Autor: Harald Wendler

  • Mentoring für Flüchtlinge geht in die zweite Runde

    Mentoring für Flüchtlinge geht in die zweite Runde

    Im November geht das erfolgreich gestartete „IM-Netzwerk“ in die zweite Runde. Dafür werden noch ehrenamtliche Mentoren gesucht.
    Es war ein klares „Match“. Die Profilbögen von Hikmat Hussein, dem 34-jährigen Marketingfachmann aus Syrien, und des doppelt so alten Physikers und promovierten Ingenieurs Dr. Klaus Hintzen aus Mönchengladbach zeigten: Diese Verbindung könnte passen. Und tatsächlich – gleich beim ersten persönlichen Treffen stimmte die Chemie. Seither ist Hintzen ehrenamtlicher Mentor des Flüchtlings, der vor sieben Monaten mit seiner ägyptischen Frau Aliaa Basha (29) nach Deutschland kam.

    Möglich gemacht hat diese Begegnung das Projekt „IM-Netzwerk“ des Caritasverbandes und der Stadt Mönchengladbach. „IM“ steht für Integrations-Mentoring. „Wir bringen bürgerschaftlich interessierte Menschen mit geflüchteten Menschen zusammen“, erläutert Gemeindesozialarbeiterin Brigitte Oltmanns vom Caritasverband Region Mönchengladbach.

    Die Mentoren schenken Zeit, vermitteln einen Einblick in die deutsche Kultur und das deutsche System – und sind neugierig auf unbekannte Kulturen. „Die Mentees wiederum möchten sich auf neue Bekanntschaften einlassen und mehr über das Leben in Deutschland erfahren“, sagt Hannah Wehrmann von der Flüchtlingsbetreuung der Stadt. Das Ziel ist eine Begegnung auf Augenhöhe. Wie oft sie miteinander Kontakt haben, entscheiden Mentor und Mentee selbst.

    „Wir schreiben uns viel in unserer Whatsapp-Gruppe, zu der auch meine Frau Hiltrud und Aliaa Basha gehören, und mindestens alle zwei Wochen sehen wir uns“, berichtet Klaus Hintzen, und Hikmat Hussein sagt über seinen Mentor: „Er ist ein guter Freund.“
    Die beiden Frauen verstehen sich ebenfalls gut; die ehemalige Sonderschullehrerin Hiltrud Hintzen ist wie ihr Mann ehrenamtlich engagiert. Das Paar hat 25 Jahre lang in Paris gelebt und gearbeitet. 2008 kamen sie nach Mönchengladbach zurück. „Ich habe viel Schönes im Leben erlebt. Die Gesellschaft gibt einem so viele Dinge – davon möchte ich jetzt mit großer Freude etwas zurückgeben“, erklärt Hintzen.

    Wenn sie sich gegenseitig besuchen, sprechen Klaus Hintzen und Hikmat Hussein beispielsweise über das System in Deutschland, über Politik oder über die Stellung der Frau hierzulande und in muslimisch geprägten Gesellschaften. „Ich lerne viel dazu“, sagt Hintzen, „es ist ein partnerschaftliches Verhältnis.“ Geplant ist ein Besuch im Düsseldorfer Landtag, auch einen gemeinsamen Theater- oder Museumsbesuch kann er sich gut vorstellen.

    „Integration ist keine Einbahnstraße, sondern sollte ein Win-win-Situation sein“, meint Hikmat Hussein, der in Dubai bei großen englischsprachigen Zeitungen gearbeitet und dort auch seine Frau kennengelernt hat, die Agraringenieurin ist. Aber dann lief sein Pass aus, und der 34-Jährige hatte die Wahl: in Syrien zum Militär eingezogen werden – oder flüchten. „Wir hatten einen Monat Zeit, Dubai zu verlassen“, berichtet er. Mit seiner Frau machte er sich auf den Weg in die Türkei, von dort zu Fuß nach Bulgarien, wo das Paar 13 Tage im Gefängnis verbringen musste, dann weiter über Österreich nach Deutschland. Es war eine lange und sehr gefährliche Flucht. Als sie vor sieben Monaten in Deutschland ankamen, hatten Hikmat und Aliaa buchstäblich nur noch das, was sie am Körper trugen.

    Nach einigen Monaten in einer Flüchtlingsunterkunft hat das Ehepaar inzwischen eine Wohnung gefunden, Hikmat darf zunächst für drei Jahre in Deutschland bleiben, er besucht einen Integrationskurs und lernt Deutsch: „Sprache ist der Schlüssel für alles“, sagt er. Für das Sozialamt und die Stadtbibliothek leistet er freiwillig Übersetzungsdienste, er spielt Schach im Verein und geht zweimal pro Woche zu einem Lauftreff. „Ich möchte ein Teil dieser Gesellschaft sein“, sagt er. Deutschland habe ihn und seine Frau sehr gut behandelt: „Es hat uns unser Leben zurückgegeben.“

    Info:
    Bisher engagieren sich sieben Mentoren im „IM-Projekt“ des Caritasverbandes und der Stadt Mönchengladbach für geflüchtete Menschen aus Syrien und dem Irak. Alle haben zuvor eine dreiteilige Qualifizierung absolviert, bei der es um die eigene Rolle im Ehrenamt, um die Prävention von sexualisierter Gewalt und um die interkulturelle Sensibilisierung ging. Im November startet das von der METRO, dem SKM Verein für soziale Dienste Rheydt und dem Katholischen Forum unterstützte Projekt in die zweite Runde.

    Wer sich für ein Mentoring für geflüchtete Menschen interessiert, ist herzlich eingeladen zu einem Informationsabend am Mittwoch, 2. November, um 19.00 Uhr in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes an der Albertusstraße 36. Die Schulungstermine finden ebenfalls im November statt.
    Kontakte: oltmanns@caritas-mg.de, Hannah.Wehrmann@moenchengladbach.de.

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  • Rats-TV – ist die Politikverdrossenheit heilbar?

    Rats-TV – ist die Politikverdrossenheit heilbar?

    Es dauerte gestern in der Ratssitzung gerade mal eine (1) Minute: die nächsten 4 Ratssitzungen im nächsten Jahr in Mönchengladbach werden im „Rats-TV“ live im Internet zu sehen sein.
    Vorausgegangen waren viele Antragstellungen über etliche Jahre, immer gab es Gründe dagegen und somit wurden die fortschrittlichen Ideen durch die jeweiligen Mehrheitsfraktionen in eine „Nicht machbar“ – Ecke gestellt.

    Was andere Städte bereits seit Jahren praktizieren wird in Mönchengladbach nun getestet.
    Pro Sitzung kostet das den Steuerzahler 1.200 Euro.

    Der gemeinsame Antrag der Ratsfraktionen von CDU, SPD, FDP, B ́90/Die Grünen, Die LINKE und der Ratsgruppe Die Piraten-PARTEI vom 11.10.2016 machte es nun möglich.

    Wer eine Ratssitzung in Zukunft live verfolgen möchte, der braucht nicht mehr zwingend ins Rheydter Rathaus zu gehen.

    Diese wird dann online über die städtische Homepage verfügbar sein. Außerdem können die jeweiligen Sitzungsaufzeichnungen auch zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden.

    Zur besseren Orientierung wird neben der Übertragung auch eine Liste der Tagesordnungspunkte stehen. Der jeweilige Redner sowie der aktuell diskutierte Tagesordnungspunkt werden außerdem in einer Laufschrift eingeblendet.

    Dabei gibt es zwei Kameraperspektiven: Eine Kamera hängt im hinteren Bereich des Saals, mittig an der Besuchertribüne. Eine zweite Kamera ist so angebracht, dass sie auf das jeweils sprechende Ratsmitglied schwenken kann. Die Besuchertribüne wird nicht erfasst. Dabei werden weder bei der Liveübertragung noch beim Archivbeitrag Szenen herausgeschnitten. Die jeweilige Sitzung wird dann direkt im Anschluss an die Sitzung mit einer Playlist, die sich an den Tagesordnungspunkten orientiert auf der Homepage zu finden sein.

    Die Ratsmitglieder erhalten eine Einwilligungserklärung. Stimmen sie dieser zu, ist eine Übertragung der Wortbeiträge auf diesem Wege erlaubt.
    Sollte keine Einwilligung abgegeben werden, kann die Übertragung für die Dauer des jeweiligen Beitrages gestoppt werden.

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  • Stadt befragt rund 10.000 Familien zur Betreuung von Kindern

    Stadt befragt rund 10.000 Familien zur Betreuung von Kindern

    Wie viele Familien sind in MG auf eine Betreuung von Kindern außerhalb der üblichen Kita-Öffnungszeiten von 7:30 bis 16:30 Uhr angewiesen?
    Um dies herauszubekommen, hat die Stadt Mönchengladbach gemeinsam mit pro multis jetzt einen Fragebogen an rund 10.000 Haushalte geschickt, in denen Kinder unter fünf Jahren leben.

    Hintergrund: Die Träger von Kindertageseinrichtungen in der Stadt benötigen eine Planungsgrundlage für die Rahmenbedingungen der Betreuung von Kindern in ihren Einrichtungen.
    Durch die Teilnahme am Bundesprogramm  KitaPlus: „Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“, hat sich für die Stadt Mönchengladbach, in Kooperation mit dem Träger pro multis gGmbH, die Möglichkeit ergeben, diese stadtweit angelegte Befragung der Familien mit Kindern bis zum 5. Lebensjahr durchzuführen.

    schall-0077 Dörte Schall, Jugend- und Sozialdezernentin der Stadt ist überzeugt: „Durch die Ergebnisse der Befragung wird die Kindergartenbedarfsplanung erheblich an Aussagekraft gewinnen. Wir wollen wissen, wie viele Eltern in unserer Stadt auf eine Betreuung vor 6 Uhr morgens und nach 16.30 Uhr am Nachmittag angewiesen sind. Auch wenn es sicher nicht sofort möglich sein wird alle Elternwünsche umzusetzen, ist es doch von großer Bedeutung für die nächsten Jahre zu wissen, was die Eltern brauchen. Daher hoffe ich auf zahlreiche Rücksendungen.“

    Ein besonderes Anliegen ist es auch mit dieser Befragung den Bedarf bzw. die Notwendigkeit weiterer Plätze für Kinder unter 3 Jahren zu erfahren.
    Für eine gewünschte Unterstützung beim Ausfüllen des Fragebogens stehen die zahlreichen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen, den Familienzentren oder im Familienbüro den Familien zur Verfügung.
    Die Eltern werden gebeten, die Fragebögen bis zum 4.November 2016 zurückzusenden.
    Die Ergebnisse, die anonymisiert ausgewertet werden, können bereits Anfang 2017 in die Kindergartenbedarfsplanung einfließen.
    Fragen beantwortet gerne der Jugendhilfeplaner Hans Boeker, Telefon 02161 – 25 3414.“

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  • Mein „Nein“ zu CETA – bis auf weiteres

    Mein „Nein“ zu CETA – bis auf weiteres

    Zufrieden macht mich nicht das Veto aus der belgischen Provinz, es zeigt auch die Schwäche der Information im übrigen Europa.
    Wer hat schon mitbekommen, was die Hüter unseres Grundgesetzes in ihr kluges Urteil geschrieben haben. Alle diese Punkte kann ich bejahen. Die Bundesregierung hat viel Arbeit zu erledigen.
    Entscheidend für mich ist: mein im Grundgesetz verankertes Mitspracherecht, einer der Pfeiler der repräsentativen / mittelbaren Demokratie, wird ausgehebelt.
    Das soll Sinn eines der Wirtschaft dienenden Abkommens sein? Mit meiner Stimme nicht.

    Der von den deutschen Wählern gewählte Bundestag hat keine Mitentscheidungsbefugnis in den bestimmenden Arbeitsgruppen des CETA – Abkommens.
    Kein Abgeordneter ist Teil dieser Gruppen.
    Im CETA-Partnerland Kanada sind die Stimmen der Wähler in den bestimmenden Arbeitsgruppen des CETA – Abkommens stark vertreten. Es besteht also eine extreme Ungleichbehandlung.
    Solange diese Grundgesetzwidrigkeit besteht, werde ich Gegner sein, mein Wahlverhalten wird entscheidend beeinflußt werden.

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  • Rainer Gutowski (Ex-Pirat) hat seine neue politische Heimat gefunden

    Rainer Gutowski (Ex-Pirat) hat seine neue politische Heimat gefunden

    Nicole Finger heute im Rathaus mit Rainer GutowskiWer immer auch der Veranlasser der PiPa-Trennung war, heute zeigte sich der ehemalige Pirat Rainer Gutowski frohgelaunt als neues Mitglied der FDP-Ratsfraktion.
    Fraktionsvorsitzende Nicole Finger ist sichtlich erfreut über den Zuwachs für die FDP in Mönchengladbach.
    Gutowski erhielt bei den anstehenden Besetzungen derVerwaltungsratsposten der „mags- Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe“ auf Anhieb einen Platz als Stellvertreter in diesem Kontroll-Gremium für die FDP.
    Im Verwaltungsrat der ITK vertritt Gutowski die FDP als ordentliches Mitglied.
    Damit ist er engagiert in seinen beiden bevorzugten Gremien.

    Am Rand zu erwähnen bleibt, dass der ehemalige Ratsherr der ehemaligen Partei FWG, Klaus Oberem, nun mit Sitz als fraktionsloser Ratsherr, für die CDU im Verwaltungsrat der „mags- Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe“ tätig sein wird.
    Eine Frage, ob er in die CDU eingetreten sei beantwortete Oberem mit einem klaren:” Nein”.

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  • Ob Lohn oder Bildung – erfolgreiche Politik für mehr Gerechtigkeit

    Ob Lohn oder Bildung – erfolgreiche Politik für mehr Gerechtigkeit

    Gülistan Yüksel (MdB) berichtet aus Berlin:

    Wir wollen gleiche Chancen für Frauen und Männer. Deshalb haben wir 2015 die Frauenquote durchgesetzt. Auch gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist eine längjährige Forderung der SPD. Jetzt sind wir mit dem Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit den nächsten großen Schritt gegangen. Die Blockade der Union ist damit durchbrochen.

    Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wissen heute nicht, wie sie im Vergleich zu anderen Kolleginnen und Kollegen entlohnt werden. Das ändert sich nun mit dem neuen Gesetz. In Zukunft gibt es ein Recht auf diese Auskunft, denn Transparenz ist der Schlüssel zu mehr Lohngerechtigkeit. So zeigt sich, ob auch alle gleich behandelt werden. Wenn jemand tatsächlich ungerechtfertigter Weise zu wenig Gehalt bekommt, muss das korrigiert werden. Auch rückwirkend.

    Gleiche Chancen wollen wir auch im Bildungsbereich. Es darf nicht sein, dass der Bildungserfolg vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Das beginnt schon in der Kita. Bei einem Besuch in der Kita Metzenweg konnte ich mich davon überzeugen, wie das KitaPlus-Programm des Familienministeriums gerade Alleinerziehenden hilft. Auf meiner Webseite habe ich den Umfang dieser Förderungen grafisch visualisiert.

    Neben der Kita-Förderung hat die SPD durchsetzen können, dass sich der Bund auch an der Sanierung der Schulen beteiligt – mit einem großen Schulsanierungsprogramm. Sigmar Gabriel hat vollkommen recht, wenn er schreibt, dass moderne, gut ausgestattete Schulgebäude und Klassenräume “entscheidend für mehr Chancengleichheit im Bildungssystem” sind.

    “Zukunft gibt es nicht für Lau”, so lautete passenderweise auch das Motto der Juso-Landeskonferenz, die in der letzten Woche in Mönchengladbach stattfand.
    Die politischen Erfolge und das Engagement unseres Nachwuchses zeigen: Die SPD setzt sich für die Menschen in unserem Land ein, kämpft für Solidarität und trägt so zu einer gerechteren Gesellschaft bei.

    Herzlichst
    Gülistan Yüksel

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  • Termine in der Aktionswoche “Riegel vor!”

    Termine in der Aktionswoche “Riegel vor!”

    Die Polizei Mönchengladbach weist nochmal auf die anstehenden Veranstaltungen in der Aktionswoche gegen den Wohnungseinbruch hin.

    Die Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 26.10.2016 ab 18 Uhr wird in Kooperation mit der Friedrich- Spee- Akademie Mönchengladbach einen Vortrag für Senioren zum Thema “Ungebetene Gäste” beinhalten.

    26.10.2016, 10 – 13 Uhr: Infostand auf dem Wochenmarkt in MG – Rheydt

    26.10.2016, 14 – 17 Uhr: Infostand auf der Hindenburgstraße, Höhe Minto

    26.10.2016, ab 18 Uhr: Infoveranstaltung zum Thema Einbruchschutz im Polizeipräsidium Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Straße 149, Mönchengladbach, im Gebäude G, Versammlungssaal

    27.10.2016, 14 – 16 Uhr: Bürgertelefon bei Radio 90.1

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  • Yüksel: „Für gesunden und flexiblen Einstig in den Ruhestand“

    Yüksel: „Für gesunden und flexiblen Einstig in den Ruhestand“

    Der Deutsche Bundestag hat am Freitag die Flexi-Rente beschlossen.

    „Ziel des neuen Gesetzes ist es, anstelle eines starren Korsetts selbstbestimmte Möglichkeiten für einen schrittweisen Ausstieg aus dem Erwerbsleben zu schaffen. Dabei sollen sowohl individuelle Erwerbsbiografien wie auch die persönlichen Vorstellungen der Beschäftigten berücksichtigt werden“, sagt Gülistan Yüksel, MdB.

    Zentral sei zudem, dass die Beschäftigten gesund und fit das Rentenalter erreichen können. „Wir wollen verhindern, dass Menschen aus gesundheitlichen Gründen früh aus dem Arbeitsleben ausscheiden müssen, arbeitslos werden oder Erwerbsminderungsrente beziehen. Daher schafft die Flexi-Rente eine Vorsorgekette, die von der Prävention über die Rehabilitation bis zur Nachsorge reicht“, erklärt Yüksel ein weiteres Ziel des neuen Gesetzes.

    Mit einem individuellen berufsbezogenen Gesundheitscheck ab dem 45. Lebensjahr sollen deshalb Präventions- und Rehabilitationsbedarfe frühzeitig erkannt und passende Maßnahmen aus dem Gesundheits- wie dem Arbeitsmarktbereich angeboten werden können.
    Weiterhin wird der Renteneintritt durch das neue Gesetz individueller und flexibler.
    Die Teilrente kann stufenlos in Anspruch genommen werden. Ein einfaches Anrechnungsmodell ersetze die bisherigen Hinzuverdienstgrenzen.
    6.300 Euro pro Jahr sind anrechnungsfrei, jeder Verdienst darüber hinaus wird mit 40 Prozent auf die Rente angerechnet. „So kann der Übergang in die Rente schrittweise und passend zur individuellen Lebensplanung erfolgen“, erklärt Yüksel abschließend.

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  • Nach Auflösung der PiPA-Gruppe – Linksfraktion als Auffangbecken

    Nach Auflösung der PiPA-Gruppe – Linksfraktion als Auffangbecken

    Aktuelle Pressemitteilung der Linken:

    Die Fraktion DIE LINKE. hat am Sonntag, den 23.10.2016  auf einer Sondersitzung den Ratsherren Ulas Zabci in die Ratsfraktion aufgenommen und die zwei BezirksvertreterInnen Johannes Frommen und Doris Kroll-Hartge haben sich in der Bezirksvertretung Ost zu einer Fraktion zusammengeschlossen.

    Nach der plötzlichen Auflösung der PiPA-Gruppe waren sich alle Beteiligten einig, dass die bisherige gute Arbeit der verbliebenen Gruppenmitglieder in der Gemeinschaft weitergeführt werden kann.

    Die beiden neuen Mitglieder in der Linksfraktion behalten ihre bisherigen Parteimitgliedschaften, bekennen sich jedoch zur Arbeitsbasis der Linksfraktion und werden diese um ihre Themen ergänzen. Die Basis von Die PARTEI hat Herrn Zabci zuvor ein positives Votum zu diesem Beitritt gegeben.

    „Es gab schon seit der Kommunalwahl einen ständigen Austausch mit der PiPA-Gruppe und mit den beiden jetzt aufgenommenen Mitgliedern gab es in allen wichtigen Punkten immer Übereinstimmungen“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz und ergänzt: „mit Herrn Zabci arbeiten wir ja auch in anderen Organisationen und Gruppierungen schon lange zusammen.“

    Herr Zabci und Frau Kroll-Hartge freuen sich uni sono, dass sie als „der gute Teil der PiPA“ weiter zusammen arbeiten können und sind sich sicher gemeinsam mit den LINKEN nun weiterhin für die politischen Punkte eintreten zu können, für die sie gewählt wurden: „Damit bekommen die Ansätze von Satire und Netzpolitik bei den LINKEN eine neue Betonung.“

    Alle Beteiligten sind glücklich, so schnell nach der von Herrn Gutowski verursachten Auflösung der PiPA eine Lösung gefunden zu haben, die sich an der schon lange parallel laufenden Sachpolitik orientiert.

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  • Spaltung der Gesellschaft verhindern – BDH fordert effektivere Umverteilungspolitik

    Spaltung der Gesellschaft verhindern – BDH fordert effektivere Umverteilungspolitik

    Wann wird es bezahlbaren Wohnraum geben?

    Der jüngste WSI-Verteilungsbericht der Hans-Böckler-Stiftung weist auf eine wachsende  Einkommensungleichheit in Deutschland hin. Deutschland benötige eine wirksamere Verteilungspolitik, um zu verhindern, dass soziale Teilhabe zum Privileg einer immer weiter schrumpfenden Zahl wird, findet die Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller:

    „Deutschland wird seiner wachsenden Gerechtigkeitslücke nicht Herr. Der jüngste WSI-Verteilungsbericht der Hans-Böckler-Stiftung unterstreicht die Reihe bedenklicher Meldungen über steigende Armutsquoten im Bundesgebiet. Es wäre zielführend, den bevorstehenden Bundestagswahlkampf zu nutzen und Fragen der sozialen Gerechtigkeit zu thematisieren und Maßnahmen einer effektiven Umverteilungspolitik zu treffen. Im Kern muss es darum gehen, die drängendsten Stellschrauben in der Sozialpolitik so zu bedienen, dass der ärmere Teil der Bevölkerung dies auch in der Geldbörse spürt. Eine wachsende Zahl von Familien wartet auf effektive Lösungen für bezahlbaren Wohnraum, der nur über eine deutliche Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus entstehen kann. Hier den Hebel anzusetzen, wäre effektiv und nachhaltig wirksam. Im Kampf gegen Kinderarmut sollte neben einer Kindergrundsicherung vor allem die Bildungsgerechtigkeit zum Leitbild der Politik ausgerufen werden. Ein wirtschaftlich starkes Land wie Deutschland darf nicht zulassen, dass die Gesellschaft ökonomisch weiter auseinanderdriftet und letzten Endes der Geldbeutel der Eltern über Erfolg und Misserfolg der Kinder entscheidet. Unsere Gesellschaft muss ihre soziale Durchlässigkeit kritisch prüfen und faire Startchancen für Jedermann sicherstellen.“

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  • Vollsperrung am Sonntag: Neue Fahrbahndecke für Breitenbachstraße

    Vollsperrung am Sonntag: Neue Fahrbahndecke für Breitenbachstraße

    Am kommenden Sonntag, dem 23. Oktober, wird die Fahrbahndecke auf der Breitenbachstraße von der Korschenbroicher Straße bis hinter die Lürriper Straße erneuert.

    Daher wird der gesamte Kreuzungsbereich Breitenbachtraße / Lürriper Straße vollgesperrt.
    Der Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen über die Lürriper Straße, Maurus-Ahn-Straße, Korschenbroicher Straße und Erzbergerstraße umgeleitet.

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  • Linksfraktion: Unterschriftensammlung gegen CETA und TTIP

    Linksfraktion: Unterschriftensammlung gegen CETA und TTIP

    DIE LINKE sammelt am 22. Oktober in Mönchengladbach-Rheydt Unterschriften für die Volksinitiative „NRW gegen CETA & TTIP“. Von 11:00 bis 13:30 Uhr können sich interessierte BürgerInnen am Infostand auf der Hauptstraße Ecke Brucknerallee (direkt am Wochenmarkt) in die Unterschriftenlisten eintragen. Die Unterschriftensammlung ist Teil eines landesweiten Aktionstages zur Volksinitiative.

    CETA und TTIP sind in Deutschland und anderen EU-Staaten sehr umstritten. Zuletzt hatten am 17. September in sieben bundesdeutschen Städten rund 320.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen demonstriert. DIE LINKE sieht durch die Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada Demokratie, Rechtsstaat und bewährte Standards etwa beim Arbeitnehmer-, Verbraucher- und Umweltschutz gefährdet.

    Mit der seit Mitte September laufenden Volksinitiative will das aus 43 Organisationen und lokalen Gruppen bestehende Bündnis „NRW gegen CETA & TTIP“, erreichen, dass das Land CETA im Bundesrat die Zustimmung verweigert. Damit der Landtag sich mit dieser Forderung befasst, müssen sich mindestens 66.322 wahlberechtigte NRW-Bürger in die Unterschriftenlisten eintragen. Bisher wurden bereits mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt.

    Mehr Informationen: www.nrw-gegen-ceta.de

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  • Stadtverwaltung will Weiher im Bresgespark verkleinern

    Stadtverwaltung will Weiher im Bresgespark verkleinern

    bresgespark-0032 bresgespark-0033Bereits in den politischen Ausschüssen (Bauausschuss etc.) wurde seitens des Niersverbandes seit Monaten konkret darauf hingewiesen: der obere, größere Teil des Weihers im Bresgespark ist stark verschlammt und deshalb möglicherweise gefährlich für die Parkbesucher.
    Am Montag stellte sich heraus: Im Zuge der Renaturierungsmaßnahmen der Niers soll dieser gefährliche Gewässerteil geschlossen werden.
    Einen konkreten Grund nennt die Verwaltung bis heute nicht, sie ließ diese Planung im Zuge der Info-Veranstaltung des Niersverbandes durch den Niersverband am gestrigen Abend im Rathaus Rheydt vorstellen. Warum schweigt unsere Verwaltung dazu?
    Offensichtlich sind die Kosten einer durchaus möglichen Entschlammung nicht zu vermitteln, da “renaturiert”die Stadtverwaltung lieber diesen bei den Modellbauern von Schiffen sehr beliebten Weiher um etwa 50 %. Der weiterhin nutzbare Teil des Weihers soll laut Planung des Niersverbandes künstlich mit dem notwendigen Wasser mittels Pumpen versorgt werden.
    bresgespark-0036Der Naherholungswert des Parkes soll laut offizieller Information nicht beeinträchtigt werden.
    Mit der Umsetzung des Gesamtprojektes soll ab 2019 erfolgen und über ein Jahr Zeit beanspruchen, bestenfalls.

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  • Niersverband informierte über Niersumgestaltung im Bresgespark – das Projekt zum Hochwasserschutz soll 2019 beginnen –mit Video

    Niersverband informierte über Niersumgestaltung im Bresgespark –
    das Projekt zum Hochwasserschutz soll 2019 beginnen –
    mit Video

    Am gestrigen Montag informierte der Niersverband gemeinsam mit der Stadt Mönchengladbach und der NEW AG über den aktuellen Planungsstand zur Umgestaltung der Niers im Bresgespark.

    Dr. Wilfried Manheller, Leiter der Abteilung Gewässer und Labor beim Niersverband, und Engelbert Denneborg, zuständiger Fachplaner, stellten den ca. 50 interessierten Bürgerinnen und Bürgern den aktuellen Stand des Projektes vor.

    Barbara Weinthal, Fachbereichsleiterin Umwelt bei der Stadt Mönchengladbach, stellte die Bedeutung der Niers als „Rückgrat der Stadt“ vor und erläutert den Anwesenden die Einbindung des Projektes in die Stadtentwicklung im Rahmen von „mg+ – wachsende Stadt“.
    Am Beispiel des gelungenen Umgestaltungsprojektes Bungtbach stellte Hans Spinnräker, Abteilungsleiter Planung und Bau Abwasser bei der NEW AG,  die Vorteile einer ökologischen Gewässerumgestaltung vor. Weiterhin erklärte er die Nutzung von Synergieeffekten durch das Projekt Bresgespark bei der Umgestaltung des dort in die Niers mündenden Rheydter Baches.

    „Momentan befinden wir uns in der vorbereitenden Planung für den Genehmigungsantrag,“ erläutert Dr. Wilfried Manheller. „Wir wollen mit dieser Veranstaltung die Bürgerinnen und Bürger so früh wie möglich informieren und in die Planung mit einbinden,“ so Dr. Manheller weiter.

    Ein computeranimierter Film zeigt den Zuschauerinnen und Zuschauern anschaulich die geplanten Veränderungen der Niers im Bresgespark hin zu einer naturnahen Auenlandschaft.

    Natürlich hatten die anwesenden Bürger viele Detailfragen mitgebracht, die zum großen Teil zufriedenstellend beantwortet wurden.
    Die Geduld der Parkbenutzer und auch der Radfahrer wird sicher auf eine harte Probe gestellt werden.
    Der Niersverband wird bemüht sein, die Beeinträchtigungen so gering als möglich zu halten.

    Hintergrund:

    Das Projekt Bresgespark sieht eine naturnahe Umgestaltung der Niers vor.
    Dazu ist geplant, die heute angestaute Niers aus ihrem derzeitigen Bett heraus in mehrere große geschwungene Schleifen zu legen. Durch die Neugestaltung können die Wehranlagen entfernt und die ökologische Durchgängigkeit der Niers wieder hergestellt werden. Weiterhin bekommen die Ufer durch Abflachungen, Anlegen von Flutmulden und Senken eine naturnähere Gestaltung. Der Fluss wird wieder an eine Ersatzaue angebunden. Tiere und Pflanzen finden so einen abwechslungsreichen natürlichen Lebensraum. Natürlicher Rückhalteraum für Hochwasserereignisse wird durch die Anbindung der Ersatzaue zurückgewonnen.

    Die naturnahe Umgestaltung der Niers in diesem Bereich verfolgt damit gleich mehrere Ziele:

    • Die ökologische Durchgängigkeit der Niers wird durch die Umgehung und den Rückbau der beiden Wehranlagen wiederhergestellt. Dies ist u. a. eine der Forderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie.
    • Die Anbindung an eine Ersatzaue schafft natürlichen Rückhalteraum für Hochwasserereignisse.
    • Das Projekt ist Teil des Masterplans Niersgebiet. Dieser hat u. a. zum Ziel, die Regenwassereinleitungen aus den Stadtgebieten durch Umgestaltung der Niers gewässerverträglich aufzunehmen. Im Bereich des Bresgesparks mündet der Rheydter Bach als großer Regenwassereinleiter in die Niers. Die gewässerverträgliche Einleitung ist Voraussetzung für die Genehmigungsfähigkeit der vorhandenen Einleitung und auch für geplante Anpassungen. Die Umgestaltung der Niers im Bereich des Bresgesparks ist daher eine Voraussetzung, dass die Leistungsfähigkeit des vorhandenen Regenwasserkanals erhöht werden kann und damit Schäden durch Rückstau aus überlasteter Kanalisation verringert werden können.

    In die Planungen werden die umliegenden Nutzungen einbezogen. Insbesondere auch für die Freizeit- und Erholungsnutzung wird die umgestaltete Niers attraktive Möglichkeiten bieten.

     

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  • „Nachtmusik“ in der Lutherkirche

    „Nachtmusik“ in der Lutherkirche

    Wie bereits in den vergangenen Jahren lädt die evangelische Kirchengemeinde Rheydt-Giesenkirchen in diesem Herbst erneut zur „Nachtmusik“ in die Lutherkirche und das angrenzende Lutherhaus ein.

    Am Freitag, den 21.10.2016, erwartet die Besucher ab 19 Uhr ein abwechslungsreicher Abend mit vielversprechenden Live-Acts. Auch diesmal ist die Veranstaltung bewusst offen gehalten; jeder Besucher kann kommen und gehen, wann er möchte.

    Den Anfang macht – nach der Begrüßung – gegen 19:15 Uhr das Sinfonische-Rock-Orchester unter der Leitung von David Koebele. Musiker zwischen 7 und 65 Jahren interpretieren bekannte Melodien aus der aktuellen Pop- und Rock-Musik. Mit enormer Spielfreude und einer riesigen Begeisterung für jedes Detail verzaubert das Orchester nahezu jedes Stück aus den Charts in ein völlig neues Klangerlebnis.  Kein Wunder, dass das Sinfonische-Rock-Orchester daher bereits mehrfach als Headliner auf diversen Festivals in ganz NRW gebucht wurde.

    Das Bamberger Ensemble Ernst von Leben, das den nächsten Programmpunkt bestreitet, ist darauf spezialisiert, für jeden denkbaren Anlass ein passgenaues Theater zu improvisieren. Es bezieht den jeweiligen Anlass der Veranstaltung, den Spielort, das Publikum und jegliche Wünsche ohne Umschweife in seine Darbietung mit ein. Die Charaktere, die Handlung und die Musik passen sich spielerisch an alle Rahmenbedingungen an und ergeben ein fein eingestelltes, individuelles Theaterprogramm. Ernst von Leben stellt sich fortlaufend neuen Herausforderungen, indem es Theaterkonzepte entwickelt und erprobt.

    Ab 21:30 Uhr werden die Family of Peace Gospel Singers um Chorleiter Gabriel Vealle in ihrer Heimatgemeinde mit bekannten sowie neu einstudierten Songs für stimmungsvolle Atmosphäre sorgen, bevor der Abend gegen 23 Uhr beim offenen Singen am Feuer gemütlich seinen Ausklang findet.

    Für den kleinen Hunger und Durst zwischendurch werden Würstchen vom Grill sowie Getränke angeboten.

    Der Eintritt zur „Nachtmusik“ ist frei. Freiwillige Spenden werden gerne entgegengenommen.

    Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Rheydt.

     Das Programm im Überblick:

    19:00 Uhr: Begrüßung

    19:15 Uhr: Sinfonisches-Rock-Orchester

    20:30 Uhr: Improvisations-Theater Ensemble Ernst von Leben

    21:30 Uhr: Family of Peace Gospel Singers

    23:00 Uhr: Offenes Singen am Feuer mit Pfarrer Albrecht Fischer
    (kurzfristige Änderungen sowie Abweichungen vom Zeitplan vorbehalten)

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  • CDU und DGB führen wahlkampftaktische Gespräche zur Rentenfrage

    In der vergangenen Woche hat sich das Präsidium der CDU Deutschlands mit den Spitzen der DGB-Gewerkschaften zu einem intensiven Austausch getroffen.
    Für die CDU haben neben dem CDA-Bundesvorsitzenden und CDU-Präsidiumsmitglied, Karl-Josef Laumann, auch die beiden CDA-Bundesvorstandsmitglieder Peter Weiß (MdB) und Ralf Brauksiepe (MdB) teilgenommen.

    In konzentrierter und freundschaftlicher Atmosphäre wurden mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 viele Themen diskutiert.
    Intensiv wurde über die Forderungen des DGB zur Rentenpolitik gesprochen. Man war sich einig, dass eine Rentenkampagne im Bundestagswahlkampf das hohe Risiko trägt, die Menschen zu verunsichern und die demokratischen Parteien zu schwächen.
    Auch wurde schnell klar, dass es beim Thema Rente keine einfachen Lösungen gibt. Im Rahmen einer Arbeitsgruppe soll sich deshalb in fortlaufenden Gesprächen über Gemeinsamkeiten in der Rentenpolitik ausgetauscht werden.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den CDA-Bundesvorsitzenden, Karl-Josef Laumann damit beauftragt, die Arbeitsgruppe von Seiten der CDU zu leiten.
    Dies geht aus einer CDA-Meldung hervor.

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  • AStA der Hochschule Niederrhein lädt zum Comedy Club im Hörsaal V2 (Webschulstr.) in Mönchengladbach

    AStA der Hochschule Niederrhein lädt zum Comedy Club im Hörsaal V2 (Webschulstr.) in Mönchengladbach

    Der AStA der HSNR startet ab sofort eine monatliche Comedyreihe im Hörsaal mit etablierten Comedians und solchen die es noch werden möchten.

    Den Start machen am Dienstag, den 18.10.2016, 20 Uhr Beginn mit Moses W., der Tyrann aus München und Florian SImbeck alias Stefan von Erkan&Stefan als Headliner.

    Einlass ist um 19:30 Uhr – Tickets gibt es nur an der Abendkasse für schlappe 5 Euro.
    Die nächsten Termine sind bereits in Vorbereitung.

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  • 6000 Online-Shops angeblich mit Kreditkarten-Skimmern verseucht – Tendenz steigend

    heise.de berichtet über Gefahren des online-skimmings:
    Der Sicherheitsforscher mit dem Pseudonym Gwillem warnt davor, dass Kriminelle global immer mehr Online-Shops mit Malware zum Abziehen von Kreditkarten-Daten infizieren.

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