld.

    wer ist dieser Mann?Nachdem der Räuber Bargeld erhalten hatte, welches er in einer schwarzen Tragetasche transportierte, ging er zu einem unmittelbar vor der Sparkasse in der Fußgängerzone wartenden schwarzen VW Golf VI mit belgischem Kennzeichen, in dem ein möglicherweise ebenfalls maskierter Mittäter wartete.

    Anschließend flüchteten die Räuber mit dem Fahrzeug in Richtung Thüringer Straße/Aretzplätzchen.

    Es stellte sich heraus, dass das angebrachte belgische Kennzeichen gestern in Belgien gestohlen worden war.
    Eine Fahndung nach den Räubern verlief bisher ohne Erfolg.

    Beschreibung des Räubers: Etwa 180 cm groß und schlank, bekleidet mit weißem Maleranzug und auffälligen rot/orangefarbenen Sportschuhen.
    Die Ermittler gehen bisher wegen der gleichen Vorgehensweise davon aus, dass es sich bei den Räubern um dieselben handelt, die bereits am 09.08.2016 die Sparkassenfiliale auf der Pescher Straße überfielen.

    Auch hier ging ein Täter maskiert und offensichtlich unbeeindruckt an mehreren anwesenden Kunden vorbei und beging den Raub. Und auch hier wartete ein Mittäter mit einem Pkw vor der Sparkasse. Und auch hier war ein gestohlenes belgisches Kennzeichen an dem Täterfahrzeug angebracht.

    Während die Ermittlungen im Fall der Filiale Pescher Straße noch laufen, bisher aber noch nicht zu den Tätern führten, hofft die Polizei im aktuellen Fall auf ein größeres Hinweisaufkommen aus der Bevölkerung, um die Räuber ermitteln zu können.

    Sachdienliche Hinweise, insbesondere über Beobachtungen, die mit dem bewaffneten Raubüberfall in Verbindung stehen könnten, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Hochschule Niederrhein lädt Betriebe und Geflüchtete zur Kontaktbörse

    Hochschule Niederrhein lädt Betriebe und Geflüchtete zur Kontaktbörse

    Die vielen geflüchteten Menschen können für die mittelständische Wirtschaft eine Chance sein – davon sind die Mitarbeiterinnen des Projekts „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ überzeugt. Am 7. September laden sie zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einer Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete. Unter dem Motto „Werden Sie zum Chancengeber für die Arbeitskräfte von morgen“ sollen Betriebe, die Fachkräfte suchen, ermuntert werden Menschen mit Migrationshintergrund einzustellen.

    Unternehmen der Region haben dort die Möglichkeit, geflüchteten Menschen ihren Betrieb und verschiedene Berufe zu präsentieren. Gleichzeitig lernen sie Bewerberinnen und Bewerber für Ausbildungs- oder Arbeitsstellen direkt persönlich kennen. Außerdem werden Fragen zu Themen wie Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen, Spracherwerb, Arbeitserlaubnis- und Vorrangprüfung geklärt. Hospitationen, Praktikumsmöglichkeiten und Arbeitsangebote können ebenfalls vereinbart werden.

    „Integration kann nur gelingen, wenn sie als gemeinsame Aufgabe von eingewanderten Menschen und der aufnehmenden Gesellschaft verstanden wird“, sagt Prof. Dr. Beate Küpper vom Institut SO.CON der Hochschule Niederrhein, das die Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Kulturelle Vielfalt in Betrieben“ organisiert. Das Projekt ist im bundesweiten Netzwerk „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) verankert und wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Es möchte die Arbeitsmarktchancen für Menschen mit Migrationsgeschichte verbessern.

    „Wir möchten Unternehmen und Einrichtungen darin unterstützen, kulturelle Viefalt aktiv zu gestalten. Es geht darum, Menschen mit Migrationshintergrund eine Chance zu geben, den Wert von Vielfalt zu schätzen und als Potential für alle Beteiligten  zu begreifen“ sagt Beate Küpper. Im Mittelpunkt der Mönchengladbacher Veranstaltung stehen daher das gegenseitige Kennenlernen sowie anregende Gespräche zum Thema Einstiegsmöglichkeiten in den deutschen Arbeitsmarkt.

    Kontaktbörse für Betriebe und Geflüchtete, Mittwoch, 7. September, 16:30 bis 19 Uhr; Campus Mönchengladbach, Richard-Wagner-Straße 101, Gebäude S, Raum S304.

    Weitere Informationen und Anmeldung bitte unter: www.JobsMG.wordpress.com

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  • Maxi Gstettenbauer kommt am 1. September um 20 Uhr ins Theater im Gründungshaus nach Mönchengladbach

    Maxi Gstettenbauer kommt am 1. September um 20 Uhr ins Theater im Gründungshaus nach Mönchengladbach

    Maxi Gstettenbauer ist gerade im „Nightwash“-Stress: Essen, Köln, Braunschweig, Solingen binnen zwei Wochen, dazwischen „Maxipedia“ in München  und Mönchengladbach. Ja, Mönchengladbach, das TIG – Theater im Gründungshaus hat’s dem „Nerdprinz der deutschen StandUp-Szene“ angetan: Am Donnerstag, 1. September, 20 Uhr, präsentiert der von Stefan Raab als „kommender Stern am Comedy-Himmel“ geadelte 28-jährige Comedian aus Bayern sein neues Programm „Maxipedia“.

    „Herr Gstettenbauer hat ein sehr sexy rollendes „r““, schwärmt Jeanette W. auf Maxis facebook-Seite. Und da haben wir schon den dritten Aspekt seiner Persönlichkeit. Denn irgendwie hat es der (erstens) Stubenhocker mit Gaming-Suchtpotenzial geschafft, sich als (zweitens) Comedian so attraktiv zu machen, dass ihm nach den Herzen seiner Zuschauer(innen) auch die Comedy-Preise zufliegen. Die Liste endet irgendwo kurz vor Nummer 20. Vorige Woche hat sein Podcast „GstettenTime“ die 100.000 Aufrufe geknackt. „Vielen Dank! Ihr seid die Besten!“, postet Maxi auf seiner facebook-Seite zurück. Und macht weiter ungebremst seine Witze.

    Die drehen sich meist (aber nicht nur) ums Spielen. „Ich bin Gamer. Außerdem bin ich Comedian. Krass, oder? Nein. Nicht wirklich.“ Das schreibt Maxi G., wenn er seinen Werdegang erklärt. Und fährt fort: „Jedenfalls zocke ich gerne und mache darüber meine Witze. – Wenn du jetzt kein Gamer bist, wirst du dich fragen: Was ist mit diesem armen jungen Mann los? – Dieser junge Mann hat einfach keine Lust, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Damit möchte ich nicht sagen, dass geregelte Arbeit doof ist. Ich sage nur, dass ich es nicht machen möchte. Warum ist das so? Naja, ich glaube: Viel zu wenig Menschen folgen ihrem Traum. Jaja, das ist jetzt total die Feelgood-NewAge-Hipster-schmier-mir-Honig-ums-Maul-Phrase. Aber ich glaube das wirklich.“

    Nach „Nerdish by Nature“ und zahllosen nerdishen TV-Auftritten wendet sich der bayerische Karofetischist und überzeugte Stubenhocker mit seinem neuen Programm „Maxipedia“ dem analogen Leben jenseits der Matrix zu. Was er dort aufspürt: „Wir leben in einer Zeit, in der jeder nach sich selbst googelt aber nichts findet. Wissen ist out. Wofür soll man sich schon etwas merken, wenn man den kompletten Brockhaus in der Hosentasche hat?“ Fragen, nichts als Fragen. „Maxipedia“ ist hier der ideale digitale Knigge für Jedermann und beantwortet die wichtigsten Fragen: Was ist ein Hipster und wie ignoriert man ihn? Wie spricht man eigentlich Threema aus? Weiß zumindest die NSA wann Mama Geburtstag hat…?

    Neben Jeanette W. sind unzählige Zuschauer von Maxis Auftritten begeistert. In Mönchengladbach wird die Schar seiner Fans weiter wachsen.

    Eintrittspreise: VVK 23, AK 25, erm. 20 Euro

    Karten können telefonisch unter 02161/1858280 oder persönlich im TIG Theater-Bistro
    (Di-Sa von 17 bis 21 Uhr) reserviert werden. Außerdem gibt es Karten bei ADticket und online über www.tig-mg.de

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  • Einladung zum Apfelfest 2016 bei Haus Horst

    Einladung zum Apfelfest 2016 bei Haus Horst

    Apfelsaft pressen, Apfelsortenbestimmung, Pflegemaßnahmen an Obstbäumen, Verkauf von Obstgehölzen alter und regionaler Sorten, Honigverkauf, Vorstellung von Wildtierpräparaten und vieles mehr am Samstag, den 17. September 2016 in Mönchengladbach-Giesenkirchen, auf der städtischen Obstwiese bei Haus Horst von 10 bis 17 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Um auf die kulturelle Bedeutung von Streuobstwiesen und alten Obstsorten aufmerksam zu machen, veranstaltet der Fachbereich Umwelt der Stadt Mönchengladbach zusammen mit der Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. in diesem Jahr wieder ein Apfelfest mit vielen interessanten Angeboten.

    Mit der mobilen Saftpresse „Obst auf Rädern“ von der Sauerland Obst GbR werden die auf der Obstwiese gepflückten Äpfel zu Saft gepresst. Der Saft wird nach dem Pressen auf ca. 80 Grad erhitzt und ist dadurch ca. 2 Jahre haltbar. Der Preis beträgt 5,00 € für 5 Liter Saftpressen einschließlich Gefäß. Zusätzlich besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, eigene Äpfel mitzubringen und diese zu wohlschmeckendem Apfelsaft pressen zu lassen. Dafür ist eine Voranmeldung telefonisch (02432-933400) oder per E-Mail (info@naturschutzstation-wildenrath.de) unbedingt erforderlich.

    Mit einer Obstsortenausstellung präsentiert Günter Wessels vom NABU Krefeld/Viersen die Vielfalt der heimischen Apfelsorten. Doch damit nicht genug: Wer selbst alte Obstbäume im Garten hat und nicht weiß, um welche Sorten es sich handelt, kann 5 bis 6 gut ausgeprägte Äpfel von der Sonnenseite des Baumes mit Blättern mitbringen und vom Apfelexperten bestimmen lassen.

    Streuobstwiesenexpertinnen aus der Eifel stehen für Fragen zu den Themen Pflanzung, Pflege und Pflanzenkrankheiten zur Verfügung und bieten Obstbäume, die mit alten und regionalen Sorten veredelt sind, zum Verkauf an. Wer eine neue Obstwiese anlegen will, erhält Informationen zu Fördermöglichkeiten.

    Heinz Eicker stellt Naturschutzmaßnahmen auf einer Obstwiese am Beispiel des Steinkauzes vor und die Pflückgemeinschaft des BUND Korschenbroich/Mönchengladbach zeigt Spannendes zu den Wildfrüchten der heimischen Gehölze.

    Der Imker Axel Bring aus Mönchengladbach wird Honig und andere Bienenprodukte zum Verkauf anbieten. Darüber hinaus gibt es einiges über die Arbeit der fleißigen Bienen bei ihm zu erfahren. Der NABU Mönchengladbach rundet das Programm mit Informationen zu Wildbienen und der Erstellung von Wildbienenhölzern ab. Ein Angebot welches sich speziell an Kinder richtet.

    Auch Falkner Michael Schulze wird wieder seine Schützlinge präsentieren. So können Groß und Klein auf Tuchfühlung mit verschiedenen Greifvögeln gehen. An der Rollenden Waldschule der Kreisjägerschaft Mönchengladbach werden einheimische Wildtierpräparate vorgestellt. Diese können unmittelbar berührt, gestreichelt und befühlt werden, so dass man dort einen intensiven Kontakt mit den Tieren herstellen kann, die sonst verborgen bleiben.

    Auch werden in diesem Jahr wieder verschiedene Kindergärten und Schulen mit in das Apfelfest eingebunden. Die Kinder werden die Ergebnisse Ihrer Arbeit an dem Tag allen Festgästen präsentieren.

    Das weitläufige Areal der Obstwiese bei Haus Horst bietet Raum zum Verweilen und Bummeln. Auch für das leibliche Wohl ist an diesem Tag gesorgt. Vom nahe gelegenen Parkplatz ist die Fläche gut erreichbar.

    Zusätzlich befinden sich die Kolleginnen und Kollegen der Naturschutzstation und des Fachbereiches Umwelt der Stadt Mönchengladbach vor Ort, um für Auskünfte zur Verfügung zu stehen.

    Weitere Informationen zum Apfelfest sind bei der Naturschutzstation Haus Wildenrath e.V. unter 02432-933400 oder info@naturschutzstation-wildenrath.de erhältlich.

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  • Leicht bessere Luft in Mönchengladbach –Arbeit des Klimaschutzmanagers trägt erste Früchte

    Leicht bessere Luft in Mönchengladbach –
    Arbeit des Klimaschutzmanagers trägt erste Früchte

    Eine gute Nachricht verkündete die Verwaltung gestern im Umweltausschuss: Die Luftqualität in Mönchengladbach ist besser geworden.
    Die weniger gute lautete: LKW´s stoßen noch immer zu viel Stickstoffdioxid aus und ein wirkliches Konzept für eine positive Veränderung ist nicht erkennbar.
    „Das ist ärgerlich, da für die Grenzwertüberschreitung an der Aachener Straße insbesondere LKW über 3,5 Tonnen verantwortlich sind, die sich nicht an das Durchfahrtsverbot halten. Hier helfen nur noch strengere Kontrollen“, erklärt Markus Heynckes, umweltpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

    Die Verbesserung insgesamt geht aus dem alljährlichen Sachstandsbericht hervor, der die Entwicklung in der Ozon-, Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung allgemein darstellt. Demnach zeigen die Maßnahmen des Luftreinhalteplans der seit vier Jahren besteht, Wirkung: In der Innenstadt wurde weniger Feinstaub und Stickstoffdioxid gemessen. Die Feinstaubbelastung hat an keiner der Messstellen weder den zulässigen Jahresmittelwert noch die Anzahl der zulässigen Tagesmittelwerte überschritten.
    Der Wermutstropfen: Lediglich am Messpunkt in der Aachener Straße 426/428 wurde beim Stickstoffdioxid eine leichte Überschreitung knapp über dem Grenzwert festgestellt.

    Die Bezirksregierung, zuständig für den Luftreinhalteplan, sieht hier allerdings von verschärfenden Maßnahmen ab, in der Hoffnung, dass die zunehmend wirksamen Maßnahmen zukünftig zur Einhaltung des Grenzwertes führen. Die Stadt geht davon aus, dass die Umsetzung des LKW-Routenkonzeptes oder die Veränderung des Modal-Split mittel- bis langfristig zu weiteren Verbesserungen führen wird.

    Mönchengladbach war im Rahmen der Luftqualitätskontrollen des Landesumweltamtes mit den Messstationen in der Düsseldorfer Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Hubertus-/ Urftstraße sowie einer Feinstaub-Messstation in Wanlo und Messstation für Stickstoffdioxid in der Aachener Straße im Landes-Messprogramm vertreten.

    Darüber hinaus informierte die Verwaltung im Fachausschuss über den aktuellen Stand im Klimaschutzkonzept der Stadt, das in 2011 vom Rat zur Reduktion der CO2-Emissionen beschlossen wurde. Bestandteile des Konzeptes waren unter anderem die Einstellung eines Klimaschutzmanagers, Aufbau und Pflege des Internetauftritts www.klimaschutz.de, Energiesparprojekte an Schulen und Kitas, z. B. die „KlimaReise“, Kampagnen und Informationsveranstaltungen zur Energieeffizienz „Netzwerk Niederrhein“ sowie Aktivitäten zur Optimierung des ÖPNV, Ausbau des Radverkehrs sowie zur nachhaltigen Mobilität.

    Die in den letzten Jahren durchgeführten Aktivitäten und Informationskampagnen im Bereich des Klimaschutzes trugen zu einer Reduzierung der absoluten CO2-Emissionen von 25 Prozent im Zeitraum von 1990 bis 2012 bei. Das vom Klima-Bündnis, in dem die Stadt Mitglied ist, gesetzte Ziel, alle fünf Jahre eine Reduzierung von zehn Prozent zu erzielen, wurde leicht verfehlt. „Dennoch kann festgestellt werden, dass sie dem Zielpfad gefolgt ist“, heißt es im Bericht.

    Zukünftig soll das Klimaschutzmanagement auch im Hinblick auf die Strategie „mg+ Wachsende Stadt“ fortgesetzt werden. Die Stelle des Klimaschutzmanagers, die bis zum 31. Oktober 2017 befristet ist, soll fest installiert werden. „Der Klimaschutz ist in der Strategie mg+ stark verankert und soll mittel- wie langfristig fortgesetzt werden. Netzwerkbildung, Wohnungswirtschaft sowie Stadtklima und Stadtgrün, aber auch Handel und Energieeffizienz sind hier wesentliche Bausteine, die zu mehr Qualität führen werden. Umweltschutz wird fester Bestandteil der Stadtplanung werden“, betont Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt.
    (pmg/MG-heute)

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  • Neu gegründeter Leichtathletik Club Mönchengladbach e.V. ist heißgehandelter Favorit für den KiLa-Cup-Pokal des Kreises Niederrhein West

    Neu gegründeter Leichtathletik Club Mönchengladbach e.V. ist heißgehandelter Favorit für den KiLa-Cup-Pokal des Kreises Niederrhein West

    Die Top-Athleten des Leichtathletik Clubs Mönchengladbach e.V. unter dem Trainerteam Quasdorf/Skrzipietz haben sich einen unglaublichen Vorsprung vor allen anderen Vereinen am Niederrhein erkämpft. Sie werden am 25.9.2016 in Süchteln den Pokal holen.

    20160521_145726Der gemeinützige Verein, welcher sowohl Leichtathletik-Breitensport (ohne Wettkampf-Orientierung) als auch altersgerechten Leistungssport für Kinder ab Kita-Alter bis hin zu Jugendlichen anbietet, arbeitet mit vom DLV-lizensierten Leichtathletik-Trainern.

     

    Willkommen sind Kinder, die Spaß an den Basics der Leichtatheltik, Laufen, Springen, Werfen, gepaart mit abwechslungsreichen Sportspielen, haben.

    Möchte Ihr Kind als Athlet oder Sie als Trainer/Übungsleiter den Verein unterstützen, kontaktieren Sie den Verein unter Tel. 02161-8288261 oder informieren Sie sich auf der Website www.leichtathletik-club-moenchengladbach.com.

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  • Die ersten Sirenen kommen ab Oktober

    Die ersten Sirenen kommen ab Oktober

    Neues Warnsystem bei Großschadenslagen: in einem ersten Schritt werden 16 Sirenen installiert, insgesamt sollen es rund 40 sein.

    Der geplante Wiederaufbau des Sirenennetzes in Mönchengladbach schreitet voran. Ab Oktober werden die ersten zwölf Sirenen errichtet. In einem ersten Schritt sollen insgesamt 16 Sirenen auf ausgewählten Gebäuden installiert werden. Das teilte der für die Feuerwehr zuständige Beigeordnete Matthias Engel gestern im Umweltausschuss mit. Der erste Testlauf wird voraussichtlich Ende November, Anfang Dezember durchgeführt. Bis zum Jahr 2019 strebt die Stadt eine Komplettausstattung mit rund 40 Sirenen an. In diesem Zusammenhang konnte Matthias Engel die gute Nachricht verkünden, dass der ursprünglich geschätzte Kostenrahmen in Höhe von einer Million für den Komplettausbau nach dem ersten Ausschreibungsergebnis um die Hälfte reduziert werden kann.

    Zum Hintergrund: Die Stadt muss bei Großschadensereignissen ein leistungsfähiges Warnsystem für die Bevölkerung vorhalten. Der Bund hatte nach dem Ende des Kalten Krieges sein flächendeckendes Warnsystem aufgegeben und es den Kommunen überlassen. Die Stadt Mönchengladbach warnt seitdem die Bevölkerung im Ereignisfall durch den mobilen Einsatz von Warnfahrzeugen. Zur verbesserten und schnelleren Information der Bevölkerung hatte sich der Rat dazu entschieden, zusätzlich ein eigenes Sirenen-Warnsystem aufzubauen. (pmg/sp)

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  • Stadtmeisterschaften der Handball-Jugend am 3. und 4. September 2016

    Stadtmeisterschaften der Handball-Jugend am 3. und 4. September 2016

    Die diesjährigen Jugend-Stadtmeisterschaften im Handball finden in den Altersklassen A, B, und C wie folgt statt:

    Samstag, 03.09.2016

               Sporthalle Rheydt-West             14:00 Uhr      Mädchen C

               Sonntag, 04.09.2016            

               Sporthalle  Rheydt-West            11:00 Uhr       Jungen C

               Sporthalle Asternweg                  11:00 Uhr      Jungen B

    Jahnhalle

    11:00 Uhr      Mädchen B

    14:00 Uhr      Mädchen A

    Die Spiele der Altersklassen D und E wurden bereits im Juni ausgetragen.

    Die Spielpläne sind unter www.mg-sport.de in der Rubrik „SSB informiert/Kalender 2016“ eingestellt.

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  • Die “Neue” Fachbereichsleitung Umwelt in der StadtBarbara Weinthal hat die Fachbereichsleitung Umwelt übernommen

    Die “Neue” Fachbereichsleitung Umwelt in der Stadt
    Barbara Weinthal hat die Fachbereichsleitung Umwelt übernommen

    Bereits gestern hatte sie ihren ersten “öffentlichen” Auftritt im Umweltausschuss und sie machte ihre Sache gewohnt gut und kompetent.
    „Vertraut und doch irgendwie neu“, so bezeichnet Barbara Weinthal ihre neue Arbeit als Fachbereichsleiterin Umwelt.

    Da sie seit Oktober 1990 bei der Stadt arbeitet, sind ihr Kollegen und ihr Umfeld gut bekannt. Doch das heißt nicht, dass alles beim alten bleiben soll: „Mein Schwerpunkt geht in die Richtung eines planerisch-präventiven Umweltschutzes, wobei die Vorsorge gegenüber der Nachsorge in den Vordergrund treten soll. Dabei sehe ich vor allem das städtebauliche Leitziel „mg+ Wachsende Stadt“ als Chance den Umweltschutz einzubringen. Denn eine lebenswerte Stadt Mönchengladbach steht selbstverständlich im Einklang mit Umweltschutz. So machen beispielsweise Verbesserungen des Stadtklimas, der Erhalt und die Förderung von Biotopen und Biotopenvernetzungen die Stadt attraktiver.“

    Bei ihrem Dienstantritt bei der Stadt Mönchengladbach lag ihr Schwerpunkt ursprünglich bei der Sachbearbeitung von Braunkohleangelegenheiten und Umweltplanung. In diesen Bereichen übernahm sie dann 1998 die Abteilungsleitung. Im Jahr 2001 kam die Übernahme der unteren Landschaftsbehörde hinzu. Ab Mai 2009 hat Barbara Weinthal dann bereits die stellvertretende Fachbereichsleitung übernommen.

    Die Braunkohlenangelegenheiten werden sie auch bei ihrer neuen Aufgabe weiter begleiten. „Das Spannungsfeld zwischen technisch-wissenschaftlicher, planerischer, rechtlicher, behördlicher, regionaler und überregionaler sowie politischer und sozialer Ebene reizt mich bis heute an diesem Bereich. Wir haben zwar schon einiges erreicht, dennoch gibt es gerade hier noch viel zu tun.“

    Braunkohle ist jedoch nur eines der spannenden Themen, die zu den Umweltaufgaben gehören. So war die Mönchengladbacher Stadtgeschichte stets maßgeblich z.B. durch den Reichtum an guten Böden und besten Wasserverhältnissen geprägt. Diese Gunst trug entscheidend zur Stadtentwicklung bei und ist auch für die Zukunft maßgebend. Deshalb kümmert sich der Fachbereich Umwelt heute um die Qualität von Luft, Landschaft, Wasser und Boden und den Immissionsschutz.

    „Meine Kolleginnen und Kollegen arbeiten gemeinsam mit mir daran, dass diese Qualität ausgebaut wird und  Schritt  für Schritt Luft, Boden, Landschaft und Wasser dort, wo sie belastet sind, wieder eine bessere Qualität bekommen. Dazu brauchen wir auch die Unterstützung unserer Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Politik. Dies gilt besonders auch für den globalen Klimaschutz, zu dem jeder von uns täglich Beiträge leisten kann. Mir liegt die Stadt sehr am Herzen, da sie sehr viele wunderschöne Ecken hat, die es unbedingt zu erhalten gilt“, so Barbara Weinthal, die ihre neue Aufgabe rückwirkend seit 1. Mai 2016 ausübt.
    (pmg/MG-heute)

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  • Sasserath feiert “Dorffest”

    Sasserath feiert “Dorffest”

    sass2Das Sasserather Dorffest findet am Wochenende des 27./28. August vor der “Alten Schule” statt.
    Die Dorfgemeinschaft bietet Livemusik mit “Se Beu Grupp”, Kuchen, Grillen, Pizza, Frischgezapftes,
    Kinderfest, Hüpfburg, Kettcars und Spiele.  Am Sonntag ist Frühschoppen bis 13 Uhr.

    Das Programm bietet für jeden etwas. Eingeladen sind alle Sasserather Bürger/innen und Gäste von nah und fern!

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  • Wer kann Angaben zu den gezeigten Uhren machen?

    Wer kann Angaben zu den gezeigten Uhren machen?

    Die Polizei Krefeld hat drei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wegen schweren Raubes vollstreckt. Nach einem weiteren 37 Jahre alten Mann aus Bochum wird weiterhin im Ausland gefahndet.

    image1 image2Nach jetzigem Ermittlungsstand haben die Männer (34, 32, 26) aus Brüggen und Viersen am 20. Januar 2012 einen  Raub begangen. Am helllichten Tag sind sie maskiert in die Wohnung eines Paares in einem Mehrfamilienhaus in Wegberg eingedrungen. Dort misshandelten sie den 26-jährigen Mann schwer und bedrohten ihn. Außerdem verlangten sie Bargeld und Wertgegenstände und durchsuchten die Wohnung. Die Täter erbeuteten zwei Koffer mit 18 Armbanduhren. Der Gesamtwert der Beute wird von den Tatverdächtigen auf mehr als 60.000 Euro geschätzt.

    Auf die Männer aufmerksam geworden ist die Polizei aufgrund von Videomittschnitten, die auf der Festplatte eines beschlagnahmten Computers gefunden wurden.  Darauf sind die drei festgenommenen Männer und der weitere Mann, nach dem gefahndet wird, zu sehen. Sie haben sich bei dem Raub selbst gefilmt.

    Aus den Videoaufnahmen ergaben sich letztlich genügend Anhaltspunkte zur Aufklärung der vier Jahre zurückliegenden Tat. Die Tatverdächtigen legten umfangreiche Geständnisse ab. Der 34-Jährige befindet sich in Haft, die Haftbefehle der beiden weiteren Männer wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

    Die Polizei Krefeld veröffentlicht zwei Bilder der entwendeten Uhrenkoffer und Uhren.
    Die Koffer haben durchsichtige Deckel und beinhalteten mindestens 18 Uhren.
    Bei einer soll es sich um eine “Breitling” handeln.
    Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie aus einem Einbruchsdiebstahl oder einer anderen Straftat vor Januar 2012 stammen.
    Wem sind solche Koffer entwendet worden oder wer erkennt die abgebildeten Uhren wieder?

    Informationen bitte an die Polizei unter Telefon: 02161/29-0

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