Autor: Harald Wendler

  • 100. Veranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach Cape Town Opera Chorus mit seiner Show „African Angels“

    100. Veranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach
    Cape Town Opera Chorus mit seiner Show „African Angels“

    100 Veranstaltungen in 13 Jahren – wenn das kein Grund zum Feiern ist!
    Und das am besten so leidenschaftlich, bewegend und ausgelassen wie die Show „African Angels“ des Cape Town Opera Chorus.

    „Das Programm an diesem Abend passt perfekt zu unserem Jubiläum“, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, die alle Veranstaltungen des Initiativkreis organisiert.
    Es sind durchschnittlich acht im Jahr, mindestens eine davon in der Reihe “Nobelpreisträger in Mönchengladbach”.
    So besuchten schon Shimon Peres, Michail Gorbatschow, der Dalai Lama und Kofi Annan die Stadt.

    Mit dem Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarthi, der für seine Arbeit den Friedensnobelpreis erhielt, begrüßte der Initiativkreis im Mai 2016 seinen 25. Nobelpreisträger.
    2014 zeichnete Garrelt Duin, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, diese Veranstaltungsreihe des Inititativkreis mit dem Prädikat “Die ruhmreichste Veranstaltungsreihe Deutschlands” aus.
    Zu den anderen Veranstaltungsreihen des Initiativkreis zählen „Pioniere der Welt in Mönchengladbach“, „Chöre der Welt in Mönchengladbach“, „Solisten und Orchester der Welt in Mönchengladbach“, „Campusgespräche“, „Rising Stars“ und „Kinderveranstaltungen in Mönchengladbach“.

    Stimmgewaltig, facettenreich und voller Lebensfreude präsentieren die 18 ausgebildeten Opernsängerinnen und -sänger des Cape Town Opera Chorus am 16. Dezember einen Mix aus Gospel, Opernmelodien und den Rhythmen afrikanischer traditioneller Stücke. Das gefeierte Vokalensemble des renommierten Opernhauses von Kapstadt bereist mit seinem Konzertprogramm die ganze Welt.

    Dass sich der Chor der Opernkompagnie aus Kapstadt längst an die internationale Spitze seines Genres gesungen hat, bewies das Ensemble im Jahr 2013 bei den International Opera Awards in London eindrucksvoll: Unter insgesamt 1.500 Nominierten aus 41 Ländern wurde der Cape Town Opera Chorus zum besten Opernchor des Jahres gewählt.

    16. Dezember 2016, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15,
    41061 Mönchengladbach

    Tickets in den Kategorien 20 und 30 Euro unter: www.adticket.de,
    Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
    Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

    Schirmherr der Veranstaltung ist Sven Holtermann, Herbrand Niederrhein GmbH & Co. KG –Mercedes-Benz und smart Verkauf und Service und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Eine Eselei – das Minto-Geschenk Sonnenhausplatz – schon ein Wahlkampfthema?

    Eine Eselei – das Minto-Geschenk Sonnenhausplatz – schon ein Wahlkampfthema?

    Sie hören auf des ‘Volkes Stimme’ und blähen sie in ihrem Sinne auf. Sie wollen gestalten, sagen sie, wollen in den Landtag. Sie brauchen dazu die Unterstützung vieler Eseleien, die aktuelle auf dem Sonnhausplatz eignet sich dazu nicht.

    Die bloße Forderung nach Absenkung der rechtlichen Hürden für polizeiliche Videobeobachtung öffnet weiteren Wünschen Tür und Tor.
    Boss (CDU-Landtagskandidat) stellt den Schutz der Bürger (Videoüberwachung Alter Markt) auf eine Stufe mit dem Objektschutz der Esel.

    Klenner (CDU-Landtagskandidat) möchte durch den Begriffswechsel ‘Kriminalitätsbrennpunkt’ hin zu dem Begriff ‘gefährdete Orte’ mehr Eingreifmöglichkeiten der Polizei herstellen.

    Das beide Ansinnen nicht umgesetzt werden, soviel Intelligenz unterstelle ich unseren Parlamenten in Düsseldorf und Berlin, mit oder ohne Mönchengladbacher Beteiligung.

    Ansonsten könnte nach reihenweise abgetretenen PKW-Spiegeln jeder Straßenabschnitt zu einem gefährdeten Ort erklärt und per Kamera überwacht werden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ist das Busfahren in Mönchengladbach mit der NEW Mobil & Aktiv zu teuer?

    Ist das Busfahren in Mönchengladbach mit der NEW Mobil & Aktiv zu teuer?

    Zur Zeit erbringt die NEW Mobil & Aktiv nur noch rund 30% der Busfahrten durch eigenes Personal.
    Den überwiegenden Teil lässt sie durch die 1996 gegründete West-Bus GmbH fahren.
    Die Grünen in Mönchengladbach treten dafür ein, dass Beschäftigte und Aufgaben der West-Bus wieder von der Möbus selbst erbracht werden.

    Denn Berechnungen des Betriebsrates belegen, dass die Erbringung von Fahrleistungen durch Beschäftigte der Möbus unter dem Dach der NEW Mobil & Aktiv im Vergleich zur West-Bus kostengünstiger ist.

    Auf Einladung des Verdi Fachbereichs Verkehr diskutierten der Grüne Fraktionssprecher Karl Sasserath und die Finanzausschussvorsitzende Ulla Brombeis am letzten Samstag mit Betriebsräten und Gewerkschaftlern, deren Betriebe vor der Vergabesituation im Nahverkehr stehen auf ihrer Klausurtagung über den Öffentlichen Personen Nahverkehr und dessen Vergabe in NRW/Deutschland.

    Große Verunsicherung macht sich bei den Beschäftigten der kommunalen Verkehrsbetriebe breit, da das Personenbeförderungsgesetz, als Bundesgesetz, die Wahlfreiheit der Kommunen durch sogenannte „eigenwirtschaftliche Anträge” einschränkt. Kann ein Mitbewerber nachweisen, dass er billiger ist, kann er bei einer Direktvergabe der Kommune Beschwerde bei der zuständigen Vergabekammer der Bezirksregierung einlegen. Das kann zu einem Verdrängungswettbewerb mit Qualitäts- und Sozialdumping oder gar der Insolvenz von Unternehmen führen.

    Die Klausurtagung diente der Klärung offener Fragen und dem Versuch, die Teilnehmer auf einen gemeinsamen Kenntnisstand zu bringen. Hierzu konnte mit Thomas Wunder ein deutschlandweit beratender Fachmann eingeladen werden, Gründer des langjährigen Branchenforums „Koblenzer Forum”.

    Auf der sicheren Seite sind Kommunen denen der Verkehrsbetrieb zu 100 Prozent gehört. In solchen Fällen ist eine Direktvergabe, d.h. ein sogenanntes Inhouse-Geschäft möglich. Die Mönchengladbacher Grünen setzen sich dafür ein, dass der Öffentliche Nahverkehr weiter durch die Stadttochter Möbus unter dem Dach der NEW mobil & aktiv (100% Stadt) erfolgt. Dafür wird die Direktvergabe vorgeschlagen.

    Der zur Zeit von der NEW mobil & aktiv erarbeitete Nahverkehrsplan für die Stadt Mönchengladbach soll für die Direktvergabe die Grundlage bilden. Dazu ist der Nahverkehrsplan noch vom Rat der Stadt Mönchengladbach zu beschließen.

    Im Nahverkehrsplan werden die Rahmenbedingungen und Standards definiert, unter denen der Nahverkehr in Mönchengladbach zukünftig erbracht wird. Umweltgerechte Fahrzeuge mit geringen Lärm- und Schadstoffemissionen gehören ebenso dazu wie die Barrierefreiheit von Bussen und Haltestellen. Besonders wichtig sind die arbeitsrechtlichen Bedingungen und die Sicherstellung der tarifgerechten Entlohnung der Beschäftigten. Den Nahverkehrsplan exakt zu fassen, ist wichtig, damit nicht später Leistungen teuer dazugekauft werden müssen oder ggf. Strecken nicht mehr gefahren werden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Fotowettbewerb für einen Kalender 2017

    Fotowettbewerb für einen Kalender 2017

    flyer-fotowettbewerb-nierseinblicke

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Bürgerinformation zur Niersumgestaltung im Bresgespark

    Bürgerinformation zur Niersumgestaltung im Bresgespark

    Am 17. Oktober 2016 lädt der Niersverband um 18.00 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung über die geplante Niersumgestaltung im Bresgespark in den Ratssaal des Rathauses in Rheydt ein.

    Der Zugang zum Ratssaal erfolgt über den Haupteingang des Rathauses am Markplatz in Rheydt. Der Ratssaal befindet sich im Gebäude eine Etage höher. Interessierte mit Beeinträchtigungen können ebenfalls den Eingang F (gegenüber dem Eingang zur Bibliothek) benutzen.
    Vorgestellt werden der bisherige Planungsentwurf sowie eine Animation über das zukünftige Erscheinungsbild der Niers im Bresgespark. Weiterhin werden die Hintergründe der Planung erläutert.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Nationale Bildungsallianz“ – ein frühes Wahlkampf-Thema?Yüksel: „Kraftanstrengung für Chancengleichheit und gute Bildung“

    „Nationale Bildungsallianz“ – ein frühes Wahlkampf-Thema?
    Yüksel: „Kraftanstrengung für Chancengleichheit und gute Bildung“

    Die Lernumgebung und die digitale Ausstattung entscheiden mit, ob Schülerinnen und Schüler gerne in die Schule gehen und gut lernen können. Angesichts sanierungsbedürftiger Schulen will die SPD noch in dieser Legislaturperiode mit CDU/CSU zu einer Verabredung kommen, um 9 Mrd. Euro für Investitionen in Schulen ab 2017 bis 2021 bereit zu stellen. „Wir brauchen diese nationale Bildungsallianz als gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen“, sagt Gülistan Yüksel.

    Die Nordrhein-westfälische Landesregierung hatte kürzlich beschlossen, zusammen mit der NRW.BANK 2 Milliarden Euro für gute Schulen zu investieren. Mit dem Schulinvestitionsprogramm des Bundes soll nach dem Willen der SPD nun auch der Bund helfen, Schulen zu sanieren und mit moderner IT-Technik auszustatten sowie mit besseren Lehr- und Unterstützungsangeboten gleiche Chancen für alle zu schaffen.

    „Noch immer hängt der Bildungserfolg zu stark von der sozialen Herkunft ab. Deshalb muss die Schulsozialarbeit ausgebaut werden. Außerdem muss die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Bildung berücksichtigt werden. Ohne Hilfen des Bundes wird es nicht gelingen, die Infrastrukturen unseres Bildungswesens nachhaltig zu verbessern und zu weit reichenden Qualitätsverbesserungen zu kommen“, betont Yüksel.

    „Der Beschluss des SPD-Parteivorstandes für eine ‚Nationale Bildungsallianz‘ zeigt auch, dass die SPD im Bund und die SPD-Politikerinnen und –Politikern in den Ländern an einem Strang ziehen. Nun ist es an der Union, sich zu bewegen und mitzumachen“, erklärt Yüksel abschließend.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Grüne fordern härtere Regeln für Nachtflüge

    Grüne fordern härtere Regeln für Nachtflüge

    Der Landesvorstand der nordrhein-westfälischen Grünen hat am vergangenen Wochenende in einem Positionspapier stärkere Einschränkungen bei Nachtflügen gefordert, um die Lärmbelästigung durch Fluglärm zu reduzieren.

    So soll grundsätzlich und dauerhaft ein Nachtflugverbot von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens eingeführt werden.
    Wenn dies rechtlich nicht durchsetzbar ist, sollen zumindest die Kosten für Starts und Landungen in diesen Zeiten so hoch eingesetzt werden, dass sich ein Starten oder Landen für die Fluglinien nach 22 Uhr nicht mehr rechnet. Zumindest für Passagiermaschinen sollen diese Einschränkungen nach den Vorstellungen der Landesgrünen umgesetzt werden.

    Lena Zingsheim, grüne Kandidatin für den Landtag im Mönchengladbacher Stadtbezirk Süd, begrüßt diesen Beschluss der Landesgrünen: „Dieser Vorstoß ist längst überfällig, da Fluglärm zu dauerhaften gesundheitlichen Schäden führen kann. Bereits jetzt sind besonders ältere Menschen und kleine Kinder vor allem in den Abend-und Nachstunden durch andauernden Fluglärm in ihrer Nachtruhe beeinträchtigt.“

    Das Thema Fluglärmbeschränkung wird auch bei dem jetzt anstehenden Genehmigungsverfahren für die Ausweitung des Flughafens Düsseldorf eine entscheidende Rolle spielen.
    Hajo Siemes, Sprecher der Initiative „Gegen-Fluglärm-MG-Ost“, begrüßt den Vorstoß der Landesgrünen und fordert von der Landesregierung, sich diesem Vorschlag anzuschließen und ein Nachtflugverbot mit allen Konsequenzen umzusetzen. „Wir halten ein konsequenteres Nachtflugverbot für absolut geboten, fordern aber zugleich auch die Einhaltung von bestehenden Richtlinien und Gesetzen, denn dies würde bereits jetzt schon zu einer Reduzierung bei den Nachtflügen führen. Ein Ausweitung der Kapazitäten des Flughafen Düsseldorf würde diesen Bestrebungen widersprechen.“

    Gerade auch Mönchengladbach ist  durch den Landeanflug auf den Flughafen Düsseldorf vom Fluglärm stark betroffen. Aus dem Osten des Mönchengladbacher Stadtgebietes seien über 1.500 Einwendungen gegen die Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf eingereicht worden, so Siemes.
    Auch die Stadt Mönchengladbach habe einer Ausweitung widersprochen.

    Infos zum weiteren Zeitplan im Planfeststellungsverfahren unter nachstehendem Link:
    http://www.brd.nrw.de/verkehr/flugplaetze_flugbetrieb/Airport-Duesseldorf-International/Hauptseite.html

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Erneute Sachbeschädigung am Esel-Kunstwerk vor dem Minto

    Erneute Sachbeschädigung am Esel-Kunstwerk vor dem Minto

    Das Skulpturen-Ensemble “7 Donkeys” auf dem Sonnenplatz vor dem Einkaufszentraum Minto wurde durch Vandalismus zum zweiten Mal innerhalb von kurzer Zeit erheblich beschädigt.

    Vermutlich im Tatzeitraum von Freitagabend bis Samstagmorgen brachen bisher unbekannte Täter an drei Eselsfiguren aus Bronze jeweils mit brachialer Gewalt den Schwanz ab.
    Die Höhe des entstandenen Schadens kann noch nicht eingeschätzt werden.
    Der Tatort liegt zentral in der Innenstadt. Daher besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Vorfall beobachtet wurde.
    Die Polizei bittet Zeugen sich unter Tel. 02161-290 zu melden.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Was sich innerhalb eines Jahres alles ändert – Internationalität

    Was sich innerhalb eines Jahres alles ändert – Internationalität

    Neue Besen kehren gut, sagt ein altes Sprichwort. Bezieht sich das ebenfalls auf maßloses Geldverschwenden? Sicher nicht.
    „Eine Vielzahl internationaler Unternehmen ist inzwischen in Mönchengladbach ansässig. Für ihre fremdsprachigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeuten zweisprachige Schilder eine hohe Entlastung bei der ersten Orientierung. Zum anderen sind sie aber auch für internationale Touristen und Dienstreisende, die etwa über die Hauptbahnhöfe oder Autobahnen anreisen, eine zeitsparende Hilfe bei ihrem Aufenthalt in Mönchengladbach. Für einen wachsenden Wirtschafts- und Tourismusstandort sind sie daher von hohem Stellenwert“, heißt es in einem Partei-Mail.

    War das nicht auch bereits im vergangenen Jahr so?
    Sind wir Mönchengladbacher über Nacht in den Focus der internationalen Firmen, Touristen und Dienstreisenden gerückt?
    Bereits 2014 wurde die Verwaltung mit derartigem Ansinnen beauftragt und die Ausfürhung erfolgte in 2015 – allerdings lediglich in deutscher Sprache, es wurde seitens unserer letztjährigen Verwaltungsspitze ausdrücklich betont:
    „Beschilderung für den Straßenverkehr

    Nach Einschätzung der Verwaltung gibt es hier keinen Handlungsbedarf, denn die wesentlichen touristischen Ziele in der Stadt sind gut ausgeschildert. Das gilt zunächst für Schloss Rheydt, Schloss Wickrath und für das Theater. Die Wegeführung hinsichtlich des Museums Abteiberg wird aufgrund der Neuordnung der Verkehrsbeziehungen im Zusammenhang mit dem Bau des Einkaufszentrums an der Hindenburgstraße überarbeitet. Die entsprechenden Arbeiten sollen im Sommer abgeschlossen sein. Neben der touristischen Wegweisungszielspinne von der Autobahnausfahrt Mönchengladbach Nord über Kaldenkirchener Straße, Bismarckstraße und Berliner Platz (braune Schilder Museum Abteiberg) wird die städtische Wegweisung Abteiberg als städtisches Ziel (weiße Schilder mit schwarzer Schrift) aus weiteren Richtungen neu aufgebaut. Auf diesen Wegweisern wird wie auch bei der Parkleitbeschilderung der Bereich „Abteiberg“ bzw. das Parkhaus Abteiberg systematisch ausgewiesen. Die Zielspinne führt den Verkehr aus verschiedenen Richtungen an das Ende der Stepgesstraße („Sonnenhausplatz“) und zu dem hier befindlichen Parkhaus. Erst an dieser Stelle wird konkret auf das Museum, auf Haus Erholung, auf das Rathaus Abtei und auf das Münster verwiesen.
    Angesichts der Tatsache, dass alle diese Gebäude eindeutig dem Abteiberg zuzuordnen sind, erscheint das ausreichend.“

    Unsere neue Verwaltungsspitze hat sich seitdem lediglich in der Person des Bau- und Planungsdezernenten (Dr. Bonin) verändert.
    Brachte dies die neue Sichtweise? Eine sehr teure Angelegenheit für eine bettelarme Stadt mit Schulden von 1,3 Mrd. Euro Schulden.
    Auch das Argument von den Antragstellenden Parteien CDU/SPD zieht nicht wirklich, es heißt dort: „Um die Kosten der Umstellung gering zu halten, sind die Schilder Zug um Zug auszutauschen. Modernisiert werden sollten alle Schilder, die auf wirtschaftliche, touristische oder städtische Ziele von zentraler Bedeutung hinweisen (u. a.: Bahnhöfe, Hochschule, Verwaltungsgebäude, Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungsstätten).“

    Unter dem Strich wird eine Summe der Gesamtkosten stehen. Für ein paar hundert Euro ist das Projekt nicht zu haben. Es ist das Geld der Steuerzahler das hier verpulvert werden soll, ein Hinweis an den Bund der Steuerzahler scheint angebracht.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gute Betreuung ist keine Frage der Uhrzeit – Kita-Plus macht´s möglich

    Gute Betreuung ist keine Frage der Uhrzeit – Kita-Plus macht´s möglich

    flyer-kitaplus_kita-metzenweg_seite_1 flyer-kitaplus_kita-metzenweg_seite_2Erst ein Förderprogramm der Bundesregierung macht es nun möglich, das von 109 Kitas bundesweit, sechs in Mönchengladbach ab Januar 2017 den Versuch starten werden, den tatsächlichen Bedürfnissen nach Kinderbetreuung gerecht zu werden.

    In Mönchengladbach werden diese sechs Kitas bis 2018 gefördert:
    Städtische Tageseinrichtung, Rüdigerstraße
    Städtisches Familienzentrum, Am Hockstein
    Städt. Integrative Einrichtungen, Gathersweg, und Steinshütte,
    KiTa Metzenweg,
    Familienzentrum St. Josef-Rheydt.
    Eine weitere Kita befindet sich im Antragsverfahren (Kita Mittendrin, Dessauer Straße).

    16-10-06-kita-1725Unsere Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) engagiert sich u.a. für die Belange der Familien und besuchte die Kita Metzenweg. Dort werden z.Z. 86 Kinder von 11 Mitarbeitern betreut, weitere Mitarbeiter werden dringend gesucht.
    Die Kita Metzenweg wird geführt von pro multis.
    pro multis ist die 1. katholische gemeinnützige GmbH in NRW.

    pro multis ist der zweitgrößte Träger innerhalb der Kommune Mönchengladbach.
    Von den 44 pro multis Einrichtungen sind 37 im Stadtgebiet von Mönchengladbach, zwei Einrichtungen in Gangelt und fünf Einrichtungen in Übach-Palenberg angesiedelt.

    Das Angebot bei pro multis bietet Betreuung von 6 Uhr morgens bis 18:30 am Abend, die Zeiten können nach Bedarf flexibel gebucht werden.
    Dies soll vorrangig Berufstätige in die Lage versetzen, stressfreier als bisher ihre Arbeit zu organisieren.
    Nach Auslaufen der Förderung 2018 soll das Projekt in den Regelbetrieb übergehen, so die Planung.

    Gülistan Yüksel betont ausdrücklich wie wichtig es ist, flexible Zeiten in Kitas anzubieten, die den Anforderungen einer immer flexibler werdenden Arbeitswelt entsprechen und dabei das Kindeswohl nicht aus dem Auge zu verlieren.
    Daneben muss dem bereits vorhandenen Fachkräftemangel entgegengewirkt und der Beruf attraktiver gestaltet werden.

    16-10-06-kita-1727„Die stärkere Vernetzung der einzelnen Akteure, die im Bereich der Kitas/Kindertagespflege aktiv sind, ist weiterhin von großer Bedeutung, um die Interessen der Kinder, der Eltern, sowie der MitarbeiterInnen besser vertreten zu können“, erklärt Yüksel.

     

     

     

    16-10-06-kita-1733Dabei kommt auf die Führung der Einrichtungen große Aufgaben zu, z.B. die Öffnung für alle Relegionen.
    Beeindruckend beim Besuch der Bundestagsabgeordneten waren auch der offene Umgang aller Akteure, die richtungsweisende Nutzung der Räume und der offensichtliche Spaß der Kinder bei den verschiedenen Aktivitäten.
    So macht Betreuung Lust auf mehr.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Keine Auskunft zur Ferienfreizeit für Polizistenkinder –Das NRW-Innenministerium schweigt – warum nur?

    Keine Auskunft zur Ferienfreizeit für Polizistenkinder –
    Das NRW-Innenministerium schweigt – warum nur?

    [PM] Das NRW-Innenministerium ist im Oktober Träger des Negativpreises „Heimlichtuer des Monats“. Das Bündnis „NRW blickt durch“ aus Bund der Steuerzahler NRW, Mehr Demokratie NRW, NABU NRW und der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland hat das Ministerium als Preisträger ausgesucht, weil wiederholte Anfragen zur Beschäftigung von Polizisten bei einer Ferienfreizeit für Kinder von Polizeibeschäftigten unbeantwortet blieben.

    Im Juli 2016 hatte ein Mitglied den Bund der Steuerzahler NRW über einem Fall von Steuerverschwendung in Mönchengladbach informiert. Dort soll seit Jahren von Kommissaren der Besoldungsstufen A10 und A11 eine Ferienfreizeit für Kinder von Polizeibeschäftigten durchgeführt werden. Auf eine umgehende Anfrage beim Ministerium für Inneres und Kommunales gab es bis heute keine Antwort.

    Der Bund der Steuerzahler wollte wissen, ob die Ferienfreizeit tatsächlich im geschilderten Rahmen stattfindet, wie viele Ober- und Hauptkommissare dafür jedes Jahr eingeteilt werden, warum Polizisten von ihrer eigentlichen Aufgabe dafür freigestellt werden und ob diese Vorgehensweise im Sinne des Innenministeriums ist.

    Doch auch zwei Monate später und nach drei schriftlichen Anfragen des Steuerzahlerbundes schweigt sich das Innenministerium aus. Nach außen reagiert niemand. Hinter verschlossenen Türen hat es allerdings einen Austausch mit der Polizeidienststelle in Mönchengladbach gegeben. „Schon vor Wochen“ habe man dem Ministerium die Fragen vorgelegt und die Antworten mitgeliefert, so die Polizei vor Ort.

    „Warum das Ministerium die Antworten nicht an den Bund der Steuerzahler weiterleitet, bleibt Spekulation. Ein klares Dementi jedenfalls sieht anders aus“, meint Heinz Wirz, Landesvorsitzender des Bundes der Steuerzahler.

    Das Transparenz-Bündnis „NRW blickt durch“ fordert ein Transparenzgesetz für das Land, durch das Ministerien und Behörden dazu verpflichtet würden, Informationen wie die zur Ferienfreizeit in Mönchengladbach offen zu legen. Eine entsprechende Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen wartet seit mehr als vier Jahren auf ihre Umsetzung.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • „Auf Rädern zum Essen“ – Alleine Essen muss nicht sein

    „Auf Rädern zum Essen“ – Alleine Essen muss nicht sein

    Ein Essen in Gesellschaft – was für jüngere Menschen fast alltäglich dazu gehört, ist gerade für ältere alleinstehende und nicht mehr so mobile Menschen oft nur selten möglich.

    Doch ein neues Projekt der Sozial-Holding im Rahmen einer bundesweiten Aktionswoche der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) bietet Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, für kleines Geld ein 3-Gänge-Menü in den städtischen Altenheimen zu genießen.

    Von Montag, 10. Oktober, bis Freitag 14. Oktober lädt die Sozial Holding zusammen mit „Essen auf Rädern“ zu einem Mittagessen, bestehend aus Vorspeise, Hauptspeise und Dessert, zum Preis von jeweils 4 Euro ein.
    Im Angebot sind Gerichte von gut bürgerlich bis vegetarisch, erklärt der Geschäftsführer der Sozial-Holding Helmut Wallrafen: „Die Menüs, die zur Auswahl stehen, bieten wir auch bei „Essen auf Rädern“ an. Allerdings kehren wir es quasi um „Mit Rädern zum Essen“. Wer beim Essen gerne Gesellschaft wünscht, der ist herzlich in die Altenheime Windberg, Eicken, Lürrip, Am Pixbusch und Kamillus eingeladen. Da dort natürlich alles barrierefrei ist, können auch Senioren, die auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, ohne Probleme die Räumlichkeiten aufsuchen.“

    Dort wartet dann zum Beispiel am Montag eine Selleriesuppe, sowie ein Hackbraten und zum Nachtisch ein Fruchtcocktail.
    „Normalerweise kostet so ein Menü 6,95 Euro, aber im Rahmen diese Aktionswoche und dank der Unterstützung von unserem Kooperationspartner procuratio bieten wir alle Menüs für 4 Euro an. Die werden dann anschließend auch an Zornröschen gespendet. Es geht uns also wirklich darum einfach zu testen, ob die Möglichkeit ein Essen in Gesellschaft einzunehmen, angenommen wir.“
    Sollten Senioren verstärkt Interesse daran haben, steht aber laut Wallrafen einem generellen Angebot für ein solches Essen in Gesellschaft nichts im Wege.
    Ein Nebeneffekt: Gleichzeitig wird vielen vielleicht die Hemmschwelle, ein Altenheim mal zu besuchen, genommen: „Viele haben doch unschöne Bilder im Kopf, wenn sie an ein Altenheim denken. Wenn sie dann zum Mittagessen vorbeikommen, werden sie aber sicherlich schnell feststellen, dass dort meist eine gute Atmosphäre herrscht, nette Mitarbeiter vor Ort sind und viele Menschen sich dort wohl fühlen.“

    Dabei muss sich auch niemand für eine ganze Woche festlegen. Wer möchte, kann auch nur an einem Tag daran teilnehmen. Dafür ist nur bis einen Tag vorher eine Anmeldung notwendig.
    Diese nimmt die Sozial-Holding ab sofort unter der Rufnummer 02161 / 69 77 – 380 (Frau Armbrecht) in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr entgegen.
    Hier gibt es auch Informationen darüber, welche Menüs jeweils zur Auswahl stehen oder auch auf der Homepage der Sozial-Holding  http://www.sozial-holding.de/bagso-in-form-mittagstisch.html.

    Der Mittagstisch wird vom 10. bis 14. Oktober, jeweils 12.30 Uhr bis 14 Uhr in den Städtischen Altenheimen Windberg (Marienburger Straße 39),
    Eicken (Thüringer Straße 30),
    Rheindahlen (Mühlenwallstraße 74),
    Lürrip (Compesmühlenweg 43),
    Am Pixbusch (Manderscheider Straße 18/22) und
    Kamillus (Kamillianerstraße 44) angeboten.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • ADFC: Kino und Podiumsdiskussion am 11.10.2016

    ADFC: Kino und Podiumsdiskussion am 11.10.2016

    Hochrangige Kommunalpolitiker zu Gast im TiG

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat hochrangige Kommunalpolitiker zu einer Podiumsdiskussion
    “Die Zukunft des Radverkehrs, auch in Mönchengladbach?” eingeladen.

    Im Podium werden sein:
            – Jochen Klenner, CDU, Geschäftsführer und Landtagskandidat
    – Felix Heinrichs, SPD, Fraktionsvorsitzender im Rat
    – Thomas R. Diehl, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ausschussmitglied
    – Patrick Lademann, FDP, Stellvertreter im Bau-und Planungsausschuss
    – Torben Schulz, DIE LINKEN, Fraktionsvorsitzender im Rat
    – Ulas Sazi Zabci, PIRATEN/DIE PARTEI, Ratsherr
    – Dirk Rheydt, ADFC MG, Vorsitzender
    – Jan Hinrich Wurzel, BikeKitchen, HSN Hochschule Niederrhein
    und durch das Gespräch führt
    – Andreas Gruhn, Redakteur in der Lokalredaktion Mönchengladbach der Rheinischen Post

    Der Abend im TiG startet um 19 Uhr mit dem Kinofilm “Bikes vs. Cars”, ein Film über Straßenverkehr in Städten – sachlich, leise, bewegend. Im Anschluss daran beginnt gegen 20:45 Uhr die Diskussionsrunde. Alle Details zu Film und Podiumsdiskussion unter www.adfc-mg.de.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Nervende Zeugenaussage entrüstet Richter Dr. Schreiber

    Nervende Zeugenaussage entrüstet Richter Dr. Schreiber

    Sollte er tatsächlich genaues wissen, so sagt er es nicht deutlich.
    Zu diesem Fazit kamen wohl die wenigen anwesenden Zuschauer und Medienvertreter gestern beim Prozess gegen den Salafisten Sven Lau vor dem OLG in Düsseldorf.

    Sollten das Gericht und die Staatsanwaltschaft Belastungsmaterial erwartet haben, sie wurden bitter enttäuscht.
    Zeuge Dominic S. beantwortete gleichlautende Fragen mit den unterschiedlichsten Wertungen, er selbst hatte nur wenige Details mit und um den Angeklagten erlebt.
    Vieles, zu vieles erfuhr er nur von Dritten, er vermutete, er wertete nach eigenen Ansichten, realistisch waren seine Einlassungen nicht. Wirklich belastend im Sinne der Anklage auch nicht.
    Die Befragung gipfelte in der Vorhaltung des vorsitzenden Richters: “Sie sollten überhaupt etwas sagen”!
    Worauf der Zeuge mit entsprechend sarkastischem Unterton erwiderte: ” Habe garnichts selber erlebt, alles erfunden”.

    Diesen Zeugen hätte der Prozess nicht gebraucht, so bleibt die Erwartung auf glaubwürdigere Zeugen für oder wider den Angeklagten.
    Der Prozess wird fortgesetzt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Folgekosten Garzweiler II: Ausschuss beschließt jährliche Berichterstattung

    Etappensieg für Mönchengladbach und die CDU-Fraktion gestern im Braunkohlenausschuss: Einstimmig haben die Ausschussmitglieder nicht zuletzt auf Initiative des CDU-Ratsherren Peter Feron beschlossen, sich künftig jährlich von der Bezirksregierung Arnsberg über die Absicherung der Folgekosten des Braunkohlentagebaus Garzweiler II berichten zu lassen.

    Peter Feron: „Die Folgekosten erfüllen viele Menschen zu Recht auch im Hinblick auf die künftigen Generationen mit großen Sorgen. Es ist daher gut, dass dieses wichtige Thema nun regelmäßig auf der Tagesordnung des Ausschusses steht.“
    Die erste, bereits kurzfristig vorgelegte Darstellung der Bezirksregierung soll nach Auffassung der CDU jetzt von der Stadtverwaltung analysiert werden. „Sofern sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass unsere Bedenken nicht vollständig ausgeräumt sind, werden wir dies in die weiteren Diskussionen einbringen“, so Peter Feron.

    Zum Hintergrund:

    Der Braunkohlentagebau Garzweiler II wird auch nach der neuen Leitentscheidung der Landesregie­rung bis über das Jahr 2080 hinaus erhebliche Auswirkungen auf unsere Region haben.

    So stellt nach Abschluss der Kohleförderung insbesondere auch die Umgestaltung des verbleibenden Restlochs zu einem See mit einer Fläche von ca. 20 km² eine Aufgabe mit erheblichen Auswirkungen auf das Einzugsgebiet der Niers dar.
    Neben der Begleitung der fachlich-technischen Herausforderungen verfolgt die Stadt Mönchengladbach bereits seit den 1980er-Jahren das Ziel, dass die mit dem Braunkohlenabbau verbundenen Folgekosten im Rahmen eines finanziellen Monitorings überwacht werden.
    Zu dieser im Rahmen der Erarbeitung der Leitentscheidung erneut und gemeinsam mit den weiteren Tagebaurandgemeinden Jüchen, Erkelenz und Titz eingebrachten Forderung hat sich die Landesregierung allerdings weiterhin nicht geäußert.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Polizeiliche Präsenz in der Altstadt gesteigert – eine positive Bilanz

    Polizeiliche Präsenz in der Altstadt gesteigert – eine positive Bilanz

    Die Polizei Mönchengladbach zieht eine positive Bilanz über eine Organisationsänderung im Wachdienst.

    Zum Jahresbeginn hatte der durchlaufende Wechseldienst der Polizeiwache Mönchengladbach sein Schichtdienstmodell von Vierteldienst auf Fünfteldienst umgestellt.
    Aufgrund dieser Umstellung sind ab Januar am Wochenende im Spät- und Nachdienst mehr Polizeivollzugsbeamte in der Mönchengladbacher Altstadt auf Streife.

    Die polizeiliche Präsenz konnte dort im Vergleichszeitraum (01.01.2015-31.08.2015 und 01.01.2016-31.08.2016) nahezu vervierfacht werden.
    Dies ergibt sich aus einem Vergleich der polizeiliche Personal- und Präsenzstunden in der Altstadt.
    Auch die polizeilichen Maßnahmen stiegen in etwa gleichermaßen.
    Dazu zählen z.B. Gefährderansprachen, Platzverweise, Ingewahrsamnahmen, Strafanzeigen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Gülistan Yüksel MdB: Blick aus Berlin – Flexi-Rente für mehr soziale Gerechtigkeit

    “Flexible Übergänge vom Erwerbs- ins Rentenalter sollen erleichtert und altersgerecht gestaltet werden.
    Als SPD ist uns wichtig, dass Menschen gesund und fit das Renteneintrittsalter erreichen anstatt bis 70 arbeiten zu müssen, wie es von der CDU gefordert wird. Flexible Übergänge in die Rente sind deshalb auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.”

    In der vergangenen Woche ist das Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand in 1. Lesung im Bundestag diskutiert worden.
    Mehr zur Flexirente bietet die SPD hier.: http://www.spdfraktion.de/themen/flexirente-kommt

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ruhestand bleibt für viele Theorie – Altersarmut ist Realität

    Die wirtschaftliche Situation zwingt eine wachsende Zahl von Rentenbeziehern zur Erwerbstätigkeit.
    Dazu erklärt die Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation e.V., Ilse Müller:
    „Wer den boomenden Arbeitsmarkt kritiklos und undifferenziert als Lösung unserer sozialen Probleme feiert, verkennt die strukturellen Probleme prekärer Beschäftigung und zu geringer Rentenbezüge.
    Die Beschäftigungslage unter Älteren zeigt: Altersarmut ist weder eine abstrakte Größe, noch ist es eine politische Leerformel.
    Für immer mehr Rentnerinnen und Rentner ist Altersarmut Realität, die sie über den Ruhestand hinaus zur Erwerbstätigkeit zwingt.

    Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass etwa zwei von fünf erwerbstätigen Rentnern auf zusätzliches Einkommen existenziell angewiesen ist. Dies ist unakzeptabel und kann für die Politik nur zweierlei bedeuten:
    Erstens ist es höchste Zeit das Grundsicherungsniveau dem tatsächlichen Geldbedarf anzupassen und dabei im Besonderen steigende Mieten und Energiekosten zu berücksichtigen. Als zweite Sofortmaßnahme muss es gelingen, ein weiteres Absinken des Rentenniveaus zu stoppen. Moderate Beitragssteigerungen sind unvermeidlich. Die Politik muss dies offen kommunizieren, um das Vertrauen in die umlagefinanzierte Rentensystematik zu stärken und nicht als unehrlich wahrgenommen zu werden.“

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!