Autor: Harald Wendler

  • Rot-Rot-Grün – ein Segen oder Fluch für DIE LINKE?
    Einladung zum Schwerpunktthema

    Text der Einladung:
    Ist Rot-Rot-Grün eine sinnvolle und erstrebenswerte Konstellation?
    Und wenn ja, dann nur auf Bundesebene oder auch für NRW?
    Wo ziehen wir als LINKE unsere ‘roten Linien’ und welche Bedingungen einer Koalition könnten wir vielleicht mittragen?
    Zumindest ist das Thema ein Dauerbrenner unter den LINKEN und aufgrund mehrerer intensiven Kampagnen, die derzeit sowohl dafür als auch dagegen laufen, wieder brandtaktuell.

    Da wir mit den Wahlen der Landtags- und BundestagskandidatInnen uns als Kreisverband auch mit der Frage beschäftigen müssen, was wir mittragen würden und was für uns ein absolutes no-go darstellt bzw. ob wir einer solchen Koalition überhaupt offen stehen oder wir lieber auf eine starke Oppositionsfraktion setzen wird dies unserer Schwerpunktthema für die offene Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 06.10.2016 sein.

    Die Mitgliederversammlung findet in unserem Parteibüro auf der Hauptstraße 2 in 41236 Mönchengladbach statt und beginnt um 19:00 Uhr.
    Der Thementeil “Rot-Rot-Grün” beginnt jedoch erst um 20:00 Uhr.

    Als Referent für die ‘Antikapitalistische Linke’ konnten wir Wolfgang Zimmermann – ehemaliger Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Landtag NRW – gewinnen.
    Als Gegenreferent wurden Mitglieder des “Forum Demokratischer Sozialismus NRW” angefragt – eine verbindliche Zusage steht jedoch noch aus.
    Die gesamte Mitgliederversammlung ist öffentlich.

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  • Krings trifft Beigeordneten Matthias Engel

    Krings trifft Beigeordneten Matthias Engel

    Seit Anfang Juli 2016 ist Matthias Engel als Beigeordneter bei der Stadtverwaltung Mönchengladbach zuständig für die Bereiche Organisation, Personal, Ordnung und Feuerwehr.
    In einem Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings (CDU) berichtet Engel über seinen Schritt, nach Mönchengladbach zu ziehen, und den besonderen Reiz seiner neuen Tätigkeit.

    „Mir ist sehr an einem engen und vertrauensvollen Verhältnis zu den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung gelegen“, freut sich Krings über den Gedankenaustausch: „Dabei besitzt das Thema Sicherheit und Ordnung besondere Bedeutung, müssen in diesem Bereich doch die verschiedenen staatlichen Ebenen vom Bund bis hin zu den Kommunen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger miteinander kooperieren.“

    Engel, der als Beigeordneter aus der Stadt Horn-Bad Meinberg nach Mönchengladbach gewechselt ist, betonte: „Ich wurde herzlich empfangen und fühle mich hier bereits sehr wohl“.
    Vor allem das breite Feld der Feuerwehr hat es Engel angetan.
    Krings, der selbst bei der Feuerwehr 15 Jahre aktiv war, unterstützt dies mit Nachdruck: „Die Freiwillige Feuerwehr muss in unserer Stadt neben der Berufsfeuerwehrihren hohen Stellenwert behalten.”
    Engel und Krings waren sich einig: “Vom ehrenamtlichen Engagement der Feuerwehrleute profitiert unser Gemeinwesen außerordentlich, wir können diesen zentralen Baustein unserer Sicherheit nicht hoch genug wertschätzen.“

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  • Absage: Veranstaltung fällt aus

    Absage: Veranstaltung fällt aus

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  • Sauberkeit ohne Personal – der Spagat im Ordnungsamt

    Sauberkeit ohne Personal – der Spagat im Ordnungsamt

    „Die Sauberkeit ist ein Indikator für das Image unserer Stadt, das das Wohlfühl-Gefühl der Einwohner und Gäste beeinflusst“, hieß es bereits 2014 in der Begründung des Ratsbeschlusses zum Kompetenzzentrum Sauberkeit. Neue Akzente sollten gesetzt werden und wurden mit dem Projekt “Saubere Stadt” gesetzt.

    Dabei wurde vergessen für das notwendige Personal beim Ordnungsamt zu sorgen.
    Dieses Versäumnis zeigte sich bei der Vorstellung der Planungen zum „Nutzungskonzept öffentlicher Straßen und Plätze im Stadtgebiet unter besonderer Berücksichtigung der zukünftigen Nutzung des neuen Sonnenhausplatzes“ in der Sitzung der Bezirksvertretung Nord in der vergangenen Woche.

    Ordnungsamtleiterin Annegret Ketzer leitet die durch den Oberbürgermeister beauftragte Arbeitsgruppe.
    In ihr arbeiten Vertreter der Fachbereiche Recht, Feuerwehr, Tiefbau und Stadtgrün, Stadtentwicklung und Planung, Bauordnung und Denkmalschutz, der Marketinggesellschaft Mönchengladbach (MGMG) und des Ordnungsamtes. Die Arbeitsgruppe tagte bereits zweimal.

    Ketzer erläuterte, Ziel sei eine Richtlinie, strukturell ähnlich wie die bereits bestehende Gestaltungsrichtlinie in Mönchengladbach. Dies ergäbe eine rechtlich belastbare Entscheidungsgrundlage zur Vergabe der Platznutzung durch das Ordnungsamt.
    Auf die berechtigte Frage eines CDU Vertreters nach der Sauberkeit eines „benutzten“ Platzes antwortete Frau Ketzer: „Das ist Verwaltungsintern bereits ein Thema, da ja verschiedene Bereiche zuständig sind. Wünschenswert wären Dokumentationen der Platzzustände vor dem Aufbau, während des Aufbaues und nach dem Abbau von Veranstaltungen damit alles nachverfolgt werden könnte“.

    Sie zeigte die personelle Situation für diese umfangreichen Tätigkeiten folgendermaßen auf:
    Es gibt einen einzigen Mitarbeiter (Marktmeister) und eine Sachbearbeiterin für diesen wichtigen Bereich.
    Wie ein qualitativer Zustand und die gewünschte Sauberkeit der Plätze auf Dauer garantiert werden kann, ist nicht darstellbar.
    Diese Manko an Mitarbeitern im Ordnungsamt ist eine Aufgabe der Verwaltungsspitze und Thema in den anstehenden schwierigen Haushaltsberatungen.
    Bauten, Straßen und Plätze müssen nicht nur geplant und gebaut werden, die anschließende Pflege ist mindestens von gleicher Wichtigkeit. Personal-Finanzierungsfehler in diesen Bereichen, in früheren Jahren an der Tagesordnung (z.B. jeder Stadtteil braucht sein Schwimmbad), sollten nicht wiederholt werden.
    Dieses Beispiel zeigt einmal mehr, nicht nur das Planungs- und Baudezernat ist personell völlig unterbesetzt, auch das Ordnungsamt darf nicht kaputtgespart werden.

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  • NEW mobil-Aufsichtsratsvorsitzender stellt in der Bezirksvertretung klar: „Kein alternatives Transportmittel auf der Hindenburgstraße“

    NEW mobil-Aufsichtsratsvorsitzender stellt in der Bezirksvertretung klar: „Kein alternatives Transportmittel auf der Hindenburgstraße“

    „Immer wenn es um Nahverkehr, um Busse geht, reizt es mich, mich zu äußern, verständlicherweise“.
    Mit diesen einleitenden Worten beginnt Felix Heinrichs, gleichzeitig Fraktionschef der SPD im Rat der Stadt, seine ablehnende Rede gegen den Antrag der FWG, mit Hilfe  eines privat wirtschaftlich betriebenen Transportmittels die Hindenburgstraße attraktiver zu machen.

    Die weiteren Vorschläge der FWG sind: Die Bushaltestelle Kapuzinerplatz wird verlegt auf den Bereich zwischen Krichelstraße und Alter Markt und:
    Die NEW wird beauftragt, Fahrgäste für die Strecke Europaplatz – Kapuzinerplatz unentgeltlich durch Ausgabe eines sogenannten Bergtickets zu befördern.

    Das kann natürlich nicht im Sinne der NEW sein und Heinrichs redet Klartext.
    Es gibt bereits einen Beschluss, der diese Vorschläge ablehnend bescheidet, sagt er richtigerweise.

    „Technisch ist ein anderes Transportmittel nicht machbar, es gibt keine Wendemöglichkeit, das hat bereits ein Gutachten ergeben“, argumentiert der NEW mobil-Aufsichtsrat-Vorsitzende.
    Dabei werden demnächst NEW-Busse der Linie SB4 am Sonnenhausplatz wenden, so die aktuelle Planung. Bekanntermaßen gibt es dort lediglich einen engen Kreisverkehr, groß genug allerdings für moderne Transportmittel, Gutachten hin oder her. Am Alter Markt soll das nicht möglich sein erklärt Heinrichs.
    Heinrichs stille Hoffnung, das Thema sei endgültig aus der Diskussion, sieht er nicht erfüllt.
    Die obere Hindenburgstraße bleibt ein Problem der Groko. Es besteht akuter Handlungsbedarf, für Politik und Verwaltung.

    Der Antrag der FWG wurde abgelehnt.

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  • „Mönchengladbach erhält vom Land finanzielle Unterstützung zur Sanierung, Modernisierung und Ausbau der Schulen“

    „Mönchengladbach erhält vom Land finanzielle Unterstützung zur Sanierung, Modernisierung und Ausbau der Schulen“

    „Mönchengladbach erhält bis zum Jahr 2020 ein Kreditkontingent in Höhe von insgesamt 36,5 Millionen Euro. Pro Jahr sind das 9,1 Millionen Euro“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzender Hans-Willi Körfges MdL. „Damit gibt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen deutlichen Anschub für kommunale Investitionen in einem Bereich, in dem in den vergangenen Jahren erheblicher Handlungsbedarf sichtbar geworden ist.“, ergänzte Angela Tillmann.

    Bei der NRW.Bank können die Kommunen ihren Investitionsantrag stellen. „Das Besondere an dem neuen Programm: Die Tilgung des Kredits wird vom Land übernommen; die Kommunen müssen also hierfür kein eigenes Geld aufwenden“, so die beiden Mönchengladbacher Abgeordneten.

    Neben Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen deshalb insbesondere auch Digitalisierungsvorhaben gefördert werden, wie zum Beispiel die Anbindung von Schulen an das Breitbandnetz oder Schulsportanlagen. Welcher Schwerpunkt gesetzt wird, entscheiden die Kommunen.

    Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Fraktion Mönchengladbach, hat schon einige Projekte im Kopf: „In Mönchengladbach brauchen wir Geld, um zusätzlichen Raum für Ganztagsschulen zu schaffen bzw. herzurichten. Das Modell Offene Ganztagsschule (OGATA) wird sehr gut angenommen und es gibt lange Wartelisten. Ganz konkret konnten wir in diesem Jahr drei Schulen nicht helfen, weitere OGATA-Gruppen einzurichten, weil der Platz fehlte. Mit dem zusätzlichen Geld können wir endlich reagieren und mehr Plätze schaffen. Ein anderes Thema ist die Digitalisierung und damit die bessere Anbindung an schnelles Internet und das digitale Klassenzimmer.“
    Leider sagte Heinrichs nichts zum katastrophalen Zustand an vielen Schulen und dem daraus entstandenen Sanierungsstau. Auch dies sollte er im Kopf haben.

    Mit diesem  Programm verbindet die Landespolitik zwei ihrer großen Handlungsschwerpunkte: einerseits die Unterstützung und Stärkung der Kommunen und andererseits die systematische Verbesserung des Schul- und Bildungssystems zugunsten unserer Kinder und Jugendlichen. „Beide Ziele gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Weg in die Zukunft unseres Landes.“ erklären die beiden Abgeordneten.

    Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte im Juli das Milliarden-Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ angekündigt, nun hat die Landesregierung die Eckpunkte vorgestellt. In den kommenden vier Jahren werden insgesamt zwei Milliarden Euro bereitgestellt, um Schulen zu sanieren und optimal auszustatten. Projektpartner ist die NRW.Bank; sie wickelt das Programm ab.

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  • Hausbrand in Mönchengladbach – Lob für Ersthelfer

    Hausbrand in Mönchengladbach – Lob für Ersthelfer

    Am Sonntagmorgen wurde der Feuerwehr ein Brand in einer Dachgeschosswohnung auf der Viersener Straße in der Innenstadt von Mönchengladbach gemeldet.
    Bei Eintreffen von Kräften der Feuerwehr und Polizei hatten zwei Personen bereits eigenständig gehandelt, die Hausbewohner durch Klingeln und Klopfen alarmiert und eine Seniorin aus dem Haus gerettet, in dem sie die Dame aus einer Wohnung ins Freie trugen.

    Bei diesen beiden handelte es sich um einen 36jährigen Mann aus dem Kreis Viersen und einen derzeit noch unbekannten Mann ausländischer Herkunft.
    Das Feuer breitete sich auf Wohnungen der Nachbarhäuser aus und konnte erst nach mehreren Stunden endgültig gelöscht werden, zurzeit sind Feuerwehr, THW und der Bauhof noch mit Brandwache, Abriss- und Absicherungsarbeiten beschäftigt.

    Alle elf Bewohner des betroffenen Hauses sowie drei Bewohner angrenzender Dachgeschosswohnungen (Am Neuen Wasserturm und Bebericher Straße) konnten nicht mehr in ihre Wohnungen zurück, sie wurden städtisch untergebracht bzw. kamen bei Bekannten unter.

    Teile des Hauses mussten vorsorglich abgetragen werden, durch herabstürzende Fassadenteile wurden mehrere parkende Fahrzeuge beschädigt.
    Im Bereich der Brandstelle wurde der Gehweg abgesperrt, die Begutachtung durch einen Statiker der Stadt dauert noch an.
    Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe sind momentan noch keine Angaben möglich, die Ermittlungen der Polizei Mönchengladbach dauern ebenfalls noch an, da große Teile des Brandherdes aufgrund von möglicher Baufälligkeit noch nicht betreten werden konnten.

    Die Polizei bedankt sich bei allen Helfern, insbesondere bei den erwähnten Passanten, durch deren schnelles Eingreifen Personenschäden vermieden wurden.

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  • Befangenheiten in Mönchengladbach

    Befangenheiten in Mönchengladbach

    Tatort: Sitzung der Bezirksvertretung Nord
    Thema: a: Antrag Stefan Wimmers – Belebung obere Hindeburgstraße
    b: Fraktionsantrag CDU/SPD – Verlegung Bus-Haltestelle Museum Abteiberg

    Nach vielen Jahren der politischen Diskussion um den aktuell eingetretenen Niedergang der oberen Hindenburgstraße, alle Parteien haben es kommen sehen, keine hat wirklich etwas dagegen unternommen, das Thema Hyper-Einkaufszentrum war ein alles Sonstige zurückstellendes Vehicel.
    Da kommt tatsächlich eine Freie Wähler-Gemeinschaft daher und möchte in Form eines Antrages teilnehmen an der aktuellen Diskussion.
    CDU-Mitglied Patrick Broniewski meldet sich sofort zu Wort und stellt in Zweifel, dass Stefan Wimmers, FWG-Mitglied und ehrenamtlicher Vorsitzender des City-Management ein Recht hat, überhaupt einen Antrag zu stellen.
    Begründung: Befangenheit. Broniewski meint, Wimmers könne möglicherweise irgendwelche Vorteile aus seiner Tätigkeit als Vorsitzender des City-Managements haben.

    CDU-Broniewski selbst ist als Mitarbeiter der Jessen Baugesellschaft politisch aktiv in:

    Bezirksvertretung Nord Bezirksvertr. CDU
    Freizeit-, Sport- und Bäderausschuss stellv. sachk. Bürger / CDU
    Kulturausschuss stellv. sachk. Bürger / CDU
    Vergabeausschuss sachk. Bürger CDU

    Für diese Verquickung von Funktionen möchte er, der Mitarbeiter der http://jessen-mg.de/ sicher nicht als befangen angesehen werden.
    Glücklicherweise ließen der Sitzungsleiter (CDU) und die anwesenden Mitglieder der anderen Fraktionen den Antrag Wimmers nach Abstimmung zu.

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  • 1. Mönchengladbacher Nachtlauf in der Innenstadt –Autofahrer sollten die Laufstrecke weitläufig umfahren

    1. Mönchengladbacher Nachtlauf in der Innenstadt –
    Autofahrer sollten die Laufstrecke weitläufig umfahren

    Am Freitag, dem 7.Oktober, findet der erste Mönchengladbacher Nachtlauf statt.
    Der Start- und Zielbereich befindet sich am Kapuzinerplatz.

    Die Laufstrecke verläuft über Alter Markt, Hindenburgstraße, Stephanstraße, Postgasse, Friedrichstraße, Lambertsstraße, Stepgesstraße, Lüpertzender Straße, Geroanlagen, Gasthausstraße, Heinrichstraße, Aachener Straße und Sandradstraße. Bereits ab 16 Uhr darf entlang der Laufstrecke in den ausgeschilderten Haltverbotsbereichen nicht mehr geparkt werden. Mit der Sperrung der Laufstrecke wird ab 17 Uhr begonnen. Die Anlieger werden gebeten, Ihre Fahrzeuge rechtzeitig außerhalb des abgesperrten Bereichs abzustellen.

    Der erste Lauf beginnt um 19 Uhr. Mit dem Ende des letzten Laufs wird gegen 22:15 Uhr gerechnet.
    Danach werden die Straßensperrungen umgehend wieder geöffnet.
    Da mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist, werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

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  • Tervetuola! Herzlich willkommen! Besuch aus Finnland in der kbs

    Tervetuola! Herzlich willkommen! Besuch aus Finnland in der kbs

    Das „Stadin ammattiopisto“, die städtische Berufsfachschule in Helsinki, ist der langjährigste Auslands-Kooperationspartner der Akademie für Gesundheitsberufe.
    Zur Anpassung der differenzierten Bewerbungs- und Vorbereitungsverfahren finnischer und deutscher Auszubildenden besuchten jetzt Eerika Kantonen, die Koordinatorin für Auslandsprojekte und ihr Kollege, Marko Aaltonen, Schulleitung für Service und Kommunikation, die Mönchengladbacher Akademie für Gesundheitsberufe.

    „Die deutschen Gastschüler kommen sehr gut vorbereitet zu uns und fallen durch ihre zielorientierten Fragen auf. Wir möchten von der kbs lernen, wie Sie die Auszubildenden auswählen und vorbereiten , so dass wir dieses Verfahren bei uns implementieren können“, lobten die Gäste aus Skandinavien.

    Bereits seit 2011 besuchen Pflegeschülerinnen und -schüler aus Mönchengladbach und Helsinki jeweils die Partnerschule des Gastlandes und lernen vier Wochen lang das (berufliche) Leben in Altenheimen und Kliniken kennen. Eine Zeit, die alle bisherigen deutschen Schülerinnen und Schüler als überaus lehrreich und persönliche Bereicherung bewerten. Finanziert wird der Aufenthalt aus Fördermitteln der europäischen Union.

    „Durch den kontinuierlichen und offenen Austausch auf verschiedensten Ebenen können wir unsere Vorgehensweise optimieren; davon profitieren sowohl Schüler als auch Lehrer,  und es macht speziell dieses Erasmus-Projekt zu einem unserer begehrtesten Programme“, freut sich Projektleiterin Angelika Baumann. Die nächsten Reisevorbereitungen laufen bereits: Zwei Schüler der kbs werden im Februar 2017 für ein Pflegepraktikum nach Helsinki fahren.

    Hintergrund:

    Die Akademie für Gesundheitsberufe am St. Kamillus (kbs) steht für vielfältige Ausbildungen in Gesundheitsberufen und ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm mit berufsspezifischen und berufsübergreifenden Angeboten für Medizin und Pflege. In Trägerschaft der Kliniken Maria Hilf Mönchengladbach verfügt die Akademie über eine lange Ausbildungstradition, die durch modernste Bildungskonzepte fachlich fundiert und zukunftsorientiert auf das Berufsleben vorbereitet und das Prinzip des lebenslangen Lernens unterstützt.

    Ausbildung: Mit über 500 Ausbildungsplätze in den Bereichen Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz, Operationstechnische und Anästhesietechnische Assistenz (OTA/ATA), Medizinisch-Technische Radiologieassistenz (MTRA) und Rettungsdienst ist die kbs einer der größten Anbieter von Ausbildungen im Bereich des Gesundheitswesens in Nordrhein-Westfalen.

    Praxis über die Grenzen: Die Akademie zeichnet sich durch großes Engagement auf vielen Ebenen aus, u.a. mit dem innovativen Verbundprojekt ChinaCare, in dem es um die kooperative Ausbildung von Altenpflegefachkräften in China geht. Weiteres Highlight ist die Mitarbeit am Erasmus+ Projekt der Europäischen Union, das die transnationale Zusammenarbeit im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung unterstützt, indem es beispielsweise Auslandsaufenthalte für das berufliche Lernen fördert.

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  • Neue Zeugen liefern keine neuen Fakten – Stagnation im Prozess gegen Sven Lau

    Neue Zeugen liefern keine neuen Fakten – Stagnation im Prozess gegen Sven Lau

    Sie wolle nicht erkannt werden; so begründete die Zeugin gestern vor dem OLG in Düsseldorf ihr Erscheinen im Ganzkörperschleier, sie gilt als polnische Katholikin. Ob sie die anwesenden Unterstützer des Angeklagten Sven Lau meinte, blieb unklar.
    Unklar auch das Bedürfnis der Zeugin auf Unterstützung durch eine Dolmetscherin. Ihr Rechtsbeistand erklärte es überraschenderweise mit fraglicher Rechtssicherheit ihrer Deutschkenntnisse.

    Die Zeugin Ilona Kalima J. kennt Sven Lau nach eigenen Angaben nicht persönlich, sondern aus dem Fernsehen und durch Videos.
    Die wenigen unklaren Aussagen werden das Gericht nicht wirklich weitergebracht haben.
    Warum sie geladen wurde? Sie sollte aussagen zur Person und zum persönlichen Hintergrund des Angeklagten; insbesondere zu seinem Verhältnis zu Marc Kerim B. Dieser ist der Ehemann der Zeugin.
    Verheiratet sind sie nach muslimischen Riten.

    Ebenso unklar die Aussage des zweiten Zeugen:
    Oray A. hat Sven Lau 2012 in Mönchengladbach kennengelernt. Er soll zum Verhältnis des Angeklagten mit Konrad S. aussagen. Konrad S soll laut Staatsanwaltschaft dem IS angehören und in Syrien sein.
    Oray A. hat den Konrad S. als Mohamad in Mönchengladbach kennengelernt, er charaktisiert ihn als freundlich, großzügig, als herzensguten Jungen. Etwa 3-4 Monate will er 2012 mit Konrad S. in dessen Wohnung gewohnt haben. Dann habe Konrad S. fast überstürzt innerhalb von 10 Tagen sein Hab und Gut verkauft und sei nach Ägypten gegangen. Von einem Mitwirken des Angeklagten an dieser Entscheidung will er nichts bemerkt haben. Konrad S. habe ihm noch einige Mails aus Ägypten geschickt, ob Sven Lau bei der Wohnungsbeschaffung in Ägyten unterstützt hat, das konnte Oray A. nicht bestätigen.
    Zu guter Letzt will sich Oray A. nicht einmal mehr an seine Vernehmungssituation im Februarb 2016 bei der Polizei in Mönchengladbach klar erinnern. Beide Zeugen bleiben unvereidigt.

     

     

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  • Arbeiten in Deutschland: Informationsmesse im Rathaus Rheydt
    Freitag, 30. September, von 9 bis 12 Uhr, Rheydt, Markt 11

    Wie und wo bekomme ich Informationen rund um das Thema „Arbeiten in Deutschland“?
    Vom Erlernen der deutschen Sprache, über die Anerkennung von Abschlüssen bis hin zur beruflichen Qualifizierung und zum regionalen Arbeitsmarkt?

    Antworten auf diese Fragen erhalten Menschen mit Migrationshintergrund, ganz gleich, ob sie schon länger in Deutschland leben oder gerade erst hergezogen sind, bei der Informationsmesse „Arbeiten in Deutschland“ am Freitag, 30. September, von 9 bis 12 Uhr im Rathaus Rheydt (Foyer), Markt 11.

    Das „Netzwerk W – Wiedereinstieg in MG“ veranstaltet diese Messen bereits zum zweiten Mal.
    Dabei sind unter anderem Experten von Arbeitsagentur, Jobcenter und IHK, verschiedene Bereiche der Stadt Mönchengladbach, Sprachschulen, Einrichtungen der beruflichen Bildung und Migrationsberatungsstellen, die an verschiedenen Themeninseln Auskunft und Beratung anbieten.

    Eingeladen sind Menschen mit Migrationshintergrund, sowohl diejenigen, die schon länger in Deutschland leben und den Einstieg ins Berufsleben suchen als auch jene, die erst vor kurzem nach Deutschland gekommen sind und vielleicht gerade einen Integrationskurs besuchen, aber natürlich auch alle anderen am Thema Interessierten.

    Für diejenigen, die sich noch nicht so gut auf Deutsch verständigen können, stehen Dolmetscher für verschiedene Sprachen bereit.

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  • Bebauungspläne Steinmetzstraße und Steinsstraße liegen öffentlich aus

    Bebauungspläne Steinmetzstraße und Steinsstraße liegen öffentlich aus

    BP 776/N SteinmetzstraßeMit breiter Mehrheit hat der Planungs- und Bauausschuss in seiner September-Sitzung dem Bebauungsplan-Entwurf für die Steinmetzstraße zugestimmt.
    Die seit Jahren brach liegende Gelände an der Steinmetzstraße zwischen Sittardstraße und Eickener Straße hinter Haus Westland soll einem architektonisch ansprechenden Gebäudekomplex weichen, der zugleich als neues Portal zum Gründerzeitviertel dienen wird.
    Begründung

    Seit heute und bis zum 25. Oktober liegen die Pläne im Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Rathaus Rheydt, Markt 11, Eingang G, 3. Obergeschoss öffentlich aus.

    Gleiches gilt für den Bebauungsplan Steinsstraße und die Änderung des Flächennutzungsplans zwischen Bahnstraße und Duvenstraße.
    Begründung

    Ansprechpartner für die drei Projekte sind:
    BP 772/S Steinsstraße: Herr Aretz Tel.: (02161) 25 – 8591, Zimmer 3041
    BP 776/N Steinmetzstraße: Herr Urbanczyk Tel.: (02161) 25 – 8599, Zimmer 3040
    221. Änderung des FNP: Herr Behrendt Tel.: (02161) 25 – 9217, Zimmer 228
    Die Sprechzeiten sind montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr und montags bis donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie zusätzlich nach Vereinbarung.

    Die Pläne und die dazu gehörigen Begründungen können auch auf der Webseite der Stadt Mönchengladbach (www.moenchengladbach.de) im Bereich Stadtentwicklung und Planung, Aktuelle Bauleitplanverfahren eingesehen werden.

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  • Erster Mönchengladbacher Altstadtflohmarkt – ein Riesenerfolg

    Erster Mönchengladbacher Altstadtflohmarkt – ein Riesenerfolg

    Das, was die Altstadtinitiative am heutigen Sonntag auf der Waldhausener Str. präsentierte, war allerste Klasse.
    Da war nichts perfektes, nichts gemaltes oder wie aus dem Katalog bestelltes. Es war urig und bodenständig. Es machte Lust auf mehr.
    altstadt-initiative-155045“Natürlich wird es eine Wiederholung geben”, sind sich Johannes Jansen und Ingo Habscheidt vom Vorstand mit den Mitgliedern einig, “es kamen sofort entsprechende Anfragen nach mehr Ständen als heute. Wir hatten etwa 50 Stände á 3 lfd. Meter vermarktet und werden die Anzahl im nächsten Jahr erhöhen”.

    Bei diesem tollen Spätsommerwetter mit Temperaturen um die 25°C kamen die Besucher in Scharen, sie brachten gute Laune mit, vertieften sich mit den Händlern nicht nur in Fachgespräche: die Stimmung passte zum Wetter. Leckeres und Getränke gab es zudem an etlichen Ständen.

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  • Kunstwerk “Donkeys Way” wurde böswillig beschädigt

    Kunstwerk “Donkeys Way” wurde böswillig beschädigt

    Am Sonntag, 25.09.2016, 13.45 Uhr, wurde die Polizei Mönchengladbach zum Sonnenhausplatz gerufen.

    Hier hatten unbekannte Täter von einem bronzenen Esel des Kunstwerks “Donkeys Way” den Schwanz abgebrochen und entwendet. Bei zwei weiteren Eseln wurden die Schwänze angebrochen.

    Diesbezüglichen Facebook-Beiträgen vom Freitag, 23.09.2016, zufolge muss die Tat schon vorher erfolgt sein, wurde aber erst heute zur Anzeige gebracht.

    In der Zwischenzeit wurden die Bruchstellen von Bürgern verbunden.

    Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter MG 290 bei der Polizei zu melden.

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  • Präventive Armutsbekämpfung: ein Konzept zur integrierten Stadtteil- und Quartiersarbeit wird erstellt

    Präventive Armutsbekämpfung: ein Konzept zur integrierten Stadtteil- und Quartiersarbeit wird erstellt

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat in seiner jüngsten Sitzung (21. September 2016) beschlossen, dass die Verwaltung ein Konzept zu einer integrierten Stadtteil- und Quartiersarbeit erarbeitet.

    „Ich freue mich, dass wir damit die Möglichkeit bekommen, die Menschen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen“, zeigt sich Sozialdezernentin Dörte Schall erfreut über den Beschluss. „Mit einem präventiven sozialräumlichen Arbeitsansatz können wir ganzheitlich und vorsorgend für alle Menschen Handlungsmöglichkeiten erarbeiten, erheblich mehr Selbsthilfepotenziale erschließen und unsere begrenzten finanziellen Mittel deutlich zielgerichteter einsetzen, egal ob es dabei um niedrigschwellige Angebote für Familien mit kleinen Kindern, um Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung oder um seniorengerechte Angebote geht“.

    „In einigen Bereichen der Stadt nimmt die räumliche Konzentration von Armut und sozialen Problemen immer mehr zu“ so Schall weiter. „Hier ist es wichtig, dass wir dafür sorgen, dass in allen Quartieren eine weitestgehend gleiche Lebensqualität entstehen kann. Wir müssen uns besonders um strukturschwache, sozial benachteiligte und imagebelastete Stadtquartiere und Ortsteile kümmern.

    Dies belegt auch die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung, in der unter dem Stichwort „Kinderarmut in Deutschland“ untersucht wurde, wie viele Kinder in Familien leben, die auf den Bezug von sog. Hartz IV Leistungen angewiesen sind. Dabei wurden aktuell die Zahlen von 2015 erhoben und mit denen von 2011 verglichen.

    Trotz wachsender Wirtschaft und sinkenden Arbeitslosenzahlen wächst die Kinderarmut immer weiter. In Deutschland leben fast zwei Millionen Kinder in Familien, die von staatlicher Grundsicherung leben. Im Bundesdurchschnitt sind 14,7 Prozent der unter 18-Jährigen auf Hartz IV Leistungen angewiesen.

    Nordrhein Westfalen liegt mit 18,6 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Das bedeutet, dass in NRW fast jedes fünfte Kind in einer Familie aufwächst, die auf den Bezug von SGB II Leistungen angewiesen ist.

    Innerhalb von Nordrhein Westfalen gehört Mönchengladbach zu den Städten mit den höchsten Kinderarmutszahlen. Mit einer Quote von 31,5 Prozent lebt in Mönchengladbach nahezu jedes dritte Kind in Armut.
    Hier besteht trotz aller Sparzwänge beim Haushalt der Stadt dringender Handlungsbedarf, denn „je länger Kinder in Armut leben, desto negativer sind die Folgen für ihre Entwicklung und ihre Bildungschancen“, erklärt Schall. „Die Statistiken belegen immer wieder den Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Situation der Herkunftsfamilien und den Bildungschancen. Armut beeinträchtigt die Chancen für das ganze Leben. Kinder können aber an der Lebenssituation in die sie hineingeboren werden, nichts selbst ändern. Deshalb haben wir hier eine besondere Verantwortung, der wir uns beispielsweise mit dem HOME-Projekt ja schon in Teilen der Stadt seit einigen Jahren stellen. Und auch Freizeitmöglichkeiten in Jugendheimen müssen wir für Jugendliche weiterhin bereithalten, auch wenn dies mit Kosten verbunden ist.“

    Mit dem HOME-Projekt (Hilfe und Orientierung für Mönchengladbacher Eltern) wird bereits seit 2010 von der Stadt Mönchengladbach in drei Stadtteilen, in denen besonders viele belastete Familien wohnen (Eicken, Mülfort und seit 2014 Rheydt-Mitte) ein quartiersbezogenes Präventionsprojekt mit großem Erfolg durchgeführt. Mönchengladbach ist mit diesem Ansatz eine der 18 Modellkommunen der Initiative „Kein Kind zurücklassen“ der Landesregierung und der Bertelsmann Stiftung.

    „Unser Sozialplaner Gerhard Kalter wird nunmehr ausgehend von dem Auftrag des Rates unter Beteiligung der Bürger sowie aller Vereine, Verbände, Sozialunternehmen und weiterer Gruppen ein Gesamtkonzept erstellen, das aufbauend auf einer Datenanalyse soziale Handlungsfelder und Bezugsräume in der Stadt definiert“ erläutert Sozialdezernentin Dörte Schall das weitere Vorgehen. Dafür wird die Stadt befristet für zwei Jahre drei weitere sozialwissenschaftliche Fachkräfte einsetzen, die den Sozialplaner bei diesem Prozess der Konzepterstellung begleiten und unterstützen.

    „Ganz wichtig ist dabei, dass wir hier einen allumfassenden gesamtstädtischen Prozess zu stemmen haben, der nahezu alle Teile der Stadtverwaltung betrifft“ so Schall weiter. „Besonders freut mich, dass wir hier eng mit den Kolleginnen und Kollegen des Dezernates Planen und Bauen kooperieren, die ebenfalls – nicht zuletzt seit der Durchführung des Projektes ‚Soziale Stadt Rheydt‘ – die Menschen in den Sozialräumen in den Mittelpunkt ihres Tuns stellen und für die die Erstellung des Quartierskonzeptes ein selbstverständlicher Teil der Wachstumsstrategie mg+ ist.“ freut sich die Beigeordnete.

    Nicht zuletzt werden über die Strategie der „Wachsenden Stadt“ die zusätzlichen Stellenbedarfe der Sozialplanung finanziert. „Wir müssen hier alle zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger zusammenarbeiten“ appelliert die Beigeordnete an alle Beteiligten und fügt hinzu, „nur dann können wir uns auch der Mithilfe der Landesregierung gewiss sein, die ebenfalls insbesondere die Quartiersarbeit in den Kommunen mit Fördermitteln unterstützt“.

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  • Benefizkonzert der BMS Big Band am Samstag, den 24.9.16

    Benefizkonzert der BMS Big Band am Samstag, den 24.9.16

    Am 24.9.16 findet in der evangelischen Friedenskirche (Margarethenstr. 20) ein Benefizkonzert der Big Band der Bischöflichen Marienschule zu Gunsten der ÖJE statt.

    Das Konzert beginnt um 18:30 Uhr, Einlass ist um 18:00 Uhr.  Der Eintritt ist frei – um Spenden für die Arbeit der ÖJE, die in diesem Jahr ihr 25jähriges Bestehen feiert, wird gebeten. Getränke und kleine Snacks werden das Wohlgefühl an diesem Abend noch steigern.

    Die Ökumenische Jugendarbeit Eicken dankt den rund 40 Musikern und Musikerinnen für Ihr großes Engagement und freut sich auf einen musikalisch fulminanten Abend!

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  • Yüksel: „Dialog mit Fachleuten ist wichtig für die Politik.“

    Yüksel: „Dialog mit Fachleuten ist wichtig für die Politik.“

    Wie sehen die Zukunftsherausforderungen des Katastrophenschutzes und der Bevölkerungshilfe des Bundes aus?

    blaulichtkonferenzDiese und andere Fragen diskutierte die SPD-Bundestagsfraktion auf einer Fachtagung. Unter dem Motto „Herausforderungen im Bevölkerungsschutz“ hatten die SPD-Bundestagsabgeordneten am Donnerstag mit rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Mit dabei war auch der Geschäftsführer der DLRG Ortsgruppe Mönchengladbach, Georg Burghart.

    „Wir wollen die Vertreterinnen und Vertreter der Hilfsorganisationen und die Fachleute, die Praktiker vor Ort, in einem offenen Dialog an der Erarbeitung unserer Konzepte beteiligen, denn Starkniederschläge, Unwetter, Überschwemmungen – die Folgen des Klimawandels, die wachsende Verwundbarkeit unserer modernen Gesellschaft, Angriffe auf kritische Infrastrukturen, Cyberattacken, Terrorismus und die Zunahme von internationalen Krisen sind wichtige Zukunftsthemen“, betont Gülistan Yüksel, MdB.

    Der Bevölkerungsschutz und die Katastrophenhilfe der Bundesrepublik Deutschland stehen vor neuen Herausforderungen. Hinzu kommt die Veränderung unserer Gesellschaft wie Veränderungen in der Berufs- und der Arbeitswelt und der Demografischen Wandel. „Dies alles hat nicht nur Auswirkungen auf den Grad der Selbsthilfefähigkeit unserer Bevölkerung, sondern auch auf das Potential der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer“, so Yüksel.

    Die SPD-Fraktion möchte sich dauerhaft für die Stärkung des Bevölkerungsschutzes und der Katastrophenhilfe einsetzen und pflegt deshalb schon seit Jahren mit ihren „Blaulichtkonferenzen“ die Diskussion mit Fachleuten, Betroffenen und den Hilfsorganisationen und wird es auch in Zukunft tun.

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