Autor: Harald Wendler

  • Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl in den Bundestag vorgeschlagen

    Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl in den Bundestag vorgeschlagen

    Die Delegierten aller Mönchengladbacher SPD Ortsvereine trafen sich zu ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause und ließen sich über den Start des neuen städtischen Betriebes „mags“ informieren. „mags“ kümmert sich in Zukunft um den Abfall, um die Grünpflege, die Sauberkeit in der Stadt sowie um die Straßenunterhaltung sowie um einiges mehr.

    Neben einer Nachbetrachtung der Wahlkreiskonferenzen zur Landtagswahl berieten die Delegierten auch die Vorbereitung der ebenso im nächsten Jahr stattfindenden Bundestagswahl. Auf Nachfrage der Ausschussvorsitzenden Sylvia Barck nach dem Kandidatenstand zu Bundestagswahl, schlug der Vorsitzende des Ortsvereins Volksgarten, Ralf Horst, die amtierende Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel zur Wiederwahl vor. Dem stimmten alle anwesenden zu und nominierten Gülistan Yüksel einstimmig zur Wiederwahl.

    In der Sitzung des UB – Vorstandes in den Sommerferien wurde Gülistan Yüksel ebenfalls einstimmig zur Wiederwahl vorgeschlagen und nominiert.

     

    Die Mönchengladbacher SPD Chefin wird sich am 1. September dieses Jahres offiziell dem Votum ihrer Partei auf einer Wahlkreiskonferenz stellen. Mit den bereits gewählten Landtagskandidaten, Angela Tillmann für den Norden der Stadt und Hans-Willi Körfges im Süden, wären dann die Kandidatinnen und der Kandidat der SPD Mönchengladbach für das Wahljahr 2017 komplett.

     

    Am 14. Mai 2017 entscheiden dann die Wählerinnen und Wähler über die zukünftigen Abgeordneten des Landtags NRW und im Herbst 2017 über die Mönchengladbacher Abgeordnete des Deutschen Bundestags.

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  • Stadt und MGMG setzen neue Parkregelung um:  bei Ritterfest, Sommermusik und anderen Großveranstaltungen am Rheydter Schloss

    Stadt und MGMG setzen neue Parkregelung um:
    bei Ritterfest, Sommermusik und anderen Großveranstaltungen am Rheydter Schloss

    Wenn am kommenden Wochenende das diesjährige Ritterfest in der Anlage von Schloss Rheydt stattfindet, greift erstmals das neue Parkkonzept für Großveranstaltungen.

    Demnach gilt auf beiden Seiten der Ritterstraße vom Kreisverkehr bis in die Rheydter Straße auf Korschenbroicher Gebiet absolutes Park- und Halteverbot.

    Die Schlossstraße wird von der Ritterstraße bis zur Einfahrt zur Kleingartenanlage an der Heppendorfer Straße in Richtung Rheydt-Innenstadt zur Einbahnstraße.
    In der Schlossstraße kann während der Veranstaltungen auf der rechten Straßenseite geparkt werden.
    Die Parkplätze an der Schlossmühle sind über die Ritterstraße erreichbar.

    In den vergangenen Jahren ist es bei Großveranstaltungen durch wildes Parken im Bereich der Schlossanlage immer wieder zu Verkehrsbehinderungen insbesondere in der Ritterstraße gekommen. Zur besseren Regelung des Parksuchverkehrs haben die für die Großveranstaltungen zuständige Marketing Gesellschaft der Stadt (MGMG) und das Ordnungsamt das neue Parkkonzept entwickelt, das auch für die Sommermusik Schloss Rheydt, die vom 19. bis 28. August stattfindet und wieder Tausende von Besuchern anlocken wird, gilt.
    (pmg)

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  • Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf SSK Pescher Straße

    Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach Raubüberfall auf SSK Pescher Straße

    Nach dem gestrigen bewaffneten Überfall auf die Filiale der Stadtsparkasse auf der Pescher Straße laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.
    Bisher gingen bereits etliche Hinweise ein, durch die der Fall aber leider noch nicht geklärt werden konnte.

    Neu ist, dass der von den Räubern benutzte VW Polo ein viertüriges blaues Modell ist. Das angebrachte belgische Kennzeichen war in der Nacht vom 05. auf den 06.08.2016 in Eupen gestohlen worden.
    Zu dem in dem Fluchtfahrzeug wartenden Räuber ist lediglich anzugeben, dass er ebenfalls eine Sturmhaube trug, größer und schlanker als sein Mittäter erschien und dazu ein Käppi trug.

    raub-3Der Meldung ist eine Fotocollage angehängt, welche den in der Sparkasse agierenden Räuber vor dem Betreten, in der Sparkasse und beim Verlassen nach der Tat zeigt. In der Hand trägt er eine mitgebrachte weiße Plastiktüte, in der er das erbeutete Geld transportierte.

    Sehr auffällig sind die rot-weißen seitlichen Absetzungen an der von ihm getragenen Trainingsjacke.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

     

     

    Bisherige Meldung:

    Heute, gegen 10:35 Uhr, ereignete sich in Mönchengladbach Pesch, auf der Pescher Straße 175 ein Bankraub zum Nachteil der Stadtsparkasse Mönchengladbach.

    Ein maskierter Täter betrat die Filiale der Stadtsparkasse und forderte die Kassiererin unter Vorhalt einer kleinen schwarzen Pistole auf, Bargeld zu übergeben. Die vierstellige Beute steckte er in eine weiße Plastiktüte und flüchtete aus der Sparkassenfiliale.

    Es konnte beobachtet werden, dass er an der Beifahrerseite in einen vor der Filiale stehenden blauen VW Golf mit belgischen Kennzeichen einstieg. Das Täterfahrzeug wurde von einem ebenfalls maskierten Täter gesteuert. Das Fahrzeug flüchtete über die Elisabethstraße, Charlottenstraße in Richtung Prinzenstraße. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang negativ.

    Während der Fahndung meldete sich eine Reihe von Zeugen.

    Fotoaufnahmen aus der Bank stehen noch nicht für die Öffentlichkeitsfahndung zur Verfügung.
    Für Hinweise die zur Ergreifung der Täter und zur Wiedererlangung der Beute führen hat die Stadtsparkasse eine Belohnung von 5000 EUR ausgesetzt.

    Die Polizei fragt, wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben?
    Wer hat die Täter vor oder nach der Tat beobachtet?
    Wer kann Angaben zur Flucht mit dem Fluchtfahrzeug machen?

    Personenbeschreibung: Bankräuber: männlich, 20-25 Jahre alt, ca.
    180cm groß, ca. 80 kg schwer, blauer Trainingsanzug, Lacoste-Schuhe weiß, schwarze Mütze bzw. Maskierung

    Bewaffnung: kleine schwarze Pistole.
    Fahrer: Gesichtsmaske, keine weitere Beschreibung
    Fluchtfahrzeug: blauer VW-Golf mit belgischen Kennzeichen.

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: Tel.: 02161-290

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  • Glasfaser in Giesenkirchen und anderswo… –  Nachfragebündelung hat begonnen

    Glasfaser in Giesenkirchen und anderswo… –
    Nachfragebündelung hat begonnen

    Eine interessante Informationsveranstaltung gab es seitens der Deutschen Glasfaser am 3. August in den Räumen des Borussenstadions.
    Mehr als 100 Interessierte aus dem gesamten Stadtgebiet kamen und hatten viele Fragen mitgebracht.

    16-03-01-d-glasfaser-6125-2Mit interessanten Aussagen klärte Marco Westenberg (im Bild links) von der Deutschen Glasfaser seine Gäste auf.
    Insgesamt sollen in den nächsten zwei Jahren 28 Ortsteile und zwölf Gewerbegebiete in Mönchengladbach an das Glasfasernetz angeschlossen und mit der neuesten Version von Internet, dem IP6, das einen Zugriff auf nicht weniger als 50 Billiarden Internetadressen ermöglicht, versorgt werden.

     

    Allerdings ergaben sich auch Ungereimtheiten:
    So wies Marco Westenberg auf Gebiete hin, die nicht von der Deutschen Glasfaser beplant werden.
    Zum Beispiel in Giesenkirchen. Hier werden zwar die Gewerbegebiete versorgt werden, Privathaushalte jedoch lediglich in Giesenkirchen Nord (Nördlich der Zoppenbroicher Straße in Richtung Ruckes).
    Alle nicht in diesem Gebiet lebenden Bürger sind von der Planung ausgeschlossen, sie können schauen wo sie bleiben mit ihren schlechten Internetanbindungen. So war es nicht der großartigen Werbung zu entnehmen.
    Auf Nachfrage von MG-heute, ob es einen klaren, für jedermann verständlichen Plan auf Basis der Straßennamen des Plangebietes gebe, wurde kurzfristig ein solcher angekündigt. Bisher ohne Ergebnis.
    Auch mehrere E-Mails an die Deutsche Glasfaser mit Klärungsbitten wurden bisher nicht beantwortet.
    Scheinbar trifft die Aussage Westenbergs tatsächlich zu, nach der es die Deutsche Glasfaser nicht nötig hat
    um Kunden zu buhlen:”Wenn wir in einem Gebiet nicht erfolgreich mit unserem Angebot sind, gehen wir eben in ein anderes Gebiet”. Servicefreundlichkeit sieht anders aus.
    Einen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings: beantragen in nicht geplanten Gebieten (Giesenkirchen Süd) mehr als 40% der Bewohner einen Glasfaseranschluß, so könnte die Deutsche Glasfaser eine neue Planung einleiten. Diese unternehmerische Freiheit habe er, erklärte Marco Westenberg ebenfalls.
    Vor Unterschrift unter einen Antrag/Vertrag sollte unbedingt auch das Kleingedruckte gelesen und hinterfragt werden.
    So steht dort beispielsweise unter 4. Rechtliche Hinweise:
    “Während der ersten 24 Monaten der Vertragslaufzeit gelten die Preise für das Glasfaserprodukt DGbasis und für den DG-Router zu Nachfragebündelungskonditionen, danach werden für das Glasfaserprodukt DGbasis 46,95 € monatlich und für den DG-Router 89,95 € einmalig berechnet.”
    Leider wurde dies so nicht erklärt.
    Bleibt zu hoffen, dass die Informationsveranstaltungen in den nachfolgenden Stadtgebieten keine Fragen offen lassen werden.
    Die Partner der Deutschen Glasfaser, die EWMG und die NEW AG könnten die Interessen der Bürger noch besser vertreten indem sie an besserer Aufklärung aktiv teilnehmen und nicht nur als Werbeträger agieren.
    Interessant auch: Alle städtischen Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet werden an das Glasfasernetz der Deutschen Glasfaser angeschlossen, dazu gehören alle Schulen, Kindergärten, Verwaltungsstellen etc., an dieser Stelle gibt es keine Planeinschränkungen.
    Die Nachfragebündelung für Giesenkirchen endet am 31.10.2016

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  • 12. bis 14. August 2016: Ritterfest Schloss Rheydt

    12. bis 14. August 2016: Ritterfest Schloss Rheydt

    Auch in diesem Jahr verspricht das weit über die Stadtgrenzen hinaus beliebte Ritterfest Schloss Rheydt mit einem breiten und abwechslungsreichen Programm Unterhaltung der Extraklasse. Im prunkvollen Heerlager fachsimpeln Ritter über Schwerter und Schilde, werden Schwertkämpfe, Axtwurf und Bogenschießen gezeigt. Der Mittelalterliche Markt lädt mit seinem reichen Angebot zum Schlendern und Staunen ein; Bäckereyen, Brätereyen und Tavernen bieten Speis und Trank feil. Die kleinen Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Kinderprogramm zum Staunen und Mitmachen freuen.

    Im Mittelpunkt des Ritterfestes Schloss Rheydt steht wieder ein atemberaubendes Ritterturnier auf einem 4.000 qm großen Areal vor dem Schloss.  Die Stunt-Reitgruppe „Die Kaskadeure“ engagiert, die sich auf mittelalterliche Ritterturniere und Ritter-Shows spezialisiert hat, präsentiert ihre Show „Die Rückkehr der Herzöge“ mit dem „Ritter von Rheydt“. Zum Inhalt: Seit zwölf Jahren regiert Rudolf von Habsburg das Reich. Doch seit seinem Sieg gegen den Schwarzen Ritter lastet ein Fluch auf ihm. Die meisten seiner treuen Ritter sind ins Exil vertrieben. Seine Schergen terrorisieren das Land. Nur ein junger Graf, „Ritter von Rheydt“, scheint ihm zu trotzen. Doch auch sein Fürstentum scheint bedroht. Als die Not am größten ist, kommt ihm der letzte Herzog des Reiches zur Hilfe. Wird es den beiden gelingen, den Fluch zu brechen? Der Zugang zur Arena ist im Eintrittspreis für den Markt enthalten. Eine Tribüne mit 200 Sitzplätzen sichert beste Sicht auf das faszinierende Geschehen.

    Zwischen den Turnieren sorgt der Buhurt für zusätzliche Spannung beim Ritterfest Schloss Rheydt. Der Buhurt ist der sportliche Wettkampf in der Gruppe mit mittelalterlichen Waffen und Ausrüstungen und war bereits im Hochmittelalter eine verbreitete Wettkampfform. Die moderne Bezeichnung  für den Buhurt lautet „Vollkontakt Kampf in Rüstung“. Gekämpft wird zu Fuß mit dem Ziel, den Gegner zu Boden zu werfen. Der Buhurt ist als eine sportliche Auseinandersetzung zu verstehen, bei der es nicht darum geht, sein Gegenüber absichtlich zu verletzen, sondern es durch technische oder körperliche Überlegenheit in die Knie zu zwingen. Ausgerichtet wird der Buhurt von dem Deutschen Schwert- und Rossfechter e. V., ausgetragen wird er nach dem Modus IMCF 5 vs. 5. Ein authentisches Ritterkampfspiel, das nicht nur Mittelalter-Fans faszinieren wird.

    Öffnungszeiten:
    Freitag, 12. August 2016: 18 Uhr bis 1 Uhr Samstag, 13. August 2016: 11 Uhr bis 1 Uhr Sonntag, 14. August 2016: 11 Uhr bis 19 Uhr

    Eintrittspreise Mittelalterlicher Markt inkl. Ritterturnier und Tavernenspiel:

    Erwachsene: 12 Euro,
    Kinder bis 12 Jahre: 4 Euro
    Die Eintrittskarte berechtigt zum einmaligen Eintritt sowie zum Besuch des Museums Schloss Rheydt und seiner Ausstellungen.

    Vorverkaufsstellen:

    Museumskasse Schloss Rheydt, Schlossstr. 508, 41238 Mönchengladbach, Tel. 02166 – 9289019 Die Anzeige, Berliner Platz 11, 41061 Mönchengladbach, Telefon: 02161 – 81 98 41 Die Anzeige, Marktstr. 5, 41236 Mönchengladbach-Rheydt, Telefon: 02166 – 99 10 43

    Weitere Informationen unter Tel. 02161-25 24 21 oder www.ritterfest-schloss-rheydt.de

    Wichtiger Hinweis: Wegen der frei umherlaufenden Pfauen ist während der Veranstaltung auf dem Schlossgelände das Mitführen von Hunden nicht gestattet.
    (MGMG/prs)

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  • Die Oldie-Könige erzielen eine Spendensumme von 3.910,62 Euro

    Die Oldie-Könige erzielen eine Spendensumme von 3.910,62 Euro

    Gestern traten die Mönchengladbacher Oldie-Könige „Obergärig“ von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr in der Konzertmuschel im Bunten Garten auf.
    Bei sommerlichen Temperaturen erklang im Bunten Garten ein musikalisches Feeling der 60er und 70er Jahre, welches rund 3.200 Besucher anzog.
    Beim vierten Konzert des NEW-Musiksommers bat die Mönchengladbacher Tafel e.V. um eine Spende. Die Tafel hat sich zum Ziel gesetzt bedürftigen Menschen, beispielsweise mit gespendeten Lebensmitteln, zu helfen.

    Mehrere tausend Besucher zieht der NEW-Musiksommer jährlich seit seiner Premiere im Sommer 1999 an. Im Bunten Garten finden sechs Konzerte im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe statt und in Viersen vor der Städtischen Galerie im Park anschließend zweit weitere.
    Der Musikgenuss ist für die Zuhörer kostenlos. Gesammelt wird bei allen Konzerten für unterschiedliche soziale Einrichtungen aus der Region.

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  • Moderator Jan-Marco Montag, Olympiasieger von 2012, präsentiert die Hockey-Talk-Runde

    Moderator Jan-Marco Montag, Olympiasieger von 2012, präsentiert die Hockey-Talk-Runde

    Jan-Marco Montag wurde mit der deutschen Hockey-Nationalmannschaft 2012 Olympiasieger.
    Er begann seine Karriere bei Schwarz-Weiß Köln.
    Er spielte in England, in Spanien und u.a. beim Gladbacher HTC.
    Von 2009 bis 2014 stand Montag beim KTHC Stadion Rot-Weiss unter Vertrag.
    Zur Saison 2014/2015 übernahm er das Amt des Spielertrainers bei Blau-Weiß Köln.

    Sein erster Gast wird Christopfer Zeller, Olympiasieger von 2008 und 2012 sein.

    Dieses Format wird ab September präsentiert von www.moenchengladbach.tv

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  • Zehn Jahre Sommermusik Schloss Rheydt –  Der Countdown läuft

    Zehn Jahre Sommermusik Schloss Rheydt –
    Der Countdown läuft

    Als das Städtische Museum Schloss Rheydt vor zehn Jahren im Rahmenprogramm einer Ausstellung zur technischen Entwicklung der Tonträger „Vom Grammophon zum MP3-Player“ ein Konzert mit der Band „FUN“ im Innenhof der idyllischen Schlossanlage veranstaltete, konnte wohl noch keiner so richtig erahnen, dass daraus einmal die „Sommermusik Schloss Rheydt“ als eines der überregional bedeutsamsten Festivals mit eigenwilligem Profil erwachsen würde. „Längst hat sich das breit gefächerte Musikfestival in der gesamten Republik herum gesprochen und etablieren können“, so Kulturdezernent Dr. Gert Fischer zur Entwicklung der Sommermusik, die in diesem Jahr vom 19. bis 28. August unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners stattfindet und wieder einen Bogen von Klassik über Rock, Pop bis zum Swing spannt.

    16-08-04-wickrath-1996Insgesamt acht Konzerte und eine Jazz-Session hat Festivalorganisator Günter vom Dorp bei der 10. Sommermusik im Programm.
    Bis auf wenige Restkarten sind die Konzerte mit Johannes Oerding „Alles brennt“, Barclay James Harvest, Götz Alsmann und Köbes Underground so gut wie ausverkauft.

    Den Auftakt macht am Freitag, 19. August, die Popband „Münchener Freiheit“, die mit Ohrwürmern wie „Tausendmal du“ und „Ohne Dich schlaf ich heut Nacht nicht ein“ Welthits landete und in der Schlossanlage Premiere feiert.

    Von Anfang an dabei war dagegen die „Klassik Open Air“ mit den Niederrheinischen Sinfonikern. Generalmusikdirektor Mihkel Kütson liefert am 25. August ein Potpourri mit ausgewählten Werken von Offenbach, Verdi und Rachmaninow bis zu Gershwin.
    Immer wieder neu auf das Festival stellt sich auch die Band „Fun & Friends“ ein, die am 27. August mit dem Jugendsinfonieorchester der Stadt wieder eine Mischung aus Rock und Klassik liefert und unter anderem Hits von Meat Loaf, Joe Cocker und den Beatles aufführen.

    Weitere Acts der diesjährigen Sommermusik gestalten „Jürgen B. Hausmann“ („Wie jeht et? – et jeht“) am 21. August und Gladbachs Jazz-Legende Walter Maaßen mit der amerikanischen Jazz- und Bluessängerin Brenda Boykin und dem Weltklasse-Trompeter Rod Mason beim Jazz-Jubilee am Sonntag, 28. August von 11 bis 14 Uhr.

    Im Rahmen dieser Jazz-Session wird bereits zum 6. Mal der Förderpreis an einen Künstler verliehen, der sich im Bereich der Kunst oder Musik verdient gemacht hat. Der oder die Preisträgerin erhält die „Goldene Muse“, die vom Künstler Thomas Jentgens entworfen wurde.

    „Dank der Sponsoren können wir in diesem Jahr wieder ein anspruchsvolles Programm vor traumhafter Kulisse anbieten“, so Günter vom Dorp. „Schloss Rheydt ist einfach eine traumhafte Location für unser Festival“. Das lässt sich auch an den zahlreichen Fotos ablesen, die in der inzwischen dritten Ausstellung zur Sommermusik im Museum Schloss Rheydt gezeigt werden und einen Streifzug durch zehn Jahre Sommermusik bieten. Die Aufnahmen zeigen eindrucksvoll, dass nicht nur Musiker wie Gilbert O’Sullivan, Annett Louison, Pe Werner, Roger Cicero, Earth Wind and Fire, José Feliciano, UB 40 und die legendäre Blues Brothers Show ihren Spaß hatten, sondern auch das begeisterte Publikum.

    „Und weil die Sommermusik längst zur festen Festival-Nummer geworden ist, soll es im Januar oder Februar nächsten Jahres auch eine erste ‚Wintermusik‘ geben. Damit soll das Thema Festival in Mönchengladbach weiter verfestigt werden“, kündigt Günter vom Dorp schon mal an, ohne weitere Einzelheiten zu verraten.
    „Dazu an späterer Stelle mehr. Jetzt steht erst einmal die zehnte Sommermusik an“, verspricht er. Kartenvorverkauf unter www.vp-konzerte.de oder www.sommermusik-mg.de.

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  • Gemeinsame “Warnmeldung” der niederländischen, belgischen und deutschen Polizeibehörden

    Die Polizei Mönchengladbach hat aufgrund mehrerer Todesfälle unter Patienten einer deutschen Klinik Ermittlungen eingeleitet.

    Die Polizei Mönchengladbach und die Staatsanwaltschaft Krefeld haben eine polizeiliche Ermittlung im “Biologischen Krebszentrum Bracht” in Brüggen-Bracht nahe der niederländischen Grenze eingeleitet. In diesem Zentrum wurden mehrere Patienten wegen einer Krebserkrankung behandelt. Auslöser für die polizeilichen Ermittlungen ist der Tod einiger Patienten im Anschluss an die Behandlung vergangener Woche.

    Sowohl die hiesigen als auch die niederländischen Behörden machen sich Sorgen über medizinische Komplikationen bei weiteren Patienten dieser Klinik.
    Wurden auch Sie dort behandelt? Nehmen Sie Kontakt auf!

    Es ist inzwischen bekannt, dass in diesem Krebszentrum auch zahlreiche Niederländer behandelt wurden. Deshalb unterstützen die niederländische Polizei und die niederländische Staatsanwaltschaft diese Ermittlung.

    Wenngleich eingehendere medizinische Untersuchungen noch zeigen müssen, was sich genau zugetragen hat, besteht derzeit ein konkretes Gesundheitsrisiko für Patienten, die sich in diesem Krebszentrum einer Behandlung unterzogen haben.

    Auch Patienten, die zu einem früheren Zeitpunkt in der Klaus-Ross-Klinik behandelt wurden, werden dringend gebeten, über die Hotline des Gesundheitsamtes des Kreises Viersen  02162 / 391503   aufzunehmen.

    Falls Sie bei der Polizei Angaben zu den strafrechtlichen Ermittlungen machen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Ermittlungskommission “BROM” der Polizei Mönchengladbach
    (Telefonnummer +49 (0)2161 290) auf.

    Falls Sie es als niederländischer Staatsangehöriger vorziehen, Kontakt mit der niederländischen Polizei aufzunehmen, rufen Sie die allgemeine Nummer der Polizei (0900 88 44) an. Lassen Sie sich an das regionale Servicezentrum von Gelderland-Süd (“Regionaal Service Centrum Gelderland-Zuid”) weiter verbinden.

    Historie
    Am Mittwoch, dem 27. Juli wurden in der Klaus-Ross-Klinik fünf Behandlungen durchgeführt. Am Donnerstag, dem 28. Juli ist nach dieser Behandlung eine 55-jährige belgische Frau in Nimwegen verstorben, am Freitag ein 55-jähriger Mann aus Apeldoorn.
    Am Samstag, dem 30. Juli ist eine 43-jährige Frau aus Wijk en Aalburg nach der Behandlung in Mönchengladbach verstorben.
    Derzeit ist bekannt, dass zwei niederländische Frauen stationär in ein Krankenhaus aufgenommen wurden, die ebenfalls in diesem Krebszentrum behandelt wurden. Über deren Alter, Wohnort und ihren Gesundheitszustand kann die Polizei derzeit keine Angaben machen.

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  • Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages – jetzt bewerben

    Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages – jetzt bewerben

    Seit 1993 vergibt der Deutsche Bundestag den Medienpreis Politik. Dieser würdigt hervorragende publizistische Arbeiten – sei es in Tages- oder Wochenzeitungen, in regionalen oder überregionalen Medien, in Printmedien, Online-Medien oder in Rundfunk und Fernsehen –, die zu einem vertieften Verständnis der Politik beitragen und zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen.

    SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel dazu: „Die Auseinandersetzung mit dem Parlamentarismus und der politischen Praxis ist ein ganz wesentliches Element einer funktionierenden Demokratie. Daher möchte ich Interessierte dazu motivieren, sich zu bewerben oder andere zu benennen!“

    Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom Präsidenten des Deutschen Bundestages verliehen. Der eingereichte Beitrag muss zwischen dem 1. Oktober 2015 und dem 30. September 2016 erschienen sein. Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt durch eine unabhängige Fachjury aus sieben renommierten Journalistinnen und Journalisten.

    Alle weiteren Informationen und Bewerbungsvorraussetzungen sind unter www.bundestag.de/medienpreis zu finden.

    Einsendeschluss ist der 7. Oktober 2016. Bewerbungen oder Rückfragen sind an folgende Adresse zu richten:

    Deutscher Bundestag
    Fachbereich WD 1
    Medienpreis Politik
    Platz der Republik 1
    11011 Berlin

    Telefon: +49 (0)30 227-38630
    Fax: +49 (0)30 227-36464

    Mail: medienpreis-politik@bundestag.de
    Internet: www.bundestag.de/medienpreis

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  • Nachhaltige Mobilitätsentwicklung ist nun verwaltungsweite Aufgabe  “Weiter-So-Mentalität” muß geändert werden – OB Reiners unterzeichnete Vertrag

    Nachhaltige Mobilitätsentwicklung ist nun verwaltungsweite Aufgabe
    “Weiter-So-Mentalität” muß geändert werden – OB Reiners unterzeichnete Vertrag

    Die Stadt Mönchengladbach gehört zu den ersten Kommunen des Zukunftsnetzes Mobilität NRW. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat die entsprechende Rahmenvereinbarung mit dem Land NRW unterzeichnet. Darin verpflichtet sich Mönchengladbach unter anderem, die nachhaltige Mobilitätsentwicklung zur verwaltungsweiten Aufgabe zu machen und mit den anderen 56 Kommunen des Netzwerks zusammenzuarbeiten.

    „Lärmbelastung, Luftverschmutzung, verstopfte Innenstädte und Jahr für Jahr mehr Autos auf unseren Straßen stellen uns vor riesige Herausforderungen. Wir müssen uns klar darüber werden, wie wir Mobilität in Zukunft gut, bequem, sicher und umweltfreundlich organisieren können. Mit einer ‚Weiter-So-Mentalität‘ kommen wir da nicht weiter“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und ergänzt: „Das Netzwerk ist eine gute Möglichkeit, die Diskussion, die mit den Menschen vor Ort, in der Verwaltung und in den politischen Gremien zum Beispiel beim Masterplan Nahmobilität begonnen hat, über die Stadtgrenzen hinaus fortzuführen. Dabei können wir sicher von den Ideen und Erfahrungen anderer Kommunen profitieren und eigene Ansätze und Projekte einbringen.“

    Im Zukunftsnetz Mobilität NRW arbeiten 57 Kommunen zusammen. Die teilnehmenden Städte, Gemeinden und Kreise wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird. Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen, auch wenn sie mit Bus und Bahn, dem eigenen Auto, dem Rad einem Carsharing-Fahrzeug oder zu Fuß unterwegs sind. Das Netzwerk hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren.

    Mehr Informationen zum Netzwerk gibt es hier: www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de

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  • Noch Plätze frei: Fotografie-Workshop im Schloss Rheydt

    Noch Plätze frei: Fotografie-Workshop im Schloss Rheydt

    Die Sommerferienkurse im Museum Schloss Rheydt laufen bereits, allerdings sind für den Fotografie-Workshop, der am 9. August beginnt, noch Plätze frei. Die Teilnehmer versuchen Landschaften und Stilleben im Stile alter Meister zu fotografieren. In der Natur werden die richtigen Stadtorte und Blickwinkel für die Fotografie gesucht. Im Museum geht es um die Suche nach Inspiration, hierbei werden Stilleben mit Früchten, Geschirr, Blumen, etc. komponiert.

    Der Workshop ist für Kinder ab 9 Jahren und findet von Dienstag, 9. bis Donnerstag, 11. August jeweils von 9 bis 12 Uhr statt. Das beste Bild jedes Teilnehmers wird im Kursraum in einer kleinen Ausstellung gezeigt und jeder bekommt sein bestes Bild auch noch als Abzug mit nach Hause. Kursgebühr: 24 Euro, Materialkosten: 1 Euro

    Anmeldungen sind beim Städtisches Museum Schloss Rheydt, Schlossstraße 508,
    41238 Mönchengladbach.
    Telefon 02166/92890-19 (dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr) oder per E-Mail unter museumspaedagogik@schlossrheydt.de möglich.

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  • IHK Mittlerer Niederrhein votiert für eine Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf, für mehr Lärmbelastung

    IHK Mittlerer Niederrhein votiert für eine Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf, für mehr Lärmbelastung

    Das Totschlagargument Arbeitsplätze muß ein weiteres Mal als Begründung herhalten.
    Alle weiteren Argumente der Wirtschaftslobbyisten sind geschätzte, nicht bewiesene Annahmen/Prognosen, die bei einer Befragung von Unternehmen 2015 in das Ergebnis der IHK einflossen.
    Die komplette IHK-Mitteilung kann hier gelesen werden.

    Trotz anhaltender Proteste aus der Bevölkerung und über 40.000 Einwendungen gegen die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf spricht sich die IHK Mittlerer Niederrhein für eine Kapazitäts­erweiterung des Flughafens und damit für mehr Lärmbelastungen in den umliegenden Kommunen aus. Dabei werden Arbeitsplatzsicherung und zweifelhafte Prognosen als Grund für eine notwendige Erweiterung heran­gezogen. Nicht ausreichende Kapazitäten für Flugbewegungen sollen durch eine weitere Start- und Landebahn aufgefangen werden.

    Wie Hajo Siemes, Sprecher der Grünen in der Bezirksvertretung Ost, feststellt, ist es allerdings Fakt, dass die Flugbewegungen in den letzten Jahren auf dem Flughafen Düsseldorf stagnierten und sogar zurückgegangen sind. Der Flugbetrieb am Düsseldorfer Flughafen erfolgt auf Grundlage der aktuell gültigen Betriebsgenehmigung vom 09.11.2005. Demnach können hier 131.000 Starts und Landungen in den sechs verkehrsreichsten Monaten eines Jahres, meist von Mai bis Oktober, durchgeführt werden. Diese genehmigten Flugbewegungen werden in Düsseldorf nicht erreicht. „Die Kapazitäten werden somit nicht ausgenutzt“, stellt Siemes fest. Wie die Statistiken zeigten, sei auch das Aufkommen an Frachtflügen in den letzten Jahren rückläufig, so Siemes weiter. Er zweifelt vor diesem Hintergrund sehr an Aussagen, wonach die vorhandenen Kapazitäten nicht ausreichten. „Es ist allerdings so, dass das Nachtflugverbot zunehmend umgangen und ausgehebelt wurde“, sagt der Grünen-Politiker. „Das hat aber nicht zwangsweise etwas mit zunehmenden Kapazitäten zu tun.“

    Der Großteil des Flugbetriebs werde mit bis zu 80 Prozent von Passagieren wegen Urlaubsflügen in Anspruch genommen. Gerade aber bei dieser Gruppe von Fliegern könnte ein großes Potential an Flugbewegungen eingespart werden, meint Siemes: „Es könnten zum Beispiel Kurzstreckenflüge gestrichen werden, indem diese Verkehre auf die Bahn gelegt werden“, sagt er. Außerdem könnten andere Verkehrsträger günstiger dastehen, wenn die Umwelt­kosten für das Fliegen angemessen in die Preisgestaltung eingerechnet werden würde. Letztlich könnten durch ein neues Luftverkehrskonzept auch andere Flug­häfen, um nicht Defizite ausweisen zu müssen, durch Umstruktu­rierung vom Verkehrsaufkommen profitieren. „Sollten also, wie die IHK behaup­tet, nicht ausreichend Kapazitäten für den Fracht- und Geschäftsverkehr vor­handen sein, könnte dies auf anderem Wege aufgefangen werden als durch eine Kapazitäts­erweiterung“, betont Hajo Siemes. „Eine Kapazitätsausweitung des Flughafens Düsseldorf ist für die Bevölkerung gerade auch in und um Mönchengladbach untragbar. Lärmschutz darf nicht vor den Toren eines Flughafens halt machen“, so der Grünen-Politiker.

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  • „Pinball“ erzielt 1.846,14 Euro Spendenerlös für den Kinderschutzbund

    „Pinball“ erzielt 1.846,14 Euro Spendenerlös für den Kinderschutzbund

    Die Gruppe „Pinball“ trat gestern von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Bunten Garten in Mönchengladbach auf.
    Die Band um Frontmann Elvis Elschenbroich ließ aus der Konzertmuschel Rock’n’Roll der 50er Jahre erklingen.

    Der Einladung zum dritten NEW-Musiksommerkonzert dieses Jahr folgten rund 1.500 Besucher in den Bunten Garten.
    Für den Kinderschutzbund Mönchengladbach wurden an diesem Tag 1.846,14 Euro gespendet. Der Verein nutzt das Geld für die präventive Hilfe, die als Anlauf- und Beratungsstelle Familien in Notsituationen unterstützt.

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  • Städtische Bürger-Umfrage zum Fahrrad- und Fußverkehr –  mitmachen kann nur, wer “online” ist

    Städtische Bürger-Umfrage zum Fahrrad- und Fußverkehr –
    mitmachen kann nur, wer “online” ist

    Die Pressemeldung der Stadt Mönchengladbach lautet:

    Die Stadt Mönchengladbach will den Fuß- und Radverkehr fördern und stellt dafür einen Masterplan Nahmobilität auf.

    Um dabei die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigen zu können, führt die Stadtverwaltung bis zum 1. September eine Online-Umfrage durch.

    “Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu auf, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen“, sagt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass sich die Stadt insgesamt auch in Sachen Mobilität zukunftsfähig aufstellt. Da ist die Förderung des Fuß- und Radverkehrs ein ganz wichtiger Baustein.“

    Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Umwelt und Mobilität, ergänzt: „Der Masterplan Nahmobilität dient auch als eine wichtige Grundlage für das zukünftige Mobilitätskonzept der Stadt. Zur Strategie Wachsende Stadt – mg+ – gehört auch, dass die Stadt attraktiver wird für die umwelt- und klimafreundlichen Fortbewegungsarten.”

    Der Masterplan Nahmobilität hat unter anderem das Ziel, ein flächendeckendes Radverkehrsnetz zu erarbeiten und die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen. “Wenn mehr Menschen zu Fuß gehen und mit dem Rad fahren anstatt mit dem Auto, kann sich die Lebensqualität in der Stadt spürbar verbessern, die dadurch als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiver wird”, so der städtische Mobilitätsbeauftragte Carsten Knoch.

    Zu dem Online-Fragebogen, der bis einschließlich Freitag, 1.September freigeschaltet ist, gelangt man im Internet über folgenden Link:  http://masterplan-mg.nahmobil.net

    Etwa 15 Minuten sind notwendig, um die Fragen zu beantworten. Die Daten werden durch das beauftragte Planungsbüro AB Stadtverkehr erhoben und verarbeitet. Die Auswertung erfolgt nur in anonymisierter Form.

    Der Online-Fragebogen ist nur der erste Schritt, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Bei einer Informationsveranstaltung am 20. September von 19 bis 21 Uhr im Gymnasium an der Gartenstraße wird das Projekt der der Öffentlichkeit vorgestellt und die Möglichkeit geboten wird, mit der Verwaltung und dem beauftragten Gutachter zu diskutieren.

    Der Masterplan Nahmobilität ist ein gesamtstädtisches Konzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs, das im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert wird.

    Anmerkung der Redaktion MG-heute.de:
    Es gibt keine Information zu einer eventuell möglichen Teilnahme an der Umfrage in anderer als der angebotenen “online-Form”.
    Das bedeutet schlußendlich: wer kein Internet nutzt, der ist außen vor.
    Die Antworten dieser “offline-Bürger” sind demnach unwichtig.
    Ist das Ganze also lediglich Augenwischerei?
    In dieser handwerklich bedenklichen Art ist es das ganz sicher.
    Zu wünschen ist eine baldige Aktualisierung der Befragung inklusive Ausgabe von Fragebögen an geeigneten Ausgabestellen der Verwaltung.

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  • IT-Abteilung der Stadt Mönchengladbach wird vollständig auf die ITK Rheinland übertragen –„Technisch und als Arbeitgeber sehr gut aufgestellt“

    IT-Abteilung der Stadt Mönchengladbach wird vollständig auf die ITK Rheinland übertragen –
    „Technisch und als Arbeitgeber sehr gut aufgestellt“

    Die Stadt Mönchengladbach ist dem kommunalen Zweckverband ITK Rheinland beigetreten.
    Zum 1. Oktober wird die IT-Abteilung der Stadt Mönchengladbach vollständig auf die ITK Rheinland übertragen, die meisten der rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden ab Oktober am ITK-Standort Neuss arbeiten.
    Jetzt hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners das Rechenzentrum an der Hammfeldstraße in Neuss besucht, um sich vor Ort über die Leistungsfähigkeit des Rechenzentrums und die zukünftigen Arbeitsbedingungen der Kollegen zu informieren. Nach der Beschlussfassung, nicht vorher.

    “Rat und Verwaltung der Stadt Mönchengladbach verbinden mit dem Beschluss, die kommunale IT-Abteilung in den Zweckverband einzubringen, klare Erwartungen: Die Fusion soll unsere Informationstechnologie zukunftsfähig, bürgerorientierter und wirtschaftlicher machen. Diese Ziele können wir nur erreichen, wenn die Beschäftigten gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit haben. Bei meinem Besuch habe ich den Eindruck gewonnen, dass die ITK Rheinland technisch und als Arbeitgeber sehr gut aufgestellt ist“, sagte Hans Wilhelm Reiners im Anschluss an den Besuch in Neuss.

    Die ITK Rheinland ist einer der größten und modernsten kommunalen IT-Dienstleister in Nordrhein-Westfalen. Für die Landeshauptstadt Düsseldorf, den gesamten Rhein-Kreis Neuss und ab Oktober 2016 auch für die Stadt Mönchengladbach bietet sie rund 15.000 Anwendern einen umfassenden Service von der Beratung bei der Gestaltung der IT-Landschaft, über die Auswahl konkreter Produkte bis hin zur Integration von Anwendungen und Verfahren sowie deren täglichen Betrieb.
    Die Stadt Mönchengladbach ist das elfte und nach Düsseldorf zweitgrößte Mitglied des Zweckverbandes.

    Mehr als 300 verschiedene Anwendungsverfahren nutzen die Mitarbeiter(innen) der Verwaltungen in allen  kommunalen Aufgabenbereichen. Hinzu kommt die Bereitstellung der Datennetze und Speichermedien.
    Gerade die vielseitigen Aufgaben einer Kommunalverwaltung einerseits und die Tatsache, dass in fast allen Verwaltungen gleiche oder ähnliche Aufgaben zu erledigen sind, macht die Bündelung der informationstechnischen Unterstützung bei der ITK Rheinland besonders wirtschaftlich.

    Die Stadt Mönchengladbach erwartet durch den Zusammenschluss bis 2020 Einsparungen von insgesamt zwei Millionen Euro.

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  • Musiksommer: „Rabaue“ und „Kempes Feinest“ erzielen 1.745,00 Euro Spendenerlös

    Musiksommer: „Rabaue“ und „Kempes Feinest“ erzielen 1.745,00 Euro Spendenerlös

    Am vergangenen Sonntag traten die „Rabaue“ und „Kempes Feinest“ in der Konzertmuschel auf.
    Sie ließen über dem Bunten Garten kölsche Töne erklingen.
    Die „Rabaue“ feierten dieses Jahr ihr fünfzehnjähriges Jubiläum und verzauberten die Zuhörer beim NEW-Musiksommer.

    Rund 2.200 Besucher verfolgten von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr das Konzert im Bunten Garten. Für die gemeinnützige Einrichtung „Netzwerk Bunter Garten e. V.“ wurden an diesem Tag 1.745,00 Euro gespendet.

    Der seit 2008 existierende Verein hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, den Bunten Garten durch Veranstaltungen, Führungen und ein Konzept zur Natur- und Umweltbildung wieder stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

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  • „Kommt vorbei! Für mehr Toleranz!“ Streetsoccer-Tour startet am 1. August

    „Kommt vorbei! Für mehr Toleranz!“
    Streetsoccer-Tour startet am 1. August

    „Kommt vorbei! Für mehr Toleranz!“
    Unter diesem Motto führt das Fanprojekt De Kull e.V. in Kooperation mit dem Fachbereich Schule und Sport sowie dem Jugendamt zum dritten Mal eine Streetsoccer-Tour für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Stadtbezirken durch. Unterstützt wird die Tour von der Stadtparkasse Mönchengladbach und der NEW, die unter anderem Preise für die Teilnehmer zur Verfügung stellen.

    Von Montag, 1. August, bis Freitag, 5. August, macht die Tour an fünf verschiedenen Stationen in Mönchengladbach halt. Jeden Tag haben Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren zwischen 12:00 Uhr und 18:00 Uhr die Gelegenheit,  an spontan organisierten Fußballturnieren teilzunehmen. Der Spielmodus ist 5 gegen 5. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier die Termine und Treffpunkte:

    1. August, Kunststoffrasen-Minispielfeld an der GGS Eicken, Regentenstraße 87 a.
    2. August, Kunststoffrasen-Minispielfeld Hülserkamp, Lürrip.
    3. August, Kunststoffrasen-Minispielfeld, Mathildenstraße, Ohler 4. August, Hugo Junkers Park, auf dem Schulhof des Hugo Junkers Gymnasiums, Brucknerallee 58.
    4. August, Kunststoffrasen-Bolzplatz der KGS Holt, Engelsholt 56.

    Alle Kooperationspartner haben das gemeinsame Ziel, Kindern und Jugendlichen aus Mönchengladbach erlebnisreiche Tage mit Spiel, Spaß und Sport anzubieten. Dabei steht die Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen für die Themen Zivilcourage, Respekt und Toleranz  im Vordergrund. Begleitet wird die Tour vom mobilen Jugend- und Freizeittreff der Stadt Mönchengladbach. Somit kommen auch Kinder und Jugendliche auf ihre Kosten, die nicht unbedingt fußballinteressiert sind.

    Die Organisatoren laden alle Kinder, Jugendlichen, Familien ein, die Streetsoccer-Tour zu besuchen.

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