Autor: Harald Wendler

  • Mittelständische Wirtschaft mißbraucht erwiesene Kinderarmut für eigene Interessen

    Mittelständische Wirtschaft mißbraucht erwiesene Kinderarmut für eigene Interessen

    Eine kaum zu toppende, auf Eigennutz angelegte Wertung bringt soeben die Interessenvertretung der Mittelständischen Wirtschaft in NRW auf den Nachrichtenmarkt.
    Darin heißt es durch ihren Landesgeschäftsführer Herbert Schulte: (hier die PDF)

    „Generationenübergreifende Armut ist ein sozialer Brandbeschleuniger. Im Kampf gegen zunehmende Kinderarmut muss das Land Nordrhein-Westfalen in die Offensive gehen und die jahrelange Wachstumsbremse lösen. Wir brauchen einen Investitionsschub, um die rote Konjunkturlaterne abzugeben und genau dort neue Jobs zu schaffen, wo sich in unserem Land Perspektivlosigkeit längst Bahn gebrochen hat. Die Tendenz, dass sich Armutsmilieus in wachstumsschwachen Regionen wie manchen Ruhrgebietsstädten festigen, ist ein Menetekel und klarer Handlungsauftrag für die Landesregierung: NRW muss sein Gewicht  bei der Neujustierung der Bund-Länder-Finanzen 2019 einbringen und mit Nachdruck seine föderale Position verbessern. Investitionen in die Infrastruktur und die Digitalisierung sind Konjunkturbeschleuniger und können im Verbund mit einer ordnungspolitischen Kehrtwende Armutsmilieus aufbrechen. NRW braucht Standortargumente für Investoren und keine Überregulierung durch restriktive Raumordnung und unverhältnismäßige Alleingänge im Klimaschutz, die unsere Industriebetriebe zunehmend aus dem Land treiben.“

    Dazu muß auch gesagt werden, dass in Mönchengladbach über 30% der Kinder als arm gelten (Bertelsmann-Stiftung).
    Da ist obige Forderung nach Wirtschaftsförderung eine unsoziale Anmaßung ersten Ranges.
    Nicht die hohen Gewinne der Mittelständischen Wirtschaft helfen armen Kindern, sondern eine gute Bildungs- und Sozialpolitik.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Wiederaufbau des Stadtkassenportals wieder verschoben

    Wiederaufbau des Stadtkassenportals wieder verschoben

    In der Bezirksvertretung Süd wurde am 27. August 2015 beschlossen, dass das Stadtkassenportal wieder aufgebaut wird. Standort sollte der Park vor dem Theater in Rheydt sein. Zeitpunkt des Aufbaus sollte nach wiederholter Verschiebung der Herbst 2016 sein. Diesen Beschluss hat die Verwaltung umzusetzen.
    Nach meiner neuesten Info soll es nun im Herbst 2017 aufgebaut sein, möglicherweise, niemand weiß es wirklich. Niemand?

    Seit geraumer Zeit gelten in Mönchengladbach einmal beschlossene Fakten der Politik nicht mehr.
    Ein neuer Stil ist ins Rathaus eingekehrt, ein Stil der gültige Beschlüsse neu diskutiert und selbstherrlich außer Kraft setzt.
    Diese Selbstherrlichkeit im Planungsamt verbietet offensichtlich eine präzise Information der Öffentlichkeit.
    Oder glaubt unsere Stadtverwaltungsspitze, seit dem Dienstantritt des neuen Baudezernenten sei die Welt und der Umgang mit den Bürgern ein Anderer geworden?
    Interessant waren Gespräche mit Politikern aus dem Süden der Stadt über die Zukunft des Stadtkassenportals und die weitere Verschiebung des Wiederaufbaues.
    Aus der CDU kamen die Info´s: „ich stecke da nicht so tief im Thema und bin nicht informiert“, bis zur Meinung:“ das Ganze hat einen sehr tiefen finanziellen Hintergrund. Wir als Rheinländer machen ja aus 200.000 Euro, dies waren die geplanten Aufbaukosten für das Stadtkassenportal, mal eben durch Anzapfen von Fördertöpfen in Düsseldorf die stolze Summe von über 6 Millionen Euro. Da ist es doch sinnvoll, das kleine Projekt etwas zurück zu stellen“.

    Bleibt noch die mir verständlichste Information aus der SPD die da lautet: „Glauben sie mir, so verarscht habe ich mich selten gefühlt“.
    Möglicherweise hat ja jemand der Verantwortlichen so viel Courage und erklärt den Menschen die tatsächlichen Fakten in verständlichem Deutsch. Auch das ist eine Aufgabe des verantwortlichen Dezernenten. Als Bringschuld.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gelungener Jahresempfang der Bezirksvertretung-Süd

    Gelungener Jahresempfang der Bezirksvertretung-Süd

    Der Mönchengladbacher Süden zeichnet sich auch durch seine Eigenständigkeit aus.
    Beim diesjährigen Jahresempfang im Rheydter Rathaus am vergangenen Samstag erlebten dies zahlreiche Gäste.
    16-09-10-bvsued-fest-1083Ehe Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann (SPD) ihren Jahresrück- und Ausblick zum besten gab, stimmte das Holzbläserensemble “Suono Vivace”, ein gemischtes Ensemble von 8 bis 10 Schülern im Alter von 15-21 Jahren, die Zuhörer
    mit gekonntem Vortrag auf den Empfang ein.

    Revue passieren lassen und einen Ausblick auf das neue Jahr wagen, war nun einer gut aufgelegten Gersmann´s Sache.
    Sie schaute auf die Eröffnung des Marktplatzes zurück.
    „Nicht nur heute, wenn er durch den Wochen-Markt belegt wird, sondern auch an manchem warmen Abend und Wochenende mutet es fast mediterran zwischen Rathaus und Hauptkirche an. Dabei ist die Entwicklung der Rheydter Innenstadt durch den Umbau des Marktplatzes noch lange nicht abgeschlossen“ lobte sie diesen tollen Platz.
    Sie schlug anschließend einen Kreis, beginnend mit Wohnungen für Studenten, die auch die Brücke zur Hochschule schlagen, weitergehend zu Musikschule und der Volkshochschule, die ebenfalls eine neue Heimat in Rheydt erhalten.

    „Die Rheydter Innenstadt hat den gerade für Fußgänger sehr schönen Vorteil, im Viereck, im Karree angeordnet zu sein. Der Marktplatz ist eine Platzkante und eine andere ist eben genau die Ecke Friedrich-Ebert-Straße am Lankes-Gelände und eben auch dem Cityhaus. Von daher wird das nächste Jahr im Zeichen stehen, diese Kante der Innenstadt mitzugestalten und dafür zu sorgen, dass durch die Ansiedlung und den Bau von frequenzbringenden Geschäften dieser Teil der Rheydter Innenstadt genauso belebt wird, wie der Teil, der um den neuen Marktplatz herum angesiedelt ist“, freute sie sich über zukünftige, schon geplante Entwicklungen.

    Für eine weitere Ecke der Rheydter Innenstadt macht sie sich stark, für den Rheydter Bahnhof. Auch hier wird es im nächsten Jahr darauf ankommen, diesen Bereich des Bahnhofes, des Bahnhofsvorplatzes und auch des Geländes drumherum zu entwickeln. Es wird ein Investorenwettbewerb durchgeführt werden, der hier eine möglichst optimale Nutzung bei gleichzeitiger Beibehaltung des Haltepunktes der Deutschen Bahn entwickeln soll.
    Gerne würde Gersmann und die SPD-Rheydt auch den Busbereich vor dem Bahnhof in diese Überplanung mit hinein nehmen und vielleicht mal ganz andere Wege gehen, als die klassischen bahnhofsaffinen Geschäfte; querdenken ist hier gefragt.

    Die Entwicklung der Limitenstraße und darüber hinaus die Wilhelm-Straß-Straße sollten vor dem neuen evangelischen Gemeindehaus eine ganz neue Platzsituation schaffen, die nicht nur für die Benutzerinnen und Benutzer des Gemeindehauses, sondern für alle Rheydterinnen und Rheydter nochmal einen Ort bieten wird, an dem man sich gerne aufhalten möchte.

    „Sie sehen also, es tut sich eine ganze Menge in Rheydt und es ist auch noch eine ganze Menge zu tun. Und ich finde es zwar schön, wenn Rheydt Vorbildfunktion für Mönchengladbach und für die soziale Stadt Mönchengladbach ist. Aber die Rheydterinnen und Rheydter werden genau darauf achten, dass der Fokus sich jetzt nicht ganz nach Altgladbach verlagert. Die Arbeiten, die in Rheydt noch durchgeführt werden müssen, ich nenne hier als Beispiel die Limitenstraße – die Platzkante fehlt ja noch – als auch die Arbeiten, die jetzt entwickelt und geplant werden müssen, wie eben die Bereiche Friedrich-Ebert-Straße und der Bahnhof, müssen mit dem gleichem Engagement vorangetrieben werden“ mahnte die Bezirksvorsteherin die Verwaltung, nicht aufzuhören mit dieser Stadtentwicklung.

    Den gutgemeisterten Zustrom von Flüchtlingen in diese Stadt durch Verwaltung lobte Gersmann besonders.
    „Es ist richtig, dass wir Menschen, die fliehen, aufnehmen und es ist richtig, dass wir Menschen, die fliehen vor Krieg und Gewalt, eine Perspektive bieten. Und wenn ich jetzt unter dem Eindruck der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sehe, dass in einem Bundesland die AfD über 20 % bekommt, in dem der Ausländeranteil unter 3,7 % liegt, weil die Menschen Angst vor zu vielen Flüchtlingen haben. Da muss ich ganz ehrlich sagen, dann ist nicht die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung falsch, sondern offensichtlich die Bildungspolitik“, signalisierte sie eindeutige Handlungsempfehlungen in Richtung Berlin und auch nach Düsseldorf.
    Gersmann forderte die Anwesenden eindringlich auf, ein Erstarken der Rechten im Bund und in NRW gemeinsam zu verhindern.

    [nggallery id=8]

    Ehrungen gab es selbstverständlich ebenfalls: neben dem Kinderprinzenpaar vom 2015/2016 wurden Hanna Masuhr, Frau Borkenfeld-Müllers und Herr Wolfgang Bremges. Sie alle haben in ihrem jeweiligen Umfeld ehrenamtlich hervorragendes geleistet.

    Mit vielen guten Gesprächen endete ein harmonischer Empfang in Rheydt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Stadtteilgruppe Ost der Grünen: Wolfram Schubert löst Elmar Spinnen als Sprecher ab

    Stadtteilgruppe Ost der Grünen: Wolfram Schubert löst Elmar Spinnen als Sprecher ab

    Der Betriebswirt Wolfram Schubert löst den langjährigen Sprecher Elmar Spinnen ab.
    Dies ergab eine Neuwahl bei der Mitgliederversammlung der Stadtteilgruppe Ost am 6. September.

    Schubert ist verheiratet und hat drei Kinder. Bisher vertritt er die Grünen stellvertretend im Vergabeausschuss.
    Wolfram Schubert leitet nun zusammen mit seiner Schwester Imke Schubert die Stadtteilgruppe Ost.
    Elmar Spinnen wird die Grünen auch weiterhin als aktives Mitglied z. B. im Kulturausschuss unterstützen.

    Die Geschwister Schubert freuen sich auf ihre zukünftige Zusammenarbeit, auch mit den Vertretern in der Bezirksvertretung Ost, Hajo Siemes und Peter Walter. „Im Osten haben wir genug Baustellen, die es zu bearbeiten gilt.
    Neben ur-grünen Themen wie Lärmschutz, aktuell vor allem Fluglärm, pfleglicherem Umgang mit der Natur und Verbesserung der Situation für Radfahrer gehören dazu auch andere brennende Probleme wie die Fertigstellung des Polizeipräsidiums“, sagt Wolfram Schubert.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Rathaus Giesenkirchen hat einen neuen Generalpächter

    Rathaus Giesenkirchen hat einen neuen Generalpächter

    Damit der ehemalige Schulstandort Friesenstraße städtebaulich entwickelt werden kann, mußte eine neue Heimat für den Heimatverein Giesenkirchen gefunden werden.
    Das Rathaus in Giesenkirchen erfüllt diesen Anspruch bestens, meinen alle Beteiligten aus Politik und Verwaltung.

    Die Räumlichkeiten in der ersten Etage des Rathauses Giesenkirchen sollen an die vom Heimatverein Giesenkirchen betriebene Erna-Borgs-Begegnungsstätte vermietet werden.
    Außerdem wird die Etage barrierefrei zur Nutzung weiterer Brauchtums-Vereine hergerichtet, wobei der derzeitige Sitzungssaal weiterhin für Veranstaltungen des Stadtbezirks zur Verfügung steht.
    Die Räume im Dachgeschoss werden zu Wohnraum umgenutzt, und der Betrieb der Bezirksverwaltung, des Bürgerservices und der Polizei im Erdgeschoss bleibt erhalten.

    Der Umbau des alten Rathauses ist eng mit der Übertragung des Gebäudes samt Grundstück an die Kreisbau AG, welche die Generalpacht übernimmt.

    Dies sieht ein gemeinsamer Fraktionsantrag der Groko vor, mit dem sich gestern der Planungs- und Bauausschuss befasste und der abschließend dem Rat in seiner nächsten Sitzung am 23. September vorgelegt wird.

    Durch die Übertragung an die Kreisbau wird eine deutlich wirtschaftlichere Nutzung der Liegenschaft erzielt und gleichzeitig eine wirtschaftlichere Verwertbarkeit der Liegenschaft „ehemalige Gemeinschaftsgrundschule Giesenkirchen, Friesenstraße“ verbessert, in dem bislang die Erna-Borgs-Begegnungsstätte untergebracht war.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Als Nachwuchsjournalist drei Tage aus Berlin berichten

    Als Nachwuchsjournalist drei Tage aus Berlin berichten

    Die SPD-Bundestagsfraktion ist wieder auf der Suche nach Nachwuchsjournalistinnen und –journalisten für das diesjährige Planspiel Zukunftsdialog.
    An drei Tagen lernen 100 Jugendliche die Arbeit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag hautnah kennen.
    Die Jugendlichen schlüpfen in die Rolle der Abgeordneten und erarbeiten spielerisch eigene Anträge zu wichtigen politischen Themen.

    „Für eine realistische Abbildung der Arbeit der Abgeordneten wird auch in diesem Jahr eine eigene Planspiel-Redaktion mit Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten ins Leben gerufen“, informiert Gülistan Yüksel, die interessierte Jugendliche aus Mönchengladbach zur Bewerbung aufruft.

    „Bei der Arbeit der SPD-Abgeordneten spielen die Medien eine wichtige Rolle; permanent wird über Inhalte und Abläufe im Deutschen Bundestag berichtet“, erklärt Yüksel. Auch die Planspiel-Abgeordneten werden von einer eigenen Planspiel-Redaktion begleitet. Die jungen Journalistinnen und Journalisten schreiben Artikel für die Planspiel-Zeitung, veranstalten Redaktionssitzungen, sie führen Interviews und machen sich auf die Suche nach spannenden Geschichten.

    Interessierte Jugendliche, die zwischen 16 und 20 Jahre alt sind und schon erste journalistische Erfahrungen gesammelt haben, können sich auf einen der vier Plätze bewerben. Sie sind aufgerufen, ein Essay zum Thema „Hate Speech, Pegida, AfD & Co. – Woher kommt der Hass auf Politik und Medien, und wie kann man dieser Hasskultur begegnen?“ zu schreiben.
    Das Essay darf maximal eine DIN-A4-Seite lang sein und kann unter Angabe von Alter, Name, Adresse und Informationen zur Schulform/Ausbildung bis zum 28. September 2016 an: johanna.agci@spdfraktion.de geschickt werden.
    Eine Fachjury der SPD-Bundestagsfraktion wählt aus allen Bewerbungen die besten Beiträge aus. Die Siegerinnen und Sieger werden dann zum Planspiel der SPD-Bundestagsfraktion vom 16. bis 18. Oktober nach Berlin eingeladen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V.: Aufruf zur Teilnahme an Demo gegen TTIP & CETA in Köln

    Bürger-Aktion Umweltschutz Mönchengladbach e. V.:
    Aufruf zur Teilnahme an Demo gegen TTIP & CETA in Köln

    Das Mönchengladbacher Aktionsbündnis –”TTIP & CETA stoppen!”- ruft zur Teilnahme an der Groß-Demo gegen die Freihandelsabkommen am Samstag 17.09.2016 in Köln-Deutz auf.

    Der passende Zug nach Köln-Deutz, mit dem gemeinsam angereist werden kann, fährt folgendermaßen:

    Mönchengladbach HBF, Gleis 6 – 10.40 Uhr
    Rheydt HBF, Gleis 3 – 10.44 Uhr

    Wer mitfahren möchte, findet sich bitte
    am Samstag 17.09.2016 um 10.15 Uhr am jeweiligen Bahnhof ein.

    Günstige Gruppentickets können dann in Ruhe gemeinsam gekauft werden.
    Wer ein Ticket 2000 hat oder sich eines für den Tag leihen kann, bringt dies bitte mit.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hans-Willi Körfges:  „Hohe Zahl an freiwilligen Rückkehrern“

    Hans-Willi Körfges: „Hohe Zahl an freiwilligen Rückkehrern“

    Im ersten Halbjahr 2016 war die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer, die Nordrhein-Westfalen freiwillig verlassen haben, so hoch wie in keinem anderen Bundesland. Bis jetzt gab es 8.356 staatlich geförderte Ausreisen. In Niedersachsen waren es 4.605 und in Bayern 4.497. Auch die Zahl der Abschiebungen war mit 2.625 Fällen im Ländervergleich am höchsten (Bayern 1.827, Baden-Württemberg 1.749).
    Zum Rückkehrmanagement der Landesregierung erklärt Hans-Willi Körfges, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Mit der Zahl der Menschen, die in Deutschland zu Recht Schutz vor Krieg, Verfolgung und Not suchen, ist im vergangenen Jahr auch die Zahl der Menschen gestiegen, die nicht in Deutschland bleiben dürfen. Es ist wichtig, dass diese schnell Klarheit über ihre Situation haben und im Anschluss möglichst zügig das Land verlassen können.
    Die freiwillige Ausreise ist ein besseres Mittel als eine Abschiebung. Eine freiwillige Ausreise ist weitaus weniger belastend als eine Abschiebung.
    Es ist wichtig, Ausreisepflichtigen mit Respekt und Menschlichkeit zu begegnen und bei der Durchsetzung der Ausreisepflicht humanitäre Gesichtspunkte zu berücksichtigen. Die Landesregierung leistet dabei gute Arbeit.“

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug mit verlorener EC-Karte

    Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug mit verlorener EC-Karte

    Am 21. April dieses Jahres verlor ein Mönchengladbacher sein Portemonnaie mitsamt seiner EC-Karte.

    Im Nachhinein wurde festgestellt, dass ein Unbekannter mit der EC-Karte noch am selben Tag in Mönchengladbach und Rheydt eine regelrechte Shoppingtour unternahm.

    Letztlich wurde das Konto des Geschädigten, da die Karte erst später gesperrt wurde, durch die Einkäufe mit rund 2.000 Euro belastet.
    Bei einer Bargeldabhebung wurde ein Foto des Tatverdächtigen gemacht, mit dem die Polizei nun in die Öffentlichkeitsfahndung geht und fragt, wer den abgebildeten Mann kennt und Hinweise zu ihm geben kann.

    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sven Lau will sich “schweigend verteidigen” Prozess vor dem OLG-Düsseldorf hat begonnen

    Sven Lau will sich “schweigend verteidigen”
    Prozess vor dem OLG-Düsseldorf hat begonnen

    6-9-2016-sven-lau-olg-Schon nach Verlesung der Anklageschrift durch die Bundesstaatsanwaltschaft war am heutigen Dienstag nach einer halben Stunde Prozessdauer Schluss im hochgesicherten Gerichtstrakt des OLG Düsseldorf.

    6-9-2016-sven-lau-olg-1028Der Vorsitzende Richter des 5. Strafsenats, Dr. Schreiber, hatte sich zuvor an den Angeklagten mit der Frage gewandt, ob er sich zu der verlesenen Anklage äußern wolle. Für den Angeklagten Sven Lau antwortete sein Verteidiger, Rechtsanwalt Günal aus Bonn, dass sich sein Mandant schweigend verteidigen wolle.

     

    Staatsanwaltschaft im Prozess gegen Sven LauDie Staatsanwaltschaft wirft dem im Jahr 1980 in Mönchengladbach geborenen Sven Lau im wesentlichen vor, eine terroristische Vereinigung in vier Fällen unterstützt zu haben.  Unter anderem soll er im Auftrag des Islamischen Staates drei Nachtsichtgeräte erworben und wohl auch geliefert haben.

     

     

    6-9-2016-sven-lau-olg-0952Der stellvertretende Pressesprecher des OLG, Dr. Peter Schütz, erklärte den zahlreich erschienenen Medienvertretern die Anklage in verständlicher Kurzform.

    Die erschienenen Zuschauer und die akkreditierten Medienvertreter waren vor Prozessbeginn durch aufwendige Sicherheitschecks geschleust worden, ehe sie den Gerichtssaal betreten durften.

    Der nächste Verhandlungstag wurde auf den 13. September festgelegt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Donkey’s Way“ von  Rita McBride für den Sonnenhausplatz

    „Donkey’s Way“ von Rita McBride für den Sonnenhausplatz

    Wenn am Sonntag, 18. September, der neue Sonnenhausplatz mitten im Stadtzentrum von Mönchengladbach durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners mit einem Kulturfest eröffnet wird, stehen sieben Esel im Mittelpunkt, die bereits jetzt schon die Blicke der Passanten auf sich lenken.

    Heute (5. September) trafen im Beisein der international renommierten Künstlerin und Direktorin der Düsseldorfer Kunstakademie, Rita Mc Bride, die etwa 105 Zentimeter hohen und knapp 100 Kilo schweren Bronzeesel ein, die nun nach und nach zu einer lockeren Gruppe auf dem Platz installiert werden. Rita McBride schuf für den zentralen Platz ein Ensemble aus sieben jeweils unterschiedlich ausformulierten Bronze-Eseln, die in einer Neusser Werkstatt vorbereitet wurden und in einer niederländischen Gießerei entstanden sind.

    Rita McBrides Kunstwerk unter dem Titel „Donkey’s Way“ handelt von der modernen Stadtplanung und den Wegen der Menschen. Quer über den gesamten Platz bis hinein ins neue Einkaufszentrum zieht die Künstlerin in den nächsten Tagen jeweils von den Eseln aus geschwungene weiße Linien, die in den Nachtstunden leuchten und die Wegbeziehungen zwischen den neuen und alten Nachbarn markieren.
    Dabei ließ sie sich von dem Architekten und Städteplaner Le Corbusier inspirieren, der schon früh über die Stadt der Zukunft nachdachte. Er nannte sein Werk „Urbanisme“, „Städtebau“. Das erste Kapitel trug die Überschrift „Der Weg der Esel und der Weg des Menschen“. Es beginnt so: „Der Mensch schreitet geradeaus, weil er ein Ziel hat. … Der Esel geht im Zickzack, döst ein wenig, blöde vor Hitze und zerstreut, um den großen Steinen auszuweichen. Der Esel hat alle Städte des Kontinents gezeichnet… Die gekrümmte Straße ist der Weg der Esel, die gerade Straße ist der Weg der Menschen.“

    Dazu Rita McBride: „Genau diese Sätze haben mich zu diesem Kunstwerk bewogen. Ich wünsche mir, dass sich die Menschen darüber freuen und miteinander ins Gespräch kommen. Denn das ist es doch, was einen neuen Platz ausmacht als Ort der Kommunikation“. Dabei sieht sie die Eigenschaften eines Esels als positiv besetzt: „Der Esel ist ein Symbol für Flexibilität, Intelligenz, Entschlossenheit, spirituelle Hingabe sowie für die Bereitschaft Verantwortung und Lasten anderer zu übernehmen. Esel sind vorsichtige Tiere. Wenn ihnen etwas gefährlich erscheint – dann tun sie es auf keinen Fall. Aber nicht etwa, weil sie stur sind, sondern weil sie ihrem Sinn für die eigene Intuition folgen. Sie kennen ihre Grenzen und wissen genau, was sie nicht tun können. So zeigen sie uns, wie wir selbst auf unsere innere Stimme hören, sie respektieren und ihr vertrauen können“, erläutert Rita McBride.

    Zum Hintergrund: Rita McBride hatte 2014 den vom deutschen Shopping Center-Unternehmen Unibail-Rodamco gestifteten und von der Stadt Mönchengladbach und Unibail Rodamco unter der Kuratorenschaft von Markus Ambach (MAP) durchgeführten Kunstwettbewerb „Neue Nachbarschaften – Kunst für den Sonnenhausplatz“ mit großer Mehrheit für sich entschieden. Ambach hat in den vergangenen Jahren zusammen mit dem Museum Abteiberg das Museumsumfeld in dem Projekt „Ein ahnungsloser Traum vom Park“ erfolgreich bespielt, das in diesem Sommer unter dem Titel „Von den Strömen der Stadt“ im Museum fortgesetzt wird.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf

    Informationsveranstaltung zum Polizeiberuf

    Am 13.09.2016 können sich interessierte junge Frauen und Männer sowie ihre Angehörigen in einer Infoveranstaltung im Polizeipräsidium Mönchengladbach über Ausbildung und Werdegang bei der Polizei des Landes NRW informieren. Im Hinblick darauf, dass das Bewerbungsverfahren für das dreijährige Bachelor Studium in diesem Jahr vom 01.Juni – 30.September eröffnet ist, eine optimale Möglichkeit sich noch einmal über diesen abwechslungsreichen und spannenden Beruf zu informieren.

    Wichtigste Einstellungsvoraussetzung, um in die engere Auswahl für einen Ausbildungsplatz bei der Polizei im Lande NRW zu kommen, bleibt neben der aktuellen Studierfähigkeit, dass Bewerberinnen und Bewerber aus ärztlicher Sicht polizeidiensttauglich und zudem sportlich fit sind. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist schon seit einigen Jahren nicht mehr zwingende Einstellungsvorrausetzung, denn auch Staatsbürger aus EU-Staaten, sowie Bewerberinnen und Bewerber anderer Nationalitäten, können unter bestimmten Voraussetzungen eingestellt werden.

    In den nächsten Jahren soll durch jährlich zusätzliche Einstellungen von Polizeianwärtern eine langfristige Personalverstärkung erreicht werden. Daraus ergibt sich für das kommende Bewerbungsverfahren ein Potential von mehr als 1900 Ausbildungsplätzen bei der Polizei des Landes NRW. Die Einstellungschancen sind somit im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegen!

    Die Veranstaltung am 13.09.2016 findet um 18:00 Uhr im Versammlungsraum / Gebäude G des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, auf der Theodor-Heuss-Str. 149 in 41065 Mönchengladbach, statt.

    (Bitte nicht die Parkplätze der Firma Schaffrath benutzen). Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Nähere Informationen erhalten Interessenten bei der zuständigen Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Frau PHK`in Giunta, unter 02161-291465, oder per Email unter personalwerbung.moenchengladbach@polizei.nrw.de

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Zeit der Wahlgeschenke hat begonnen

    Stellen sie sich vor:
    Sie möchten endlich als Abgeordneter in den Düsseldorfer Landtag einziehen.
    Sie hatten vor Jahren ein traumatisches „Giesenkirchen 2015“ – Erlebnis. Ein politisches Desaster erlebt.
    Sie hatten sich politisch zurückgenommen und nachgedacht. Sagt mancher Parteifreund.
    “Er hat sich neu erfunden”, sagen sie auch.

    Nun sind sie Ihrem Ziel näher als je zuvor. Sie sind Landtagskandidat.
    Ihrem Lieblingsverein in Giesenkirchen möchten sie, um Jahre verspätet, Gutes tun.
    Nein, der neue Sportplatz auf dem Grundstück des ehemaligen Freibades wird es nicht sein können, die damals geplanten Neubauten in Puffkohlen wurden auch nicht gebaut (die Bürgerinitiative verhinderte dies) und brachten somit kein Geld für den Neubau des Supersportplatzes.
    Nun soll ein Kunststoffrasenplatz gebaut werden, plus neuer Flutlichtanlage, plus 100 Meter Kunststofflaufbahn, plus Weitsprunganlage, plus Rundlaufstrecke, plus Kugelstoßanlage, plus ein Jugendspielfeld.
    Eine Rundumsanierung, auch Neubau genannt, auf dem Gelände des Giesenkirchener Sportplatzes.

    Kosten geplant: mehr als 1 Million Euro.
    Baubeginn: das Landtagswahljahr 2017
    Rein zufällig.

    Um kleinere Wünsche zu erfüllen, mußten Vereine unserer Stadt noch in jüngster Vergangenheit Hunderttausende Euro selber aufbringen, ihre Mitglieder wurden um Privat-Spenden gebeten, Eigenleistungen der Vereine wurden erbracht.
    Begründung der Politik für derartige Forderungen: die Stadt ist pleite.
    Mit einem Landtagskandidaten an der Seite ist das nicht nötig, das Geld für den Sportplatz Puffkohlen wird im Haushalt bereitgestellt werden, aus Grundstücksverkäufen der Stadt, von Gemeinvermögen.
    Mit freundlicher Unterstützung des Koalitionspartners.

    Ich nenne das Wahlgeschenk.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Einladung zum Nachbarschaftsfest der SPD Mönchengladbach

    Einladung zum Nachbarschaftsfest der SPD Mönchengladbach

    Verbunden mit herzlichen Grüßen von Gülistan Yüksel, MdB lädt die SPD Mönchengladbach zum Nachbarschaftsfest am kommenden Sonntag, den 11. September 2016 in das Parteihaus der SPD (Brucknerallee 126, 41236 Mönchengladbach) einladen.

    Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und dauert bis etwa 17 Uhr. Für Unterhaltung und das leibliche Wohl ist gesorgt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kommunaler Ordnungsdienst wieder in voller Stärke

    Kommunaler Ordnungsdienst wieder in voller Stärke

    Der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt (KOS) ist wieder in voller Stärke mit zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Dienst.
    Nachdem es im KOS über lange Zeit zu einem Engpass gekommen ist, weil sich Mitarbeiter beruflich zu den Stadtbetrieben mags und zur Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) im JHQ orientiert hatten, konnte das Ordnungsamt die vakanten Stellen nach einem Ausschreibungsverfahren inzwischen wieder mit fünf neuen Mitarbeitern besetzen.

    Beigeordneter Matthias Engel begrüßte heute die fünf Mitarbeiter im Rathaus Rheydt. „Ich freue mich über die Verstärkung des Ordnungsdienstes durch die neuen Kräfte. Damit sollen die Präsenzstreifen in der Innenstadt wieder erhöht werden“, sagte er bei der Begrüßung.

    In einem nächsten Schritt werden die neuen Kolleginnen und Kollegen auf ihre besonderen Aufgaben geschult. Gleichzeitig gehen sie mit ihren Kollegen gemeinsam auf Streife.
    „Ab November wird es dann mit den komplett ausgebildeten neuen Kräften wieder einen Zweischichtbetrieb geben“, ergänzt Annegret Ketzer, Leiterin des Ordnungsamtes.

    Ziele des KOS, der mit blau-weißen Fahrzeugen ausgestattet ist, sind unter anderem die Verbesserung des Standortfaktors „Sicherheit und Ordnung“ und die Steigerung des subjektiven Sicherheitsempfindens.
    Der KOS versteht sich als Ansprechpartner für die Bürger vor Ort und unterhält eine Ordnungspartnerschaft mit der Polizei.
    (pmg)

    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Brunnenfest in Wickrath ist abgesagt – Verkaufsoffener Sonntag findet nicht statt

    Veranstalter sagt Brunnenfest ab; keine Voraussetzung mehr für verkaufsoffenen Sonntag.

    Das städtische Ordnungsamt wurde heute vom Gewerbekreis Wickrath darüber informiert, dass das für kommenden Sonntag, 4. September, vom Gewerbekreis geplante Brunnenfest abgesagt wurde.

    Damit entfällt auch die Voraussetzung für den verkaufsoffenen Sonntag.
    Das Ordnungsamt macht die Gewerbetreibenden darauf aufmerksam, dass die Verkaufsstellen im Bereich Wickrath-Mitte am Sonntag auch nicht geöffnet sein dürfen.
    (pmg)

    Siehe:
    http://www.wickrather-gewerbekreis.de/

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Größer, bunter, greller – das war gestern – In Zukunft  mehr Einheitlichkeit für ein attraktiveres Stadtbild

    Größer, bunter, greller – das war gestern –
    In Zukunft mehr Einheitlichkeit für ein attraktiveres Stadtbild

    In Zukunft sollen sich Geschäfte und Gastronomie im gesamten Innenstadtbereich an einheitliche Richtlinien bei Werbung und/oder anderer Außengestaltung halten.

    Größer, bunter, greller – genau das soll es bei Werbeanlagen an Geschäften in der Mönchengladbacher Innenstadt in Zukunft nicht mehr geben.
    Eine neue Satzung über die Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten soll dafür sorgen, dass Außenwerbung nicht überhandnimmt und sich negativ auf das Stadtbild auswirkt.

    Die Verwaltung hat einen Satzungsvorschlag erarbeitet, der gestern in der Sitzung der Bezirksvertretung Nord vorgestellt wurde und in der nächsten Woche im Planungs- und Bauausschuss beraten werden soll. Im Rahmen des Beratungsverfahrens sind zudem Informationsveranstaltungen für die Öffentlichkeit vorgesehen. Außerdem wird die Satzung ausgelegt, so dass Anregungen eingebracht werden können. Auch der Einzelhandelsverband und weitere städtische Gesellschaften werden mit einbezogen.

    Gleiches ist auch für die Gestaltungsrichtlinien über die Erteilung von Sondernutzungserlaubnissen in der Innenstadt Mönchengladbach vorgesehen. Darin geht es darum, wie der Außenbereich vor allem bei Gastronomiebetrieben gestaltet werden soll.
    In der Rheydter Innenstadt ist bereits beides umgesetzt.Die betroffenen Unternehmen laufen zur Zeit Sturm gegen diese Satzung.

    In der Mönchengladbacher Innenstadt  gilt eine Gestaltungsrichtlinie bereits im Bereich Alter Markt, Kapuziner Platz, Turmstiege und Waldhausener Straße und soll nun ausgeweitet werden.
    Inhaltlich geht es dabei unter anderem um die Gestaltung von Außenmöblierung oder auch um Warenauslagen vor Geschäften. „Die Gestaltungsrichtlinien samt Satzung haben sich in Rheydt bewährt und werden auch in der Mönchengladbacher Innenstadt für ein attraktiveres Erscheinungsbild sorgen. Es muss klare Spieregeln geben, die dem Wildwuchs Einhalt gebieten. Um mehr Qualität in die Stadt zu holen, ist es wichtig, entsprechende Richtlinien zur Gestaltung des Straßenbildes umzusetzen“, erläutert Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.
    Ob er die Unzufriedenheit der Händler und Gastwirte nicht zur Kenntnis nimmt oder nehmen will, ist nicht bekannt.
    Die Öffentlichkeit wird an der Erstellung der Satzung beteiligt – heißt es.
    Zumindest Infoveranstaltungen und ein Eingaberecht soll es geben soll es geben.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Volksbad: Freibadsaison wird verlängert

    Volksbad: Freibadsaison wird verlängert

    Wegen des anhaltend schönen Spätsommerwetters bleibt das Volksbad bis einschließlich Donnerstag, 8. September,  geöffnet.

    Wegen der Vorbereitungen für den NEW-Volksbadlauf am 11. September ist das Volksbad ab dem 9. September  geschlossen.

    Rund 63.000 Badegäste suchten in dieser Saison bisher das Schwimmvergnügen unter freiem Himmel.
    Am 20. Juli kamen bei Temperaturen von über 30 Grad 5.747 Besucher ins Volksbad – die höchste Besucherzahl in diesem Jahr. Der sonst mäßige Sommer führt dazu, dass die Besucherzahlen des Vorjahres vermutlich nicht erreicht werden können.

    Wer trotz des nahenden Saisonendes im Volksbad auf das Schwimmvergnügen unter freiem Himmel noch nicht verzichten möchte, kommt im Schlossbad Niederrhein auf seine Kosten. „Schwimmgäste können in Wickrath die Vorteile des Kombibads nutzen und sowohl drinnen als auch draußen schwimmen“, so NEW-Bäderchef Rolf Heithausen. Während der Freibadsaison besuchten bisher rund 90.000 Badegäste das Schlossbad. „Die Besucherzahlen fallen wie im Vorjahr wieder positiv aus“, resümiert Rolf Heithausen. Im Schlossbad kann bei schönem Wetter noch bis voraussichtlich Mitte September draußen geschwommen werden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!